1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. eishockeyforum.com
  2. Mitglieder
  3. TsaTsa

Beiträge von TsaTsa

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 27. April 2008 um 11:23

    John Pohl nicht nach Lugano

    Sonntag, 27. April 2008, 9:21 Uhr - Dominik Zabel


    Der wechsel des Amerikaner, John Pohl zum HC Lugano ist laut dem "Sonntagsblick" gescheitert.

    Nun möchte der Klub den Schweden Nils Ekman verpflichten, gestern exklusiv auf hockeyfans.ch.

    Daniel Rubin vor Wechsel zu Servette

    Auch Chris McSorley hat sich in der Basler Hockey-Brockenstube umgesehen. Er arbeitet an der Verpflichtung von der kräftigen, schnellen und fleissigen Flügelfräse Daniel Rubin (23).

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 27. April 2008 um 10:01

    Nils Ekman zu Lugano?
    Gemäss "La Regione" soll der HC Lugano am 32-jährigen Flügel Nils Ekman Interesse zeigen.
    Der Schwede Ekman kam in der NHL zu 264 Spielen für Tampa Bay, San Jose, und Pittsburgh und buchte 60 Tore und 91 Assists.
    27.04.2008

    die schmeissen ja allerhand namen in die runde, die luganesi ?( nimmt mich wunder wer dann schlussendlich kommt.

  • Playoffs 2007/2008

    • TsaTsa
    • 27. April 2008 um 08:43

    Brotherly love [Blockierte Grafik: http://i.tsn.com//i/photos/20080426/89420.jpg]


    R.J. Umberger and Martin Biron earn a little affection for their efforts in Game 2 against the Canadiens. Umberger scores twice while Biron clamps down on the Habs to tie their playoff series. Flyers 4, Canadiens 2 15 [Blockierte Grafik: http://i.tsn.com/i/s/hp2/ut_sm.gif] :thumbup:

    NHL: Die Flyers gleichen aus
    Sonntag, 27. April 2008, 9:03 Uhr - Dominik Zabel

    Die Montréal Canadiens verloren die zweite Eastern Conference Halbfinalpartie gegen die Philadelphia Flyers zuhause mit 2:4.

    Das Spiel begann für die Habs äusserst schlecht, denn nach gute 9 Minuten hiess es im ersten Drittel schon 0:2. R.J Umberger und Jeff Carter trafen für die Flyers. Doch Ende Drittel schoss Saku Koivu mit einem Bauerntrick den Anschlusstreffer. Streit hatte bei diesem Tor auch den Stock dazwischen und bekam somit auch einen Assist gutgeschrieben.
    Die Flyers zogen im zweiten Drittel durch ein Tor von Daniel Brière (Ex-Bern) mit 1:3 davon.
    Im dritten Drittel kamen die Habs durch ein Tor von Markov wieder heran, doch es reichte am Schluss nicht und die Flyers gewannen mit 2:4.

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 26. April 2008 um 21:04

    Drei NHL-Spieler für Deutschland Samstag, 26. April 2008, 19:05 Uhr - Martin Merk

    Deutschland hat für die WM in Kanada 3 Torhüter, 9 Verteidiger und 13 Stürmer aufgeboten. Unter ihnen auch drei NHL-Profis.

    Die Deutschen werden durch die NHL-Verteidiger Dennis Seidenberg (Carolina), Christoph Schubert (Ottawa) und vom Stürmer Marco Sturm (Boston) verstärkt. Aufgeboten wurde auch Florian Busch, bei dem die nationale Anti-Doping-Agentur NADA eine Sperre zu erwirken versucht, nachdem der Deutsche Eishockey-Bund ihn wegen einer anfänglichen Probe-Verweigerung mit einer Busse und gemeinnütziger Arbeit davonkommen liess.

    Aufgebot Deutschlands

    Torhüter: Dimitrij Kotschnew (Nürnberg Ice Tigers), Dimitri Pätzold (Worester Sharks/AHL), Robert Müller (Adler Mannheim).

    Verteidiger: Jason Holland (ERC Ingolstadt), Michael Bakos (ERC Ingolstadt), Chris Schmidt (Iserlohn Roosters), Sebastian Osterloh (Frankfurt Lions), Frank Hördler (Eisbären Berlin), Dennis Seidenberg (Carolina Hurricanes/NHL), Christoph Schubert (Ottawa Senators/NHL), Andreas Renz (Kölner Haie), André Reiss (Hannover Scorpions).

    Stürmer: John Tripp (Hamburg Freezers), Michael Hackert (Adler Mannheim), Christoph Ullmann (Adler Mannheim), Aleksander Polaczek (Nürnberg Ice Tigers), Petr Fical (Nürnberg Ice Tigers), Yannic Seidenberg (ERC Ingolstadt), Michael Wolf (Iserlohn Roosters), Philip Gogulla (Kölner Haie), Marco Sturm (Boston Bruins/NHL), Stefan Ustorf (Eisbären Berlin), Florian Busch (Eisbären Berlin), Sven Felski (Eisbären Berlin), Andre Rankel (Eisbären Berlin).

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 26. April 2008 um 18:36

    Gerber zum Nationalteam gestossen Samstag, 26. April 2008, 17:11 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/martin_gerber/portrait.jpg]

    Der Ottawa-Torhüter Martin Gerber ist in der Nacht auf heute zur Schweizer Nationalmannschaft in Trois-Rivières (Québec, Kanada) gestossen.

    Gerber hat sich im dritten Spiel des Conference-Viertelfinals gegen Pittsburgh eine Muskelverletzung im Genickbereich erlitten und sich in den vergangenen Tagen in Ottawa einer Therapie unterzogen. Er wird heute erstmals mit dem Nationalteam trainieren. Über seinen Gesundheitszustand wird von Tag zu Tag befunden. Vorerst bleiben vier Torhüter im erweiterten WM-Kader.

    Martin Gerber ist in Kanada kein Unbekannter. Nicht nur steht er in seiner zweiten Saison in der kanadischen Hauptstadt Ottawa, sondern war zusammen mit Paul Di Pietro auch der Held beim sensationallen Sieg über Kanadas NHL-Stars an den Olympischen Spielen 2006 in Turin.

    Das aktuelle Kader der Schweiz
    Torhüter: Thomas Bäumle (Ambrì-Piotta), Martin Gerber (Ottawa Senators/NHL), Jonas Hiller (Anaheim Ducks/NHL), Ronnie Rüeger (Kloten Flyers).
    Verteidiger: Goran Bezina (Genf-Servette), Severin Blindenbacher (ZSC Lions), Raphael Diaz (EV Zug), Beat Forster (ZSC Lions), Philippe Furrer (Bern), Beat Gerber (SC Bern), Matthias Seger (ZSC Lions), Julien Vauclair (HC Lugano).
    Stürmer: Andres Ambühl (HC Davos), Patrik Bärtschi (SC Bern), Thomas Déruns (Genf-Servette), Paul DiPietro (EV Zug), Peter Guggisberg (HC Davos), Sandy Jeannin (HC Lugano), Romano Lemm (Kloten Flyers), Thibaut Monnet (ZSC Lions), Thierry Paterlini (HC Lugano), Marc Reichert (SC Bern), Ivo Rüthemann (SC Bern), Raffaele Sannitz (HC Lugano), Julien Sprunger (HC Fribourg-Gottéron), Roman Wick (Kloten Flyers), Thomas Ziegler (SC Bern).

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 26. April 2008 um 11:25

    Strafmass gegen Miller festgesetzt

    Samstag, 26. April 2008, 10:30 Uhr - Martin Merk


    Das Zürcher Obergericht hat nach dem Bundesgerichts-Urteil gegen Kevin Miller das Strafmass festgesetzt.

    Miller (damals Davos) wurde für sein Foul an Andrew McKim (damals ZSC Lions) am 30. Oktober 2000, welches McKim zum Sportinvaliden machte, zu 3000 Franken gebüsst und wird gegenüber McKim zu 100 Prozent Schadensersatz-pflichtig. Die Höhe wird im Zivilprozess festgelegt. Dem Amerikaner droht eine Klage in Millionenhöhe.

    Miller hatte im damaligen Auswärtsspiel in Zürich den Gegenspieler Andrew McKim in den Rücken gecheckt, worauf McKim ein Schädel-Hirn-Trauma erlitt, das den damals 30-Jährigen zum Karrierenende zwang. Im September 2005 wurde Miller vom Zürcher Bezirksgericht für schuldig gesprochen, nach einem Rekurs hob im März 2007 das Zürcher Obergericht das Urteil auf. Das Bundesgericht hat im November 2007 das Zürcher Obergericht aufgefordert, Miller wegen einfacher und fahrlässiger, schwerer Körperverletzung zu verurteilen. Es befand, dass Miller in grober Weise die Eishockeyregeln verletzt habe. Er habe die Möglichkeit einer Verletzung in Kauf genommen, um den Gegner mit allen Mitteln am Schuss zu hindern.

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 26. April 2008 um 00:14

    Halbfinalpaarungen: Sieger D - Sieger B, Sieger A - Sieger C. Falls es im Halbfinale zwei Mannschaften aus demselben Land gibt, spielen diese im Halbfinale gegeneinander.

    Spielplan
    Gruppe A
    Spieltag Heim Gast
    8. Oktober 2008 Eisbären Berlin-Kärpät Oulu
    22. Oktober 2008 Kärpät Oulu-Metallurg Magnitogorsk
    29. Oktober 2008 Metallurg-Magnitogorsk Eisbären Berlin
    12. November 2008 Kärpät Oulu-Eisbären Berlin
    19. November 2008 Metallurg Magnitogorsk-Kärpät Oulu
    3. Dezember 2008 Eisbären Berlin Metallurg-Magnitogorsk

    Gruppe B
    Spieltag Heim Gast
    8. Oktober 2008 HV71-Jönköping Qualifikant
    22. Oktober 2008 Qualifikant-Espoo Blues
    29. Oktober 2008 Espoo Blues-HV71 Jönköping
    12. November 2008 Qualifikant-HV71 Jönköping
    19. November 2008 Espoo Blues-Qualifikant
    3. Dezember 2008 HV71 Jönköping-Espoo Blues

    Gruppe C
    Spieltag Heim Gast
    8. Oktober 2008 Salawat Julajew Ufa-Ceske Budejovice
    22. Oktober 2008 Ceske Budejovice-Slovan Bratislava
    29. Oktober 2008 Slovan Bratislava-Salawat Julajew Ufa
    12. November 2008 Ceske Budejovice-Salawat Julajew Ufa
    19. November 2008 Slovan Bratislava-Ceske Budejovice
    3. Dezember 2008 Salawat Julajew Ufa-Slovan Bratislava

    Gruppe D
    Spieltag Heim Gast
    8. Oktober 2008 Slavia Prag-Linköpings HC
    22. Oktober 2008 Linköpings HC-ZSC Lions
    29. Oktober 2008 ZSC Lions-Slavia Prag
    12. November 2008 Linköpings-HC Slavia Prag
    19. November 2008 ZSC Lions-Linköpings HC
    3. Dezember 2008 Slavia Prag-ZSC Lions

    Halbfinale: 10. Dezember 2008 und 7. Januar 2009. Finale: 21. und 28. Januar 2009. Das in der Gruppenphase erfolgreichere Team erhält Heimrecht im Rückspiel.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 25. April 2008 um 10:59

    Kanada-Schweizer für Servette

    Freitag, 25. April 2008, 9:59 Uhr - Martin Merk


    Der Genève-Servette HC hat für drei Jahre den Kanada-Schweizer Daniel Vukovic verpflichtet.

    Der 22-Jährige besitzt beide Staatsbürgerschaften, ist Verteidiger, 192 cm gross und 104 kg schwer. Die letzten vier Jahren spielte er College-Hockey für die Michigan State University und gewann dabei letztes Jahr den Titel. Diese Saison war er Assistenzcaptain und erzielte in 42 Spielen 3 Tore und 19 Assists. Der in der kanadischen Provinz Ontario geborene Vukovic verfolgte bereits Spiele in der Finalserie der Genfer.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 25. April 2008 um 08:47

    Bertolotti: "Wir brauchen mehr Schiedsrichter"
    Von Andreas Bernhard, Fotos von Christian Häusler

    Die Spiele an den Turnieren des Weltverbandes IIHF, in der NHL und an Klubturnieren, wie Spengler Cup und Elecro Oil Trophy werden bereits von vier Schiedsrichtern geleitet. Das neue System bringt praktisch nur Vorteile. Wie und wann es in der Schweiz eingeführt wird, ist jedoch noch ungewiss. Hockeyfans.ch hat mit Reto Bertolotti, Nadir Mandioni und Roger Arm über mögliche Umsetzungen und Probleme gesprochen.

    Vier Augen sehen mehr als zwei, vorallem wenn sie das Spiel von verschiedenen Positionen auf dem Eis beobachten können. Viele Fouls passieren im Rücken des Schiedsrichters, wenn sich bei einem Konter das Spiel schnell auf die andere Seite verlagert. Im Drei-Mann-System, wie es in der Schweiz noch zur Anwendung kommt, ist der Linienrichter für diejenigen Spieler zuständig, die sich in so einer Situation hinter dem Schiedsrichter befinden. Der Linienrichter darf aber eine strafbare Aktion nicht abpfeiffen sondern muss bis zum nächsten Unterbruch warten, um den Headschiedsrichter auf das Vergehen aufmerksam zu machen. Stehen zwei Headschiedsrichter auf dem Eis, ist dieses Problem behoben. Es bleibt jeweils einer hinter dem eigentlichen Spielgeschehen zurück und beobachtet die Aktionen aus einer anderen Perspektive. Er kann sofort abpfeiffen und eine Strafe aussprechen.

    Zwei Headschiedsrichter bedeutet auch zwei Meinungen. Jeder Schiedsrichter hat eine etwas andere Linie. Nicht jeder pfeifft bei der gleichen Situation eine Strafe. "Wir besprechen gewisse Situation in der Kabine. Diskussionen auf dem Feld gibt es aber keine", sagt Nadir Mandioni dazu. Der scheidende Profischiedsrichter hat schon einige Erfahrungen mit vier Schiedsrichtern sammeln können und geniesst international einen ausgezeichneten Ruf. Er sieht im neuen System nur Vorteile: "Es wird immer schneller gespielt, da entgeht einem einzelnen Headschiedsrichter schnell einmal etwas." Der Schweizer Schiedsrichterchef, Reto Bertolotti, will der National League im Sommer Vorschläge unterbreiten, wie das Vier-Mann-System in der Schweiz eingeführt werden könnte. "In den Playoffs könnten wir die Spiele mit zwei Headschiedsrichtern leiten. Das würde enorm viel bringen", führt er gegenüber hockeyfans.ch aus. "Man könnte auch während der Regular Season etwa 20 Spiele im Vier-Mann-System leiten. Um die ganze Saison mit zwei Headschiedsrichtern pfeiffen zu können, fehlt uns schlicht das Personal. Wir haben einfach zuwenige Schiedsrichter in der Schweiz."

    Linienrichter Roger Arm sieht in der Rekrutierung von Schiedsrichtern grosses Potenzial: "Man muss versuchen, junge Eishockeyspieler für das Schiedsrichterwesen zu begeistern, Spieler, die es nicht zum Eishockeyprofi schaffen. Schiedsrichter zu sein ist eine sehr gute Alternative, um trotzdem dem Eishockey auf höchster Ebene verbunden zu sein." Nicht jeder ist aber dazu geeignet, Schiedsrichter zu werden. "Man muss eine dicke Haut haben und darf sich nicht einschüchtern lassen", meint Roger Arm dazu und liefert gleich zwei Anekdoten mit, wie man heikle Situationen auf dem Eis lösen kann. "Ich bin einmal bei einem Kampf, in dem Yves Sarault verwickelt war, dazwischen gegangen, habe ihn angeschaut und gesagt: ‚I love you.' Der war so überrascht, dass er seine Aggression völlig vergass und lachen musste. Pat Quinn, der kanadische Headcoach, weist gerne auf seine NHL-Vergangenheit hin, wenn er mit einem Schiedsrichterentscheid nicht zufrieden ist. Am Spengler Cup bekam er dann einmal von Nadir Mandioni als Antwort zurück: ‚Welcome to Switzerland!'"

    Das fehlende Personal ist aber nicht die einzige Hürde für die Einführung des Vier-Mann-Systems in der Schweiz. "Das Schiedsrichterwesen ist auf mehr Unterstützung von den Klubs angewiesen, um den vierten Mann finanzieren zu können", erklärt Reto Bertolotti. "Die Klubs wollen zwar, dass die Spiele besser geleitet werden, bisher sind sie aber nicht gewillt, mehr Geld dafür zu zahlen. Hier müssen wir noch Überzeugungsarbeit leisten, denn im Verhältnis zum Gesamtbudget der Klubs ist der Beitrag zum Schiedsrichterwesen sehr bescheiden." Die Schweiz steht mit diesen Problemen nicht alleine da. In Schweden sieht es ähnlich aus. Die Liga, deren Besitzer die Klubs sind, wollen das neue System, doch die Klubs wollen es nicht bezahlen

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20080425072815.jpg] René Fasel steht als einziger Kandidat für das IIHF-Präsidium zur Wahl.


    René Fasel bereits sicher wiedergewählt

    Kalervo Kummola, der sich als René Fasels Gegenkandidat für die Wahl zum IIHF-Präsidenten in einem Monat in Montreal aufgestellt hatte, wird seine Kandidatur am Wochenende zurückziehen. Das berichtet die "Berner Zeitung" in ihrer heutigen Ausgabe. Somit ist René Fasels Wiederwahl für eine fünfte Amtsperiode, der Freiburger ist seit 1994 im Amt, praktisch gesichert.

    25.04.2008

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 25. April 2008 um 08:41

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/images/spacer.gif] 
    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20080425072349.jpg] Kirby Law fällt einer konzeptionellen Änderung zum Opfer: Genf braucht einen weiteren Centerspieler.


    Bestätigung: Law muss Genf verlassen
    Der kanadische Flügelstürmer Kirby Law (29) muss Servette trotz eines weiterlaufenden Vertrages verlassen. Trainer und Manager Chris McSorley begründet den überraschenden Wechsel mit der Notwendigkeit eines weiteren Ausländers auf der Centerposition. Law hat in der Qualifikation in 36 Spielen 17 Tore und 25 Assists erzielt In den Playoffs buchte er in 10 Partien 5 Tore und 6 Assists. Trotz der gutern Statistiken wird es für Servette nicht einfach, sich kostenlos von Law zu trennen. Der Kanadier verdient nach Angaben von Brancheninsidern 300 000 Franken netto - so viel wird ihm in der NL A kein neuer Arbeitgeber bezahlen.

    ?( das kann ich aber jetzt nicht nachvollzieh'n. law-aubin-kolnik war der beste sturm in der NLA

    SCL Tigers: Absage an Schrepfer

    "Beisszangen-Flügel" Rolf Schrepfer (34), bei den Lakers ausgemustert, kommt nicht zu den SCL Tigers. So jedenfalls will es Manager Heinz Schlatter. Er sagt: "Wir haben kein Interesse mehr an Schrepfer." Tatsächlich? War denn Langnau nicht mal interessiert? "Ja, zu einem früheren Zeitpunkt gab es die Diskussion. Jetzt nicht mehr." Warum nicht? Schlatter nennt primär wirtschaftliche Gründe. "Wir haben unsere Budget und da gibt es keinen Platz mehr für Schrepfer. Einen Vertrag mit Schrepfer müsste ich mit unterschreiben und das tue ich nicht weil wir das Budget nicht überziehen." Eine Möglichkeit gäbe es allerdings: "Wenn Schrepfer für ein paar tuusig Fränkli spielen will, dann können wir reden." Schlatter meint konkret: "Für den Lohn eines jungen Talentes." Das wären so gegen 40 000 Franken. Nicht im Monat. Pro Saison. Schrepfer buchte letzte Saison in 27 Spielen gerade noch 2 Tore und 4 Assists, in den Playoffs blieb er ohne Skorerpunkte. Am Sonntag kehrt er aus den Ferien zurück und sein Agent Heinz Schneider hatte eigentlich fest mit einem Angebot der SCL Tigers gerechnet.

    Davos: Keine Freigabe für Petr Sykora

    Der HC Davos hatte mit dem tschechischen Flügel Petr Sykora (30) alles klar gemacht - aber nun verweigert sein bisheriger Arbeitgeber Pardubice (höchste Tschechische Liga) die Freigabe aus dem weiterlaufenden Vertrag. Der Transfer droht damit zu scheitern

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 24. April 2008 um 18:41

    Auslosung Champions Hockey League

    Donnerstag, 24. April 2008, 18:24 Uhr - Martin Merk


    Morgen ab 12:30 Uhr beginnt die Auslosung der Champions Hockey League, in welcher der Meister ZSC Lions und der Qualifikationssieger SC Bern (im Qualifikationsturnier) vertreten sind. Mit hockeyfans.ch erfährst du als Erster, gegen wen die beiden Schweizer Vertreter spielen.

    Der SCB bestreitet wie angekündigt vom 12. bis 14. September 2008 ein Qualifikationsturnier gegen die Nürnberg Ice Tigers sowie den slowakischen Vertreter HC Kosice. Der Sieger dieses Turniers qualifiziert sich für die Gruppenphase mit den elf anderen Teams. Welcher Club den Zuschlag erhält, Gastgeber des Turniers zu sein, ist noch unbekannt.

    Die Teams für die vier Dreier-Gruppen sind in drei Töpfen eingeteilt, wobei nicht zwei Clubs desselben Verbands in einer Gruppe landen können.

    Die Töpfe:
    Topf 1: Salawat Julajew Ufa (Russland), Kärpät Oulu (Finnland), Slavia Prag (Tschechien), HV71 Jönköping (Schweden).
    Topf 2: Slovan Bratislava (Slowakei), ZSC Lions (Schweiz), Eisbären Berlin (Deutschland), Qualifikant (Bern/Kosice/Nürnberg).
    Topf 3: Metallurg Magnitogorsk (Russland), Espoo Blues (Finnland), Ceske Budejovice (Tschechien), Linköpings HC (Schweden).

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 24. April 2008 um 10:56

    Ambrì mit Clarke, Sonnenberg, Walker

    Donnerstag, 24. April 2008, 10:50 Uhr - Martin Merk


    Der HC Ambrì-Piotta verpflichtet zwei neue Spieler und verlängert mit einem.

    Für die kommende Saison hat Ambrì zwei Ausländer verpflichtet. Der kanadische Stürmer Noah Clarke unterschrieb für zwei Jahre. Der 28-Jährige kann sowohl als Center wie auch als Flügel eingesetzt werden. Er bestritt die Saison ein NHL-Spiel für die New Jersey Devils und deren 47 mit dem AHL-Farmteam Lowell Devils (14 Tore, 17 Assists). Er erhält die Nummer 42.

    Mit Martin Sonnenberg wurde um ein Jahr verlängert, womit er einer von fünf Ausländern im Kader sein wird. Er kam während der ablaufenden Saison zu den Tessinern und erzielte in 31 Spielen 14 Tore und 27 Assists.

    Wie erwartet wechselt der 21-jährige Flügelstürmer Julian Walker nach drei Jahren beim Absteiger Basel zu den Tessinern. Er unterschrieb für zwei Jahre und erhält die Nummer 91.

    oliver setzinger machte letzte saison 5 punkte insgesamt für die scl tigerlis. aber man muss auch sehen, dass er erst kurz vor ende der quali bei den langnauern ankam und dazu noch eine weile auf seine spielberechtigung warten musste. also sooo schlecht finde ich ihn nicht. ;)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 24. April 2008 um 08:07

    Ivano Zanatta zu St. Petersburg? Mittwoch, 23. April 2008 - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/ivano_zanatta/portrait.jpg]


    Traumofferte für Luganos Ex-Trainer Ivano Zanatta : Laut "La Regione" dürfte er Assistenztrainer von Barry Smith beim russischen Spitzenclub SKA St. Petersburg werden.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 24. April 2008 um 08:05

    alle jahre wieder

    Neuer NLB-Spielmodus bestimmt
    Mittwoch, 23. April 2008, 18:48 Uhr - Martin Merk / Medienmitteilung

    Anlässlich der heutigen Versammlung der NLB-Clubs in Egerkingen wurde der Spielmodus für die kommende Saison 2008/2009 bestimmt.

    In der kommenden Spielzeit 2008/2009 spielen alle 11 Mannschaften in der Qualifikationsrunde zwei Hin- und zwei Rückrunden gegen jedes andere Team (insgesamt 40 Spiele). Zusätzlich spielt jedes Team je eine Partie gegen die U20-Nationalmannschaft. Im Anschluss an die Qualifikationsrunde bestreiten die sieben Erstplatzierten in einer Platzierungsrunde je ein Spiel gegen jedes andere Team (insgesamt 6 Spiele). Die Mannschaften auf den Rängen 8 bis 11 spielen in einer einfachen Hin- und Rückrunde (ebenfalls 6 Spiele) um den verbleibenden achten Play-off-Platz. Damit bestreiten alle Mannschaften der National League B vor den Play-offs je 47 Meisterschaftsspiele.

    Das Auswahlverfahren für die Playoffs der National League B, bei dem die drei Erstplatzierten nach der Platzierungsrunde ihre Gegner aus den Rängen 5 bis 8 wählen können, bleibt bestehen. Die Playoffs werden ebenfalls wie bis anhin in best-of-seven-Serien gespielt.

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 23. April 2008 um 21:21

    soweit ich informiert bin, kann die schweiz gar nicht absteigen, da die WM 09 in der schweiz stattfindet.

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 23. April 2008 um 20:52
    Zitat von baerli1975

    der ausrichter einer wm ist, soweit ichs weiß, automatisch für die wm qualifiziert.
    dh, die schweiz kann heuer nicht absteigen, es wird 2 andere erwischen!!

    habt ihr plötzlich was gegen uns schweizer ?( :rolleyes:

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 23. April 2008 um 13:57

    Emerympotenz


    • Von: federer
    • Am: 19/04/2008 10:08:39

      Martin Gerbers Konkurrent, Ray Emery, wird in Ottawa aus seinem Vertrag ausgekauft. Kein Beobachter geht davon aus, dass dem Helden der letztjährigen Stanley Cup Playoffs ein Engagement bei einem anderen NHL-Club angeboten wird. Zudem würde solch ein «Waiver-Geschäft» das Lohnbudget der Ottawa Senators mehr belasten (50 Prozent von Emerys Salär) als ein «Buyout» (30 Prozent). Der schnelle Aufstieg und der abrupte Fall von Emery sind eine Tragödie, mit der die konservative NHL nicht umzugehen verstand. Prügelnde Eishockeycracks, exzentrisch gekleidet und in konstanter Festlaune, gehören nicht zum Bild der härtesten Eishockeyliga der Welt.

      Die Visitenkarte, die die Liga von sich selbst malt, rückt «Everybodys Darlings» wie Sidney Crosby in den Vordergrund, der aus seinem Elternhaus auszog, um bei seinem neuen Arbeitgeber und Ersatzvater Mario Lemieux wieder einzuziehen.

      Crosby ist ein Vorzeigeathlet, gesittet, gut gekleidet und mit vorzüglichen Umgangsformen.

      Emery ist ein «Homeboy», exzentrisch in Allem, was er tut, schrill gekleidet und mit einer kurzen Zündschnur, läuft etwas nicht nach seinem Plan. 
      Würde Emery Basketball spielen, in der NBA würde der Kanadier überhaupt nicht auffallen. Die amerikanischen Basketballligen werden mit Modellathleten gespickt, die im Sport ihre letzte Chance wahrnehmen, nicht auf der Strasse zu landen. Weit verzweigte Scouting Systeme von renommierten Universitäten suchen unermüdlich in Hinterhöfen und auf Schulplätzen nach «Gladiatoren», die den Ball in den Korb werfen können. Schulische Hintergründe sind sekundär, was zählt ist der sportliche Erfolg.

      Im Eishockey verhält sich das vom System her nicht anders. Doch um überhaupt ein Talentlevel zu erreichen, das einem Scout «ins Auge springt», bedarf es im Eishockeysport einem ganz anderen, finanziellen Engagement der Eltern, als das im Basketball der Fall ist.

      Für Basketball braucht es einen Korb und einen Ball. Um Eishockey zu spielen, braucht es Ausrüstungsgegenstände, die – das berechnen kanadische Studien – eine kanadische Familie mit monatlich im Durchschnitt 500 Dollar pro Eishockey spielendes Kind belasten.

      Dieses finanzielle Engagement sorgt für eine soziale Selektion im Eishockeysport, so dass meist nur Kinder aus Mittel- und Oberschichten überhaupt die Möglichkeit erhalten, ihr Talent zu fördern. Ottawas Jason Spezza zum Beispiel, der nach dem Playoff-Aus wie sein Teamkollege Dany Heatley um Aufnahme in die kanadische Nationalmannschaft bat, ass schon mit Immobilientycoon Donald Trump an einem Tisch, bevor er seinen eigenen Namen aussprechen konnte. Spezza kam in höchsten Gesellschaftsschichten zur Welt, wäre er kein Eishockeyspieler, wäre er dennoch Millionär.

      Nicht so Ray Emery. Der Torhüter, der von Airbrush-Künstlern auf seinen Helm einmal Skandalboxer Mike Tyson und ein Jahr später Boxlegende Muhammad Ali verewigen liess, prügelte sich im wahrsten Sinne des Wortes durchs Leben. Aufgewachsen ist er in Hamilton. In der Stahlmetropole zieren Schiffsdocks das Seeufer, wo sich unsereins eine schöne Seepromenade wünschen würde. Hamilton gilt als «Hard Rock Hauptstadt» der Welt, was der Stadt zwischen dem kanadischen Toronto und dem amerikanischen Buffalo aber auch den zweifelhaften Ruf der

      Ein Leben lang spielte der talentierte Torhüter mit Second Hand Ausrüstungen, wurde dafür gehänselt und bestrafte seine Peiniger mit Prügel. Emery prügelte sich bis in die NHL. Als er sich vor zwei Jahren auf dem Eis mit Buffalos Rauhbein Andrew Peters mass, verlor er nach Punkten hoch, erlangte aber auch Heldenstatus. Ein «Gladiator», der – wie Emery – dem Löwen (Peters) furchtlos ins Maul schaut, wird von NHL-Fans hochgelobt.

      Emery war seither eine Merchandieskanone und für Ottawa war klar, dass Emery der Torhüter der Zukunft ist. Die Senatoren konnten ihn gar für vergleichsweise wenig Geld weiterverpflichten, weil sie schon in den Vertragsverhandlungen Druck auf den Lebemann ausüben konnten. Emery konnte nämlich medizinisch nachgewiesen werden, dass er sich mehr in Barschlägereien verletzte als auf dem Eis, gerüchteweise wurde ihm auch das Experiment mit illegalen Substanzen nachgesagt. Dieses Pulverfass trugen die Ottawa Senators bis vor die Türe des Salärschiedsgerichtes – und Emery lenkte ein, einen unbefriedigenden Vertrag zu unterzeichnen, um die Türe des Salärschiedsrichters nicht durchschreiten zu müssen. Dort nämlich wäre das Pulverfass Emery ausgeschüttet und zerteilt worden.

      Nun geschah Gleiches in der Garderobe der Ottawa Senators. Das Pulverfass Emery führte zu teaminternen Querelen, die sich in Faustkämpfen während Trainingseinheiten entluden. Zwei Mal bereits versuchte Ottawas General Manager, sich dem hausgemachten Problem Emery mittels eines Transfers zu entledigen. Kein einziges NHL-Team bekundete aber Interesse, das Pulverfass Emery zu übernehmen.

      Emery ist dessen Situation sehr wohl bewusst. Noch gestern sprach er in wohlwollendem Ton von den Teamkollegen, die er nun eine Saison lang tyrannisiert hatte. Er bekundete sein Interesse, in Ottawa zu bleiben, dies obschon er die kanadische Hauptstadt als langweilig und unattraktiv bezeichnet. Mit seinem Konkurrenten Martin Gerber pflege er ein gutes Verhältnis, lamentierte er in die Mikrophone der Presse – es war zu spät.

      Die Ottawa Senators korrigieren ihre Impotenz, mit einem Charakter eines Ray Emery umzugehen, mit 2 Millionen Dollar und erklären damit, nicht in der Lage zu sein, einen Spieler, der aus für sie unbekannten sozialen Schichten zum Star aufgestiegen ist, zu führen. Die Ottawa Senators sind quasi Emerympotent.

      Für Emery dürfte das das Ende seiner kurzen NHL-Karriere bedeuten, denn grundsätzlich ist die gesamte NHL Emerympotent. Sonst hätte der unbestritten talentierte Torhüter längst einen neuen Arbeitgeber gefunden. Sein Schmerzensgeld beträgt 2 Millionen Dollar. Hätte Emery Basketball gespielt, wäre er noch immer ein Star. Doch im konservativen Eishockey wurde ihm nun die rote Karte gezeigt. Es wäre Emery zu gönnen, dass er nun selbst nicht rot sieht und basierend auf seinem Glück, kurz ein Star gewesen zu sein, das richtige Leben nach der NHL-Karriere aufbaut.

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 23. April 2008 um 13:19

    Spezza, Heatley an die WM, Alfredsson nicht
    Nach dem Playoff-Aus der Ottawa Senators werden verschiedene Nationalteams für das IIHF-Weltmeisterschaftsturnier, das am 02. Mai in Québec und Halifax beginnt, gestärkt.
    Ottawas Starstürmer Jason Spezza und Dany Heatley (ex-SC Bern) bekundeten ihr Interesse, mit dem Ahornblatt auf der Brust bis in den WM-Final zu ziehen. Torhüter Martin Gerber wird zum Schweizer Nationalteam stossen. Eine Absage erteilen musste Ottawas Captain Daniel Alfredsson seinen ''Tre Kronors'' aus Schweden. Alfredsson litt seit dem Ende der NHL-Qualifikation an Nackenverspannungen und wird nicht zur WM reisen.


    Tschechien ohne Vokoun an WM

    Tschechien muss an der Weltmeisterschaft in Kanada (2. bis 18. Mai) auf Tomas Vokoun (31) verzichten. Der Torhüter der Florida Panthers leidet an einer Diskushernie und muss sich operieren lassen, das berichtet die ''Mittelland Zeitung'' in ihrer heutigen Ausgabe.

  • Playoffs 2007/2008

    • TsaTsa
    • 23. April 2008 um 07:27

    Philadelphia gewann in der overtime gegen die caps mit 2-3 und sind somit ene runde weiter. :thumbup: jetzt gehts gegen die canadiens, das wird sicher schwer werden für die flyers. aber man weiss ja nie :)

  • Schwere Ausschreitungen in Montreal

    • TsaTsa
    • 23. April 2008 um 07:22

    also ich seh' da auch keinen zusammenhang zwischen einem rockkonzert und einer sportveranstaltung :rolleyes: aber dass es in den NHL spielen zu ausschreitungen kommt, hätte ich nicht gedacht. bei uns ist dies leider während der hockeysaison ein normalzustand. :(

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 22. April 2008 um 07:45

    Schwedischer Junior für Lakers

    Dienstag, 22. April 2008, 7:18 Uhr - Martin Merk


    Die Rapperswil-Jona Lakers haben von den Junioren des Leksand IF den Lizenz-Schweizer Patrik Svensson verpflichtet, wie die "Südostschweiz" berichtet.

    Der 178 cm grosse und 81 kg schwere Stürmer ist der Sohn von Magnus Svensson , der 1999/2000 in Rapperswil verteidigte und 2004/05 Assistenztrainer war. 1990/91 spielte er auch für Lugano, 1994/95 für Davos, wo sein Sohn Patrik die erste Lizenz löste und daher das Ausländerkontingent nicht belastet. Mit der Verpflichtung des 19-Jährigen, der in 84 Juniorenspielen je 27 Tore und Assists erzielte, sollten die Transferaktivitäten der Lakers abgeschlossen sein.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 20. April 2008 um 11:29

    [Blockierte Grafik: http://www.slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20080420103353.jpg] 3 NHL-Spiele mit den Phoenix Coyotes hat Goran Bezina bereits gespielt.

    Goran Bezina unter Beobachtung der Rangers
    Wie die Sonntagsausgabe der ''Mittelland Zeitung'' berichtet, wurde im Rahmen des gestrigen Eishockey-Länderspiels der Schweiz gegen Norwegen (4:1-Sieg) der Genfer Verteidiger Goran Bezina von New York Rangers-Scout Anders Hedberg beobachtet. Es sei nicht ausgeschlossen, dass die Rangers Bezina ein Angebot unterbreiten würden, so die Zeitung weiter. Ebenfalls gerne beobachtet hätte Hedberg den Davoser Stürmer Peter Guggisberg. Doch dieser habe, wie Hedberg, auf der Tribüne Platz genommen.


    Cullen jetzt Langnaus Kandidat Nummer eins

    Die SCL Tigers sind auf der Suche nach ihrem vierten Ausländer wieder einen Schritt weiter gekommen. Sie haben jetzt aus mehreren Kandidaten (vergl. Slapshot.ch vom 7. April) einen als Topkandidaten nomminiert: Der Mittelstürmer Mark Cullen soll die Offensive der Tiger nächste Saison führen.

    Cullen wird am 28. Oktober 30 Jahre alt und plant den Karriere-Herbst in Europa. Diese Saison war er bei den Grand Rapids Griffins (AHL) mit 16 Toren und 31 Assists in 59 Spielen zweitbester Teamscorer und sass 61 Minuten auf der Strafbank. Insgesamt hat er für Chicago und Philadelphia zwischen 2005 und 2007 29 Spiele (7 Tore, 9 Assists) in der NHL bestritten.

    Cullen hat eine gute Postur fürs europäische Hockey (180 cm, 92 kg) und die Scouts schildern ihn als einen hart arbeitenden Zweiwegcenter mit guten Spielmacherqualitäten. Alles in allem so etwas wie eine pflegeleichte Variante von Josh Holden.

    Ob die Verpflichtung von Cullen gelingt, hängt nun vom Verhandlungsgeschick von Trainer Christian Weber (er hat bei der Verpflichtung des Ausländers sportlich das letzte Wort) und Manager Heinz Schlatter und vom Willen zum Zahlen von Präsident Hans Grunder ab.

  • B-WM 08 in Sapporo - Japan

    • TsaTsa
    • 20. April 2008 um 08:39

    meine gratulation zum wiederaufstieg, freue mich dass ihr wieder A-klassig seid und ebenso auf die duelle :)

    Auch Österreich zur WM 2009
    Samstag, 19. April 2008, 22:56 Uhr - Martin Merk

    Österreich hat sich als zweiter Aufsteiger nach Ungarn für die WM 2009 in der Schweiz (Bern, Kloten) qualifiziert.

    "Schweiz wir kommen!" sangen die Fans an der WM Division I im heimischen Innsbruck voller Vorfreude. Das entscheidende, letzte Spiel gegen Polen ging gleich mit 7:3 gewonnen. Mit dabei war auch der Turnier-Topscorer Oliver Setzinger vom NLA-Club SCL Tigers . Polen musste sich mit Bronze begnügen, Kasachstan gewann Silber.

    [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/news_portal/bilder/21293_schwyz2009.jpg]

    Ziel erreicht: Die Österreicher freuen sich auf die WM 2009

    äääähmmm Schwyz ist ein kanton :P schwiz ist richtig :)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 19. April 2008 um 13:08

    Topscorer Setzinger bleibt in Langnau

    Samstag, 19. April 2008, 12:41 Uhr - Martin Merk


    Der österreichische Nationalstürmer Oliver Setzinger hat bestätigt, dass er entgegen der Angaben der SCL Tigers bei den Emmentalern bleiben wird.

    Die Tigers hatten bekannt gegeben, dass Setzinger nur bis April 2008 beim Club bleibt und dies bislang nicht berichtigt. "Das wurde falsch kommuniziert, ich habe bis 2010 unterschrieben und freue mich, in der NLA zu spielen", sagt Setzinger am Rande der WM Division I in Innsbruck. Auch mit dem Club soll es, entgegen erster Befürchtungen in der Berner Presse aufgrund der Ungereimtheiten über die Vertragsdauer, keine Probleme zu geben. Vor einigen Tagen hat ihn der SCL-Trainer Christian Weber in Österreich besucht.

    Setzinger ist derzeit Topscorer der WM Division I Gruppe A mit 3 Toren und 8 Assists in 4 Spielen. Nach dem gestrigen 4:3-Sieg im Spitzenspiel gegen Kasachstan benötigen die Österreicher nur noch einen Punkt gegen Polen, um sich für die WM 2009 in Bern und Kloten zu qualifizieren. Für das heutige Spiel bangen die Österreicher jedoch um die angeschlagenen Stars Setzinger und Thomas Vanek (Buffalo Sabres). In der anderen Gruppe B im japanischen Sapporo kämpfen die Ukraine und Ungarn um den Aufstieg. Die Ukraine ist wie Österreich vor einem Jahr in Moskau abgestiegen.

    naja, diel langnauer. ein käseverein :P

    setzinger soll sein bestes geben, damit er nach 2010 in einem besseren verein platz findet :)

    bei claudio neff ist der fall ja auch noch nicht geklärt. zuerst kündigen sie ihm den vertrag um ihm dann wieder einen neuen unter die nase zu setzen. den hat er anscheinend unterschrieben.

    " Vetterliwirtschaft" nennt man das bei uns

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 19. April 2008 um 12:20

    Ivano Zanatta zum EHC Basel?

    Samstag, 19. April 2008, 11:40 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/ivano_zanatta/portrait.jpg]


    Der beim HC Lugano als Trainer nicht mehr eingesetzte Ivano Zanatta könnte laut der "Basellandschaftliche Zeitung" beim EHC Basel ein Thema sein.

    Die Basler suchen nach dem Abstieg in die NLB und der entsprechenden Neuausrichtung einen Ausbildner für den Job an der Bande. In Basel spielte bereits sein Sohn Michele und Beat Kaufmann, der Zanatta nach Lugano holte, wird zumindest als Sportchef weiterarbeiten. Daniel Baur soll als administrativer Leiter weiterbeschäftigt werden, ansonsten wird in der Administration drastisch gekürzt. Das Budget dürfte laut der Zeitung um zwei Millionen Franken betragen.

    Claudio Neff doch in Langnau? Samstag, 19. April 2008, 11:52 Uhr - Martin Merk

    Vor wenigen Tagen haben die SCL Tigers den Stürmer Claudio Neff für unerwünscht erklärt und den Vertrag aufgrund der Einstellung des Spielers aufgelöst.

    Klammheimlich wollen die Tiger ihn nun doch behalten. Auf ihrer Internet-Seite schreiben sie dezent, was sie den Medien nicht mitzuteilen oder zu erklären getrauen: Nur zehn Tage nach Neffs Entlassung wurde ein neuer Vertrag für zwei Jahre unterschrieben. Damit bleibt der zum Problemspieler deklarierte Neff bis 2010 doch noch in Langnau. Sofern nicht eine neue Kehrtwende erfolgt.

    [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/news_portal/bilder/21288_BILD7.jpg]

    Claudio Neff hier im Zweikampf mit Mirko Murovic

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™