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Beiträge von TsaTsa

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 12. April 2018 um 07:54

    https://www.blick.ch/sport/eishocke…-id8239846.html:veryhappy:

    Finde den artikel ziemlich amüsant, der übertitel aber falsch, da ich zuerst an unseren tomlinson denken musste.

    Wenn das stimmt was da steht, scheint kloten doch ziemlich nervös zu sein....

    Nun heute abend geht's los und ich hoffe dass mir/uns doch einige den daumen drücken werden:)

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 9. April 2018 um 09:23

    Hockey-Fans aufgepasst ! Hallenstadion wirbelt Final-Spielplan durcheinander

    Terminwirbel im Eishockey-Final: Die Partien 3 und 4 zwischen Lugano und Zürich werden um je einen Tag vorgezogen.

    Die klassischen Eishockey-Abende Dienstag und Donnerstag haben für die Finalserie fast ausgedient!

    Aufgrund «externer Grossanlässe» im Hallenstadion wird der Spielplan zwischen Lugano und den ZSC Lions ab Spiel 3 komplett über den Haufen geworfen.


    Die Partien 3 und 4 finden je einen Tag früher als geplant, am Montag 16. April in Lugano sowie Mittwoch, 18. April in Zürich statt.


    Game 1: Do. 12.April

    Game 2: Sa. 14. April

    Game 3: Mo. 16.April

    Game 4: Mi. 18.April

    Game 5: Sa. 21.April

    Game 6: Mi. 25.April

    Game 7: Sa. 27.April


    Die Partien 3 und 4 finden je einen Tag früher als geplant, am Montag 16. April in Lugano sowie Mittwoch, 18. April in Zürich statt.

    Sollten mehr als 5 Spiele nötig sein, um den Schweizer Meister zu küren, dann würden die Spiele 6 und 7 um einen Tag nach hinten auf den Mittwoch, 25.4. im Hallenstadion sowie den Freitag 27.4. in der Resega verschoben.

    Für die Hockey-Fans ist also umbuchen angesagt.

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 9. April 2018 um 09:02

    Halbfinal-Knüller: Der ZSC steht im Final und trifft auf Lugano

    Dank Pius Suter: Die ZSC Lions schlagen den SCB in der Verlängerung und stossen in den Playoff-Final vor. Lugano überfährt Biel 6:2.


    Initialzündung im Spiel 3

    Der HC Lugano ist plötzlich wieder «grande». Nach einem miserablen Start in die Halbfinalserie gegen Biel steht er nun im Playoff-Final - weil er die Nerven behielt und im Spiel 3 die Wende schaffte.


    Zehn Jahre lang - vom letzten Meistertitel 2006 bis 2016 - hatte der HC Lugano nicht eine Playoffserie für sich entscheiden können. Nun aber sind die Tessiner wieder zu einem wesentlichen Faktor geworden, wenn es ans Eingemachte geht. Innerhalb von zwei Jahren gab es den Final, den Halbfinal (beide gegen Bern verloren) und nun wieder den Final (ab Donnerstag gegen die ZSC Lions).

    Resultate vom 7.4.2018

    Lugano - Biel 6:1 (2:1, 3:0, 1:1)

    Tore: 1. (0:28) Hofmann (Furrer) 1:0. 1. (0:42) Walker (Vauclair) 2:0. 19. Lofquist (Rajala) 2:1. 29. Bertaggia (Lapierre, Cunti/Ausschluss Tschantré) 3:1. 39. (38:42) Cunti (Johnston, Lapierre) 4:1. 40. (39:57) Bertaggia 5:1. 56. Bertaggia (Morini) 6:1 (ins leere Tor). 58. Wetzel (Sutter, Pedretti/Ausschluss Vauclair) 6:2.

    Lugano: Merzlikins; Furrer, Johnston; Vauclair, Sanguinetti; Ulmer, Wellinger; Riva; Hofmann, Lajunen, Lapierre; Fazzini, Cunti, Romanenghi; Walker, Sannitz, Reuille; Vedova, Morini, Bertaggia; Sorin.

    Biel: Hiller (41. Paupe); Jecker, Forster; Dufner, Kreis; Maurer, Lofquist; Steiner; Pedretti, Pouliot, Rajala; Schmutz, Fuchs, Earl; Neuenschwander, Diem, Fabian Lüthi; Tschantré, Sutter, Wetzel; Joggi.

    Bemerkungen: Lugano ohne Klasen, Etem (beide überzählige Ausländer), Brunner, Bürgler, Chiesa (alle verletzt), Biel ohne Micflikier, Fey, Hächler und Valentin Lüthi (alle verletzt). Lattenschuss Lapierre (33.).

    ZSC Lions - Bern 3:2 (1:2, 1:0, 0:0, 1:0) n.V.

    Tore: 3. Künzle (Prassl, Miranda) 1:0. 9. Bodenmann (Haas/Ausschluss Künzle) 1:1. 14. Andersson (Bodenmann) 1:2. 25. Pettersson (Sutter) 2:2. 63. (62:43) Suter (Pettersson) 3:2

    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Klein (gesperrt), Vey (überzähliger Ausländer), Blindenbacher, Nilsson und Sjögren. Bern ohne Hischier (alle verletzt), Raymond und Pyörälä (überzählige Ausländer). - Pfosten-/Lattenschüsse: 35. Bodenmann. 36. Arcobello. 42. Korpikoski.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 9. April 2018 um 08:36

    Ein logischer Meister

    9.4.2018 - Von Pascal Zingg

    Die SCRJ Lakers sind das beste Team der Swiss League Saison 2017/18. Dies zeigen die Resultate und Statistiken. Was aber macht die Rapperswiler in dieser Saison so stark und wie hoch sind ihre Chancen in der Ligaqualifikation gegen den EHC Kloten?

    Im dritten Anlauf hat es das Team vom Obersee geschafft: Die Lakers sind Swiss League Champion 2017/18. Anders als in den letzten beiden Jahren hatten die Rapperswiler in dieser Saison keine Mühe den Titel zu holen. Der Grund dafür sind überraschenderweise nicht die Starspieler. Nein, es ist die vierte Linie, die den Unterschied zu den letzten beiden Jahren machte. Die Checkerlinie um Josh Primeau, Cédric Hüsler und Martin Ness verleiht den Rosenstädter die Härte, die ihnen in den letzten beiden Jahren fehlte. Diese Tatsache zeigte sich insbesondere in der Halbfinal-Serie gegen den HC Ajoie. Hier gelang es den drei Stürmern die starke Ausländerlinie der Jurassier zu neutralisieren. Obwohl die vierte Linie gewohnt ist ihren Körper einzusetzen, ist ihr Spiel äusserst diszipliniert. Diese Tatsache macht die drei noch einmal effektiver.


    Neben der «bösen» vierten Linie verfügen die Lakers auch in diesem Jahr über sehr starke spielerische Argumente. Als wichtigster Einzelspieler ist Melvin Nyffeler zu nennen. Dieser war auch im diesen Jahr der klar beste Torhüter der Liga. Wie wichtig Nyffeler fürs Rapperswiler Kollektiv ist, zeigte sich zu Beginn der letzten Saison, als er für kurze Zeit nicht beim SCRJ spielte. Neben Nyffeler spielt aber auch die Verteidigung eine wichtige Rolle im System von Jeff Tomlinson. Die Defensive konnte mit den Transfers von Sven Berger, Jorden Gähler, Frédéric Iglesias und Florian Schmuckli noch einmal merklich verstärkt werden. Die Lakers verfügen deshalb über die beste Verteidigung der Swiss League. Dies musste auch der EHC Olten feststellen, der in den fünf Finalspielen gerade einmal vier Treffer zu Stande brachte.

    Neben der besten Defensive verfügen die Lakers auch über die beste Offensive der Liga. Hier kommt ihnen zu Gute, dass sie über vier ausgeglichene Linie verfügen. Auch wenn die Konkurrenz produktivere Ausländer hat, spielten Dion Knelsen und Jared Aulin eine wichtige Rolle im Kollektiv der Lakers. Daneben verfügt man aber auch über die besten Spieler mit Schweizer Lizenz. Dass man dem immer gefährlichen Corsin Casutt mit Sven Lindemann einen Bündner Kollegen zur Seite stellte, erwies sich als Volltreffer. In der dritten Linie machte Michael Hügli auch in dieser Saison weiter Fortschritte. Der lauffreudige Stürmer kann mit seinen Einzelaktionen jederzeit für Aufregung im gegnerischen Drittel sorgen. Mit Jan Mosimann erhielt er in dieser Saison ausserdem eine Flügelzange, die von seinen Rushes profitieren kann. Schliesslich bleibt die Checkerlinie, die ebenfalls offensive Akzente setzen kann. Insgesamt verfügen die Lakers damit über eine enorme Breite. Diese Ausgeglichenheit sorgte dafür, dass die Last des Toreschiessens während der ganzen Saison auf verschiedene Schultern verteilt wurde. Immer wieder waren es deshalb andere Spieler, die die Spiele entschieden.

    Neben den spielerischen Faktoren scheinen die Lakers aber auch neben dem Eis eine Einheit zu sein. So sind auch Spieler, die nur wenig zum Einsatz kamen sehr gut ins Kollektiv der Rapperswiler eingegliedert. Alles in allem verfügen die Lakers in dieser Saison deshalb über die kompletteste Mannschaft der Swiss League. Insofern ist der SCRJ der logische Meister.

    Trotz des Titels ist man am Obersee aber noch immer hungrig auf mehr. Schliesslich galt der Aufstieg seit je her als Saisonziel. Dabei stellt sich die Frage, wie gross die Chancen der unterklassigen Lakers in der Ligaqualifikation sind. Der grösste Vorteil der Rapperswiler ist ganz klar ihre mentale Stärke. Während die Lakers in dieser Saison von Sieg zu Sieg eilten, gab es beim EHC Kloten während der ganzen Saison nicht viel zu Lachen. Um den mentalen Vorteil auszunützen wird es vor allem wichtig sein, dass man in den ersten Partien bereit ist, so dass der EHC Kloten sein Selbstvertrauen gar nie wiederfindet.


    Obwohl die Klotner mit Spielern wie Denis Hollenstein oder Vincent Praplan über die etwas besseren Einzelspieler verfügen, müssen sich die Rapperswiler aber auch spielerisch nicht vor dem Gegner aus der Flughafenstadt verstecken. Schliesslich hat der SCRJ in der siegreichen Cup-Kampagne Teams wie Zug, Davos oder Playoff-Finalist Lugano ausgeschaltet. Gerade der überragende Melvin Nyffeler und die starke Verteidigung könnten die Klotner vor eine schwierige Aufgabe stellen. Schliesslich hatten die Flieger während der ganzen Saison mit Ladehemmungen zu kämpfen.

    Als Problem könnte sich für die Lakers derweil die Tatsache entwickeln, dass man in der Ligaqualifikation drei Ausländer einsetzen kann. Zwar hat man mit Jeremy Morin einen dritten Ausländer geholt, allerdings hat sich Jared Aulin im Finale am Knie verletzt. Da ein Einsatz des Kanadiers in der Ligaqualifikation fraglich scheint, müssen die Lakers wohl mit zwei Ausländern antreten.

    Trotz dieses Wehrmutstropfens scheinen die Lakers jedoch gewappnet um sich dem Kampf gegen den EHC Kloten anzunehmen. Erstmals seit dem Aufstieg der SCL Tigers vor drei Jahren ist damit mit einer spannenden Ligaqualifikation zu rechnen.

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  • Fabio Hofer @ EHC Biel

    • TsaTsa
    • 9. April 2018 um 08:29



    [Blockierte Grafik: http://static2.luzernerzeitung.ch/storage/image/7/3/4/0/1390437_cms2image-fixedwidth-640x0_1qOfaZ_ehSLhZ.jpg][Blockierte Grafik: http://static1.luzernerzeitung.ch/images/templates/static/ico_zoom.gif]

    Nach der Sicherung des Klassenerhalts verstärkt sich Ambri-Piotta bereits wieder für die nächste Saison

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 9. April 2018 um 08:10
    Zitat von Ösi-Power

    Kloten könnte ja noch absteigen.

    Ja das hoffe ich sehr und nicht nur ich. Sorry, aber so ein lotterverein gehört nicht in die höchste schweizer liga und ich weiss, dass es schwer sein wird diese aus der NLA zu verbannen. Das gerüst von kloten bricht zusammen, hollenstein und viele andere verlassen die tiefflieger. Ein neuanfang in einer unteren liga wäre definitv besser, um von grund auf neu aufzubauen können, aber da tragen einige im oberhaus die köpfe zu hoch und wollen das nicht wahrhaben.......denken tradition alleine berechtigt das dasein in der NLA

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 8. April 2018 um 11:21

    U18-Nati besiegt Österreich

    Samstag, 7. April 2018, 23:01 - Martin Merk

    Die Schweizer U18-Nationalmannschaft bezwang in den ersten beiden WM-Vorbereitungsspielen die U19-Auswahl Österreichs.

    Auf der Lenzerheide besiegten die Schweizer ihre Nachbarn gestern 6:1. Tore: Moser, Weibel, Kohler, Patry, Tanner (2).

    Heute doppelten die Schweizer nach und gewannen 9:2. Tore: Verboon, Wetter (2), Gerber (2), Nussbaumer, Weibel, Mettler, Tanner.

    Die Schweiz spielt vom 19. bis 29. April bei der IIHF Eishockey-U18-Weltmeisterschaft in Tscheljabinsk und Magnitogorsk.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 8. April 2018 um 09:41

    Österreichischer Internationaler für Ambri

    Ambri-Piotta verstärkt sich mit einem weiteren österreichischen Internationalen mit Schweizer Lizenz.

    Der 27-jährige Center Fabian Hofer stösst mit einem Einjahresvertrag mit Option auf eine weitere Saison von den Black Wings Linz zu den Tessinern.

    Der Vorarlberger spielte in seiner Juniorenzeit bei Dornbirn/Lustenau. Bei Ambri spielt aktuell bereits Hofers Nationalmannschaftskollege Dominic Zwerger.

  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 7. April 2018 um 08:35
    Zitat von starting sex

    Gratulation zum Titel und jetzt alles Gute .

    traue es Rappi zu auf gehts :thumbup::thumbup::prost:

    Danke vielmal

    Ich denke, dieser kampf um den aufstieg wird der schwierigste werden. Aber wenn unser team so weiterspielt sehe ich durchaus eine Chance, zudem täte es dem ehc kloten gut, wenn sie in der swiss league einen neuanfang starten würden. Den unseren hat es auch nicht geschadet, im Gegenteil

    Am kommenden Donnerstag geht es in Kloten weiter......

  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 7. April 2018 um 08:15

    Lakers krönen sich gegen Olten zum Swiss-League-Meister! Nun wartet Kloten in der Liga-Quali

    Die Lakers sind Swiss-League-Meister! Rapperswil gewinnt das fünfte Spiel gegen Olten mit 5:2 und entscheidet die Serie mit 4:1 für sich. Nun wartet Kloten in der Liga-Quali.

    Das Spiel: Kaum ist die Nationalhymne in der mit 5914 Fans gefüllten SGKG-Arena verstummt, führt Rapperswil-Jona. Dion Knelsen lässt sich auch durch die Notbremse von Christopher Bagnoud nicht stoppen und trifft nach 24 Sekunden stürzend.

    Die Lakers bleiben überlegen. Doch aus heiterem Himmel gleicht Olten nach einem Fehlpass von Goalie Melvin Nyffeler durch MacGregor Sharp aus. Die Reaktion der Mannschaft von Jeff Tomlinson? Ein Schulterzucken. Schon bald ist es wieder Knelsen, der eine Unachtsamkeit in der Hintermannschaft der Gäste zur erneuten Führung nutzt.

    Im Mitteldrittel vermindert Rappi Zweifel, wer ab Donnerstag in der Liga-Qualifikation gegen Kloten spielen wird, zügig. Jan Mosimann schliesst einen Konter auf Pass von Michael Hügli ab. Und Steve Mason doppelt im Powerplay nach, so dass Olten bereits in der 28. Minute den schuldlosen Goalie Matthias Mischler durch Simon Rytz ersetzt.

    Die Meister-Feier ist da schon im Gang. Daran ändert auch Oltens zweites Tor durch Simon Lüthi im Powerplay nichts.

    Zwei Minuten vor Schluss macht Sven Lindemann mit einem Emptynetter den Deckel drauf. Nach dem Cup holt sich Rappi auch den Titel in der Swiss League und somit das Mini-Double. Der dritte Streich, der Aufstieg, soll nun nach drei Saisons im Unterhaus folgen.


    Der Beste:
    Dion Knelsen (Lakers). Der kanadische Doppeltorschütze gibt mit seinem 1:0 im Sturzflug früh das Startsignal zur Meister-Feier.

    Die Pflaume: Cyrill Aeschlimann (Olten). Der Verteidiger lässt Knelsen schon nach wenigen Sekunden ziehen.

    https://www.srf.ch/sport/eishocke…um-den-aufstieg

    :veryhappy::veryhappy::veryhappy:Wow, das sich sowas vo geil gsi .......

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 6. April 2018 um 13:42

    Kloten: Rötheli übernimmt für Schläpfer

    Aufgrund der aktuellen sportlichen Situation hat sich die Clubführung des EHC Kloten entschieden, Headcoach Kevin Schläpfer zu suspendieren.

    Per sofort übernimmt André Rötheli bis Ende der laufenden Saison seinen Posten. Assistiert wird er wie beim Elite A Team von Felix Hollenstein und vom bisherigen Assistenzcoach Niklas Gällstedt.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 6. April 2018 um 11:58

    NHL-Legende zügelt nach Zürich

    Peter Forsberg gewann im Eishockey praktisch alles – auch Olympia-Gold. Nun kommt er mit der Familie in die Schweiz.

    Zweimal gewann er den Stanley-Cup, zweimal mit Schweden auch den WM-Titel sowie 1994 und 2006 Olympiagold. Peter Forsberg ist einer der grössten Eishockeyspieler der Geschichte, eine NHL-Legende mit knapp 15 Saisons auf dem Buckel und seit vier Jahren in der Hall of Fame.

    Und jetzt, mit 44, zügelt «Foppa» nach Zürich. Grund: Business. und Familie. Zusammen mit seiner Frau Nicole investiert er seit 2016 in den Schweizer Schuhhersteller Inuikii. Nun wollen sich die Forsbergs verstärkt in den Familienbetrieb einbringen und haben sich deshalb für einen Umzug aus Schweden entschlossen. Am vergangenen Wochenende weilten sie in Zürich, um sich erste Immobilien anzusehen, im Herbst ist Zügeltermin. «Zürich ist eine sehr schöne Stadt. Wir haben die Absicht, einige Jahre hier zu bleiben», verrät Forsberg der Zeitung «Aftonbladet».

    :)Vielleicht sieht man ihn in der kommenden saisons ab und zu auch mal in diversen schweizer hockeystadien. Die Rosenstadt Rapperswil ist in der nähe und eine schifffahrt schön, das städtchen zwar klein aber oho. Das Hockeystadion sowie der in hockeyfankreisen verspottete Kinderzoo ......8o

  • Martin Ulmer @ EHC Olten (NLB)

    • TsaTsa
    • 5. April 2018 um 10:03

    Vom Krankenbett auf das Eis - und auf die Strafbank: Wie Martin Ulmer sein überraschendes Comeback erlebte

    EHCO-Stürmer Martin Ulmer gab gestern im vierten Finalspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers nach langer Virus-Erkrankung überraschend sein Comeback. Zufrieden will er nach dem Spiel aber nicht sein: «Wir waren besser. Diese Niederlage ist bitter.»

    Niedergeschlagen erscheint Martin Ulmer nach der 0:3-Niederlage zum Interview. Er weiss selber bestens: Dieses Spiel hätte der EHC Olten gegen das schwächste Rapperswil-Jona Lakers dieser Finalserie, das defensiv äusserst fehleranfällig war und viel Raum preisgab, schlagen müssen.

    Ulmer nervt insbesondere auch, dass er quasi am Ursprung der Niederlage beteiligt war: Nach einem Rencontre an der Bande will er noch einmal einen Check fertigmachen.

    Das gelingt ihm auch, aber sein Stock erwischt den Gegenspieler im Gesicht. Zwei Minuten wegen übertriebener Härte sprechen die Schiedsrichter zurecht aus.

    Rapperswil-Jona zeigt sich in Überzahl kaltblütig und geht durch Martin Ness’ Abstauber entgegen des Spielverlaufs in Führung.

    Die Niederlage nimmt ihren Lauf. «Es ist bitter. Wir waren das eindeutig bessere Team. Aber wer die Tore nicht schiesst, bekommt sie – eine alte Weisheit», sagt Ulmer nach dem Spiel enttäuscht und verwirft die Arme.

    Nationalteam nur mit 100 Prozent

    Dass Martin Ulmer gestern überhaupt auf dem Matchblatt figurierte, überraschte nicht nur Team und Staff, sondern auch ihn persönlich.

    Denn die Nachricht, welche die Teamärzte Ulmer und dem EHC Olten wenige Tage vor dem Finalauftakt überbringen, ist keine erfreuliche: Der EHCO-Topskorer der Qualifikation müsse dringend pausieren und falle für die komplette Finalserie gegen Rapperswil-Jona aus.

    Der 29-Jährige war im Dezember an Pfeifferschem Drüsenfieber erkrankt – ein Virus, dessen Symptome Fieber, schmerzhafte Anschwellung der Lymphknoten sowie allgemein chronische Müdigkeit sind. Oft ist die Krankheit nach einigen Tagen überstanden, die Müdigkeit kann sich aber über Wochen, ja Monate, hinziehen.

    So erging es auch Martin Ulmer: Im Playoff-Halbfinal erlitt er einen gesundheitlichen Rückschlag. Unter anderem litt Oltens Nummer 96 an starker Angina, eine bekannte Nachfolgeerkrankung des Virus.

    «Die Ärzte sagten mir, dass ich rund 10 bis 14 Tage ausfallen würde. Ich bin glücklich, dass es eher 10 statt 14 Tage wurden», sagt er. Und so absolvierte Ulmer am Dienstag auf dem Eis nur ein einziges Training für das Finalspiel Nummer vier.

    «Die Ärzte gaben grünes Licht und der Trainer fragte mich am Morgen, ob ich fit bin. Ich fühlte mich super und wollte unbedingt spielen», sagte Ulmer, der im Dezember, als der Virus zuschlug, seinen Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre verlängert hatte.

    Danach ging nicht mehr viel. Viele kritisierten ihn, dass er sich, mit dem neuen Kontrakt im Gepäck, zurücklehnen würde. Stattdessen schlug er sich mit den Folgen des Virus herum. «Es war keine einfache Zeit», so der Oltner Punktesammler rückblickend.

    Nun will er nach vorne schauen. Schliesslich könnte nebst dem EHC Olten noch ein aufregender Frühling in der Nationalmannschaft auf den Österreicher warten.

    Denn der EHCO-Stürmer hat intakte Chancen für eine WM-Teilnahme, bei welcher Duelle gegen die Schweiz, Russland oder Schweden warten.

    «Ich will nichts forcieren. Es stehen hier bei Olten, aber auch bei der Nationalmannschaft noch Gespräche an. Es kommt nur infrage, wenn ich 100 Prozent fit bin», sagt er.

    Und versucht den Puck tief zu halten: «Wir müssen am Freitag endlich dieses Tor treffen.»


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  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 5. April 2018 um 08:21

    Kampf um den Verbleib in der National League

    https://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/l…/story/21536393

  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 4. April 2018 um 23:32

    Ein Sieg fehlt den Rapperswil-Jona Lakers noch zum Swiss-League-Titel

    Die Rapperswil-Jona Lakers bezwingen Olten erstmals auswärts und erspielen sich damit drei Meister-Pucks in der Swiss League.


    Das Spiel: Es gibt nur einen Grund, weshalb die Lakers nach dem Startdrittel mit 2:0 führen: Sie verwerten die wenigen Chancen, die sie haben. Die Oltner dagegen lassen zu viele – und vor allem gefährliche sowie gut herausgespielte – Möglichkeiten fahrlässig aus. In der Startphase des vierten Duells tummeln sich die Solothurner hartnäckig im Slot der Lakers, aber schiessen mehrmals am offenen Gehäuse vorbei. Der Führungstreffer Rapperswil-Jonas fällt im Powerplay, weil Ness im Torraum hartnäckig bleibt.


    Und das 2:0 durch einen Ablenker von Oldie Lindemann (39) nur 77 Sekunden später nimmt den Oltern den Dampf. Weil die Lakers im Mitteldrittel passiver werden, nehmen die Solothurner zusehends wieder Fahrt auf. Sie verpassen aber erneut beste Chancen. Vor allem in den Schlussminuten, als sie dank Laker Mosimann – er schafft es, von der Strafbank her kommend nach vier Metern den nächsten Zweier für Beinstellen zu kassieren – vier Minuten Powerplay spielen können, aber den Anschlusstreffer nicht zustande bringen.


    Weil die Lakers danach versuchen, die Führung zu halten statt sie auszubauen, geraten sie phasenweise gefährlich unter Druck. Doch in diesen heiklen Phasen ist Goalie Melvin Nyffeler aufmerksam. Er holt sich den zweiten Shutout in dieser Final-Serie. Das 3:0 schiesst Morin, der den geschonten Aulin ersetzt, ins leere Tor.


    Der Beste: Nyffeler (Lakers). In den heiklen Phasen zur Stelle.

    Die Pflaume: Haas (Olten). Fällt durch versteckte Stockschläge auf, Frust beim Topskorer?

    Telegramm vom 4.4.2018


    Olten - Rapperswil-Jona Lakers 0:3 (0:2, 0:0, 0:1) Stand 1:3

    Tore: 15. Ness (Mason, Hügli/Ausschluss Haas) 0:1. 17. Lindemann (Schmuckli, Iglesias) 0:2. 58. Morin (Hüsler, Berger) 0:3 (ins leere Tor). -

    Olten: Mischler; Rouiller, Grieder; Lüthi, Bucher; Fröhlicher, Zanatta; Aeschlimann, Bagnoud; Ulmer, Sharp, Horansky; Haas, Schirjajew, Wyss; Muller, McClement, Schneuwly; Hirt, Mäder, Huber.

    Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Gähler, Berger; Iglesias, Schmuckli; Geyer, Büsser; Sataric, Maier; Morin, Knelsen, Rizzello; Profico, Lindemann, Casutt; Mosimann, Mason, Hügli; Hüsler, Ness, Primeau.

    Bemerkungen: Olten ohne Truttmann (verletzt) und Ihnacek. Rapperswil-Jona Lakers ohne Aulin (überzählige Ausländer) und Brem (verletzt).



  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 4. April 2018 um 11:58

    Schweiz kehrt zum Deutschland Cup zurück

    Mittwoch, 4. April 2018, 11:09 - Martin Merk

    Nach einem Jahr Pause spielt die Schweiz wieder beim Deutschland Cup mit und begrabt damit die Pläne, dieses in der November-Pause mit einem eigenen Heimturnier zu konkurrieren.

    Nach einem Jahr Pause spielt die Schweiz diesen November wieder beim Deutschland Cup mit, der etwas anders sein wird als bislang. Neu gespielt wird am Donnerstag, Samstag und Sonntag zwischen dem 8. und 11. November 2018 ähnlich wie bei der Euro Hockey Tour. Neben dem Gastgeber und der Schweiz nimmt auch die Slowakei wieder teil, dazu schickt Russland eine Auswahl. Neu ist auch der Spielort: Das Turnier findet nicht mehr in Augsburg, sondern in Krefeld statt.

    Die Schweiz spielt voraussichtlich jeweils am Nachmittag gegen die Slowakei (8.11.), Deutschland (10.11.) und Russland (11.11.). Tageskarten ab 21 Euro und Turnierkarten ab 49 Euro gibt es hier.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 3. April 2018 um 19:29

    McSorley kehrt zurück an die Bande

    Genf/Servette ist bereits aus den Play-offs ausgeschieden. Jetzt gibt der Klub einen Trainerwechsel bekannt.

    Nach nur einem Jahr Unterbruch übernimmt Chris McSorley wieder den Trainerposten bei Genève-Servette. Der 56-jährige Kanadier ersetzt seinen Landsmann Craig Woodcroft.

    McSorley war bereits von 2001 bis 2017 Headcoach der Genfer und erreichte mit dem Klub 2008 und 2010 den Playoff-Final. Zum Ende der vergangenen Saison gab er seinen Rückzug als Trainer bekannt und konzentrierte sich auf seine Aufgaben als Sportchef. Nun hat er wieder beide Posten inne.

    «Ich fühle mich sehr geehrt», sagte McSorley. Woodcroft, sein Nachfolger und Vorgänger, wurde bereits am Ostersonntag abgesetzt, wie Servette mitteilte. Der 48-Jährige hatte mit den Genfern knapp die Playoffs erreicht und war im Viertelfinal in fünf Spielen am Qualifikationssieger SC Bern gescheitert.

    «Ich fühle mich sehr geehrt», sagte McSorley. Woodcroft, sein Nachfolger und Vorgänger, wurde bereits am Ostersonntag abgesetzt, wie Servette mitteilte. Der 48-Jährige hatte mit den Genfern knapp die Playoffs erreicht und war im Viertelfinal in fünf Spielen am Qualifikationssieger SC Bern gescheitert.

    Über die Rückkehr von McSorley als Trainer war bereits seit einigen Tagen spekuliert worden, auch weil der neu zusammengestellte Verwaltungsrat um den Präsidenten Laurent Strawson in der letzten Woche Christophe Stucki als CEO zurückgeholt hatte. Stucki und McSorley bildeten zwischen 2011 und 2016 das Führungsduo beim derzeit finanziell angeschlagenen Genfer Verein.

    McSorley ist seit 2001 die bekannteste Figur im Genfer Eishockey. Damals übernahm er Servette und führte den Klub in die höchste Liga. Zwischen 2005 und 2014 war er nicht nur Trainer und Sportchef, sondern auch noch Mitbesitzer. Seine grössten Erfolge feierte er mit den beiden Playoff-Finals (Niederlagen gegen die ZSC Lions und den SC Bern) und den Siegen am Spengler Cup (2013 und 2014).

    :thumbup: ich hab's doch gewusst. McSorley kommt wieder. Genf ohne den Zampato geht gar nicht. Kein andere Coach als McSorley passt zu Genéve-Servette. Ich freue mich jedenfalls für ihn. McSorley ist einer, der das Eishockey mit Fleisch und Blut lebt

  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 3. April 2018 um 14:51

    Im Playoff-Final der Swiss League liegt Rapperswil-Jona gegen Olten mit 2:1 Siegen in Führung. Mit drei Toren gelingt dem Qualifikationssieger im Schlussdrittel des 3. Spiels die Wende zum 3:1.

    Olten schnupperte nach dem 1:0-Heimsieg am Karsamstag erneut lange an der Überraschung. Dies primär, weil sich die favorisierten Lakers mit dem Toreschiessen wiederum lange schwer taten.


    Besonders im Powerplay kann das Team von Jeff Tomlinson in dieser Finalserie nicht an die guten Leistungen der letzten Monate anknüpfen - im Gegenteil. Als in der 22. Minute Silvan Wyss auf der Strafbank sass, liess sich Rappis Topskorer Jared Aulin in der Offensive von Joël Fröhlicher den Puck abluchsen, den Gegenstoss nutzte Cédric Schneuwly zum 1:0 für die Gäste. Sechs Überzahlsituationen und ein Shorthander lautete am Ende die magere Powerplay-Bilanz der Lakers.


    Bei nummerischem Gleichstand auf dem Eis führte der Cupsieger aber erneut die feinere Klinge. Nach matchübergreifend 107 Spielminuten gelang es den Lakers, Oltens Goalie Matthias Mischler wieder zu bezwingen. Verteidiger Fabian Meier traf in der 47. Minute mit einem harten Direktschuss zum 1:1-Ausgleich und läutete damit die Wende zugunsten des Gastgebers ein.


    Michael Hügli (54.) nach einem Puckverlust von Oltens Stürmer Stefan Mäder und Martin Ness (57.) sorgten schliesslich dafür, dass die Rapperswil-Jona Lakers auch im siebten Playoff-Heimspiel als Sieger vom Eis gingen.


    Damit liegt der Druck vor dem vierten Spiel am Mittwoch (19.45 Uhr) wieder auf Oltner Seite. Die Solothurner erzielten in den ersten drei Finalspielen lediglich zwei Tore.


    Telegramm vom 2.4.2018


    Rapperswil-Jona Lakers - Olten 3:1 (0:0, 0:1, 3:0) Stand 2:1


    Tore: 22. Schneuwly (Fröhlicher/Ausschluss Wyss!) 0:1. 47. Maier (Mason, Mosimann) 1:1. 54. Hügli 2:1. 57. Ness (Hügli, Mosimann) 3:1


    Bemerkungen: Die Rapperswil-Jona Lakers ohne Brem (verletzt), und Morin, Olten ohne Ihnacek (beide überzählige Ausländer) sowie Ulmer (krank).


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  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 3. April 2018 um 14:40

    Die ZSC Lions bezwingen den SC Bern und gehen in der Serie 3:1 in Führung. Lugano schickt Biel mit einer 5:1-Klatsche nach Hause. Ambri benötigt nur noch einen Sieg

    Die ZSC Lions stehen nach dem ersten Heimerfolg (3:1) in der Serie gegen Qualifikationssieger und Meister Bern noch einen Sieg vom Finaleinzug entfernt.

    Dank Fabrice Herzog fehlt den Zürchern noch ein Sieg, um Bern als erstes Team seit Davos 2015 in einer Best-of-7-Serie zu bezwingen. Bereits im Startdrittel sorgte Herzog mit einer Doublette auf Seiten der Zürcher für eine ruhige Nerven. Auf Berner Seite erhöhte sich durch den Zweitore-Rückstand dagegen der Druck. Zwar kämpfte das Team von Kari Jalonen beherzt und bemühte sich, in der Offensive etwas zu kreieren, Tristan Scherweys Anschlusstreffer 53 Sekunden vor Schluss war dennoch nicht mehr als ein kurzer Hoffnungsschimmer. Nur 15 Sekunden nach Scherwey krönte sich Herzog mit seinem dritten Treffer endgültig zum Mann des Abends.

    Durch den 5:1 Sieg gestern Ostermontag meldet sich der HC Lugano zurück die Playoff-Halbfinals gegen den EHC Biel und glichen zum 2:2 aus.

    Lugano gleicht die Serie gegen Biel aus

    Das erste Tor in einem Spiel tut keinem der beiden Teams gut. Lugano ging in den ersten zwei Spielen in Führung und verlor beide Spiele. Biel führte am Ostersamstag daheim 3:0 und verlor noch 3:6. Auch am Ostermontag in Lugano gingen die Seeländer wieder in Führung, ehe sie nach der ersten Pause einbrachen.


    Dem EHC Biel werden die zwei Ruhetage vor dem dritten Heimspiel äusserst gut tun. Biel muss über die Bücher. Am Samstag noch stand Biel mit einem Bein im Playoff-Final, als es in Spiel 3 mit 3:0 führte. Seither lief für die Berner alles schief, was schief laufen konnte. Auch ein gelungener Start ins Auswärtsspiel in Lugano verhalf nicht zu einer Beruhigung der Lage. Marc-Antoine Pouliot brachte Biel in der 7. Minute in doppelter Überzahl in Führung. Nach der ersten Pause lief für das Team von Antti Törmänen die Partie aber völlig aus dem Ruder.


    Damit beginnt die Serie am Donnerstag in Biel von neuem. Noch befindet sich der EHCB im Vorteil: Biel kann zwei der maximal noch drei Spiele in der eigenen Arena bestreiten. Aber findet Hiller seine Topform wieder? Für Lugano spricht das Momentum: Die Tessiner strotzen nach elf Toren in den letzten 93 Minuten der Serie vor Selbstvertrauen. Und die Bieler müssen die Disziplin der ersten acht Playoff-Partien wieder finden. In den ersten achteinhalb Playoff-Spielen leisteten sie sich im Schnitt 7 Strafminuten pro Partie. Gegen Lugano waren es in den Spielen 3 und 4 der Halbfinalserie über Ostern 33 und 12 Minuten. Der Amerikaner Robbie Earl fehlte am Montag in Lugano sogar nach seiner Fünfminutenstrafe vom Samstagabend.

    Ambri fehlt noch ein Sieg zum Ligaerhalt

    Nach dem 3:2-Erfolg nach Verlängerung in Kloten fehlt Ambri-Piotta im Playout noch ein Sieg zum Ligaerhalt. Das Siegtor der Leventiner erzielt Dominic Zwerger nach nur 33 Sekunden der Overtime.

    Das vierte Spiel war erneut ein Duell auf Messers Schneide und hätte auf beide Seiten kippen können. Ambri zeigte sich deutlich aufsässiger und liess sich vom verletzungsbedingten Ausfall von Nick Plastino - der Kanadier war am Ostersonntag zusammen mit Michael Ngoy in einen Autounfall verwickelt - nicht beirren. Das Team von Luca Cereda verpasste es jedoch, im Mitteldrittel eine Entscheidung herbeizuführen.

    Nach dem sehenswerten Führungstor von Ambris Topskorer Matt D«Agostini (19.) brachte Doppeltorschütze Morris Trachsler das Heimteam mit seinen Saisontoren 4 und 5 wieder zurück ins Spiel. Schliesslich rettete der 20-jährige Misha Moor mit seinem ersten National-League-Tor im 14. Spiel die Leventiner in die Verlängerung. Dort sorgte Dominic Zwerger mit seinem 20. Saisontor für die Entscheidung. Der Österreicher mit Schweizer Lizenz lenkte einen Schuss von D»Agostini unhaltbar ab. Klotens kanadischer Goalie Kevin Poulin, der den erkrankten Luca Boltshauser ersetzte, war chancenlos.

    Damit hat Ambri am Donnerstag den ersten Matchpuck, die Saison vorzeitig zu beenden. Kloten dagegen droht der Gang in die Liga-Qualifikation.

    Telegramm vom 2.4.2018

    ZSC Lions - Bern 3:1 (2:0, 0:0, 1:1) stand 3:1

    Tore: 12. Herzog (Chris Baltisberger) 1:0. 20. (19:00) Herzog (Klein/Ausschluss Künzle!) 2:0. 60. (59:07) Scherwey (Untersander) 2:1 (ohne Goalie). 60. (59:22) Herzog 3:1 (ins leere Tor).

    Bemerkungen ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Sjögren (alle verletzt), Pelletier und Shore. Bern ohne Raymond, Pyörälä (überzählige Ausländer) und Gerber (verletzt

    Lugano - Biel 5:1 (0:1, 2:0, 3:0)

    Tore: 7. Pouliot (Rajala, Micflikier/Ausschlüsse Hofmann, Wellinger) 0:1. 22. Morini 1:1. 27. Lapierre (Lajunen) 2:1. 41. (40:54) Sanguinetti (Sannitz/Ausschluss Ulmer!) 3:1. 42. (41:43) Reuille (Ausschluss Ulmer!) 4:1. 47. Fazzini (Cunti) 5:1.

    Bemerkungen: Lugano ohne Bürgler, Brunner, Chiesa (alle verletzt), Etem und Klasen (beide überzählige Ausländer), Biel ohne Earl (gesperrt). Fey verletzt ausgeschieden (52.).

    Playoutfinal vom 2.4.2018


    Kloten - Ambri-Piotta 2:3 (0:1, 1:0, 1:1, 0:1) n.V.

    Tore: 19. D«Agostini (Müller/Ausschluss Zwerger!) 0:1. 37. Trachsler 1:1. 45. Trachsler (Ramholt, Derungs) 2:1. 50. Moor 2:2. 61. (60:33) Zwerger (D»Agostini) 2:3.

    Bemerkungen: Kloten ohne Boltshauser (krank), Grassi, Weber und Spiller (alle verletzt), Obrist, Leone, Bircher und Harlacher (alle überzählig), sowie Bäckman, Ambri-Piotta ohne Karhunen, Hazen (alle überzählige Ausländer), Plastino, Gautschi, Fora und Stucki (alle verletzt), sowie Monnet und Guggisberg (beide überzählig).

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 2. April 2018 um 11:55

    Der Druck in Kloten wächst. Schläpfers letzte Chance?

    Der EHC Kloten steht vor dem Crashtest: Bleibt am Montag der Heimsieg aus, gerät die Führung in Zugzwang.

    Chancenlos ist Kloten am Samstag in Ambri nicht. Aber ausser der plötzlich auftretenden Effizienz im Überzahlspiel hat sich auch nicht viel sehr verändert im Vergleich zu den Monaten zuvor. Ambri setzt sich auch im zweiten Heimspiel durch, weil es ja fast schon ein ungeschriebenes Gesetz ist, dass Kloten unter Kevin Schläpfer nicht zwei Mal in Folge gewinnen kann.

    Nach dem 3:1 am Donnerstag hatte man Mut geschöpft und gehofft, der Sieg würde den Knoten lösen, der diese Mannschaft daran hindert, das volle Potenzial auszuschöpfen. Aber gegen dieses Ambri, das in der Valascia zuletzt neun von zehn Spielen für sich entscheiden konnte, fehlt wieder etwas. Am Einsatz liegt es nicht, am Willen bestimmt nicht.

    Ambri als Modell für Klotens Zukunft

    Blick man aus der Perspektive der Zürcher nach Ambri, sieht man vielleicht die eigene Zukunft. Ein Trainer und ein Sportchef mit Stallgeruch, vier gute Ausländer, angriffslustige Nachwuchskräfte aus der eigenen Talentschmiede. Diese Philosophie deckt sich mit den Plänen von Kloten-Präsident Hans-Ueli Lehmann.

    von Dino Kessler

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 2. April 2018 um 11:50

    Lugano vom 0:3 zum 6:3

    Lugano gelingt in der Halbfinalserie gegen Biel ein eindrückliches Comeback. Die Tessiner drehen im dritten Duell einen 0:3-Rückstand in einen 6:3-Sieg und verkürzen in der Best-of-7-Serie auf 1:2.

    Bis zur 26. Minute deutete in der mit 6521 Zuschauern erneut ausverkauften Bieler Arena nichts darauf hin, dass das Heimteam die Partie noch aus der Hand geben könnte. Das Team von Trainer Antti Törmänen strotzte nur so von Selbstvertrauen und lag dank Doppeltorschütze Fabian Lüthi und dem Überzahltreffer des Kanadiers Marc-Antoine Pouliot verdient mit 3:0 in Führung.


    Nichts hatte zu diesem Zeitpunkt auf eine Auferstehung Luganos hingedeutet, ehe Routinier Sébastien Reuille in Unterzahl auf 1:3 verkürzte und damit die Tessiner Wende einleitete.


    Danach leisteten sich die Bieler einige Undiszipliniertheiten, die von den Gästen eiskalt ausgenutzt wurden. Nach einem Beinstellen von Marco Maurer traf Verteidiger Bobby Sanguinetti in Überzahl zum 2:3. Weil danach Robbie Earl für einen Bandencheck gegen Thomas Wellinger eine Fünfminutenstrafe kassierte, und mit Beat Forster ein zweiter Bieler auf die Strafbank wanderte, konnte Lugano mit zwei Mann mehr agieren. Gregory Hoffman mit seinem siebenten Playoff-Treffer und Luca Fazzini schossen die Luganesi mit einem Doppelschlag innerhalb von 60 Sekunden kurz vor der zweiten Pause erstmals in Führung.


    Im Schlussabschnitt liess Lugano nichts mehr anbrennen und erzielte durch Maxim Lapierre und Jani Lajunen noch das 5:3 und 6:3 ins verlassene Bieler Tor. Für Lajunen war es das erste Spiel in dieser Serie. Der Finne, der mit einer Schraube im gebrochenen Daumen agierte, ersetzte im Sturm Linus Klasen. Der Poker von Luganos Trainer Greg Ireland ging auf, auch wenn Lajunen spielerisch nicht an seine überragende Leistungen in den Viertelfinals anknüpfen konnte.


    Das Momentum liegt nun auf Seiten von Lugano, das am Ostermontag vor heimischer Kulisse den 2:2-Ausgleich in der Serie anstrebt.


    Telegramm vom 31.3.2018


    Biel - Lugano 3:6 (2:0, 1:4, 0:2)

    Tore: 5. Fabian Lüthi (Dufner, Diem) 1:0. 15. Pouliot (Neuenschwander, Tschantré/Ausschluss Reuille) 2:0. 26. Fabian Lüthi (Jecker) 3:0. 27. Reuille (Wellinger/Ausschluss Johnston!) 3:1. 36. Sanguinetti (Cunti/Ausschluss Maurer) 3:2. 39. (38:18) Hofmann (Johnston, Vauclair/Ausschlüsse Earl, Forster) 3:3. 40. (39:18). Fazzini (Furrer/Ausschluss Earl) 3:4. 59. Lapierre 3:5 (ins leere Tor). 60. (59:57) Lajunen (Ausschluss Lapierre!) 3:6 (ins leere Tor)

    Strafen: 4mal 2 plus 5 Minuten (Earl) plus Spieldauer (Earl) gegen Biel, 7mal 2 plus 10 Minuten (Walker) gegen Lugano.

    Bemerkungen: Biel ohne Pedretti (verletzt) und Lofquist, Lugano ohne Etem und Klasen (alle überzählige Ausländer) sowie Brunner, Bürgler und Chiesa (alle verletzt).


    Biel’s Robbie Earl für das heutige Spiel gesperrt

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 2. April 2018 um 08:52

    Ambri-Duo in Autounfall verwickelt

    Hiobsbotschaft für Ambri vor dem 4. Spiel in der Playout-Serie gegen Kloten: Nick Plastino und Michael Ngoy wurden in einen Unfall verwickelt.

    Der Unfall ereignete sich kurz vor 18 Uhr in der Nähe von Biasca. Michael Ngoy kam bei der Frontal-Kollision mit einem anderen Auto mit dem Schrecken davon. Wie der Club mitteilte, konnte sich der 36-jährige Schweizer bereits nach Hause begeben.

    Üer den gesundheitlichen Zustand von Nick Plastino hat sich der National-League-Verein bislang nicht geäussert. Der 32-jährigen Italo-Kanadiers musste sich zumindest vorübergehend zur Beobachtung in ärztliche Obhut begeben. Plastino ist Leistungsträger und ein wichtiger Powerplay-Spieler von Ambri.

    Die Leventiner führen in der Playout-Serie im Kampf um den Klassenerhalt gegen Kloten mit 2:1 Siegen. Spiel 4 findet am Ostermontag in Kloten statt. (sda)

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    • TsaTsa
    • 2. April 2018 um 08:51

    Hat anscheinend das österiche eiertütschen gewonnen

  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 1. April 2018 um 18:32

    Olten Goalie Mathias führt den EHC Olten zum Sieg.

    Olten reagierte damit auf die deutliche 0:5-Niederlage im ersten Spiel. Im zweiten Duell mit dem Qualifikationssieger, der nach drei Saisons den Wiederaufstieg in die National League anstrebt, konnten die Solothurner auch wieder auf einen starken Matthias Mischler zählen

    Oltens Keeper, der am Donnerstag beim Stand von 0:4 nach 34 Minuten ausgewechselt wurde, brillierte mit zahlreichen Paraden. In der Schlussphase, als die Gäste vehement auf den Ausgleich drückten, profitierte Mischler zudem vom Glück des Tüchtigen, als Steve Mason 25 Sekunden vor dem Ende nur das Lattenkreuz traf.

    Neben Mischler avancierte in der mit 6270 Zuschauern ausverkauften Kleinholz-Halle (Saisonrekord) Devin Muller zum Matchwinner. Der Stürmer hatte den Aussenseiter bereits nach 55 Sekunden mit einem Energieanfall in Führung gebracht.

    Die Best-of-7-Serie findet ihre Fortsetzung am Ostermontag (17.00 Uhr) in Rapperswil-Jona. Die Lakers sind in diesen Playoffs zuhause noch ungeschlagen. Im Playoff-Final der Swiss League steht es nach zwei Spielen unentschieden. Dank einem Blitzstart und dem tadellosen Matthias Mischler im Tor bezwingt Olten die Rapperswil-Jona Lakers zuhause mit 1:0.

    Oltens Keeper, der am Donnerstag beim Stand von 0:4 nach 34 Minuten ausgewechselt wurde, brillierte mit zahlreichen Paraden. In der Schlussphase, als die Gäste vehement auf den Ausgleich drückten, profitierte Mischler zudem vom Glück des Tüchtigen, als Steve Mason 25 Sekunden vor dem Ende nur das Lattenkreuz traf.

    Neben Mischler avancierte in der mit 6270 Zuschauern ausverkauften Kleinholz-Halle (Saisonrekord) Devin Muller zum Matchwinner. Der Stürmer hatte den Aussenseiter bereits nach 55 Sekunden mit einem Energieanfall in Führung gebracht.

    Die Best-of-7-Serie findet ihre Fortsetzung am Ostermontag (17.00 Uhr) in Rapperswil-Jona. Die Lakers sind in diesen Playoffs zuhause noch ungeschlagen.

    Telegramm: Payoff-Final Spiel 2

    Olten - Rapperswil-Jona Lakers 1:0 (1:0, 0:0, 0:0) Stand 1:1

    Tore 1. (0:55) Muller 1:0.

    Bemerkungen:

    Olten ohne Ulmer (krank) und Ihnacek, Rapperswil-Jona ohne Morin (beide überzählige Ausländer) und Brem (verletzt). - Pfostenschuss Mason (59:35/Lattenkreuz). Timeout Rapperswil-Jona (57:49) und ab 57:56 ohne Torhüter.


  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 1. April 2018 um 18:23

    Ich will niemanden provozieren, aber ich drücke den bianconeri weiterhin den daumen, weil die mir halt neben den genfern am symphatischten sind. Und ich mag den Lapierre auch nicht, dem könnte ich wenn ich sein dreckiges lächeln sehe ein faules ei zwischen die zähne schieben. Aber es gibt halt fast in jedem team, ob im A oder im B solche spieler.....

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