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Beiträge von TsaTsa

  • Luxusraser

    • TsaTsa
    • 13. November 2008 um 11:31

    Diebstahl von Luxusautos geklärt
    Der Diebstahl von sechs Autos im Wert von über 750 000 Franken aus einer Garage in Stäfa vom 13. Januar 2008 ist geklärt.

    Neben dem durch die Schwyzer Polizei damals in Pfäffikon verhafteten Täter hat die Zürcher Polizei sechs Personen verhaftet, denen Diebstähle im Wert von 1,8 Millionen Franken angelastet werden.

    Im Zuge der weiteren polizeilichen Ermittlungen sind die im zürcherischen Stäfa gestohlenen Autos inzwischen aufgespürt und dem Besitzer zurückgegeben worden, wie die Zürcher Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte. Neben dem durch den noch am Tattag verhafteten Mann benutzten Auto fanden Polizisten der Schwyzer Kantonspolizei gleichentags im Grossraum Pfäffikon drei weitere Fahrzeuge. Ein weiterer Mercedes wurde Tage später in Deutschland auf der Autobahn München - Salzburg kontrolliert und sichergestellt. Das Auto hätte nach Belgrad überführt werden sollen. Das letzte der in Stäfa entwendeten Autos wurde im vergangenen April bei einem Grenzübergang zur Slowakei/Ukraine aufgespürt. Alle Fahrzeuge sind in der Zwischenzeit dem Besitzer zurückgebracht worden. Gestützt auf die intensiven Ermittlungen nahm die Zürcher Kantonspolizei sechs Personen fest, nämlich drei Serben, zwei Schweizer und einen Franzosen. Nach zwei weiteren Haupttätern wird noch gefahndet. Neben dem Einbruchdiebstahl in Stäfa werden ihnen weitere Einbruchdiebstähle sowie ein weiterer Einbruch in eine Autogarage vom Dezember 2007 im Kanton Waadt nachgewiesen. Der den Dieben angelastete Gesamtdeliktsbetrag beläuft sich auf 1,8 Millionen Franken. Daneben haben sie Sachschäden von etwas über 20 000 Franken verursacht.

    da wird den polen aber schön den rang abgeluchst, heisst es doch, die polen bekommen wegen den autos lange finger

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 13. November 2008 um 09:11

    Kris Beech nächste Saison in der NL A?

    Mehrere Schweizer Klubverantwortliche haben beim Spiel SC Bern gegen HV71 aufmerksam Mittelstürmer Kris Beech (27) beobachtet. Der Kanadier (198 NHL-Spiele, 25 Tore, 42 Assists) hat beim schwedischen Meister einen auslaufenden Vertrag und sein Agent prüft bereits den Markt für nächste Saison. Die Nummer 16 ist bei HV 71 einer der besten Einzelspieler und bucht in seiner ersten Europasaison für die Schweden rund einen Punkt pro Spiel. Er ist ein flinkes Kufentier und der perfekte Spieler für unsere Lauf- und Tempoliga. Die erste konkrete Offerte haben die SCL Tigers eingereicht, Beech ist Kandidat Nummer eins, falls Martin Kariya nicht gehalten werden kann. Allerdings müssen die Langnauer ihre erste Offerte um 150 000 Franken nachbessern, wenn sie im Geschäft bleiben wollen.


    Juristisches Nachspiel im "Fall Joggi"?
    Beim Transfer von Langnaus Mathias Joggi zum HC Davos per Ende Saison zeichnet sich ein juristisches Spektakel ab. "Wir sind sehr glücklich über die Berichterstattung im Fall Joggi", sagte Langnaus Manager Heinz Schlatter gegenüber slapshot.ch. "Es freut uns, dass unsere mündliche Einigung über eine Vertragsverlängerung mit Joggi von verschiedenen Medien publik gemacht worden ist." Das, was hinter dieser Aussage steckt, wird noch für ordentlichen Wirbel sorgen: Ein mündlicher Vertrag ist gemäss Gesetz genau so ein Vertrag wie ein schriftlicher Kontrakt. Das Problem liegt jeweils darin, dass es fast nicht möglich ist, einen mündlichen Vertrag zu beweisen. Gelingt es nun dem Management der SCL Tigers, zu beweisen, dass mit Joggi ein mündlicher Vertrag für nächste Saison abgeschlossen worden ist, dann handelt es sich beim Wechsel zum HC Davos um einen Transfer aus einem laufenden Vertrag heraus. In einem solchen Fall wird eine Transfersumme von 500 000 Franken fällig.
    Der HC Davos ist von den Langnauern bereits einmal zur Kasse gebeten worden: Als die Davoser Peter Guggisberg in Langnau aus einem weiterlaufenden Ausbidlungsvertrag heraus transferiert haben. Nach dem Gang vors Langnauer Amtsgericht einigten sich die Parteien auf eine sechsstellige Transfersumme. Wie hoch sind die Chancen der Langnauer im "Fall Joggi"? Obwohl Gewährsleute slapshot.ch melden, Joggi habe vor fünf Zeugen mündlich einer Vertragsverlängerung zugestimmt, würde es vor einem zivilen Gericht schwierig, den Beweis zu erbringen. Zeugen, die für die SCL Tigers arbeiten, wären in dem Falle wegen Befangenheit nahezu wertlos. Und ob Medienberichte als Beweise akzeptiert werden, ist eher fraglich. Aber die Langnauer können zumindest das Liga-Transfergericht in der Sache anrufen - das kostet (fast) nichts, sorgt für gehörigen Wirbel und es bleibt eine kleine, ungefähr mit dem Zahlenlotto vergleichbare Gewinnchance.

  • Fussballkrawalle: sollen Petarden in den Stadien verboten werden?

    • TsaTsa
    • 13. November 2008 um 07:51

    Wüteten YB-Fans in Bar?


    von Nina JeckerYB-Fans sollen in einer Bar in Neuenburg randaliert haben. Sie sollen die Wirtin und zwei Kellnerinnen belästigt sowie das Inventar beschädigt haben.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/6/0/26001034/1/1.jpg] 
    Neuenburg: Hier in der Suky-Bar sollen die YB-Fans randaliert haben.

    «17 Berner Fans Mitte dreis­sig kamen in meine Bar. Einer von ihnen liess die Hosen runter und zeigte mir seinen Hintern», so Linda Roussey, Wirtin der Suky-Bar beim Neuenburger Stadion, zu «L’Express». Dann hätten auch die anderen die Hosen geöffnet, ihre Genitalien gezeigt und die Wirtin und die Kellnerinnen aufgefordert, sich daran zu schaffen zu machen. Laut der Wirtin waren zu diesem Zeitpunkt auch ihre Söhne (9 und 11 Jahre alt) anwesend. Rousseys Verlobter konnte die Randalierer schliesslich ins Freie befördern, wo sie anschliessend alle Tische umschmissen.

    Roussey macht der Polizei Vorwürfe: Beamte hätten das Stadion bewacht, aber nicht eingegriffen. Auch habe auf diverse Anrufe auf die Notfallnummer 117 lange keiner reagiert. Bei der Polizei heisst es hingegen, es sei nur ein einziger Anruf um 18 Uhr eingegangen, worauf man Leute hingeschickt habe.

    Der Berner Fanarbeiter Rafael Ganzfried war am Sonntag im Stadion: «Die Stimmung mit rund tausend YB-Fans war friedlich. Weil ich nichts von Vorfällen rund ums Stadion mitbekommen habe, kann ich sie nicht beurteilen. Generell schadet
    jede Gewalttat von Leuten mit Fan-Emblemen dem gesamten Fussball.»

    es ist natürlich klar, dass sich die szene des randallierenden mobs (für mich sind das keine fans) immer mehr nach aussen hin verlagert. ich denke, da spielt auch der alkohol eine grosse rolle. es ist ja grausam was manche personen in sich hinein bechern :huh: da sollte man vielleicht auch handeln. alkoholfreies bier zum beispiel? ich weiss schon, dass es sich viele nicht nehmen lassen wollen, sich ein-oder zwei bierchen zum spiel zu genehmigen. da habe ich auch als nichtbiertrinkerin vollstes verständnis ;) , aber wenn ich die unmengen sehe, die da konsumiert werden, hmmmmm.....

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 12. November 2008 um 23:10

    SC Bern wahrt Chance

    Mittwoch, 12. November 2008, 22:45 Uhr - Pascal Zingg


    Der SC Bern hat sich, dank einem 7:5 gegen HV71 Linköping, eine kleine Chance auf ein Weiterkommen gewahrt. Salawat Julajew Ufa hat sich als erstes Team für den Halbfinal qualifiziert.

    Die Berner lagen nach dem ersten Drittel 1:3 hinten, konnte aber unter anderem dank vier (!) Shorthandern das Spiel noch drehen. Wollen die Berner nun doch noch weiter kommen, brauchen sie einen hohen Sieg gegen Espoo, sowie Schützenhilfe von Jönköping, in ihrem Spiel gegen Espoo.

    Besser stehen bekanntlich die Chancen der ZSC Lions . Während die Zürcher heute spielfrei waren, gewann Slavia Prag in Linköping knapp mit 5:4. Linköping ist damit ausgeschieden. Wollen die Zürcher das Halbfinale noch erreichen, müssen die beiden restlichen Spiele gewinnen.

    Bereits alles klar gemacht hat Salawat Julajew Ufa. Der letztjährige Finalteilnehmer des Spengler Cups gewann in Budweis ungefährdet mit 3:0 und kann somit nicht mehr eingeholt werden.

    Zu einer kleinen Überraschung kam es in Gruppe A. Der finnische Meister Kärpät Oulu konnte auch im dritten Spiel nicht gewinnen und ist nach der Penaltyniederlage gegen Berlin definitiv ausgeschieden.

    Bericht und Bilder zum Spiel der Berner

    das wird schwer werden für die berner, glaube nicht dass sie es schaffen werden, weiter zukommen.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 12. November 2008 um 19:13

    Mathias Joggi zum HC Davos

    Kürzlich hat Langnaus Manager Heinz Schlatter noch verkündet, er sei mit Mathias Joggi (22) einig, der Nationalstürmer habe sogar dreimal mündlich «Ja» zu einer Vertragsverlängerung gesagt. Doch Joggi wechselt per Ende Saison für drei Jahre zum HC Davos.

    Für HCD-Trainer Arno del Curto ist der Fall klar. Er sagte gegenüber 20 Minuten Online: «Joggi wird nächste Saison bei uns spielen. Wir haben uns mündlich geeignet. Der Vertrag muss nur noch unterschrieben werden.»

    Es geht um einen Dreijahresvertrag mit dem Nationalstürmer. Diese Aussage wird von Joggi bestätigt - nach Nationalverteidiger Martin Stettler (24) verlässt also auch er die SCL Tigers per Ende Saison. Was die mündliche Zusage betrifft, hat Joggi ein weltberühmtes Vorbild: Der legendäre deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer hat einmal gesagt: «Was kümmert mich das Geschwätz von gestern.»

    Für Joggi hat der Wechsel nach Davos primär sportliche Gründe. Bei Arno del Curto dürfte er noch den letzten Feinschliff bekommen: Joggi ist nach wie vor ein Rohdiamant: NHL-Postur, guter Torinstinkt, mutig und bisweilen böse - aber nach wie vor mit läuferischen Limiten. Arno Del Curto ist legendär dafür, dass er jedem Beine machen kann. Der HCD-Trainer bestätigt, dass das Geld keine Rolle gespielt hat: «Er hätte bei Langnau gleich viel verdienen können wie bei uns.»
    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20081112171139.jpg] 

    _________________
    Die im Wachen träumen, haben Kenntnis von tausend Dingen, die jenen entgehen, die nur im Schlaf träumen

  • KHL - Saison 2009/10

    • TsaTsa
    • 12. November 2008 um 18:49

    das kann ich mir nur schwerlich vorstellen. doping? also ein zufall kann das nicht sein :rolleyes:

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 12. November 2008 um 12:01

    SC Bern strebt den ersten Sieg an
    In der Champions Hockey League bestreitet der SC Bern heute sein letztes Heimspiel. Die Berner sinnen in der Gruppe B gegen den schwedischen Meister HV71 Jönköping auf Revanche.

    Vor einem Monat unterlagen sie in Jönköping sang- und klanglos 2:7. Das Team von John van Boxmeer tritt erstmals mit dem neuverpflichteten Kanadier Martin Gelinas an. Auch der zuletzt verletzt gewesene Christian Dubé sollte wieder mittun können. Ein Sieg über Jönköping hievt Bern aber nicht mehr ins internationale Business zurück. Den Gruppensieg und die Halbfinalqualifikation werden Jönköping und die Espoo Blues (Fi) unter sich ausmachen.

    Ein wichtiges Spiel steht in der Gruppe D auf dem Programm. Die ZSC Lions hoffen, dass Linköping vor eigenem Publikum Leader Slavia Prag Punkte abnimmt. Die ZSC Lions spielen am 19. November daheim gegen Linköping. Um den Gruppensieg geht es am 3. Dezember, wenn die ZSC Lions in Prag antreten. In der Vorrunde gewann der tschechische Meister einen Punkt mehr als der Zürcher SC.

    Eine Entscheidung könnte bereits in der Gruppe C fallen: Wenn Meister Salawat Julajew Ufa (Spenglercup-Teilnehmer 2007) auswärts gegen Ceske Budejovice gewinnt, ist den Russen der Halbfinalplatz nicht mehr zu nehmen.


    Programm vom Mittwoch:

    Gruppe A:
    Kärpät Oulu (Fi) - Eisbären Berlin (19.30 Uhr).
    Rangliste (2 Spiele): 1. Metallurg Magnitogorsk 6. 2. Eisbären Berlin 3. 3. Kärpät Oulo 0.

    Gruppe B:
    Bern - HV71 Jönköping (19.30).
    Rangliste (2 Spiele): Espoo Blues 6. 2. HV71 Jönköping 3. 3. Bern 0.

    Gruppe C:
    Ceske Budejovice - Salawat Julajew Ufa (19.30).
    Rangliste (2 Spiele): 1. Salawat Julajew Ufa 6. 2. Ceske Budejovice 3. 3. Slovan Bratislava 0.

    Gruppe D:
    Linköping - Slavia Prag (19.30).
    Rangliste (2 Spiele): 1. Slavia Prag 5. 2. ZSC Lions 4. 3. Linköping 0

  • Fussballkrawalle: sollen Petarden in den Stadien verboten werden?

    • TsaTsa
    • 12. November 2008 um 11:30

    FCSG-Fans packten Chaot und übergaben ihn der Polizei

    St.Galler Fussballfans machen Ernst gegen Randalierer: Chaoten werden vom Fanblock in die Schranken gewiesen. Falls nötig, liefert man sie auch dem Sicherheitspersonal aus.
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    Im Espenblock scheint die Kontrolle zu greifen. (Felix Burch)

    Die Partien des FCSG gegen den Kantonsrivalen Wil waren in der Vergangenheit stets kritisch. Am Montag aber blieb es ruhig. «Beide Fangruppen verhielten sich friedlich und diszipliniert», schrieb die Stadtpolizei St.Gallen. Dies zeigte sich auch während des Matchs in der Fankurve. Nachdem ein Chaot einen Knallkörper aus dem Espenblock aufs Feld geworfen hatte, packten ihn einige Fans, spedierten ihn aus dem Stadion und übergaben ihn der Polizei.

    FCSG-Präsident Michael Hüppi beobachtete die Aktion: «Das ist ein gutes Zeichen dafür, dass die Selbstorganisation zu greifen beginnt.» Auch Fanbetreuer Urs Baumgartner begrüsst dies. «Mit der neuen Clubleitung hat sich das Klima zwischen den Fans und dem Club deutlich verbessert. Das wollen die Fans nicht aufs Spiel setzen», so Baumgartner.

    Letzte Saison sah das noch anders aus. Fans und Club waren zerstritten, im Espenmoos wurden regelmässig Pyros gezündet. In der neuen Saison war das noch nie der Fall. Trotzdem: «Auch wenn es momentan gut läuft, kann sich das wieder ändern. Der Aarau-Match hat dies gezeigt», so Baumgartner

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 12. November 2008 um 08:48

    Akt. 12.11.08; 07:54 Pub. 12.11.08; 07:51Schuld ist immer der Torhüter
    Zug und Ambri haben ein Torhüterproblem. Klaus Zaugg, Kolumnist von 20 Minuten Online, fragt sich: Wer wechselt zuerst den Goalie?
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/1/3/9/13917710/6/1.jpg] 
    Umstrittene Torhüter: Lars Weibel (EVZ)... (Bild: Keystone)
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/1/3/9/13917710/6/2.jpg]

    .. und Lorenzo Croce (Ambri). (Bild: Keystone)

    Der Torhüter ist der einzige Einzelspieler, der aus einer durchschnittlichen eine gute Mannschaft machen kann. Die Voraussetzung dazu ist eine Abwehrquote von mehr als 90 Prozent. Wenn der Torhüter weniger als 90 Prozent der Schüsse abwehrt, ist selbst die bestbesetzte Mannschaft in Not. In der NHL loben die Coaches ihre Goalies in der Regel erst ab einer Abwehrquote von 93 Prozent.

    Zugs Weibel schwächelt

    In Zug hätte Trainer Doug Shedden lösbare Probleme, wenn Torhüter Lars Weibel mehr als 90 Prozent der Schüsse abwehren würde. Aber Weibels Quote liegt zwischen 88 und 89 Prozent. Trainer-Vorgänger Sean Simpson (jetzt bei den ZSC Lions) ärgerte sich nur über das Wesen und Wirken des sensiblen Schlussmannes, wenn er hundertprozentig sicher sein konnte, dass seine Kritik nicht an die Öffentlichkeit oder bis zu Weibel gelangte. Was auch immer passierte - Simpson stellte sich kompromisslos vor seinen Goalie, bügelte Kritiker ab, frass Kreide und lobte Weibel bei jeder Gelegenheit.

    Sein Nachfolger Doug Shedden ist in dieser Sache kein Diplomat. Er hat schon in laufende TV-Kameras gesagt, dass Weibel besser werden müsse.

    Recht hat der Kanadier ja. Aber so direkt hätte er es nie sagen dürfen. Der Schlüssel zum Erfolg in Zug ist der richtige Umgang mit dem ebenso talentierten wie sensiblen Weibel - und diesen Schlüssel wird Shedden wohl nicht mehr finden.

    Torhüterproblem auch in der Leventina

    In Ambri liegen die Dinge anders. Aber die Folgen sind letztlich die gleichen. Torhüter Thomas Bäumle fällt mit einem Bänderriss im Knie bis Saisonende aus. Er hat für Ambri in der laufenden Spielzeit Matchs im Alleingang entschieden. Mit Bäumle hätte Ambri sogar eine Chance auf die Playoff-Qualifikation gehabt.

    Das Vereinsmanagement hat nun entschieden, Bäumles Ersatz Lorenzo Croce das Vertrauen zu schenken. Corce hat 2007 und 2008 den Erstligisten Zuchwil zur Amateur-Meisterschaft gehext. In der Nationalliga hat er noch nie eine Rolle gespielt. Das Spiel in dort ist für ihn zu schnell. Vielleicht könnte er sich in 15 oder 25 Spielen ans NLA-Tempo gewöhnen. Aber so viel Zeit hat Ambri nicht. Mit einem Goalie wie Bäumle hätte Ambri auch das zweite Tessiner Derby und zuletzt die Partie in Biel gewonnen. Mit Croce setzte es zwei Niederlagen ab.

    Wenig Zeit für Croce

    Der Entscheid, auf Croce zu setzen, macht durchaus Sinn. Es hätte ja sein können, dass er die Chance nutzt und zum Helden wird. Aber wer als Nobody eine Chance erhält, hat wenig Zeit. Wenn das Glück an die Türe klopft, muss einer bereit sein. Ken Dryden, Patrick Roy, Reto Pavoni, Jonas Hiller, Martin Gerber, Jonas Hiller oder Leonardo Genoni haben sich durchgesetzt, als sie die Chance zur Nummer 1 bekommen haben.

    Ambri wird nach den beiden nächsten Spielen (in Genf und gegen Langnau) seinen Torhüterentscheid noch einmal überdenken. Die Lösung zeichnet sich ab: Simon Züger, dessen Vertrag Ende Monat bei den Lakers ausläuft, könnte nach Ambri geholt werden. Es wäre eine Heimkehr für Züger, der bereits von 2002 bis 2006 in Ambri spielte, im Sommer 2006 nach Lugano wechselte, dort nach dem Engagement von David Aebischer seinen Job verlor und nun temporär bei den Lakers Unterschlupf gefunden hat. Die andere Lösung ist ein ausländischer Goalie.

    Unlösbares Problem in Zug

    Ambris Torhüterproblem ist also lösbar. Jenes von Zug hingegen nicht. So lange Doug Shedden an der Bande steht, wird die Abwehrquote von Lars Weibel unter 90 Prozent verharren. Die Versuchung, einen ausländischen Torhüter zu holen, wird für Sportchef Patrick Lengwiler jeden Tag grösser. Mit einem ausländischen Goalie hätte Zug zuletzt in Kloten gewonnen.

    Muss Trainer-Feuerkopf Doug Shedden in Zug doch gehen, dann ist er in letzter Konsequenz am Torhüter gescheitert. Ironie des Schicksals: Shedden und Weibel werden beide durch die Spielervermittleragentur «4Sports & Entertainment AG» mit Sitz in Baar/ZG vertreten.

    Damit am Schluss wenigstens die Gewissheit bleibt, man habe alles versucht, sollte in den schönen Büros in Baar bald einmal ein «Friedensgipfel» zwischen Doug Shedden und Lars Weibel einberufen werden.

    Klaus Zaugg, 20 Minuten Online

  • Luxusraser

    • TsaTsa
    • 12. November 2008 um 08:16

    Im Ausland werden Raser härter bestraft


    Von Claudio Habicht. Aktualisiert am 11.11.2008

    • In der Schweiz kommen Raser oft mit Geldstrafen weg – Richter urteilen mild. In Frankreich und Spanien werden härtere Haftstrafen für Schnellfahrer ausgesprochen.

    [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/1/5/6/15646991/30/topelement.jpg] 
    Gerast: In diesem Auto starben 2005 bei einem Selbstunfall im Kanton Zürich zwei Menschen.
    Artikel zum Thema

    • «Raser sind intellektuell eher einfach strukturiert»
    • Fahrlässig oder eventualvorsätzlich?
    • Raser von Schönenwerd rechtfertigt sich im TV
      Nach dem Unfalltod einer unbeteiligten Frau in Schönenwerd fordern viele Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnetz härtere Strafen für Raser. In der Schweiz kommen diese oft mit Geldstrafen davon. Für die Strassenopfer-Stifung Roadcross sind Frankreich und Spanien die Vorbilder: Dort müssen Raser mit hohen Haftstrafen rechnen. «In den beiden Ländern geht die Zahl schwerer Unfälle drastisch zurück, seit sie Massnahmen gegen Strassenrowdies eingeführt haben. In der Schweiz werden die Täter jedoch mit Samthandschuhen angefasst», sagt Roadcross-Sprecherin Sabine Jurisch auf Anfrage. Sie glaubt, dass die harten Strafen potenzielle Raser einschüchtern: «Mehr Repression wirkt abschreckend.»

      In Frankreich trat 2004 ein neuer Strafenkatalog in Kraft: So muss ein Raser, der mit 50 Stundenkilometern zu schnell unterwegs ist und dabei eine Person fahrlässig verletzt, fünf Jahre hinter Gitter. Sollte beim gleichen Tempo-Exzess eine Person ums Leben kommen, so drohen laut Gesetz sieben Jahre Gefängnis. Der Schuldige muss zudem mehrere Zehntausend Euro Busse zahlen. In Spanien landen Raser im Gefängnis, wenn sie das Leben anderer Verkehrsteilnehmer fahrlässig gefährden. Erwischt die Polizei einen Raser mit mehr als 200 Stundenkilometern auf der Autobahn oder mir mehr als 110 Stundenkilometern innerorts, muss er mit einer Haftstrafe von drei bis sechs Monaten rechnen. (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

  • Luxusraser

    • TsaTsa
    • 12. November 2008 um 07:11

    seit einiger zeit gibt es in der schweiz immer mehr raserunfälle. auslöser sind illegale rennen oder ihre autos und die geschwindigkeit austesten wollen. meistens sind es jugendliche ausländer, die erst vor kurzem ihren führerschein erworben haben. jetzt soll das strafmass erhöht werden (was auch langsam zeit wurde). das volk erhebt sich und mit ihnen auch verschiedene politiker. zuviel ist in letzter zeit passiert und die die täter glimpflich davon gekommen.

    dieser raserunfall war der auslöser, weil eine unschuldige junge frau dabei ihr leben lassen musste.


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    sda | 08.11.2008 | 12:03:25 |

    SCHÖNENWERD - Bei einem Raserunfall in Schönenwerd SO ist in der Nacht auf Samstag eine unbeteiligte 21-jährige Schweizerin getötet worden. Zwei weitere Personen wurden verletzt. Drei Raser hatten sich im dichten Nebel ein Rennen geliefert.

    Nach Angaben der Solothurner Polizei waren gegen 1.40 Uhr drei Autos mit massiv übersetzter Gechwindigkeit von Aarau nach Schönenwerd unterwegs. Bei Geschwindigkeiten von weit über 100 Stundenkilometern überholten sie sich dabei gegenseitig.

    Eingangs Schönenwerd erfasste das vordere Auto einen von Olten herkommenden Personenwagen, der nach links abbiegen wollte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der korrekt fahrende Wagen um die eigene Achse gedreht und blieb danach total beschädigt bei einer Liegenschaft in einem Maschendrahtzaun hängen.

    Der 59-jährige Lenker und seine 62-jährige Ehefrau wurden mittelschwer verletzt. Eine 21-jährige Mitfahrerin auf dem Rücksitz wurde so schwer verletzt, dass sie noch auf der Unfallstelle verstarb.

    Das Auto des jungen Rasers kam erst rund 50 Meter nach der Kollision völlig demoliert auf einer Strasseninsel zum Stillstand. Der 18-jährige Lenker und sein 53-jähriger Beifahrer aus Griechenland blieben unverletzt.

    Die beiden andern Raser machten sich vorerst aus dem Staub. Der Lenker eines der beiden Autos, ein 18-jähriger Kroate, konnte angehalten werden. Nach dem dritten Raser werde noch gefahndet, heisst es in der Mitteilung der Polizei.


    den dritten konnte man kurze zeit später fassen. das schlimme ist noch, sie streiten alles ab und schieben jetzt alles auf die getötete junge frau ?( eine tote kann sich ja nicht wehren. was mein blut zum kochen bringt ist die gleichgültigkeit dieser 3 täter, keine reue, keine einsicht. solchen leuten sollte man das auto verschreddern und den fahrausweis lebenslang entziehen.

    wie ist das bei euch? und wie hoch werden solche täter bestraft?

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 11. November 2008 um 23:13

    Nachhol-und vorgezogene Spiele

    Telegramme:

    ZSC - Fribourg 2:1 n.V. (1:0/0:1/0:0/1:0)
    Hallenstadion. - 7023 Zuschauer. - SR Mandioni/Stricker, Bürgi/Kohler
    Tore: 17. Sejna 1:0 (Gardner, Suchy) 1:0. 29. Reist 1:1
    Strafen: mal 2 Minuten gegen den ZSC, mal 2 Minuten gegen Fribourg.
    ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Suchy; Geering, Forster; Cadonau, Seger; Trudel, Pittis, Bühler; Gardner, Wichser, Sejna; Bastl, Monnet, Alston; Grauwiler, Gloor, Krutow.
    Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Snell, Ngoy; Abplanalp, Reist; Collenberg; Law, Jeannin, Knöpfli; Neuenschwander, Meunier, Wirz; Sprunger, Bykow, Plüss; Vauclair, Montandon, Botter.
    Bemerkungen: ZSC ohne Stoffel, Schnyder, Kamber (alle verletzt), Sulander (überzählig), Fribourg ohne Chouinard, Mowers, Seydoux (alle verletzt), Ulmer (überzählig).


    Kloten - Zug 4:2 (1:2/2:0/1:0)
    Kolping-Arena. - 3951 Zuschauer. - SR Eichmann, Wehrli/Wirth
    Tore: 4. Di Pietro (Brunner) 0:1. 6. Curtis Brown (Winkler, Sven Lindemann/Ausschluss Isbister) 1:1. 11. Fabian Schnyder (Steinmann, Patrick Fischer) 1:2. 33. Stancescu (Curtis Brown, Winkler) 2:2. 36. Hamr (Wick, Rintanen/Ausschluss Isbister) 3:2.
    PostFinance- Topskorer: Rintanen; Patrick Fischer.
    Kloten: Rüeger; Schulthess, Hamr; Winkler, von Gunten; Sidler, Du Bois; Julien Bonnet, Welti; Wick, Santala, Rintanen; Stancescu, Brown, Sven Lindemann; Walser, Liniger, Jenni; Kellenberger, Schlagenhauf, Jacquemet.
    Zug: Weibel; Diaz, Back; Dupont, Harrison; Dominic Meier, Kress; Bianchi, Maurer; Isbister, Holden, Oppliger; Di Pietro, Patrick Fischer, Brunner; Christen, Duri Camichel, Corsin Camichel; Casutt, Steinmann, Fabian Schnyder.
    Bemerkungen: Kloten ohne Rothen (gesperrt) und Hofer, Zug ohne Patrick Sutter und McTavish (alle verletzt). - Pfostenschuss Isbister (9.).


    Biel - Ambri 4:3 (3:1/1:1/0:1)
    Eisstadion. - Zuschauer. - SR Reiber/Stalder, Mauron/Schmid
    Tore: 6. Peter (Bärtschi) 1:0. 11. Tschannen (Küng, Wetzel) 2:0. 16. Truttmann (Kparghai, Tschantré) 3:0. 18. Sciaroni (Bianchi, Micheli) 3:1. 32. Naumenko (Duca/Ausschlüsse Reber und Hill) 3:2. 37. Ling (Nüssli, Reber) 4:2
    Strafen: mal 2 Minuten gegen Biel, mal 2 Minuten gegen Ambri.
    Biel: Wegmüller; Gossweiler, Hill; Reber, Meyer; Kparghai, Steinegger; Ling, Fata, Nüssli; Ehrensperger, Peter, Bärtschi; Truttmann, Himelfarb, Tschantré; Tschannen, Wetzel, Küng.
    Ambri-Piotta: Croce; Naumenko, Horak; Bundi, Kutlak; Stephan, Marghitola; Clarke, Murovic, Sonnenberg; Duca, Stirnimann, Demuth; Sciaroni, Bianchi, Micheli; Christen, Schönenberger, Walker.
    Bemerkungen: Biel ohne Beccarelli, Schneeberger (beide verletzt), Neff (krank), Ambri ohne Bäumle, Westrum (beide verletzt). 16. Timeout Ambri.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 11. November 2008 um 07:48

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/V/y/Vm…_t_500xA_35.gif]

    Von Dino Kessler und Nicole Vandenbrouck | 00:08 | 11.11.2008
    Jeder Klub sucht spielstarke Verteidiger. Aber der Markt ist ausgetrocknet. Wer dennoch zugreift, muss blechen.
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    Vier von jenen Durchschnitts-Verteidigern, deren Verträge Ende Saison auslaufen – und um deren Gunst die Klubs buhlen: Marc Leuenberger (SCB) ... (Keystone)

    Wer für die nächste Saison auf der Suche nach kreativen, spielstarken Schweizer Verteidigern ist, muss bald einmal kapitulieren. Der Markt ist ausgetrocknet. Oder wie es ein Sportmanager inoffiziell ausdrückte: «Es ist ein Skandal.» Chris McSorley, Genfs allmächtiger Manager und punkto Transfers ausgefuchst, drückt es so aus: «Wer in der Lage ist, einigermassen rückwärts zu fahren, kann sich eine goldene Nase verdienen.»

    Ein Novum? Nein. Verteidiger, welche neben defensiven Qualitäten auch noch über einen Vorwärtsgang inklusive kreativem Touch verfügen, waren, sind und bleiben eine Rarität. Nicht nur in der Schweiz.

    Severin Blindenbacher (25), Abwehrturm und Spielgestalter der ZSC Lions, ist nicht nur in der Schweizer NLA, sondern auch in Schweden ein gefragter Mann. CEO Peter Zahner hofft trotzdem, den Zuschlag des Zürchers zu erhalten. «Sonst», sagt Zahner, «müssen wir im Klub unsere Ausländer-Strategie überdenken.»

    Natürlich gibt es einige Verteidiger, deren Vertrag Ende Saison ausläuft. Sie entsprechen allerdings nicht in jedem Fall dem Anforderungsprofil. So werden selbst durchschnittlich talentierte Abwehrleute zu begehrten Objekten und verlangen dann mehr als 300 000 Franken Jahreslohn. Oder: Bettler werden wie Fürsten bezahlt.

    Spieler wie Zugs René Back (nächste Saison bei Davos) oder Rapperswil-Jonas Patrick Fischer (kehrt zum EV Zug zurück), verfügen über internationale Erfahrung und gelten deshalb schon als Ausnahmen.

    An der Ausbildung liegt es nicht

    Woran liegts? Wird bei den Junioren schlecht ausgebildet? «Nein», sagt HCD-Coach Arno Del Curto. «Aber vielleicht werden bei den Junioren gute Verteidiger zu wenig geschätzt. Die Jungen wollen nach vorne rennen und Tore schiessen, nicht verteidigen.» Dabei sei es eine der schönsten Aufgaben, ein Spiel gestalten zu können, mit ­präzisen Pässen einen Angriff einzuleiten», sagt der Engadiner.

    Del Curto hat auch schon ehemalige Nati-Stürmer zu Verteidigern umfunktioniert: Gian-Marco Crameri und Patric Della Rossa. Dies müsste allerdings viel früher passieren, nicht erst dann, wenn die Karriere am Ausklingen ist. Der SCB macht es gerade jetzt mit Thomas Ziegler so. Aber einen Nati-Stürmer zum Verteidiger umpolen – das kann sich nicht jeder Klub leisten. Luca Sbisa (18, NHL-Rookie bei den Philadelphia Flyers, wurde beim EV Zug schon vor ­Jahren zum Abwehrspieler umfunktioniert. Dank Ausbildner Leo Schumacher, der damals spielstarke Verteidiger suchte.

    Dass sich das Problem nicht aus der Welt schaffen lässt, indem das Ausländer-Kontingent erhöht wird, haben die Manager inzwischen eingesehen. Der Antrag von SCB-Chef Marc Lüthi (im BLICK) wird inzwischen nicht mehr von genügend Klubs unterstützt.

  • Fussballkrawalle: sollen Petarden in den Stadien verboten werden?

    • TsaTsa
    • 10. November 2008 um 20:55

    bei uns sind die schlimmsten eigentlich die zürcher und basler. ach was, überall hat es überhand genommen. sogar in den kleineren vereinen der unteren ligen. finde es einfach traurig, das der fussball und auch das hockey so verkommen wegen solch randalen.

    http://www.20min.ch/sport/fussball/story/30586003

  • Robert Müller verlor Kampf gegen Krebs!

    • TsaTsa
    • 10. November 2008 um 07:01

    ich bin schockiert und mir fehlen die worte. ich wünsche ihm und seiner familie viel kraft in dieser schweren zeit. und dass sie die hoffnung nicht aufgeben mögen.

    es ist tragisch, dass trotz der weit fortgeschrittenen forschung in der medizin noch kein mittel gefunden werden konnte, die diese grausame krankheit heilen könnte.

  • Länderspiele

    • TsaTsa
    • 9. November 2008 um 12:57

    U20 Nationalmannschaft gewinnt Turnier

    Sonntag, 9. November 2008, 11:28 Uhr - Urs Berger


    Die Schweizer U20 Nationalmannschaft gewinnt die Hauptprobe für die Weltmeisterschaft in der Schweiz vom kommenden Dezember. Dort wird der sofortige Wiederaufstieg unter die Top 10 Nationen der Welt angestrebt.

    Im norwegischen Skien gewannen die Schweizer alle Spiele. Nach den beiden Siegen gegen Lettland und gegen die Slowakei konnte man auch gegen den Gastgeber aus Norwegen als Sieger vom Eis. Die Schweizer konnten in der 19. Minute durch Manuel Ziegerli das 1:0 erzielen. Die zwei weiteren Tore schossen Simon Moser und Jeffrey Flüglister. Damit gewinnt die Schweiz das wichtige Vorbereitungsturnier in Norwegen mit 9 Punkten.

    Die Schweizer Nationalmannschaft wird vom 14. Dezember bis 20. Dezember im heimischen Herisau versuchen, den sofortigen Wiederaufsteig unter die Top zehn Mannschaften der Welt anszustreben. Der heissestet Gegner um den Wiederaufsteig zu verhindern kommt aus Weissrussland. Die anderen Gegener sind aus Estland, Polen, Frankreich und Slowenien. Gespielt wird eine Round Robin. Das Spiel gegen Weissrussland wird am letzen Spieltag ausgetragen und kann zu einem eigentlichen Finale werden.

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 8. November 2008 um 18:51

    Schweiz verliert gegen Kanada

    Samstag, 8. November 2008, 17:46 Uhr - Pascal Zingg


    Die Schweiz verliert ihr zweites Spiel am Deutschland Cup gegen Kanada mit 0:3.

    Die Entscheidung in diesem Spiel, fiel bei Spielhälfte, als die Kanadier in der 29. Minute 1:0 durch Matthieu Biron in Führung gingen. Nur zweieinhalb Minuten später konnte, der hierzulande nicht ganz unbekannte, Justin Papinenau in doppelter Überzahl auf 2:0 erhöhen. Den dritten Treffer gelang Derek Hahn zwei Sekunden vor Schluss, als Rüeger sein Gehäuse bereits verlassen hatte.

    Karjala Cup: Nummelin skort weiter
    Samstag, 8. November 2008, 18:38 Uhr - Pascal Zingg

    Am zweiten Tag des Karjala Cup gewann Tschechien 4:1 gegen Schweden und Russland 6:2 gegen Finnland. Somit bekommt die Partie zwischen Russland und Tschechien von Morgen Finalcharakter.

    Die Tschechen, bei dehnen Zdenek Kutlak in der dritten Linie verteidigte, konnten das Spiel erst im letzten Drittel wenden, wo sie aus einem 0:1 noch ein 4:1 machten. Bei den Schweden kamen die beiden Rapperswiler Ausländer Niklas Nordgren (4. Linie) und Sanny Lindström (2. Linie) zu Einsätzen. Nordgren fiel dabei mit einer Strafe im ersten Drittel auf.

    Im anderen Spiel deklassierte Russland Gastgeber Finnland gleich mit 6:2. Da half es auch nicht, dass Petteri Nummelin , der erneut in der ersten Linie zum Einsatz kam, das zwischenzwitliche 1:1 schoss. Klotens Tommi Santala spielte erneut in der vierten Linie der Finnen.

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 8. November 2008 um 08:57

    Kanada schlug die Slowakei
    Im ersten Spiel des Eishockey-Deutschland-Cup in Mannheim gewann Kanada gegen die Slowakei 5:2 (2:1, 2:1, 1:0).

    Die Kanadier führten schon nach 26 Minuten 4:1; drei der ersten vier Tore erzielten sie in Überzahl. Bei den Kanadiern gehörten Justin Papineau (Basel), Pascal Trepanier (Bern) und Yves Sarault (Basel), die alle letzte Saison in der Schweiz engagiert waren, zu den stärksten. Papineau erzielte zwei Tore (2:1 und 4:1) und ein Assist.

    Kanada (am Samstag in Frankfurt) und die Slowakei (Sonntag) sind die weiteren Schweizer Gegner am Deutschland-Cup.

    Kanada - Slowakei 5:2 (2:1, 2:1, 1:0). -- Tore: 6. Ritchie Regehr (Robinson, Hahn/Ausschluss Pasek) 1:0. 9. Kolozvary (Spirko, Sagat) 1:1. 13. Papineau (King, Ritchie Regehr/Ausschluss Kudroc) 2:1. 24. Trepanier (Robinson, Ritchie Regehr/Ausschluss Svarny) 3:1. 26. Papineau (Milley, Scalzo) 4:1. 37. Mikus (Skladany, Stehlik) 4:2. 48. Chris Herperger (King, Papineau) 5:2. -- Strafen: 9mal 2 plus 10 Minuten (Trepanier) gegen Kanada, 13mal 2 Minuten gegen die Slowakei.

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 7. November 2008 um 23:49

    Deutschland - Cup


    Schweiz besiegt Deutschland

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    Die Schweiz besiegt Deutschland mit 1:0. Ryan Gardner konnte in der 43. Minute das entscheidende Tor erzielen.

    In einer ausgeglichenen Partie gewannen die Schweizer dank einem Powerplay Tor von Ryan Gardner in der 43. Minute gegen Deutschland mit 1:0. Entscheidend war, dass das Team von Ralph Krueger weniger in Unterzahl spielen musste als der Gastgeber. Insgesamt spielten die Schweizer vier Mal in Unterzahl.

    Im Nachmittagsspiel bezwangen die Kanadier die Slowaken klar mit 5:2. Von Beginn an zeigtendei Kanadier eine konzentrierte Leistung und spielten auf Sieg. Die Slowaken hatten ihre Mühe mit dem Spiel des Gegner. Sie waren bemüht in das Spiel zu finden, waren jedoch meistens einen Schritt zu spät.

    Morgen geht der Deutschland-Cup in Frankfurt mit den Partien Schweiz-Kanada (15:00) und Deutschland - Slowakei (19:30) weiter.

    Deutschland – Schweiz 0:1 (0:0, 0:0, 0:1)

    SAP-Arena, Mannheim. -- 6953 Zuschauer. -- SR Jablukov/Partanen (De/ Fi), Aicher/Prafke (De). -- Tor: 43. Gardner (Höhener, Wick/ Ausschluss Osterloh) 0:1. -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Deutschland, 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz.

    Deutschland: Pätzold; Schmidt, Butenschön; Bakos, Osterloh; Breitbach, Baxmann; Moritz Müller, Nikolai Goc; Trew, Gogulla, Hackert; Ullmann, Kreutzer, Tripp; Richard Müller, Hager, Rankel; Braun, Polaczek, Hospelt.

    Schweiz: Genoni; Diaz, Forster; Helbling, Höhener; Ngoy, Du Bois; Back; Gardner, Wick, Ambühl; Wirz, Romy, Rüthemann; Duca, Jeannin, Déruns; Paterlini, Thomas Ziegler, Dario Bürgler; Patrick Fischer.

    Bemerkungen: Schweiz ohne Rüeger (Ersatztorhüter), Patrick Fischer II, Blatter, Bieber und Guggisberg (alle überzählig). -- Pfostenschuss Déruns (5.). -- Schüsse: Deutschland 20 (9-5-6); Schweiz 24 (11-7-6). -- Powerplay-Ausbeute: Deutschland 0/4; Schweiz 1/7.


    das ist aber mager ausgefallen :huh: aber hauptsache sieg gegen den erzrivalen ;)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 7. November 2008 um 18:48

    Freitag, 7. November 2008, 16:09 Uhr - Martin Merk / Kirby Law definitiv zu Fribourg
    Wie letzte Woche angekündigt, kehrt Kirby Law von Russland in die Schweiz zurück. Er unterschrieb bis Saisonende beim HC Fribourg-Gottéron.
    Fribourg hat den 31-jährigen Stürmer aufgrund der Ausfälle zweier Ausländer (Mowers, Chouinard) verpflichtet. Der kanadische Stürmer erzielte letzte Saison 54 Punkte für Servette und wechselte nach Russland zu Neftekhimik Nizhnekamsk. Dort musste er jedoch aufgrund von ungenügenden Leistungen gehen. Er sollte dieses Wochenende in die Schweiz zurückkehren.

    Aurelio Lemm darf zu Langnau gehen

    ZSC-Stürmer Aurelio Lemm (20) steht weit oben auf der Transfer-Wunschliste der SCL Tigers. Aber er hat noch einen Vertrag bis 2010. Das ist gemäss ZSC-Manager Peter Zahner kein Problem. "Er hat in seinem Vertrag eine Klausel, dass er uns per Ende Saison verlassen darf, wenn er bei uns nicht spielt und ein Angebot aus der NL A bekommt." Bei den ZSC Lions kommt der jüngere Bruder von Luganos Romano Lemm nicht mehr zum Einsatz - kommt die Offerte aus Langnau, darf er gehen. Langnaus Trainer Christian Weber kennt Lemm aus seiner Tätigkeit bei den GCK- und ZSC Lions und es ist denkbar, dass er auch den kleineren Lemm zum Nationalstürmer trimmt - so wie er das diese Saison mit Matthias Bieber (22) schon gemacht hat.

    Lakers verlängern mit Roest und Berger
    Die Rapperswil-Jona Lakers haben die Verträge mit Stacy Roest und Sven Berger um jeweils zwei Jahre verlängert.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 7. November 2008 um 10:48

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20081107070055.jpg]

    Kehrt Aebischer in die Nationalmannschaft zurück?
    Nationaltrainer Ralph Krueger erklärte gegenüber slapshot.ch, er wolle keinen Spieler, der jetzt beim Deutschland-Cup im Einsatz ist, für die Testpartien im Dezember (gegen Deutschland und zweimal die Slowakei) aufbieten. "So haben wir das geplant." Probleme geben es nur bei den Torhütern. "Wir wollten im Dezember mit Marco Bührer und Thomas Bäumle spielen. Aber nun hat sich Bäumle verletzt. Wir wissen noch nicht, wen wir als Ersatz aufbieten werden."
    Könnte es sogar sein, dass David Aeibscher, im letzten Dezember nach dem missglückten Länderspiel gegen die Slowakei aussortiert, nun ein Jahr später wieder in die Nationalmannschaft zurückkehrt? Krueger, sichtlich bemüht, diplomatisch zu sein: "Jeder ist für uns Kandidat?" Wenn nicht einer der beiden aktuellen Goalies (Ronnie Rüeger und Leonardo Genoni) zum Zuge kommt - wer dann ausser Aebischer? Nun, mit Gian-Luca Mona (Servette) und Lukas Flüeler (ZSC Lions) gibt es zwei weitere Goalies, die durchaus die Kragenweite für Nationalmannschafts-Einsätze haben.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 7. November 2008 um 10:47

    Kehrt Kirby Law in die Schweiz zurück?
    Die Verhandlungen zwischen dem HC Fribourg-Gottéron mit dem Ex-Genfer Kirby Law als Ersatz des noch bis gegen Ende Dezember verletzten Marc Chouinard sind weit fortgeschritten, wie die Zeitung La Liberté berichtet. Allerdings stehe Fribourg-GM Serge Pelletier die grösste Hürde noch bevor: Die finanzielle Einigung.
    Law, der nach zehn Spielen (3 Punkte) aus Russland heimkehrte, weilt zur Zeit in Kanada.

    Arbeistloser Goalie Schürch nach Schweden

    Doch noch ein Job für Torhüter Reto Schürch? Der Berner steht vor der Vertragsunterzeichnung bei den Växjö Lakers in der zweithöchsten Schwedischen Spielklasse.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 6. November 2008 um 23:26

    Doch kein ausländischer Torhüter für den EV Zug?
    Zugs Sportchef Patrick Lengwiler bestätigt zwar gegenüber slapshot.ch, dass sein Präsident Roalnd Staerkle im Interview mit der "Neuen Luzerner Zeitung" erklärt hat, man suche einen ausländischen Torhüter. "Aber dabei handelt es sich um ein Missverständnis. Wir suchen keinen ausländischen Torhüter." Natürlich habe sich Lars Weibel erkundigt, was los sei. Lengwiler: "Aber ich habe ihm gesagt, dass wir keinen ausländischen Goalie holen. Und dabei bleibt es." Die Seriosität des Interviews wird nicht angezweifelt. Vermutlich hat der Präsident ganz einfach gesagt, was aus seiner Sicht getan werden müsste (Weibels Leistungen sind zur Zeit mit einer Abwehrquote von unter 90 Prozent ungenügend) - und der tüchtige Sportchef hat ihn dann davon überzeugt, dass ein ausländischer Goalie keine gute Idee ist: Käme tatsächlich ein ausländischer Ersatz für Lars Weibel, wäre das Vertrauensverhältnis zwischen Weibel und dem Management für alle Zeiten untergraben.


    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20081106194049.jpg] Marc Lüthi hätte gerne fünf spielberechtigte Ausländer, beisst zur Zeit aber in der National League noch auf Granit.

    Neuer Ausländer-Trick von Marc Lüthi

    Den fünften Ausländer bringt SCB-Manager Marc Lüthi für nächste Saison an der Ligaversammlung vom 26. November nicht durch: Die erforderliche Mehrheit ist nicht zu finden. Nun plant er eine politische Schlaumeierei: Der Antrag auf einen fünften Ausländer bleibt bestehen - aber erst für übernächste Saison. Dafür braucht er nur noch eine einfache Mehrheit. Also die Zustimmung von sieben Clubs. Doch auch die wird er kaum bekommen. Nach dem spektakulären Meinungswechsel der ZSC Lions haben sich inzwischen neben den Zürchern, Zug, Kloten, Biel und Davos auch die SCL Tigers vom Unsinn einer Erhöhung der Ausländerzahl überzeugen lassen. Bleibt es so, kommt Lüthi nicht durch und es bleibt für nächste und übernächste Saison bei vier Ausländern in der NL A.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 6. November 2008 um 07:59

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20081106073452.jpg]

    Eine Liga jagt Marin Kariya
    Bleibt Martin Kariya in Langnau? Das ist die grosse Frage. Sein Agent Mika Rautakallio (der Sohn des gleichnamigen Trainers) ist daran, die Offerten für den Kanadier zu sortieren. Alle wichtigen Clubs sind interessiert - Kariya war im ersten Saisondrittel einer der besten Einzelspieler der Liga. Er wahrt allerdings asiatische Gelassenheit (er ist der Sohn nach Nordamerika eingewanderter Japaner) und lässt sich nicht drängen. Er wird frühestens in der zweiten Nationalmannschaftspause (13. - 23. Dezember) Gespräche über seine Zukunft führen. "Ja, das stimmt" sagt Langnaus Trainer Christian Weber auf Anfrage von slapshot.ch. "Er will sich darauf konzentrieren, eine gute Leistung zu bringen und verhandelt mit niemandem. Er hat uns auch versprochen, dass er im Dezember zuerst mit uns sprechen wird, bevor er mit irgend jemand anderem Kontakt aufnimmt." Die Chancen sind intakt, dass es den SCL Tigers gelingt, Kariya zu halten.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 5. November 2008 um 21:41

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    sda | 05.11.2008 | 19:14:07 |

    EISHOCKEY - Das Schweizer Eishockey hat am Mittwoch Abschied von einer seiner charismatischsten Figuren genommen.

    Mehrere Tausend Personen nahmen in der Patinoire de Malley von Lausanne an der bewegenden Abdankungsfeier für Jim Koleff teil.

    «Never give up», beschrieb SEHV-Präsident Fredy Egli das Lebensmotto von Jim Koleff, der dem unsichtbaren Gegner Krebs mehr als 15 Jahre die Stirn geboten hatte, ehe am vergangenen Sonntag früh der Kampf zu Ende war. Und Egli, der Koleff einst als EVZ-Präsident begleitet hatte, als dieser die Zuger an die nationale Spitze führte und gleichzeitig in New York erstmals um sein Leben kämpfte, sprach damit den anderen Rednern und den Anwesenden aus der Seele: «Jimbo» war stets ein Musterbeispiel an Kampfgeist, Lebensmut und Positivismus, der unweigerlich alle anderen positiv ansteckte. «Wenn wir jeweils telefoniert hatten, ging es am Schluss mir besser», sagte sein langjähriger Weggefährte Sean Simpson in einer der bewegendsten Reden des Nachmittags, «ich bin stolz, dass ich ein Freund von Jimmy sein durfte.»

    Eine Tribünenseite der «Patinoire de Malley» war bis auf den letzten Platz gefüllt. Fast alles, was im Schweizer Eishockey Rang und Namen hatte, war nach Lausanne gereist, inklusive einiger aktueller Nationalspieler, welche anschliessend an den Deutschland-Cup weiterfuhren. Zahlreiche Exponenten waren auch aus dem Ausland in die Westschweiz gekommen, so zum Beispiel der letztjährige ZSC-Trainer Harold Kreis und Hamburg-Manager Bob Leslie, zusammen mit Simpson lange Jahre Assistent von Koleff in Zug.

    Auf dem Eis war ein Rednerpult aufgebaut, davor je eine kanadische und eine Schweizer Flagge, stellvertretend für die zwei Nationen, welche der nur 55 Jahre alt gewordene in seinem Herzen trug. Die Feier begann denn auch mit dem Schweizerpsalm und endete mit der kanadischen Hymne.

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