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Beiträge von TsaTsa

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 27. Juni 2008 um 14:22

    Schlecht gespielt, trotzdem wieder gewonnen Europa platzt vor Neid

    Die englische Zeitung „Sun“ schreibt: „Typisches, schreckliches, wunderbares Deutschland.“ Und die „Berner Zeitung“ (Schweiz) ätzt: „Rumpelfußball im Quadrat.“

    Es ist eine Mischung aus Bewunderung, Neid und Furcht.
    [Blockierte Grafik: http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/EM-2008/2008/06/27/europa-platzt-vor-neid/schweinsteiger-mit-deutschland-hut-und-flagge-9646095-mfbh,templateId=renderScaled,property=Bild,width=147.jpg] 
    Schweini schwarz-rot-geil: Seit seiner Rotsperre dreht er richtig auf. Hat großen Anteil daran, dass Deutschland im Finale steht

    Denn am Ende ist es doch wie (fast) immer: Deutschland steht zum 13. (!!) Mal in einem EM- oder WM-Finale. Was für eine Traum-Quote!

    So richtig schön war das Spiel natürlich nicht gegen die Türken. Aber wir haben trotzdem wieder gewonnen – genau darum platzt Europa vor Neid! Lesen und genießen Sie weitere Beispiele: „Der letzte Atemzug der Deutschen wirft die Türkei um“ („El Pais“, Spanien). „Das deutsche Ende ist noch immer das beste“ („Der Standard“, Österreich).

    Die deutschen Spieler blieben sehr realistisch. Per Mertesacker erklärte: „Das war unser schlechtestes Spiel, aber unser größter Sieg.“ Und Christoph Metzelder meinte in Richtung Journalisten: „Ihr könnt schreiben, was ihr wollt. Wir sind im Finale, das zählt.“ Das sieht auch Torsten Frings so: „Wo sind denn die Holländer, Italiener oder Portugiesen, die Franzosen? Richtig, zu Hause! Und wir, wir fahren nach Wien. Wie wir das geschafft haben, ist doch zweitrangig.“

    Aber um jetzt auch den Pott zu holen, müssen sich besonders Mertesacker und Metzelder gewaltig steigern. Der Bremer Mertesacker spielt konstant unter Form. Und kam beim Ausgleich durch Semih mal wieder einen Schritt zu spät. Die Innenverteidigung bleibt unsere Achillesferse.
    Das weiß auch Löw. Fast trotzig sagt er: „Unsere Stärke bleibt unsere Siegermentalität. Wir haben Moral gezeigt und am Schluss der Partie weiter mutig nach vorne gespielt. Am Ende entscheidet eben die Effizienz. Und da waren wir besser.“

    So ist es zum Glück meistens mit uns Deutschen. Sollen die anderen doch schreiben, was sie wollen...


    einbildung ist auch eine ausbildung :P

    trotzdem freue ich mich auf einen eventuellen europameister spanien ;)

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 27. Juni 2008 um 08:43

    Der Salary Cap bringt Nashville in Bedrängnis
    Erwartungsgemäss wird der Salary Cap in der NHL auch in diesem Jahr steigen. Vertrauliche Quellen gaben gegenüber dem kanadischen Medienunternehmen TSN bekannt, dass der Salary Cap nach Abschluss des Geschäftsjahres auf 56.7 Millionen US-Dollar steigen wird. Der Salary Cap wurde nach dem NHL-Lockout eingeführt und ist Ertragsabhängig.
    Ebenfalls vom Salary Cap abhängig ist das Maximalsalär, das eine NHL-Organisation einem Spieler bezahlen darf. Bis jetzt schöpfte unter anderen der Lockout-Berner Daniel Brière diese Summe in Philadelphia vollumfänglich aus, Brière verdient bei den Flyers 10 MIO. US-$ in einer Saison.
    Neu dürfen die NHL-Teams ihren Topspielern bis zu 11.34 MIO. US-$ Lohn anbieten.
    Problematisch wird diese Salärentwicklung für wirtschaftlich schwache Teams. Da mit dem Salary Cap nicht nur die Lohnobergrenze sondern auch das Salärminimum steigt, kommen Teams wie die Nashville Predators zunehmend in Bedrängnis. Das neue NHL-Team von SCB-Verteidiger Roman Josi ist gezwungen, kommende Saison mindestens 40.7 Millionen US-Dollar für sein Team auszugeben. Nashville könnte aber nur rentabel arbeiten, wenn sie nicht mehr als 25 Millionen US-Dollar für ihr Team ausgeben würden.
    27.06.2008

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 26. Juni 2008 um 22:35

    genial wie die spanier spielen. die russen kein brot. hoffentlich wird spanien europameister. :thumbup:

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 26. Juni 2008 um 15:18

    Profi-Flitzer überlistet UEFA :P

    http://www.20min.ch/em2008/news/story/15648028

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 25. Juni 2008 um 23:20

    Peinlichste TV-Panne des Jahres Drei Bildausfälle bei EM-Halbfinale
    Von Britta Frischemeyer
    TV-Skandal beim ZDF: In der zweiten Halbzeit des EU-Knallers Deutschland gegen die Türkei wurde dreimal die Übertragung unterbrochen – einmal sogar über sieben Minuten lang. Grauer Bildschirm, nix zu sehen. 30 Millionen Deutsche sahen schwarz beim Halbfinale.

    Dann, nach drei Minuten meldete sich Moderator Béla Réthy zu Wort, moderierte das Spiel in alter Radio-Manier. Vor den Riesenbildschirmen auf der Berliner Fanmeile wurden die Fans still, um den Reporter verstehen zu können.
    [Blockierte Grafik: http://www.bild.de/BILD/entertainment/TV/templates/8164970-tv-programm-woche-147x110.gif] 
    Was war da los? Ein Blitzschlag? Denn über Wien, dem Austragungsort, war während des Spiels ein Gewitter aufgezogen. BILD.de fragte beim ZDF nach: „Der Host Broadcaster, also der Chefproduzent Bernard Ross, hatte ein technisches Problem. Wir entschuldigen uns bei unseren Zuschauern in Deutschland“, so ein ZDF-Mitarbeiter.

    Zwischenzeitlich hatte das ZDF Bilder vom Schweizer Sender SF übernommen.

    8| austragungsort Wien? verstehe ich da was falsch?

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 25. Juni 2008 um 22:51

    schade eigentlich. hatte den eindruck die türken hätten mehr gemacht fürs spiel. aber die deutschen haben dich immer so ein dusel :wall: ich will die spanier als europameister und sonst halt russland.

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 25. Juni 2008 um 21:18

    ähmmm..............was machen die deutschen? 1-0 für die türkei :huh:

    schade der ausgleich ist da. hätte die deutschen gern noch ein bizzli zappeln gesehn :P

  • Gurkenparagraph

    • TsaTsa
    • 25. Juni 2008 um 17:33
    Zitat von VincenteCleruzio

    auch ja, carissima TsaTsa, habe ich doch glatt vergessen, das rätsel, was ein "marmeladinger" sei, für dich zu lösen.

    dabei handelt es sich um eine austriakische bezeichnung für einen angehörigen des volkes im norden auch der schweiz, dessen nationalmannschaft du heute abend wahrscheinlich die daumen drücken wirst. gelegentlich sollen angehörige dieses volkes, so sie tiroler boden betreten haben, von den eingeborenen ebendort mit einem kernigen: "jungs, habt ihr marmelade mit!" begrüßt worden sein.

    salute, vincente (ich halte auch heute zu den türken!)


    wenn du denkst, dass ich heute zu dem von dir beschriebenen volke nördlich der schweiz halten werde, dann hast du dich gründlich vertan :P obwohl auch ein bisschen deutsches blut in meinen adern fliesst, jedoch ganz im norden fast an der grenze zum land der sagenhaften wikinger herstammt, und eine etwas andere zusammensetzung hat als dieses blut unterhalb hamburg, macht es sich zu wenig bemerkbar als dass ich jetzt für diese nachbarn oben an uns die daumen drücken müsste. nein heute drücke ich den daumen ausnahmsweise türkisch um dann am sonntag für spanien oder die russen zu drücken, damit dann die türken lebewohl sagen müssen, ich weiss, es ist ein bizzli fies :D

    grüässli TsaTsa

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 25. Juni 2008 um 12:39

    Wird aus einer Ente ein Transferkrieg?

    Von Martin Merk

    Der "Toronto Star" berichtete letzte Woche von einer Traumofferte über 12,5 Millionen Dollar steuerfrei aus Russland für Evgeny Malkin. Selbst wenn sich das Gerücht nicht bewahrheiten wird, hat es sehr viel Staub aufgewirbelt und die Fronten im internationalen Club-Eishockey zu einer Art kalten Krieg verhärtet.

    Mit knapp einer Million Dollar Salär muss sich Malkin bei den Pittsburgh begnügen bis zum Ablauf seines Vertrages in einem Jahr. Eine Offerte über 12,5 Millionen Dollar steuerfrei soll er aus seiner Heimat Russland erhalten haben, womit er der bestbezahlteste Eishockey-Spieler werden könnte, falls er seinen Vertrag in der NHL bricht. Dies behauptete zumindest die Zeitung "Toronto Star" letzten Freitag und beruft sich dabei auf einen nicht genannt werden wollenden Offiziellen der neuen russischen Liga KHL.

    Ungesundes Selbstvertrauen in Russland?

    Existiert die Offerte tatsächlich? Sein Agent J. P. Barry bestätigte Anfragen, Malkin liess aber klarstellen, dass er einzig in der NHL spielen möchte. Trotzdem beherrschen das Gerücht und die Folgen die Medien in Nordamerika und Russland seit Tagen. Gut möglich, dass das Gerücht bloss gestreut wurde als ein Mittel zum "kalten Krieg" der Eishockey-Mächte. Denn im aufstrebenden Russland ist die Praxis der NHL, die besten Spieler zu sich zu locken, schon länger ein Dorn im Auge. Das Selbstvertrauen nach dem Gewinn der Eishockey-WM, des UEFA Cup, der Basketball-EM, dem Eurovision Song Contest und dem Erfolg an der laufenden Fussball-EM lässt das Selbstvertrauen und den Nationalstolz in ungeahnte Höhen schweben. Die neue Kontinentalnaja Hokkejnaja Liga (KHL) hat mit Parolen wie "Wir werden besser als die NHL" vor geraumer Zeit zum Kampf geblasen. Russland sieht sich als ein anderes Land als ein paar Jahre zuvor, als man in vielen grossen Sportarten erfolglos war und höchstens Tennisspielerinnen aus optischen Gründen auffielen.

    Metallurgs Kriegserklärung an die NHL

    Doch wer sollte Malkin so viel offerieren? Der Verdacht fiel auf seinen Ex-Club, Europas Clubmeister Metallurg Magnitogorsk. Dessen Manager Gennady Welitschkin dementiert dies zumindest nicht und schiesst mit seinen Aussagen im "Sowjetskij Sport" scharf gegen die NHL. Grund: 2006 wurde Malkin von den Pittsburgh Penguins in die NHL gelockt, obwohl er für diesen Zeitraum bei Metallurg verlängert hatte. In Russland trägt man dies und andere Fälle bis heute als Spieler-Diebstahl nach. In Nordamerika ist man sich keiner Schuld bewusst. Malkin hatte seinen Vertrag in Russland nach russischem Arbeitsrecht (mittlerweile für Sportler angepasst...) formell korrekt aufgelöst und war für Pittsburgh damit vertragslos. Bemühungen von Metallurg Magnitogorsk vor Gerichten blieben deswegen auch ohne Erfolg.

    Die russische Hockey-Seele ist trotzdem angeschlagen und erbost. "Nicht nur Metallurg, ich denke auch andere KHL-Clubs sind bereit Spieler wie Malkin, Ovechkin und Gonchar zu holen. Wir können ihnen bessere Gehälter zahlen als sie es auf der anderen Seite des Ozeans erhalten", gibt sich Welitschkin laut und deutlich. Über Verträge in der NHL schert er sich nicht. "Ich kann schon die Worte vom NHL-Commissioner Gary Bettman hören: 'Lasst uns die Verträge gegenseitig respektieren!' Genau dies wollten wir vor einigen Jahren. Bettman wollte uns nicht treffen, nun ist es zu spät. Die Zeit ist gekommen, um die Rechnungen zu begleichen..." so Welitschkins Kriegserklärung an die NHL.

    Russische Top-Spieler halten wenig von der KHL

    Die Realität sieht jedoch nicht so aus, wie von den Russen erhofft. Die KHL-Clubs können aus ihrem operativen Geschäft nicht einmal soviel Geld generieren wie Topclubs in der Schweiz, Deutschland, Finnland oder Schweden, geschweige denn wie in der NHL. Die Clubs sind vom Wohlwollen der industriellen Oligarchen oder der lokalen Regierungen abhängig, wo durch die steigenden Rohstoff-Preise zweifellos immer mehr Geld vorhanden ist. Waren diese an Bord, gab es Budgets von bis zu 80 Millionen Dollar. Umgekehrt gab es in den vergangenen Jahren Superliga-Clubs, welche verlassen wurden und mit einem Umsatz von rund 2 Millionen Dollar zum Rückzug bliesen - zum Vergleich, die Lohnuntergrenze in der neuen KHL beträgt 10 Millionen Dollar. Viele russischen Stars spielen lieber für weniger Geld in der professionelleren NHL, welche sportlich attraktiver ist und in deren Städte ein gewisser Wohlstand herrscht. Nicht nur Malkin erteilte der NHL eine Absage, sondern jüngst auch der als Nummer 6 von den Columbus Blue Jackets gedraftete Nikita Filatov vom ZSKA Moskau. "Ich habe Amerika gewählt und werde unter keinen Umständen in die KHL zurückkehren. Selbst nicht, wenn ich in Farmteams oder Juniorenteams beginnen muss", wird das 18-jährige Stürmertalent im "Sowjetskij Sport" zitiert.

    Drohende Worte Fasels nach Russland

    Auch die IIHF liess nicht mit einer Antwort zu den Unstimmigkeiten zwischen den Eishockey-Grossmächten warten. Sie liess mitteilen, dass man mit der NHL eine Vereinbarung habe, nach dem Nicht-Zustandekommen eines neuen Transferabkommens die Verträge gegenseitig zu respektieren, sofern sie nicht durch Klauseln aufgelöst werden können. "Wir würden die Verpflichtung eines Spielers unter Vertrag von eine der beiden Seiten als ein Bruch der Vereinbarung und der existierenden Prinzipien sehen", teilte der IIHF-Präsident René Fasel nordamerikanischen Medien mit. Dabei drohte er auch mit dem Ausschluss von Verbänden, welche dies zuliessen, von internationalen Wettbewerben wie die Champions Hockey League, die WM oder die Olympischen Spielen. In Russland ist man über das Statement erbost, in Internet-Umfragen russischer Medien wird gar Fasels Absetzung gefordert.

    Annäherung in der Stadt der Liebe?

    Eine Abkühlung der Krise könnte ein geplantes Treffen Anfang Juli in Paris zwischen Vertretern der NHL und der europäischen Verbänden unter Vermittlung der IIHF bringen. Am Dienstag schickte die NHL einen entsprechenden Entwurf nach Moskau. "Wir hoffen auf gute Resultate", sagt der KHL-Präsident und IIHF-Vizepräsident Alexander Medwedew gegenüber russischen Medien, "aber man sollte nicht vergessen, wie die NHL früher auf unsere Verträge gespuckt hat. Wir bevorzugen jedoch eine Kooperation statt einen Konflikt. Aber wenn die Amerikaner das Kriegsbeil werfen, werden wir eine passende Antwort finden."

    Die Russen wollen vom alten Transferabkommen mit 200'000 Dollar Entschädigung für jeden Spieler, ob mit oder ohne weiterlaufenden Vertrag, seit 2006 nichts mehr wissen und fanden das Vorbild im Fussball. Geträumt wird von individuellen Ablösesummen in anderen Sphären. Wie etwa die zwei Millionen Dollar Ablöse, welche Metallurg Magnitogorsk von den Pittsburgh Penguins vergeblich gefordert hatte.

    Ziel scheint es zu sein, als ein Übergang während der Saison 2008/09 ohne Transferabkommen, den kleinsten gemeinsamen Nenner zwischen den Ligen zu finden. Dies könnte ein zu ratifizierendes Dokument sein, wonach man die Verträge gegenseitig respektiert. Die Russen und einige andere Verbände stellen dabei weitere Forderungen: Spieler unter 21 Jahren dürfen nicht von Europa nach Nordamerika wechseln (oder beidseitig nicht wechseln). Die Russen argumentieren, wie auch eine IIHF-Studie, dass Spieler, die nicht schon früh bereits für die NHL sind wie einige wenige Ausnahmetalente, sich besser in ihrer Heimat entwickeln und später in die NHL wechseln. Spieler wie die Schweizer Martin Gerber, Jonas Hiller und Mark Streit sind gute Beispiele hierfür.

    Russen treiben Löhne in die Höhe

    Selbst wenn die NHL die KHL derzeit als "keine Bedrohung" betitelt, so wird sie zumindest die steigende Lohnspirale zu spüren bekommen durch die lukrativen Offerten der KHL-Clubs. Die Liga wird anfangs September mit 24 Teams an den Start gehen, darunter 21 aus Russland sowie je eines aus Lettland, Kasachstan und Weissrussland. Fünf Ausländer dürfen pro Club eingesetzt werden, wobei Torhüter doppelt zählen. Für 2009/10 werden weitere Teams gelockt, angeblich aus Finnland, Deutschland, Österreich, Schweden und der Ukraine, auch wenn Zweifel angebracht sind, ob Clubs aus Westeuropa wirklich so viel Interesse an einer Teilnahme haben, wie von den Russen behauptet. Die steigende Lohnspirale bekommen die Clubs in Westeuropa jedoch bereits jetzt zu spüren. Aus Finnland und Schweden sind mehrere Stars in die KHL abgewandert. Und kleinere Clubs auf Ausländersuche wie etwa der EHC Biel oder mehrere DEL-Clubs beklagen sich, dass gute Ausländer kaum mehr zu vernünftigen Preisen zu haben seien wegen den Russen


    Ray Emery zu AK Bars Kazan?

    Ottawas Skandaltorhüter Ray Emery, der zum Beginn dieser Woche aus seinem NHL-Vertrag ausgekauft wurde, hat ein Angebot von AK Bars Kazan aus der russischen Superliga vorliegen. In der NHL dürfte Emery nach seinem skandalösen Teamverhalten Mühe haben, einen neuen Arbeitgeber zu finden.

  • Gurkenparagraph

    • TsaTsa
    • 25. Juni 2008 um 11:42
    Zitat von VincenteCleruzio

    "marmelade" ist, genau genommen, kein ursprünglich österreichisches, sondern ein "englisches" wort und steht für "bitter-orangen"-konfitüre - im zollkodex der eu wird mit "marmelade" bitter-orangen-konfitüre und konfitüre aus anderen zitrusfrüchten verstanden, das war der grund, warum auch in österreich marillen/stachelbeeren/erdbeeren/himbeeren-konfitüre auf den etiketten der gebinde, in denen diese ware angeboten wird, nicht mehr "marmelade" genannt werden darf - verwechslungen sollen ausgeschlossen werden, frustrationen von konsumenten vermieden werden, die österreichische "marmelade" kaufen und dann feststellen müssen, dass es sie nicht bitter-orangen-konfitüre genießen dürfen, sondern zB marillen-pampe löffeln müssen.

    dass die gurken-krümmungs-vorschriften der eu fallen sollen, ist sehr zu begrüßen und letztlich auf eine initiative meines cousins dritten grades, des ehrenwerten lord stanley, zurückzuführen.

    der alte knabe hat auf seine alten tage ein neues hobby entdeckt, und zwar das schöpfen maßangefertigter natur-latex-kondome: er bezeichnet sich - hochadel verpflichtet, wenn es darum geht, bürgerliche zu schocken -, neuerdings als "condomeur artisanal". von der erregten natur nimmt er zunächst einen gipsabdruck, fertigt mit dessen hilfe einen nahezu perfekten abguss und verwendet diesen abguss dann dazu, durch wiederholtes tauchen in flüssiges latex passgenaue kondome zu fertigen.

    durch die lockerung der krümmungsvorschriften der gurken wird die nachfrage nach maßanfertigungen nach der natur steigen, erhofft sich der lord.

    salute, vincente.

    betr. gurken-krümmungs-vorschriften , mir fehlen die worte :D

    jetzt weiss ich warum die banane krumm ist :thumbup:

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 25. Juni 2008 um 11:33
    Zitat von Fan_atic01

    ich bin eishockeyfan und höre kein metal. (oder nur wenig)
    also bitte keine veralgemeinerungen! ;)

    sorry, musik ist sowieso geschmackssache......wollte dies nicht verallgemeinern :wacko: ;)

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 25. Juni 2008 um 10:03

    hardrock, metal und eishockey und fans harter musik gehören zusammen ;)

  • Gurkenparagraph

    • TsaTsa
    • 25. Juni 2008 um 07:03

    @ iceman 73

    bei uns gibts frankfurter, sowie "wienerli" und knacker. was der unterschied zwischen frankfurter und wienerli ausmacht weiss ich auch nicht. vielleich die grösse :rolleyes: wienerli sind schlanker und länger als frankfurter, die knacker dick und kurz aber beim reinbeissen knacken die tatsächlich. der geschmack ist bei allen so in etwa gleich.

    @ vincente

    marmeladinger kenne ich wirklich nicht, also hab den namen noch nie gehört :huh:

    wie sagt man bei euch denn zum beispiel dem feldsalat oder rapunzel, oder wie muss man den bezeichnen laut EU? bei uns nüsslisalat genannt.

    und muss man zum beispiel mayonnaise, portemonnaie und diverse andere artikel wirklich so schreiben, wie mans ausspricht, oder ist das wieder ein anderes kapitel? von daher bin ich froh, dass wir diese französischen artikel auch so belassen können. majonäse oder wie man das denn schreibt. schrecklich :D

  • Gurkenparagraph

    • TsaTsa
    • 24. Juni 2008 um 23:52

    ich sehe schon, ich kenne die EU paragraphen nicht :) marmelade ist für mich eh ein fremdwort, mit konfitüre bin ich aufgewachsen ;) das die den EU-mitgliedern noch vorschreiben wie lebensmittel zu heissen haben tssss........

  • Gurkenparagraph

    • TsaTsa
    • 24. Juni 2008 um 23:34

    «Gurkenparagraph» soll fallen
    Die EU-Kommission will einen neuen Anlauf zur Abschaffung der vielbelächelten Vorschriften für den Krümmungsgrad von Gurken starten.

    EU-Agrarkommissarin Mariann Fischer Boel sagte am Dienstag in einem AP-Interview: «Ich finde nicht, dass ich mit Entscheidungen über die Form einer Gurke meine Zeit verschwenden sollte.» Sie wolle im kommenden Monat vorschlagen, die Vorschriften für die Gestalt verschiedener Gemüsesorten abzuschaffen - darunter neben Gurken auch Auberginen und Zucchini, Bohnen, Zwiebeln und Lauch.

    Frühere Vorstösse der Kommission in diese Richtung waren am Widerstand der EU-Regierungen gescheitert. Diese äusserten die Befürchtung, bei einer Abschaffung der Vorschriften könnte den Verbrauchern minderwertige Ware untergejubelt werden. Fischer Boel sagte der AP, angesichts der steigenden Lebensmittelpreise könnte die Zulassung optisch nicht ganz perfekter und dafür billigerer Früchte vielen Verbrauchern nützen. Für einkommensschwache Haushalte wäre das eine «Verbesserung der Lebensqualität», sagte Fischer Boel.

    das ist ja wohl ein witz 8| dass es so etwas gibt habe ich nicht gewusst :P dürfen die gurken nicht wachsen so frei nach natur? du meine güte, hat die EU nichts anderes zu tun. was passiert denn mit den gurken die diesen standard nicht haben?
    hat die EU noch mehr solcher paragraphen :D

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 24. Juni 2008 um 21:33

    Niskala zu Philadelphia Dienstag, 24. Juni 2008, 21:20 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/janne_niskala/portrait.jpg]


    Die Philadelphia Flyers haben die NHL-Rechte am früheren EVZ-Verteidiger Janne Niskala erworben.

    Niskala spielte zuletzt für die Nashville Predators, welche im Gegenzug den Flügel Triston Grant und ein Siebtrunden-Draftrecht erhielten.

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 24. Juni 2008 um 06:47

    detroit rock city > Kiss

    kiss rauf und runter

    war mega geil, das konzert gestern :thumbup:

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 22. Juni 2008 um 17:53

    [Blockierte Grafik: http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/TV/2008/06/22/tagesthemen/falsche-flagge-quer-9609173,templateId=renderScaled,property=Bild,width=465.jpg]Rot-Schwarz-Gold statt Schwarz-Rot-Gold ARD zeigt falsche Deutschlandfahne
    Peinlich für die „Tagesthemen“: Bei einem Bericht zum bevorstehenden EM-Halbfinale Deutschland-Türkei zeigte die Sendung am Samstagabend eine falsche Deutschlandfahne.

    Während Tom Buhrow das EM-Halbfinale Deutschland-Türkei anmoderierte, wurden im Hintergrund zwei Fahnen eingeblendet: Die türkische (weißer Stern und Halbmond auf rotem Grund), und daneben eine rot-schwarz-goldene Fahne.


    Nanu, die deutsche Fahne ist doch aber Schwarz-Rot-Gold! Viele Zuschauer wunderten sich. Aus dem „Tagesthemen“-Archiv in der ARD-Mediathek ist die entsprechende Passage bereits verschwunden

    das ist aber peinlicher als peinlich :D

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 22. Juni 2008 um 17:25

    Tanguay zu den Canadiens Samstag, 21. Juni 2008, 7:36 Uhr - Martin Merk

    Die Montréal Canadiens haben von den Calgary Flames den Stürmer Alex Tanguay (Ex-Lugano) mit einem Vertrag bis 2009 übernommen und dafür letzte Nacht ihr Erstrunden-Draftrecht hergegeben.

    Montréal-GM Bob Gainey hatte schon vor dem Draft angekündigt, für einen Top-Spieler auf einen Draft in der ersten Runde zu verzichten. Nun wurden von Calgary der 5,375 Millionen Dollar schwere Vertrag Tanguays übernommen. Gleichzeitig hat Gainey Verhandlungen mit Mats Sundin von den Toronto Maple Leafs aufgenommen. Die Clubs konnten sich auf einen Deal einigen und Montréal erhielt die Erlaubnis, mit dem Schweden Verhandlungen zu führen. Frühestens nächste Woche dürfte man auch auf den Schweizer Mark Streit zu kommen, der per 1. Juli zum "unrestricted Free Agent" wird und so ablösefrei wechseln kann. Falls nach Tanguay aber auch Sundin unter Vertrag genommen wird, wird es jedoch eng im Salary Cap für eine angemessene Offerte an den Schweizer.

    Während die Calgary Flames Tanguay ziehen lassen, holten sie mit Mike Cammalleri von den Los Angeles Kings einen dicken Fisch und gaben dafür ebenfalls ein Erstrunden-Draftrecht ab. Die Phoenix Coyotes haben Floridas Captain Olli Jokinen (Ex-Kloten) verpflichtet im Tausch mit Nick Boynton, Keith Ballard und einem Zweitrunden-Draftrecht. In weiteren Draft-Deals holten die Columbus Blue Jackets R.J. Umberger von Philadelphia sowie Steve Eminger von Washington..

    Philadelphia draftet Luca Sbisa Samstag, 21. Juni 2008, 7:17 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/luca_sbisa/portrait.jpg]


    Die Philadelphia Flyers haben den Schweizer Luca Sbisa in der ersten Runde als Nummer 19 für die NHL gedraftet.

    Der 18-jährige Zuger Verteidiger Luca Sbisa ist wie erwartet zum dritten Schweizer Erstrundendraft geworden nach Michel Riesen (1997, Nr. 14, Edmonton) und Luca Cereda (1999, Nr. 24, Toronto).

    Sbisa spielte bis vor einem Jahr für den EV Zug bei den Elite-Junioren sowie acht NLA-Spiele und wechselte zu den Lethbridge Hurricanes, mit denen er in der kanadischen Top-Juniorenliga WHL diesen Frühling das Finale erreichte.

    In der Nacht auf heute konnte er sich mit den Philadelphia Flyers über seine Zukunft unterhalten, welche ihn an 19. Stelle für die NHL gedraftet haben. Er wird sehr wahrscheinlich für Camps mit den Flyers aufgeboten. Danach dürfte er wohl bei seinem WHL-Team bleiben, da er erst 2009/10 in der Farmteam-Liga AHL spielberechtigt wird.

    Als Nummer eins wurde erwartungsgemäss der kanadische Center Steven Stamkos von Tampa Bay gedraftet. Dies vor Drew Doughty (Los Angeles). Sbisa war der vierte Europäer nach Nikita Filatov (Russland, Columbus, Nr. 6), Mikkel Bødker (Dänemark, Phoenix, Nr. 8) und Erik Karlsson (Schweden, Ottawa, Nr. 15).

    Die weiteren Draft-Runden finden heute statt, dabei werden sich weitere Schweizer wie die Verteidiger Roman Josi und Lukas Stoop oder Goalie Robert Mayer Hoffnungen machen.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 22. Juni 2008 um 17:22

    Gerhard Puschnik wird Chur-Trainer Freitag, - Martin Merk / ehcfans.ch

    Der in die 1. Liga abgestiegene EHC Chur hat den Österreicher Gerhard Puschnik als neuen Trainer vorgestellt.

    Puschnik, der früher die VEU Feldkirch trainierte, wird neben seinem Job bei Chur auch weiterhin U20-Nationaltrainer Österreichs bleiben. Er wurde an der heutigen Generalversammlung vorgestellt.

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 22. Juni 2008 um 09:30

    und so endete das fest der oranjes in der schweiz

    30 Festnahmen und 800 Patienten in Basel

    Basel - Mit der Niederlage Hollands im EM-Viertelfinalspiel gegen Russland ist das orange Fest in Basel jäh gestoppt worden. In der Nacht kam es in der Stadt am Rhein zu dutzenden Schlägereien. 30 Personen wurden festgenommen. (rr/sda)

    [Blockierte Grafik: http://www.fussball.ch/fussball_img/article/134737-ho.jpg] 
    Vor allem die Hitze machte den Fans zu schaffen.
    [Blockierte Grafik: http://www.fussball.ch/img/1x1transp.gif] [Blockierte Grafik: http://www.fussball.ch/img/1x1transp.gif] 
    Die russischen Fans waren klar in der Unterzahl.
    [Blockierte Grafik: http://www.fussball.ch/img/1x1transp.gif] 
    Die üblichen Samstagabendschlägereien hätten sich mit dem Frust der holländischen Fans vermischt, sagte Nicolas Drechsler, Sprecher des Sicherheitsdepartements Basel-Stadt, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.


    Es sei zu zwei bis drei dutzend Schlägereien gekommen, aber zu keiner Massenschlägerei.
    Dabei hätten sich Holländer untereinander, Holländer mit Schweizern, Holländer mit Russen und Schweizer untereinander geprügelt, sagte der Sprecher weiter.
    Die Polizei habe ständig überall Präsenz markieren müssen. «Wir haben alles gebraucht, was vorhanden war.»
    Hitze und Alkohol
    Gefragt war auch die Sanität: Bis Mitternacht seien 800 Personen medizinisch versorgt worden, hiess es in einer Mitteilung des Sicherheitsdepartementes. 65 Personen mussten ins Spital gebracht werden.
    Die meisten der versorgten Personen hätten Mühe mit der Hitze, mit dem Alkohol oder mit beidem gehabt. Einige hätten lebensbedrohliche Kreislaufprobleme gehabt. Gefährliche Verletzungen hätten Personen auch von Stürzen davongetragen.
    Zum allergrössten Teil sei der Riesenanlass jedoch in sehr geordneten, friedlichen Bahnen abgelaufen, bilanzierte das Sicherheitsdepartement.
    Mit gegen 180'000 Gästen hatte Basel den bisher grössten Fan-Aufmarsch an der EM erlebt. Dabei waren die Oranje-Fans in der Überzahl. Die rund 10'000 russischen Fans traten in der orangen Übermacht kaum in Erscheinung.

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 21. Juni 2008 um 23:47

    jetzt sind also drei vermeintlich unschlagbare mannschaften draussen. kroatien, portugal und holland. da müssten ihnen ja morgen die spanier folgen.

    also für bella italia wäre es supper ;)

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 21. Juni 2008 um 13:35

    http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/video/player.html?videoid=18166&rid=2615&dummy=1&before=&after=und

    und wer soll jetzt die euro 08 gwinnen? natürlich der bessere, italien oder holland ;)

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 20. Juni 2008 um 14:51

    http://www.20min.ch/em2008/nike_football/story/24572720

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 19. Juni 2008 um 19:34

    Edmonton und Tampa Bay verkauft Donnerstag, 19. Juni 2008, 17:21 Uhr - Martin Merk

    Die NHL hat den Verkauf der beiden Franchisen Edmonton Oilers und Tampa Bay Lightning genehmigt.

    Die Investorengruppe hinter den Edmonton Oilers hat den Club an den ortsansässigen Milliardär Daryl Katz verkauft, der auf dem Transfermarkt zuschlagen möchte und sich für eine neue Halle einsetzt. Er ist durch sein Pharma-Unternehmen Rexall bereits involviert und trägt die Namensrechte bis 2013 an der jetzigen Halle. Der Kaufpreis beträgt 200 Millionen Dollar. Tampa Bay wurde für 206 Millionen Dollar von Investoren um Oren Koules und Len Barrie gekauft. Beide Käufe dürften Ende Juni formell über die Bühne gehen. Einig wurde man sich in beiden Fällen schon anfangs Jahr.
    ist ja schon verrückt, wenn man das so hört. da wird ein ganzer eishockeyclub samt inhalt verkauft :huh:

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