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Beiträge von TsaTsa

  • Offene russische Liga

    • TsaTsa
    • 9. Juli 2008 um 13:16

    Emery zu Atlant Mytischtschi Mittwoch, 9. Juli 2008, 11:42 Uhr - Martin Merk

    Martin Gerbers früherer Konkurrent Ray Emery wechselt nach Russland zu Atlant Mytischtschi - wie auch viele andere Torhüter aus dem Westen.

    Die russische Liga KHL lässt bekanntlich den Rubel rollen. Und mangels erfolgreicher Torhüter sind Goalies besonders gefragt. Der neuste Zuzug ist jener vom Kanadier Ray Emery. Dessen Wechsel von den Ottawa Senators zu Atlant Mytischtschi sei nur noch eine Formsache, bestätigt sein Agent zur "Ottawa Sun". Er soll für ein Jahr und einem Grundsalär von zwei Millionen Dollar unterschreiben. Emery bekam vor einem Jahr einen dicken Vertrag in Ottawa, verlor letzte Saison aber den Posten des Stammtorhüters an den Schweizer Martin Gerber und wurde wegen zusätzlicher Negativ-Schlagzeilen neben dem Eis herausgekauft. Einen neuen Club fand er in der NHL nicht. Die Strafe für seine unvorbildliche Arbeitseinstellung: ein Jahr im wenig glamourösen Moskauer Vorort Mytischtschi.

    Emery ist nur einer von vielen ausländischen Torhütern in der russischen Liga - obwohl diese gemäss Reglement zwei der fünf Ausländerlizenz beanspruchen. Weitere dürften bald folgen, etwa der frühere Biel-Goalie Marek Pinc, eigentlich in Tschechien bei Vitkovice Ostrava unter Vertrag, dürfte zum Aufsteiger Awtomobilist Jekaterinburg wechseln, der auch mit Sébastien Charpentier von den Krefeld Pinguinen verhandelt. Ak Bars Kasan holte Wade Dubielewicz von den New York Islanders als Ersatz für den Finnen Mika Noronen (zu Torpedo Nizhny Novgorod), Avangard Omsk John Grahame von den Caronlina Hurricanes und Barys Astana Marc Lamothe vom Ligakonkurrenten SKA St. Petersburg, wo Robert Esche das Tor hütet. Andere Clubs verlängerten mit ausländischen Goalies, etwa Amur Chabarowsk mit Tyler Moss. Metallurg Magnitogorsk und Travis Scott pokern ebenfalls um einen neuen Vertrag. Er wurde letzte Saison für angeblich eine Million Euro aus dem Kontrakt mit den Kölner Haien herausgekauft. Selbst der Armeeclub ZSKA Moskau setzt auf einen Ausländer, den Finnen Jussi Markkanen von Jokerit Helsinki, nachdem der Kanadier Tom Lawson zu Sibir Nowosibirsk ging.

    Auch zwei deutsche Goalies wurden in die KHL geholt: Spartak Moskau holte Dimitrij Kotschnew von Iserlohn (und den Stürmer Eduard Lewandowski von Mannheim), der Moskauer Vorortsclub Vityaz Dimitri Pätzold vom AHL-Team Worcester. Beide Goalies sind, mit vielen anderen Deutschstämmigen, in Kasachstan aufgewachsen und im Jugendalter nach Deutschland gewechselt. Nun sollen sie russische Pässe erhalten.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 9. Juli 2008 um 11:31

    NHL-Spieler Thoresen verhandelt mit Genf
    Der norwegische NHL-Spieler Patrick Thoresen schlug eine Zweiweg-Offerte der Philadelphia Flyers aus der NHL aus und prüft gemäss eigenen Aussagen den europäischen Markt. Das berichten kanadische Medien. Gemäss Recherchen von slapshot.ch verhandelt der 24-Jährige mit dem HC Genf-Servette, der noch vor Saisonbeginn einen neuen Ausländer präsentieren will. Zudem zeigen die Kloten Flyers und der HC Lugano Interesse am NHL-erfahrenen Norweger (106 NHL-Spiele).

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 8. Juli 2008 um 23:28

    Patrick Thoresen in die NLA? Dienstag, 8. Juli 2008, 18:50 Uhr - Martin Merk

    Wechselt der norwegische NHL-Stürmer Patrick Thoresen in die National League A? Der 25-Jährige sieht seine nähere Zukunft jedenfalls in Europa.

    Thoresen hat bekannt gegeben, dass er eine Offerte der Philadelphia Flyers für eine Vertragsverlängerung ablehnt und temporär nach Europa zurückkehrt. "Ich möchte einen Einwegvertrag", stellte Thoresen im norwegischen Radio NRK klar. Er wolle eine gewisse Sicherheit für sich und seine Familie. Einen Einwegvertrag waren die Flyers jedoch nicht bereit, zu offerieren, weshalb sich Thoresen für eine Rückkehr nach Europa ausgesprochen hat. Der Flügelstürmer wechselte vor zwei Jahren von Schweden in die NHL. Für Edmonton und Philadelphia erzielte er in 120 Spielen 6 Tore und 20 Assists. Wohin Thoresen wechseln wird? Er verrät nur soviel: "Man wird es in den nächsten Tagen sehen. Es wird entweder in der Schweiz oder in Schweden sein."

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 8. Juli 2008 um 07:13

    Russen in meiner region
    Eishockey: 7. Juli 2008 21:55
    Russische Pirouetten in Wetzikon
    Talente und Superstars bereiten sich unter Wladimir Jursinow auf die Saison vor
    Normalerweise kurven Amateurspieler übers Wetziker Eis. Nicht so gestern: In der Halle trainierten unter Wladimir Jursinow auch die russischen Stars Alexei Yashin und Darius Kasparaitis.

    Die Szenerie mutet fremd an. Das Licht in der Eishalle ist fahl, die nackten Betonwände sind an vielen Stellen ausgebessert. Die Kälte in der Halle ist unangenehm. Im Anspielkreis versammelt sich immer wieder eine kleine Gruppe von Hockeyspielern um einen älteren Mann mit Mütze. Einige Akteure stehen, andere wiederum knien auf dem Eis, hören dem Übungsleiter zu. Dieser spricht russisch. So wie der Grossteil der Spieler, der Co-Trainer sowie der Betreuer, der an der Bande der Kälte im Kurzarmhemd trotzt. Was aussieht wie der Alltag einer russischen Hockeymannschaft irgendwo weit hinter dem Ural, spielt sich im Zürcher Oberland ab. Doch was machen Russen in Wetzikon? Hat sich der heimische EHCW etwa massiv verstärkt?
    Die «Jünger» Jursinows

    Mitnichten. Der Grund, warum in der Wetziker Nebenhalle, da, wo sonst Plauschmannschaften ihrem Hobby nachgehen, zwölf russische Profis sowie vier Schweizer Torhüter auf dem Eis stehen, heisst Wladimir Jursinow. Der frühere Kloten-Flyers-Trainer und langjährige Coach der «Sbornaja» bringt seit Jahren ehemalige Schützlinge in der Sommerpause wieder auf Betriebstemperatur. «Ich kann mich unter Jursinow vor allem im technischen Bereich weiterentwickeln», erklärt der 19-jährige Flügelstürmer Alexi Dostoinov, der bei Kitchener in der kanadischen Juniorenliga spielt, seine Motivation, sich jährlich unter Jursinows Fittiche zu begeben. Dostoinov spricht, obwohl in Moskau geboren und teilweise aufgewachsen, perfekt schweizerdeutsch, war er doch als Junior bei den GCK Lions. Im Notfall könnte er also in Wetzikon für die Schweizer Goalies, zu denen Tobias Stephan (Dallas Stars) gehört, als Übersetzer amten.
    Neben vielen Talenten tummeln sich auf dem Oberländer Eis aber auch Stars wie Alexei Yashin (siehe Interview), der in Yaroslavl drei Millionen Dollar verdiente und damit wohl in einer Saison mehr einnimmt, als das Wetziker Eisstadion Wert hat. Oder der langjährige NHL-Verteidiger (863 Spiele) Darius Kasparaitis, der auch mit 36 Jahren noch vor Spielfreude strotzt. Von Stargehabe aber keine Spur. «Das sind ganz normale Typen», beschreibt Dostoinov das Auftreten seiner berühmten Mitspieler auf und neben dem Eis.
    Spielwitz und «kindliche» Freude

    Während der ersten Stunde des Trainings stehen vier Verkehrshütchen, Bestandteil jeder Übung, am selben Platz. Die Spieler aber sind ständig in Bewegung, vollführen Drehungen vorwärts und rückwärts, variieren das Tempo. Minutenlang ist nur das Kratzen der Kufen zu hören, der Knall, wenn eine Scheibe an die Bande prallt. So still und konzentriert die Spieler im technischen Teil des Trainings noch arbeiteten, so ausgefallen und locker ist die Stimmung nach der Eisreinigung. Jursinow lässt auf engstem Raum eins gegen eins spielen, später treten Zweierteams gegeneinander an. Das Tempo ist hoch. Die Akteure zeigen viel Spielwitz und «kindliche» Freude, wenn etwas gelingt. Auf den Knien rutschend bejubelt beispielsweise Kasparaitis einen Treffer. Die Arme streckt er gegen das Hallendach, sein Mund ist zu einem breiten Grinsen verzogen. Auch Yashin reckt schon mal die Faust in die Höhe, wenn der Puck im Netz zappelt.
    Während der 68-jährige Trainer in der ersten Stunde viel insistiert hatte, hält er sich nun zurück. Er scheint einfach den Moment zu geniessen. Bis Ende Woche ist die jursinowsche Familie noch zusammen. Dann verstreuen sich die Spieler wieder in alle Himmelsrichtungen. Zumindest bis im nächsten Sommer.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 7. Juli 2008 um 23:14

    Simon Züger sucht Job
    Er begann die Saison als Nummer eins bei Lugano, wurde im Laufe der Saison nach der Verpflichtung von David Aebischer zu Basel transferiert und dort ist er das Opfer der taktischen Verwahrlosung und sportlichen Verelendung geworden:

    Abstieg in der Liga-Qualifikation gegen Biel. Nun sucht Simon Züger einen neuen Job. In der ganzen Nationalliga hat er keine Anstellung gefunden. Zu Recht ist der 27-jährige Torhüter, der in der Saison 1997/98 bei Rapperswil in der NL A debutierte und seine beste Zeit in Ambri hatte (2002 bis 2006), um dann als Nummer eins in Lugano (ab 2006 bis zum Transfer nach Basel letzte Saison) zu scheitern, der Überzeugung, dass sein Karriere-Weg noch weitergehen kann.

    schade dass er bis jetzt keinen arbeitgeber gefunden hat. so schlecht wie er immer dargestellt wird ist er gar nicht.

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 7. Juli 2008 um 11:30

    ich hör' mir Box of Frogs an. echt gute musik, nach meinem gusto ;)

  • Offene russische Liga

    • TsaTsa
    • 7. Juli 2008 um 10:59

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/images/spacer.gif] 
    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20080707084826.jpg] Nach 150 Spielen, 167 Scorerpunkten und ersten Erfahrungen als Trainer verlässt Harijs Witolinsch den HC Thurgau


    Harijs Witolinsch wird Trainer in der KHL
    Harijs Witolinsch, der in 150 Spielen für den HC Thurgau 167 Scorerpunkte sammelte, erhielt ein Angebot, in der neu formierten russischen Liga KHL ein Traineramt zu bekleiden. Unterzeichnet sei noch kein Vertrag, doch Witolinsch habe die mündliche Zusage, ab September dieses Jahres dem HK MVD Balashikha als Assistenztrainer beizutreten.

    Der Tabellen-Zehnte der abgelaufenen Super League-Saison wird vom ehemaligen lettischen Nationaltrainer Oleg Znarok trainiert. Unter Znarok wurde Witolinsch schon zum Assistenztrainer des Nationalteams befördert. Nun holte Znarok seinen Assistenten nach Russland.

    Die Pikes Oberthurgau, die unter Witolinsch im vergangenen Frühling in die Regio League aufstiegen, gaben Witolinsch bereits eine Freigabe für "die Chance seines Lebens", wie es Witolinsch gegenüber der Thurgauer Zeitung bezeichnet. Wie schnell diese Chance aber wieder zunichte sein kann, zeigt das Beispiel der abgelaufenen russischen Eishockeysaison: Nicht weniger als 17 Trainer mussten in dieser Spielzeit den Posten räumen.

  • Riskantes Experiment in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 7. Juli 2008 um 10:01

    neues vom schwarzen loch ?(


    Genfer Forscher starten am 1. August ein Mega-Experiment

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    Von Simon Spengler | 08:47 | 07.07.2008
    Am 1. August könnte die Welt im Schwarzen Loch versinken. Das sagen Kritiker zum grössten Experiment der Geschichte, das dann im Cern in Genf startet. Wer trägt dafür die Verantwortung?



    <A href="http://is.blick.ch/img/gen/v/N/HBvNx0f9_Pxgen_r_900x700.jpg" descr="Urkräfte im Universum Verschwindet unsere Erde in einem «Schwarzen Loch», wenn die ersten atomaren Teilchen in der Röhre aufeinanderprallen? (Montage: Blick) " wcf_href="http://is.blick.ch/img/gen/v/N/HBvNx0f9_Pxgen_r_900x700.jpg">[Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/v/N/HBvNx0f9_Pxgen_rc_Ax389,500x389+0+0.jpg]


    Urkräfte im Universum Verschwindet unsere Erde in einem «Schwarzen Loch», wenn die ersten atomaren Teilchen in der Röhre aufeinanderprallen? (Montage: Blick)


    Ein grosser Knall, und alles ist weg. Einfach alles. Die ganze Welt mit Mann und Maus in Sekundenbruchteilen verschluckt vom Schwarzen Loch. Also die Umkehrung vom Urknall, aus dem die Welt vor Milliarden Jahren entstand.

    Wenn man dem deutschen Physiker Otto E. Rössler glauben will, droht uns dieses Horrorszenario schon ziemlich bald. Genau gesagt ab dem 1. August. Dann wird im Genfer Forschungszentrum Cern der erste Teststrahl von atomaren Teilchen in die 27 Kilometer lange unterirdische Umlaufbahn aus Stahlrohren geschossen.

    Es soll passieren, wenn dann, wie von den Wissenschaftlern erhofft, die Bruchstücke von Atomen an genau festgelegten Orten in der Röhre aufeinanderknallen – und im Experiment genau das nachgespielt wird, was beim ersten Urknall passierte. Das nämlich wollen die Wissenschaftler mit dem Mega-Experiment herausfinden. Glaubt man Rössler, gibts nur noch schwarz zu sehen. Laut ihm entstehen dann Schwarze Löcher, in denen jede Materie verschwindet.
    Und wer trüge für dieses Spiel mit dem Universum die Verantwortung?

    Nein, es ist nicht die Genfer Kantonsregierung, auf deren Areal der experimentelle Big Bang passiert. Auch nicht unser Forschungsminister Pascal Couchepin – zumindest nicht allein. «Das Forschungsinstitut wird vom Cern-Rat geführt, in dem aus jedem der 20 beteiligten europäischen Länder je zwei Delegierte vertreten sind», erklärt Jean-Pierre Ruder, Leiter des Bereichs für multilaterale Forschungszusammenarbeit beim Staatssekretariat für Bildung und Forschung.

    Ruder sitzt gemeinsam mit Professor Ulrich Straumann, Physiker an der Uni Zürich, für die Schweiz in diesem 40-köpfigen Gremium, dem man nach dem vorhergesagten Weltuntergang die Schuld am Schlamassel geben könnte – wenn dann noch jemand da wäre. Aber Ruder ist fest davon überzeugt, auch noch die Tage nach dem
    1. August gesund und munter auf Mutter Erde zu erleben: «Es wird kein globales 1.-August-Feuerwerk geben», scherzt er. Und ergänzt: «Ich hänge sehr an meinem Leben. Das kann ich Ihnen versichern!»

    So sehr jedenfalls, dass er es mit dem Cern-Rat letzte Woche für nötig befand, sich nochmals abzusichern. Eine unabhängige Kommission von Wissenschaftlern aus aller Welt hatte im Auftrag der 40 Weisen die Kalkulationen des Cern drei Mal vorwärts und rückwärts nachgerechnet. Ihr Resultat gibt Ruder zusätzliche Sicherheit: «Sie kamen klar zum Schluss: Die Gefahr Schwarzer Löcher kann ausgeschlossen werden.»

    Und er ist auch sicher, am 21. Oktober die
    offizielle Einweihungsfeier des Teilchenbeschleunigers zu erleben. Dann sind nämlich alle beteiligten Forschungsminister geladen. Vielleicht zündet Couchepin dann ein Feuerwerk. Aber bitte ohne Schwarze Löcher, nur mit schwarzem Pulver.


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    Was bringt das Cern-Experiment?
    Die Wissenschaftler wollen herausfinden, aus welchen Teilchen Atome zusammengesetzt sind. So erhoffen sie sich Erkenntnisse über die Entstehung von Materie. Letztlich geht es um die Frage: Was geschah Sekundenbruchteile nach dem Urknall?

    Wie läuft das Experiment ab?
    Diese Woche wird das letzte Element des Stahlrings eingebaut, die Umlaufbahn des Teilchenbeschleunigers geschlossen. Dann wird das hochkomplexe System schrittweise in Betrieb genommen. Um den 1. August herum soll es so weit sein: Der erste Teststrahl wird abgeschossen. In den folgenden Wochen und Monaten wird dann die Strahlenintensität zunehmend erhöht. Bis die ersten Teilchen aufeinanderprallen, dauerts mehrere Wochen. Das ganze Experiment ist aber auf mehrere Jahre hin ausgelegt.

    Was für Teilchen will man finden?
    Es geht um Bausteine von Atomen, und zwar unvorstellbar kleinen. Grössenvergleich: Wenn die Erde ein Atom wäre, wäre jeder ihrer Bausteine so gross wie eine Orange.

    Was ist ein Schwarzes Loch?
    Es ist extrem verdichtete Materie, im Bild gesprochen die ganze Erde auf Stecknadelkopf-Grösse gepresst. Diese Masse hat enorme Anziehungskraft. Alle umliegende Materie wird aufgesogen.

  • Empfehlenswerte Bücher

    • TsaTsa
    • 7. Juli 2008 um 07:10

    bücher von dan brown und anderen autoren dieser thriller-lektüre lese ich sehr gerne. vorher hatte ich mich allerdings mit einem ausgeliehenen buch über geheimbünde und bruderschaften wie templer, opus dei, rosenkreuzer usw. informiert. kann nur sagen, unheimlich, geheimnisvoll aber auch brutal.

    illuminati und sakrileg haben mich dermassen fasziniert, dass ich bei dieser art literatur hängen geblieben bin. diabolus und meteor werden noch folgen.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 6. Juli 2008 um 13:24

    Die Topscorer des AHL-Meisters Chicago Wolves, Jason Krog und Darren Haydar, die auch in der Schweiz Interesse geweckt haben, wechseln vorraussichtlich nach Tscherepowets...

    lugano zeigte grosses interesse an darren haydar, wird aber wohl kaum eine chance haben, gegen das russische portemonnaie

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 6. Juli 2008 um 09:53

    Robitaille bald wieder in der Schweiz?
    05-07-08 23:59
    Alter: 8 hrs

    VON: ANDREA STADELMANN
    Kategorie: NLA, Gerüchte NLA, HC Lugano, Gerüchte NHL, Ottawa Senators

    Lugano scheint sich am 32-jährigen Kanadier interessiert zu sein

    Wie das „Giornale del Popolo“ berichtet, warte der HC Lugano im Fall Haydar noch auf eine Entscheidung und soll so momentan die Entwicklung in Nordamerika, vor allem rund um Randy Robitaille, interessiert verfolgen.

    Randy Robitaille wurde per 1. Juli zum Free Agent und ist noch auf der Suche nach einem neuen Club. In der vergangenen Saison spielte er für Lokomotiv Jaroslav (8 Punkte in 14 Spielen) und danach für die Ottawa Senators (30 Punkte in 70 Spielen). Während der Lockout-Saison von 2004/2005 trug der Stürmer das Trikot der ZSC Lions und kam in 51 Spielen auf 24 Tore und 61 Assists.

    bin mal gespannt, wer denn tatsächlich noch kommt. an haydar glaube ich nicht und robitaille noch weniger. :rolleyes:

  • Offene russische Liga

    • TsaTsa
    • 5. Juli 2008 um 14:18

    Russisches Talent an Leukämie gestorben Samstag, 5. Juli 2008, 13:24 Uhr - Martin Merk

    Das russische Stürmertalent Denis Ljapin ist im Alter von 20 Jahren an Leukämie gestorben.

    Bei Ljapin wurde in der vergangenen Saison Leukämie diagnostiziert. Nachdem der Krebs nicht mit Chemotherapien besiegt werden konnte, sammelte sein Stammclub Traktor Tscheljabinsk zusammen mit anderen Profi-Clubs in Russland im Januar rund 220 000 Franken für eine Knochenmarktransplantation in Israel. Die Operation konnte Ljapins Leben jedoch nicht retten, der für das Farmteam von Traktor Tscheljabinsk sowie zuletzt für Teams in der zweithöchsten Liga Russlands gespielt hat.

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 4. Juli 2008 um 14:05

    jagr sagt no zu den rangers und yes zum geld. :thumbdown:

    Jaromir Jagr zu Avangard Omsk

    Der NHL-Star Jaromir Jagr verlässt die New York Rangers und unterschrieb einen Zweijahresvertrag mit Option beim russischen Spitzenteam Avangard Omsk.

    Der tschechische Weltstar soll sich mit einer Offerte über ein Jahr und sechs Millionen Dollar bei den Rangers nicht angefreundet haben und unterschrieb nun in Russland, wo er rund das doppelte Salär erhalten dürfte. Der Stürmer spielte bereits während des Lockouts 2004/05 für Omsk und gewann dabei den European Champions Cup mit seinem Siegestor in der 75. Minute. In der NHL erzielte er in 1442 Spielen 723 Tore und 1057 Assists, gewann den Stanley-Cup und den MVP-Award.


    ich hab's mir doch gedacht. die russen lcoken nur mit dem geld, den einzigen trumpf den sie haben ?(

  • Empfehlenswerte Bücher

    • TsaTsa
    • 4. Juli 2008 um 11:55

    nach den banken, brot und bomben bändern, die etwas schwer zu verdauen sind, brauche ich wieder eine etwas leichtere lektüre und werde mich dem "schwarm" widmen ;)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 4. Juli 2008 um 11:04

    Wilson von Lugano zu Dallas Donnerstag, 3. Juli 2008, 20:20 Uhr - Dominik Zabel [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/landon_wilson/portrait.jpg]


    Der 33-järige US-Amerikaner Landon Wilson wechselt vom HC Lugano zu den Dallas Stars in die NHL.

    Wilson spielte eine Saison lang beim HC Davos , ehe er nach Lugano wechselte und dort zwei Jahre verbrachte. Letzte Saison erzielte er in 30 Spielen 13 Tore und 7 Assists, erhielt jedoch keinen Vertrag mehr. Er erhielt wie auch Francis Wathier, Maxime Fortunus und Garrett Stafford einen Zweiweg-Vertrag und muss daher Einsätze im noch zu definierenden Farmteam ein Kauf nehmen wie auch der Schweizer Goalie Tobias Stephan .

    Verstärkung für Pittsburgh

    Auch in der National Hockey League wird weiter getradet. Miroslav Satan und Ruslan Fedotenko wechseln von den New York Islanders zu den Pittsburgh Penguins, welche um sieben Jahre mit ihrem Goalie-Talent Marc-André Fleury verlängert haben. Der ehemalige Mitspieler von Mark Streit , Mikhail Grabovski wechselt von den Habs zu den Toronto Maple Leafs.
    Wick bis 2011 in Kloten Freitag, 4. Juli 2008, 9:58 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/roman_wick/portrait.jpg]


    Der Nationalstürmer Roman Wick hat seinen Vertrag vorzeitig um zwei Jahre bis 2011 verlängert.

    Der Flügel erzielte in der abgelaufenen Saison in 54 Spielen 13 Tore und 17 Assists für die Klotener.


    Pavlikovsky nach Sibirien Freitag, 4. Juli 2008, 9:59 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/rastislav_pavlikovsky/portrait.jpg]


    Der slowakische Stürmer Rastislav Pavlikovsky wechselt in die höchste Liga Russlands zu Sibir Novosibirsk.

    Pavlikovsky spielte in den letzten zwei Jahren für die ZSC Lions , wo er nach dem Meistertitel keinen neuen Vertrag erhielt und durch den Kanadier Jean-Guy Trudel ersetzt wurde. Der einstige Weltmeister fand nun in Sibirien seinen neuen Arbeitgeber.

  • Empfehlenswerte Bücher

    • TsaTsa
    • 3. Juli 2008 um 23:23

    das drachenmeer wäre noch eines. ein kollege steht auf solche romane. ich nehme an du suchst ein roman und kein sachbuch.

    sonst wäre noch zu empfehlen " die alchimistin " von kai meyer. ich selbst habe es in der warteschlange ;) . ist allerdings ein fantasy roman, hat aber sehr gute kritiken bekommen.

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 3. Juli 2008 um 17:22

    Der Lockout-Rapperswiler Kristian Huselius wechselt von den Calgary Flames zu den Columbus Blue Jackets. Huselius unterzeichnete einen 4-Jahres-Vertrag, der ihm total $19 Millionen einbringt.

    Die Organisation trennte sich zudem von Zukunftshoffnung und Neffe des Ambrì-Spielers John Fritsche Dan. Zusammen mit Nikolai Zherdev wechselt Dan Fritsche nach New York zu den Rangers. Im Gegenzug erhalten die Blue Jackets Fedor Tyutin und Christian Backman.

  • Empfehlenswerte Bücher

    • TsaTsa
    • 3. Juli 2008 um 16:47

    ich lese zur zeit "Banken, Brot und Bomben" von stefan erdmann. es gibt 2 bände teil 1 und teil 2. da geht es um geschichtsverdrehungen im altertum, verstrickungen aller bruderschaften mit dem finanzadel. netzwerk der freimaurer bis zur jetzigen zeit, der russischen revolution und des ersten weltkrieges usw. stefan erdmann zeigt auch schonungslos die rolle der massenmedien auf, wie diese den heutigen konsummensch bewusst manipuliert, erläutert die mechanismen der psychologischen kriegsführung, die gezielte verblödung unserer kinder durch das gegewärtige erziehungssystem und eine bewusste verrohung durch das fernsehprogamm.

    auch die hintergründe des anschlages auf das world trade center lässt er nicht ausser acht., erklärt die wahren absichten der amerikanischen regierung, deren noch präsident bush ebenfalls ein mitglied der freimaurer sein soll.

    alles in allem 2 sehr spannende bücher und regen zum nachdenken und diskutieren an. ich bin jetzt bei band 2 und muss sagen, das nächste buch muss eine einfache, spannende lektüre sein ;)

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 3. Juli 2008 um 16:32

    Bald Entscheidung um CHL-Quali Donnerstag, 3. Juli 2008, 14:44 Uhr - Martin Merk

    In den kommenden Tagen dürfte die Entscheidung über die Vergabe des Qualifikationsturniers zur Champions Hockey League fallen, wie auf Anfrage bestätigt wurde.

    Die 12. Mannschaft der Champions Hockey League wird bekanntlich anlässlich eines Qualifikationsturniers vom 12. bis 14. September 2008 mit dem SC Bern, den Nürnberg Ice Tigers und dem HC Kosice (Slowakei) bestimmt. Nach der Auslosung im April sowie im Juni teilten die Nürnberger fälschlicherweise mit, dass das Turnier in Bern stattfinden würde, was jedoch verständlicherweise nie offiziell bestätigt wurden, denn noch sind Bewerbungsdossiers sämtlicher drei Clubs im Rennen. Die Nürnberger machen sich gar Hoffnungen, das Turnier zu erhalten, zumal an der Berner PostFinance Arena bis zur WM im Frühjahr 2009 herumgeschraubt wird und man bereits den Victoria Cup erhalten hat. Ob dies die Chancen für Bern, das mit dem grössten Publikum Europas seinen Trumpf hat, schmälert? "Quatsch!" meint der SCB-Geschäftsführer Marc Lüthi zu derartigen Gerüchten und bestätigte, dass alles nach wie vor offen sei. Für alle Teilnehmer geht es um viel, werden doch in der Champions Hockey League rund 16 Millionen Franken an Preisgeld verteilt.

    Offiziell eröffnet ist dafür seit heute der Vorverkauf unter https://www.eishockeyforum.at/www.ticketportal.ch für den Victoria Cup in Bern mit dem Spiel zwischen den New York Rangers und dem europäischen Club-Meister Metallurg Magnitogorsk (Russland) am 1. Oktober (20:45 Uhr) sowie dem "Vorspiel" zwischen dem SC Bern und den Rangers am 30. September (18:00 Uhr). Am 1. Oktober um 18 Uhr findet zudem ein Legenden-Spiel Schweiz-Russland statt. Die Schweizer Auswahl wird vom Schweizer Verband SIHA organisiert, bei jener von Russland handelt es sich um das Touring-Team Gazproms von Alexander Medvedev mit früheren Stars wie Valeri Kamensky und Igor Larionov. Während es nur noch wenige Sitzplatz-Karten hat, sind Stehplätze ab 45 Franken erhältlich.

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 2. Juli 2008 um 07:39

    Theodore ein Capital, Huet zu Chicago Dienstag, 1. Juli 2008, 22:41 Uhr - Martin Merk

    Am ersten grossen Transfertag dieses Sommers in der NHL kam es vor allem zu Torhüterwechseln.

    Die Washington Capitals, welche für den Rest der abgelaufenen Saison in einem Trade den Franzosen Cristobal Huet verpflichtet hatten, verzichten auf den Franzosen und unterschrieben stattdessen einen Zweijahresvertrag über 9 Millionen Dollar mit dem Deutschen Olaf Kölzig. Bei Colorado wurde anstelle von Kölzig Andrew Raycroft engagiert, der bei den Toronto Maple Leafs nicht mehr erwünscht war. Toronto verpflichtete Curtis Joseph (Calgary).Huet selbst fand ebenfalls heute seinen neuen Club und wechselt zu den Chicago Blackhawks. Er unterschrieb einen Vierjahresvertrag über 23 Millionen Dollar.

    Auch Feldspieler kamen am ersten Transfertag zum Zuge. Bei Montréal konnte eine Einigung mit Andrej Kostitsyn erzielt werden. Der Weissrusse unterschrieb einen Dreijahresvertrag mit einem Jahressalär von 3,25 Millionen Dollar.
    Auld zweiter Ottawa-Goalie Dienstag, 1. Juli 2008, 22:52 Uhr - Martin Merk

    Die Ottawa Senators haben als zweiten Torhüter neben Martin Gerber den Kanadier Alex Auld verpflichtet.

    Der 27-Jährige war bereits beim letzten Saisonstart mit einem Schweizer im Team, damals mit David Aebischer bei den Phoenix Coyotes. Beide fielen dort jedoch durch und Auld landete bei den Boston Bruins, wo er mit einer Fangquote von 91,9 Prozent eine gute Saison hatte. Auld unterschrieb einen Zweijahresvertrag mit einem Jahressalär von einer Million Dollar.


    Streit wird ein Islander
    02-07-08 07:17
    Alter: 10 min

    Der Schweizer verlässt Montréal in Richtung New York

    Mark Streit spielt nicht mehr im Dress von Montréal

    Die New York Islanders haben den Schweizer Verteidiger Mark Streit für fünf Jahre unter Vertrag genommen. Im letzten Jahr mit Montréal spielte Streit 81 Spiele und erzielte 13 Tore, sowie 27 Assists.

    Wie der Islanders-GM Garth Snow sagt, haben die Islanders die gesuchte Person für die Stabilität auf der blauen Linie im 30-jährigen Mark Streit gefunden.

    Um zwei Uhr morgens Schweizer Zeit war der Vertrag unterschrieben, nachdem die New Yorker Organisation bereits den ganzen Tag Interesse gezeigt hatte.

    In drei NHL-Jahren erzielte der Powerplay-Spezialist 11 Überzahl-Tore und insgesamt 56 Powerplay-Punkte. Die vergangene Saison beendete Streit auf dem 11. NHL-Platz der Powerplay-Wertung.

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 2. Juli 2008 um 06:54

    FUSSBALL / EM 2008

    01.07.2008

    And the Oscar goes to...Spanien!

    München - Leid und Enttäuschungen, nicht mehr für möglich gehaltene Triumphe, kleine und große Dramen und zumindest im Falle von Spanien ein Happy-End: In vielen Belangen gleicht eine Europameisterschaft einem Hollywood-Film.

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    Und wie auch in Hollywood enttäuscht manch ein mit Spannung erwarteter Blockbuster, während eine kleine Produktion zum überraschenden Publikumserfolg wird.

    In der kalifornischen Glitzermetropole werden die Leistungen der Schauspieler, Produzenten und Regisseure alljährlich mit dem Oscar prämiert.

    In diesem Jahr verleiht die Sport1-Redaktion die EM-Oscars.


    Bester Film: "No Country for old men"


    Im spanischen Aufgebot war kein Platz für alte Männer. Trainer Luis Aragones - selbst nicht mehr der Jüngste - ließ Real-Madrid-Urgestein Raul zu Hause. Junge Spieler wie Fernando Torres dankten es ihm mit grandiosen Leistungen und dem Titel.


    • Beste Regie: Xavi

    Keine Frage, Xavi vom FC Barcelona war der beste Regisseur bei dieser EM. Mit starken Auftritten führte die "Seleccion" zum Titel und wurde von der Uefa zum besten Spieler des Turniers gewählt.


    • Bester Hauptdarsteller: Mejuto Gonzalez

    Auch der beste Hauptdarsteller kommt aus Spanien. Oder besser Selbstdarsteller? Schiedsrichter Mejuto Gonzalez hatte beim Vorrundenspiel zwischen Deutschland und Österreich seinen großen Auftritt. Mit freundlicher Unterstützung seines vierten Offiziellen verbannte er Jogi Löw und Josef Hickersberger auf die Tribüne.


    • Beste Hauptdarstellerin: Angela Merkel

    Die Kanzlerin zeigte sich einmal mehr als echter Fußballfan. Nach seiner Roten Karte gegen Kroatien motivierte sie Bastian Schweinsteiger auf der Ehrentribüne zu einer Klasseleistung gegen Portugal. Auch ihre Jubelgeste wird so langsam zum unverwechselbaren Markenzeichen.


    • Bester Nebendarsteller: Cesc Fabregas

    Beste Nebendarstellerin: Sarah Brandner

    Spätestens jetzt kennt jeder in Deutschland die Schweinsteiger-Freundin. Immer wieder war das Modell aus München im Bild und immer sah sie gut aus. Sie ist das Gesicht der deutschen Spielerfrauen, dafür gibt es den EM-Oscar.


    • Lebenswerk: Luis Aragones

    So jung wie die Mannschaft des Europameisters ist, so alt ist der Trainer. In diesem Monat steht der 70. Geburtstag an. Vor der EM war Aragones höchst umstritten, nun feiert er den größten Triumph seines Lebens und führte Spanien zum ersten Titel seit 44 Jahren.


    • Bestes Originaldrehbuch: Türkei - Tschechien

    Eine irre Aufholjagd, drei türkische Tore in 15 Minuten, der schlimme Patzer von Petr Cech: dramatischer kann ein Spiel kaum sein.

    • Bestes adaptiertes Drehbuch: Die Wasserschlacht von Basel

    Sintflutartige Regenfälle beim Gruppenspiel Schweiz gegen die Türkei, bei jeder Bewegung spritzt das Wasser und der Ball bleibt in einer Pfütze liegen. Das gab es doch schon mal? Richtig, das Spiel war eine "Remake" des WM-Halbfinales 1974 in Frankfurt zwischen Deutschland und Polen.


    • Beste Kamera: Die "Jogi-Cam"


    Vielen Dank an den Kameramann, der während des Spiels Deutschland gegen Österreich Bundestrainer Jogi Löw in seiner separaten Skybox beim Rauchen erwischt hat.

    Bester Ton: Deutschland-Türkei

    Das Bild war weg, der Kommentar von ZDF-Mann Bela Rethy kam zeitverzögert. Wäre das Spiel nicht so wichtig gewesen, hätte man sogar drüber lachen können.

    Bester Schnitt: Löws Hemden
    Was sonst? Sie passen einfach perfekt.


    • Beste visuelle Effekte: Fatih Terim

    Der türkische Trainer lieferte an der Außenlinie einfach eine irre Show. Die Arme in der Luft, Schweiß auf der Stirn und immer unterwegs. Für diesen Einsatz gibt es den EM-Oscar.


    • Bester Song: Seven Nation Army

    Der Brüller in jedem Stadion, in der Kneipe oder auf der Fanmeile. Ob die White Stripes das gewollt haben?


    • Bester Kurzfilm: Die Niederlande in der Vorrunde

    In der Hinrunden waren sie "Orkanje" und boten gegen Frankreich und Italien einen wahren Augenschmaus. Leider nicht allzu lange.


    • Bester Dokumentarfilm: Die Beerdigung von Cordoba

    Was hatte man in Österreich auf eine Wiederholung des legendären Sieges bei der Weltmeisterschaft 1978 gehofft. Cordoba war überall - und dann nach dem 0:1 gegen die DFB-Elf plötzlich wieder aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden. Bis zum nächsten Spiel zwischen Deutschland und Österreich.


    • Bester fremdsprachiger Film: Das Wunder von Wien

    Die EM war eine perfekte Gelegenheit das etwas abweichende Fußball-Idiom der Österreicher kennen zu lernen. Im Nachbarland träumte man vom vergeblich Titel, aber auch von Gurken (Beinschüssen) und Stanglpässen (Dopplpässen).


    • Bestes Make-Up/Kostümdesign: Kevin Kuranyi

    Kevin Kuranyi achtet immer sehr auf sein Äußeres. Ein Band hält die Haare und der Bart ist getrimmt. Den EM-Oscar bringt ihm allerdings der Einsatz der Wasserflasche zum Haarstyling vor seiner Einwechslung im Finale ein. Besser wurde seine Leistung davon aber auch nicht.


    • Goldene Himbeere für den schlechtesten Film: Frankreich

    Der Vize-Weltmeister enttäuschte auf der ganzen Linie und schieden mit nur einem Punkt schon nach der Vorrund aus. Sogar die medizinische Abteilung konnte nicht überzeugen. Bayern-Doc Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt musste erst anreisen, um bei Franck Ribery einen Syndesmosebandriss zu diagnostizieren.

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 29. Juni 2008 um 23:30

    der toni polster würde sich auch ganz gut machen. der hat mir gut gefallen, wo er fürs schweizer fernsehen mitkommentiert hat :)

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 29. Juni 2008 um 22:49

    auch ich gratuliere den spaniern ganz herzlich. absolut verdient. sie waren wärend der ganzen euro konstant und souverän.

    und meine schadenfreude gegenüber dem grossen nördlichen nachbar mit der grossen klappe ist auch gross. :thumbup: schadenfreude ist eben die schönste freude.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 27. Juni 2008 um 18:54

    Meunier definitiv nach Minsk Freitag, 27. Juni 2008, 15:32 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/laurent_meunier/portrait.jpg]


    Der französische Nationalstürmer Laurent Meunier nimmt die Offerte von Dynamo Minsk (hockeyfans.ch berichtete) an und verlässt damit wie erwartet den Genève-Servette HC nach zwei Jahren.

    Meunier ist einer von drei Servette-Spielern im Visier der Clubs aus der neuen russischen Liga KHL neben Kirby Law (zu Neftekhimik Nizhnekamsk) und Juraj Kolnik (Dinamo Riga meldete Interesse an). Er hat sich nun nach reiflicher Überlegung entschieden, das Abenteuer einzugehen und wechselt zum weissrussischen Club Dynamo Minsk, der neu als einer von drei ausländischen Clubs in Russland spielt. Er unterschrieb für ein Jahr. Im Gegensatz zu Kolnik und Law hatte Meunier in Genf einen auslaufenden Vertrag und entschied sich nicht zuletzt gegen Servette, weil ihm die Joker-Rolle nicht behagte, sondern nach mehr Verantwortung suchte. Die Genfer hatten ihm einen Zweijahresvertrag offeriert. Auch finanziell dürfte sich sein Wechsel lohnen, hat doch Dynamo Minsk eine Lohnsumme von rund 13 Millionen Franken zu vergeben. Auf Meunier wurden die Weissrussen an der WM in Québec aufmerksam, wo er als Captain der französischen Nationalmannschaft amtete.

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 27. Juni 2008 um 18:52

    Auch Jagr aus Russland gelockt Freitag, 27. Juni 2008, 18:33 Uhr - Martin Merk

    Nach Evgeny Malkin scheint auch Jaromir Jagr ein finanziell lukratives Angebot aus Russland erhalten zu haben.

    Laut der "New York Post" soll ihm Avangard Omsk einen Dreijahresvertrag über die Gesamtsumme von 35 Millionen Dollar angeboten haben, womit er mehr verdienen könnte als in der NHL erlaubt. Jagr hatte bereits den Lockout 2004/05 bei den Sibiriern verbracht. Jagr selbst äusserte sich jedoch in den vergangenen Wochen, dass er gerne bei den New York Rangers bleiben würde. Der tschechische Superstar erzielte in 1442 NHL-Spielen 723 Tore und 1057 Assists.

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