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Beiträge von TsaTsa

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 26. Dezember 2008 um 17:53

    Auftaktniederlage für den HC Davos
    Der HC Davos ist zum zweiten Mal in Folge mit einer Niederlage ins Spengler-Cup-Turnier gestartet. 2007 verlor der HCD sein Auftaktspiel am eigenen Turnier gegen Mannheim 2:3, heuer hiess sein Bezwinger Dynamo Moskau. Die Russen gewannen die Partie, die sie trotz des lange Zeit eher knappen Resultats praktisch nonstop im Griff hatten, 4:1.

    Dynamo Moskau war für Davos eine Nummer zu gross.

    In den letzten zehn Minuten, als der HCD mit etwas mehr Vehemenz als zuvor auf den Ausgleich drückte, erzielte Dimitri Afanasenkow nach einem Davoser Scheibenverlust in der eigenen Zone das entscheidende 3:1.

    Das im Vorjahr letztklassierte Davos konnte den Moskauer Führungstreffer durch Gennadi Rasin (12.) kurz nach Spielhälfte im Powerplay ausgleichen. Etwas entgegen dem Verlauf des Geschehens stocherte Sandro Rizzi den Puck in der 31. Minute im zweiten Anlauf ins Netz. Das Remis hatte allerdings nur gerade während 103 Sekunden Bestand, ehe Mattias Weinhandl nach sensationeller Vorarbeit von Petr Cajanek auf 2:1 stellte. Den Schlusspunkt setzte der ehemalige NLA-Profi Eric Landry (Lausanne, Basel, Bern) zehn Sekunden vor dem Ende mit einem Schuss ins leere Tor.

    Dynamo Moskau - Davos 4:1 (1:0, 1:1, 2:0)
    Vaillant Arena. - 6746 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Zalaski (Sz/Ka), Kohler/Müller (Sz).
    Tore: 12. Rasin (Kaljuschni, Sinowjew/Ausschluss Ambühl) 1:0. 31. Rizzi (Niinimaa, Guggisberg/Ausschluss Wyschidkewitsch) 1:1. 33. Weinhandl (Cajanek) 2:1. 56. Afanasenkow (Pestuschko) 3:1. 60. (59:50) Landry (Weinhandl) 4:1 (ins leere Tor).
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Dynamo Moskau, 6mal 2 Minuten gegen Davos.
    Dynamo Moskau: Jeremejew; Rasin, Schitnik; Denissow, Rachunek; Rylow, Wyschidkewitsch; Budkin, Walentenko; Kaljuschni, Sinowjew, Jatschmenew; Landry, Weinhandl, Cajanek; Pestuschko, Nepriajew, Afanasenkow; Schitikow, Goroschanski, Tolpeko.
    Davos: Genoni; Gianola, Grossmann; Blatter, Naumenko; Furrer, Jan von Arx; Niinimaa; Riesen, Reto von Arx, Sykora; Bürgler, Marha, Daigle; Guggisberg, Rizzi, Ambühl; Salmelainen, Sonnenberg, Pohl; Taticek.
    Bemerkungen: Davos ohne Della Rossa, Leblanc, Müller, Stoop (alle nicht gemeldet), Gerber, Dino Wieser und Marc Wieser (alle überzählig). - Pfosten-/Lattenschüsse: 2. Ambühl, 15./49. Afanasenkow. - 60. (59:25) Timeout Davos, bis 59:50 ohne Goalie

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 26. Dezember 2008 um 14:56
    Zitat von Eishockeyfreak

    Bin ja mal gespannt was das wird!

    ja ich auch. warscheinlich wieder nix gescheites wie so vieles :(

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 26. Dezember 2008 um 14:16

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/x/p/QmxpY2suY2gtTGVzZXIgd29sbGVuIFBy-GdlbCBzZWhlbiE=_Pxgen_t_500xA_35.gif]

    10:40 | 24.12.2008
    Prügeleien auf dem Eishockey-Feld sind in der NHL alltäglich. Blick.ch stellte die Frage: Soll auch in der NLA straffrei geprügelt werden?

    Für die Blick.ch-Leser ist klar: Sie wollen straffreies Prügeln in den Schweizer Eishallen. Rund 5´000 Stimmen sind im Voting eingegangen und ganze 69 Prozent befürworten eine Anpassung der Regeln.

    Demnach müsste ein Spieler nur noch fünf Minuten in die Kühlbox, wenn er ohne Handschuhe prügelt. Bisher wurde das Vergehen mit einem Restauschluss und eine Busse von rund 800 Franken geahndet.

    Meinungen gehen auseinander

    Wer prügelt, soll also nicht vom Eis müssen, so die einhellige Meinung. Nicht ganz, denn bei der Diskussion gingen die Meinungen auseinander.

    User James bezeichnet sich zwar als grossen Fan der NHL und der üblichen Prügeleien in Nordamerika. «Ich bin aber der Meinung, dass diese Kultur bei uns nichts zu suchen hat», schreibt der Leser aus Bern.

    Auch Röme aus Zürich findet es völlig unnötig, die Fäuste sprechen zu lassen: «Wir haben Eishockey auf hohem Niveau und technischem Glanz. Warum also das Prügeln erlauben?»

    Für andere gehören solche Argumente schlicht zur falschen Sportart. «Wem Eishockey zu hart ist, der soll doch Fussball schauen», meint etwa Tamara aus Untervaz.

    Michael aus Davos sieht besonders für das Ansehen unserer Eishockey-Cracks Vorteile: «Ich würde diesen Entscheid sehr begrüssen. Würde unseren Spielern wohl auch helfen, etwas vom Weichei-Image wegzukommen.»

    User mit vielen Ideen

    Die Blick.ch-Leser zeigten sich ausserdem sehr kreativ was weitere Regeländerungen angeht. Phil aus St. Gallen will, dass Checks weniger kleinlich gepfiffen werden.

    Einen anderer Vorschlag liefert David Niederer aus Frauenfeld: «Das Team, das ein Icing verursacht, darf seine Akteure nicht auswechseln, was dem Spielfluss und den spielerisch stärkeren Mannschaften und schlussendlich auch uns Zuschauern zu Gute kommt.»

    Nach mehr Attraktivität für die Zuschauer sehnt sich auch Lukas aus Magden: «Man sollte einführen, dass in den Playoffs mit Trikots gespielt wird wie in der Champions League. Etwas fürs Auge!» (sme)

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 26. Dezember 2008 um 13:31

    Montréal Canadiens nach Paris?

    Freitag, 26. Dezember 2008, 12:17 Uhr - Martin Merk


    Nach Städten wie Berlin, London, Moskau, Prag und Stockholm will auch Paris um ein NHL-Eröffnungsspiel mitbieten.

    Die Franzosen wollen in den nächsten Jahren auch ein NHL-Eröffnungsspiel erleben. Dies in ihrer Hauptstadt Paris und natürlich mit dem einzigen franko-kanadischem Team, den Montréal Canadiens. Laut dem "Canwest News Service" soll der Geschäftsführer des französischen Verbands, Eric Ropert, sich in Montréal bereits mit dem Clubpräsidenten Pierre Boivin getroffen haben. Als Austragungsort ist der Sportpalast Paris-Bercy geplant. Dort hat der erst vor wenigen Jahren vom Eissport-Verband separierte Eishockeyverband erstmals 2007 den Cupfinal ausgetragen und dabei jeweils über 12 000 Zuschauer anlocken können. Vergangene Saison wurde der Rekord von 12 904 Zuschauern aufgestellt.

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 26. Dezember 2008 um 10:05
    Zitat von fute

    Wie viele Spieler von anderen Teams der NLA dürfen pro Mannschaft beim Spengler Cup eingesetzt werden?


    soviel ich weiss ist es unbegrenzt, ich glaube nicht dass da eine regel besteht.

    Niinimaa am Spengler Cup

    26. Dezember 2008, 8:22 Uhr - Christian Wassmer [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/janne_niinimaa/portrait.jpg]


    Der finnische Verteidiger von den SCL Tigers, Janne Niinimaa , kehrt offenbar für die Dauer des Spengler Cups zum HC Davos zurück. Der letztjährige Spieler des HCD (57 Spiele, 9 Tore, 29 Assists) ist im offiziellen Kader des Gastgebers auf der Homepage des Spengler Cups aufgeführt.

    Der 33-jährige Niinimaa spielt seit Ende November bei den SCL Tigers (8 Spiele, 2 Tore, 3 Assists) und verlängerte kurz vor Weihnachten seinen dortigen Vertrag bis Ende Saison.


    Erste Bewährungsprobe für Davos
    Beim ersten Auftritt am diesjährigen Spengler Cup wartet gleich ein harter Brocken auf den HC Davos. Dynamo Moskau ist nebst den Bündnern und dem Team Canada sicher der erste Anwärter auf einen Finalplatz.


    Dynamo Moskau hat die schwierige Aufgabe, an die spielerisch ausgezeichnete Leistung von Vorjahressieger und Ligakonkurrent Salawat Julajew Ufa anzuknüpfen. Allerdings reist der ehemalige KGB-Klub, der erstmals seit dem Triumph 1983 wieder am Spengler Cup mitspielt, nicht mit dem gleich stark besetzten Kader nach Davos wie Ufa vor Jahresfrist. Dennoch dürften die Russen wohl die ersten sein, die dem HC Davos und dem Team Canada die Finalteilnahme streitig machen könnten.

    In der letzten Woche verstärkte sich der Zehnte der Kontinentalen Hockey-Liga (KHL) mit dem in Kasan unglücklich gewordenen russischen Weltmeister Sergej Sinowjew. Der Center ist einer von wenigen Stars in jenem Verein, der unter anderem den NHL- Superstar Alexander Owetschkin hervorgebracht hat. Auf diese Saison hin wurden die erfahrenen Verteidiger Alexej Schitnik (36/fast 1200 NHL-Einsätze) und der Tscheche Karol Rachunek (29/fast 400) engagiert.

    Quelle Slapshot

    Spengler Cup, 1. Spieltag
    15 Uhr

    Davos - Dynamo Moskau

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 26. Dezember 2008 um 00:57

    http://www.blick.ch/sport/eishocke…ountdown-108373

    Vor dem Start zum 82.Spengler Cup Davos

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 25. Dezember 2008 um 20:18
    Zitat von fute

    Kann mir jemand erklären warum Oliver Setzinger beim Spengler Cup für Ingolstadt Spielt!!

    weil diese noch verstärkung wollten oder brauchten. so bleibt er wenigstens fit bis es in der NLA weitergeht am 2.januar

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 25. Dezember 2008 um 13:39

    Phoenix Coyotes in Schwierigkeiten Donnerstag,

    25. Dezember 2008, 3:20 Uhr - Martin Merk
    Die Phoenix Coyotes stecken laut einem Bericht von "Globe and Mail" in grossen finanziellen Schwierigkeiten.


    Beim Club wird ein Jahresverlust von rund 30 Millionen Dollar erwartet, welcher der Clubbesitzer Jerry Moyes stopfen muss. Dieser hat nun mit seiner Unternehmung aber an der Finanzkrise zu leiden. Bislang hat er seit dem Kauf der Franchise im Jahr 2001 rund 200 Millionen Dollar in den Sand gesetzt. Die Phoenix Coyotes sollen daher die NHL um Vorschüsse gebeten haben aus der Beteiligung an unter anderem TV-Geldern. Der Club soll zudem Gespräche mit der Arena über den 30 Jahre gültigen Vertrag führen, der einen Umzug etwa zurück nach Kanada (die Franchise kam ursprünglich aus Winnipeg) erschwert. Der Vertrag könnte einzig durch einen Konkurs aufgelöst werden.

    Hockeyfans.ch

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 25. Dezember 2008 um 13:24

    Spengler CupTeam Canada spielt für Jim Koleff
    Die Kanadier werden beim Spengler Cup ihrem im Alter von 55 Jahren verstorbenen letztjährigen Assistenz-Trainer Jim Koleff gedenken. Auf dem Helm und dem Jersey tragen sie die Buchstaben JK.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/4/5/24504992/2/1.jpg] 
    Das Team Kanada spielt für seinen verstorbenen Trainer Jim Koleff. (Bild: Keystone)

    Das Motto des Turnier heisst: "For Jim" ("Für Jim"). Koleff hat als Berater und Assistent über Jahre hinweg die Geschichte von Team Canada beim Spengler Cup geprägt. Die Spieler haben beim letzten Turnier um seinen Kampf gegen den Krebs gewusst und sie hatten sich geschworen, so um den Sieg zu kämpfen wie Koleff gegen seine Krankheit.
    Jim Koleff war am 2. November 2008 nach über 15 Jahren Kampf seinem Krebsleiden erlegen. Er wurde nur 55 Jahre alt.


    Rico Fata nachnominiert
    Das Team Canada hat Rico Fata vom EHC Biel für den Spengler Cup, der übermorgen Freitag in Davos beginnt, nachnominiert. Fata hat bereits letztes Jahr, damals mit den Adlern Mannheim, am Turnier teilgenommen.


    Auch Eric Himelfarb nachnominiert
    Das Team Canada hat für den Spengler Cup Eric Himelfarb vom EHC Biel nachnominiert. Mit Rico Fata nimmt bereits Himmelfarbs Teamkollege am Traditionsturnier teil.


    Dr. René Fasel nicht am Spengler Cup
    Für einmal wird der mächtigste Mann des Welteishockeys den Spengler Cup nicht mit seiner Anwesenheit beehren. IIHF-Präsident und IOC-Mitglied Dr. René Fasel verbringt die Festtage nicht in Davos sondern mit seiner Gattin Fabienne und Freunden weitab von Eis und Eishockey. Nicht etwa, weil er dem Spengler Cup den Rücken zugekehrt hätte. Er sagte gegenüber slapshot.ch, es seien ganz einfach private Gründe. Er sei während des ganzen Jahres so viel unterwegs und er habe nun auch noch eine leichte Grippe eingefangen. "Ich nütze nun die paar Tage, um mich zu erholen."

  • Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2009

    • TsaTsa
    • 24. Dezember 2008 um 17:17

    auch aus der schweiz allen auf diesem forum schöne weihnachten und eine nicht zu gääche landung ins neue jahr ;)

    grüässli TsaTsa

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 24. Dezember 2008 um 14:23

    Spielplan Spengler Cup

    Freitag, 26. Dezember:
    Dynamo Moskau - HC Davos (15.00 Uhr)
    Team Canada - Karlovy Vary (20.15).
    Ingolstadt spielfrei.

    Samstag, 27. Dezember:
    Karlovy Vary - Ingolstadt (15.00)
    Team Canada - Davos (20.15).
    Dynamo Moskau spielfrei.

    Sonntag, 28. Dezember:
    Davos - Karlovy Vary (15.00)
    Ingolstadt - Dynamo Moskau (20.15).
    Team Canada spielfrei.

    Montag, 29. Dezember:
    Ingolstadt - Team Canada (15.00)
    Karlovy Vary - Dynamo Moskau (20.15).
    Davos spielfrei.

    Dienstag, 30. Dezember:
    Dynamo Moskau- Team Canada (15.00)
    Davos - Ingolstadt (20.15).
    Karlovy Vary spielfrei.

    Mittwoch, 31. Dezember: Final (12.00).


    Siegerliste
    Spengler-Cup-Sieger (seit 1975).

    1975: Tschechoslowakei Olympia.
    1976: Sowjetunion B.
    1977: SKA Leningrad.
    1978: Dukla Jihlava.
    1979: Krilija Moskau.
    1980: Spartak Moskau.
    1981: Spartak Moskau.
    1982: Dukla Jihlava.
    1983: Dynamo Moskau.
    1984: Team Canada.
    1985: Spartak Moskau.
    1986: Team Canada.
    1987: Team Canada.
    1988: USA Selects.
    1989: Spartak Moskau.
    1990: Spartak Moskau.
    1991: ZSKA Moskau.
    1992: Team Canada.
    1993: Färjestad.
    1994: Färjestad.
    1995: Team Canada.
    1996: Team Canada.
    1997: Team Canada.
    1998: Team Canada.
    1999: Kölner Haie.
    2000: Davos.
    2001: Davos.
    2002: Team Canada.
    2003: Team Canada.
    2004: Davos.
    2005: Metallurg Magnitogorsk.
    2006: Davos.
    2007: Team Canada.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 24. Dezember 2008 um 12:51

    Rapperswil-Jona: 24. Dezember 2008 11:01
    Wüste Ausschreitungen nach Match

    Nach dem Eishockeyspiel Rapperswil-Jona gegen Kloten ist es am Dienstagabend in Rapperswil beim Technikum und auf dem Bahnhofplatz zu wüsten Ausschreitungen gekommen.

    Bei den Ausschreitungen kam es zu massiven Sachbeschädigungen an parkierten Autos und an öffentlichen Gebäuden, wie die Kantonspolizei St. Gallen in einem Communique mitteilt. Die Polizei sei mit Steinen und Flaschen beworfen worden und habe deshalb Pfefferspray und Gummischrot eingesetzt.

    Ein 19-jähriger betrunkener Lehrling wurde in Gewahsam genommen. Drei Personen erlitten Schnittverletzungen und mussten ins Spital gebracht werden, schreibt die Kantonspolizei. (zol)


    diese hools gehen mir gewaltig auf den wecker. so wie sich in der halle herumgesprochen hatte, waren zürcher hools aus der fussballszene und jene hockeyhools, welche nicht nach genf gefahren sind, extra nach rapperswil gefahren.
    und dann wollen die in der nla noch das faustrecht einführen :wall: das könnte ja noch heiter werden mit gewissen fans. aber auch bei den lakers gibt solch dummköpfe, zum glück nicht mehr so viele.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 24. Dezember 2008 um 09:01

    Transfercoup von Ambri-Piotta

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20081224035244.jpg] Karol Krizan spielt ab sofort für den HC Ambri-Piotta


    Ambri engagiert Nati-Goalie
    Der HC Ambri-Piotta hat bis zum Ende der Saison den slowakischen Nationaltorhüter Karol Krizan verpflichtet.
    Der 28-jährige Krizan spielte bisher beim schwedischen Club MODO Hockey und wird im neuen jahr bereits für Ambri zum Einsatz kommen.
    Quelle: Slapshot


    Reto Berra verlängert Engagement beim EVZ
    HCD-Torhüter Reto Berra wird nach dem Spengler Cup wieder zum EV Zug zurückkehren. Die Innerschweizer können vorerst bis Ende Januar auf die Dienste des bald 22-Jährigen zählen.
    Quelle; Slapshot


    Janne Niinimaa bleibt bis Ende Saison ein Tiger
    Langnaus finnischer Verteidiger Janne Niinimaa hat sich mit den SCL Tigers über einen Vertrag bis Ende Saison geeinigt. Somit ist auch die Versicherungsfrage geklärt und er wird auch für den HC Davos am Spengler Cup teilnehmen. Wie slapshot.ch bereits berichtete, haben die Bündner bereits alles geregelt. Er wird die Nummer 97 tragen.
    Quelle Slapshot


    HCD-Captain Gianola verlängert um ein Jahr
    HCD-Verteidiger Marc Gianola verlängert den Abend seiner Karriere und verlängert seinen Ende Saison auslaufenden Vertrag mit dem HC Davos um ein Jahr. Der 35-Jährige spielt aktuell seine 16. Saison im Dress des HCD.
    Quelle Slapshot


    Thomas Rüfenacht zum EV Zug
    Der EV Zug hat auf die kommende Saison hin den Lausanne-Stürmer Thomas Rüfenacht verpflichtet. Der USA-Schweizer ist mit 31 Punkten aus 31 NLB-Spielen zweitbester Scorer der Romands. Bisher spielte der 23-Jährige im Kader des EHC Visp, der SCL Tigers, des HC Genf-Servette und des HC Lausanne.
    Quelle Slapshot

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 24. Dezember 2008 um 07:56

    und wie ich mich gefreut habe , das hätte ich nie und nimmer erwartet :thumbup:

    nach dem 1-2 dachte ich, aus finito das wars. schön, dass die kleinen den grossen ab und zu mal ein bein stellen können. eine schöneres weihnachtsgeschenk hätte man mir nicht machen können.

    noch 3 punkte bis zu fribourg und die haben schon mehr spiele absolviert und alles liegt wieder im bereich des möglichen. danke dave chambers. er hat unsre mannschaft wieder auf den richtigen weg geführt. :)

    National League A, 34. Runde:

    Servette - ZSC 7:1 (3:0,4:0,0:1)
    Les Vernets. - 6455 Zuschauer. - SR Kunz, Abegglen/Kaderli.
    Tore: 3. Bezina (Debrunner) 1:0. 8. Savary (Trachsler) 2:0. 9. Kolnik (Ritchie, Gobbi) 3:0. 24. Ritchie (Kolnik, Rubin) 4:0. 28. Bezina (Ausschlüsse Trachsler; Suchy) 5:0. 29. Salmelainen (Aubin, Kolnik/Ausschluss Suchy) 6:0. 30. Salmelainen (Breitbach, Aubin) 7:0. 50. Suchy (Pittis, Trudel) 7:1.
    Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 7mal 2 Minuten gegen den ZSC.
    PostFinance-Topskorer: Kolnik; Gardner.
    Genève-Servette: Benjamin Conz; Mercier, Bezina; Gobbi, Keller; Vukovic, Breitbach; Schild; Rubin, Ritchie, Kolnik; Salmelainen, Aubin, Florian Conz; Cadieux, Trachsler, Savary; Debrunner, Augsburger, Fedulow; Suri.
    ZSC Lions: Sulander (29. Flüeler); Blindenbacher, Suchy; Geering, Seger; Schnyder, Schelling; Cadonau; Bastl, Alston, Monnet; Trudel, Pittis, Bühler; Gardner, Wichser, Krutow; Grauwiler, Kamber, Gloor.
    Bemerkungen: Servette ohne Vigier (überzählig), Heynen, Mona, Höhener, Rivera, Déruns (alle verletzt), ZSC ohne Stoffel (verletzt), Sejna (überzählig). 9. Timeout der ZSC Lions. 26. Pfostenschuss von Blindenbacher. 60. Pfostenschuss von Bastl.

    Ambri – Biel 2:3 (2:1,0:2,0:0)
    Valascia. - 4625 Zuschauer. - SR Eichmann, Bürgi/Marti.
    Tore: 4. Walker (Naumenko, Westrum/Ausschluss Ehrensperger) 1:0. 5. Wahlberg (Naumenko, Walker) 2:0. 6. Wetzel 2:1. 25. Peter (Bärtschi) 2:2. 28. Fata (Nüssli) 2:3.
    Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri, 4mal 2 Minuten gegen Biel.
    PostFinance-Topskorer: Duca; Nüssli.
    Ambri-Piotta: Croce; Naumenko, Stephan; Bundi, Celio; Kutlak, Gautschi; Walker, Westrum, Wahlberg; Duca, Stirnimann, Demuth; Murovic, Bianchi, Micheli; Zanetti, Christen, Sciaroni.
    Biel: Caminada (6. Wegmüller); Steinegger, Hill; Reber, Meyer; Gossweiler, Kparghai; Tschannen, Fata, Nüssli; Ehrensperger, Peter, Bärtschi; Ling, Himelfarb, Truttmann; Wetzel, Tschantré, Küng.
    Bemerkungen: Ambri ohne Bäumle, Mattioli, Schönenberger (alle verletzt), Sonnenberg (überzählig), Biel ohne Beccarelli, Schneeberger, Fischer, Neff (alle verletzt).

    Fribourg - Lugano 2:5 (1:2,0:0,1:3)
    St-Léonard. - 7125 Zuschauer (ausverkauft/Saisonrekord). - SR Popovic, Küng/Müller.
    Tore: 1. (0:27) Murray (Robitaille) 0:1. 2. Sprunger (Snell, Bykow) 1:1. 4. Lemm (Romy) 1:2. 43. Sprunger (Jeannin, Law/Ausschlüsse Snell; Paterlini, Lemm) 2:2. 51. Murray (Ausschluss Birbaum) 2:3. 56. Thoresen (Lemm, Paterlini/Ausschluss Collenberg) 2:4. 59. Romy (Nummelin) 2:5.
    Strafen: 11mal 2 Minuten gegen Fribourg, 12mal 2 Minuten gegen Lugano.
    PostFinance-Topskorer: Sprunger; Thoresen.
    Fribourg: Gigon; Heins, Birbaum; Snell, Collenberg; Seydoux, Reist; Neuenschwander, Meunier, Wirz; Law, Jeannin, Knoepfli; Sprunger, Bykow, Mowers; Geoffrey Vauclair, Montandon, Botter.
    Lugano: Aebischer; Helbling, Hänni; Cantoni, Nummelin; Chiesa, Julien Vauclair; Domenichelli, Robitaille, Murray; Lemm, Romy, Thoresen; Paterlini, Sannitz, Kostovic; Jörg, Conne, Tristan Vauclair.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Marc Abplanalp, Caron, Chouinard, Ngoy und Plüss, Lugano ohne Hirschi, Näser (alle verletzt), Nodari (krank) und Pohl (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse: 4. Bykow, 9. Tristan Vauclair, 35. Robitaille.

    Lakers – Kloten 4:3 (1:1,0:1,3:1
    Diners Club Arena. - 6100 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kämpfer, Mauron/Schmid.
    Tore: 2. Jacquemet (Brown) 0:1. 18. Berglund (Roest, Nordgren/Ausschluss Santala) 1:1. 39. Von Gunten (Rintanen) 1:2. 41. Nordgren (Roest) 2:2. 45. Voegele (Rizzello, Bütler) 3:2. 57. Winkler (Hamr, Jenni/Ausschluss Voegele) 3:3. 60. (59:06) Nordgren (Roest) 4:3.
    Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 3mal 2 Minuten gegen Kloten.
    PostFinance-Topskorer: Roest; Rintanen.
    Rapperswil-Jona: Streit; Lindström, Voisard; Berger, Guyaz; Schefer, Bucher; Parati; Nordgren, Roest, Friedli; Reuille, Burkhalter, Berglund; Voegele, Bütler, Rizzello; Hürlimann, Tschuor, Kim Lindemann.
    Kloten: Rüeger; Schulthess, Hamr; Winkler, Von Gunten; Du Bois, Sidler; Bonnet, Welti; Wick, Santala, Rintanen; Jacquemet, Brown, Sven Lindemann; Rothen, Liniger, Jenni; Stancescu, Kellenberger, Walser.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Fischer, Guyaz, Raffainer und Sirén (alle verletzt), Kloten komplett. - Pfostenschüsse: 44. Santala, 59. Liniger. - 60, Timeout Kloten, ab 59:10 ohne Goalie.

    Langnau – Bern 3:4 (0:2,2:1,1:1)
    Ilfis. - 6550 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker, Dumoulin/Fluri.
    Tore: 15. Gamache (Dubé, Furrer/Ausschluss Blum, Strafe angezeigt) 0:1. 16. Plüss (Roche, Bordeleau/Ausschlüsse Blum, Stettler) 0:2. 21. Steiner (Bieber/Strafe angezeigt) 1:2. 34. Rüthemann (Plüss, Jobin/Ausschluss Botta) 1:3. 35. Sutter (Bieber, Steiner) 2:3. 42. Roche (Rüthemann/Ausschluss Setzinger) 2:4. 52. Niinimaa (Ausschluss Ziegler) 3:4.
    Strafen: 10mal 2 plus 5 (Setzinger) plus 10 Minuten (Camenzind) plus Spieldauer (Setzinger) gegen die SCL Tigers, 9mal 2 plus 5 Minuten plus Spieldauer (Rytz) gegen Bern.
    PostFinance-Topskorer: Kariya; Gamache.
    SCL Tigers: Schoder; Blum, Niinimaa; Stettler, Fröhlicher; Christian Moser, Gmür; Tallarini; Sandro Moggi, Camenzind, Simon Moser; Setzinger, Kariya, Toms; Steiner, Sutter, Bieber; Adrian Gerber, Zeiter, Joggi.
    Bern: Bührer; Jobin, Josi; Ziegler, Furrer; Roche, Rytz; Leuenberger; Bordeleau, Plüss, Rüthemann; Pascal Berger, Chatelain, Reichert; Abid, Dubé, Gamache; Trevor Meier, Froidevaux, Daniel Meier.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Bayer, Lüthi, Claudio Moggi, Murphy (alle verletzt), Healey (überzähliger Ausländer) und Kobach (gegen Bern nicht spielberechtigt), Bern ohne Beat Gerber, Bärtschi (beide verletzt) und Gelinas (Ferien). - 17. Tor von Abid aberkannt (Torraum-Offside). - Pfostenschüsse: 22. Furrer. - SCL Tigers ab 59:03 ohne Goalie.

    Zug - Davos 3:4 (1:0,0:3,2:1)
    Herti. - 6318 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mandioni, Kehrli/Stäheli.
    Tore: 9. Isbister (McTavish, Holden/Ausschluss Bürgler) 1:0. 29. Helfenstein (Jan von Arx) 1:1. 31. Marc Wieser 1:2. 38. Riesen (Leblanc, Reto von Arx/Ausschluss Fischer) 1:3. 40. (39:50) Dupont (McTavish/Ausschlüsse Holden; Marc Wieser) 2:3. 55. Casutt (Di Pietro, Fischer) 3:3. 57. Reto von Arx (Ausschluss Holden) 3:4.
    Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Zug, 10mal 2 Minuten gegen Davos.
    PostFinance-Topskorer: Holden; Ambühl.
    Zug: Berra; Dupont, Oppliger; Diaz, Back; Kress, Dominique Meier; McTavish, Holden, Isbister; Di Pietro, Fischer, Brunner; Christen, Duri Camichel, Schnyder; Casutt, Steinmann, Lüthi.
    Davos: Genoni; Gianola, Grossmann; Blatter, Gerber; Müller, Jan von Arx; Furrer; Riesen, Reto von Arx, Bürgler; Leblanc, Marha, Daigle; Guggisberg, Rizzi, Ambühl; Helfenstein, Taticek, Marc Wieser.
    Bemerkungen: EVZ ohne Corsin Camiche, Sutter (beide verletzt), Harrison (überzählig), HCD ohne Della Rossa, Sykora (beide verletzt). 55. Timeout von Davos. 60. (59:27) Timeout von Zug. Zug ab 59:07 ohne Torhüter.

    Videos vom gestrigen Spieltag

    http://www.sf.tv/sfsport/sportaktuell/index.php

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 23. Dezember 2008 um 15:08
    Zitat von eisbaerli

    wirst sehen beim cöp kommt bewegung in die sache ;)

    ja schaun'mer mal. noch 3 tage, dann ists soweit. :thumbup:

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 23. Dezember 2008 um 15:07

    Luganos Paterlini drei Jahre zu den Lakers
    Die Rapperswil-Jona Lakers haben auf die nächste Saison hin vom HC Lugano den Stürmer Thierry Paterlini verpflichtet.

    Thierry Paterlini spielt seit der Saison 2007/08 beim HC Lugano. Mit 15 erzielten Treffern ist er aktuell der drittbeste Torschütze Teams. Der 33-Jährige spielte in seiner Karriere für den HC Davos, den SC Bern und die ZSC Lions. Mit dem SC Bern und mit dem HC Davos wurde er Schweizer Meister. Zudem spielte Paterlini bis heute über 130 Mal in der Schweizer Nationalmannschaft und nahm dabei an acht Weltmeisterschaften und einer Olympiade teil.

    Die Lakers und Thierry Paterlini unterzeichneten einen 3-Jahresvertrag für die Saisons 2009/2010, 2010/2011 und 2011/2012.
    Quelle: Slapshot

    Wesley Snell von Fribourg zu Zug transferiert
    Der EV Zug bestätigt die Verpflichtung des Fribourg-Verteidigers Wesley Snell. Der Kanadier mit Schweizer Eishockeylizenz (Sohn von Langenthal-Legende Ted Snell) unterzeichnete einen Zweijahresvertrag.

    Radek Hamr verlängert mit Kloten
    Radek Hamr bleibt für drei weitere Saisons bei den Kloten Flyers. Der 34-jährige Verteidiger verlängerte seinen bis 2010 laufenden Vertrag vorzeitig bis Ende der Saison 2011/12. Der mit einer Schwedin verheiratete Tscheche verzichtete auf die Einlösung einer Klausel, die ihm nach dieser Saison einen Wechsel nach Schweden erlaubt hätte. Hamr stiess 2006 von Färjestad zu Kloten.
    Quelle: Tages Anzeiger
    Alston bleibt beim ZSC
    Der bald 40-jährige ZSC-Stürmer Jan Alston, der ein Angebot für zwei Saisons beim HC Genf-Servette vorliegen hat, habe seinen Ende Saison auslaufenden Vertrag mit den ZSC Lions um ein Jahr verlängert, berichtet die Zeitung Blick.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 23. Dezember 2008 um 15:02
    Zitat von eisbaerli


    du meinst er sollte aus übersee stammen

    das ist ein kleiner unterschied , aber er darf ruhig schon in europa arbeiten und das macht er auch schon einige jahre ;)


    ja meine ich. mir schwirrt da immer brady murrays vater im kopfe umher. Andy Murray. der war auch schon ein paarmal in der schweiz tätig und kennt das schweizer hockey ziemlich gut.

    naja, mal schauen wer denn da kommt. und dave chambers behalten als assistenz coach.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 23. Dezember 2008 um 14:43

    Die Lakers mit neuer Hoffnung aufs Playoff

    Von Werner Schweizer. Aktualisiert am 23.12.2008

    • Nach der Steigerung und dem Trainerwechsel ist der achte Platz wieder ein realistisches Ziel. [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/2/1/5/21541464/6/topelement.jpg] Der Reisser trifft wieder: Der schwedische Stürmer Christian Berglund kommt jeweils spät in Form.
      Bild: Keystone

      In den letzten 22 Spielen erzielten die Rapperswil-Jona Lakers 34 Punkte. Mit der Hypothek des miserablen Starts mit 2 Punkten aus 9 Partien sind sie in dieser Zeit vom 12. auf den 9. Rang geklettert und von Fribourg, das 3 Spiele mehr bestritt, nur 6 Punkte entfernt. Das Playoff ist wieder ein realistisches Ziel, die Hoffnung ist an den Obersee zurückgekehrt.
      Unter Druck
      Die Lakers, die vor der Pause mit dem 2:1 in Genf einen vielleicht wegweisenden Sieg erkämpften, müssten aber heute Dienstag gegen Leader Kloten trotz vier Absenzen (Fischer, Geyer, Sirén, Raffainer) und dann am ersten Wochenende von 2009 gegen Biel und Fribourg punkten, um den 8. Rang weiterhin aus der Nähe zu sehen.
      Dazu beigetragen hat der Trainerwechsel von Morgan Samuelsson zu Dave Chambers, der sich offensichtlich auszahlte. Der bisherige Assistent hat in seiner neuen Rolle seit dem 18. November von 8 Spielen 5 gewonnen. «Er macht einen guten Job, und auch die Resultate sind gut», sagt Geschäftsführer Reto Klaus, «es gibt keinen Grund, in diesem Bereich etwas zu ändern.» Offenbar macht dem ewigen Assistenten die Chefposition auf Zusehen durchaus Spass. Wichtig ist, dass der Kanadier den Stürmern der dritten und vierten Linie viel mehr Vertrauen schenkt und Eiszeit gibt als sein Vorgänger. Samuelsson fand in der Mannschaft offenbar nicht einmal mehr bei den Ausländern Unterstützung.
      Berglund: Vom Rätsel zum Skorer
      Mit dem grösseren Einfluss von Chambers und dem Einzug des Winters blühte auch Christian Berglund auf, der sich zuvor manchmal selber ein Rätsel gewesen war. Der schwedische Diesel braucht traditionell eine längere Anlaufzeit und einen nachsichtigen Coach, um der mitreissende Stürmer zu sein, der er bei den Lakers schon einmal gewesen ist. Mit seiner Kraft und seinen Toren an der Seite von Loïc Burkhalter und Sébastien Reuille lastet nicht die ganze offensive Last auf dem Duo Roest/Nordgren.
      Parallel zur laufenden Qualifikation stellt Klaus die Mannschaft der kommenden Saison zusammen. Alle drei namhaften Zuzüge kommen vom HC Davos - die Verteidiger Florian Blatter, der aus der Gegend stammt und in Zürich studieren will, und Andreas Furrer sowie Topskorer Michel Riesen. Dafür wechselt Patrick Fischer nach Zug zurück. Klaus verlängerte ziemlich überraschend die Verträge der beiden Goalies Marco Streit und Simon Züger, die zusammen deutlich weniger verdienen, als die Forderung des Agenten für Lars Weibel war. «Es braucht zwei spielfähige Goalies. Das hat das Beispiel von Ambri deutlich gezeigt», sagt Klaus. Seit der Verletzung von Thomas Bäumle sind die Leventiner ans Tabellenende abgesackt.
      Die Suche nach einem neuen Trainer
      Als fast historisch stuft der Rapperswiler Geschäftsführer die Trainerfrage für 2009 ein. In zwei Saisons hintereinander ist man jetzt vor den gleichen Problemen mit dem Headcoach gestanden. Einen neuerlichen Fehler will man sich nicht erlauben. «Dass wir der Konkurrenz im Herbst einen Vorsprung geben, ist ja nicht beabsichtigt. Es kann auch einmal ins Auge gehen», sagt Klaus. In die Suche und Evaluierung ist die gesamte Führung der Lakers eingebunden.
      Nach wie vor steht Raimo Summanen zusammen mit anderen finnischen Koryphäen auf der Liste der Kandidaten. Auch mit Kent Johansson haben die Lakers (wie vor drei Jahren schon einmal) gesprochen, doch der Schwede, der mit HV 71 Jönköping zuletzt Meister wurde, dürfte sich für Lugano entscheiden, wo er als Center in den 80er-Jahren massgeblich an drei Titeln beteiligt war.
      (Tages-Anzeiger)

    X( wobei, warum muss es immer ein skandinavier sein? ich würde mich mal in übersee umsehen.

  • Faustrecht in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 23. Dezember 2008 um 09:20

    nun, ich weiss nicht ob dir das weiterhilft und aus welchem jahr diese regeln stammen

    Fouls und Penalties

    Ein Foul wird mit einer Zeitstrafe von zwei, vier oder fünf Minuten bestraft. Bei besonders schweren Vergehen kann ein Spieler auch mit einer Disziplinarstrafe belegt werden (Spielverweis). Während einer zwei-, vier- oder fünf-Minuten-Strafe spielt das Team des bestraften Spielers in Unterzahl. Wird ein Spieler durch ein Foul an einer Torchance gehindert, gibt es ein Penalty. Beide Mannschaften müssen sich dabei bis auf den Schützen, hinter die Mittellinie an die Bande zurückziehen. Der vorher benannte Schütze läuft vom Mittelpunkt aus mit dem Puck auf das Tor zu und versucht, die Scheibe am Goalie vorbei, ins Tor zu befördern. Der Torwart darf sich erst bewegen wenn der Schütze den Puck erstmals berührt hat. Der Penalty ist beendet, wenn einmal geschossen wurde. Es gibt keinen Nachschuss. Bestraft werden Cross Check, Bandencheck, Stockstich, Stockschlag, Ellbogencheck, Kniecheck, Schlägerei, Spielverzögerung, Torwartbehinderung, Haken, Halten, Checken in den Rücken eines Spielers, aber auch rassistische Bemerkungen und Schiedsrichterbeleidigung.
    Man unterscheidet die Strafen in folgenden Klassen:
    Minor Penalty
    Der bestrafte Spieler erhält eine 2 Minuten Strafe
    Bench Minor Penalty
    Das Team erhält eine 2 Minuten Strafe, die von einem beliebigen Spieler abgessesen wird
    Major Penalty
    Der Spieler erhält eine 5 Minuten Strafe. Erhält ein Spieler die dritte 5 Minuten Strafe in einem Spiel, wird er vom Spiel ausgeschlossen, darf aber nach 5 Minuten ersetzt werden.
    Misconduct Penalty
    Der Spieler erhält eine 10 Minuten Strafe, darf aber sofort ersetzt werden.
    Match Penalty
    Der Spieler wird vom Spiel ausgeschlossen
    Penalty Shot
    Der gefoulte Spieler erhält einen Strafschuss


    Minor Penalty gibt es für:
    Haken (Hooking), Halten (Holding), Schwalbe (Diving), Behinderung (Interference), Beinstellen (Tripping), Handpass (Hand Pass), Spielverzögerung (Delay Of Game), Wechselfehler (Too Many Men), Unsportliches Verhalten (Unsportsmanlike Conduct)


    Minor Penalty, Major Penalty, Misconduct Penalty und Match Penalty gibt es, abhängig vom Härtegrad, für:Ellbogencheck (Ellbowing), Stockstich (Spearing), Bandencheck (Boarding), Unerlaubter Körperangriff (Charging), Check von hinten (Checking From Behind), Slashing (Stockschlag), Stock Check (Cross Check), Hoher Stock (High Stick), Knie Check (Kneeing), Übertriebene Härte (Roughing)

    Match Penalty gibt es immer für:
    Beleidigung (Obscene or Profane Language or Gestures), Gewalt gegen einen Offiziellen (Physical Abuse of Officials)

    Penalty Shot:
    Wenn ein Angreifer mit dem Puck auf das Tor zuläuft und sich zwischen Angreifer und Torhüter kein Verteidiger mehr befindet, der Angreifer also eine klare Torchance hat, durch ein Foul von hinten aber am Schuss gehindert wird, gibt es einen Strafschuss.

    soweit ich weiss, würde diese regel nur für die NLA, NLB in frage kommen. wobei ich keine ahnung habe betreffend der nlb, weil dies bis jetzt nur diskussionsstoff in der nla war. logischerweise wäre ja die nlb auch betroffen.

  • Faustrecht in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 23. Dezember 2008 um 08:55

    ich bin dafür, dass das sogenannte faustrecht in dem sinne eingeführt wird, indem man bei einer keilerei nur eine 5-min. strafe gibt. dass man die faustkämpfe mit einer spieldauer belegt finde ich übertrieben hart. eventuell noch goons einsetzen finde ich nicht gut, dies würde ein grossteil des jugendlichen publikums zusätzlich anheizen und zwar im negativen sinn. da wir eh schon genug probleme neben dem eis haben braucht es das nicht zusätzlich noch. ausserdem wären unsre schiris den anforderungen sowieso nicht gewachsen, wenn ich da an gewisse namen denke
    wie gestern im radio gehört, braucht es dabei die zustimmung der clubs, welche mehrheitlich dagegen sind sowie fanclubs und der schiedsrichterverband.
    mir persönlich wäre es lieber, wenn die 0-toleranz abgeschafft oder zumindest gelockert würde.

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 22. Dezember 2008 um 13:12

    @vincente. merci villmal für die aufklärung betr.des namen natale als vorname :)

    mein kollege natale, ich rufe ihn abgekürzt "Nati" hat mitten im sommer geburtstag. er ist ein langjähriger kollege seit meinem 10 lebensjahr, aber nachgedacht über diesen vornamen habe ich erst letzthin.

    grüässli TsaTsa

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 22. Dezember 2008 um 08:14

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    Von Dino Kessler | 00:24 | 22.12.2008
    Was in der NHL die Regel ist, soll in der Schweiz bald eingeführt werden: das straffreie Prügeln.
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    Aufs Auge Schlägereien wie in der NHL sollen bald auch in den Schweizer Stadien zum Alltag gehören. (RDB/Reuters)

    Als 1875 in Kanada das erste Hockeyspiel zwischen zwei Teams der McGill-Universität abgehalten wurde, mussten sich die Sportler nur an rudimentärste ­Regeln halten.

    Die Spieler nahmen Rechts­fragen darum bald in die eigenen Hände – und liessen die Fäuste sprechen. Die Hockeykultur Nordamerikas basiert seit den frühesten Tagen auf dieser Selbstreinigung, in der NHL ist der Faustkampf seit drei Jahren wieder auf dem ­Vormarsch.

    Dies entgegen den ­Absichten der Liga, das Geschehen in den Stadien auf ein familien­kompatibles Mass an Gewalt zu ­reduzieren. Aber die Hockey-­Nostalgiker lassen sich nicht so leicht ins Bockshorn jagen – die «Goons» gehören zur NHL, in den Stadien erreicht die Stimmung jeweils dann den Höhepunkt, wenn zwei Rabauken die Verhältnisse im gerechten Zweikampf zurecht­rücken.

    Lasst die Fäuste sprechen

    Soll ab nächster Saison auch in den Schweizer Stadien das Faustrecht gelten? Die NLA-Klubs haben letzte Woche diese Anregung ­gemacht. Wird der Vorschlag an­genommen, könnte bei uns ab nächster Saison praktisch straffrei geprügelt werden. Im Moment wird eine Schlägerei ohne Handschuhe mit einem Restauschluss bestraft, dazu wird auch noch eine Busse von rund 800 Franken fällig.

    Gemäss der neuen Regel ­müssen die Spieler dann wohl für fünf ­Minuten auf die Strafbank, wären danach aber wieder spielberechtigt – und hätten keine pekuniären ­Konsequenzen zu befürchten.

    Schiedsrichter-Boss Reto Bertolotti will von einer solchen Ver­luderung der Sitten nichts wissen: «Die Prügeleien sind Bestandteil der Kultur in Nordamerika. Bei uns in Europa hat der Faustkampf im Eisstadion keine Tradition, ich bin ein Gegner von Gewalt.»

    In Nordamerika zielen die Goons vor allem darauf ab, die ­eigenen Starspieler vor unflätigen Attacken der Gegner zu schützen. Wayne Gretzky hatte während ­seiner Glanzzeiten in Edmonton mit Dave Semenko einen ­«Polizisten» zur Seite, der ihm mit schlag­kräftigen Argumenten Geleitschutz bot: Wer sich an Gretzky vergriff, musste die Rechnung bei Semenko begleichen.

    «Das ist richtig so», sagt ­Bertolotti. «Aber diese Tradition gibt es bei uns nicht. In Nordamerika wachsen die Spieler mit diesen Grundlagen auf. Wenn erfahrene Prügler aus Nord­amerika bei uns die Fäuste sprechen lassen, treffen sie vielleicht auf einen uner­fahrenen jungen Schweizer – und das könnte bös ausgehen.»

    Publikumsattraktion

    Ein weiterer Faktor sind die ­Zuschauer. Nordamerika hat ein diszipliniertes Fachpublikum. In der Schweiz könnten Faustkämpfe die angeheizte Stimmung zusätzlich befeuern. «Wir haben schon genug Probleme mit Ausschreitungen», sagt Bertolotti.

    Chris McSorley, Chef des NLA-Klubs Servette, war früher selbst ein Goon, sein Bruder Marty gar ­einer der berüchtigtsten Prügler der NHL. McSorley ist nicht begeistert von diesem Vorschlag: «Ich habe in ­meiner Karriere über 250 Kämpfe bestritten, ein Spass ist das nicht. Jeder, der das in der Schweiz er­lauben will, sollte erst selbst einmal einen Boxkampf auf Schlittschuhen austragen müssen, dann würde er seine Meinung wohl revidieren.»

    Das letzte Wort haben die Klubs. Stimmen sie mit ja, fliegen auch bei uns bald die Fetzen.

    Quelle:Blick online


    finde ich total hirnrissig [kopf] da bei uns unter den fans eine rauhere stimmung herrscht als in kanada oder usa, könnte es doch zu gröberen krawallen ausarten. ausserdem verhauen sich die spieler ohnehin genug auf dem eisfeld. mir wäre lieber, die 0-toleranz würde ein wenig gelockert.

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 22. Dezember 2008 um 07:29
    Zitat von VincenteCleruzio

    carissima TsaTsa!

    "Neururer gewinnt WC in Arosa", lautete die schlagzeile auf der hp des orf, landesstudio tirol.

    kannst du mir bitte erklären, warum die graubündner für einen sieg im schifahren einen solchen "preis" auszuloben?

    allegra e buone feste di natale, vincente.


    carissimo vincente [winke]

    ähmmm.... es ist wahrscheinlich noch ein bizz früh am morgen, darum verstehe ich deine frage nicht so ganz :huh:

    ähmm... in arosa fand doch der WC (wc=weltcup, um es nicht falsch zu verstehen ;) ) der snowboarder statt und die neururer hatte diesen im paralell-salom gewonnen, soviel ich weiss.

    grüässli e anch'io ti auguri un buon natale.

    eine frage retour an dich. ich habe einen kollegen der mit vornamen natale heisst. wie kann man mit vornamen weihnachten heissen? ?(

  • A-WM 09 in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 21. Dezember 2008 um 12:39

    Das sind die WM-Kandidaten
    Nach den Testspielen im November (1:0 Deutschland, 4:2 und 0:3 Kanada, 2:1 n.P. Slowakei) und im Dezember (2:1 n.V. Deutschland, 1:0 n.V. und 2:3 Slowakei) mit insgesamt 46 eingesetzten Spielern sind 18 von 25 WM-Ticktes vergeben.

    Torhüter (3 Tickets). Zwei sind vorerst für NHL-Goalies (Jonas Hiller, Martin Gerber oder Tobias Stephan) reserviert und es geht um die Nummer drei. Gesetzt ist Leonardo Genoni (Davos). Aber auch Lukas Flüeler (ZSC Lions), Ronnie Rüeger (Kloten) und Marco Bührer (SCB) sind WM-tauglich.
    Verteidiger (8 Tickets). Für die WM gesetzt: Beat Forster (noch ZSC Lions), Goran Bezina (Servette), Severin Bilndenbacher (ZSC Lions) und Patrick von Gunten (Kloten) sowie aus der NHL Mark Streit (New York Islanders).
    Für die restlichen drei Verteidiger-Plätze gibt es neun Kandidaten: Félicien DuBois (Kloten), Timo Helbling (Lugano), Mathias Seger (ZSC Lions) Philipp Rytz, Philippe Furrer (beide SCB), Raphael Diaz (Zug, war als einziger auch im November dabei), die noch nicht aufgebotenen Beat Gerber und Roman Josi (SCB) sowie Luca Sbisa (Philadelphia), falls er zur Verfügung steht. René Back (Zug), Florian Blatter (Davos), Patrick Fischer (Lakers) und Michael N'Goy (Fribourg) sind keine WM-Kandidaten mehr. Steve Hirschi (Lugano) bekommt im Februar wohl eine letzte Chance wenn er rechtzeitig wieder fit wird. Martin Höhener (Servette) fällt nach einem Unfall für den Rest der Saison aus.
    Stürmer (14 Tickets). Für die WM gesetzt: Roman Wick (Kloten), Ryan Gardner (ZSC Lions), Thomas Déruns (Servette), Andres Ambühl (Davos), Sandy Jeannin (Fribourg), Ivo Rüthemann (Bern). Julien Sprunger (Fribourg), Raffaele Sannitz (Lugano), Romano Lemm (Lugano) und Martin Plüss (SCB).
    Vier WM-Plätze sind noch zu haben, elf Kandidaten gibt es: Kevin Romy, Thierry Paterlini (Lugano), Thomas Ziegler (SCB), Peter Guggisberg (Davos), Paolo Duca (Ambri). Thibaut Monnet (ZSC), Valentin Wirz (Fribourg), Duri Camichel (Zug), Mathias Joggi (Langnau), Morris Trachsler (Servette) und Marc Reichert. (SCB). Valentin Wirz war als einziger bei beiden Tests dabei. In den Dezemberspielen hat er sich als Rollenspieler wieder zurück zu den WM-Kandidaten gekämpft. Emanuel Peter (Biel) hatte im Dezember als Neuling gegen Deutschland neben Roman Lemm und Martin Plüss ein überragendes Spiel, das er in den zwei Partien gegen die Slowakei nicht bestätigen konnte. Auch Matthias Bieber (Langnau), Dario Bürgler (Davos), Paul Savary (Servette), Paul DiPietro und Patrick Fischer (Zug) dürfte der WM-Zug abgefahren sein.

    Quelle; Slapshot

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 20. Dezember 2008 um 14:04

    Spengler Cup Teilnehmer Dynamo mit Weltmeister
    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20081219171325.jpg] Russlands Sergej Zinovjev gegen Amerikas Phil Housley und Craig Johnson
    Kurz vor Beginn des Spengler Cup hat sich Dynamo Moskau mit Sergej Zinovjev eine wichtige Verstärkung gesichert. Der Stürmer gewann im Mai 2008 mit der russischen Nationalmannschaft den Weltmeistertitel. Zinovjev stösst von Ak Bars Kazan zu Dynamo Moskau. Der russische Weltmeister von 2008 wird bereits am Spengler Cup zum Einsatz kommen. Beim aktuellen Tabellenzweiten Kazan war der Stürmer seit 2002 unter Vertrag, abgesehen von einem kurzen Abstecher in die NHL zu den Boston Bruins. Gemeinsam mit den Stürmern Aleksej Morozov und Danis Zaripov bildete er die «Erfolgsachse» von Ak Bars.

    Der Abgang von Zinovjev war von wochenlangen Querelen begleitet. Nach eher schwachen Leistungen zu Saisonbeginn hatte Trainer Biljaletdinov die «Erfolgsachse» aufgelöst und Zinovjev in den zweiten Block versetzt. Später setzte er ihn überhaupt nicht mehr ein. Der Weltmeister forderte darauf einen Transfer, wurde vom Verein aber nicht freigegeben, was den Konflikt zwischen Spieler, Trainer und Vereinsleitung weiter verschärfte. Zinovjev wandte sich schliesslich an die KHL, die russische Liga, die seit dieser Saison nach dem Vorbild der NHL organisiert ist. Diese erklärte ihn zum «Free Agent», löste also den Vertrag mit dem bisherigen Verein auf, ohne diesen dafür zu entschädigen. In Kazan wurde dieser Entscheid aber nicht akzeptiert und angekündigt, gegen den Entscheid der Liga und Zinovjev vorzugehen. Auch bei den Fans hatte sich Zinovjev unbeliebt gemacht. «Seit dem Abgang aus Kazan
    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20081219171325-1.jpg]Russlands Nationaltrainer Slava Bykov

    muss ich um die Gesundheit meiner Familie fürchten», beklagte er sich gegenüber der russischen Sportzeitung «Sovjetskij Ekspress».

    Die Vertragsunterzeichnung in Moskau setzte nun einen Schlussstrich unter diesen Streit. Trotz seiner fehlenden Spielpraxis in der Meisterschaft setzte auch Nationaltrainer Bykov weiterhin auf Zinovjev. Nach dem 4:1-Sieg gegen Finnland lobte er: «Zinovjev hat stark gespielt. Er gehört immer noch zu den besten Mittelstürmern der Liga.»

    19.12.2008 Slapshot

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