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Beiträge von TsaTsa

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 4. Mai 2008 um 08:31

    Schweiz startet erfolgreich

    Sonntag, 4. Mai 2008, 3:14 Uhr - Martin Merk


    Die Schweiz ist mit einem 4:1-Sieg gegen Frankreich zur WM gestartet und hat damit einen Schritt in die Zwischenrunde gemacht.

    Die Schweizer waren dem Aufsteiger in allen Belangen überlegen und gingen im ersten Drittel bei 20:6 Torschüssen mit 2:0 in Führung. Roman Wick im ersten WM-Spiel (9.) und Julien Sprunger (17.) trafen jeweils im Powerplay. Patrik Bärtschi und Raffaele Sannitz trafen in den weiteren Dritteln während Julien Desrosiers in Überzahl das zwischenzeitliche 3:1 erzielte. Am Montag trifft die Mannschaft von Ralph Krueger auf Weissrussland, ein Spiel, das im Turnierverlauf um die Viertelfinalteilnahme entscheiden kann.

    also die schweizer haben mir sehr gut gefallen. das hätte ich jetzt diesen jungen nicht zugetraut. vor allem julien sprunger.

    die retro leibchen fand ich auch sehr toll.

  • Playoffs 2007/2008

    • TsaTsa
    • 4. Mai 2008 um 08:20

    Au revoir, Montreal
    The Flyers pounce on the Habs' mistakes and advance to the East finals.[Blockierte Grafik: http://www.freezers-fanforum.de/images/smilies/MM_gruss.gif]


    das hätten wohl die wenigsten gedacht, dass die flyers so weit kommen würden. ich auch nicht, aber gehofft und gebetet. :P

    mal schau'n wie weit sie noch kommen, hoffentlich noch sehr weit...............

  • Eishockey A-WM im TV

    • TsaTsa
    • 4. Mai 2008 um 00:36

    01:00 Schweiz - Frankreich SF2

    01:15 Slowakei - Norwegen

    bin am studieren, ob ich das spiel der schweizer schauen soll, oder es gescheiter wäre mich ins bett zu begeben. hab' irgendwie kein so gutes gefühl in der bauchgegend :huh:

  • Eishockey A-WM im TV

    • TsaTsa
    • 4. Mai 2008 um 00:10

    [Blockierte Grafik: http://www.teletext.ch/pics/SF1/243-00.gif]

    da sind die schweden aber auch an einer katastrophe vorbeigeschrammt ?(

    also die finnen spielten klar besser. das erste drittel war zwar zum gähnen.

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 3. Mai 2008 um 11:35

    Montreal heute wieder mit Carey Price

    Montreal liegt in der Playoff-Viertelfinalserie gegen die Philadelphia Flyers mit 3:1-Siegen in Rückstand. Nicht zuletzt deshalb, weil Rookie-Torhüter Carey Price zuletzt nicht mehr gross aufspielte. Sein Gegenüber Martin Biron, Québecois seit Geburt, stahl ihm die Show, die Spiele und bisher die Serie.
    Montreal-Coach Guy Carbonneau ersetzte den 20-jährigen Price, nachdem er gleich mehrere haltbare Treffer - vorwiegend auf der Fanghandseite - erhalten hat. Sein Backup Jaroslav Halak konnte die dritte Montreal-Niederlage in Serie nicht verhindern, auch er wurde von Martin Biron "beraubt".
    Heute Abend im Heimspiel gegen die "Flyers" soll nun wieder Zukunftshoffnung Carey Price das Montreal-Tor hüten. Spekulationen zufolge könnte Price leicht an seiner Hand verletzt gewesen sein. Coach Carbonneau spricht einfach davon, dass "seine Nummer 1 ein Comeback verdient habe."

  • Ergebnisse 2007/2008

    • TsaTsa
    • 3. Mai 2008 um 09:03

    Joe Thornton "lebt" weiter mit San Jose
    Die San Jose Sharks holten im einzigen NHL-Spiel in der Nacht auf heute 14 Minuten vor dem Saisonende einen 2:0-Rückstand auf und siegten im heimischen HP Pavillon in der ersten Verlängerung mit 3:2-Toren. Schweizer Meister Joe Thornton gelang ein Assist für San Jose, Lockout-Davoser Niklas Hagman verliess das Eis mit Dallas mit einer persönlichen Plus/Minus-Bilanz von -1.

    Dallas - San Jose 2:3 n.V., Serie 3:2

  • Dustin Johner neuer Stürmer beim HCI

    • TsaTsa
    • 2. Mai 2008 um 13:13

    Dustin Johner wechselt zu Innsbruck
    02-05-08 12:12
    Alter: 6 min


    VON: SEVERIN BINKERT
    Kategorie: NLA, Transfer NLA, NLB, Transfer NLB, Transfer International, ZSC Lions, GCK Lions

    Der Kanadier wechselt nach Österreich

    Der 25-jähriger Kanadier Dustin Johner wechselt von den ZSC Lions nach Österreich zu den HC Tiroler Wasserkaft Innsbruck. Johner spielte primär für die GCK Lions, bestritt aber auch 17 Partien (4 Tore/6 Assists) für den Schweizer Meister. In den Playoffs jedoch war er fast immer überzähliger Ausländer

    [Blockierte Grafik: http://www.spoor.ch/uploads/pics/johner_02.JPG] 

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 2. Mai 2008 um 10:38

    WM künftig mit 14 Teams?
    Beim Internationalen Eishockeyverband überlege man sich, das Teilnehmerfeld an einem Eishockey-Weltmeisterschaftsturnier von 16 auf 14 Teams zu reduzieren, das berichtet die Zeitung "Le Matin" in ihrer heutigen Ausgabe. Mit 14 Teams, aufgeteilt in zwei Siebnergruppen, wäre das Turnier besser planbar, sei aus Kreisen des IIHF zu vernehmen, berichtet das Blatt weiter. Der Schweizer IIHF-Präsident René Fasel gibt sich vorsichtig: "Eine Veränderung eines erfolgreichen Formates muss gut überlegt sein."

  • Ergebnisse 2007/2008

    • TsaTsa
    • 2. Mai 2008 um 07:20

    Rangers verkürzen – Detroit gewinnt Serie

    Die New York Rangers gewinnen im Madison Square Garden gegen die Pittsburgh Penguins mit 3:0 (0:0,1:0,2:0) und verkürzen in der Serie auf 1:3. Doppeltorschütze Jaromir Jager und Brandon Dubinsky erzielten die Tore für die Rangers. Der Bestplayer Henrik Lundqvist konnte dank einem gehaltenen Penalty von Evgeni Malkin (38.) am Ende seinen 11. Saison-Shutout feiern.

    Die Detroit Red Wings können auch das vierte Spiel gegen die Colorado Avalanche für sich entscheiden und stehen mit einem klaren 4:0 Erfolg in der Serie als erste Mannschaft für den Final (Western Conference) fest. Beim 8:2 Sieg erzielten Johan Franzen (3), Mikael Samuelsson und Henrik Zetterberg je zwei sowie Tomas Holmstrom die Tore für Detroit. Für Colorado trafen Tyler Arnason (1:1) und John-Michael Liles zum 2:8-Endstand.

    Die Spiele der vergangenen Nacht:

    New York Rangers - Pittburgh Penguins 3-0

    Colorado Avalanche - Detroit Red Wings 2-8

    Die nächsten Spiele:

    Dallas Stars - San Jose Sharks

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 2. Mai 2008 um 07:13

    Gruppe D: Offenes Rennen für die Zwischenrunde
    Von Urs Berger

    In der Gruppe D stehen sich, ebenfalls in Québec, Russland, Tschechien, Dänemark und Italien gegenüber. Die zwei erst genannten sollten ohne Probleme in die Zwischenrunde kommen. Bei den beiden letzen wird es ein hartes Stück Arbeit werden, um der Relegationsrunde zu entgehen.

    Russland

    Im Rampenlicht der Medien dürften vor allem Russland sein. Man erwartet von ihnen nichts anders als die Teilnahme an den Finalspielen. Doch der Weg dorthin wird nicht einfach sein. Dies trotz oder gerade wegen Alexander Ovechkin. Das Ausnahmetalent wird seinen Ruf nicht ganz los, in der Nationalmannschaft nur ein Teamspieler zu sein, wenn es ihm beliebt. Anders sieht es in Washington aus. Dort reifte er zu einem Leader und wurde dieses Jahr zum Topscorer der NHL. In 82 Spielen erzielte der talentierte Flügel 112 Punkte. Sein Landsmann, Evgeni Malkin, konnte sich auf dem zweiten Platz festsetzen. Doch ob diese beiden an den Weltmeisterschaften zusammenspielen werden ist offen. Denn Malkin bestreitet mit den Pittsburgh Penguins nach wie vor die NHL-Playoffs. Dennoch hat Russland ein breites Kader mit erfahrenen NHL-Spielern, welche durchaus den Unterschied zu anderen Teams machen können.

    Kader:
    Torhüter: Mikhail Biryukov, Semen Varlamov, Alexander Yeremenko.
    Verteidiger: Dmitri Vorobiev, Denis Grebeshkov, Dmitri Kalinin, Konstantin Korneyev, Andrei Kuteykin, Vitaly Proshkin, Daniil Markov, Evgeni Medvedev, Ilya Nikulin.
    Stürmer: Evgeni Artyukhin, Petr Schastlivyy, Maxim Afinogenov, Konstantin Gorovikov, Maxim Sushinsky, Danis Zaripov, Sergei Zinovyev, Alexei Morozov, Ilya Kovalchuk, Nikolai Kulemin, Sergei Mozyakin, Alexei Tereshchenko, Fedor Fedorov, Alexander Ovechkin, Alexander Semin, Sergei Fedorov, Alexander Radulov.

    Tschechien

    Die Medien in Tschechien sind mit dem Nationaltrainer Alois Hadamczik nicht zufrieden. Man munkelt bereits von der schlechtesten Weltmeisterschaft seit Jahren. Denn die Tschechen wollen eine Mannschaft, die sich zerreisst. Dies sah man, aus Sicht der Presse, in den Vorbereitungsspielen zu wenig. Trotz allen Unkenrufen zum Trotz äusserte sich Hadamczik gegenüber hockeyfans.ch optimistisch. „ Von den Spielern, welche ich im April in der Schweiz getestet habe, ist nicht mehr mancher übrig. So kann man nun mein Aufgebot mit dem aus dem Trainingslager aus der Schweiz nicht vergleichen. Ich glaube daran, dass wir eine andere Mannschaft sehen werden.“ Die tschechischen Medien und auch die Fans würden es allen Beteiligten gönnen.

    Kader:
    Torhüter: Milan Hnilicka, Marek Pinc, Adam Svoboda.
    Verteidigung: Tomas Kaberle, Filip Kuba, Jan Hejda, Zbynek Michalek, Ladislav Smid, Karel Rachunek, Petr Caslava, Vladimir Sicak.
    Stürmer: Patrik Elias, David Krejci, Tomas Fleischmann, Radim Vrbata, Martin Hanzal, Ales Kotalik, Jiri Novotny, Zbynek Irgl, Leos Cermak, Tomas Rolinek, Ladislav Kohn, Jakub Klepis, Petr Kumstat, Vaclav Skuhravy.

    Dänemark

    Dänemark befindet sich im Vorwärtsgang an den Weltmeisterschaften. Dicht gefolgt von Italien, dem härtesten Widersacher um den Verbleib im A-Pool. Dennoch dürften die Dänen in diesem Jahr die Qualifikation für die Zwischenrunde erreichen. Denn das Kader ist international erfahrener als dasjenige der Italiener. Ob dies das Entscheidende Teilchen sein wird, wird sich weisen.

    Kader:
    Torhüter: Patrick Galbraith, Peter Hirsch.
    Verteidiger: Andreas Andreasen, Mads Bodker, Morten Dahlmann, Jesper Damgaard, Stefan Lassen, Daniel Nielsen, Mads Schaarup.
    Stürmer: Mads Christensen, Kasper Degn, Thor Dresler, Lars Eller, Morten Green, Nichlas Hardt, Christoffer Kjaergaard, Kim Lykkeskov, Morten Madsen, Frans Nielsen, Bo Nordby-Andersen, Rasmus Olsen, Peter Regin, Michael Smidt, Kim Staal.

    Italien

    In Italien wird das Eishockey mehrheitlich im Südtirol oder sonst wo im Norden des Landes gespielt. Die Auswahl hat sich in den letzen beiden Jahren stark verändert. Die Mannschaft, welche die Olympischen Spiele in Turin bestritt, ist nicht mehr da. Eine neue Mannschaft wurde in den letzten beiden Jahren aufgebaut. Diese soll denn auch erneut an die Olympischen Spiele in Vancouver fahren. So ist denn diese Weltmeisterschaft auch unter diesen Akzenten zu sehen. Ein Verbleib in der A-Pool ist zu erwarten, wenn auch knapp. Schon letztes Jahr schaffte man eine Überraschung und schickte Lettland in die Abstiegsrunde.

    Kader:
    Torhüter: Andrea Carpano, Gunther Hell, Adam Russo, Thomas Tragust.
    Verteidiger: Christian Borgatello, Steven Patrick Gallace, Armin Helfer, Armin Hofer, Carlo Lorenzi, Andreas Lutz, Florian Ramoser, André Signoretti, Michele Strazzabosco, Carter Trevisani.
    Stürmer: Luca Ansoldi, Paolo Bustreo, Mario Chitarroni, Jason Cirone, Giorgio De Bettin, Manuel De Toni, Nicola Fontanive, Patrick Nicholas Iannone, Marco Insam, Stefano Margoni, John Parco, Thomas Pichler, Jonathan Pittis, Roland Ramoser, Giulio Scandella

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 1. Mai 2008 um 20:18

    Eine der bestbesetzten WM's aller Zeiten
    Mit den Spielen Tschechien - Dänemark und Kanada -Slowenien beginnt heute (Freitag) in Québec und Halifax eine der bestbesetzten WM aller Zeiten. Die Nationalcoaches erhielten kaum eine Absage.

    Zum 100-Jahr-Jubiläum des internationalen Verbandes IIHF findet erstmals überhaupt eine WM in Kanada statt - im Mutterland des Eishockeys. Das Team Canada will in den nächsten Tagen jenen Fluch besiegen, wonach der Gastgeber nicht Gold gewinnen kann. 1986 in Moskau triumphierte mit der Sowjetunion letztmals das Heimteam. Das Team Canada holte an drei der letzten fünf Weltmeisterschaften Gold. Mit dem Heimvorteil auf seiner Seite werden die Einheimischen mit Martin St-Louis, Rick Nash und Dany Heatley (spielten alle kurz in der Schweiz) nur schwerlich zu besiegen sein.

    Herausforderer gibt es viele. Die Russen stellten vor einem Jahr an der WM in Moskau das stärkste Team, dominierten seither die Euro- Hockey-Tour und besiegten am Montag in Québec auch Kanada souverän (4:1). In diesem letzten Vorbereitungsspiel fehlte den Russen noch der Paradeblock mit den drei Washington-Akteuren Alexander Owetschkin (NHL-Topskorer), Alexander Semin und Sergej Fedorow. Owetschkins Einsätze stehen wegen eines Versicherungsproblems noch nicht fest. Der 13-Jahres-Deal über 124 Millionen Dollar lässt sich kaum abdecken. Der 39-jährige Fedorow spielt erstmals seit der WM 1990 in Bern wieder für Russland.

    Einen neuen Anlauf auf Gold nehmen auch die Finnen - die ewigen Zweiten im Hockey. Finnland holte zuletzt vor einem Jahr in Moskau und vor zwei Jahren an den Olympischen Spielen in Turin «nur» Silber. Seit 1992 standen die Nordländer siebenmal im Final, gingen aber nur 1995 als Sieger vom Eis. Der damalige Titelgewinn wird zudem als «minderwertig» erachtet, weil wegen des damaligen Lockouts kein einziger NHL-Akteur im Turnier mitspielte. Bei den Finnen steht mit Doug Shedden erstmals ein Kanadier (und der zukünftige Coach des EV Zug) an der Bande. Manager des Teams ist Jari Kurri, ein ehemaliger Stanley-Cup-Sieger. Kurri feiert am 18. Mai Geburtstag; an diesem Tag findet in Québec der Final statt. Teemu Selänne (Anaheim) gesellte sich am Mittwoch zum finnischen Team und wird seine wohl letzte WM bestreiten.

    Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums bestreitet jedes der 16 Teams eine Partie in Retro-Jerseys. Die Schweiz spielt am Samstag gegen Frankreich in der Uniform der Zwanzigerjahre, als sie das beste Team Europas stellte (1926) und in St. Moritz Olympia-Bronze holte 1928. Ältere Retro-Dresses liess niemand produzieren. Von den Schweizer Gegnern trägt Schweden im letzten Vorrundenspiel das Retro-Dress gegen das Krueger-Team. Die Schweden wählten das Jersey von 1957, als sie in Moskau Gold holten. Allerdings veränderte sich das schwedische Dress seither nicht gross.

  • Eishockey A-WM im TV

    • TsaTsa
    • 1. Mai 2008 um 14:19

    WM-Finale live auf TSI 2

    Mittwoch, 30. April 2008, 14:31 Uhr - Maurizio Urech / Christian Häusler


    Wie Andreas Wyden gegenüber hockeyfans.ch bestätigt, überträgt der Tessiner Sender, TSI 2, bis zum WM-Finale die Eishockeyspiele.

    Alle Spiele der Schweizer Nationalmannschaft werden auch bei SF 2 live zu sehen sein. Bei einem Ausscheiden beendet das Schweizer Fernsehen jedoch die Live-Berichterstattung aus Kanada.

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 1. Mai 2008 um 13:01

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/V/z/VGVzdHJlc3VsdGF0ZQ==_Pxgen_o_142xA_14.gif]


    In Trois-Rivières: Frankreich – Tschechien 3:5.

    In Lachine: Weissrussland – Italien 8:3.

    In Québec: Kanada – Russland 1:4.

    blöffen die kanadier nur oder was ? ?(

  • Playoffs 2007/2008

    • TsaTsa
    • 1. Mai 2008 um 09:21

    Flyers find the formula [Blockierte Grafik: http://i.tsn.com//i/photos/20080430/89618.jpg]

    Game after game, goalie Martin Biron and forward R.J. Umberger come up big for the Flyers.

    ich glaub' ich muss langsam den prosecco kalt stellen :P


    Die Philadelphia Flyers zogen beim 4:2-Sieg auch im vierten Spiel gegen die Montreal Canadiens ihre archaische Philosophie durch. Die Flyers spielen grundsätzlich ehrliches, schnörkelloses und hartes Playoff-Hockey.

    Nicht ganz so hart und gnadenlos wie die legendären «Broad Street Bullies», die Philadelphia 1974 und 1975 den Stanley Cup dank illustren Figuren wie Dave «The Hammer» Schultz, Reggie Leach, Gary Dornhoefer oder dem aktuellen Präsidenten Bobby Clark quasi erprügelt hatten.

    Aber immer noch konsequent und hart genug. Die Montreal Canadiens und Mark Streit waren auch im 4. Spiel der Serie wieder optisch überlegen. Aber die wichtigen Duelle vor den Toren konnte Montreal wiederum nicht für sich entscheiden.

    Streit mit Assist
    Obwohl die Canadiens im letzten Drittel innert 11 Sekunden den Ausgleich zum 2:2 (Assist von Mark Streit beim zweiten Tor) erzwangen, schafften sie den mittlerweile unbedingt benötigen Auswärtssieg nicht.

    Coach Guy Carbonneau (3 Stanley Cups mit den Canadiens) hatte für das 4. Spiel Jaroslaw Halak ins Tor beordert und Corey Price eine Auszeit gegeben – die Wende in dieser Serie brachte diese Massnahme aber auch nicht.

    Halak spielte zwar solid, aber auch ohne Ausstrahlung. Er stoppte 22 von 25 Schüssen – wirkte aber nicht annähernd so erfolgreich und charismatisch wie Philadelphias Martin Biron. Der Mann aus Quèbec stoppte 36 von 38 Versuchen und strahlte viel Ruhe aus.

    Während einer Strafe gegen Montreals Steve Begin kurz vor Schluss buchte ex-SCB-Stürmer Daniel Brière aus spitzem Winkel das 3:2 für Philadelphia.
    Und zwei Sekunden vor der Sirene machte Philadelphias R. J. Umberger mit seinem zweiten Treffer alles klar.

    Kommt es im Final der Eastern-Conference bald zur «Schlacht von Pennsylvania»? Die Pittsburgh Penguins führen gegen die New York Rangers mit 3:0.

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 30. April 2008 um 15:23

    WM-Finale live auf TSI 2

    Mittwoch, 30. April 2008, 14:31 Uhr - Maurizio Urech / Christian Häusler


    Wie Andreas Wyden gegenüber hockeyfans.ch bestätigt, überträgt der Tessiner Sender, TSI 2, bis zum WM-Finale die Eishockeyspiele.

    Alle Spiele der Schweizer Nationalmannschaft werden auch bei SF 2 live zu sehen sein. Bei einem Ausscheiden beendet das Schweizer Fernsehen jedoch die Live-Berichterstattung aus Kanada.

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 30. April 2008 um 11:34
    Zitat von kariya

    Apropos Seidenberg, der braucht sich gar nicht verstecken falls Deutschland gegen Kanada spielt, denn Shea Weber ist diesmal nicht dabei :D

    http://youtube.com/watch?v=f-19ha3OQtc

    BTW.: Schweiz kann nicht absteigen. Falls sie in die Abstiegsrunde müssen (gibt es das heuer eigentlich noch so wie bis her, habe gehört dass das jetzt geändert wurde) könnten sie alle 3 Spiele verlieren und wären trotzdem nicht abgestiegen.

    das hat eben damit zu tun, weil nächstes jahr die wm in der schweiz stattfindet. wäre sie bei euch würde das gleiche prozedere stattfinden ;)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 30. April 2008 um 07:07

    Rossa zum HC Davos? Mittwoch, 30. April 2008, 4:52 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/patric_della_rossa/portrait.jpg]


    Der Ex-Nationalstürmer Patric Della Rossa wird die Saisonvorbereitung mit dem HC Davos bestreiten.

    Laut "Blick" will sich Della Rossa nach dem Abstieg mit dem EHC Basel bei den Bündnern für einen Vertrag aufdrängen. Der Trainer Arno Del Curto möchte ihn dabei - wie schon zuvor Crameri - zum Verteidiger umfunktionieren. Bis Mitte August soll sich entscheiden, ob Della Rossa verpflichtet wird.

  • Wer wird Weltmeister???

    • TsaTsa
    • 30. April 2008 um 06:55

    ich hoffe auf schweden :)

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 30. April 2008 um 06:52

    Schweden - Finaleinzug möglich?
    Von Urs Berger


    Schweden möchte wieder einen Titel gewinnen. Und ist heiss darauf. Doch ob es der Mannschaft von Bengt-Ake Gustafsson in Kanada gelingen wird, wird sich weisen. Denn die Kanadier werden alles daran setzen, den Schweden ein Bein zu stellen.

    Der Kader der Schweden ist breit und mit guten Spielern besetzt. Dennoch ist der finale Kader noch nicht benannt worden. Der eine oder andere Spieler aus der NHL könnte noch den Weg in das Team der Tre Kronor antreten und die Landesfarben an der Weltmeisterschaft vertreten - jedoch gab es auch zahlreiche Absagen. Am Ende zählt für Schweden nur der Titel. Diesen will man sich zurückholen, nachdem man ihn in Moskau an Kanada verloren hatte. Was gäbe es schöneres für Schweden, als im Mutterland des Eishockeys den Gastgeber zu demütigen und den Titel nach Skandinavien zu holen? Man würde Eishockeygeschichte schreiben und für immer in den Büchern verewigt sein. Doch noch ist es nicht so weit und man muss zuerst die Gruppenphase und die Zwischenrunde überstehen. Und im Viertelfinale wird den Schweden, mit dem neuen Format, auch nichts geschenkt werden. Denn bereits hier kann das Team von Bengt-Ake Gustafson auf Tschechien oder auf Russland treffen. Keine leichte Aufgabe also für den Titelfavoriten.

    Torhüter top
    Um diese Ziel zu erreichen haben die Trainer der schwedischen Nationalmannschaft auf ein gutes Torhüter-Trio gesetzt. Alle drei verfügen über Erfahrung in Nordamerika und sind mit den kleineren Eisfeldern vertraut. Alleine die potenzielle Nummer eins im Tor der Schweden, Mikael Tellqvist, kann auf 92 Spiele in der NHL zurückblicken. Der zweite Torhüter, Stefan Liv, kann noch nicht NHL-Erfahrung aufweisen und wird es vermutlich auch nie können. Dennoch ist der ein Jahr jüngere Liv ein guter Backup-Torhüter, welcher durchaus das eine oder andere Mal im Tor stehen wird. Immerhin wurde er gerade schwedischer Meister mit HV71 Jönköping. Etwas das in einer der besten Ligen Europas nicht einfach zu erreichen ist. Erik Ersberg wird wohl eher die erste Internationale Luft schnuppern dürfen und wird wohl eher zum Einsatz kommen, wenn sich einer der beiden Torhüter verletzten wird. Denn der Torhüter der Los Angeles Kings war zu unkonstant in dieser Saison.

    Neue Schweizer Spieler und junge Schweden Hoffnung
    In der Verteidigung konnten die sportlichen Leite Schwedens den einen oder anderen Topspieler holen. Aus Schweizer Sicht dürften dabei der Neo-Rapperswiler Sanny Lindström und Nils Eckman, der in Lugano im Gespräch ist, interessant sein. Lindström kann am ehesten mit Beat Gerber verglichen werden. Er ist ein Defensivhandwerker, der mehr in der eigenen Zone aufräumt als dass der den direkten Zug auf das Tor des Gegners sucht. Ihn zu umspielen oder ihn aus dem Konzept zu bringen ist für jeden Gegner eine Herausforderung. Nils Eckman ist als Stürmer der Schweden das pure Gegenteil. Er verfügt über einen direkten Zug vor das Tor und hat eine gute Spielübersicht. Seine schlittschuhläuferischen Fähigkeiten kommen auf den nordamerikanischen Eisfeldern gut zur Geltung. Auch seine Einstellung zum Beruf Eishockeyspieler wird hoch gelobt. Auch hochgelobt wird der 21-jährige Nicklas Bäckström. Der Center der Washington Capitals ist einer der wenigen Spieler, welche in ihrem Alter fast perfekt sind. Bei den Capitals konnte er sich in der ersten NHL Saison auf Anhieb einen Platz in der Mannschaft erobern und erzielte in 82 Spielen 69 Punkte. Dennoch muss der junge Spieler in den nächsten Jahren noch an seinem physischen Spiel arbeiten. Dort kann er noch das eine oder andere Mal seinen Puck verlieren und so seine Teamkollegen in Bedrängnis bringen. Dennoch dürfte das Team Schweden um einiges besser sein als in den letzen Jahren. Denn schliesslich will man den Weltmeistertitel aus dem Land des Eishockeys nach Schweden holen

    Aufgebot Schweden

    Torhüter (3): Stefan Liv (HV71 Jönköping), Erik Ersberg (Los Angeles Kings/NHL), Mikael Tellqvist (Phoenix Coyotes/NHL).

    Verteidiger (8): Daniel Fernholm (Linköpings HC), Magnus Johansson (Florida Panthers/NHL), Niclas Wallin (Carolina Hurricanes/NHL), Sanny Lindström (Timrå IK), Alexander Edler (Vancouver Canucks/NHL), Jonas Frögren (Färjestads BK), Kenny Jönsson (Rogle BK/SWE2), Anton Strålman (Toronto Maple Leafs/NHL).

    Stürmer (15): Nils Ekman (Khimik Moskovskaja Oblast/RUS), Tony Mårtensson (Linköpings HC), Patric Hörnqvist (Djurgårdens IF), Karl Fabricius (Frölunda Indians), Rickard Wallin (Färjestads BK), Johan Andersson (Timrå IK), Michael Holmqvist (Frölunda Indians), Linus Videll (Södertalje SK), Nicklas Bäckström (Washington Capitals/NHL), Marcus Nilson (Calgary Flames/NHL), Robert Nilsson (Edmonton Oilers/NHL), Daniel Widing (Brynas IF), Fredrik Warg (MODO Hockey), Mattias Weinhandl (Linköpings HC), Per Ledin (HV71 Jönköping).

    Head coach: Bengt-Åke Gustafsson. Assistant coaches: Anders Eldebrink, Jan Karlsson.

    [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/wm08/gustafsson.jpg]
    Schwedens Nationaltrainer und früherer Krueger-Assistent Bengt-Åke Gustafsson musste zahlreiche Absagen aus der NHL hinnehmen.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 29. April 2008 um 21:47

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobile…80429210720.jpg] Mariusz Czerkawski tritt im Alter von 36 Jahren zurück.
    Czerkawski beendet Karriere - wenn Rappi will

    Mariusz Czerkawski hat, nachdem sein Vertrag in Rapperswil nicht verlängert wurde (exklusiv auf https://www.eishockeyforum.at/undefined), seine Karriere beendet. Sollte von den vier Lakers-Ausländern Sanny Lindström, Christian Berglund, Stacy Roest und Niklas Nordgren einer nicht einsatzfähig sein, würde der Pole mit der Erfahrung von 745 NHL-Spielen aber "reaktiviert" . Die Lakers planen ihre Zukunft demnach mit einem zurückgetretenen Eishockeyspieler als fünftem Ausländer.

    29.04.2008

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 29. April 2008 um 14:10

    WM-Testspiele in Kanada.
    In Trois-Rivières:
    Frankreich - Tschechien 3:5.
    Bemerkung: Frankreich mit Bordeleau (Bern/Assist zum 2:3), Meunier (Genève- Servette/Assist zum 3:4) und Lussier (La Chaux-de-Fonds/Tor zum 2:3).

    In Lachine: Weissrussland - Italien 8:3.
    In Québec: Kanada - Russland 1:4.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 29. April 2008 um 11:50

    da wird wohl gross aufgeräumt

    Eberle in Lugano entmachtet

    Laut "TeleTicino" wurde Jörg Eberle als Sportchef des HC Lugano entmachtet.
    Eberles Position wird neu von Trainer John Slettvoll und seinem schwedischen Trainerstab übernommen, derweil Jörg Eberle als Scout für den Club tätig bleiben wird.

    Nach den Abgängen von Diego Scandella und Ivano Zanatta und der "Degradierung" von Jörg Eberle steht auch fest, dass Dusan Sidor, Goalietrainer der ersten Mannschaft, in Zukunft nur noch für die Nachwuchstorhüter zuständig sein Wird.

    Paolo Rossi wird das Amt des Präsidenten noch für mindestens ein weiteres Jahr bekleiden, neu wird in den Verwaltungsrat Wicky Mantegazza, Tochter des Mäzens Geo Mantegazza, integriert. Sie leitet auch die Geschicke der Frauenteams des Clubs.


    René Fasel bleibt IIHF-Präsident

    Dienstag, 29. April 2008, 11:42 Uhr - Martin Merk


    Der Freiburger René Fasel bleibt für eine weitere Amtszeit Präsident des internationalen Eishockey-Verbandes IIHF.

    Nach Gesprächen hat der finnische Verbandspräsident und IIHF-Vizepräsident Kalervo Kummola seine Präsidentschaftskandidatur zurückgezogen. Er war der einzige Gegenkandidat und hatte unter anderem die Unterstützung der skandinavischen Ländern und vom russischen Verbandspräsident Vladislav Tretjak unterstützt worden. "Wir sind uns einig, dass es für die IIHF besser ist, wenn wir zusammen für das internationale Eishockey arbeiten anstatt die Eishockey-Familie zu spalten", sagt Kummola.

    Fasel ist nach Ablauf der Bewerbungsfrist der einzige Präsidentschaftskandidat und bleibt somit IIHF-Präsident. Kummola wird sich als Vize-Präsident für Europa zur Wiederwahl stellen. Für den Posten hat sich auch der Russe Alexander Medvedev beworben, der als Gazprom-Vizepräsident frisch ins Eishockey-Business eingestiegen ist.

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 29. April 2008 um 07:03

    Aufgebot Weissrussland

    Torhüter (3): Vitali Koval (Neman Grodno), Dimitri Karpikov (Keramin Minsk), Dimitri Milchakov (HK Vitebsk).

    Verteidiger (7): Alexander Makritsky, Andrei Antonov (beide Keramin Minsk), Viktor Kostjuchenok, Oleg Leontiev (beide Junost Minsk), Sergej Kolosov, Alexander Zhurik (beide Dinamo Minsk), Andrej Bashko (Metallurg Zhlobin).

    Stürmer (14): Andrei Mikhalev, Jaroslav Chupris (beide Keramin Minsk), Alexander Borovkov, Artem Senkevich (beide Junost Minsk), Alexander Kulakov, Dimitri Dudik, Jevgeny Kurilin, Sergej Demagin (alle Dinamo Minsk), Sergej Zadelenov (HK Gomel), Dimitri Meleshko (Spartak Moskau/RUS), Oleg Antonenko (MVD Moskovskaja Oblast/RUS), Alexej Kaljuzhny (Avangard Omsk/RUS), Alexej Ugarov (Neftehimik Nizhnekamsk/RUS), Konstantin Koltsov (Salawat Julajew Ufa/RUS).

    Trainer: Curt Fraser. Assistanten: Glen Hanlon, Eduard Zankovets, Vladimir Tsyplanov.

  • Playoffs 2007/2008

    • TsaTsa
    • 29. April 2008 um 07:00

    :thumbup:

    Die Canadiens verlieren erneut

    Montréal verliert auch das dritte Spiel gegen die Philadelphia Flyers mit 2:3 (0:0,0:3,2:0) und liegt in der Serie mit 1:2 zurück. Mark Streit kam in seinem 90. Saisonspiel auf 20 Minuten und 6 Sekunden Eiszeit und konnte die zweite Niederlage in folge der Canadiens auch nicht verhindern. Der Gastgeber entschied die Partie dank den Toren durch Scottie Upshall, Mike Richards und R.J. Umberger im Mitteldrittel. Die Treffer für die Gäste erzielten innert 72 Sekunden im Schlussabschnitt Tomas Plekance und Saku Koivu zum 2:3-Endstand.

    Die Spiele der vergangenen Nacht:

    Philadelphia Flyers - Montréal Canadiens 3-2

    go flyers go :thumbup:

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 28. April 2008 um 08:27

    Frankreich - Mit Bordeleau gegen den Abstieg
    Von Urs Berger

    Unsere westlichen Nachbarn wollen nächstes Jahr in der Schweiz dabei sein. Mit der Hilfe von Sébastien Bordeleau wollen die Franzosen dies erreichen. Zudem stiess heute Cristobal Huet zur Nationalmannschaft. Der Torhüter der Washington Capitals könnte das fehlende Mosaiksteinchen zum Erfolg werden.

    Eigentlich gibt es in der Gruppe der Schweizer einen klaren Aussenseiter. Frankreich. Der Aufsteiger wird es nicht einfach haben. Dennoch können die Franzosen auf ihre Mannschaft und das bisher erreichte stolz sein. In den letzten Spielen auf Schweizer Boden, am Skoda Cup in Lausanne, vermochten sie zu überzeugen. In den Spielen gegen Deutschland und die Slowakei war man immer nahe an einer Überraschung. Im letzten Spiel gegen die Schweizer Nationalmannschaft fehlte dann dem Team die Kraft. Genau diese Kraft werden die Franzosen im ersten Spiel gegen die Schweizer haben. In diesem Spiel muss die Schweiz gewinnen. Frankreich darf gewinnen. Dies ist der wohl grösste Unterschied der beiden Teams. Und kann zu einem Stolperstein für die Schweizer werden.

    "Schweizer" als Grundstein
    Um genau dieser Stolperstein zu sein, setzten die Franzosen auf Bekanntes aus der Schweizer Liga. Da ist auf der einen Seite der Berner Stürmer Sébastien Bordeleau, der seine Stärken als Teamleader und starker Bullyspieler hat. Er ist ein Reisser und Antreiber, der niemals aufgibt und nach drei Jahren der Abwesenheit wieder zurückkehrt. Er spielt auch mit einem gebrochenen Fuss, wenn dies zum Wohle der Mannschaft ist (Play-offs 2006/07 gegen den HC Davos). Doch neben dem Eis ist Bordeleau ein ruhiger, introvertierter Mensch. Das Gleiche kann man von Laurent Meunier sagen. Der Genfer hat eine durchzogene Saison hinter sich. Elf Mal musste der Franzose in Lausanne in der National League B antreten. Diese Spiele haben bei ihm Spuren der Unsicherheit hinterlassen. Doch mit seinem harten Willen arbeitete er sich wieder in die Startaufstellung bei Genf-Servette zurück. Am Ende spielte er im Finale gegen die ZSC Lions eine bedeutende Rolle. Mit 12 Punkten aus 15 Spielen konnte er Akzente setzen. Er war damit einer der Gründe, wieso die Genfer bis in das Finale vordringen konnten. Ein anderer Grund, wieso die Franzosen Erfolg haben könnten, ist der Torhüter der Washington Capitals.

    Mit Huet zum Erfolg?
    Viele Fans der Montreal Canadiens konnten nicht verstehen, warum die Habs ihren besten Trumph im Rennen um den Stanley-Cup zu den Washington Capitals getauscht haben. Dies ist nun der wohl grösste Vorteil der Nationalmannschaft Frankreichs. Nun kann der berühmteste, französische Eishockey-Spieler an der kommenden Weltmeisterschaft wieder in der Provinz Québec spielen und sein Können unter Beweis stellen. Genau dies wird der Punkt sein, der die Schweizer Offensive zu berücksichtigen hat. Denn der erfahrene Torhüter der Capitals wird nicht einfach zu bezwingen sein. Ein guter Torhüter im Tor ist meist die halbe Miete. Und diesen Torhüter haben die Franzosen. Eine Überraschung kann nicht ausgeschlossen werden und gegen die Schweiz wäre dies durchaus möglich.

    Aufgebot Frankreich

    Torhüter (3): Fabrice Lhenry (Esbjerg/DAN), Eddy Ferhi (Grenoble), Cristobal Huet (Washington Capitals/NHL).

    Verteidiger (7): Baptiste Amar (Grenoble), Vincent Bachet (Amiens), Nicolas Besch (Vaasa/FIN2), Jean-François Bonnard (Grenoble), Simon Lacroix (Angers), Benoît Quessandier (Rouen), Teddy Trabichet (Grenoble).

    Stürmer (13): Pierre-Edouard Bellemare (Leksands IF/SWE2), Sébastien Bordeleau (SC Bern/NLA), Olivier Coqueux (Esbjerg/DAN), Julien Desrosiers (Rouen), Laurent Gras (Amiens), Kévin Hecquefeuille (Grenoble), François Rozenthal (Morzine), Antoine Lussier (La Chaux-de-Fonds/NLB), Laurent Meunier (Genf-Servette/NLA), Luc Tardif (Morzine), Yorick Treille (ERC Ingolstadt/GER), Sacha Treille (Grenoble), Jonathan Zwickel (Morzine).

    Trainer: Dave Henderson, Assistent: Pierre Pousse

    [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/wm08/bordeleauscb.jpg]
    Sébastien Bordeleau wechselt nach drei Jahren für die WM vom SCB- zum Franzosen-Dress

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