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Beiträge von TsaTsa

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 7. Januar 2009 um 22:08
    Zitat von VSV_LUKI

    echt?
    da waren doch 2, eine ganznormale wies sie bei uns auch gibt also das vieeckige kastl zimlich nahe am eis, und diese tonne da im hintersten eck :D

    ich selber wusste es nicht, aber meine mitbewohner sagten dass es eine sei.

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 7. Januar 2009 um 22:01
    Zitat von VSV_LUKI

    Was ist das eingetlich für ein Fassförmiger Behälter im Tor?
    Hängt zimlich genau über der Kamara

    das ist doch die hintertorkamera. solche dinger hängen bei uns auch

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 7. Januar 2009 um 22:00

    das hätte ich nun wirklich nicht gedacht dass die zürcher das schaffen. aber dann wird wohl endstation sein. aber hauptsache, in rappi wird nochmals gespielt und so haben wir auch noch was von dem batzen den die lions kassieren :D den brückler, den finde ich gut, das wär noch einer für in unsre liga ;)

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 7. Januar 2009 um 21:17

    bin mal gespannt, ob die zürcher noch zum toreschiessen kommen.

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 7. Januar 2009 um 20:21

    sowie ich gelesen habe, sollen ca.500 zsc fans nach espoo gereist sein

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 7. Januar 2009 um 17:44
    Zitat von Gord

    Hat sich Peters verletzt? Gibts eine Sperre? Ich hab leider keinen ton, keine Ahnung warum?

    hat keine sperre gegeben nicht mal eine 2er,peters hat sich anscheinend nicht verletzt , vielleicht nen kratzer. ruutu behauptet nicht zugebissen zu haben. sonst wäre ja auch blut geflossen nehme ich mal an.

    Hier hat's noch einen text dazu
    Hockey-Skandal: Ruutu mit Beissattacke im Stil von Mike Tyson


    Von Sascha Rhyner. Aktualisiert um 16:36 Uhr

    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/H…/story/16432048Im NHL-Spiel zwischen den Buffalo Sabres und den Ottawa Senators gerieten Jarkko Ruutu und Andrew Peters aneinander, und der Finne biss zu – in den Daumen von Peters, so jedenfalls zeigen es die TV-Bilder.

    Peters und Ruutu waren schon am 27. Oktober aneinandergeraten. Damals hatten sich die beiden noch im Kabinengang laute und deutliche Wort nachgerufen – um alle Ecken und Kanten. «Das letzte Mal, dass ich so etwas Ähnliches gesehen habe, war als Holyfield und Tyson gegeneinander boxten», erklärte Peters hernach. Seine heftige Reaktion sei jedoch weniger der Schmerzen und des Bisses wegen gewesen, sondern sei er ob der Aktion vielmehr erschrocken gewesen.[/url]
    Dennoch blieb Ruutu für seine Beissattacke unbestraft, wogegen Peters für seine Reaktion mit einer Zweiminuten-Strafe bedacht wurde. «Die Schiedsrichter können nicht alles sehen», hielt er lakonisch fest. Ruutu dagegen beteuerte mit zahmer Stimme und unschuldigem Blick, nicht zugebissen zu haben. «Seine Finger waren an meinem Mund, aber ich habe ihn nicht gebissen», erklärte Ruutu, das NHL-Raubein mit 786 Strafminuten in 455 NHL-Partien. (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 7. Januar 2009 um 16:48

    http://www.youtube.com/watch?v=WmWXnsgQHBc

    Ruutu beisst Peters :P

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 7. Januar 2009 um 14:03

    Das Schicksal in Sulanders Händen


    Von Simon Graf, Helsinki. Aktualisiert am 07.01.2009

    • Der Finne will den ZSC Lions heute (19.30 Uhr/Tagesanzeiger.ch/Newsnetz berichtet live) bei seinem «Heimspiel» in Espoo den Finaleinzug in der Champions League bescheren. Wenn nötig nach Penaltys.

    [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/1/4/8/14860395/2/topelement.jpg] 
    Gestern 40 Jahre alt geworden und strahlt wie ein kleiner Junge: Ari Sulander freut sich auf den Auftritt im Halbfinal der Champions Hockey League in seiner finnischen Heimat.


    Ari Sulander feierte gestern Dienstag den 40. Geburtstag und wurde auf dem Flug nach Helsinki von seinen Teamkollegen mit einer Torte überrascht. Die Party soll aber erst heute steigen - nach dem Rückspiel gegen Espoo Blues. Es ist lange her, dass der ZSC-Goalie ein Spiel in seiner Heimat bestritt, das zählte. «Das muss vor sieben, acht Jahren gewesen sein, mit dem Nationalteam», mutmasst er. Die temporäre Heimkehr im Halbfinal der Champions Hockey League macht ihn stolz. Er erzählt schmunzelnd, wie er beim Surfen im Internet auf den Kommentar eines finnischen Hockeyfans stiess, der in einem Forum schrieb: «Was? Sulander spielt immer noch?» Er sagt: «Ja, ja, ich lebe immer noch.» Und so lange keine Gedanken an einen Rücktritt in ihm aufstiegen, sähe er auch keinen Grund aufzuhören.

    Wie viel Leben noch in Sulander steckt, will er heute in der Länsiauto Areena zeigen. Die Rechnung ist einfach: Wenn die ZSC Lions, die in Rapperswil-Jona 6:3 gewannen, in 60 Minuten nicht verlieren, sind sie weiter und haben zusätzliche 500 000 Euro eingespielt. Sonst entscheidet das Penaltyschiessen. Und darauf ist Sulander vorbereitet. Er schaute sich in den letzten Wochen am Fernsehen die Spiele der finnischen Meisterschaft noch aufmerksamer an. Und der Zufall wollte es, dass Espoo am Samstag beim 4:5 gegen Kärpät Oulu in einem epischen Penaltyduell unterlag.

    Espoo mit sieben genesenen Spielern

    Sulander hat Coach Sean Simpson die Aufnahme des Spiels gegeben. Bemerkenswert ist, dass die Finnen fürs Penaltyschiessen den österreichischen Stammgoalie Bernd Brückler aus- und den jungen Zweimetermann Mikko Koskinen einwechselten. Im Unterschied zum Hinspiel sind bei Espoo zudem sieben genesene Spieler zurück im Team. «Es ist eine ganz andere Mannschaft», sagt Sulander. Beim ZSC fehlt der am Knie verletzte Blaine Down.

    Unabhängig vom heutigen Resultat war für Sulander die Champions Hockey League schon wegweisend. Denn sie half, seine Karriere um ein weiteres Jahr zu verlängern. Bevor die ZSC Lions Anfang Dezember in Prag gastierten, dachten viele, die Wachablösung im Zürcher Tor sei gekommen. Der fast halb so alte Lukas Flüeler spielte in der Meisterschaft konstanter als Sulander. Doch in Prag bewies der Altmeister wieder einmal, dass er bei spezieller Gelegenheit eben - wie im letzten Playoff - doch noch für Sonderleistungen gut ist. «Seien wir ehrlich: Das Resultat hätte auch umgekehrt sein können», sagt Sportchef Peter Iten. «1:5 statt 5:1.» Sulander wehrte 51 Schüsse ab, seine Stürmer konterten Slavia im Finish aus, der ZSC schaffte mit dem Halbfinal-Einzug das wertvollste Resultat eines Schweizer Klubteams.

    Tagesanzeiger.ch

    bin mal gespannt wer da weiter kommt. ich habe so das leise gefühl dass es die finnen sein werden. für unsere finanzen wäre es zwar von Vorteil wenn die züercher das spiel gewinnen würden, denn dann würde das final in rapperswil-jona stattfinden. davon könnten wir gut profitieren ;)

  • Fussball international

    • TsaTsa
    • 7. Januar 2009 um 11:37

    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/weitere/…/story/15748768

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 7. Januar 2009 um 08:03

    Akt. 07.01.09; 07:23 Pub. 07.01.09; 07:05

    «Time-out» mit Klaus ZauggDas Warten auf ein Hockey-Drama

    von Klaus ZauggFührt heute Abend Aki Kaurismäki Regie? Die Zeichen deuten vor dem Halbfinale der Champions Hockey League (CHL) zwischen den Espoo Blues und den ZSC Lions auf ein Hockey-Drama der besonderen finnischen Art.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/9/7/29791777/3/topelement.jpg] 
    (Bild: Keystone/Alessandro Della Bella)
    Der Kultregisseur Aki Kaurismäki führt sein Publikum durch Abgründe der Selbstzweifel. Und meistens spielen seine Filme im Grossraum Helsinki. Hier liegt auch Espoo. Ein Vorort von Helsinki. Kaurismäkis Filme mahnen stets ein wenig an das finnische Eishockey, das im Grunde die Melancholie erst ein einziges Mal vertrieben hat: Beim Gewinn des WM-Titels von 1995.
    Leiden als Lebensphilosophie

    Die Regel aber ist die Depression. Als wäre Kaurismäki ein finnischer Hockeytrainer. Die Niederlage im entscheidenden Spiel. Das Scheitern kurz vor dem grossen Ziel. Niederlagen wie beispielsweise in den WM-Finals von 1992, 1994, 1998, 1999 und 2001 oder im Olympischen Endspiel von 2006. "Aatto juhlista jaloin" ("Der Abend davor ist das schönste Fest") sagen die Finnen in weiser Voraussicht. Weil es hinterher nichts mehr zu feiern gibt.

    Ein typisch finnischer ZSC-Sieg?

    Die Ausgangslage heute in Espoo, im Vorort von Helsinki, ist, als habe Aki Kaurismäki das Drehbuch geschrieben. Es ist seit gestern sogar noch ein paar Grad kälter geworden. Die Espoo Blues können gegen die ZSC Lions 15:0 gewinnen - und doch scheitern. Weil es bei einem Sieg der Blauen von Espoo zu einem Penaltyschiessen kommt. Eine Niederlage im "High Noon" Stürmer gegen Torhüter unmittelbar nach einem Sieg im Spiel - das wäre das denkbar typischste finnische Scheitern. So nah am Ziel - am CHL-Finale - und doch versagt.

    Die Zuversicht ist gross hier Espoo. Bei den Funktionären. Beim Trainer. Beim Manager. Bei den Spielern. Bei den Medienschaffenden. Bei den Fans. "Aatto juhlista jaloin". Die Stunden davor sind die schönsten Stunden.

    Und die Stunden danach?

    Die ZSC Lions haben die bestmögliche Ausgangslage. Sie haben das Hinspiel 6:3 gewonnen. Es spielt jetzt keine Rolle, dass sie die Intensität und das Tempo des Oktobers und Novembers und frühen Dezembers während der Weihnachtspause verloren haben. Dass sie jetzt nicht mehr ihr bestes Hockey spielen und dass dafür ihr Gegner erstmals in dieser Saison so richtig in Fahrt gekommen ist. Es spielt keine Rolle, wenn die Zürcher das Spiel verlieren. Fürs Penaltyschiessen sind sie in jedem Fall qualifiziert.

    Mindestens ein Finne wird jubeln

    So viel Melancholie hat sich noch nicht einmal Aki Kaurismäki ausgedacht: Scheitern die Finnen heute gegen die ZSC Lions, dann ist ein Finne der Held der Geschichte: Der finnische ZSC-Torhüter Ari Sulander. Entweder verhext er die Blauen schon im Spiel - oder dann im Penaltyschiessen.

    Der ZSC für die Historie?

    Die ZSC Lions stehen vor dem grössten internationalen Erfolg unseres Klub-Eishockeys. Noch ist Ambris Triumph im Supercup von 1999 das Mass aller Dinge. Aber damals hat Ambri nur in einem Spiel, im Fianle, einen Grossen (Magnitogorsk) besiegt. Wenn die ZSC Lions heute das CHL-Finale erreichen, dann haben sie hintereinander Spitzenteams aus Schweden, Tschechien und Finnland eliminiert. Und das wäre der grösste Klub-Erfolg aller Zeiten.

    Aber was ist, wenn Ari Sulander versagt? Wenn er zum tragischen Helden im Sinne von Aki Kaurismäki wird? Ich bin sicher: Wir werden heute Abend ein Hockey-Drama erleben. Gut möglich, dass wir in ein paar Jahren fragen: Und wo warst du damals, am Abend des 7. Januars 2009?

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 6. Januar 2009 um 23:01

    National League A, 37. Runde

    Biel – Zug 0:8 (0:5,0:0,0:3)
    Eisstadion. - 4236 Zuschauer (Saisonminusrekord). - SR Kämpfer, Kehrli/Wirth.
    Tore: 5. Diaz (Brunner, Patrick Fischer) 0:1. 9. (8:09) Dupont (Holden/Ausschluss Steinmann!) 0:2. 10. (9:31) Oppliger (Björn Christen, Dominic Meier/Ausschluss Steinmann!) 0:3. 15. Holden (Harrison, McTavish/Ausschluss Nüssli) 0:4. 18. Brunner (Patrick Fischer, Di Pietro) 0:5. 49. Casutt (Steinmann) 0:6. 52. Dupont (Oppliger) 0:7. 56. Steinmann (Fabian Schnyder) 0:8.
    Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Neff) gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Zug.
    PostFinance-Topskorer: Nüssli; Holden.
    Biel: Wegmüller (21. Caminada); Hill, Steinegger; Reber, Meyer; Gossweiler, Kparghai; Kamerzin, Boss; Bicek, Fata, Nüssli; Ehrensperger, Peter, Deny Bärtschi; Himelfarb, Tschantré, Neff; Tschannen, Wetzel, Küng.
    Zug: Weibel; Dupont, Harrison; Back, Diaz; Dominic Meier, Kress; Casutt, Steinmann, Fabian Schnyder; McTavish, Holden, Duri Camichel; Di Pietro, Patrick Fischer, Brunner; Corsin Camichel, Oppliger, Björn Christen.
    Bemerkungen: Biel ohne Schneeberger, Brägger, Truttmann und Simon Fischer, Zug ohne Patrick Sutter (alle verletzt) und Isbister (überzählig).

    Davos - Ambri 2:1 (0:1,1:0,0:0,1:0) n.V.
    Vaillant Arena. - 3613 Zuschauer. - SR Eichmann, Kehrli/Stäheli.
    Tore: 19. Demuth (Micheli, Celio/Ausschluss Marha) 0:1. 23. Marha (Grossmann, Sykora) 1:1. 65. (64:45) Guggisberg (Jan von Arx) 2:1.
    Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Davos, 8mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
    PostFinance-Topskorer: Ambühl; Duca.
    Davos: Genoni; Gianola, Forster; Grossmann, Blatter; Jan von Arx, Furrer; Stoop, Müller; Riesen, Reto von Arx, Bürgler; Sykora, Marha, Daigle; Guggisberg, Rizzi, Ambühl; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser.
    Ambri-Piotta: Krizan; Kutlak, Stephan; Bundi, Celio; Gautschi, Horak; Walker, Westrum, Wahlberg; Duca, Stirnimann, Demuth; Murovic, Schönenberger, Micheli; Christen, Bianchi, Sciaroni.
    Bemerkungen: Davos ohne Della Rossa und Leblanc, Ambri-Piotta ohne Bäumle, Mattioli, Naumenko (alle verletzt) und Sonnenberg (überzähliger Ausländer). - 35. Tor von Daigle aberkannt (Tor verschoben). - 35. Lattenschuss Ambühl.

    Kloten – SCL Tigers 3:0 (1:0,1:0,1:0)
    Kolping-Arena. - 3254 Zuschauer (Saisonminusrekord). - SR Mandioni, Bürgi/Marti.
    Tore: 1. (0:55) Winkler (Jacquemet, Liniger) 1:0. 26. Sidler (Jenni) 2:0. 47. Santala (Rintanen, Wick) 3:0.
    Strafen: je 6mal 2 Minuten.
    PostFinance-Topskorer: Rintanen, Kariya.
    Kloten Flyers: Rüeger; Schulthess, Hamr; Winkler, von Gunten; Sidler, Du Bois; Welti; Wick, Santala, Rintanen; Jacquemet, Brown, Sven Lindemann; Rothen, Liniger, Jenni; Walser, Kellenberger, Stancescu.
    SCL Tigers: Schoder; Stettler, Fröhlicher; Gmür, Christian Moser; Blum, Niinimaa; Healey, Zeiter, Joggi; Steiner, Fabian Sutter, Bieber; Toms, Kariya, Simon Moser; Sandro Moggi, Adrian Gerber, Stephan Moser.
    Bemerkungen: SCL Tigers und Lüthi, Bayer, Murphy und Setzinger (alle verletzt), Tallarini, Kobach, Camenzind und Claudio Moggi (alle krank), Kloten Flyers ohne Julien Bonnet (verletzt). - Pfostenschüsse Zeiter (11.) und Santala (32.). Timeout Kloten (43.). SCL Tigers ab 59:22 ohne Torhüter.

    Lugano – Lakers 7:0 (2:0,3:0,2:0)
    Resega. - 2416 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Stricker, Kaderli/Küng.
    Tore: 10. Murray (Nummelin/Ausschluss Nordgren) 1:0. 11. Chiesa (Pohl, Julien Vauclair) 2:0. 22. Murray (Nummelin, Thoresen/Ausschluss Berglund) 3:0. 26. Murray (Sannitz, Thoresen) 4:0. 39. Nummelin (Julien Vauclair) 5:0. 44. Näser (Cantoni) 6:0. 50. Conne 7:0.
    Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.
    PostFinance-Topskorer: Thoresen; Roest.
    Lugano: Aebischer; Julien Vauclair, Chiesa; Nummelin, Cantoni; Nodari, Helbling; Lemm, Romy, Paterlini; Murray, Sannitz, Thoresen; Näser, Conne, Tristan Vauclair; Jörg, Pohl, Domenichelli.
    Rapperswil-Jona: Züger (26. Streit); Lindström, Voisard; Guyaz, Berger; Schefer, Geyer; Nordgren, Roest, Friedli; Reuille, Berglund, Sirén; Hürlimann, Tschuor, Lindemann; Voegele, Bütler, Rizzello.
    Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi (verletzt) und Robitaille (überzähliger Ausländer), Rapperswil-Jona ohne Fischer, Raffainer (beide verletzt) und Burkhalter (gesperrt).

    :S das war ja mal wieder eine prächtige bauchlandung unsrerseits. langsam wirds sehr eng für die playoffs, jetzt muss was gehen. nur frage ich mich langsam, kann man überhaupt noch was machen. irgendwie ist das selbstvertrauen weg.

    Fribourg – Servette 4:1 (1:0,1:1,2:0)
    St-Léonard. - 4821 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Stalder, Mauron/Schmid.
    Tore: 4. Knoepfli (Jeannin, Meunier/Ausschluss Florian Conz) 1:0. 29. Florian Conz (Kolnik, Salmelainen) 1:1. 33. Reist (Jeannin/Ausschlüsse Law; Schilt) 2:1. 44. Plüss (Sprunger, Bykow/Ausschluss Rubin) 3:1. 54. Sprunger (Bykow, Heins) 4:1.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg, 8mal 2 plus 10 Minuten (Gobbi) gegen Genève-Servette.
    PostFinance-Topskorer: Sprunger; Kolnik.
    Fribourg: Caron; Marc Abplanalp, Reist; Snell, Collenberg; Heins, Birbaum; Seydoux, Ngoy; Lauper, Vauclair, Botter; Law, Jeannin, Knoepfli; Neuenschwander, Meunier, Wirz; Sprunger, Bykow, Plüss.
    Genève-Servette: Benjamin Conz; Schilt, Goran Bezina; Gobbi, Keller; Vukovic, Breitbach; Heynen; Cadieux, Trachsler, Savary; Salmelainen, Florian Conz, Kolnik; Vigier, Aubin, Deruns; Rubin, Augsburger, Fedulow; Suri.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Chouinard (verletzt) und Mowers (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Höhener, Mercier, Mona, Rivera (alle verletzt) und Ritchie (überzähliger Ausländer).- 34. Pfostenschuss Sprunger. - Mit Gesichtsverletzung ausgeschieden: 54. Bykow, 57. Vukovic. - 57. Timeout von Servette

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 6. Januar 2009 um 13:48

    für diejenigen die schweizer TV empfangen können

    Der Sender SF2 überträgt morgen um 19:30 Uhr live aus Espoo das Champions Hockey League-Rückspiel.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 6. Januar 2009 um 08:46

    Der Stammklub zahlt, aber zählt nicht mehr

    Von Werner Schweizer. Aktualisiert vor 22 Minuten

    • [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/3/1/9/31965119/4/1.jpg] 

    Roman Schlagenhauf: Ins Partnerteam verbannt. (Bild: Keystone)
    Klotener Transfers

    Die 20 Spieler, die in Kloten ausgebildet und in der 1. Mannschaft eingesetzt wurden und den Klub seit Herbst 2004 verlassen haben:

    Goalies: Lukas Flüeler, Tobias Stephan.

    Verteidiger: Lukas Baumgartner, Severin Blindenbacher, Manuel Gossweiler, Robin Grossmann, Marco Klöti.

    Stürmer: Deny und Patrik Bärtschi, Cyrill Bühler, Damien Brunner, Alain Brunold, Gianni Ehrensperger, Dario Kostovic, Romano Lemm, Emanuel Peter, Martin Plüss, Roman Schlagenhauf, Juraj Simek, Reto Suri.

    Kloten ist der traditionelle Ausbildungsklub im Schweizer Eishockey, der nur dank dieser Politik überlebte und auch sportliche Erfolge feierte. Er forcierte früh das Scouting bereits bei den Jüngsten in den kleinen Vereinen über die regionalen Grenzen hinaus. Bei den stetig steigenden Budgets in der Liga wurde eine Zahl für die Flyers Sport AG immer wichtiger: der Transferertrag, mit dem Verluste aus dem operativen Geschäft wenigstens teilweise zu kompensieren waren.

    Die kürzliche Abschaffung der Transfersummen, die durch jährliche Ausbildungsentschädigungen ersetzt wurden, hat die Zürcher deshalb besonders getroffen. Bei einem Wechsel eines 20-jährigen Junioreninternationalen wurden früher 150'000 Franken Ablöse fällig, heute ist es vorerst ein Zehntel davon, gewissermassen eine «Leasingrate». Dass diese Umorientierung die Salärspirale aber noch ankurbelte, gilt als sicher.

    Seit dem Herbst 2004 hat eine ganze Mannschaft, die allein in Kloten geschult und geformt wurde, den Klub verlassen - zuletzt kündigte der noch nicht 20-jährige Stürmer Roman Schlagenhauf seinen Wechsel nach Lugano an (er dürfte die Saison bei Thurgau beenden). Darunter waren Internationale, dann Spieler, deren Väter schon für Kloten mit gleichem Erfolg aktiv gewesen waren; Spieler, die den Durchbruch beim Stammklub nicht ganz oder gar nicht schafften, zuletzt auch einige Junioren. Einige aus diesem reinen Klotener «Abgangsteam» wollten weg, andere mussten der Rechnung wegen, einer trat zurück. Am meisten brachte Blindenbacher ein (600'000 Franken), am wenigsten der bekannteste Klotener, Martin Plüss, der ablösefrei nach Schweden wechselte. Auf jeden Fall hatte kein anderer A-Klub einen auch nur annähernd so bedeutenden Aderlass an eigenen Kräften zu beklagen.

    Schlagenhaufs Ankündigung kam für General Manager Roland Habisreutinger überraschend. Offenbar hatte er aber auch noch ein Angebot aus Genf. «Es tut sehr weh», sagte er, denn man hatte dem Sohn des früheren Flügels Andreas Schlagenhauf einen Platz im Team frei gehalten, mit ihm als Center geplant und eine - wie Habisreutinger meint - gute Vertragsofferte im sechsstelligen Bereich gemacht. Der finanzielle Anreiz aus dem Tessin war dann wohl stärker. Im Sommer hatten die Flyers mit Robin Grossmann (Davos) und Reto Suri (Genf-Servette) bereits zwei Talente verloren. Der Verteidiger spielt unter Arno Del Curto eine zentrale Rolle beim HCD, der Stürmer wurde ins Farmteam nach Lausanne degradiert.

    Strafgebühr auf eine Million erhöhen

    Um die Klubs wie die Flyers, Bern, Zug, die Lakers oder die ZSC Lions, die Ausbildung betreiben, in Zukunft besser zu schützen, arbeiten die Klotener eine Eingabe an die Liga aus: Die Löhne in den Verträgen für Auswahlspieler zwischen 16 und 22 Jahren sollen von einer Basis von 40'000 Franken jährlich angehoben werden bis zu einer Höchstsumme. Wenn der Spieler in dieser Zeit wechselt, obwohl der Ausbildungsklub gewillt ist, die sogenannte Qualifying Offer zu erbringen, wird eine Strafgebühr fällig, deren Höhe noch festzulegen wäre. Eine ähnliche Busse ist bereits heute bei Transfers aus laufenden Verträgen festgeschrieben (Fall Pittis, Fall Forster). Sie soll in Zukunft von einer halben Million auf mindestens eine Million erhöht werden, um potenzielle «Wilderer» abzuschrecken.

    Für Habisreutinger sind in diesen Fällen nicht moralische Kriterien entscheidend. «Man muss realistisch sein: Heute verdienen bereits 14-jährige Knaben im Eishockey Geld. Die Spieler tragen im kleinen Markt der Schweiz nie ein Risiko. Man findet auch nach zwei Jahren Ersatzbank in Lugano wieder einen Klub, der gut zahlt.» Den Gesamtaufwand für die Ausbildung eines Talents über alle Juniorenstufen hinweg beziffert der Klotener General Manager auf etwa eine Viertelmillion Franken.

    (Tages-Anzeiger)

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 6. Januar 2009 um 07:57

    Interview mit Sean Simpson zum morgigen Spiel gegen die Blues

    «Sie werden kommen wie die Feuerwehr»

    ZSC-Trainer Sean Simpson spricht im Interview mit 20 Minuten Online vor dem Halbfinal-Rückspiel über die neue Mannschaft der Espoo Blues, die besondere Vorbereitung aufs Penalyschiessen und die Möglichkeit, dass Lukas Flüeler in den Playoffs im Tor stehen wird.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/9/0/29009133/2/topelement.jpg] 
    (Bild: Keystone/Salvatore Di Nolfi)

    20 Minuten Online: Wissen Sie schon, wer die Penalties schiessen wird?
    Sean Simpson: Ja, die Namen habe ich im Kopf. Aber es kommt immer noch drauf an, wie das Spiel läuft.

    Ich gehe mal davon aus, dass Jan Alston einer dieser Namen ist.
    Die Annahme ist richtig.

    Sind Sie nicht selbstsicher genug, auf eine Vorbereitung fürs Penaltyschiessen zu verzichten?
    Wie kommen Sie darauf?

    Sie können sagen: Jungs, die putzen wir im Spiel weg, wir gewinnen oder spielen nach 60 Minuten Unentschieden und brauchen gar nicht erst das Penaltyschiessen, um ins Finale zu kommen.
    Natürlich wollen wir wenn immer möglich gewinnen oder mindestens ein Remis erreichen. Aber wir müssen auf alles vorbereitet sein.

    Haben Sie also am Montag noch extra Penalties geübt?
    Wir trainieren die Penalties während der ganzen Saison.

    Haben Sie das Training speziell auf die Goalies von Espoo Blues ausgerichtet?
    Ja. Espoo hat bei der 4:5-Niederlage am Samstag im Penaltyschiessen gegen Kärpät mit Brückler im Tor gespielt, dann aber im Penaltyschiessen Koskinen eingesetzt. Aber das macht eigentlich keinen Unterschied. Beide sind Butterfly-Goalies und decken das Tor unten sehr gut ab und oben ein bisschen weniger. Das haben wir speziell geübt.

    Haben ihre Spieler im Training getroffen?
    Ja, ich bin zufrieden.

    Was erwarten Sie nun am Mittwoch?
    Einen neuen Gegner.

    Wie ist das zu verstehen?
    Espoo Blues wird am Mittwoch acht Spieler wieder dabei haben, die beim Hinspiel verletzt waren. So gesehen ist es fast eine neue Mannschaft.

    Was bedeutet das konkret?
    Dass die Mannschaft ihren Stil noch konsequenter spielen wird. Wir haben die Videos der letzten Spiele der Finnen analysiert. Sie versuchten, den Gegner gleich beim Start zu überrennen, sie machen mit einem harten Forechecking unheimlich Druck und werden kommen wie die Feuerwehr.

    Kann Ihre Mannschaft diesem Druck widerstehen?
    Ich denke schon. Wir haben uns in den bisherigen Auswärtsspielen in der Champions Hockey League durchgesetzt.

    Ich nehme an, im Tor steht Ari Sulander.
    Ja natürlich. Er war schon beim letzten entscheidenden Gruppenspiel in Prag unheimlich motiviert weil er wusste dass wir dann im Halbfinale gegen eine finnische Mannschaft spielen können. Diese Rückkehr nach Finnland ist für ihn eine riesige Sache.

    Aber Lukas Flüeler ist inzwischen auch Nationaltorhüter.
    Klar. Und er hat eine grosse Zukunft vor sich. Jetzt spielt mal Ari gegen Espoo Blues. Aber es ist keineswegs sicher, welcher Torhüter beispielsweise in den Playoffs spielen wird. Dass Lukas so stark ist, gibt uns die Option, mit vier Feldspielern anzutreten und es ist durchaus möglich, dass wir diese Option nützen werden.

    Was war eigentlich mit den ZSC Lions in Genf los? 1:7 gegen Servette. Müssen wir uns Sorgen machen?
    Nein, nein. Wir hatten einfach unseren Rhythmus verloren. Bis zur Nationalmannschaftspause im Dezember hatten wir auch wegen der Champions Hockey League eine sehr hohe Belastung und nie vier Tage hintereinander frei. Dann kam die Nationalmannschaftspause und die kostete uns den Rhythmus. Es war ganz gut, dass wir gleich 1:7 verloren haben. So wusste jeder, was es geschlagen hat. Für unser Selbstvertrauen war es aber wichtig, dass wir jetzt zuletzt in Davos gewonnen haben. Wir haben da gut, aber nicht sehr gut gespielt.

    Wir werden nicht mehr die gleiche Mannschaft der Espoo Blues sehen wie beim Hinspiel - werden wir dafür die gleichen ZSC Lions sehen?
    Im Grossen und Ganzen ja. Nur Blaine Down kann wegen einer Verletzung nicht spielen. Seinen Platz nimmt Oliver Kamber ein.

    Der Modus
    Die ZSC Lions haben das Hinspiel 6:3 gewonnen. Wenn sie im Rückspiel gewinnen oder mindestens ein Remis erreichen, sind sie im Finale. Verlieren sie das Rückspiel - die Höhe des Resultates spielt keine Rolle - entscheidet sofort ein Penaltyschiessen nach NHL-Modus (drei Penalties) über den Einzug ins Finale.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 6. Januar 2009 um 07:23

    Setzinger erleidet Meniskusverletzung

    Montag, 5. Januar 2009, 18:48 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/oliver_setzinger/portrait.jpg]
    Der österreichische Nationalstürmer Oliver Setzinger fällt mit einer Meniskusverletzung für rund zwei Wochen aus.
    Die MRI-Untersuchung ergab eine Verletzung des Aussenmeniskus im linken Knie, welche morgen operativ behandelt wird
    Quelle Hockeyfans.ch


    Ausschreitungen SCL Tigers-Biel
    Montag, 5. Januar 2009, 18:17 Uhr - Martin Merk

    Nach dem Spiel SCL Tigers - EHC Biel kam es im Bahnhof Biel zu Ausschreitungen.
    Nach Polizeiangaben sei die Lage bereits nach dem Spiel im Bahnhof Langnau angespannt gewesen. In Burgdorf habe eine Gruppe aus Biel, die teils vermummt war, die Sicherheitskräfte mit Schottersteinen angegriffen. Die Polizei reagierte mit Gummischrot und nahm einen 23-Jährigen fest.
    Quelle Hockeyfans.ch

  • A-WM 09 in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 5. Januar 2009 um 18:05

    16:51 | 05.01.2009
    BERN - Seit heute drehen die Schweizer Hockey-Stars im Vorfeld der Eishockey-WM schon mal ihre ersten Runden durch die Gassen der Hauptstadt. Und zwar bis Ende Mai. Nicht auf Kufen, sondern auf Schienen.

    Der Winter hat die Schweiz fest im Griff. Der Schnee liegt meterhoch in den Bergen und die Strassen der Städte sind zugefroren – so auch in Bern. Grund genug für die Schweizer Hockey-Stars im Vorfeld der Eishockey-WM in der Schweiz schon mal ihre ersten Runden durch die Gassen der Hauptstadt zu drehen. Und zwar bis Ende Mai. Nicht auf Kufen, sondern auf Schienen.

    Denn seit heute ist das Nati-Tram in Bern unterwegs. Das öffentliche Verkehrsmittel ist geziert von 18 -ausnahmsweise helmlosen – Gesichtern der Schweizer Eishockey-Cracks. Nun können sich die Fans bis Ende Mai von den Nati-Stars zu den Meisterschaftsspielen des SCB und ab dem 24. April zu den WM-Spielen in der PostFinance-Arena, Hauptaustragungsort der Hockey-WM, kutschieren lassen.

    Was die Hockeyaner im Gegenzug von den Fans erwarten, ist eindeutig. Weiss auf rot stehts über das ganze Tram geschrieben: «Fans, wir brauchen Euch. An der 2009 IIHF Weltmeisterschaft in der PostFinance-Arena.»

    Zwei Wochen vor dem Beginn der Hockey-WM wird die PostFinance zudem Autogrammkarten der portraitierten Spieler im Nati-Tram verteilen. Ein weiterer Plus-Punkt für die Fans. (pd/S.L.)


    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/Q/F/HBQFZ6YI_Pxgen_r_498x331.jpg] 

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 5. Januar 2009 um 14:41

    Espoo Blues

    Neue Hoffnung und ein Komplex beim ZSC-Gegner
    von Klaus ZauggGute und weniger gute Nachrichten für die ZSC Lions aus Finnland: Die Espoo Blues können am Mittwoch (fast) in Bestbesetzung stürmen. Aber sie werden den Penalty-Komplex nicht los.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/1/4/0/14049900/4/topelement.jpg]

    Die Espoo Blues können fast in Vollbesetzung gegen die ZSC Lions antreten - allerdings haben sie auch ihren Penalty-Komplex dabei.
    (Bild: Keystone/)

    Topskorer Ryan Keller hat sich von seiner Gehirnerschütterung erholt, die er sich am 30. Dezember im Spiel gegen IFK Helsinki zugezogen hatte. Er kann auch am Mittwoch gegen die ZSC Lions spielen. Center Stefan Öhmann und Flügel Petri Lammassaari sind ebenfalls wieder fit. Das bedeutete, dass Espoo Blues am Mittwoch - anders als beim Hinspiel - (fast) in Bestbesetzung antreten und Vollgas stürmen kann. Es fehlen nur noch die Dauerverletzten Ben Eaves und Santeri Heiskanen.

    Und doch brauchen sich die ZSC Lions vor dem aktuellen Vierten der finnischen Meisterschaft nicht zu fürchten.

    Keine Nerven im Penaltyschiessen
    Die Blues zeigten zwar am Samstag bei der 4:5-Niederlage gegen Kärpät Oulu eine der besten Leistungen dieser Saison. Aber sie verloren im Penaltyschiessen. Ryan Keller mag sich von seiner Gehirnerschütterung erholt haben und wieder fit sein - sein bestes Eishockey spielt er noch nicht: Er scheiterte im Penaltyschiessen dreimal. Sie werden einfach ihren Penalty-Komplex nicht los. Und das ist entscheidend: Verlieren die ZSC Lions das Rückspiel am Mittwoch, dann fällt die Entscheidung über den Finaleinzug im... Penaltyschiessen.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 5. Januar 2009 um 11:35

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20090104092039.jpg] Roman Schlagenhauf, U20-Nationalmannschaft

    Roman Schlagenhauf per sofort kein Flieger mehr
    Nachdem gestern bekannt wurde, dass Klotens Nachwuchsstürmer Roman Schlagenhauf für zwei Jahre beim HC Lugano unterzeichnet hatte, spielte der 19-Jährige bereits gestern nicht mehr im Kader der Flieger. Wie das Medienunternehmen SF berichtet, verzichtet Kloten per sofort auf die Dienste des Junioren-Internationalen und reagiert mit einer vorläufigen Suspendierung auf den Transfer des Eigengewächs. Schlagenhauf darf beim B-Partner Thurgau eingesetzt werden. Gestern Abend durfte Steve Kellenberger an der Stelle von Schlagenhauf spielen.

    Quelle;Slapshot

    Verfahren gegen Klotens Benjamin Winkler
    Kloten-Verteidiger Benjamin Winkler griff Fribourg-Stürmer Benny Plüss im gestrigen Meisterschaftsspiel mit einem Kniestich an. Der Freiburger blieb unverletzt, Winkler verbüsste eine Zweiminuten-Strafe. Werde Einzelrichter Steinmann nicht von sich aus aktiv, werde Gottéron ein Video des Vorfalles einreichen. Das berichtet die Zeitung "Blick".

    Quelle; Slapshot


    Verfahren gegen Klotens Benjamin Winkler
    Kloten-Verteidiger Benjamin Winkler griff Fribourg-Stürmer Benny Plüss im gestrigen Meisterschaftsspiel mit einem Kniestich an. Der Freiburger blieb unverletzt, Winkler verbüsste eine Zweiminuten-Strafe. Werde Einzelrichter Steinmann nicht von sich aus aktiv, werde Gottéron ein Video des Vorfalles einreichen. Das berichtet die Zeitung "Blick".

    Quelle; Slapshot


    Burkhalter gegen Lugano gesperrt
    Warum durfte Loic Burkhalter nach seiner zweiten Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Fribourg spielen? "Weil wir nach der zweiten Spieldauerdisziplinarstrafe keine automatische Sperre haben", sagt Einzelrichter Reto Steinmann. Tatsächlich folge nach dem zweiten Restausschluss eine Sperre, so Steinmann. "Aber erst, wenn ich den Fall gesehen und dem Club die Sperre bestätigt habe. Das ist bei zwei Partien an zwei Tagen hintereinander nicht möglich. Deshalb bekommen die Lakers meinen Entscheid erst am Montag und Burkhalter wird für die nächstfolgende Partie gesperrt sein."

    Das heisst also, dass Burkhalter seine Sperre nicht schon am Samstag gegen Fribourg abgesessen hat, sondern erst am Dienstag in Lugano zuschauen muss. Steinmann begründet auch, warum das so ist: "Es kommt hin und wieder vor, dass ein Schiedsrichter in der Hitze des Gefechtes den falschen Spieler unter die Dusche schickt. Dann bekomme ich vom Club ein Video als Beweis und ich kann den Fehler korrigieren. Wenn einer aber automatisch gesperrt wäre, dann könnte ein Fehlentscheid nicht
    mehr korrigiert werden."

    Fribourg hatte in Rapperswil Protest eingelegt, weil Burkhalter spielte, diesen dann zurückgezogen weil das Spiel gewonnen wurde. Steinmann: "Ich habe die Clubs ausdrücklich über das Vorgehen informiert.
    Der Protest wäre wirkungslos gewesen." Eine automatische Sperre, so Steinmann, gebe es nur bei einer Matchstrafe.

    Quelle; Slapshot


    Stéphane Rochette kehrt zurück
    Vor zwei Jahren musste Stéphane Rochette seine Karriere als Profi-Schiedsrichter wegen einer Erkrankung (pfeiffersches Drüsenfieber) beenden. Nun ist er aus Kanada zurückgekehrt und steigt wieder ins Schiri-Business ein. Er wird nächste Woche in der ersten Liga beginnen und wenn alles nach Plan läuft ist er bis zu den Playoffs bereit für die NL A, um dort vor allem im Viermann-System wieder Spiele auf höchstem Niveau zu leiten.

    Quelle; Slapshot

  • Allerlei aus aller Welt

    • TsaTsa
    • 5. Januar 2009 um 10:38

    Das Ende des Maya-Kalenders
    Schon wieder: Die Welt geht unter!

    Das ist die schlechte Nachricht. Die gute ist, dass wir noch vier Jahre Zeit haben um zu erledigen, was immer wir zu erledigen haben. Dann aber ist Schluss, denn der Kalender der Maya hat dann ein Ende.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/0/0/20006087/3/1.jpg] 
    Der Maya-Kalender hat bald ausgedient.
    Im Dezember 2012 endet der Kalender der Mayas. Nach uraltem Glauben endet damit auch die Zeit. Was danach kommt - Weltuntergang oder ein neues Zeitalter - wird sich weisen.

    Die Mayas benutzten laut bild.de zwei Kalendersysteme: Den ritualen Tzolkin, bei dem sich die Daten alle 260 Tage wiederholten und den zivilen Haab, bei dem sich die Daten alle 365 Tage wiederholen. Die Kombination beider Kalender wiederholte sich alle 52 Jahre – bis sie nach 5125 Jahren plötzlich endet. Dort sahen die Mayas ein neues Jahr, das Jahr 0.

    Was passiert am Ende des Maya-Kalenders?

    Am Endtag (nach unserer Rechnung 21. Dezember 2012) durchquert die Sonne genau die Hauptebene der Milchstrasse. Ein Ereignis, das die Menschheit bisher nicht erlebt hat, da es nur ca. alle 28 500 Jahre geschieht. Darüber, was dann geschieht, sind sich die Expterten nicht einig, hier einige der Szenarien:

    - Ein Sternentor öffnet sich in der Galaxis – als Eingangstor für ausserirdische Zivilisationen.

    - Eine weltweite Katastrophe (Kometeneinschlag oder Flut) gefährdet das Überleben der gesamten Menschheit.

    - Aufstieg der Menschheit in eine höhere spirituelle Dimension, neuartige Erfindungen.

    Der Maya-Forscher Kössner zeigt sich gegenüber bild.de optimistisch. laut ihm könne sich die Umstellungsphase 2012 chaotisch gestalten. Doch gehe er von einer Höherentwicklung in der Natur und Gesellschaft zum Besseren aus.

    Ein Grossteil der Wissenschaftler glaubt jedoch an keine der Thesen. So meinte Prof. Dr. Gerhard Neukum der Freien Universität Berlin, dass aus Sicht der seriösen Planetenforschung 2012 keine ungewöhnlichen Ereignisse zu erwarten seien


    Der Fluch des Indianers

    Verfluchte US-Präsidenten
    Indianerhäuptling Tecumseh belegte 1811 alle US-Präsidenten mit einem Fluch. Dieser wurde erstmals 1841 wirksam und trifft seither jeden Präsidenten, der in einem Jahr, das mit Null endet, gewählt wurde. Mit einer Ausnahme. Bis jetzt.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/4/5/24595192/18/1.jpg] 
    Fluch über dem Weissen Haus: Häuptling Tecumseh (links) und sein Bruder

    Tecumseh
    eigentlich Tecumtha oder Tikamthi = der sich niederduckende Berglöwe (1768 bis 1813) war ein bekannter politischer und militärischer Führer der nordamerikanischen Indianer vom Volk der Shawnee. Er genoss schon zu Lebzeiten ein sehr hohes Ansehen unter seinen Mitmenschen und ist heute noch ein Vorbild für viele Indianer. Sein ganzes Leben lang verfolgte er den Traum, eine grosse indianische Allianz zu bilden, die stark genug wäre, den Weissen die Stirn zu bieten und sie so zum Frieden zwingen zu können.

    Schlacht bei Tippecanoe
    1811 kämpften Truppen der Vereinigten Staaten von Amerika unter der Führung des damaligen Gouverneurs William Henry Harrison gegen Tecumsehs indianische Konföderation. Die Schlacht fand vor Prophetstown, dem Hauptlager der indianischen Konföderation in der Nähe des heutigen Battle Ground, statt. Harrison siegte und liess Prophetstown abbrennen und handelte sich so den Fluch des Häuptlings ein.

    Wikipedia


    William Henry Harrison war der US-Präsident mit der kürzesten Amtszeit. Während seiner Amtseinführung im März 1841 hielt er im Freien eine sehr lange Rede, ohne Mantel in klirrender Kälte. 30 Tage später starb er an einer Lungenentzündung.

    Wäre er auch gestorben, wenn er nie dem Indianerhäuptling Tecumseh begegnet wäre und dieser keinen Fluch über ihn verhängt hätte?
    Und das kam so: Als Harrison noch Gouverneur war, führte er 1811 die Schlacht bei Tippecanoe die er gegen Indianerstämme unter der Führung von Häuptling Tecumseh gewann.

    Die tödlichen Nullerjahre

    Dieser soll laut freenet.de den in den USA als Kriegshelden gefeierten Gouverneur verflucht haben. Mit einem Fluch, der bis heute auf allen US-Präsidenten liegt. Der sich aber nur auszuwirken scheint, wenn die Präsidenten in einem Jahr mit einer Null am Ende gewählt wurden, oder eine ihrer folgenden Amtszeiten dann begann. Denn bis heute starb jeder dieser Präsidenten noch während der Amtszeit. Mit einer Ausnahme, die den noch amtierenden Präsidenten Bush hoffen lässt, dass sich Tecumsehs Fluch im Laufe der Jahre abgeschwächt hat.

    Die Liste der Verfluchten

    1860, Abraham Lincoln
    1860 wurde Abraham Lincoln gewählt. Die USA wurden während seiner Amtszeit in den Bürgenkrieg von 1861 - 1865 verwickelt, der mit der Kapitulation von General Robert E. Lee am 9. April 1865 endete. Nur fünf Tage später, am 14. April 1865, wurde Lincoln von einem Sympathisanten der Südstaaten, John Wilkes Booth, erschossen.

    1880, James Garfield
    1880 gewann James Garfield das Rennen um das Weisse Haus. Er wurde am 4. März 1881 vereidigt und bereits am 2. Juli desselben Jahres vom geistig verwirrten Charles J. Guiteau angeschossen. Die schweren Verletzungen führten zu seinem Tod am 19. September 1881.

    1900, William McKinley
    1900 bestätigten die Wähler William McKinley für eine zweite Amtszeit. Am 6. September 1901 wurde er vom sich als Anarchisten bezeichnenden Leon F. Czolgosz angeschossen und starb daraufhin am 14. September.

    1920, Warren G. Harding
    1920 wurde Warren G. Harding gewählt. Am 2. August 1923 starb er im Palace Hotel in San Francisco an einem Herzinfarkt, während er sich auf einer Reise durch die USA befand.

    1940, Franklin Roosevelt
    1940 begann für Franklin Roosevelt seine dritte Amtszeit. Er starb am 12. April 1945, während seiner vierten Amtszeit, an einer Gehirnblutung.

    1960, John F. Kennedy
    1960 wurde mit John F. Kennedy der jüngste US-Präsident der Geschichte gewählt. Am 22. November 1963 wurde Kennedy in Dallas erschossen. Lee Harvey Oswald wurde für schuldig befunden, die tödlichen Schüsse abgegeben zu haben.

    1980, Ronald Reagan
    1980 wurde Ronald Reagan als bisher ältester Kandidat ins Weisse Haus gewählt. Am 30. März 1891 verübte John Hinckley ein Attentat auf den Präsidenten. Eine Kugel traf Reagan, doch er konnte gerettet werden. Reagan ist damit der erste Präsident, der Tecumsehs Fluch überlebt hat.

    2000, George W. Bush
    Im Jahr 2000 wurde George W. Bush gewählt. 2002 verschluckte er sich auf seinem Fernsehsessel an einer Bretzel, stürzte zu Boden und war einige Zeit bewusstlos. Die grosse Frage bleibt, ob Tecumsehs Fluch mit dem gescheiterten Attentat auf Ronald Reagan endgültig gebrochen wurde, oder nicht. Die Amtszeit von Präsident Bush endet erst am 20. Januar 2009

    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/diashow/22045/1878315-6631195b8378e08abbc4493f33fef4bc.JPG] 
    Das Bild zeigt eine Szene aus dem Jahr 1810, als Tecumseh den damaligen Gouverneur und späteren US-Präsidenten

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 4. Januar 2009 um 15:18

    Telegramme: zur 35. Teilrunde
    ZSC Lions - Lugano 2:5 (0:0, 2:3, 0:2)
    Hallenstadion. - 9668 Zuschauer (Saisonrekord). - SR Stalder, Kehrli/Stäheli.
    Tore: 28. Sannitz (Murray) 0:1. 34. Monnet (Pittis, Alston) 1:1. 37. Sannitz (Thoresen/Ausschluss Grauwiler) 1:2. 39. Paterlini (Nummelin/Ausschluss Sejna) 1:3. 40. (39:47) Monnet (Alston) 2:3. 49. Brady Murray (Sannitz) 2:4. 60. (59:45) Romy (Thoresen, Nummelin) 2:5 (ins leere Tore).
    Strafen: 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
    PostFinance-Topskorer: Gardner; Thoresen.
    ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Geering, Seger; Schelling, Daniel Schnyder; Gardner, Wichser, Sejna; Monnet, Pittis, Alston; Bastl, Kamber, Krutow; Aurelio Lemm, Grauwiler, Bühler.
    Lugano: Aebischer; Nummelin, Cantoni; Chiesa, Julien Vauclair; Helbling, Hänni; Romano Lemm, Romy, Paterlini; Murray, Sannitz, Thoresen; Näser, Conne, Tristan Vauclair; Kostovic, Jörg.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Stoffel (verletzt), Trudel (überzähliger Ausländer) sowie Gloor (krank), Lugano ohne Hirschi (verletzt), Domenichelli, Pohl, Robitaille (Pause nach Spengler-Cup- Einsätzen). - 58:07 Timeout ZSC Lions, ab 57:55 bis 59:45 ohne Torhüter.

    SC Bern - Genève-Servette 3:0 (0:0,2:0,1:0)
    PostFinance-Arena. - 16 789 Zuschauer. - SR Stricker, Bürgi/Marti.
    Tore: 34. Dubé (Gelinas/Ausschluss Breitbach) 1:0. 38:00 Ziegler (Ausschluss Leuenberger!) 2:0. 60. (59:38) Dubé (Gamache, Gelinas) 3:0 (ins leere Tor).
    Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Jobin) gegen Bern, 4mal 2 plus 10 Minuten (Gobbi) gegen Servette.
    Bern: Bührer; Jobin, Josi; Beat Gerber, Furrer; Roche, Leuenberger; Patrick Bärtschi, Martin Plüss, Rüthemann; Gelinas, Dubé, Gamache; Abid, Chatelain, Reichert; Trevor Meier, Ziegler, Daniel Meier; Froidevaux.
    Servette: Benjamin Conz; Schilt, Goran Bezina; Vukovic, Breitbach; Gobbi, Olivier Keller; Heynen; Rubin, Ritchie, Kolnik; Salmelainen, Aubin, Déruns; Cadieux, Trachsler, Savary; Debrunner, Augsburger, Florian Conz; Fedulow.
    Bemerkungen: Bern ohne Rytz, Alain Berger, Pascal Berger (alle verletzt) sowie Bordeleau (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Mona, Mercier, Höhener sowie Vigier (überzähliger Ausländer). - 15. Pfostenschuss Reichert. - Genève-Servette ab 59:00 ohne Torhüter.

    EHC Biel - Rapperswil-Jona Lakers 3:2 (0:1,2:0,1:1)
    Eisstadion. - 5093 Zuschauer - SR Eichmann/Popovic, Abegglen/Kaderli.
    Tore: 18:00 Roest (Geyer, Siren) 0:1. 37. Ehrensperger (Himelfarb, Deny Bärtschi/Ausschluss Voegele) 1:1. 40. (39:47) Nüssli (Hill, Wegmüller!) 2:1. 49. Reuille (Berglund, Burkhalter/Ausschluss Peter) 2:2. 53. Fata (Bizek/Ausschluss Burkhalter) 3:2.
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 plus 10 Minuten (Nordgren) plus 5 Minuten (Burkhalter) plus Spieldauer (Burkhalter) gegen Lakers.
    Biel: Wegmüller; Hill, Steinegger; Reber, Meyer; Gossweiler, Kparghai; Bicek, Fata, Nüssli; Ehrensperger, Peter, Bärtschi; Truttmann, Tschantré, Neff; Tschannen, Himelfarb, Wetzel.
    Lakers: Streit; Lindström, Voisard; Guyaz, Berger; Siren, Parati; Schefer, Geyer; Nordgren, Roest, Friedli; Reuille, Burkhalter, Berglund; Voegele, Bütler, Rizzello; Hürlimann, Tschuor, Lindemann.
    Bemerkungen: Biel ohne Schneeberger, Brägger, Simon Fischer (alle verletzt) sowie Ling (Vertragsauflösung/zu Jokerit Helsinki), dafür erstmals mit dem slowakischen Internationalen Jiri Bicek. Rapperswil-Jona Lakers ohne Patrick Fischer, Raffainer (beide verletzt) und Svensson (überzähliger Ausländer). Stefan Tschannen für 200. NL-Spiel geehrt. 7. Pfostenschuss Himelfarb. - Rapperswil-Jona Lakers ab 59:00 ohne Torhüter.

    partien zur 35.runde gehörend vom 04.01.09

    National League A, 35. Runde

    Davos – ZSC Lions 2:6 (0:3, 1:1, 1:2)
    Vaillant Arena. - 5071 Zuschauer. - SR Piechaczek (De), Wehrli/Wirth.
    Tore: 5. Bühler (Trudel) 0:1. 13. Gardner (Suchy/Ausschlüsse Helfenstein; Seger) 0:2. 15. Kamber (Seger) 0:3. 31. Sykora (Dino Wieser, Blatter) 1:3. 37. Sejna (Gardner/Ausschluss Reto von Arx) 1:4. 45. Blindenbacher (Sejna, Wichser) 1:5. 49. Gardner (Sejna, Wichser) 1:6. 51. Sykora (Reto von Arx, Daigle/Ausschlüsse Alston, Blindenbacher) 2:6.
    Strafen: 7mal 2 plus 5 Minuten (Helfenstein) plus Spieldauer (Helfenstein) gegen Davos, 10mal 2 plus 5 Minuten (Suchy) plus Spieldauer (Suchy) gegen den ZSC.
    PostFinance- Topskorer: Ambühl; Gardner.
    Davos: Genoni; Gianola, Grossmann; Gerber, Blatter; Jan von Arx, Furrer; Stoop, Müller; Riesen, Reto von Arx, Dino Wieser; Daigle, Marha, Sykora; Guggisberg, Rizzi, Ambühl; Helfenstein, Taticek, Bürgler.
    ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Suchy; Seger, Schnyder; Schelling, Geering; Gloor; Bühler, Pittis, Trudel; Gardner, Wichser, Sejna; Bastl, Alston, Monnet; Krutow, Kamber, Grauwiler.
    Bemerkungen: HCD ohne Leblanc, Della Rossa (beide verletzt), Marc Wieser (überzählig), Forster (nicht spielberechtigt), ZSC ohne Stoffel (verletzt), Sulander (überzählig). 16. Pfostenschuss von Taticek.

    Fribourg – Kloten 3:4 n.P. (1:1, 0:0, 2:2, 0:0)
    St-Léonard. - 6653 Zuschauer. - SR Kunz, Kehrli/Stäheli.
    Tore: 9. Von Gunten (Rintanen/Ausschluss Bibaum) 0:1. 17. Collenberg (Botter) 1:1. 42. Wirz (Mowers) 2:1. 43. Stancescu (Hamr) 2:2. 51. Snell (Knoepfli, Law/Ausschluss Von Gunten) 3:2. 54. Wick (Jenni, Liniger) 3:3.
    Penaltyschiessen: Sprunger -, Jenni 0:1; Law 1:1, Stancescu 1:2; Jeannin -, Von Gunten 1:3; Benjamin Plüss 2:3, Santala 2:4.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Gottéron, 8mal 2 Minuten gegen Kloten.
    PostFinance-Topskorer: Sprunger; Rintanen.
    Fribourg-Gottéron: Gigon; Heins, Birbaum; Snell, Collenberg; Marc Abplanalp, Reist; Ngoy; Mowers, Meunier, Wirz; Law, Jeannin, Knoepfli; Sprunger, Bykow, Benjamin Plüss; Neuenschwander, Montandon, Botter; Geoffrey Vauclair.
    Kloten Flyers: Rüeger; Schulthess, Hamr; Winkler, von Gunten; Sidler, Du Bois; Welti; Wick, Santala, Rintanen; Jacquemet, Brown, Sven Lindemann; Jenni, Liniger, Rothen; Walser, Kellenberger, Stancescu.
    Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Chouinard (verletzt), Lauper, Seydoux und Caron (alle überzählig), Kloten ohne Roman Schlagenhauf (wegen Transfer zu Lugano ins Partnerteam Thurgau für NLB-Spiel vom Sonntag delegiert) und Julien Bonnet (verletzt). - 64. Pfostenschuss Mowers.

    Lugano – Zug 4:7 (0:4, 3:3, 1:0)
    Resega. - 3911 Zuschauer. - SR Eichmann/Prugger, Dumoulin/Fluri.
    Tore: 2. Holden 0:1. 4. Steinmann (Casutt) 0:2. 6. Diaz (Lüthi) 0:3. 13. Casutt 0:4. 21. Thoresen (Pohl, Domenichelli/Ausschluss Lüthi) 1:4. 23. Nummelin (Pohl, Domenichelli/Auschlüsse Näser; Fischer) 2:4. 32. (31:41) Casutt (Diaz, Schnyder) 2:5. 33. (32:14) Casutt (Back) 2:6. 33. (32:35) Fischer (Kress) 2:7. 38. Domenichelli (Pohl, Kostovic) 3:7. 57. Nummelin (Paterlini) 4:7.
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lugano, 7mal 2 Minuten gegen den EVZ.
    PostFinance-Topskorer: Thoresen; Holden.
    Lugano: Aebischer (41. Terrazzano); Julien Vauclair, Chiesa; Nummelin, Cantoni; Hänni, Helbling; Lemm, Romy, Paterlini; Murray, Sannitz, Thoresen; Näser, Conne, Tristan Vauclair; Kostovic, Pohl, Domenichelli.
    Zug: Weibel; Dupont, Harrison; Back, Diaz; Meier, Kress; Casutt, Steinemann, Schnyder; Duri Camichel, Holden, McTavish; Di Pietro, Fischer, Brunner; Corsin Camichel, Oppliger, Lüthi.
    Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi (verletzt), Robitaille (überzählig), Zug ohne Sutter (verletzt), Berra (krank), Christen (nicht im Aufgebot), Isbister (überzählig). 23. Timeout von Zug.

    Ambri – SCL Tigers 4:1 (1:0, 2:1, 1:0)
    Valascia. - 3913 Zuschauer. - SR Popovic, Kohler/Müller.
    Tore: 20. (19:39) Murovic (Naumenko, Duca/Ausschluss Blum) 1:0. 23. Demuth (Ausschlüsse Gautschi; Joggi) 2:0. 37. Niinimaa (Sutter) 2:1. 38. Naumenko (Westrum, Micheli/Ausschluss Tallarini) 3:1. 53. Westrum (Duca, Naumenko/Ausschluss Christian Moser, Stettler) 4:1.
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Ambri- Piotta, 9mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
    PostFinance-Topskorer: Duca; Martin Kariya.
    Ambri: Krizan; Naumenko, Stephan; Kutlak, Bundi; Gautschi, Horak; Walker, Westrum, Sciaroni; Duca, Stirnimann, Demuth; Murovic, Schönenberger, Micheli; Grégory Christen, Zanetti, Celio.
    SCL Tigers: Schoder; Blum, Niinimaa; Stettler, Kobach; Christan Moser, Gmür; Tallarini; Steiner, Sutter, Bieber; Joggi, Zeiter, Healey; Simon Moser, Martin Kariya, Toms; Sandro Moggi, Adrian Gerber, Stephan Moser.
    Bemerkungen: Ambri ohne Bäumle und Mattioli (beide verletzt), Bianchi (krank), Wahlberg und Sonnenberg (überzählige Ausländer), SCL Tigers und Lüthi, Bayer, Murphy und Setzinger (alle verletzt), Camenzind und Claudio Moggi (beide krank). - Nicola Celio für 900. NLA-Spiel geehrt. - 57. Pfostenschuss Gmür. - 58:15 bis 59:35 SCL Tigers ohne Torhüter.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 4. Januar 2009 um 14:26

    Ausfall von Oliver Setzinger

    Sonntag, 4. Januar 2009, 13:57 Uhr - Medienmitteilung [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/oliver_setzinger/portrait.jpg]
    Oliver Setzinger von den SCL Tigers fällt für das heutige Auswärtsspiel gegen den HC Ambrì-Piotta mit Verdacht auf eine Überdehnung der Sehne im linken Knie aus


    Eine genaue Diagnose kann nach der MRI Untersuchung, welche am Montag statt findet, gestellt werden.

    An Stelle von Oliver Setzinger wird Eric Healey heute gegen den HC Ambri-Piotta auflaufen.

    Weiter kehrt Stephan Moser vom SC Langenthal zurück zu den SCL Tigers. Der 22-jährige Stürmer wird bis auf weiteres bei den SCL Tigers spielen.

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 4. Januar 2009 um 09:17

    Resultate der National League A, 36. Runde
    Kloten - Bern 3:7 (2:2, 0:5, 1:0)

    Kolping-Arena. - 7068 Zuschauer. - SR Prugger, Dumoulin/Fluri.
    Tore: 2:00 Kellenberger 1:0. 4. Roche (Ziegler) 1:1. 11. (10:03) von Gunten (Brown/Ausschluss Furrer) 2:1. 11. (10:34) Gelinas (Roche, Dubé) 2:2. 21. (20:52) Rüthemann (Martin Plüss, Roche/Ausschluss Santala) 2:3. 25. Patrik Bärtschi (Martin Plüss, Rüthemann) 2:4. 26. Dubé (Gamache) 2:5. 33. Bordeleau (Reichert) 2:6. 37. Reichert (Bordeleau, Beat Gerber) 2:7. 57. Jenni (von Gunten, Stancescu) 3:7.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers, 3mal 2 Minuten gegen Bern.
    PostFinance-Topskorer: Rintanen; Gamache.
    Kloten Flyers: Rüeger; Schulthess, Hamr; Winkler, von Gunten; Sidler, Du Bois; Julien Bonnet, Welti; Wick, Santala, Rintanen; Jacquemet, Brown, Sven Lindemann; Rothen, Liniger, Jenni; Walser, Kellenberger, Stancescu.
    Bern: Bührer; Jobin, Josi; Beat Gerber, Furrer; Roche, Leuenberger; Patrik Bärtschi, Martin Plüss, Rüthemann; Gelinas, Dubé, Gamache; Abid, Chatelain, Reichert; Trevor Meier, Ziegler, Daniel Meier; Froidevaux.
    Bemerkungen: Kloten komplett, Bern ohne Rytz (verletzt), Ramzi und Alain Berger (beide überzählig). - 26. Timeout Kloten. - 41. Kloten ohne Rintanen (war krank ins Spiel gegangen).

    Zug - Ambri 4:2 (2:1, 1:0, 1:1)
    Herti. - 5017 Zuschauer. - SR Stricker, Müller/Kohler.
    Tore: 1. (0:14) Westrum (Naumenko) 0:1. 16. Back (McTavish) 1:1. 18. Brunner (Fischer, Duri Camichel/Ausschluss Bundi) 2:1. 39. Fischer (McTavish, Holden/Ausschluss Gautschi) 3:1. 59. Walker (Gautschi, Horak) 3:2. 60. (59:34) Duri Camichel (Weibel) 4:2 (ins leere Tor).
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
    PostFinance-Topskorer: Holden; Duca.
    Zug: Weibel; Harrison, DuPont; Diaz, Back; Meier, Maurer; McTavish, Holden, Duri Camichel; Corsin Camichel, Oppliger, Björn Christen; Di Pietro, Fischer, Brunner; Casutt, Steinmann, Schnyder.
    Ambri-Piotta: Krizan; Naumenko, Stephan; Kutlak, Bundi; Gautschi, Horak; Walker, Westrum, Sciaroni; Duca, Stirnimann, Demuth; Murovic, Schönenberger, Micheli; Grégory Christen, Zanetti, Celio.
    Bemerkungen: Zug ohne Sutter (verletzt), Kress, Berra (beide krank) und Isbister (überzähliger Ausländer), Ambri ohne Bäumle, Mattioli (beide verletzt), Wahlberg, Sonnenberg (beide überzählige Ausländer). 22. Lattenschuss Stirnimann. 30. Pfostenschuss Horak. 59. Timeout Ambri. Ambri zwischen 59:24 und 59:34 ohne Goalie.

    SCL Tigers - Biel 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)
    Ilfis. - 6550 Zuschauer (ausverkauft). - SR Piechaczek (De), Wehrli/Wirth.
    Tore: 20. (19:03) Toms (Martin Kariya, Niinimaa) 1:0. 32. Toms (Setzinger, Martin Kariya/Ausschluss Ehrensperger) 2:0. 48. Niinimaa (Toms, Joggi/Ausschluss Reber) 3:0.
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, .mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 7mal 2 plus 10 Minuten (Fata) gegen Biel.
    PostFinance-Topskorer: Martin Kariya; Nüssli.
    SCL Tigers: Schoder; Niinimaa, Blum; Stettler, Kobach; Gmür, Christian Moser; Fröhlicher; Sandro Moggi, Camenzind, Adrian Gerber; Steiner, Sutter, Bieber; Toms, Martin Kariya, Simon Moser; Setzinger, Zeiter, Joggi; Stephan Moser.
    Biel: Caminada; Hill, Steinegger; Gossweiler, Kparghai; Kamerzin, Reber; Bicek, Fata, Nüssli; Himelfarb, Tschantré, Neff; Ehrensperger, Peter, Deny Bärtschi; Tschannen, Wetzel, Küng.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Lüthi, Murphy und Bayer (alle verletzt, Healey (überzählig), Claudio Moggi (krank) sowie Tallarini (überzählig), Biel ohne Schneeberger, Brägger, Truttmann und Simon Fischer (alle verletzt). - 40. Pfostenschuss Toms.

    Lakers - Fribourg 4:5 (2:2, 1:1, 1:2)
    Diners Club Arena. - 5387 Zuschauer. - SR Stalder, Bürgi/Marti.
    Tore: 8. Law (Jeannin, Knöpfli) 0:1. 10. Reuille (Berglund, Burkhalter) 1:1. 15. Burkhalter (Reuille, Guyaz) 2:1. 19. Heins (Jeannin, Law/ Ausschlüsse Lindström, Guyaz) 2:2. 31. Meunier (Jeannin, Law/Ausschluss Lindemann) 2:3. 35. Berglund (Reuille, Guyaz) 3:3. 48. Bykow (Plüss, Sprunger) 3:4. 59. Plüss (Heins) 3:5. 60. (59:41) Nordgren (Ausschluss Wirz, Rapperswil ohne Torhüter) 4:5.
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil, 7mal 2 Minuten gegen Fribourg.
    PostFinance-Topskorer: Roest; Sprunger.
    Rapperswil-Jona: Streit; Lindström, Voisard; Guyaz, Berger; Schefer, Geyer; Nordgren, Roest, Siren; Reuille, Burkhalter, Berglund; Vögele, Bütler, Friedli; Hürlimann, Tschuor, Lindemann.
    Fribourg-Gottéron: Caron; Heins, Birbaum; Snell, Collenberg; Seydoux, Reist; Abplanalp; Neuenschwander, Meunier, Wirz; Law, Jeannin, Knöpfli; Sprunger, Bykow, Plüss; Vauclair, Montandon, Botter.
    Bemerkungen: Rapperswil ohne Fischer, Raffainer (beide verletzt) und Svensson (überzähliger Ausländer), Fribourg ohne NGoy, Chouinard (beide verletzt) und Mowers (überzähliger Ausländer). 400. NLA-Spiel von Tschuor. 500. NLA-Spiel von Reuille. 44. Kicktor von Berglund annuliiert. 59. Lattenschuss Neuenschwander. Rapperswil ab 59:17 ohne Goalie. 59:41 Timeout Rapperswil.

    Servette - Davos 3:2 (0:0, 3:1, 0:1)
    Les Vernets. - 6773 Zuschauer. - SR Popovic, Mauron/Schmid.
    Tore: 26. (25:27) Guggisberg (Rizzi, Furrer) 0:1. 26. (25:59) Vigier (Keller) 1:1. 29. Rubin (Kolnik) 2:1. 36. Kolnik (Aubin, Ritchie/Ausschluss Riesen) 3:1. 48. Guggisberg (Ambühl) 3:2.
    Strafen: 6mal 2 plus 5 Minuten (Déruns) plus Spieldauer (Déruns) gegen Genf-Servette, 4mal 2 Minuten gegen Davos.
    PostFinance-Topskorer: Kolnik; Riesen.
    Genf-Servette: Benjamin Conz; Schilt, Bezina; Gobbi, Keller; Vuckovic, Breitbach; Heynen; Rubin, Ritchie, Kolnik; Vigier, Aubin, Déruns; Cadieux, Trachsler, Savary; Debrunner, Augsburger, Florian Conz; Fedulow.
    Davos: Genoni; Gianola, Grossmann; Gerber, Blatter; Jan von Arx, Furrer; Stoop, Müller; Riesen, Reto von Arx, Sykora; Leblanc, Marha, Bürgler; Guggisberg, Rizzi, Ambühl; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser.
    Bemerkungen: Genf ohne Mona, Mercier, Höhener, Rivera (alle verletzt), Salmelainen (überzähliger Ausländer); Davos ohne Daigle (krank), Helfenstein, Della Rossa (beide verletzt). 30. Leblanc nach Angriff von Déruns verletzt ausgeschieden. Davos ab 59:33

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 2. Januar 2009 um 14:27

    Spengler Cup vor dem Aus? Freitag, 2. Januar 2009, 13:28 Uhr - Urs Berger

    Der Spengler - Cup scheint vor dem Aus zu stehen. Mehrere unabhängige Medien berichten von einem Möglichen Ende des Turniers in dieser Form.


    Seit dem die Bündner Beat Forster unter Vertrag genommen haben, brach der bisherige Konflikt zwischen den verschiedenen Klubs und dem HC Davos offen aus. Einige Klubs fühlen sich vom HC Davos genötigt, in der für sie lukrativsten Zeit des Jahres auf die Weiterführung der Meisterschaft zu verzichten. So entgehen den meisten Mannschaften, je nach konstellation der Feiertage, Einnahmen von bis zu zwei Heimspielen. Nun fordern verschiedene Klubs entweder eine Erhöhung des Abfindung oder die Weiterfürhung der Meisterschaft während den Weihnachtsfeiertagen. Sicher ist, das nun die Luft für den HC Davos in Sachen Spengler-Cup dünn wird. Ob an der kommenden Gesellschafterversammlung im Februar ein entsprechender Antrag zur Weiterführung der Meisterscahft gestellt wird, wird sich weisen. Die Zeichen für einen solchen Antrag stehen jedoch gut.

    und demfall danke schön dem ZSC, der das ganze affentheater ausgelöst hat. steckt sowieso nur der pure neid dahinter. dabei verdient der verien an der champions league auch genug. aber es ist halt so, wer genug hat kann nicht genug kriegen. und der zett ist ein bonzenclub. :cursing:

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 2. Januar 2009 um 12:52

    Topskorer verletzt

    Schock für ZSC-Gegner Espoo Blues
    von Klaus Zaugg

    Schock für Espoo Blues: Der Gegner der ZSC Lions im Halbfinale der Champions Hockey League (CHL) hat am 30. Dezember im Spiel gegen IFK Helsinki seinen besten Einzelspieler und Liga-Topskorer Ryan Keller verloren.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/7/9/27993555/3/1.jpg] 
    Ryan Keller, Topskorer von ZSC-Gegner Espoo Blues, fällt für das CHL-Rückspiel vom kommenden Mittwoch womöglich verletzt aus. (Bild: Keystone)


    Der 24-jährige Kanadier lief in einen fürchterlichen Check von IFK-Verteidiger Markus Kankaanperä, der für die Aktion lediglich mit zwei plus zehn Minuten bestraft wurde. Keller erlitt eine Gehirnerschütterung und nun hoffen und bangen die Blues, dass er am Mittwoch gegen die ZSC Lions spielen kann. Denn ohne Keller wird es sehr, sehr schwer.

    Der Kanadier ist nämlich auch der beste Penaltyschütze der Mannschaft - und ein Weiterkommen gibt es für die Blues ja nur über ein Penaltyschiessen: Gewinnen die Blues das Rückspiel, fällt die Entscheidung sofort im Penaltyschiessen.

    Quelle 20min.

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 31. Dezember 2008 um 14:18

    die russen gewinnen den Spengler Cup. das war nicht das kanada, das man sonst kennt an diesem cup. zuviele feher, fehlpässe, eigensinn einiger spieler usw.

    Team Canada - Dynamo Moskau
    3:5 (0:1, 2:2, 0:2)

    Tore: 9. Cajanek 0:1. 29. Cajanek 0:2. 30. Neprjaev 0:3. 40. Du Pont 1:3. 40. Domenichelli 2:3. 41. Cajanek 2:4. 50. Robitaille 3:4. 58. Pestushko 3:5.

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