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Beiträge von TsaTsa

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 4. September 2008 um 13:00
    Zitat von iceman73

    Warum spielten in der Saison 03/04 13 Klubs?

    diese frage kann ich dir leider nicht beantworten :S

    Die Gesellschafter der Schweizerischen Eishockey National-liga GmbH beschliessen, dass die Meisterschaft der NLA in der Saison 2003/2004 mit 13 Mannschaften ausgetragen und im Herbst 2004 wieder von 13 auf 12 Teams beschränkt wird.

    das kam vom hockeyverband aus hell heiterem himmel, und was hats gebracht? :wall:

  • Skandinavien plant eigene NHL

    • TsaTsa
    • 4. September 2008 um 11:38
    Zitat von iceman73

    Klingt aber auf jeden Fall logischer, wenn die nordischen Länder eine eigene länderübergreifende Liga machen als in der KHL mitzuspielen.

    TsaTsa: die Alpen(liga)-NHL gab´s schon mal - wir waren halt der Zeit voraus ;) :D

    hat aber wohl nicht hingehauen :D

  • KHL - Saison 2009/10

    • TsaTsa
    • 4. September 2008 um 11:31

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20080904100009.jpg] Oleg Petrows Anmeldefrist zur KHL verstrich unbemerkt.

    Oleg Petrow zum KHL-Saisonstart gesperrt
    Am Dienstag hat die KHL aus Russland ihren Betrieb mit Mannschaften aus Russland, Kasachstan, Lettland und Weissrussland aufgenommen. In Weissrussland standen mit Laurent Meunier und Mike Maneluk auch zwei ehemalige "Schweizer" auf dem Eis, Maneluk gelang im Rahmen der 3:4-Niederlage gegen Sewerstal ein Assist. Der in Zürich ausgemusterte Rastislav Pavlikovsky trat bei Nowosibirsk unter Coach Andrej Khomutov noch nicht in Erscheinung. Gar nicht ins Geschehen eingreifen durfte der Ex-Zuger Oleg Petrow, sein Arbeitgeber Bars Kazan, einer der Favoriten auf den Gewinn der KHL, hatte vergessen, Petrow für die Ligenspiele anzumelden. Seinem Teamkollegen und Ex-Luganesen Jukka Hentunen widerfuhr kein entsprechendes Schicksal, der Finne leistete auf dem Weg zum 4:2-Sieg über Omsk (mit Jaromir Jagr im Team) die Vorarbeit zu einem Kasan-Tor.
    Quelle: Der Landbote
    04.09.2008

  • Skandinavien plant eigene NHL

    • TsaTsa
    • 4. September 2008 um 11:29

    Skandinavien plant eigene NHWie der ehemalige NHL-Schwede und heutige General Manager von Färjestads BK, Hakan Loob, gegenüber der Zeitung "Aftonbladet" bestätigt, hat eine Gruppe aus Vertretern der schwedischen Elitserienclubs Färjestads, Frölunda, HV71, Djurgarden und Linköping eine Machbarkeitsstudie für eine internationale Liga mit Clubs aus Schweden, Finnland, Norwegen und Dänemark durchgeführt. Die Gruppe kam zum Schluss, dass in Skandinavien eine NHL-Konkurrenz analog zur KHL in Russland innert zwei Jahren realisierbar wäre. Das Echo sei überall sehr positiv gewesen, so Loob weiter. Affaire à suivre.

    jetzt wirds langsam lustig. welche nhl folgt als nächste? die alpen-nhl? ?(

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 4. September 2008 um 11:12
    Zitat von KönigAllerClubs

    Ein Traum! Rechtzeitig zum Saisonstart hab' ich auch mein NZZ-Abonnement wieder aktiviert (kann einfach nicht mehr ohne - diese Zeitung ist einfach unschlagbar im deutschen Sprachraum).

    Bitte um ausführliche Berichterstattungen aus der Schweiz, so wie in den letzten Saisonen, werte TsaTsa. Vielen Dank für dieses super Service!

    Forza Grande Lugano! :D

    werde ich machen, natürlich 8)

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 4. September 2008 um 09:00

    so, endlich ist es soweit. morgen 5.sept. beginnt die neue hockeysaison.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 3. September 2008 um 13:00

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20080903093705.jpg] Lakers-Geschäftsführer Reto Klaus sehnt sich nach mehr Salärgleichheit in der NL A.

    Salary Cap in der Schweiz wieder ein Thema
    Eine Lohnobergrenze in unserem Spitzeneishockey ist seit vergangener Woche und seit dem Zusammentreffen der Club-Vertreter im Rahmen der PostFinance-Vorsaisonpressekonferenz wieder ein Thema, wie der Tages Anzeiger berichtet. Bereits letzte Saison schlug Genfs GM Chris McSorley ein Salärbudget für alle NL A-Clubs, analog zum nordamerikanischen System in der NHL, vor. Nun interessieren sich speziell finanziell kleinere Clubs, wie zum Beispiel die Rapperswil-Jona Lakers, erneut für eine grössere Lohngleichheit gegenüber den "grossen Drei" Bern, Zürich und Lugano. Das Unternehmen dürfte aber insofern schwierig zu realisieren, sein, da die angesprochenen "Grossen" natürlich wenig von einem Lohnbudget halten.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 3. September 2008 um 12:57

    Bezina bis 2013 bei Servette Mittwoch, 3. September 2008, 12:16 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/goran_bezina/portrait.jpg]


    Der Genève-Servette HC konnte den Vertrag mit dem Nationalverteidiger Goran Bezina um fünf Jahre bis 2013 verlängern.

    Mit der Verlängerung des grossgewachsenen Verteidigers konnten die Genfer damit ihren wichtigsten Spieler, der 2004 zum Club wechselte, damit längerfristig anbinden.

  • Botellón

    • TsaTsa
    • 2. September 2008 um 07:22

    Ärger bei Krankenkassen nach Massenbesäufnis


    von David TorcassoDie Krankenkassen haben genug: Für Kampftrinker wie etwa die Botellón-Teilnehmer wollen sie die Behandlungskosten nicht mehr übernehmen. Aber kann die Zahlung des teuren Sanitätseinsatzes einfach abgelehnt werden?
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/1/5/9/15972498/6/1.jpg]

    Ein Teilnehmer des ersten Zürcher Botellón wird in Spitalpflege verbracht. (Bild: Foto Express)

    Die Reinigung der Blatterwiese nach dem Botellón ist aufwändiger als bisher angenommen: Gestern klaubten rund 20 Mitarbeiter von Entsorgung + Recycling von Hand jede Scherbe einzeln von der Wiese. Heute wird die Wiese zudem mit einem Saugmäher bearbeitet. «Wir können jedoch nicht ganz alle Scherben entfernen», sagt Leta Filli vom ERZ. Rund 10 Prozent blieben zurück auf der Wiese. Wenn wirklich alle Scherben weg sein sollten, müsste man die gesamte Wiese «auswechseln», sagt Filli. Dies geschah bereits vor einigen Wochen nach der Euro 08 und kostete über 300 000 Franken. (dt)

    Bei den Krankenkassen ist man verärgert über das Massenbesäufnis auf der Blatterwiese. «Das Rauschtrinken ist eine Unart, für die am Ende andere die Zeche zahlen», sagt Rob Hartmans, Sprecher der Helsana.

    In den letzten Tagen erhielt er etliche Briefe von verärgerten Kunden. Sie fordern, dem Missbrauch endlich einen Riegel vorzuschieben und die Zahlungen einzustellen. Gesetzlich ist das aber nicht möglich: «Übermässiger Alkoholkonsum ist eben kein Unfall – deshalb muss die obligatorische Krankenversicherung in jedem Fall zahlen», sagt Hartmans.

    Und zwar die gesamte Behandlung: Über 1000 Franken kostet ein Sanitätseinsatz mit anschliessendem Spitalaufenthalt. Von den 22 Sanitätseinsätzen am Botellón wurden lediglich vier Personen zur Ausnüchterung in die Notunterkunft an der Promenadengasse gebracht – allen anderen ging es so mies, dass sie direkt ins Spital eingeliefert wurden.

    Bereits im März dieses Jahres forderte der Zürcher SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi im Parlament, dass Kampftrinker zur Kasse gebeten werden sollen: «Bei den Botellones ist ein Missbrauch dermassen offensichtlich, dass die Kosten an die Verursacher überwälzt werden müssen», sagt Bortoluzzi.

    In einem anderen Vorstoss will SVP-Gemeinderat Mauro Tuena fordern, dass der 17-jährige Initiant Jan Fröhlich die durch den BotellÓn entstandenen Abfallkosten von mehreren zehntausend Franken berappen soll (20 Minuten Online berichtete).

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 1. September 2008 um 17:35

    Svensson erhält Jahresvertrag Montag, 1. September 2008, 17:03 Uhr - Medienmitteilung

    Die Rapperswil-Jona Lakers haben mit dem Schweden und Lizenz-Schweizer Patrik Svensson den Vertrag (bisher Probevertrag bis 31.8.08 gültig) bis Ende Saison verlängert.


    [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/news_portal/bilder/21921__B6B0862.jpg]

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 1. September 2008 um 17:24

    http://www.youtube.com/watch?v=msrKYxcknm8&feature=related

  • Botellón

    • TsaTsa
    • 30. August 2008 um 13:10

    Gummischrot, Verhaftungen und Abfallberge


    von Debby Galka, Gregor Patorski
    Das angekündigte Trinkspektakel auf der Zürcher Blatterwiese ist vorbei: Geschätzte 3000 Besucher fanden sich gegen Mitternacht am See ein. Mit steigendem Alkoholkonsum stieg die Aggressivität. Zehn Personen mussten ins Spital eingeliefert werden. Sogar Gummischrot kam zum Einsatz. Was blieb hängen ausser Müll und einem Kater?

    Erstmals feierten Zürcher Jugendliche am Freitagabend auf der Blatterwiese ein Botellón.

    Kurz nach 21 Uhr, der im Internet kommunizierten Zeit, strömen Menschenmassen vom Bellevue in Richtung Blatterwiese - schwer bepackt mit Bier-Sixpacks oder Tragtaschen voller abgefüllter Flaschen mit Alkohol. Rund 2000 bis 3000 Jugendliche sind nach Schätzungen der 20-Minuten-Online-Reporterin bereits kurz nach 22 Uhr auf der Wiese eingetroffen.

    Bis um ca. 22.15 Uhr, verlief die unbewilligte Veranstaltung laut Zürcher Stadtpolizei ruhig. Mit zunehmendem Alkoholkonsum stieg die Aggressivität und führte zu mehreren tätlichen Auseinandersetzungen. In zehn Fällen mussten Patienten mit unterschiedlichsten Verletzungen und Symptomen von Alkohol- und Drogenvergiftungen in die umliegenden Spitäler eingeliefert werden. Die zur Entlastung der Notfallstationen an der Hohen Promenade eingerichtete Patientensammelstelle wurde jedoch lediglich für vier Männer benötigt. Sie wurden durch das Pflegepersonal und Angehörige des Zivilschutzes betreut und bewacht.

    Vereinzelt kam es auf der Blatterwiese leider auch zu Tätlichkeiten gegenüber den Rettungssanitätern. Mit Unterstützung der Polizei konnten diese bereits im Ansatz unterbunden werden. In einem Fall musste Gummischrot eingesetzt werden, um aggressive, mehrheitlich junge Leute, auf Distanz zu halten. Drei Schweizer im Alter zwischen 18 und 25 Jahren wurden vorübergehend festgenommen. Sie wurden nach den polizeilichen Befragungen wieder entlassen.

    Abfallberge

    Bei Tagesanbruch wurden die Spuren des Trinkgelages sichtbar: Die angefallene Abfallmenge wird auf rund sechs Tonnen geschätzt. Wegen unzähliger Glasscherben musste die Blatterwiese vorübergehend gesperrt werden. Und auch in den umliegenden Quartieren waren beträchtliche Abfallmengen zu entsorgen. Die Behörden rechnen mit Kosten von mehreren 10.000 Franken. Aus Sicht der Blaulichtorganisatoren problemlos verliefen die gleichzeitig stattfindenden Veranstaltungen an der Langstrasse, im Niederdorf und das Leichtathletik-Meeting im Letzigrund.

    Friedlicher Auftakt am See

    In der Mitte hat ein Grüppchen eine Musikanlage aufgestellt, mit welcher das gesamte Gelände beschallt wird. Hier stehen die Leute dicht gedrängt, weiter aussen auf der Wiese sitzen einzelne Grüppchen von vier bis fünf Jugendlichen und konsumieren die mitgebrachte Tranksame.

    Feuerwerkskörper werden gezündet, viele der Besucher sind bereits in angetrunkenem Zustand, zu der dröhnenden Musik wird ausgelassen getanzt. Findige Unterhnehmer haben zwei Bratwurststände aufgestellt, um auch den Hunger der trinkfreudigen Menge wenigstens etwas zu stillen. Schon liegt viel Abfall, leergetrunkene Flaschen und Plastiksäcke, verstreut auf der gesamten Wiese. Vereinzelt patroullieren Mitarbeiter der Suchtpräventiosstelle «sip Zürich» und versuchen mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen, Polizei ist nicht zu sehen. Gegen Mitternacht hin werden auch Krankenwagen gesichtet, welche Betrunkene abtransportierten, die sich zuviel Alkohol zugemutet haben.

    Stimmung vor Ort

    Wieso er denn hier sei, fragt die 20-Minuten-Online-Reporterin einen 21-jährigen Jugendlichen: «Ich habe es aus den Medien erfahren und gar nicht via Facebook. Ich habe das Ganze eigentlich für eine blöde Idee gehalten und wollte gar nicht herkommen». Aber ein paar Freunde hätten ihn mitgeschleppt, und jetzt habe er ein Bier in die Hand gedrückt bekommen. «Und jetzt ist alles gut!»

    «Absolut lässig!», «Mega-Stimmung!» oder «Es ist unglaublich!» sind die Eindrücke, die man nicht nur einmal zu hören bekommt. Die Stimmung ist ausgelassen bis angeheitert und bis Mitternacht weitgehend friedlich.

    Grosser Aufruhr im Vorfeld

    Im Vorfeld hatte die Botellón- Trinkparty am Zürichsee-Ufer beim Zürichhorn für viel Aufregung gesorgt, für die im Internet mobilisiert wurde. Jener Jugendliche, der ursprünglich dazu aufgerufen hatte, zog sich zwar wieder zurück, als er erfuhr, dass eine Bewilligung nötig wäre.

    Verantwortliche der Stadt, die ein Massenbesäufnis befürchteten, betonten, dass sie keine Freude am Anlass hätten. Verbieten - wie beispielsweise in Lausanne und Bern - wollten sie den Botellón aber nicht.

    90 Zivilschützer wurden aufgeboten, um - wie bei ähnlichen Grossanlässen - bei der medizinischen Betreuung von schwer Betrunkenen Unterstützung zu leisten

  • KHL - Saison 2009/10

    • TsaTsa
    • 30. August 2008 um 13:03

    NHL-KHL-Konflikt geht weiter Samstag, 30. August 2008, 12:04 Uhr - Martin Merk

    Der Konflikt zwischen der NHL und der russischen KHL geht weiter. Nach Spielerverpflichtungen von Los Angeles haben die Russen heute mit scharfem Ton geantwortet.

    Nach den Gesprächen zwischen der NHL und den europäischen Verbänden durch Vermittlung der IIHF in Zürich hatten sich die Hauptkontrahenten, die nordamerikanische NHL und die russische KHL, darauf geeinigt, Verträge gegenseitig zu respektieren. Fünf umstrittene Transferfälle, insbesondere jene von Alexander Radulov (in die KHL) und Jason Krog (in die NHL), stehen unter Untersuchung. Nun erhitzen zwei neue Fälle die Gemüter. Die Los Angeles Kings haben am Donnerstag die Vertragsunterzeichnungen mit Andrej Loktionov (Lokomotiv Jaroslawl) und Vjacheslav Vojnov (Traktor Tscheljabinsk) bekannt gegeben. Heute schlug die KHL zurück: beide stehen nach Angaben der Liga noch bei ihren russischen Clubs unter Vertrag und das "Moratorium" der KHL, wonach ihre Clubs keine Spieler mit NHL-Verträge mehr holen dürfen, wurde aufgehoben. Damit stellt die Liga es den Clubs frei, Spieler mit NHL-Verträgen zu verpflichten. Am 6. September soll es in Zürich zu einem weiteren Treffen der verstrittenen Hockey-Grossmächte kommen.

  • Allerhand komisches

    • TsaTsa
    • 30. August 2008 um 08:46

    scheint irgendwiel eine delikatesse sein ?(

  • Riskantes Experiment in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 29. August 2008 um 13:58

    Beschwerde gegen Weltuntergang ohne Erfolg
    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat eine Forderung zum Stopp der grössten Forschungsmaschine am CERN in Genf abgewiesen.


    Eine private Initiative von Forschern hatte einen Antrag auf einstweilige Verfügung gegen den Betriebsbeginn des Teilchenbeschleunigers LHC eingereicht. Sie fürchtet, dass die Maschine kleine Schwarze Löcher erzeugen könnte, die die Erde verschlucken - und dies wäre der Weltuntergang. Hinter der Initiative stehen Forscher um den deutschen Chaostheoretiker Otto Rössler.


    Eine Expertenkommission des Europäischen Teilchenforschungslabors CERN, das den LHC betreibt, hatte die Anlage zuvor als sicher bewertet. Zum selben Schluss kam auch die deutsche Kommission für Elementarteilchenphysik (KET). Der US-Physiknobelpreisträger David Gross hatte die Diskussion gar als «albern und absurd» bezeichnet.


    Geplanter Test ab 10. September


    Der «Large Hadron Collider» (LHC) soll am 10. September in den Testbetrieb gehen. Noch nicht entschieden ist allerdings über die eigentliche Grundrechtsbeschwerde der Initiative, wobei der Gerichtshof zunächst die Zulässigkeit prüft. Ein Termin für das Ergebnis ist noch nicht bekannt.


    Die Beschwerdeführer hatten eine Verletzung des Rechts auf Leben und auf Achtung des Privatlebens geltend gemacht. Der LHC soll offiziell am 21. Oktober in einer Zeremonie eröffnet werden.

  • Allerhand komisches

    • TsaTsa
    • 29. August 2008 um 07:15

    Penisfisch

    http://www.20min.ch/gesundheit/news/story/28481668

    8|

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 29. August 2008 um 07:01

    Patric Della Rossa (33) für ein Jahr beim HCD

    Der ehemalige Nationalstürmer Patric Della Rossa hat beim HC Davos einen Einjahresvertrag unterschrieben. Nach dem Abstieg des EHC Basel hatte er keinen neuen Arbeitgeber mehr gefunden und mit den Davosern trainiert. Nun erhält er einen Einjahresvertrag. Beim HCD wird er jedoch nicht mehr als Stürmer, sondern als Verteidiger eingesetzt. In Kloten ausgebildet hat Della Rossa seit 1992 761 NLA-Partien (für Kloten, die ZSC Lions, Zug und Basel) bestritten und dabei 117 Tore und 130 Assists erzielt.

  • Riskantes Experiment in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 28. August 2008 um 14:54

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/V/S/Q0VSTiBhbSBNZW5zY2hlbnJlY2h0c2dlcmljaHRzaG9mIGVpbmdla2xhZ3Q=_Pxgen_t_500xA_35.gif]

    sda | 28.08.2008 | 12:30:23 |

    GENF - Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof in Strassburg muss sich mit dem Teilchenbeschleuniger LHC am Genfer CERN befassen. Eine Forschergruppe verlangt in einer Beschwerde, die Inbetriebnahme des LHC sei vorerst zu verbieten.

    Die Klage sei von Forschern und Privatpersonen um den deutschen Chaostheoretiker Otto Rössler initiiert worden, sagte der Wiener Markus Goritschnig, der die Gruppe koordiniert, auf Anfrage. Stellvertretend für diese Gruppe hätten drei Privatpersonen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich die Klage unterschrieben.

    Goritschnig weist darauf hin, dass es für Teilchenbeschleuniger wie den LHC kein normiertes Verfahren für die Risikoüberprüfung gebe. Solche seien etwa für Atomkraftwerke gang und gäbe. Mit dem Vorstoss soll eine Diskussion darüber angeregt werden, sagte Goritschnig. «Denn es sind schon grössere Teilchenbeschleuniger geplant.»

    Die Beschwerde knüpft an der Befürchtung an, dass bei den Teilchenkollisionen im LHC schwarze Löcher entstehen könnten. Rössler glaubt, sie könnten die Erde aufsaugen, sodass diese untergehen würde. Dieses Risiko sei genügend hoch, als dass das Projekt abgebrochen werden müsse, argumentieren die Kläger.

    Der Large Hadron Collider (LHC) soll seinen Betrieb am 10. September aufnehmen. «Nach meinem Verständnis gibt es keine Risiken», hielt Ulrich Straumann, Professor für Experimentalphysik an der Universität Zürich, im Vorfeld der Inbetriebnahme fest. Die Theorie Rösslers sei widerlegt worden. Das CERN habe solche Fragen intensiv studiert.

  • A-WM 09 in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 28. August 2008 um 12:28

    hier hat es auch noch welche

    http://www.postfinancearena.ch/index.php?page=142

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 28. August 2008 um 07:36

    Joe Sakic wird nicht müde

    Der 39-jährige Center Joe Sakic, setzt seine Karriere bei der Colorado Avalanche, noch um mindestens eine weitere Saison, fort.

    Für Sakic wird dies die 20. Saison in der NHL sein und er soll pro Jahr rund sechs Millionen Dollar verdienen.

  • A-WM 09 in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 27. August 2008 um 22:04

    WM-Eintrittspreise sind bekannt
    Der Internationale Eishockey Verband kommuniziert die Eintrittspreise zur IIHF-Eishockey Weltmeisterschaft 2009 in Bern und Kloten:

    Einzeleintritte (sind erst ab 01. Februar 2009 erhältlich)
    Vorrunde: mind. 49 Franken
    Viertelfinal: mind. 79 Franken
    Finalspiel: mind. 149 Franken
    Abstiegsrunde: mind. 19 Franken

    Tagespässe (sind ab dem offiziellen Vorverkaufsstart am 08. September 2008 erhältlich, Finalspiele ab dem 01. Dezember 200[Blockierte Grafik: http://www.freezers-fanforum.de/images/smilies/icon_cool.gif]
    Vorrunde: mind. 79 Franken
    Viertelfinale: mind. 149 Franken
    Halbfinale: mind. 199 Franken

    Rundentickets
    Vorrunde: mind. 235 Franken (6 Spiele)
    Vorrunde und Abstiegsrunde: mind. 505 Franken (9 Spiele)
    Finalrunde: mind. 685 Franken (8 Spiele)

    Event Pass
    Event Pass Bern: mind. 1620 Franken (alle 32 Spiele in Bern)
    Event Pass Kloten: mind. 960 Franken (alle 24 Spiele in Kloten)

  • A-WM 09 in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 27. August 2008 um 15:12

    Die Schweiz trifft auf den Weltmeister
    Kanada hat trotz der bitteren Finalniederlage gegen Russland Schweden als Nummer eins in der Weltrangliste abgelöst. Zweiter ist der Weltmeister Russland. Schweden fällt zwei Ränge nach hinten und ist "nur" noch dritter, gefolgt von Finnland, Tschechien und die USA. Die Schweiz steigt um einen Rang auf kosten der Slowakei auf Platz 7. Als 9. klassierter hat sich auch noch Weissrussland das Ticket für die Olympia 2009 gesichert. Anhand dieser Weltrangliste wurde auch die Gruppeneinteilung für die WM 2009 in der Schweiz vorgenommen.

    Die Schweizer Nationalmannschaft trifft in der Gruppe B (in Bern) auf den Weltmeister Russland und die beiden Nachbarn Deutschland und Frankreich. Ebenfalls in Bern spielen die Teams der Gruppe C (Schweden, USA, Lettland und Österreich). Aus diesen beiden Gruppen wird auch die Gruppe F der Zwischenrunde gebildet welche ebnfalls in der Bundeshauptstadt gespielt wird.

    Im Zweitspielort Kloten sind die Gruppen A (Kanada, Slowakei, Weissrussland und Ungarn) und die Gruppe D (Finnland, Tschechien, Norwegen, Dänemark) zusehen. Der Modus wird wie früher bis zur WM 2007 sein, das heisst die Viertelfinals werden gruppenübergreifend in Bern ausgetragen, die Absteiger werden durch eine Abstiegsrunde ermittelt.

    Für die WM wird die PostFinance-Arena in Bern eine Kapazität von 10 000 Plätzen aufweisen, der Schluefweg in Kloten 6000 Plätze. In beiden Hallen wird es eine geringe Anzahl an Stehplätzen geben. Ticket-Besitzer können zudem am Spieltag die öffentliche Verkehrsmittel in der gesamten Schweiz gratis benutzen.

    Gruppeneinteilung WM 2009:

    Gruppe A (Kloten): Kanada, Slowakei, Weissrussland, Ungarn
    Gruppe B (Bern): Russland, Schweiz, Deutschland, Frankreich
    Gruppe C (Bern): Schweden, USA, Lettland und Österreich
    Gruppe D (Kloten): Finnland, Tschechien, Norwegen, Dänemark

    [Blockierte Grafik: http://www.teletext.ch/pics/SF1/255-00.gif]

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 27. August 2008 um 11:52

    Neuigkeiten aus der National League Mittwoch, 27. August 2008, 11:10 Uhr - Martin Merk


    Die National League hat an einer Medienkonferenz Neuigkeiten zur neuen Saison bekannt gegeben.

    Die National League setzt auf Kontinuität und zumindest in der NLA bleibt fast alles beim Alten, insbesondere bezüglich des Modus. Gleich bleibt auch die Anzahl an Ausländern von vier pro Spiel in der NLA (Kontingent: acht pro Saison) und zwei in der NLB (freies Kontingent). Wie bereits berichtet, werden 36 Spiele im Vier-Mann-System mit zwei Schiedsrichtern und zwei Linienrichtern geleitet in der NLA. Das internationale Austauschprogramm der IIHF wurde auf fünf bis sieben Spiele im Vier-Mann-System reduziert. Zusätzlich gibt es einen Austausch von Schiedsrichtern mit der Deutschen Eishockey Liga (DEL).

    Auf die Kritik am Penaltyschiessen wurde reagiert. Abgeschafft zu Gunsten eines Sudden Death, wie von vielen Clubs gewünscht, jedoch Fernseh-technisch kaum realisierbar, wurde es zwar nicht. Jedoch wurde die, so Geschäftsführer Denis Vaucher, "absurde Regelung" mit nur drei Penalties abgeschafft, nun sind es fünf. Der Schiedsrichterchef Reto Bertolotti rief die Clubs erneut auf, mehr Schiedsrichter zu stellen, da ein Mangel drohe, der in unteren Ligen zu Problemen im Spielbetrieb führen könne.

    Die Playoffs werden wie bislang anhand des Playoff-Baums ermittelt, in der National League B gibt es dagegen zum dritten Mal ein Auswahlverfahren.

    Auch auf finanzieller Seite gab es positives. PostFinance, die Gastgeberin der Konferenz und gleichzeitig wichtigster Sponsor bei Liga und Verband, wird heute trotz der Krise in der Finanzwelt ein positives Halbjahresergebnis im dreistelligen Millionenbereich präsentieren können - auch zur Freude des Schweizer Eishockeys. Die National League und der Pay-TV-Sender Teleclub haben von einer Option Gebrauch gemacht, den Vertrag bis 2012 zu verlängern. Mit der SRG SSR idée suisse laufen "anspruchsvolle" Verhandlungen, bei welchen mit einem Abschluss Ende Jahr gerechnet wird.

    Der Liga-Präsident Marc Furrer hat in seiner Rede nicht nur die Konstanz bestätigt, sondern auch die vor einigen Wochen berichtete Einführung von Minimalstandards bei Eishallen in der NLA und NLB bezüglich Sicherheit und Komfort. "Trotz Neubauten wie die PostFinance-Arena haben wir auch Sorgenkinder", so Furrer. Kritisch äusserte er sich gegenüber gewissen behördlichen Ideen wie ein Alkoholverbot und ein Alkoholwerbeverbot in Stadien sowie das Verhalten der Freiburger Behörden mit der Drohung von Geisterspiele in Fribourg. Bei Eishockey-Fans gäbe es keine Probleme mit Alkohol und die Ausschreitungen in Fribourg sei von Banden ausgegangen, die nüchtern waren und nicht zur Eishockey-Szene gehören.

  • Botellón

    • TsaTsa
    • 27. August 2008 um 06:54

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/9/0/Qm90ZWxs8246IFBvbGl6ZWkgcnVmdCBOb3RyZWNodCBhdXMh_Pxgen_t_500xA_35.gif]

    Von Adrian Schulthess | 00:36 | 27.08.2008
    Der Befehl kommt von Zürichs Polizeivorsteherin Esther Maurer: Zivilschützer müssen die Botellón-Alkoholleichen ­betreuen.

    Das Massenbesäufnis bringt jetzt also sogar die Zürcher Rettungskräfte ins Trudeln.

    Letzte Woche flatterte das «dringende Zivilschutzaufgebot» in Dutzende Briefkästen: Sondereinsatz am nächsten Freitag in der Notunterkunft Promenadengasse. Dort nüchtern die Botellón-Opfer aus, werden medizinisch versorgt. Damit denen im Vollrausch nichts passiert, müssen die Zürcher Zivilschützer mit anpacken.

    «Polizeivorsteherin Esther Maurer hat sich auf eine Art Notrecht berufen», sagt Urs Eberle, Leiter Kommunikation bei Schutz & Rettung Zürich. «Wir haben sofort gegen 90 Aufgebote für den kommenden Freitagabend versandt.»

    Der Betreuungsjob wäre zwar Aufgabe der Profi-Retter. Aber die haben sowieso alle Hände voll zu tun: Langstrassenfest, Leichtathletikmeeting, Dörflifest, Theaterspektakel und Quartierfeste. Jetzt noch das Massenbesäufnis – am Wochenende brummt Zürich!

    Schutz & Rettung rechnet laut Zivilschutz-Aufgebot «mit einer voraussichtlich sehr grossen Zahl Teilnehmender (mehrere Tausend)» am ersten Zürcher Botellón.

    100 Betten stehen bereit

    7´200 Mitglieder zählte die Facebook-Gruppe zum Zürcher Massenbesäufnis bis gestern. Über 1´700 wollen am Freitag auf der Blatterwiese mittrinken.

    Weiter heisst es im Zivilschutz-Aufgebot: «Aufgrund von Erfahrungen muss davon ausgegangen werden, dass rund 10 Prozent medizinische Betreuung benötigen.»

    Im schlimmsten Fall müssen sich die Zivilschützer also mit Hunderten erbrechenden und bis zur Bewusstlosigkeit betrunkenen Jugendlichen herumschlagen.

    «Die Patientensammelstelle ist mit etwas über 100 Betten ausgestattet», sagt Eberle. Falls die
    Unterkunft voll werde, verteile man die Betrunkenen weiter.

    Spätestens dann haben die Zürcher Zivilschützer selber ein Bier verdient.

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 26. August 2008 um 21:52
    Zitat von marksoft

    Das Problem in Davos sind die Hotels ... da muss man bei einem grossteil eine Liftkarte mitkaufen ;) über jeden Hoteltipp bin ich dankbar

    mfg

    meinst du die davos inkl.karte? die gibts meines wissens nur im sommer für die bergbahnen. möchtest du allein gehen oder seid ihr mehrere? und wäre es mehr als eine übernachtung? ich hätte da ev.noch ein geheimtipp

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