Welche Bedeutung hat eigentlich "Wasser" für dich?
wasser bedeutet für mich leben. ohne wasser kein leben.
Welche Bedeutung hat eigentlich "Wasser" für dich?
wasser bedeutet für mich leben. ohne wasser kein leben.
Dann schnell raus aus dem Forum und überhaupt aus dem Internet. ... und schnell noch dein handy weggeworfen, denn ohne Grundlagenforschung könntest du dich nur per Rauchzeichen mit deinen Nachbartälern verständigen
rerum cognoscere causas galt schon für Leonardo da Vinci!
so ein indianerleben würde mir aber noch passen ![]()
da nikki sixx is a coole Rockstarsau, ich finde alles von dem genial
ja ist er. ein temperamentbündel und das mit 50
naja, halt italienisch blut ![]()
1200 Franken Busse für den EHC Biel
Beim ersten Saisonspiel in Bern warf ein Bieler Anhänger eine Petarde ins Sitzplatzpubikum. Das hat dem EHC Biel eine Rechnung von 1200 Franken eingebracht. Man notierte die 17. Spielminute in Bern, als es auf einmal laut knallte: Ein Bieler warf eine Petarde ins Publikum, worauf einige Sitzplatzbesucher das Stadion verliessen. Die anwesende Person von der Liga, Geschäftsführer Denis Vaucher, erstattete Anzeige beim Einzelrichter. Anfang Woche erhielt der EHC Biel die Busse von 1200 Franken. Der Petardenwerfer konnte bisher nicht ausfindig gemacht werden. In Biel überlegt man sich nun eine Videoüberwachung. Quelle: Bieler Tagblatt
nightwish - i wish i had an angel
sixx a.m. - tomorrow
takida - curly sue
bin auch so eine nichtswissende, ich habe am anfang auch ein richtig mulmiges gefühl gehabt. als ich dann das video sah und mir das szenario vorstellte sah, dachte ich so für mich "und sie wissen nicht was sie tun".
http://www.blick.ch/news/wissensch…rschlingt-99942
irgendwie kommt man denn automatisch zu solchen gedanken und kannst gar nichts dagegen tun.
ich sah auch keinen sinn darin, weil ich mir immer sage, der mensch braucht nicht alles zu wissen und wird es nie wissen.
aber mittlererweile habe ich mich beruhigt und denke nicht, dass etwas passieren wird.
Keine Angst - wir haben noch das Färöermatch vor uns
ähmm, mich wundert nichts mehr nach dem gestrigen spiel und auch die färörermannschaft kann uns noch ein bein stellen. habe luxemburg schwächer als die färörer eingeschätzt. naja, jetzt haben sie zeit genug um sich ob dem gestrigen spiel zu hintersinnen. denke sie hatten den israelischock noch im kopf. wir werden's dann sehen. ![]()
Weltuntergang» fordert Todesopfer
Aus Angst vor dem CERN-Experiment und dem drohenden Weltuntergang nahm sich eine 16-jährige Inderin das Leben. Ihre Familie konnte sie nicht davon abhalten.
Die 16-jährige Chayya habe Schädlingsbekämpfungsmittel geschluckt und sei in einem Krankenhaus gestorben, teilte die Polizei in Madhya Pradesh mit. Die Familie hat gemäss der Zeitung «Indian Times» zuvor noch vergeblich versucht, die Jugendliche zu beruhigen. Ein Fernsehbericht über das Teilchen-Beschleuniger-Experiment im Genfer Forschungszentrum Cern habe Chayya aber so sehr verängstigt, dass sie sich nicht von der Tat abbringen liess. «Chayya fragte mich mehrmals, ob die Welt untergehen würde, wie es im Fernsehen gesagt wurde», sagte ihr Vater Buhari der Zeitung. «Wir haben versucht, sie abzulenken und sagten, sie solle keine Angst vor einer Katastrophe haben», wird der Vater zitiert.
Zweifel an der Version des Vaters
Mit dem Experiment in einem 27 Kilometer langen Röhrenring wollen die Forscher die Bedingungen kurz nach der Entstehung des Weltalls simulieren und Elementarteilchen erzeugen, deren Existenz sich bislang nur theoretisch berechnen liess. Im TV-Bericht wurde behauptet, der in Genf gestartete grösste wissenschaftliche Versuch in der Geschichte der Menschheit, könnte das Ende der Erde herbeiführen.
Das Vorhaben hat die Fantasie von Weltuntergangs-Theoretikern aus aller Welt beflügelt. Sie befürchten, bei dem Experiment könnten Anti-Materie oder Schwarze Löcher erzeugt werden, die die ganze Erde verschlingen würden. Gegen solche Ängste wandten sich die Forscher zum Start der Anlage noch einmal mit Nachdruck.
Ob die Darstellung über den Selbstmord der Tochter stimmt, wird jetzt Gegenstand von Untersuchungen. Ein örtlicher Polizist zweifelte in indischen Medien an der Darstellung und kündigte Ermittlungen an.
irgendwie nimmt mich doch wunder ob sie das finden wonach sie suchen, überhaupt etwas finden. habe keine ahnung von der physik.
http://www.blick.ch/sport/fussball…lrondell-100103
mein gott war das eine jämmerliche vorstellung
jetzt kommen wohl einige von ihrer hitzfeld-hysterie herunter. wie gut dass ich kein fussballfan bin. hätte warscheinlich ein " härzchriesi " bekommen.
Kanadische Härte, deutsche Gründlichkeit oder slowakische Eleganz?
Von Urs Berger
Im vierten Teil unserer kleinen Serie über die Qualifikation in Nürnberg stellen wir die Frage: Wer hat das Potenzial diese zu gewinnen? Die kanadische Härte, die deutsche Gründlichkeit oder die slowakische Eleganz?
Der HC Kosice baut im Tor auf den Veteranen Miroslav Lipovsky. Der Schlussmann der Slowaken hat in den letzten Jahren immer einen Gegentoredurchschnitt von unter 2,5 Toren pro Spiel. Der bewegliche und reflexschnelle Torhüter ist kaum zu bezwingen. Er kann durchaus Spiele für das Team gewinnen. Aber auch für das Team verlieren. Die Verteidiger unterstützten ihn bei seiner Arbeit sehr gut. Diese spielt sehr körperbetont. Zudem ist sie sehr gross gewachsen und erfahren. Als Beispiel dient der 38-jährige Verteidiger Juraj Kledrowetz. Der ehemalige slowakische All-Star Verteidiger wiegt 94 Kilogramm bei einer Körpergrösse von 184 cm. Ein weiterer erfahrener Spieler ist der Tscheche Jaroslav Spelda. Seine Stärke ist die des Stay-at-Home-Verteidigers. Und er macht dies erfolgreich. In der letzten Saison kam der Tscheche auf eine Plus-31-Bilanz. Für die slowakische Liga ein guter Schnitt. Vor zwei Jahren spielte Daniel Babka im All-Star Team der Slowakei mit. Auch er ist ein Spieler, der lieber im eigenen Drittel spielt, als vor dem gegnerischen Tor aufzutauchen. Nach zwei Jahren in der russischen Superliga wechselt Radek Philipp in die slowakische Extraliga. Dort will er wieder an die Leistungen vor dem Wechsel anknüpfen. Doch ob es ihm gelingen wird, wird sich weisen. Im Sturm hat der HC Kosice mit Peter Bartos einen wendigen, schnellen Spieler. Mit seiner Erfahrung aus der NHL konnte er bereits in den ersten Spielen in der Extraliga ein Ausrufezeichen setzen. Im letzen Spiel konnte der Slowake sogar einen Hattrick erzielen. Aus der tschechischen Liga zurück in die Slowakei kehrt Igor Rataj. Der wendige Stürmer kann die Verteidigung des Gegners Beschäftigen. Dennoch konnte er sich in der russischen Liga nicht durchsetzen. Auch Stanislav Gron konnte sich nicht durchsetzten. Doch er scheiterte in Nordamerika. Dort spielte er mehrheitlich in der AHL bei den Albany River Rats. Doch sein Drang in die Offensive, und seine Vernachlässigung der Defensive nutzte ihm nicht besonders. So kehrte er nach Europa zurück. Mit durchzogenem Erfolg konnte er sich nun in Tschechien und der Slowakei wieder ein Einkommen sichern und sich zu einem der besten Stürmer der Liga entwickeln.
Nürnberg und Bern – Kanadisch oder nicht?
Der SC Bern und die Nürnberg Ice Tigers spielen in etwa das gleiche System. Beide haben kanadische Verstärkungen in ihren Teams. Die Nürnberger verpflichteten für das Turnier ihren letztjährigen Teamcapitain Christian Laflamme. Dieser soll in der Verteidigung erneut für die nötige Stabilität verleihen. Denn diese war in den ersten beiden Spielen einer der Schwachpunkte der Nürnberger. Diese Niederlagen gegen die Eisbären Berlin oder die Frankfurt Lions konnten deshalb nicht dem Torhüter angelastet werden. Frederic Cassivi hielt meistens das, was er musste. Doch seine Vorderleute liessen den einen oder anderen Stürmer genug Freiraum, um das Tor zu erzielen. Anders sieht es beim SC Bern aus. Der Schweizer Vertreter spielt aus einer sicheren Verteidigung nach vorne. Ihre Angriffe sind schnell und schnörkellos. Das grösste Ärgernis in der Verteidigung ist Marc Leuenberger und mit Abstrichen auch Philipp Rytz. Beide neigen zum Hang, in den unmöglichsten Momenten Strafen zu generieren, welche nicht notwendig wären. Doch ob die beiden spielen werden, wird sich zeigen. Nicht umsonst verpflichtete der Geschäftsführer Sven Leuenberger in Richard Jackmann einen weiteren soliden und sehr erfahrenen Verteidiger. Seine Aufgabe? Die Defensive absichern und vorne das eine oder andere Tor erzielen. Ansonsten sollten bei den Bernern alle Verteidiger fit sein. Anders sieht dies bei Nürnberg aus. Dort fehlt Alain Nasreddine. Er wird sicher das Turnier verpassen. Verpassen werden das Turnier auch die Berner Ivo Rüthemann und Martin Plüss. Beide sind noch rekonvaleszent. Ob sie die Reise nach Nürnberg mitmachen oder nicht, ist noch nicht sicher. Die Nürnberger Ihrerseits haben im Sturm keine Abwesenden. So wird das Brüderpaar Brad und Greg Leeb in einem Sturm spielen. Dieses Paar könnte die Verteidiger der Gegner in Verlegenheit bringen. Ob dies auch der ersten Sturmreihe der Berner mit Simon Gamache, Christian Dubé und Patrick Bärtschi gelingen wird, wird sich weisen. Sicher ist aber, dass die Duelle auf der Torhüterposition bei allen Vergleichen auf einem hohen Niveau stattfinden werden. Wer dieses Duell entscheiden wird, wird in die Hauptrunde der Champions Hockey League einziehen. Wird dies der SC Bern sein? Denn als einziges Team ist Marco Bührer ein amtierender Nationaltorhüter
Internationale Presseschau
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11:17 | 10.09.2008
BRÜSSEL – Um hochkomplexe Physik uns Laien verständlich zu machen, greifen Zeitungen weltweit zu markigen Schlagzeilen. «Verschwinden wir im schwarzen Loch?», lautet etwa der Titel auf der Frontseite der «Frankfurter Allgemeine».
«Wird das Urknall-Experiment die Welt am Mittwoch enden lassen?», fragt auch die «Times of India». Der südafrikanische «Independent» online versichert hingegen: «Die Bedrohung durch ein schwarzes Loch ist Science fiction.»
Die «New York Times» schreibt ebenfalls, «wahrscheinlich wird die Welt an diesem Mittwoch nicht untergehen». Im Titel fordert das Blatt dennoch zum Daumendrücken auf.
«Urknall II in der Schweiz»
Die Inbetriebnahme des Teilchenbeschleunigers LHC am CERN lässt die Medien aus aller Welt nach Genf blicken – oder besser: in den Untergrund tief unter Genf. «Der Urknall II startet heute in der Schweiz», titelt die australische «ABC online». Und der belgische «Le Soir» fragt sich: «Ist das Ende der Welt schweizerisch?»
«Dreitausend Wissenschafter suchen im CERN das ‹Gott-Teilchen›» lockt «La Repubblica» die Leserinnen und Leser. «The Daily Telegraph» warnt jedoch vor zu hohen Erwartungen. Das «bewundernswerte Experiment» werde «nicht alle Fragen des Universums beantworten».
«Neun Milliarden Dollar Frage» – in Europa
Es ist der Tag der Wissenschaftsjournalisten. «The biggest bang: Das grösste wissenschaftliche Experiment – einfach erklärt», verspricht der britische «Independent». Wie viele andere Zeitungen widmet das Blatt dem Experiment, der «neun Milliarden Dollar Frage», mehrere Seiten und Infografiken.
Der französische «Le Monde» verweist ebenfalls auf die immensen Kosten und den Aufwand, der notwendig war, um «das grösste wissenschaftliche Instrument je» zu konstruieren – und auf den französisch-schweizerischen Standort.
«Wenn sich die Europäer zusammenschliessen, können sie Champions der ‹big science› sein und es allen ihren Konkurrenten zeigen», frohlockt der Kommentator mit Blick auf die sonst dominierenden USA. (SDA)
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Von Peter Pflugshaupt | 23:30 | 10.09.2008
Lee Goren und Richard Jackman – zwei Eishockeytouristen auf der Durchreise. In der angestrebten Endstation Champions League werden die beiden SCB-Ausländer aber gar nie ankommen.
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Training in Bern: Powerflügel Goren und Offensiv-Verteidiger Jackman (r.). (Peter Pflugshaupt)
Der SCB will am Wochenende in die Gruppenphase der neuen Hockey Champions League. Zwei kanadische Hockeyspieler sollen dabei helfen. Eigens für das Qualifikationsturnier in Nürnberg verpflichteten die Mutzen Powerflügel Lee Goren und Offensiv-Verteidiger Richard Jackman. Sportchef Sven Leuenberger: «Dass wir gegen Nürnberg und Kosice in der Verteidigung noch einen international erfahrenen Mann holen werden, war lange geplant. Und weil uns mit Plüss und Rüthemann gleich zwei Leistungsträger im Angriff wegen Verletzungen fehlen, entschieden wir, auch Goren unter Vertrag zu nehmen.»
Die beiden Kanadier stehen in der eben angelaufenen Saison in Schweden unter Vertrag. Meistens werden im Ikea-Land die Nicht-EU-Profis mit einem «Künstler-Visum» ausgestattet, das nur sechs Monate gültig ist. Daher reisen viele Kanadier erst Mitte Oktober in Schweden ein. So auch Jackman (Leksand) und Goren (Färjestad). Die schwedischen Arbeitgeber der beiden sind froh, dass die beiden jetzt schon Spielpraxis sammeln können.
Verteidiger Jackman (30, 231 NHL-Spiele), der bei Bern einen Vertrag über sieben Tage unterzeichnet hat, will denn auch versuchen, zwischen dem Job beim SCB und Mitte Oktober noch ein weiteres Kurz-Engagement irgendwo in Europa zu bekommen: «Bis jetzt habe ich noch nichts Konkretes auf dem Tisch, aber ich hoffe durch eine gute Leistung im Champions League-Qualifikationsturnier eine Offerte zu bekommen.»
Lee Goren (30, 67 NHL-Einsätze) ist für zehn Tage in Bern. Dass er mit dem SCB versucht in die Champions League zu kommen, selbst aber nie dort spielen wird, stört den Flügelstürmer nicht: «Ich versuche überall eine gute Visitenkarte zu hinterlegen. Man weiss ja nie.»
Diese Einstellung hat sich bereits bezahlt gemacht. Denn am Montag wird Goren schon das nächste Engagement antreten. Beim EV Zug ersetzt er während einem Monat den verletzten Dale McTavish. Und am 10. Oktober spielt er dann nicht mehr mit – sondern gegen Bern. Das ist das Los eines Hockey-Weltenbummlers.
Drei Vereine – Zwei verschiedene Geschichten
Von Urs Berger
Während der HC Kosice letztes Jahr in der Meisterschaft Zweiter wurde, schlossen der SC Bern und die Ice Tigers aus Nürnberg auf Platz eins der Meisterschaft ab. Beide Teams strauchelten aber in ihren Meisterschaften bereits früh. Anders der HC Kosice, welcher erst im Finale scheiterte.
Unterschiedlicher hätte der Weg an das Qualifikationsturnier in Nürnberg nicht sein können. Der HC Kosice war immer hinter Slovan Bratislava. Man lieferte sich mit den Hauptstädtern ein hartes Duell. Doch am Ende lachte der Falken aus Bratislava von der Spitze der Tabelle und der HC Kosice war auf dem zweiten Platz klassiert. In den Play-offs versuchten beide Teams ihre Weste rein zuhalten. Dies gelang ihnen denn auch und so traf man sich in dem Finale wieder. In diesem setzten sich die die etwas besser besetzten Hauptstädter in sieben Spielen durch. Der HC Kosice lag aber nach drei Spielen scheinbar hoffnungslos mit 3:0 zurück. Doch sie konnten in einem emotionalen Spiel sechs das wichtige sechste Spiel erzwingen. Doch an diesem 11. April wollte die Scheibe nicht für den HC Kosice laufen. Bratislava konnte in jedem Drittel ein Tor erzielen. Erst in den letzen acht Minuten vermochte Kosice zu reagieren. Sie kamen noch auf ein Tor heran. Doch Bratislava wehrte den Schlussspurt ab und gewann das Spiel mit 3:2. So blieb dem HC Kosice nur der undankbare Vizemeistertitel. Dadurch aber, dass Kosice die Meisterschaft auf dem zweiten Platz beendet hatte, konnten sie sich für das Qualifikationsturnier zur Champions Hockey League qualifizieren.
Bären und Tiger im Viertelfinale gescheitert
Viel Kürzer blieben die beiden Vertreter aus dem deutschen Sprachraum im Rennen. Die Nürnberg Ice Tigers scheiterten an der Düsseldorfer EG im Viertelfinal. Noch heute ist man sich nicht einig, ob die sogenannten Pre-Play-offs der Grund dazu waren. Die Düsseldorfer waren in einem hohen Spielrhythmus und konnten diesen gegen den Qualifikationssieger in die Waagschale werfen. Sie verloren jedoch das Auftaktspiel gegen die Ice Tigers, liessen sich danach aber nicht aus der Ruhe bringen und gewannen die vier folgenden Spiele hintereinander. Die Tigers vermochten sich nicht mehr zu wehren und schieden aus. Dies hatte nicht nur den Abgang des Trainers zur Folge, sondern auch einiger bekannter Spieler. So musste Rich Brennan den Klub verlassen und einen neuen Arbeitgeber suchen. Doch auch andere Spieler mussten ihre Koffer packen und gehen. Auch bei dem Vertreter aus der Schweiz sah man sich mit dem plötzlichen Ende im Viertelfinale konfrontiert. Auch bei den Schweizern musst der eine oder andere Spieler gehen. So packte Christian Berglund und der langjährige Captain der Berner, Martin Steinegger, sowie Raeto Raffainer die Koffer. Doch der Berner Trainer durfte bleiben und bekommt so die Chance, seine Duftmarke in der Champions Hockey League zu setzen. Denn die Berner sind nicht ein Volk, das seine Niederlagen rasch vergisst. Zu sehr nagt die Schmach im Stolz der Berner gegen die Fribourger ausgeschieden zu sein. Nun möchten die Berner beweisen, dass sie zu den grossen zwölf Klubs Europas gehören. Nicht nur von den Zuschauermassen her, sondern auch auf dem Eis. Doch dorthin gilt es einen langen Weg zu gehen.
[Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20080910164033.jpg] Dale Mc Tavish fällt für ca. zehn Wochen aus. Er wird durch Lee Goren ersetzt.
Lee Goren für 1 Monat zum EV Zug
Der EVZ muss bestätigen, dass die ärztlichen Abklärungen bei Dale McTavish und Michael Kress die schlimmsten Befürchtungen bewahrheiten. Aggressivleader Dale McTavish erlitt im gestrigen Spiel einen Teilabriss des Harmstringmuskels am rechten Oberschenkel und wird ca. zehn Wochen ausfallen. Defensivverteidiger Michael Kress erlitt einen Teilriss des Innenbandes am rechten Knie und wird ca. acht Wochen ausfallen. Nebst den sowieso schon rekonvaleszenten Spielern Jay Harrison und Patrick Sutter sind dies zwei schwerwiegende Verluste für den EVZ.
Für den Zeitraum vom 15. September bis zum 15. Oktober wurde deshalb der kanadische Stürmer Lee Goren verpflichtet. Der 30-jährige Stürmer spielt an diesem Wochenende mit dem SC Bern in der Champions Hockey League und ist ab Mitte Oktober bei Färjestads BK in der schwedischen Elitenserie engagiert. Lee Goren spielte 67 Spiele in der NHL und 448 Spiele in der AHL. Bereits in der vergangenen Saison spielte Goren in der schwedischen Elitserien und wird somit nach dem Engagement in Zug dorthin zurückkehren. Der EVZ ist sicher, dass Lee Goren während diesem Zeitraum den EVZ bestmöglichst unterstützen wird.
beeilt euch ![]()
66 877 WM-Karten verkauft Mittwoch, 10. September 2008, 15:42 Uhr - Medienmitteilung
Der Kartenverkauf für die 56 Spiele WM 2009 ist über den Erwartungen gestartet. Allein am ersten Tag gingen rund 60 000 Tickets weg. "Wir sind überwältigt", freut sich WM-Generalsekretär Gian Gilli.
Am 08.09.08 um exakt 08.09 Uhr hatte der exklusive Vertragspartner Ticketcorner den Verkauf eröffnet, rund drei Stunden später waren bereits 59 155 der insgesamt 451 000 Karten abgesetzt. "Wir hatten zwar mit sehr grossem Interesse, aber nicht gleich mit einem solchen Ansturm gerechnet", so Gian Gilli. Dank einem kontrollierten Online-Zugang konnte Ticketcorner.com den Run gut bewältigen. Es wurde jeweils nur eine bestimmte Anzahl Käufer in den Webshop hineingelassen. War der Webshop voll, entstanden für Käufer Wartezeiten von einigen Minuten. Bis am Mitttwoch, 10. September, um 12 Uhr waren insgesamt 66 877 Karten verkauft.
Weitere Karten kommen in den Verkauf
Ein grosser Teil einer ersten Tranche WM-Karten ist also abgesetzt. Nun gelangen laufend auch weitere Tickets auf den Markt, die aus vertraglich reservierten Kontingenten (von Offiziellen, Partnern, Sponsoren) an den Veranstalter zurückgegeben werden.
[Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20080910152847.jpg] Früher sprach Reto Bertolotti Klartext mit Eishockeyspielern, heute richtet er über "seine" Schiedsrichter.
Schirichef Reto Bertolotti spricht Klartext
Schirichef Reto Bertolotti setzt knallhart Leistungsdenken durch: Die Kultlinienrichter Jürg Simmen (47) und Adrian Sommer (45) müssen in der NLB schmoren, weil sie die Konditionstests verpasst haben (slapshot.ch berichtete). Und eine Rückkehr gibt es nur, wenn sie am 18. Oktober in Sierre den Test erfolgreich nacholen. Bertolotti spricht in der Sache erstmals Klartext: "Der Zahn der Zeit nagt auch an Simmen und Sommer. Ihre Zeit läuft ab. Es tut mir weh, das so zu sagen, aber so ist es halt. Ich will auf National League A-Niveau eine Leistungskultur. Anders geht es nicht, weil auf diesem Niveau das Eishockey ein Profigeschäft ist. Simmen und Sommer müssten jetzt nicht schmollen, wenn sie zum Zeitpunkt des Testes fit gewesen wären. Sie haben schon in den letzten Jahren vor den Tests jeweils gezittert." Bertolotti sagt auch, dass gute junge Linienrichter zur Verfügung stehen, die mit mit sehr guten Leistungen ihren Platz in der NL A erarbeitet haben. "Was einzelne von den jungen Linienrichtern leisten, ist sensationell." Die Frage ist nicht mehr, ob Simmen und Sommer zurücktreten. Sondern nur noch wann. Bertolotti: "Es ist nicht einfach, den richtigen Zeitpunkt zum Rücktritt zu finden." Die Altersobergrenze liegt bei 50 Jahren, mit Sonderbewilligung geht es in der National League auch noch ein wenig länger. Simmen und Sommer hätten noch ein paar gute Jährchen vor sich. Aber das Ego darf nicht grösser sein als die Kondition.
Tritt Adrian Sommer zurück?
Kultlinienrichter Adrian Sommer (45) ist durch die Strafversetzung in die NLB wegen nicht bestandenem Konditionstionstest zutiefst in seinem Stolz getroffen. Dass er nun auch noch am 18. Oktober nach Sierre hinunter fahren muss, um den Konditionstest zu wiederholen, während Headschiri Roland Stalder seinen Regeltest im gemütlichen Rahmen bei einem Nachtessen mit Aufbietungschef Beat Marti in Ostermundigen auf gäbige Art und Weise wiederholen durfte, hat, wie Gewährsleute berichten, das Fass zum Überlaufen gebracht. Sommer hat im kleinen Kreis bereits vom Rücktritt gesprochen. Was sehr schade wäre. Denn das wäre das Ende des legendären Linienrichterpaares Jürg Simmen/Adrian Sommer.
P.S. Auch Jürg Simmen muss am 18. Oktober zur Testwiederholung nach Sierre reisen. Vielleicht sollten die beiden bei Schirichef Reto Bertolotti noch einmal vorsprechen. Nicht ausgeschlossen, dass er das Bahnbillet für die Fahrt nach Sierre spendiert.
10.09.2008
Bilderbuch-Start des Cern-Beschleunigers
Protonenstrahl zirkuliert erstmals im LHC
[Blockierte Grafik: http://www.nzz.ch/images/LHC_cern_lead_1.827504.jpg]
[Blockierte Grafik: http://www.nzz.ch/static-images/popup-open.gif]Der Ring des Beschleunigers LHC am Cern in Genf. (Bild: NZZ/Christian Mathis)
[Blockierte Grafik: http://www.nzz.ch/images/LHC_cern_1.827504.jpg]
Spe. Der neue Teilchenbeschleuniger am Europäischen Laboratorium für Elementarteilchenphysik (Cern) hat heute einen Bilderbuchstart hingelegt. Schon beim ersten Anlauf gelang es den Operateuren im Kontrollraum, einen Protonenstrahl im Large Hadron Collider (LHC) im Uhrzeigersinn zirkulieren zu lassen. Um 10 Uhr 28 registrierte ein Messinstrument, dass der Protonenstrahl den 27 Kilometer langen Beschleunigerring einmal umrundet hatte. Damit ist der erste Schritt getan, um mit dem Beschleuniger der Superlative in physikalisches Neuland vorzustossen. In den nächsten Wochen wollen die Forscher die Energie des Protonenstrahls schrittweise um einen Faktor zehn erhöhen, um ihn dann mit einem gegenläufigen Protonenstrahl kollidieren zu lassen. Noch in diesem Jahr sollen die vier grossen Detektoren, die rund um den Beschleunigerring stehen, die ersten Kollisionen registrieren, die allerdings noch nicht bei der maximal möglichen Energie erfolgen werden. Seine volle Leistungsfähigkeit soll der LHC dann nach der Winterpause erreichen.
Für das erfolgreiche Gelingen des Starts hatten das Cern gründlich vorgesorgt. Bereits am 22. August hatten die Operateure ein Paket von Protonen aus dem Vorbeschleuniger in den LHC transferiert und es dort eine Strecke von drei Kilometern zurücklegen lassen. Danach wurden die Teilchen durch ein in den Strahlgang geschobenes Hindernis gestoppt. Das gleiche geschah in die Gegenrichtung. Der Synchronisationstest verlief zur vollen Zufriedenheit der Verantwortlichen. Bei einem weiteren Test vor wenigen Tagen zirkulierte der Protonenstrahl sogar über eine Strecke von zehn Kilometern. Damit standen die Ampeln für den offiziellen Start am Mittwoch auf Grün.
Die Inbetriebnahme des LHC erfolgte schrittweise. Nachdem der Protonenstrahl im Vorbeschleuniger auf eine Energie von 450 Gigaelektronenvolt beschleunigt worden war, wurde er in das erst von acht Segmenten des LHC injiziert. Am Ende von jedem Segment befand sich ein Hindernis, um im Falle einer Störung mögliche Schäden am Beschleuniger zu begrenzen. Diese Hindernisse wurden nun eines nach dem anderen entfernt, so dass der Protonenstrahl schliesslich – von über Tausend Ablenkmagneten auf der Bahn gehalten – einen vollen Umlauf absolvierte. Dabei wurde der Protonenstrahl nicht weiter beschleunigt. Er umrundete den LHC mit der Energie, auf die er im Vorbeschleuniger beschleunigt worden war. Obwohl also noch ein weiter Weg vor den Forschern liegt, bis sie mit ihren Experimenten beginnen können, liefert der heutige Tag allen Grund zum Jubel. Die allgemeinen Freude und Erleichterung brachte der Generaldirektor des Cern, Robert Aymar, folgendermassen zum Ausdruck: «Uns bewegen heute zweierlei Gefühle, die Freude, dass wir ein grosses Ziel erreicht haben, und die Hoffnung auf grosse Entdeckungen, die vor uns liegen.»
nein ist nichts passiert ausser scherben.
aber dafür hatten wir 1 stunde lang einen stromausfall total
da musste ich schon an den cern denken, doch schuld waren arbeiter an einer baustelle
beim bohren eine hauptleitung getroffen.
doch mir schon, mir ist der kaffeebecher aus der hand gefallen ![]()
Himelfarb mit Doping-Sperre? Mittwoch, 10. September 2008, 7:03 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/eric_himelfarb/portrait.jpg]
Laut einem Bericht des "Journal du Jura" droht Eric Himelfarb vom EHC Biel eine Doping-Sperre.
Himelfarb wurde, als er sich am Freitag in Bern die Nase brach, mit einem schmerzstillenden Spray behandelt, das den auf der Dopingliste der WADA stehende Wirkstoff Ephedrin enthält. Tags darauf gehörte er zu jenen auserwählten Spielern, die zur Dopingkontrolle antraben mussten. Der EHC Biel hat die nationale Doping-Agentur informiert, eine Stellungnahme über mögliche Konsequenzen gibt es aber von keiner Seite. Sollte die Resultate der Kontrolle, die in zwei bis drei Wochen vorliegen, den Wirkstoff in einer über dem Grenzwert liegender Dosis nachweisen, droht Himelfarb eine Sperre.
Bewegung im europäischen Clubhockey
Von Martin Merk
Das europäische Club-Eishockey geht am Freitag in eine revolutionäre Saison. Das Qualifikationsturnier zur Champions Hockey League in Nürnberg ist nur ein kleiner Schritt zu einem neuen Millionengeschäft.
CHL, KHL, Victoria Cup - das davor klein gehaltene europäische Club-Eishockey erfährt komplett neue Wettbewerbe.
Im Rampenlicht steht dabei die Champions Hockey League, mit welcher der internationale Eishockeyverband IIHF seine früheren Clubwettbewerbe in den Schatten stellen will. Insgesamt 16 Millionen Franken an Preisgeldern werden verteilt. Für den SC Bern, die ZSC Lions und die anderen 12 Teilnehmern aus den sieben besten Ländern winken Preisgeldern von bis zu 2,7 Millionen Franken. Die Summen sind für drei Saisons garantiert, wobei nächste Saison die Qualifikation erweitert wird und Meistern aus rund einem Dutzend weiteren Ländern beinhaltet, welche bislang mit dem zweitklassigen Continental Cup Vorlieb nehmen mussten. Für die Vermarktung wurde Craig Thompson engagiert, der einst an der Gründung der Champions League im Fussball mitwirkte und eigens für die CHL die Vermarktungsagentur Ovation Sports mit Sitz im luzernischen Kriens gründete.
Die ZSC Lions sind als Meister gesetzt und bestreiten ab Oktober je ein Heim- und Auswärtsspiel gegen den tschechischen Meister Slavia Prag und gegen den schwedischen Qualifikationssieger Linköpings HC. Der Gruppensieger qualifiziert sich fürs Halbfinale.
Der SC Bern muss in Nürnberg gegen die heimischen Ice Tigers sowie gegen den slowakischen Vize-Meister HC Kosice um das letzte CHL-Ticket kämpfen. Der Sieger der Dreier-Poule spielt in der Gruppe mit dem schwedischen Meister HV71 Jönköping und dem finnischen Finalisten Espoo Blues.
Wie im Fussball werden Halbfinale, jedoch auch das Finale, mit Hin- und Rückspiel gespielt. Das Torverhältnis zählt jedoch nicht. Wie in Ligaspielen werden Punkte verteilt und bei Gleichstand kommt es zum Penaltyschiessen. Selbst wenn das Hinspiel 7:0 gewonnen und das Rückspiel 0:1 verloren ging. Ganz Eishockey eben.
Dem Gewinner der Champions Hockey League winkt ein Duell gegen einen NHL-Gegner im Victoria Cup und eine weitere Million. Der Victoria Cup geht schon diese Saison los mit dem aktuellen europäischen Clubmeister Metallurg Magnitogorsk (Russland) und den NewYork Rangers. Der Showdown startet am 1. Oktober in der Berner PostFinance-Arena. Der Event umfasst am Vorabend auch ein Testspiel zwischen den Rangers und dem SC Bern - das erste Mal, dass ein Schweizer Club auf ein NHL-Team trifft, nachdem der HC Davos letztes Jahr am Red Bull Salute diese Ehre (gegen die Los Angeles Kings) verpasst hat. Vor dem durch den "Transferkrieg" besonders brisanten, russisch-amerikanischen Duell kommt es zu einem Spiel zwischen Schweizer Altstarts wie Jakob Kölliker und Renato Tosio gegen eine russische Auswahl vom Gazprom-Manager Alexander Medwedew.
Medwedew zählt auch zu den starken Männern im Hintergrund der CHL und des Victoria Cups. Gazprom ist der grösste Investor dieser IIHF-Clubwettbewerbe, doch der Russe frönt seinem Hobby Eishockey auch auf anderen Seiten. Er ist Präsident des SKA St. Petersburg und hat die neue russische Kontinentalnaja Hokkejnaja Liga (KHL) gegründet, welche die höchste Liga vom russischen Verband loslöste und neue Wege geht. Mit Barys Astana (Kasachstan), Dynamo Minsk (Weissrussland) und dem eigens gegründeten Dinamo Riga (Lettland) wurden drei ausländische Clubs aufgenommen. Die KHL soll eine Art NHL des Ostens werden. Übernommen wurden unter anderem der Salary Cap (rund 28 Millionen Franken) und der Waiver Draft, wobei das Konzept bei den 24 Clubs nicht ankam und kein einziger Spieler gezogen wurde. Ein grosser Spielerdraft, eine Farmteam- und Juniorenliga wurden angekündigt. Und die Expansion ins Ausland. Kärpät Oulu, Jokerit Helsinki (Finnland), Frölunda aus Göteborg, Färjestads BK (Schweden), die Eisbären Berlin, die Adler Mannheim (Deutschland), Energie Karlovy Vary (Tschechien) und Red Bull Salzburg (Österreich) sollen zu den Clubs gehören, mit denen es Gespräche gab oder die bereits zur Überzeugungsarbeit nach Moskau eingeladen wurden.
Die Realitäten im internationalen Club-Eishockey haben sich geändert. Die reichsten russischen Clubs haben Budgets von bis zu 60 Millionen Franken und kommen damit in NHL-Sphären. Die Einkommensschere in Russland wird auch im Eishockey deutlich: aus Ticketverkäufen und Fanartikeln kommt so gut wie nichts. Fast jeder Club ist von Einzelpersonen abhängig, sei dies ein Mäzen wie Abramowitsch in Omsk, eine Unternehmung wie Gazprom, regionale Industriekonglomerate, Ölförderern im Süden oder regionale Regierungen. Nicht alle machen den teuren Spass mit. Der Aufsteiger Awtomobilist Jekaterinburg musste sich vor dem ersten Training zurückziehen. Man hatte damit gerechnet, dass die Regierung mindestens die Hälfte des Aufwandes über 24 Millionen Franken decken würde und machte mit einem offenen Brief Druck. Der Gouverneur antwortete, dass man andere Probleme habe, als Eishockey-Profis mit Steuergeldern durchzufüttern. Eine Meinung, die man nicht überall in Russland vertritt. Der Gouverneur des Moskauer Vorortsgürtels zeigte sich grosszügiger und so wurde mit Chimik Woskresensk schnell Ersatz gefunden.
Bislang gibt es aber noch keine Anzeichen, dass ein westlicher Club in die KHL will. Im Westen scheint man die Kombination der Landesliga und der Champions Hockey League zu bevorzugen. Da Medwedew sowohl in der CHL und KHL involviert ist wie auch neu im IIHF-Council sitzt, wird um die neureichen Russen aber kein Weg herumführen. Notfalls wäre Geld vorhanden, um Eishockey-Wüste zu erobern. Medwedew nannte London, Mailand und Paris als denkbare Standorte für "Plan B".
Vor allem in Finnland und Schweden, die wohl einnahmestärksten Ligen Europas, sieht man die KHL-Pläne mit Sorgenfalten entgegen und die Top-Clubs ergriffen bereits Eigeninitiative. Ab 2010/11 wäre eine "Nordische Liga" denkbar mit Teams aus Finnland, Schweden sowie allenfalls je einen Teilnehmer aus Dänemark und Norwegen. Bislang existiert Ähnliches nur im Vorsaison-Wettbewerb Nordic Trophy, anlässlich welcher Gespräche durchgeführt wurden.
Dies war der Beginn einer vierteiligen Serie. Morgen gehen wir auf die Teams der Champions Hockey League Qualifikation in Nürnberg ein
nene, deswegen nicht. wer die tore nicht macht, kassiert sie halt. chancen hatten unsre genug und spielten phasenweise besser als der scb. der eichmann pfiff seeeeeeeeehr kleinlich und parteiisch
unter aller sau:
eichmann!!! sorry, aber was der gestern zusammengepfiffen hat ist allerunterste schublade! da hat er einfach nicht mit gleichen ellen gemessen. da kann roche raffeiner vor dem berner tor behindern bzw. in den eigenen goalie stossen und prügelt dann noch in den liegenden raffainer ein. aber er bekommt dann natürlich nix. auf die andere seite frisst stacy vor dem eigenen tor einen schlag eines berners, wehrt sich dann, indem er reichert eine reinhaut und was macht eichmann? er stell NUR stacy raus. und dann die strafe gegen berglund, einfach nur lächerlich. es gab noch etliche strittige situationen mehr. jedenfall war das einfach eine schande, was der gepfiffen hat!
aus dem scenerappi forum. da kann ich mich nur anschliessen. hab' mich furchtbar aufgeregt ob diesem schiri
wir rollen das feld von unten auf, für die rote laterne haben wir schon einen nachfolger gefunden ![]()
National League A, 3. Runde
ZSC Lions - Zug 3:2 (0:1, 1:0, 2:1)
Hallenstadion. - 6670 Zuschauer. - SR Kunz, Kehrli/Stäheli.
Tore: 16. Di Pietro (Patrick Fischer) 0:1. 33. Sejna (Gardner) 1:1. 43. Bastl (Gloor, Bühler) 2:1. 49. Krutow (Suchy, Kamber) 3:1. 60. (59:55) Patrick Fischer (Duri Camichel, Dupont/Ausschluss Kamber) 3:2 (ohne Torhüter).
Strafen: 11mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 11mal 2 plus 5 Minuten (Holden) plus Spieldauer (Holden) gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Sejna; Holden.
ZSC Lions: Sulander; Suchy, Blindenbacher; Seger, Forster; Stoffel, Daniel Schnyder; Sejna, Adrian Wichser, Gardner; Alston, Monnet, Trudel; Krutow, Kamber, Grauwiler; Bastl, Gloor, Bühler.
Zug: Weibel; Kress, Dupont; Diaz, Back; Dominic Meier, Maurer; Yannik Fischer; Di Pietro, Duri Camichel, Patrick Fischer; McTavish, Holden, Björn Christen; Fabian Schnyder, Oppliger, Casutt; Walser, Steinmann, Bianchi.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Pittis (überzähliger Ausländer), Zug ohne Harrison und Patrick Sutter (beide verletzt). Zug ab 20. ohne Kress (Verdacht auf Innenband-Verletzung) und ab 53. ohne McTavish (Muskelverletzung). Timeout Zug (58:50), danach ohne Torhüter.
SCL Tigers - Kloten Flyers 1:5 (0:2, 0:1, 1:2)
Ilfis. - 4665 Zuschauer. - SR Prugger, Kohler/Müller.
Tore: 1. (0:10) Rintanen (Santala) 0:1. 3. Rothen (Liniger/Ausschlüsse Steiner; Sven Lindemann) 0:2. 28. Rintanen (Santala, Hamr) 0:3. 45. Joggi (Setzinger) 1:3. 48. Jacquemet (Sven Lindemann, Brown) 1:4. 57. Jacquemet (Sven Lindemann) 1:5.
Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Fröhlicher) gegen SCL Tigers, 8mal 2 plus 10 Minuten (Du Bois) gegen Kloten Flyers.
PostFinance-Topskorer: Kariya; Rintanen.
SCL Tigers: Schoder; Murphy, Blum; Fröhlicher, Tallarini; Christian Moser, Gmür; Stettler; Bieber, Fabian Sutter, Claudio Moggi; Setzinger, Zeiter, Joggi; Steiner, Kariya, Bogg; Adrian Gerber, Camenzind, Simon Moser.
Kloten Flyers: Rüeger; Schulthess, Hamr; von Gunten, Julien Bonnet; Du Bois, Sidler; Winkler, Welti; Wick, Santala, Rintanen; Sven Lindemann, Brown, Jacquement; Jenni, Liniger, Stancescu; Rothen, Schlagenhauf, Brunner.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Toms, Lüthi, Bayer (alle verletzt) und Sandro Moggi (krank).
Biel - Fribourg 1:5 (0:4,0:0,1:1)
Eisstadion. - 5256 Zuschauer. - SR Kurmann, Abegglen/Kaderli.- Tore: 4. Chouinard (Birbaum) 0:1. 9. (8:31) Jeannin (Wirz) 0:2. 14. Sprunger (Benny Plüss, Birbaum) 0:3. 16. Knoepfli (Neuenschander, Caron/Ausschluss Lauper!) 0:4. 43. Wirz (Jeannin, Mowers) 0:5. 50. Himelfarb (Ling, Schneeberger) 1:5.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: Ling; Chouinard.
Biel: Caminada; Kamerzin, Steinegger; Gossweiler, Reber; Kparghai, Hill; Schneeberger; Tschannen, Himelfarb, Nüssli; Deny Bärtschi, Peter, Tuomainen; Truttmann, Tschantré, Ling; Mauro Beccarelli, Brägger, Simon Fischer; Ehrensperger.
Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Ngoy, Seydoux; Snell, Reist; Collenberg, Marc Abplanalp; Neuenschwander, Chouinard, Botter; Mowers, Jeannin, Wirz; Benny Plüss, Andrej Bykov, Sprunger; Lauper, Knoepfli, Bielmann.
Bemerkungen: Biel ohne Fata (überzählig), Meyer und Neff, Fribourg ohne Montandon und Geoffrey Vauclair (alle verletzt). - Timeout Biel (8:46).
Rapperswil-Jona Lakers - Bern 3:4 (0:0, 3:2, 0:1, 0:1) n.V.
Diners Club Arena. - 4412 Zuschauer. - SR Eichmann, Mauron/Schmid.
Tore: 22. Reuille (Geyer/Ausschluss Pascal Berger) 1:0. 25. (24:30) Reuille (Burkhalter, Guyaz) 2:0. 26. (25:32) Roche (Abid, Dubé/Ausschluss Hürlimann) 2:1. 28. Patrick Fischer II (Nordgren, Roest/Ausschluss Abid) 3:1. 30. Dubé (Reichert) 3:2. 46. Patrik Bärtschi (Jobin, Dubé/Ausschluss Berglund) 3:3. 64. Abid 3:4.
Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Guyaz) gegen Rapperswil-Jona Lakers, 8mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Nordgren; Gamache.
Lakers: Marco Streit; Lindström, Patrick Fischer II; Schefer, Guyaz; Geyer, Sven Berger; Nordgren, Roest, Friedli; Reuille, Burkhalter, Berglund; Raffainer, Hürlimann, Rizzello; Voegele, Bütler, Tschuor; Svensson.
Bern: Bührer; Roche, Leuenberger; Jobin, Josi; Beat Gerber, Kobach; Philippe Furrer, Rytz; Patrik Bärtschi, Dubé, Gamache; Trevor Meier, Froidevaux, Abid; Pascal Berger, Ziegler, Reichert; Alain Berger, Chatelain, Daniel Meier.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Sirén, Bern ohne Bordeleau (beide krank), Martin Plüss und Rüthemann (beide verletzt).
Servette - Lugano 4:3 (0:1,3:1,0:1) n.v.
Les Vernets. - 5527 Zuschauer. - SR Reiber, Dumoulin/Fluri.
Tore: 11. Nummelin (Pohl, Julien Vauclair/Ausschluss Jonathan Mercier) 0:1. 22. Salmelainen (Ritchie, Kolnik) 1:1. 30. Salmelainen (Ritchie, Goran Bezina/Ausschluss Pohl) 2:1. 35. (34:01) Fedulow (Ritchie, Kolnik/Ausschlüsse Paterlini, Cantoni) 3:1. 38. Domenichelli (Julien Vauclair, Romy/Ausschluss Höhener) 3:2. 42. Paterlini (Pohl) 3:3. 65. (64:18, Déruns (Fedulow, Goran Bezina/Ausschluss Julien Vauclair) 4:3.
Strafen: 9mal 2 plus 10 Minuten (Ritchie) gegen Genève-Servette, 10mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Vigier; Pohl.
Genève-Servette: Mona; Jonathan Mercier, Goran Bezina; Gobbi, Olivier Keller; Höhener, Breitbach; Vukovic, Schilt; Salmelainen, Ritchie, Kolnik; Vigier, Florian Conz, Déruns; Cadieux, Trachsler, Savary; Rivera, Augsburger, Fedulow.
Lugano: Aebischer; Nodari, Julien Vauclair; Nummelin, Cantoni; Chiesa, Helbling; Hänni; Domenichelli, Romy, Randy Robitaille; Näser, Pohl, Sannitz; Tristan Vauclair, Conne, Paterlini; Kostovic, Conte, Jörg.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Aubin (verletzt), Lugano ohne Hirschi, Romano Lemm (beide verletzt) und Thoresen (überzählig). - Timeout Servette (33:11).
Ambri - Davos 1:5 (0:2,0:2,1:1)
Valascia. - 3620 Zuschauer. - SR Stalder, Wehrli/Wirth.
Tore: 3. Daigle (Ambühl, Sykora/Ausschluss Clarke) 0:1. 12. Dario Bürgler (Taticek, Reto von Arx/Ausschluss Mattioli) 0:2. 35. Della Rossa (Taticek/Ausschluss Lukas Gerber!) 0:3. 39. Reto von Arx (Rizzi, Leblanc/Ausschluss Sonnenberg) 0:4. 48. Murovic (Bianchi, Kutlak). 58. Guggisberg (Dario Bürgler) 1:5.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 11mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Westrum; Leblanc.
Ambri-Piotta: Bäumle; Gautschi, Mattioli; Stephan, Marghitola; Kutlak, Calio, Sonnenberg, Westrum, Clarke, Duca, Stirnimann, Demuth; Camichel, Walker, Micheli; Schönenberger, Bianchi, Murovic.
Davos: Genoni; Gianola, Grossmann, Stoop, Furrer, Della Rossa, Jan von Arx; Blatter, Lukas Gerber; Riesen, Reto von Arx, Ambühl; Leblanc, Rizzi, Dino Wieser, Sykora, Marha, Daigle; Guggisberg, Taticek, Dario Bürgler.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bundi, Horak, Sciaroni, Naumenko (alle verletzt), Davos ohne Müller, Helfenstein (verletzt), Berra (krank).