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Beiträge von TsaTsa

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 31. März 2018 um 09:02

    Ulmer denkt nicht ans Aufgeben

    Der HC Lugano liegt nach der 1:2-Pleite im Heimspiel mit 0:2 gegen den EHC Biel im Halbfinal hinten. Nach dem heutigen Training sprachen wir Verteidiger Stefan Ulmer und Trainer Greg Ireland.

    Stefan Ulmer, gestern Abend hat bei euch im Gegensatz zu Spiel eins die Leistung gestimmt, aber am Schluss habt ihr den Kürzeren gezogen.

    Dies stimmt, wir haben sehr gut begonnen. Schade wurde das 1:0 aberkannt. Auch im Mitteldrittel haben wir gut begonnen. Die Jungen von der vierten Linie haben den Führungstreffer erzielt, doch leider haben wir dann wie so häufig diese Saison im Mitteldrittel zwei Tore kassiert, die uns das Genick gebrochen haben.

    Doch trotzdem müsst ihr das Positive mitnehmen und daran glauben, dass diese Serie noch nicht gelaufen ist.

    Negativ denken bringt gar nichts. Spiel eins und Spiel zwei sind vorüber, morgen haben wir bereits Spiel drei. Eine Serie kann über sieben Partien gehen. Man braucht ja bekanntlich vier Siege um zu gewinnen, diese Serie ist noch offen.


    Klar gibt es immer Details, die man verbessern kann. Wir dürften nicht wie im Mitteldrittel passiv werden. Unser Boxplay war nicht schlecht, aber trotzdem haben wir ein Tor kassiert. Die «special teams» können sicher entscheidend sein, wenn wir einen Treffer mehr schiessen als wir zulassen. Klar ist das Momentum jetzt auf der Seite der Bieler, dies ist normal bei einer 2:0 Führung, dies war bei uns in der Serie gegen Fribourg nicht anders. Alles läuft wie geschmiert, aber genau in diesen Situationen zeigt sich der starke Charakter einer Mannschaft und ich bin überzeugt dass wir diese Serie noch drehen können.

    Greg Ireland, haben Sie nach einer kurzen Nacht ihre Meinung über die gestrige Partie geändert?

    Manchmal tut es gut mit den Emotionen herunterzufahren und dann sich das Spiel noch einmal anzuschauen, aber ich bleibe bei meiner Meinung. Wir haben viele Sachen richtig gemacht. Biel hatte nicht viele Torchancen, ein paar kamen nach unseren Turnovers wie beim 1:2. Einerseits müssen wir unsere Emotionen nach den Pfiffen besser kontrollieren, dort haben wir vielleicht zu viele Energien verschwendet. Der andere Aspekt ist, dass wir an uns glauben. Jeder Spieler muss sich bewusst sein, dass der nächste Shift der wichtigste ist. Eine Serie wird bekanntlich nicht in zwei oder drei Spielen entschieden, sondern in vier.

    In den Playoffs musst du ein Kurzzeitgedächtnis haben. Es spielt keine Rolle, ob du gewonnen oder verloren hast. Abhaken und volle Konzentration auf die nächste Partie. Gestern wurden wir für eine gute Leistung schlecht belohnt, doch weder im Sport, noch im richtigen Leben läuft alles wie am Schnürchen. Wichtig ist, wie du reagierst wenn du einen Rückschlag erleidest. Dort zeigt sich der wahre Charakter. Wir wissen wo wir uns verbessern müssen, diese Punkte haben wir heute angesprochen. Auch ihr Journalisten ändert schnell eure Meinung. Nach dem Auswärtsspiel vom 3. März in Davos habt ihr uns abgeschrieben, 48 Stunden später haben wir den gleichen Gegner mit fünf Toren aus der Halle geschossen, da waren wir dann wieder die grössten. Die Situation kann sich schnell ändern, jetzt haben uns viele bereits abgeschrieben.



  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 31. März 2018 um 08:38

    Rapperswil-Jona auf Kurs

    Die Rapperswil-Jona Lakers gehen im Final der Swiss League gegen Olten 1:0 in Führung. Die St. Galler wahren mit einem souveränen 5:0 ihre weisse Weste vor heimischem Publikum in den Playoffs.

    Anfang Februar starteten die Rapperswil-Jona Lakers mit dem sensationellen 7:2-Sieg im Cupfinal gegen den HC Davos eine Reihe von nunmehr neun Heimerfolgen am Stück.

    Zum Auftakt der Finalserie unterhielt das Team von Trainer Jeff Tomlinson die 4911 Zuschauer in der Arena mit teils schön herausgespielten Toren. Michael Hügli, Florian Schmuckli, Jan Mosimann und der Kanadier Jared Aulin schufen bis zur 34. Minute ein beruhigendes Polster für den Qualifikationssieger.

    Nach dem 4:0 musste Oltens Goalie Matthias Mischler seinem Backup Simon Rytz Platz machen, der sich 50 Sekunden vor Schluss noch bezwingen liess. Während beim Heimteam Hügli zum Doppeltorschützen avancierte, blieb Goalie Melvin Nyffeler schon zum zwölften Mal in dieser Saison (inklusive Cup) ohne Gegentor.

    Damit setzte sich im fünften Saison-Duell zwischen diesen beiden Mannschaften erstmals das Heimteam durch. Wollen die Oltner im Kampf um den Platz in der Ligaqualifikation ein Wörtchen mitreden, benötigen sie am Ostersamstag (17.00 Uhr) in der Kleinholz-Halle im zweiten Spiel der Best-of-7-Serie eine klare Leistungssteigerung.


    Telegramm


    Rapperswil-Jona Lakers - Olten 5:0 (1:0, 3:0, 1:0) Stand 1:0

    Tore: 15. Hügli (Profico, Mason/Ausschluss Hirt) 1:0. 21. (20:25) Schmuckli (Aulin, Rizzello) 2:0. 32. Aulin (Knelsen) 3:0. 34. Mosimann (Hügli) 4:0. 60. (59:10) Hügli (Mosimann, Gähler) 5:0. - Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Rizzello) plus 5 Minuten (Primeau) plus Spieldauer (Primeau) gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 6mal 2 plus 5 Minuten (Bagnoud, Muller, Fröhlicher) plus Spieldauer (Bagnoud, Muller, Fröhlicher) gegen Olten. - PostFinance-

    Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Brem (verletzt) und Morin (überzähliger Ausländer), Olten ohne Ulmer (krank) sowie Sharp (überzähliger Ausländer).

  • WM 2018 in Dänemark

    • TsaTsa
    • 29. März 2018 um 08:40

    Andres Ambühl an der WM nicht dabei

    https://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/a…/story/24686391

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 27. März 2018 um 10:36

    Tigers verlängern mit Punnenovs und Dostoinov

    Bekenntnis zu den SCL Tigers - vorzeitige Vertragsverlängerungen.

    Die beiden Schlüsselspieler Ivars Punnenovs und Alexei Dostoinov bekennen sich zu den SCL Tigers und verlängern ihre Verträge vorzeitig. Ivars Punnenovs verlängert seinen Vertrag bei den SCL Tigers vorzeitig um zwei Jahre bis Saison 2020/21. Der 23-Jährige spielt seit 2015 für die Emmentaler und galt immer schon als grosses Talent. Er sammelte deshalb früh auch erste internationale Erfahrungen, entwickelte sich in der Zwischenzeit zum Nationaltorhüter Lettlands und hat grosse Chancen auf die WM-Teilnahme 2018 in Dänemark.

    Punnenovs erreichte in der abgelaufenen Meisterschaft 2017/18 während der Qualifikation eine Abwehrquote von knapp 92% und damit einen absoluten Top Wert in der National League. Er trug mit seinen Leistungen einen grossen Teil dazu bei, dass bis drei Runden vor Abschluss der Qualifikation die Playoffs immer noch aus eigener Kraft erreichbar waren.

    Alexei Dostoinov hat ebenfalls eine vorzeitige Vertragsverlängerung um drei Jahre bis Saison 2021/22 unterzeichnet.
    Mittlerweile ist der technisch versierte Stürmer bei den SCL Tigers nämlich zu einem Schlüsselspieler in der Offensive geworden. Der inzwischen 28-jährige russisch-schweizerische Doppelbürger ist im Dezember 2016 nach Langnau gekommen, hat seither 84 Meisterschaftsspiele für die SCL Tigers absolviert und dabei 43 Scorerpunkte (19 Tore / 24 Assists) erzielt. In der zu Ende gegangenen Saison 2017/18 war der Stürmer sogar bester Schweizer Punktesammler.

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 27. März 2018 um 09:55
    Zitat von liveehcb

    Sehe ich genauso. Trotz Praplan und Hollenstein ist der EHC Kloten nur noch ein Schatten seiner selbst. Kloten erinnert mich an Rappi vor ein paar Jahren. Rappi hat die NLB + Neuanfang gut getan. Wenn Rappi so weiter macht wie bisher, wird die Ligaquali für Kloten ein desaster (Schläpfer hin oder her).

    Aber Achtung! Zuerst Olten schlagen, nicht überheblich werden und im Moment gar nicht an die Ligaquali denken. Step by Step...

    Ich denke nicht dass Rappi zu überheblich wird sondern spiel für spiel nimmt. Die spieler wissen um was es geht und dass viel auf dem Spiel steht. Sollten sie den B-Meister stellen so geht es weiter indem eine zweite "best of seven" Runde folgt, wo es definiv drum geht aufzusteigen, geltend für Olten und Rappi. Dabei hoffe ich einfach, wer es auch sei wird, kloten in die swiss League degradiert wird, verdientermassen.

  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 26. März 2018 um 11:36

    Die Rapperswil-Jona Lakers stehen im Playoff-Final der Swiss League. Sie gewinnen die Halbfinal-Serie gegen Ajoie 4:2.

    Den entscheidenden Treffer zum ersten Auswärtssieg des Cupsiegers in dieser Serie erzielte Sven Lindemann in der 58. Minute in Unterzahl aus spitzem Winkel, nachdem Corsin Casutt zunächst an Ajoies Keeper Dominic Nyffeler gescheitert war. Der Routinier profitierte von einem ungenauen Zuspiel von Konstantin Schmidt.

    Knapp eine halbe Minute vor dem Ende vergab der jurassische Topskorer Philip-Michael Devos die grosse Chance zum Ausgleich, er schoss jedoch aus kurzer Distanz neben das Tor. Der Kanadier hatte schon in der 47. Minute solo vor dem Rapperswiler Goalie Melvin Nyffeler das Gehäuse nicht getroffen. Devos musste ohne seinen verletzten kongenialen Partner Jonathan Hazen auskommen.

    Die Partie hätte für Ajoie nicht besser beginnen können, ging das Heimteam doch bereits in der 2. Minute durch Roman Hrabec in Führung. In der 38. Minute gelang Cédric Hüsler mit einem so genannt «dreckigen» Tor das 1:1 - er setzte so lange nach, bis der Puck über der Linie war.

    Hüsler gehört der auf dem Papier vierten Linie der Lakers an, die schon am Freitag beim 4:2-Heimsieg mit zwei Treffern von Martin Ness und Josh Primeau massgeblich zum Erfolg beigetragen hatte. Die Ausgeglichenheit der Mannschaft bildete für Lindemann den Unterschied in dieser «sehr ausgeglichenen» Serie.

    Spannend verspricht auch der Final zu werden, der am Donnerstag beginnt. In den vier Direktduellen der Qualifikation gab es je zwei Siege für die Lakers und Olten, das sich im Halbfinal gegen Langenthal 4:1 durchgesetzt hatte. Interessant dabei ist, dass immer der Gast das Eis als Sieger verliess. Zudem endeten drei Partien mit einem Tor Unterschied.

    Die Affiche ist auch deshalb interessant, als beide Teams den Aufstieg anstreben, was keine gute Nachricht für Kloten und Ambri-Piotta ist, welche die Abstiegs-Playoffs in der National League bestreiten. Die Lakers stehen zum dritten Mal seit dem Abstieg 2015 im Final, wobei sie sowohl gegen Ajoie (2:4) als auch gegen Langenthal (3:4) den Kürzeren zogen.

    Telegramm:

    Ajoie - Rapperswil-Jona Lakers 1:2 (1:0, 0:1, 0:1)

    Tore: 2. Hrabec (Frossard, Steinauer) 1:0. 38. Hüsler 1:1. 58. Lindemann (Casutt/Ausschluss Geyer!) 1:2.- Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ajoie, 7mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers. - Bemerkungen: Ajoie ohne Hazen (verletzt).

    Mensch, was habe ich gestern vor dem tv blut geschwitzt, konnte zeitweise nicht mehr hingucken und musste meist auf die terrasse um nach frischluft zu schnappen

    Nun ist es geschafft und es fängt im final wieder von vorne an. Alle guten dinge sind drei und ich hoffe dass es diesmal mit dem aufstieg klappt. Doch bis dahin ist es noch ein weiter weg.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 26. März 2018 um 11:24

    https://www.nzz.ch/meinung/nation…r-ab-ld.1369339

    :oldie: Eigentlich gehört kloten schon längst abgestiegen, nachdem herauskam das der verein die ganze liga beschissen hat. Spieler mit nicht vorhandenem Geld gekauft hatte, und und und...................

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 26. März 2018 um 09:45

    Last-Minute-Tor entscheidet Duell gegen Ajoie, Rappi zum dritten Mal in Folge im Playoff-Final!

    Die Rapperswil-Jona Lakers verwerten ihren ersten Matchpuck und folgen dem EHC Olten in den Playoff-Final der Swiss League.

    Der Quali-Erste gegen den Quali-Dritten im Playoff-Final der Swiss-League! Zweitliga-Herz, was willst du mehr? Die Rapperswil-Jona Lakers besiegen Ajoie in Spiel 6 mit 2:1 und folgen Olten in den Final.

    Aber der Reihe nach: Diese Halbfinals der Swiss-League-Playoffs hatten es in sich. Zuerst die irre Serie zwischen den Lokalrivalen Olten und Langenthal (4:1) – mit dem längsten Spiel der Schweizer Eishockey-Geschichte. Und jetzt entscheidet Rappi die Serie gegen Ajoie in extremis!

    Lange stehts 1:1 zwischen den Jurassiern und den St. Gallern. Irgendwie riechts nach Verlängerung. Dann holt drei Minuten vor Schluss Rappi-Geyer eine Zwei-Minuten-Strafe wegen Behinderung ab. Nur 50 Sekunden später steht dann Lindemann goldrichtig und macht das serien-entscheidende 2:1 in Unterzahl!

    «Es war ein sehr harter Fight», sagt Matchwinner Lindemann nach dem Spiel gegenüber «MySports». Was die Differenz im äusserst ausgeglichenen Playoff-Duell machte? «Wir haben ausgeglichenere Linien – die vierte schiesst wichtige Tore und macht hinten dicht, das war der Unterschied», so der sichtlich erleichterte Lindemann.

    Rappi schnappt sich die Serie mit 4:2 und steht zum dritten Mal in Folge im Playoff-Final der Swiss League bzw. NLB. Die Final-Serie beginnt am nächsten Donnerstag – an Biss wirds nicht fehlen: Olten träumt schon seit Jahren vom Aufstieg, und dass die Rosenstädter wieder nach oben wollen, ist auch kein Geheimnis. Zweitliga-Herz, du kriegst noch mehr.

    Telegramm:

    Ajoie - Rapperswil-Jona Lakers 1:2 (1:0, 0:1, 0:1)

    3294 Zuschauer. - SR Müller/Tscherrig, Duarte/Fuchs. - Tore: 2. Hrabec (Frossard, Steinauer) 1:0. 38. Hüsler 1:1. 58. Lindemann (Casutt/Ausschluss Geyer!) 1:2.- Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ajoie, 7mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers. - Bemerkungen: Ajoie ohne Hazen (verletzt).

    :veryhappy:Mensch, sass sowas von nervös vor dem tv, habe blut geschwitzt. konnte zeitweise gar nicht mehr hingucken und ging daher zum luftschnappen und um ein "herzchriesi" zu vermeidem immer öfters auf die terrasse. Und nun freue ich mich auf den donnerstag. Hoffe natürlich auf einen finalsieg und auch auf einen sieg in der aufstiegsrunde. Kloten, dass ja eigentlich gar kein richtiges team mehr ist, sollte in der nlb einen neuanfang machen wie rappi es getan hat. Doch die tragen ihre köpfe immer noch zu hoch.....

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 25. März 2018 um 10:33

    SCL Tigers verlieren letztes Spiel und Sportchef Jörg Reber

    In den letzten Spielen der Platzierungsrunde kommen Lausanne mit 2:1 gegen Langnau und Ambri-Piotta mit 5:2 in Kloten zu Siegen. Die SCL Tigers verlieren am Samstag das Spiel und Sportchef Jörg Reber.

    Jörg Reber (43) tritt auf eigenen Wunsch zurück. Er übernimmt ab nächster Saison strategische Aufgaben im Nachwuchsbereich. Reber arbeitete während vier Jahren als Sportchef der Tigers. Seinen Abgang vermeldete das Emmentaler Radio neo1, ein Partner der Tigers. Die Langnauer bestätigten den Rücktritt nur (noch) nicht, weil die Spieler über den Abgang erst am Samstag in Lausanne informiert wurden.


    Der HC Lausanne hingegen zelebrierte seine Abgänge. 6345 Zuschauer kamen nochmals ins Malley-Provisorium, um Goalie Cristobal Huet und Captain John Gobbi und andere zu verabschieden. Huet, Gobbi und Florian Conz, die alle zurücktreten, begannen die Partie und standen noch auf dem Eis, als Nils Berger für Langnau nach 53 Sekunden das Skore eröffnete.


    Der 43-jährige Huet, der in seinem letzten Spiel mit 22 Paraden trotz Knieproblemen nochmals glänzte, liess danach kein Gegentor mehr zu. Die ehemaligen Langnauer Etienne Froidevaux und Joel Genazzi schossen Lausanne noch zum Sieg. Beide Male lieferte Harri Pesonen das Assist. Pesonen wird nächste Saison für die SCL Tigers stürmen. In einer fast halbstündigen Show wurden nach Spielschluss die Abtretenden würdig verabschiedet.

    Bei Kloten - Ambri (2:5) spielten beide Teams nochmals mit verdeckten Karten. Klotens Coach Kevin Schläpfer liess seine Stars um Denis Hollenstein und Vincent Praplan wie schon am Donnerstag in Langnau erneut pausieren. Die Klotener leisteten sich 75 Strafminuten und kassierten vier der fünf Gegentreffer in Unterzahl.

    Ab Dienstag stehen sich Ambri-Piotta und Kloten in einer Best-of-7-Serie gegenüber. Der Verlierer dieser Serie muss anschliessend gegen den NLB-Meister den Platz in der National League verteidigen.

    National League. Platzierungsrunde. Die Telegramme vom Samstag:

    Kloten - Ambri-Piotta 2:5 (0:0, 1:4, 1:1)

    Tore: 25. (24:11) Mazzolini (Taffe) 0:1. 25. (24:38) Marchon 1:1. 27. Kostner (Ausschlüsse Bircher, Bozon; Trisconi) 1:2. 30. Monnet (Lauper/Ausschluss Bozon) 1:3. 39. Taffe (Kostner/Ausschlüsse Harlacher, Back) 1:4. 41. Kostner (Taffe, Pinana/Ausschlüsse Back, Bircher) 1:5. 57. Derungs (Staiger, Lemm/Ausschluss Lauper) 2:5.

    Strafen: 10mal 2 plus 5 Minuten (Harlacher) plus 3mal 10 Minuten (Bäckman, Bircher, Harlacher) plus Spieldauer (Harlacher) gegen Kloten, 6mal 2 plus 5 Minuten (Stämpfli) plus Spieldauer (Stämpfli) gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Grassi; Taffe.

    Kloten: Poulin; Egli, Bäckman; Engeler, Bieber; Back, Kparghai; Harlacher, Bircher; Grassi, Schlagenhauf, Spiller; Obrist, Trachsler, Marchon; Bozon, Bader, Leone; Staiger, Lemm, Derungs.

    Ambri-Piotta: Lory; Gautschi, Jelovac; Moor, Pinana; Stämpfli, Collenberg; Incir, Goi, Lauper; Trisconi, Taffe, Monnet; Lhotak, Berthon, Mazzolini; Szabo, Kostner, Bianchi.

    Bemerkungen: Kloten ohne Weber (verletzt), Abbott, Santala und Sallinen, Ambri-Piotta ohne Emmerton, Hughes, D'Agostini, Plastino, Kubalik (alle überzählige Ausländer), Zwerger geschont, Fora, Karhunen, Guggisberg, Müller und Stucki (alle verletzt).

    Lausanne - SCL Tigers 2:1 (1:1, 1:0, 0:0)

    Tore: 1. (0:53) Nils Berger (Johansson) 0:1. 2. (1:35) Froidevaux (Nodari, Pesonen) 1:1. 30. Genazzi (Pesonen, Froidevaux) 2:1. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Lausanne, 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Gagnon.

    Bemerkungen: Lausanne ohne Borlat, Junland, Trutmann, Walsky (alle verletzt), Frattin und Stepanek, SCL Tigers ohne Himelfarb (alle überzählige Ausländer), Barker, Erkinjuntti, Gustafsson, Neukom, Nüssli, Punnenovs, Stettler, Thur_esson (alle verletzt) und Elo (krank).

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 24. März 2018 um 08:43

    Appell an die Schiedsrichter: Bitte, lasst Playoff-Hockey zu

    Es ist kaum auszuhalten, was sich derzeit auf den Schweizer Eisfeldern sowohl in der NLA (National League) als auch in der NLB (Swiss League) abspielt. Und damit ist nicht das spielerische Niveau gemeint, sondern jenes der Schiedsrichter. Die haben heuer anscheinend ihr Augenmass und Fingerspitzengefühl vor den Playoffs irgendwo abgeben müssen.

    Eishockey ist ein wunderbarer Sport. Schnell, dynamisch, spektakulär, körperbetont. Besonders während der Playoffs ist die Spannung bisweilen kaum auszuhalten. Kaum auszuhalten ist aber auch, was sich derzeit auf den Schweizer Eisfeldern sowohl in der NLA (National League) als auch in der NLB (Swiss League) abspielt. Und damit ist nicht das spielerische Niveau gemeint, sondern jenes der Schiedsrichter. Die haben heuer anscheinend ihr Augenmass und Fingerspitzengefühl vor den Playoffs irgendwo abgeben müssen.

    Diese Kolumne bietet zu wenig Platz, um all die Szenen aufzuzählen, in welchen die Unparteiischen auf dem Eis Vergehen gesehen haben wollen, die in Zeiten des Playoff-Hockeys schlicht nicht mehr als Bagatellen sein dürften. Zum Beispiel: Scharmützel zweier Spieler vor dem Tor, nach welchen nur einer der beiden Kontrahenten auf die Strafbank muss. Hallo Augenmass? Oder Strafen für die Reaktionen erzürnter Spieler. Hallo Fingerspitzengefühl? Oder ganz beliebt: Strafen für allerlei Hinfaller – Hauptsache, das Publikum schreit laut genug (was hierzulande leider auch eine Unsitte der übleren Sorte ist). Hallo Selbstvertrauen?

    Lasst die Spieler doch raufen vor den Toren!

    Ja, es braucht euch, liebe Schiedsrichter. Aber: Lasst die Spieler doch raufen vor den Toren! Und wenn ihr meint, es muss eine Strafe sein, dann schickt doch einfach beide raus! Oder überlegt zweimal, ob der Sturz an der Bande oder der Umfaller in der neutralen Zone jetzt wirklich so entscheidend war. Und die Wutausbrüche der Spieler, die ihr gerne mal mit einer kleinen Disziplinarstrafe sanktioniert: Druck, Emotionen, Adrenalin – kennt ihr ja auch, oder? Man kann in solchen Momenten auch mal den Ignorier-Modus einschalten. Es steht schliesslich viel auf dem Spiel.

    Fakt ist, dass genau eine dieser kleinkarierten Strafen ganze Playoff-Serien entscheiden können. Warum nicht einfach den altbekannten, juristischen Grundsatz befolgen? In dubio pro reo – im Zweifel für den Angeklagten. Lasst die Spieler um Gottes willen Playoff-Hockey spielen – und die Duelle selber entscheiden. Auf dem Eis, nicht auf der Strafbank. Danke!

    von Marcel Kuchta (Oltener Tagblatt)


  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 21. März 2018 um 10:03

    Lugano im Halbfinal


    Die ZSC Lions nutzen in Zug in der Verlängerung ihren ersten Matchpuck. Auch der SCB und Lugano qualifizieren sich für die Halbfinals.

    Lugano zieht gegen Fribourg-Gottéron in die Playoff-Halbfinals ein. Dank einem starken Powerplay und zwei Toren von Gregory Hofmann gewinnen die Tessiner das fünfte Viertelfinal-Spiel mit 5:3. Lanciert worden war die Serie in Spiel 1 mit einem Hattrick von Hofmann, beendet wurde sie mit einem Doppelpack desselben Spielers. Der 25-jährige Stürmer brachte Lugano in der 38. Minute im Powerplay zuerst in Führung, 48 Sekunden vor dem Ende setzte er mit einem Schuss ins leere Tor den Schlusspunkt - im Spiel wie auch in der Serie.

    Entscheidung in der Verlängerung: Die Lions siegen in Zug und stehen im Halbfinal.

    Die ZSC Lions hätten die Halbfinalqualifikation bereits in der regulären Spielzeit perfekt machen können. Im (vermeintlichen) Schlussabschnitt verpassten Fabrice Herzog und Pius Suter zwei erstklassige Chancen auf das 3:1, stattdessen glich Nolan Diem gut fünf Minuten vor Schluss mit einem abgelenkten Schuss zum 2:2 aus. Unverdient war die temporäre Verlängerung der Saison für die Zuger nicht, die Overtime stellte die logische Konsequenz zweier ziemlich ebenbürtiger Teams dar.

    SC Bern entscheidet Serie

    Der SC Bern reagiert in der Serie gegen Genève-Servette auf die Niederlage in Genf und zieht mit einem letztlich klaren 5:2-Erfolg und 4:1 Siegen in die Halbfinals ein. So deutlich das Resultat am Ende ausfiel, so ausgeglichen war die Partie in den ersten 40 Minuten. Bern startete zwar druckvoll; bereits nach 21 Sekunden prallte ein Schuss von Andrew Ebbett vom Pfosten zurück. Doch es war Servette, dass wie bereits am Samstag durch Jeremy Wick in Führung ging (9.). Erstmals aber gewann am Ende nicht jenes Team, das den ersten Treffer erzielt hatte.

    Biel erspielt sich Matchpuck

    Dem EHC Biel fehlt bloss noch ein Sieg zur ersten Halbfinalqualifikation seit 28 Jahren. Die Bieler führen nach dem 4:2-Heimsieg gegen Davos in der Serie mit 3:2 Siegen. Der HC Davos schlug sich in Spiel 5 schon früh selber. Nach 26 Minuten führte Biel 3:0. Zwei der drei Gegentreffer kassierte Davos unmittelbar nach Ablauf von Strafen. 33 Strafminuten leistete sich das Team von Arno Del Curto in den ersten 23 Spielminuten. Gregory Sciaroni wurde schon vor der ersten Pause nach einem Crosscheck unter die Dusche geschickt. Die Konzentration fehlte allenthalben. Eine Strafe kassierte der HC Davos wegen zuvieler Spieler auf dem Eis, als er schon in Unterzahl spielte. Enzo Corvi leistete sich nach fünf Minuten in der Angriffszone ein Beinstellen gegen Biels Goalie Jonas Hiller. Dieser Ausschluss ermöglichte dem EHC Biel zwei Minuten später das 1:0.

    In der Abstiegsrunde verliert der EHC Kloten gegen Lasuanne hoch mit 2:7

    Auch Ambri erlitt gegen die SCL Tiger eine 2:5 Niederlage.

    Telegramm Playoff-Viertelfinal Spiel 5

    Lugano - Fribourg-Gottéron 5:3 (1:2, 3:1, 1:0)

    Tore: 5. Lajunen (Ausschluss Tristan Vauclair) 1:0. 8. Sprunger (Holös) 1:1. 17. Birner (Maret) 1:2. 25. Sannitz (Johnston) 2:2. 31. Julien Vauclair (Sannitz/Ausschluss Bykow) 3:2. 33. Rossi (Cervenka/Ausschluss Ulmer) 3:3. 38. Hofmann (Lapierre, Sanguinetti/Ausschlüsse Romanenghi; Rossi, Rivera) 4:3. 60. (59:12) Hofmann 5:3 (ins leere Tor).

    Bemerkungen: Lugano ohne Brunner, Bürgler, Chiesa (alle verletzt), Etem, Klasen, Ronchetti, Fontana und Sartori (alle überzählig), Fribourg-Gottéron ohne Slater, Abplanalp, Rathgeb (alle verletzt) und Chiquet (überzählig). Lajunen verletzt ausgeschieden (39.).

    Zug - ZSC Lions 2:3 (1:0, 0:2, 1:0, 0:1) n.V. Stand 4:1

    Bern - Genève-Servette 5:2 (0:1, 2:0, 3:1) Stand 4:1

    Biel - Davos 4:2 (2:0, 2:2, 0:0) Stand 3:2

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 21. März 2018 um 09:38

    Servette: Simpson statt Woocroft?

    Mittwoch, 21. März 2018, 06:28 - Maurizio Urech

    Laut der "Tribune de Genève" war die gestrige Partie die letzte mit Coach Craig Woodcroft an der Bande, sein Nachfolger soll Sean Simpson werden.

    Der in Mannheim freigestellte Simpson war zuvor auch mit dem Erzrivalen Lausanne in Verbindung gebracht worden.

  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 21. März 2018 um 09:31

    Nun, das war zu erwarten. Auf alle fälle hat der sich lange gehalten. Länger als Aebi und Gerber. Ich wünsche ihm alles gute für die zukunft, bin aber überzeugt dass er dem eishockey auf irgendeine weise erhalten bleibt.

    Auch Florian Conz und John Gobbi beenden zusammen mit Huet ihre karriere

  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 20. März 2018 um 07:34

    In den Playoffs der Eishockey-Swiss-League verlaufen die Halbfinals weiter äusserst umkämpft. In der Serie Rapperswil - Ajoie gibt es bislang nur Heimsiege, bei Langenthal - Olten nur Auswärtssiege


    Langenthal – Olten

    Dank eines Blitzstarts schaffte der EHC Olten (3. der Qualifikation) beim amtierenden Meister Langenthal (2.) bereits wieder ein Break. Die Oltner führten nach sechs Minuten 2:0 und retteten am Ende mit Glück und Können einen 2:1-Sieg über die Zeit. In der Serie führen die Solothurner ebenfalls mit 2:1.


    Ein Fehlpass in der eigenen Zone von Kim Karlsson leitete Langenthals Fehlstart ein. Silvan Wyss übernahm den Puck, passte zu Lukas Haas, der bloss noch einzuschieben brauchte. Nach sechs Minuten kamen die Oltner in Überzahl bereits zum zweiten Goal. Erst danach erwachte auch Langenthal. Aber trotz 40:8 Torschüssen während der verbleibenden 54 Minuten gelang die Wende nicht mehr.


    Claudio Cadonau verkürzte für die Langenthaler in der 45. Minute auf 1:2. In der 53. Minute bejubelte der SCL vor fast 4000 Zuschauern den vermeintlichen Ausgleich, jedoch war dem Treffer von Stefan Tschannen ein Offside vorausgegangen.


    Rapperswil – Ajoie

    Die Lakers nützen in den Playoffs weiter ihren Heimvorteil aus. Rapperswil-Jona gewann mit 3:1 gegen den HC Ajoie auch sein viertes Playoff-Heimspiel und kassierte dabei insgesamt erst fünf Gegentore. Corsin Casutt und Antonio Rizzello brachten die Lakers 2:0 in Führung. Ajoie realisierte erst zweieinhalb Minuten vor Schluss den Anschlusstreffer. 20 Sekunden vor der Schlusssirene machte der Kanadier Jared Aulin mit einem Schuss ins leere Tor zum 3:1 für die Lakers alles klar. In der Serie führen die Lakers mit 2:1 Siegen.

    Telegramm vom 18.3.2018

    Rapperswil-Jona Lakers - Ajoie 3:1 (1:0, 1:0, 1:1) Stand: 2:1

    Tore: 18. Casutt (Ausschluss Birbaum) 1:0. 36. Rizzello (Schmuckli) 2:0. 58. Schmidt (Devos, Hazen/Ausschluss Berger) 2:1 (ohne Torhüter). 60. (59:40) Aulin 3:1 (ins leere Tor)


    Langenthal - Olten 1:2 (0:2, 0:0, 1:0) Stand 1:2

    Tore: 4. Haas (Wyss) 0:1. 7. Muller (Wyss, Haas/Ausschluss Gerber) 0:2. 45. Cadonau (Tschannen, Kummer/Ausschluss Mäder) 1:2.

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 12. März 2018 um 11:54

    Ich hoffe, dass Genéve in der serie gegen bern wieder zurückkommt. (vielleicht mit mc sorley an der bande:|)

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 12. März 2018 um 11:51

    14 ZSC-Hooligans verhaftet

    Sonntag, 11. März 2018, 11:51 - Medienmitteilung

    Vor dem ersten Playoff Viertelfinalspiel EV Zug - ZSC Lions ist es zu Ausschreitungen gekommen. 14 Personen wurden festgenommen.

    Am Samstagabend (10. März 2018), um 18:00 Uhr, hat eine vermummte Gruppierung ein Restaurant an der Alpenstrasse in Zug angegriffen. Es kam zu massiven Sachbeschädigungen an der Aussenfassade. Zudem wurde eine Rauchpetarde ins Innern des Lokals geworfen. Verletzt wurde niemand.

    Nach dem Angriff flohen die Vermummten mit mehreren Fahrzeugen in verschiedene Richtungen. Einsatzkräfte der Zuger Polizei konnten kurze Zeit später drei Personenwagen anhalten und 14 Insassen vorläufig festnehmen. Es handelt sich dabei um männliche Personen im Alter zwischen 17 und 25 Jahren. Nach ersten Erkenntnissen stammen sie aus einer Zürcher Fanszene. Die Männer werden verzeigt und müssen sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug verantworten. Zudem wird gegen sie ein Rayon- sowie Stadionverbot geprüft.

    Da sich im betroffenen Restaurant zur Tatzeit mehrere EVZ-Anhänger aufhielten und weitere Vorfälle nicht ausgeschlossen werden konnten, reagierte die Zuger Polizei mit einem Grossaufgebot von Ordnungsdienstkräften. Durch die starke Polizeipräsenz konnten weitere Ausschreitungen verhindert werden.

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 12. März 2018 um 08:36

    ZSC verliert in Zug, Bern führt Genf 7:0 vor


    Zum Playoff-Auftakt ziehen die ZSC Lions im Z-Duell den Kürzeren. Davos dreht ein 0:2-Rückstand, Genf lässt seinem Frust bei Kanterniederlage freien Lauf.


    Die ZSC Lions kommen nicht in die Gänge

    Die ZSC Lions verlieren den Play-off-Auftakt in Zug. Das ist weder überraschend noch enttäuschend. Sie bestätigen damit lediglich den Trend der letzten Zeit. Sie haben ihre Schwachstellen nicht im Griff – und bezahlen jetzt dafür.

    Genf mit Horrorstart in die Playoffs

    Eigentlich hatte man Aufgrund der Statistiken aus der Qualifikation ein enges Spiel mit nur einem Tor Differenz erwartet. Doch konnte man diese Gedankenspielerei bereits nach dem ersten Drittel verwerfen. Zum Auftakt der Viertelfinals zerlegt der SCB Genéve-Servette mit dem 7:0 in seine Einzelteile

    Grégory Hofmann mit einem Hattrick

    Hofmann?s Hattrick im Startdrittel führt Lugano zum 6:2-Auftaktsieg in der Viertelfinal-Serie gegen Fribourg-Gottéron.

    Lugano führte nach dem drittschnellsten Hattrick der Schweizer Playoff-Geschichte nach 14 Minuten bereits mit 3:0. Nationalstürmer Hofmann war innerhalb von 7:19 Minuten dreimal erfolgreich.

    Biel gibt die 2:0 Führung aus der Hand

    Die Seeländer führen im ersten Playoff-Viertelfinal gegen Davos nach sieben Minuten 2:0, verlieren danach aber komplett den Faden. Der HCD dreht im Mitteldrittel die Partie und gewinnt 5:2.

    Der Davoser Matchwinner Enzo Corvi erzielte zuerst den Führungstreffer zum 3:2 (31.) und bereitete danach den vorentscheidenden vierten Treffer im Powerplay (45.) magistral vor. Der Schweizer Internationale bediente nach einem tollen Solo Robert Kousal, der Jonas Hiller mit einer Direktabnahme bezwang. Drei Minuten danach versetzte Marc Wieser mit dem fünften Tor Biel endgültig den K.o.-Schlag.

    Resultate 1. Runde Playoff-Viertelfinale

    Lugano - Fribourg-Gottéron 6:2 (3:1, 0:0, 3:1) Stand: 1:0

    Tore: 7. Hofmann (Lapierre) 1:0. 10. Hofmann (Johnston) 2:0. 14. Hofmann (Lapierre) 3:0. 17. Kienzle 3:1. 48. Wellinger (Walker) 4:1. 54. Romanenghi (Cunti) 5:1. 56. Lapierre (Lajunen) 6:1. 57. Rossi (Sprunger/Ausschluss Sannitz) 6:2.

    Bemerkungen: Lugano ohne Brunner, Bürgler, Chiesa, Julien Vauclair (alle verletzt), Etem, Klasen (überzähliger Ausländer), Gottéron ohne Abplanalp, Rathgeb (beide verletzt) und Slater (krank).


    Bern - Genève-Servette 7:0 (4:0, 2:0, 1:0) Stand: 1: 0

    Zug - ZSC Lions 4:1 (1:0, 2:0, 1:1) Stand: 1:0

    Biel - Davos 2:5 (2:0, 0:3, 0:2) Stand. 0:1

    Platzierungsrunde:

    Kloten steht bereits als Playout-Teilnehmer fest

    Kloten steht in der Abstiegsrunde der National League bereits nach der ersten von sechs Runden als einer von zwei Teilnehmern des Play-outs fest. Die Zürcher Unterländer verlieren in Ambri-Piotta 1:3. Kloten ging zwar durch Spencer Abbott im Powerplay in Führung (29.), Ambri glich aber noch vor der Pause - ebenfalls in Überzahl - zum 1:1 aus. Im letzten Abschnitt sorgten Cory Emmerton (44.) und der in der Qualifikation oftmals überzählige Peter Guggisberg (54.) für die Entscheidung zu Gunsten der Leventiner.

    In der anderen Partie machten die SCL Tigers gegen Lausanne aus einem 0:2-Rückstand einen 5:4-Sieg. Die Emmentaler stehen damit unmittelbar vor dem Ligaerhalt. Derweil spitzt sich alles auf ein Duell zwischen Lausanne und Ambri um den 10. Rang zu, der wie Platz 9 das vorzeitige Saisonende und das Vermeiden des Play-outs bedeuten würde. Am Dienstag kommt es in Lausanne zum ersten Direktduell zwischen den Waadtländern und den Tessinern.

    Ambri-Piotta - Kloten 3:1 (0:0, 1:1, 2:0).

    Tore: 29. Abbott (Bäckman/Ausschluss Goi) 0:1. 37. Zwerger (Kubalik/Ausschluss Santala) 1:1. 44. Emmerton (Zwerger, D'Agostini) 2:1. 54. Guggisberg (Goi) 3:1.

    Bemerkungen: Ambri ohne Trisconi, Stucki und Berthon (alle verletzt), Taffe und Karhunen (überzählige Ausländer) sowie Monnet (überzählig), Kloten ohne Back (krank), Bieber, Lemm, Bircher und Weber (alle verletzt) sowie Poulin (überzähliger Ausländer). 22. Müller verletzt ausgeschieden.


    SCL Tigers - Lausanne 5:4 (2:3, 2:1, 1:0).

  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 10. März 2018 um 10:54

    Olten und Langenthal in den Halbfinals

    In den Playoffs der Eishockey-Swiss-League sind in den Halbfinals die Favoriten unter sich. Die Halbfinalpaarungen lauten Rapperswil-Jona Lakers gegen Ajoie und Langenthal gegen Olten.

    Nach den Lakers und Ajoie sicherten sich Langenthal und Olten in Spiel 6 auswärts das Halbfinal-Ticket. Langenthal setzte sich in Visp 4:2 durch, wobei die Oberaargauer im Oberwallis vor 3872 Zuschauern schon nach 19 Minuten 3:0 führten. Die Paradeformation mit Stefan Tschannen (2 Tore, 1 Assist), Kim Karlsson (1 Tor, 1 Assist) und Brent Kelly (3 Assists) zeichnete für die ersten drei Goals der Gäste verantwortlich. Visps Aufholjagd im Finish kam zu spät, zum vierten Mal hintereinander endete für Visp die Saison schon nach den Viertelfinals.

    Olten gewann in Thurgau nach einem 0:1-Rückstand mit 4:1, wobei Jewgeni Schirjajew (1:1) und Silvan Wyss (2:1) im zweiten Abschnitt innerhalb von elf Minuten die Wende bewerkstelligten. Die Sturmlinie mit Lukas Haas (3 Tore/8 Assists), Wyss (4 Tore/6 Assists) und Schirjajew (3/5) konnte von Thurgau in der ganzen Viertelfinalserie nie neutralisiert werden.

    In den Halbfinals, die am Mittwoch beginnen, duellieren sich die vier Swiss-League-Teams mit den grössten Palmarès der letzten Jahre. Die Rapperswil-Jona Lakers gewannen die Qualifikation und zählen seit dem Abstieg aus der NLA vor drei Jahren zum engsten Favoritenkreis. Der HC Ajoie (2016) und der SC Langenthal (2017) gewannen die letzten zwei NLB-Meisterschaften. Und der EHC Olten schielt ebenfalls Richtung National League. Olten gewann die Regular Season der NLB 2014 und verlor 2015 den Playoff-Final gegen die SCL Tigers, die damals aufstiegen, erst im siebenten Spiel.

  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 9. März 2018 um 07:35

    La Chaux-de-Fonds scheitert an Ajoie. In den Playoffs der Swiss League qualifiziert sich nach den Rapperswil-Jona Lakers auch der HC Ajoie für die Halbfinals. Der HC La Chaux-de-Fonds, Vierter nach der Qualifikation, scheidet aus.

    Für La Chaux-de-Fonds endeten die Playoffs schon wieder im Frust. In den letzten vier Jahren beendete das Team aus dem Neuenburger Jura die Qualifikation stets auf einem der ersten vier Plätze, aber nur einmal (2017) nützte La Chaux-de-Fonds die verheissungsvolle Ausgangslage zum Gewinn einer Playoff-Serie. Wie vor zwei Jahren blieb der HCC im Jura-Derby an Ajoie hängen. Der HC Ajoie, NLB-Meister von 2016, erwies sich in der Serie als das klar stärkere Team. La Chaux-de-Fonds gewann bloss Spiel 3, und auch dieser 4:3-Erfolg nach Verlängerung und nach einem 1:3-Rückstand bis zur 45. Minute kam eher auf glückhafte Art und Weise zu Stande. Im fünften Spiel brachte Stürmer Philipp Wüst mit einer brillanten Einzelleistung und dem Goal zum 2:1 nach 36 Minuten Ajoie auf die Siegesstrasse. 36 Sekunden vor Schluss besiegelte das 3:1 ins leere Tor das Ausscheiden von La Chaux-de-Fonds. Einmal mehr muss der HCC im Frühling über die Bücher. Das Team bleibt zusammen. Ob Trainer Serge Pelletier, der im November Alex Reinhard ersetzte, aber bleiben darf, steht noch nicht fest. 2019 feiert der HC La Chaux-de-Fonds das 80-jährige Bestehen. In der Jubiläumssaison will der HCC um den Meistertitel in der Swiss League mitspielen. Spektakulär verlief die Partie Olten - Thurgau. Am Sonntag hatte sich Thurgau nach einem 2:5-Rückstand bis zur 56. Minute noch mit 6:5 nach Verlängerung durchgesetzt. Drei Tage später führte Thurgau auswärts in der 51. Minute 3:0. Aber auch Olten gelang die Wende. MacGregor Sharp (51.), Silvan Wyss (56.) und Stanislav Horansky (58.) realisierten im Finish die Wende. Die Overtime dauerte nur 14 Sekunden: Lukas Haas lief hinters Tor, bediente Jewgeni Schirjajew, dem sogleich das 4:3 gelang. Auch Titelhalter SC Langenthal ging mit einem 2:1-Sieg (nach 0:1-Rückstand) in der Best-of-7-Serie gegen Visp wieder mit 3:2 Siegen in Führung. Die Resultate im Überblick: Swiss League. Playoffs (best of 7). Viertelfinals: Langenthal (2.) - Visp (7.) 2:1 (0:1, 1:0, 1:0); Stand 3:2. Olten (3.) - Thurgau (6.) 4:3 (0:2, 0:1, 3:0, 1:0) n.V.; Stand 3:2. La Chaux-de-Fonds (4.) - Ajoie (5.) 1:3 (0:1, 1:1, 0:1); Schlussstand 1:4. Rapperswil-Jona Lakers (1.) bereits für die Halbfinals qualifiziert. Nächste Spiele am Freitag, 9. März. (sda)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 8. März 2018 um 20:06

    SCRJ Lakers: Martikainen kommt und Vogel verlängert

    Ron Martikainen kommt und Jan Vogel verlängert.

    Die SC Rapperswil-Jona Lakers arbeiten gezielt an der Entwicklung der Mannschaft der kommenden Saisons. Die bewährte Strategie mit einer guten Mischung aus jungen, entwicklungsfähigen Spielern und erfahrenen Kräften wird weiterverfolgt. Mit Ron Martikainen wechselt ein weiterer talentierter Stürmer zu den SCRJ Lakers. Der 20-jährige finnisch-schweizerische Doppelbürger unterschreibt einen 2-Jahres-Vertrag bis zum Ende der Saison 2019/20.


    Zudem einigten sich die SCRJ Lakers und Jan Vogel auf eine Verlängerung des bestehenden Spielervertrags um ein Jahr bis zum Frühling 2019.


    Ron Martikainen spielte die vergangenen Saisons bei den Elite-Junioren von Fribourg Gottéron. Dort erreichte der Flügelstürmer in 43 Spielen 68 Skorerpunkte (32 Tore und 36 Assist) und war damit der drittbeste Skorer der gesamten Liga.


    Der Sohn des ehemaligen SCRJ Verteidigers verbrachte im Herbst eine Woche bei den SCRJ Lakers im Training. «Ron konnte dabei sein Talent gut aufzeigen und überzeugte uns auch menschlich,» erläutert Sportkoordinator Roger Maier. Die SCRJ Lakers und Ron Martikainen einigten sich auf einen Vertrag über zwei Jahre bis zum Frühjahr 2020.


    Jan Vogel spielt bereits seit der Saison 2011/12 in Rapperswil. Damals wechselte der Ostschweizer von den Junioren der Pikes Oberthurgau an den Zürichsee und spielte die folgenden 3 Saisons bei den Elite-Junioren der SCRJ Lakers. Seit 2015 hat sich Vogel als Stammspieler in der Mannschaft von Jeff Tomlinson als zuverlässiger Rollenspieler etabliert. Jan Vogel unterschreibt einen Einjahresvertrag bis zum Ende der Saison 2018/19.

    Ambrì unterschreibt mit D'Agostini, Rohrbach, Manzato

    Der HC Ambrì-Piotta hat für die kommende Saison mit Matt D'Agostini, Dario Rohrbach und Daniel Manzato Verträge unterzeichnet.

    Mit D'Agostini hat der PostFinance Topscorer des HCAP seinen Vertrag um eine Saison verlängert. Er kam diese Saison in 47 Spielen auf 19 Tore und 22 Assists.

    Der Stürmer Rohrbach verlängert um zwei Jahre bei den Biancoblù. Er spielte diese Saison bei den Ticino Rockets, beim EHC Basel und schaffte es an die U20-WM.

    Mit Daniel Manzato wechselt die Nummer 2 im Tor des Erzrivalen HC Lugano zum HCAP und unterschrieb für ein Jahr plus Option.

    Ausserdem macht der Club von der Option Gebrauch und verlängert mit dem Nachwuchsverteidiger Jan Wieszisnki sowie den bei den Ticino Rockets parkierten Jason Fritsche.

    Lugano verpflichtet Timo Haussener

    Der HC Lugano hat für die kommenden zwei Saisons Stürmer Timo Haussener (20) verpflichtet.Timo Haussener stammt aus der Juniorenbewegung der Rapperswil-Jona Lakers und nach einer Saison in der OHL mit den Guelph Storm kehrte er in die Schweiz zurück wo er die letzten zwei Jahre in der Swiss League mit der EVZ Academy spielte und in 78 Spielen 18 Tore und 27 Assist erzielte.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 8. März 2018 um 09:13

    https://www.langenthalertagblatt.ch/sport/hockey/f…/story/22990322

    Ich hoffe, dass Tanner dereinst wieder für rappi auflaufen wird, denn auch in rappi haben wir und das an schönster lage einen Mac, den er ja bestens kennt. Popcorn

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 7. März 2018 um 09:24

    NLA: Die letzte Runde stellt alles auf den Kopf

    Resultate der letzten Runde der Qualifikation 2017/18

    Ambri-Piotta - Zug 3:2 (1:1, 1:1, 1:0)

    SC Bern – Genève-Servette 3:4 n.P. (1:1, 1:0, 1:2, 0:0, 0:1)

    Kloten – SCL Tigers 3:4 (1:2, 2:0, 0:2)

    Lugano – Davos 5:0 (2:0, 2:0, 1:0)

    Fribourg – Lausanne 3:2 (0:0, 2:1, 1:1)

    ZSC Lions - Biel 1:4 (1:2, 0:1, 0:1)

    Die Ausgangslage für die Playoffs steht fest: In den Viertelfinals kommt es ab nächstem Samstag zu den Duellen:

    Bern – Servette

    Zug - ZSC Lions

    Biel – Davos

    Lugano - Freiburg.


    Playouts:

    SCL Tigers - Kloten

    Lausanne HC - Ambrì-Piotta


    Spieldaten: 10., 13., 15., 17. und evtl. 20., 22. und 24. März.

    SRF legt Playoff-Übertragungen fest

    Die SRG hat für die ersten Runden die Spiele festgelegt, welche auf den öffentlich-rechtlichen Sendern übertragen werden.


    Sa, 10.03. Bern - Servette (SRF2/RTS), Lugano - Fribourg (RSI)

    Di, 13.03. Davos - Biel (SRF2), Fribourg - Lugano (RTS/RSI)

    Do, 15.03. Zug - ZSC Lions (SRF2), Biel - Davos (RTS/RSI)

    Diese zwei Partien pro Spieltag werden auch mittels Stream von den Sendern übertragen.

    MySports überträgt sämtliche Spiele der National League und ist in den meisten Kabelnetzen empfangbar.

    Die Anspielzeit wurde für sämtliche Playoff- und Klassierungsrundenspiele auf 20:15 festgelegt.

  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 5. März 2018 um 10:59

    Lakers mit «Sweep» im Halbfinal

    In den Playoffs der Swiss League qualifizieren sich die Rapperswil-Jona Lakers als erstes Team für die Halbfinals. Der Cupsieger setzt sich gegen die EVZ Academy mit 4:0 Siegen durch.

    Problemlos verlief der Durchmarsch der Lakers nicht. In den Spielen 3 und 4 fiel das Siegtor jeweils erst in der 82. respektive in der 79. Minute. In beiden Partien spielte die EVZ Academy in der Verlängerung einmal in doppelter Überzahl Powerplay. Corsin Casutt erzielte indessen für die Lakers nach 78:39 Minuten mit dem 62. Torschuss das siegbringende 2:1. Bei der EVZ Academy glänzte Goalie Noël Bader mit 60 Paraden.

    Nicht nur in Zug kam es zur Overtime. In allen vier Eishallen standen die Partien nach 60 Minuten unentschieden. Die spektakulärste Wende erlebten 1684 Zuschauer in Weinfelden. Der favorisierte EHC Olten (3. der Qualifikation) führte bei Thurgau (6.) bis 205 Sekunden vor Schluss 5:2. Innerhalb von 85 Sekunden realisierten Andri Spiller (2) und Patrick Parati den Ausgleich. In der Overtime gelang Eric Arnold mit dem zweiten persönlichen Goal im Spiel das 6:5-Siegtor (69.).

    Der EHC Visp kam gegen Titelhalter SC Langenthal in der 57. Minute durch Andy Furrer unmittelbar nach Ablauf einer Langenthaler Strafe zum späten 3:3-Ausgleich. In der Verlängerung sorgte der 20-jährige Leiv Fogstad Vold - ein norwegischer Junioren-Nationalspieler mit Schweizer Lizenz und Leihspieler des SC Bern für Langenthals «sudden death» (plötzlicher Tod) und Visps 2:2-Ausgleich in der Serie.

    Spannend machte es auch Ajoie gegen La Chaux-de-Fonds. Ajoie siegte nach einem 0:2-Rückstand dank drei Verteidigertoren mit 3:2 nach Verlängerung. Captain Jordane Hauert realisierte in doppelter Überzahl den 2:2-Ausgleich erst 52 Sekunden vor der Schlusssirene. Die Verlängerung beendete nach 72:07 Minuten Zaccheo Dotti. Ajoie, das in der Qualifikation sieben von neun Partien gegen La Chaux-de-Fonds verloren hat, fehlt bloss noch ein weiterer Sieg zur Halbfinalqualifikation.

    Die Resultate vom 4.3.2018 im Überblick:

    Swiss League. Playoffs (best of 7). Viertelfinals:

    EVZ Academy (8.) - Rapperswil-Jona Lakers (1.) 1:2 (0:0, 1:1, 0:0, 0:1) n.V.; Schlussstand 0:4.

    Visp (7.) - Langenthal (2.) 4:3 (1:1, 1:2, 1:0, 1:0) n.V.; Stand 2:2.

    Thurgau (6.) - Olten (3.) 6:5 (0:1, 2:1, 3:3, 1:0) n.V.; Stand 2:2.

    Ajoie (5.) - La Chaux-de-Fonds (4.) 3:2 (0:1, 1:1, 1:0, 1:0) n.V.; Stand 3:1.

    Nächste Spiele am Mittwoch.


  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 3. März 2018 um 16:58

    Rapperswil in der zweiten Verlängerung

    Die erste lange Verlängerung im Schweizer Hockey ist Tatsache. In der Partie Rapperswil-Jona Lakers - EVZ Academy dauert es bis zur 82. Minute, ehe sich die Lakers durchsetzten.

    Das historische Goal zum 4:3-Heimsieg und zur 3:0-Führung in der Viertelfinalserie erzielte nach 81:46 Minuten Leandro Profico mit einem Powerplaytor.

    Für die Lakers nahm so die Partie, in der sie über weite Strecken überheblich agiert hatten, ein äusserst glückhaftes Ende. Denn die EVZ Academy hatte in der regulären Spielzeit zweimal geführt, kassierte erst in der 55. Minute den Ausgleich und besass in der Overtime bei einem Fünf-gegen-drei-Powerplay die Chance zum Sieg.

    Das entscheidende Tor fiel um 23:03 Uhr, drei Stunden und 18 Minuten nach dem ersten Bully. In den Playoffs der National League beginnen ab nächstem Samstag alle Partien sogar noch eine halbe Stunde später, nämlich erst um 20.15 Uhr.


    Wende in La Chaux-de-Fonds

    Ebenfalls eine Verlängerung, aber nur eine kurze, gab es in der Les-Mélèzes-Halle. Dabei fand der HC La Chaux-de-Fonds in extremis in die Playoff-Serie gegen Ajoie zurück. Ajoie führte in der Serie 2:0 und in Spiel 3 auswärts bis zur 45. Minute 3:1, ehe sich La Chaux-de-Fonds nach Verlängerung mit 4:3 durchsetzte.


    La Chaux-de-Fonds erzwang den Sieg. In den ersten 160 Minuten der Viertelfinalserie (3:12 Tore) war dem HCC rein gar nichts gelungen. Schon vier Minuten vor Beginn des Schlussabschnitts standen die Neuenburger auf dem Eis. Sie demonstrierten den Willen, nochmals alles zu versuchen. Das Vorhaben gelang. Gaëtan Augsburger (45.) und der Kanadier Dominic Forget (54.) belohnten den Sturmlauf mit den Toren zum 3:3-Ausgleich. In der Overtime entschied Allan McPherson nach sechs Minuten die Partie. La Chaux-de-Fonds profitierte von einer strengen Strafe gegen Léonardo Fuhrer. Kurz vor dem entscheidenden Goal traf Ajoies Kanadier Philip Devos in Unterzahl die Latte.


    Ausserdem gingen Langenthal (5:2 gegen Visp) und Olten (4:1 gegen Thurgau) mit Heimsiegen erstmals in ihren Serien in Führung. Zu Olten - Thurgau kamen über 5000 Zuschauer in die Kleinholz-Halle.

    Resultate 3. Playoff-Viertelfinal Spiel vom 2.3.2018

    Olten - Thurgau 4:1 (0:0, 2:0, 2:1) Stand 2:1

    Tore: 31. Hirt (McClement, Wyss) 1:0. 36. Horansky (Mäder) 2:0. 50. (49:12) Schirjajew (Haas, Lüthi/Ausschluss Küng) 3:0. 50. (49:50) Rouiller 4:0. 50. Descheneau (Spiller) 4:1.

    Bemerkungen: Olten ohne Truttmann (verletzt), Huber, Heughebaert, Barbero, Ihnacak, Sahli (alle überzählig) sowie Vodoz (Zuchwil). Thurgau ohne El Assaoui (verletzt), Blaser, Maurenbrecher, Rattaggi.

    Rapperswil – EVZ Academy 4:3 (1:1 1:1 1:1) n.V. Stand 3:0

    La Chaux de Fonds – Ajoie 4 : 3 (1:1 0:2 2:0) n.V. Stand 1:2

    Langenthal – Visp 5:2 (1:0, 3:0, 1:2) Stand 2:1

  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 28. Februar 2018 um 12:30

    Auswärtssiege für Olten und Langenthal

    In der 2. Runde der Playoff-Viertelfinals in der Swiss League holen sich mit Olten und Langenthal zwei Teams das Heimrecht zurück.

    Nach dem Heimniederlagen in der Startrunde revanchierte sich der EHC Olten in Weinfelden gegen Thurgau auf eindrückliche Art. Die Gastgeber lagen zwar nach dem 1. Drittel noch 3:1 voran. Doch der von den Vienna Capitals neu verpflichtete Kanadier MacGregor Sharp leitete 21 Sekunden nach Wiederbeginn in seinem ersten Spiel mit dem Anschlusstor die Wende ein. Darauf fielen die Tore im Minutentakt: Bis zum 4:5 und der erstmaligen Oltner Führung dauerte es nur gerade sieben Minuten.


    Auch Langenthal schaffte die Wende nach einem 1:2-Rückstand. Ab Spielmitte erzielten Nino Dunner, zweimal Dario Kummer und Robin Leblanc (ins leere Tor) die Treffer zum 2:5. Beide Serien stehen nun 1:1.

    Keine Blösse gab sich die Rapperswil-Jona Lakers. Der Qualifikationssieger gewann nach dem 7:0-Startsieg auch auswärts bei EVZ Academy mit 6:1 und führt in der Serie 2:0. Zweifacher Torschütze war der Kanadier Jared Aulin. Die Zuger haben damit in den letzten sieben Spielen nicht weniger als 46 Tore kassiert.


    Im jurassischen Duell zwischen Ajoie und La Chaux-de-Fonds steuerte Reto Schmutz zwei Treffer zum 4:1-Heimsieg und damit zur 2:0-Führung in der Serie bei.

    Telegramm Playoff-Viertelfinal Spiel 2 vom 27.2.2018


    Thurgau - Olten 4:6 (3:1, 1:4, 0:1) Stand 1:1

    Tore: 12. Moser (Bahar) 1:0. 17. Parati (Brunner) 2:0. 18. Ulmer (Sharp) 2:1. 20. (19:49) Braes (Neher; Ausschluss Bagnoud) 3:1. 21. (20:21) Sharp (Grieder, Rouiller) 3:2. 22. Bagnoud (Aeschlimann) 3:3. 23. Braes (Descheneau, Andersons) 4:3. 26. Ulmer (Horansky) 4:4. 28. Haas (Wyss; Ausschluss Zanzi) 4:5. 44. Wyss (Haas, Schirjajew; Ausschlüsse Descheneau, Andersons) 4:6.

    Bemerkungen: Olten ohne Truttmann (verletzt) sowie Huber, Heughebaert, Barbero, Ihnacak, Sahli (alle überzählig) und Vodoz (Zuchwil).


    EVZ Academy – Rapperswil- Jona Lakers 1:6 (0:3,0:1,1:2) Stand: 0:2

    Visp – Langenthal 2:5 (1:1; 1:2; 0:2) Stand: 1:1

    HC Ajoie – La Chaux-de-Fonds 4:1 (0:0, 1:0, 3:1) Stand: 0:2



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