soviel ich weiss nur auf allen sendern der schweiz und eurosport 2
Beiträge von TsaTsa
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auch ich wünsche ihm und seiner familie viel, viel kraft. obwohl ich denke........ wenn es tatsächlich nicht mehr besser geht, sollte er von seinem leiden erlöst wird. isch schreib sowas nicht gerne, aber wenn jemand so schwer leiden muss, ist es doch das beste.
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Spengler Cup neu mit Inhouse TV und auf Eurosport
Über 170 Medienleute werden vom 26. bis 31. Dezember vom Spengler Cup in Davos berichten. Das Medienspektakel beginnt in der Vaillant Arena mit dem Inhouse-TV und strahlt mit Livebildern bis nach Asien aus.
Der Spengler Cup-Besucher will wissen, was ein Eishockey-Star zum Frühstück isst, oder wie er den spielfreien Tag verbringt. Dies zeigte im Vorjahr das enorme Interesse an der erstmals ausgestrahlten Internetsendung Spengler Cup-TV. Der Vertrag mit der Produzentin Alexandra Sola wurde daraufhin um vier Jahre verlängert, und das mediale Angebot weiter ausgebaut.
Das in diesem Jahr erstmals produzierte Inhouse-TV wird während einer Stunde vor Spielbeginn bis Ende des Spiels ausgestrahlt. Fixpunkte des täglichen Programms sind Spieler-Interviews sowie Umfragen im und ausserhalb des Stadions sowie diverse Animationen. Moderiert wird die Sendung von Karin Lanz und Stefan Eggli. Eggli ist für den sportlichen Teil verantwortlich, führt unter anderem den Expertentalk mit dem ehemaligen Schweizer Internationalen Vjeran Ivankovic. Karin Lanz wird sich mit Prominenten unterhalten und einen glamourösen Touch in die Sendungen bringen, die in der Vaillant Arena, der Fanmeile und dem VIP-Bereich im EisDome ausgestrahlt werden.
[Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20081219110833-1.jpg]Der Eingang zum Eisdome, dem neuen VIP-Treffpunkt am Spenglercup
Der Spengler Cup wird auf den Fernseh-Sendern der deutschen (SF2), französischen (TSR 2) und italienischen (TSI 2) Schweiz live ausgestrahlt. Auf HD suisse kann der Spengler Cup ebenfalls live mitverfolgt werden. Im kanadischen Markt überträgt der Sportsender Roger Sportsnetwork.
Mit RTR in Russland deckt die TV-Übertragung einen weiteren Eishockey-affinen TV-Markt ab.Eurosport wird auf dem Weg zu den Olympischen Spielen Vancouver 2010 sein europaweit ausführlichstes Wintersport-Programm weiter ausbauen. Der Spengler Cup wird damit europaweit live bei Eurosport 2 und über Eurosport Asien Pazifik auch in Asien zu sehen sein.
Quelle; Slapshot
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Von Thomas Renggli | 00:22 | 19.12.2008 Nach dem Frontenwechsel von Beat Forster von den ZSC Lions zum HC Davos herrscht zwischen den beiden Klubs Eiszeit. Die Affäre gefährdet sogar die Zukunft des Spengler Cups.[Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/A/M/HBAMkRd5_Pxgen_rc_500xA,500x381+0+0.jpg]
Konfrontation: Die ZSC Lions (hier Goalie Ari Sulander gegen den Davoser Jan von Arx) nehmen einen Kurswechsel vor. (Keystone)
Die Exklusiv-Meldung von BLICK-Online erschütterte vor Wochenfrist das Schweizer Eishockey: Beat Forster, einer der stärksten Verteidiger des Landes, kündigte bei den ZSC Lions seinen bis 2011 gültigen Vertrag ohne Vorwarnung und ergriff die Flucht nach Davos. Dort wurde er von den Verantwortlichen des Rekordmeisters mit offenen Armen willkommen geheissen.In der schnelllebigen Welt des Profisports gehören überraschende Frontenwechsel zwar zum Alltag, doch Forsters französischer Abschied aus Zürich droht nun eine Lawine auszulösen, die in letzter Konsequenz den gesamten HC Davos mitreissen könnte. Wenn heute die Schlichtungsverhandlung zwischen den beiden Klubs unter dem Vorsitz von Liga-Direktor Denis Vaucher stattfindet, stürzen sich die Lions nämlich mit gewetzten Messern ins juristische Gefecht.
Zwar lässt sich ihr CEO Peter Zahner nicht in die Karten schauen («Ich möchte weder sagen, wen wir zur Verhandlung schicken, noch kann ich über unsere Strategie reden»), trotzdem ist das Vorgehen der Zürcher absehbar. Sie probieren den HCD dort zu treffen, wo es ihn am meisten schmerzt und stellen die Exklusivität des Spengler Cups in Frage.
Vorgehen der HCD-Führungt «unakzeptabel»
Für Zahner steht der «Fall Forster» nämlich in einem direkten Zusammenhang mit dem Sonderstatus des ältesten Klubturniers: «Die Nationalliga ist die einzige Liga der Welt, die zwischen Weihnacht und Neujahr den Spiel­betrieb unterbricht. Die Klubs verzichten damit zugunsten des HC Davos auf sehr viel Geld. Dass die aktuelle HCD-Führung den Spengler-Cup-Ertrag von angeblich zwei Millionen Franken dafür verwendet, anderen Klubs Spieler abzuwerben, empfinde ich gelinde gesagt als unakzeptabel», so der Aargauer.
Ohne es auszuformulieren, gibt Zahner damit die Stossrichtung der Lions vor. Sie werden den Fernsehvertrag der Liga in Frage stellen. Dieser beinhaltet unter an­derem, dass die Nationalliga A zwischen Weihnacht und Neujahr keine Runden ansetzen darf. Der Kontrakt zwischen Fernsehen und Verband gilt bis 2011. Zahner: «Die Davoser Führungscrew verhält sich, als ob dieser Vertrag für die Ewigkeit wäre. Doch was 2011
passiert, ist offen.»200´000 Franken Strafe
Dass die Lions auf einen derart direkten Konfrontationskurs einschwenken, kann nicht erstaunen. Denn in der jüngeren Vergangenheit hatten die Davoser schon drei hoffnungsvolle Spieler aus der
Lions-Organisation abgeworben – die beiden Torhüter Leonardo Genoni und Reto Berra sowie den 18-jährigen Verteidiger Lukas Stoop. Vor allem der Absprung Stoops, der den HCD eine Konventionalstrafe von
200´000 Franken gekostet hatte, löste in Zürich grosse Verärgerung aus.Mit Sorgen beobachtet Spengler-Cup-Chef Fredi Pargätzi die Dissonanzen zwischen Davos und Zürich. Er weiss nämlich genau, dass die Zukunft seines Turniers vom Wohlwollen der anderen Klubs abhängt. Und deren Bereitschaft, die Meisterschaft in der Altjahrswoche zu unterbrechen, wird angesichts des immer dichteren Terminplans künftig kaum wachsen.
Denn neben der Ausdehnung der Regular Season in den nationalen Ligen absorbiert vor allem die neu lancierte Champions Hockey League die Spitzenteams. Auch deshalb fehlt in diesem Jahr am Spengler Cup ein Topklub aus einer ausländischen Liga. Pargätzi ist sich dieser Problematik bewusst: «Die Champions League ist ein neues Produkt auf einem begrenzten Markt. Das spüren wir», so der Bündner.
Seine Quintessenz fällt noch drastischer aus: «Wenn die Nationalliga beschliesst, zwischen Weihnacht und Neujahr durchzuspielen, ist der Spengler Cup tot.» Quelle; Blick.ch
kindergartentheater von seitens der lions. apropo betreffend Berra und Genoni. diese kamen überhaupt nicht mehr zum einsatz bei den lions und waren deshalb eh auf dem absprung da sie bei den lions keine perspektiven mehr sahen. nichts gegen Sulander, jedoch stand dieser den beiden nachwuchsgoalies dauernd vor der sonne, also keine chance für die beiden. dasselbe traf auch bei schoder zu, der jetzt das langnauer tor hütet. in sachen nachwuchs sind die lions schwach und der hcd plus del curto halt sehr förderlich. bei den lions werden die spieler bei nichtgebrauch zum farmteam gck lions abegschoben.
in sachen Forster ist es ähnlich wie der fall Domenico Pittis, der letzetes jahr mitten in der saison aus persönlichen gründen bei den kloten flyers kündigte und von den lions sofort übernommen wurde, obwohl sich kloten sträubte. der zett wollte nicht mal die obligate summe bezahlen. die wahren gründe des Pittis, sofort zu den Lions überzuspringen wurden nie bekannt, aber man vermutet, dass die lions dort schon längere zeit am graben waren. also Zett, "schnauze tief und vor der eigenen Tür wischen".
und das die führungsetage der lionsjetzt so quasi einen rachefeldzug gegen den hcd und den spenglercup planen finde ich einfach lächerlich und primitiv und schadet dem ansehen des spenglercups [kopf]
das ist das niveau des vereins und einer der gründe, weshalb der zett (also die obere etage) nicht sehr beliebt ist. wenn diesen der spenglercup nicht passt, dann sollen sie halt ihre spieler zu hause lassen, so wie sie es jetzt auch tun. obwohl es eine selbstverständlichkeit und ehre für die kanadier ist, mit ihrem ahornblatt auf der brust, am spenglercup teilzunehmen. beschämend für den zett.
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13:00 | 18.12.2008 GSTAAD – In 50 Tagen ist es soweit, 33 Jahre nach dem letzten Eishockey-Länderspiel unter freiem Himmel testet die Schweiz in Gstaad gegen die Slowakei open air.
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In 50 Tagen spielt die Schweizer Hockey-Nati gegen die Slowakei unter freiem Himmel, wie hier Ferdi Kübler (rechts) 1952. (RDB)
Die letzten Eishockey-Länderspiele der Schweiz unter freiem Himmel datieren aus dem Dezember 1976. Damals spielten die Eidgenossen zusammen mit den Nationalteams aus Japan, Tschechoslowakei und Finnland am traditionellen Spengler Cup in Davos.Nun soll die Nostalgie im verkehrsfreien, 3000-Seelen-Chaletdorf Gstaad für kurze Zeit wieder aufleben. Die Vorbereitungen für den einzigartigen Event laufen auf Hochtouren. Das lokale Organisationskomitee um Ruedi Kunz, den Initianten und Organisatoren des Beach-Volleyball-Turniers, baut im Dorfkern von Gstaad eigens für den Event ein Stadion mit einem Fassungsvermögen für 3000 Zuschauer auf.
Kunz: «In den letzten Jahren konnten wir unser Beachvolley-Turnier über mehrere Tage vor ausverkauften Rängen und bei einer tollen Stimmung durchführen. Dies möchten wir nun auch beim Eishockey-Länderspiel am 7. Februar realisieren.»
Hälfte der Tickets bereits weg
Sieben Wochen vor dem Spektakel sind die Hälfte der Steh- und Sitzplatzkarten bereits verkauft; Tickets sind beim Ticketcorner erhältlich. Gespielt wird auf der lokalen Eisbahn des EHC Gstaad- Saanenland; Spielbeginn ist am Samstagnachmittag um 16.00 Uhr.
Alle drei TV-Sendeketten und die Radiostationen der SRG werden direkt aus Gstaad berichten. Das Schweizer Fernsehen (SF) präsentieren die Direktübertragung aus einem TV-Studio in unmittelbarer Nähe des Eisfeldes. (Si/sme)
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Zurich Lions on brink of Champions League final
Wednesday, 12.17.2008 / 10:26 AM / Entering the inaugural season of Europe's Champions Hockey League, few pundits paid much attention to the defending Swiss Nationalliga A champions, ZSC Lions Zurich.The six-time Swiss titlist came on in the postseason last year after an inconsistent regular season that saw it finish in sixth place. That combined with some roster upheaval, including new coach Sean Simpson behind the bench, suggested the Lions would not be among the favorites to compete for the championship.
Now, however, the team from Zurich sits one game from a spot in the finals against either defending Russian champion Salavat Yulaev Ufa or fellow Russian squad Metallurg Magnitogorsk. The Lions have gone undefeated in regulation and downed previously undefeated Finnish squad Espoo Blues in the first leg of the two-game semifinal.
In group play, ZSC played in a division against Czech squad HC Slavia Prague and Swedish team Linkopings HC. In their opener, ZSC traveled to Sweden and mauled LHC (which also has a lion crest) by a 7-2 count. After dropping a 5-4 shootout decision to Slavia on home ice, Zurich beat Linkoping 4-3 and then rode a four-goal third period outburst to beat Slavia, 5-1.
In the semifinal opener, the Lions played in front of a sell-out crowd (6,100) at Diners Club Arena in Rapperswil-Jona (Hallenstadion, ZSC's 13,000-capacity home arena in Zurich, was unavailable). The crowd left happy after the home side prevailed, 6-3. ZSC seems well poised to advance to the final, unless they were to get blown out Jan. 7 when the second game of the semis is played at Espoo's LänsiAuto Areena.
ZSC has been surprisingly potent offensively in Champions League play.
Last season, strong team defense and good goaltending from Finnish veteran Ari Sulander carried the club to the Swiss title as the team was fifth in the Swiss league in goals scored. But a glance at this season's Champions Hockey League leaderboard reveals that four of the top five scorers are ZSC players.
The club's top scorer last year, former Florida Panthers prospect Adrian Wichser, ranked No. 12 overall and first among Swiss players in the Nationalliga in 2007-08 with 10 goals and 50 points in 46 games. This year, the veteran forward leads the Champions League scoring race with 10 points in five games.
In the first semifinal game against Espoo, Wichser jammed his wrist and later had to go off for stitches to close a facial cut, but still returned to the game. All of Wichser's CHL points have come by way of assist. In Nationalliga play, he's third on the Lions with 31 points, 26 of which are assists.
Former St. Louis Blues left wing Peter Sejna is second in the CHL with 8 points, including 4 goals. The 29-year-old Slovak import is in his second season with the Lions. Last year, he tallied 16 goals and 37 points in 38 Swiss League games. To date this season, he has 11 goals and 33 points in Nationalliga play.
Around the Champions Hockey League
As expected, defending Russian champion Salavat Yulaev Ufa has been the most dominant team in the Champions Hockey League. In pool play, Salavat posted a staggering 22-5 goal differential in four games.
In the front end of its semifinal matchup with fellow Russian club Metallurg Magnitogorsk, the team from Ufa pulled out a 2-1 victory.
Ufa goalie Alexander Eremenko made second-period goals by Miroslav Blatak and Alexander Perezhogin stand up. Metallurg finally got one back late in regulation with goaltender Ilya Proskuryakov pulled for an extra attacker.
While Russian clubs have historically won the lion's share of IIHF-sanctioned club-team competitions, Swedish teams have long fared poorly. That has been the case in the inaugural year of the CHL, as well.
Defending Swedish champs HV-71 Jonkoping went 1-3 in group play against Espoo Blues (Finland) and SC Bern (Switzerland). Meanwhile, Linkoping HC went 0-4 and allowed 20 goals in its pool.
German team Eisbaren Berlin has pulled in the biggest crowds for its Champions League home games. Czech entry HC Mountfield Ceske Budejovice and Slovak club HC Slovan Bratislava have had the lowest attendance.
-- Bill Meltzer - NHL.com Correspondent One-time Phoenix Coyotes and Minnesota Wild winger Jean-Guy Trudel (a new member of the Lions who was not part of last season's championship) and 39-year-old fellow French Canadian Jan Alston both have 7 points in CHL play. Now in his eighth season with Zurich, Alston has played in Europe for 17 seasons.
Meanwhile, Canadian-born Ryan Gardner has 5 goals in 5 CHL games for the Lions. The 30-year-old center, who scored 17 goals and 31 points last season in his first campaign with ZSC, has already surpassed those totals in Nationalliga play this year. He leads the Lions with 18 goals and 37 points.
The ageless Sulander, a former Finnish national team goaltender and a longtime favorite among Jokerit Helsinki fans, has now been with ZSC for 11 seasons. Despite getting ready to celebrate his 40th birthday on Jan. 6, Sulander remains capable of stealing games for his team.
ZSC recently sustained a major loss when its top defenseman, Beat Forster, abruptly terminated his contract with the team. The 25-year-old former Phoenix Coyotes draftee announced his intention to join rival Swiss club HC Davos. A regular on the Swiss national team, the loss of Forster will have an impact on the club, both in the domestic league and the Champions League playoffs. He had 3 points in three CHL games.
Nevertheless, ZSC looked strong in downing Espoo in the front end of the semifinal. A pair of goals from Alston (including an empty-netter) and single goals from Gardner, Sejna, Monnet Thibaut (power play) and Cyrill Buhler provided more than enough support for Sulander.
Whether ZSC advances to the finals or Espoo storms back to earn a berth in the championship round, the winner is going to face a tall task in the final.
Both Salavat and Metallurg are a cut above the rest of the field in the tourney, and Russian clubs utterly dominated the CHL's predecessor leagues. Nevertheless, ZSC has ably demonstrated why followers of the Swiss League often argue that the top teams in the Swiss circuit are every bit as good as those in Euro leagues that get wider respect among North American fans.
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Sulander will Schweizer werden
Von Sascha Rhyner. Aktualisiert am 17.12.2008
- In zwei Jahren wird Ari Sulander zwölf Jahre in der Schweiz sein und den Schweizer Pass beantragen können. Und der finnische Keeper der ZSC Lions ist gewillt, Schweizer zu werden.
[Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/1/3/8/13800227/11/1.jpg] Geniesst das Leben in der Schweiz: Ari Sulander mit seinem Hund oberhalb des Zürichsees. (Bild: Fotograf/Reto Oeschger)
Im August 1998 zog Sulander aus Finnland in die Schweiz und war seither der Rückhalt des ZSC, der ihn nach der starken WM im Hallenstadion verpflichtet hatte. In zwei Jahren erfüllt also Sulander die Bedingungen, um das Schweizer Bürgerrecht zu beantragen. Von der Einbürgerung Sulanders würde der ZSC jedoch kaum profitieren.
Im Jahr 2010 kann der heute 39-Jährige seinen roten Pass beantragen, und das Einbürgerungsverfahren dauert in der Regel zwischen zwei und drei Jahren. Dannzumal wird Sulander, der mit seiner Familie im Zürcher Vorort Forch wohnt, mindestens 43 Jahre alt sein und wohl keinen Vertrag mehr als Spieler der ZSC Lions haben.
Gespräche in dieser Woche
Ohnehin laufen derzeit die Verhandlungen, ob «Sulo» noch einen Vertrag für die nächste Saison erhält. «In dieser Woche haben wir Gespräche mit allen Spielern, deren Verträge am Ende der Saison auslaufen», erklärte ZSC-CEO Peter Zahner auf Anfrage von Tagesanzeiger.ch/Newsnetz. Sulanders mögliche Zukunft als Schweizer spiele dabei keine Rolle. (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)
- In zwei Jahren wird Ari Sulander zwölf Jahre in der Schweiz sein und den Schweizer Pass beantragen können. Und der finnische Keeper der ZSC Lions ist gewillt, Schweizer zu werden.
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Auf jeden Fall wird es in dieser Saison trotzdem nicht viel mehr für Ambri ändern, aber wenn Lausanne aufsteigen würde find ich das super!Man könnte doch beide Mannschaften Lausanne und Ambri behalten, das wäre das Allerbeste!
das ist leider nicht möglich da wir eine 12er liga beibehalten werden. obwohl immer wieder stimmen aufkommen, dass die liga auf 13 oder 14 aufstocken soll. 13 ist eh unglücklich, weil dann immer eine mannschaft pausieren müsste und so der spielrythmus gestört werden würde. 14 sind zuviel, und da die finanzen der clubs in der NLB doch sehr beschränkt sind, also eher unmöglich. also ich bin eigentlich schon eher für ambri

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[Blockierte Grafik: http://www.slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20081217194225.jpg] Auch der HC Ambri-Piotta hat die Spielberechtigung erhalten
Siebzehn Clubs erhalten Spielberechtigung ohne Auflagen
Siebzehn Clubs der National League erfüllen die wirtschaftlichen Bedingungen vollumfänglich und erhalten für die Saison 2009/10 eine Spielberechtigung ohne Auflagen.
Der dreiköpfige Lizenzausschuss der Schweizerischen Eishockey Nationalliga GmbH unter dem Vorsitz von Andreas Giesbrecht hat auf der Grundlage der von den Gesellschaftern eingereichten Unterlagen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der 23 Clubs der National League geprüft und beurteilt. Mit Bezug auf die in den Bereichen Eigenkapital und Liquidität gültigen materiellen und formellen Kriterien erfüllen siebzehn Gesellschafter die Bedingungen vollumfänglich und erhalten für die Saison 2009/10 eine Spielberechtigung ohne Auflagen. Der Eishockey Club Olten EHCO AG wurde eine Spielberechtigung mit formeller Auflage, der HC Sierre AG eine Spielberechtigung mit formeller und materieller Auflage erteilt.
Der SCL Tigers AG, der EHC Basel AG, der Thurgauer Eishockey AG sowie der Young Sprinters Développement SA wurde die Spielberechtigung in erster Instanz nicht erteilt.
Gemäss Art. 22 des Reglements für die Erteilung der Spielberechtigung in der National League A und National League B kann gegen den vorliegenden Entscheid bei der Rekursinstanz Rekurs eingelegt werden. Der Rekurs muss innerhalb von 20 Tagen nach Zustellung des angefochtenen Entscheids der Geschäftsstelle der Schweizerischen Eishockey Nationalliga GmbH in Bern zugestellt werden. Die Frist von 20 Tagen kann nicht verlängert werden.
Spielberechtigung ohne Auflagen:
NL A: Ambrì, Bern, Biel, Davos, Fribourg, Genf-Servette, Kloten, Lugano, Rapperswil-Jona, Zug, ZSC Lions
NL B: Ajoie, La Chaux-de-Fonds, GCK Lions, Langenthal, Lausanne, Visp
Spielberechtigung mit Auflagen:
NL B: Olten, Sierre
Keine Spielberechtigung in erster Instanz:
NL A: SCL Tigers
NL B: Basel, Thurgau, Young Sprinters Neuenburg -
heute das testspiel deutschland - schweiz auf DSF live
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Freundschaftsspiel / TestspielSchweiz mit Goalie Bührer – Deutschland ohne Müller
Marco Bührer kehrt heute wieder ins Tor des Schweizer Eishockey- Nationalteams zurück. Bei Gegner Deutschland musste dagegen Goalie Robert Müller absagen.
[Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/4/0/24015760/2/1.jpg]Berns Goalie Marco Bührer kommt nach mehr als einem Jahr wieder im Nationalteam zum Einsatz. (Keystone)
Bundestrainer Uwe Krupp hatte Robert Müller für die heutige Partie gegen die Schweiz aufgeboten. «Er ist ein Nationalspieler, der genauso wie alle anderen behandelt werden will, wenn es um eine Berufung geht», hält Krupp fest. Doch jetzt musste der unheilbar an einem Hirntumor erkrankte 28-jährige Torhüter absagen. Weil auch zwei Verteidiger nicht mittun können, hat Krupp für den Test in Hamburg Robin Breitbach von Servette nachnominiert.
Auch der Schweizer Natio­nalcoach Ralph Krueger musste mehrere Absagen hinnehmen. ZSC-Goalie Lukas Flüeler, Biels Stürmer Emanuel Peter und der nachträglich aufgebotene Verteidiger Philippe Rytz (Bern) gehören somit erstmals zum Kreis des Nationalteams.Ein Rückkehrer ist Marco Bührer. Der SCB-Goalie steht erstmals seit über einem Jahr wieder für die Schweiz zwischen den Pfosten. Er wird mit Flüeler abwechseln.
Während Deutschland nur heute eine Partie austrägt, reisen die Schweizer weiter. Am Freitag und Samstag treffen sie in Poprad und Kosice zweimal auf die Slowakei. Für Krueger geht es darum, die Leistungen aus den November-Partien (drei Siege, eine Niederlage) zu bestätigen. Der Coach erwartet ein höheres Niveau.
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Team Canada nominiert
[Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/images/foto_top.gif] [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/news_portal/bilder/22858_04.jpg] [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/images/foto_bottom.gif]
Der kanadische Eishockey-Verband hat seine Mannschaft für den Spengler Cup nominiert. Wie üblich besteht sie hauptsächlich aus in der Schweiz tätigen Kanadiern.
Das Aufgebot:
Torhüter: Daren Machesney (Hershey/AHL), Travis Scott (Klagenfurt/Ö).
Verteidiger: Micki Dupont (Zug), Dale Clarke (Espoo/Fi), T.J. Kemp (Wilkes/AHL), Jay Harrison (Zug), Shawn Heins (Fribourg), Ric Jackman (Leksand/SWE2), Mario Scalzo (Salzburg/Ö).
Stürmer: Domenico Pittis (ZSC Lions), Serge Aubin (Servette), Kirby Law (Fribourg), Hnat Domenichelli (Lugano), Stacy Roest (Rapperswil-Jona), Jean-Pierre Vigier (Servette), Jeff Toms (SCL Tigers), Randy Robitaille (Lugano), Brad Isbister (Zug), Byron Ritchie (Servette), Martin Kariya (SCL Tigers), Jean-Guy Trudel (ZSC Lions).
Trainer: Sean Simpson (ZSC Lions); Assistenten: Russ Courtnall (Hockey Canada), Serge Pelletier (Fribourg); Video: Diego Scandella. -
SCL Tigers ohne Lizenz
Die SCL Tigers AG hat die Spielberechtigung für die Saison 2009/2010 vorerst nicht erhalten. Wie wir bereits an der Generalversammlung vom 20.10.2008 mitgeteilt haben, ist auf Grund der sehr schmalen Eigenkapitalbasis die Bedingung für die Lizenzerteilung im Moment nicht gegeben.
Die Generalversammlung hat auf Antrag des Verwaltungsrates deshalb beschlossen, eine Kapitalerhöhung von 3 Mio. Franken in den nächsten zwei Jahren zu realisieren. Bereits am 25.11.2008 hat der Verwaltungsrat eine erste Tranche von 0.5 Mio Franken ausgelöst. Eine zweite Tranche von 0.7 Mio Franken wird der Verwaltungsrat im ersten Quartal 09 auslösen. Um die Liquidität bis zum Abschluss der Aktienzeichnung sicherzustellen, konnte der Verwaltungsrat entsprechende Darlehen generieren.
Der Verwaltungsrat ist zuversichtlich bis Ende April 2009 mit der Aktienkapitalerhöhung die noch fehlende Bedingung zu erfüllen, um die Spiellizenz für die Saison 2009/10 zu erhalten. -
kommt darauf an. ich denke dass es diese saison keinen absteiger geben wird, da die NLB zu schwach ist. Lausanne wäre natürlich toll, aber nicht auf kosten ambris.
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Dienstag, 16. Dezember 2008, 14:28 Uhr - Martin Merk
Ambrì: Rostislav Cada übernimmt
Der HC Ambrì-Piotta wird nach mehreren Jahren wieder vom Tschechen Rostislav Cada trainiert. Er übernimmt per sofort Harringtons Nachfolge.
Bereits 2001/02 stand er hinter der Bande beim NLA-Team Ambrìs, musste jedoch gehen und galt bei den Spielern als zu streng. Er arbeitete danach in der Slowakei für Slovan Bratislava und bis letzte Saison für den Finalisten HC Kosice. Auf diese Saison hin wurde er Trainer der Novizen beim HCAP und wird heute um 15 Uhr erstmals seine neue Mannschaft trainieren.
Quelle; hockeyfans
da schickt man harrington in die wüste und macht ihm zum vorwurf, dass er zu streng mit den spielern war, gleichzeitig verpflichtet man einen cada, den man vor jahren aus demselben grund gefeuert hatte.
da komme noch einer mit [kopf] -
Aeschlimann über die Entlassung von Harrington
Jean-Jacques Aeschlimann, Manager des HC Ambrì-Piotta, was ist der Grund für die Entlassung von Trainer John Harrington?
Jean-Jacques Aeschlimann: Er hatte das Vertrauen der Spieler nicht mehr. Das haben wir in den Gesprächen in den letzten Tagen herausgespürt. Die schlechten Resultate haben die Situation natürlich zusätzlich verschlimmert.Seit wann hat er dieses Vertrauen verloren?
Jean-Jacques Aeschlimann: Zum ersten Mal ist es mir im Heimspiel gegen die ZSC Lions aufgefallen. Da haben wir sang und klanglos und ohne alle Emotionen 0:5 verloren.Spielt die schwere Erkrankung von John Harringtons Frau eine Rolle? Er ist ja deshalb zwischenzeitlich in seine Heimat zurückgekehrt.
Jean-Jacques Aeschlimann: Nein, ich denke[Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20081215163756-1.jpg]War John Harrington für Schweizer Spieler zu hart?
nicht. Er war zwar beunruhigt, aber nach seiner Rückkehr hat er sich wieder hundertprozentig auf seine Arbeit konzentriert.
Ist der Trainer nicht ganz einfach das Opfer des Ausfalles von Torhüter Thomas Bäümle? Bis zu Bäumles Verletzung lief es ja bestens.
Jean-Jacques Aeschlimann: Bei unseren Gesprächen war der Ausfall von Bäumle nie ein zentrales Thema.Wieso haben Sie keinen ausländischen Ersatz für Bäumle geholt?
Jean-Jacques Aeschlimann: Wir haben uns intensiv um einen Ersatz bemüht. Aber wir haben bis heute keine Lösung bis Saisonende gefunden und Zug gibt Lars Weibel nicht frei. Alle Goalies wären nur befristet gekommen und dann hätten wir spätestens nach dem 23. Dezember wieder das gleiche Problem gehabt. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, vorerst unseren Goalies eine Chance zu geben.Suchen Sie weiterhin einen ausländischen Ersatz?
Jean-Jacques Aeschlimann: Ja, unser Sportchef Peter Jaks ist intensiv damit beschäftigt.Wenn Sie sagen, der Torhüter habe keine entscheidende Rolle gespielt - was hat dann das Vertrauensverhältnis zwischen Spielern und Trainer erschüttert?
Jean-Jacques Aeschlimann: John Harrington ist im Umgang mit den Spielern sehr fordernd und sehr direkt. Er verlangt immer maximalen Kampf, in jedem Training und in jedem Spiel. Und er sagt manchmal Dinge, die bei den Spielern nicht gut ankommen.Also war er für Schweizer Spieler zu hart?
Jean-Jacques Aeschlimann: Sagen wir es so: Er hat vielleicht den Ton im Umgang mit Schweizer Spielern nicht ganz gefunden.Ist Benoit Laporte ein möglicher Nachfolger Harringtons?
Jean-Jacques Aeschlimann: Er ist einer der Namen. Aber zuerst prüfen wir, ob bis Saisonende eine interne Lösung möglich ist -
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TrainerwechselAmbri feuert John Harrington
von Reto Fehr
In der National League A hat es den nächsten Trainer erwischt. Ambri-Piotta hat auf die sportliche Misere reagiert und John Harrington per sofort freigestellt.
[Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/8/1/28175659/11/topelement.jpg]
John Harrington ist per sofort nicht mehr Ambri-Trainer. (Bild: 20 Minuten Online/Yvonne Leonardi)
Wer Nachfolger in der Leventina wird und die Tessiner doch noch auf den Playoff-Platz führen soll, ist noch nicht bekannt. Der Klub liess jedoch verlauten, dass dies in den nächsten Stunden geschieht. Luca Cereda - der zuletzt Ambri in Harringtons Abwesenheit coachte - wird die Nachfolge wohl nicht antreten.Die Entscheidung fiel nach den zwei Niederlagen vom Wochenende gegen die ZSC Lions (0:5) und die Kloten Flyers (3:4). Ambri ist mit drei Punkten Rückstand auf das zweitletzte Biel und mit schon 14 Zählern Marge auf den Playoffplatz Letzter. Aus den letzten 19 Partien resultierten nur noch zwei Siege, zuletzt gab es sieben Pleiten in Serie.
Mit der Entlassung des Amerikaners hoffen die Verantwortlichen die Mannschaft aufzurütteln.
Nach Morgan Samuelsson bei den Lakers ist Harrington der zweite Trainer der National League A, welcher seinen Platz räumen muss
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http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standa…/story/18727568
[Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/dossier//boxpic/258.jpg]Raser strafen - und schocken
Von Thomas Knellwolf. Aktualisiert vor 10 Minuten
«Jeder verlangt, dass hart angepackt werde, wer seine Hirnzellen tiefer legt und andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Raserei ist auch ein Unterschichts- und Integrationsproblem.»Raser haben in kurzer Zeit das halbe Land gegen sich aufgebracht. Nach den jüngsten unschuldigen Toten der Landstrasse fordert vom Bundesrat bis zum «Büezer» jeder, dass hart angepackt werde, wer seine Hirnzellen tiefer legt und andere Verkehrsteilnehmer gefährdet.
Das Bundesamt für Statistik offenbart nun erstmals, wer in der Schweiz die schweren Verkehrssünden begeht: Besonders häufig sind es Ausländer. Ein Teil der erfassten Straftaten geht aufs Konto auswärtiger Raser, die schnellstmöglich von Deutschland nach Bella Italia gelangen wollen. Ein anderer Teil wird von Secondos verursacht, die mit ihren getunten Boliden Wochenende für Wochenende Mittelland und Voralpen unsicher machen.In diesem Sinne ist die Raserei auch ein Unterschichts- und Integrationsproblem. Es lässt sich mit verstärkten Kontrollen an neuralgischen Punkten und einer konsequenten Anwendung des Strafrechts bekämpfen. Raserautos gehören vermehrt verschrottet oder für einen guten Zweck versteigert.
Die Raser-Initiative und Via Sicura, das Sicherheitsprogramm des Bundes, verlangen verschärfte Verkehrsbestimmungen. Sie gehen in die richtige Richtung, sind aber noch zu wenig auf die Risikogruppe der Neulenker vom Balkan und von anderswo ausgerichtet.
Überwachen und Strafen ist das eine, Aufklären und Abschrecken das andere. Die Stiftung Road Cross sucht Geld für Schulungen von potenziellen Rasern aus diesem Milieu. Die Stadt Zürich wägt noch ab, ob sie sich beteiligen soll. Dies wäre wichtig, denn solche Präventionsprogramme, die das Elend von Verkehrsopfern und -tätern dokumentieren, geben sogar motorisierten Machos zu denken. (Tages-Anzeiger)
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Bestätigung: Avery fällt vom Sternenhimmel
[Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20081215080057.jpg] Buffalos Fans beleidigen New Yorks Sean Avery.
Bestätigung: Avery fällt vom Sternenhimmel
Die Dallas Stars haben sich entschieden: Wie SLAPweekly richtig dargestellt hatte, kehrt Tobias Stephans Teamkollege Sean Avery nicht ins Team der Texaner zurück. Avery verbüsste für Aussagen über seinen Gegenspieler Dion Phaneuf und dessen Freundin (Averys Ex-Freundin Elisha Cuthbert) eine Sperre von sechs NHL-Spielen. Gestern Sonntag hätte der sehr wohl talentierte Stürmer wieder ins NHL-Geschehen eingreifen dürfen, doch die Dallas Stars schlossen die Türe vor Averys Nase zu. Der 28-Jährige wird diese Saison zwar weiterhin ein Dallas Stars-Spieler sein, an den Teamaktivitäten darf Avery aber nicht teilnehmen. Er müsse sich nun komplett seiner Persönlichkeitsbildung zuwenden, liessen die Stars verlauten.
Avery wurde erst im Sommer für vier Jahre und mehr als 15 Millionen Dollar nach Dallas geholt. -
Sportinformation | 14.12.2008
Schweizer WM-Auftakt mit Kantersieg
Auf dem Weg zum Wiederaufstieg in die A-Division ist dem Schweizer U20-Nationalteam der Auftakt an der B-WM in Herisau geglückt.
Das Team von Köbi Kölliker kanterte Estland vor 1000 Zuschauern 12:1 nieder.
Die Schweizer sorgten bereits nach dem ersten Drittel für die Entscheidung, als sie 7:0 führten. Der Langnauer Simon Moser war mit drei Toren und einem Assist bester Skorer auf Seiten der Schweizer.
Estland - Schweiz 1:12 (0:7, 1:2, 0:3).
Herisau. - 1012 Zuschauer. - SR Jebavy (Tsch)/Gamper (It), Kavanagh (Gb). - Tore: 7. Pascal Berger (Müller) 0:1. 9. Moser (Zigerli) 0:2. 12. Pascal Berger (Sciaroni, Josi) 0:3. 14. Moser (Schlagenhauf) 0:4. 16. Zigerli (Füglister) 0:5. 17. Schirjajew (Blaser) 0:6. 19. Sciaroni (Froideveaux, Müller) 0:7. 22. Zigerli (Moser) 0:8. 33. Josi (Schirjajew) 0:9. 35. Molder (Vorang) 1:9. 50. Schommer (Pascal Berger/Ausschluss Medjanoi) 1:10. 51. Moser (Zigerli, Schlagenhauf) 1:11. 56. Josi (Schommer, Schlagenhauf/Ausschluss Samorukow) 1:12. -- Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Estland, 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
Schweiz: Ciaccio; Müller, Josi; Blaser, Fischer; Geering, Stoop: Löffel; Sciaroni, Froideveaux, Pascal Berger; Alain Berger, Füglister, Schommer; Moser, Schlagenhauf, Zigerli; Baur, Schirjajew, Wolf; Jörg.
Bemerkungen: Pfostenschüsse: 13. Medjanoi. 25. Pascal Berger. 45. Schlagenhauf. 25. Froideveaux verletzt ausgeschieden (Gesichtsverletzung). 47. Timeout Estland.
Gruppe A in Herisau: Polen - Weissrussland 0:4 (0:1, 0:1, 0:2). Estland - Schweiz 1:12 (0:7, 1:2, 0:3). Frankreich - Slowenien 2:1 (1:0, 1:0, 0:1).
Rangliste (je 1 Spiel): 1. Schweiz 12. 2. Weissrussland 4. 3. Frankreich 2. 4. Slowenien 1. 5. Polen 0. 6. Estland 1.
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Vier Mutationen in der A-Nati
Sonntag, 14. Dezember 2008, 19:18 Uhr - MedienmitteilungDer Headcoach der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft, Ralph Krueger, musste für die Dezember-Länderspiele in Hamburg und in der Slowakei vier Spieler nachnominieren. Raphael Diaz, Matthias Joggi, Philippe Rytz und Valentin Wirz ersetzen die verletzten oder kranken Matthias Bieber, Beat Gerber, John Gobbi und Thomas Nüssli.
Für die drei Länderspiele der A-Nationalmannschaft im Dezember gegen Deutschland (17. Dezember in Hamburg) und gegen die Slowakei (19. und 20. Dezember in Poprad und Kosice) hat Headcoach Ralph Krueger vier Nachnominationen tätigen müssen. Matthias Bieber (SCL Tigers), Beat Gerber (SC Bern), John Gobbi (Genève-Servette HC) und Thomas Nüssli (EHC Biel) können aus gesundheitlichen Gründen im Dezember nicht für die Nationalmannschaft spielen.
Neu zum Kader stossen Verteidiger Raphael Diaz vom EV Zug und die Stürmer Matthias Joggi (SCL Tigers) und Valentin Wirz (HC Lugano). Weiter hat Headcoach Krueger Verteidiger Philippe Rytz vom SC Bern zum ersten Mal in die A-Nationalmannschaft aufgeboten. Das Kader für die Dezember-Spiele umfasst also weiterhin 22 Spieler.
Die Mannschaft besammelt sich am Montag, 15. Dezember um 19 Uhr in Kloten und reist am Dienstag für das erste der drei Länderspiele nach Hamburg.
Deutschland - Schweiz live am FernsehenDie Begegnung Deutschland gegen die Schweiz vom Mittwoch, 17. Dezember 2008, wird vom Deutschen Sport Fernsehen DSF übertragen und kann somit in der Deutsch-Schweiz ab 19.30 Uhr live mit verfolgt werden. Die Sender der SRG SSR idée suisse übernehmen das Signal und berichten in ihren täglichen Sportsendungen mittels Zusammenfassungen von der Nationalmannschaft.
Das Aufgebot für den Dezember Break 15.-21. Dezember 2008
Torhüter: Bührer Marco (SC Bern), Flüeler Lukas (ZSC Lions)
Verteidiger: Bezina Goran (Genève-Servette HC), Blindenbacher Severin (ZSC Lions), Diaz Raphael (EV Zug), Furrer Philippe (SC Bern), Rytz Philippe (SC Bern), Seger Mathias (ZSC Lions), Von Gunten Patrick (Kloten Flyers).
Stürmer: Camichel Duri (EV Zug), DiPietro Paul (EV Zug), Joggi Matthias (SCL Tigers), Lemm Romano (HC Lugano), Monnet Thibaut (ZSC Lions), Peter Emanuel (EHC Biel), Plüss Martin (SC Bern), Reichert Marc (SC Bern), Sannitz Raffaele (HC Lugano), Savary Paul (Genève-Servette HC), Sprunger Julien (HC Fribourg Gottéron), Trachsler Morris (Genève-Servette HC), Wirz Valentin (HC Lugano).
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[Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20081214152834.jpg] Travis Roche ist angeschlagen und soll deshalb noch vor Transferschluss mit einem weitern ausländischen Verteidiger unterstützt werden.
Travis Roche muss auf Spengler Cup verzichten
19 Spieler für Team Canada stehen fest. Travis Roche gehört nicht zur Mannschaft. Weil er an einer Verletzung leidet, die der SCB geheim hält. Roche wird zwar am 23. Dezember gegen Langnau das Derby bestreiten, leidet aber an einer Handgelenkverletzung und braucht in der Altjahrswoche eine Ruhepause. Roches Verletzung ist auch der Grund, warum der SCB noch vor Transferschluss (31. Januar) einen zusätzlichen ausländischen Verteidiger verpflichten will. Langnaus Kanadier Jeff Toms hat sich soweit von seiner Adduktoren-Verletzung erholt, dass er voraussichtlich am 23. Dezember das Derby und dann den Spengler Cup bestreiten kann. Die bisher nominierten Kanadier für den Spengler Cup.Torhüter
Travis Scott (zur Zeit noch ohne Vertrag)
Ein zweiter Torhüter wird in den nächsten Tagen rekrutiert.
Verteidiger
Micki DuPont (Zug), Jay Harrison (Zug), Jamie Heward (Tampa), Richard Jackman (Leksand), Mario Scalzo (Salzburg),
Ein weiterer Verteidiger wird in den nächsten Tagen aufgeboten. Bei Heward fehlt noch die Freigabe von Tampa.Stürmer
Domenico Pittis (Kloten), Brad Isbister (Zug), Jean-Guy Trudel (ZSC Lions), Hnat Domenichelli (Lugano), Randy Robitaille (Lugano), Martin Kariya (SCL Tigers), Jeff Toms (SCL Tigers, Stacey Roest (Lakers), Serge Aubin (Servette), Jean-Pierre Vigier (Servette), Byron Ritchie (Servette)
Ein weiterer Stürmer wird in den nächsten Tagen aufgeboten. -
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermi…/story/19613350
manchmal frage ich mich schon ob die kids langsam am verblöden sind
