1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. eishockeyforum.com
  2. Mitglieder
  3. TsaTsa

Beiträge von TsaTsa

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 7. Mai 2008 um 19:42

    Sprunger bleibt in Fribourg Mittwoch, 7. Mai 2008, 17:28 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/julien_sprunger/portrait.jpg]


    Gute Nachricht für die Fribourg-Fans und den in Québec anwesenden Trainer Serge Pelletier: Julien Sprunger sagte gegenüber "Le Matin" aus, dass er die kommende Saison weiterhin mit dem HC Fribourg-Gottéron bestreiten wird.

    Die Minnesota Wild, der NHL-Club, der ihn gedraftet hat, muss ihn allerdings diesen Sommer unter Vertrag nehmen, um nicht die NHL-Rechte zu verlieren. Er wird in Québec entsprechend beobachtet und es dürfte ein Mehrjahresvertrag unterzeichnet werden, der es ihm erlaubt, mindestens die Saison 2008/09 noch für Fribourg zu bestreiten.
    da werden die fribourger aufatmen :)

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 7. Mai 2008 um 19:24

    spielstand jetzt 1-1 durch frederic warg. er erwischte hiller am innenpfosten

    neuer spielstand 2-1 für uns. torschütze andres ambühl. kaltblütig durchgezogen und abgedrückt.

    2. drittel vorbei und wir führen immer noch mit 2-1. die schweden scheinen es bizz frustriert zu sein. jetzt möchte ich doch wieder ein paar tore sehen und zwar wenn möglich für uns :) das 2.drittel fand ich ein wenig fad

    3. drittel. wooooow was für ein supergoal von monnet. wir führen 3-1. das hätte ich nicht gedacht. ich denke ich muess mich für einen anderen weltmeister entscheiden

    das war aber eine unschöne szene. :thumbdown: wick abgetaucht. der hat bestimmt ne hirnerschütterung, so wie der taumelte und die augen verdrehte.

    spieldauer für niclas wallin und ein weiterer schwede darf auch duschen. dreckig werdens die schweden.

    nur noch 3-2 für und. jetzt heissts aufpassen

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 7. Mai 2008 um 19:09

    und die schweiz führt mit 1-0 gegen schweden durch thierry paterlini. cool wie der den goalie ausgespielt hat. :)

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 7. Mai 2008 um 16:01

    Was SCB-General Marc Lüthi von den Montreal Canadiens lernen kann


    • Von: zaugg
    • Am: 07/05/2008 09:11:50
    • In: Bonjour Quebec
    • Kommentar: 3


      Die wichtigste Sport-Schlagzeile in Montreals Zeitungen provozierte gestern nicht die WM. Sondern Mark Streit. "Re-signing Streit tops Hab's to-do list" fordert "The Gazette" auf der ersten Sport-Seite über fünf Spalten. Das heisst: Die Vertragsverlängerung mit Mark Streit ist jetzt das Wichtigste für die Montreal Canadiens. Die Medien sind ein sensibles Instrument um herauszufinden, was wichtig ist und was nicht in der Eishockey-Hauptstadt der Welt. 
      Streit wird also hier so hoch eingeschätzt wie bei uns. 
      Selbst die Torhüterfrage - Carey Price kostete die Canadiens die Halbfinalqualifikation - ist wieder in den Hintergrund gerückt. Obwohl mehrere Treffer, die er gegen Philadelphia kassierte, von "The Gazette" als "garage league soft" bezeichnet worden sind. Eine Umschreibung für "hundsmiserabel".

      Streit wird am 1. Juli sogenannter "unrestricted free agent". Das heisst, er kann für nächste Saison gehen, wohin er will und sein neuer Arbeitgeber muss Montreal keine Kompensation (Spieler, Draftrechte) entrichten.

      Der Berner redet in den Medien als sei er in Sachen Kommunikation talentierter als Ralph Krueger. Streit sagt, er sei glücklich in Montreal und wer ihn kenne wisse, dass diese Zufriedenheit das Wichtigste für ihn sei. Er hoffe, drei oder vier oder fünf weitere Jahre in Montreal bleiben zu können.

      Solche Reden wollen die Fans hören und damit wird der Druck auf General Manager Bob Gainey nur noch grösser. Streit hat diese Saison 600 000 Dollar verdient. Er kann jetzt sein Salär verfünffachen.

      Die weiteren Schlagzeilen liefert ein schöner Brauch, den auch Berns Marketing-Genie Mark Lüthi übernehmen oder zumindest ernsthaft prüfen sollte.

      Zwar hat auch der SC Bern seine Saison nach der Schmach gegen Gottéron stilvoll beendet. Die Dauerkarten-Besitzer durften ihren Sitz im Stadion abzuschrauben und nach Hause zu nehmen. Aber das war nur möglich, weil die Arena umgebaut wird. Die Sitze im neuen Stadion dürfen im nächsten Frühjahr nicht mehr abmontiert werden.

      In Montreal wird die Räumung der Kabine nach einem Ausscheiden in den Playoffs als Medienereignis inszeniert. Die besten Reporter beschreiben poetisch das traurige Ende eines grossen Traumes und TV-Kameras surren. Die Spieler geben beim Verlassen des Stadions bereitwillig Autogramme und die Bilder des Auszuges aus dem geheiligten Centre Bell kommen in jeder Zeitung auf der Titelseite und laufen zu den bersten Sendezeiten über die TV-Schirme.

      Das wir in aller Bescheidenheit nicht davon ausgehen, dass der SC Bern die nächsten paar Jahre die Saison jedes Mal mit einem Umzug durch die Stadt und einer Meisterfeier abschliessen wird, empfehlen wir, in Bern ebenfalls ein "Kabinen-Räumungs-Prozedere" auszuarbeiten.

      Eine Direktübertragung auf TeleBaern wäre Pflicht. Kommentiert mit der sonoren, ernsthaften Stimme von Marc Lüthi, der ja bei dem lokalen Kult-Sender einst über 1000 Nachrichtensendungen moderiert hat. So bekäme das ganze die notwendige Ernsthaftigkeit. Und je weiter Richtung Langnau, Burgdorf und Fribourg, desto höher die Einschaltquoten. Lüthis Kommentare ("Und hier trottet mit unseren Meisterträumen in der Hockeytasche Christian Dubé davon…") bekämen schnell Kultstatus.

      Von Jahr zu Jahr ist sodann zu überlegen, welche politische Würdenträger und Promis aus der Region eingeladen werden, die symbolisch mit dem Besen durch die Kabinenräume fahren und das Licht löschen, die Auswahl ist ja riesengross: Adolf Ogi, Arnold Tschäppät, Hans Grunder, Heinz Schlatter - und so weiter und so fort.

      Und so ganz nebenbei: Auf der "to-do list" von Marc Lüthi und seinem tüchtigen Sportchef Sven Leuenberger steht eigentlich das gleiche Traktandum ganz oben wie auf der Liste von Bob Gainey.

      Mark Streit holen.

      Er ist jetzt 30 Jahre alt, in drei oder vier oder fünf Jahren wird er in die Schweiz zurückkehren.

      Dann darf und kann es keinen anderen Arbeitgeber für den besten Schweizer Verteidiger geben als der SC Bern. Sonst gilt es, auch für die Räumung des Manager- und Sportchef-Büros ein Prozedere einzuüben.

      einfach köstlich ironisch, dieser klausi zaugg :D


  • Eishockey A-WM im TV

    • TsaTsa
    • 7. Mai 2008 um 15:48

    ist schön zu lesen für mich, was ihr da alles zusammen spamt über eure kommentatoren, wir haben nämlich auch nicht gerade die hammerbericht- erstatter :D wenn ich da an den turnschuh (benni turnherr) oder den dummschnurri fiffi (stefan figi, teleclub) denke. :thumbdown:

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 7. Mai 2008 um 08:07

    Kanada siegte wieder dank Heatley
    Kanada hat an der WM im eigenen Land auch das dritte Spiel gewonnen. Der Gastgeber bezwang im Nordamerika-Duell die USA 5:4. Den Siegtreffer schoss der ehemalige SCB-Stürmer Dany Heatley 43 Sekunden vor dem Ende.


    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/0/1/20184293/1/1.jpg]


    Der ehemalige SCB-Stürmer Dany Heatley schoss 43 Sekunden vor Spielende das entscheidende Tor.

    Heatley hatte bereits in den ersten beiden Spielen mit jeweils vier Skorerpunkten überzeugt. Nun erzielte er auch gegen die Amerikaner ein "Doppelpack". Er führt die Skorerliste mit 10 Punkten deutlich an. Die Kanadier gehen aus dem Pool B damit als Gruppensieger in die Zwischenrunde. In die Abstiegsrunde verwiesen wurde Slowenien nach der 0:3-Niederlage gegen Lettland.


    Tschechien, das in der Zwischenrunde Gegner der Schweiz sein wird, gewann in der Gruppe D zum Abschluss der Vorrunde gegen Italien 7:2. In der bedeutungslosen Partien boten die beiden Teams den Fans spektakuläre Startminuten. Nach 59 Sekunden stand es bereits 1:1, nach 4:19 Minuten 2:2. Erst im zweiten Abschnitt zogen die Tschechen mit vier Treffern auf 6:2 davon.


    WM in Kanada. Vorrunde. 3. Spieltag. Gruppe B: Kanada - USA 5:4 (2:0, 1:2, 2:2). Slowenien - Lettland 0:3 (0:0, 0:2, 0:1). -- Rangliste (je 3 Spiele): 1. Kanada 9. 2. USA 6. 3. Lettland 3. 4. Slowenien 0. -- Kanada, USA und Lettland in der Zwischenrunde.


    Gruppe D: Russland - Dänemark 4:1 (1:0, 2:0, 1:1). Tschechien - Italien 7:2 (2:2, 4:0, 1:0). -- Rangliste (je 2 Spiele): 1. Russland 8. 2. Tschechien 7. 3. Dänemark 3. 4. Italien 0. -- Russland, Tschechien und Dänemark in der Zwischenrunde.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 7. Mai 2008 um 07:14

    [Blockierte Grafik: http://www.nzz.ch/file/2.130!siteLogo/460658639.jpg] 
    Mittwoch, 07. Mai 2008, 07:01:39 Uhr, NZZ Online

    Interview mit Paul Di Pietro

    "In Kanada ist die WM ein Trostpreis"

    Paul Di Pietro über seine Position als «kanadischer» Schweizer
    [Blockierte Grafik: http://www.nzz.ch/images/Paul1_lead_1.727279.jpg]

    • Paul Di Pietro schaut stets nach vorn
      Paul Di Pietro, der 37-jährige Stürmer aus Zug, ist der Doyen im Eishockey-Nationalteam. 1993 trug er entscheidend zum bisher letzten Stanley-Cup-Gewinn der Montreal Canadiens bei. Ende der 90-er Jahre wechselte er nach Europa. Durch die Heirat mit einer Zugerin wurde er Schweizer.

      Mit Paul Di Pietro sprach Thomas Renggli in Québec

      2005 debütierte Paul Di Pietro für die Landesauswahl. An den Olympischen Spielen 2006 erzielte er beim Überraschungssieg gegen Kanada (2:0) beide Tore.

      NZZ: In den Dokumenten sind Sie Schweizer. Sie stammen aus Kanada und sprechen Englisch. Fühlen Sie sich in der Schweiz daheim?

      Paul Di Pietro: Natürlich. Ich lebe seit zehn Jahren in der Schweiz und habe hier viele Freunde. Zug ist meine Heimat, und im Nationalteam bin ich bestens integriert. Wenn ich nicht dazu stehen könnte, würde ich nicht für die Schweiz spielen.

      Aber Sie trugen auch schon das Trikot des Team Canada.

      Das war vor acht Jahren am Spengler-Cup und zählt für mich heute nicht mehr. Dieser Anlass macht zwar Spass, aber sportlich gesehen ist er ein Schaukampf.

      Sie besitzen eine Wohnung in Montreal. Wie viel Zeit pro Jahr verbringen Sie in Kanada?

      Sieben Wochen, im Sommer. Ich komme hierher, um zu trainieren und meine alten Kollegen zu treffen.

      Es wird momentan viel über die Unterschiede zwischen dem nordamerikanischen und dem europäischen Eishockey gesprochen. Was sind für Sie die wichtigsten Differenzen?

      Spielerisch und läuferisch ist das Niveau in den europäischen Top-Ligen ähnlich hoch. Doch in Nordamerika wird viel physischer und härter gespielt. Es gibt keine Kompromisse. Jeder Check wird zuende gebracht. Eishockey in der NHL ist fast eine andere Sportart.

      In Kanada ist die WM nur ein Randthema. Was wirklich zählt, sind die NHL-Play-offs. Wie erklären Sie einem Aussenstehenden diesen Zustand?

      Das liegt in der Natur der Sache. Denn in Kanada träumen die Jungen nicht von der WM, sondern von einer Karriere in der National Hockey League. Das grösste ist der Stanley-Cup – ohne Wenn und Aber. Die WM sehen viele Spieler nur als Trostpreis nach dem Ausscheiden aus den Play-offs.

      Gibt es einen Feldspieler in der Schweizer Mannschaft, dem Sie eine NHL-Karriere zutrauen?

      Das ist schwer zu sagen. Man muss im richtigen Moment am richtigen Ort sein – und Durchhaltewillen beweisen. Nehmen Sie das Beispiel von Mark Streit. Selbst er setzte sich erst im zweiten Anlauf durch. Einer, der es schaffen könnte, ist Julien Sprunger. Er besitzt alle physischen und spielerischen Anlagen. Doch eine gute WM zu spielen, genügt für einen Vertrag in Nordamerika nicht. Selbst unsere Leistungen an den Olympischen Spielen in Turin haben niemandem die Türen geöffnet.

      Apropos Turin. Welches Erlebnis war für Sie prägender: der Stanley-Cup-Sieg mit Montreal oder die zwei Tore gegen Kanada?

      Diese Frage langweilt mich. Turin war toll, aber darüber möchte ich eigentlich nicht mehr sprechen. Es ergibt doch keinen Sinn, in der Vergangenheit zu leben. Was zählt, ist die Gegenwart – und die Zukunft. Dafür setze ich all meine Leidenschaft und Kraft ein.

      Trotzdem ein Blick zurück: An der WM 2007 erzielten die Schweizer in den Spielen gegen die Topnationen Schweden, Finnland, Russland und Kanada insgesamt nur vier Tore. Gibt es einen Grund, weshalb sich das jetzt ändert?

    • Wir haben in diesem Jahr eine Mannschaft, die extrem hart arbeitet, in der jeder Spieler seine Rolle genau kennt und bereit ist, sich dem Team unterzuordnen. Ich habe das Gefühl, dass die Chemie besser ist als vor einem Jahr in Moskau.

      Hand aufs Herz – gegen Schweden ist am Mittwoch eine Niederlage programmiert. Der letzte Sieg gegen diesen Gegner an einem Grossanlass liegt 15 Jahre (A-WM 1993) zurück. Glauben Sie wirklich an Ihre Chance?

      Ja, klar. Ich spiele nicht Eishockey, um zu verlieren. Sonst könnte ich gleich im Hotelzimmer bleiben.

  • Red Bull Salute 08 ?

    • TsaTsa
    • 7. Mai 2008 um 07:01

    Red Bull Salute: Die Teilnehmer stehen fest
    06-05-08 22:19
    Alter: 2 hrs

    VON: ANDREA STADELMANN

    Red Bull Salzburg heisst vom 21. bis zum 24. August unter anderem auch die ZSC Lions willkommen

    Wenn am Donnerstag, den 21. August 2008 der Puck zum Eröffnungsbully eingeworfen wird, dann steigt in der Salzburger Eisarena zum vierten Mal das Red Bulls Salute, das Einladungsturnier des EC Red Bull Salzburg. Und auf dem Programm steht wieder einmal internationale Eishockeykunst vom Feinsten. Mit dem Schweizer Meister ZSC Lions, dem slowakischen Meister HC Slovan Bratislava, dem deutschen Vizemeister KEC Kölner Haie, dem tschechischen Erstligisten HC Sparta Prag sowie zum ersten Mal in der Turniergeschichte mit einem Team der ersten russischen Liga, dem SKA St. Petersburg, geben sich beim Red Bulls Salute einmal mehr Eishockeyteams von Weltklasseformat die Ehre und werden die Red Bulls als Gastgeber dieser exklusiven Teilnehmerliste wieder bis an ihre Grenzen fordern.

    Die Tageskarte kostet 15,- EUR (Sitzplatz Erwachsener), alle neun Spiele bekommt man im 4-Tages-Package um nur 49,- EUR, Abocard-Besitzer zahlen nur die Hälfte. Alle weiteren Infos gibt es auf der Website des Turniers http://www.redbullssalute.com/

    Verkauf der Abocards hat begonnen - Gestern, Montag, haben in der Salzburger Eisarena die Kassen geöffnet – ab sofort können die Abocards für die Saison 2008/2009 sowie Tickets für das Red Bulls Salute 2008 erworben werden. Bis 27. Juni 2008 erfolgt der Ticketverkauf in der Bulls Lounge auf der Rückseite der Salzburger Eisarena (Treppenaufgang), eine zusätzliche Kasse mit ebenerdigem Zugang ist im Bullshop vor dem Haupteingang der Salzburger Eisarena eingerichtet.

    Alle weiteren Infos zu den neuen Tickets, die wir übrigens zum gleichen Preis wie in der Vorsaison anbieten, findet man auf der Website des Vereins unter Tickets

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 7. Mai 2008 um 06:48

    Henrik Lundqvist an die WM Dienstag, 6. Mai 2008, 23:58 Uhr - Martin Merk

    Der schwedische NHL-Torhüter Henrik Lundqvist von den New York Rangers stösst morgen in Québec zur schwedischen Nationalmannschaft.

    Lundqvist stand zuletzt beim Olympiasieg 2006 zwischen den Pfosten des Drei-Kronen-Teams und erhielt von den Rangers die Freigabe. Er wird morgen ankommen und könnte noch für die Vorrunde registriert werden. Ein Einsatz im morgigen Spiel gegen die Schweiz ist jedoch nicht vorgesehen.

  • Luxusraser

    • TsaTsa
    • 6. Mai 2008 um 23:59

    Reiche Raser reizen mit illegalem Rennen die Polizei

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/V/1/Tm…_t_500xA_35.gif]

    Von Werner Bucher | 17:05 | 06.05.2008
    ZÜRICH – Mit fast 200 km/h donnern neun Raser in Sportwagen über die A3 nach Zürich. Sie werden von der Polizei geschnappt und eingesperrt. Ihre luxeriösen Lamborghini, Maserati, Ferrari und Aston Martin beschlagnahmt.


    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/O/x/HBOx03gT_Pxgen_r_498x330.jpg] 


    Gumball heissen die illegalen Rennen hoch gezüchteter Sportwagen auf öffentlichen Strassen. Dem Sieger winkt ein Kaugummikugel-Automat! Statt der Trophäe, bekommen neun Raser nun Gefängnis oder happige Bussen.

    Die Lenker von vier Lamborghinis Superleggera (530 PS, 270´000 Franken) zwei Aston Martin (517 PS, 375´000 Franken), zwei Ferrari (490 PS, 300´000 Franken und einem Audi R8 (420 PS, 200´000 Franken) starteten am Montag in Mailand. Am Steuer der über 300 km/h-schnellen Boliden sechs Chinesen, je ein Engländer, Amerikaner und ein Kanadier.

    Via San Bernardino erreichten sie das Rheintal und fallen durch ihre Masse und Geschwindigkeit der St. Galler Polizei auf. Diese informieren die Zürcher Kollegen.

    In der Gegend von Reichenburg SZ stösst eine zivile Patrouille auf den Konvoi und nimmt die Verfolgung auf. «Die Beamten haben über eine längere Zeit Geschwindigkeiten bis zu 197 km/h gemessen», erklärt Verkehrschef Ueli Zoelly von der Kapo Zürich.

    Am Stadtrand werden die Raser gestoppt und aus dem Verkehr gezogen. Die verhafteten Männer gaben an: sie wären «nur zum Vergnügen» unterwegs und bestreiten, ein Rennen gefahren zu sein. An diesem Abend wollten sie bis Mülhausen (Frankreich) und dann nach Paris.

    Wie lange sie in der Schweiz Haft bleiben müssen und wie hoch die Strafe wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln ausfällt, entscheidet der Zürcher Staatsanwalt Jürg Boll.

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/M/4/HBM4B62O_Pxgen_rc_160xA,160x106+0+0.jpg] 
    Vier Stück davon donnerten mit ihren 530 PS durch die Schweiz: Lamborghini Superleggera. (Toini Lindroos)

    http://www.20min.ch/news/zuerich/story/13275185


    sehen schon geil aus diese flitzer, aber eine harley ist mir tausendmal lieber :)

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 6. Mai 2008 um 23:48

    Russland mit Nabokov und Markov Dienstag, 6. Mai 2008, 20:44 Uhr - Martin Merk

    Der russische Verband hat die Zuzüge von Jevgeni Nabokov und Andrej Markov bestätigt.

    Markov reist heute per Auto von Montréal nach Québec an und wird wie der New York Rangers-Verteidiger Fedor Tjutin für die Zwischenrunde gemeldet. Der San Jose-Goalie Nabokov wird am Donnerstag erwartet und wird die Torhüter-Probleme lösen. Im Spiel gegen Dänemark ist mit Mikhail Birjukov nur ein Torhüter einsatzbereit. Alexander Jeremenko ist als Backup auf der Bank, ist jedoch verletzt und könnte nicht spielen.

    Schweiz gegen DEN, CZE und RUS Dienstag, 6. Mai 2008, 22:39 Uhr - Thomas Oswald

    Die Schweiz spielt bereits am Donnerstag ihr erstes Zwischenrunden-Spiel. Als Gegner kommen Dänemark oder Tschechien in Frage.

    Gewinnen die Schweizer am Mittwoch (19.00 Uhr MEZ) gegen Schweden, so spielen sie bereits Tags darauf gegen Tschechien (9. Mai, 01:00 Uhr MEZ). Verlieren sie das letzte Vorrunden-Spiel, belegen sie den zweiten Platz und treffen auf Dänemark (8. Mai, 21:00 Uhr MEZ). Danach folgen, je nach Platzierung, ein oder zwei Ruhetage. Der dritte Gegner der Schweiz in der Zwischenrunde ist Russland. Das morgige Spiel gegen Schweden kann aber auch als Zwischenrunden-Spiel bezeichnet werden, da diese Punkte mitgenommen werden.

  • Auftreten der Österreich Fans in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 6. Mai 2008 um 23:45
    Zitat von marksoft

    ich wollte in diesem Zusammenhang auch schon mal dazu aufrufen den EM Hype zu nutzen um bei diversen Produktaktionen die Features Wie z.B.: etc. Fahnen einzustreifen oder sich einen Schminkstift zuzulegen (die dinger sind wenn man sie nicht benötigt werden eXTREMst teuer, musste ich vor der WM in Prag schmerzlich feststellen....)

    Ich würde aber sagen damit auch nicht Jersey Träger dazupassen sollte der Rote Pullover, den Weg in den Koffer finden :)

    mfg markus

    da haben ja schweizer und österreicher wieder was gemeinsames, die roten liibli.eine rote front ;)

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 6. Mai 2008 um 20:41

    die russen führen 3-0 gegen die dänen. werden wohl ein stängeli kassieren, die wikimänner

  • Fussballkrawalle: sollen Petarden in den Stadien verboten werden?

    • TsaTsa
    • 6. Mai 2008 um 16:14

    Massive Ausschreitungen
    Am vergangenen Freitagabend wurden nach Meisterschaftsspielen in Basel und Bern Dutzende Menschen verletzt. In Basel wurden während und nach dem Spiel zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich 45 Personen meist leicht verletzt. 16 von ihnen wurden Opfer von Gewalteinwirkungen. Drei Personen wurden hospitalisiert, darunter auch ein Polizist mit einer Schulterverletzung. Zu Ausschreitungen kam es auch nach dem Spiel der Berner Young Boys gegen Neuenburg Xamax in Neuenburg. Dabei setzte die Polizei Tränengas und Gummischrot ein. (ap)

    http://www.blick.ch/sport/fussball…e-fackel--90140

    Akt. 06.05.08; 10:39 Pub. 06.05.08; 10:02 
    Überidentifikation mit Fussballclubs führt zu Gewalt
    Nach einer Studie über militante Fussballfans führt vor allem die bedingungslose Identifikation mit den Clubs zu Gewalt. Auslöser für Ausschreitungen wie am Wochenende in Basel könnte sein, dass sich die sogenannten Ultras provoziert fühlen.

    Die so genannten Ultras gehen nicht wie die Hooligans vor allem wegen der gewalttätigen Auseinandersetzung an Sportveranstaltungen, wie ein Forschungsteam um den Neuenburger Sozialwissenschaftler Thomas Busset herausfand. Er untersuchte die Fanszene dreier Schweizer Fussballclubs, wie der Schweizerische Nationalfonds am Dienstag mitteilte.

    Ultras zeigten auch kaum mehr rassistische oder rechtsextreme Gesinnungen. Im Gegensatz zu den 1990er Jahren seien diese Kreise rückläufig. Dagegen seien die vorwiegend aus der Stadt und der Region ihres Clubs stammenden Fans lokalpatriotisch oder sogar lokalchauvinistisch.

    Zu den Ultras gehören vor allem junge Männer zwischen 15 und 25 Jahren. Sie stammen aus allen sozialen Schichten. Ihre Identifikation mit dem Club zeigt sich auch darin, dass sie glauben, ohne sie hätte ihr Club keine Zukunft. Für die Nationalmannschaft interessieren sie sich dagegen weniger: Dafür müssten sie nämlich mit Fans anderer Clubs zusammenspannen.

    Busset führte seine Untersuchungen im Nationalfondsprojekt 40+ «Rechtsextremismus - Ursachen und Gegenmassnahmen» durch. Ein Buch mit den Forschungsresultaten erscheint am 15. Mai auf französisch.


    habt ihr ähnliche probleme im fussballsport?

    ich hoffe nur, dass die EM friedlich abläuft. hat ja weniger mit den clubs zu tun. aber ist schon traurig, wie diese "sogenannten fans" ihren frust oder was es auch immer sei, in dieser art und weise abladen müssen. langsam nimmt es bei uns eine bedenkliche form an. früher waren es nur die sogenannten FCZler oder die basler, die regelmässig strassenschlachten veranstalteten. jetzt hat es auch andere clubs erfasst und macht nicht mal vor der 1.liga halt.
    was müssen diese leute doch für ein "beschissenes" dasein führen, um dann in der gruppe und mit gewalt den grossen max markieren ?(
    früher war es noch einigermassen friede,freude, eierkuchen bei solchen sportanlässen. ausser provokationen war da nicht viel.
    aber mir graut's ob dermassen viel gewalt bei so sport events.

  • Eishockey A-WM im TV

    • TsaTsa
    • 6. Mai 2008 um 11:11

    für alle die sf2 empfangen können. morgen mittwoch wird das spiel schweiz-schweden ab 18.50 auf sf2 übertragen ;)

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 6. Mai 2008 um 06:53

    Koivu und Plekanec kommen am Mittwoch

    Montag, 5. Mai 2008, 23:34 Uhr - Martin Merk


    Gute News für Finnland: Montréals Captain Saku Koivu stösst am Mittwoch zur Nationalmannschaft.

    Ob Koivu bereits am selben Tag gegen die Slowakei spielen wird, ist noch unklar. Ebenfalls von Montréal nach Québec kommt der tschechische Verteidiger Tomas Plekanec. Am Mittwoch sollte auch Russlands Rangers-Verteidiger Fedor Tjutin eintreffen.

    DEB-Auswahl bezwing die Slowakei!

    Dienstag, 6. Mai 2008, 3:31 Uhr - Urs Berger

    Die erste Sansation ist perfekt. Die Deutsche Nationalmannschat bezwingt in ihrem zweiten Vorrundenspiel die Slowakei mit 2:4 Toren.

    Die Slowaken wussten sich gegen die gute Defensive der Deutschen kein Mittel zu finden. Den Grundstein zum überraschenden Erfolg legten die Deutschen im ersten Drittel als sie durch Tore von Sturm und Ustrof in Führung gingen. Beide Treffer konnten die Deutschen im Powerplay erzielen. Die Slowaken versuchten noch das Spiel zu drehen, scheiterten aber mit zahlreichen guten Torchancen am hervorragend spielenden Robert Müller.

    In der Schweizer Gruppe fegten die Schweden Frankreich mit 9:0 vom Eis. Dies obwohl die Franzosen nach 20 Minuten noch das 0:0 Unentschieden halten konnten. Danach brachen alle Dämme.

    Finnland gewinnt gegen Norwegen knapp

    In Halifax gewannen die Finnen das zweite Vorrundenspiel äusserst knapp mit 3:2 Toren, wobei die Finnen den Siegestreffer erst in der Verlängerung, durch Tuomo Ruutu, erzielen konnten.
    Die Finnen entgingen damit nur knapp einer Blamage, denn die Norweger waren über weite Strecken ebenbürtig.

    Die Tore für Finnland erzielten Jussi Jokinen, Ville Peltonen und Tuomo Ruutu (in der Overtime), für Norwegen trafen Morten Ask, und Anders Bastiansen.

    Russland mit Goalieproblem

    Die Russen, welche im Moment nur gerade über einen gesunden Goalie verfügen, wollen zur Sicherheit den Goalie der San Jose Sharks, Evgeni Nabokov, nachmelden. In der Zwischenzeit wird der 21-jährige Kevin Desfosses von den Quebec Remparts (QMJHL) temporär eingesetzt. Desfosses wurde von Alexander Radulov, einem früheren Teamkamaraden, empfohlen.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 6. Mai 2008 um 06:48

    Daniel Rubin zu Servette Dienstag, 6. Mai 2008, 2:17 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/daniel_rubin/portrait.jpg]


    Der 22-jährige Stürmer Daniel Rubin wechselt vom Absteiger EHC Basel zum Finalisten Genève-Servette HC .

    Wie die "Tribune de Genève" bestätigt, hat Rubin für zwei Jahre bei den Genfern unterschrieben.

  • Eishockey A-WM im TV

    • TsaTsa
    • 5. Mai 2008 um 19:57

    Bahnhof? die nachrichten werden doch im schönsten schweizer hochdeutsch zelebriert.

    spielbeginn 19.00h. gast im studio ist lars weibel, goalie des evzug. und dann daumen drücken für die schweiz , bitte ;)

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 5. Mai 2008 um 19:45

    schweiz - weissrussland. die schweiz füehrt nach dem ersten drittel mit 1-0. torschütze julien sprunger

    nach dem 2.drittel führt die schweiz 2-1. torschütze der weissrussen zum 1-1 koltsov. das 2-1 erziehlte der voherige schütze julien sprunger durch einen ablenker.

    so, das spiel zu ende und die schweiz gewinnt 2-1 :thumbup: guät gmacht ;)

  • Eishockey A-WM im TV

    • TsaTsa
    • 5. Mai 2008 um 19:43
    Zitat von Baume25

    Weiß jemand ob welche Spiele heute im TV übertragen werden? Wenn ja wo?

    schweiz - weissrussland auf dem schweizer SFinfo kanal. weiss zwar nicht, ob der irgendwo in österreich zu empfangen ist.

  • Eishockey A-WM im TV

    • TsaTsa
    • 5. Mai 2008 um 06:46

    dänemark besiegt italien klar mit 6-2

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 4. Mai 2008 um 23:50

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20080504213846.jpg] 
    Julien Sprunger nach Nordamerika?

    Stürmt der beste NLA-Torschütze mit schweizer Pass (27 Treffer) nächste Saison in Nordamerika? Es wäre ein Schock für Fribourg-Gottéron. Doch Julien Sprunger schliesst einen Wechsel nicht aus. Wenn Minnesota die Rechte am Schweizer behalten wil, müssen sie ihm jetzt einen Vertrag offerieren.
    Sprunger: "Mein Agent hat vor der WM intensive Gespräche mit Minnesota geführt. Die Amerikaner wollen mich nun hier an der WM auf den kleineren Eisfeldern intensiv beobachten und dann entscheiden."
    Bringt ihn also jedes Tor hier in Quebec ein bisschen weiter weg von Fribourg und ein bisschen näher nach Minneapolis? "Ein wenig schon. Als Neuling bekomme ich aber in jedem Fall nur einen Zweiwegvertrag. Falls ich einen Vertrag bekommen sollte, so ist es mein Ziel, dass man mir erlaubt, bei Fribourg zu spielen, wenn ich in der NHL nicht eingesetzt werde. Ich denke, dass das machbar sein wird."

  • Eishockey A-WM im TV

    • TsaTsa
    • 4. Mai 2008 um 23:48

    [Blockierte Grafik: http://sf.txt.ch/pics/SF1/243-00.gif]

    zwischenstand bei lettland - canada

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 4. Mai 2008 um 12:36

    naja in der nati B ist das tempo eher etwas gemächlicher, der wird er schon noch mitlaufen können :)

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 4. Mai 2008 um 11:32

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20080504093657.jpg] Marco Charpentier stürmte heuer gemeinsam mit ex-Langenthal-Stürmer Eric Lecompte.

    Ein Kult-Ausländer für den SC Langenthal
    Wie die "Mittelland-Zeitung" in ihrer morgigen Ausgabe berichten wird, hat der SC Langenthal seinen zweiten Ausländer neben $teve Larouche gefunden. Wie das Blatt schreibt, dürfen sich Fans in Langenthal freuen: Der neue Ausländer habe Kult-Potenzial. Es handelt sich um den Kanadier Marco Charpentier (28). Er stürmte heuer in der halbprofessionellen Quebec-Liga (QSPHL) bei den St. Jean Chiefs an der Seite von Eric Lecompte (Ex-Langenthal) und zelebrierte in 50 Spielen 40 Tore und 60 Assists - also exakt 100 Punkte. Er war damit Liga-Topskorer. Lecompte kam in 40 Spielen auf 28 Tore und 46 Assists. Das spielerische Niveau der QSPHL liegt irgendwo zwischen der 1. Liga und der NLB. Es wird viel geprügelt und das Tempo ist nicht allzu hoch. Der SC Bern hat seinerzeit während der Saison aus dieser Liga Yves Sarault verpflichtet, der später zum Leitwolf des Meisterteams von 2004 wurde. Charpentier hat sich in den höheren Ligen (NHL oder AHL) zwar nie durchgesetzt. Aber die Scouts trauen dem rechten Flügel zu, dass er die NLB in der Schweiz aufmischt.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™