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Beiträge von TsaTsa

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 22. Oktober 2008 um 22:28

    ZSC demoliert Linköping! Mittwoch, 22. Oktober 2008, 21:47 Uhr - Martin Merk

    Die ZSC Lions demolieren in der Champions Hockey League auswärts den schwedischen Vizemeister und Tabellenzweiten Linköpings HC mit einem 7:2-Sieg! Der SC Bern kann sich dagegen bereits auf die NLA konzentrieren.

    Thibaut Monnet und Peter Sejna steuerten je zwei Tore zum überraschend klaren Erfolg der Zürcher bei und retteten in Schweden damit die "Schweizer Ehre", nachdem der SC Bern bei HV71 vor zwei Wochen noch 2:6 unterlegen war.

    bern 3-1 verloren

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 22. Oktober 2008 um 21:44

    bern hat schon wieder schlagseite 2-0 für espoo

    zsc lions füehren mit 2-6

  • Radsport allgemein

    • TsaTsa
    • 22. Oktober 2008 um 19:05

    nun ja, die tour de france wird auch nächstes jahr stattfinden
    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/Die-Tour…/story/29883353[/url]


    Doping im Bobsport
    Martin Galliker tritt nach Dopingbefund zurück
    Auch die B-Probe des Schweizer Bobfahrers Martin Galliker (34) hat einen positiven Dopingbefund ergeben. Der Aargauer Steuermann erklärte seinen sofortigen Rücktritt, beteutert aber nochmals, er habe wissentlich keine illegalen Substanzen eingenommen.

    Martin Galliker tritt nach positiver B-Probe zurück.
    Schweizer Medaillengewinner unter Dopingverdacht

    Bereits die Auswertung der A-Probe am 29. September nach einer Traingskontrolle in Cesena (It) hatte einen deutlich zu hohen Testosteronwert ergeben.

    Der Dopingfall des EM-Zweiten und Schweizer Meisters mit dem Viererbob liegt nun bei der Disziplinarkammer von Swiss Olympic zur Beurteilung. Der Rücktritt hat auf das noch offene Strafmass keinen Einfluss.

    Auch der Schweizer Anschieber Tommy Herzog, der zum Team von Ivo Rüegg gehört, gab bei einer Trainingskontrolle eine positive A-Probe ab. Herzog verlangte die Öffnung der B-Probe.

    Der Schweizerische Bob-, Schlitten- und Skeleton-Sportverband (SBSV) will aus den beiden Dopingfällen Lehren ziehen, heisst es in einer Mitteilung. Bereits nach den Bekanntgabe des Falls Galliker veranlasste "Antidoping Schweiz" verstärkte Trainingskontrollen. Zudem sollen weitere Präventionskampagnen lanciert werden.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 22. Oktober 2008 um 13:13

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/Y/g/U0…_t_500xA_35.gif]

    11:58 | 22.10.2008
    ZÜRICH - Die neu geschaffene Champions Hockey League soll in den Köpfen der Bevölkerung genau so verankert werden wie die Fussball CL. Das Schweizer Fernsehen verzichtet aber auf eine Übertragung.
    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/Q/f/HBQfTTPs_Pxgen_r_500x320.jpg] 

    Das Schweizer Fernsehen will uns die Hockey Champions League nicht zeigen. Van Boxmeer hat es da besser: der SCB-Coach wird jede Bewegung seines Teams genau beobachten. (Keystone)

    Zwei Schweizer NLA-Teams haben sich für die Champions Hockey League qualifiziert. Ein Highlight für alle Hockey-Fans.

    Doch aus einem gemütlichen Fernsehabend mit Bier und CHL wird nichts. SF überträgt kein Spiel. Wer Bern und ZSC live sehen will, muss sich schon ins Stadion bewegen – ausser man befindet sich im Sendegebiet von Tele Bärn. Der Regionale Sender zeigt das Duell Bern gegen Espoo. Live-Bilder des ZSC gibt es keine.

    Fanclub des SCB ist sauer

    Die «BearBrothers» starteten eine Petition für mehr Eishockey im öffentlichen Fernsehen. «Die Verantwortlichen sollen verstehen, dass es nicht nur Fussball- oder Formel-1-Fans in diesem Land gibt, sondern der Anteil an Eishockey Begeisterten stetig wächst und die Nachfragen an Live-Übertragungen steigt», liessen die Berner Fans aus Luzern verlauten.

    SF sieht keinen Bedarf

    In der Schweiz sei das Interesse am Eishockey Sport nicht so hoch wie in anderen Ländern, kommentierte Regula Hollenstein vom SF Kundendienst auf Anfrage des Fanclubs. (sb)

    sf sieht keinen bedarf. das ist ja zum haare raufen. formel 1 geht demnächst zu ende, fussball wird nicht den ganzen winter durchgespielt. der skisport hat sinkende tendenz, was bleibt da noch bitte schön? dabei käme die hockey champions league um einiges billiger als die im fussball. einfach typisch für die sf. sparen am falschen ort. und das eishockey in der schweiz sei nicht so hoch wie in anderen ländern, einfach eine faule ausrede.

    das bringt mich doch jedesmal zur weissglut :cursing:

  • KHL - Saison 2009/10

    • TsaTsa
    • 22. Oktober 2008 um 10:16

    KHL will auch nach Asien Mittwoch, 22. Oktober 2008, 9:43 Uhr - Martin Merk

    Die russische KHL will nicht nur nach Westeuropa expandieren, sondern auch nach Asien.

    Gestern wurde die Eishockey-Legende und Ex-Sportminister Slava Fetisov als Präsident des KHL-Direkturiums gewählt und machte auch gleich neue Expansionspläne der russischen Liga bekannt. Sie will innerhalb von fünf Jahren nach Japan, Südkorea und China expandieren. Also dort, wo vor einigen Jahren die Asienliga entstanden ist.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 22. Oktober 2008 um 08:30

    Blindenbacher verteidigt nächste Saison nicht für die Mutzen.

    Severin Blindenbacher sagt dem SC Bern ab
    Nationalverteidiger Severin Blindenbacher (25) wechselt auf nächste Saison nicht von den ZSC Lions zum SC Bern. Er hat SCB-Sportchef Sven Leuenberger abgesagt. "Ja, das stimmt" sagt Leuenberger auf Anfrage von slapshot.ch. und bestätigt damit eine Meldung der "Mittelland Zeitung". "Er hat uns mitgeteilt, dass er entweder nächste Saison in Schweden spielen oder in Zürich bleiben wird." Blindenbachers Agent Erich Wüthrich ergänzt: "Ja, ein Transfer zum SCB kommt definitiv nicht in Frage. Ein Transfer nach Schweden hat für nächste Saison höchste Priorität." Gelingt der Schritt nach Skandinavien nicht, dann hat der ZSC gute Chancen, seinen kreativsten Schweizer Verteidiger halten zu können. Wüthrich schliesst in diesem Falle einen Transfer zu einem Grossklub (Davos, Lugano) nicht gänzlich aus.
    Lediglich ein Wechsel zum SCB ist kein Thema. Damit hat der SCB bereits jetzt schon sein wichtigstes Transferziel verfehlt: Die Verpflichtung eines spielstarken Schweizer Verteidigers, der ein Powerplay orchestrieren kann. Einen zweiten Verteidiger von Blindenbachers Hubraumklasse ist für nächste Saison nicht erhältlich. Was nun? SCB-Trainer John van Boxmeer tendiert eher dazu, die Verteidiger, die jetzt schon unter Vertrag stehen, weiter auszubilden und weiter zu entwickeln. Die interessantesten Verteidiger auf dem Markt sind Langnaus Martin Stettler (24), Rappis Patrick Fischer (30), Fribourgs Philippe Seydoux und Luganos Andreas Hänni (29). Sie stehen alle auf der Liste des SCB-Sportchefs. "Aber würde einer dieser Verteidiger unere Mannschaft wirklich besser machen," fragt John van Boxmeer. Die Frage ist mehr als berechtigt.

  • KHL - Saison 2009/10

    • TsaTsa
    • 22. Oktober 2008 um 07:55
    Zitat von ska

    @Tsa Tsa
    Sorry, aber was hat diese "europäische Liga" im KHL thread zu suchen, warum schreibst du das nicht im NHL-Thread? Da passt das genau so "gut" rein

    oh exgüssi, da habe ich mich wohl vertan mit dem thread :huh:

  • Fussball international

    • TsaTsa
    • 21. Oktober 2008 um 23:40

    Der Unglücksfahrer war 81 Jahre alt
    Mindestens zwei Personen sind bei einem Unfall auf der italienischen Seite des Grossen St. Bernhards getötet worden, als ein mit zirka 30 Juve-Fans besetzter Reisebus verunglückte. Die Anzeichen verdichten sich, dass der Fahrer zu schnell unterwegs war.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/1/4/1/14115590/15/1.jpg] 
    Der Unglücksort mitten im italienischen Dörfchen Etroubles.

    Der Bus war gegen 13 Uhr von Neuchâtel aus aufgebrochen. Laut der italienischen Agentur Ansa handelt es sich um Juventus-Fans aus der Schweiz, die auf dem Weg nach Turin zum Spiel gegen Real Madrid unterwegs waren.

    Die italienische Polizei gab an, dass der beim Unfall getötete Fahrer laut Führerausweis am 25. Mai 1927 geboren war. Beim zweiten Todesopfer handelt es sich um einen 55-jährigen Schweizer. 19 Insassen wurden zum Teil schwer verletzt, wie die Kantonspolizei Neuenburg erklärte.

    An Bord des Cars, der in einer Kurve inmitten des Dorfes Etroubles von der Strasse abkam und in eine Hauswand prallte, befanden sich 26 Personen. Die Verletzten wurden in Spitäler in Aosta und Ivrea eingeliefert. Die Passagiere waren zuvor in Lausanne, Yverdon und Neuenburg zugestiegen.

    Car war wohl zu schnell unterwegs

    Veranstalter Ouest Voyages in Renens VD hat die Tour in der Vergangenheit mehrmals ohne Probleme durchgeführt. Laut Lisette Hofer kannte der temporär angestellte Fahrer die Strecke gut. «Er ist Aushilfschauffeur unseres Unternehmens und arbeitet punktuell für uns», erklärte die Angestellte des Unternehmens.

    Ouest Voyages wurde vor vier Jahren gegründet. Das Unternehmen hat einen festen Fahrer, den Patron, und wird von Aushilfsfahrern unterstützt.

    Zur Unfallursache liegen laut der italienischen Polizei noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. Alle Möglichkeiten würden untersucht. Die wahrscheinlichste Unfallursache sei aber übersetzte Geschwindigkeit.

    Auch Zeugen sprechen von rasanter Fahrt

    Das bestätigen auch Zeugenaussagen: «Nach den ersten Kurven den Berg hinunter haben wir uns gewundert, wie zügig der Fahrer unterwegs war. Dann knallte es plötzlich», sagte einer der mitgereisten Fans gegenüber der italienischen Zeitung Corriere della Sera (Internetausgabe).

    «Ich hatte von Anfang an den Eindruck, dass der Fahrer Schwierigkeiten hatte», sagt der Zeuge weiter. Einer der Passagiere hätte den Busfahrer gar gewarnt, besser auf die Strasse zu achten. Andere Mitreisende gaben gegenüber corriere.it an, im Bus hätte ausgelassene Stimmung geherrscht.

    Gefährliche Bergstrecke

    Einwohner von Etroubles (IT) gaben an, den Bus mit übersetzter Geschwindigkeit gesehen zu haben. Die italienische Nachrichtenagentur Ansa schreibt, dass auf der Strasse eine Bremsspur von rund 20 Metern sichtbar sei.

    Im April 2005 war es auf der Schweizer Seite des Passes zu einem tragischen Unfall gekommen. Damals war ein Bus auf der salznassen Fahrbahn von der Strasse abgekommen und über eine Felswand gegen 150 Meter in ein Bachbett gestürzt. 13 Menschen kamen dabei ums Leben, 14 wurden schwer verletzt

    8o das kann doch nicht sein, dass ein 81-jähriger noch als chauffeur amtiert, und dann noch über solche pässe. die haben doch 0 reaktionen in dem alter. ich kann's nicht glauben, das gehört verboten. das ist doch bestimmt ein irrtum

  • KHL - Saison 2009/10

    • TsaTsa
    • 21. Oktober 2008 um 20:34

    Vereinigung europäischer Ligen Dienstag, 21. Oktober 2008, 19:10 Uhr - Martin Merk

    Die Ligen aus Deutschland, Finnland, Schwedens, der Schweiz und der Slowakei haben die Vereinigung "Hockey Europe" gegründet und sagen damit den Kampf an. Dies berichtet "Bild.de".

    Damit wollen sechs der sieben führenden Ligen Europas der russischen KHL den Kampf ansagen, aber auch ihre Interessen gegenüber der NHL vertreten. "Die NHL und die KHL aus Russland bedienen sich auf dem deutschen Spielermarkt und wir haben null Kontrolle. Durch die neue Organisation Hockey Europe können wir unsere Auffassungen stärker durchsetzen. Ein richtiger und notwendiger Schritt", sagt Peter John Lee, Assistenztrainer der Schweizer Nationalmannschaft und Manager der Eisbären Berlin gegenüber Bild.de. Laut dem DEL-Boss Gernot Tripcke habe die NHL die Organisation bereits als Gesprächspartner anerkannt. Die Ligen fürchten die Russen nicht nur, weil sie ständig Spieler vertragsbrüchig machen, sondern auch wegen der Ankündigung, dass sie die KHL über ganz Europa ausweiten und Clubs der Landesmeisterschaften aufnehmen wollen.


    Präsident der Organisation ist der Finne Jukka-Pekka Vuorinen. Es wird auch der Beitritt der Ligen Grossbritanniens und Österreichs erwartet.

    Parallel dazu will eine Arbeitsgruppe die Planungen einer nordischen Liga aufnehmen, die neben den Clubs aus Finnland und Schweden auch Teams aus Dänemark und Norwegen enthalten könnte.

    KHL: Konsequenzen nach Todesfall Dienstag, 21. Oktober 2008 - Martin Merk

    Die russische Liga KHL reagiert nach dem Todesfall von Alexej Cherepanov.

    Der Club Vitjaz Chekhov, der weder funktionstüchtige Defibrilatoren noch Ambulanz im Stadion hatte, wird mit einer noch zu bestimmenden Busse bestraft. Gleichzeitig wurden der Direktor des Clubs sowie der Direktor der Eishalle für sämtliche Funktionen in Zusammenhang mit der Meisterschaft gesperrt. Die Liga scheint sich nach dem Todesfall zudem auch in anderen professionalisieren zu wollen. Neu sollen zwei Ambulanzen und ein medizinisches Team mit Spezialisten verschiedener Richtungen bei jedem Spiel vorgeschrieben werden. Zudem soll ein elektronischer, medizinischer Pass für sämtliche Spieler eingeführt werden. Beim zukünftigen Spielerdraft müssen zudem die Talente wie etwa in der NHL üblich durch einen medizinischen Check. Per 1. Februar 2009 sollen zudem Doping-Kontrollen in Zusammenarbeit mit der nationalen Anti-Doping-Agentur (RusADA) eingeführt werden. Manch einer wird sich wohl wundern, weshalb einige dieser Massnahmen nicht schon längst Tatsache sind wie in anderen Ligen.

  • Herein gelegt

    • TsaTsa
    • 21. Oktober 2008 um 19:33

    Zöllner machen «interessanten Fund»
    Die Zöllner beim Grenzübergang Rheinfelden waren heute mit einem speziellen Fall konfrontiert: Sie hielten ein Auto an, in dessen Kofferraum ein Tresor versteckt war. Dessen Kombination kannten die Einreisenden nicht. Unter dem Röntgengerät gab dieser aber den Inhalt preis.


    Morgens um 04:00 Uhr, kontrollierten Grenzwächter des Grenzübergangs Rheinfelden-Autobahn einen blauen Saab mit Aargauer Kontrollschildern. Dabei machten sie im Kofferraum einen interessanten Fund.

    Unter diversen Kleidern versteckt lag ein tresorähnlicher Behälter aus massivem Stahlblech. Die beiden Insassen behaupteten, die Kassette auf einem Autobahn-Parkplatz gefunden zu haben, was den Grenzwächtern aber nicht sehr glaubhaft erschien.

    Geldkassette geröntgt

    Scheinbar wurde der Tresor nirgends vermisst. Und da die beiden Männer das elektronische Schloss der Kassette nicht öffnen wollten oder konnten, wurde dieser kurzerhand unter das Röntgengerät gelegt. Auf dem Röntgenbild war der Inhalt sichtbar, jedoch nicht erkennbar.

    Zur weiteren Abklärung wurde die Kantonspolizei Aargau eingeschaltet. In Laufe der Einvernahme stellte sich heraus, dass die beiden Schweizer in Amsterdam Betrügern auf den Leim gegangen waren. Während eines Tauschgeschäftes konnte ihnen die Täterschaft vorgaukeln, dass sie echte Dollars für ihre Schweizer Franken bekämen.

    Trickdieben auf den Leim gegangen

    Dem war natürlich nicht so. Die Geldkassette, die sie in geschlossenem Zustand übernommen hatten, enthielt mehrere Bündel Papierzuschnitte, die jeweils oben und unten mit einer gefälschten Dollarnote versehen war. So wurde «aus nichts gar nichts», teilt die Schweizer Grenzwache mit.

    Haben jetzt die Einreisenden Glück? Denn schliesslich haben sie ja statt Geld nur Papierschnitzel in die Schweiz geschmuggelt. Die Antwort lautet Nein: Denn trotz des nicht vorhandenen Geldes wurde gegen die Geprellten ein Strafverfahren wegen Einfuhr von Falschgeld eingeleitet. Dümmer kanns wohl kaum laufen

  • Fussball international

    • TsaTsa
    • 21. Oktober 2008 um 19:06

    http://www.blick.ch/news/schweiz/b…r-unfall-103326

  • Allerlei aus aller Welt

    • TsaTsa
    • 21. Oktober 2008 um 15:07

    Heavy-Metal-Messe in der Kirche


    Mäntsälä - Pastor Haka Kekäläinen strahlt. Es ist ein Morgen mitten in der Woche, und seine Kirche ist bis in die letzte Bank gefüllt - und zwar mit lauter jungen Leuten, die sonst nur selten den Weg in ein Gotteshaus finden. (von Terhi Kinnunen, afp/sda)

    [Blockierte Grafik: http://www.fussball.ch/fussball_img/article/139704-heavymetalkirch.jpg]

    Kirche als Heavy-Konzert: Pastor Haka Kekäläinen (l.).
    Andächtige Stille herrscht allerdings nicht gerade: Im kleinen Städtchen Mäntsälä rund 60 Kilometer nördlich von Helsinki ist an diesem Tag «Heavy-Metal-Messe».
    Vor dem Altar lässt eine Band die Haare fliegen, Gitarren jaulen, Mikrofone quietschen, und auf den Kirchenbänken grölen die Schüler die Refrains mit. Nach jedem Lied Klatschen und Pfeifen.
    «Das ist doch schön, dass es hier mal etwas andere Gottesdienste gibt als sonst so», sagt die 15-jährige Teea Pallaskari, die gleich mit der gesamten Schulklasse gekommen ist. «Es war echt super», sagt Akseli Inkinen, ein 17-jähriger Oberschüler mit ziemlich wildem Haar und sehr grossen Kopfhörern.
    Heavy Metal in der Kirche - das kann es eigentlich nur in Finnland geben. Nirgendwo sonst ist die harte Musik mit ihren extremen Tonexperimenten dermassen gesellschaftsfähig wie in dem Land im äussersten Norden Europas.
    Keine «Teufelsmusik» mehr
    In Helsinki gibt es jede Menge Clubs und Bühnen, die auf Heavy Metal spezialisiert sind. Karaoke-Bars halten für Fans das entsprechende Repertoire bereit, und im Sommer pilgern die Anhänger landauf, landab zu dutzenden Heavy-Metal-Festivals.
    «Wenn man in Finnland das Radio anmacht, dann hört man Heavy Metal», sagt der Musiker Kimmo Kuusniemi, der die Musikrichtung schon Ende der 70er Jahre im Land der tausend Seen populär machte. Damals habe Metal noch als «Teufelsmusik» gegolten. Doch inzwischen sei sie «echter Mainstream, die Menschen finden das gut hier.»
    Vor zwei Jahren gewann Finnland sogar erstmals den Eurovision Song Contest - natürlich mit einer Heavy-Metal-Band: der Gruppe Lordi.
    Die Musik ist wie die Menschen
    Manche glauben, die Begeisterung der Finnen für die dissonante Metal-Musik sei in ihrem Wesen begründet. «Finnen sind ja als zurückhaltend, ernst und sehr ehrlich bekannt», sagt Mikko Saari. «Irgendwie passt Heavy Metal als Musik dazu. Sie ist ehrlich, geradeheraus und ziemlich düster.»
    Saari gehört zu den Mitbegründern der «Heavy-Metal-Messen», auf finnisch: «Metallimessu». 2006 fand die erste dieser Messen auf einem Festival in Helsinki statt. Inzwischen tourt ein Metal-Messen-Bus durchs Land, damit überall die Fans im dünn besiedelten Finnland auf ihre Kosten kommen.
    Das ganze sei kein Plan der Kirche gewesen, erklärt Saari. Vielmehr wurden die Messen von fünf Metal-Fans initiiert, von denen drei bei der Kirche arbeiteten.
    Skepsis auf beiden Seiten
    Bei aller Liebe zum musikalischen Extrem rufen die Konzerte in der Kirche aber sogar in Finnland Kritiker auf den Plan: Manche Gläubige finden, dass laute Rockmusik im Gotteshaus nichts zu suchen habe.
    Und einige weniger gläubige Heavy-Metal-Fans argwöhnen, die Kirche nutze ihre Leib- und Magenmusik nur aus, um junge Leute in den Gottesdienst zu locken. Auch Metal-Star Kuusniemi sagt, er habe das Projekt am Anfang eher mit Skepsis betrachtet.
    «Für mich kam die Idee einer Metal-Messe etwas überraschend», sagt der 50-Jährige. «Heavy Metal und die Kirche, das passte für mich nicht unter einen Hut.» Inzwischen sei das für ihn in Ordnung. Schliesslich seien die Veranstalter echte Metal-Fans.

    also da würde ich mich auch mal wieder unter die kirchgänger mischen, da dann sicher keine gefahr des einschlafens besteht :thumbup:

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 21. Oktober 2008 um 12:06

    Kloten und Zug tauschen Stürmer Dienstag, 21. Oktober 2008, 11:43 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/damien_brunner/portrait.jpg]
    [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/thomas_walser/portrait.jpg]


    Die Kloten Flyers und der EV Zug haben sich auf einen Spielertausch geeinigt.

    Damien Brunner verlässt Kloten und spielt neu für den EV Zug, wo er einen Vertrag bis 2010 unterschrieb. Im Gegenzug wechselt Thomas Walser von Zug zu den Kloten Flyers und spielt dort mit der Nummer 18.

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 21. Oktober 2008 um 12:02

    alles von Luca Dirisio

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 21. Oktober 2008 um 07:34

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20081020215125.jpg]

    Die SCL Tigers in finanziellen engen Hosen
    32 000 Franken Verlust, 1,2 Millionen Schulden

    So wie der Tiger in der freien Natur bedroht ist, so ernst steht es wirtschaftlich um die SCL Tigers. Trotz ausserordentlichen Erträgen in der Höhe von rund 700 000 Franken, trotz neuen Rekordeinnahmen bei den Zuschauern (3,3 Millionen) und im Sponsoring (3,0 Millionen) schliesst die Jahresrechnung für die Saison 2007/08 immer noch mit einem Verlust von 32 000 Franken. Vor allem deshalb, weil im gleichen Zuge die Mannschaft um eine Million teurer geworden und jetzt Löhne in der Höhe von 4,8 Millionen bezahlt werden müssen.

    Die Verschuldung ist auf 1,2 Millionen gestiegen. Der Konkurs konnte nur abgewendet werden, weil bei einem Darlehen von 350 000 Franken ein sog. Rangrücktritt erklärt worden ist. Stark vereinfach gesagt: Das Geld wird zwar nach wie vor geschuldet, aber der Darlehensgeber verzichtet auf die Einforderung.

    Um wieder mehr flüssige Mittel zu bekommen, soll das Aktienkapital in den nächsten zwei Jahren um 120 000 Franken erhöht werden. Dieses Geld soll aus dem Freundeskreis von Präsident und Hauptaktionär Hans Grunder kommen. Grunder ist inzwischen praktisch Alleinherrscher des Tiger-Hockey-Imperiums: Nur noch er und Esther Beutler sitzen im Verwaltungsrat. Die übrigen drei Sitze im höchsten Gremium sind nach wie vor nicht besetzt. Die SCL Young Tigers sind sogar gänzlich führungslos: Der gesamte Verwaltungsrat ist zurückgetreten und auch hier sind noch keine Nachfolger gefunden.

    Das Ziel ist es, in der laufenden Saison die Werbeeinnahmen von 3,0 auf 3,5 Millionen zu erhöhen. Bei den Zuschauereinnahmen sind 4 700 Fans pro Spiel budgetiert.

    Alles in allem zeichnet sich im wirtschaftlichen Bereich ein düsteres Bild: Der Spielbetrieb bleibt ein Minusgeschäft. Um im Emmental NLA-Eishockey zu spielen, braucht es nach wie vor pro Saison ausserordentliche Zuwendungen in der Höhe von 400 000 bis 700 000 Franken pro Saison. Oder anders gesagt: Ohne den wohlbestallten Unternehmer Hans Grunder und seinen Freunden würden die Eishockey-Lichter im Emmental ausgehen.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 20. Oktober 2008 um 18:02

    Wie gut ist die NLA in Europa?

    Von Martin Merk

    Vor ein paar Jahren war im Blätterwald noch oft zu lesen, die Schweiz habe die stärkste Eishockey-Liga ausserhalb der NHL. Spätestens nach den beiden internationalen Auftritten des SC Bern dürfte diese Gedankenblase geplatzt sein. Doch wie gut, oder wie schwach, ist denn die National League A im europäischen Vergleich wirklich?

    1:8 gegen die New York Rangers, 2:6 gegen HV71 Jönköping – die Resultate des SC Bern liessen aufhorchen und einige Köpfe in der Schweiz hängen. Ist die National League A wirklich so schlecht, wie unser "Aushängeschild" gespielt hat? Die Fakten sagen klar: Nein!

    Beispiel Schweden: Seit Einführung dieser Website gab es bereits Duelle zwischen Clubs der NLA und der Elitserien. Am European Champions Cup gewannen Davos und Lugano beide Spiele klar. Der schwedische Sieg in Jönköping war der erste seit über zehn Jahren. Auch wenn an der Ergebnissen und den wenigen Begegnungen ein gewisses Desinteresse der Schweden steckt, welche mit der glamouröseren Champions Hockey League offenbar weggezaubert wurde. Und auch wenn die schwedischen Teams, Statistiken hin oder her, gegen die NLA-Vertreter als Favoriten gelten.

    In den europäischen Duellen in IIHF-Turnieren hatten die Schweizer Teams einzig mit den Finnen und Tschechen Mühe. Gegen die Russen gab es immerhin einen Punkt pro Spiel, auch weil sich die russischen Teams (und ihre Saläre) erst vor einigen Jahren von "konkurrenzfähig" zu "dominant" entwickelten. Gegen Clubs aus Deutschland, der Slowakei, Schweden, Weissrussland, Österreich und anderen Ligen schnitten die NLA-Vertreter in den letzten zehn Jahren mit einer positiven Bilanz ab.

    Nicht nur im sportlichen Vergleich (Rang 4) schnitten die Schweizer Teams gut ab.

    Die Stadien sind in der Schweiz bestens gefüllt. Obwohl in Deutschland, Finnland, Russland, Schweden und Tschechien ständig neue Hallen eröffnet werden, ist es die National League A mit ihrem teils sehr rustikalen Charme, welche den höchsten Zuschauerschnitt des Kontinents hat. Mit 6047 Fans liegt die NLA knapp vor Schweden. Der SC Bern ist seit Jahren der Zuschauerkrösus Europas und hat derzeit einen Schnitt von 15 967 Fans. Neu auf Rang zwei sind die Eisbären Berlin mit 14 200 Fans nach dem Auszug aus ihrer alten DDR-Halle. Bezüglich Infrastruktur lauert in der Schweiz eine gewisse Gefahr.

    Marketing-mässig stehen die Schweizer Teams nicht schlecht dar. Sponsoren-Gelder fliessen immer mehr, auch wenn gerade bezüglich Multimedia-Technologien etwa Schweden und Deutschland den Schweizern den Rang ablaufen. Selbst beispielsweise in Tschechien wird mehr in Online-Projekte investiert, während in der Schweiz die starke Bedeutung des Internets im Sport kaum realisiert wird.

    Was im Internet gilt, gilt noch viel mehr im Fernsehen. Bis zu den Playoffs ist praktisch kein Eishockey auf öffentlich empfangbaren Sendern zu sehen und wenn, dann zumindest keine Ernstkämpfe sondern der Spengler Cup. Einzige Ausnahme sind die Derbies auf den Sendern der Romandie und des Tessins. Von den sieben Teilnehmerländern der Champions Hockey League ist die Schweiz das einzige Land, wo keine Live-Übertragungen möglich sind. Selbst in der Ukraine, in Rumänien oder in Frankreich können CHL-Spiele live mitverfolgt werden.

    Grund ist, dass die Schweiz das einzige westliche Land ist, wo ein Staatsmonopol den Fernsehmarkt beherrscht. Ob etwas gezeigt wird oder nicht, hängt von der Laune und Vorlieben weniger Personen ab. Aus Sicht der SRG gilt ein Fussball-Spiel in der Champions League ohne Schweizer Beteiligung von nationalem Interesse, ein Champions Hockey League-Spiel mit Schweizer Teams dagegen nicht. Pech für den Schweizer Steuerzahler.

    Auch bezüglich Mäzenentum braucht sich die Schweiz von den meisten Ländern nicht zu verstecken. Hinter vielen Clubs stehen grosszügige Gönner à la Geo Mantegazza oder Walter Frey, wenn auch nicht immer im selben Mass. Einzig mit den Russen, welche rund 90 Prozent des Budgets durch Mäzene decken, kann weder die NLA noch sonst eine europäische Liga mithalten. Und dort rollt der Rubel der Oligarchen und von Rohstoff-Unternehmen so locker, dass die russischen Teams als klare Favoriten in der CHL gelten und auch nicht davor zurückschrecken, Spieler mit NHL-mässigen Salären vertragsbrüchig zu machen.

    Doch wieso war der SC Bern trotz allem so viel schlechter als HV71? Das SCB-Team hat einfach nicht realisiert, was etwa Schweizer Fussballfans von „ihrer“ Champions League schon lange wissen. Um auf internationaler Ebene mithalten zu können, muss man bereit sein, auf ein besseres Level zu gelangen als bei Spielen gegen die SCL Tigers oder Rapperswil-Jona. Um gegen andere europäische Spitzenteam bestehen können, braucht es Fleiss und eine Portion Playoff-Intensität. Dafür waren die Berner, die es in der Schweiz zu einfach haben, nicht bereit. Sie waren in der berüchtigten „comfort zone“.

    Am Mittwoch gegen die Espoo Blues hat der SCB nach seinem starken Wochenende die Chance zur Wiedergutmachung und um die Chancen auf den Turniersieg zu wahren. Gleichzeitig können sich die ZSC Lions auswärts gegen den Linköpings HC daran versuchen, doch noch einen Schweizer Sieg in Schweden zu realisieren. hockeyfans.ch ist erneut bei beiden Spielen dabei und gespannt auf die Ergebnisse.

    Schweizer Bilanz in Europa seit 1998 Liga Spiele Punkte/Spiel Tore (Schnitt) 1. Finnland 5 0.0 2:5 2. Tschechien 4 0.3 2:5 3. Russland 15 1.0 2:4 4. Schweiz - 1.5 - 5. Deutschland 7 1.6 3:3 6. Slowakei 5 1.8 4:3 7. Schweden 3 2.0 4:3 8. Weissrussland 5 2.4 4:2 9. Österreich 4 2.8 6:3

    Zuschauerschnitt Top-7-Ligen 1. Schweiz 6047 2. Schweden 5997 3. Deutschland 5574 4. Finnland 5012 5. Russland 4871 6. Tschechien 4648 7. Slowakei 3109
    Zuschauerschnitt Top-10-Clubs 1. SC Bern (SUI) 15967 2. Eisbären Berlin (DEU) 14200 3. Adler Mannheim (DEU) 11270 4. Frölunda Göteborg (SWE) 10915 5. Kölner Haie (DEU) 10761 6. Lokomotiv Jaroslawl (RUS) 9039 7. Avangard Omsk (RUS) 8943 8. Jokerit Helsinki (FIN) 8591 9. HC Pardubice (CZE) 8547 10. ZSC Lions (SUI) 7394


    ab sofort zahle ich weniger steuern, wenn ich nicht mehr eishockey im tv zu sehen bekomme :cursing:

    das heisst also, dass die oberen herren im ledersessel des staatsmonopols lauter fussballfallfans sind oder was weiss ich was. und wenn deren laune nach fussball steht, dann wird fussball gezeigt. das ist diktatur. armselig für die schweiz die sich als wintersportnation präsentiert und verkauft. gerade jetzt bei der champions league im eishockey sieht man nix, ich hoffe doch das ändert sich, wenn denn die league bestehen bleibt.

    nicht das ich etwas gegen fussball hätte, aber eishockeyfans kommen in der schweiz einfach zu kurz. champions league ohne schweizer beteiligung wird gezeigt oder auch tennis usw. beim eishockey behält man den franken im sack. :wall: regt mich uuf

    aja, dann kommt jeweils noch die ausrede, sonst kämen ja die zuschauer nicht mehr in die hallen. so ein witz. ich tausche also schon lieber den tv-sessel mit dem stadion, keine frage. die atmosphäre in der hockeyhalle möchte ich keinesfalls missen.

    sorry bin ein bizzli in rage geraten ;)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 20. Oktober 2008 um 10:22

    Verlässt Pohl Lugano? Montag, 20. Oktober 2008, 9:23 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/johnny_pohl/portrait.jpg]


    Der Amerikaner Johnny Pohl möchte laut dem "Tages-Anzeiger" den HC Lugano verlassen.

    In der Ausländerhierarchie von Trainer John Slettvoll ist Pohl nur die Nummer fünf und damit derzeit meist auf der Tribüne zu finden. Am letztjährigen Spieler der Toronto Maple Leafs sollen laut der Zeitung der HC Ambrì-Piotta und die Rapperswil-Jona Lakers Interesse zeigen.

  • Fussball international

    • TsaTsa
    • 20. Oktober 2008 um 08:41

    Premier-League-Spiele werden untersucht
    Der Verdacht auf Spielmanipulationen im englischen Liga-Fussball weitet sich aus. Drei weitere Spiele, darunter zwei Begegnungen aus der Premier League, werden vom Betrugsdezernat der Polizei der City of London untersucht, berichtete die Zeitung «Sunday Telegraph».

    Vergangene Woche hatte der englische Fussballverband bereits bestätigt, das Zweitliga-Spiel zwischen Norwich City und Derby County vom 4. Oktober unter die Lupe nehmen zu wollen, nachdem im asiatischen Wettmarkt ungewöhnlich Bewegungen aufgetreten waren.


    schlimm, schlimm. überall wird beschissen :wall:

  • Allerlei aus aller Welt

    • TsaTsa
    • 20. Oktober 2008 um 07:40

    Ratten überrennen die Sonnenstube

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/4/g/QW…_t_500xA_35.gif]

    Von Myrte Müller | 07:10 | 20.10.2008
    Die Biberratte. In Italien richtete sie Millionen-Schäden an. Jetzt hat die Plage das Tessin erreicht. Die Behörden blasen zum grossen Halali.
    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/y/2/HBy2kRm7_Pxgen_rc_Ax375,500x375+0+0.jpg] 
    Biberratten nagen sich durch die Landschaft. (Keystone)

    Sie werden bis 60 Zentimeter lang und bis zu zehn Kilo schwer. Die grossen Nager zählen zu den 100 gefährlichsten Tieren der Welt. Grund: Sie zerstören Ernten, graben Tunnelsysteme, bringen so Strassen zum Einstürzen und übertragen wie Ratten tödliche Infektionskrankheiten.

    Italienische Züchter importier-ten Biberratten aus Südamerika für die Pelzproduktion. Als die Nach-frage sinkt, werden die Tiere freigelassen. Die Nager vermehren sich rasant. In der Po-Ebene kämpfen Landwirte mittlerweile gegen Hunderttausende. Ein Bauer aus Lodi klagt: «Die Biberratten haben 90 Prozent meiner fünf Hektar Mais zerstört.»

    Die Tiere breiten sich aus. Sie schwimmen den Langensee herauf. Jetzt hat die Plage das Tessin erreicht. Genauer: die Sümpfe und Felder der Magadino-Ebene. Dort räubert der ungebetene Gast Nester. Eine Bedrohung für die seltenen Vogelarten, die im Naturschutzgebiet brüten.

    In der Po-Ebene geht der Schaden in die Millionen. Soweit soll es im Tessin nicht kommen.

    «Wir stellen Fallen auf und schiessen auf sie», sagt Marcello Bernardi, Leiter des kantonalen Umweltamtes, «die Tiere haben keine natürlichen Feinde. Sie vermehren sich zweimal im Jahr und fühlen sich bei uns sehr wohl. Wenn wir nicht einschreiten, haben wir bald ein ernsthaftes Problem.» Selbst das Gesetz macht mit. «Der Artikel 18 spricht eine klare Sprache. Man muss das Ökosystem erhalten und Schädlinge vernichten», sagt Fabio Croci von der Jagdaufsicht der Zeitung «La Regione».

    Keine leichte Aufgabe. Biberratten hocken im Bau. Bisher konnten erst neun Exemplare erlegt werden.

    das sind ja riesenviecher 8|

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 20. Oktober 2008 um 07:13

    habe hier noch einen link über hotels in küblis und umgebung.

    http://www.link-gr.ch/Tourismus_und_…tigau/index.php

  • Goalsongs

    • TsaTsa
    • 19. Oktober 2008 um 17:49

    ich weiss nicht ob es diesen thread schon irgendswo gibt, habe nichts gefunden.

    mich nimmts wunder, welche goalsongs bei euch im eishockey so laufen und ob kurz vor dem spiel eine spezielle musik abgespielt wird oder eine zeremonie stattfindet. wie beispielweise in genf der adler, den den puck bringt.

    bei uns, den rappi-jona lakers läuft kurz bevor die spieler das eis betreten ein kurzer film von den lakers über den würfel, in dem goals, checks usw. gezeigt werden. dazu die musik von apocalyptica "path" . das stück verursacht gänsehaut, also bei mir :P der goalsong ist von zombie nation - kernkraft 400 "ohohohoh".

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 19. Oktober 2008 um 11:11

    Dave Tanabe beendet Karriere Sonntag, 19. Oktober 2008, 10:45 Uhr - Dominik Zabel [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/dave_tanabe/portrait.jpg]


    Der ehemalige Kloten und Rappi Verteidiger Dave Tanabe muss seine Karriere beenden.

    Grund ist, dass der 28-jährige US Amerikaner seit längeren an einer schweren Hirnerschütterung leidet. Zuletzt hatte er einen NHL Vertrag bei den Carrolina Hurricanes.

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 19. Oktober 2008 um 10:12

    Telegramme, 16. Runde National League A
    Bern - Ambri-Piotta 5:0 (3:0, 0:0, 2:0)
    PostFinance-Arena. - 16 071 Zuschauer. - SR Kämpfer, Bürgi/Marti
    Tore: 8. Rytz (Bordeleau, Josi) 1:0. 10. Bärtschi (Rüthemann, Jobin/Ausschlüsse Reichert; Walker) 2:0. 17. Bärtschi (Froidevaux) 3:0. 42. Bärtschi (Gamache, Jobin/Ausschluss Murovic) 4:0. 51. Plüss (Abid) 5:0.
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Bern, 8mal 2 Minuten plus 1mal 10 Minuten (Christen) gegen Ambri-Piotta.
    PostFinance-Topskorer: Dubé; Duca.
    Bern: Bührer; Roche, Ziegler; Rytz, Josi; Gerber, Kobach; Jobin, Leuenberger; Bordeleau, Plüss, Abid; Alain Berger, Dubé, Gamache; Bärtschi, Froidevaux, Rüthemann; Pascal Berger, Chatelain, Reichert.
    Ambri-Piotta: Bäumle; Gautschi, Naumenko; Bundi, Kutlak; Stephan, Marghitola; Celio; Clarke, Murovic, Sonnenberg; Duca, Stirnimann, Micheli; Sciaroni, Walker, Zanetti; Camichel, Schönenberger, Demuth.
    Bemerkungen: Bern ohne Furrer, Trevor Meier (beide verletzt) und Daniel Meier (überzählig). Ambri-Piotta ohne Bianchi, Westrum (beide verletzt) und Horak (überzählig).

    Davos - Langnau 2:3 (1:0, 1:2, 0:1)
    Vaillant-Arena. - 4263 Zuschauer. - SR Kunz, Mauron/Schmid
    Tore: 10. Bürgler (Taticek, Marha/Ausschluss Sutter) 1:0. 28. Simon Moser (Toms, Kariya) 1:1. 33. Guggisberg (Dino Wieser, Rizzi) 2:1. 34. Bayer (Stettler, Zeiter/Ausschluss Ambühl) 2:2. 43. Claudio Moggi (Camenzind) 2:3.
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Davos, 7mal 2 Minuten gegen Langnau.
    PostFinance-Topskorer: Ambühl; Kariya.
    Davos: Genoni; Gianola, Grossmann; Della Rossa, Blatter; Jan von Arx, Müller; Stoop, Furrer; Riesen, Ambühl, Daigle; Sykora, Marha, Donati; Guggisberg, Rizzi, Bürgler; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser.
    Langnau: Schoder; Murphy, Fröhlicher; Christian Moser, Gmür; Stettler, Bayer; Toms, Kariya, Simon Moser; Steiner, Sutter, Bieber; Setzinger, Zeiter, Joggi; Claudio Moggi, Camenzind, Sandro Moggi.
    Bemerkungen: Davos ohne Reto von Arx, Lukas Gerber (beide verletzt) und Leblanc (überzählig). Langnau ohne Blum, Lüthi, Tallarini (alle verletzt) und Boog (überzähliger Ausländer). 51. Lattenschuss Gianola.

    Zug - Genève-Servette 3:4 (1:0, 2:2, 0:1, 0:1) n.V.
    Herti. - 4124 Zuschauer. - SR Reiber, Kohler/Müller
    Tore: 12. Isbister (Holden, Dupont/Ausschluss Fedulow) 1:0. 25. Holden 2:0. 27. Kolnik (Ritchie) 2:1. 31. Kolnik (Vigier) 2:2. 36. Isbister (Camichel, Back) 3:2. 52. Savary (Trachsler, Cadieux) 3:3. 64. (63:06) Vigier (Kolnik, Bezina) 3:4
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Zug, 7mal 2 Minuten gegen Genève-Servette
    PostFinance-Topskorer: Patrick Fischer; Kolnik.
    Zug: Weibel; Meier, Harrison; Diaz, Back; Kress, Dupont; Isbister, Holden, Camichel; Schnyder, Oppliger, Steinmann; Di Pietro, Fischer, Casutt; Walser, Bianchi, Maurer.
    Genève-Servette: Mona; Bezina, Mercier; Gobbi, Keller; Schilt, Breitbach; Vukovic; Rubin, Conz, Déruns; Vigier, Ritchie, Kolnik; Cadieux, Trachsler, Savary; Rivera, Augsburger, Fedulow.
    Bemerkungen: Zug ohne Christen, Sutter und McTavish (alle verletzt). Genève-Servette ohne Salmelainen, Höhener (beide verletzt) und Aubin (gesperrt). - Timeout Zug (62.)

    Lugano–Biel 3:2 (1:1/1:0/0:1/1:0)
    Resega. - 3720 Zuschauer. - SR Piechaczek (De), Kehrli/Stäheli.
    Tore: 4. (3:10) Nüssli (Fata, Schneeberger) 0:1. 10. Nummelin (Thoresen, Romy) 1:1. 39. Brady Murray (Thoresen) 2:1. 43. Nüssli (Ling, Hill) 2:2. 63. (62:12) Brady Murray (Sannitz) 3:2.
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 3mal 2 Minuten gegen Biel
    PostFinance-Topskorer: Thoresen; Peter.
    Lugano: Terrazzano (4. Aebischer); Helbling, Cantoni; Chiesa, Nummelin; Nodari, Julien Vauclair; Thoresen, Romy, Brady Murray; Näser, Sannitz, Paterlini; Domenichelli, Randy Robitaille, Tristan Vauclair; Kostovic, Jörg.
    Biel: Wegmüller; Schneeberger, Gossweiler; Hill, Reber; Kamerzin, Kparghai; Ling, Fata, Nüssli; Ehrensperger, Peter, Küng; Truttmann, Himelfarb, Tschantré; Wetzel.
    Bemerkungen: Lugano ohne Conne, Romano Lemm, Hirschi (alle verletzt) und Pohl (überzähliger Ausländer), Biel ohne Steinegger, Deny Bärtschi, Tschannen, Mauro Beccarelli, Simon Fischer, Brägger (alle verletzt), Neff (krank) und Tuomainen (überzähliger Ausländer). - Thoresen verschiesst Penalty (3:57). Ehrensperger scheitert mit Penalty an Aebischer (51.) - Timeout Biel (59:44).- Pfostenschuss Nüssli (21.).

    Fribourg - ZSC Lions 4:5 (0:1, 3:1, 1:3).
    St-Léonard. -- 5361 Zuschauer. -- SR Stalder, Arm/Zosso
    Tore: 4. Alston (Trudel, Monnet/Ausschluss Collenberg) 0:1. 22. Neuenschwander (Knöpfli, Marc Abplanalp) 1:1. 34. (33:10) Benny Plüss (Neuenschwander, Montandon) 2:1. 34. (33:51) Sprunger (Jeannin, Knöpfli) 3:1. 37. Blindenbacher (Gardner, Adrian Wichser/Ausschlüsse Collenberg, Ngoy; Trudel) 3:2. 43. Bühler (Oliver Kamber, Trudel) 3:3. 48. Monnet (Alexej Krutow) 3:4. 53. Trudel (Monnet) 3:5. 60 (59:16) Montandon (Benny Plüss, Jeannin) 4:5 (ohne Torhüter)
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg, 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions
    PostFinance-Topskorer: Jeannin; Gardner.
    Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Marc Abplanalp, Ngoy; Snell, Reist; Ulmer, Meunier, Botter; Sprunger, Jeannin, Knöpfli; Neuenschwander, Montandon, Benny Plüss; Lauper, Geoffrey Vauclair, Bielmann; Sandro Abplanalp.
    ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Geering, Forster; Seger, Daniel Schnyder; Gardner, Adrian Wichser, Sejna; Trudel, Monnet, Bastl; Alston, Oliver Kamber, Alexej Krutow; Lukas Grauwiler, Gloor, Bühler.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Andrej Bykow, Seydoux, Wirz, Chouinard und Mowers, ZSC Lions ohne Stoffel (alle verletzt) und Pittis (überzähliger Ausländer).

    Kloten - Rapperswil-Jona 3:1 (1:1, 0:0, 2:0)
    Kolping-Arena. - 4924 Zuschauer. - SR Prugger, Dumoulin/Fluri
    Tore: 16. Nordgren (Burkhalter, Patrick Fischer II/Ausschlüsse Santala, Schulthess) 0:1. 18. Wick (Du Bois, Brown/Ausschlüsse Jenni; Roest) 1:1. 54. Rothen (Lindemann) 2:1. 60. Rintanen (Jenni, Santala/ins leere Tor) 3:1.
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Kloten, 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona
    PostFinance-Topskorer: Rintanen; Roest.
    Kloten: Rüeger; Schulthess, Hamr; Von Gunten, Bonnet; Du Bois, Sidler; Welti, Müller; Wick, Santala, Rintanen; Lindemann, Brown, Jacquemet; Jenni, Liniger, Stancescu; Rothen, Schlagenhauf, Brunner.
    Rapperswil Jona: Streit; Lindström, Voisard; Guyaz, Patrick Fischer II; Geyer, Berger; Zangger, Hürlimann; Nordgren, Roest, Siren; Reuille, Burkhalter, Berglund; Debrunner, Tschuor, Friedli; Vögele, Bütler, Rizzello.
    Bemerkungen: Kloten ohne Winkler und Hofer (beide verletzt). Rapperswil-Jona ohne Svensson, Raffainer, Parati und Schefer (alle verletzt). 58. Timeout Rapperswil-Jona

  • Oliver Setzinger @ HC Lausanne

    • TsaTsa
    • 18. Oktober 2008 um 12:35

    hier ein video vom gestrigen spiel

    http://www.sf.tv/videoplayer/sa_player.php?divid=vplayer48f9b598daa81&skinid=popup&referrer=http%3A//www.sf.tv/sfsport/index.php%3Fcatid%3Dsporteishockeyx&usage=

    tabelle der post-finance topscorer per 17-10-08

    1. Kariya SCL Tigers punkte 22

    2.Roest Rapperswil-Jona Lakers 20

    3. Rintanen Kloten 19

    4.Thoresen Lugano 19

    5. Dube Bern 19

    6. Setzi SCL Tigers 19

    7.Duca Ambri 19

    8. Nummelin Lugano 18

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 17. Oktober 2008 um 23:03

    15. Spielrunde

    Genève-Servette - Bern 0:4 (0:3, 0:0, 0:1)
    Les Vernets. - 6563 Zuschauer. - SR Stalder, Bürgi/Marti.
    Tore: 10. Gamache (Philippe Furrer, Dubé/Ausschlüsse Rubin, Goran Bezina; Rytz) 0:1. 14. Reichert (Chatelain, Josi) 0:2. 17. Bordeleau (Roche, Gamache/Ausschluss Trachsler) 0:3. 44. Josi (Bordeleau, Martin Plüss/Ausschlüsse Breitbach; Dubé) 0:4.
    Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 10mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Kolnik; Dubé.
    Genève-Servette: Mona; Mercier, Goran Bezina; Gobbi, Schilt; Höhener, Breitbach; Vukovic, Keller; Vigier, Ritchie, Kolnik; Rubin, Conz, Déruns; Cadieux, Trachsler, Savary; Rivera, Augsburger, Fedulow.
    Bern: Bührer; Roche, Ziegler; Rytz, Josi; Beat Gerber, Philippe Furrer; Leuenberger, Kobach; Patrik Bärtschi, Dubé, Gamache; Bordeleau, Martin Plüss, Abid; Pascal Berger, Chatelain, Reichert; Alain Berger, Froidevaux, Daniel Meier.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Salmelainen (verletzt) und Aubin (gesperrt), Bern ohne Jobin, Rüthemann und Trevor Meier (alle verletzt). - Lattenschuss Goran Bezina (4.). Timeout Genève- Servette (31.). Bührer hält Penalty von Ritchie (43.).

    Biel - Zug 6:4 (1:0, 4:1, 1:3)
    Eisstadion. - 4882 Zuschauer. - SR Stricker, Dumoulin/Fluri.
    Tore: 10. Hill (Ling, Nüssli/Ausschluss Christen) 1:0. 21. (20:37) Nüssli (Ling, Fata) 2:0. 24. (23:22) Di Pietro (Steinmann) 2:1. 24. (23:56) Deny Bärtschi (Peter, Ehrensperger) 3:1. 27. Peter (Deny Bärtschi, Ehrensperger) 4:1. 31. Himelfarb (Tschantré) 5:1. 48. Oppliger (Ausschluss Casutt!) 5:2. 57. (56:32) Isbister (Duri Camichel, Patrick Fischer/Ausschluss Schneeberger) 5:3 (ohne Torhüter). 59. (58:56) Patrick Fischer
    (Holden/Ausschluss Di Pietro!) 5:4 (ohne Torhüter). 60. (59:26) Fata (Deny Bärtschi, Peter/Ausschluss Di Pietro) 6:4 (ins leere Tor).
    Strafen: je 8mal 2 Minuten.
    PostFinance-Topskorer: Truttmann; Patrick Fischer.
    Biel: Caminada; Gossweiler, Schneeberger; Reber, Hill; Kamerzin, Kparghai; Ehrensperger, Peter, Deny Bärtschi; Truttmann, Himelfarb, Tschantré; Ling, Fata, Nüssli; Wetzel, Küng, Brägger.
    Zug: Weibel; Diaz, Back; Dupont, Harrison; Dominic Meier, Kress; Duri Camichel, Holden, Fabian Schnyder; Isbister, Oppliger, Christen; Di Pietro, Patrick Fischer, Steinmann; Casutt, Bucher, Walser.
    Bemerkungen: Biel ohne Mauro Beccarelli, Tschannen, Steinegger, Simon Fischer (alle verletzt), Neff (krank) und Tuomainen (überzähliger Ausländer), Zug ohne Patrick Sutter und McTavish (beide verletzt), erstmals mit Isbister. - Pfostenschuss Ling (19.). - Timeout Zug (27.).

    Rapperswil-Jona Lakers - Fribourg 2:1 (1:0, 0:0, 1:1)
    Diners-Club Arena. - 4771 Zuschauer. - SR Mandioni, Mauron/Schmid. - Tore: 16. Roest (Patrick Fischer II, Burkhalter/Ausschlüsse Geoffrey Vauclair, Birbaum) 1:0. 48. Nordgren 2:0. 53. Geoffrey Vauclair (Collenberg, Heins) 2:1.
    Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg.
    PostFinance-Topskorer: Roest; Jeannin.
    Rapperswil-Jona Lakers: Marco Streit; Guyaz, Patrick Fischer II; Lindström, Voisard; Geyer, Sven Berger; Reuille, Burkhalter, Berglund; Nordgren, Roest, Sirén; Debrunner, Tschuor, Friedli; Voegele, Bütler, Rizzello.
    Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Marc Abplanalp, Ngoy; Snell, Reist; Collenberg; Neuenschwander, Meunier, Ulmer; Sprunger, Jeannin, Knöpfli; Lauper, Montandon, Benny Plüss; Sandro Abplanalp, Geoffrey Vauclair, Botter.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Svensson, Raffainer, Parati und Schefer, Fribourg ohne Chouinard, Mowers, Bykow, Wirz, und Seydoux (alle verletzt). - Sprunger mit Nackenverletzung ausgeschieden (20.). Pfostenschuss Roest (47.). Timeout Fribourg (59:26). Fribourg ab 58:57 ohne Torhüter.

    Ambri - Kloten 3:1 (0:0, 2:1, 1:0)
    Valascia. - 3648 Zuschauer. - SR Piechaczek (De), Wehrli/Wirth.
    Tore: 25. Clarke (Sonnenberg) 1:0. 30. Naumenko (Clarke, Duca/Ausschluss Jenni) 2:0. 32. Jenni (Du Bois/Ausschluss Jacquemet) 2:1. 43. Stirnimann (Duca, Kutlak/Ausschlüsse Stancescu; Murovic) 3:1.
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 8mal 2 Minuten gegen Kloten.
    PostFinance-Topskorer: Duca; Rintanen.
    Ambri-Piotta: Bäumle; Bundi, Kutlak; Naumenko, Gautschi; Fabian Stephan, Marghitola; Nicola Celio; Sciaroni, Walker, Zanetti; Clarke, Sonnenberg, Murovic; Duca, Stirnimann, Micheli; Corsin Camichel, Schönenberger, Demuth.
    Kloten: Rüeger; Schulthess, Hamr; Julien Bonnet, von Gunten; Du Bois, Sidler; Yves Müller, Welti; Wick, Santala, Rintanen; Jacquemet, Curtis Brown, Sven Lindemann; Jenni, Liniger, Stancescu; Brunner, Schlagenhauf, Rothen.
    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bianchi und Westrum, Kloten ohne Hofer und Winkler (alle verletzt). - Lattenschuss Rothen (20.). - Timeout Kloten (58:55).

    Langnau - Lugano 5:3 (2:0, 1:2, 2:1)
    Ilfis. - 4782 Zuschauer. - SR Prugger, Abegglen/Kaderli.
    Tore: 11. Claudio Moggi (Sandro Moggi, Camenzind) 1:0. 15. Martin Kariya (Toms, Setzinger/Ausschluss Brady Murray) 2:0. 22. Romy (Thoresen, Nummelin) 2:1. 25. Fabian Sutter 3:1. 39. Domenichelli (Paterlini, Randy Robitaille/Ausschluss Blum) 3:2. 41. (40:29) Paterlini (Sannitz, Näser) 3:3. 45. Joggi (Toms, Setzinger/Ausschluss Julien Vauclair) 4:3. 60. (59:44) Fabian Sutter 5:3 (ins leere Tor).
    Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Langnau, 10mal 2 plus 10 Minuten (Brady Murray) gegen Lugano.
    PostFinance-Topskorer: Martin Kariya; Thoresen.
    Langnau: Berra; Curtis Murphy, Blum; Christian Moser, Gmür; Stettler, Bayer; Fröhlicher; Toms, Martin Kariya, Simon Moser; Steiner, Fabian Sutter, Bieber; Setzinger, Zeiter, Joggi; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi; Adrian Gerber.
    Lugano: Aebischer; Helbling, Cantoni; Nummelin, Chiesa; Nodari, Julien Vauclair; Hänni; Näser, Sannitz, Paterlini; Domenichelli, Romy, Thoresen; Kostovic, Randy Robitaille, Brady Murray; Tristan Vauclair, Conte, Jörg.
    Bemerkungen: Langnau ohne Tallarini, Lüthi (beide verletzt) und Bogg (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Hirschi, Romano Lemm (beide verletzt) und Pohl (überzähliger Ausländer). -Pfostenschuss Sandro Moggi (15.). - Timeout Lugano (59:29).

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