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Beiträge von TsaTsa

  • Luxusraser

    • TsaTsa
    • 19. Mai 2008 um 18:01

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/F/z/UmFzZXIgbfxzc2VuIFNwb3J0d2FnZW4gaW4gWvxyaWNoIGxhc3Nlbg==_Pxgen_t_500xA_35.gif]

    sda | 19.05.2008 | 16:10:32 |

    ZÜRICH - Die Lenker von neun Sportwagen, die mit teilweise mehr als 200 Kilometern durch die Schweiz gerast sind, sind am Freitagabend aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Vier Sportwagen bleiben beschlagnahmt.

    Bei zwei Wagen sind die Eigentumsverhältnisse umstritten, wie die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat mitteilte. Vier Mietwagen und ein weiteres Auto wurden freigegeben. Die Lenker dieser fünf Wagen bezahlten Fluchtkautionen zwischen 15 000 Und 20 000 Franken, wie es weiter heisst.

    Das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes der Stadtpolizei Zürich habe ergeben, dass die sechs Fahrzeuge, welche unmittelbar vor der Polizei fuhren, eine Spitzengeschwindigkeit von 229 km/h erreichten. Sie überholten einen Lastwagen und einen dahinter fahrenden Personenwagen mit einer Geschwindigkeitsdifferenz von 134 km/h.

    Drei Sportwagenlenker, welche zu dieser Gruppe gehörten, trafen mit einer Verzögerung am Kontrollort ein. Die Gruppe war am 5. Mai im Konvoi von Horgen ZH nach Zürich gerast. Ein Rennen war es aber nicht, heisst es in der Mitteilung weiter. Die Lenker stammen aus China, Grossbritannien, Kanada und den USA.

  • Olympia 2010 auf NHL-Eis

    • TsaTsa
    • 19. Mai 2008 um 11:19

    Schwere Olympia-Gruppe

    Sonntag, 18. Mai 2008, 22:44 Uhr - Martin Merk


    Die Schweiz bekommt es an den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver mit den Nordamerikanern zu tun.

    An den Olympischen Spielen erhielt die Schweiz den Gastgeber und Weltranglisten-Ersten Kanada, die USA und den dritten Qualifikanten zugeteilt. Dies wäre auf dem Papier im "schwierigsten Fall" Norwegen.

    Die anderen Gruppen:

    Gruppe B: Russland, Tschechien, Slowakei, 2. Qualifikant.
    Gruppe C: Schweden, Finnland, Weissrussland, 1. Qualifikant.

    Nach den Gruppenspielen wird eine Rangliste über sämtliche 12 Teams erstellt. Die drei Gruppensieger und der besten Gruppenzweite kommen ins Viertelfinale, die restlichen acht Teams bestreiten ein "Mini-Achtelfinale".

    :) lieber gegen die nordamerikaner als gegen die russen, die sind eh unser stil, ausser bykow wäre bis dann unser neuer natitrainer.

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 19. Mai 2008 um 08:44

    Rückblick auf die WM-08 in Kanada

    Von Urs Berger, Fotos von Thomas Oswald

    Das erste Mal seit dem bestehen der IIHF wurden die Weltmeisterschaften in Kanada ausgeführt. Am Ende gewannen nicht die Kanadier das Turnier sondern Russland. Die Schweiz schloss auf Rang sieben ab und die Slowakei musste in die Abstiegsrunde. Ein Rückblick über alle Teams.

    [b]1. Russland

    Was sich abgezeichnet hat, wurde wahr. Am Ende gewann das defensivere Team, welches mit mehr Herz spielte. Russland trat zum ersten Mal an einer Weltmeisterschaft seit der neuen Weltordnung auch als eine Einheit auf dem Eis auf. Dies ist der Verdienst von Slawa Bykow. Ist dies der Beginn einer neuen Ära?

    2. Kanada

    Mit Kanada scheiterte das bis anhin spektakulärste Team an einer Weltmeisterschaft. Mit ihrem Zug vor das Tor überfuhren sie die Gegner. Doch am Ende reichte es nicht. Weil man defensiv nicht zu schwach war, sondern sich auf der Führung ausruhte. Dennoch kann es in Zukunft noch manches Finale Russland–Kanada geben. Denn beide Länder sind auf gleicher Höhe.

    3. Finnland

    Letztes Jahr gewann man im Finale in Moskau noch Silber. Dieses Jahr wurde es Bronze. Die Finnen dürfen durchaus zufrieden sein. Zum zweiten Mal an einer Weltmeisterschaft konnte man sich vor dem skandinavischen Konkurrenten aus Schweden klassieren. Bedeutet dies, dass Finnland das Potenzial besser ausnützt als Schweden? Die Zukunft wird es zeigen.

    4. Schweden

    Schweden kann an den grossen Turnieren zurzeit die Leistungen nicht mehr abrufen. An was es fehlt ist nicht einfach zu beurteilen. Doch wenn ein Land mit so vielen Absagen für eine Weltmeisterschaft zu kämpfen hat, dann ist die Frage erlaubt, ob es nicht auch am Trainer liegt.

    5. Tschechien

    Tschechien entwickelt sich weg von einem der besten Länder hin zu einem der Länder, in Zukunft zittern müssen. Man erreicht zwar Jahr für Jahr problemlos das Viertelfinale, doch danach war an den beiden letzen Weltmeisterschaften (Moskau, Québec) Schluss. Auch die Junioren-Nationalmannschaften lassen zu wünschen übrig. Die Entwicklung zeigt dort eine Stagnation auf dem fünften Platz.

    6. USA

    Die USA haben Probleme mit der A-Nationalmannschaft. Dort scheidet man immer wieder in den Viertelfinals aus. Auch an den Olympischen Spielen, mit den vermeintlich besseren Spielern, scheiterten die Amerikaner in Turin an den Finnen. Auch sie stagnieren auf einem hohen Niveau. Eine Steigerung ist nur dann in Sicht, wenn sich die Junioren wie in den letzen Jahren kontinuierlich verbessern.

    7. Schweiz

    Siehe frühere Analyse und Spielerbewertung.

    8. Norwegen

    Die Norweger haben als eines der wenige Länder aufgeholt. Auch dank dem Schweizer System. Vermehrt werden junge Spieler gefördert und können in dem einen oder anderen Bereich fortschritte erzielen. Kann in den nächsten Jahren zu einem Möglichen Konkurrent der Schweizer heranwachsen. Oder dann, wie Deutschland, schnell wieder abstürzen.

    9. Weissrussland

    Es reichte nicht, dass Montreal in den Playoffs ausgeschieden war. Danke diesen Umstand konnten die Schweizer vorstossen. Ein Spiel später und es wäre eng geworden. Die Weissrussen sind über das Abschneiden enttäuscht. Dennoch können sie auch auf das Erreichte Stolz sein. An der nächsten Weltmeisterschaft in der Schweiz wird Weissrussland das wahre Gesicht zeigen.

    10. Deutschland

    Was ist im deutschen Eishockey los? Falsche Entscheidungen, Unruhe im Umfeld und eine Delegation, welche auch auf dem Eis versagt. Dank einem einzigen Sieg vermochte man sich vor der Relegationsrunde zu retten. Uwe Krupp muss über die Bücher. Auch mit seiner Mannschaft. Und mit dem DEB. Klare Worte sind nötig.

    11. Lettland

    Lettland entkam der Relegationsrunde knapp. Nächstes Jahr wird es schwerer werden. Die Mannschaft erreichte nicht mehr das Niveau vorhergehender Jahre. Redhlis ist auch nicht mehr der Jüngste und auch Vasiljevs wird nicht jünger. Nun sollte Lettland beginnen das Team zu verjüngen und neu aufzubauen.

    12. Dänemark

    Dänemark war einer der positiven Mannschaften in diesem Jahr. Die Dänen vermochten zwar nicht mit der Schweiz auf Augenhöhe zu spielen. Dennoch waren sie immer gefährlich und nicht einfach um gegen sie zu spielen.

    13. Slowakei

    Die Slowaken erlebten ihr Waterloo in Halifax. Sie traten auf und neben dem Eis nicht als Team auf. Der Trainer hatte seine grosse Mühe, das Team zu führen. Die Spieler waren mehrheitlich Egoisten. Die Tendenz war schon vor der Weltmeisterschaft zu sehen. Lustlose Auftritte wechselten sich mit guten Auftritten ab. Der slowakische Verband würde gut daran tun, Anpassungen vorzunehmen. Und nicht nur auf NHL-Spieler zu bauen.

    14. Frankreich

    Ziel erreicht. Frankreich verbleibt in der A-Gruppe. Die Mannschaft fiel nie auseinander und kann in den nächsten Jahren zu einem ständigen Team in der A-Gruppe werden. Doch dazu sollten die Franzosen nicht nur auf Huet oder Bordeleau bauen. Doch der Verband ist nach der Loslösung vom Eissportverband noch jung und wird das eine oder andere noch erarbeiten müssen.

    15. Slowenien

    Slowenien nimmt wertvolle Erfahrungen mit sich um an den nächsten Weltmeisterschaften zu behaupten. Ob sie aber 2010 in Deutschland wieder dabei sein werden, ist fraglich. Noch fehlen ihnen noch einige gute Spieler. Ein Anze Kopitar alleine genügt nicht.

    16. Italien

    Italien sollte sich damit abfinden, in den nächsten Jahren in der B-Gruppe zu spielen. Denn das Team wird nicht mehr jünger. Zudem sollten sie sich nun um die Verjüngerung und die Promotion des Eishockeys kümmern. In den nächsten Jahren wartet viel Arbeit auf den Verband. Vor allem sollte das Eishockey auch in den Süden verlagert werden. Denn Zurzeit spielt es sich nur im Norden um Bozen, Mailand und Turin (die am weitesten entfernte Hockeystadt in Italien) statt
    [/b]

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 19. Mai 2008 um 08:29

    ich höre gerade Motorhead und metallica zum wachbleiben ;)

  • Ergebnisse 2007/2008

    • TsaTsa
    • 18. Mai 2008 um 22:51

    die flyers sind 0-4 im rückstand ;( werden regelrecht vorgeführt . schade .

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 18. Mai 2008 um 22:14

    naja, der bykov ist nicht so streng wie seine vorgänger. er ist ein lockerer typ geworden. aber muss den russen wohl auch gratulieren, obwohl es mich überwindung kostet :evil:

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 18. Mai 2008 um 21:35

    bei mir macht sich ein schlechtes gefühl in der magengegend breit. ich möchte doch kanada als weltmeister sehen. :wacko:

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 18. Mai 2008 um 20:00

    wsa pfeiffen den für pfeifen?

    habs grad selber rausgefunden. 2 alte schweden SR: Larking/Vinnerborg (SWE)

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 18. Mai 2008 um 15:13

    legion of doom > Boulevard of broken songs

    santana & everlast > put your light on

    sandwich > procastinator

    und natürlich alles von KISS, muss mich doch aufs konzert vorbereiten ;)

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 18. Mai 2008 um 14:15

    Trézéguet fehlt im französischen Aufgebot
    Coach Domenech verzichtet für die Euro 08 auf den Juve-Goalgetter
    Trézéguet fehlt im französischen AufgebotCoach Domenech verzichtet für die Euro 08 auf den Juve-Goalgetter
    Frankreichs Fussball-Nationalcoach Raymond Domenech hat ein Dreissig-Mann-Kader für die letzte Vorbereitung in Tignes für die Euro 2008 nominiert. In diesem Aufgebot fehlt Goalgetter David Trézéguet, der für Juventus in dieser Saison zwanzig Tore in der Serie A erzielt hat.

    (si) Trézéguet markierte 34 Tore in 71 Einsätzen für die Bleus und garantierte mit seinem Golden Goal 2000 im Final gegen Italien (2:1) für den letzten EM-Titel der Equipe Tricolore.

    Für Trézéguet hat der französische Selektionär erstmals Bafétimbi Gomis, den Stürmer von St-Etienne, berücksichtigt, der in der abgelaufenen Saison als 16-facher Torschütze auf sich aufmerksam gemacht hat. Bis zum 28. Mai muss Domenech sein Kader noch um sieben Namen reduzieren. Frankreich trägt seine EM-Vorrundenspiele in der Gruppe C gegen Rumänien, Holland und Italien aus.

    Das vorläufige EM-Aufgebot Frankreichs
    Torhüter: Grégory Coupet (Lyon), Mickaël Landreau (PSG), Sébastien Frey (Fiorentina), Steve Mandanda (Marseille).

    Abwehr: William Gallas (Arsenal), Lilian Thuram (FC Barcelona), Eric Abidal (FC Barcelona), Willy Sagnol (Bayern München), Patrice Evra (Manchester United), François Clerc (Lyon), Philippe Mexès (Roma), Jean-Alain Boumsong (Lyon), Julien Escudé (FC Sevilla), Sébastien Squillaci (Lyon).

    Mittelfeld: Patrick Vieira (Inter), Claude Makelele (Chelsea), Jérémy Toulalan (Lyon), Lassana Diarra (Portsmouth), Florent Malouda (Chelsea), Franck Ribéry (Bayern München), Sidney Govou (Lyon), Alou Diarra (Bordeaux), Mathieu Flamini (Arsenal).

    Angriff: Nicolas Anelka (Chelsea), Thierry Henry (FC Barcelona), Karim Benzema (Lyon), Djibril Cissé (Marseille), Hatem Ben Arfa (Lyon), Batéfimbi Gomis (St-Etienne).

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 18. Mai 2008 um 11:45

    Selanne beendet internationale Karriere
    Nach dem Bronzemedaillengewinn der finnischen Nationalmannschaft gab der 37-jährige Anaheim-Superstar Teemu Selanne überraschend bekannt, dass er soeben sein letztes Spiel für die "Suomi" gespielt habe. Der Stanley Cup-Sieger der vergangenen Saison wird sich im Verlauf des Sommers entscheiden, ob er überhaupt noch Eishockey spielen wird.
    Schon die für Anaheim abgelaufene Saison begann für den "finnischen Blitz" später - da er sich erst gegen Jahresende für ein Comeback beim amtierenden Stanley Cup Champion entschied.
    18.05.2008


    Briere haucht Philadelphia Leben ein
    Sein erstes Tor in der Eastern Conference Finalserie brachte den Philadelphia Flyers am Ende auch den ersten Sieg in der Serie. Daniel Brières Bewacher Sergej Gonchar sass für einmal auf der Strafbank, als der 10 Millionen-Mann zum ersten Mal in diesen Playoffs gegen Pittsburghs Marc-André Fleury traf. Heute Nachmittag findet in der Eastern Conference Finalserie Spiel fünf in Pittsburgh statt. Die Philadelphia Flyers können wieder auf den zuletzt verletzten Verteidiger Kimmo Timonen zählen, für Pittsburgh wird Gary Roberts wieder einsatzfähig sein. Philly-Verteidiger Braydon Coburn wird sich erst nach dem Einlaufen entscheiden.

    demfall heute abend go flyers go :thumbup:

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 18. Mai 2008 um 10:03
    Zitat von sicsche

    Versteh ich das falsch oder hört sich das wirklich so an das man die Schweizer Vereine aus dem Wettbewerb rauswerfen würde sollten keine TV Rechte in der Schweiz verkauft werden ?


    ne ne, nicht die vereine. die fans. man kann daher nur man nur hoffen, dass der teleclub zumindest die spiele der schweizer vereine übertragen wird.

    es ist eine absolute frechheit der schweizer fernsehanstalten gegenüber der hockeyfans in der schweiz.

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 18. Mai 2008 um 09:18

    Keine CHL im Schweizer TV?

    Sonntag, 18. Mai 2008, 4:49 Uhr - Urs Berger


    Die Schweizer Eishockeyfreunde müssen vermutlich erneut eine bittere Pille schlucken. Die Champions Hockey League wird vermutlich nicht im freien Fernsehen zu sehen sein. Auch der Victoria-Cup stösst auf keine grosse Resonanz bei den Fernseh-Anstalten in der Schweiz.

    Gemmäss Informationen aus dem Umfeld der Weltmeisterschaften in Québec (Kanada) werden im freien Schweizer Fernsehen keine Bilder aus der Champions Hockey League zu sehen sein. Noch offen sei aber, ob unter Umständen der Pay-TV Sender Teleclub, in Zusammenarbeit mit Premiere, die Spiele übertragen wird.

    In mehreren Ländern der Teilnehmenden CHL-Mannschaften sind die Fernsehverträge unterschrieben. "Wir haben in der Schweiz Probleme, Verhandlungen mit den Fernsehanstalten zu führen. Interessant ist dabei der Aspekt, dass weder das Schweizer Fernsehen noch andere Fernsehsender bereit sind, die Rechte zu kaufen. Das selbe gilt auch für den Victoria-Cup", so eine gut unterrichtete Quelle aus dem Umfeld der Organisatoren. Sollte weder das Schweizer Fernsehen noch der Pay-TV Sender Teleclub/Premiere die Rechte kaufen, würden die Schweizer Eishockeyfans aus einem interessanten Wettbewerb ausgeschlossen werden. Dennoch hoffen die Organisatoren auf eine Lösung mit den beteilligten Sendern.

    das ist ja mal typisch schweizer fernsehen :evil: sonst wird jeder mist übertragen, vom fussball sowieso. aber im eishockey geben sich die herren sportchefs knauseriger denn je. macht mi grad hässig :cursing:

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 17. Mai 2008 um 23:33

    Spanien verzichtet definitiv auf Raul
    Neben Supertalent Bojan Krkic geht die spanische Nationalmannschaft auch ohne ihren Rekord-Torschützen Raul von Real Madrid an die EM 2008. Nationaltrainer Luis Aragones verzichtet in seinem 23-Mann-Kader auf die zwei Stürmer.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/1/5/4/15405510/2/1.jpg] 
    Spaniens Nationaltrainer Luis Aragones verzichtet bei der Euro auf die Dienste des spanischen Rekord-Torschützen Raul.

    Überraschend im Aufgebot stehen dagegen Sergio Garcia (Saragossa) sowie Mittelfeldspieler Santi Cazorla von Villarreal, der bislang noch kein Länderspiel bestritten hat. Im Sturm entschied sich Aragones neben Garcia für Fernando Torres (Liverpool), einer von vier England-Legionären im Team, David Villa und Daniel Güiza.

    Das EM-Aufgebot von Spanien:

    Tor: Iker Casillas (Real Madrid), Pepe Reina (Liverpool), Andres Palop (FC Sevilla).
    Abwehr: Sergio Ramos (Real Madrid), Joan Capdevila (Villarreal), Raul Albiol (Valencia), Carles Puyol (FC Barcelona), Carlos Marchena (Valencia), Fernando Navarro (Mallorca), Alvaro Arbeloa (Liverpool), Juanito (Betis Sevilla).
    Mittelfeld: Cesc Fabregas (Arsenal), Andres Iniesta (FC Barcelona), Xavi (FC Barcelona), David Silva (Valencia), Santi Cazorla (Villarreal), Xabi Alonso (Liverpool), Ruben de la Red (Getafe), Marcos Senna (Villarreal).
    Angriff: David Villa (Valencia), Daniel Güiza (Mallorca), Sergio Garcia (Saragossa), Fernando Torres (Liverpool).

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 17. Mai 2008 um 08:46

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/5/n/RW5nbORuZGVyIGFscyBGcmVtZGVubGVnaW9u5HJlPw==_Pxgen_o_142xA_14.gif]


    Für die Euro 08 haben die Schweizer Behörden das grösste Sicherheitsaufgebot bereitgestellt, das dieses Land zum Schutz eines Anlasses je gekannt hat.

    Wie der am Donnerstag ausgestrahlte DOK «Hooligans- Die dunkle Seite des Fussballs» auf SF zeigte, haben sich auch englische Hooligans angemeldet. Sie sollen in die Schweiz kommen, obwohl England nicht qualifiziert ist. Als «Fremden-Legionäre» wollen die Hools Länder wie Kroatien, Holland und Italien unterstützen.

    die englischen hools wollen kroatien ünterstützen ?(

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 17. Mai 2008 um 08:39
    Zitat von dany_

    naja wobei ja bekannt ist das er die dopingprobe im nachhinein durchgeführt worden ist und als negativ festgestellt wurde - so lt. premiere ... busch wurde dazu mit einem busgeld bestraft und damit hatte sich die sache erledigt ... keine ahnung warum eine sache die in der DEL schon als lange erledigt gilt bei der WM noch mal derart publik gemacht wird

    DEB gibt Doping-Verstoß zu
    Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) hat einen Doping-Verstoß von Nationalspieler Florian Busch nachträglich zugegeben. Nach einem Treffen zwischen DEB-Vertretern und der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) am Freitag in Frankfurt einigten sich die Parteien darauf, dass die von Busch am 6. März verweigerte Dopingkontrolle laut des NADA-Codes mit einer Sperre von mindestens einem Jahr zu sanktionieren ist. Wie der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) am Freitag weiter mitteilte, wird der DEB bis zur Entscheidung des adhoc-Schiedsgerichts des DOSB Busch nicht in der Nationalmannschaft einsetzen.

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 17. Mai 2008 um 08:09

    Traumfinal an WM perfekt
    Die WM in Kanada hat ihren Traumfinal zwischen dem Gastgeber und Russland. Die Kanadier folgten den Russen (4:0 gegen Finnland) mit einem 5:4-Sieg gegen Schweden in den Final vom Sonntag.

    jetzt muss ich von der schwedischen seite auf die kanadische wechseln. ich hoffe auf einen weltmeistertitel für kanada :thumbup:

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 17. Mai 2008 um 07:59

    war gestern am pub-festival in wetzikon (ch-kt.zürich) welches ab 30.april an 3 wochenenden im eisstadion wetzikon stattfindet. gestern war oldie night. bin zwar nicht unbedingt fan dieser art musik. aber gestern gings richtig ab mit dieser live-band :thumbup:



    [Blockierte Grafik: http://www.pubfestival.com/images/ban_011.jpg] [Blockierte Grafik: http://www.pubfestival.com/images/ban_02.jpg] 8. PUB FESTIVAL WETZIKON 2008 [Blockierte Grafik: http://www.pubfestival.com/images/ban_03.jpg]

    [Blockierte Grafik: http://www.pubfestival.com/images/wetzikon/pubwetzi08_s25.jpg]the monroes

    wer kennt diese band. die hat also richtig eingeheizt und tollen rock & roll gespielt. da konnte man überhaupt nicht stillstehen. obwohl ich nicht fan dieser musikrichtung bin und auch nicht werde, hats mich auch so richtig gejuckt :)

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 16. Mai 2008 um 14:22

    Das vorläufige deutsche EM-Aufgebot

    Tor: Jens Lehmann (Arsenal), Robert Enke (Hannover 96), René Adler (Bayer Leverkusen).

    Abwehr: Christoph Metzelder (Real Madrid), Per Mertesacker (Werder Bremen), Philipp Lahm (Bayern München), Arne Friedrich (Hertha BSC Berlin), Marcell Jansen (Bayern München), Clemens Fritz (Werder Bremen), Heiko Westermann (Schalke 04).

    Mittelfeld: Michael Ballack (Chelsea), Thomas Hitzlsperger (VfB Stuttgart), Simon Rolfes (Bayer Leverkusen), Torsten Frings (Werder Bremen), Bastian Schweinsteiger (Bayern München), Piotr Trochowski (Hamburger SV), Tim Borowski (Werder Bremen), Jermaine Jones (Schalke 04), David Odonkor (Betis Sevilla), Marko Marin (Borussia Mönchengladbach).

    Angriff: Miroslav Klose (Bayern München), Lukas Podolski (Bayern München), Mario Gomez (VfB Stuttgart), Kevin Kuranyi (Schalke 04), Patrick Helmes (1. FC Köln), Oliver Neuville (Borussia Mönchengladbach).

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 16. Mai 2008 um 13:28

    Trost für Philippe Furrer und der Verfasser ist ein Schuft

    Philippe Furrer hat die Schweiz mit seinem Eigentor zum 0:2 buchstäblich auf die Weltkarte des Eishockeys geschossen. Wir haben hier Frankreich (mit NHL-Torhüter Cristobal Huet!) Weissrussland, Dänemark und sogar Schweden gebodigt. Aber das ist schon vergessen. Furrers Eigentor überstrahlt alles. Statt auf unsere Heldentaten werde ich ständig auf dieses kuriose Goal angesprochen.

    Sein Schlagschuss in die nahe Ecke von Gerber ist DAS Highlight dieser WM. Vielleicht sogar das Highlight der letzten 20 Jahre.

    die "Top Ten" der WM-Kuriositäten:

    1. WM 2008 in Quebec. Verteidiger Philippe Furrer bezwingt NHL-Torhüter Martin Gerber im Spiel gegen Russland zum 2:0. Das Spektakeltor ist umso wertvoller, weil es in einem "richtigen" Spiel auf höchster Ebene fällt. In einem WM-Viertelfinal. Also nicht im Rahmen eines Kuriositäten-WM-Spiels zwischen Neuseeland und der Türkei. Die Frage ist auch, wie Furrer jetzt mit seiner neuen Berühmtheit umgeht. Dieses Tor geht um die Eishockeywelt und wird im Laufe des Jahres wohl in jedem Eishockey-Land mehrmals über die TV-Schirme flimmern und für die Jahresrückblicke erneut aus dem Archiv geholt. Und den Fans der SCL Tigers wird doch wohl ein gutes Spruchband fürs nächste Derby einfallen. Furrer hatte gestern einen prominenten Tröster. Jedenfalls hat mir Lou Vairo, die US-Trainerlegende, erzählt, er habe Furrer vor der Abreise im Hotel getroffen und getröstet: "Du bist unschuldig, Gerber hätte diesen Schuss halten müssen."

    2. WM 2006 in Riga. Der Ukrainer Wadim Schachraytschuk und der Italiener Anthony Iob werden von den Schiedsrichtern kurz vor Schluss in die Kabine geschickt. Sie verprügeln sich auf dem Weg dorthin im Gang vaterländisch. Einer der besten Eishockey-Boxkämpfe aller Zeiten, leider, leider ausserhalb dem Schwenkbereich der TV-Kameras.

    3. WM 2004 in Prag. Nobuhiro Sugawaro, der Mark Streit des japanischen Eishockeys, bezwingt im Spiel gegen Dänemark mit einer Direktabnahme den eigenen Torhüter, reisst vor Entsetzen die Arme in die Höhe und wirkt optisch so als bejuble er sein Missgeschick. Japan verliert dieses Spiel 3:4 und steigt ab. Sugawaros Eigengoal (blitzsaubere Direktabnahme) ist stilistisch höher zu bewerten als jenes von Furrer. Dafür wirkte der Schweizer bei seinem Torschuss entschlossener und dynamischer.

    4. WM 2005 in Stockholm. Verteidiger Martin Brich vom HC Davos verliert völlig freistehend das Gleichgewicht, fällt um und ein österreichischer Stürmer schnappt die herrenlose Scheibe und trifft ins Tor. Es ist das zweite Relegationsspiel zwischen der Schweiz und Österreich (4:4), die Schweiz steigt ab. Es ist unser bisher letzte Abstieg.

    5. WM 2008 in Halifax. Der Video-Torrichter gibt den Anschlusstreffer der Finnen zum 1:2 gegen die USA obwohl auf den TV-Bildern ganz klar ersichtlich ist, dass der Puck nicht im Tor war. Es mangelt nun nicht an Vorschlägen, wie künftig solche Fehlentscheide verhindert werden können. Der bisher beste: Jeder Video-Torrichter bekommt einen Blindenhund an seine Seite und er darf ein Tor nur geben, wenn der Hund einmal bellt.

    6. WM 1987 in Wien. Der finnische Kultstatistiker Tom Ratschunas kramt in seinen Papieren und findet heraus, dass der in Deutschland eingebürgerte polnische Stürmer Miro Sikora eine U-20 WM für Polen bestritten hat. Die Finnen verlieren gegen Deutschland, Ratschunas telefoniert nach Wien, Finnland legt Protest ein und gewinnt das Spiel und Deutschland werden alle Punkte der Partien mit Sikora aberkannt. Die Sache kommt sogar noch vors Wiener Bezirksgericht - es ist die erste und bisher einzige WM, die auch im Gerichtssaal für Spektakel sorgt.

    7. WM 2008 in Halifax. Der eingebürgerte Kanadier Jason Holland hat 1996 die U 20-WM für Kanada bestritten und ist daher für Deutschland nicht spielberechtigt. Der Sieg der Deutschen gegen die Slowakei müsste in eine Forfait-Niederlage umgewandelt werden. Passiert aber nicht. Holland muss nur heimreisen. Begründung des Int. Verbandes für die Gnade: Besondere Umstände.

    8. WM 1995 in Stockholm. Die Schweizer stecken in grösster Abstiegsnot. Medienchef Marco Casanova, der Sohn des Kult-Bundeskanzlers Achille Casanova, wird als Motivationstrainer ins Coachingteam von Mats Waltin berufen. Wir steigen trotzdem ab.

    9. WM 2006 in Riga. Die Partie Schweiz gegen Schweden (4:4) muss wegen Löchern im Eis für 75 Minuten unterbrochen werden.

    10. WM 2001 Deutschland. Verteidiger Edgar Salis spielt im WM-Eröffnungsspiel die Scheibe von hinter dem Tor genau auf den Stock von Marco Sturm und assistiert so zum Siegestreffer der Deutschen. Im Tor stet Martin Gerber, der damit die zwei spektakulärsten Eigentore unserer neueren Eishockeygeschichte kassiert hat. Dieser Treffer ist der Anfang einer Depression, die zwei Jahre dauern wird, Mit Höhepunkt beim Olympischen Turnier 2002 in Salt Lake City und der "Heimsuchung" von Reto von Arx und Marcel Jenni.

    Was lernen wir aus diesen "Top Ten"? 
    1. Der Verfasser ist ein Schuft. Er gedenkt der Kuriositäten und nicht der vielen wunderbaren Highlights der WM-Geschichte. 
    2. Dreimal sind es Vorkommnisse aus dieser WM hier in Kanada. Erstens ist der Unterhaltungswert hier gross und zweitens werden wir 2009 sicherlich die besseren WM-Organisatoren sein. 
    3. Eishockey ist der unterhaltsamste Zeitvertreib aller Zeiten, Länder und Sportarten.

    P.S. Eishockey wird natürlich weiterhin gespielt. Mit den Halbfinals Russland gegen Finnland und Kanada gegen Schweden.

    Ich habe mich bei den Kollegen umgehört und um einen Tipp gebeten. 
    Russland gewinnt gegen Finnland 5:2. 
    Kanada gewinnt gegen Schweden 6:4 mit dem letzten Treffer ins leere Tor.

  • A-WM 09 in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 16. Mai 2008 um 13:22

    Definitiv: Wir spielen in Bern gegen Deutschland
    Die neuen Klassierungen der nicht für die WM-Halbfinals qualifizierten Teams in der Weltrangliste sind jetzt offiziell: Schweiz 7. und Deutschland 10. Das bedeutet, dass wir definitiv in der Gruppenspielen der WM 2009 in Bern auf Frankreich und auf Deutschland treffen werden. Der dritte Gegner wird die Nummer zwei der Weltrangliste nach dieser WM sein. Die WM-Schlussklassierungen ab Rang fünf an dieser WM (nicht zu verwechseln mit der Weltrangliste): 5. Tschechien 6. USA 7. Schweiz 8. Norwegen 9. Weissrussland 10. Deutschland 11. Lettland 12. Dänemark. 13. Slowakei 14. Frankreich 15. Slowenien* 16. Italien* *Absteiger

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 16. Mai 2008 um 12:01

    NLA auch nächste Saison im finnischen TV
    Die Vertreter des finnischen Sport-Senders "Sports Channel" bestätigen in Quebeq-City, dass auch nächste Saison zwei NLA-Spiele pro Spielrunde in Finnland übertragen

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 16. Mai 2008 um 11:53
    Zitat von DaveSugarShand

    Ein bisschen genauer als der Vincente erklärt das die Wiki: Piefke bei Wikipedia

    danke, werde mich im bezug auf piefke mal bei wikipedia weiterbilden :)

  • A - WM 08 in Kanada

    • TsaTsa
    • 16. Mai 2008 um 07:33

    Déjà-vu im Rink
    Das kanadische WM-Halbfinal-Tableau als Spiegel der Eishockey-Welt

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    Der Trainer der russischen Auswahl, Slawa Bykow (Bild: EQ Images)

    Das kanadische WM-Halbfinal-Tableau als Spiegel der Eishockey-Welt
    Die Eishockey-WM dauert bereits zwei Wochen. Doch Überraschungen wie der Schweizer Sieg gegen Schweden bilden die Ausnahme. In den Halbfinals vom Freitag kommt es zu den gleichen Paarungen wie vor Jahresfrist in Moskau: Russland - Finnland (19 Uhr MESZ) und Kanada - Schweden (23 Uhr).

    Von Thomas Renggli, Québec

    Eine verlässliche Voraussage ist nicht zu bewerkstelligen. Denn die Vergangenheit lehrt, dass an WM-Turnieren im Kampf um die Medaillen Gesetzmässigkeiten nur bedingt gelten. So vermochte sich beispielsweise seit 1986 – als in Moskau die sowjetische Auswahl siegte – nie mehr die Mannschaft des Veranstalters durchzusetzen. Sogar die einheimischen Experten zweifeln, dass der Titelhalter Kanada fähig ist, diese Serie zu beenden. Zwar ist Kanada neben Russland als einziges Team noch unbesiegt, doch im Viertelfinal gegen Norwegen hinterliess es trotz dem klaren Resultat (8:2) einen zwiespältigen Eindruck.
    Der Gastgeber gegen Schweden

    Abgesehen davon wartet eine äusserst undankbare Aufgabe auf Kanada. Denn die Schweden vermochten sich in den vergangenen Tagen stetig zu steigern, konnten ihre Defensive mit zwei Schlüsselspielern aus der NHL (Goalie Lundqvist sowie Verteidiger Murray) entscheidend aufwerten und haben den sportlichen Elchtest bereits hinter sich. Der Overtime-Sieg im Viertelfinal gegen die hochkarätige tschechische Mannschaft war ein eindrücklicher Klassebeweis.

    Ähnlich sind die Rollen im anderen Halbfinal verteilt. Zwar ist die russische Mannschaft aufgrund ihrer technischen Qualitäten leicht zu favorisieren. Ihre individuelle Klasse müsste auch in Abwesenheit des gesperrten Kowaltschuk (nach dessen brachialem Check gegen den Schweizer Vauclair) für den Finaleinzug reichen, doch noch grösser als die spielerische Brillanz war in der Vergangenheit oft der Hang zur Nonchalance.

    Seit 1993 wartet Russland auf einen Titelgewinn an einem WM- oder Olympia-Turnier. Die Finnen steigen mit dem Selbstvertrauen des Viertelfinalsiegs gegen die USA in die entscheidende Phase und besitzen ausserdem das Bewusstsein, die Russen bereits vor Jahresfrist auf deren Eis aus den Träumen gerissen zu haben.
    Auch die Schweiz ist noch dabei

    Indirekt spielt auch die Schweiz im Kampf um den Titel noch eine Rolle. Slawa Bykow, der perfekt Französisch sprechende Trainer der russischen Auswahl, ist an seinem früheren Arbeitsort Freiburg ein regelmässiger Gast. Seine Familie lebt dort. Ausserdem spielt sein Sohn (Andrei) für Gottéron und die Schweizer Junioren-Nationalmannschaft. Der schwedische Headcoach Bengt-Ake Gustafsson besitzt eine Vergangenheit als Trainer in Langnau und als Assistent von Ralph Krueger im Nationalteam. Unterstützt wird er in Québec von Kloten-Headcoach Anders Eldebrink. Und auch an der finnischen Bande ist eine Verbindung zur Nationalliga leicht herzustellen. Der Trainer der Finnen, der Kanadier Doug Shedden, wechselt nach dem WM-Turnier zum EV Zug.

    Ich halte an meinem tipp, schweden holt den titel, fest :thumbup:

  • Ergebnisse 2007/2008

    • TsaTsa
    • 16. Mai 2008 um 07:28

    Philadelphia meldet sich zurück

    Philadelphia gewinnt das zweite Heimspiel gegen Pittsburgh dank einem starken 1. Drittel mit 4:2 (3:0,0:0,1:2) und verkürzt die Serie auf 1:3. Die Flyers führten bereits nach 19. Minuten dank Joffrey Lupul (9.), dem Bestplayer und Ex-Berner Daniel Briere (12. im Powerplay) und Jeff Carter in Überzahl mit 3:0. Nach einem Torlosen Mitteldrittel brachte mit dem Anschlusstreffer der Doppeltorschütze Jordan Staal (44. und 55.) die Penguins nochmals ins Spiel zurück. 33 Sekunden vor Ende der Regulären Spielzeit erlöste Joffrey Lupul mit seinem zweiten Treffer die 19'972 Zuschauer in der Wachovia Arena mit dem 4:2-Endstand. Das fünfte Spiel im Eastern Conference Final findet in der Nacht auf Sonntag in Pittsburgh statt.
    Vergangene Nacht spielten:

    Philadelphia Flyers - Pittsburgh Penguins 4-2 :thumbup:

    go flyers go

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