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Beiträge von TsaTsa

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 12. Januar 2009 um 08:18

    Hannu Virta neuer Lugano-Trainer Sonntag, 11. Januar 2009, 19:03 Uhr - Martin Merk

    Der HC Lugano hat als neuen Trainer für den Rest der Saison den Finnen Hannu Virta verpflichtet. Er ersetzt den zurückgetretenen John Slettvoll.

    Der frühere NHL-, ZSC- und GC-Spieler sowie finnische Nationalverteidiger trainierte von 2003 bis 2005 Trainer der Espoo Blues und danach bis zum letzten Herbst von seinem Stammclub TPS Turku. Der 45-Jährige war zudem von 2002 bis 2007 Assistenztrainer in der finnischen Nationalmannschaft. Er wird die Mannschaft mit Sandro Bertaggia als seinen Assistenten führen. Bertaggia ist bei Lugano Nachwuchschef, Trainer der Elite-Junioren sowie der U16-Nationalmannschaft. Die Verträge mit den bisherigen, schwedischen Assistenten Jesper Jäger und Christian Lechtaler werden aufgelöst.

    Für die nächsten zwei Jahre ab der neuen Saison soll Kent Johansson neuer Trainer werden, was der Club intern verlauten lassen haben soll, gegenüber der Öffentlichkeit aber noch nicht bestätigt.

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 11. Januar 2009 um 11:12
    Zitat von eisbaerli

    na dann sag das einmal in innsbruck laut :D :D :D

    hätte ich kein problem mit. bis jetzte hat er nicht das gebracht was man von ihm erhofft hatte. naja, ist ja auch ein wenig älter geworden ;)

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 11. Januar 2009 um 11:09

    hier mal wieder die aktuelle Tabelle vom 10-01-09

    Eishockey.Schweiz.Nationalliga A 08/09
    1 [Blockierte Grafik: http://www.stats.betradar.com/statistics/sport1ch/images/blank.gif] EHC Kloten Flyers 78 / 38 Spiele

    2 [Blockierte Grafik: http://www.stats.betradar.com/statistics/sport1ch/images/blank.gif] SC Bern 74 / 35 Spiele

    3 [Blockierte Grafik: http://www.stats.betradar.com/statistics/sport1ch/images/blank.gif] ZSC Lions 72 / 37 Spiele

    4 [Blockierte Grafik: http://www.stats.betradar.com/statistics/sport1ch/images/blank.gif] HC Davos 70 / 39 Spiele

    5 [Blockierte Grafik: http://www.stats.betradar.com/statistics/sport1ch/images/blank.gif] HC Lugano 69 / 38 Spiele

    6 [Blockierte Grafik: http://www.stats.betradar.com/statistics/sport1ch/images/blank.gif] Servette-Geneva 57 / 37 Spiele

    7 [Blockierte Grafik: http://www.stats.betradar.com/statistics/sport1ch/images/blank.gif] HC Fribourg Gotteron 55 / 40 Spiele

    8 [Blockierte Grafik: http://www.stats.betradar.com/statistics/sport1ch/images/blank.gif] SC Langnau Tigers 51 / 39 Spiele

    9 [Blockierte Grafik: http://www.stats.betradar.com/statistics/sport1ch/images/blank.gif] EV Zug 47 / 38 Spiele

    10 [Blockierte Grafik: http://www.stats.betradar.com/statistics/sport1ch/images/blank.gif] Rapperswil-Jona 39 / 36 Spiele

    11 [Blockierte Grafik: http://www.stats.betradar.com/statistics/sport1ch/images/blank.gif] Biel 37 / 38 Spiele

    12 [Blockierte Grafik: http://www.stats.betradar.com/statistics/sport1ch/images/blank.gif] HC Ambri Piotta 32 / 39 Spiele

    die Tabelle ist verfälscht, da noch einige nachholspiele anstehen.

  • Allerlei aus aller Welt

    • TsaTsa
    • 11. Januar 2009 um 10:25

    Wissenschaftliches


    Faulheit im Erbgut

    Eigentlich ist der Mensch der geborene Langstreckenläufer. Doch lieber sitzt er auf dem Sofa und isst Chips. Der innere Schweinehund versteckt sich in unseren Genen. Von Sabine Sütterlin

    Bewegung fördert die Gesundheit. Unermüdlich findet die Forschung neue Belege dafür: Sport beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor, hilft gegen Depressionen, stärkt das Immunsystem und hält das Altern auf. Alle wissen es – aber warum bekommen trotzdem so wenige ihr Hinterteil vom Sessel hoch?

    Studien an Mäusen deuten auf eine genetisch verankerte Neigung zur Trägheit hin: Ein Forscherteam um den amerikanischen Wissenschafter Timothy Lightfoot von der University of North Carolina suchte nach Unterschieden im Erbgut zweier Mäusestämme. Der hochaktive Stamm drehte das Laufrad schneller und ausdauernder als die Artgenossen des anderen Stamms, die den Tag gerne ein bisschen gemütlicher verstreichen liessen. Der Vergleich zwischen den beiden Stämmen ergab, dass mindestens sechs Genvarianten damit zu tun haben, wie regsam sich die Mäuse verhalten.

    Auch beim Menschen könnten folglich die Gene und nicht unsere mangelnde Disziplin daran schuld sein, dass wir uns lieber aufs Sofa setzen und Chips essen, statt mit Elan durch die winterliche Kälte zu joggen – ein moralischer Freispruch, der unser gequältes Gewissen beruhigen würde. Speckröllchen

    Auf diese Aussage würde sich heute kein Wissenschafter festnageln lassen. Doch immerhin: Dass die körperliche Fitness von genetischen Faktoren beeinflusst wird, zeigt mittlerweile eine grosse Anzahl von Studien. Der kanadische Sportmediziner Claude Bouchard sammelt seit 1992 systematisch solche Hinweise. Aus seinen Daten lässt sich unter anderem ableiten, dass die Erbanlagen beeinflussen, wie stark sich die maximale Sauerstoffaufnahme durch sportliche Betätigung individuell steigern lässt. Damit ist bis dato zwar noch kein Beweis erbracht, dass auch zwischen körperlicher Trägheit und den Genen ein Zusammenhang besteht, doch erscheint diese Hypothese plausibel. Denn Bewegungsarmut und Fitness sind keine voneinander unabhängigen Grössen. Andere Studien zeigen zudem, dass auch die Neigung, Speckröllchen anzusetzen, individuell von den Erbanlagen beeinflusst wird.

    Die genetische Ausstattung des Menschen hat sich über Hunderttausende oder Millionen Jahre entwickelt – auf die Annehmlichkeiten der Zivilisation haben die Gene daher noch nicht ausreichend reagieren können, was die bekannten schädlichen Folgen für die Gesundheit zur Folge hat.

    «Es hört sich [heute] wie ein Widerspruch an, aber der Mensch ist ein geborener Läufer», sagt der Evolutionsbiologe Josef Reichholf, Leiter der Zoologischen Staatssammlung in München. Eines seiner Sachbücher beschäftigt sich mit dem sportlichen Ehrgeiz als Triebkraft in der Evolution des Menschen.

    So kann der Mensch im Prinzip bis zu 600 Kilometer am Stück rennen, eine Distanz, die Buschmänner im südlichen Afrika auch tatsächlich zurücklegen. «Das schafft kein Rennpferd oder Windhund», sagt Reichholf. Vor allem aber fordere kein anderes Lebewesen seine Artgenossen zum sportlichen Wettstreit auf, freiwillig, aus purer Lust am Laufen – die durch die Ausschüttung glücklich machender Endorphine im Gehirn noch gefördert wird: «Bei Heranwachsenden vor allem in Entwicklungsländern, denen keines der modernen Freizeitangebote zur Verfügung steht, kann man noch beobachten, wie sie um die Wette laufen.»

    Wenn in der Evolution nun aber Gene überlebt haben, die den Menschen träge sein lassen – obwohl dies im bewegungsarmen, modernen Alltag gesundheitlich nur noch schadet – müssen diese Gene zumindest früher von Nutzen gewesen sein. Sie müssen ihren Trägern einen Selektionsvorteil in der Evolution gebracht haben, andernfalls wären sie schon lange ausgestorben. Die Faulheit muss sich also in unserer Vorgeschichte gelohnt haben.

    «Möglicherweise hatten die Sesshafteren mehr Nachkommen», meint Josef Reichholf, «so verschob sich langsam das Zahlenverhältnis.» Vielleicht war auch ein haushälterischer Umgang mit Energie von Vorteil.

    Was folgt daraus für jene, die sich lieber gemütlich in den Sessel kuscheln, als durch den Wald zu joggen? Dürfen wir uns jetzt einfach ohne schlechtes Gewissen zurücklehnen? Im Gegenteil, sagen Mediziner. Vielmehr müssen wir nur umso stärker gegen den inneren Schweinehund ankämpfen, was, ein bisschen Disziplin vorausgesetzt, auch funktioniert. Denn «kein Merkmal wird zu hundert Prozent von den Genen bestimmt», wie der Sportmediziner Bernd Wolfarth von der TU München sagt.
    Zwillingsstudie

    Wie dem auch sei – für die Faulen unter uns könnten andere Forschungsbefunde viel motivierender wirken: Eine finnische Zwillingsstudie kam zum Ergebnis, dass Bewegung sich positiv auf die Aktivität von Genen auswirkt, die für die Umwandlung von Nahrungsbestandteilen in Energie in den Kraftwerken unserer Zellen, den Mitochondrien, zuständig sind. Funktionieren diese Gene nur eingeschränkt, kann dies zu einer Insulinresistenz führen, die wiederum die Entstehung von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigt. Das schlechte Funktionieren ist demnach nicht Schicksal, sondern durch den Lebensstil beeinflussbar.

    Auch Menschen, die genetisch bedingt zu Fettleibigkeit neigen, sind nicht automatisch dick. Vielmehr weiss man aufgrund einer Anfang September veröffentlichten Studie unter den Amischen, einer abgeschieden lebenden und genetisch relativ homogenen Religionsgemeinschaft in den Vereinigten Staaten, dass Träger der ungünstigen Genvariante, die sich dennoch viel bewegen, nicht dicker werden als der Durchschnitt.

    Braucht jemand jetzt noch einen Tritt? Erst kürzlich berichteten Mediziner der Uni Genf über einen gelungenen Versuch: 77 Uni-Mitarbeiter, die bewegungsarm leben, verzichteten 12 Wochen lang auf die Benutzung des Lifts und stiegen stattdessen Treppen. Die Probanden verloren dabei durchschnittlich 1,7 Prozent ihrer Fettmasse, senkten ihren Blutdruck um 2,3 Prozent und das potenziell schädliche LDL-Cholesterin um 3,9 Prozent.

    Auch Menschen, die genetisch bedingt zu Fettleibigkeit neigen, sind nicht automatisch dick.

    aus der NZZ.online

  • Luxusraser

    • TsaTsa
    • 11. Januar 2009 um 10:15

    Raser-Debatte bringt Blackbox-Obligatorium wieder auf den Tisch

    Mit einer Blackbox im Auto will der Bund Raser zur Räson bringen. Ein Obligatorium lehnt er wegen hoher Kosten und ungewisser Wirkung aber ab. Ein günstiges Gerät der Axa Winterthur entfacht die Diskussion um den Fahrtenschreiber neu[Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/2/7/4/27434356/5/topelement.jpg] 
    Ein Crash-Recorder, wie ihn Axa Winterthur anbietet.
    Bild: Keystone



    Die Versicherung bietet den so genannten Crash Recorder Junglenkern zwischen 18 und 25 Jahren an. Wer ihn einbaut, bezahlt 15 Prozent weniger Prämien. Die Kosten für Gerät und Montage von rund 100 Franken bezahlt die Versicherung.


    Für die Axa Winterthur ist das Modell ein Erfolg. Seit der Lancierung des Programms im vergangenen Frühling wurden weit über 5000 Crash Recorder eingebaut. Anders als Fahrtenschreiber, die die Messwerte dauernd registrieren, zeichnen diese Geschwindigkeit, Fliehkräfte oder die genaue Uhrzeit nur im Fall eines Unfalls auf.


    Noch keine Zahlen


    Eine genaue statistische Auswertung liegt noch nicht vor. Schon jetzt zeichne sich aber ab, dass Lenker mit Crash Recorder an Bord weniger Schäden verursachten, sagte Axa Winterthur-Sprecher Martin Läderach auf Anfrage: Man sei darum sicher, dass das Gerät einen präventiven Effekt habe.


    Davon ist auch die Strassenopfer-Organisation Roadcross überzeugt. «Das Bewusstsein ist da, dass etwas aufzeichnet», sagte Sprecherin Sabine Jurisch. Die Unfalldaten nützten auch den Opfern: Gutachten und lange Abklärungen wären nicht mehr nötig, eine gerichtliche Aufarbeitung könnte rasch erfolgen. «Wir wissen nicht genau, warum man beim Bund dagegen ist.»


    Genauen Aufschluss darüber kann auch das Bundesamt für Strassen (Astra) nicht geben. Das Programm Via sicura, das mit einem ganzen Bündel von Massnahmen die Zahl der Strassenverkehrsopfer senken soll, sieht jedenfalls kein Obligatorium für Fahrtenschreiber vor. Nur Verkehrsrowdies sollen mit solchen Geräten an die kurze Leine genommen werden.


    Hohe Kosten


    Das Astra stützt seinen Entscheid gegen einen flächendeckenden Einbau auf eine einzelne Studie aus Deutschland, welche den Geräten nur wenig abschreckende Wirkung beimisst. Dieser Erkenntnis gegenüber stehen Kosten von rund 700 Franken für den nachträglichen Einbau von Fahrtenschreibern.


    Mit dem wesentlich billigeren Modell der Axa Winterthur hat sich das Astra bisher nicht befasst. Dem Bundesamt lägen dazu keine Informationen vor, sagte Sprecher Antonello Laveglia auf Anfrage. «Sollten die Versicherung aber zu anderen Schlüssen kommen als die Studie, müsste die Frage sicher neu diskutiert werden.»

    (sam/sda)

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 11. Januar 2009 um 09:50
    Zitat von eisbaerli

    der isi einmal mehr auf der tribüne ;)

    meinst den iisbiiser? der ist wohl auch nicht das gelbe vom ei :rolleyes:

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 11. Januar 2009 um 09:45

    Resultate aus der 39.Spielrunde

    Fribourg - SCL Tigers 6:5 (1:2, 2:2, 3:1)
    St-Léonard. - 7115 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker, Abegglen/Kaderli.
    Tore: 5. (4:53) Benjamin Plüss (Marc Abplanalp, Bykow) 1:0. 6. (5:30) Toms (Joggi, Kariya/Ausschluss Seydoux) 1:1. 12. Niinimaa (Kariya, Healey/Ausschluss Jeannin) 1:2. 26. Sprunger (Bykow, Benjamin Plüss) 2:2. 31. Sprunger (Heins/Ausschluss Bieber) 3:2. 38. (37:17) Stettler (Fabian Sutter, Steiner) 3:3. 39. (38:47) Toms (Kariya) 3:4. 43. Geoffrey Vauclair (Ausschluss Snell!) 4:4. 51. Sprunger (Benjamin Plüss, Bykow/Ausschluss Healey) 5:4. 54. Heins (Jeannin/Ausschlüsse Kariya, Camenzind) 6:4. 58. Toms (Joggi, Niinimaa) 6:5.
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg, 6mal 2 plus 10 Minuten (Sandro Moggi) gegen SCL Tigers.
    PostFinance-Topskorer: Jeannin; Kariya.
    Fribourg: Caron; Snell, Collenberg; Heins, Birbaum; Marc Abplanalp, Reist; Seydoux, Ngoy; Law, Jeannin, Knöpfli; Neuenschwander, Meunier, Wirz; Sprunger, Bykow, Benjamin Plüss; Geoffrey Vauclair, Montandon, Lauper.
    SCL Tigers: Schoder; Blum, Niinimaa; Stettler, Kobach; Christian Moser, Gmür; Fröhlicher; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi; Toms, Kariya, Simon Moser; Steiner, Fabian Sutter, Joggi; Stephan Moser, Bieber, Healey.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Botter (krank), Chouinard (verletzt) und Mowers (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Lüthi, Bayer, Murphy, Setzinger, Zeiter (alle verletzt) und Tallarini (überzählig). - Timeout SCL Tigers (56.). SCL Tigers von 55:15 bis 55:17, 55:24 bis 56:53 und ab 59:35 ohne Torhüter.

    Kloten - Genève-Servette 3:2 (1:0, 1:1, 1:1)
    Kolping-Arena. - 4015 Zuschauer. - SR Kurmann, Mauron/Schmid.
    Tore: 2. Liniger (Du Bois, Jenni) 1:0. 21. Santala (Hamr, Rintanen/Ausschluss Vukovic) 2:0. 29. Fedulow (Bezina, Vigier) 2:1. 47. Wick (Du Bois/Ausschluss Gobbi) 3:1. 51. Debrunner (Fedulow, Suri) 3:2.
    Strafen: 7mal 2 plus 1mal 5 (von Gunten) plus 10 Minuten (Welti) plus Spieldauer (von Gunten) gegen Kloten, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
    PostFinance-Topskorer: Rintanen, Kolnik.
    Kloten: Rüeger; Schulthess, Hamr; Winkler, von Gunten; Sidler, Du Bois; Welti; Wick, Santala, Rintanen; Jacquemet, Brown, Lindemann; Rothen, Liniger, Jenni; Walser, Kellenberger, Stancescu.
    Genève-Servette: Benjamin Conz; Heynen, Goran Bezina; Gobbi, Keller; Vukovic, Schilt; Rubin, Ritchie, Kolnik; Vigier, Aubin, Savary; Cadieux, Trachsler, Florian Conz; Debrunner, Fedulow, Suri.
    Bemerkungen: Kloten ohne Bonnet (verletzt). Genève-Servette ohne Höhener, Mercier, Mona, Augsburger, Rivera (alle verletzt), Breitbach, Salmelainen (beide krank) und Déruns (gesperrt). - 10. Liniger mit Oberschenkelprellung ausgeschieden. - 30. Winkler mit Schulterverletzung ausgeschieden. - 57. Rothen mit Gesichtsverletzung ausgeschieden. - Servette ab 58:58 ohne Torhüter. - Timeout Servette (59:55).

    Bern - Lakers 4:3 (0:1, 3:0, 1:2)
    PostFinance-Arena. - 15 072 Zuschauer. - SR Stalder, Kehrli/Stäheli.
    Tore: 10. Burkhalter (Roest, Nordgren/Ausschlüsse Ziegler, Jobin) 0:1. 23. Reichert (Ziegler, Bordeleau) 1:1. 27. Plüss (Bärtschi, Roche/Ausschluss Friedli) 2:1. 29. Plüss (Rüthemann, Roche/Ausschluss Berglund) 3:1. 41. Abid (Dubé, Gamache) 4:1. 51. Sirén (Berglund, Lindström) 4:2. 60. (59:30) Sven Berger (Berglund, Roest) 4:3 (ohne Goalie).
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Bern, 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.
    PostFinance-Topskorer: Dubé; Roest.
    Bern: Bührer; Gerber, Leuenberger; Roche, Rytz; Josi, Jobin; Bordeleau, Ziegler, Reichert; Abid, Dubé, Gamache; Bärtschi, Plüss, Rüthemann; Trevor Meier, Chatelain, Daniel Meier; Pascal Berger.
    Rapperswil-Jona: Streit; Lindström, Voisard; Guyaz, Sven Berger; Geyer, Parati; Nordgren, Roest, Friedli; Reuille, Burkhalter, Rizzello; Hürlimann, Sirén, Berglund; Voegele, Bütler, Tschuor.
    Bemerkungen: Bern ohne Furrer, Müller (beide krank) und Gelinas (überzähliger Ausländer), Rapperswil-Jona ohne Fischer und Raffainer (beide verletzt). - 38. Tor von Gamache nach Videokonsultation aberkannt. - 60. (59:03) Timeout Rapperswil-Jona danach ohne Goalie. - 60. (59:59) Lattenschuss Lakers.

    Davos - Biel 5:1 (3:0, 0:0, 2:1)
    Vaillant Arena. - 3578 Zuschauer. - SR Prugger, Kohler/Müller.
    Tore: 4. Riesen (Ausschlüsse Guggisberg; Steinegger) 1:0. 9. Marha (Sykora) 2:0. 20. (19:53) Rizzi 3:0 (Eigentor Boss). 54. Ambühl (Guggisberg, Rizzi) 4:0. 57. Riesen (Ambühl, Reto von Arx/Ausschluss Reber) 5:0. 58. Ehrensperger (Neff, Meyer) 5:1.
    Strafen: Je 7mal 2 Minuten.
    PostFinance-Topskorer: Ambühl; Nüssli.
    Davos: Genoni; Gianola, Forster; Blatter, Grossmann; Stoop, Furrer; Jan von Arx; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Bürgler, Marha, Sykora; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser; Guggisberg, Rizzi, Ambühl.
    Biel: Caminada; Hill, Steinegger; Reber, Boss; Gossweiler, Kparghai; Meyer; Bicek, Fata, Nüssli; Bärtschi, Peter, Ehrensperger; Neff, Himelfarb, Tschantré; Tschannen, Wetzel, Küng.
    Bemerkungen: Davos ohne Della Rossa, Leblanc (beide verletzt), Gerber und Müller (beide überzählig), Biel ohne Brägger, Fischer, Schneeberger und Truttmann (alle verletzt). - Verletzt ausgeschieden: 8. Gianola (Gesicht), 20. Kparghai (Knie).

    Zug - ZSC Lions 5:2 (2:0, 0:2, 3:0)
    Herti. - 4017 Zuschauer. - SR Eichmann, Dumoulin/Fluri.
    Tore: 6. Diaz (Fabian Schnyder, Steinmann) 1:0. 12. McTavish (Dupont, Harrison/Ausschluss Blindenbacher) 2:0. 38. (37:40) Bastl (Alston) 2:1. 38. (37:53) Gardner (Monnet, Wichser) 2:2. 52. Steinmann (Casutt, Harrison) 3:2. 55. Fabian Schnyder (Casutt) 4:2. 60. (59:43) McTavish 5:2 (ins leere Tor).
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Holden; Gardner.
    Zug: Weibel; Dupont, Harrison; Diaz, Back; Meier, Kress; Casutt, Steinmann, Fabian Schnyder; McTavish, Holden, Duri Camichel; Di Pietro, Fischer, Brunner; Christen, Oppliger, Corsin Camichel.
    ZSC Lions: Flüeler; Seger, Daniel Schnyder; Schelling, Blindenbacher; Geering, Suchy; Bühler, Pittis, Trudel; Gardner, Wichser, Sejna; Bastl, Alston, Monnet; Krutow, Kamber, Lukas Grauwiler.
    Bemerkungen: Zug ohne Sutter (verletzt) und Isbister (überzählig). ZSC ohne Stoffel (verletzt) und Sulander (überzählig). - Pfostenschuss: 42. Monnet. - Timeout ZSC Lions (59.). - ZSC Lions von 58:21 bis 59:43 ohne Torhüter.

    Lugano - Ambri-Piotta 3:1 (0:0, 1:1, 2:0)
    Resega. - 7586 Zuschauer. - SR Reiber, Wehrli/Wirth.
    Tore: 24. Nummelin (Sannitz/Ausschluss Micheli) 1:0 (Eigentor Duca). 27. Stirnimann (Kutlak) 1:1. 41. (40:33) Helbling (Nummelin, Murray) 2:1. 54. Conne (Lemm, Näser) 3:1 (Eigentor Gautschi) 3:1.
    Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten plus Spieldauer (Westrum) gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Nummelin; Duca.
    Lugano: Aebischer; Helbling, Nummelin; Nodari, Julien Vauclair, Chiesa, Hänni; Murray, Sannitz, Thoresen; Lemm, Pohl, Domenichelli; Näser, Romy, Paterlini; Tristan Vauclair, Conne, Kostovic.
    Ambri Piotta: Krizan; Naumenko, Stephan; Bundi, Gautschi; Kutlak, Marghitola; Westrum, Sciaroni, Walker; Duca, Stirnimann, Demuth; Schönenberger, Micheli, Christen; Zanetti, Bianchi, Celio.
    Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi (verletzt) und Pohl (überzählig). Ambri Piotta ohne Bäumle, Mattioli, Murovic (alle verletzt), Wahlberg und Sonnenberg (beide überzählig). - 13. Tor von Thoresen aberkannt. - Pfostenschuss: 15. Paterlini.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 11. Januar 2009 um 09:26

    Drei Verletzte bei Kloten

    Zwar konnten die Kloten-Flyers das Spiel gegen den Genève-Servette HC gewinnen, doch dieser Sieg forderte gleich drei Verletzte: Liniger fiel in der 10. Minute mit einer Oberschenkelprellung aus und in der 30. Minute erwichte es Benny Winkler an der Schulter. Am Schlimmsten ist jedoch die Verletzung von Frederik Rothen. Er wurde kurz vor Schluss von einem Puck ins Gesicht getroffen und musste stark blutend ins Spital überführt werden. Ersten Gerüchten zufolge soll er eine schwere Kieferverletzung erlitten haben.
    Quelle;Slapshot

    Michel Zeiter verletzt
    Die SCL Tigers müssen für rund vier Wochen auf Michel Zeiter verzichten. Der Stürmer zog sich am Dienstag gegen Kloten einen Rippenbruch zu.
    Quelle; Slapshot

    Edgar Salis neuer ZSC Lions Sportchef
    ZSC-Sportchef Peter Iten wird die Organisation Ende Januar verlassen. Edgar Salis wird Itens Nachfolger.

    Peter Iten verlässt die ZSC Lions auf eigenen Wunsch. Er wird wieder in die Privatwirtschaft zurückkehren, in der er schon vor seiner Tätigkeit bei den Lions gearbeitet hat.
    Edgar Salis wird seine Tätigkeit bereits im Verlaufe des Januars aufnehmen, wie der Tages Anzeiger online berichtet.
    Die langjährige Leaderfigur bestritt von 1991 bis 2005 in der National League A für Chur, Bern, Ambrì und den ZSC 654 Partien und erzielte dabei 63 Tore, 133 Assists und 846 Strafminuten. Mit den ZSC Lions wurde der Verteidiger 2000 und 2001 Schweizer Eishockeymeister
    Quelle Slapshot

    Bestätigung: Suchy bleibt Zürcher, Grauwiler auch
    Die ZSC Lions bestätigen Zeitungsmeldungen, wonach Radoslav Suchy seinen Vertrag mit den ZSC Lions um ein Jahr verlängert hat.
    Der Jahrgang 1976 geborene Slowake spielt bereits seine dritte Saison beim Zürcher Stadtklub. Dabei zeichnete sich der Verteidiger in bisher 152 Spielen für die Lions für 63 Punkte verantwortlich.
    Zudem verlängerte auch der 24-jährige Stürmer Lukas Grauwiler sein Engagement beim Schweizer Meister. Grauwiler ist ein Eigengewächs der Organisation. In dieser Saison spielte er als eines der wenigen Kadermitglieder alle 36 Meisterschaftsspiele und erzielte sieben Scorerpunkte.
    Quelle Slapshot

    Der SC Bern verzichtet offiziell auf Kariya
    Aufatmen bei den SCL Tigers: Der gefährlichste Konkurrent um die Weiterverpflichtung von Martin Kariya ist ausgestiegen. Der SC Bern verzichtet auf die Verpflichtung des Kanadiers. Langnaus Manager Heinz Schlatter sagt: "Es hat ein Interesse des SC Bern an Kariya gegeben. Wir haben darüber offen mit Sportchef Sven Leuenberger gesprochen. Inzwischen hat uns Leuenberger erklärt, dass der SC Bern kein Interesse mehr hat." Was Schlatter nicht sagt oder nicht weiss: Es ist vor allem SCB-Trainer John van Boxmeer, der nichts von Kariya hält.
    Quelle Slapshot

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 11. Januar 2009 um 09:02

    Resultate zur 38.Runder (Splitterrunde)

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    Ilfis. -- 6138 Zuschauer. -- SR Kunz/Reiber, Dumoulin/Fluri. Tore: 7. Forster (Taticek, Reto von Arx) 0:1. 21. Claudio Moggi (Camenzind, Sandro Moggi) 1:1. 25. Kariya (Toms, Healey/Ausschluss Sykora) 2:1. 36. Reto von Arx (Grossmann, Ambühl/Ausschluss Sutter) 2:2. 50. Niinimaa (Steiner) 3:2. 54. Joggi (Kariya, Toms/Ausschluss Ambühl) 4:2. 60. (59:32) Sykora (Daigle) 4:3. Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 9mal 2 Minuten gegen Davos. -- PostFinance-Topskorer: Kariya; Ambühl. SCL Tigers: Schoder; Blum, Niinimaa; Stettler, Kobach; Christian Moser, Gmür; Fröhlicher; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi; Toms, Kariya, Simon Moser; Steiner, Sutter, Joggi; Adrian Gerber, Bieber, Healey. Davos: Genoni; Forster, Gianola; Grossmann, Blatter; Jan von Arx, Furrer; Lukas Gerber, Stoop; Riesen, Reto von Arx, Dino Wieser; Sykora, Marha, Daigle; Guggisberg, Rizzi, Ambühl; Helfenstein, Taticek, Bürgler. Bemerkungen: SCL Tigers ohne Lüthi, Murphy, Bayer, Setzinger, Zeiter (alle verletzt), Tallarini (überzählig), Davos ohne Leblanc, Della Rossa (beide verletzt), Pascal Müller, Marc Wieser (beide überzählig). 20. (19:02) Schoder hält Penalty von Bürgler. 25. Timeout von Davos. 23. Tor von Healey wegen hohen Stocks annulliert. Davos ab 59:42 ohne Torhüter.

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/1/i/QW1icmktUGlvdHRhIC0gRnJpYm91cmcgMDo1ICgwOjEsIDA6MywgMDoxKQ==_Pxgen_o_312xA_14.gif] 
    Valascia. -- 3210 Zuschauer. -- SR Mandioni/Kurmann, Arm/Küng. Tore: 15. Seydoux (Jeannin, Law) 0:1. 22. Jeannin (Knöpfli, Meunier/Ausschluss Wahlberg) 0:2. 24. Knöpfli (Jeannin) 0:3. 40. (39:03) Meunier (Ngoy) 0:4. 53. Jeannin (Law, Reist) 0:5. Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri, 7mal 2 Minuten gegen Fribourg. -- PostFinance-Topskorer: Duca; Sprunger. Ambri-Piotta: Krizan; Kutlak, Stephan; Bundi, Celio; Gautschi, Horak; Walker, Westrum, Wahlberg; Duca, Stirnimann, Demuth; Sciaroni, Schönenberger, Micheli; Christen, Bianchi, Zanetti. Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Abplanalp, Reist; Snell, Collenberg; Ngoy, Seydoux; Neuenschwander, Meunier, Wirz; Law, Jeannin, Knöpfli; Sprunger, Bykow, Plüss; Lauper, Vauclair, Botter. Bemerkungen: Ambri ohne Bäumle, Mattioli, Naumenko, Murovic (alle verletzt), Sonnenberg (überzählig), Fribourg ohne Chouinard (verletzt), Montandon, Mowers (beide überzählig). 34. Krizan hält Penalty von Plüss

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 9. Januar 2009 um 09:27

    John Slettvolls finaler Triumph
    Warum ist John Slettvoll als Trainer des HC Lugano zurückgetreten? 20-Minuten-Online-Kolumnist Klauss Zaugg sagt: Seine Demission hat wenig mit Eishockey, aber sehr viel mit verletztem Stolz zu tun. Es ist der finale Triumph des Schattenmannes aus Schweden.
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    John Slettvolls verfrühter Abgang ist sein letzter Triumph in Lugano. (Bild: Keystone)

    John Slettvolls Rücktritt markiert das Ende eines der interessantesten Kapitel unserer Hockeygeschichte. Einer der grössten Trainer aller Zeiten hat den Zeitpunkt seines Abganges von der grossen Bühne selber bestimmt.

    Ein Blick zurück

    Erst ein Blick zurück kann erklären, was soeben in Lugano geschehen ist.

    Slettvoll ist im Sommer 1983 ein unbekannter und unbedeutender 39-jähriger Lehrer für schwer erziehbare Kinder - und Eishockeytrainer. Er stammt aus dem nordschwedischen Umea. Die langen Schatten seiner Heimat wird er auch unter den Palmen von Lugano nie los.

    Das Schicksal führt John Slettvoll und Geo Mantegazza zueinander. Diese Begegnung ist ein Glücksfall für den HC Lugano.

    Mantegazza ist Präsident des HC Lugano. Im Frühjahr 1983 gelingt der Ligaerhalt mehr schlecht. Geo und sein Bruder Sergio gehören zu den reichsten Männern im Tessin. Ihr Vermögen wird vom Wirtschaftsmagazin «Bilanz» auf rund vier Milliarden Franken geschätzt. Geo will den Erfolg. Aber er macht nicht den Fehler, den Erfolg einfach zu kaufen. Er weiss, dass er dafür einen Mann als Trainer braucht, der mit fanatischer Besessenheit diesen Erfolg erarbeiten will. Als er Slettvoll trifft, weiss er vom ersten Augenblick an, dass er diesen Mann gefunden hat.

    Ein hochintelligenter Psychologe

    Slettvoll fordert in den 1980er Jahren nicht nur mehr von seinen Spielern als jeder andere Trainer seiner Epoche. Er lebt mit einer geradezu fanatischen, manchmal dämonisch wirkenden Besessenheit totales Engagement vor. Er ist ein hochintelligenter Psychologe, der seinen Spielern in die Abgründe der Seele blickt - und die eigenen Abgründe verbirgt.

    Slettvolls «Grande Lugano» dominiert wie kein anderes Team im Zeitalter der Playoffs. Meistertitel 1986, 1987, 1988 und 1990. 1987/1988 übersteht Lugano 15 Runden hintereinander ohne Punktverlust und 27 Runden in Serie ohne Niederlage.

    Die Erfolge verändern Slettvoll. Er wird in Lugano reich und allmächtig und entwickelt faszinierende Anzeichen von Grössenwahn.

    Im Frühjahr 1992 wird er jäh gestürzt. Arno del Curto kippt mit dem ZSC den HC Lugano in der ersten Runde aus den Playoffs. Bis heute eine der grössten Playoff-Sensationen aller Zeiten.


    Slettvoll funktioniert nur in Lugano

    Von diesem Schock wird sich Slettvoll nie mehr ganz erholen. Das Charisma des Unbesiegbaren ist dahin. Der Sozialromantiker ist wohlhabend geworden und an einem anderen Ort als in Lugano kann er nicht funktionieren. Selbst sein Intermezzo als Nationaltrainer bleibt ohne Happy-End. Den Ruhm von Prag (mit der Schweiz im WM-Halbfinale) muss er mit dem charismatischen Assistenten Bill Gilligan teilen.

    Slettvoll kehrt nach Schweden zurück.Aber in den Köpfen und Herzen und Seelen der Macher des HC Lugano bleibt er allgegenwärtig. Die grandiosen Erfolge haben ihn zum Hockeygott gemacht. Ohne ihn geht es nicht. Er wird noch einmal zurückgeholt. Aber die Magie wirkt nicht mehr.


    Der «Magier» hat ausgehext

    Im Frühjahr 1996 wird er zum zweiten Mal und - so scheint es - endgültig gefeuert. Noch einmal zeigt sich, welche dämonische Ausstrahlung er hat. Der damalige Präsident Fabio Gaggini fliegt nach der Saison nach Schweden, um Slettvoll die Auflösung des Arbeitsverhältnisses persönlich mitzuteilen. Als er ihm gegenübersteht, wagt er es nicht, die Kündigung auszusprechen und diskutiert mit ihm über die Planung der neuen Saison. Erst als Gaggini wieder zu Hause im Tessin angekommen ist, teilt er Slettvoll die Entlassung am Telefon mit.

    Das Undenkbare wird Wirklichkeit: Es gibt Triumphe auch ohne Slettvoll. Lugano wird ohne den schwedischen Magier Meister. 1999 mit Jim Koleff, 2003 mit Larry Huras und 2006 mit Harold Kreis.

    Es scheint, als habe sich der HC Lugano schliesslich und endlich doch von Slettvoll emanzipiert.

    Aber der Dämon ist nicht vertrieben. Im Frühjahr 2008 gerät Lugano in eine tiefe Krise und droht erstmals überhaupt die Playoffs zu verpassen. In dieser Stunde der höchsten Not besinnen sich die Männer von Lugano an ihren Hockey-Gott.


    Erneut ruhten alle Hoffnungen auf Slettvoll

    Sie holen John Slettvoll in Schweden aus dem Ruhestand und legen das Schicksal des HC Lugano noch einmal in seine Hände.

    Welch ein Triumph für Slettvoll. Lugano hat eingesehen, dass es ohne ihn nicht geht. Seine Rückkehr wird allerdings, wie erwartet, ein Schritt zurück in die Steinzeit. Lugano stürzt definitiv ins Playout. Im Frühjahr 2008 werden zum ersten Mal in der Geschichte unseres Eishockeys Playoffs ohne den HC Lugano gespielt. Die Zeiten haben sich geändert. Mit «Null-Tolreanz» ist es nicht mehr möglich, das Spiel so zu kontrollieren, zu steuern und zu managen wie zu Slettvolls grossen Zeiten in den 1980er Jahren.

    Trotzdem verlängert Lugano im Frühjahr 2008, wieder im Banne des Magiers, den Vertrag. Einer der unsinnigsten Sportentscheidungen des neuen Jahrhunderts. Es hätte mehr Sinn gemacht, Ruedi Killias zum Nachfolger von Ralph Krueger zu machen. Die wunderbare Hockeymaschine Lugano, die mit einem spielerischen Feuerwerk die Liga dominieren könnte, parkt zur Zeit mit angezogener Handbremse im Mittelfeld der Tabelle. Zu defensiv das Spielkonzept.


    Finaler Triumph

    Aber diese Vertragsverlängerung ermöglicht Slettvoll den finalen Triumph. Er verlässt Lugano. Er wird nicht entlassen. Vielmehr bestimmt er den Zeitpunkt seines Abganges.

    Erst jetzt, am 7. Januar 2009, hat er die Schmach seiner Entlassungen von 1992 und 1996 gerächt. Erhobenen Hauptes verlässt er die Resega, seinen Tempel, und blickt verächtlich zurück. Jetzt braucht er den Ruhm und das Geld Luganos nicht mehr.

    Verachtung war halt schon immer die subtilste Form der Rache.


    Klaus Zaugg, 20 Minuten Online

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 9. Januar 2009 um 07:19

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/l/y/V2…_t_500xA_35.gif]

    Von Marcel Allemann und Nicole Vandenbrouck | 23:51 | 08.01.2009
    Die Russen nehmen uns nicht ernst. Für sie brauchen die ZSC Lions gar nicht erst zum Final der Champions League gegen Magnitogorsk anzutreten.
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    Hallo Espoo! Die lachenden Gesichter zeigen es: Die ZSC Lions sind nicht etwa am Boden — sie genossen nach ihrem Sieg bloss die Ruhe nach dem Sturm. (EQ)

    Die Spieler von Metallurg Magnitogorsk sind technisch wie läuferisch klar besser, dazu ­verfügen sie über wesentlich mehr ­Wasserverdrängung – und scheffeln auch viel mehr Kohle. Zwischen der russischen KHL und unserer NLA liegen Welten. Einer, der das beurteilen kann, ist Oleg Below (35). Er spielte in der Saison 2001/2002 für Rapperswil, danach für Metallurg.

    «Der ZSC hat keine Chance», lacht der russische Stürmer in Diensten von KHL-Klub Amur. Below: «Magnitogorsk hat Ufa auswärts besiegt, und Ufa gehört für mich zu den drei besten Teams der Welt. Ich tippe auf zwei ungefährdete Siege für Metallurg.» Mit seinen Tipps von 5:0 und 3:1 spricht er den Lions aus den beiden Finalpartien gerade mal ein Ehrentor zu.

    Ins gleiche Horn bläst der russische Spieleragent Dimitri Jerjomin: «Es wäre für mich und die gesamte russische Eishockeyszene eine riesige Überraschung, wenn Zürich gewinnen würde. Ich schätze die Chancen der Schweizer auf 20 Prozent ein.»

    Um es auf den Punkt zu bringen: Wir haben keine Chance – aber diese wollen wir wenigstens nutzen!

    Denn gute Argumente für die ZSC Lions findet man, wenn man ­einen Blick auf die Statistik der Champions Hockey League wirft. Da staunt man plötzlich ­Bauklötze.

    Sechs der sieben besten Skorer sind nämlich Zürcher! Adrian Wichser führt vor seinen Team­kollegen Jean-Guy Trudel, Peter Sejna, Jan Alston, Domenico Pittis und Ryan Gardner. Gesprengt wird das Zürcher Sextett lediglich durch Magnitogorsk-­Stürmer Jan Marek auf Rang drei, seines Zeichens immerhin aktueller Topskorer der KHL. Wichser steht also besser als der gefährlichste Stürmer der besten Liga Europas – das muss man sich zuerst einmal auf der Zunge zergehen lassen.

    Die offensive Feuerkraft der ZSC Lions auf diesem Topniveau ist beeindruckend. Denn sie stellen ganz nebenbei auch noch den besten Torschützen (Ryan Gardner), den besten Assistenten (Wichser) und den produktivsten Verteidiger (Mathias Seger).

    Die einzige Statistik, in der ­keine Zürcher an der Spitze vertreten sind, ist jene der Strafenkönige. Das ist auch das Erfolgsrezept der ZSC Lions bei ihrem Triumphzug durch Europa: Sie laufen, checken und skoren – aber das Hauptaugenmerk liegt stets auf der Disziplin.

    «Wir wissen, dass wir nur ­erfolgreich sein können, wenn wir unsere Torchancen nutzen und ­unnötige Strafen vermeiden», sagt Trudel. Die erniedrigenden Prognosen der russischen Experten ­können den Kanadier übrigens nicht aus der Ruhe bringen: «All unsere bisherigen Gegner in der Champions League wurden stärker als wir ­eingestuft. Solche Beurteilungen können uns nur recht sein!»

    Ähnlich sieht dies Topskorer Wichser: «Der Druck ist auf den Schultern von Magnitogorsk, wir haben nichts zu verlieren.» Und eine Vorstellung, wie dieses Überteam zu stoppen ist, hat er ebenfalls bereits: «Russische Mannschaften muss man zermürben – so kann man ihren Spielfluss brechen.»

    Quelle Blick


    ;) nanana liebe russen, nur nicht übertreiben, zuerst mal muss gespielt werden. ich glaube zwar auch nicht unbedingt an einen sieg des zetts, aber alles ist möglich und als underdog steht man weniger unter druck. die zürcher haben praktisch auf der ganzen linie überrascht und warum soll ihnen dieser coup nicht nochmals gelingen? den zürchern kanns nur recht sein, wenn der gegner grosse töne spuckt, so setzen sie sich selber unter druck.

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 8. Januar 2009 um 20:15

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20090108165451.jpg] Die Mannschaft von Dynamo Moskau mit dem Pokal

    1,7 Mio. sehen den Spengler Cup live
    Dynamik, Eleganz, Härte und tolle Stimmung - das ist der Spengler Cup 2008. Das weltweit bedeutendste und traditionsreichste Eishockey-Clubturnier lockte auch 2008 wieder viele Eishockeyfans aus der ganzen Schweiz vor den Fernseher.

    Der Spengler Cup vom 26. - 31. Dezember gehört zu den Höhepunkten im Schweizer Eishockeykalender und ist sowohl bei den Teams als auch bei den Fernsehzuschauern sehr beliebt. Das Schweizer Fernsehen zeigte alle Spiele des Spengler Cups 2008 live auf SF2 und die Schweizer Eishockeyfans kamen zahlreich vor ihre Fernsehgeräte.

    Das Eröffnungsspiel zwischen dem HC Davos und Dynamo Moskau verfolgten 181'000 begeisterte Zuschauer, was einem Marktanteil von 21,2 % entsprach. Das quotenstärkste Spiel war wie auch schon im Jahr zuvor die Partie zwischen dem HC Davos und dem Team Canada. Über 233'000 Personen sahen eine an Spannung kaum zu überbietende Partie, mit dem besseren Ende für den HC Davos. Das Finalspiel am 31. Dezember zwischen Team Canada und Dynamo Moskau verfolgten 171'000 Zuschauer, was einen Marktanteil von 27.8% ausmachte. Insgesamt verfolgten die 11 Spiele knapp 1,7 Mio. Zuschauer live auf SF2.

    IMG als Vermarkter des Spengler Cups stellte durch die umfassende Zusammenarbeit mit den Fernsehsendern auch im Jahr 2008 wieder eine reichweitenstarke Übertragung sicher. Neben dem Schweizer Fernsehen konnte man die Spiele auf den Sendern TSI und TSR, Eurosport, Eurosport2, HD Suisse und sogar auf RTR (Russland) und Rogers Sportsnet (Kanada) live oder in Zusammenfassungen mitverfolgen.

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 8. Januar 2009 um 18:56
    Zitat von Eishockeyfreak

    Biel,SCL Tigers und Lakers ohne Torfolg!Was ist den da los?Torsperre oda wie? Wie sieht es in der Tabelle aus TsaTsa?

    oke die tigers und biel stiegen anfangs saison ziemlich schnell hoch, anscheinend haben sie jetzt keinen schnauf mehr. was mit unseren lakers los ist, kann ich nur so erklären, dass sich unsere teppichetage diverse fehleinkäufe geleistet haben. roest, nordgren und berglund ausgenommen. lindström ist schwächer als angenommen und andere ebenfalls. naja, wir fahren gerne achterbahn ;)

  • Allerlei aus aller Welt

    • TsaTsa
    • 8. Januar 2009 um 12:57

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    Von Beat Michel | 07:19 | 08.01.2009
    Das «Horu» zieht Millionen Touristen ins Wallis. Jetzt soll der schönste Berg der Welt auch bei der Konkurrenz für volle Kassen sorgen.
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    Horu auf Abwegen Das Skigebiet Postalm ist in Wirklichkeit eine liebliche Hügellandschaft ... (ZVG)

    Das Matterhorn. Die Krone des Wallis hat es dem deutschen Reiseveranstalter Neckermann Reisen angetan. Die zuständige Werberin hat das «Horu» als Motiv für die aktuelle Berg und Schnee-Kampagne ausgewählt.

    Aber auf dem Plakat für die Reisebüros in Deutschland wird nicht das Wallis beworben, sondern der Wolfgangsee und das Postalm-Winter-Wunderland. Ein kleines Skigebiet in Österreich auf 1200 bis 1700 Metern über Meer. Hügelchen, die mit der mächtigen Bergwelt im Wallis nicht das Geringste gemeinsam haben. Das Einzige, was hier an das Matterhorn gemahnt, sind höchstens die Toblerone-Schokoladen in den Läden.

    Im Wallis erregt das Plakat Unmut: «Die Werbung ist eine Mogelpackung. Das ist schlicht nicht akzeptabel», sagt Urs Zenhäusern, Direktor von Wallis Tourismus. «Es ist furchtbar billig von Neckermann Reisen, so auf Kundenfang zu gehen.»

    In Zermatt selber reagiert man ebenfalls genervt: «Es ist schäbig, sich mit fremden Federn zu schmücken», sagt Daniel Luggen, Tourismusdirektor von Zermatt. «Wir können aber leider nichts dagegen tun.

    Schützen lassen habe sich nur das Wort ‹Matterhorn›. Das Bild dagegen dürfe weiterhin frei verwendet werden.»

    Nach Gesetz geht die Marketingsidee von Neckermann also in Ordnung. Aber für das Business ist sie schlecht. Die Österreicher sind ebenfalls empört. Hans Wieser, Tourismusdirektor der Region Wolfgangsee, fällt aus allen Wolken, als er von der Werbung erfährt. «Um Gottes willen …», sagt er. «Das darf nicht wahr sein.» Es gebe genügend schöne Bilder aus der Region. «Wir werden das mit Neckermann Reisen schon regeln.»

    Neckermann bezeichnet die Werbung selber als «unglücklich». Das Motiv werde aber auch für Destinationen in der Schweiz verwendet, tröstet Sprecherin Anja Bongers. Für zwei Hotels in Zermatt, aber auch für die Bündner Skiorte Savognin, Klosters und Davos. Was das Horu hier verloren hat, bleibt Neckermanns Geheimnis.

    was sind denn das für dummdödis die dütschen :thumbdown:

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 8. Januar 2009 um 12:51

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/V/0/Sm…_t_500xA_35.gif]

    Von Marcel Zulauf | 12:33 | 08.01.2009
    ZÜRICH - Der ZSC hat sensationell den Finaleinzug in die Champions Hockey League geschafft. Doch weil das Hallenstation beim Final-Rückspiel schon besetzt ist, müssen die Zürcher ausweichen.
    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/J/l/HBJl9kEs_Pxgen_rc_Ax328,500x328+0+0.jpg] 
    Im Hallenstadion wird ab und an auch Eishockey gespielt, aber nicht beim Champions Hockey League Finale... (EQ Images)

    Die grösste Schweizer Stadt rühmt sich gern: Hohe Lebensqualität, grosses Freizeitangebot, erfolgreiche Sportclubs. Einzig der Zürcher Schlittschuh Club dürfte diese Aussage nicht unterschreiben. Denn der ZSC hat ein Problem: Er muss seine Heimspiele nach den Terminplänen dutzender Veranstalter im Hallenstadion richten.

    Kein echtes Heimspiel

    Derzeit spielt der ZSC höchst erfolgreich in der neu geschaffenen Champions Hockey League. Am 28. Januar findet in der Schweiz das Rückspiel des Champions Hockey League Finals gegen das russische Überteam Metallurg Magnitogorsk statt. Dumm nur: Die Zürcher Hockeyaner müssen ausweichen, ein echtes Heimspiel findet nicht statt. Denn ihre Spielstätte – das Hallenstadion – ist besetzt. Bis am 25. Januar läuft der CSI. Ab dem 29.1. gastiert Art on Ice im Zürcher Vergnügungstempel.

    Der erfolgreichste Schweizer Hockeyclub und amtierende Schweizer Meister muss für den Titel im europäischen Eishockey auf fremdes Terrain. Das Heimspiel wird nur ein halbes werden.

    So kann es nicht weitergehen!

    Die Stadt Zürich hat den Millionen-Umbau des Hallenstadions bei den Stimmbürgern nur durchgebracht, weil garantiert wurde, dass der ZSC seine Spiele weiterhin dort austragen wird. Aber kann ein Spitzenclub en Heimstadion brauchen, das andauernd durch Konzerte und andere Events ausgebucht ist? Nein!

    Nicht einmal die Eishockey-WM in der Schweiz kann Gastrecht im Hallenstadion geniessen. Die weltbesten Hockeycracks müssen in Bern und Kloten spielen.

    Die Zürcher Clubleitung hat schon diverse Projekte für ein eigenes Stadion geprüft. Die meisten scheiterten schon kurz nach der Idee. Jetzt muss die Stadt Hand bieten: Es kann nicht sein, dass der Stadtclub weiterhin aus der Stadt gejagt wird!

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 8. Januar 2009 um 11:39
    Zitat von KönigAllerClubs

    :D
    Auch mich hat die Anzahl der Auswärtsfans stark beeindruckt. Wäre das bei einem österreichischem Vertreter in der CHL möglich? 1-2 Charter-Flieger? Oder sind sie mit dem Bus angereist?


    ich denke mal mit dem flieger, da die lions übers vergangene wochenende noch ein spiel zu bestreiten hatten wäre es zu knapp gewesen mit dem bus zu reisen.

    wie ich gerade im zsc lions forum gelesen habe, wird auf den 21.jänner eine buchung mit 2 übernachtungen angeboten.

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 8. Januar 2009 um 11:09

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20090108105848.jpg] ZSC Fans feiern ihre Mannschaft in Espoo
    Finnlands Medien feiern Sulo - und loben den ZSC
    Die Niederlage der Espoo Blues gegen die ZSC Lions dominiert die Sportseiten der finnischen Presse. Die Analysen konzentrieren sich auf zwei zentrale Punkte. Erstens auf Ari Sulander und zweitens auf die Härte und Schnelligkeit der ZSC Lions.

    "Iltalehti" feierte Torhüter Ari Sulander mit der sinngemässen Schlagzeile "(National)held." Das Wort "National" in Klammer gesetzt - auch um damit zu zeigen, dass der hier in Helsinki enorm populäre Sulander für das Schweizer Eishockey einen historischen Erfolg möglich gemacht hat.

    "Iltasanomat" macht in der Schlagzeile als Anspielung auf den Clubnamen aus den Espoo Blues "Bluesers", also Verlierer. Aber ohne hämischen Unterton. Auffallend, dass die Kritik an den Blues in allen Medien milde ausfällt. Die Mannschaft sei mit fliegenden Fahnen untergegangen und an der Tempofestigkeit und der Härte der ZSC Lions gescheitert - das ist zusammengefasst der Grundtenor der Analysen. Die Meinung ist also nicht, dass sich die Espoo Blues gegen einen Aussenseiter blamiert haben. Sondern viel mehr, dass der finnische Vertreter an einem grossen, starken Gegner gescheitert ist. Dies ist zugleich ein riesiges Lob für die ZSC Lions. Noch nicht oft sind Härte und Schnelligkeit einer Schweizer Mannschaft in den Medien einer der ganz grossen Eishockeynationen gewürdigt worden. Der Respekt vor der grossen Leistung der ZSC Lions zieht sich wie ein roter Faden durch die Berichterstattung hier in Finnland
    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20090108105849-1.jpg]Ari Sulander, Trainer Sean Simpson, Domenico Pittis und Jan Alston jubeln in der Garderobe
    Die Espoo Blues sind populär für ihr intensives Tempospiel und "Feuerwehrhockey." Und so stellt "Huvudstadbladet", die in schwedischer Sprache in Helsinki erscheinende Zeitung mit Verwunderung fest, dass die Härte und das Tempo des finnischen Playoff-Finalisten gegen den Schweizer Meister keine Wirkung zeigten und streicht nicht nur die gute Leistung von Sulander heraus. Sondern stellt auch fest, dass die Blues nicht die Beine hatten, um die ZSC Lions zu besiegen.

    Die meisten Blätter haben eine Zweitstory über die Fans der ZSC Lions gebracht. Die lautstarke Unterstützung der gut 600 mitgereisten Zürcher Anhänger, die über weite Strecken die Stimmung im Stadion dominierten, ist durchwegs positiv vermerkt worden. Dabei war es sicherlich von Vorteil, dass die Finnen den Schweizer Dialekt nicht verstehen: Wenn ein Finne auf der Strafbank Platz nehmen musste, betete nämlich der harte Kern der ZSC-Fans lautstark die Kultbeschimpfung ("Sitz du Sau?.") herunter.
    08.01.2009


    so, fertig von meiner seite her, bin ja kein zettfan :D

    am 21.01.gehts weiter und dann werden wir mal schau'n ob sich die löwen am metall die zähne ausbeissen.

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 8. Januar 2009 um 09:24

    Drama für Espoo wegen Dummheit um Sulander?


    von Klaus Zaugg, EspooDas Penalty-Drama fand nicht statt. Weil die ZSC Lions zu gut waren und auch das Rückspiel gewannen. Aber es war ein Drama für Espoo Blues. Sie verloren das Spiel, das sie zum wichtigsten ihrer Klubgeschichte erklärt hatten.
    0[Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/1/2/2/12251996/5/1.jpg] 
    Hat eine Dummheit von Jokerit Helsinki vor Jahren das Aus der Espoo Blues eingeleitet?

    Die hochstehende Partie, die vielleicht beste, die je von einem Schweizer Klubteam gespielt worden ist, bescherte dem finnischen Playofffinalisten eine bittere Niederlage. Eine Niederlage, die für die finnische Hockeykultur irgendwie typisch ist. Mit jener Melancholie des Scheiterns, die wir aus den Filmen des Kultregisseurs Aki Kaurismäki kennen.

    Es war - wieder einmal - die Niederlage in einem alles entscheidenden Spiel. Und eine zentrale Rolle spielte ausgerechnet Ari Sulander. Der Torhüter der ZSC Lions. Ein Finne.

    Heiss beliebter Sulander

    Nach der Partie standen mehr finnische Reporter als helvetische Medienvertreter in der Kabine der ZSC Lions. Sie umringten Sulander. Der Goalie der ZSC Lions ist nach wie vor einer der beliebtesten Spieler in Finnland. Er hat vor zwölf Jahren genau hier in Espoo mit Jokerit Helsinki sein letztes Spiel mit einem finnischen Klubteam bestritten. Es war ein Sieg in der Playoffserie um Platz drei. Dann wechselte er nach Zürich.

    Dass Sulander in Zürich und nicht mehr in Finnland spielt, ist ein ganz besonderes Drama für die finnische Liga.

    Sulander dank Dummheit zum ZSC?

    Hier in Finnland sind viele davon überzeugt, dass ihn eine bodenlose Dummheit nach Zürich «vertrieben» hat: Ein Wortbruch des Managements von Jokerit Helsinki. Man hatte Sulander die Rolle als Nummer 1 versprochen und zugesichert, keinen zweiten gleichwertigen Goalie zu verpflichten. Dann wurde mit Markus Ketterer eine zweite Nummer eins geholt und so gelang es dem damaligen ZSC-Manager Simon Schenk, Sulander im Sommer 1998 nach Zürich zu holen. Hannu Kauhala, der Chefredaktor der finnischen Eishockey-Bibel «Kiekkolehti» ist sicher, dass Jokerit Sulander nur wegen dieses Wortbruches verloren hat.

    Die Finnen haben eine ganz besondere Kultur des Erduldens von bitteren Eishockey-Niederlagen. Bereits nach wenigen Minuten zeichnet sich ab, dass Espoo dieses hochstehende Spiel verlieren wird. Der Blues ist im Spiel der Blauen. Die ersten beiden Strafen führen bereits zu einem 0:2-Rückstand. Die ZSC Lions sind zu kräftig, zu clever, zu diszipliniert. Nur nach dem 1:2-Anschlusstreffer im Mitteldrittel kehrt für ein paar Minuten die Dynamik und die Wucht ins Spiel der Finnen zurück. Das reichte nicht. Das wichtigste Spiel der Klubgeschichte geht verloren. Espoo war noch nie Meister und der Einzug ins CHL-Finale hätte dem Unternehmen mehr landesweite Anerkennung eingebracht als eine gewonnene Meisterschaft. Dieses 1:4 gegen die ZSC Lions ist ein Drama für Espoo.

    Keine Pfiffe - viel Applaus

    Und trotzdem harrt das Publikum bis zur bitteren Neige aus. Es gibt nie Pfiffe, aber viel Applaus für die tapferen Verlierer. Und viel Beifall für den Schweizer Meister. Die grossartige Leistung der ZSC Lions wird anerkannt. Diese Reise nach Espoo ist auch eine Reise ins Herz einer grossen Eishockeykultur. So viel Respekt wie hier wird in der Schweiz dem Eishockey (und dem Gegner) nur in lichten Momenten entgegengebracht.

    Und manch einer wird auf dem Nachhauseweg gedacht haben: Das passiert halt nur uns Finnen: Espoo verpasst mit einem Österreicher im Tor das Finale. Gegen ein Schweizer Team mit Ari Sulander im Kasten, einem der besten finnischen Goalies aller Zeiten.

    So etwas hätte sich nicht einmal Aki Kaurismäki ausdenken können.

    Quelle 20min.ch

    Also meines erachtens kann man brückler keine vorwürfe machen, ich finde der hat gut gehalten. Die finnen waren im startdrittel nicht parat, überrascht, vor allem die verteidiger, so habe ich es jedenfalls empfunden. beim 2ten drittel dachte ich, jetzt muss sulo ein paar mal hinter sich greifen. aber er beanspruchte auch ziemlich glück. da kamen die Lions zeitweise arg in bedrängnis. der letzten abschnitt plätscherte so dahin, da waren beide teams wohl schon ein bisschen am ende.

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 8. Januar 2009 um 09:03
    Zitat von PIDDY


    na du bist lustig, aber klar doch, so mancher goalie hängt im tor. :D

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 8. Januar 2009 um 08:36

    viele hockefans in der schweiz haben leider immer noch das gefühl, dass bei den eishallen immer noch der kult vorherrschen müsse und wettern über den kommerz. sie begreifen irgendwie einfach nicht dass man in der heutigen Hockeyzeit (sowie auch zb.fussball) mit dem kult nicht existieren kann. klar ist die halle in Ambri (war einmal ein flugzeughangar) kultig und für viele jedesmal ein erlebnis, aber ambri wird nicht umhin kommen und die halle in nächster zeit umzubauen oder gar eine neue zu erstellen.

    das stadion in fribourg ist eigentlich nicht mehr regelkonform für die NLA und auch dort muss man sich etwas einfallen lassen.

    Das ilfis-stadion in emmentaler dorf langnau mag für die bedürfnisse der emmetaler reichen, jedoch nicht für die NLA. so weit ich weiss ist dies ein umgebauter kuhstall oder schlachthaus(kein witz). die langnauer wurden von der nla mehrmals ersucht die halle abzureissen und eine neue zu erstellen. letzthin hatte man gehört, dass dies bis ende 2009 oder 2010 zu geschehen habe, ansonsten drohe der zwangsabstieg.

    http://www.sportalplus.com/photos/ch/07/1…3dc3c69dd0a.jpg

    ilfishalle langnau

    http://archiv.hockeyfans.ch/teams/fribourg/stadion5.jpg

    Patinoire St-L�onard, Fribourg

    http://www.hikr.org/files/22964m.jpg

    Stadion in ambri

  • A-WM 09 in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 8. Januar 2009 um 08:02

    SC Bern partizipiert an Eishockey-WM
    Der Schlittschuhclub Bern wird am WM-Heimturnier vom kommenden Frühling mitverdienen. Die NL A-Organisation tritt als Gastronomiepartner des Organisationskomitees auf. Wie die Berner Zeitung berichtet, liegt ein entsprechendes Vertragsstück unterschriftsbereit vor.

    Des Weitern informiert die Publikation über den Vorverkaufsstand: Die Hälfte der 300 000 angestrebten Eintrittstickets sind abgesetzt. Grundsätzlich würden die Spiele in Bern mehr Zuschauer anziehen als diese in Kloten. Es seien auch noch Karten für die Schweizer Spiele erhältlich, so die Berner Zeitung weiter.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 8. Januar 2009 um 07:57

    Knall in Lugano: John Slettvoll wirft den Bettel hin


    Aktualisiert am 07.01.2009


    • Der schwedische Altmeister tritt per sofort als Trainer des HC Lugano zurück. Vorerst wird er durch Ruben Fontana und Sandro Bertaggia ersetzt[Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/1/0/1/10158746/5/topelement.jpg] 
      Weg: Slettvoll passte es nicht, dass Luganos Klubführung hinter seinem Rücken Kent Johansson als Nachfolger für nächste Saison verpflichtete.
      Bild: Keystone

      John Slettvoll (64) hat am späten Mittwochabend per sofort als Trainer des HC Lugano demissioniert. Der Schwede teilte den Entscheid der Nachrichtenagentur Sportinformation per E-Mail mit. Wer die Nachfolge antritt, war selbstredend noch nicht klar.

      Persönliche Differenzen zwischen dem einstigen Macher des «Grande Lugano» und dem Präsidium hatten in den letzten Tagen zu Unruhen hinter den Kulissen des Tessiner NLA-Klubs geführt. Der sofortige Rücktritt Slettvolls kam aber selbst für die Spieler völlig überraschend. Gestern Abend kam es in Lugano offenbar zu einer Krisensitzung mit der Klubführung, Mäzen Geo Mantegazza und Slettvoll - mit dem bekannten Resultat.

      «Ich wurde engagiert um das Team zu stabilisieren und in die Playoffs zu führen», schrieb der im Januar 2008 für Kent Ruhnke engagierte Slettvoll. «Das Team hat die Playoffs erreicht und es gab einen offensichtlichen Aufschwung - individuell als auch als Mannschaft. Ich sehe keine Möglichkeit mehr, meine Arbeit fortzusetzen und die Saison unter den aktuellen Umständen weiterzuführen.»

      Fontana/Bertaggia als Interims-Duo

      Slettvoll wirft Lugano «fehlende Transparenz und fehlendes Vertrauen» vor. Konkret macht dem einstigen Meistertrainer (vier Titel während der ersten Amtszeit zwischen 1983 und 1996) und Coach des Schweizer Nationalteams (4. Rang an der WM 1992 in Prag) zu schaffen, dass ohne sein Wissen für die kommende Saison Kenta Johansson als neuer Cheftrainer der «Bianconeri» engagiert worden ist. Johansson war unter Slettvoll einst Führungsspieler.

      Interimistisch übernehmen die beiden Ex-Spieler Ruben Fontana und Sandro Bertaggia die Leitung des Teams. Über den Verbleib von Slettvolls Assistenten Jesper Jäger und Christian Lechtaler wird in den kommenden Tagen entschieden.


      (str/si)

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 8. Januar 2009 um 07:50

    Löwenstark: ZSC steht im Final
    Von Florian A. Lehmann. Aktualisiert am 07.01.2009


      Die Lions haben das Halbfinal-Rückspiel der Champions Hockey League bei den Espoo Blues mit 4:1 gewonnen. Die Zürcher, die im Hinspiel 6:3 gesiegt hatten, treffen im Final auf Magnitogorsk.[Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/bildlegende/19594/1014707.jpg] 
      Nach dem Einzug in den Final der Champions Hockey League lassen sich die Zürcher feiern.
      Bild: KEYSTONE/AP

      Halbfinals. Rückspiele: Espoo Blues (Fi) - ZSC Lions 1:4 (0:2, 1:0, 0:2); Hinspiel 3:6. Salawat Julajew Ufa (Russ) - Metallurg Magnitogorsk (Russ) 1:3 (0:0, 1:0, 0:2); Magnitogorsk 2:0-Sieger im Penaltyschiessen. Hinspiel 2:1. -Final. Mittwoch, 21. Januar: Magnitogorsk - ZSC Lions. - Mittwoch, 28. Januar: ZSC Lions - Magnitogorsk.

      Telegramm:

      Espoo Blues - ZSC Lions 1:4 (0:2, 1:0, 0:2)
      LänsiAuto-Areena, Espoo. - 6914 Zuschauer (ausverkauft). - SR Jablukov (De)/Looker (USA), Semjonow (Est)/Winnekens (De). - Tore: 6. Monnet (Trudel, Alston/Ausschluss Alanko) 0:1. 16. Seger (Pittis, Trudel/Ausschluss Huczkowski) 0:2. 34. Kuoppala (Öhman, Uhlbäck) 1:2. 59. (58:17) Trudel 1:3 (ins leere Tor). 59. (58:51) Gardner (Suchy, Monnet) 1:4 (ins leere Tor). - Strafen: je 8mal 2 Minuten.
      Espoo Blues: Brückler; Alanko, Kurki; Kokko, Clarke; Huczkowski, Lajunen; Nättinen, Kuoppala; Puustinen, Keller, Rajamäki; Uhlbäck, Öhman, Lammassaari; Miettinen, Ryhänen, Kähkönen; Tolsa, Sallinen, Lostedt.
      ZSC Lions: Sulander; Seger, Schnyder; Geering, Suchy; Blindenbacher, Schelling; Bühler, Pittis, Trudel; Gardner, Wichser, Sejna; Monnet, Alston, Bastl; Krutow, Kamber, Grauwiler.
      Bemerkungen: ZSC ohne Cadonau, Gloor (beide nicht eingesetzt). Down (verletzt) und Stoffel (rekonvaleszent). 59. (58:00) Timeout von Espoo, danach ohne Goalie.

      Neben den sportlichen Meriten haben die Löwen auch die nette Summe von 500 000 Euro eingestrichen. Für den ZSC, aber auch das Schweizer Eishockey, ist dieser Coup aber primär ein enormer Imagegewinn von historischem Ausmass. Der grösste Erfolg einer Schweizer Klubmannschaft kann auch im Hinblick auf die A-WM im Frühling wertvolle Impulse setzen.

      Der Schweizer Champion trifft nun in den Finalspielen zunächst auswärts auf Metallurg Magnitogorsk. Das Rückspiel findet am 28. Januar in der Arena von Rapperswil-Jona statt.

      Captain Seger zeigte sich nach dem Spiel begeistert vom Support der vielen Fans, die in den Vorort von Helsinki gereist sind. Und er nennt einen der Gründe für den europäischen Höhenflug. «Wir glauben an uns. Das macht uns eben stark.» Goalie Sulander, der am Dienstag seinen 40. Geburtstag feierte, meinte schmunzelnd: «Dieser Triumph ist mein schönstes Geburtstagsgeschenk.»

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 8. Januar 2009 um 06:45
    Zitat von VSV_LUKI

    Ist das Züricher Stadion schon wider besetzt?

    ja, entweder ist springreiten oder art on ice angesagt. aber für uns ist das eigentlich gar nicht schlecht :)

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 7. Januar 2009 um 22:19

    so gehts dann weiter

    Mittwoch, 21. Januar: Magnitogorsk - ZSC Lions.

    Mittwoch, 28. Januar: ZSC Lions - Magnitogorsk in Rapperswil-Jona

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