Ville Koistinen verlässt die SCL Tigers per sofort und wechselt in die DEL
Der bisherige Langnau-Verteidiger Ville Koistinen hatte am Neujahr die SCL Tigers aus familiären Gründen um eine ge Vertragsauflösung gebeten. Im Nachhinein stand fest, dass Koistinen seine Karriere in der DEL fort bebeim ERC Ingolstadt fortsetzen wird, wo er einen Vertrag bis Ende Saison unterschrieben hatte. Dort triff der Verteidiger auf den ehemaligen EVZ-Trainer Doug Shedden, welcher seit zwei Wochen Cheftrainer beim Tabellen-Neunten der DEL ist.
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Bern verliert gegen Davos – Kloten gegen Ambri
Traumstart für Hans Kossmann: Bei seinem ZSC-Debüt deklassieren die ZSC Lions den HC Lugano. Bern und die Tigers mussten Federn lassen.Ambri mit viertem Sieg in Serie über Kloten
Ambri-Piotta reiht erstmals seit 2004 vier Siege in Folge gegen Kloten aneinander. Der Dorfklub aus der Leventina kam im Kellerduell bei den Zürcher Unterländern zu einem 2:1-Erfolg nach Penaltyschiessen. Matt D'Agostini, zuletzt Spengler-Cup-Gewinner mit dem Team Canada, erzielte den einzigen Treffer im Penaltyschiessen.
Kossmann-Debüt erfolgreich, frustrierte Luganesi schwächen sich selbst
Die ZSC Lions realisierten mit dem 6:1 gegen Lugano den höchsten Sieg in der Meisterschaft seit dem ebenso deutlichen Heimerfolg gegen Ambri-Piotta am 9. Oktober. Die Lions waren dreimal in Überzahl erfolgreich. Sie zogen gegen die passiven Tessiner im Mitteldrittel vorentscheidend auf 4:0 davon.
Keine schwere Beine nach dem Spengler-Cup verspürt der HC Davos,
Nichts zu spüren von einer Spengler-Cup-Müdigkeit. Davos gewann einen animierten Spitzenkampf gegen Leader Bern problemlos mit 4:1. Marc Wieser leitete nach einem 0:1-Rückstand mit zwei Toren die Wende für die wesentlich frischer wirkenden Bündner ein.
Biel mit wichtigem Heimsieg
Biel befindet sich weiter im Vormarsch. Mit einem 2:0 über Fribourg-Gottéron feierten die Seeländer den vierten Sieg in Serie und den zehnten Erfolg aus den letzten zwölf Spielen. Der starke Bieler Keeper Jonas Hiller benötigte 33 Paraden für seinen zweiten Shutout in der laufenden Meisterschaft. Verteidiger Beat Forster und Stürmer Robbie Earl stellten mit ihren Toren bereits nach 13 Minuten den Endstand her.
Effiziente Genfer, harmlose Langnauer
Das sportlich aufstrebende Genève-Servette bezwingt die SCL Tigers trotz neun verletzter Spieler 4:2 und feiert den neunten Sieg aus den letzten zehn Partien.
Zumindest bis zum entscheidenden 4:1 im Powerplay durch Henrik Tömmernes nach exakt 44 Minuten waren die SCL Tigers nicht unbedingt das schlechtere Team. Servette trat aber im ersten Auftritt des neuen Jahres wesentlich effizienter auf als die Emmentaler, die ihre vierte Niederlage in Serie einstecken mussten.
Zuger Sieg gegen Lausanne dank zweier Doppelschläge
Der EV Zug ist erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Mit je einem Doppelschlag im zweiten und dritten Drittel sorgten die Zentralschweizer auf dem Weg zum 6:3-Sieg gegen Lausanne für die Differenz. 42 Sekunden benötigten Lino Martschini per Penalty und Viktor Stalberg in der 35. Minute, um aus dem 2:2 eine 4:2-Führung zu machen. 65 Sekunden dauerte es zwischen dem 5:2 von Reto Suri (44.) und dem entscheidenden 6:2 von Fabian Schnyder (45.).
Telegramm vom 2:1.2018
ZSC Lions - Lugano 6:1 (0:0, 4:0, 2:1)Tore: 22. Bachofner (Pettersson) 1:0. 25. Pettersson (Pestoni, Seger) 2:0. 32. Wick (Künzle/Ausschluss Bürgler) 3:0. 37. Schäppi (Guerra) 4:0. 49. Sanguinetti (Brunner/Ausschluss Karrer) 4:1. 57. Geering (Ausschluss Lapierre) 5:1. 59. Chris Baltisberger (Geering, Pettersson/Ausschluss Vauclair) 6:1.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Sjögren, Kenins und Marti (alle verletzt), Pelletier (überzähliger Ausländer) sowie Miranda (U20-WM), Lugano ohne Furrer, Ulmer (beide verletzt), Reuille (überzählig) sowie Elia (beide U20-WM). - Mathias Seger (40) für 1000. National-League-Spiel für die ZSC Lions geehrt (total 1141 Spiele). 2. Ronchetti verletzt ausgeschieden.
Kloten - Ambri-Piotta 1:2 (0:1, 0:0, 1:0, 0:0) n.P.Tore: 9. Müller (Trisconi) 0:1. 51. Abbott (Grassi, Schlagenhauf) 1:1. - Penaltyschiessen: Schlagenhauf -, Lhotak -, Praplan -, Kubalik -; Abbott -, D'Agostini 0:1; Hollenstein -, Müller; Kellenberger
Kloten: Boltshauser; Von Gunten, Harlacher; Bäckman, Back; Ramholt, Kellenberger; Praplan, Santala, Hollenstein; Bozon, Trachsler, Sallinen; Grassi, Schlagenhauf, Abbott; Bader, Obrist, Leone; Marchon.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Fora, Gautschi; Ngoy, Jelovac; Collenberg; Incir, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Taffe, Kubalik; Trisconi, Müller, Zwerger; Lhotak, Goi, Berthon; Lauper.
Bemerkungen: Kloten ohne Weber, Bieber, Lemm und Bircher (alle verletzt), Stoop (krank), Egli (U20-WM), Ambri-Piotta ohne Stucki, Emmerton, Pinana und Guggisberg (alle verletzt) sowie Monnet und Trunz (beide überzählig).
Davos - Bern 4:1 (2:1, 1:0, 1:0)
Tore: 2. Scherwey 0:1. 13. Marc Wieser 1:1 (Penalty). 20. (19:46) Marc Wieser (Little, Johansson) 2:1. 38. Ambühl 3:1. 59. Johansson 4:1 (ins leere Tor).
Bemerkungen: Davos ohne Lindgren, Rödin, Jörg, Kindschi, Egli (alle verletzt), Kousal (überzähliger Ausländer), Barandun und Eggenberger (beide U20-WM), Bern ohne Rüfenacht, Moser (beide verletzt), Andersson, Burren (beide krank), Raymond, Morin (beide überzählige Ausländer) und Heim (U20-WM).
Zug - Lausanne 6:3 (2:0, 2:2, 2:1)
Tore: 4. McIntyre (Suri, Klingberg) 1:0. 13. Martschini (Diaz, Roe/Ausschluss Danielsson) 2:0. 22. Genazzi (Vermin) 2:1. 26. Ryser (Danielsson, Herren/Ausschluss Morant) 2:2. 35. (34:06) Martschini 3:2 (Penalty). 35. (34:48) Stalberg (Thiry) 4:2. 44. (43:32) Suri (Diaz) 5:2. 45. (44:37) Schnyder (Lammer, Schlumpf) 6:2. 56. Danielsson (Jeffrey, Ryser) 6:3.
Bemerkungen: Zug ohne Forrer, Grossmann (beide verletzt) und Geisser (U20-WM), Lausanne ohne Gobbi, Trutmann, Walsky (alle verletzt) und Ritz (U20-WM).
Genève-Servette - SCL Tigers 4:2 (2:0, 1:1, 1:1)Tore: 7. Riat (Tömmernes/Ausschluss Gustafsson) 1:0. 14. Romy (Fransson) 2:0. 29. Rod (Richard, Da Costa) 3:0. 31. Huguenin (Elo) 3:1. 45. Tömmernes (Damien Riat, Da Costa/Ausschluss Erkinjuntti) 4:1. 51. Elo (Gagnon, Zryd) 4:2.
Bemerkungen: Servette ohne Bays, Bezina, Descloux, Hasani, Loeffel, Mercier, Massimino, Mayer, Spaling (alle verletzt) und Maillard (U20-WM), SCL Tigers ohne Stettler, Peter (beide verletzt), Nüssli (krank) und Himelfarb (überzähliger Ausländer).
Biel - Fribourg-Gottéron 2:0 (2:0, 0:0, 0:0)
Tore: 7. Riat (Tömmernes/Ausschluss Gustafsson) 1:0. 14. Romy (Fransson) 2:0. 29. Rod (Richard, Da Costa) 3:0. 31. Huguenin (Elo) 3:1. 45. Tömmernes (Damien Riat, Da Costa/Ausschluss Erkinjuntti) 4:1. 51. Elo (Gagnon, Zryd) 4:2.
Bemerkungen: Biel ohne Lofquist und Baud (beide verletzt), Joggi (krank) und Nussbaumer (U20-WM), Gottéron ohne Birner (überzähliger Ausländer), Waeber, Glauser, Schilt und Sprunger (alle verletzt). - Fabian Sutter für sein in Lugano absolviertes 1000. Spiel in der höchsten Spielklasse geehrt
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Spengler Cup 2018 mit Gottéron und Top-Russen
Montag, 1. Januar 2018, 05:39 - Pascal Zingg
Laut "Le Matin" dürfte Fribourg-Gottéron beim Spengler Cup 2018 die Schweizer Nationalmannschaft als zweiten Schweizer Vertreter neben dem Gastgeber HC Davos ersetzen. Es wird die erste Teilnahme der Freiburger seit 2012.
"Wir sind im Verhandlungsstadium, aber das Interesse ist gegenseitig", bestätigt Gottéron-Direktor Raphaël Berger.
Zudem wird eine russischen Top-Mannschaft erwartet, entweder der SKA St. Petersburg oder Dynamo Moskau. Gedankenspiele gibt es über eine US-Auswahl und den chinesischen KHL-Club Kunlun Red Star für 2019. -
Die ZSC Lions trennen sich per sofort vom schwedischen Trainer-Duo Wallson/Johansson.
Hans Kossmann übernimmt ab sofort als Headcoach mit Leo Schumacher als Assistent die Mannschaftsführung der Lions bis Ende Saison 2017/18. Ab der kommenden neuen Saison übernimmt Serge Aubin das Amt als Headcoch bei den Stadzürchern, als Assistenz-Coach wird Craig Streu fungieren.
Da unter Coach Hans Wallson der sportliche Erfolg der ZSC Lions ausblieb und das Team stagnierte, wurde erwartungsgemäss ein Trainerwechsel vollzogen. Bis zum Ende dieser laufenden Spielzeit übernimmt der ehemalige schweizerisch-kanadischer Eishockeyspieler als Headcoach, der seit 1995 im Trainergeschäft tätig ist.
So wirkte er unter anderem beim EHC Biel und Gottéron als Co-Trainer. Ebenso bei Genéve und Lausanne und dem SC Bern. Im Oktober 2015 wurde er als Headcoach beim HC Ambri-Piotta engagiert und wurde Ende Januar 2017 von Ambri von seiner Aufgabe als Coach entbunden. Zu diesem Zeitpunkt nahm Ambri den letzten Tabellenplatz ein.
Assistent-Coach Leo Schumacher war bisher als Headcoach der GCK Lions tätig. Seinen Posten übernimmt vorläufig Michael Liniger.
Serge Aubin kehrt in die Schweiz zurück.Aubin, welcher bei den ZSC Lions ab der Saison 2018/19 als neuer Headcoach fungiert, ist in der Schweiz kein Unbekannter. So überbrückte der ehemalige Stürmer während des NHL-Lockouts 2004/2005 beim HC Servette Geneve und kehrte auf die Saison 2005/06 nach Nordamerika zurück. Nach dieser Saison hatte er erneut ein Angebot der Genfer erhalten und wurde für drei Saisons verpflichtet. Nach dem Ausscheiden der Calvin-Städter aus den NLA Playoffs 2006/07 Playoffs wechselte Serge Aubin zusammen mit seinem Sturmpartner Kirby Law leihweise zum EHC Biel, damals noch in der NLB. Auf die Saison 2009/10 spielte Aubin für Fribourg-Gottéron bevor 2011 zu den Hamburg Freezers in der DEL wechselte.
Anhand eines komplizierten Bruchs des Handgelenks des linken Daumens welches ihn heute noch behinder, beendete der Stürmer im Januar 2013 seine Profikarriere und übernahm im gleichen Jahr das Amt als Assistenz-Coach und von 2014/16 als Headcoach bei den Freezers.
Als im Mai 2016 das Aus für die Hamburg-Freezers kam, erhielt Aubin ein Angebot als neuer Cheftrainer bei den Vienna Capitals in der österreichischen EBEL, wo er einen 2-Jahresvertrag unterschrieb und gleich in seiner ersten Saison im April 2017 mit den Wienern Meister wurde.Als Co-Trainer wurde auch der Deutsch-Kanadier Craig Streu von den Lions verpflichtet, der bis Ende Saison dieselbe Rolle bei den Vienna Capitals inne hat.
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Zumindest stimmte der gestrige spieltag resultatsmässig für mich. Dank etwas mehr spannung in den beiden partien stieg auch die stimmung etwas..
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Ich bin der letzte der die EBEL verteidigt, aber man sollte den Spenglercup schon realistisch einschätzen. Freundschaftsspiele mit Tradition

Bei uns bezeichnen viele Hockeyfans den Spengler Cup deshalb als "Grümpelturnier"
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HCD: Walser und Schneeberger ausgeschieden
Donnerstag, 28. Dezember 2017, 09:12 - Maurizio Urech
Beim gestrigen 5:1 Sieg gegen Mountfield beendeten mit Samuel Walser und Noah Schneeberger zwei Spieler die Partie nicht. (Quelle: SRF)
Noah Schneeberger litt an starken Kopfschmerzen, bei Samuel Walser befürchtet man eine Gehirnerschütterung.
Zumal finde ich, dass die je länger je mehr fehlt. Das war vor einigen jahren noch anders. -
HC Davos unter Zugzwang im ewigen Duell
von Marcel Allemann, Davos - 2011 letztmals den Spengler-Cup gewonnen. Seit 2012 nicht mehr im Final. Der HCD ist am Heimturnier in Bedrängnis.
Zum Thema Quiz: Sind Sie fit genug für den Spengler-Cup 2017? Von Eishockey über Darts bis Tennis: Doppelte Festtage für alle Sofa-Sportler Fehler gesehen? Fehler beheben!Fehler beheben! Ihr Hinweis 0 / 5000 Art des Fehlers Bitte auswählenRechtschreibung/GrammatikSachlichTechnisch Ihr Name Ihre E-Mail on progress Denn in dieser Zeitspanne wartete das Team Canada mit drei Turniersiegen auf und ist dem HC Davos auf die Pelle gerückt. Der Gastgeber führt gegen die Ahornblätter in der Gesamtbilanz nur noch mit 15:14 und läuft Gefahr, dass er ab dem 31. Dezember die Stellung des Rekordsieger am Traditionsturnier mit dem langjährigen Rivalen teilen muss. Für das Team Canada wäre diesder dritte Erfolg am Spengler-Cup in Serie.
Zwischen «grossartig und grossem Mist» Das erste Spiel bestreiten die Davoser am Mittwochabend gegen den tschechischen Vertreter Mountfield HK. Doch am Donnerstag steht dann bereits der Klassiker gegen die Kanadier an. Diese stellen in diesem Jahr eine für ihre Verhältnisse eher bescheidene Auswahl. Gegen Mountfield taten sie sich bei ihrem 5:3-Sieg zum Auftakt auch lange schwer, waren letztendlich aber die cleverere Mannschaft. Den Kandidaten für den Turniersieg sind die Nordamerikaner so oder so ein weiteres Mal zuzuordnen. Und Davos? Die Bündner haben in dieser Saison ein Problem mit der Konstanz. Gute und weniger gute Auftritte wechseln sich in (zu) bunter Folge ab, was Trainer Arno Del Curto unlängst mit der Aussage kommentierte: «Manchmal spielen wir grossartig, manchmal zeigen wir einen grossartigen Mist!» Drei Siege und drei Rückkehrer Unkonstanz wäre indes ein schlechter Begleiter, um am 91. Spengler-Cup erfolgreich sein zu können. Immerhin wartete der aktuelle Tabellendritte in der Meisterschaft vor der Weihnachtspause zuletzt mit drei Siegen in Serie (3:0 gegen Ambri, 1:0 gegen die SCL Tigers, 4:3 gegen Lugano) auf und machten so, die zuvor eingefahrene 2:5-Heimschlappe gegen Lausanne vergessen. Zudem kann Del Curto am Spengler-Cup wieder auf die zuvor verletzten Félicien Du Bois, Robert Kousal und Tino Kessler zählen. Die Vorzeichen für den HCD standen auch schon schlechter.
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Soory, hatte einen kleinen absturz (laptop)
Dennoch schliesse ich mich den Weihnachtsgrüssen an und wünsche aus der verschneiten Lenzerheide ein frohes und besinnliches Fest
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Servette abgeklärter als Schlusslicht Kloten
Genève-Servette ist in der National League das Team der Stunde: Mit einem 4:1 gegen Kloten holen die Genfer den siebten Sieg in den letzten acht Spielen und verbessern sich auf den 7. Platz.
Telegramm vom 21.12.2017
Genève-Servette- Kloten 4:1 (1:1, 2:0, 1:0)
Tore: 19. Rod 1:1. 29. Spaling (Da Costa, Tömmernes/Ausschluss Boltshauser) 2:1. 32. Heinimann (Fransson) 3:1. 51. Rubin (Rod) 4:1.
Kloten: Boltshauser; Von Gunten, Harlacher; Ramholt, Kellenberger; Bäckman, Stoop; Brunner; Praplan, Santala, Hollenstein; Sallinen, Trachsler, Bozon; Grassi, Schlagenhauf, Leone; Marchon, Obrist, Lehmann; Bader.
Bemerkungen: Servette ohne Descloux, Bezina, Mercier, Almond, Bays, Gerbe, Hasani, Massimino und Mayer (alle verletzt), Kloten ohne Back, Bieber, Lemm, Bircher (alle verletzt) und Egli (U20-Nationalmannschaft).
Ich denke für Obrist wird es zeit sich einen neuen verein zu suchen. Immer mehr spieler wandern vom EHC Kloten ab. -
Daniel Steiner beendet per morgen Abend seine eindrückliche Karriere!
HCT-Stürmer Daniel Steiner hat sich dazu entschieden, nach dem morgigen Heimspiel gegen die Ticino Rockets, vom Profi-Eishockey zurückzutreten und seine eindrückliche Karriere zu beenden! 19 Saisons dauerte die Eishockey-Karriere von Daniel Steiner! Denn Steiner ging bereits im Alter von 19 Jahren in der Saison 1999/2000 für die SCL Tigers auf Torjagd und feierte damals sein Debüt in der NLA! Daniel Steiner entwickelte sich schnell zu einem torgefährlichen Stürmer mit viel Potential.
Sein Können hat der heute 37-jährige Daniel Steiner, mit einer Ausnahme, immer in der höchsten Schweizer Eishockeyliga unter Beweis gestellt! Die Saison 2009/10 verbrachte Steiner in Übersee wo er in der East Coast Hockey League und in der American Hockey League spielte.
Der Powerflügel spielte während seiner Karriere für sieben verschiedene NLA-Vereine und hat insgesamt 778 Spiele in der höchsten Schweizer Eishockey Liga bestritten. Während dieser Zeit schoss Steiner 221 Tore und erzielte 221 Assists! Somit hat sich Daniel Steiner während seiner langjährigen NLA-Karriere 442 Skorerpunkte erspielt. Nach seiner langjährigen NLA-Karriere wechselte Daniel Steiner auf diese Saison hin zum HC Thurgau, bei welchem er morgen Abend, nach 28 Spielen im Dress der Leuen, vom Profi-Eishockey zurück treten wird. Daniel Steiner hat sich dazu entschieden, nach dem morgigen Heimspiel gegen die Ticino Rockets, seine langjährige Karriere per sofort zu beenden. -
Spengler-Cup erstmals in China zu sehen
Donnerstag, 21. Dezember 2017, 19:52 - Medienmitteilung
Der Spengler Cup steht vom 26. bis 31. Dezember im Mittelpunkt der Sportübertragungen auf der ganzen Welt. Dank der Zusammenarbeit mit Infront, exklusiver Partner für den Vertrieb der internationalen Medienrechte, konnten Übertragungen in über 40 Ländern gesichert werden, erstmals auch in China, United Kingdom, Irland und Georgien.
Die beiden Halbfinals und das Finale des Spengler Cup werden erstmals im chinesischen Staatsfernsehen übertragen. «Für uns ist es sehr schön, dass der Spengler Cup in so vielen Ländern live zu sehen sein wird. Besonders freut es mich natürlich, dass wir in China einen Fussabdruck in einem Land hinterlassen dürfen, welches das Eishockey erst entdeckt», freut sich Spengler Cup-OK-Präsident Marc Gianola über die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit mit Infront.
Neu dabei ist zudem Premier Sports, verantwortlich für das Übertragen der Halbfinals und des Finals in United Kingdom und Irland sowie Silknet, das den Spengler Cup in Georgien übertragen wird.
Von Andorra bis VenezuelaWie in den Vorjahren ist auch die Übertragung in die grossen Eishockeymärkte wie Russland (Match TV), Slowakei (Digi Sport), Ungarn (AMC), Finnland (MTV) und Dänemark (TV2) gesichert. Insgesamt wird das Traditionsturnier von 17 Broadcastern in über 40 Ländern übertragen, von Andorra bis Venezuela. In der Schweiz werden alle Spiele live auf SRF zwei, RTS Deux und RSI LA 2 zu sehen sein. Zudem werden die Spiele auch nach Canada und in die USA übertragen.
Fernsehbilder der SRG
Die Spiele können zudem über den Live-Stream auf dem Spengler Cup Youtube Channel verfolgt werden. Generell ausgenommen davon sind die Schweiz, Kanada, USA und Mexico, sowie Spiele, die in den jeweiligen Ländern live von einem TV-Partner gezeigt werden. Der Live-Stream wird mit englischen Kommentaren versehen. Als Host Broadcaster produziert die SRG die Fernsehbilder aller Turnierspiele für weltweite Liveübertragungen in HD
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NHL-Spiel in der Schweiz?
Donnerstag, 21. Dezember 2017, 09:05 - Maurizio Urech
Laut Darren Dreger (TSN) besteht die Möglichkeit, dass die NHL in der nächsten Saison auch eine Partie in der Schweiz austrägt.
Sechs Mannschaften sollen laut einem Tweet nächste Saison Spiele in Übersee bestreiten, wobei China, Finnland, Schweden, Deutschland und die Schweiz Kandidaten sein sollen. Während es in einigen Ländern Europas bereits Spiele gab, wäre dies in der Schweiz eine Premiere.
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SC Bern holt Matthias Bieber
Der SC Bern hat für die beiden kommenden Saisons den Stürmer Matthias Bieber verpflichtet.
Der 31-jährige Zürcher begann seine Karriere bei den GCK Lions, spielte anschliessend in der höchsten Spielklasse für die ZSC Lions und die SCL Tigers und ist seit der Saison 2010/11 bei Kloten. Der 181 cm grosse, 88 kg schwere Matthias Bieber hat bisher 634 Spiele in der höchsten Spielklasse absolviert und dabei 263 Scorerpunkte (137 Tore/126 Assists) erzielt. Auf internationaler Ebene hat der schnelle Zweiweg-Stürmer an vier Weltmeisterschaften (darunter beim Gewinn der Silbermedaille 2013) sowie an den Olympischen Spielen 2014 teilgenommen und insgesamt 81 Länderspiele bestritten.
LHC verlängert mit Dustin Jeffrey
Der Lausanne Hockey-Club hat den Vertrag mit dem kanadischen Center Dustin Jeffrey für zwei weitere Jahre bis Ende Saison 2019/20 verlängert.
HCC bestätigt Verpflichtung von Mc Pherson
Der HC La Chaux-de-Fonds hat die Verpflichtung des kanadischen Stürmer Allan McPherson (26) bestätigt. McPherson spielt in der EHCL für die Greenville Swamp Rabbits und erzielte in 27 Spielen 13 Tore und 21 Assist. Er hat in den letzten Saisons auch 96 Spiele in der AHL bestritten. McPherson wird am 26. Dezember in La Chaux-de-Fonds erwartet.
Der HC Davos verpflichtet Brandon Buck
Der 29-jährige kanadische Nationalspieler Brandon Buck wechselt aus der DEL bis Ende Saison 2017/18 zum HC Davos.
Brandon Buck (geboren am 16. August 1988) ist ein Scorer mit einer ausgezeichneten Puck-Kontrolle. Buck erzielte seit der Saison 2014/15 bei Ingolstadt in 183 Spielen 186 Punkte (79 Tore / 107 Assists) und gehört damit zu den allzeitbesten Scorern in der Geschichte des ERC Ingolstadt. Als aktueller kanadischer Nationalspieler bestritt er auch den Karjala Cup im November.
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Olten verliert, Rapperswil-Jona siegt
Nach acht Siegen in Folge muss Olten in der Swiss League wieder einmal als Verlierer vom Eis. In La Chaux-de-Fonds verliert der Tabellenzweite 4:6.
Zweimal ging Olten in Führung, dann aber drehte La Chaux-de-Fonds die Partie im Mitteldrittel. Aus dem 1:2 machten sie innerhalb von 108 Sekunden ein 3:2. Die Entscheidung gelang aber erst Dominic Forget 17 Sekunden vor dem Ende mit einem Schuss ins leere Tor. La Chaux-de-Fonds feierte den vierten Sieg im Folge und entfernt sich immer mehr vom Strich.
Rapperswil-Jona geriet im Spitzenspiel der Runde auswärts gegen Ajoie zwar 0:1 in Rückstand, lenkte die Partie aber noch im ersten Drittel in seine Bahnen. Am Ende siegten die Lakers 4:2.
Die einzige Veränderung in der Tabelle betraf Visp (neu 5.) und Thurgau (6.). Visp setzte sich dank eines Treffers von Niki Altorfer (53.) in Biasca gegen die Ticino Rockets 1:0 durch.
Thurgau verliert in Küsnacht gegen die GCK Lions 3:4 nach Verlängerung.
Bei den GCK Lions feierte der langjährige NLA-Stürmer Michael Liniger nach elfmonatiger Verletzungspause (Knie) sein Comeback. Der 38-Jährige, der während seiner Abwesenheit als Trainerassistent der GCK Lions gewirkt hatte, meldete sich mit einem Treffer (zum 1:1) und einem Assist (zum 3:3) eindrücklich zurück.Nach anfänglichen Schwierigkeiten im Startdrittel gewinnt der SC Langenthal in Zug gegen das Zuger Farmteam EVZ Academy
Partien vom 19.12.2017
Biasca Ticino Rockets - Visp 0:1 (0:0, 0:0, 0:1).
GCK Lions - Thurgau 4:3 (0:0, 2:2, 1:1, 1:0) n.V.
La Chaux-de-Fonds - Olten 6:4 (1:1, 4:2, 1:1).
Ajoie - Rapperswil-Jona Lakers 2:4 (1:2, 0:1, 1:1).
EVZ Academy - SC Langenthal 2 : 5 (0:1, 2:1, 0:3)
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ZSC rutscht in der Tabelle nach unten. Der EVZ gewinnt im Hallenstadion zum ersten Mal wieder nach neun Niederlagen in Folge. Kloten verliert in Bern und Davos schlägt Lugano. Genéve besiegt Ambri
Nachdem die Zuger eine 2:0-Führung verspielt hatten, gingen sie in der 45. Minute nach einem Ablenker von Carl Klingberg erneut in Führung. Der ZSC hatte es zuvor verpasst, den Puck aus der eigenen Zone zu bringen. Diesmal waren die arg ersatzgeschwächten Lions zu keiner Reaktion mehr fähig. Damit wird die Luft für deren Trainer Hans Wallson immer dünner, war es doch die achte Niederlage in den letzten zwölf Partien. In der Rangliste fielen die Stadtzürcher vom 3. in den 6. Rang zurück; der Vorsprung auf die neuntplatzierten SCL Tigers beträgt sechs Punkte.
Weitere Niederlage für Kloten
Der SC Bern bekundet im Heimspiel gegen Schlusslicht Kloten einzig mit der Chancenauswertung Mühe. Der 2:0-Sieg des SCB fällt gemessen an den Spielanteilen zu gering aus.
Davos siegt in Lugano
Der formstarke HC Lugano unterliegt Davos in der Resega 3:4. Erst nach der späten Doublette der Tessiner hat der HCD ein paar heikle Szenen zu überstehen, ansonsten überzeugt Arno Del Curtos Equipe.
Problemloser Bieler Sieg in Langnau
Die SCL Tigers verlieren im Heimspiel gegen Biel (1:4) nach vier Siegen in Folge erstmals wieder und enttäuschen schwer. Hoch dekorierte Kommentatoren hatten von den SCL Tigers geschwärmt und fertigten flugs eine Tabelle der letzten neun Runden an: selbstredend topklassiert, die Emmentaler. Im Duell mit dem EHC Biel, seit der Freistellung von Mike McNamara kaum mehr wiederzuerkennen, erlitt Heinz Ehlers' im Normalfall stabile Mannschaft einen veritablen Kollaps.
Fribourg verhindert Fall unter den Strich
Fribourg-Gottéron kehrt nach zuvor vier Niederlagen in Folge auf die Erfolgsstrasse zurück. Die Freiburger bezwingen Lausanne auswärts gleich mit 5:1. Auf Lausanner Seite wusste die sonst so überragende Ausländer-Sturmlinie mit Liga-Topskorer Dustin Jeffrey, Nicklas Danielsson und Harri Pesonen für einmal nicht zu überzeugen. Das torgefährliche Trio blieb ohne Skorerpunkte.
Servette setzt Höhenflug fortGenève-Servette besiegt den schlingernden Tabellenvorletzten HC Ambri-Piotta nach finalen Turbulenzen 4:2 und rückt auf Position 8 vor. Im Gegensatz zur Squadra aus dem Sopraceneri haben die Servettiens in den letzten zwei Monaten markant zugelegt. Obschon die wirtschaftliche Situation am Lac Léman weiterhin angespannt ist, verkauft sich das Ensemble innerhalb des Rinks besser als die Klubführung.
Telegramm vom 19.12.2017
Lugano - Davos 3:4 (1:1, 0:3, 2:0)Tore: 2. Jung (Little) 0:1. 16. Cunti (Hofmann, Merzlikins) 1:1. 23. (22:36) Corvi 1:2. 24. (23:42) Dino Wieser (Portmann) 1:3. 26. Little (Nygren, Aeschlimann) 1:4. 55. (54:39) Walker (Klasen, Sannitz) 2:4. 56. (55:38) Hofmann 3:4.
Bemerkungen: Lugano ohne Furrer, Ulmer, Morini (alle verletzt), Riva (U20-Nationalteam), Davos ohne Du Bois, Kessler, Kousal, Lindgren, Rödin (alle verletzt), Barandun, Eggenberger, Jäger (alle im U20-Nationalteam), Kindschi (überzählig).
Genève-Servette - Ambri-Piotta 4:2 (1:0, 2:0, 1:2)Bemerkungen: Servette ohne Bezina, Mercier, Almond, Bays, Gerbe, Hasani, Massimino, Mayer (alle verletzt), Fransson (krank), Ambri-Piotta ohne Monnet, Müller, Stucki, Pinana, Plastino, Kubalik, Trunz (alle verletzt). Descloux hält Penaltys von Kostner (44.) und Lhotak (57.). 57. Descloux verletzt ausgeschieden.
ZSC Lions - Zug 2:3 (0:1, 2:1, 0:1)
Bern - Kloten 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)
SCL Tigers - Biel 1:4 (0:3, 0:0, 1:1)
Lausanne - Fribourg-Gottéron 1:5 (0:2, 0:2, 1:1)
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Ambri-Piotta mit vier Verletzten
Beim HC Ambri Piotta fallen gleich vier Spieler verletzt aus. (Quelle: RSI) Ersatzgoalie Sascha Rochow hat sich die Hand gebrochen und fällt für mindestens drei Wochen aus, Dominik Kubalik kehrte mit einer Schulterverletzung vom Channel-One Cup zurück und ist day by day. Verteidiger Nick Plastino und Marco Müller haben beide am Wochenende eine Gehirnerschütterung erlitten und fallen für unbestimmte Zeit aus.
Fribourg-Gotteron: Auch Waeber verletzt
Goalie Ludovic Waeber der sich am Samstag beim Aufwärmen vor dem Spiel verletzt hat, fehlte beim heutigen Training, genauso wie John Fritsche. Roman Cervenka und Julien Sprunger sind weiterhin abwesend. (Quelle: La Liberté Hockey)
Kloten: Hollenstein verletzt ausgeschieden
Der Kapitän des EHC Kloten Denis Hollenstein schied nach dem Mitteldrittel verletzt aus und kehrte nicht mehr aufs Eis zurück.
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Gurgelt lieber statt bonbons zu schlecken
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SCRJ Lakers: Curtis Hamilton im Probetraining
Im Hinblick auf die Playoffs strecken die SCRJ Lakers ihre Fühler nach Verstärkung bei den ausländischen Spielern aus. Der 26-jährige Kanadier Curtis Hamilton weilt daher ab heute während einer Woche in Rapperswil und trainiert probeweise mit der Mannschaft von Jeff Tomlinson.
Curtis Hamilton wird von Fachleuten als kompletter Spieler bezeichnet, der sowohl offensiv als auch defensiv seine Aufgaben erfüllt. Mit einer Grösse von 1,88 m bei 96 kg Gewicht kann er zudem seinen Körper gut einsetzen und sich Platz verschaffen. Der in den USA geborene Flügelstürmer absolvierte zwei Weltmeisterschaften mit der kanadischen Juniorenauswahl und gewann 2010/11 die Silbermedaille an der U20-WM. Hamilton wurde von den Edmonton Oilers in der zweiten Runde gedraftet. Er spielte 3 Jahre bei den Oklahoma City Barons in der AHL, ehe er 2015 zu Sparta Prag in die tschechische Extraliga wechselte. In Tschechien wurde er Vizemeister und war der Spieler mit der besten Plus-Minus-Bilanz der ganzen Liga. Die letzte Saison absolvierte Hamilton im Team von SaiPa in der der finnischen Topliga. Curtis Hamilton wird bei den SCRJ Lakers während mindestens einer Woche trainieren. Die SCRJ Lakers können sich somit ein gutes Bild von seinen Qualitäten machen und entscheiden sich dann über ein allfälliges Engagement.
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HCD: Saisonende für Lindgren, Johansson kommt
HCD löst für Mikael Johansson sechste Ausländerlizenz
Aufgrund der aktuellen Verletztenliste und des engen Spielplans mit dem Spengler Cup in der Altjahrswoche hat der HC Davos kurzfristig Mikael Johansson verpflichtet. Der Rekordmeister hat dem 32-Jährigen einen Vertrag bis Mitte Januar gegeben.
Laut einer Mitteilung kann Johansson sowohl als Flügel als auch als Center eingesetzt werden. Er wechselt von Brynäs IF aus der höchsten schwedischen Liga ins Landwassertal. Dort hat er in 13 Partien drei Assists verbucht. Insgesamt bestritt der 2003 in der neunten Runde von den Detroit Red Wings gedraftete Johansson in der schwedischen Liga 464 Partien (74 Tore, 201 Assists).
In der Saison 2016/17 spielte Johansson für Lada Togliatti in der KHL in Russland sowie für Helsinki in der höchsten Liga Finnlands. In der Saison 2014/15 stürmte Johansson für die Rapperswil-Jona Lakers in der NLA, stieg aber mit den St. Gallern in die damalige NLB ab. Und 2009/10 spielte Johansson in der AHL für die Hamilton Bulldogs.
Drei verletze Ausländer
Johansson ist der sechste Ausländer des HCD in der laufenden Saison: Magnus Nygren (Verteidiger, Schweden), Robert Kousal (Stürmer, Tschechien), Perttu Lindgren (Stürmer, Finnland), Broc Little (Stürmer, USA), Anton Rödin (Stürmer, Schweden).
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Wieviele Zuseher oder Abonnenten haben die da um solch einen Gewinn zu erzielen? Hat da jemand einen besseren Einblick?
Ist das Interesse an Eishockey in der Schweiz so viel höher als in DE? Wüsste nicht das in DE so viel ausbezahlt wird an die Clubs.
https://www.sihf.ch/de/national-league/history/
Kannst gerne hier nachlesen. Die schweiz ist keine ausgesprochene fussballnation wie deutschland, deshalb hat das eishockey hier einen grossen stellenwert. Oke. wir haben zwar keine riesigen stadien vorzuweisen, aber das spielt überhaupt keine rolle, tut der stimmung aber jeweils gut. Wir haben keine red bulls und keine kanadische clubbesitzer ausser genéve oder lausanne, die den geldesel spielen und sollte es nicht nach deren geschmack verlaufen, das weite suchen.
Die vereine in der national-und der swiss-league werden von den kantonen, den sponsoren und natürlich auch privaten gönnern unterstützt. Das wichtigste vor allem ist auch dass die clubs und die postfinancetopskorer den nachwuchs finanziell unterstützen.
Unterstützung für das Schweizer Eishockey
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Zarley Zalapski gestorben
Dienstag, 12. Dezember 2017, 21:13 - Pascal Zingg
Wie mehrere Medien melden ist Zarley Zalapski im Alter von 49 Jahren verstorben.
Der kanadische Verteidiger Zarley Zalapski wurde 1986 an vierter Position von den Pittsburgh Penguins gedraftet. In seiner Karriere bestritt er 685 NHL Spiele für Pittsburgh, Hartford, Calgary, Montreal und Philadelphia.
Im Anschluss an seine NHL-Karriere hinterlies Zalapski seine Spuren auch in der Schweiz. So spiete er für die ZSC Lions, die SCRJ Lakers, den HC Martigny, den EHC Visp, den EHC Chur, den EHC Biel, den EHC Olten und den Lausanne HC. Zalapski kam auf insgesamt 25 NLA und 147 NLB-Partien. Er nahm an Olympischen Spielen, Weltmeisterschaften und Spengler Cup teil. Mit dem Lausanne HC wurde er 2009 und 2010 NLB-Meister. 2010 stieg er mit den Waadtländern gar in die NLA auf.
Zalapski war mit einer Schwezerin verheiratet und besass deshalb den Schweizer Pass. Warum Zalapski gestorben ist, ist zurzeit noch nicht bekannt.
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Foo Fighters Mi. 13.6.2018. Stade de Suisse Bern
Joe Satriani, John Petrucci, Uli J. Roth am 11.04. im Volkshaus Zürich
Das Foo fighters lasse ich sausen, da am Abend davor bei nickelback, deren musik ich doch lieber mag. Aber im Volkshaus im april werde ich dabei sein

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U-18 Nationalmannschaft unterliegt Kanada
Dienstag, 12. Dezember 2017, 04:40 - Maurizio Urech
Die Schweizer U-18 Nationalmannschaft verlor zum Auftakt der 2017 World Junior A Challenge in Truro Kanada Knapp 3:4 gegen Kanada Est.
Die Schweizer zeigten Moral und glichen im Schlussdrittel nach einem 1:3 Rückstand durch die Tore von Julian Mettler (Kloten) und Jeremi Gerber (SCB) bis zur 48. Minute zum 3:3 aus. Kanada entschied das Spiel in der 53. Minute. Mathieu Vouillamoz (Genf-Servette) hatte den zwischenzweitlichen 1:1 Ausgleich geschossen.
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Ajoie verlängert mit Ausländer-Duo
Der HC Ajoie hat die Verträge mit den kanadischen Stürmern Philip-Michaël Devos und Jonathan Hazen vorzeitig um drei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2020/21 verlängert. Die beiden sind die aktuellen Topscorer der Swiss League.
Rapperswil verlängert mit Spielern
Die kontinuierliche Entwicklung der Mannschaft sowie der Einzelspieler ist Ziel der Verantwortlichen in Rapperswil-Jona. Die SC Rapperswil-Jona Lakers freuen sich daher mitzuteilen, dass die beiden Verteidiger Fabian Maier und Florian Schmuckli sowie der Stürmer Fabian Brem ihre Spielerverträge um je 2 Jahre verlängerten.