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Beiträge von TsaTsa

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 19. April 2008 um 12:14

    [Blockierte Grafik: http://www.slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20080419085212.jpg]

    Emery wird in Ottawa aus dem Kader geschmissen
    Es war eine Trennung mit Ansage: Ottawas Skandaltorhüter Ray Emery hat nach der Niederlage im Playoff-Achtelfinal seinen Garderobenplatz für immer geräumt. Der Held der Stanley Cup Playoffs vom letzten Jahr hat mit Eskapaden im Team aber auch in der Gemeinde Ottawa für so viele Nebengeräusche gesorgt, dass Ottawas Teambesitzer, Eugene Melnyk, über seinen eigenen Schatten springen wird und General Manager Bryan Murray den Aufkauf von Emerys Vertrag erlaubt. Melnyk glaubt eigentlich nicht an das Werkzeug des "Buyout", doch im Falle Emery änderte er seine Meinung.
    Bei einem Buyout kann Emery aus seinem laufenden Vertrag entlassen werden, wenn ihm 33 Prozent seiner Vertragssumme ausbezahlt werden. Diese Summe belastet den Salary Cap danach verteilt auf vier Jahre, im Falle von Emery sind das lediglich gut 500 000 US-Dollar pro Jahr. Wäre Emery älter als 26 Jahre, wäre der ''Buyout'' merklich teurer.
    Dieser ''Buyout'' ist ein Bekenntnis gegen Emery und nicht für seinen Schweizer Konkurrenten Martin Gerber. Geht es nach den Vorstellungen von Ottawas General Manager Bryan Murray, wird auch Gerber künftig nicht mehr für Ottawa spielen. Dem tollkühnen Plan stehen aber etwas viele Hürden im Weg:

    Murray will Vancouvers Startorhüter Roberto Luongo gegen seinen Starcenter Jason Spezza tauschen. Spezza soll auf dem ''free agent''-Markt mit einem noch unbekannten Namen ersetzt werden. Die Ankunft von Luongo würde Martin Gerber verdrängen, die Los Angeles Kings bekunden Interesse am Schweizer. Als zweiten Torhüter hinter Luongo können sich die Senators den AHL-Goalie Brian Elliott vorstellen, Gerber vertrauen sie zu wenig, um ihm Elliott zur Seite zu stellen. In der Verteidigung wird ''free agent'' Wade Redden keinen Vertrag mehr erhalten. Er soll durch den San Jose Sharks ''free agent'' Brian Campbell ersetzt werden.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 19. April 2008 um 11:48

    ja klar ist er das. mein absoluter lieblingsspieler der NLA :) ich würde es ihm sehr wünschen, wenn er ein angebot aus der NHL bekommen würde. er hatte es ja vor 2 jahren schon einmal versucht, aber leider vergebens. ich drück' ihm auf alle fälle die daumen.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 19. April 2008 um 11:21

    Forster und Bezina in die NHL?

    Freitag, 18. April 2008, 22:26 Uhr - Andreas Bernhard / Christian Häusler


    Wie an der U18-WM in Kasan in Scouting-Kreisen vernommen wird, stehen die beiden Schweizer Verteidiger unter NHL-Beobachtung. Sowohl Beat Forster als auch Goran Bezina vermochten in den Playoffs zu überzeugen und machten sich dadurch für die NHL-Scouts interessant.

    Unter den NHL-Spielern gibt es drei Kategorien: Stars, gut verdienende Spieler und Ergänzungsspieler. Die letzte Kategorie füllen die NHL-Teams auf, damit diese den Salary Cup nicht überschreiten. Fordert nun ein Spieler nach einer guten Saison zuviel Geld, so wird er ohne grosse Worte durch einen anderen Spieler ersetzt. Beat Forster und Goran Bezina sind zwei von cirka 80 europäischen Spielern, welche die NHL in der laufenden Saison beobachten liess. Der eine oder andere wird Anfangs nächster Saison einen NHL-Vertrag besitzen und sich in der weltbesten Liga behaupten dürfen.


    [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/news_portal/bilder/21282_bezina2.jpg]

    Goran Bezina stiess mit Genf-Servette in den Final vor

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 14. April 2008 um 10:59

    Lakers trennen sich per sofort von Rolf Schrepfer

    Die Rapperswil-Jona Lakers und Stürmer Rolf Schrepfer haben den Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen per sofort aufgelöst. Schrepfer dürfte zu den SCL Tigers oder zum EHC Biel wechseln. Zudem bestätigen die Lakers die Verpflichtung des Basel-Stürmers Stefan Vögele für zwei Jahre.
    Lakhmatow und Murovic auf Clubsuche

    Zwei Tage nach dem Meistertitel der ZSC Lions sickert durch, dass die Löwen die auslaufenden Verträge mit den Stürmern Vitaly Lakhmatow und Mirko Murovic nicht verlängern werden. Ebenfalls auf Clubsuche ist der Slowake Rastislav Pavlikovsky, das berichtet der ''Tages Anzeiger'' in seiner heutigen Ausgabe. Von NLB-Partner GCK Lions ins Team integriert werden sollen Claudio Cadonau (19) und Patrick Geering (18)

  • Ergebnisse 2007/2008

    • TsaTsa
    • 14. April 2008 um 10:57

    Washington Capitals - Philadelphia Flyers 0:2
    hmm, das hebt sogleich meinen arbeitsgeist :thumbup: go flyers go :P

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 12. April 2008 um 12:18

    [Blockierte Grafik: http://www.slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20080412101125.jpg] Die Termine für die Eishockey Champions League im Hallenstadion wurden nicht reserviert.

    CL: Berns Gegner stehen fest, Zürich ohne Stadion
    Der SC Bern, der in diesem Jahr als erstes Schweizer Team die Qualifikation zur neu geschaffenen Eishockey Champions League bestreiten darf, wird sich mit Nürnberg und Kosice um den Einzug ins Finalturnier messen.
    Direkt zur Eishockey Champions League qualifiziert hat sich der Schweizer Meister, ZSC Lions. Wie der ''Tages Anzeiger'' berichtet, hatten die Zürcher die dafür notwendigen Heimspieltermine im Hallenstadion nicht reserviert. Die Spieldaten seien vom IIHF noch nicht rückbestätigt worden, wie die Lions auf Anfrage erklären.
    Den ZSC Lions bieten sich die Möglichkeiten, die Spiele im Hallenstadion auszutragen oder dann in einer fremden Arena - möglicherweise sogar der des Gegners.
    Daran Interesse sollte eigentlich das Schweizer Fernsehen hegen. Wie die Medienleute aus dem Leutschenbach vermelden, sind die ZSC Lions deren Quotenknüller. Das finale Penaltyschiessen am vergangenen Donnerstag sahen 525 000 Personen, was einen Marktanteil von über 50 Prozent ausmacht. Durchschnittlich schauten 368 800 Zuschauer zu, den letztjährigen Final zwischen Davos und Bern sahen ''nur'' 335 000 TV-Zuschauer.

  • Ergebnisse 2007/2008

    • TsaTsa
    • 12. April 2008 um 12:00

    Posted: April 11, 2008

    The perils of Stanley Cup Playoffs hockey were on agonizing display Friday when Philadelphia Flyers left winger Patrick Thoresen was left writhing in agony.

    Thoreson went down to block a slap shot by Washington Capitals defenseman Mike Green with the Flyers clinging to a one-goal lead early in the third period. The puck struck Thoresen between the legs with such force that after the game he was taken to a Washington hospital.

    Flyers general manager Paul Holmgren said Thoreson might need to have a testicle removed

    "Right now we're not sure how serious it is," Holmgren said after the Flyers blew a two-goal lead en route to a crushing 5-4 defeat in Game 1 of their Eastern Conference quarterfinals. "But he may need surgery. There is a chance they may have to remove one."
    Thoresen's injury and the referees' decision to allow play to continue while he rolled around in pain on the ice overshadowed the stinging loss.
    Green scored the game-tying goal while Thoresen was curled up in a fetal position.
    "I don't know where you cross the line," Holmgren said. "It isn't like he was hit in the face."
    When a player is injured on the ice, it is the referees' discretion over when to blow the whistle to stop play. In most circumstances, referees wait until the defending team gains possession of the puck.
    "Clearly, the guy's in pain," Flyers left winger Riley Cote said. "It's almost like salt in the wounds. The poor guy is laying his life on the line for the boys. I knew he was hurt. It's a tough call for the refs, but it was obvious to me he wasn't just crying wolf."
    While the Capitals piled on top of Green at center ice, Flyers teammates helped Thoresen off the ice. When Thoreson was brought to the trainer's room, Holmgren said there was enough swelling in the groin area to warrant a trip to the hospital.
    Ignited by Green's second goal of the period, the Caps kept pressuring the Flyers and got the break they needed. With 4:32 remaining in the third period, Alexander Ovechkin intercepted a pass Flyers defenseman Lasse Kukkonen intended for teammate Jaroslav Modry.
    Ovechkin, who had been held to one shot on goal until that point, strong-armed Kukkonen off the puck, waited for Flyers goalie Martin Biron to go down, and lifted a shot into the top half of the net for his first career playoff goal.
    "It was one of the biggest goals of my career," Ovechkin said.
    "I didn't see him," Kukkonen said of Ovechkin. "It was a bad play. I was trying to close in on him, but he's so strong."
    Biron said he tried to stay with Ovechkin as long as he could.
    "I tried to come out sliding a little bit and I tried to show everything I had at him and he just got it up," Biron said.
    Flyers coach John Stevens said his defensemen must be more precise with their breakout passes, especially when Ovechkin is on the ice. Until Kukkonen's giveaway, the Flyers had frustrated Ovechkin by blocking four of his shots.
    "He's a very opportunistic player," Stevens said. "He only needs one chance and he got his with the game on the ice. That's a play, for me, that can't happen."
    Leading 4-2 entering the third period, the Flyers thought they had the Capitals right where they wanted.
    But when Daniel Briere was called for high-sticking Nicklas Backstrom 5:22 into the third period -- a call Backstrom provoked by whipping his head back -- the Capitals converted on Green's first of two goals.
    "It's a judgment call," said Briere, who along with Vaclav Prospal scored two goals. "It's not the referee's fault. He saw (Backstrom) snap his head back and I guess he had to call it."
    Briere said the Flyers can't cry about the events that transpired in the third period because there is a series they'd like to tie up on Sunday in Game 2.
    "We battled hard," Briere said. "The frustrating part is that we gave them a couple goals they didn't have to work for. People will make the point that we were up -- blah, blah, blah -- but we can't put our heads down. We can't start pointing fingers."
    It's safe to say that in their pregame meetings the Flyers did not spend a lot of timing devising a plan to stop Donald Brashear, who entered the night with 101 more penalty minutes (103) than goals (2) in 49 career playoff games.
    Yet there was Brashear, all alone at the side of the net, catching a deflected pass on his backhand and calmly transferring to his forehand to the first goal of the game 3:16 into the game on the Capitals' third shot.
    Prospal, who began the series with six playoff goals in 42 games, tied it up five minutes later when Briere beat Brooks Laich on a faceoff. The puck wheeled its way from Scott Hartnell to Kimmo Timonen to Prospal, who ripped a shot over Cristobal Huet's glove hand.
    The Caps grabbed their second lead of the game 4:08 into the second period on another goal by the fourth line. Matt Bradley beat Modry to the puck behind the Flyers net and sent a back pass to David Steckel, who beat Biron high over the glove.
    The Caps had a chance to take the lead when Briere went off for slashing, but the Flyers killed the penalty. And when Briere darted from the penalty box, Mike Knuble hit him in full stride. Briere wristed the rolling puck off the far left post and behind Huet for his first goal of the night and 14th of his career at the 11:46 mark.
    When Prospal took a pass from Briere and snapped a wrist shot past Huet's stick side just 33 seconds later Verizon Center fell a deathly quiet.
    But the Flyers weren't done yet. Seconds after Joffrey Lupul drew an interference penalty on Matt Cooke, Briere fired a perfect cross-ice pass from Mike Richards into an open net for his second goal of the game and a 4-2 lead.
    The Flyers could have put the game away when they were awarded a power play near the end of the second period, but they came up empty and the Caps responded in a big way.
    "It's a game we would have liked to have, but it's still Game 1 and it's going to be a long series," Lupul said. "It's not devastating by any stretch. Obviously we would have liked to play better in the third and held onto the lead, but it wasn't to be and we'll refocus and be ready for Sunday."

    ouou das ist bitter für thoresen :( wünsche ihm gute besserung. zum kinder machen wirds hoffentlich noch reichen ;)

  • Die Playoffs/Playouts 2007/08

    • TsaTsa
    • 11. April 2008 um 07:43

    ich meine penaltyschiessen während der qualifikation und den playoff/playouts ist schon in ordnung. aber im finale sollte dies einfach nicht entscheidend sein. das müsste man schon einen anderen weg finden irgendswie.

    warscheinlich bin ich noch nicht drüber hinweg, dass es für genéve nicht gereicht hat.

    der pokal sieht nicht schlecht aus. aber daraus kann man ja keinen schämpis trinken :P da war der vorgänger schirmständer schon besser geeignet ;)

  • Die Playoffs/Playouts 2007/08

    • TsaTsa
    • 10. April 2008 um 23:52

    Akt. 10.04.08; 23:33 Pub. 10.04.08; 09:55 res

    Pittis schiesst die Lions zum Meistertitel
    Die ZSC Lions sind zum 6. Mal Schweizer Meister. Die Zürcher gewannen das 6. Finalspiel gegen Genève-Servette mit 2:1 nach Penaltyschiessen und entschieden die Serie nach einem 0:2-Rückstand mit 4:2-Siegen für sich.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/3/0/1/30160542/98/1.jpg] 
    Auch Spiel 6 geht in die Verlängerung. (Bild: Keystone)
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/3/0/1/30160542/98/2.jpg] 
    Das Objekt der Begierde - der neue Meisterpokal. (Bild: Keystone)

    Domenico Pittis traf im "Shootout" als einziger Spieler. Wichser und Monnet bei den Zürchern und die drei Genfer Conz, Kolnik und Aubin scheiterten allesamt. Den letzten Titel hatten die ZSC Lions 2001 (gegen Lugano) geholt.

    In einer erneut extrem ausgeglichenen Partie betrug die Differenz am Schluss zum fünften Mal nur ein Tor; zum zweiten Mal in Folge fiel die Entscheidung im Penaltyschiessen. Der Sieg der Zürcher und der Gewinn des Titels war verdient; die ZSC Lions waren in der Overtime die klar bessere Mannschaft gewesen. Die beste Chance zum Titelgewinn hatte Suchy in der 69. Minute, als er einen Schuss von Forster an den Pfosten ablenkte. Kurz vor dem Ende scheiterten auch Lachmatow und Forster nur ganz knapp.

    Servette erwischte den besseren Start in die Partie und ging in der 6. Minute durch Kirby Law, der bereits im letzten Spiel die zwei Genfer Treffer erzielt hatte, in Führung. Das Tor fiel während einer Fünfminuten-Strafe plus Spieldauer gegen Jan Alston. Der ZSC-Saurier musste bereits nach 74 Sekunden unter die Dusche, nachdem er Martin Höhener bei einem Bully mit dem Stock im Gesicht getroffen hatte.

    Nach der ersten Pause fanden auch die Zürcher ins Spiel. Ryan Gardner schoss in der 27. Minute den Ausgleich. Gianluca Mona, der Torhüter der Genfer liess einen Schuss von Beat Forster zwischen den Schonern hindurch kullern, Gardner reagierte am schnellsten und traf zum 1:1.

    Die Partie war erneut hart umkämpft und ausgeglichen. Die ZSC Lions erarbeiteten sich mit Fortdauer der Partie aber etwas mehr Spielanteile. Sie setzten die Servettiens vermehrt unter Druck und kamen immer wieder zu guten Möglichkeiten. So traf Gardner in der 41. Minute nur den Pfosten. Wenig später tauchte Verteidiger Severin Blindenbacher alleine vor Mona auf, scheiterte aber am Genfer Keeper, der - ausser beim 1:1 - wie sein Gegenüber Ari Sulander eine tadellose Leistung zeigte. In der 54. Minute hatte Domenico Pittis den Matchpuck auf dem Stock; Mona parierte aber mit einer Glanztat.

    In den letzten Spielminuten der regulären Spielzeit lieferten sich die beiden Teams einen fesselnden Schlagabtausch: Erst scheiterte erneut Gardner, dann hätte Rivera die Genfer zum Sieg schiessen können und 25 Sekunden vor dem Ende zog Zürichs Bastl (letztlich erfolglos) Richtung Genfer Tor. Die Spannung hielt in der Overtime an und löste sich erst um 23:23, als Aubin den letzten Penalty verschoss.


    Playoff-Final, 6. Spiel

    ZSC Lions - Servette 2:1 (0:1,1:0,0:0,0:0) n.P.
    Hallenstadion. -- 10 700 Zuschauer (ausverkauft). -- SR Kurmann, Wehrli/Wirth.
    Tore: 6. Law (Aubin, Bezina/Ausschluss Alston) 0:1. 27. Gardner (Forster, Sejna) 1:1. -- Penaltyschiessen: Pittis 1:0, Conz -; Adrian Wichser -, Kolnik -; Monnet -, Aubin -.
    Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten plus Spieldauer (Alston) gegen die ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
    PostFinance-Topskorer: Adrian Wichser; Kolnik.
    ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Seger, Schnyder; Leeger, Forster; Gardner, Adrian Wichser, Sejna; Alston, Pittis, Monnet; Krutow, Gloor, Lachmatow; Bastl, Lukas Grauwiler, Murovic; Kim Lindemann.
    Genève-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Gobbi, Keller; Höhener, Breitbach; Schilt; Conz, Trachsler, Deruns; Rivera, Meunier, Kolnik; Law, Aubin, Fedulow; Lüssy, Augsburger, Ruefenacht.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Stoffel (verletzt), Flüeler, Johner, und Pavlikovsky (alle überzählig), Genève-Servette ohne Cadieux, Savary, Vigier (alle verletzt), Julien Bonnet, Hecquet und Heynan (alle überzählig). -- Pfosten-/Lattenschüsse: 41. Gardner, 69. Suchy. -- 57. Timeout Genève-Servette. -- Powerplay: ZSC Lions 0/4; Genève-Servette 1/3.


    sehr schade für genéve. hätten den meistertitel absolut verdient. :(
    aber was mich am meisten ärgert ist, dass der titel durch penaltyschiessen entschieden wird. das eh eine reine glücksache ist. da sollte man was ändern. in der verlängerung einfach weiterspielen bis zum nächsten tor. das wäre nur zu gerecht für beide mannschaften. finde ich jedenfalls.

  • Playoffs 2007/2008

    • TsaTsa
    • 10. April 2008 um 07:10

    Ottawa Senators mit Fehlstart
    Die Ottawa Senators sind mit einer 0:4-Auswärtsniederlage in die Playoff-Serie gegen die Pittsburgh Penguins gestartet. Dem Schweizer Goalie Martin Gerber gelangen 31 Paraden.
    Zweimal liess sich Gerber von Routinier Gary Roberts bezwingen. Zum 0:1 nach 68 Sekunden und zum 0:4 in der vorletzten Minute.
    Der 41-jährige Roberts bestritt sein 1314. NHL-Spiel, er hatte seine Karriere 1986 bei den Calgary Flames lanciert. Zudem trafen der Tscheche Petr Sykora (13.) und der Russe Jewgeni Malkin (54.).
    Die Partie war geprägt von vielen Strafen. Die Senators konnten die verletzungsbedingten Absenzen von Captain Daniel Alfredsson, Mike Fisher (ex Zug) und Chris Kelly nicht kompensieren. Gerbers Gegenüber Marc-André Fleury feierte dank 26 Paraden seinen ersten Playoff-Shutout.

    [Blockierte Grafik: http://i.tsn.com//i/photos/20080409/88746.jpg]

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 9. April 2008 um 13:03

    Eishockey-WM 2008 im Retro-Look
    Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Internationalen Eishockeyverbandes (IIHF) werden bei der diesjährigen Weltmeisterschaft in Kanada (Halifax/ Quebec City, 2.-18. Mai 2008 14 von 16 Nationen bei einem ausgewählten WM-Spiel im Retro-Trikot auflaufen - nur Slowenien und Dänemark werden in ihren aktuellen Eishockeytrikots spielen.


    Die übrigen Nationen wählten für ihren WM-Auftritt ein historisches Trikot-Design und erinnern damit an große Erfolge der Vergangenheit.

  • Die Playoffs/Playouts 2007/08

    • TsaTsa
    • 9. April 2008 um 11:22

    Rekordbetrag durch PostFinance Topscorer Montag, 25. Februar 2008, 23:46 Uhr - Martin Merk

    Die PostFinance Topscorer haben einen Rekordbetrag für ihren Nachwuchs gesammelt - heute wurden in Bern die Checks übergeben.

    200 Franken pro Scorerpunkt der Topscorer jedes NLA-Clubs erhalten die Clubs, total 126 800 Franken in der NLA und 93 900 Franken (100 pro Punkt) unter den NLB-Clubs. Diese Summe daraus von 220 700 geht zusätzlich auch noch in die Nachwuchskasse der Verbands für die Junioren-Nationalteams. Fleissigster Punktesammler der NLA war diesmal Erik Westrum vom HC Ambrì-Piotta . Einziger Abwesender war Rapperswil-Jonas Stacy Roest, der grippekrank im Bett lag, jedoch für den Playoff-Start wieder fit sein sollte. PostFinance ist seit 2002 Namensgeberin des Topscorer-Titels.

    Die Topscorer der NLA: 1. Erik Westrum (Ambrì-Piotta) 72 Punkte, 2. Josh Holden (SCL Tigers) 69, 3. Juraj Kolnik (Genf-Servette) 67, 4. Kimmo Rintanen (Kloten Flyers) 62, 5. Stacy Roest (Rapperswil-Jona) 54, 6. Dale McTavish (Zug) 53, 7. Christian Dubé (Bern) 52, 8. Adrian Wichser (ZSC Lions) 50, 9. Julien Sprunger (Fribourg-Gottéron) 47, 10. Reto von Arx (Davos) 47, 11. Sandy Jeannin (Lugano) 33, 12. Justin Papineau (Basel) 28.

    [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/news_portal/bilder/20721_nlatopscorer0708.jpg]

    Gruppenbild der NLA-Topscorer
    unser stacy roest, der den 5. platz hält, konnte krankheitshalber nicht teilnehnem und wurde würdig von dem kleinen jungen aus dem lakers nachwuchs vertreten ;)

    bestplayer werden nach jedem match aus beiden teams ausgerufen und hat eigentlich nix zu bedeuten, ausser einem kleinen geschenk plus blumenstrauss

  • Die Playoffs/Playouts 2007/08

    • TsaTsa
    • 9. April 2008 um 11:08

    antwort zu POSTFINANCE TOP SCORER

    Engagement zu Gunsten des Nachwuchses

    ein topskorer jeder mannschaft in der nla/nlb ist derjenige spieler, der am meisten skorerpunkte aufweisen kann und somit den goldhelm und ein spezielle top-skorer leibchen trägt.

    Für jeden Scorerpunkt des Top Scorers überweist PostFinance dem Clubnachwuchs in der Nationalliga A 200 und in der Nationalliga B 100 Franken. Der gleiche Betrag kommt auch den Junioren-Nationalmannschaften zu Gute. Mit dem "Top Scorer"-Konzept hat PostFinance seit 2002 über eine Million Franken zweckgebunden in die Juniorenkassen einbezahlt. Neu wird PostFinance auch Partnerin der Schweizerischen Eishockey Amateurliga. Ziel dieses Engagements ist es, Jugendliche für den aktiven Eishockeysport zu begeistern. Die Parteien erarbeiten zurzeit entsprechende Konzepte. Im Jahr 2009 findet die Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz statt. PostFinance wird sich bei diesem Anlass auch als nationale Partnerin engagieren.

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 9. April 2008 um 10:36
    Zitat von baerli1975

    TsaTsa
    von wo hast denn deinen ersten beitrag hier rauskopiert? quelle??
    danke!


    habe es von http://www.sehv.ch

    finde aber jene seite momentan nicht mehr.

    mehr hat es noch hier:http://www.sehv.ch/SIH/turniere/de/wm2008.php

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 9. April 2008 um 09:05

    also ich kann mir das auch nur schlecht vorstellen, scheint aber tatsächlich so zu sein.

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 9. April 2008 um 08:59
    Zitat von InFlames

    4 gegen 4

    Ist das gut oder schlecht? ?(


    keine ahnung. denke aber, dass es für die meissten europäischen teams schon eine grössere umstellung bedeutet. oke, usa und kanada mussten sich jeweils auch umstellen, wobei ich das 4-4 und kleineres eisfeld schwieriger finde. kann mich aber auch täuschen.

    vielleicht kämen sich da bei 5-5 auf dem kleinen eisfeld die spieler zu sehr ins gehege :P

    naja, bin ja mal gespannt.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 9. April 2008 um 07:45

    [Blockierte Grafik: http://www.slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20080409000641.jpg] Der Paradiesvogel musste im Emmental Federn lassen: Claudio Neff wurde nach seiner persönlich erfolgreichsten Saison fristlos entlassen.

    Tigers Neff fristlos entlassen - zu Biel?
    SCL Tigers Paradiesvogel Claudio Neff wurde fristlos entlassen. Wie die ''Mittelland Zeitung'' berichtet, habe der 27-Jährige das zweiwöchige Training der Emmentaler nach Saisonschluss ''geschwänzt''. Der Scorer von 30 Punkten in einer Saison habe keiner schriftlichen Aufforderung, das Training oder eine administrative Tätigkeit auf der Geschäftsstelle aufzunehmen, Beachtung geschenkt. Verwaltungsratspräsident Hans Grunder hält fest, dass ''Neff alleine in der abgelaufenen Saison mehrfach mündlich und schriftlich verwarnt wurde.''

    Die SCL Tigers hatten eine mündliche zweijährige Vertragsverlängerung mit dem Stürmer bereits offiziell bestätigt. Neff, der gemeinsam mit Matthias Joggi und Fabian Sutter die erfolgreichste, Schweizer Sturmformation der Emmentaler bildete, hat den Kontrakt nie unterzeichnet - gestern lösten ihn die SCL Tigers fristlos auf.

    Biels frisch gebackener Aufstiegsmanager Kevin Schläpfer meinte gegenüber der ''Mittelland Zeitung'': ''Ich glaube, wir sollten Neff eine Chance geben. Ich denke, ich hätte ihn im Griff.'' Biel wäre nach Davos, Herisau, Fribourg, Zug und Langnau Neffs sechster Arbeitgeber in neun Jahren.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 9. April 2008 um 07:44

    der ausverkauf der basler spieler kann beginnen. werden wohl nicht so sehr viele übrig bleiben, da die meissten neuabgeschlossenen veträge nur für die NLA bestand haben.


    Basels Reto Schürch zu Lugano?

    Basels Torhüter Reto Schürch ist Kandidat Nummer eins für den Job als Nummer zwei hinter David Aebischer beim HC Lugano. Die bisherige Nummer zwei Raffaele Walter wechselt zu Lausanne. Schürch ist ein sehr guter Freund von Aebischer und wird die Ersatztorhüterolle klaglos akzeptieren. Zudem ist er so erfahren und so stilsicher (wie Aebischer ein Butterfly-Goalie) dass er jederzeit einspringen und auf gutem Niveau spielen kann. Doch so oder so macht er Ferien in Kalifornien am Venice Beach.

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 9. April 2008 um 06:55

    Die 72. A-Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren (offiziell: 2008 IIHF World Championship Canada) wird vom 2. bis 18. Mai 2008 zum ersten Mal überhaupt in Kanada, dem „Mutterland“ des Eishockeysports, ausgetragen sowie erstmals nach 1962 wieder in Nordamerika. Zusätzliche Bedeutung erhält die Weltmeisterschaft durch das 100-jährige Bestehen des Welteishockeyverbandes (IIHF).

    [Blockierte Grafik: http://www.sport1.ch/cgi-bin/dynamisch/image/eishockey/logo.gif] [Blockierte Grafik: http://www.sport1.ch/cgi-bin/dynamisch/image/eishockey/wm08mascot150px.gif] [Blockierte Grafik: http://www.sport1.ch/cgi-bin/dynamisch/image/eishockey/medaillen(2).jpg]

    Kanada erhielt an der Jahrestagung des IIHF im Mai 04 in Prag den Zuschlag für die Austragung. Deutschland und Schweden hatten kurz vor der Abstimmung ihre Kandidaturen zurückgezogen, so dass Kanada letztlich der einzige Bewerber war.

    Erstmals in der Geschichte des IIHF wird die Eishockey Weltmeisterschaft auf kleineren Eisfeldern ausgetragen analog der NHL (National Hockey League). Gespielt wird mit vier gegen vier Feldspieler plus einen Torhüter. Das Eisfeld ist nur ca. 26 Meter breit und 56 Meter lang. Die internationalen Normen sind 61 Meter Länge und 30 Meter Breite, gespielt wird hier mit fünf gegen fünf Feldspieler plus einen Torwart.


    Modus

    Vorrunde:
    An der 72. IIHF-Weltmeisterschaft nehmen 16 Teilnehmer teil. Die Vorrunde wird in vier 4-er Gruppen ausgetragen. Die ersten drei Teams qualifizieren sich für die Zwischenrunde. Für die Gruppenphase und die Zwischenrunde gibt es für einen Sieg nach 60 Minuten jeweils drei Punkte. Für einen Sieg nach der fünfminütigen Verlängerung oder im Penaltyschiessen nur noch zwei. Für eine Niederlage in der regulären Spielzeit gibt es keine Punkte mehr.

    Zwischenrunde:
    Für die Zwischenrunde nimmt man jene Punkte mit, die man gegen die andern zwei Zwischenrunde-Teilnehmer gewonnen hat. Die Punkte, die man in der Vorrunde gegen den Abstiegsrundenteilnehmer gewonnen hat, entfallen. In der Zwischenrunde spielen die ersten drei der Gruppe A und D sowie die Gruppen B und C gegeneinander. Die Ersten der beiden Gruppen in der Zwischenrunde kommen in die Viertelfinals. Für die Ränge fünf und sechs ist das Turnier beendet.

    Abstiegsrunde:
    Die vier Gruppenletzten bestreiten eine Abstiegsrunde, wo es um die zwei letzten verbleibenden Plätze in der A-Gruppe geht. Für die Abstiegsrunde nimmt man keine Punkte mit.

    Finalrunde:
    Ab dem Viertelfinale gilt das K.o. System. Steht es nach 60 Minuten immer noch unentschieden, wird eine Verlängerung von maximal 20 Minuten gespielt. Ist auch hier kein Tor gefallen, entscheidet das Penaltyschiessen.

    Halifax Metro Center:

    Das Halifax Metro Centre ist eine 1978 gebaute Multifunktionsarena in Halifax, Nova Scotia, Kanada, die heute das Heimstadion der Halifax Mooseheads aus der kanadischen Eishockeyjuniorenliga QMJHL sowie der Halifax Rainmen aus der Basketball-Liga ABA ist.

    Halifax Metro Centre
    Ort:
    1800 Argyle Street
    Halifax, Nova Scotia
    Eröffnung: Februar 1978
    Besitzer: Trade Centre Limited
    Nutzer: Nova Scotia Voyageurs (AHL) (1978-1984)
    Nova Scotia Oilers (AHL) (1985-1987)
    Halifax Citadels (AHL) (1988-1993)
    Halifax Windjammers (WBL) (1991-1992)
    Halifax Windjammers (NBL) (1993-1994)
    Halifax Mooseheads (QMJHL) (seit 1994)
    Halifax Rainmen (ABA) (seit 2007)
    Kapazität: Basketball - 11.000 Zuschauer
    Eishockey - 10'595 Zuschauer
    Konzerte: 5'000 - 15'000 Zuschauer [Blockierte Grafik: http://www.sport1.ch/cgi-bin/dynamisch/image/eishockey/halifax-metro-centre-kl2.jpg]


    Pepsi Coliseum:

    Das Colisée Pepsi (engl. auch: Pepsi Coliseum; ehemals Colisée de Québec bzw Quebec (City) Coliseum) ist eine überdachte Multifunktionsarena in der Stadt Québec in Kanada.


    Von 1972 bis 1995 war es die Heimspielstätte der Québec Nordiques aus der World Hockey Association beziehungsweise der National Hockey League. Momentan werden in der Arena die Heimspiele der Québec Remparts, die in der QMJHL spielen, sowie der Québec Radio X, die Teil der Ligue Nord-Américaine de Hockey sind, ausgetragen.
    [Blockierte Grafik: http://www.sport1.ch/cgi-bin/dynamisch/image/eishockey/Pepsi-Coliseum-kl2.jpg]


    An der Stelle der heutigen Arena wurde 1910 das originale Colisée de Québec erbaut, wo die Heimspiele der Quebec Bulldogs aus der NHL ausgetragen wurden. Das heutige Gebäude wurde 1950 erbaut und besass zunächst eine Sitzkapazität für 10.000 Personen. Im Jahr 1980 wurde das Stadion jedoch umgebaut und renoviert. Seitdem weist es eine Kapazität von 15.750 Zuschauern auf und zeigt sich damit auch dem NHL-Standard gewachsen.

  • Die Playoffs/Playouts 2007/08

    • TsaTsa
    • 8. April 2008 um 23:49

    Akt. 08.04.08; 23:31 Pub. 08.04.08; 10:19 mon
    Lions entscheiden Penalty-Krimi für sich

    Die ZSC Lions haben das fünfte Finalspiel für sich entschieden. Bitter für die Genfer - lagen sie doch mit 2:0 in Führung. Die Lions haben nun am Donnerstag den ersten Matchpuck.

    Am Anfang der Partie sah alles ganz anders aus. Servette führte nach dem ersten Drittel mit 2:0 und war klar die bessere Mannschaft. Die Lions kämpften sich jedoch eindrücklich zurück - und mit dem 2:2 48 Sekunden vor der Schlusssirene retteten sie sich in die Verlängerung. Hier schienen den Genfern die Kräfte auszugehen. Die ZSC Lions spielten zwischenzeitlich wie in einem Powerplay. Trotzdem reichte es für sie nicht zum Siegestreffer.

    Im Penaltyschiessen reichte es dann doch noch für die Gäste aus Zürich. Alston und Pittis verwerteten, Sulander hielt souverän - und der Sieg war da. Die Löwen können nun am Donnerstag vor eigenem Publikum den Sack zu machen.


    Genève-Servette - ZSC Lions 2:3 (2:0, 0:1, 0:1, 0:0) n.P.
    Les Vernets. - 6837 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann, Arm/Küng.
    Tore: 8. Law (Fedulow, Aubin) 1:0. 15. Law (Fedulow, Aubin/Ausschlüsse Forster, Blindenbacher) 2:0. 30. Blindenbacher (Adrian Wichser/Ausschlüsse Gobbi; Pittis) 2:1. 60. (59:12) Pittis (Seger, Adrian Wichser) 2:2 (ZSC ohne Torhüter).
    Penaltyschiessen: Alston 0:1, Fedulow -; Pittis 0:2, Kolnik 1:2; Monnet -, Meunier -.
    Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Augsburger) gegen Genève-Servette, 7mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
    PostFinance-Topskorer: Kolnik; Adrian Wichser.
    Genève-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Gobbi, Keller; Höhener, Breitbach; Lüssy, Trachsler, Déruns; Conz, Meunier, Kolnik; Law, Aubin, Fedulow; Rivera, Augsburger, Thomas Rüfenacht.
    ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Seger, Leeger; Daniel Schnyder, Forster; Gardner, Adrian Wichser, Sejna; Alston, Pittis, Monnet; Krutow, Gloor, Lachmatow; Bastl, Grauwiler, Murovic.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Vigier, Savary, Cadieux (alle verletzt) und Julien Bonnet (überzählig), ZSC Lions ohne Stoffel (verletzt), Pavlikovksy und Johner (überzählige Ausländer). - Powerplay: Genève-Servette 1/6; ZSC Lions 0/3. - Pfostenschüsse: 13. Bezina, 30. Forster. - ZSC Lions ab 58:50 bis 59:12 ohne Torhüter.

    wow, war das ein spiel. nur schade, dass es im penaltyschiessen endete :( das sollte man ändern und den sudden death einführen. penaltyschiessen ist in meinen augen eine reine glücksache und gefällt mir ganz und gar nicht :thumbdown:

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 8. April 2008 um 22:52

    Kanada bietet 15 Spieler auf

    Dienstag, 8. April 2008, 21:03 Uhr - Martin Merk


    Der kanadische Verband hat die ersten 15 NHL-Profis für die WM im eigenen Lande aufgeboten.

    Nachdem für knapp die Hälfte der NHL-Clubs die Saison mit Playoff-Beginn zu Ende geht, haben die Kanadier um den Team-Manager Steve Yzerman und Trainer Ken Hitchkock (Columbus Blue Jackets) die ersten 15 Spieler bestimmt. Ebenfalls wurden die Assistenztrainer Pat Burns (New Jersey Devils), Mike Johnston (Los Angeles Kings) und Craig MacTavish (Edmonton Oilers) angekündigt.

    Provisorisches Aufgebot Kanadas
    Torhüter: Pascal Leclaire (Columbus Blue Jackets), Cam Ward (Carolina Hurricanes).
    Verteidiger: Jay Bouwmeester (Florida Panthers), Duncan Keith (Chicago Blackhawks), Steve Staios (Edmonton Oilers).
    Stürmer: Jason Chimera (Columbus Blue Jackets), Shane Doan (Phoenix Coyotes), Jamal Mayers (St. Louis Blues), Rick Nash (Columbus Blue Jackets), Derek Roy (Buffalo Sabres), Patrick Sharp (Chicago Blackhawks), Martin St. Louis (Tampa Bay Lightning), Eric Staal (Carolina Hurricanes), Jonathan Toews (Chicago Blackhawks), Ray Whitney (Carolina Hurricanes).

  • Die Playoffs/Playouts 2007/08

    • TsaTsa
    • 8. April 2008 um 22:40

    Biel wieder A-klassig

    Der EHC Biel hat es geschafft: Die Seeländer gewannen auch das vierte Spiel der Ligaqualifikation gegen Basel (3:2) und kehren nach 13 Jahren in die höchste Schweizer Liga zurück. Basel dagegen muss nach drei Jahren das Abenteuer NLA beenden und absteigen.

    Biel - Basel 3:2 (1:0, 2:1, 1:1)
    Eisstadion. - 7000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Prugger, Mauron/Rebillard.
    Tore: 9. Miéville (Tuomainen, Brägger) 1:0. 26. (25:09) Tuomainen (Truttmann, Miéville) 2:0. 27. (26:25) Walker (Schnyder) 2:1. 29. Tschantré (Reber) 3:1. 41. (40:47 Walker (Nüssli, Papineau) 3:2.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel; 7mal 2 Minuten gegen Basel.
    PostFinance-Topskorer: Tuomainen; Papineau.
    Biel: Wegmüller; Kparghai, Fröhlicher; Gossweiler, Reber; Diethelm, Thommen; Tuomainen, Miéville, Brägger; Ehrensperger, Peter, Beccarelli; Korsch, Tschantré, Truttmann; Burakovsky, Wetzel, Pasche.
    Basel: Züger; Lukas Gerber, Studer; Horak, Wüthrich; Collenberg, Gian Andrea Randegger; Della Rossa, Camenzind, Nüssli; Voegele, Papineau, Sarault; Rubin, Tschuor, Fuchs; Rieder, Walker, Schnyder.
    Bemerkungen: Biel ohne Tremblay, Meyer, Kamerzin und Roland Gerber; Basel ohne Tschannen (freigestellt), Plavsic, Hudec, Bundi, Stalder, Boss (alle verletzt), Spiridonow, Duda, Hauer und Bloch (alle überzählig). - Timeout Basel (58:02), danach ohne Torhüter.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 8. April 2008 um 08:34

    [Blockierte Grafik: http://www.slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20080408081231.jpg] Mike Richrad (rechts) ist künftig nicht mehr Assistent von Morgan Samuelsson.
    Mike Richard nicht mehr an der Lakers Bande
    Wie bereist angekündigt, muss Mike Richard den Posten als Assistenz-Coach bei den Lakers aufgeben. Er wird durch Roli Schmid ersetzt, der bereits unter Bill Gilligan zwei Saisons assistierte. Richard könnte Coach in der NLB werden - er ist ein Thema bei der Nachfolgeorganisation des HC Thurgau.

  • Playoffs 2007/2008

    • TsaTsa
    • 7. April 2008 um 14:13

    gebe auch mal meine tipps dazu

    Detroit vs. Nashville 4-1
    San Jose vs. Calgary 4-3
    Minnesota vs. Colorado 4-3
    Anaheim vs. Dallas 4-2

    Montreal vs. Boston 4-1
    Pittsburgh vs. Ottawa 4-1
    Washington vs. Philadelphia 3-4
    New Jersey vs. New York Rangers 4-2

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 7. April 2008 um 08:46

    Claudio Micheli wird ein Biancoblù
    Claudio Micheli wechselt wie vermutet von den Lakers zum HC Ambrì-Piotta, dies berichtet der "Blick". Der 37-Jährige erhält in der Leventina einen Einjahresvertrag. Ambrìs Sportchef Peter Jaks hat sich für den Transfer seines Freundes Micheli stark gemacht. Die beiden kennen sich aus gemeinsamen Jahren bei den ZSC Lions, wo sie im Jahr 2000 und 2001 zusammen den Meistertitel feiern konnten. Michelil spielte in seiner Karriere bisher für den EHC Chur, den SC Bern, die ZSC Lions und für die Rapperswil-Jona Lakers. Er wird in Ambrì seine 20. NL-Saison in Angriff nehmen.

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