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Beiträge von TsaTsa

  • Europa mit 4 Schiedsrichter

    • TsaTsa
    • 3. Januar 2008 um 19:57

    Vier Mann - Anpassung an die Entwicklung
    Von Urs Berger

    An den ersten offiziellen Weltmeisterschaften des IIHF wurden, das erste Mal in der Geschichte des Verbandes, die Spiele im Vier-Mann System geleitet. Die Erfahrungen sind durchzogen und lassen einige Fragen offen.

    Die Idee der IIHF ist gut. Sie erfüllt die Anforderungen an die schnellste Mannschaftssportart der Welt und entspricht auch dem Vorgehen der NHL. Doch nicht alle Schiedsrichter sind in der Lage, konstant auf dem gleichen Niveau zu pfeifen wie dies eigentlich die Vorgaben der IIHF ist. So gab es in den ersten Tagen des Turniers viele kleine Abstimmungsfehler, welche desöfteren auf und neben dem Eis für Verwirrung sorgten. Einige Schiedsrichter konnten sich nicht mit dem jeweiligen Partner finden. Andere Wiederum passten sich dem Niveau des Schlechteren an. Eine einheitliche Linie kam selten zu Stande. Am auffallendsten waren diese Probleme bei Schiedsrichtern, welche selten in einem Vier-Mann-System Spiele geleitet haben, oder sprachliche Barrieren zu Missverständnissen führten. Aus diesen Anfangsschwierigkeiten wird der internationale Verband sicher seine Lehren ziehen und das eine oder andere Anpassen. Wichtig ist jedoch der Punkt, dass der internationale Verband pro Land zwei Schiedsrichter aufbieten sollte, welche sich verstehen. Denn die Kommunikation auf dem Eis erfolgt nicht nur verbal, sondern auch nonverbal. Damit verhindert man, zu Beginn der Veranstaltung, dass die Zuschauer mit einen fahlen Beigeschmack nach Hause fahren. Den mit dem Vier-Mann-System sollten die Fouls besser geahndet werden (siehe Interview mit Freddy Reichen).

    Beruf Schiedsrichter ändert sich

    Nicht nur Negatives gibt es zu berichten über das neue Vier-Mann-System, sondern auch Positives. So wurden zu Beginn des Turniers viele Strafen ausgesprochen. Mit Fortdauer der Spiele wurden diese aber weniger. Die Spiele wurden flüssiger und besser. Die Intensität der Spiele wurde höher. Dies erfordert wiederum ein noch genaueres hinsehen der Schiedsrichter. Dies erfordert von den Schiedsrichtern eine höhere Agilität; sei dies Im Rückwärtslaufen, der Beweglichkeit, in der Konzentration oder dem Lesen des Spieles. Es bedeutet aber auch, dass der Schiedsrichter in seinen Vorbereitungen noch mehr auf die Fitness schauen muss. Alles in allem ist das neue Vier-Mann-System noch nicht ausgereift, aber die IIHF hat die richtige Entscheidung getroffen und macht mit der Einführung des Systems einen Schritt nach vorne. Damit das Spiel noch besser und intensiver wird. Damit die Fans noch besser Unterhalten werden. Dies soll wiederum zu mehr Zuschauern in den Stadien führen. Denn das Produkt Eishockeys ist am Aufholen. Und dies hat diese Sportart nötig. Auch wenn es immer mit Änderungen verbunden ist.

    Reichen: „Das Spiel besser lesen“

    Freddy Reichen, der Chef-Ausbildner der Schiedsrichter, äussert sich im Gespräch über das neue Vier-Mann System positiv. Einziges Problem werde der Nachwuchs sein. Dort erwartet er ein Vakuum, welches schwer aufzufüllen sein wird.

    Freddy Reichen, international wurde das Vier-Mann-System eingeführt. Welche ersten Erfahrungen haben Sie gemacht?

    Im Moment versuchen wir, die drei Profischiedsrichter und junge Schiedsrichter aus der National League B und der 1. Liga an das Vier-Mann-System zu gewöhnen. Dazu haben wir im Sommer einen Zusammenzug gemacht. Nun können wir, dank dem U20-Programm, das Erlernte aus dem Kurs in die Praxis umsetzen und Anpassungen vornehmen.

    Sie sagen, dass junge Schiedsrichter an das Viermannsystem herangeführt werden. Besteht hier nicht die Gefahr, dass man das Niveau der Leistungen der Schiedsrichter nach unten zieht?

    Ich glaube weniger, dass wir ein Problem mit dem Niveau der Schiedsrichter haben werden. Wir haben neben den vier Schiedsrichtern aus der National League A noch zwei aus der National League B und drei aus der 1. Liga in das Projekt aufgenommen. Die Schiedsrichter aus der ersten Liga, welche hier im Projekt mit arbeiten, sehen wir klar als unsere Zukunft. Wir werden eher ein Problem in den unteren Ligen der Schweiz haben. Wenn wir den unteren Ligen alle guten Schiedsrichter wegnehmen müssen, dann ergibt dies ein Vakuum, welches wir zu füllen haben. Aber auf dem höheren Niveau sehe ich zurzeit keine Probleme.

    Wie will man dieses Vakuum füllen? Denn ich gehe davon aus, dass man früher oder später auch in der 1. Liga mit dem Vier-Mann System beginnen wird.

    Zuerst wird das Vier-Mann System in der NLA ein Thema sein. Danach werden wir weiter schauen. Vorderhand wird für die unteren Ligen alles beim Alten bleiben.

    Wie sieht es aus mit den Kosten für die Klubs mit einem Schiedsrichter mehr?

    Die sollten keine Rolle spielen. Ein Head erhält 500 Franken pro Spiel. Jeder Klub spielt 25 Spiele zu Hause. Also sollte die finanzielle Mehrbelastung kaum zu spüren sein.

    Wo sehen sie die Stärken des Vier-Mann-Systems?

    Die Stärken des Vier-Mann-System sehe ich darin, dass der vordere Mann sich viel besser auf das Spielgeschehen konzentrieren kann. Er sollte näher beim Spielgeschehen sein, näher bei der Scheibe und sich darauf konzentrieren, was dort läuft. Der hintere Schiedsrichter soll das gesamte Spiel von hinten beobachten. Die Stärken dieses Systems sind, dass die schmutzigen Fouls, welche bisher hinter dem Rücken des Schiedsrichters geschehen sind, so besser geahndet werden.

    Wird dadurch das Spiel schneller?

    Das Spiel wurde bereits durch die konsequentere Regelanwendung schneller. Dadurch müssen die Schiedsrichter nun auch mehr laufen. Aus diesem Grunde kann es geschehen, dass der Schiedsrichter das eine oder andere Foul nicht sieht. Mit dem neuen Vier-Mann-System wollen wir dieser erhöhten Geschwindigkeit entgegentreten und so das Spiel noch attraktiver machen.

    Gab es bereits einmal Ideen, mit einem Mann mehr das Spiel zu leiten?

    Bereits vor zehn Jahren sprach man über das Vier-Mann System. Doch diese Idee wurde verworfen, da man befürchtet, dass auf dem Eis ein Chaos entstehen könnte. In der Zwischenzeit hat sich jedoch das Eishockey verändert. Es wurde schneller und intensiver. Nun ist die Zeit, das Vier-Mann-System einzuführen und das Eishockey noch attraktiver zu machen.

  • Resultate NLA Saison 2007 / 08

    • TsaTsa
    • 3. Januar 2008 um 08:10

    National League A, 34. Runde vom 02.01.08

    Kloten - Davos 3:1 (1:0,0:0,2:1)
    Schluefweg. - 6207 Zuschauer. - SR Stricker, Dumoulin/Fluri.
    Tore: 6. Stancescu (Wick, Hamr/Ausschluss Carbis) 1:0. 45. Rintanen (Pittis) 2:0. 47. Wick (Stancescu/Ausschluss Ambühl) 3:0. 52. Bürgler (Reto von Arx, Crameri/Ausschluss von Gunten) 3:1.
    Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (von Gunten) gegen Kloten, 6mal 2 Minuten gegen Davos.
    PostFinance-Topskorer: Rintanen; Daigle.
    Kloten: Rüeger; von Gunten, Hamr; Stephan, Alavaara; Grossmann, Schulthess; Rintanen, Pittis, Rothen; Lindemann, Jenni, Brunner; Wick, Liniger, Stancescu; Ehrensperger, Kellenberger, Bodenmann.
    Davos: Genoni; Gianola, Niinimaa; Furrer, Jan von Arx; Blatter, Winkler; Carbis, Wellinger; Daigle, Reto von Arx, Riesen; Maneluk, Marha, Helfenstein; Andres Ambühl, Crameri, Bürgler; Randegger, Gartmann, Marc Wieser.
    Bemerkungen: Kloten ohne Welti, Suri, Schlagenhauf (alle U20- WM), Davos ohne Leblanc, Taticek, Rizzi, Müller, Guggisberg (alle verletzt), Dino Wieser, Donati (beide U20-WM). 27. Pfostenschuss von Rintanen. 53. Tor von Niinimaa annulliert.
    Lugano - Zug 1:3 (0:1,0:1,1:1)
    Resega. - 3862 Zuschauer. - SR Stalder, Kehrli/Stäheli.
    Tore: 11. Trevor Meier (Oppliger) 0:1. 40. (39:40) Oppliger (Christen, Grosek) 0:2. 48. Jeannin (Carter, Murray/Ausschluss Wirz; Di Pietro, Diaz) 1:2. 60. Oppliger 1:3 (ins leere Tor).
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 plus 10 Minuten (Grosek) gegen Zug.
    PostFinance-Topskorer: Jeannin; McTavish.
    Lugano: Aebischer; Helbling, Julien Vauclair; Hänni, Hirschi; Chiesa, Cantoni; Carter, Murray, Wirz; Näser, Jeannin, Paterlini; Tristan Vauclair, Conne, Sannitz; Kostovic, Romy, Knoepfli.
    Zug: Weibel; Richter, Dominique Meier; Diaz, Back; Kress, Sutter; Christen, Oppliger, Trevor Meier; Fischer, Di Pietro, Grosek; McTavish, Camichel, Walser; Steinemann, Schnyder, Casutt.
    Bemerkungen: Lugano ohne Wilson, Conte (beide verletzt), Tremblay (krank), Zug ohne Maurer (U20-WM), Green (krank). 59. Timeout Lugano, ab 58:52 bis 59:02 ohne Torhüter.

    Servette - Basel 5:3 (2:0,2:3,1:1)
    Les Vernets. - 4862 Zuschauer. - SR Eichmann, Mauron/Rebillard.
    Tore: 4. Vigier (Deruns, Bezina/Ausschluss Rivera!) 1:0. 8. Höhener (Aubin, Kolnik/Ausschluss Randegger) 2:0. 6. Law (Kolnik, Höhener/Ausschluss Papineau) 3:0. 27. Bezina (Law, Fedulow/Ausschlüsse Papineau, Collenberg) 4:0. 28. Camenzind (Ausschluss Mercier; Collenberg) 4:1. 29. Tschannen (Nüssli, Papineau/Ausschluss Mercier) 4:2. 31. Hauer (Nüssli, Papineau/Ausschluss Keller) 4:3. 49. Aubin (Law, Bezina/Ausschluss Hauer, Studer) 5:3.
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genf-Servette, 13mal 2 plus 10 Minuten (Voegele) gegen Basel.
    PostFinance-Topskorer: Kolnik; Hauer.
    Genf-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Gobbi, Keller; Höhener, Schilt; Julien Bonnet; Law, Aubin, Rivera; Fedulow, Vigier, Kolnik; Cadieux, Conz, Deruns; Jérôme Bonnet, Spicher, Le Moine.
    Basel: Züger; Hudek, Stalder; Hauer, Randegger; Studer, Wüthrich; Horak; Della Rossa, Papineau, Nüssli; Voegele, Camenzind, Fuchs; Sarault, Tschuor, Tschannen; Collenberg, Walker, Schnyder.
    Bemerkungen: Genf-Servette ohne Savary, Trachsler, Breitbach (alle verletzt), Meunier (überzähliger Ausländer) und Augsburger (U20), Basel ohne Plavsic, Bundi, Rubin, Gerber (alle verletzt), Spiridonow (überzähliger Ausländer). - Timeout: 37. Genf-Servette.

    Lakers - SCL Tigers 5:7 (2:0,2:5,1:2)
    Diners-Club-Arena. - 5145 Zuschauer. - SR Mandioni, Abegglen/Schmid.
    Tore: 7. Guyaz (Roest) 1:0. 12. Burkhalter (Guyaz) 2:0. 21. Sandro Moggi (Holden, Murphy) 2:1. 22. Sutter (Joggi) 2:2. 25. Sutter (Neff, Joggi) 2:3. 28. Sirén (Roest, Nordgren/Ausschluss Neff) 3:3. 31. Cerkawski (Guyaz) 4:3. 34. Murphy (Duda, Bayer/Ausschluss Fischer) 4:4. 40. (39:59) Holden (Murphy, Zeiter/Ausschluss Fischer) 4:5. 48. Cerkawski (Kamber, Morrison/Ausschluss Joggi) 5:5. 50. Holden (Duda, Bayer/Strafe gegen Rapperswil angezeigt) 5:6. 58. Joggi (Holden, Neff) 5:7.
    Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Nordgren) gegen Rapperswil-Jona, 7mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
    PostFinance-Topskorer: Roest; Holden.
    Rapperswil-Jona: Streit; Geyer, Fischer; Guyaz, Berger; Schefer, Voisard; Gmür; Czerkawski, Kamber, Morrison; Nordgren, Roest, Sirén; Hürlimann, Bütler, Schrepfer; Steiner, Burkhalter, Reuille.
    SCL Tigers: Schoder; Murphy, Blum; Lüthi, Bayer; Aegerter, Christian Moser; Stettler; Sandro Moggi, Holde, Claudio Moggi; Neff, Sutter, Joggi; Duda, Zeiter, Debrunner; Stephan Moser, Gerber, Bieber; Balerna.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Koivisto (überzählig), Friedli (verletzt), SCL Tigers ohne Varada, Toms (beide verletzt). 5. Pfostenschuss von Siren. 22. Pfostenschuss von Duda. 25. Timeout von Rapperswil-Jona. Rapperswil von 58:32 bis 59:37 ohne Torhüter.

    Fribourg - ZSC Lions 2:3 n.P. (1:1,0:1,0:0,0:0)
    St-Léonard. - 5950 Zuschauer. - SR Kunz, Simmen/Sommer.
    Tore: 52. Chouinard (Botter, Neuenschwander) 1:0. 17. Forster (Alston/Ausschluss Plüss) 1:1. 40. (39:54) Gardner (Sejna, Suchy/Ausschluss Marc Abplanalp) 1:2. 60. (59:56) Chouinard (Seydoux, Heins/ohne Torhüter) 2:2. - Penaltyschiessen: Sprunger-, Alston -; Laaksonen 1:0, Sejna -; Chouinard -, Monnet 1:1; Alston 1:2, Sprunger -.
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
    PostFinance-Topskorer: Sprunger; Adrian *******.
    Fribourg-Gottéron: Caron; Heins, Birbaum; Marc Abplanalp, Snell; Seydoux, Reist; Marquis, Ngoy; Neuenschwander, Chouinard, Botter; Rizzello, Montandon, Laaksonen; Sprunger, Deny Bärtschi, Plüss; Lauper, Bielmann, Genazzi.
    ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Seger, Forster; Stoffel, Schnyder; Leeger; Gardner, Adrian *******, Sejna; Krutow, Pavlikovsky, Lachmatow; Alston, Monnet, Bastl; Grauwiler, Gloor, Lindemann.
    Bemerkungen: Gottéron ohne Geoffrey Vauclair und Sandro Abplanalp (beide verletzt), Bykow (U20-WM), ZSC Lions ohne Martin ******* und Murovic (beide verletzt) sowie Flüeler und Aurelio Lemm (beide U20-WM). - Pfostenschüsse: 34. Grauwiler, 38. Montandon. - 59:18 Timeout Gottéron, von 59:04 bis 59:56 ohne Torhüter.

    Bern - Ambri-Piotta 3:1 (1:1, 1:0, 1:0)
    PostFinance-Arena. - 16 789 Zuschauer (ausverkauft). - SR Prugger, Bürgi/Marti.
    Tore: 13. Dempsey (Mowers, Berglund/Ausschluss Naumenko) 1:0. 15. Kutlak 1:1. 34. Ziegler (Mowers, Reichert) 2:1. 49. Dubé (Bärtschi, Furrer/Ausschluss Celio) 3:1.
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Bern, 8mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
    PostFinance-Topskorer: Dubé; Westrum.
    Bern: Bührer; Gerber, Kobach; Jobin, Furrer; Dempsey, Steinegger; Rytz, Leuenberger; Meier, Ziegler, Reichert; Bärtschi, Dubé, Rüthemann; Camichel, Mowers, Berglund; Raffainer, Chatelain.
    Ambri: Bäumle; Du Bois, Mattioli; Kutlak, Celio; Naumenko, Tallarini; Gautschi; Sonnenberg, Westrum, Schena; Duca, Stirnimann, Demuth; Schönenberger, Bianchi, Grégory Christen; Zanetti, Siritsa, Imperatori.
    Bemerkungen: Bern ohne Bordeleau und Abid (beide verletzt) sowie Berger, Froideveaux und Josi (alle U20-WM), Ambri ohne Domenichelli und Pont (beide verletzt) sowie Sciaroni (U20-WM). - 50. Pfostenschuss Bianchi.

  • Spengler Cup 2007

    • TsaTsa
    • 2. Januar 2008 um 09:39

    @ fly 85. hast super fotos gemacht ;)

    zur stimmung der hcd fans muss ich sagen, dass eine solche stimmung in der kathedrale von davos nur während des spenglercups möglich ist. da fans aus der ganzen schweiz anreisen, die lautstarker sind als die davoser, die davoser zu einem grossen teil aus aargauern bestehen, die nicht jedesmal ins tal der gelbblauen reisen.
    die stimmung während der meisterschaft also nie das niveau des spenglercups erreicht. ;)

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 2. Januar 2008 um 09:29

    Tausch Burkhalter/Helfenstein!
    Mittwoch, 2. Januar 2008, 8:53 Uhr - Martin Merk


    Der Nationalstürmer Loïc Burkhalter wechselt bereits jetzt vom HC Davos zu den Rapperswil-Jona Lakers wie "Le Matin" berichtet. Sven Helfenstein wechselt im Gegenzug nach Davos.
    Burkhalter hatte sich in den vergangenen Wochen im Bündnerland verstritten und für die kommenden drei Jahre bei den Lakers unterschrieben. Nun wechselt er bereits per sofort und wird heute gegen seinen Ex-Club SCL Tigers erstmals in eisblau spielen. Für Rapperswil-Jona spielte der Neuenburger bereits von 1999/00 bis 2000/01. In 33 Saisonspielen erzielte Burkhalter 6 Tore und 18 Assists für die Davoser.

    Helfenstein wechselt im Gegenzug von Rapperswil-Jona nach Davos. Der 25-jährige Flügelstürmer erzielte in 29 Spielen 3 Tore und 6 Assists für die Lakers.

  • 2008

    • TsaTsa
    • 1. Januar 2008 um 14:27

    wünsche üch allne da im forum vill erfolg, glück und g'sundheit für's jahr 2008. machets s'beschte druus. ;)

  • Spengler Cup 2007

    • TsaTsa
    • 31. Dezember 2007 um 15:30

    der spenglercup 2007 gehört der vergangenheit an

    . 31.12.07; 11:23
    Team Canada dank 2:1-Finalsieg Spengler-Cup-Sieger
    Das Team Canada hat den 81. Spengler Cup gewonnen. Die Nordamerikaner setzten sich im phasenweise begeisternden Final gegen Julajew Ufa (Rus) dank einem umstrittenen und einem kuriosen Tor mit 2:1 durch.


    Der 81. Spengler Cup ist Geschichte, mit dem Team Canada als neuem Champion.

    Versöhnliches Ende für den HC Davos
    Kanada und Ufa im Spengler-Cup-FinalErstmals seit vier Jahren hat das Team Canada den Spengler Cup wieder gewonnen. Die Nordamerikaner besiegten in Davos den russischen Top-Klub Salawat Julajew Ufa 2:1 und sicherten sich den 11. Turniersieg.

    Kirby Law und Ryan Keller, der ein Eigentor des russischen Nationalgoalies Alexander Jermenko provozierte, ebneten den Weg zum Triumph der "NLA-Selects", bei denen der EVZ-Trainer Sean Simpson erstmals die Hauptverantwortung trug und auf Anhieb die Goldmedaille gewann. Vom Glück und den Referees begünstigt waren die Russen im Final zweifellos nicht. Vor dem ersten Tor der Kanadier unterbrachen die Schiedsrichter die Partie nicht, obschon Ufas Keeper Jeremenko die Scheibe blockiert hatte. Beim 1:2 nahm der Puck noch kuriosere Wege. Der Schuss Kellers prallte via Bande an den Schoner des russischen Hüters und glitt zur allgemeinen Verwunderung am Ende der Zufallskette ins Gehäuse der Russen.

    Die letzte von elf Partien innerhalb von sechs Tagen war keine Angelegenheit für Eishockey-Gourmets. Beide Equipen erreichten angesichts des chargierten Programms nicht mehr ihr höchstes Level. Die Kanadier schirmten ihre Zone mit ihrem grundsoliden Körperspiel gut ab. Nur in wenigen Fällen gestanden sie den Russen offenes Eis zu. Vom russischen Speed-Hockey der Vorrunde war deshalb kaum mehr etwas zu sehen.

    Eine herausragende Rolle spielte der kanadische Torhüter Curtis Joseph. Der Man mit der längsten NHL-Vergangenheit aller Akteure beim Spengler Cup (über 1000 Partien) trumpfte gross auf. Mehrfach stoppte er solo anstürmende Russen. Mit seinen Paraden empfahl sich der 40-Jährige in seiner Heimat auf eindrückliche Art für eine Rückkehr in die National Hockey League. Nur Alexander Pereschogin gelang es, "Cujo" zu bezwingen. Der Turnier-Topskorer traf bei Spielmitte mit einem ansatzlosen Handgelenkschuss ins Lattenkreuz. 40 Sekunden später setzte Ryan Keller aber zum entscheidenden Sololauf an. Eine zweite Rückkehr der russischen Publikumslieblinge liessen die Kanadier nicht zu - auch mit Hilfe der überforderten Schiedsrichter, die wie schon in der Vorrunde im inflationären Ausmass Strafen verhängten.


    81. Spengler Cup. Final:

    Team Canada - Julajew Ufa 2:1 (0:0, 2:1, 0:0)
    Vaillant-Arena. - 7146 Zuschauer. - SR Levonen/Vinnerborg (Fi/Sd), Wirth/Arm (Sz).
    Tore: 27. Law (Aubin, Gamache) 1:0. 30. (29:25) Pereschogin (Ausschluss Aubin) 1:1. 31. (30:05) Keller (Sarault) 2:1.
    Strafen: 10mal Minuten gegen Team Canada, 9mal 2 Minuten gegen Ufa.
    Team Canada: Joseph; Tremblay, Giordano; Murphy, Heins; Benoit, Syvret; Siklenka; Law, Aubin, Gamache; Vigier, Green, McTavish; Pecker, Chouinard, Pittis; Sarault, Murray, Keller; Jackman.
    Ufa: Jeremenko; Philipp, Kirill Kolzow; Twerdowski, Blatak; Kutejkin, Proschkin; Boykow, Tschernow; Pereschogin, Tereschenko, Tschistow; Antipow, Mikeska, Konstantin Kolzow; Sidjakin, Taratuchin, Nurtdinow; Schkotow, Medwediew, Wolkow.
    Bemerkungen: 4. Pfostenschuss Blatak. 24. Pfostenschuss Green. Ufa ab 59:44 ohne Goalie.


    Liveticker:

    60. Spiel-Ende: Das Team Canada gewinnt den 81. Spengler Cup dank einem 2:1-Sieg gegen die starken Russen von Julajew Ufa. Nach der 2:3-Finalniederlage gegen Davos im Vorjahr sind die Canucks damit wieder Spengler-Cup-Champion.

    60. Julajews Goalie ist raus, jetzt wieder drin...

    59. Überzahl überstanden, den Russen bleiben jetzt aber nur noch wenige Chancen.

    57. Das schmerzt: Ufas Medwedew muss wegen Hakens in die Kühlbox. Jetzt wirds ganz schwer für die Russen.

    56. Ausgleichs-Chance für Ufa: Sidyakin vergibt aus nächster Nähe: Wieder pariert Joseph.

    56. Salzburgs Jackman kommt zu einem Schuss aus guter Ausgangslage, gehalten.

    53. Die Kanadier habn jetzt umgestellt, wollen offensichtlich den Ein-Tore-Vorsprung über die Zeit bringen. Sie kontrollieren jetzt das Spiel aus einer sicheren Defensive heraus.

    50. Noch zehn Minuten: Der russiche Schlusspurt steht bevor. Doch auch die Kanadier spielen auf ein Tor, wollen den K.o.-Schlag. Die Canucks kontrollieren in dieser Phase die Mittelzone, und damit die Zeit.

    46. Riesenchance für Ufa zum Ausgleich: Proschkin scheitert an Joseph.

    45. Sehr ärgerlich für die Russen: Nur Sekunden nach Wiederanpfiff eine völlig überflüssige Strafe gegen Ufa. Statt doppelter Überzahl nun wieder Gleichstand.

    44. Und noch eine Strafe gegen das Team Canada: Jetzt gar eine Minute lang doppelte Überzahl für die Russen.

    43. Aubin nimmt Kanada den Vorteil mit einer kleinen Strafe wieder weg.

    42. Strafe gegen Ufa, die Chance für das Team Canada auf einen Zweitore-Vorsprung.

    41. Weiter gehts: Die letzten 20 Minuten müssen entscheiden.

    40. Das spektakuläre Mitteldrittel ist vorbei: Ufa liegt gegen das Team Canada nach einem umstrittenen und einem kuriosen Tor mit 1:2 hinten. Alles offen für die letzten 20 Minuten. Die Fans in der Davoser Vaillant-Arena sind begeistert.

    39. Ufa übersteht die kritische Phase mit Glück, kommt aber auch seinerseits zu einer Riesenchance auf einen Shorthander - knapp am Tor vorbei!

    37. Strafe gegen Ufa, und gleich noch eine. Fast 100 Sekunden doppelte Überzahl für die Canucks.

    33. Riesenchance für Canada: Vigier scheitert solo an Eremenko.

    31. Tor für das Team Canada: Schon wieder ein unglaubliches Tor für das Team Canada: Kellers Schuss geht am Pfosten vorbei, die Scheibe springt zurück an die Wade von Eremenko - und schon liegt der Puck im Tor: Kurioses Goal zum 2:1.

    30. Tor für Ufa: In einfacher Überzahl fällt der Ausgleich. Ufa fängt die Kanadier in der Vorwärtsbewegung ab, Topskorer Alexander Perezhogin lässt sich nicht zweimal bitten und gleich aus.

    30. Doppelte Überzahl für Ufa. Die Chance für die Russen zum Ausgleich.

    28. Pfeifkonzert im Davoser Eispalast. Die Fans sind gar nicht zufrieden mit diesem Tor.

    27. Tor für das Team Canada: Gamache und Aubin stochern am Pfosten auf dem Puck rum, Goalie Eremenko blockiert den Puck mit den Schlittschuhen, doch Kirby Law drückt sie über die Linie. Heikle Entscheidung - war der Puck schon blockiert oder nicht? Die Schiedsrichter geben den Treffer!

    24. Team Canada mit dem nächsten Powerplay und einer Riesen-Chance, der Ablenker geht an den Pfosten. Im Gegenzug beinahe der Shorthander für die Russen. Wieder muss Joseph glänzen.

    23. Die Russen sind - unterstützt von der numerischen Überlegenheit - deutlich stärker ins Mitteldrittel gestartet.

    21. Weiter gehts! Ufa in Überzahl. Beinahe das 1:0 für die Russen, die Scheibe kullert herrenlos um Haaresbreite am Pfosten vorbei.

    20. Das erste Drittel ist vorbei. Die Kanadier bringen das Unterzahlspiel durch, werden aber gleich wieder bestraft: Kirby Law muss raus. Die Canucks werden das zweite Drittel in Unterzahl beginnen müssen. Die Russen insgesamt etwas stärker im Startdrittel, die Kanadier kommt bisher nur in Überzahl zu Chancen.

    19. Das Powerplay steht, doch wieder ist Joseph zur Stelle.

    18. Strafe gegen Team Canadas Serge Aubin.

    17. Die Russen kommen wieder etwas besser ins Spiel, doch der 40-jährige Curtis Joseph im Kanada-Tor behält die Übersicht.

    14. Chistov mit einem gefährlichen Schuss von der blauen Linie - knapp vorbei.

    13. Das Spiel hat etwas nachgelassen, das horrende Starttempo auf beiden Seiten fordert seinen Tribut. Ufa hat das Spiel wieder ausgeglichen.

    10. Das Team Canada mit mehreren Chancen, aber ohne Tor. Die Russen überstehen die heikle Phase unbeschadet.

    9. Noch eine Starfe gegen Ufa, die Russen können sich im Moment nur mit Fouls gegen die stäker werdenden Kanadier helfen.

    8. Noch ein Russe muss raus - 11 Sekunden doppelte Überzahl für die Nordamerikaner.

    7. Beinahe das 1:0 für das Team Canada: Der in Finnland spielende Ryan Keller lenkt einen Schuss Milimeter am Ufa-Tor vorbei.

    6. Erste Strafe des Spiels gegen Ufa.

    5. Serge Aubin kommt nach einem Konter zum Schuss, beinahe das glückliche 1:0 für die Canucks.

    4. Strafe überstanden, aber die Russen bleiben dran - Pfostenschuss! Das Team Canada unter Druck.

    3. Grosse Chance für Ufa im Powerplay, Curtis Joseph rettet gleich zweimal mirakulös.

    1. Strafe nach 55 Sekunden gegen den Kanadier Green.

    1. Los gehts! Das Traumfinal zwischen den Kanadiern und den Russen hat begonnen. Die klassische Affiché zwischen den spielstarken Russen und den körperlich dominanten Kanadiern verspricht Spektakel.

    Das Spiel beginnt in Kürze. Auch heute gibts wieder eine schöne Final-Kulisse in Davos.

    20minuten.ch berichtet ab 12 Uhr live.


    Vor dem Final:

    Die Kanadier sicherten sich die Final-Teilnahme mit einem 4:2-Erfolg gegen Adler Mannheim; mit diesem Resultat waren auch die Russen bereits für den Final gesetzt. So konnte sich der Leader der russischen Superliga am Abend eine 5:6-Niederlage gegen Davos leisten. Es war der erste und einzige Sieg der Gastgeber an diesem Turnier.

    Im Direktvergleich des Turniers hatte sich das ungeschlagene Team Canada gegen Salawat Ufa mit 3:2 durchgesetzt.

  • Spengler Cup 2007

    • TsaTsa
    • 30. Dezember 2007 um 22:39

    wurde aber trotzdem noch brenzlig für davos. russen glichen noch zum 5-5 aus. warscheinlich liess es ihr stolz nicht zu, gegen den letzten des spengler cups zu verlieren. davos gewann aber das spiel schlussendlich dennoch mit 6-5. marha durfte einen hattrick feiern.


    60 Das Spiel ist zu Ende.
    60 UFA ersetzt den Torhüter für einen sechsten Felspieler.
    58 Ein bisschen mehr als zwei Minuten vor Spielende gehen die Davoser mit 5:6 in Führung. Marhas drittes Tor.
    58 TOOOOOOOOOOOOOOOOR! ufa : HCD 5:6
    57 Antipov erhält zwei Strafminuten wegen Haken.
    57 Pfostenknaller UFA! Aufgepasst HCD, die Russen drücken auf den Siegestreffer. Nochmals ists gut gegangen für die Davoser.
    55 Strafe gegen Kolnik vom HCD.
    54 UFA schafft Sekunden nach dem Anschlusstreffer den Ausgleich.
    54 TOOOOOOOOOOOOOOR! UFA : hcd 5:5
    54 Die Russen schiessen den Anschlusstreffer.
    54 TOOOOOOOOOOOOOOOR! UFA : hcd 4:5
    50 Winkler erhält zwei Strafminuten wegen Haken.
    47 Marc Wieser erhält zwei Strafminuten.
    46 Der Davoser Doppelschlag ist perfekt. Die Tormaschinerie des HCD mit Riesen, Rva und Daigle hat zu geschlagen.
    46 TOOOOOOOOOOOOOOOOR! ufa : HCD 3:5
    45 Marha darf sich als Doppeltorschütze feiern lassen. Das Zuspiel zum Führungstreffer der Bündner ist von Burkhalter.
    45 TOOOOOOOOOOOOOOOOR! ufa : HCD 3:4
    41 Riesen bekommt zwei Strafminuten für Haken.
    40 UFA gewinnt das Startbully zum letzten Drittel.
    Zwischenspiel Das Mitteldrittel fällt klar und deutlich zu Gunsten der Davoser aus. Der HCD hat völlig aufgedreht und dominiert nun die Partie über weite Strecken. Die Frage ist nun, ob UFA nochmals aufdrehen kann oder besser gesagt will. Die Russen scheinen sich für den morgigen Final zu schonen.
    40 Zwei Drittel sind um.
    40 Wieder muss Proshkin auf die Strafbank. Überzahlmöglichkeit HCD.
    39 Die Davoser drücken auf den Führungstreffer. Burkhalter spielt vors Tor zu Wieser. Der UFA-Goalie pariert.
    36 Die Davoser gleichen aus. Burkhalter erhält die Scheibe von Naumenko und lässt den UFA-Goalie uralt aussehen.
    36 TOOOOOOOOOOOOOOOOOR! ufa : HCD 3:3
    36 Die Davoser kommen in einer zwei gegen eins Situation vors UFA Tor. Kein Tor.
    32 Shokotov lässt die Davoser Defensive alt aussehen. Er umkurvt die Verteidiger wie Slalomstangen. Bei Berra ist dann aber Endstation.
    27 Und Proshkin erhält zwei Strafminuten für UFA.
    27 Es gibt je zwei Strafminuten. Westrum muss vom HCD raus.
    27 Kolnik erhält zwei Strafminuten wegen Beinstellen.
    25 Es gibt eine weiter kleine Bankstrafe für die Russen.
    23 Der Anschlusstreffer vom HCD wird von Burkhalter und Marc Wieser vorbereitet und Marha schliesst ab.
    23 TOOOOOOOOOOOOOOOOR! ufa : HCD 3:2
    20 Los ins zweite Drittel.
    Zwischenspiel Nach dem Anfangsfurioso von den Russen und die zwei schnellen Toren konnten die Davoser den Anschlusstreffer erzielen. Danach schaltete UFA wieder einen Gang höher und erhöhten auf 3:1. Von da an wurde der HCD immer besser.
    20 Das erste Drittel ist vorbei.
    20 Die Russen holen die erste zweiminütige Bankstrafe.
    18 Das Spiel geht von einer Seite auf die andere. Kleinere Torchancen gibts hüben wie drüben.
    15 Kolnik passt zu Maneluk vor dem Tor. Schuss. Der Torhüter pariert.
    15 Lattenschuss HCD! Reto von Arx zieht ab, die Scheibe geht an die Latte. Das war knapp.
    14 Hochkarätige Torchance für Michel Riesen. Der erste Block der Bündner powert. Ein Querpass kommt vors Tor zu Riesen, aber der schiesst die Scheibe nebens Tor.
    11 Crameri muss für die nächsten zwei Spielminuten auf die Strafbank.
    9 Ein Klassetreffer der Russen. Der Scheibenführende wartet lange mit dem Zuspiel, dribbelt auf der rechten Seite, spielt dann in die Mitte und der Mittelstürmer versenkt den Puck im Tor.
    9 TOOOOOOOOOOOOOOOOOOR! UFA : hcd 3:1
    8 Kolnik spielt die Scheibe zu Naumenko, der an der blauen Linie steht. Naumenko zieht ab. Die Scheibe schleifft dem Torwart zwischen den Schonern ins Tor.
    8 TOOOOOOOOOOOOOOOOOR! ufa : HCD 2:1
    6 Die Russen kommen in einer Zweigegeneins-Situation vors Tor der Davoser. Taratukin legt die Scheibe Nurtdinov hin. Ein Handgelenkschuss, ein Tor.
    6 TOOOOOOOOOOOOOOOOOOR! UFA : hcd 2:0
    6 Ein schöner Querpass vors Tor zu Marha. Der Tscheche schiesst aber anstatt ins Tor, auf den Torhüter.
    4 Die Davoser verursachen die erste Strafe des Spiels.
    2 Eine klassische Auslösung von hinten in der Defensive. Chistov spielt zu Tarasov und der legt die Scheibe vor dem Tor für Perezhogin abschussbereit hin. Tor.
    2 TOOOOOOOOOOOOOOOOOR! UFA : hcd 1:0
    0 UFA gewinnt das Startbully.
    Vorspiel Die letzte Partie vor dem morgigen Final ist ein Prestigeduell. Der Gastgeber HC Davos spielt gegen die Mannschaft, die dieses Jahr das erste Mal am Spengler Cup überhaupt teilgenommen hat: Das russische UFA.

  • Spengler Cup 2007

    • TsaTsa
    • 30. Dezember 2007 um 21:45

    davos hat zum 3-3 ausgeglichen. das 2.goal erziehlte josef marha au pass von loic burkhalter, das 3.goal schoss burkhalter im alleingang.
    naja, dass ufa nicht mehr vollgas gibt ist klar.

    aber die stimmung in der halle voll geil. die welle geht um.

  • Spengler Cup 2007

    • TsaTsa
    • 30. Dezember 2007 um 21:10

    ja, die davoser haben keine chance gegen diese russische mannschaft, trotz verstärkung, die aber irgendwie nicht dazu passen. ein kolnik in genf suoer oder westrum in ambri. bei den davosern aber sind sie wirkungslos. zudem läufts den davosern in der meisterschaft auch nicht gerade rund. aber was solls.
    bin ja mal gespannt, ob es morgen den kanadiern gelingt, ufa paroli zu bieten ;)

  • Spengler Cup 2007

    • TsaTsa
    • 30. Dezember 2007 um 17:23

    und wir sangen: hopp schwizz. kanada, tüent dä dütsche d'hose abela :D
    das haben sie getan ;)

    Akt. 30.12.07; 17:14 Pub. 30.12.07; 13:49 fox
    Kanada und Ufa im Spenglercup-Final
    Dank dem 4:2-Erfolg des Team Canada über die Adler Mannheim stehen die Nordamerikaner im Final und verhalfen Ufa zugleich zur Endspiel-Qualifikation.


    Das Team Canada erwachte nach einem nicht überzeugenden ersten Drittel. (

    Spenglercup, 5. Spieltag

    Team Canada - Mannheim
    4:2 (0:1,2:0,2:1)
    Tore: 17. Forbes 0:1. 23. Keller 1:1. 32. Benoit 2:1. 41. Trepanier 2:2 45. McTavish 3:2. 49. Gamache 4:2.


    LIVE-TICKER

    60. Das Spiel ist aus. Kanada erreicht ungeschlagen den Final und verhilft den Russen von Ufa zur gleichzeitigen Finalqualifikationn.

    60. Kanada übersteht die Strafe und muss jetzt nur noch 40 Sekunden überstehen.

    58. Strafe gegen Kanada. Mannheim wieder komplett und jetzt noch 1:50 Minuten in Überzahl.

    56. Strafe gegen Mannheim. Drei Sekunden vor Ablauf der letzten Strafe, wandert ein weiterer Adler in die Kühlbox. Damit Kanada für 1:40 Minuten in Überzahl.

    54. Strafe gegen Kanada. Aber die Nordamerikaner holen sich auch eine Strafe. Es heisst wieder 4 gegen 4.

    54. Strafe gegen Mannheim. Kurz vor Ablauf der kanadischen Strafe wandert ein Adler in die Kühlbox.

    52. Strafe gegen Kanada. Zum vierten Mal trifft es Pecker.

    49. Strafe gegen Mannheim. Kanada jetzt mit der Chance zur definitiven Entscheidung.

    49. Tor für Kanada! Gamache mit der Vorentscheidung.

    47. Strafe gegen Kanada. Die Mannheimer drücken auf den Ausgleich.

    47. Grosschance für Mannheim. Aber der Mannheimer schiesst knapp über das verlassene Tor.

    45. Tor für Kanada! Das war eine Antwort. Kanada geht bei 4 gegen 4 wieder in Führung. McTavish traf aus kurzer Distanz.

    44. Strafe gegen Kanada. Serge Aubin erweist seinem Team einen Bärendienst. Das Powerplay schon vorbei.

    44. Strafe gegen Mannheim. Die Kanadier mit der Chance im Powerplay.

    44. Mannheim mit dem deutlich besseren Start ins dritte Drittel. Die Deutschen sind auch gefordert: Ohne Punkte ist der Spenglercup für sie vorbei.

    41. Tor für Mannheim! 44 Sekunden gespielt und schon gleicht Mannheim zum 2:2 aus. Trepanier der Torschütze.

    41. Auf geht's ins letzte Drittel.

    40. Zweite Drittelspause. Kanada hat in diesem Drittel die Spielanteile in Tore umgemünzt und führt jetzt verdient mit 2:1. Damit wären Kanada und Ufa im Final von morgen.

    39. Beide Teams wieder komplett.

    37. Chance für Kanada. Murray lanciert Benoit, doch dieser scheitert alleine vor Hauser.

    36. Strafe gegen Mannheim. Doch das Überzahlspiel ist schon wieder weg. 26 Sekunden hat es gedauert, bis auch ein Adler auf die Strafbank muss.

    36. Strafe gegen Kanada. Corey Pecker muss wegen Spîelverzögerung hinaus. Bereits seine dritte Strafe am heutigen Nachmittag.

    35. Die Führung der Kanadier verdient. Mannheim wirkt etwas geschockt.

    32. Tor für Kanada! Ein schneller Konter der Kanadier bei 4 gegen 4. Goalie Hauser sieht beim Schuss von Benoit allerdings unglücklich aus und lenkt den Puck ins eigene Tor.

    31. Es regnet Strafen. Diesmal trifft es je einen von beiden Teams. Es geht mit 4 gegen 4 weiter.

    30. Strafe vorbei. Torhüter Adam Hauser verlor in Unterzahl den Stock, aber er kann sich in der Folge trotzdem gegen das 1:2 erfolgreich wehren. Mannheim wieder komplett.

    28. Nächste Strafe gegen Mannheim. Die Deutschen müssen sich in diesem Drittel wiederholt mit unerlaubten Mitteln helfen.

    28. Die Strafe ist vorbei. Für einmal wieder beide Teams komplett.

    26. Grosschance für Kanada. Gamache hat das leere Tor vor sich, der Winkel allerdings zu spitz. Der ehemalige Berner schiesst am Gehäuse vorbei.

    26. Die Kanadier wieder komplett. Jetzt haben sie noch 90 Sekunden Powerplay.

    26. Ein gutes Überzahlspiel der Adler, aber dann gibt es auch eine Strafe gegen die Deutschen. Hoher Stock ist das Verdikt.

    24. Strafe gegen Kanada. Vigier bremst die kanadische Angriffsmaschinerie mit einer unnötigen Strafe.

    23. Tor für Kanada! Das ging blitzschnell. 17 Sekunden hat Kanada gebraucht, um den Ausgleich zu bewerkstelligen. Ryan Keller stand am Ende der Passkombination und schoss ein.

    23. Strafe gegen Mannheim. Die erste Überzahl-Situation im zweiten Drittel.

    23. Kanada wirkt bemüht, aber noch fehlt der sonst typische Drang zum Tor.

    21. Weiter geht es mit dem zweiten Abschnitt.

    20. Das Drittel ist vorbei. Etwas überraschend und gegen den Spielverlauf führt Mannheim. Kanada beklagte unter anderem zwei Pfostenschüsse, Mannheim hatte trotz drei Powerplay praktisch keine Torchance gehabt.

    17. Tor für Mannheim! Sechs Sekunden vor Ablauf der Strafe schliesst Colin Forbes im Slot einen Pass von Uhlmann ab.

    15. Strafe gegen Kanada. Trevis Green erwischts diesmal.

    15. Pfostenschuss von Kanada! Schon das zweite Mal rettet das Metall für die Adler. Curtis Murphy scheitert diesmal mit dem Abpraller am Pfosten.

    13. Mannheim wird besser. Die Deutschen drängen das Team Canada in dieser Phase in die eigene Hälfte.

    10. Kanada wieder komplett. Auch das zweite Alder-Powerplay nicht erwähnenswert.

    8. Strafe gegen Kanda. Das war nichts von Mannheim. Die Deutschen mit einem schwachen Powerplay. Doch dank einem kanadischen Wechselfehler kommen sie gleich nochmals zu einer Überzahlsituation.

    6. Strafe gegen Kanada. Mannheim übersteht die Starfe glücklich, kann aber jetzt auch erstmals in Überzahl agieren.

    5. Pfostenschuss für Kanada! Wieder der Zuger. Diesmal hämmert er die Scheibe an den Pfosten.

    5. Chance für Kanada. Aber Dale McTavish scheitert mit der Doppelchance aus kurzer Distanz.

    4. Strafe gegen Mannheim. Die erste Überzhalsituation des Spiels.

    2. Kanada gleich mit einem offensiven Beginn. Die Mannheimer bereits in Nöten.

    1. Das Spiel hat begonnen.

    - In Kürze geht es los. Kanada reicht ein Punkt, Mannheim muss wohl gewinnen.

    Vor dem Spiel

    Am Spenglercup fällt heute die Entscheidung, welche Teams in das Endspiel einziehen. Das Team Canada wäre mit einem Sieg gegen Mannheim dabei und würden die Deutschen damit nach Hause schicken.

    Den Kanadiern ist der Finaleinzug praktisch nicht mehr zu nehmen. Im besten Fall reicht gar eine knappe Niederlage zum Finaleinzug. Bei einem Sieg nach 60 Minuten würden die Nordamerikaner auch gleichzeitig Ufa ins Endspiel verhelfen.

    Holt Mannheim allerdings mindestens einen Punkt, muss Ufa im Abendspiel gegen das bisher enttäuschende - aber nach dem Ruhetag sicher topmotivierte - Davos die gleiche Punktzahl ergattern.

    Falls am Ende Ufa und Mannheim gleich viele Punkte haben, sind die Russen weiter. Haben alle drei Teams die gleiche Anzahl Zähler auf dem Konto, muss die Tordifferenz entscheiden. Diese spricht im Moment klar gegen Mannheim.

  • Spengler Cup 2007

    • TsaTsa
    • 30. Dezember 2007 um 12:34
    Zitat

    Original von VincenteCleruzio

    carissima TsaTsa!

    gegen davos, nicht gegen pardubice, hat sig. siklentschnig das erste tor für team canada geschossen - ich hab es tatsächlich auf meiner alm mit meinen eigenen augen (via hotbird) gesehen und in diesem thread auch schon geschrieben gehabt.

    in deinem bericht zum spiel davos - team canada ist die szene genau beschrieben, allerdings ohne namen des torschützen und des assistgebers.

    salute, vincente.

    ach so. ok. habe nicht alle spiele gesehen.
    grüässli TsaTsa

  • Spengler Cup 2007

    • TsaTsa
    • 30. Dezember 2007 um 12:07

    @vincente, hast du mehr gesehen als ich? :rolleyes:
    SCORER

    Scorer des Spengler Cups 2007

    Platz Spieler Team Punkte (Tore/Assists)

    1 Kirill Koltsov UFA 4 (1/3)
    2 Alexandre Daigle HCD 4 (1/3)
    3 Michal Tvrdik Pardubice 3 (1/2)
    4 Miroslav Hlinka Pardubice 3 (1/2)




    STRAFEN

    Strafen beim Spengler Cup 2007

    Platz Spieler Team Strafminuten

    1 Matthias Joggi Pardubice 37 Minuten
    2 Jiri Cetkovsky Pardubice 33 Minuten
    3 Janne Niinimaa HCD 33 Minuten

  • Spengler Cup 2007

    • TsaTsa
    • 30. Dezember 2007 um 11:38
    Zitat

    Original von Dimitri7
    Hallo TsaTsa, wie macht sich der gute alte Mike Siklenka beim Spengler Cup?

    hallo dimitri. sorry mit diesem namen konnte ich zuerst nichts anfangen. also mir ist der nicht gross aufgefallen. weiss nicht mal ob er überhaupt spielt. :rolleyes:
    hab die namen mal aufgelistet. hat bei ihn auch kei^ne daten dabei. jackman ist dafür positiv in erscheinung getreten, welcher ja auch in österreich spielt.
    sorry dass ich nichts näheres weiss. werde beim nächsten canadaspiel mal auf die no.23 achten ;)

    Nr. Name Position Nat. Alter Grösse Gewicht
    31 Curtis Joseph G cm kg
    33 Wade Flaherty G cm kg
    44 Shawn Heins D 24.12.73 190 cm 97 kg
    18 Yanik Tremblay D 15.11.75 188 cm 91 kg
    16 Andre Benoit D cm kg
    20 Danny Syyret D cm kg
    41 Curtis Murphy D 03.12.75 174 cm 84 kg
    7 Mark Giordano D cm kg
    23 Mike Siklenka D cm kg
    55 Rick Jackman D 28.06.78 cm kg
    22 Dale Mc Tavish F 28.02.72 185 cm 93 kg
    25 Jeff Toms F 04.06.74 193 cm 94 kg
    39 Travis Green F 20.12.70 188 cm 91 kg
    14 Ramzi Abid F cm kg
    24 J.P. Vigier F 11.09.76 183 cm 90 kg
    21 Yves Sarault F 23.12.71 193 cm 90 kg
    10 Serge Aubin F 15.02.75 183 cm 88 kg
    11 Kirby Law F 11.03.77 185 cm 87 kg
    17 Hnat Domenichelli F 16.02.76 183 cm 86 kg
    9 Domenico Pittis F 01.10.74 180 cm 90 kg
    28 Marty Murray F 16.02.75 175 cm 82 kg
    19 Simon Gamache F 03.01.81 177 cm 76 kg

    Trainer
    Sean Simpson

  • Spengler Cup 2007

    • TsaTsa
    • 30. Dezember 2007 um 09:01

    Akt. 29.12.07; 22:41 Pub. 29.12.07; 22:37 fox
    Mannheimer Adler wahren Finalchance
    Nach Gastgeber Davos hat auch der tschechische Vertreter Pardubice keine Chance mehr auf eine Finalteilnahme am Spengler Cup. Die Osteuropäer unterlagen in der Abendpartie Adler Mannheim 3:4.

    Kanada praktisch im Final - Ufas erste PleiteInfo-Box

    Rangliste:
    1. Team Canada 3/6.
    2. Julajew Ufa 3/4 (13:4).
    3. Adler Mannheim 3/4 (8:11).
    4. Pardubice 4/3.
    5. HC Davos 3/0.

    Die Deutschen wahrten sich mit dem zweiten Sieg im dritten Spiel die Chance auf den Finaleinzug an Silvester. Nach anfänglichen Problemen und dem frühen 0:2-Rückstand steigerte sich das Team von Dave King im Laufe der Partie kontinuierlich und siegte letztlich verdient. Das Game-Winning-Goal gelang in der 45. Minute Ullmann, als er einen Schuss von Trepanier ablenken konnte und Pardubice-Hüter Hlasak zwischen den Beinen erwischte.

    Am Freitag kommt es zu den letzten Spielen der Vorrunde zwischen Mannheim und Team Canada (15 Uhr) sowie Davos und Sawalat Ufa (20.15 Uhr). Den bisher noch ungeschlagenen Kanadiern reicht eine knappe Niederlage zur 16. Finalteilnahme am Spengler-Cup.


    Spenglercup, 4. Spieltag

    Pardubice - Adler Mannheim 3:4 (2:0, 1:3, 0:1)
    Vaillant Arena. - 6027 Zuschauer. - SR Pellerin (Ka)/Vinnerborg (Sd), Arm/Wirth (Sz).
    Tore: 14. Cetkovsky (Joggi, Ondrej) 1:0. 19. Klejna 2:0. 27. Girard (Butenschön, Shantz) 2:1. 29. Schlager (McGillis, Fata) 2:2. 35. Rolinek (Tvrdik/Ausschluss Snopek!) 3:2. 37. Fata (Hackert) 3:3. 45. Lewandowski (Trepanier, Corbet/Ausschluss Koma) 3:4.
    Strafen: mal 2 plus 10 Minuten (Snopek) gegen Pardubice, mal 2 Minuten gegen Mannheim.
    Pardubice: Lasak; Snopek, Seda; Koma, Nikolow; Posmyk, Linhart; Stettler; Tvrdik, Blacek, Rolinek; Hlinka, Pucher, Somik; Klejna, Stary, Pivko; Joggi, Cetkovsky, Ondrej; Zohorna.
    Mannheim: Hauser; Bouchard, Ancicka; Trepanier, Butenschön; Petermann, McGillis; Langwieder; Girard, Shantz, Forbes; Martinec, Ullmann, Arendt; Corbet, Mehot, Lewandowski; Fata, Hackert, Schlager; Mauer.
    Bemerkungen: Mannheim ohne Kink (gesperrt). 9. Pfostenschuss Fata. 30. Pfostenschuss Arendt. 59. Timeout Pardubice, von 58:52 bis 59:23 und ab 59:55 ohne Goalie.

  • Spengler Cup 2007

    • TsaTsa
    • 29. Dezember 2007 um 17:33

    Akt. 29.12.07; 17:22 Pub. 29.12.07; 13:14 fox
    Kanada praktisch im Final - Ufas erste Pleite
    Das Team Canada bezwingt etwas überraschend Ufa und steht mit einem Bein im Final vom Sylvester. Die Russen dagegen brauchen jetzt wohl einen Sieg gegen Davos.


    Spenglercup, 4. Spieltag

    Ufa - Team Canada 2:3 (1:2,1:0,0:1)
    Tor: 14. Andrey Kuteykin 1:0. 15. Sarault 1:1. 16. Gamache 1:2. 25. Tverdovskiy 2:2. 48. McTavish 2:3.

    LIVE-TICKER

    60. Das Spiel ist aus. Überzeugende Kanadier bezwingen Ufa erstmals an diesem Spenglercup und stehen als erster Finalteilnehmer praktisch fest. Es gibt nur noch theoretische Möglichkeiten, dass die Kanadier den Final verpassen. Dabei müssten sie unter anderem hoch gegen Mannheim verlieren. Ufa kann mit einem Sieg morgen gegen Davos nachziehen. Mannheim und Pardubice haben nur noch sehr kleine Chancen auf das Endspiel.

    60. Noch 20 Sekunden. Ufa im Angriff.

    60. Kanada wehrt sich im Boxplay hervorragend. Ufa kommt nicht ins gegnerische Drittel.

    59. Ufa nimmt den Torhüter raus: 6 gegen 4.

    59. Das Time-out ist vorbei. Noch 102 Sekunden.

    59. Time-out von Ufa.

    59. Strafe gegen Kanada. Wieder eine unnötige Strafe gegen die Kanadier. Travis Green muss zwei Minuten in die Kühlbox.

    58. Die Russen kommen nicht mehr gefährlich vor das kanadische Tor. Die Nordamerikaner spielen in dieser Phase sehr kontrolliert.

    56. Ufa lässt diese Chance ohne gute Tormöglichkeit verstreichen. Noch bleiben etwas mehr als vier Minuten.

    54. Strafe gegen Kanada. Das war unnötig von McTavish. Der Zuger rächt sich mit einem dummen Foul.

    52. Ufa übersteht die Unterzahl mühelos.

    50. Strafe gegen Ufa. Kanada nach dem Treffer wieder im Strumpf. Die Russen arg in Bedrängnis.

    48. Tor für Kanada! Ein schneller Konter der Canucks über links von McTavish. Dessen Hereingabe lenkt ein Russe unglücklich ins eigene Tor: Kanada zum zweiten Mal in Führung.

    45. Chance für Ufa. Das war die Möglichkeit zum 3:2, aber Joseph klärt gegen den anrennenden Stürmer stark.

    43. Ausgeglichener Beginn. Kanadier scheinen sich nach dem schwachen zweiten Abschnitt wieder gefangen zu haben.

    41. Auf geht's ins dritte Drittel. Kanada muss sich nach dem zweiten Abschnitt nochmals zusammen reissen.

    40. Zweite Drittelspause.Ufa in diesem Drittel klar besser. Der Ausgleich hoch verdient. Die Kanadier dagegen wirkten nach dem starken Startdrittel etwas müde.

    39. Kanada übersteht die Unterzahl.

    37. Strafe Nummer 4 gegen Kanada in diesem Drittel. Dies zeigt deutlich, dass die Russen immer besser aufkommen.

    36. Kanada wieder komplett. Das russische Powerplay diesmal wenig überzeugend.

    34. Chance für Ufa. Torhüter Joseph liegt wohl am Boden, aber er hat den aus wenigen Metern abgefeuerten Puck unter sich begraben. Trotzdem es gibt eine Strafe gegen Kanada: Sarault der Sündenbock.

    32. Kanada kommt immer wieder zu guten Kontern. Das Spiel kann in dieser Phase auf beide Seiten kippen.

    30. Die Partie mit vielen Chancen. Ufa hat im zweiten Abschnitt bisher klar mehr vom Spiel.

    26. Chance für Kanada. Jetzt ist Pfeffer in der Partie. Aubin wird in letzter Sekunde vor dem Einschieben ins leere Tor gestoppt.

    25. Pfostenschuss von Ufa! Aus dem Handgelenk knallt Chistov den Puck ans Gestänge. Glück für Kanada.

    25. Tor für Ufa! Oleg Tverdovskiy verwertet einen Abpraller bei Curtis Joseph zum 2:2. Das Überzahlspiel in Rekordzeit genutzt.

    24. Strafe gegen Kanada. Die Druckphase Ufas zahlt sich mit der nächsten Powerplay-Chance aus.

    24. Kanada hat die Strafe mühelos überstanden. Aber der Druck der Russen nimmt zu.

    21. Strafe gegen Kanada. Ufa kann wie zu Beginn des Spiels schnell in Überzahl agieren.

    21. Weiter geht es! Die Russen werden an diesem Spenglercup erstmals richtig gefordert.

    20. Drittelspause. Das Team Canada hat die Russen überraschenderweise dominiert. Ufa hat das Rezept gegen die hartnäckigen Kanadier noch nicht gefunden.

    18. Die Russen sind überhaupt noch nicht im Spiel. Mit Ausnahme des schönen Angriffs zum zwischenzeitlichen 1:0 gelang Ufa noch gar nichts.

    16. Tor für Kanada! Und wieder hat es geklingelt. Law zieht an der blauen Linie ab, Gamache lenkt die Scheibe unhaltbar zum 2:1 ins Tor. Die Führung absolut verdient.

    15. Nächste Strafe gegen Ufa. Schon die sechste Powerplaychance der Kanadier.

    15. Tor für Kanada! Das ging schnell: 63 Sekunden nach dem 0:1 gleichen die Kanadier mit einem schönen Treffer durch Yves Sarault aus. Das Powerplay mit dem ersten Angriff ausgenutzt.

    15. Strafe gegen Ufa. Kanada erhält gleich die Chance zum Ausgleich.

    14. Tor für Ufa! Eine Traumkombination der Russen: Ein doppelter Doppelpass und Andrey Kuteykin kann aus zwei Metern einschieben. Kanada war aber bisher eher besser.

    12. Kanada übersteht die Unterzahl-Situation schadlos.

    11. Grosschance für Ufa. Chistov scheitert alleine vor dem Torhüter.

    10. Es hagelt Strafen. Diesmal trifft es einen Kanadier.

    9. Ufa übersteht auch diese Strafe. Aber die Russen kommen noch nicht klar mit den aggressiven Kanadiern.

    6. Strafe gegen Ufa. Kanada zu Beginn klar stärker. Die Russen fassen schon ihre dritte Zweiminutenstrafe.

    5. Ufa wieder komplett. Das Powerplay der Kanadier war bis auf den Abschluss stark.

    4. Ufa wieder zu viert.

    3. Strafe gegen Ufa. Zu viele Spieler auf dem Eis bei den Russen. Damit haben wir das erste Powerplay der Kanadier. Für kurze Zeit gar mit 5 gegen 3.

    2. Pfostenschuss von Ufa! Taratukhin geht vor dem Tor vergessen. Er scheitert nur knapp.

    1. Und noch eine Strafe. Ein Ufa-Spieler wandert auch in die Box. Noch sind erst 59 Sekunden gespielt.

    1. Strafe gegen Kanada. Travis Green ist das erste Opfer der anfänglichen Handgemenge: 2 Minuten gegen den Zuger.

    1. Die Emotionen schon zu Beginn hoch: Schon zweimal geraten die Spieler aneinander.

    1. Los geht's! Das erste Drittel läuft.

    - Die beiden Teams sind bereit. Ufa ist nach den bisherigen Leistungen der klare Favorit.

    - Die Spannung in der Halle ist gross. In Kürze beginnt der Spitzenkampf.


    Vor dem Spiel

    Am dritten Tag des Spenglercups dürfte der erste Finalist bekannt werden. Siegt Ufa, sind die Russen sicher im Endspiel, gewinnen die Kanadier ist ihnen der Finalplatz ebenfalls kaum mehr zu nehmen.

    Die Russen von Salavat Yulaev Ufa überzeugten bisher zweimal: Erst wurde Pardubice mit 5:0 vom Eis gefegt, dann Adler Mannheim mit dem 6:1 die Fügel gestutzt. Ein Sieg gegen Kanada und der Favorit aus Baschkirien steht als Finalteilnehmer am Sylvester fest.

    Für Kanada hat das Spiel ebenfalls vorentscheidenden Charakter. Gewinnen die Canucks, ist ihnen die Finalteilnahme kaum mehr zu nehmen. Ein Punkt im abschliessenden Spiel von morgen gegen Mannheim würde dem Team Canada dann für das Endspiel reichen. Auch bei einer Niederlage gegen Mannheim wäre noch nicht alles verloren. Vorausgesetzt Ufa bezwingt Davos zum Abschluss, würde zwischen den drei Teams das Torverhältnis entscheiden müssen. Verliert Kanada, benötigen die Ahornblätter morgen gegen Mannheim einen Vollerfolg.

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 29. Dezember 2007 um 11:27

    Ottawa: Neuer Eklat um Ray Emery
    Samstag, 29. Dezember 2007, 11:04 Uhr - Martin Merk
    Ray Emery sorgt bei den Ottawa Senators wieder einmal auch ohne Eiszeit für Schlagzeilen. Der exzentrische Ersatztorhüter des Schweizers Martin Gerber lässt seinen Frust freien Lauf und erntet Missgunst von seinen Kameraden.
    Am Donnerstag, nachdem Emery erfahren hatte, dass Gerber zum zweiten Mal innert zwei Tagen als Goalie startet, explodierte der Playoff-Held der vergangenen Saison. Beim Verlassen des Trainings schoss er mit seinem Stock auf Getränkeflaschen, bevor er beim Verlassen des Feldes den Stock auf die Tribüne warf. Gestern hing eine Krawatte im Tor, wo die Feldspieler Emery erwartet hätten. Dieser kam zu spät zum Training mit der Entschuldigung er sei krank. Als er sich umziehen wollte, schickte ihn der Trainer John Paddock heim.

    Bei der Schar an Journalisten wurde der Backup zum Hauptthema und sie bekamen genügend Arbeitsmaterial. Sowohl der Trainer wie auch der Captain Daniel Alfredsson und andere Teamkameraden zweifeln öffentlich Emerys Leistungen und Arbeitsmoral an. Er müsse im Training hart arbeiten und zeigen, dass er spielen wolle. Noch eine Woche vor Weihnachten hatte sich Emery geweigert, die freiwillige Zusatzschicht der Ersatzspieler mitzumachen - ein Tabubruch im NHL-Eishockey. Bei den Ottawa Senators hat sich Martin Gerber die Position als Nummer eins mit starken Leistungen zurückerkämpft, als Emery für die Vorsaison und den Saisonstart verletzungsbedingt passen musste. Ein Formtief Gerbers in der zweiten November-Hälfte vermochte Emery nur kurzfristig zu nutzen.

  • Spengler Cup 2007

    • TsaTsa
    • 28. Dezember 2007 um 22:47

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    UFA überrollt Mannheim

    Nachspiel Es war das sechste Spiel des diesjährigen Spengler Cup, doch viel eher hat einem das Geschehen auf dem Eis an ein Training für die Russen erinnert. UFA spielte Powerplay, auch wenn sie nicht in Überzahl waren. Das Resultat sieht brutal aus, ist extrem hoch, aber genau so auch verdient.

    60 Das Spiel ist fertig.
    59 ...und der Russe Sidyakin bekommt 2 Minuten für übertriebene Härte und eine 10 minütige Disziplinarstrafe.
    59 Der Adler Girard erhält 12 Strafminuten wegen übertriebener Härte...
    59 Und die Russen sind weiter am "kügeln". Schon wieder die ganze Adler Abwehr ausgehebelt, aber diesmal hechtet Kauhanen in den Schuss schon fast in Fussballgoaliemanier. Spektakulär.
    58 Ancickas Stockschaufel trifft einen Russen im Gesicht. Das gibt zwei Minuten wegen hohen Stocks.
    54 Powerplaytor UFA. Die Russen powern weiter und sie schiessen weiter Tore. Schier unglaublich, was diese Russen aufs Eis zaubern.
    54 TOOOOOOOOOOOOOOOOOR! adler : UFA 1:6
    53 Martinec fährt schon zum zweiten Mal in dieser Partie in die Kühlbox.
    51 Im Moment ist fast ein bisschen verkehrte Welt. Die Adler haben eine Torchance, UFA bekommt eine Strafe.
    50 Seit langer langer Zeit kommen die Adler zu einer guten Torchance. Ein Stürmer der Deutschen steht praktisch alleine vor Tarasov, dem Keeper von UFA. Er hält.
    45 Zwei Russen kommen aus dem Getümmel heraus zu zweit auf den neu eingewechselten Kauhanen zu. Ein Pass. Ein Schuss. Ein Tor.
    45 TOOOOOOOOOOOOOOOR! adler : UFA 1:5
    40 Die Adler wollen das letzte Drittel mit einem neuen Torhüter in Angriff nehmen. Der Torhüterwechsel bringt neu Kauhanen ins Spiel und Hauser geht auf die Bank.
    40 Das Spiel geht ins Schlussdrittel.
    Zwischenspiel Die Russen sind so ins zweite Drittel gestartet, wie sie das erste aufgehört haben: Mit grossem Offensivdruck und einfach unheimlich stark. Sie spielen auch Powerplay im Adler Drittel, obwohl sie nicht in Überzahl sind. UFA spielt schlicht und einfach in einer anderen Liga.
    40 Vierzig Minuten sind gespielt.
    37 Die Nummer 77 der Adler Mannheim, Kink, bekommt fünf Minuten für übertriebene Härte und 20 Minuten für Stockschlag.
    37 Der Russe Boykov erhält zwei Strafminuten wegen Stockschlag.
    35 Butenschön haut einem Russen mit dem Stock so auf den Stock, dass dieser den Handschuh verliert.
    30 Es gibt zur Abwechslung mal eine Strafe gegen die Russen.
    28 Die Russen spielen nicht nur wenn sie in Überzahl spielen im Powerplay, sondern sie spielen auch bei fünf gegen fünf Feldspielern im Powerplay. UFA spielt in einer anderen Liga.
    28 TOOOOOOOOOOOOOOOOR! adler : UFA 1:4
    26 Powerplaytor UFA. Die Russen passen nach links, nach rechts, nach vorne, nach hinten und dann in die Mitte. Der Mann, der im Slot steht, bekommt die Scheibe und steht vor dem leeren Tor. Er muss nur noch einschieben.
    26 TOOOOOOOOOOOOOOOOOR! adler : UFA 1:3
    25 Die Adler tun sich schwer die schnellen Russen zu stoppen. Auch Martinec greift zu regelwidrigen Mitteln, sprich zum Stockschlag.
    24 Die Russen haben wieder zwei drei ganz dicke Torchancen vergeben. Die grünen sind im Dauerangriff.
    23 Im zweiten Drittel geht es nach dem gleichen Muster wie im ersten weiter. Russland powert offensiv. Die Adler werden an die Wand gedrückt.
    20 Das Mitteldrittel beginnt.
    Zwischenspiel Mit einem absoluten Blitzstart konnten die Adler nach nur sage und schreibe 35 Sekunden in Führung gehen. Danach kamen vielleicht noch zwei drei Schüsse aufs Russentor. UFA machte das Spiel, so erstaunt es nicht, dass das Spiel praktisch nur im Drittel der Deutschen statt findet.
    20 Das erste Drittel ist gespielt.
    7 Schon wieder hat der Schiedsrichter die Hand oben und zeigt auf Trepanier.
    17 Der Doppelschlag der Russen innert kürzester Zeit. Überraschend kommt die Führung allerdings nicht und hochverdient ist sie auch.
    17 TOOOOOOOOOOOOOOOOOOOR! adler : UFA 1:2
    17 Die Russen kommen zum verdienten Ausgleich. Der Treffer ist schon längst überfällig und hochverdient.
    17 TOOOOOOOOOOOOOOOOR! adler : UFA 1:1
    16 Im Moment regnet es regelrecht Strafen. Bouchard heisst der Sünder.
    15 Für die Adler geht Ancicka auf die Strafbank.
    15 Chistov muss wegen hohen Stocks raus.
    14 Mikeska checkt den Gegner mit dem Stock. Cross-Check gibt zwei Minuten.
    14 Fata muss für zwei Minuten in die Kühlbox, wegen ungenügender Ausrüstung. Was immer auch das heisst.
    13 Der Mann, der vorher die hochkarätige Torchance für die Adler vergeben hat, fährt jetzt auf die Strafbank: Pascal Trepanier.
    11 Trepanier vergibt eine grosse Torchance, beinahe die einzige bis jetzt. Er trickst den russischen Abwehrspieler klassisch aus und trifft nachher aber anstatt das Tor den Torwart.
    8 Die Adler wissen sich nur mit regelwidrigen Mittel zu wehren.
    8 Die Russen drücken auf den Ausgleich. Das Spiel hat in den letzten fünf Minuten praktisch nur im Drittel der Adler statt gefunden.
    3 Tarasov und Medvedev kombinieren wie es nur die Russen können. Ein Doppelpass im Adlerdrittel und die ganze deutsche Defensive ist ausgehebelt. Medvedev schiesst aber genau auf den Schlussmann.
    1 Was für ein Blitzstart in diese Partie. Gerademal 35 Sekunden hats gedauert bis die rote Lampe hinter dem Tor von UFA aufleuchtet. Forbes stochert die Scheibe dem russischen Goalie zwischen den Beinen hindurch.
    1 TOOOOOOOOOOOOOOOOR! ADLER : ufa 1:0
    0 Der deutsche Meister gewinnt das Startbully.

    Vorspiel Im sechsten Spiel des 81. Spengler Cups trifft der amtierende deutsche Meister, die Adler Mannheim, auf den aktuellen Leader der russischen Hockeyliga, Salavat Yulaev UFA. Beide Mannschaften haben ihr erstes Spiel gewonnen. Als Favorit geht nach dem 0:5-Kantersieg gegen Pardubice aber sicher UFA in die Partie.

  • Spengler Cup 2007

    • TsaTsa
    • 28. Dezember 2007 um 17:27

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    Akt. 28.12.07; 17:16 Pub. 28.12.07; 12:57
    Enttäuschender HCD beim Spengler Cup bereits out
    Der HC Davos kann den Traum vom Spengler-Cup-Final nach der dritten Pleite in Serie bereits begraben. Der HC Pardubice hingegen darf nach dem 3:1-Sieg wieder hoffen.

    Davos - Pardubice 1:3 (0:1, 0:1, 1:1)
    Vaillant-Arena. - 7148 Zuschauer (ausverkauft). - Pellerin (Levonen/Wehrli).
    Tore: 3. Rolinek 0:1. 22. Hlinka (Somik, Pucher) 0:2. 49. Kolnik (Naumenko) 1:2. 52. Pivko (Klejna, Stary) 1:3.


    Spengler Cup, Zwischenrangliste: 1. Canada 2/4. 2. Pardubice 3/3. 3. Ufa 1/2. 4. Mannheim 1/2. 5. Davos 3/0.


    Liveticker:

    60. Spiel-Ende: Der HCD verliert auch sein drittes Spiel am diesjährigen Spengler Cup und ist damit bereits sang- und klanglos ausgeschieden. Die Bündner spielten wie bereits zuvor ineffizient und fehlerbehaftet und wirkten saft- und kraftlos. Der tschechische Vizemeister hingegen kann im Kampf um die Finalteinahme noch ein Wörtchen mitreden.

    58. Und wieder macht der HCD das Überzahlspiel selbst zunichte: Ambühl muss raus. Pardubice die letzten zwei Minuten mit 4-3 in Überzahl.

    58. Die Härte auf dem Eis geht weiter: Snopek stoppt Marha regelwidrig, nachdem der Tscheche erneut eine gute Chance sausen liess.

    57. Schlägerei auf dem Eis: wenn spielerisch nicht läuft, dann halt mit den Fäusten: Niinimaa und Joggi prügeln sich, bis sie auf dem Eis liegen, und dürfen dann direkt unter die Dusche.

    55. Wieder eine gute Davoser Chance versiebt: Riesen scheitert im Powerplay am linken Pfosten.

    55. Wüste Szenen jetzt auf dem Eis: Niinimaa nagelt einen Pardubice-Stürmer an die Bande, legt sich dann mit mehreren Tschechen an.

    54. Letzte Chance für den HCD: Powerplay, noch etwas mehr als fünf Minuten.

    52. Tor für Pardubice: ...dann das 1:3 für Pardubice, die neue Hoffnung des HCD entpuppte sich wie so oft in den letzten Tagen als Strohfeuer. War das die Entscheidung?

    52. Jetzt ist doch noch einmal Feuer drin beim HCD: Hinten macht der 20-jährige Genoni den Laden dicht, die Fans peitschen ihr Team an und...

    49. Tor für Davos: Endlich hat es geklappt: Kolnik bringt den HCD ins Spiel zurück, eingesetzt von Naumenko in Überzahl.

    48. Niinimaa und Reto von Arx versuchen es aus der Distanz: So scheint Lasak allerdings nicht zu bezwingen sein.

    47. Die Strafe ist überstanden, aber es bleiben auch nur noch 13 Minuten, um das Spiel zumindest in die Verlängerung zu bringen. Strafe gegen Pardubice.

    45. Ärgerilch: Direkt nach der Druckphase muss Beni Winkler auf die Strafbank. Aber irgendwie auch bezeichnend für den HCD an diesem Spengler Cup.

    44. Pech für Davos! Ambühl trifft nur das Lattenkreuz, Wieser scheitert kurz darauf an Lasak. Der Eispalast erwacht noch einmal.

    42. Pardubice startet mit einem Powerplay, allerdings wenig überzeugend.

    41. Weiter gehts! Das letzte Drittel, die letzte Chance für den HC Davos am 81. Spengler Cup.

    40. Das zweite Drittel ist zu Ende. Frust beim HC Davos, das sang- und klanglose Out beim Heimturnier scheint unvermeidlich.

    40. Hlinka kommt allein vor Genoni zum Schuss, kann die kleine Lücke aber nicht finden, der Davoser Goalie hält.

    38. Wie aus dem Nichts kann HCD-Tscheche Marha allein auf Pardubice-Goalie Lasak losziehen, scheitert aber.

    37. Der HCD nun stark unter Druck, Pardubice ballert aus allen Rohren.

    35. Pardubice-«Söldner» Joggi kommt allein vor Genoni zum Schuss, zielt aber arg bedrängt zu hoch.

    33. Gar nichts will dem HCD offensiv gelingen, Pardubice ohne Probleme wieder komplett.

    31. Strafe gegen Pardubices Hlinka.

    30. Rolinek mit einem Abschluss aus guter Position, Genoni erneut sehr stilsicher. Die Tschechen in dieser Phase allerdings näher beim 3:0-K.o.-Schlag als der HCD am Anschlusstreffer.

    29. Reto von Arx mit einem Energieanfall. Sein Backhand-Abschluss aus spitzem Winkel aber zu ungefährlich.

    27. Immer noch eher wenig los im Davoser Eispalast. Pardubice mit zwei harmlosen Abschlussversuchen, Genoni zur Stelle.

    24. Alle Zeichen deuten auf einen düsteren Spengler Cup 2007 für den HC Davos. In den Startminuten des Mitteldrittels klappt ebenso wenig wie im 1. Durchgang. Wieder eine Strafe gegen Maneluk, bereits seine dritte des Spiels.

    23. Jetzt muss auch Trvdik bei Pardubice raus.

    23. Strafe gegen Davos. Pascal Müller muss wegen Beinstellens raus.

    22. Tor für Pardubice: Im Gegenzug erhöhen die Tschechen durch Hlinka zum 2:0, nachdem beim HCD in der defensiven Abstimmung überhaupt nicht stimmte. Wieder ein frühes Gegentor für Davos!

    22. Riesenchance für den HCD. Riesen verpasst den One-Timer nach Zuspiel von Reto von Arx.

    21. Goaliewechsel beim HCD: Genoni kommt für Berra, der beim Gegentreffer allerdings machtlos war. Coach Del Curto will wahrscheinlich für die letzten 40 Minuten ein Zeichen setzen.

    21. Weiter gehts. Davos muss mächtig aufdrehen, wenn da noch was gehen soll. Allerdings macht der HCD - wie bereits die letzten Wochen in der Meisterschaft - nicht der frischeste Eindruck.

    20. Das erste Drittel ist zu Ende. Ein harziges, schwaches Spiel bisher ohne echte Chancen. Der HCD muss bereits zum dritten Mal in Serie einem Rückstand hinterherlaufen.

    16. Wenig Erbauliches auch in diesem Powerplay. Null Chancen, wenig Intensität. Das Spiel, bei dem es eigentlich um so viel geht, enttäuscht bisher.

    14. Schade, um ein Haar wäre Reto von Arx allein vor dem Pardubice-Tor zum Abschluss gekommen. Der Schiedsrichter hatte aber bereits abgepfiffen. Immerhin eine Überzahl für den HCD.

    13. Erneut stehen die vier Davoser gegen die fünf Tschechen sehr solid, bringen das Boxplay locker über die Runde. HCD-Goalie Berra muss keum einmal eingreifen.

    12. Kaum von der Strafbank, muss der HCD-Kanadier gleich wieder in die Kühlbox. Das Boxplay des HCD scheint allerdings solid.

    7. Strafe gegen HCD-Söldner Maneluk. Wieder droht den Bündnern ein kapitaler Fehlstart.

    6. Viel Rumgekurve, wenig Produktives. Überzahl vorbei.

    5. Erste Strafe gegen Pardubice: Die Ausgleichchance für den HCD.

    3. Tor für Pardubice: Paukenschlag gleich zu Beginn des Alles-oder-Nichts-Spiels: Rolinek knallt die Scheibe milimetergenau mit einem Slapshot zum 1:0 ins Tor. Wieder muss derHCD einem Rückstand hinterherlaufen.

    1. Los gehts!

    Am Abend schliesslich stehen sich in der Partie Adler Mannheim - Ufa zwei Startspiel-Sieger gegenüber.

  • Spengler Cup 2007

    • TsaTsa
    • 27. Dezember 2007 um 22:43

    endresultat davos - canada 2 - 6

    davos gewinnt den spengler cup diesmal bestimmt nicht, und wenn sie den schweizermeistertitel verteidigen wollen, dann müssen sie sich sputen.


    Die Ahornblätter besiegen die Steinböcke mit einem kleineren Kantersieg. Der Sieg fällt zwar hoch aus, aber als der vierte Treffer füe die Kanadier anfangs Schlussdrittels fiel, war das Ding geritzt. Davos hat sich zwar Mühe gegeben, ist aber weit von seiner Meisterstärke entfernt.

    60 Ende, aus, vorbei.
    59 Das fünfte Tor der Kanadier bedeutet der definitve Genickbruch für die Steinböcke. Murphys Schuss von der blauen Linie kann Genoni noch parieren, nicht aber der Abrpraller von Aubin.
    59 TOOOOOOOOOOOOOOOOR! hcd : KANADA 2:5
    57 Powerplaytor Nummer fünf. Die Kanadier können in Überzahl auf 2:5 erhöhen. Tremblay feuert von der blauen Linie ein Hammergeschoss ab, Keller lenkt die Scheibe vor dem Tor unhaltbar für Genoni ins Tor ab.
    57 TOOOOOOOOOOOOOOOOR! hcd : KANADA 2:5
    55 Andres Ambühl bringt mit seiner Bankstrafe sein Team für zwei Minuten in Unterzahl.
    53 Ein Schuss eines HCD Verteidigers von der blauen Linie geht erst an den rechten Torpfosten, dann an den linken und von dort ins Spielfeld zurück. Die Fans wollen eine Videokonsultation. Der Unparteiische allerdings nicht. Klarer Fall: Kein Tor.
    52 Die Kanadier müssen in den nächsten zwei Minuten in Unterzahl spielen. Das ist die Möglichkeit für den Gastgeber wenigstens den Anschlusstreffer zu erzielen.
    48 ...und McTavish bei den Kanadiern erhalten je eine kleine Bankstrafe wegen übertriebener Härte.
    48 Reibereien und Tächteleien vor dem Tor von Genoni führen zu je 2 Minuten Strafen. Müller beim HCD...
    45 Marha kämpft wie ein Löwe gegen die kanadische Abwehr. Er kämpft aber auch mit regelwidrigen Mittel, so setzt er den Stock zu hoch ein. Strafe.
    42 Nach dem Tor folgt die Strafe. Pecker muss in die Kühlbox.
    41 Die Kanadier kommen wie die Feuerwehr aus der Garderobe und erzielen prompt den vierten Treffer zum 2:4. Genoni kann zwar den ersten Schuss abwehren, aber die Scheibe nicht halten. McTavish stochert nach und der Puck geht über die Torlinie.
    41 TOOOOOOOOOOOOOOR! hcd : KANADA 2:4
    40 Ab ins letzte Drittel.
    Zwischenspiel Der HCD konnte durch ein Powerplay in Führung gehen. Den Kanadiern gelang ebenfalls durch Powerplaytore der Ausgleich und später gar der Führungstreffer. Die Führung ist verdient. Der HCD hat sich zwar gegenüber gestern gesteigert, doch sie hinken den Ahornblättern stets einen Schritt hinten nach.
    40 Vierzig Minuten sind gespielt.
    40 Noch eine brenzlige Situation vor dem Davoser Tor. Ein Kanadier zieht alleine auf Genoni zu. Der junge Keeper glänzt im Butterflystil.
    39 McTavish bekommt die Scheibe und steht ganz alleine vor dem Tor. Schuss. Genoni ist zur Stelle.
    38 Heins umkurvt das Davoser Tor und wird von Bürgler aufs Eis gelegt.
    33 Pittis gewährt den Davosern das nächste Powerplay. Es riecht nach Powerplaytreffer Nummer 5.
    31 Powerplaytor Nummer vier. In Sachen Powerplaytoren steht es somit 2:2. Tremblay sieht wie sich Benoit von der blauen Linie aus frei läuft und spielt ihn durch die ganze Davoser Defensive an. Benoit nimmt direkt ab. Tor.
    31 TOOOOOOOOOOOOOOOOOR! hcd : KANADA 2:3
    30 Abids Strafe ist fertig, Maneluks Strafbanksession beginnt.
    28 Abid fährt auf die Strafbank.
    28 Die Kanadier spielen ein ebenso gutes Powerplay wie die Davoser. Tremblay heisst der Torschütze und das Spiel ist wieder ausgeglichen.
    28 TOOOOOOOOOOOOOOOR! hcd : KANADA 2:2
    26 Kolnik muss wegen übertriebener Härte für zwei Minuten in die Kühlbox.
    25 Powerplaytor HCD Nummer zwei! Andres Ambühl verzögert den Schuss clever. Schiesst. Der kanadische Schlussmann kann die Scheibe nicht ganz blockieren und schleifft hinter ihm weiter über die Torlinie.
    25 TOOOOOOOOOOOOOOOR! HCD : kanada 2:1
    24 Die Nummer 24 von Kanada holt in der 24 Spielminute eine Strafe wegen Ellbogenchecks.
    20 Startbully zum Mitteldrittel gewinnt Kanada.
    Zwischenspiel Der Spengler Cup Klassiker zwischen dem HCD und dem Team Kanada hat sich im ersten Drittel ausgeglichen und stimmungsvoll gezeigt.
    20 Das erste Drittel ist um.
    20 ...und 2 für Gamache wegen übertriebener Härte.
    20 Vor dem Davostor findet eine kleine Rangelei statt. Das Resultat: 2+2 Strafminuten für Furrer...
    14 Powerplaytor HCD! Das Davoser Überzahlspiel überzeugt und wird belohnt. Eine schöne Puckstaffette endet bei Mike Maneluk, der die Scheibe nur noch über die Linie schieben muss.
    14 TOOOOOOOOOOOOOOOOR! HCD : kanada 1:1
    13 Heins checkt einen Gegenspieler auf dem offenen Spielfeld. Die Hand des Schiedsrichters geht unverzüglich nach oben: Behinderung.
    9 Ein Davoser Verteidiger zieht von der blauen Linie voll ab. Anstatt das Tor trifft er die Schienbeinschoner eines Gegners. Zwei Kanadier kommen alleine auf Genoni. Ein Pass. Ein Tor.
    9 TOOOOOOOOOOOOOOOOR! hcd : KANADA 0:1
    8 Daigle fällt mit einem Kanadier zusammen aufs Eis. Der Davoser bekommt zwei Minuten.
    7 In Sachen Strafen steht es 1:1. Der Kanadier Serge Aubin erhält zwei Strafminuten.
    2 Erste grosse Torchance für Kanada. Ein Kanadier zieht alleine auf Genoni los, wird gefoult. Strafe Davos.
    0 Mit einem Kampfbully gehts los. Kanada gewinnt das Startbully. Ein gutes Omen für die Rotweissen?

    Vorspiel Der Spengler Cup Klassiker schlechthin. Der Gastgeber HC Davos trifft heute auf die stolzen kanadischen Ahornblätter. Eins ist schon im Voraus klar: In dieser Partie wird es krachen! Let's rock.

  • Spengler Cup 2007

    • TsaTsa
    • 27. Dezember 2007 um 21:24

    mittlererweile im 2. drittel steht es 2-1 für davos. tore für davos 1-1 mike maneluk, 2-1 marha

    das 2.drittel zu ende und die canadier sind wieder in führung.
    den 2-2 ausgleich für canada erziehlte tremblay, das 3.tor benoit.
    kurzer spielunterbruch, weil ein angefressener davosfan den canadiern mit einer lasertaschenlampe ins gesicht zielte.

  • Spengler Cup 2007

    • TsaTsa
    • 27. Dezember 2007 um 15:23

    Pardubice - Salavat Yulaev Ufa

    Nachspiel Die Geschichte dieser Partie zwischen dem tschechischen Vizemeister und dem aktuellen Leader der russischen Liga. Pardubice war für die Strafen zuständig, für die Tore hat sich UFA verantwortlich gezeigt. Der Sieg entspricht auch in dieser Höhe dem Spielverlauf.

    60 Das Spiel ist zu Ende.
    60 Die Russen bekommen kurz vor Spielende noch eine Strafe.
    57 Zur Abwechslung wandert einmal ein Russe in die Kühlbox.
    54 Und es regnet weiter Strafen. Natürlich gegen Pardubice.
    51 Und wieder fällt ein Powerplaytor für die Russen. Ein wunderschön herauskombinierter Treffer. Ein Russe hinter dem Tschechentor spielt die Scheibe zu eine Teamkollegen vors Tor. Der nimmt kurz Mass und schiesst direkt. Tor.
    51 TOOOOOOOOOOOOOOOOR! pardubice : UFA 0:5
    50 Cetkovsky checkt einen Russen von hinten in die Bande. Sieht nicht schön aus. Der Tscheche bekommt 5 Strafminuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe.
    47 Pardubice versucht wieder vermehrt mehr Druck aufs Tor von UFA zu machen. Das gelingt allerdings nur teilweise. Zu wenig entschlossen wirken die Aktionen.
    43 Und die Geschichte geht weiter: Pardubice macht Strafen, UFA schiesst die Tore. Die Russen können in Überzahlagieren und lassen diese Möglichkeit nicht aus. Der vierte Treffer ist perfekt.
    43 TOOOOOOOOOOOOOOOOR! pardubice : UFA 0:4
    43 Auch Joggi muss raus.
    42 Wie könnte es auch anders sein. Pardubice kann das Powerplay gleich wieder vergessen. Koma muss raus.
    42 Ein Tscheche kommt gefährlich mit viel Schwung vors Tor der Russen. Tor gibt es keines, dafür eine Strafe gegen UFA.
    40 Let's go ins Schlussdrittel.
    Zwischenspiel Die Russen konnten die Führung weiter ausbauen und führen nun nach 40 Minuten mit 0:3. Die Tschechen machen sich mit vielen unnötigen Strafen das Leben selber schwer. Das Spiel in einem Satz: Die Russen schiessen Tore, die Tschechen machen die Strafen.
    40 Zwei Drittel sind gespielt.
    38 Die Russen schiessen Tore, die Tschechen machen Strafen.
    38 Aller guten Dinge sind drei. Die Russen können kurz nachdem ein Tscheche auf die Strafbank musste, angreifen und ein Tor erzielen. Der neue Spielstand: 0:3.
    38 TOOOOOOOOOOOOOOOR! pardubice : UFA 0:3
    38 Das Überzahlspiel von Pardubice dauert allerdings nicht 2 Minuten. Sie machen sich die Überzahl selber zu nichte. Schon wieder muss einer aus ihren Reihen auf die Strafbank.
    37 Konstantin Koltsov muss in die Kühlbox. Das ist nun die Möglichkeit für Pardubice vor der Pause den Anschlusstreffer noch zu erzielen.
    35 Ein hartes Geschoss eines russischen Verteidigers von der blauen Linie vermag Hylak noch abzuwehren, nicht aber zu halten. Der Abpraller verwertet dann Nurtdinov zwischen den Schonern vom Pardubicekeeper hindurch.
    35 TOOOOOOOOOOOOOOOOR! pardubice : UFA 0:2
    34 Kaum ist das Powerplay der Tschechen zu Ende, beginnt das Boxplay.
    33 Der Russe Kirill Koltsov erhält zwei Strafminuten.
    30 Vor dem Tor von UFA gehts drunter und drüber. Die Scheibe liegt irgendwo im Getümmel. Die Tschechen bringen es nicht fertig, die Scheibe ins Tor zu befördern.
    27 Perezhogin erlöst die Tschechen vom Boxplay. Er muss in die Kühlbox.
    26 Die Tschechen holen sich in der Person von Pivko die nächste zweiminütige Bankstrafe.
    21 Pardubice startet auch ins zweite Drittel mit einer kleinen Bankstrafe.
    20 Das Mitteldrittel fängt an.
    Zwischenspiel Das russische UFA macht einen sehr starken Eindruck. Sie spielten zum Teil Powerplay obwohl sie keinen Mann mehr auf dem Eis hatten. Auch Pardubice hatte seine guten bis sehr guten Torchancen. Nach dem Startdrittel geht die 0:1 Führung für UFA absolut in Ordnung.
    20 Die ersten 20 Minuten sind gespielt.
    19 Glück für UFA! Ein Schuss von der blauen Linie, Ermenko hält, die Scheibe fällt aber hinter ihm wieder aufs Eis. Knapp daneben.
    18 Erste Strafe der Russen überhaupt am Spengler Cup erhält Proshkin nach einem Check gegen einen gegnerischen Verteidiger in den Goalie hinein.
    15 Somik kann alleine auf den russischen Goalie zu fahren, schiesst aber zu spät um das Tor noch zu treffen.
    14 Der Schiedsrichter hat die Hand oben. Es gibt zwei Minuten wegen Beinstellen für jan Snopek.
    9 Eine wunderschöne Kombination von den Russen Koltsov, Tereshcenko und Perezhogin führt zum ersten Treffer dieser Partie.
    9 TOOOOOOOOOOOOOOOR! pardubice : UFA 0:1
    8 Doppelte Überzahl für die Russen.
    7 Schon wieder trifft es Cetkovsky. Seine Schaufel trifft einen Russen voll im Gesicht. Das gibt 2+2 Strafminuten.
    2 Cetkovsky gewährt den Russen ein erstes Powerplay.
    0 Das Spiel beginnt.

    Vorspiel Der tschechische Meister trifft heute nach der knappen Niederlage gegen Kanada auf den aktuellen Leader der russischen Hockeyliga, Salavat Yulaev UFA. Es ist eine Premiere! Die Russen sind das erste Mal am Spengler Cup.

  • Spengler Cup 2007

    • TsaTsa
    • 26. Dezember 2007 um 21:18

    aber schlimm, diese canadier. da passt ja gar nix. nicht mal im doppeltem pp brachten sie ein goal zustande

    das 2 goal für die tschechen erziehlte rolinek von der strafbank her kommend.

    ausgleich der canadier zum 2-2. kirby law (genevé)auf pass von jackman

    canada geht im pp mit 3-2 in führung . vigier(genevé)

    3-3 ausgleich pardubice in der 49min. im pp durch tvrdik

    60min.gespielt. spielstand 3-3, es geht in die verlängerung

    und weiter gehts mit penaltyschiessen

    so, der eishockeyabend ist vorbei. canada gewinnt nach penaltyschiessen.

    P Kanada Serge Aubin macht alles klar. Kanada gewinnt!
    P Pardubice Die Nummer 19 von Pardubice macht das Ding ebenfalls nicht klar.
    P Kanada Kirby Law setzt den Puck an den Pfosten.
    P Pardubice Die Nummer 12 verschiesst.
    P Kanada McTavish versenkt die Scheibe souverän in der rechten oberen Ecke.

  • Spengler Cup 2007

    • TsaTsa
    • 26. Dezember 2007 um 20:49

    im spiel canada - pardubice steht es 0-1 für pardubice.
    pp tor piyko

  • Spengler Cup 2007

    • TsaTsa
    • 26. Dezember 2007 um 16:13

    1-2 jetzt. alexander daigle

    bei uns wird der cup direkt über sf2 übertragen, ansonsten über
    http://www.sportradio.ch/

    weiss aber nicht ob ihr das empfangen könnt

    im letzten drittel und es steht 1-3 für mannheim. torschütze corbert

    michel riesen zum 2-3 für davos. ein eher langweiliges, emotionsloses spiel

    davos verlor das auftaktspiel gegen mannheim mit 2-3.
    wollen die davoser den cup gewinnen, müssen sie aber noch einen zacken zulegen, zumal sie keinen hiller mehr im tor haben und die restlichen mannen zum teil unter ihrem niveau spielen.

  • Spengler Cup 2007

    • TsaTsa
    • 26. Dezember 2007 um 15:16

    jetzt läuft davos - mannheim
    mannheim führt bereits mit 0-1 durch jeff shantz. ein alter bekannter in der schweiz

    2-0 mannheim, kink

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