1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. eishockeyforum.com
  2. Mitglieder
  3. TsaTsa

Beiträge von TsaTsa

  • Olympische Spiele in China

    • TsaTsa
    • 22. August 2008 um 13:44

    gerade dieses mädchen ist mir aufgefallen, ich hatte sie nicht älter als 12-13 jahre alt geschätzt. vielleicht kann man die chinesen und ihr alter schlecht schätzen, ich weiss es nicht.

    auf alle fälle ist mir auch recht, wenn diese spiele endlich vorbei sind. ich finde diese olympiade nicht so sehr spannend und habe einen schalen nebengeschmack dabei und das gefühl, dass das alles nicht so mit rechten dingen zu und her geht.

  • Robert Müller verlor Kampf gegen Krebs!

    • TsaTsa
    • 22. August 2008 um 07:01

    Rückschlag für Müller Donnerstag, 21. August 2008, 19:28 Uhr - Urs Berger

    Der Torhüter der Kölner Haie hat erneut einen Rückschlag erlitten.

    Robert Müller schaute vor einem Jahr ganz Glücklich in die Zukunft, als er verkündete, dass er den Krebs besiegt hatte. Doch nun, kurz vor Saison Beginn, hat ihn die heimtückische Krankheit wieder eingeholt. Dies berichtet die Zeitung Eishockey News in der neusten Ausgabe. Müller muss sich eine erneuten Behandlung unterziehen. Ob er in dieser Saison spielen wird, ist offen.
    das tut mir sehr leid für ihn :(

  • A-WM 09 in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 22. August 2008 um 06:57
    Zitat von Weinbeisser

    Schade, ist doch von Tirol aus eine gute Stunde weiter als Kloten :(

    dafür erlebst du eine einmalige stimmung, die ist in kloten nicht möglich :)

  • Olympische Spiele in China

    • TsaTsa
    • 21. August 2008 um 13:42

    Die vier Springreiter Tony André Hansen (No), Denis Lanch (Irl), Christian Ahlmann (De) und Bernardo Alves (Br) sind an den Olympischen Spielen in Hongkong offiziell des Dopings an ihren Pferden überführt und ausgeschlossen worden.

  • Olympische Spiele in China

    • TsaTsa
    • 21. August 2008 um 11:47

    Akt. 21.08.08; 11:22 Pub. 20.08.08; 16:06

    «Mich verwundert die Vielzahl der Rekorde schon etwas»


    von Didier BenderDie Olympischen Spiele im Peking werden - entgegen vorgängiger Expertenmeinungen - zu einem Event der Rekorde. Geht dabei wirklich alles mit rechten Dingen zu? 20 Minutes Online sprach mit einem Schweizer Dopingexperten.

    Haben die Chinesen in Sachen Dopingkontrolle etwas zu verbergen? Einem Schweizer Wissenschaftler, der die Dopingtests in Peking überwachen sollte, wurde gemäss der Zeitung «Le Matin» die Einreise nach China verweigert. 20 Minutes Online befragte einen Arbeitkollegen des Abgewiesenen, den Leiter des schweizerischen Labors für Dopinganalyse in Lausanne,
    Martial Saugy.

    20 Minutes Online: Anders als erwartet gibt es nur wenige positive Dopingfälle während der Olympischen Spiele in Peking.

    Martial Saugy: Das ist keine Überraschung: Alle wissen, dass während der Spiele zahlreiche Kontrollen durchgeführt werden. Es wäre ein zu grosses Risiko für die Sportler, jetzt zu dopen. Die wichtigsten Substanzen wie EPO, Wachstumshormone oder anabole Steroide werden deshalb vorher eingenommen.

    Wie vertrauenswürdig ist Ihrer Meinung nach das Labor in Peking, das die Kontrollen durchführt?

    Ich kenne die Arbeit des Labors nicht, aber ich stelle seine Vertrauenswürdigkeit nicht in Frage. Das ist fast eine Art «Fabrik» mit gegen 200 Mitarbeitern. Dort werden die Tests im Akkord durchgeführt. Glaubwürdig ist der Kampf des Internationalen Olympischen Komitees gegen Doping-Sünder nur dann, wenn die Zahl der Kontrollen massiv erhöht wird. In dieser Hinsicht ist getan worden, was getan werden konnte.

    China hat einem ihrer Kollegen, der die Dopingtests überwachen sollte, den Zutritt verweigert...

    Darüber bin ich besorgt und gleichzeitig verärgert. Wir haben grosse Anstrengungen unternommen und waren vor den Olympischen Spielen sehr kooperativ. Meiner Meinung nach fehlt es uns gegenüber an Respekt. Mein Arbeitskollege hatte ja ein Visum bekommen. Man hat uns bisher nicht erklärt, weshalb er anschliessend nicht zugelassen wurde. Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) war informiert, dass ein Schweizer Wissenschaftler die Dopingtests überwachen sollte. Jetzt erwarte ich eine glaubwürdige Erklärung und eine Entschuldigung.

    Wie beurteilen Sie die nahezu übermenschlichen Leistungen und Rekorde, die in Peking erbracht - beziehungsweise - gebrochen wurden?

    Nicht dass ich mich mit den Schwimm-Disziplinen sonderlich gut auskenne: Aber ich bin über die Vielzahl der Rekorde bei dieser Sportart schon etwas verwundert. Es ist auch erstaunlich, wie frisch gewisse Schwimmer am Ende ihrer Rennen wirkten. Aber Spezialisten sagen, dass das nicht unmöglich ist. Dennoch wäre es sicher ratsam, bei den Schwimmern, die eine Ausdauersportart betreiben, ähnlich rigide Kontrollen durchzuführen wie bei den Radfahrern, Blutuntersuchungen eingeschlossen.

    Und die Leichtathletik?

    Ich bin verblüfft, auch wenn man angesichts der Entwicklung im 100-Meter-Lauf vielleicht damit rechnen musste. Man spricht immer von der physiologischen Grenze. Usain Bolt ist ein anderer Typ Sprinter als diejenigen, die in den letzten zehn Jahren dominierten. Er ist kein Muskelpaket, hat aber dafür eine wesentlich grössere «Spannweite». Wenn er nicht locker ausgelaufen wäre, hätte er eine Zeit um 9,60 Sekunden erreicht, was schon sehr verdächtig erscheint. Am folgenden Tag standen zudem drei Jamaikanerinnen im 100-Meter-Lauf der Frauen auf dem Podest. Im Moment bin ich aber einfach nur verblüfft, mehr nicht

    Also ich trau' dem braten nicht. es würde mich eigentlich nicht verwundern, wenn dem einen oder anderen die medaille nachträglich aberkannt wird. ich kann mir einfach nicht vorstellen dass selbst sportler zu solch rekorden en massé ohne hilfsmittel fähig sind. 8|

    ----------------------------------------------------------

    Nachdem Christian Ahlmanns (De) Pferd Cöster positiv auf Capsaicin getestet wurde, steht auch ein norwegisches Gespann unter Dopingverdacht.

    Die Hoffnungen beruhen aber nicht auf dem positiv getesteten Wallach des Deutschen. Neben Ahlmann fehlen auch Will Simpson (USA), Denis Lynch (Irl) und Bernardo Alves (Br) auf der Startliste des Einzelfinals vom Donnerstag – sowie der Norweger Tony Hansen!

    Auch diese vier gedopt?

    Wenn auch die Pferde dieser vier Reiter des Dopings überführt und deswegen von der Startliste gestrichen worden sind, würde die Schweizer Equipe nachträglich die Team-Bronzemedaille erben. Denn Norwegen hatte die Schweiz im Nationenpreis mit drei Fehlerpunkten weniger auf den vierten Rang verwiesen.

    Tony Hansen war der Topreiter aller Länder in den drei Qualifikationen für den Einzelfinal und sammelte in den beiden Nationenpreis-Umgängen nur einen Punkt wegen eines Zeitfehlers. Hansens Punkte würden bei einer positiven Dopingprobe aus der Wertung fallen.

    Capsaicin bei Cöster nachgewiesen

    Wie das deutsche Fernsehen berichtete, wurde beim Wallach Cöster von Christian Ahlmann die Substanz Capsaicin nachgewiesen, welche einen durchblutungsfördernden Effekt aufweist. Dies teilte die Internationale Reiterliche Vereinigung (FEI) mit.

    Obwohl erst die A-Probe vorliegt, wurde Ahlmann mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen. Das Finalspringen vom Donnerstagabend ist für den Deutschen somit gestorben. Was zum Ausschluss der übrigen Reiter führte, soll am Donnerstag um 12 Uhr MEZ bei einer Pressekonferenz bekanntgegeben werden.

    B-Probe am Freitag erwartet

    Somit kommt eine neue Regel der FEI zum Zug, nach der ein Reitgespann bereits nach der positiven A-Probe vom Wettkampf ausgeschlossen wird. Die B-Probe wird am Freitag um 10.00 Uhr vom Veterinär-Labor in Hongkong erwartet.

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 21. August 2008 um 11:37

    New York Islanders im Vorwärtsgang
    Die New York Islanders von Mark Streit sind das am schlechtesten besuchte NHL-Team der Liga (knapp 13 000 ausgewiesene Zuschauer pro Spiel). Trotzdem, unter Verkaufs-Vizepräsident Chris Dey vermochte das "dritte Team aus New York" seine Zuschauerzahlen seit 2002 konstant zu steigern.
    Anders als bei den Zuschauern sieht es bei den verkauften Trikots und Fanartikeln aus. Da sind die Islanders absolute Spitze, nur zwei Teams (Toronto und Anaheim) verkaufen mehr Souvenirs als die Islanders, die hierfür extra auch ein Büro in Asien betreiben.
    Chris Dey wurde nun für seine exzellenten Verkaufsleistungen zum Teampräsidenten befördert und wird sich künftig um die gesamten Teamrelevanten Geschäfte kümmern.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 21. August 2008 um 11:35

    Donnerstag, 21. August 2008, 8:52 Uhr - Roland Jungi

    Langenthals Saisoneröffnung mit Elik

    [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/images/foto_top.gif] [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/news_portal/bi…Todd%20Elik.jpg] [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/images/foto_bottom.gif]

    Zusammen mit Olimpija Ljubljana kehrt morgen Freitagabend die Kultfigur schlechthin auf Schweizer Eis resp. an seine ehemalige Wirkungsstätte zurück: der mittlerweile 42-jährige Kanadier Todd Elik . Gleich zweimal spielen die Slowenen gegen den SC Langenthal.

    Den Verantwortlichen des Oberaargauer National League B-Klubs ist kurz vor Meisterschaftsbeginn ein grosser Coup gelungen. Nicht nur das "Enfant terrible" des Eishockeys wird zurück in Langenthal erwartet, sondern auch der ehemalige Trainer Mike Posma ist angesagt. Das erste Spiel beginnt um 20 Uhr im "Schoren", danach folgt eine Autogrammstunde mit den vorerwähnten Protagonisten, und das zweite steigt am Samstagabend, mit Spielbeginn um 20:15 Uhr.

  • KHL - Saison 2009/10

    • TsaTsa
    • 21. August 2008 um 07:11

    KHL ignoriert Gentlemans Agreement mit NHL
    KHL-Präsident Alexander Medvedev hat NHL-Commissioner Gary Bettman informiert, dass die KHL im Vorfeld der Saison 2009/10 einen Draft durchführen wird, in dem Spieler, die unter NHL-Verträgen stehen, zugelassen sein werden. Den NHL-Akteuren wird ein Unterschriftsbonus von 1 Million US-Dollar angeboten, wenn sie ihre NHL-Verträge brechen. Das berichtet die New York Post.
    Der IIHF und die NHL hatten sich erst vor wenigen Wochen darauf geeinigt, gegenseitig Verträge zu respektieren. Der IIHF wollte das als Aufbruch in eine neue Zusammenarbeit interpretiert sehen, die NHL schützte sich vorwiegend davor, dass russische Clubs höhere Löhne bieten werden, als es die NHL zulässt - und intensivierte danach ihre Europazusammenarbeit mit einer privaten Vermarktungsagentur und nicht etwa mit dem IIHF.

  • Botellón

    • TsaTsa
    • 20. August 2008 um 23:39

    da scheint sich ein neues freizeitvergnügen anzubahnen ?(

    Saufen bis zum Umkippen

    Akt. 20.08.08; 21:46 Pub. 20.08.08; 21:43Jungsozialisten rufen zu Teilnahme an Botellón auf

    von Nico Menzato

    Die Stadt Genf hat das für Freitag geplante Trinkgelage bewilligt. Die Organisatoren versprachen Massnahmen, damit es nicht zu Auswüchsen kommt. Die Stadt stellt im Gegenzug WCs zur Verfügung. Lausanne hingegen duldet die geplanten kollektiven Saufveranstaltungen nicht, Zürich verweigert ebenfalls eine Bewilligung. Komatrinker müssten all­fällige Sanitätseinsätze selber berappen.

    Dies passt der Juso ganz und gar nicht: Die Partei ruft trotz den Verboten zur Teilnahme an den Botellones auf. «Anstatt gleich mit strafrechtlichen Konsequenzen zu drohen, würde es Sinn machen, nach konsensfähigen Lösungen zu suchen», so Juso-Präsident Cédric Wermuth. Kommerzielle Massenbesäufnisse wie etwa die Street Parade würden sowieso stattfinden. Wenn die Jugendlichen nun selber, ohne Kaufzwang und ohne Profit­interessen der Verantwortlichen etwas organisieren wollen, stellen sich die Städte quer, bedauert Wermuth – und fragt sich, wieso die Städte nicht mit Jugendarbeitern und der Drogenprävention vor Ort kämen.

    Derweil hat das Botellón-Fieber auch das Tessin erreicht. In Bellinzona soll am 20. September ein Trinkgelage stattfinden.

    Nur besoffen?
    abstossend, absurd! wettsaufen, dauernd besoffen scheint "in" zu sein. hoffentlich müssen die betroffenen die rettungs- und krankheitskosten selber bezahlen!! ja nicht die KK, und somit alle. naja, muss ja eigentlich jeder selber wissen was er macht.

    ich finde diese massensauferei bedenklich, zumal die alk-konsumenten immer jünger werden.

  • A-WM 09 in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 20. August 2008 um 22:55
    Zitat von VSV_LUKI

    Wird die gigatische Steher Tribüne so gelassen, oder werden langweilige Sitzplätze draus? :wacko:

    Stehrampe und Sitzplätze
    Der Innenbereich des Stadions bleibt weitgehend erhalten, insbesondere die steile Rampe mit über 10'000 Stehplätzen. Durch den Umbau der beiden oberen Tribünen hinter den Toren und die Neugestaltung des VIP-Bereichs werden etwa 1'500 zusätzliche Sitzplätze geschaffen. Die Zuschauerkapazität wird unverändert bei etwa 17'000 Personen liegen.

    hier noch die hallenpläne

    http://www.postfinancearena.ch/index.php?page=213

  • A-WM 09 in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 13. August 2008 um 07:04

    bern ist von der atmosphäre und der stimmung her einmalig. ok, ich weiss nicht ob es an der wm dann auch so ist. jedenfalls an der meisterschaft. sowas erlebt man in kloten nie.

  • Herein gelegt

    • TsaTsa
    • 13. August 2008 um 06:58

    ich hatte bis jetzt noch nie das vergnügen, dass eine wahrsagerin an meine tür klopfte. hätte wahrscheinlich noch eine interressante diskussion gegeben. das einzige mal war an einer "chilbi", wo mich die neugier hin trieb.

    ansonsten kamen nur irgendwelche sektenheinis, die einem bekehren wollten. :P

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 12. August 2008 um 13:37

    Akt. 12.08.08; 09:15 Pub. 12.08.08; 07:57
    Höhlen-Eishockey auf 3883 Meter über Meer
    Der EHC Visp und der EV Zug duellierten sich in der Saisonvorbereitung auf spezielle Art und Weise. Die zwei Teams spielten auf 3883 Meter über Meer in einer Höhle Eishockey - das bedeutet Weltrekord.
    Einen Tag nach dem «richtigen» Testspiel in der Visper Literna-Halle (4:1 für Zug) fand das Rückspiel in der Walliser Bergwelt statt. Mit Seilbahnen wurden die Spieler auf 3883 Meter über Meer gebracht, wo sich im Gletscherpalast beim kleinen Matterhorn die Mannschaften erneut gegenüberstanden. Allerdings stand diesmal der Spass im Vordergrund.

    Ob es für einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde reicht, wird noch abgeklärt. Das Spiel fand auf der 18 Meter langen und vier bis zwölf Meter breiten Eisfläche mit je drei Feldspielern statt und dauerte zweimal fünf Minuten. Rund 200 Schaulustige waren vor Ort und sahen wie Zug im Penaltyschiessen mit 9:8 siegte (6:6 nach regulärer Spielzeit). Das Resultat war allerdings zweitrangig.

  • Krieg im Kaukasus

    • TsaTsa
    • 12. August 2008 um 11:50


    12. August 2008, 11:40, NZZ Online
    Russland stoppt Militäreinsatz in Georgien

    Sicherheit laut Präsident Medwedew gewährleistet

    Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat nach einer Meldung der Nachrichtenagentur Interfax am Dienstag den Militäreinsatz in Georgien gestoppt. Die Sicherheit der russischen Staatsbürger sei gewährleistet, sagte Medwedew in Moskau. ...

    Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat einen Stopp der Militäraktion in Georgien angeordnet. Medwedew erklärte am Dienstag, die Streitkräfte hätten Georgien bestraft und die Sicherheit für Zivilpersonen und die russischen Friedenssoldaten in der Region Südossetien wiederhergestellt.
    (ap) Die russischen Kampfhandlungen in Georgien sind laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Interfax gestoppt worden. Moskau werde allerdings nicht mit dem georgischen Präsidenten Saakaschwili verhandeln, erklärte Aussenminister Sergej Lawrow. Der Kreml fordert stattdessen den Rücktritt von Saakaschwili.

    [Blockierte Grafik: http://www.nzz.ch/static-images/pixel.gif] Der russische PräsideMedwedew ordnete ferner an, die russischen Truppen sollten sich bei Angriffen verteidigen und jede aggressive Aktion und bewaffneten Widerstand der georgischen Streitkräfte zerstören. Lawrow verlangte, dass sich die georgischen Streitkräfte dauerhaft aus Südossetien fernhalten sollten.

    Zuvor hatten Separatisten in der Region Abchasien mit Artillerieangriffen auf georgische Truppen begonnen. Einem Sprecher zufolge wollen sie die georgischen Einheiten aus dem nördlichen Teil der Kodori-Schlucht vertreiben, dem einzigen Gebiet in Abchasien, das noch von Georgien kontrolliert wird.Bush fordert sofortigen Waffenstillstand

    Der amerikanische Präsident Bush forderte Russland in scharfen Worten zum Rückzug seiner Truppen aus Georgien und zur Zustimmung zu einem sofortigen Waffenstillstand auf. Russland sei «in einen souveränen Nachbarstaat eingefallen» und bedrohe eine demokratisch gewählte Regierung, erklärte Bush am Montag. Eine solche Handlung sei im 21. Jahrhundert inakzeptabel. Die USA seien wegen der «dramatischen und brutalen Eskalation» der Gewalt sehr besorgt. Moskau setze die Beziehungen zu den USA und Europa aufs Spiel, erklärte Bush. Es gebe Hinweise darauf, dass Russland die demokratisch gewählte Regierung Georgiens aus dem Amt drängen wolle.
    Georgien appelliert an Uno-Sicherheitsrat

    Während Bushs Erklärung dauerte die inzwischen fünfte Dringlichkeitssitzung des Uno-Sicherheitsrats in New York wegen des Kriegs weiter an. Das Gremium müsse jetzt handeln, forderte der georgische Uno-Botschafter Irakli Alasania. Nach Angaben zweier Uno-Mitarbeiter drangen russische Truppen weit über die beiden abtrünnigen Regionen Südossetien und Abchasien hinaus auf georgisches Gebiet vor. Luftlandetruppen stiessen von Abchasien nach Georgien vor. Alasania sprach von einer umfassenden militärischen Invasion Georgiens.

    Bei einem russischen Angriff auf die georgische Stadt Gori wurde nach Angaben des niederländischen Botschafters ein Korrespondent eines niederländischen Fernsehsenders getötet. Georgische Stellen berichteten, das Postgebäude und die Universität von Gori stünden in Flammen. Die Stadt war praktisch menschenleer.
    Angehörige der Bundeswehr in Georgien

    Vor den Angriffen in Abchasien am Dienstag seien die Uno-Beobachter in der Region gewarnt worden, sagte ein Sprecher der Separatisten, Sergej Schamba. Das Hauptquartier der Uno-Beobachtermission (Unomig) in Suchumi sei nicht betroffen. Im Rahmen von Unomig sind zwölf Bundeswehrangehörige in Georgien eingesetzt. Russische Truppen waren am Montag von Abchasien aus nach Georgien vorgestossen.

    Die amerikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain und Barack Obama verurteilten die russische Offensive in Georgien einhellig. McCain forderte entschiedene Gegenmassnahmen der USA. Obama erklärte, es gebe keine Rechtfertigung für das russische Vorgehen.

  • Herein gelegt

    • TsaTsa
    • 12. August 2008 um 07:06

    Wahrsagerin staubte 800'000 Franken ab

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/J/1/S3…_t_500xA_35.gif]

    Von Myrte Müller | 23:52 | 11.08.2008
    Kruzifix, Wunderkiesel, Marienbildchen. Mit diesen «Tatwaffen» legt eine serbische Magierin Gutgläubige aufs Kreuz.

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/R/T/HBRTLNPU_Pxgen_rc_Ax357,500x357+0+0.jpg] 
    (Igor Kravarik)

    Jetzt ist der Fluch vorbei. Die Betrügerin wird in Luzern verhaftet und wandert hinter Gitter.

    Ihre Masche: Sie kundschaftet ihre Opfer aus. Dann redet sie ­ihnen ein, sie seien von einem Fluch belegt. Sie verspricht Erlösung ­gegen Bares. Und verschwindet.

    So machte sie es auch im ober-österreichischen Linz. Die Wunderheilerin annonciert in der Zeitung. Beim Handlesen erfährt sie von einer Frau, dass deren Nachbarin, eine Geschäftsfrau, Probleme hat. Mit einem Trick erschleicht sie sich die Telefonnummer.

    Die Serbin nimmt Kontakt auf. Mehrmals ruft sie an, schmeichelt sich bei der Dame aus dem Innviertel ein. In zahlreichen Gesprächen gewinnt sie das blinde Vertrauen der Unternehmerin.

    Der Spuk kann beginnen. «Ein schrecklicher Fluch lastet auf deiner Familie», sagt die Hellseherin zur 48-jährigen Geschäftsfrau. «Eine ganz schlimme Katastrophe naht.» Nur sie, die Magierin, könne vor dem Unheil retten.

    Aus ihrer Tasche kramt sie die Utensilien, die sie braucht, um zu «erlösen»: Rosenkranz, Kruzifix aus Blech, Lederbeutel mit Kieselsteinen, ein abgegriffenes Marienbild. «Gib mir all dein Barvermögen. Ich nehme es mit in die Kirche und bete den Fluch weg.»

    Der Hokuspokus wirkt. Die Frau eilt zur Bank, hebt umgerechnet rund 800´000 Franken ab, steckt sie in eine Plastiktüte und übergibt sie der Serbin. Die aber geht nicht in die Kirche, sondern auf und davon.

    Nicht nur die Linzerin fällt auf die Wiener Betrügerin herein. In Österreich sind 17 Fälle aktenkundig. Gutgläubig vertraut ihr eine 35-jährige Frau aus Vorchdorf 100´000 Euro an, damit der angebliche Fluch gebrochen wird. In Salzburg gelingt es ihr, einer Arbeiterin 10´000 Euro Erspartes zu entlocken.

    Auch in Luzern und Aarau wird die Magierin tätig. Immer mit dem gleichen Trick. «Sie rief die Opfer an, überzeugte sie vom bevorstehenden Unheil und forderte Geld für ihre Hilfe», sagt Polizeisprecher Richard Huwyler.

    Was die Wahrsagerin nicht vorhersah: ihre eigene Verhaftung.


    wie kann man heutzutage noch auf solche betrüger hereinfallen. wenn utensilien wie zb. kruzifixe oder sonst so komisches zeugs hervorgeholt werden. und wenn's dann noch um geld geht, sollte man doch hellhöhrig werden. ?(

  • Krieg im Kaukasus

    • TsaTsa
    • 11. August 2008 um 12:50

    Cyber-Terroristen legen Georgien lahm


    von Adrian MüllerCyber-Krieg im Kaukasus: Viele georgische Webseiten funktionieren nicht mehr. Hinter den Attacken steht offenbar das Russian Business Network RBN, welches vergangene Woche einen Zürcher Junginformatiker terrorisierte.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/icons/icon_mehr_new.gif]Spam-Jäger: «Ich warte auf die Morddrohung»

    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/icons/icon_mehr_new.gif]Russische Cyber-Ganoven attackieren Spam-Jäger

    Der georgische Internet-Verkehr ist schwer gestört: Die meisten Regierungsseiten sind nicht mehr erreichbar, zudem sind viele georgische Server unter fremder Kontrolle. Das Aussenministerium teilte am Montag Mittag mit, dass sich die Internet-User auf einem Regierungs-Blog auf blogspot.com sowie auf der Webseite des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski über die aktuelle Kriegslage informieren sollen.

    RBN schlägt wieder zu

    Für den Cyber-Angriff verantwortlich ist laut dem «RBN Exploit Blog» das berüchtigte Russian Business Network. Dieses ist an allen Fronten aktiv: Vergangene Woche verbreiteten die Cyber-Krieger eine fingierte Selbstmorddrohung des Zürcher Junginformatikers Roman Hüssy (20 Minuten Online berichtete). «Das RBN ist zu allem fähig – sie können ein halbes Land offline stellen», erklärt Hüssy gegenüber 20 Minuten Online. Für ihn ist klar, dass hinter der Cyber-Attacke auf Georgien das RBN steht - er hält den oben genannten Blog für glaubwürdig.

    Laut dem Internetdienst heise.de können in Georgien keine Internetseiten mit der Endung .ru (Russland) aufgerufen werden. Viele Internet-Server seien unter Kontrolle des RBN und würden von der russischen Regierung beeinflusst.

    ----------------------------------------------------------------------------
    Kosaken-Söldner wollen gegen Georgien kämpfen


    Von Claudio Habicht; aktualisiert vor 52 Minuten

    Tausende russische Freiwillige stehen vor den Anwerbebüros der Kosaken Schlange: Sie warten ungeduldig darauf, in den Krieg zu ziehen – nun drohen brutale Kämpfe.

    [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/2/9/9/29910597/16/1.jpg] 
    Bereit zum Angriff: Kosaken wollen den georgischen Truppen in Südossetien den Meister zeigen.
    [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/2/9/9/29910597/16/2.jpg] 
    Krieger in russischen Diensten: Kosaken Anfangs 18. Jarhundert.
    Info

    Seit 2005 dürfen Kosaken ihren Dienst in der Russischen Armee in Einheiten leisten, die traditionelle Kosakenbezeichnungen tragen. Die Vereinigungen der Kosaken organisieren die «militärisch-patriotische Erziehung» der künftigen Rekruten und betreuen ihre Mitglieder, die als Reservisten der russischen Armee dienen.

    Im russischen Zarenreich waren die Kosaken keine regulären Militärformationen, sondern Horden von Sträflingen, Leibeigenen und verarmten Bauern, die sich in kleinen Siedlungen zusammenschlossen und von Raub, Plünderung, Pferdezucht und Pelztierhandel lebten. Bis in das 18. Jahrhundert waren sie vom russischen Zarenreich teilweise unabhängig. Dann wurden sie nach und nach als freie Kavallerieverbände in die russische Armee eingegliedert. Heute sollen in Russland vier bis fünf Millionen Kosaken leben.


    • Scharfe Worte zwischen USA und Russland


    Um die ehemalige Sowjet-Republik Georgien in die Schranken zu weisen, scheut Russland keine Mittel. Auch nicht den Einsatz von Söldnern. Tausende Freiwillige haben sich bisher bei den Anwerbebüros der Kosaken gemeldet, um die abtrünnige georgische Republik Südossetien von Georgien freizukämpfen. Denn immer, wenn Russlands Ehre in Gefahr ist, stehen die nationalistischen Kosakengarden Kalaschnikow bei Fuss. Kosakeneinheiten unterstehen zwar der russischen Armee, sind aber weitgehend autonom.
    Alleine in Nordossetien, der russischen Nachbarregion Südossetiens, sind es über 5000, wie die Zeitung «Kommersant» berichtet. Auch in der russischen Teilrepubik Dagestan haben sich bisher 1500 Kriegswillige gemeldet. Willkommen ist jeder wehrfähige Mann im Alter von 20 bis 45 Jahren. Besonderes beliebt sind diejenigen Freiwilligen, die schon einmal an der Front gekämpft haben – also auch Kämpfer der beiden Tschetschenienkriege. Diese haben sich einen zweifelhaften Ruf erworben: Mord, Vergewaltigungen, Waffenhandel und Drogengeschäfte gehörten bei den russischen Truppen in Tschetschenien zur Tagesordnung.

    Halblegale Söldnertruppe

    Der Einsatz von Kosaken ist eigentlich nicht legal, denn Kosaken dürfen in Russland keine Waffen tragen. Doch Aslan Misikov, Kommandant der nordossetischen Kosaken, beruhigt die Zweifler: «Niemand kann diesen Leuten verbieten, sich in der südossetischen Hauptstadt Zchinwali zu bewaffnen», sagt er dem «Kommersant». Russischen Truppen haben Zchinwali am Wochenende von den Georgiern zurückerobert.

    Sogar von höchster Stelle werden die Kosaken mobilisiert: Der Anführer der Don-Kosaken, der Staatsduma-Abgeordnete Wiktor Wodolazki, hat am Freitag alle Kosaken bis 40 Jahre aufgerufen, sich «zur Hilfe Südossetiens» als Freiwillige einzuschreiben. Laut Wodolazki ist die Aktion mit dem Kreml abgesprochen.

    (Tagesanzeiger.ch/

  • Luxusraser

    • TsaTsa
    • 11. August 2008 um 12:48

    diesmal kein luxusraser


    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/l/0/TWl0IEFtYnVsYW56IGlsbGVnYWwgZHVyY2ggR290dGhhcmQgZ2VyYXN0_Pxgen_t_500xA_35.gif]

    11:54 | 11.08.2008
    AIROLO TI – Eine Ambulanzfahrerin ist am Sonntagnachmittag auf halsbrecherische Art durch den Gotthardtunnel gerast. Dabei bestand gar kein Notfall!
    Das Rettungsfahrzeug mit ausländischem Nummernschild war bereits auf seiner Fahrt Richtung Gotthardtunnel auf der A2 in der Leventina aufgefallen. Das meldet die Tessiner Kantonspolizei.

    Die in Deutschland wohnhafte 23-jährige Lenkerin führte mehrere gefährliche und verbotene Manöver durch. Sie überfuhr sämtliche auf rot geschalteten Signale und gefährdete dann im Gotthardtunnel mit ihren Überholmanövern die entgegenkommenden Fahrzeuge.

    Die Urner Polizei stoppte die Draufgängerin. Es zeigte sich, dass der Krankenwagen nicht wegen eines Notfalls, sondern nur wegen eines normalen medizinischen Transports unterwegs war. Die Lenkerin wurde mit einem Fahrverbot für die Schweiz belegt und musste eine Kaution von 3140 Franken hinterlegen. (SDA/snx)

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 10. August 2008 um 18:03

    Islanders weiterhin ohne Trainer

    Die New York Islanders sind weiterhin auf der Trainersuche. Aus einer Verpflichtung von John Tortorella wurde nichts.

    John Tortorella, zuletzt Trainer bei Tampa Bay und beim WM-Team der USA, wird es schon mal nicht. Der als Hauptkandidat für die Nachfolge von Ted Nolan gehandelte Amerikaner harmoniere nicht mit den längerfristigen Plänen der Clubführung um den chinesisch-stämmigen Besitzer Charles Wang, berichtet die Zeitung "Newsday".

    Weitere Kandidaten sein sollen Bob Hartley (ex Atlanta), Paul Maurice (ex Toronto), Mike Sullivan (zuletzt Assistent bei Tampa Bay, davor Buffalo-Headcoach), Scott Gordon (aktueller AHL-Trainer des Jahres mit Providence), Marc Crawford (ex Los Angeles) und der bisherige Assistenztrainer der Islanders, Gerard Gallant.

  • KHL - Saison 2009/10

    • TsaTsa
    • 9. August 2008 um 15:01

    Schlappe bei Maneluk-Debüt Samstag, 9. August 2008, 13:45 Uhr - Martin Merk

    Eine ungewöhnlich peinliche Schlappe musste der KHL-Club Dynamo Minsk hinnehmen in der Vorsaison, welche in der russischen Liga schon vor mehreren Wochen begonnen hat.

    Nachdem Dynamo Minsk bereits Spiele gegen einen anderen ausländischen Neuling, Dynamo Riga, verloren hatte, unterlag der weissrussische Club mit einer Lohnsumme von rund 13 Millionen Franken dem Zwerg Vaasan Sport aus der zweithöchsten Liga Finnlands mit 1:5. Der von Davos gekommen Mike Maneluk gab dabei anlässlich des Turniers im finnischen Lappeenranta sein Debüt, schied jedoch im Mitteldrittel verletzt aus. Der Ex-Servettien Laurent Meunier konnte verletzungshalber noch kein Spiel bestreiten.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 9. August 2008 um 13:41

    Vorbereitungsspiel

    Ort: Kunsteisbahn Oerlikon, Zürich
    Zuschauer: 1150
    Schiedsrichter: Mandioni
    Tore: 31:42 Forster (Monnet/Ausschluss Cantoni) 1:0. 32:10 Suchy (Trudel/Ausschluss Sannitz) 2:0. 32:31 Sejna (Forster/Ausschluss Sannitz) 3:0. 34:18 Trudel (Suchy/Ausschluss Sannitz) 4:0. 40:40 Sejna 5:0. 47:16 Domenichelli (Thoresen) 5:1. 47:20 Romy (Thoresen, Domenichelli) 5:2.
    Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 4-mal 2 plus 5 Minuten und Spieldauerdisziplinarstrafe (Sannitz) gegen Lugano.

    ZSC Lions: Sulander (30. Flüeler); keine Feldspieler übermittelt.

    Lugano: Aebischer; Hänni, Cantoni; Helbling, Profico; J. Vauclair, Nodari; Chiesa; Kostovic, Sannitz, Thoresen; Paterlini, Pohl, T. Vauclair; Näser, Conne, Jörg; Domenichelli, Romy, Scherwey.

    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Geering (U20-Nati) und Bastl. Lugano noch ohne Hirschi, Lemm (beide verletzt) und Nummelin (Gepäck nicht eingetroffen).

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 9. August 2008 um 11:40

    Zürichsee-Zeitung March Höfe / Samstag, 09. August 2008 Rapperswil-Jona - Jaroslawl 0:2 (0:0, 0:1, 0:1) Eishockey Die Rapperswil-Jona Lakers verlieren das Testspiel gegen Lokomotive Jaroslawl 0:2 Zwar spielte Lokomotive Jaroslawl im Testspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers ohne ihren Superstar Alexey Yashin, dennoch reichte es den Russen zu einem verdienten 2:0-Erfolg. Martin Müller [Blockierte Grafik: http://www.zsz.ch/storys/img/p0087582.jpg] Der Russe Ivan Tkachenko beschäftigt die Lakers Cyrill Geyer (links),Torhüter Marco Streit und Patrick Fischer. (Reto Schneider)
    Lakers-Trainer Morgan Samuelsson äusserte vor dem gestrigen Test einen aussergewöhnlichen Wunsch: «Ich hoffe, dass wir viel in unserer eigenen Zone spielen müssen und wir so unser Abwehrverhalten trainieren können.» Und, man darf es vorweg nehmen, der Wunsch des Schweden sollte gegen den millionenschweren russischen Klub in Erfüllung gehen.Zwar trat Jaroslawl, das mit der gestrigen Partie einem beinahe zweiwöchigen Aufenthalt in der Schweiz den Schlusspunkt aufsetzte, ohne seinen Superstar Alexey Yashin (850 NHL-Spiele / 781 Skorerpunkte) an. Doch auch die meisten der 20 Feldspieler, die kurz vor der heutigen Rückreise in die Heimat zum Einsatz kamen, zeigten auf, warum sie dem Kader einer der besten Mannschaften ausserhalb der nordamerikanischen Profiliga NHL angehören.

    2110 Zuschauer im Stadion

    Den leicht besseren Start erwischten allerdings die Gastgeber. Sanny Lindström, die schwedische Neuverpflichtung der Lakers, setzte nach rund zehn Sekunden mit einem kernigen Check eine erste Duftmarke. Die 2110 (!) Zuschauer, die an diesem schwülen Sommerabend den Weg in die Diners Club Arena gefunden hatten, belohnten diese Aktion mit einem ersten Szenenapplaus. Solchen erhielt nach 30 Minuten, in denen sich Jaroslawl immer mehr Spielanteile erarbeitete, auch Torhüter Marco Streit. Er konnte seinen Arbeitstag bei Spielhälfte - ohne einen Gegentreffer erhalten zu haben - beenden und machte Marc Klingler Platz.Nach der Auswechslung Streits dauerte es nur rund fünf Minuten, bis es im Tor der Eisblauen erstmals einschlug. Allerdings war es weniger Klinglers Verschulden, als jenes seiner Verteidiger Patrick Parati und Gaëtan Voisard, dass Alexei Mikhnow zum 1:0 einschiessen konnte. Weniger glücklich sah die nominelle Nummer 2 von Rapperswil-Jona dann allerdings beim zweiten Gegentor aus. Konstantin Rudenko stellte mit einem ansatzlosen Schuss aus dem Handgelenk in der 48. Minute das 2:0-Schlussresultat her. Die Lakers, die nach erst zwei Wochen Eistraining diverse Abstimmungsprobleme nicht kaschieren konnten, liessen sich von den technisch sehr versierten Russen nicht vorführen. In der Offensive stimmte zwar noch zu wenig zusammen, dafür lieferten die Verteidiger grösstenteils gute Arbeit ab. Und schliesslich war es das, was Trainer Morgan Samuelsson und sein Assistent Roland Schmid sehen wollten. Bereits heute Abend bestreiten die Lakers ihr zweites Testspiel. Um 19 Uhr wird Meisterschaftskonkurrent Lugano in der Diners Club Arena zu Gast sein.

    SR:Tore: Strafen:Rapperswil-Jona:Jaroslawl: Bemerkungen: Diners Club Arena. 2110 Zuschauer. Popovic, Frei/Simmen. 36. Mikhnow (Vasicek / Ausschluss Burkhalter) 0:1. 48. Rudenko (Zhukow, Vasicek) 0:2. 7-mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 8-mal 2 Minuten gegen Jaroslawl. Streit (ab 30. Klingler);

    Rapperswil-Jona Lakers

    Berger, Lindström; Fischer, Geyer; Schefer, Guyaz; Parati, Voisard; Nordgren, Hürlimann, Roest; Berglund, Burkhalter, Rizzello; Raffainer, Bütler, Reuille; Voegele, Sirén, Tschuor. (Friedli und Svensson überzählig)

    Lokomotive Jaroslawl

    Zwyagin; Akerman, Wischnewsky; Nurislamow, Guskow; Vasilyew, Anikeenko; Zhukow, Gorokhow; Ryabew, Irgl, Vasicek; Mikhnow, Kudaschow, Konkow; Tkachenko, Rudenko, Semin; Galimow, Churilow, Vasyunow.Rapperswil-Jona ohne Svensson und Friedli (beide überzählig), Jaroslawl ohne Zubow, Schwalew, Kalyanin, Yashin, Klyukin, Kiryukhin (alle überzählig).

    Yashin hat man leider nur am getränkestand gesehen ;(

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 8. August 2008 um 18:12

    Lugano: Vertrag mit Murray aufgelöst Freitag, 8. August 2008, 17:58 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/marty_murray/portrait.jpg]


    Der HC Lugano hat den noch ein Jahr gültig gewesenen Vertrag mit dem Stürmer Marty Murray aufgelöst.

    Lugano und Murray gehen in gegenseitigem Einvernehmen getrennte Wege, wie der Club mitteilt. Murray werde seine Karriere auf eigenen Wunsch in Nordamerika fortsetzen.

  • AHL 2008/09

    • TsaTsa
    • 8. August 2008 um 10:43

    Gilmour Trainer in der AHL Freitag, 8. August 2008, 10:10 Uhr - Martin Merk

    Der frühere NHL- und Rapperswil-Jona-Star Doug Gilmour hat seinen Einstieg ins Trainermetier geschafft: Er wird Assistenztrainer beim AHL-Team Toronto Marlies.

    Gilmour ist schon länger in der Organisation der Toronto Maple Leafs. Nach dem Ende seiner NHL-Karriere 2003, welche 1656 NHL-Partien wie auch ein Gastspiel bei Rapperswil-Jona umfasste, war er als Scout tätig, entschied sich jedoch letztes Jahr, ins Trainerbusiness einsteigen zu wollen. Als Assistent von Sean Simpson sammelte er am Spengler Cup mit dem Team Canada erste Erfahrungen. Nun haben ihn die Toronto Maple Leafs zum Assistenztrainer beim Farmteam Toronto Marlies ernannt.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 8. August 2008 um 07:31

    René Fasel noch mächtiger
    Rene Fasel, ehemalige Schiedsrichter und Präsident des Schweizerischen Eishockey-Verbandes, dürfte für die nächsten vier Jahre der mächtigste Mann im Schweizer Sport sein - zumindest jedenfalls auf der Höhe von FIFA-Boss Sepp Blatter.
    Er ist in Peking in den 15-köpfigen Exekutiv-Rat des IOC gewählt worden. Dieses oberste Gremium der Olympischen Bewegung ist der exklusivste Machtzirkel des Sportes überhaupt. Fasel, seit 1994 Vorsitzender des Int. Eishockey-Verbandes, vertritt in seiner neuen Position die Wintersportverbände. Er ist auch Präsident der Olympischen Wintersportverbände.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 8. August 2008 um 07:27

    Freitag, 8. August 2008, 3:24 Uhr - Martin Merk / Dario Chiozza

    NHL-Spieler für Servette

    [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/images/foto_top.gif] [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/news_portal/bilder/21814_01.jpg] [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/images/foto_bottom.gif]

    Der Genève-Servette HC hat den NHL-Spieler Byron Ritchie für die kommende Saison unter Vertrag genommen.

    Seit 1999 spielte Ritchie in der NHL, unter anderem auch mit seinem neuen Teamkollegen Juraj Kolnik, nun wechselt er nach Europa. Er unterschrieb gestern Abend für ein Jahr bei Genf-Servette und wird damit der fünfte Ausländer beim Club. Der 31-jährige Center ist 178 cm gross und 84 kg schwer. "Byron ist ein schneller und kämpferischer Spieler", freut sich Chris McSorley über die Verpflichtng. Zuletzt hatte er für die Vancouver Canucks gespielt und erzielte in 71 Spielen 3 Tore und 8 Assists. Insgesamt kommt er auf 332 NHL-Spiele (25 Tore, 33 Assists).

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™