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Beiträge von TsaTsa

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 26. August 2008 um 21:15

    Ingolstadt komplettiert Spengler Cup Dienstag, 26. August 2008, 18:03 Uhr - Martin Merk

    Wie angekündigt komplettiert der deutsche Spitzenclub ERC Ingolstadt das Teilnehmerfeld für den 82. Spengler Cup in Davos.

    "Das ist natürlich eine super Sache für den Verein und seine Fans an diesem Turnier teilnehmen zu dürfen. So eine Einladung kann man nicht ausschlagen", freut sich der Geschäftsführer der Bayern, Sven Zywitza. Damit findet das Davoser Traditionsturnier mit folgenden Mannschaften statt: HC Davos (Schweiz), Team Canada, Dynamo Moskau (Russland), HC Energie Karlovy Vary (Tschechien) und ERC Ingolstadt (Deutschland). Für die Teilnahme müssen noch drei DEL-Spiele Ingolstadts verlegt werden.

  • Olympische Spiele in China

    • TsaTsa
    • 26. August 2008 um 13:36

    Akt. 26.08.08; 13:24 Pub. 26.08.08; 10:57

    Werden die glanzvollen Stadien zu Ruinen?
    von Reto Fehr

    Die Olympischen Spiele 2008 sind vorbei - und Peking hat 31 hochmoderne Sportstätten übrig. Die ganze Infrastruktur kostete mindestens 40 Milliarden Dollar. Was geschieht jetzt mit den Stadien?

    Das Vogelnest oder der Wasserwürfel sind schon in kürzester Zeit zu neuen Wahrzeichen Pekings geworden. In Restaurants werden teilweise Speisen in Form des Nationalstadions serviert. Doch jetzt, wo die Olympischen Spiele vorbei sind, droht vielen Sportstätten ein unrühmliches Ende. Ein Überblick.

    Das Vogelnest wird die neue Heimat des Fussballklubs Guoan. Allerdings fasst das Stadion dann nur noch 80000 und nicht mehr 91000 Sitzplätze. Guoan alleine könnte das Stadion aber nicht finanzieren. Daher wird es Umbauten für Unterhaltungseinrichtungen, Restaurants oder Geschäfte geben. Gut möglich ist, dass Ende September ein Musikfestival der erste grosse Anlass nach Olympia, im Nationalstadion stattfinden wird.


    Wasserwürfel wird geteilt

    Der Wasserwürfel wird wohl in sieben Sektionen unterteilt. Ein Wasserpark mit Surfanlage, Restaurants, ein Einkaufszentrum oder Geschäfte können sich einmieten. Möglich ist auch ein Tennisplatz, der in die Freizeitanlage integriert wird.

    Das Wukesong Stadion soll auch in Zukunft als Basketballstadion genutzt werden. Gut möglich, dass hier einmal NBA-Spiele ausgetragen werden. Zudem sind Konzerte oder Theater geplant. Auch möglich sind Eishockeyspiele.


    Acht Anlagen werden abgerissen

    Das Stadion der Turner wird dem Sport, der Kunst und der Kultur dienen. Zudem soll ein Trainingszentrum entstehen. Umgenutzt werden die Räumlichkeiten der Fecht-Wettbewerbe. Diese sollen zu einem Konferenzsaal mit 6000 Plätzen umgebaut werden. Dagegen bleibt das Tennisstadion fürs Tennis bestimmt. Die WTA-Tour soll ab 2009 Halt machen in Peking. Acht weitere Anlagen, darunter das Stadion der Bogenschützen und die BMX-Strecke, werden abgerissen.

    Ruinen aus Sportstätten?

    Wenige Probleme sehen die Verantwortlichen für das olympische Dorf. Die Häuser werden verkauft oder vermietet - 70 Prozent sollen schon weg sein. Zudem soll dort der Tourismus profitieren können.

    Doch was die Planung auch immer vorsieht, in anderen Ländern stehen viele grosse Stadien leer und fristen vor sich hin. So hat auch Athen nach den letzten Olympischen Spielen viele ungebrauchte Sportstätten übrig. Und Peking hat schon früher Erfahrungen mit ungenutzten Sportstätten. Ein Grossteil der Anlagen für die Asienspiele von 1990 steht die meiste Zeit leer.

    was für eine verschwendung, da werden stadien gebaut, die geld kosten und am ende verotten sie.

  • Krieg im Kaukasus

    • TsaTsa
    • 26. August 2008 um 13:27

    Akt. 26.08.08; 13:21 Pub. 26.08.08; 13:12Russland spaltet Georgien
    Russland hat die Unabhängigkeit der abtrünnigen georgischen Regionen Südossetien und Abchasien anerkannt, so Präsident Dmitri Medwedew nach der Sitzung des russischen Sicherheitsrates mit.


    Der russische Präsident Dmitri Medwedew hatte für heute eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates einberufen. Das Treffen fand im Schwarzmeerort Sotschi statt, teilte der Kreml mit.

    Wie der Radiosender «Moskauer Echo» unter Berufung auf Sicherheitsratskreise berichtete, begann das Treffen um 13.30 Uhr (Ortszeit, 11.30 Uhr MESZ) beginnen.

    Das russische Parlament hatte sich am Montag für die Anerkennung der beiden abtrünnigen georgischen Provinzen als eigenständige Staaten ausgesprochen.

    Ungehörte Forderung

    US-Präsident George W. Bush hatte Russland zuvor aufgefordert, die beiden abtrünnigen Regionen in Georgien nicht als unabhängige Staaten anzuerkennen. Bush appellierte an Präsident Dmitri Medwedew, dem Beschluss des russischen Parlaments nicht zu folgen. «Die territoriale Integrität und Grenzen von Georgien müssen genauso respektiert werden wie bei jedem anderen Staat einschliesslich von Russland», sagte Bush

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 26. August 2008 um 09:55

    http://de.youtube.com/watch?v=uyPPigFadZE

    :P :P :P

  • FAST FOOD

    • TsaTsa
    • 26. August 2008 um 07:12

    fastfood ist wohl auch ein bisschen mit der zeitknappheit verbunden. in vielen haushalten hat frau/mann gar keine zeit mehr um zu kochen und natürlich kommt noch die bequemlichkeit dazu oder das unvermögen kochen zu können. wozu auch wo es fastfood gibt oder jene fertigmenüs, die man nur schnell in den ofen schieben kann.

    ich wohne seit 4jahren in einer männerwg. für das frühstück hat jeder am morgen nur sehr wenig zeit, sonst müssen wir alle noch eine halbe stunde früher aufstehen, also macht sich jeder sein frühstück schnell selber, sei es müesli oder ein konfibrot. mittags ist niemand zu hause ausser ich vielleicht ab und zu. also hole ich mir auch auf die schnelle was zu habern. ein sandwich, fertigsalat, oder ein stück pizza und freitags meine obligatorische wähe.

    aber abends mache ich mir die mühe, ein anständiges menue auf den tisch zu zaubern. meine männer essen gern viel fleisch und sind zum glück überhaupt nicht heikel. am liebsten die italienische küche oder typisch schweizerisch halt wie rösti, zürigschnetzlets usw. natürlich kommt auch gemüse auf den tisch.

    ich habe von kindsbeinen an meiner mutter zugeschaut und geholfen, die zwar mehrheitlich deutsch kochte(da mutter deutsch), welche mir mit einigen ausnahmen nicht sonderlich schmeckte. viel lieber schaute ich meiner nona (von vaters seite) in den kochtopf und lernte so die italienische küche kennen und später in der schule dann die schweizer kost.r

    ich finde es schade, dass viele frauen oder auch männer nicht kochen können, ist es doch ein genuss, selbstzubereitete speisen zu essen. klar genehme ich mir mal einen burger oder schmeisse eine fertigpizza in den ofen. aber das kommt selten vor.

  • FAST FOOD

    • TsaTsa
    • 25. August 2008 um 23:28

    aber,aber. ein apfel ist doch kein fastfood 8| , also keine zubereitete speise. Fastfood = schnelle Nahrung, Schnellimbiss) sind zubereitete Speisen, die für den raschen Verzehr produziert werden. Typische Gerichte sind Brat-, Brüh- oder Currywürste, Hot Dogs, Fish and Chips, Hamburger, Pommes Frites, Pizzen, Döner Kebab und Sandwiches.

    Junkfood oder Junk Food, Nahrung von geringem Nähr- und hohem Brennwert aber von hoher Kalorienzahl, ist ein polemischer Begriff für als minderwertig oder ungesund betrachtete Lebensmittel.

    irgendwie besteht doch ein kleiner unterschied zwischen den beiden foods

  • HC Innsbruck beim Mercure-Cup

    • TsaTsa
    • 25. August 2008 um 20:48
    Zitat von Oiven60

    Ich habe mich am Wochenende sehr viel mit den Nürnbergern unterhalten und die halten alle nicht sehr viel von Rapperswill bzw. von den Schweizern - warum weiß ich nicht, aber es ist so - laut deren Aussage.

    naja, das ist halt die deutsch-schweizerische rivalität im eishockey :D ist halt nicht unser grosser lieblingsbruder nördlich von uns ;)

  • HC Innsbruck beim Mercure-Cup

    • TsaTsa
    • 25. August 2008 um 20:28

    wer hasst rappi? :cursing: wenn ich wieder so ein paar lebkuchen bei uns in der arena erwische :P

  • FAST FOOD

    • TsaTsa
    • 25. August 2008 um 18:14

    ich hab' auch lieber hausmannskost als dieses fast food zeugs. einmal im monat vielleicht einen burger wenns hoch kommt. sonst lieber einen teller schnipo.

  • FAST FOOD

    • TsaTsa
    • 25. August 2008 um 17:49

    was meint ihr zu solch wettessen? mir wird nur schon schlecht beim zuschauen :S und was denkt ihr allgemein über fast food?

    tatsache ist, dass immer mehr menschen, hauptsächlich die jüngere generation sich fast foodisch ernähren

    http://www.20min.ch/gesundheit/ernaehrung/story/18457961

    wie ernährt ihr euch? lieber biedere hausmannskost oder eben mal auf die schnelle ein "big mac"?

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 25. August 2008 um 06:58

    primal scream > country girl

    the 69 eyes > tang

    powderfinger > stumblin'

    motorhead > damage case

    gutter twins > each to each

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 24. August 2008 um 23:50

    Lugano bangt um Petteri Nummelin Sonntag, 24. August 2008, 20:14 Uhr - Maurizio Urech [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/petteri_nummelin/portrait.jpg]


    Nach der guten (Robitaille), die schlechte Nachricht: Petteri Nummelin vom HC Lugano wurde beim Kolin Cup-Spiel gegen den EV Zug verletzt.

    Nummelin wurde nach nur 39 Sekunden von Patrick Oppliger am Knie gefoult, letzterer wurde unter die Dusche geschickt. Erster Verdacht: Kniescheibe raus und zumindest eine Dehnung an den Bändern. Auch Kevin Romy kam nicht ohne Blessuren davon. Er erhielt einen Schlag auf die Hand

  • HC Innsbruck beim Mercure-Cup

    • TsaTsa
    • 24. August 2008 um 13:29

    heute

    15:00 Uhr, ARENA Nürnberger Versicherung, Nürnberg/GER (Mercure Cup)

    HC TWK Innsbruck (AUT) - Rapperswil-Jona Lakers (Sui)

  • Krieg im Kaukasus

    • TsaTsa
    • 24. August 2008 um 12:36

    «Heute Georgien, morgen Ukraine, übermorgen...?»
    Knapp 100 Personen haben auf dem Berner Bundesplatz an einer bewilligten Kundgebung gegen den russischen Einfall in Georgien teilgenommen. Man erwarte Unterstützung von der Schweizer Bevölkerung und Politik.


    Beide Völker hätten sich als Kleinstaaten gegen grössere Nachbarn zu behaupten, sagte die Organisatorin Irma Mgeladze, Vizepräsidentin der georgischen Diaspora in der Schweiz. Georgien wolle, wie die Schweiz, seine Probleme selbst lösen.

    Auf Transparenten hiess es unter anderem «6-Punkte-Plan einhalten» oder «Heute Georgien, morgen Ukraine, übermorgen...?». In Referaten wurde die russische Aggression verurteilt. Die Kundgebung verlief ruhig, wie bei der Kantonspolizei auf Anfrage verlautete.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 24. August 2008 um 12:34

    Neuer Ausländer für EV Zug? Sonntag, 24. August 2008, 11:28 Uhr - Maurizio Urech [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/jay_harrison/portrait.jpg]


    Der EV Zug muss sich möglicherweise auf Ausländersuche begeben, nachdem Jay Harrison sich schwerer verletzt hat als angenommen.

    Harrison erlitt beim Training zwei Wochen vor der Ankunft in Zug eine Diskushernie und kam bislang in noch keinem Testspiel zum Einsatz. Schlimmstenfalls wird er daher nicht nur beim Saisonstart, sondern für längere Zeit fehlen, wie die "Neue Zuger Zeitung" berichtet. Bislang zeigt man sich jedoch optimistisch und hat noch keine Suche nach Ersatz gestartet.

  • Olympische Spiele in China

    • TsaTsa
    • 24. August 2008 um 09:15

    ich bin froh ist das zeugs vorbei

    sehr treffender artikel von M. Jeannée.

    hatte kurz vor beginn dieser olympiade eine reportage aus china im tv gesehen, welcher zeigte, wie die kinder der leichtathletik und anderen sportarten gedrillt werden. die schlimmsten szenen wurden natürlich gestrichen. trotzdem hat es mir abgelöscht. genauso geht es bei den berühmten chinesischen zirkusartisten zu und her.

    ich möchte jetzt nicht nur china an den pranger stellen, es gibt sicher noch einige andere länder die es ebenfalls so handhaben.
    wo bleibt denn da die menschenrechtskommision, die sonst wo immer ihre finger erheben?


    [i]Der Milliardenzirkus wird zur Freak-Show
    An den Olympischen Spielen zählt nur der Super-Superlativ

    Olympia ist der Zirkus maximus. Für 2 Milliarden Dollar wird in Peking die grösste Show der Welt inszeniert. Getreu dem olympischen Motto gilt bei allem nur der Superlativ: noch höher, noch weiter, noch stärker. Und am Ende noch rentabler. Das Internationale Olympische Komitee rechnet mit 4,2 Milliarden Gewinn. ...Von Remo Geisser

    Auch der TV-Sender NBC, der sich die Übertragungsrechte 893 Millionen Dollar kosten liess, reibt sich die Hände, denn die Einschaltquoten sind so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr. Und die Stadien sind stets voll jubelnder Menschen.

    Aber was wird den Leuten in diesem Zirkus eigentlich gezeigt? Eine Freak-Show, wie man sie früher auf Jahrmärkten vorführte. Der unermüdliche Fischmann Michael Phelps, der mehr Gold holt als je ein Schwimmer zuvor. Der menschliche Blitz Usain Bolt, der völlig entfesselt durch das Leichtathletikstadion rast. Und eine Armee chinesischer Sport-Roboter auf ihrem Gold-Feldzug.

    Bei Olympia zählt nur der Sieg, das ist schon lange so. In Peking aber ist nur der Super-Superlativ gut genug. Erst achtmal Gold machen Phelps zum Helden, nur die Weltrekorde machen Bolt zum Phänomen. Man stellt sich unwillkürlich die Frage, wie lange man an dieser Schraube noch drehen kann. Wird irgendwann in ferner Zukunft ein Schwimmer alle Rennen gewinnen? Laufen die Sprinter so lange immer schneller, bis die Uhr am Ende bei null steht? Holt einmal ein Land sämtliche 302 Goldmedaillen? Und was dann?
    Manchmal, wenn der erste Jubel über eine weitere übermenschliche Leistung verhallt war, wurde es merkwürdig still in den Stadien von Peking. Selbst den Menschen, die in den Zirkus gekommen waren, um Sensationen zu erleben, war das alles nicht ganz geheuer.

    Waren da Übermenschen am Werk? Was ist ein Phelps mit seinem Fischkörper und den überlangen Armen? Was ist Bolt mit den Sieben-Meilen-Beinen? Die Selektion der Besten über Jahrzehnte hat Freaks der Evolution an die Spitze geführt. Schwimmer mit Füssen wie Flossen, Basketballer, so hoch wie Wolkenkratzer, pygmäenhafte Turnerinnen. Das sind nur die sichtbaren Aberrationen. Wissenschafter messen bei Spitzensportlern Organfunktionen, die weit jenseits dessen sind, was man bei normalen Menschen findet. Und es gibt Frauen, deren Hormonhaushalt stark männlich ausgeprägt ist.

    All diese Dinge sind Aspekte von Talent, sie verschaffen den Athleten den oft entscheidenden Vorteil. Dass der eine oder andere Sportler unter normalen Menschen etwas komisch wirkt oder die eine oder andere Sportlerin sich vor dem Wettkampf rasieren muss, ist nebensächlich. Das Bild, das die Medien von ihnen zeigen, wird subtil geschönt.

    Was aber, wenn das Sportsystem nicht mehr nur selektiert, sondern aktiv in die Evolution eingreift? Dass in Peking bereits mit Doping aus den Labors der Gentechniker experimentiert wurde, ist nicht unwahrscheinlich. Irgendwann könnte es sogar möglich sein, den perfekten Läufer, Schwimmer, Pingpong-Spieler oder Gewichtheber zu designen. Dann ist das, was wir in Peking gesehen haben, bloss ein lustiges Vorprogramm zur ganz grossen Show.

    Doch bleiben wir im Heute. Vieles spricht dafür, dass die schier unerklärlichen Leistungen mit Mitteln aus dem Giftschrank erzielt wurden. Vor den Spielen wurde systematisches Doping in Russland und Griechenland offensichtlich. In beiden Fällen halfen kriminalpolizeiliche Methoden dabei, Athleten reihenweise zu überführen. Aber das war nur die Spitze des Eisbergs. Die grosse Masse schwamm wohl unter der glänzenden Oberfläche Olympias.

    Wer ist angeklagt? Die Sportler, die sich schamlos auch der unappetitlichsten Methoden bedienen, um zu Gold und Geld zu kommen? Die Männer im Hintergrund, die mit illegalem Handel von Medikamenten den grossen Reibach machen? Oder die Milliarden-Maschine Olympia, die nicht mehr funktionierte, würde die Jugend der Welt nicht ständig an der Schraube der Leistungen drehen?

    Manchmal geben sich die Herren der Ringe allzu proper. So schluckte der IOK-Präsident Jacques Rogge im Interesse des Geschäfts allerhand chinesische Kröten und warf im Gegenzug Usain Bolt mangelnden olympischen Geist vor, weil dieser nach seinen Siegen jeweils fröhlich das Tanzbein schwang.

    Die Spiele von Peking sind in wenigen Stunden zu Ende, und man fragt sich, was in vier Jahren in London sein wird. Noch mehr Superlative? Wenn irgendwann alle Möglichkeiten ausgereizt sind und an der Startlinie zum Beispiel des 100-m-Laufes nur noch perfekte Homunculi stehen, wird es ein totes Rennen geben. Vielleicht in null Sekunden. Spätestens dann ist der Sport tot.

    Quelle NZZ

    ich bin nur noch gespannt, wieviele dopingsünder man noch ausfindig machen kann, sofern überhaupt möglich

    so, fertig olympia, ich freue mich jetzt auf die neue eishockey-saison, die bei uns am 5. sept. beginnt :thumbup:
    [/i]

  • Botellón

    • TsaTsa
    • 24. August 2008 um 08:52

    Erlebnisbericht eines Reporters

    http://www.blick.ch/news/schweiz/w…-und-blut-98687

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 24. August 2008 um 08:48

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20080824002446.jpg] Randy Robitaille bald wieder in der Schweiz zu sehen?

    Randy Robitaille zu Lugano
    Laut "Blick Online" soll sich der HC Lugano mit dem kanadischen Stürmer Randy Robitaille geeinigt haben, die Unterschrift unter den Vertrag nur noch reine Formsache.

    Robitaille ist somit Ausländer Nummer 5 im Kader der Bianconeri und wird Petteri Nummelin, Hnat Domenichelli, Patrick Thoresen und Johnny Pohl als Teamkameraden vorfinden.

    Der 32-jährige Kanadier ist in der Schweiz kein Unbekannter, er spielte in der Saison 2004/2005 für die ZSC Lions und war mit 24 Toren und 62 Assists Topskorer. In den weiteren drei Saisons spielte der Mittelstürmer für Minnesota, die NY Islanders, Philadelphia und Ottawa und erzielte 33 Tore und 79 Assists in 220 Spielen.  
    24.08.2008

  • Olympische Spiele in China

    • TsaTsa
    • 23. August 2008 um 18:49

    Kubaner kickte Kampfrichter blutig
    Der kubanische Taekwondoka Angel Matos (31) und dessen Trainer sind nach Tätlichkeiten gegen Kampfrichter vom internationalen Verband lebenslänglich für Wettkämpfe in dieser olympischen Sportart ausgeschlossen worden.

    Zudem wurden alle Ergebnisse von Matos gelöscht. Matos hatte aus Wut über seine Disqualifikations-Niederlage gegen Arman Tschilmanow (Kas) um eine geteilte Bronzemedaille im Limit über 80 kg dem leitenden schwedischen Kampfrichter, Chakir Chelbat, einen Fusstritt an den Kopf versetzt.

    Der Olympiasieger von Sydney 2000 hatte die Zeit für eine Pause zur Pflege einer Blessur am Fuss überzogen. Deshalb wurde vom Hauptkampf-Richter Chelbat trotz einer 3:2-Führung zum Verlierer ausgerufen.

    Daraufhin rastete Matos aus. Es kam zu Tumulten, in denen auch der kubanische Trainer tätlich wurde. Zudem soll Matos einem weiteren Unparteiischen einen Kick versetzt haben.


    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/l/x/HBlxpmf1_Pxgen_r_498x314.jpg] 
    http://www.youtube.com/watch?v=0ySNTzUlono

  • Olympische Spiele in China

    • TsaTsa
    • 23. August 2008 um 12:19

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/x/5/T2…_t_500xA_35.gif]

    11:08 | 23.08.2008
    PEKING – Pressefreiheit? Ein Fremdwort an den Olympischen Spielen. In China hält man den Knüppel für mächtiger als die Feder.
    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/k/u/HBkurBxZ_Pxgen_rc_500xA,500x338+0+0.jpg] 

    Rigoroses Vorgehen der chinesischen Polizei gegen Medienschaffende. (AP)

    Chinas Regierung hat ihr Versprechen nicht gehalten, den Medien während der Olympischen Spiele vollständige Freiheit bei ihrer Berichterstattung zu garantieren.

    «China verpasst in der Medienfreiheit das olympische Siegertreppchen», erklärte der Club der Auslandskorrespondenten in China (FCCC). Gewalt und Schikane gegen Journalisten hätten sogar zugenommen.

    Der Club wisse von 30 Fällen, in denen seit Ende Juli Reporter bei ihrer Berichterstattung behindert wurden. 20 weitere Fälle würden noch geprüft. Zu den Spielen waren rund 25´000 Journalisten nach Peking gereist.

    Innerhalb eines Monats habe es allein zehn Zwischenfälle gegeben, in denen Journalisten von der Polizei körperlich bedrängt und geschlagen wurden oder Kameras zerstört wurden – mehr als im Gesamtjahr 2007.

    Dieser Trend sei «besonders beunruhigend». Seit Januar seien Reporter 152 Mal bei ihrer Arbeit behindert worden – nur leicht unter der Zahl aus dem vergangenen Jahr.

    «Die Gewalt gegen Journalisten muss sofort enden und die Behörden sollten weitere Schritte zu mehr Transparenz und Offenheit machen. Für ein positives Erbe der Spiele ist es noch nicht zu spät», erklärte FCCC-Präsident Jonathan Watts.

    Es gebe auch Fortschritte, so die Verfügbarkeit von Funktionären auf dem Olympia-Gelände, die Aufhebung der Blockade einiger Websites sowie olympische Regeln, die offiziell freiere Recherchen erlauben. Gleichzeitig bliebe jedoch Tibet für Journalisten gesperrt und würden weiter Informanten bedroht oder inhaftiert. (SDA)


    Erneut Doping-Fall bei Olympia


    Die Olympischen Spiele in Peking haben ihren zehnten Dopingfall: Das Internationale Olympische Komitee (IOC) gab bekannt, dass der Gewichtheber Igor Rasoronow aus der Ukraine nach einer positiven A-Probe disqualifiziert worden sei. Rasoronow hatte in der 105-kg-Kategorie den sechsten Platz belegt. Der Ukrainer war laut IOC am 18. August positiv auf Nandrolon getestet worden.

  • Botellón

    • TsaTsa
    • 22. August 2008 um 22:23

    hier noch ein interview zum botellon aus dem schw.tagesanzeiger

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/Ein-Bo…/story/30256518

  • Botellón

    • TsaTsa
    • 22. August 2008 um 21:36

    soviel ich weiss besteht bei uns kein eigentliches jugendschutzgsetz.

    zum beispiel;

    Der Verkauf von Alkohol an unter 16-Jährige ist verboten. Nach der teilrevidierten Lebensmittelverordnung

    (LMV) dürfen alkoholische Getränke nicht an Kinder und Jugendliche

    unter 16 Jahren abgegeben werden. Für Produkte, die unter die Alkoholgesetzgebung

    fallen, gilt indessen weiterhin das Abgabealter von 18 Jahren.

    Ab 16 Jahren erlaubt sind somit Wein, Bier, Obstwein und andere Fruchtweine sowie

    Getränke aus Wein, Obstwein, Fruchtwein und Bier.


    Ab 18 Jahren erlaubt sind alle anderen alkoholhaltigen Getränke.

  • Botellón

    • TsaTsa
    • 22. August 2008 um 20:17

    ich weiss auch nicht ob er meins gmeint hat. bei uns ist dies ein aktuelles thema und wird nicht nur in den grossstädten praktiziert. ich und kollegen sind nicht dabei gewesen, aber wir mussten dort vorbei. ich sage nur, das reichte schon. :( ich meine, man kann auch ohne literweise alk hinunter zu gurgeln, bekanntschaften schliessen, neue freunde finden usw. und eben bedenklich finde ich, dass soviele unter 15jährige daran teilnehmen.

  • Olympische Spiele in China

    • TsaTsa
    • 22. August 2008 um 19:49

    Akt. 22.08.08; 14:41 Pub. 22.08.08; 11:41Insulin-Doping: Der heimliche Renner in Peking?

    von Runa ReineckeDie von Experten erwartete Massenenttarnung gedopter Sportler blieb bei den Olympischen Spielen bislang aus. Grund dafür könnte sein, dass wichtige Testverfahren nicht zum Einsatz kommen.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/1/0/1/10163201/38/1.jpg] 
    Sah nach vollbrachter sportlicher Höchstleistung immer «frisch» aus: Der US-Schwimmer Michael Phelps.
    (Bild: Reuters)
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/1/0/1/10163201/38/2.jpg] 
    Prof. Mario Thevis entwickelte einen Insulin-Dopingtest.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/icons/icon_mehr_new.gif]«Mich verwundern die vielen Rekorde schon»

    Noch vor Beginn der Olympischen Spiele glaubte er an eine wahre Flut von positiven Dopingkontrollen: Jacques Rogge, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Doch Rogges Prophezeiung bewahrheitete sich - zumindest bis jetzt - nicht.

    Spitzenleistungen mit Hilfe von «Doping-Schlupflöchern»?

    Bezeichnend war, was der IOC-Präsident während eines Interviews mit dem deutschen TV-Sender ZDF eingestand: «Ich gebe zu, dass es Schlupflöcher im Kampf gegen Doping gibt». Eines dieser «Schlupflöcher» dürfte das Insulin-Doping sein. Dabei gibt es ein Testverfahren, mit dem Insulin-Doping nachgewiesen werden kann. Es wurde im vergangenen Jahr im Anti-Doping-Labor der Sporthochschule Köln unter der Leitung von Prof. Dr. Marion Thevis entwickelt.

    Insulin: Den Kranken hilfts, den Gesunden auch

    Insulin ist ein lebenswichtiges Hormon, das bei gesunden Menschen in ausreichender Menge von der Bauchspeicheldrüse zur Regulierung des Blutzuckerspiegels gebildet wird. Bei Diabetikern ist dieser Ablauf gestört: Deshalb müssen sich viele Zuckerkranke das Insulin regelmässig selbst injizieren.

    Gesunde Leistungssportler profitieren bei Zugabe von Insulin vor allem von einer kürzeren Regenerationszeit. Das könnte wiederum erklären, warum beispielsweise Schwimmer während der Spiele nach ihren kräftezehrenden Wettkämpfen verhältnismässig frisch wirkten.

    Bleibt die Frage, ob die Athleten in Peking auf Insulin getestet werden. «Nein», meint Martial Saugy, Leiter des Schweizerischen Dopinglabors in Lausanne auf Anfrage von 20 Minuten Online und erklärt: «Diese Tests sind gerade erst von einem Labor in Deutschland entwickelt worden und noch nicht allgemein anerkannt. Daher kommen sie in Peking nicht zur Anwendung. Der Missbrauch von Insulin ist ohnehin nicht sehr verbreitet. Wenn überhaupt, wird es nur zusammen mit anderen Substanzen gespritzt, die sich besser nachweisen lassen.»

    Professor Mario Thevis, Entwickler des Insulin-Tests und derzeit in Peking als sogenannter «External Expert» mit der Auswertung und Analyse bestimmter Substanzen betraut, zeigt sich über Saugys Äusserung verblüfft: «Diese Aussage kann ich nicht grundsätzlich bestätigen. Es ist bekannt, dass viele geständige Sportler Insulin zu Dopingzwecken missbraucht haben», sagt Thevis. Doch der Experte stimmt der Aussage Saugys zu, dass Insulin gerne mit anderen Stoffen wie Wachstumshormonen kombiniert wird. Aber auch als alleinig verabreichtes Medikament hätte Insulin einen positiven Effekt auf die Leistungsfähigkeit eines Athleten.

    Auf die Frage, ob das neue Verfahren in Peking angewendet wird oder nicht, gab sich Thevis im Gegensatz zu seinem Schweizer Kollegen eher bedeckt

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 22. August 2008 um 17:06

    Pat Lebeau trainiert in Langenthal
    Pat Lebeau trainiert derzeit mit dem SC Langenthal, nachdem sein Vertrag mit den Füchsen Duisburg diese Woche aufgelöst worden ist.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/1/1/3/11319185/3/topelement.jpg] 
    Lebeau spielte in den vergangenen 13 Saisons für den Zürcher SC, Ambri-Piotta und La Chaux-de-Fonds regelmässig in der Nationalliga.

    Flurin Randegger (20), der seine Zelte in Schweden wieder abgebrochen hat, wird mit dem SC Langenthal die nächsten Vorbereitungsspiele bestreiten.

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