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Beiträge von TsaTsa

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 2. Juni 2008 um 23:03

    Sami Kapanen verlässt die NHL Montag, 2. Juni 2008, 19:27 Uhr - Martin Merk

    Der finnische Stürmer Sami Kapanen beendet seine NHL-Karriere und einigt sich mit den Philadelphia Flyers über eine Vertragsauflösung.

    Kapanen spielte während 12 Jahren und 918 Spielen (202 Tore, 291 Assists) in der NHL, will sich nun aber seinem Stammclub KalPa Kuopio widmen, wo er vor einigen Jahren die Aktienmehrheit von 50,5 Prozent übernahm. Er wird in Kürze einen Mehrjahresvertrag mit seinem Club unterschreiben. KalPa stieg dank einer Expansion 2005 nach sechsjähriger Absenz in die höchste Liga Finnlands auf, beendete die Saisons jedoch auf den letzten beiden Rängen.

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 2. Juni 2008 um 18:22

    tsss. alles geklaut :thumbdown:

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 2. Juni 2008 um 18:10
    Zitat von Morrison

    vergelt's gott tsa tsa

    scheint sich ja wie bei uns um c-promis zu handeln! sagt mir überhaupt keiner was! :D von den legenden kenne ich zumindest den großteil.


    aber den Baschi solltest du doch kennen ;) Die original version von "bring en hei" 2006 http://www.youtube.com/watch?v=83QgVRSlVK8

    Zeitgleich coverten der Österreicher Mario Lang und der Deutsche Oliver Pocher den Song und brachten ihn je als hochdeutsche Version, „Bring ihn heim” (Lang) bzw „Bringt ihn heim” (Pocher) heraus.

    also wenn ich den song in hochdeutsch höre, wirds mir schlecht, da kann ja keine stimmung aufkommen 8|

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 2. Juni 2008 um 15:50
    Zitat von HCIFan

    @ tsa tsa:

    Hey, hätte eine Frage bezügl. Murat Yakin: Spielt dieser noch oder ist dieser schon in Pension? Die Yakin Brüder sind doch die, die mit dem Basel Youngs (liege ich richtig?) es bis ins Champions League Viertelfinale geschafft haben, oder täusch ich mich?


    beide haben bei concordia basel mit ihrer fussballkarriere angefangen, bevor hakan seine laufbahn 1995 beim FCBasel startete, wärend der grosse bruder murat seine von 1992-1997 beim Grasshoppers Club lancierte. zusammen gespielt beim FCB haben sie, so glaube ich nur in der saison 2001, bin aber nicht 100% sicher.

    murat spielt nicht mehr aktiv fussball. anfang saison 2008 wirkte er im trainerstab der grasshoppers mit, aber murat und der trainer latour haben wohl das heu nicht auf derselben bühne. jedenfalls wurde murat freigestellt und könnte neuen gerüchten zufolge, trainer bei FC Frauenfeld werden.

    [Blockierte Grafik: http://www.thefa.com/NR/rdonlyres/B…YakinBros_L.jpg]

    Dem FCB gelang als zweite Schweizer Fussballmannschaft die Qualifikation zur Champions League. Dort stiess er bis in die Zwischenrunde (letzte 16) vor und erreichte nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz den Viertelfinal nicht.

    Im Jahr 2006 schied der Verein im Viertelfinale des UEFA-Cups gegen den FC Middlesbrough aus. da war murat yakin warscheinlich noch dabei.

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 2. Juni 2008 um 07:59
    Zitat von Morrison

    @tsa tsa

    könntest das schweizer promi- bzw. legendenteam a bissl vorstellen?

    danke


    @ morrison

    hiermit stelle ich dir das team der promis und der legenden vor :)

    Promis:

    Trainer: Gilbert Gress (FRA) Fussballtrainer

    Co.Trainer: Urs Schönenberger ( Fussballtrainer, momentan keine Anstellung.)

    Baschi: Sänger (bring en hei), Leonardo Nigro: Schauspieler, Nadim Diethelm: TV-Moderator, Steve Meier: Profi Beachsoccer Spieler,

    Reto Blumenthaler: Ex Mr.Schweiz 2005 und Bio-Bauer, Tobias Rentsch: Mr.Schweiz 2001, Sven Furrer: Komiker,

    Renato Tosio: Goalie-Eishockeylegende, Michel Zeiter: genannt Susi. Aktiver Hockeyspieler Langnau-Tigers, Sir Collins: Star-DJ

    Joris Gratwohl: Schauspieler, Noah Veraguth: Sänger der Band Pegasus, Christian Hinterberger: Teilnehmer einer TV-Sendung,

    Paulo Balicha: Thai Boxer


    Legenden

    Trainer: Marco Schällibaum, Co.Trainer: Raimondo Ponte

    Jörg Stiel: Ex-Goalie, Roger Berbig: Ex-Goalie,

    Charlie In-Albon, Martin Weber, Roger Wehrli, Thomas Bickel, Murat Yakin (Bruder von Hakan Yakin), Georges Brégy, Stephané Chapuisat, Erni Maissen, Ruedi Elsener, Beat Sutter, J.P. Brigger, Robert Lüthi

    :huh: ich hoffe ich habe niemanden vergessen. von den legenden kenne ich halt nur stiel, chappi und murat. die anderen waren vor meiner zeit.

    solltest du noch mehr wissen wollen, so stehe ich gerne zur verfügung.

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 1. Juni 2008 um 16:12
    Zitat von Morrison

    @tsa tsa

    könntest das schweizer promi- bzw. legendenteam a bissl vorstellen?

    danke

    oke, werde ich morgen machen, da habe ich zeit ;)

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 1. Juni 2008 um 14:00

    Michael Schumacher verlässt den «Match»

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/J/v/UH…_t_500xA_35.gif]

    Von Jean-Claude Galli | 01:13 | 01.06.2008
    Michael Schumacher ist raus aus dem Promi-Team! Seine Kollegen sind nicht unglücklich darüber – am wenigsten Sir Colin, der wegen des Ex-Rennfahrers beim «Match» bloss 17 Minuten spielen durfte.[Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/T/j/HBTjlMWi_Pxgen_rc_Ax453,500x453+0+0.jpg] 

    Sturmlauf: Renzo Blumenthal (l.) und Michael Schumacher greifen an.

    Schumi hat das Mannschaftsgefüge durcheinandergebracht», sagt Abwehr-Dirigent Nadim Diethelm (32). Der Ex-«Big Brother» ist erleichtert, dass der grosse Star des Teams nicht mehr zur Promi-Mannschaft gehört. Trainer Gilbert Gress (66) bietet die Formel-1-Legende Michael Schumacher (39) fürs grosse Finale gegen das Team aus Österreich am nächsten Donnerstag nicht auf: «Schumi hat im letzten Ernstkampf unglücklich gekämpft», erklärt er. «Ich hatte mir von ihm eine grössere Verstärkung versprochen.»

    Michael Schumachers Abschied freut vor allem Sir Colin (29). Der Star-DJ musste in Luzern 73 Minuten lang auf der Ersatzbank schmoren, bis er eingewechselt wurde – «und das nur wegen Schumi!» Sir Colin vollmundig: «Hätte Gress mich früher mitspielen lassen, hätten wir bestimmt gewonnen.» Davon sind auch andere Kicker des Prominten-Teams überzeugt: Schon nach der Niederlage gegen die Mannschaft der Nati-Legenden am Donnerstag in Luzern regten sie sich über den ehemaligen Rennfahrer auf. Ein einziges Training habe er zur Vorbereitung mitgemacht, wurde hinter vorgehaltener Hand moniert. Auch wurde Ärger laut über Schumis Sonderbehandlung: Ins Training kam er mit Privat-Helikopter.

    Als beleidigend empfanden die Promis, dass Schumi sie nicht mit Namen angesprochen habe: «Ehrlich gesagt, kenne ich keine einzigen dieser Schweizer Grössen hier», sagte er zu SonntagsBlick und erklärte: «Ich schaue mir halt nur deutsche Fernsehprogramme an.»

    Vom Unmut seiner Teamkollegen will er nichts mitbekommen haben: «Es hat Spass gemacht, mit den Jungs zu spielen», gibt er sich ahnungslos. «Uns ist gegen die Nati-Legenden ein gutes Spiel gelungen, die andere Mannschaft war halt einfach besser.»

    Kopfzerbrechen bereitet Schumachers Ausstieg höchstens dem österreichischen Coach Hans Krankl (55): «Mir ist Schumi im Spiel in Luzern nicht wirklich aufgefallen. Da haben mir andere Kicker mehr Eindruck gemacht», sagt er. Etwa Renzo Blumenthal, Joris Gratwohl und Stephan Meier. Alle drei stehen am Donnerstag gegen sein Team in der Startelf.


    ich nenne das überheblichkeit X(

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 30. Mai 2008 um 23:23

    Kuhn zur Tranquillo Barnetta: «Wir werden seine Genesung weiterhin genau verfolgen. Ich möchte jetzt eigentlich noch nicht über die Aufstellung vom nächsten Samstag reden. Es wird sich zeigen, ob er am 7. Juni schon bereit ist. Ich bin grundsätzlich froh, dass er überhaupt dabei ist.»

    mal schauen, ob barnetta am nächsten samstag auflaufen wird. :rolleyes:

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 30. Mai 2008 um 22:53

    Schweiz – Liechtenstein 3:0 (2:0).

    AFG Arena. – 18 000 Zuschauer (ausverkauft). – SR Thual (Fr). – Tore: 24. Frei 1:0. 31. Frei 2:0. 68. Vonlanthen 3:0.

    Schweiz: Benaglio; Lichtsteiner (59. Degen), Müller, Senderos (62. Grichting), Magnin (71. Spycher); Behrami (55. Gygax), Inler, Fernandes (86. Huggel), Vonlanthen; Frei, Streller (59. Yakin).

    Liechtenstein: Jehle; Oehri (83. David Hasler), Gerster, Martin Stocklasa, Burgmeier; Ritzberger, Polverino, Martin Büchel, Rohrer (65. Roger Beck); Fischer (65. Thomas Beck), Frick (83. Ronny Büchel).

    Bemerkungen: Schweiz ohne Barnetta (verletzt). – Verwarnungen: 22. Burgmeier (Foul), 72. Roger Beck (Foul), 75. Polverino (Foul).

    Nach einer halben Stunde erzielte der Basler seinen 35. Treffer im 59. Länderspiel. Mit seinen Toren 34 und 35 löste der Nati-Captain Kubilay Türkyilmaz als Schweizer Rekordtorschützen ab.

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 30. Mai 2008 um 14:38

    Fähnli-Eu(ro)phorie und Paragraphen-Frage

    Überall Autos mit Landesfähnchen von Euro-Teilnehmern. Obwohl sie Farbe auf die Strasse bringen, fragt sich manch einer, ob sie erlaubt sind. Bei uns ja, in Österreich eigentlich nicht.
    [Blockierte Grafik: http://www.tagesanzeiger.ch/media/images/334/342031.jpg] 
    Von Roger Braun
    Was wurde gejammert über die lahme Euro-Stimmung in der Schweiz. Doch dann dies: Wo man hinschaut, flattern Landesfahnen. Und: Es werden immer mehr. Bei Interdiscount gibts das Autofähnchen für einen Franken, wer einen Sack Pommes Chips kauft, kriegt ein Fähnchen beigelegt und für zwei Mars-Riegel gibts am Kiosk den dokumentierten Nationalschwur gratis dazu. Aufgekommen sind die Autofähnchen vor zwei Jahren während der Weltmeisterschaft in Deutschland. Schweiz, Italien, Portugal und Spanien

    «Was momentan abgeht, ist unglaublich», sagt Pierre Karlen von der Fahnenfabrik Bern. Karlen schätzt, dass während der Euro über 600’000 Fähnchen im Fahrtwind flattern werden. In den letzten Wochen sei die Nachfrage geradezu explodiert. Gefragt sind vor allem Schweizer Fähnchen, die etwa 80 Prozent des Umsatzes ausmachen. Dann folgen Italien, Portugal und Spanien. Kunststoffstiel ja, Holz nein

    Gewisse Unsicherheit herrscht in der Branche, ob die Anbringung der Autofähnchen überhaupt legal ist. Einige Verkäufer gehen davon aus, dass die Polizei allein ob der schieren Anzahl der Fähnchen gar nicht einschreiten könne. Auch in Polizeikreisen herrscht zum Teil Unsicherheit, ob die Fähnchen lediglich während der Euro toleriert werden dürfen.
    Dabei ist die rechtliche Situation klar, wie Thomas Rohrbach vom Bundesamt für Strassen Astra versichert. Wichtig sei, dass die installierten Fahrzeugteile kein Verletzungsrisiko darstellten. Wie es in der Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassverkehrszeuge heisst, müssen Flaggenständer bei leichtem Druck nachgeben. «Dies ist bei den gängigen Autofähnchen mit Kunststoffhalterung der Fall», sagt Rohrbach. Verboten sind dagegen Flaggen mit Holzstiel, weil diese für andere Verkehrsteilnehmer wie Velofahrer oder Fussgänger eine erheblich Gefahr darstellen.

    Unabhängig der rechtlichen Konsequenzen, rät Rohrbach zu Vorsicht im Umgang. Auf der Autobahn sei die Gefahr gross, dass die Fähnchen weggewindet würden und andere Verkehrsteilnehmer gefährdeten. 5000 Euro Busse angedroht

    Da von den Autofähnchen keine Gefahr ausgeht, können diese theoretisch das ganze Jahr flattern. Dies im Gegensatz zu Österreich: Dort löste eine Polizeijuristin grossen Unmut in der Bevölkerung aus, weil sie mit Bussen von 5000 Euro drohte. Der Druck der Strasse hat allerdings inzwischen den österreichischen Verkehrsminister dazu bewogen, den entsprechenden Paragraphen während der Euro auszusetzen.
    (sda)


    Höherer Benzinverbrauch
    Wer sich lauthals über die steigenden Ölpreise beklagt, sollte sich nochmals überlegen, ob er tatsächlich ein Autofähnchen an seinem Auto anbringen will. Durch den höheren Luftwiderstand erhöht sich nämlich der Treibstoffverbrauch.
    Der Effekt ist vergleichbar mit einem Skiträger auf dem Dach. Die grössere Reibungsfläche erhöht die notwendige Energie, um vorwärts zu kommen. Je schwächer die Motorenleistung und je grösser das Fähnchen, desto grösser ist der Mehrverbrauch.
    Schätzungen gehen von einem zusätzlichen Verbrauch von 0,2 bis 0,5 Liter pro 100 Kilometer aus. (sda)

    hatte zwar eher gedacht, dass die fähnchen bei uns verboten seien, da bei uns ja alles geragelt voll ist mit verboten und verhaltensregeln.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 30. Mai 2008 um 11:59

    Dinamo Riga lockt Juraj Kolnik Freitag, 30. Mai 2008, 11:35 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/juraj_kolnik/portrait.jpg]


    Verlässt ein weiterer NLA-Star die Schweiz für die russische Liga? Jedenfalls wird Juraj Kolnik vom lettischen Club Dinamo Riga gelockt, der mit einem Budget von rund 13 Millionen Franken in der russischen Liga KHL spielen wird.

    Der slowakische WM-Teilnehmer Kolnik war der PostFinance Topscorer der Genfer und erzielte in 61 Spielen 23 Tore und 53 Assists für den Vize-Meister. Er stände bis 2010 bei den Genfern unter Vertrag, jedoch möchte ihn der slowakische Nationaltrainer Julius Supler gerne zu seinem neuen Club nach Riga mitnehmen. Der Club will nun die Möglichkeit prüfen, Kolnik aus dem Vertrag mit den Genfern herauszukaufen. Bislang wurde Servette jedoch von den Letten nicht kontaktiert, wie Chris McSorley bestätigte, auch bestände in Kolniks Vertrag keine Klausel für die russische Liga.

    die russen geh'n mir langsam auf den wecker X(

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 30. Mai 2008 um 11:20
    Zitat von Fan_atic01

    meines wissens nach ist er wahl-schweizer (so wie sein bruder ralf wahl-salzburger [oder so]) ist.


    jayjay. es spricht eher für die promis, vor 2 jahren bekamen die promis eine 6-2 packung(glaube ich) auf die hucke. sie haben sich verbessert und hätten nach den vielen chancen eigentlich siegen müssen. aber eben im abschluss zu schwach.

    schuhmacher ist wahlschweizer und wohnt schon etliche jahre am genfersee, auch spielt er dort in einem fussballclub in seiner freizeit.

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 30. Mai 2008 um 07:34

    Der Kader für das Länderspiel gegen die Kollegen aus der Schweiz am 5. Juni wird schließlich aus den besten Promis und Fußballlegenden bestehen. Der ORF wird alle Höhepunkte des Trainingscamps zeigen, die beiden Spiele werden live übertragen werden.

    gestern abend lief das spiel promis gegen legenden. war gar nicht so ein schlechtes spiel. ex mr.schweiz und bio-bauer renzo blumenthal sowie schauspieler leonardo nigro gefielen mir am besten. doch die legenden siegten 2-1 gegen die promis.

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 29. Mai 2008 um 16:06
    Zitat von El Homo

    Hey ganz schlechter arktikel ... ich find die schweiz sau geil .... hab letztes jahr mit vielen bei einer Reise zu tun gehabt .. und auch schweizerisch gelernt ( im kuchikschtli san zwetschkepflatri vom züri see :rolleyes: ) Ich hoff wir klich das die schweiz die gruppenphase schafft genauso wie wir. Nur im direkten duell gibtz nur Österreich.

    Zurück zu ernsterm aufstellung beim malta spiel morgen mein tipp: 4-4-2
    Garics-prödl-stranzl-pogatetz
    Standfest-ivanschitz(ab 75min IVO...wegen den grazern fans da stehts dan eh scho 3:0 :-p)-säummel-Leitgeb/korkmatz(eher eingetauscht)
    Linz - Harnik(ab 60 min Hoffer)

    so würd ich das auch bei der euro sehn


    :D :D im kuchikschtli san zwetschkepflatri vom züri see :D :D

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 29. Mai 2008 um 14:32

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/N/p/1n…_t_500xA_35.gif]

    13:31 | 29.05.2008
    ZÜRICH – Unsere Euro-Partner machen auf beleidigte Leber-Knödel: Österreich fühlt sich von der Schweiz boykottiert. Sind wir wirklich so schlimm?
    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/Q/A/HBQApAoV_Pxgen_rc_Ax339,500x339+0+0.jpg] 
    Niemand will mit ihnen feiern: Austria-Fans finden in der Schweiz kaum Freunde.

    Hand aufs Herz: Würden Sie sich ein Trikot der österreichischen Nationalmannschaft kaufen? Kennen Sie überhaupt einen Austria-Star? Wohl kaum: Wir Schweizer interessieren uns nicht besonders für unsere EM-Partner aus dem Osten.

    Das stösst diesen nun sauer auf. «Boykottiert die Schweiz Österreich?» titelt «oe24.at» und mosert rum: Über Respekt gegenüber den rotweissen Freunden sei bei uns so gut wie nichts zu merken. Migros, Coop und Denner verkaufen türkische, kroatische oder holländische Fanartikel en masse – doch österreichische Leiberl, die übrigens fast gleich aussehen wie die schweizerischen, sind nirgends zu finden.

    Die EM sei für die Schweizer sowieso nur eine Geldmaschine, «ein Wettkampf um die bessere Marke», wie «oe24.at» schreibt. Auslands-Ösis bei uns müssten sogar im Juni nach Hause reisen, weil niemand mit ihnen Fan-Partys feiern wolle.

    Vortritt auf der Skipiste

    Da wundert es in Österreich auch niemanden mehr, dass die Skiorte aus Österreich schmählich aus dem «Wetterkanal» des Schweizer Fernsehens gekippt wurden. Offenbar ein Schuss ins Herz der Ösi-Seele.

    Oje, oje, sind wir wirklich so schlechte Nachbarn? Immerhin hält laut einer brandneuen GEO-Umfrage fast jeder vierte Schweizer Österreich für das netteste Nachbarland. Noch lieber haben wir nur die Italiener.

    Ausserdem lassen wir seit Jahren den Austria-Cracks auch auf den Ski-Rennpisten höflich den Vortritt. Also nicht traurig sein, liebe Ösis, so sehr wir euch ignorieren: Wir haben euch trotzdem gern. (hhs/bih)

    Sind wir nicht nett genug zu den armen Österreichern? Schreiben Sie uns, warum sie unsere östlichen Nachbarn trotzdem mögen!

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/B/X/RG…o_160x18_14.gif]

    Andi, Weisslingen - 14:00 | 29.05.2008 [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/bch/img/raquo-black.gif] Ich würde sofort mit Österreich fusionieren! Tolles Land und nette Menschen (mit Ausnahmen).

    Athenry, ZG - 13:58 | 29.05.2008 [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/bch/img/raquo-black.gif] Also ich mag die Österreicher wie auch die Deutschen lieber als die Italiener. Dass man hierzulande Fanartikel der Türkei, Kroatien, Portugal etc. kaufen kann ist ja wohl klar, schliesslich werden damit die Bedürfnisse der Immigranten berücksichtigt. Mit Holländischen Fanartikeln befriedigt man zudem auch die Bedürfnisse der Modefans...

    schweizer, - 13:42 | 29.05.2008 [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/bch/img/raquo-black.gif] österreich ist ein tolles land. wir sind oft dort im urlaub. sehr nette leute, faire preise. hopp schwiiz! und auch ein wenig hopp österreich.

    Sabrina, Landeck i. Tirol - 13:41 | 29.05.2008 [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/bch/img/raquo-black.gif] Ist doch alles ein Schmarren - Österreich und die Schweiz mögen sich doch und beide Länder können voneinander in jeder Hinsicht lernen, wer den besseren Fussball spielt sei wohl dahingestellt - man wird es sehen:-) Ich fahre immer sehr gerne in dei Schweiz und mag die Schokolade und den Migros

    Heidi u. Kurac, Jebimater - 13:39 | 29.05.2008 [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/bch/img/raquo-black.gif] Als slowenisch-schweizerische Doppelbürgerin muss ich sagen: kehrt doch mal vor eurer eigenen Türe liebe Österreicher (Anerkennung der slowenischen Minderheit), dann klappts auch mit dem Nachbarn.


    also ich mag euch österreicher sehr gut :P , mag eure küche, mag euer dialekt usw......ihr seid uns schweizer irgendwie ähnlich. und ich denke das ist wieder so ne art stimmungsmacher vom blick, welche art von stimmung auch immer bezwecken soll.
    und ich hoffe dass wir, die zwei rot-weissen nationen es bei der euro 08 ganz weit nach vorne schaffen. europa meister schweiz und vizemeister österreich :D oder auch umgekehrt :thumbup:

    und österreichische flaggen und shirts habe ich auch gesichtet. werde noch eine österreichische flagge zu der schweizer-und italienischen fahne hinzufügen. und warum werden soviele türken-und kroaten artikel verkauft? ist ja logo, da wir ja mehr von diesen leuten in unserem land haben als österreicher.

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 29. Mai 2008 um 11:39

    Dopingarzt beschuldigt "Habs" des EPO-Missbrauchs
    In Montréal muss zurzeit Maurice Duquette, Orthopäde von Beruf, vor der Ärztekammer aussagen. Dem Arzt wird vorgeworfen, verschiedene Sportler mit EPO an die "legalen Grenzen ihres Marktwertes'', wie es Duquette ausdrückt, geführt zu haben.
    Dem Mediziner droht ein Berufsverbot von vier Monaten sowie das lebenslängliche Verbot, Sportler zu behandeln. Im Rahmen seiner Anhörungen in Montreal liess Duquette nun durchblicken, dass er auch Spielern der Montreal Canadiens "geholfen" habe.
    Im Kader der "Habs" reagierte man perplex auf die Vorwürfe von Duquette. Dieser relativierte seine Aussage auch gleich wieder mit der Behauptung, es handle sich ausschliesslich um Spieler, die nicht mehr im Kader der Canadiens seien und auch nicht mehr in der Eastern Conference der NHL spielen. "Sie sind mittlerweile alle im Westen engagiert", so Duquette.
    Die Vorwürfe des Arztes betreffen einen Zeitraum (Jahrtausendwende), als noch kein Schweizer im Team der "Habs" spielte.

  • Offene russische Liga

    • TsaTsa
    • 29. Mai 2008 um 11:35

    Medwedew mit Gas und Geld auf den Hockeythron
    Von Martin Merk

    Der Eishockey-verrückte Gazprom-Vize Alexander Medwedew mischelt das europäische Club-Eishockey auf. Seit letzter Woche sitzt der Präsident der russischen Liga KHL und des SKA St. Petersburg auch im IIHF-Council.

    Es war eine verhältnismässig diskrete Vorstellung, als sich ein gewisser Alexander Medwedew vor einem Jahr anlässlich der Weltmeisterschaft in Moskau auf internationales Parkett begab. Mit der Firmenmannschaft Gazproms, dem weltweit grössten Erdgasunternehmen, verstärkt um russische Altstars wie Waleri Kamensky, wurde an einem spielfreien Tag ein Spiel gegen eine Weltauswahl ehemaliger Spieler durchgeführt und vom IIHF-Präsidenten René Fasel in seiner früheren Funktion als Schiedsrichter geleitet. Nach dem Spiel fragte er Fasel auch sogleich, ob man den Anlass in Kanada wiederholen könnte. Dieses fand vor einigen Wochen in Québec auch statt und Medwedew, gleichzeitig Captain der Gazprom-Auswahl, war nicht mehr ganz so unbekannt in der internationalen Eishockey-Szene wie noch ein Jahr zuvor.

    Machtergreifung in Russland

    Medwedew ist einer der Vizepräsidenten in Gazproms Management-Komitee und Generaldirektor der Exportabteilung Gazproms. Als solcher ist er auch Präsident des von Gazprom unterstützten, russischen Spitzenclubs SKA St. Petersburg und arbeitet seit einem Jahr an der Gründung einer neuen russischen Liga, der Kontinentalnaja Hokkejnaja Liga (KHL), welche de facto Nachfolger der russischen Superliga wird, und wo er ebenfalls Präsident ist. Selbst die russische Torhüterlegende und Verbandspräsident Wladislaw Tretjak blieb gegenüber dem Gazprom-Mann blass und hat sämtliche Macht über die Proficlubs verloren. Mit einem Kooperationsvertrag wird nun vom russischen Verband versucht zu retten, was zu retten ist. Die Kontrolle über die Liga haben Gazprom und andere Unternehmungen, welche den Rubel bei einzelnen Clubs rollen lassen. Sie wird auch vom abgelösten Sportminister Wjatscheslaw Fetisow, vom ehemaligen Star Igor Larionow unterstützt und selbst der frühere NHLPA-Gewerkschaftsführer Bob Goodenow gehört zur Arbeitsgruppe. Die Töne, welche in den russischen Medien gespuckt werden, sind gross. Medwedew wurde etwa zitiert, dass die KHL dereinst nach Westen expandieren und die stärkere Liga werden soll als die NHL. In Zeiten, wo der Eiserne Vorhang weg ist und das Internet Russland mit dem Westen verbindet, weiss man natürlich auch in Nordamerika über die Pläne. Entsprechend wurde Medwedew in Québec weniger über das Oldtimer-Spiel ausgefragt.

    Im Eishockey ist der 53-Jährige nicht nur Präsident vom SKA St. Petersburg und der KHL, sondern trägt mit Gazprom seinen Teil zur Finanzierung der Champions Hockey League (CHL) bei und wurde letzte Woche ins Council des internationalen Eishockey-Verbands IIHF gewählt. In Westeuropa würde man schon bei halb so vielen Mandaten von einem Interessenskonflikt sprechen, in Russland gehört sich das zu einem erfolgreichen Geschäftsmann. "Wenn es Interessenskonflikte gäbe, würden wir nicht in die CHL investieren", so Medwedews Antwort. Zu den Nordamerikanern gibt er sich noch etwas kleinlauter als in der Heimat: "Die NHL ist die beste Liga der Welt und es wird Zeit brauchen, um ihr Level zu erreichen." Auf dem Papier sieht die neue Liga auch nicht viel anders zusammengesetzt aus als bislang.

    Durch acht Zeitzonen von der Ostsee bis zum Pazifik

    Neben den 20 bisherigen Superliga-Teams kommt als Aufsteiger Awtomobilist Jekaterinburg hinzu sowie drei Teams aus der Nachbarschaft: Dynamo Minsk (Weissrussland), Dinamo Riga (Lettland) und Barys Astana (Kasachstan). Die Mannschaft aus der kasachischen Hauptstadt nahm bereits an der zweithöchsten russischen Liga teil und wird vom Staat unterstützt, der analog dem Radsport einzelne Sportteams ins Rampenlicht stellen will. Dynamo Minsk spielte in der heimischen Liga und erhält den Support des Verbands, der in einem Jahr eine neue Multifunktionsarena in Minsk eröffnet. Dinamo Riga ist ein neugegründeter Club, finanziert vom lettischen Gazprom-Ableger und organisiert vom nationalen Verband. Zahlreiche lettische Nationalspieler wurden bereits in die Heimat zurücklotst. Die 24 Teams wurden in vier Divisionen gelost, wobei keine geographischen Kriterien zum Tragen kamen. So spielen die am weitesten entfernten Clubs Dinamo Riga und Amur Chabarowsk in derselben Division. Dazwischen liegen nicht weniger als 9150 Kilometer und acht Zeitzonen.

    Russische Expansionsgelüste

    "In Zukunft wollen wir mit Verbänden und Ligen zusammen anschauen, wie wir expandieren können", sagt Medwedew. Bestrebungen wurden jedoch bereits hinter dem Rücken gemacht. Die Adler Mannheim (Deutschland), Red Bull Salzburg (Österreich), Frölunda Göteborg, Färjestads BK (Schweden) und Kärpät Oulu (Finnland) sollen zur Liste der angefragten Clubs gehören. Teilweise gab es schon Gespräche. Bislang fehlten jedoch die Anzeichen, dass einer dieser Kandidaten lieber gegen Clubs wie Traktor Tscheljabinsk oder Torpedo Nischnij Nowgorow spielen will anstatt gegen die traditionellen Gegner in der heimischen Liga. Die von der IIHF organisierte und von Gazprom unterstützte Champions Hockey League als eine Art Zwischenmodell scheint westlich des ehemals sowjetischen Raums besser anzukommen als eine russisch-dominierte KHL, momentan eine Art Revival der sowjetischen Liga, bloss im kapitalistischen Zeitalter.

    In der KHL wurden neben den Divisionen auch andere Elemente aus der NHL aufgenommen. Etwa ein Salary Floor (10 Millionen Dollar) und ein Salary Cap (22,5 Millionen Dollar). Für später ist gar von einem Draft die Rede. Selbst die Währung ist in einem Land, wo Clubmanager mit 100-Dollar-Scheinen in Taschen rumlaufen, die gleiche wie beim Erzrivalen. Medwedew hat sich in Québec auch mit dem NHL-Commissioner Gary Bettman getroffen. "Wir wollen den Wettbewerb mit ihnen, streben jedoch auch eine Kooperation an, etwa bezüglich Spielertransfers. Wir hoffen auf einen Rahmenvertrag, damit sowohl das Eishockey in Nordamerika wie auch in Europa profitieren und sich weiterentwickeln kann. Wir wollen lieber Partner als Gegner sein", sagt Medwedew zum Treffen. Dies und die Förderung von Eishockey in neuen Ländern seien seine Ziele im IIHF-Council. "Es müssen nicht unbedingt bestehende Clubs sein, die KHL könnte auch in Städte wie London, Mailand oder Paris expandieren", sagt Medwedew.

    Ein Alleingang scheint derzeit aber unwahrscheinlich. Die NHL stellte gegenüber nordamerikanischen Medien klar, dass Russland keine Sonderrolle einnehmen soll. Verhandlungspartner für ein Transferabkommen mit alle Ligen sei nach wie vor die IIHF. Bislang fehlen von den grossen Nationen die Zusagen aus Russland und Tschechien für ein neues Abkommen.

    Eishockey als Mittel der Diplomatie

    Für Medwedew sind vor allem Orte interessant, wo Gazprom selbst aktiv sein kann. In Québec etwa wurde ein Partnerschaftsabkommen mit einer kanadischen Gesellschaft unterzeichnet. "Die Gazprom-Mannschaft hatte etwa 30 Spiele rund um die Welt und Eishockey ist für uns ein Mittel, um diplomatische Beziehungen zu fördern", bezeichnet der Eishockey-Fan die Beweggründe für das Engagement des Gasriesen, "wir spielen in vielen Ländern, wo Gazprom vertreten ist." Damit entspricht er auch der Philosophie anderer Mäzenen im russischen Eishockey, denn aus dem operativen Geschäft lassen sich höchsten wenige Millionen Dollar verdienen, der Rest muss durch reiche Eishockey-Liebhaber gedeckt werden, welche die Eishockey-Arenen als Bühne sehen, um mit Freunden und wichtigen Geschäftskunden Beziehungen zu pflegen. Und dies lässt man sich kosten. Tatneft, das Mineralölunternehmen der Republik Tatarstan, soll mit anderen Geldgebern 80 Millionen Dollar investiert haben, um Ak Bars Kasan zum 1000-jährigen Jubiläum der Stadt im Jahr 2005 den Meistertitel holen zu lassen. Wie so oft im Sport hat das Geld nicht gesiegt - Ak Bars holte den Meistertitel ein Jahr später ohne das Budget derart grosszügig ausreissen zu lassen.


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  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 29. Mai 2008 um 11:29

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    NHL-Star Theo Fleury wird Baseballspieler
    Theo Fleury, der eine NHL-Karriere begleitet von Alkohol- und Drogenmissbrauch absolvierte, ist zurück in den Sportschlagzeilen Kanadas.
    Nachdem der Stanley Cup-Sieger seine Eishockeykarriere in Irland bei den Belfast Giants beendete, Fleury spielte bei Belfast weil er Anteile an der clubbesitzenden Bierfirma hält, wird Fleury nun ins Baseball-Team der Calgary Vipers integriert. Das Minor League Pro-Team erhofft sich so, mehr Zuschauer ins Stadion zu bringen.
    Die Aktion von Fleury erinnert ein bisschen an Basketball-Star Michael Jordan, der als Marketinggag die Chicago Bulls verliess, um bei den Chicago White Sox Baseball zu spielen. Jordans Baseball-Karriere war allerdings nur von kurzer Dauer.
    Fleurys erstes Baseball-Training findet heute Donnerstag statt, das berichtet das kanadische Medienhaus Rogers.

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 29. Mai 2008 um 07:59

    http://de.youtube.com/watch?v=CPiMb_CGtJA

    dä toni isch eifach cool :D

    italien versus frankreich

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 29. Mai 2008 um 06:46

    Metropolit nach St. Petersburg? Mittwoch, 28. Mai 2008, 22:24 Uhr - Maurizio Urech

    Der ehemalige NLA-Spitzenspieler Glen Metropolit könnte nach Russland wechseln, nachdem die Boston Bruins mit einer Vertragsverlängerung zögern.

    Metropolit soll ein Angebot über zwei Millionen Dollar von Lokomotiv Jaroslawl und über 1,5 Millionen Dollar vom SKA St. Petersburg vorliegen haben. Dort ist mit Ivano Zanatta ein alter Bekannter von ihm im Trainerstaff. Auch ansonsten wirbeln die russischen Clubs. Der tschechische New York Rangers-Star Jaromir Jagr soll von Avangard Omsk und Dynamo Moskau Angebote in zweistelliger Millionenhöhe vorliegen haben. Ak Bars Kasan lockt zudem Montréals Weissrusse Andrej Kostitsyn.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 28. Mai 2008 um 20:04

    Martin Kariya zu den SCL Tigers!
    Den SCL Tigers ist mit der Verpflichtung des 26-jährigen Martin Kariya ein Transfercoup gelungen. Der Bruder des berühmteren Paul unterzeichnete im Emmental einen Vertrag über eine Saison mit der Option für eine weitere Spielzeit. Sollte Kariya im Verlauf des Sommers kein NHL-Angebot erhalten, wird der Kanadier zum Saisonstart in der Ilfis auflaufen.
    Die ZSC Lions hatten Kariya vergangenen Sommer verpflichtet, doch der Topscorer der finnischen Liga machte von einer Ausstiegsklausel in die NHL Gebrauch. Während 71 Spielen stürmte der Kanadier dann aber doch für das AHL-Team Peoria Rivermen, Kariya erzielte dabei 53 Scorerpunkte.
    Tigers und Varada gehen getrennte Wege

    Wie auf https://www.eishockeyforum.at/www.slapshot.ch bereits exklusiv angekündigt, trennen sich die SCL Tigers von ihrem ausländischen Stürmer Vaclav Varada. Der Vertrag zwischen den beiden Parteien wurde heute in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst. Für die SCL Tigers entstehen aus der Auflösung des noch gültigen Vertrages keine Kosten.

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 28. Mai 2008 um 16:44

    Das definitive Schweizer EM-Kader.

    Goalies: Diego Benaglio (Wolfsburg). Pascal Zuberbühler (Neuchâtel Xamax). Eldin Jakupovic (Grasshoppers).

    Verteidigung: Philipp Degen (Dortmund). Johan Djourou (Arsenal). Stéphane Grichting (Auxerre). Stephan Lichtsteiner (Lille). Ludovic Magnin (VfB Stuttgart). Patrick Müller (Lyon). Philippe Senderos (Arsenal). Christoph Spycher (Eintracht Frankfurt).

    Mittelfeld: Tranquillo Barnetta (Bayer Leverkusen). Valon Behrami (Lazio Rom). Ricardo Cabanas (Grasshoppers). Gelson Fernandes (Manchester City). Daniel Gygax (Metz). Benjamin Huggel (Basel). Gökhan Inler (Udinese). Johan Vonlanthen (Salzburg). Hakan Yakin (Young Boys).

    Sturm: Eren Derdiyok (Basel). Alex Frei (Dortmund). Marco Streller (Basel).

    komischer entscheid von dem köbeli ?( nominiert häberli nach um ihn dann ein paar tage später wieder nach hause zu schicken.tss

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 28. Mai 2008 um 13:01

    Von Micha Zbinden | 12:53 | 28.05.2008
    LUGANO - Die Würfel sind gefallen: Mario Eggimann und Thomas Häberli gehören ab sofort nicht mehr dem offiziellen Schweizer Nati-Kader für die Euro 08 an.

    Löw streicht Jones, Helmes und Marin

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 28. Mai 2008 um 10:34

    Holland ohne Boulahrouz
    Bondscoach Marco van Basten hat Khalid Boulahrouz vom FC Sevilla als letzten Spieler aus dem holländischen EM-Kader gestrichen. Van Basten entschied sich gestern Abend nicht unerwartet für Verteidiger Mario Melchiot von Wigan Athletic.

    Zuvor hatte van Basten bereits Torhüter Sander Boscher (Twente Enschede) und Denny Landzaat (Feyenoord Rotterdam) aus dem vorläufigen Aufgebot gestrichen.

    Basel installiert 23 temporäre Videokameras
    Die Basler Polizei nimmt während der Euro 08 den öffentlichen Raum stärker ins Visier: Derzeit werden 23 temporäre Kameras installiert, wie die Host City am Montag mitteilte.

    Die Baselbieter Polizei schliesst Posten, um mobil präsent zu sein.
    Die Videokameras behielten die drei Fanzonen, die Fan-Meile und die Umgebung des Stadions St. Jakob im Auge. Diese Überwachung sei gesetzeskonform und vom Datenschutzbeauftragten des Kantons abgesegnet. Die Aufnahmen würden nach 48 Stunden automatisch gelöscht. Die Polizei werte sie nur bei Ausschreitungen aus.

  • Eine etwas andere Sportart

    • TsaTsa
    • 27. Mai 2008 um 20:03

    http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/video/player.html?videoid=17640&rid=186&dummy=1&before=&after=

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