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Beiträge von TsaTsa

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 30. Dezember 2008 um 22:28

    so. der hcd verlor sein letztes spiel vom spengler cup gegen ingolstadt mit 3-4.

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 30. Dezember 2008 um 21:49

    mittlererweile stehts 1-4 für die ingolstätter. wenn davos jetzt keine reaktion zeigt, endet das in einer riesenblamage. davos verliert gegen das schwächste team des cups. das werden die bergstätter 100pro bis ende saison zu hören belommen. ;) aber warscheinlich, da sie ja eh nicht im final sind, spart man die kräfte für die meisterschaft, die am 2.jänner weitergeht. trotzdem, ein bisschen stolz sollte man noch haben-

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 30. Dezember 2008 um 17:19

    kanada gewinnt nach einem von seiten der russen emotionsloses spiel mit 6-3. diese beiden spielen morgen nochmals gegeneinander, da Davos zum 2. mal in folge den Final verpasst.

    natürlich war es voraussehbar, dass die russen es heute gemütlicher angehen lassen, nachdem sie sich gestern fürs final qualifizierten. morgen werden sie sicher anders auftreten. trotzdem für mich "go canada go" und unser andy hüppi hat wieder ne medaille :P

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 30. Dezember 2008 um 13:48
    Zitat von Eishockeyfreak

    Danke!Das find ich mal gut, dass nur 4 Ligonäre spielen dürfen, da kommt auch der Nachwuchs in der Schweiz nicht zu kurz, dass sollte man auch in der österreichischen EBEL einführen!Ich finde das Schweizer Eishockey auf einem guten Niveau steht.Wie steht es eigentlich in der Champions Legaune mit Zürich und den anderen Beteiligten?


    ja finde dies auch gut mit 4 oder meinetwegen 5 legionären. mehr auf keinen fall.

    7. Januar gehts dort weiter

    16:00 Salawat Julajew Magnitogorsk

    19:30 Espoo Blues ZSC Lions

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 30. Dezember 2008 um 13:07
    Zitat von Eishockeyfreak

    Frage : Ein Verein in der 1Schweizer Liga darf 5 Ligonäre besitzen oda?

    genau, oder auch 5, 6, 7 und mehr, aber nur 4 dürfen spielen.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 30. Dezember 2008 um 09:21

    Alain Reist wohl nach Zürich Dienstag, 30. Dezember 2008, 9:19 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/alain_reist/portrait.jpg]


    Laut "Blick" scheinen sich die ZSC Lions und der Gottéron-Verteidiger Alain Reist über einen Zweijahresvertrag geeinigt zu haben.

    Auch Fribourg und Rapperswil-Jona zeigten bis zuletzt Interesse an Reist.

    Ambri gibt 2 Ausländer frei
    Dienstag, 30. Dezember 2008, 9:13 Uhr - Martin Merk

    Der HC Ambrì-Piotta will laut "Blick" nach der Verpflichtung vom slowakischen Nationalgoalie Karol Krizan das Budget entlasten und die aktuelle Zahl von sechs Ausländern im Kader reduzieren.

    Laut der Zeitung soll der Club Nick Naumenko und Martin Sonnenberg die Freigabe für einen Wechsel erteilt haben. An Naumenko, der ohnehin seinen Abgang per Ende Saison angekündigt hat, sollen Davos, Rapperswil-Jona, die SCL Tigers und die ZSC Lions Interesse zeigen.

    Fünfjahresvertrag für Reto von Arx?

    Bestätigt der HC Davos morgen bei der offiziellen Medienkonferenz die Vertragsverlängerung mit Reto von Arx (32) um fünf Jahre? Davon ist auszugehen. Für HCD-Trainer Arno del Curto ist jedenfalls klar, dass sein Leitwolf noch mindestens fünf Jahre eine dominierende Rolle spielen kann: "Die letzten zwei Vertragsjahre könnte er problemlos als Verteidiger bestreiten."

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 30. Dezember 2008 um 08:20

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/R/1/U3…_t_500xA_35.gif]

    Von Thomas Renggli | 00:01 | 30.12.2008
    GIFTPFEILE – ZSC-CEO Zahner schimpft den Spengler Cup als Plauschturnier – und stellt den HCD-Präsidenten in Frage.
    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/r/8/HBr8vqMR_Pxgen_rc_500xA,500x314+0+0.jpg] 
    (Illustration: Igor Kravarik)

    Am Spengler Cup scheiden sich die Geister. SCB-General Marc Lüthi hatte ihn vor einigen Jahren als «Grümpelturnier» bezeichnet, Nationalliga-Einzelrichter Reto Steinmann doppelt nach: «Der Spengler Cup ist juristisch ein Grümpelturnier, weil man ohne Lizenz daran teilnehmen kann.» Und Peter Zahner, der CEO der ZSC Lions, spricht von einem «Plauschanlass». Tatsächlich ist der Plauschfaktor in Davos nicht von der Hand zu weisen. Denn an welchem ernstzunehmenden Sportanlass ist der Wetterbericht fast wichtiger als das Resultatbulletin, werden die wichtigsten Entscheidungen erst in der gastronomischen Overtime im VIP-Bereich gefällt oder bleiben einige der vermeintlichen Hauptdarsteller bis zum Morgengrauen auf dem Barhocker kleben?

    In Davos schüttelt man ob solcher Einwände den Kopf und verweist auf die grosse mediale Ausstrahlungskraft, den Image­gewinn fürs gesamte Schweizer Eishockey und das hohe sportliche Niveau. OK-Chef Fredi Pargätzi: «Ich reise in Sachen Eishockey durch die ganze Welt und spüre im Ausland die viel grössere Wertschätzung als in der Schweiz. Das tut weh.»

    Die Diskussion um die Bedeutung ist fast so alt wie das Turnier selber. Doch sie erhält mit der Aufstockung des Teilnehmerfelds und der beschlosse­nen Integration einer zweiten Schweizer Mannschaft neue Brisanz. Denn der Druck der übrigen zehn A-Teams, in der Altjahrswoche die Meisterschaft durchzuspielen, wird ebenso zunehmen wie die Kritik an der Exklusivität der Davoser Eishockey-Chilbi. «Wir haben vom Hallenstadion die Zusage, dass wir zwischen Weihnachten und Neujahr zwei Heimspiele austragen könnten. Das würde unsere Terminsituation deutlich entschärfen», so Zahner. Die Aussage hat einen wirtschaftlichen Hintergrund. Denn die Festtags-Daten sind die attraktivsten Termine der gesamten Saison – was etwa der überwältigende Zuschauerzuspruch anlässlich der Spiele vom 23. Dezember belegt.

    Auch wenn sich Zahner nicht in die Karten blicken lässt, ist davon auszugehen, dass die Zürcher einen Frontalangriff planen. Denn im Nachgang zum Fall Forster bezeichnete Davos-Präsident Tarcisius Caviezel Zahner in diversen Medien als Lügner und stellt seinerseits die Behauptung auf, er (Caviezel) habe vor Forsters Kündigung in Zürich Kontakt mit Lions-Präsident Walter Frey aufgenommen. Zahner widerspricht und weist die Vorwürfe vehement von sich. Gleichzeitig sagt er: «Ist Caviezel als HCD-Präsident noch tragbar, wenn er andere Leute auf diesem Niveau diffamiert? Für mich grenzt das an Ehrverletzung.» Und Zahner geht noch einen Schritt weiter: «Statt haltlose Rundumschläge zu verteilen, sollten die Davoser besser den Dialog suchen – auch was die Aufstockung des Spengler-Cup-Feldes betrifft. Schliesslich ist die gesamte Nationalliga davon betroffen.»

    An Caviezels Dialogfähigkeit sind tatsächlich Zweifel angebracht – auch klubintern. Während der FDP-Nationalrat Teilnehmerfeld-Erweiterung nämlich bereits für nächstes Jahr anstrebt und in der Turnierzeitung sagt: «das muss möglich sein», spricht Pargätzi von einem «Missverständnis» und weist darauf hin, dass die bestehenden Marketingverträge diesem Schritt kurzfristig im Weg stehen.

    In Davos scheint die rechte Hand nicht zu wissen, was die linke tut. In Zürich dürfte man dies schmunzelnd zur Kenntnis nehmen.

    Blick.ch

    :huh: ich weiss gar nicht was das ganze theater um den spengler cup soll. dem zahner scheint die ganze angelegenheit um forster ganz schön aufzustossen, darum spuckt er wohl gegen den hcd und dem spengler cup. und dass man den berner lüthi nicht für voll nehmen kann ist einem auch bekannt. ist das irgendwie nur der neid der beiden herren? wieso regt sich der herr berner und der herr zürcher überhaupt so auf? gehts da um die Einnahmen? ich nehme das mal so an. die beiden grossclubs stellten keine spieler zur verfügung, obwohl ich davon überzeugt bin, dass manch kanadier der beiden vereine liebend gerne mit dabei um mit dem ahornblatt auf der brust für den sieg zu kämpfen. da diese beiden clubs eben ihren leuten verboten haben daran teilzunehmen, so sollten die beiden chefs auch schön stille halten.

    tatsache ist trotz allem zwist um diesen cup, dass er immer noch die massen der fans, zum teil auch aus dem ausland anzieht. und das soll auch so bleiben.

  • Alexei Cherepanov verstorben

    • TsaTsa
    • 29. Dezember 2008 um 18:49
    Zitat von Rinne

    Cherepanov war gedopt!

    Quelle: http://www.sport1.de/de/eishockey/newspage_49531.html

    Damit wirft das ganze einen ganz anderen Schatten auf die Sachlage...

    Jetzt gehts also auch im Hockey so richtig los.... ;(

    allerdings. mit solchen typen habe ich kein mitleid. das ist ein fluch mit dem vermaledeitem doping, macht vor keiner sportart halt.

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 29. Dezember 2008 um 18:46

    setzinger pausiert, sowie romano lemm und dani steiner auch. sonst sind sie am freitag, wenns in der meisterschaft weiter geht, platt ;)

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 29. Dezember 2008 um 12:10

    Kanadische Glücksbringer für das Turnier


    Von Silvan Schweizer. Aktualisiert um 09:11 Uhr


    • Das Team Canada unter Sean Simpson ist geprägt von Talent, Organisation und Motivation - auch dank den Familien[Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/bildlegende/19481/0967620.jpg] 
      1/6 Team Canada am Spenger-Cup: Das sind nicht nur die Spieler, sondern sind jeweils die Familienangehörigen auch dabei.
      Bild: KEYSTONE/AP
    • Das rechte Bein ist eingegipst. Charles Aubin hat es sich beim Skifahren gebrochen. Trotzdem ist der 7-Jährige gut gelaunt. Vater Serge, sonst viel beschäftigter Stürmer bei Servette, kümmert sich liebevoll um seinen Sohn. Er kutschiert ihn im zum Rollstuhl unfunktionierten Kinderwagen auf dem Eisfeld herum. Rund um die beiden flitzen weitere grosse und kleine Menschen in roten Dressen. Auf der Brust prangt stolz das kanadische Ahornblatt.

    Es ist Familientag am Spengler-Cup. Am spielfreien Sonntag können die Kanadier viel Zeit mit ihren Angehörigen verbringen. Wenn sich Davos dann noch von seiner Postkartenseite zeigt wie gestern, blenden die Spieler die Hektik um sie herum aus: Sie halten für Teamfotos her, spielen sich mit ihren Sprösslingen den Puck zu und erfüllen lächelnd Autogrammwünsche von aufgeregten Fans. Für die Kanadier ist dieser Tag ein Höhepunkt. Denn im Gegensatz zum Turniersieg ist er jedes Jahr garantiert.

    Gemeinsame Weihnachten
    Die grosse kanadische Entourage hat Tradition - und gilt als Glücksbringer fürs Turnier. Sponsorengelder ermöglichen jeweils dieses Familientreffen im Bündner Kurort. Die Altersspannweite reicht dabei vom fünfmonatigen Baby bis zum 70-jährigen Grossvater. 89 Personen gehören diesmal zur Delegation. Bereits am 25. Dezember waren alle angereist, um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Am Freitag begann für die Spieler dann das Turnier - mit einem 3:1 gegen Karlovy Vary.

    Die Kanadier wirkten im Spiel besonnen und abgeklärt. Dass sie erst zwei Trainings hinter sich hatten, war ihnen nur wenig anzusehen. Auch bei der 25. Teilnahme beeindruckt das Team damit, wie rasch es sich trotz neuer Zusammensetzung findet. Worin besteht das Geheimnis? «Eishockey ist eine simple Sportart», antwortet Coach Sean Simpson. «Die Spieler lernen bei mir nicht neue Spielsysteme. Die haben sie alle schon irgendwo gesehen.» Aber die spezielle Möglichkeit, die Familie dabei zu haben, sei schon eine Motivationsspritze.

    Im Vorjahr führte Simpson die Nordamerikaner zum elften Spengler-Cup-Sieg. Auch dieses Jahr übernahm der 48-Jährige den Job des Headcoachs, obwohl er mit den ZSC Lions wegen der Champions League bereits ein hartes Programm absolviert hat. «Ich bin Trainer. Wenn ich die Chance erhalte, mehr zu arbeiten, ist das eine Wertschätzung meiner Arbeit», sagt Simpson. Sein durchdringender Ehrgeiz ist ihm aus den dunklen Augen abzulesen.

    Drei Schlagworte prägen Simpsons Team Canada: Talent, Organisation und Motivation. Zu Letzterem gehört für ihn vor allem die Ehre, für das eigene Land spielen zu dürfen. Deshalb hängt an einer Wand vor der Garderobe eine Karte Kanadas, auf der rote Kleber mit den Spielernummern angebracht sind. Jeder der 23 Spieler hat seinen Herkunftsort markiert - zur Übersicht. Für den Trainer hatte die Karte noch eine anderes Ziel: «Jeder sollte nochmals darüber nachdenken, welchen Weg er hinter sich hat, um hierher zu kommen.»

    Spassvogel mit gut 1000 NHL-Partien

    Simpson stehen mit Fribourgs Serge Pelletier und Russ Courtnall zwei erfahrene Assistenten zur Seite. Letzterer gilt als Spassvogel im Team, der gerne Anekdoten aus seinen über 1000 NHL-Partien preisgibt. Ebenso wichtig fürs Gemeinschaftswohl ist aber auch Familienkoordinator Marcel Enkerli. Er stellte ein umfangreiches Programm für die Ehefrauen und Kinder zusammen, damit sich die Väter vor den Partien ausruhen können. So gab es bis anhin einen Ausflug nach St. Moritz, eine Pferdekutschenfahrt durch Davos und einen Schlittelplausch auf der Schatzalp.

    Im Stadion sitzen die Spielerfrauen mit Kind und Kegel in einem Sektor und verfolgen lauthals die Partien. Am Samstag schien die Unterstützung jedoch wenig zu nützen. Im Prestigeduell gegen den HCD erwischten die Kanadier einen Fehlstart - 0:3 nach dem ersten Drittel. Viele Mütter brachten danach ihren müden Nachwuchs ins Bett. Währenddessen rappelten sich die Väter auf dem Eis auf, kamen Schritt für Schritt näher und glichen 38 Sekunden vor Ende der normalen Spielzeit zum 5:5 aus. Das beeindruckende Comeback wurde erst im Penaltyschiessen gestoppt.

    Diebe in der Garderobe

    Der gewonnene Punkt lässt den Kanadiern, die heute auf Ingolstadt treffen, aber noch alle Chancen auf den Turniersieg. Coach Simpson zeigte sich deshalb zufrieden: «Normalerweise ist ein solches Spiel vorbei. Nicht bei uns.» Das sei eben der kanadische Charakter gewesen. Etwas später war seine Stimmung dann doch betrübt. Aus der Garderobe waren nach dem Spiel Handschuhe, Stöcke und Helme gestohlen worden. Vielleicht suchte der Dieb das kanadische Erfolgsgeheimnis. Die Ausrüstung allein wird nicht viel nützen. (Tages-Anzeiger)

  • A-WM 09 in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 29. Dezember 2008 um 11:58

    140 000 WM-Tickets sind bereits verkauft
    Gemäss WM-Generalsekretär Gian Gilli sind für die WM in Bern und Kloten (24. April bis 10. Mai) 140 000 Tickets verkauft. Ab 300 000 Eintritten kommt das OK in die Gewinnzone und kann zusätzlich zum garantierten Gewinn von 1,5 Millionen (durch die Vermarktungsagentur Infront) Geld verdienen.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 29. Dezember 2008 um 09:06

    NHL-Interesse an Ambühl Montag, 29. Dezember 2008, 8:39 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/andres_ambuhl/portrait.jpg]


    Durch seine guten Leistungen seit der WM 2008 in Kanada wird der Nationalstürmer Andres Ambühl vom HC Davos zum gefragten Mann.

    Wie der "Blick" berichtet, soll Ambühl bereits eine Offerte vom schwedischen Top-Club Färjestads BK abgelehnt habe, weil für einen Auslandwechsel nur eine NHL-Organisation in Frage käme.

    Aus der NHL soll er bereits eine Anfrage der Montréal Canadiens erhalten haben, berichtet die "Südostschweiz". Und nach 30 Minuten TV-Übertragung von Davos gegen Team Canada soll sich der NHL-Spielervermittler Danny McCain auf den Weg nach Davos begeben haben, weil ihm Ambühl so aufgefallen sei. Ambühl hat eine Auslandsklausel in seinem bis 2010 gültigen Verrag und könnte damit nach Saisonende wechseln.

    Quelle: Hockeyfans.ch

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 29. Dezember 2008 um 09:04

    Auch Karlovy Vary bestohlen

    29. Dezember 2008, 8:34 Uhr - Martin Merk


    Neben dem Team Canada wurde in Davos auch Energie Karlovy Vary bestohlen, wie "Blick" berichtet.

    Bei den Kanadiern wurde verschiedenstes Material diverser Spieler gestohlen, bei Karlovy Vary nicht weniger als 20 Stöcke. Der Gesamtschaden kommt auf einen tieferen fünfstelligen Bereich. Besonders übel: Die Täterschaft wird im Umfeld des HC Davos vermutet, denn der Zugang zu den Kabinen in der Nacht auf Samstag erfolgte durch Schlüssel und PIN-Code.

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 28. Dezember 2008 um 21:32

    http://live.blick.ch/eishockey/spen…2008-12-28.html

    probier den mal.

    läuft doch mehr auf dem eis als ich dachte. setzinger tor plus die jetzige schlägerei auf dem eis :P

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 28. Dezember 2008 um 18:38

    Der Fall Forster zieht weitere Fäden

    HCD-Präsident:«Peter Zahner hat gelogen!»

    von Klaus ZauggTarcisius Caviezel, Präsident des HC Davos und FdP-Nationalrat im Gespräch mit 20 Minuten Online über den «Fall Forster», die sofortige Modusänderung des Spengler Cups, Arno del Curto und sein gestörtes Verhältnis mit ZSC-Manager Peter Zahner.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/1/3/5/13500498/3/topelement.jpg] 
    Caviezel (links) ärgert sich über Peter Zahnder.

    20 Minuten Online: Reicht der Gewinn des Spengler Cups, um damit den Transfer von Beat Forster zu finanzieren?
    Tarcisius Caviezel: «Jetzt kommen Sie auch noch damit. Schon ZSC-Manager Peter Zahner verbreitet diesen Unsinn.»

    So falsch ist diese Theorie aber nicht: Der HCD verdient mit dem Spengler Cup ordentlich Geld und kann damit den Transfer von Beat Forster bezahlen.
    Der Spengler Cup ist das wirtschaftliche Rückgrat des HC Davos. Das bestreitet ja auch niemand. Aber es gibt keinen direkten Zusammenhang zwischen dem Spengler Cup und dem Transfer von Beat Forster.

    Sie kennen sich als Nationalrat in der Politik aus. Den Forster-Transfer mit dem Spengler Cup in Verbindung zu bringen ist halt einfach eine populistische Erklärung von Peter Zahner und dient der Polemik. Das ist fast ein wenig so, wie gewisse Politiker vorgehen.
    Dann vergesse ich meine Besonnenheit und werde auch polemisch.

    Zum Bespiel?
    Ich bin ja wirklich ein ruhiger Mensch. Aber diese ganze Sache und vor allem das Verhalten von ZSC-Manager Peter Zahner macht mich fuchsteufelswild. Zahner hat gelogen!

    Das ist in der Tat polemisch - nicht unbedingt der Stil der FdP.
    Es ist aber so. Zahner verbreitete am 10. Dezember eine Medienmitteilung und behauptete offiziell, der HC Davos habe die ZSC Lions in der Sache Forster nie kontaktiert und von einer Kündigung von Forster habe er auch keine Kenntnis. Geradeheraus gelogen.

    Und wie sieht die Wahrheit aus?
    Zwei Tage vorher, am Montag, habe ich im Bundeshaus ZSC-Präsident Walter Frey im persönlichen Gespräch ausführlich orientiert, Ich musste ihn sogar über SVP-Präsident Toni Brunner suchen lassen.

    Was wurde da besprochen?
    Ich sagte Walter Frey, dass er von Beat Forster die Kündigung erhalten werde und dass Forster zu uns kommen möchte. Wir haben die ganze Angelegenheit sehr sachlich besprochen und deshalb regt es mich auf, wenn hinterher Peter Zahner die Lüge in die Welt setzt, die ZSC Lions seien nicht informiert gewesen und den Eindruck erweckt, wir hätten den Transfer sozusagen hinter dem Rücken der Zürcher eingefädelt. Und dann macht er mit der ganzen Angelegenheit noch Politik gegen den Spengler Cup. Das regt mich einfach auf!

    Zum Spengler Cup: Kommt die Aufstockung von fünf auch sechs Teams schon 2010?
    Sie kommt schon 2009.

    Aber OK-Präsident Fredy Pargätzi sieht die Aufstockung eher auf 2010.
    Das mag sein. Aber wir haben im Verwaltungsrat beschlossen, die Aufstockung schon 2009 zu machen. Es gibt lediglich ein kleines Hindernis: Wir müssen im Sommer die Kabine für die sechste Mannschaft im Stadion bauen. Wir führen in dieser Sache zur Zeit mit der Gemeinde Gespräche und ich denke, dass wir da eine Lösung finden werden.

    Sie werden als sechste Mannschaft wahrscheinlich nicht die ZSC Lions einladen.
    Nicht wenn Peter Zahner dort Manager ist. Nein, lassen wir die Polemik: Wir haben uns noch nicht festgelegt, wen wir als sechste Mannschaft einladen. Klar ist nur, dass es eine Schweizer Mannschaft sein wird. Ich kann mir vorstellen, dass es der SC Bern oder auch Servette sein könnte. Oder dass die Einladung aufgrund der Klassierung in der Meisterschaft erfolgt. Aber wie gesagt: Das ist noch nicht entschieden.

    Haben Sie jetzt eigentlich die fünfjährige Vertragsverlängerung genehmigt, die Arno del Curto mit Reto von Arx ausgehandelt hat.
    Diese Frage ist schon fast wieder ein Grund, um mich zu ärgern. Welche Vorstellungen haben Sie denn eigentlich von der Struktur des HC Davos?

    Dass Arno del Curto immer und in jedem Fall bekommt, was er will und Sie einfach noch hinterher absegnen, was er eingefädelt hat.
    Wenn alles so wäre, wie Sie es sich vorstellen, dann wäre der HC Davos bankrott und in der vierten Liga. Aber nun ernsthaft: Es ist ja klar, dass Arno mit Vorschlägen zum Verwaltungsrat kommt und beispielsweise sagt, diesen oder jenen Spieler hätte er gerne oder diesen oder jenen Vertrag sollte verlängert werden. Die Zusammenarbeit zwischen der Führung und Arno ist eng und funktioniert sehr gut. Aber die Verhandlungen führt nicht er und der Verwaltungsrat entscheidet nach wirtschaftlichen Kriterien. So gelingt es uns, schwarze Zahlen zu schreiben.

    Wir sind vom Thema abgekommen: Bekommt Reto von Arx die Verlängerung um fünf Jahre?
    Ja.

    Quelle 20min.ch

    Politik und Sport verträgt sich ebensowenig wie die Kirche mit der Politik!

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 28. Dezember 2008 um 18:32

    Davos gewinnt mit 4:1 gegen Karlovy Vary
    Davos hat am Spengler Cup den Fehlstart endgültig korrigiert. Die Bündner besiegten den tschechischen Vertreter Karlovy Vary 4:1. Der HCD darf wieder ernsthaft mit der elften Finalteilnahme seit 1986 rechnen.

    Davos - Karlovy Vary 4:1 (1:1, 2:0, 1:0)
    Vaillant Arena. - 6746 Zuschauer (ausverkauft). - SR Zalaski (Ka)/Prugger, Wehrli/Wirth.
    Tore: 10. Ambühl (Guggisberg, Rizzi) 1:0. 17. Kostal (Dej/Ausschlüsse Daigle; Melenovsky) 1:1. 22. (21:34) Ambühl (Guggisberg, Jan von Arx) 2:1. 23. (22:27) Reto von Arx 3:1. 57. Dino Wieser (Marc Wieser) 4:1.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 7mal 2 Minuten gegen Karlovy.
    Davos: Berra; Jan von Arx, Furrer; Gianola, Grossmann; Naumenko, Blatter; Niinimaa; Guggisberg, Rizzi, Ambühl; Pohl, Taticek, Sonnenberg; Marc Wieser, Reto von Arx, Dino Wieser; Sykora, Marha, Salmelainen; Daigle.
    Karlovy Vary: Mensator; Mudroch, Cutta; Nemec, Prosek; Cerny, Duben; Dobron, Schmidt; Dej, Sailer, Kristek; Melenovsky, Pech, Skladany; Zucker, Jakub Bauer, Zatovic; Rohan, Jan Bauer, Kostal.
    Bemerkungen: HCD ohne Helfenstein, Della Rossa (beide verletzt), Müller, Stoop, Leblanc (alle nicht gemeldet), Forster (nicht spielberechtigt), Bürgler, Riesen (beide überzählig), Gerber (nicht eingesetzt). 9. Kristek verschiesst einen Penalty. 45. Kristek mit Platzwunde am Kopf ausgeschieden. Pfosten- und Lattenschüsse: 31. Pohl. 58. Rizzi


    heute abend müssen die ingolstätter gegen das team von moskau. ich denke das könnte ein sehr einseitiger match werden.

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 28. Dezember 2008 um 13:41

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/l/u/RW…_t_500xA_35.gif]


    Von Thomas Renggli | 11:28 | 28.12.2008
    In der Nacht auf Sonntag ist am Spengler-Cup in die Garderobe des Team Kanada eingebrochen worden. Im Visier der Täter: Langnau-Scharfschütze Jeff Toms.
    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/v/4/HBv40SM7_Pxgen_rc_Ax404,500x404+0+0.jpg] 
    Als die Welt noch in Ordnung war: Blick in die Garderobe der Kanadier. (Toto Marti)

    Böses Erwachen für das Team Kanada am Morgen nach der 5:6-Niederlage gegen Davos. Als Masseur Andy Hüppi heute die Türen zur Mannschafts- und Trainer-Garderobe in der Vaillant-Arena öffnete, staunte er nicht schlecht: Ausrüstungsgegenstände lagen herum, die Trikottaschen waren durchwühlt, und die Kaffeemaschine lief.

    Es muss ein Insider gewesen sein

    Der Grund für das Chaos: In der Nacht hatten sich Unbefugte Zutritt zum Kabinenbereich der Kanadier verschafft!

    Dass die Türe, die nur mit Pincode oder Schlüssel zu öffnen ist, nicht aufgebrochen war, weckt einen bösen Verdacht: Die Täter müssen aus dem Umfeld des HC Davos oder des Stadions stammen – oder zumindest weitreichende Insider-Kenntnisse besitzen.

    Die Stöcke von Jeff Toms

    Die Kanadier informierten sofort die Polizei. Eine erste Schadensaufnahme ergab ein diffuses Bild. Es fehlten das Spielertrikot des EVZ-Söldners Dupont, eine Trainerjacke, der Helm von Dupont-Teamkollege Isbister sowie die Handschuhe, der Helm und drei Stöcke von Langnau- Goalgetter Jeff Toms.

    Die Höhe der Schadenssumme liegt im vierstelligen Bereich. Denn allein ein Stock kostet heute 350 Franken.

    Wären die Täter 24 Stunden früher aufgekreuzt, hätten sie sich auch am kanadischen Biervorrat bedienen können. Doch diesen hatten die Spieler des Spengler-Cup- Titelverteidigers in ihrer Frustbewältigung nach der Niederlage gegen Davos selber aufgebraucht.

    Quelle; Blick

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 27. Dezember 2008 um 23:05

    ach so, das habe ich nicht gewusst. ;)

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 27. Dezember 2008 um 23:01

    was habt ihr eigentlich mit dem scottie? :huh:

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 27. Dezember 2008 um 22:59

    die davoser nochmals glück gehabt.

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 27. Dezember 2008 um 22:51

    doch, doch. bei den kanadiern gehts um die ehre des ahornblattes, bei davos um leben und tod

    und jetzt penaltyschiessen, ich hasse das :(

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 27. Dezember 2008 um 22:41

    ja läck, das kostet nerven das spiel. ninnimaa mit dem katastrophalen fehler und arno rastet fast aus :D

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 27. Dezember 2008 um 22:05
    Zitat von hockey

    Hallo TsaTsa, schau mal rüber in den Thread "Stadthalle Villach" wg. Lugano. Gibt's solche Zustände in Lugano öfters??


    du meinst die attacke gegen mona? naja mona ist ein weichei-schauspieler. den kann man nicht ernst nehmen.

    und es ist leider nicht nur in lugano, wo das publikum zuweilen ausrastet. was meinst du wieviel bierduschen wir in rappi schon von oben abbekommen haben oder andere gegenstände. am besten geht man nur noch mit helm ins stadion :P

    schlimmer finde ich die zustände vor den hallen, die haben leider jetzt immer mehr zugenommen. aber nicht mal von hockeyfans, sondern von fussballhools oder ausländergangs. das finde ich noch viel schlimmer. die letzte schalcht bei und fand am 23.12.statt. traurig aber wahr.

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 27. Dezember 2008 um 21:11

    wer das spiel nicht im tv verfolgen kann. vielleicht funktioniert der live-ticker

    http://live.blick.ch/eishockey/spen…2008-12-27.html

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 27. Dezember 2008 um 08:05

    Team Canada mit geglücktem Start
    Für das Team Canada hat der angestrebte Weg zum Titel am 82. Spengler Cup optimal begonnen. Sean Simpsons Mannschaft mit 16 NLA-Profis bezwang den tschechischen Turnierdebütanten Karlovy Vary mit 3:1.
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    Das Team Canada ist siegreich in den Spengler Cup gestartet. (Bild: Keystone)

    Von Dynamo Moskau hatte eine technische Überlegenheit im Startspiel gegen Davos erwartet werden dürfen. Über den HC Karlovy Vary, den zweiten Teilnehmer aus Osteuropa, war bis gestern Abend indes wenig bekannt. Als der Playoff-Finalist der letzten Saison im ersten Drittel gegen das Team Canada aber nach Schüssen 14:3 führte (Skore 0:0) und einige Kabinettstückchen demonstriert hatte, war die Mehrheit der 6508 Zuschauer relativ schnell auf seiner Seite - die Sympathien wurden allerdings im zweiten Abschnitt mit einigen dümmlichen Aktionen rasch wieder verspielt.

    Mit einer Strafenserie brachte sich der Aussenseiter mit zwei ehemaligen NHL-Akteuren (Cutta, Kristek/16 Einsätze) in seinen Reihen gegen die ungleich erfahreneren Kanadier (3512 NHL-Spiele) um den Ertrag. Auf Brad Isbisters 1:0 (29.) konnte Karlovy Vary noch mit dem etwas glückhaft herausgespielten Ausgleich durch Lukas Pech reagieren.

    Danach führte eine 155 Sekunden dauernde Phase in doppelter Unterzahl unweigerlich zu weiteren Gegentoren. Verteidiger Micki Dupont, wie Isbister in der NLA für den EV Zug tätig, und ZSC- Flügel Jean-Guy Trudel erhöhten in weniger als zwei Minuten auf 3:1. Wie sehr das Team Canada den tschechischen Aussenseiter im zweiten Abschnitt bei 5-gegen-3 minutenlang unter Druck setzte, zeigte das Schussverhältnis 17:8 auf.

    Team Canada - Karlovy Vary 3:1 (0:0, 3:1, 0:0)
    Vaillant Arena.- 6508 Zuschauer. - SR Rönn (Fi)/Johansson (Sd), Wehrli/Wirth.
    Tore: 29. Isbister (Ritchie, Roest/Ausschluss Skuhravy) 1:0. 33. Pech (Melenovsky) 1:1. 35. Dupont (Robitaille, Domenichelli/Ausschlüsse Dobron, Mudroch) 2:1. 37. Trudel (Pittis, Scalzo/Ausschlüsse Mudroch, Prosek) 3:1.
    Strafen: 8mal 2 Minuten gegen das Team Canada, 9mal 2 Minuten gegen Karlovy Vary.
    Team Canada: Machesney; Clarke, Shawn; Jackman, Scalzo; Kwiatkowski, Kemp; Dupont, Harrison; Kariya, Aubin, Toms; Fata, Pittis, Trudel; Himelfarb, Robitaille, Domenichelli; Ritchie, Roest, Isbister.
    Karlovy Vary: Mensator; Dobron, Reznicek; Mudroch, Cutta; Prosek, Nemec; Cerny, Duben; Kumstat, Skuhravy, Kostal; Dej, Kristek, Sailer; Melenovsky, Pech, Skladany; Zucker, Bauer, Zatovic.

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