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Beiträge von TsaTsa

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 28. Oktober 2008 um 10:51

    Sbisa bleibt bei den Flyers Dienstag, 28. Oktober 2008, 9:15 Uhr - Martin Merk

    Der 18-jährige Schweizer Verteidiger Luca Sbisa darf weiter bei den Philadelphia Flyers bleiben.

    Manchmal braucht es in der NHL nicht nur das Können, sondern auch das Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Sbisa hat alles. Er kam nach dem Draft in der ersten Runde ins Camp der Philadelphia Flyers und bekam nicht zuletzt wegen Verletzungen von Stammverteidigern die Chance, von Beginn an in der NHL zu spielen. Aus der Feuerwehrübung mit dem jungen Verteidiger wurde eine hollywoodreife Erfolgsstory. Diese Woche, wenn er das 10. Spiel bestreitet, zählt er offiziell für den Rest der Saison zum maximal erlaubten 50-Mann-Kader, selbst falls ihn der Club zum Juniorenteam nach Lethbridge zurückschicken würde. Die Flyers scheinen sich nun zu einem positiven Entscheid in dieser Frage durchgerungen zu haben. Laut der Lokalzeitung "Philadelphia Inquirer" hat Phillys General Manager Paul Holmgren entschieden, dass Sbisa für den Rest der Saison ins Kader aufgenommen wird.

    In seinen acht Spielen kam er im Schnitt auf 18:11 Minuten Eiszeit - soviel wie kein anderer Spieler mit Jahrgang 1990 in der NHL! Dazu hatten Eiszeit und Leistung zuletzt eine aufsteigende Tendenz. Für Sbisa hat der Verbleib nicht nur sportliche Konsequenzen. Er wird diese Saison die vollen 875 000 Dollar Jahressalär in seinem NHL-Vertrag verdienen können, sofern er nicht doch zu den Junioren zurück muss. Für eine Abschiebung ins Farmteam ist er noch ein Jahr zu jung.

    "Die Einstellung und Spielweise ist weit fortgeschrittener als sein Alter", wird Holmgren zitiert, der sich gestern Nacht zum endgültigen Entscheid zugunsten Sbisas durchrang. Nun kann er ohne Deadline-Druck vorerst weiter in Philadelphia bleiben und sich weiter empfehlen für die Zeit, in der sich die Verletztensituation lichtet. Die einzigen Sorgen macht man sich, ob der 18-Jährige eine volle Saison mit 82 Spielen physisch und mental durchhalten könne, so Trainer John Steven, "aber er hat bislang nicht gezeigt, dass er dies nicht können wird. Wir müssen sicher sein, dass wir das richtige für seine Entwicklung und für unser Team tun."

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 28. Oktober 2008 um 08:01

    vorgezogenes spiel runde 19
    ZSC Lions - Rapperswil 4:1

    Hallenstadion. - 6791 Zuschauer. - SR Reiber, Abegglen/Kaderli. - Tore: 7. Bastl (Monnet) 1:0. 17. Reuille (Lindström) 1:1. 38. Gardner (Forster /Ausschluss Guyaz) 2:1. 45. Forster (Pittis, Trudel/Ausschluss Fischer) 3:1. 58. Pittis (Alston, ins leere Tor) 4:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 6mal 2 plus 5 Minuten (Bütler) plus Spieldauer (Bütler) gegen Rapperswil.

    ZSC Lions
    : Flüeler; Forster, Seger; Blindenbacher, Suchy; Schnyder, Geering; Trudel, Pittis, Bühler; Sejna, Wichser, Gardner; Bastl, Kamber, Monnet; Krutow, Alston, Grauwiler; Gloor.

    Rapperswil
    : Züger; Lindström, Voisard; Guyaz, Fischer; Geyer, Berger; Nordgren, Roest, Siren; Berglund, Burkhalter, Reuille; Debrunner, Tschuor, Friedli; Raffainer, Bütler, Rizzello; Hürlimann.

    Bemerkungen
    : ZSC ohne Stoffel (verletzt) und Sulander (überzähliger Ausländer), Rapperswil ohne Svensson, Parati und Schefer (alle verletzt), Klingler und Vögele (beide überzählig). Pfostenschüsse: 3. Trudel. 12. Nordgren. 18. Blindenbacher verletzt ausgeschieden (Verdacht auf Gehirnerschütterung). 58. Timeout Rapperswil. Rapperswil zwischen 57:03 und 57:52 ohne Goalie.

    Die Freude über den Pflichtsieg wurde in Zürich-Nord durch drei Ausfälle getrübt: Severin Blindenbacher schied im Startdrittel mit Verdacht auf Hirnerschütterung aus, nachdem ihn Markus Bütler unsanft und unglücklich kopfvoran in die Bande befördert hatte, was eine Spieldauer-Strafe nach sich zog. Oliver Kamber musste das Eis mit einer Zerrung verlassen und zuletzt fiel auch noch Daniel Schnyder aus (Jochbein).

    Das erste Drittel brachte der Equipe von Sean Simpson trotz überlegen geführtem Spiel nicht den gewünschten Ertrag: Sébastien Reuille (17.) glich mit einer sehenswerten Einzel-Leistung den Führungstreffer aus, den Mark Bastl mit seinem dritten Saisontreffer schon früh erzielt hatte (7.).

    Im mittleren Abschnitt bot sich den Gästen sogar die Möglichkeit, in Führung zu gehen, als sie während 100 Sekunden in doppelter Überzahl spielten und später Niki Siren solo auf Sulander-Ersatz Lukas Flüeler zustürmte. Doch die St. Galler waren weniger kaltblütig als früher ihr Trainer, der einstige ZSC-Meisterschütze Morgan Samuelsson. Dieser musste dann zusehen, wie die fünfte Niederlage im fünften Duell mit Trainerkollege Simpson durch Tore von Ryan Gardner (38.) und Beat Forster (45.) Gestalt annahm.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 28. Oktober 2008 um 07:41

    [Blockierte Grafik: http://szene-rappi.ch/forum/templates/subSilver/images/icon_minipost.gif]Verfasst am: 28.10.2008 06:26Titel:  [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/V/p/RmVpZ2VyIEFuc2NobGFn_Pxgen_t_500xA_35.gif] 


    Von Nicole Vandenbrouck | 00:00 | 28.10.2008
    Lakers-Verteidiger Sanny Lindström entging nur knapp einem schlimmen Unglück. Fan-Chaoten ­bewarfen auf der Heimfahrt sein Auto mit Steinen! ­Davor hatten sie sich eine Strassenschlacht mit der Polizei geliefert.

    Hässliche Szenen nach dem Eishockeymatch zwischen Rapperswil-Jona und Servette am letzten Samstag. Fangruppierungen lieferten sich eine Strassenschlacht mit der Polizei. Fast eine Stunde lang! Weder Lakers-Spieler, noch der Genfer Team-Car oder die Journalisten konnten das Sta­diongelände verlassen. Die einzige Strasse zur Wegfahrt wurde gesperrt. Die «Fans» griffen mit Steinen, Glas- und sogar Gas-Flaschen an. Die Polizei wehrte sich mit Gummischrot und Tränengas.

    Der traurige Höhepunkt: Das Auto von Lakers-Spieler Sanny Lindström wurde auf dem Heimweg von einem Stein getroffen, den Unbekannte von einer Brücke geworfen hatten. Das Geschoss schlug an der unteren Ecke der Windschutzscheibe auf der Beifahrerseite auf, aber zum Glück nicht durch sie hindurch. Deshalb, und weil er die Kontrolle über sein Fahrzeug nicht verlor, entging der Schwede einem schlimmen Unglück.

    Lindström ist froh, dass seine Frau Marina und Töchterchen Nolita (2) nicht mit ihm im Wagen sassen. Seine Liebsten verliessen das Stadion lange vor Spielschluss. «Diese dumme Aktion hätte ein viel tragischeres Ende nehmen können», ist sich der Verteidiger bewusst. Die Attacke hat ihn jedoch mehr verärgert als geschockt. «Es ist eine Respektlosigkeit! Aber ich glaube nicht, dass man mir persönlich schaden wollte.»

    Fakt ist dennoch, dass Lindströms weisses Auto unverkennbar mit einem grossen, eisblauen Lakers-Schriftzug versehen ist. Den identischen Wagen fahren noch weitere ausländische Spieler. Doch wer tut so etwas? Erboste Genfer Fans – trotz 5:4-Sieg? Ein noch schlimmerer Verdacht: Waren es Chaoten aus den Rappi-Kreisen?

    Es ist kein Geheimnis, dass sich die Mitglieder der Fangruppe «Szene Rappi» nie mit der Namensänderung von SCRJ zu Lakers abgefunden haben und auch die eisblaue Farbe sowie das neue Logo boykottieren. «Letzeres stimmt zwar, aber der harte Kern von uns hat sicher keine Spieler im Visier!», betont Rollo Schmuki, Gründer der «Szene Rappi». Er kommt jedoch auch nicht darum herum, dem Steinwerfer Absicht zu unterstellen. Seine Befürchtung: Fussball-Chaoten als Trittbrettfahrer.

    Dieser Vermutung stimmt auch Hans Eggenberger von der Kapo St. Gallen zu. Denn zwei Stunden vor dem Hockeymatch wurde dort das Challenge-League-Spiel zwischen den Espen und Servette angepfiffen. Und auch dort gabs danach Randale. «Es gab Gerüchte, dass die Genfer Chaoten einen Besuch in Rapperswil-Jona angekündigt hätten», so Eggenberger. Eine 20-köpfige Gruppe provozierte die Polizei bereits vor Spielende. Daraus entwickelten sich Ausschreitungen, in denen sich danach auch Rappi-Fans nicht zurückhielten.

    Doch egal aus welchem «Fan»-Lager diese Idioten kommen, unfassbar ist diese feige Attacke so oder so. Erstaunlich cool hat Opfer Lindström reagiert: Gestern Abend spielte er im Hallenstadion gegen die ZSC Lions – als wäre nichts gewesen.

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  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 28. Oktober 2008 um 07:11

    Rapperswil-Jona: 28. Oktober 2008 05:05
    Strassenschlacht in Rapperswil
    Krawalle nach Hockeyspiel Lakers-Genf Servette


    • Nach dem Hockeyspiel Lakers - Genf Servette lieferten sich Hooligans und Sicherheitskräfte eine regelrechte Strassenschlacht. Die Polizei musste Gummischrott einsetzten.

    Flaschen und Steine flogen durch die Luft. Um die Autos auf dem Vorplatz wurden regelrechte Hetzjagden veranstaltet. Diese Szenen spielten sich am Samstagabend vor der Diners Club Arena in Rapperswil ab. Spieler und Medienvertretern konnten das Stadion auch eine halbe Stunde nach Ende des Spiels Lakers - Genf Servette nicht verlassen.
    Glassammelstelle geplündert

    Woher hatten die Chaoten ihr Flaschen-Arsenal? Da im Hockeystadion Getränke nur im Becher ausgeschenkt werden, wird vermutet, dass die Krawallbrüder die nahen Glassammelstellen geplündert haben. Entsprechende Abklärungen durch die Kantonspolizei sind im Gange. Die Schadensbilanz nach den Ausschreitungen: Die Heckscheibe eines Fancars wurde eingeschlagen und ein Polizeiauto mit Eisenstangen demoliert.


    Die Polizei, sie war am Samstagabend mit rund 20 Mann vor Ort, spricht nachträglich «von Glück, dass keine Person verletzt worden ist.» Die Personalien von mehreren Personen wurden aufgenommen. Sie befinden sich laut Kantonspolizei im jungen Erwachsenenalter. Die Lakers Sport AG will mit Stadion- und Rayonverboten reagieren.

    Lakers-Verwaltungsrat Martin Glättli ist ob den jüngsten Ausschreitungen verärgert. «Es stinkt mir unglaublich, dass einige Unverbesserliche solchen Schaden anrichten.» Allerdings wehrt sich der Sicherheitsverantwortliche gegen den Vorwurf, dass Krawalle zu einem lakersspezifisches Problem geworden sind. «Andere Vereine, wie beispielsweise Ambri, Kloten oder Zug haben mit ähnlichen Problemen zu kämpfen.»
    Krawalle nicht von Fans verursacht

    Der jüngste Vorfall vor der Diners Club Arena wird von Stadträtin Brigitte Bruhin verurteilt. Allerdings gibt die Vorsteherin des Ressorts Sicherheits zu bedenken, dass die Krawalle nicht von Fans verursacht worden seien. «Gemäss meinen Informationen haben die Hauptbeteiligten den Match nicht einmal besucht.» Die Stadträtin will sich noch in dieser Wochen mit den Verantwortlichen der Kantonspolizei treffen. Bruhin bedauert, dass es nach dem ruhig verlaufenen Saisonstart zur Eskalation gekommen ist. (rf)

    :evil: einfach schändlich was da wieder abgegangen ist, ich kam mir vor wie im krieg. sirenen heulten und es krachte und flaschen flogen herum. ich hatte nach langer zeit wieder richtig angst, da wir richtiggehend von diesen hools in die enge getrieben wurden. das ist einfach eine riesenschweinerei was die hirnlosen in schwarz gekleideten, sich hinter tüchern und unter kapuzen versteckenden gestalten da abgeliefert haben :cursing: auch ich habe an aussenstehende gedacht, die weder etwas mit genf oder rappi zu tun hatten. ich fordere für jene 3mte. im kerker mit wasser und brot, oder meinetwegen steine klopfen an einem berg.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 28. Oktober 2008 um 07:00
    Zitat von Eishockeyfreak

    Viel Glück wünsch i Michael Riesen in Lakers!ER wird seine Reise nach lakers nicht bereuen!Go Riesen GO!

    :D du meinst wohl in rapperswil-jona. nene, das wird er nicht bereuen, da er dann in einem der schönsten fleckchen der schweiz wohnen wird. wohnen wird er sowieso dort nur ob er dann auch wirklich bei den lakers spielen wird hängt vom verbleib unserer mannschaft in der nla ab. der vertrag gilt nicht bei einem abstieg in die nlb. was ich natürlich nicht hoffe, es bleibt noch genug zeit, aber jetzt müssen sie gas geben die jungs und wie. und am besten den trainer nach hause schicken, schätze es ist noch zu früh für samuelsson als trainer in einer nla mannschaft zu fungieren, hat er doch erst vor kurzem die trainerschule beendet,

  • NHL Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 27. Oktober 2008 um 13:15

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/l/u/U2luZCBkaWUgUmFuZ2VycyBkYXMgYmVzdGUgVGVhbSBkZXIgTkhMPw==_Pxgen_t_500xA_30.gif]

    von Doug Honegger | 27.10.2008 | <IMG alt="I-HOCKEY-A0002907029" src="http://blogs.blick.ch/wordpress/nhl-blog/files/2008/10/i-hockey-a0002907029-2.jpg" align="right" />Im Moment führen die Rangers auf jeden Fall die Rangliste an. Aus der Garderobe im Madison Square Garden habe ich vernommen, dass der Grund dafür vor allem bei der Flucht Jaromir Jagrs in den wilden Osten nach Russland zu finden ist. Seitdem Jagr und auch Brendan Shanahan nicht mehr die erste Geige spielen, haben Chris Drury und Scott Gomez die Führung der Mannschaft übernommen. Auf dem Eis und in der Garderobe.
    Es wird darüber spekuliert, dass die Rangers ohne Jagr ein kompakteres Team sind, weil das grosse Ego des Tschechen nicht mehr die Garderobe füllt.

    Wer ist der beste NHL-Goalie aller Zeiten? New Jerseys Martin Brodeur ist drauf und dran, den ewigen Rekord von Patrick Roy einzustellen. Roy, der mit den Montreal Canadiens 1993 den letzten Stanley Cup für eine kanadische Mannschaft holte, steht bei 551 Siegen. Brodeurs Bestmarke liegt im Moment bei 543. Bleibt der Frankokanadier gesund und verliert nicht die Lust, könnte er leicht und locker auf über 700 Siege kommen. Gemäss seinem Agent Pat Brisson verspürt der 36-jährige Brodeur überhaupt keine Lust, bald aufzuhören.

    Marian Hossas Entscheid, im letzten Sommer auf die Langzeit-Angebote aus Pittsburgh und Edmonton zu verzichten und stattdessen einen Einjahres-Vertrag bei den Detroit Red Wings zu unterschreiben, wurde heftigst hinterfragt. Hossa verdient in “Motown” 7,45 Millionen Dollar und sieht bei den Red Wings vor allem die Möglichkeit, den Stanley Cup zu gewinnen.

    Nach acht Spielen steht der Slowake bei vier Toren und sieben Assists, am Samstag gelang im der entscheidende Treffer beim 6-5 Sieg nach Penalties gegen die Chicago Blackhawks.
    Aus Detroit ist zu hören, dass Hossa nicht nur Spektakel auf dem Eis bietet, sondern auch noch perfekt in die durchstrukturierte Hierarchie in Detroits Garderobe passt.

    Das Leben von Flyers-Headcoach John Stevens verläuft nach den beiden Siegen gegen die New Jersey Devils wohl etwas leichter. Aber Philly muss rund einen Monat auf Daniel Briere verzichten, der Topstürmer fällt mit einer Bauchmuskelzerrung rund einen Monat aus, zuletzt war auch noch Simon Gagne verletzt, die Verteidiger Randy Jones und Ryan Parent ebenfalls. Im Sommer hat Coach Stevens eine Vertragsverlängerung erhalten, aber wenn er nicht weiterhin für positive Ergebnisse sorgt, könnten Besitzer Ed Snider und Manager Paul Holmgren bald die Geduld verlieren. Luca Sbisa glänzt indes weiterhin durch sein starkes Spiel, gegen New Jersey stand er wieder viel auf dem Eis und schaffte seinen zweiten Assist.

    Nach dem Spiel in Atlanta wird sich Sbisas sportliches Schicksal für diese Saison entscheiden. Behält ihn das Management in der NHL, gilt sein Dreijahres-Vertrag schon in dieser Saison.

    In einigen Märkten im Süden der USA dominieren vor allem die leeren Sitze die Stadien. Tampa, Phoenix oder Nashville haben Probleme, den Sport an den Mann zu bringen. Nicht verwunderlich, dass die NHL darum darüber berät, ob zum Beispiel Toronto ein zweites Team bekommen soll - oder ob wirklich der Sprung über den Teich nach Europa gewagt werden soll…

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 27. Oktober 2008 um 13:04

    Reto Stirnimann bleibt in Ambrì Montag, 27. Oktober 2008, 12:17 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/reto_stirnimann/portrait.jpg]


    Der HC Ambrì-Piotta verlängert um zwei Jahre mit seinem Stürmer Reto Stirnimann .

    Stirnimann bleibt damit bis 2011 bei den Biancoblù. Er kam letzte Saison von den ZSC Lions und führt als Center die zweite Linie an. In 17 Spielen erzielte er 3 Tore und 4 Assists.


    Der SC Bern verlängert wie erwartet mit dem Verteidiger Travis Roche bis 2012.

    Roche konnte die Clubführung überzeugen als statistisch bester Offensiv-Verteidiger der Liga hinter Luganos Petteri Nummelin.

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 27. Oktober 2008 um 13:02

    Die CHL ist die Zukunft des europäischen Eishockeys
    Von Andreas Bernhard

    Die Champions Hockey League (CHL) macht Spass! Das sieht man in Zürich-Leutschenbach zwar anders, doch in Zürich-Oerlikon und im restlichen eishockeyinteressierten Europa ist man begeistert von der neuen Klub-Europameisterschaft. Erstmals hat ein europäischer Klubwettbewerb Chancen, sich dauerhaft zu halten und zu entwickeln.

    "Wir wollen Europa beweisen, dass wir die bestmöglichen Gastgeber sind und wir wollen in die Halbfinals vorstossen." Das liess ZSC Lions-Sportchef Peter Iten zum Beginn der CHL verlauten. Zu einem guten Gastgeber gehört auch, dass man möglichst viele Zuschauer ins Stadion lockt, um der neuen Liga ein würdiges Ambiente zu bieten. Deshalb sind die ZSC-Saisonkarten auch für die CHL gültig. Mit dem überraschenden Auswärtssieg gegen Linköping am letzten Mittwoch haben die Zürcher zudem einen wichtigen Schritt Richtung Halbfinale getan, wenn auch nur einen kleinen. Zumindest hat er dazu geführt, dass der Vorverkauf für das erste Heimspiel gegen Slavia Prag gut angelaufen ist.

    Die ZSC Lions haben Europa gezeigt, dass sie bereit sind für diese Liga und dass sie alles daran setzen, erfolgreich zu sein. Trainer Sean Simpson liegt die CHL besonders am Herzen. Er hatte sich lange Jahre für die damalige EHL (European Hockey League) eingesetzt und hofft, dass das jetzige Format sich durchsetzen wird: "Es ist mir bewusst, dass viele Leute immer noch lieber ZSC Lions gegen Kloten Flyers oder SC Bern gegen SCL Tigers sehen als ZSC Lions gegen Linköpings HC oder SC Bern gegen Espoo Blues. Die Derbies werden den Fans ja gar nicht weg genommen. Die National League A verliert nicht an Bedeutung durch die CHL. Im Gegenteil: Nun ist die Meisterschaft und der Qualifikationssieg noch wichtiger als zuvor, da man jetzt an der CHL teilnehmen kann." Alle Topligen in Europa nehmen die Champions Hockey League sehr ernst. Alle wollen dabei sein. Das ist der grosse Unterschied zu den früheren Versuchen. Denn jetzt ist die Sache sehr professionell aufgezogen und auch finanziell wird es für die Teams interessant. Die ZSC Lions haben bisher 350'000.- Euro eingenommen (300'000 Euro Startgeld plus 50'000 für den Sieg gegen Linköping). Das Startgeld wurde bereits für die Organisation der Heimspiele und die Reisen nach Schweden und in die Tschechische Republik eingesetzt. Die 50'000.- Euro vom Mittwoch dürfen jedoch schon als Gewinn abgebucht werden. Total werden 10 Mio. Euro Preisgeld verteilt. 2.8 Mio. Euro davon gehen direkt an die Verbände und Ligen der teilnehmenden Mannschaften.

    Johan Davidson, Stürmer bei HV71 Jönköping, nennt gegenüber CHL-TV noch einen weiteren Grund, wieso die CHL attraktiv ist: "Bisher haben die europäischen Teams nur Fans in ihrer Umgebung und vielleicht noch im Rest des Landes. Die CHL gibt allen die Möglichkeit, ihre Mannschaft in ganz Europa zu präsentieren. Dadurch können neue Fans gewonnen und neue Märkte erschlossen werden." Die ZSC Lions haben in Schweden auf jeden Fall beste Werbung in eigener Sache gemacht. Nach dem Spiel applaudierten nicht wenige Schweden den Zürchern auf deren Ehrenrunde durchs Stadion.

    Im Fernsehen ohne Schweizer Beteiligung :wall:

    Die Schweiz ist in dieser Saison Austragungsort der IIHF Weltmeisterschaft. Mit speziellen Aktionen will man die Bevölkerung langsam heiss auf diesen Grossanlass machen. Nach der Euro 08 hat man bereits wieder die Möglichkeit, die Schweiz einem breiten Sportpublikum zu präsentieren. Vor diesem Hintergrund wäre es noch wichtiger gewesen, wenn sich das Schweizer Fernsehen dazu entschlossen hätte, die Spiele der CHL in die heimischen Stuben zu bringen. Zumal vorzügliches Eishockey geboten wird. Das Fernsehen hat, trotz geschenkten Übertragungsrechten, dankend abgelehnt und beschränkt sich, wie bei einer Saison ohne WM im eigenen Land, auf die Übertragung einiger Spiele der Nationalmannschaft, des Spengler-Cups und der Playoffs. Von den CHL-Spielen des Schweizer Meisters und des Qualifikationssiegers werden lediglich Kurzzusammenfassungen gezeigt. Diese Haltung macht nicht nur Eishockeyfans im ganzen Land Sorgen sondern auch Sean Simpson: "Die CHL wird in ein zwei Jahren über die Bücher gehen und feststellen, wo ihr Produkt auf Interesse stösst und wo nicht. Es wäre jammerschade, wenn sie sich entscheiden würde, die Schweizer Clubs nicht mehr einzuladen." Nationaltrainer Ralph Krueger teilt diese Bedenken nicht: "Ich bin sicher, dass man die Schweiz dabei haben will und dass das Interesse an der CHL in der Schweiz steigen wird. Das ist ein Prozess, der jetzt ins Rollen kommt." Die Absage des Schweizer Fernsehens kann Krueger auch nicht verstehen: "Für mich kam das völlig überraschend. Wir haben in Linköping ein sensationelles Spiel gesehen. Schade, dass die ganze Schweiz keine Möglichkeit hatte, dem am Fernseher beizuwohnen. Zudem wird sich die Intensität ab dem Halbfinale noch erhöhen, dann spielt es auch keine Rolle mehr, ob ein Schweizer Team dabei ist oder nicht. Es wird in jedem Fall super Eishockey zu sehen sein. Echte Leckerbissen. Ich hoffe sehr, dass die Schweizer Fans, in welcher Form auch immer, diese Spiele mitverfolgen können."

    Ralph Krueger streicht die Wichtigkeit dieses Wettbewerbs für das Schweizer Eishockey heraus: "Das ist eine fantastische Liga. Die Spiele in der CHL geben dem Schweizer Eishockey und der National League einen zusätzlichen Schub. Für die teilnehmenden Clubs sind die internationalen Vergleiche sehr wichtig, um sich weiter entwickeln zu können. Das trifft natürlich noch entscheidender auf die Spieler zu, was wiederum der Nationalmannschaft zu Gute kommt."

    Wichtiges Argument gegen die Expansionswünsche aus Ost und West

    Die NHL und die neue russische Liga KHL drängen nach Europa und wollen grosse europäische Städte für sich gewinnen. Dagegen wollen sich die europäischen Landesverbände wehren, weil sie dadurch eine Schwächung ihrer eigenen Ligen befürchten. Mit der Champions Hockey League und der Gründung der Organisation Hockey Europe wurde nun die Grundlage geschaffen, das europäische Eishockey zu stärken und die eigene Identität zu wahren. An der CHL werden die Mannschaften und Verbände wachsen und ihr Niveau weiter steigern. In Kürze werden sich eurpäische Grossstädte über die nationale Meisterschaft für die CHL qualifizieren wollen und nicht mehr mit einem Engagement in der NHL oder KHL liebäugeln.

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 26. Oktober 2008 um 09:44

    18.Spielrunde

    Bern - Davos 3:2 (2:2, 0:0, 1:0)
    PostFinance-Arena. - 17 131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann, Dumoulin/Fluri.
    Tore: 7. Gamache (Bordeleau, Abid) 1:0. 11. Martin Plüss (Patrik Bärtschi, Jobin) 2:0. 16. Leblanc (Dario Bürgler/Ausschluss Josi) 2:1. 18. Stoop (Marc Wieser) 2:2. 52. Ziegler (Reichert) 3:2.
    Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Davos.
    PostFinance-Topskorer: Roche; Ambühl.
    Bern: Bührer; Beat Gerber, Philippe Furrer; Rytz, Josi; Roche, Thomas Ziegler; Jobin, Leuenberger; Pascal Berger, Chatelain, Reichert; Abid, Bordeleau, Gamache; Patrik Bärtschi, Martin Plüss, Rüthemann; Trevor Meier, Froidevaux, Daniel Meier.
    Davos: Genoni; Gianola, Grossmann; Lukas Gerber, Blatter; Jan von Arx, Dario Bürgler; Stoop, Andreas Furrer; Riesen, Reto von Arx, Sykora; Daigle, Marha, Leblanc; Guggisberg, Rizzi, Ambühl; Dino Wieser, Taticek, Marc Wieser.
    Bemerkungen: Bern ohne Dubé (verletzt), Kobach und Alain Berger (alle überzählig), Davos ohne Pascal Müller, Helfenstein, Donati und Della Rossa (alle überzählig). - Pfostenschüsse: 30. Gamache, 33. Guggisberg. - Davos ab 59:31 ohne Torhüter.

    Rapperswil-Jona Lakers - Genève-Servette 4:5 (2:1, 2:3, 0:0, ) n.V.
    Diners-Club-Arena. - 4315 Zuschauer. - SR Prugger, Kohler/Müller.
    Tore: 1. (0:13) Roest 1:0. 10. Roest 2:0. 20:00 Vigier (Ausschluss Bütler) 2:1. 30. (29:04) Vigier 2:2 (Eigentor Geyer). 30. (29:44) Raffainer 3:2 (Eigentor Breitbach). 34. Rizzello (Debrunner) 4:2. 36. Vigier (Schilt) 4:3. 39. Cadieux (Trachsler) 4:4. 65. (64:06) Bezina (Fedulow/Ausschluss Lindström) 4:5.
    Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 7mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Kolnik, Déruns) gegen Genève-Servette.
    PostFinance-Topskorer: Roest; Kolnik.
    Rapperswil-Jona Lakers: Marco Streit; Lindström, Voisard; Guyaz, Patrick Fischer II; Geyer, Sven Berger; Nordgren, Roest, Sirén; Berglund, Burkhalter, Reuille; Debrunner, Tschuor, Friedli; Raffainer, Bütler, Rizzello; Hürlimann.
    Genève-Servette: Mona; Jonathan Mercier, Goran Bezina; Gobbi, Schilt; Höhener, Breitbach; Vukovic; Vigier, Ritchie, Kolnik; Rubin, Florian Conz, Déruns; Cadieux, Trachsler, Savary; Rivera, Augsburger, Fedulow.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Svensson, Parati und Schefer (alle verletzt), Klingler und Voegele (überzählig), Genève- Servette ohne Aubin (gesperrt), Salmelainen und Olivier Keller (beide verletzt). - 8. Pfostenschuss Trachsler. - 60:56 Timeout Genève-Servette, von 61:08 bis 61:25 ohne Torhüter.

    Ambri-Piotta - Zug 3:4 (0:2, 1:1, 2:0, 0:1) n.V.
    Valascia. - 4057 Zuschauer. - SR Kunz, Mauron/Schmid.
    Tore: 8. Patrick Fischer 0:1. 17. Brunner (Di Pietro, Fischer) 0:2. 21. (20:44) Holden 0:3. 31. Gautschi (Duri Camichel) 1:3. 57. Sonnenberg (Kutlak) 2:3. 60. (59:34) Sonnenberg (Clarke, Kutlak/Ausschluss Sonnenberg; Duca) 3:3 (Ambri ohne Torhüter). 62. (61:29) Di Pietro (Dupont/Ausschluss Duca) 3:4.
    Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Duca) plus Spieldauer (Duca) gegen Ambri-Piotta, 8mal 2 Minuten gegen Zug.
    PostFinance-Topskorer: Duca; Holden.
    Ambri-Piotta: Bäumle; Bundi, Kutlak; Naumenko, Gautschi; Stephan, Marghitola; Celio; Sciaroni, Walker, Micheli; Duca, Stirnimann, Demuth; Clarke, Sonnenberg, Murovic; Schönenberger, Zanetti, Corsin Camichel; Grégory Christen.
    Zug: Weibel; Kress, Dupont; Meier, Harrison; Diaz, Back; Isbister, Holden, Duri Camichel; Fabian Schnyder, Oppliger, Casutt; Di Pietro, Patrick Fischer, Brunner; Bianchi, Bucher, Steinmann.
    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bianchi, Westrum (beide verletzt) und Horak (krank) sowie Mattioli (überzählig), Zug ohne Patrick Sutter, McTavish und Christen. - 950. NLA-Spiel von Micheli. - Ambri-Piotta ab 58:54 ohne Torhüter. - 59:31 Pfostenschuss.

    Lugano - ZSC Lions 7:2 (3:1, 2:0, 2:1)
    Resega. - 4120 Zuschauer. - SR Stricker, Arm/Küng.
    Tore: 9. Thoresen (Romy, Nummelin) 1:0. 14. Thoresen (Nummelin, Romy) 2:0. 16. Pittis (Trudel) 2:1. 19. Nummelin (Murray, Thoresen/Ausschluss Alston) 3:1. 24. Paterlini (Näser, Nummelin) 4:1. 31. Thoresen (Nummelin, Vauclair/Ausschluss Pittis) 5:1. 44. Gardner (Monnet) 5:2. 52. Domenichelli (Robitaille) 6:2. 58. Nodari (Robitaille, Nummelin/Ausschluss Bastl) 7:2.
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Bastl, Monnet) gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Thoresen; Gardner.
    Lugano: Aebischer; Helbling, Cantoni; Nummelin, Hänni; Nodari, Julien Vauclair; Thoresen, Romy, Murray; Kostovic, Robitaille, Domenichelli; Näser, Sannitz, Paterlini; Jörg, Tristan Vauclair.
    ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Gloor, Forster; Seger, Schnyder; Gardner, Wichser, Lemm; Trudel, Pittis, Bühler; Monnet, Kamber, Krutow; Grauwiler, Alston, Bastl.
    Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Romano Lemm, Conne (alle verletzt) und Pohl (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Geering (krank), Sejna (überzähliger Ausländer) und Stoffel (verletzt). 50. Timeout Lugano.

    Fribourg-Gottéron - SCL Tigers 2:5 (0:1, 0:2, 2:2)
    St. Léonard. - 5500 Zuschauer. - SR Looker (USA), Wehrli/Wirth.
    Tore: 7. Steiner (Fabian Sutter, Zeiter) 0:1. 21. Bieber (Ausschluss Stettler!) 0:2. 26. Kariya (Toms, Murphy/Auschluss Meunier) 0:3. 46. Knöpfli (Snell) 1:3. 48. Reist (Ulmer) 2:3. 55. Bayer (Zeiter, Sutter/Auschluss Wirz) 2:4. 60. Steiner (ins leere Tor) 2:5.
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg, 8mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
    PostFinance-Topskorer: Jeannin; Kariya.
    Fribourg: Caron; Collenberg, Ngoy; Snell, Reist; Heins, Birbaum; Marc Abplanalp; Bielmann, Vauclair, Botter; Sprunger, Bykow, Plüss; Ulmer, Jeannin, Knöpfli; Neuenschwander, Meunier, Wirz.
    SCL Tigers: Schoder; Murphy, Fröhlicher; Stettler, Bayer; Christian Moser, Gmür; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi; Steiner, Sutter, Bieber; Toms, Kariya, Simon Moser; Setzinger, Zeiter, Joggi.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Chouinard, Lauper, Montandon, Mowers und Seydoux (alle verletzt), SCL Tigers ohne Blum, Lüthi, Tallarini (alle verletzt) und Bogg (überzähliger Ausländer). 12. Pfostenschuss Bieber. 19. Pfostenschuss Plüss. 26. Timeout Fribourg. Ab 58:07 Fribourg ohne Torhüter.

    Biel - Kloten Flyers 2:4 (0:3, 1:1, 1:0)
    Eisstadion. - 5160 Zuschauer. - SR Stalder, Bürgi/Marti.
    Tore: 11. Jenni (Liniger, Rothen/Ausschluss Grossweiler) 0:1. 13. (12:02) Rintanen (Santala/Ausschluss Winkler!) 0:2. 13. (12:55) Welti (Rothen/Ausschluss Winkler! Strafe gegen Biel angezeigt) 0:3. 26. Himelfarb (Truttmann, Tschantré) 1:3. 37. Jenni (Rothen, Liniger/Ausschluss Ehrensperger) 1:4. 45. Peter (Ehrensperger, Küng) 2:4.
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers.
    PostFinance-Topskorer: Peter; Rintanen.
    Biel: Wegmüller (ab 21. Caminada); Reber, Hill; Grossweiler, Schneeberger; Kamerzin, Kparghai; Ling, Fata, Nüssli; Ehrensperger, Peter, Küng; Truttmann, Himelfarb, Tschantré; Zigerli, Wetzel, Roland Gerber.
    Kloten Flyers: Rüeger; Schulthess, Hamr; Welti, von Gunten; Sidler, Du Bois; Winkler, Müller; Wick, Santala, Rintanen; Lindemann, Brown, Stancescu; Jenni, Liniger, Rothen; Jacquemet, Schlagenhauf, Walser.
    Bemerkungen: Biel ohne Brägger, Neff (beide krank), Bärtschi, Beccharelli, Fischer, Steinegger, Tschannen (alle verletzt), Meyer (Langenthal/NLB) und Tuomainen (überzähliger Ausländer), Kloten Flyers ohne Hofer (verletzt). 19. Pfostenschuss Liniger. 800. NL- Spiel von Jörg Reber. 59. (58:32) Timout Biel. 58:32 bis 59:36 Biel ohne Torhüter

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 25. Oktober 2008 um 17:07
    Zitat von VSV_LUKI

    Wenn man sich die Ergebnisse so ansieht is die NLA heuer zimlich ausgeglichen oder?

    sogar sehr ausgeglichen das war schon lange nicht mehr der fall. nur müssen meine lakers noch den anschluss finden. :S

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 25. Oktober 2008 um 11:25

    Samstag, 25. Oktober 2008, 10:22 Uhr - Martin Merk


    Mehreren Zeitungsberichten aus den vergangenen Tagen zu Folge scheint es wahrscheinlich, dass ab 2008/09 wieder mit fünf Ausländern gespielt wird.

    2006 hatten die NLA-Clubs die Reduktion von fünf auf vier Ausländern zugestimmt, welche ab 2007/08 in Kraft trat. Damals waren bloss vier Clubs (Basel, Bern, Lugano, Rapperswil) für den fünften Ausländer, alle anderen dagegen. Wie schon länger gemunkelt wurde, will der SC Bern an der nächsten Gesellschafter-Versammlung am 26. November eine neue Abstimmung beantragen. Glaubt man den Berichten, soll der SCB-CEO Marc Lüthi dafür die nötige Dreiviertelsmehrheit von neun Clubs beisammen haben. Gegen eine Erhöhung sind angeblich nur Kloten und Zug. Lüthi argumentiert, dass mehr Konkurrenz durch Ausländer die steigende Lohnspirale bei Schweizer Spielern bremsen könnte.

    Schweden beobachten Blindenbacher Samstag, 25. Oktober 2008, 10:55 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/severin_blindenbacher/portrait.jpg]


    Nachdem Severin Blindenbacher dem SC Bern eine Absage erteilte, scheint er sich vor allem zwischen seinem bisherigen Club ZSC Lions und einem Wechsel ins Ausland zu entscheiden.

    Beim überzeugenden Auftritt in Linköping soll er unter anderem vom Färjestads BK beobachtet worden sein. "Er befindet sich auf der Liste der Verteidiger, die uns interessieren", bestätigt dessen Geschäftsführer Thomas Rundqvist zur Zeitung "Värmlands Folkblad".

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 25. Oktober 2008 um 08:19

    National League A, 17. Runde

    Kloten - Bern 2:1 n.V. (0:0, 1:1, 0:0, 1:0)
    Kolping-Arena. - 5117 Zuschauer. - SR Kunz, Abegglen/Kaderli.
    Tore: 23. Brown (von Gunten, Jenni/Ausschluss Roche) 1:0. 33. Reichert (Gamache, Bordeleau) 1:1. 65. (64:12) Rintanen 2:1 (Penalty).
    Strafen: 11mal 2 plus 5 Minuten (Sven Lindemann) plus 2mal 10 Minuten (Jenni, Rintanen) plus Spieldauer (Sven Lindemann) gegen Kloten Flyers, 11mal 2 plus 2mal 5 Minuten (Roche, Rüthemann) plus 2mal Spieldauer (Roche, Rüthemann) gegen Bern.
    PostFinance- Topskorer: Rintanen; Dubé.
    Kloten Flyers: Rüeger; Schulthess, Hamr; Welti, von Gunten; Sidler, Du Bois; Winkler, Müller; Wick, Santala, Rintanen; Stancescu, Brown, Sven Lindemann; Rothen, Liniger, Jenni; Walser, Schlagenhauf, Jacquemet.
    Bern: Bührer; Roche, Ziegler; Rytz, Josi; Beat Gerber, Philippe Furrer; Jobin, Leuenberger; Abid, Dubé, Gamache; Patrik Bärtschi, Martin Plüss, Reichert; Trevor Meier, Bordeleau, Rüthemann; Pascal Berger, Chatelain, Daniel Meier.
    Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Hofer (verletzt), Julien Bonnet, Bodenmann und Kellenberger (Thurgau/NLB), Bern ohne Kobach, Alain Berger und Froidevaux (alle überzählig). - Pfostenschuss Brown (27.). Dubé mit Hirnerschütterung ausgeschieden (31.). Timeout Kloten (63.).

    Zug - Lugano 3:2 n.P. (1:1, 1:1, 0:0, 0:0)
    Herti. - 4524 Zuschauer. - SR Stalder, Bürgi/Marti.
    Tore: 12. Duri Camichel (Isbister) 1:0. 20. (19:14) Randy Robitaille (Julien Vauclair) 1:1. 28. Nummelin (Robitaille, Domenichelli/Ausschluss Dominic Meier) 1:2. 34. Brunner (Dupont, Di Pietro/Ausschluss Brady Murray) 2:2.
    Penaltyschiessen: Dupont 1:0, Domenichelli 1:1; Patrick Fischer -, Romy -; Isbister -, Nummelin -; Holden -, Randy Robitaille -; Duri Camichel -, Thoresen- ; Isbister 2:1, Nummelin 2:2; Dupont 3:2, Domenichelli -.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Lugano.
    PostFinance-Topskorer: Holden; Thoresen.
    Zug: Weibel; Diaz, Back; Dominic Meier, Harrison; Dupont, Kress; Isbister, Holden, Duri Camichel; Di Pietro, Dupont, Brunner; Fabian Schnyder, Oppliger, Casutt; Bianchi, Steinmann, Maurer.
    Lugano: Aebischer; Chiesa, Cantoni; Nummelin, Helbling; Nodari, Julien Vauclair; Näser, Sannitz, Paterlini; Brady Murray, Romy, Thoresen; Kostovic, Randy Robitaille, Domenichelli.
    Bemerkungen: Zug ohne Patrick Sutter, McTavish und Christen, Lugano ohne Hirschi, Romano Lemm, Conne (alle verletzt) und Pohl (überzähliger Ausländer).

    Davos - Fribourg 4:2 (1:0, 3:2, 0:0)
    Vaillant Arena. - 3540 Zuschauer. - SR Stricker, Kehrli/Stäheli.
    Tore: 7. Reto von Arx (Daigle, Ambühl/Ausschluss Geoffrey Vauclair) 1:0. 22. Botter (Snell, Reist) 1:1. 30. Guggisberg (Ambühl, Della Rossa) 2:1. 36. Sprunger (Montandon, Heins/Ausschluss Marha) 2:2. 38. Riesen (Gianola) 3:2. 39. Riesen (Ausschlüsse Snell; Marha) 4:2 (Penalty).
    Strafen: 11mal 2 plus 10 Minuten (Reto von Arx) gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg.
    PostFinance-Topskorer: Ambühl; Jeannin.
    Davos: Genoni; Gianola, Grossmann; Lukas Gerber, Blatter; Jan von Arx, Della Rossa; Andreas Furrer, Pascal Müller; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Sykora, Marha, Dario Bürgler; Guggisberg, Rizzi, Ambühl; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser.
    Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Snell, Reist; Marc Abplanalp, Ngoy; Collenberg; Sprunger, Jeannin, Knöpfli; Ulmer, Meunier, Botter; Neuenschwander, Montandon, Benny Plüss; Lauper, Geoffrey Vauclair, Wirz; Andrej Bykow.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Chouinard, Mowers und Seydoux (alle verletzt). - Pfostenschuss Guggisberg (9.). - Timeout Fribourg (58.).

    Servette - Biel 4:2 (0:2, 2:0, 2:0)
    Les Vernets. - 6095 Zuschauer. - SR Looker (USA), Wehrli/Wirth.
    Tore: 5. Küng (Ehrensperger, Reber) 0:1. 17. Tschantré (Peter, Reber/Ausschluss Höhener) 0:2. 33. (32:25) Fedulow (Augsburger, Rivera) 1:2. 33. (32:44) Florian Conz (Déruns) 2:2. 57. Ritchie (Rubin, Kolnik) 3:2. 60. (59:31) Cadieux 4:2 (ins leere Tor).
    Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 7mal 2 Minuten gegen Biel.
    PostFinance-Topskorer: Kolnik; Nüssli.
    Genève-Servette: Mona; Jonathan Mercier, Goran Bezina; Gobbi, Schilt; Höhener, Breitbach; Vukovic; Vigier, Ritchie, Kolnik; Rubin, Florian Conz, Déruns; Cadieux, Trachsler, Savary; Rivera, Augsburger, Fedulow.
    Biel: Caminada; Hill, Reber; Kamerzin, Kparghai; Schneeberger, Gossweiler; Tschantré, Himelfarb, Truttmann; Ling, Fata, Nüssli; Ehrensperger, Peter, Küng; Wetzel, Zigerli, Roland Gerber.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Aubin (gesperrt), Salmelainen und Olivier Keller, Biel ohne Steinegger, Deny Bärtschi, Neff, Tschannen, Serge Meyer, Mauro Beccharelli, Brägger und Simon Fischer (alle verletzt). - Pfostenschuss Himelfarb (8.). - Timeouts: Genève-Servette (52.); Biel (59.).

    SCL Tigers - Rapperswil-Jona Lakers 4:1 (1:0, 1:0, 2:1)
    Ilfis. - 5053 Zuschauer. - SR Kurmann, Mauron/Schmid.
    Tore: 20. (19:29) Claudio Moggi (Gmür, Sandro Moggi) 1:0. 35. Murphy (Toms, Setzinger/Ausschluss Nordgren) 2:0. 46. Joggi (Gmür) 3:0. 53. Berglund (Roest, Burkhalter) 3:1. 56. Steiner (Zeiter) 4:1.
    Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten plus Spieldauer gegen SCL Tigers, 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers.
    PostFinance-Topskorer: Kariya; Roest.
    SCL Tigers: Schoder; Murphy, Fröhlicher; Stettler, Bayer; Gmür, Christian Moser; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi; Toms, Kariya, Simon Moser; Steiner, Fabian Sutter, Bieber; Setzinger, Zeiter, Joggi; Adrian Gerber.
    Rapperswil-Jona Lakers: Marco Streit; Lindström, Voisard; Guyaz, Patrick Fischer II; Geyer, Sven Berger; Nordgren, Roest, Sirén; Vögele, Burkhalter, Reuille; Raffainer, Bütler, Berglund; Debrunner, Tschuor, Friedli; Hürlimann.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Blum, Lüthi, Tallarini (alle verletzt) und Bogg (überzähliger Ausländer), Rapperswil-Jona Lakers ohne Svensson, Parati und Schefer (alle verletzt). - Debrunner verletzt ausgeschieden (48.).

    wann hört samuelson endlich damit auf, die linien dauernd umzustellen :cursing:


    ZSC Lions - Ambri-Piotta 4:1 (0:0, 2:1, 2:0)
    Hallenstadion. - 8676 Zuschauer. - SR Prugger, Dumoulin/Fluri.
    Tore: 25. Gardner (Adrian Wichser, Suchy/Ausschluss Schönenberger) 1:0. 35. (34:29) Trudel (Alston, Adrian Wichser/Ausschluss Mattioli) 2:0. 36. (35:39) Bundi (Corsin Camichel, Schönenberger) 2:1. 46. Pittis (Trudel, Forster/Ausschluss Naumenko) 3:1. 60. (59:46) Trudel (Ausschluss Forster!) 4:1 (technisches Tor).
    Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Forster) gegen ZSC Lions, 8mal 2 Minuten gegen Ambri- Piotta.
    PostFinance-Topskorer: Gardner; Duca.
    ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Suchy; Seger, Forster; Gloor, Daniel Schnyder; Trudel, Pittis, Bühler; Monnet, Kamber, Krutow; Gardner, Adrian Wichser, Sejna; Grauwiler, Alston, Bastl.
    Ambri-Piotta: Bäumle; Naumenko, Mattioli; Bundi, Kutlak; Marghitola, Gautschi; Celio; Sonnenberg, Murovic, Clarke; Micheli, Stirnimann, Duca; Zanetti, Walker, Sciaroni; Corsin Camichel, Schönenberger, Demuth.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Sulander (überzähliger Ausländer), Stoffel (verletzt) und Geering (krank), Ambri-Piotta ohne Bianchi, Westrum (beide verletzt) und Horak (krank). - Pfostenschuss Suchy (25.). Timeout Ambri-Piottan (58:49), danach bis 59:46 ohne Torhüter.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 25. Oktober 2008 um 08:14

    Juristisches Nachspiel nach der Partie Kloten-SCB?

    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/diashow/21129/5318748.jpg]


    Action in Kloten Sekunden vor der ersten Sirene. Berns Travis Roche und Klotens Sven Lindemann geraten aneinander und wandern beide frühzeitig unter die Dusche.

    Das Spiel zwischen den Kloten Flyers und dem SC Bern könnte für zwei der Protagonisten ein Nachspiel haben.
    Kurz vor dem Ende des ersten Drittels schickte Head Kunz Ivo Rüthemann für einen Hohen Stock an Roman Wick unter die Dusche. Zwar erschien dieser hohe Stock eher als "Versehen" Rüthemanns, doch unter Umständen ist auch eine Spielsperre für zwei Spiele, denkbar.

    Weitaus schwerer dürfte das Vergehen von Frédéric Rothen taxiert werden Rothen checkte Christian Dubé von Hinten gegen die Bande, obschon dieser zum Zeitpunkt des Check mit dem Rücken zu Rothen stand und dieser den Check nicht hätte ausführen dürfen. Dubé stürzte Kopf voran in die Bande und blieb mit Verdacht auf eine Hirnerschütterung benommen liegen.
    Der kleinliche pfeifende Head Kunz schickte aber in der Folge Marcel Jenni und nicht, den Übeltäter Rothen auf die Strafbank, es war nicht der erste und nicht der letzte Fehler des Head an diesem Abend!

    Solle Einzelrichter Reto Steinmann tatsächlich ein Verfahren gegen Frédéric Rothen eröffnen und das Foul als gesundheitsgefährdend einstufen, dann müsste Rothen wohl mit mindestens 4 Spielsperren rechnen.

    Afaire à suivre.

    http://www.sf.tv/sfsport/tabellen.php?s=ih&a=nla
    videos zum anschauen

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 24. Oktober 2008 um 16:58

    Nächste Saison fünf Ausländer?
    Der SC Bern beantragt an der nächsten Ligaversammlung vom 26. November 2008 die Aufstockung von vier auf fünf Ausländer für die nächste Saison. Der Antrag braucht eine Zweidrittel-Mehrheit (die Zustimmung von 8 der zwölf NL A-Klubs). Gegen den SCB-Antrag gibt es nur Opposition aus Zug und Kloten, er dürfte deshalb durchkommen.
    wenn die nur mal wissen was die eigentlich wollen. wenn jetzt wegen dem scb die anzahl ausländer wieder auf 5 heraufgeschraubt wird, muss ich ja bald von einer ligamafia sprechen. alle tanzen nach dem scb :thumbdown:

  • KHL - Saison 2009/10

    • TsaTsa
    • 24. Oktober 2008 um 14:27

    Freitag, 24. Oktober 2008, 14:11 Uhr - Martin Merk


    Weiterer NHL-KHL-Transfer untersucht

    Nach Alexander Radulov wird ein weiterer Fall im "Transferkrieg" zwischen der NHL und KHL vom internationalen Eishockey-Verband IIHF untersucht.

    Matt Murley hat die Carolina Hurricanes, nachdem er den Kaderschnitt nicht überstand, trotz eines Vertrags verlassen und ist letzte Woche zu Amur Chabarowsk in die russische KHL gewechselt. Im Unterschied zu Radulov wäre für ihn als Nicht-Russe eine internationale Transferkarte nötig, welche jedoch der US-amerikanische Verband nicht bewilligte. Die russische KHL erlaubte ihn trotzdem zu spielen weil sie nicht der Überzeugung ist, dass er einen laufenden NHL-Vertrag hat, wie die KHL letzte Woche bekanntmachte. Das Disziplinarkomitee hat nun eine Untersuchung gestartet, bei welcher dem russischen Verband Probleme drohen. Das Nicht-Respektieren der internationalen Transferregelungen war mit ein Grund, wieso die anderen europäischen Ligen einen Pakt gegenüber der KHL aus dem Boden stampften.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 24. Oktober 2008 um 09:36

    Michel Riesen wechselt auf kommende Saison zu den Lakers

    Michel Riesen wechselt auf die Saison 2009/10 zum SC Rapperswil-Jona . Der SCRJ hat mit dem Stürmer des HC Davos einen 4-Jahres-Vertrag abgeschlossen. Riesen (Jahrgang 1979) ist einer der gefürchtetsten Torjäger auf Schweizer Eis. Die Kaltblütigkeit des ursprünglich aus Biel stammenden Spielers vor dem gegnerischen Tor ist sprichwörtlich.

    Riesen spielte von 1994 bis 1997 beim EHC Biel. Dann wechselte er zum HC Davos und eine Saison später in die American Hockey League (AHL). 2001 spielte er eine Saison in der NHL bei den Edmonton Oilers. 2001 kehrte er zum HC Davos zurück und gehört dort regelmässig zu den effizientesten Realisatoren. In 470 NLA-Spielen erzielte er 194 Tore und 146 Assists.

    Riesen verfügt beim HCD über einen bis 2011 laufenden Vertrag, den er nun auf Ende 2008/09 im Einverständnis mit seinem jetzigen Club auf Ende Saison 2008/09 auflösen wird. Der Wechsel vom Landwassertal an den Obersee erfolgt aus privaten Gründen. Deshalb hat die Clubleitung des HC Davos dem Transfer-Wunsch ihres langjährigen Stammspielers entsprochen.

    Spielerpatronat Michel Riesen: HOSTPOINT AG, http://www.hostpoint.ch/

  • Allerlei aus aller Welt

    • TsaTsa
    • 24. Oktober 2008 um 07:09

    bei uns in der schweiz gilt die tollwut als ausgerottet

  • Länderspiele

    • TsaTsa
    • 24. Oktober 2008 um 07:00

    Was länger gemunkelt wurde, ist nun Tatsache: Der Deutschland Cup wird nicht mehr in Hannover stattfinden wie in den vergangenen Jahren üblich.
    Das Turnier in der November-Pause wird neu in Mannheim und Frankfurt ausgetragen und auf vier Mannschaften reduziert. Neben dem Gastgeber Deutschland nehmen die üblichen Gäste, die Schweiz, Kanada und die Slowakei teil. Die Schweiz gewann das Turnier in der vergangenen Saison.

    "Dass die Spiele des diesjährigen Turniers an zwei attraktiven Standorten mit grossem Eishockey-Potenzial ausgetragen werden, ist ein grosser Vorteil. Wir sind so in der Lage, die attraktiven Spiele des Deutschland Cups vielen Fans nahe zu bringen. Die Entscheidung für Mannheim fiel uns sehr leicht. Einerseits ist Mannheim einer der Austragungsorte der Heim-WM 2010 und andererseits wissen wir das professionelle Management in Mannheim und der SAP ARENA sehr zu schätzen", sagt der Generalsektretär Franz Reindl. Am Freitag, 7. November 2008, finden die Partien Slowakei-Kanada und Schweiz-Deutschland in Mannheim statt, am Samstag in Frankfurt Schweiz-Kanada und Slowakei-Deutschland, am Sonntag wieder in Mannheim Slowakei-Schweiz und Kanada-Deutschland.

    Gleichzeitig wurde Hannover als Spielort für die Olympia-Qualifikation im Februar 2009 gegen Österreich, Slowenien und einen Qualifikanten ausgewählt.

    Krueger bietet 26 Spieler auf
    Donnerstag, 23. Oktober 2008, 17:39 Uhr - Medienmitteilung

    Der Schweizer Nationaltrainer Ralph Krueger hat für das Länderspiel gegen Kanada vom 4. November und den anschliessenden Deutschland Cup zwei Torhüter, neun Verteidiger und fünfzehn Stürmer aufgeboten. Das erste Mal im Kreise der Nationalmannschaft erscheinen Torhüter Leonardo Genoni sowie die Stürmer Ryan Gardner und Matthias Bieber.

    Für den traditionellen Zusammenzug der A-Nationalmannschaft im November mit dem ersten Heimspiel der Saison in Rapperswil (4. November um 19:45 Uhr) und dem anschliessenden Deutschland Cup in Mannheim und Frankfurt hat Headcoach Ralph Krueger drei Neulinge aufgeboten. Zum ersten Mal werden Leonardo Genoni (HC Davos), Ryan Gardner (ZSC Lions) und Matthias Bieber (SCL Tigers) das Trikot der A-Nationalmannschaft tragen.

    Die Nationalmannschaft absolviert zwischen dem 4. und 9. November insgesamt vier Spiele. Am 4. November absolviert die Mannschaft von Headcoach Ralph Krueger das erste Länderspiel der WM-Saison gegen Kanada in Rapperswil. Zwischen dem 7. und 9. November stehen drei Spiele am Deutschland Cup an, den es nach dem letztjährigen Turniersieg zu verteidigen gilt.

    Die Mannschaft besammelt sich am Montag, 3. November in Kloten und absolviert um 17.00 Uhr eine Trainingseinheit in der Kolping Arena.

    Ralph Krueger verfügt über eine breite Abdeckung des Kaders. Auf der Pikett-Liste sind überwiegend Spieler, welche beim Fototermin der Nationalmannschaft am 15. Oktober anwesend waren. Mit Paolo Duca (HC Ambri-Piotta), Thomas Nüssli (EHC Biel) und Emanuel Peter (EHC Biel) erscheinen aber auch da drei Spieler, welche nicht im erweiterten Kader erschienen sind.

    Das Aufgebot für den November Break

    Torhüter: Genoni Leonardo (HC Davos), Rüeger Ronnie (Kloten Flyers)

    Verteidiger: Blatter Florian (HC Davos), Diaz Raphael (EV Zug), Du Bois Félicien (Kloten Flyers), Fischer Patrick (Rapperswil-Jona Lakers), Forster Beat (ZSC Lions), Furrer Philippe (SC Bern), Gobbi John (Genève-Servette HC), Höhener Martin (Genève-Servette HC), Ngoy Michael (HC Fribourg-Gottéron).

    Stürmer: Ambühl Andres (HC Davos), Bieber Matthias (SCL Tigers), Bürgler Dario (HC Davos), Christen Björn (EV Zug), Déruns Thomas (Genève-Servette HC), Fischer Patrick (EV Zug), Gardner Ryan (ZSC Lions), Guggisberg Peter (HC Davos), Jeannin Sandy (HC Fribourg Gottéron), Paterlini Thierry (HC Lugano), Romy Kevin (HC Lugano), Rüthemann Ivo (SC Bern), Wick Roman (Kloten Flyers), Wirz Valentin (HC Fribourg Gottéron), Ziegler Thomas (SC Bern).

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 24. Oktober 2008 um 00:00

    Länderspiel-Aufgebote Kanadas Donnerstag, 23. Oktober 2008, 23:23 Uhr - Martin Merk

    Der kanadische Eishockey-Verband hat die Aufgebote für die Länderspiele in der Schweiz und Deutschland bekannt gegeben.

    Das Team, das am Deutschland Cup spielt, wird bis auf Salzburgs Mario Scalzo ausschliesslich aus DEL-Akteuren zusammengesetzt, während das Spiel in der Schweiz gegen die Schweizer Nationalmannschaft vor allem aus NLA-Kanadiern besteht.

    Aufgebot für das Länderspiel in Rapperswil

    Torhüter: Sébastien Caron (Fribourg).
    Verteidiger: Jay Harrison (Zug), Shawn Heins (Fribourg), Curtis Murphy (SCL Tigers), Mario Scalzo (Salzburg/OES), Ryan Bonni (Alba Volan/UNG/OES), Sean Blanchard (Hamburg/DEL), Richie Regehr (Berlin/DEL), Micki Dupont (Zug).
    Stürmer: Domenic Pittis (ZSC Lions), Serge Aubin (Servette), Byron Ritchie (Servette), Martin Kariya (SCL Tigers), Jean-Guy Trudel (ZSC Lions), Hnat Domenichelli (Lugano), Stacey Roest (Rapperswil-Jona), David Ling (Biel), Eric Himelfarb (Biel), Rico Fata (Biel), Corey Pecker (Lausanne), Jeff Toms (SCL Tigers).
    Trainer: Sean Simpson (Head Coach, ZSC Lions), Serge Pelletier (Assistenztrainer, Fribourg).

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 23. Oktober 2008 um 18:59

    http://de.youtube.com/watch?v=FqDYMoc0fiA&eurl=http://de.pokerstrategy.com/forum/thread.php?threadid=510730

  • Allerlei aus aller Welt

    • TsaTsa
    • 23. Oktober 2008 um 15:10
    Zitat von quasidodo

    wem rattenbraten nicht behagt, der ißt halt sumpfbiber. :D

    Verwendet wird meist der gesamte Tierkörper: Die Zerlegung erfolgt in Rücken, Keule, Filet und Biberklein. Die Innereien eignen sich gut zur Herstellung von Pasteten. Das Fleisch wird an interessierte Metzgereien oder per Direktvertrieb verkauft. Dabei trägt das Fleisch aber den Namen Sumpfbiber, da sich „Biberratte“ nur schwer absetzen lässt.


    http://www-proj.loel.hs-anhalt.de/oeko/exoten/pr…ion/nutria.html
    ich sollt mich echt mal umhören. hab ja schon einige "exoten" genossen, aber biber geht mir noch ab. und die nächste fastenzeit kommt ja bestimmt. :whistling:

    sonntags läuft auf RTL2 eine sendung "Krasse Küche mit Andrew Zimmern" da hats noch einige exoten dabei, die dir warscheinlich aber weniger den mund wässern würden :D wäääk. 2x habe ich mir das angeschaut, zum teil interessant aber später bei der kocherei und dem weissichnichtwasindemtopfist hats bei mir abgelöscht :S

  • Allerlei aus aller Welt

    • TsaTsa
    • 23. Oktober 2008 um 14:20

    da wünsche ich dir guten appetit beim rattenbraten ;)

    bei uns schleichen sich die füchse nachts um die häuser, hat aber auch ringsherum wälder. also mich stören die tiere überhaupt nicht und ebensowenig die ratten. hätte noch gerne eine als haustier, aber nicht diese riesenvicher.

  • Allerlei aus aller Welt

    • TsaTsa
    • 23. Oktober 2008 um 12:00
    Zitat von sicsche

    Wäre aber auch ein interessantes was wäre wenn:
    Vorarlberg zur Schweiz, Tessin zu Italien (und Südtirol zu Österreich?)
    hinzugekommen wäre.

    nene, das tessin bleibt bei der schweiz, dann lieber die welschen an frankreich abschieben. diese wären sowieso lieber bei den franzosen ;)

  • Allerlei aus aller Welt

    • TsaTsa
    • 23. Oktober 2008 um 11:32

    Jeder zweite Vorarlberger wäre lieber Schweizer
    Vor 90 Jahren wäre die Schweiz beinahe ein Stück grösser geworden: Vorarlberg wollte der Eidgenossenschaft beitreten. Dass es nicht dazu kam, wird heute noch in weiten Kreisen bedauert.

    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/icons/icon_umfrage_new.gif]Umfrage: Würden Sie dem Beitritt eines «Kanton Vorarlberg» zustimmen? 
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/5/2/25284853/11/1.jpg] 
    Nach Westen orientiert: Vorarlberger Anschlussgelüste nach dem Ersten Weltkrieg
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/5/2/25284853/11/2.jpg] 
    Anschluss-Befürworter: Bundesrat Felix-Louis Calonder (l.) und Ferdinand Riedmann.
    Die Ausstellung
    über die Vorarlberger Anschluss-Bewegung wird am Samstag, 25. Oktober 2008 im Vorarlberger Landesmuseum eröffnet und dauert bis am 25. Januar 2009.
    Die Hälfte der Vorarlberger wäre laut einer ORF-Umfrage lieber Schweizer als Österreicher. Die Befragung erfolgte im Vorfeld der Ausstellung «Kanton Übrig», die am Donnerstag den Medien präsentiert wurde und mit der das Vorarlberger Landesmuseum an die Anschlussbewegung vor 90 Jahren erinnert.

    Späte österreichische Identitätsfindung

    Das Ergebnis der aktuellen Radio-Umfrage erklärt Ausstellungsmacher Stefan Graf mit dem «Polit-Frust» vor der kürzlichen Bundeswahl. Das Resultat sei aber trotzdem eine Überraschung und hänge wahrscheinlich auch mit der späten österreichischen Identitätsfindung zusammen, die aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg datiere. Nach dem Ersten Weltkrieg seien - ausser in Vorarlberg und Tirol - die politischen Bestrebungen auf einen Zusammenschluss mit Deutschland ausgerichtet gewesen, sagt der Historiker. Die Erfahrung, dass diese Politik mit dem 1938 erfolgten Anschluss an Nazi-Deutschland im Desaster geendet habe, wirke offenbar noch nach. Die angrenzende Schweiz sei in diesem Kontext weiterhin das leuchtende Vorbild für wirtschaftlichen Erfolg, Stabilität und Frieden.

    Anschluss-Bewegung

    Die 1918 vom Lustenauer Volksschullehrer Ferdinand Riedmann ins Leben gerufene Anschluss-Bewegung war die Vorarlberger Abwehrreaktion gegen Deutsch-Österreich. An der mit über 40 000 Stimmen erwirkten Volksabstimmung vom 11. Mai 1919 sprachen sich 82 Prozent der Vorarlberger für den Beitritt zur Eidgenossenschaft aus.
    In der Schweiz stellte sich der damalige Bündner Bundesrat Felix-Luis Calonder an die Spitze der Anschluss-Befürworter. Er sah in den Vorarlberger Alpenpässen eine Aufwertung der Schweiz als Transitland. Nachdem jedoch im Friedensvertrag von Saint Germain von den Siegermächten des Ersten Weltkrieges die territoriale Unveränderbarkeit von Rumpf-Österreich festgeschrieben worden war, musste Calonder im Dezember 1919 als «Prügelknabe der internationalen Politik» zurücktreten.

    Abtretung des Tessins

    Wien, Berlin und Rom hatten auf die «expansionistische Schweizer Aussenpolitik» geharnischt reagiert. Italien forderte gar als Kompensation für einen Beitritt Vorarlbergs zur Schweiz die Abtretung des Tessins. Nach dem Anschluss-Fiasko verspottete das in der Zwischenkriegszeit mehrheitlich grossdeutsch gesinnte Österreich Vorarlberg als «Kanton Übrig».

    «Zu Unrecht in Vergessenheit geraten»

    Der Chefredaktor der früheren Bündner Zeitung, Daniel Witzig, vertritt in seiner 1974 verfassten Dissertation «Die Vorarlberger Frage» die These, dass die Aufnahme Vorarlbergs vor allem an der öffentlichen Meinung in der Schweiz gescheitert sei. Der Historiker und Chefredaktor des «Nebelspalters», Marco Ratschiller, der aus dem Archiv der Satire-Zeitschrift Karikaturen für die Ausstellung beisteuerte und für den Katalog einen Beitrag schrieb, sagt: «Diese kurze Episode in der neuen Schweizer Geschichte ist hoch brisant und zu Unrecht heute in unserem Land in Vergessenheit geraten.» Und der am Liechtenstein-Institut in Bendern (FL) forschende Schweizer Geschichtswissenschaftler Peter Geiger ist überzeugt: «Mit dem Anschluss Vorarlbergs hätte sich die Schweiz als Alpentransitland noch besser positioniert. Im Nachhinein hätte Hitler aber diese Angliederung wahrscheinlich nicht einfach so geschluckt und einen Grund für den Angriff auf die Schweiz gehabt.»

    Skeptische Romands

    Allerdings sollte nicht vergessen werden, dass auch die Lateinische Schweiz, also die Romandie und das Tessin, grosse Vorbehalte gegen einen Beitritt Vorarlbergs zur Eidgenossenschaft hegte. Ein Anschluss der deutschsprachigen Vorarlberger hätte die Dominanz des Deutschen in der Schweiz noch verstärkt.

    (AP/dhr

    das ist ja interessant :) das habe ich nicht gewusst. kanton vorarlberg, tönt nicht schlecht ;)


    UMFRAGE Jeder zweite Vorarlberger wäre lieber Schweizer. Würden Sie dem Beitritt eines neuen «Kanton Vorarlberg» zur Schweiz zustimmen?
    Story

    Ja [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/layout/general/pollbar.gif] 88 %
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/layout/general/dot_trans.gif] Nein [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/layout/general/pollbar.gif] 12 %

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 23. Oktober 2008 um 07:15

    ZSC brilliert, Bern kassiert
    Die ZSC Lions starteten hervorragend zur Champions League. Bei seiner Premiere deklassierte der Schweizer Meister den schwedischen Playoff-Finalisten Linköping 7:2. Der SC Bern hat auch sein erstes Heimspiel in der Champions League verloren.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/1/9/0/19069284/10/1.jpg] Alexei Chrutow im Zweikampf mit Niklas Persson

    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/1/9/0/19069284/10/2.jpg]

    Das Zuschauerinteresse am Champions-League-Auftritt des SCB hielt sich in Grenzen.

    Für die ZSC Lions schuf Peter Sejna im Mitteldrittel mit seiner Doublette die frühe Differenz. Als Cyrill Bühler dem schwedischen Verteidiger Ivan Majesky den Puck abluchste und locker zum 5:2 traf, resignierten die Schweden. Wenig später erhöhte Thibaut Monnet mit seinem zweiten Tor auf 6:2. Den magischen Schlusspunkt setzte Pittis. Damit führen die Lions die Tabelle in der hochkarätigen Gruppe D nach ihrem ersten Einsatz bereits an.


    Bereits im Mitteldrittel war der ZSC unerhört dominant aufgetreten. Mit einem Traumpass auf Peter Sejna leitete Adrian Wichser die beste Saisonperiode der Lions ein. Sejna traf in der 27. Minute souverän zum 3:2. In der 39. Minute erhöhte der starke Slowake trotz grösster Bedrängnis auf 4:2. Die Reaktion der Linköping-Anhänger, die ihre eigene Equipe ausbuhten, war aus Sicht der Lions als Kompliment aufzufassen.

    Der ZSC behielt in Schweden trotz eines Fehlstarts mit dem 0:1 nach 152 Sekunden die Nerven. Verteidiger Severin Blindenbacher fing einen Querpass eines Schweden ab und schloss nach einem Solo über die ganze Eisfläche souverän mit dem Ausgleich ab. In ihrem ersten Powerplay erzwang der ZSC gar einen ersten Vorteil. Monnet lenkte einen Schlenzer Forsters erfolgreich ab. Praktisch im Gegenzug und kurz vor der ersten Pause gelang den Schweden aber das 2:2. Es war ein Ausgleich ohne Folgen, weil der ZSC fortan nur noch zulegte und die Schweden regelrechte zerlegte.

    Zweite Niederlage für SC Bern

    Die Berner unterlagen den Espoo Blues (Fi) vor nur 6756 Fans 1:3 und können ihre Hoffnungen auf einen Vorstoss in die Halbfinals nach nur zwei Partien vorzeitig begraben.

    Espoo ging im ersten Drittel durch Toni Kähkönen (4.) und Erkki Rajamäki 2:0 in Führung und verteidigte den Vorsprung in der Folge bis zur 54. Minute. Simon Gamache leitete mit einem abgelenkten Schuss von Travis Roche und dem 1:2 die Berner Schlussoffensive ein. Der Ausgleich gelang aber nicht mehr. Im Gegenteil: Jaako Uhlbäck traf noch ins verlassene Berner Tor. Die Chancen auf den Gruppensieg sind für den SCB damit auf ein Minimum gesunken und ohne fremde Hilfe nicht mehr möglich.

    Das nächste Spiel in der Königsklasse absolvieren die Berner in zwei Wochen zu Hause gegen Jönköping. In der Meisterschaft geht es für den NLA-Leader am Freitag in Kloten weiter.

    Linköping - ZSC Lions 2:7 (2:2, 0:2, 0:3).
    Cloetta-Center. - 7961 Zuschauer. - SR Kubus/Orszag (Slk), Gajan/Orolin (Slk).
    Tore: 3. Ylven (Fernholm) 1:0. 7. Blindenbacher 1:1. 18. Monnet (Forster, Krutow/Ausschluss Hakanson) 1:2. 19. Beaudoin (Persson) 2:2. 27. Sejna (Wichser, Forster) 2:3. 39. Sejna (Blindenbacher/Strafe angezeigt) 2:4. 43. Bühler 2:5. 48. Monnet (Pittis) 2:6. 58. Pittis (Trudel/Ausschluss Eriksson).
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Linköping, 3mal 2 Minuten gegen den ZSC.
    Linköping: Henriksson; Majesky, Fernholm; Fransson, Saravo; Aalto, Gunnarsson; Bozic; Persson, Eriksson, Beaudoin; Petterström, Zackrisson, Emvall; Hakanson, Hlinka, Hlavac; Carlsson, Froshaug, Ylven.
    ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Seger, Forster; Schnyder; Gardner, Wichser, Sejna; Trudel, Pittis, Down; Krutow, Kamber, Monnet; Bastl, Alston, Bühler.
    Bemerkungen: Linköping ohne Pihl (verletzt), ZSC ohne Stoffel (verletzt), Geering (krank), Gloor, Grauwiler (beide nicht eingesetzt). Nationalcoach Ralph Krueger auf der Tribüne.

    Bern - Espoo Blues 1:3 (0:2, 0:0, 1:1)
    PostFinance-Arena. - 6756 Zuschauer. - SR Husicka/Minar (Tsch), Lederer/Tosenovjan (Tsch).
    Tore: 4. Kähkönen (Clarke) 0:1. 20. (19:39) Rajamäki (Öhman, Clarke) 0:2. 54. Gamache (Roche) 1:2. 60. (59:55) Uhlbäck (Heiskanen, Huczkowski) 1:3 (ins leere Tor).
    Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Bern, 10mal 2 Minuten gegen Espoo Blues.
    Bern: Bührer; Roche, Ziegler; Jobin, Josi; Beat Gerber, Philippe Furrer; Abid, Dubé, Gamache; Trevor Meier, Bordeleau, Rüthemann; Patrik Bärtschi, Martin Plüss, Reichert; Pascal Berger, Chatelain, Daniel Meier.
    Espoo Blues: Brückler; Alanko, Kurki; Clarke, Kuoppala; Heiskanen, Huczkowski; Rönnberg; Ryan Keller, Öhman, Rajamäki; Lammassaari, Ryhänen, Uhlbäck; Puustinen, Sallinen, Kähkönen; Lostedt, Jani Lajunen, Tolsa.
    Bemerkungen: Bern ohne Kobach, Alain Berger und Froidevaux (alle überzählig); Espoo Blues ohne Eaves und Kokko (beide verletzt). Pfostenschüsse Rüthemann (16.) und Daniel Meier (54.). Timeout Bern (46.). Bern von 58:59 bis 59:55 ohne Torhüter

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