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Beiträge von TsaTsa

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 15. Januar 2009 um 10:54

    Es ist kalt und stinkt: Der SCB verliert Zuschauer


    Von Martin Arn. Aktualisiert vor 30 Minuten


    • Lediglich 8500 Fans wollten am letzten Dienstag den SCB sehen. Doch den Zuschauern stinken nicht nur die aktuellen Resultate der Berner. In der Arena ist es zu kalt und zu miefig Arena ist es zu kalt und zu miefig[Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/2/7/2/27293176/7/topelement.jpg] 
      Frierende und enttäuschte Fans: Am Dienstag gab es einen Saisonminusrekord auf den Tribünen der Postfinance-Arena.
      Bild: Keystone

      Die Kulisse am Dienstag passte zum Spiel: Geschätzte 8500 Zuschauer (Saisonminusrekord) sahen zu, wie der SCB gegen Genf-Servette mit 1:5 verlor. Dass es in der Arena kalt ist, wissen die Fans nicht erst seit dieser Saison. Doch der Umbau des Stadions und die tiefen Aussentemperaturen verwandeln die Eishalle derzeit in einen Eisschrank. Das räumt auch Rolf Bachmann ein, der beim SCB das operative Geschäft leitet.

      «Viel mehr Durchzug»

      «Die Arena hat zehn neue Ein- und Ausgänge erhalten. Die Sicherheit und der Komfort konnten so wesentlich verbessert werden, aber es entsteht dadurch natürlich viel mehr Durchzug», sagt Bachmann. Erschwerend komme hinzu, dass man im Herbst auf diesen Durchzug angewiesen sei, damit sich auf dem Eis kein Nebel bilden kann: «Jetzt haben wir das Problem, dass wir die Kälte nicht mehr rausbringen.»Derzeit sei man daran, mit Vorhängen den Durchzug zu vermindern. Bachmann sagt, die Betreiber (BernArena-Stadion AG) und der SCB müssten bezüglich dieser «neuen klimatischen Situation noch Erfahrungen sammeln».

      Für den mageren Zuschaueraufmarsch vom letzten Dienstag gebe es aber noch andere Gründe, als die Situation im Stadion, vermutet Bachmann: «Die Affiche war vielleicht nicht die Beste.» Ausserdem bringe Servette selber nicht allzu viele Fans mit. Und schliesslich hätten es wohl viele Leute vorgezogen, bei dieser Kälte erst gar nicht aus dem Haus zu gehen.

      Gestank auf der Stehrampe

      Entwarnung kann Bachmann zumindest in einem Punkt geben: Der unangenehme Geruch, der am letzten Samstag und auch am Dienstag die Stehplatzrampe hochgekrochen war, soll am Samstag beim Spiel gegen den SCL verschwunden sein. Wegen der extremen Minustemperaturen waren im Nordteil des Stadions die Leitungen eingefroren. «In den WC-Siphons hatte es kein Wasser, deshalb stieg der Gestank der Kanalisation hoch. Das war natürlich äusserst unangenehm», gibt Bachmann zu. Bis Samstag seien die Leitungen aber aufgetaut und die Toiletten wieder benutzbar. (Berner Zeitung)

      da kann man nur hoffen, das bis zur WM dann wirklich alles piccobello ist. denn man sagt, die berner seien langsam ;)

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 15. Januar 2009 um 10:36

    Wie weiter mit dem Spengler Cup?
    Von Urs Berger
    Die Wogen gehen hoch in unserem Forum. Wird der Spengler-Cup auch in den nächsten Jahren weiter bestehen? Oder droht ihm das Aus? Viele Faktoren spielen dabei eine Rolle. Vor allem ist es wichtig, die Wogen der letzen Woche aus Sicht der Bündner zu glätten. Wir wagen eine Analyse und einen Blick in die Zukunft. ...

    http://www.hockeyfans.ch/background/090114.htm

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 15. Januar 2009 um 08:21

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20090115081041.jpg] Zuerichs Trainer Sean Simpson und Assistenztrainer Colin Muller

    CHL-Final in Rekordzeit ausverkauft
    Das Rückspiel des CHL-Finals der ZSC Lions gegen Magnitogorsk vom 28. Januar war erwartungsgemäss in Rekordzeit ausverkauft. 10 Minuten nach Öffnung der Verkaufsstellen waren alle Steh-, rund 20 Minuten später auch die Sitzplätze weg. Frust gab es an den Bahnhofsschaltern. Wegen eines Computerabsturzes hatten die SBB einige Minuten keinen Zugriff aufs Ticketsystem, sodass viele Fans leer ausgingen. Weil fast die Hälfte der 6100 Plätze in Rapperswil über den Vermarkter verteilt wird, kommen möglicherweise bis zum Spieltag noch einzelne Tickets in den öffentlichen Verkauf zurück. Diese wären über die ZSC-Homepage erhältlich.
    Quelle: Tages-Anzeiger
    15.01.2009

  • Wer wird Weltmeister?

    • TsaTsa
    • 14. Januar 2009 um 18:48

    ach ja, die finnen habe ich ganz vergessen. die dürfen vielleicht auch noch ein wörtchen mitreden :)

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 14. Januar 2009 um 16:21

    SCB in der Krise: «Panik ist nicht angebracht»

    Von Florian A. Lehmann. Aktualisiert um 12:00 Uhr


    • [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/3/0/7/30736564/12/topelement.jpg] 
      Prügelei aus Frust: Berns Simon Gamache (l.) zettelte gegen Servette eine Keilerei an.
      Bild: Keystone
      [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/3/0/7/30736564/12/1.jpg] 
      Realist: Sven Leuenberger versucht, die Ruhe zu bewahren. (Bild: Keystone)

      1:6 am Sonntag im Derby in Biel, 1:5 am Dienstag zu Hause vor der Minuskulisse gegen Servette – nicht nur die Höhe der Ohrfeigen haben die Szene und den Berner Anhang überrascht. Denn zuvor setzte das Team zu einem Höhenflug von sechs Siegen im Meisterschaftsbetrieb an. Sven Leuenberger, ehemaliger Internationaler und Sportchef des SC Bern, weist auf die Situation in der Tabelle der NLA hin. «Wir sind immer noch Dritter.» Und was die Verlustpunkte betrifft, so hat der SCB (37 Verlustpunkte) gegenüber Leader Kloten Flyers und den zweitplazierten ZSC Lions (je 39) die Nase vorn.

      Fehlendes läuferisches Engagement
      Trotzdem empfindet der hohe Sportfunktionär in der Bundeshauptstadt die jüngsten Rückschläge als Enttäuschung. 0 Punkte und nur zwei Goals in 120 Minuten Spielzeit – das ist auch für Leuenberger «angesichts unseres Offensivpotenzials klar zu wenig». Die Effizienz im Abschluss sei mangelhaft, entspräche nicht der personellen Klasse im Sturm. Leuenberger ortet auch in einem anderen wichtigen Punkt ein Defizit: «Wir haben uns im Spiel gegen Servette viel zu wenig bewegt.» Ohne läuferisches Engagement ist im modernen Eishockey nichts zu holen, das weiss nicht nur die Führungsetage des SCB.

      Reduzierte Abwehr
      Dass der Titelanwärter mit seinem Nationalmannschaftstorhüter Marco Bührer gleich 11 Gegentreffer in 2 Partien kassierte, gehört mit zum statistischen Fiasko. Leuenberger will auch diesen Wert nicht verschönern, erklärt aber diesen Fakt auch mit dem personellen Notstand in der Abwehr. Beat Gerber und Philipp Rytz sind an der Schulter verletzt und fallen weiterhin aus, Travis Roche fehlte wegen einer Sperre, Philippe Furrer meldete sich krank ab. Zu allem Überfluss erlitt Talent Roman Josi nach einem harten Check des Genfers Serge Aubin eine Hirnerschütterung. Und der von den SCL Tigers zurückgerufene Reto Kobach musste mit Grippesymptonen antreten. Leuenberger wird erst am Freitag entscheiden, ob Kobach das Derby gegen Langnau am Samstag und tags darauf die Partie in Ambri im Dress des SCB bestreiten wird.

      Die reduzierte Verteidigungsfraktion könnte man als Ausrede gelten lassen. Leuenberger fordert aber von den gut bezhalten Angestellten am Wochenende nicht nur eine resultatmässige Rehabilitierung, sondern auch ein verbessertes Verhalten in der Defensive und mehr Biss im Abschluss. Er wird ohnehin die Situation mit dem Trainer besprechen und analysieren.

      Hat der Trainer die Spieler noch im Griff?
      In der dringend notwendigen Sitzung muss auch das Traktandum «Disziplin» zur Sprache kommen. Im Seeland erlaubten sich die Leistungsträger Roche (Spieldauer-Disziplinarstrafe) und Ivo Rüthemann (10-Minuten-Disziplinarstrafe) grobe Aussetzer, die der Equipe alles andere denn hilfreich waren. Gegen das unbequeme Servette setzte Simon Gamache in der Schlussphase zu einem Amoklauf an. Der Kanadier handelte sich neun Strafminuten und einen Restausschluss ein. Sein Copain Christian Dubé hatte Glück, dass gleich zwei Heads seine Prügelei übersahen. Bei den Bernern wich die Lust dem Frust.

      Die Frage liegt – nicht zum ersten Mal übrigens – auf der Hand: Hat der Trainer sein Personal noch im Griff? Leuenberger antwortet mit «ja» und weist auf einen Punkt hin, der sportartenspezifisch ist. «Ich fand die Aktion von Gamache gut. Er wollte Emotionen ins Spiel bringen und zeigen, dass man sich nicht einfach von einem Gegner so abschlachten will. Manchmal muss das eine Mannschaft einfach so machen.» Das Eishockey hat seine eigenen Gesetze, das weiss der branchenerfahrene Leuenberger nur zu gut.

      Kein personeller Handlungsbedarf an der Bande
      Natürlich, sie hätten sich mit diesen beiden Niederlagen keinen Gefallen gemacht. «Aber die Mannschaft macht einen Prozess durch. Sie kann durch Rückschläge auch wachsen. Wir werden im Playoff sehen, ob das gelungen ist.» In der letzten Saison gings für den SCB in der Qualifikationsphase zu einfach – mit dem Resultat, dass der Widerstand von Fribourg zu gross war und der grosse Titelfavorit schon im Viertelfinal gegen Gottéron ausschied. Nicht nur die Stars, auch der Headcoach wurde nach dem Out scharf kritisiert – vom Spott, der über den grossen Sportverein aus dem ganzen Land hereinbrach, ganz zu schweigen.

      Eine personelle Rochade an der Bande ist gemäss Leuenberger kein Thema. Er hält an John van Boxmeer, der einen gültigen Vertrag bis Frühjahr 2010 hat, fest. «Panik ist in unserer Situation nicht angebracht.» Van Boxmeer, heuer im Umgang mit den Angestellten bedeutend milder geworden als zu Beginn seiner Tätigkeit rund um den Bärengraben, soll das Luxusschiff wieder auf den richtigen Kurs bringen. «Es ist mein Job, auch in schwierigen Phasen ruhig zu bleiben, sachlich zu analysieren», sagt Leuenberger.

      Und er fügt selbst hinzu: «Der Druck ist vorhanden. Das muss jedem klar sein, wenn man für den SCB spielt oder arbeitet.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)


    • da verlieren die berner 2x hintereinander und schon wird gejammert. oke hatten bei beiden spielen eine ordentliche packung abgekriegt .
    • gestern war der frust deutlich spürbar und der bärenstolz verletzt, weil sie gegen eine solch dezimierte mannschaft wie genéve nie zu einer reaktion fähig waren und förmlich überlaufen wurden. aber wer so arrogant auftritt wie es die berner in letzter zeit tun, muss sich nicht wundern.
    • ich bin gespannt ob der boxer nochmals ein jahr aushält.
  • Wer wird Weltmeister?

    • TsaTsa
    • 14. Januar 2009 um 14:42

    ich meine, die entscheidung wird zwischen russland und canada fallen. schweden hat mich enttäuscht letztes jahr, vielleicht schaffen sie den 3.platz, die schweden.

  • KHL - Saison 2009/10

    • TsaTsa
    • 14. Januar 2009 um 11:22

    Pilar von Metallurg zu Sparta Prag Mittwoch, 14. Januar 2009, 9:16 Uhr - Stefan Bosshard [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/karel_pilar/portrait.jpg]


    Der Verteidiger Karel Pilar verlässt per sofort den russischen CHL-Finalisten Metallurg Magnitogorsk und wechselt in seine Heimat zu Sparta Prag.

    Der Tscheche kam in den letzten zehn Spielen nur zu zwei Einsätzen. Dieses Jahr hatte er noch kein Spiel bestritten.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 14. Januar 2009 um 11:18

    Urgestein soll in Ambri Durchzug abstellen

    Seine Gegner haben sich zu früh gefreut: Roland von Mentlen ist nicht aus dem Schweizer Eishockey verschwunden. Jetzt soll er in Ambri für die dringend benötigte neue Eishalle sorgen.dringend benötigte neue Eishalle sorgen.[Blockierte Grafik: http://tagesanzeiger.ch/bildstrecke/19685/pixel.gif?nocache=1231927400] [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/bildlegende/19685/10944520.JPG] 
    Im Winter ein Eisschrank: Noch immer ist eine Seite der Valascia offen.
    Bild: KEYSTONE/AP

    Der unverwüstliche RvM – wie Roland von Mentlen in der Hockeygemeinde kurz genannt wird –, übte in seiner langen Karriere bei fast jedem Spitzenklub in der Schweiz irgendeine Funktion aus; nun kehrt noch einmal ins Rampenlicht des Eishockeys zurück. Zumindest er glaubt fest daran. «Ich liebe unmögliche Missionen wie diese. Ich hatte bei ähnlichen Fällen in Fribourg und in Kloten Erfolg,» sagte er zur Westschweizer Zeitung «Le Matin».

    Das Urgestein im Schweizer Hockey hat aber keinen Auftrag im Management oder an der Bande des Dorfklubs, der im Moment am ende der Tabelle steht. Den Weg zurück in die Öffentlichkeit schaffte er diesmal über die Politik. Seit seiner Zeit als Trainer bei Ambri besitzt er im Quinto ein Ferienhaus. Nach seiner Entlassung bei Gottéron hat er wieder dort Wohnsitz genommen. Im April des letzten Jahres liess er sich für die CVP in den örtlichen Gemeinderat – der auch für Ambri zuständig ist – wählen. «Mit dem besten Resultat aller Kandidaten,» verkündet er nicht ohne Stolz.

    Fünf Jahre Übergangsfrist

    Als Mitglied der Exekutive hat er nun ein besondere Mission gefasst. Er soll einen möglichen Zwangsabstieg von Ambri vermeiden, wenn die National League Mindestanforderungen für die Spielstätten ihrer Klubs vorschreibt. Die Liga hat hauptsächlich den Komfort und die Sicherheit der Zuschauer im Auge. Es würde zwar eine Übergangszeit von fünf Jahren gelten, aber der Klub wäre existenziell bedroht. Die Valascia in Ambri ist mit Abstand das schlechteste und baufälligste Stadion in der höchsten Spielklasse. Die auf beiden Seiten offene Stirnseiten und die kaum vorhandene Sonneneinstrahlung im engen Tal lassen das Stadion im Winter regelmässig zum Gefrierschrank werden.

    Ein hindernisreicher Weg bis zum neuen Stadion

    Sollte die Liga im Sommer einen entsprechenden Beschluss fassen, will man in der Leventina bereit sein. Bis zu diesem Zeitpunkt soll eine Machbarkeitsstudie für ein neues Stadion vorhanden sein. Auf RvM warten viele grosse Hindernisse auf dem Weg zu einem neuen Stadion. Das grösste wird wohl die Finanzierung sein; die Berggemeinde Quinto mit ihren knapp tausend Einwohnern verfügt kaum über das nötige Geld, um ein solches Projekt alleine durchziehen zu können. Es muss mit einer Investition von mindestens fünfzehn Millionen gerechnet werden. Auch der HC Ambri-Piotta wird nicht viel beisteuern können und wird auf private Gönner angewiesen sein.

    Quelle Tagesanzeiger.ch


    dieser mann hat schon manchen Verein an den Rand des Bankrotts gebracht. ihn dann noch als "Urgestein" zu titulieren wie soll dieser herr das bloss bewerkstelligen? mit hilfe der politik? ?(

  • Wer wird Weltmeister?

    • TsaTsa
    • 14. Januar 2009 um 08:46

    Vielleicht ist es noch ein bisschen zu früh um über dieses Thema zu diskutieren, aber mich nimmt wunder was ihr so denkt oder spekuliert ;)

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 14. Januar 2009 um 08:06

    Nachtragsspiel zur 4.Runde

    ZSC Lions - Kloten Flyers 5:1 (3:0, 1:0, 1:1)
    Hallenstadion. - 8835 Zuschauer. - SR Kurmann, Bürgi/Marti.
    Tore: 16. Monnet (Daniel Schnyder, Sejna) 1:0. 17. Krutow (Grauwiler, Gloor) 2:0. 20. (19:57) Trudel (Kamber) 3:0. 23. Gardner (Trudel, Adrian Wichsler; Ausschluss Santala) 4:0. 59. Sejna (Blindenbacher, Gardner/Ausschluss Santala) 5:0. 60. (59:59) Wick (Jenni/Ausschluss Geering) 5:1.
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 5mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Kellenberger, Hamr) gegen Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Gardner; Rintanen.
    ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Seger, Daniel Schnyder; Geering, Schelling; Gardner, Adrian Wichser, Sejna; Monnet, Kamber, Trudel; Bastl, Alston, Bühler; Krutow, Gloor, Grauwiler.
    Kloten Flyers: Rüeger; Hamr, Schulthess; von Gunten, Welti; Du Bois, Sidler; Julien Bonnet, Yves Müller; Wick, Santala, Rintanen; Jacquemet, Brown, Lindemann; Stancescu, Kellenberger, Jenni; Walser, Füglister, Bodenmann.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Stoffel (verletzt) und Pittis (überzähliger Ausländer), Kloten Flyers ohne Winkler, Liniger und Rothen (alle verletzt). - NLA-Debüt von Klotens Jeffrey Füglister (19). 400. NLA-Spiel Rintanen.

    Nachtragsspiel zur 38.Runde

    Bern - Genève-Servette 1:5 (0:1, 1:1, 0:3)
    PostFinance-Arena. - 14 656 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Eichmann/Reiber, Arm/Küng.
    Tore: 16. Kolnik (Aubin, Ritchie/Ausschluss Rüthemann) 0:1. 32. Martin Plüss (Rüthemann, Patrik Bärtschi/Ausschluss Breitbach) 1:1. 36. Vigier (Vukovic) 1:2. 41. (40:37) Suri (Cadieux, Vukovic) 1:3. 46. Ritchie (Rubin, Kolnik) 1:4. 52. Ritchie (Rubin, Kolnik) 1:5.
    Strafen: 7mal 2 plus 5 Minuten (Gamache) plus Spieldauer (Gamache) gegen Bern, 7mal 2 plus 5 Minuten (Schilt) plus Spieldauer (Schilt) gegen Genève- Servette.
    PostFinance-Topskorer: Dubé; Kolnik.
    Bern: Bührer; Ziegler, Leuenberger; Jobin, Josi; Daniel Meier, Kobach; Abid, Bordeleau, Reichert; Gelinas, Dubé, Gamache; Patrik Bärtschi, Martin Plüss, Rüthemann; Pascal Berger, Chatelain, Trevor Meier; Froidevaux.
    Genève-Servette: Benjamin Conz; Vukovic, Goran Bezina; Keller, Gobbi; Schilt, Breitbach; Heynen; Florian Conz, Trachsler, Cadieux; Vigier, Aubin, Savary; Rubin, Ritchie, Kolnik; Suri, Fedulow, Debrunner.
    Bemerkungen: Bern ohne Beat Gerber, Rytz (beide verletzt), Jonas Müller, Philippe Furrer (beide krank) und Roche (gesperrt), Genève- Servette ohne Höhener, Mercier, Mona, Augsburger, Rivera (alle verletzt), Salmelainen (krank) und Déruns (gesperrt). - Lattenschuss Goran Bezina (14.). Rubin verschiesst Penalty (31.). Josi mit Verdacht auf Hirnerschütterung ausgeschieden (51.). Timeout Genève-Servette (53.). Pfostenschüsse Fedulow (54.) und Bezina (60.).

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 14. Januar 2009 um 08:01

    «Time-out» mit Klaus Zaugg
    Wieviel kostet van Boxmeers Rauswurf?

    1:6 in Biel, 1:5 in Bern gegen Servette. So hat sich der SC Bern in der Qualifikation unter John van Boxmeer noch nie blamiert. Die Zeichen stehen auf Sturm - entweder für den SCB-Trainer oder für die SCL Tigers.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/1/7/6/17662131/3/topelement.jpg] 
    (Bild: Keystone/Peter Klaunzer)

    Nichts ist für ein Sportunternehmen langfristig gefährlicher als wirtschaftlicher Erfolg ohne erstklassige Leistungen. Der SC Bern mobilisiert am meisten Zuschauer in Europa und ist eines der profitabelsten Hockey-Unternehmen ausserhalb der NHL. Obwohl in den letzten zehn Jahren nur noch einmal (2004) eine Meisterschaft gewonnen wurde.

    Viel Publikum für zu wenig Leistung
    Alles tun für den sportlichen Erfolg? In jedem Spiel an die Leistungsgrenze gehen? Das ist beim SCB scheinbar nicht mehr nötig. Selbst das klägliche Scheitern in den Playoffs im letzten Frühjahr gegen Fribourg hatte keine Folgen. Die Fans kommen so oder so. Es gibt eine Warteliste für Sitzplatzdauerkarten und die Werbeflächen sind alle über Jahre hinaus verkauft.

    1:6 in Biel. 1:5 in Bern gegen Servette - spielt doch keine Rolle. SCB-Cheftrainer John van Boxmeer bagatellisiert beide Niederlagen. Und mahnt, man solle doch besser über die Siege in Lugano oder Kloten reden. Nichts könne man aus diesem 1:6 und 1:5 herauslesen. Weil die Mannschaft ja gar nicht komplett habe antreten können.

    Diese Ruhe des Trainers ist die Ruhe vor dem Sturm.
    John van Boxmeer ist im Denken und Handeln milde geworden. Er hat im Herbst 2006 seine Arbeit in Bern aufgenommen. Nach Spielen wie dem 1:6 in Biel und dem 1:5 gegen Servette hätte er damals getobt. Weil er nicht akzeptiert hätte, dass nicht jeder alles für den Sieg getan hat.

    Jetzt nimmt er die Spieler in Schutz. Das typische Verhalten eines Coaches, der seinen Job behalten will (der SCB-Trainer hat noch einen Vertrag bis Ende Saison). Die Überlegung ist einfach: Wenn ich mit allen Spielern nett bin, dann stehen alle hinter mir und ich gerate nicht unter Druck. Sicheres Zeichen für die Verweichlichung des SCB-Trainers: Er setzt seine vier ausländischen Stürmer Simon Gamache, Sébastien Bordeleau, Martin Gelinas und Ramzi Abid neuerdings im Rotationsprinzip ein: Immer einer schaut zu. Nicht wegen fehlender Leistung. Sondern weil alle Spielpraxis brauchen.. Der Coach hat nicht mehr den Mut zu sagen: Du muss jetzt auf die Tribune weil du nicht mehr gut genug bist. So verdirbt er es sich mit keinem seiner ausländischen Profis. So gibt es keine Polemik.

    Die Wurzel des Problems liegt…
    Ein Trainer kann nur dann so eine Mannschaft führen, wenn es seine Vorgesetzten dulden. Auch SCB-Sportchef Sven Leuenberger meidet jede Polemik und Konfrontation wie der Teufel das geweihte Wasser.

    Und so kommt es, dass beim SCB inzwischen jeder mehr oder weniger macht, was er will und Emotionen nur noch hin und wieder bei Fouls aufkommen. Fehlende Leistungen haben ja keine Konsequenzen mehr. Die Champions Hockey League war das grosse Ziel. Auf kläglichste Weise ist der SCB bei seinem europäischen Abenteuer gescheitert - und die Pleite hatte keinerlei Konsequenzen.

    Gefördert wird diese Mentalität der Wohlstandsverwahrlosung durch Führungslosigkeit in der Kabine. Nicht fehlende Leadertypen sind inzwischen das Problem. Sondern zu viele Alphatiere: Simon Gamache, Travis Roche, Christian Dubé, Martin Plüss, Patrick Bärtschi, Ivo Rüthemann zum Beispiel. Zu viele Leader verderben die Leistungskultur so wie zu viele Köche den Brei. Alphatiere arbeiten unter einem Coach, der an einer zu langen Leine führt, nicht miteinander sondern gegeneinander. Und schauen darauf, dass die persönliche Bilanz stimmt.

    Sturmwarnung
    Daher ist es kein Wunder, dass die teuerste Angriffsmaschinerie ausserhalb Russlands und der NHL gegen Biel und Servette in zwei Spielen gerade mal zwei Tore produziert hat. Keiner macht sich deswegen Sorgen. Die Mannschaft ist so gut besetzt, dass sich billige Siege im Laufe der Qualifikation so zwangsläufig einstellen wie Regenfälle im Sommer. In der dritten Linie stürmen oft zwei Ausländer und ein Nationalstürmer.

    Die Zeichen stehen inzwischen auf Sturm. Entweder bricht dieser am nächsten Samstag über die SCL Tigers herein - oder dann über SCB-Trainer John van Boxmeer. Gewinnt der SCB die beiden nächsten Spiele gegen Langnau und Ambri - wie allgemein erwartet - dann wird sich zeigen, ob der SCB vielleicht doch noch eine Playoffmannschaft werden kann: Sagt nur einer, man habe Charakter gezeigt und reagiert, dann ist klar: Die Arroganz ist zu gross für Erfolge in den Playoffs. Denn Siege gegen Langnau und Ambri sind für diesen SCB in dieser Situation mit diesem Coach Pflicht. Nicht mehr. Und auch nicht weniger.

    Und SCB-Sportchef Sven Leuenberger sollte sich so oder so mit SCB-General Marc Lüthi unter vier Augen und unter absoluter Geheimhaltung darüber unterhalten, was es eigentlich kosten würde, Coach John van Boxmeer zu feuern.

    Klaus Zaugg, 20 Minuten Online

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 13. Januar 2009 um 19:01
    Zitat von orli

    südlicher von zug liegt ja fast jeder verein ?(

    Bern, Genf, Freiburg, Davos, Lugano, Biel, Ambri

    :D :D

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 13. Januar 2009 um 18:54

    Vorverkauf CHL-Finale

    Dienstag, 13. Januar 2009 - Medienmitteilung


    Morgen Mittwoch, 14. Januar 2009 startet um 10:00 Uhr der Vorverkauf des Champions Hockey League Final-Rückspiels vom Mittwoch, 28. Januar 2009 in Rapperswil. Spielbeginn wird um 19:30 Uhr sein. Das Schweizer Fernsehen wird das Spiel auf allen drei Senderketten (SF2, TSR2 und TSI2) live übertragen.

    Tickets sind an folgenden Vorverkaufsstellen zu beziehen:
    [list]
    [*]Ticketportal
    [*]an 200 SBB Stationen
    [*]Geschäftsstelle ZLE Betriebs AG, Siewerdtstrasse 105, 8050 Zürich
    [*]http://www.zsclions.chAn der Kasse des Hallenstadions sind keine Tickets erhältlich.

    Die ZSC Lions möchten alle Fans informieren, dass nur eine limitierte Anzahl Sitzplatztickets in den Vorverkauf gelangen wird. Es kann sein, dass zu einem späteren Zeitpunkt noch Sitzplatz-Tickets aus den Kontingenten des Internationalen Eishockeyverbandes resp. dessen Vermarktungsagentur in den Verkauf gelangen. Sämtliche Stehplätze sind ab Morgen im Vorverkauf erhältlich.

    Die Abklärungen für ein Public Viewing sind noch im Gang und die ZSC Lions werden zu einem späteren Zeitpunkt informieren.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 13. Januar 2009 um 18:52

    Ambrìs Sonnenberg nach Schweden

    Der Kanadier Martin Sonnenberg verlässt per sofort den HC Ambrì-Piotta und wechselt nach Schweden zum Timrå IK.

    Der im Dezember 2007 verpflichtete Sonnenberg ist in Ambrì seit Weihnachten überzählig und hat aufgrund der Verpflichtung des slowakischen Nationaltorhüters Karol Krizan seinen Platz verloren. In 25 Spielen erzielte er 5 Tore und 17 Assists.

    Beim Tabellenzehnten Timrå erhielt er einen Vertrag für die Rest der Saison und wird am Samstag gegen Södertälje erstmals spielen. Gleichzeitig wurde auch der Torhüter Toumo Karjalainen von Ässät Pori (Finnland) übernommen.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 13. Januar 2009 um 18:50

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20090113161059.jpg]

    Bordeleau als Ersatz für Kariya?
    Die SCL Tigers sind an SCB-Stürmer Sébastien Bordeleau interessiert, falls es nicht gelingen sollte, Martin Kariya zu halten. Das bestätigt Langnaus Manager Heinz Schlatter auf Anfrage von slapshot.ch. "Natürlich ist es unser Ziel, Kariya zu halten. Aber wir haben mit Kariyas Agenten vereinbart, dass er in Ruhe alle Optionen prüft und wir uns im Gegenzug nach Alternativen umsehen. Sébastien Bordeleau ist für uns eine Option falls wir Kariya nicht halten können." Schlatter sagt, dass sich Bordeleaus Agent Gérald Metroz bereits von sich aus in Langnau bemeldet hat. "Bordeleau weiss ja noch nicht, ob er eine Zukunft beim SC Bern hat und deshalb prüft auch sein Agent Alternativen". Bordeleau sei deshalb interessant, weil er mit seinen läuferischen und spielerischen Qualitäten die Lücke füllen könnte, die Kariya hinterlassen würde. Zudem gehen die Langnauer davon aus, dass der sensible Bordeleau sich in Bern nicht mehr wohl fühlt und deshalb nicht sein bestes Eishockey spielt - in Langnau, davon ist Schlatter überzeugt, könnte Bordeleau auch im Alter von 34 Jahren noch einmal an seine besten Zeiten anknüpfen und mehr als einen Punkt pro Spiel produzieren.
    Quelle ; Slapshot

  • A-WM 09 in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 13. Januar 2009 um 16:20

    WM-Startschuss in 100 Tagen

    Dienstag, 13. Januar 2009, 15:45 Uhr - Medienmitteilung


    Der Countdown läuft: Morgen, Mittwoch, 14. Januar, sind es noch genau 100 Tage bis zum Start der 2009 IIHF Weltmeisterschaft in Bern und Zürich-Kloten. Auch über 10'000 Schülerinnen und Schüler fiebern dem Grossanlass entgegen.

    Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. "Es gibt noch viel zu tun, wir sind aber an allen Fronten im Fahrplan", sagt Generalsekretär Gian Gilli. Auch beim Ticketverkauf ist das Organizing Committee mit 151"459 verkauften Karten (bis heute morgen) im Soll. Wenn am 1. Februar 2009 auch die Einzelspielkarten in den Verkauf gelangen, dürfte diese Zahl rasch in die Höhe schnellen. Für ein ausgeglichenes Budget muss der Veranstalter 302'000 Tickets absetzen.

    Auf besonders grosses Echo gestossen ist die Schüleraktion, welche das OK ins Leben gerufen hat. Über 10'000 Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Schweiz werden dank Spezialpreisen interessante Blicke hinter die WM-Kulissen werfen und natürlich auch ein Spiel live miterleben können. Gian Gilli: "Mit dieser Aktion möchten wir den Kids den Sport im Allgemeinen, und den Eishockeysport im Besonderen nahe bringen."

    Karten sind über http://www.iihfworlds2009.com/ und über die 1400 Verkaufsstellen des exklusiven Vertriebspartners Ticketcorner buchbar.

  • KHL - Saison 2009/10

    • TsaTsa
    • 13. Januar 2009 um 13:14

    Trainer in Pause suspendiert

    Omsk, der Skandalverein


    Die russische Eishockeyliga KHL sorgt immer wieder für Schlagzeilen. Nicht nur auf, sondern vor allem auch neben dem Eis. Diese sind meist negativ. Und oft geht es um Avangard Omsk. So auch dieses Mal.
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    Es geht ein eisiger Wind in Omsk: Jaromir Jagr (rechts mit Mütze) und seine Teamkollegen mit wärmendem Schal freuen sich trotzdem über einen Sieg.
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    Wayne Fleming: Heute Trainer von Omsk, war im Jahr 2000 auch schon am Spengler Cup mit dem Team Canada dabei. (Bild: Keystone)

    Zugetragen hat sich die letzte skurrile Episode aus Russland in Omsk. Seine Mannschaft lag gegen Witjas Tschechow in der zweiten Drittelspause mit 0:1 zurück. Da kam der General Manager in die Kabine und schickte den kanadischen Trainer Wayne Fleming nach Hause. «Er sagte mir, meine Arbeit sei für diesen Tag beendet», so Fleming. Er verliess die Halle und dachte er sei gefeuert.

    Im Ungewissen blieben die Spieler. Superstar Jaromir Jagr sagte am Freitag noch: «Ich habe ihn nach dem Spiel nicht mehr gesehen und nicht mit ihm gesprochen. Das kam sehr unerwartet.» Derweil schien die russische Zeitung «Gazeta» zu wissen, dass Flemings Abgang nach einem Meeting der Avangard-Führungsetage offiziell wird. Doch jetzt ist alles anders. Fleming ist weiterhin – wohl auch aus finanziellen Gründen – Trainer in Omsk. Immerhin, die ungewöhnliche Massnahme hatte Erfolg: Avangard drehte das Spiel und siegte in der Overtime mit 2:1.

    Ein Skandal jagt den nächsten

    Trotzdem kann man Omsk getrost als Skandalverein betiteln. Im Oktober starb Jungstar Alexej Tscherepanow (20 Minuten Online berichtete), im letzten Monat suspendierte die Liga die Mannschaftsärzte als Folge von Nachforschungen im Zusammenhang mit dem Todesfall und zwang den Verein den General Manager Anatoly Bardin sowie Präsident Konstantin Potapov freizustellen.

    Zudem trennte sich Omsk im Dezember von Torhüter John Grahame, weil dieser angeblich ein Alkoholproblem hatte und als Avangard im November ein Spiel nach Penaltyschiessen gewann, antwortete Fleming bei der anschliessenden Pressekonferenz auf die Frage, ob er sich jetzt seinen Job gesichert habe mit: «Was für eine dumme Frage.» Was sich damals noch witzig anhörte, erhält jetzt eine ganz neue Aussagekraft. Denn Fleming kann sich wohl nie sicher sein, ob er seinen Job behält oder nicht – vor allem nicht wenn sein Team nach zwei Dritteln im Rückstand liegt und er in die Kabine geht.

    (fox)

    Quelle: 20min.ch

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 13. Januar 2009 um 11:38

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    Von Nicole Vandenbrouck | 07:39 | 13.01.2009
    Hannu Virta stört es nicht, dass er bei Lugano «nur» einen Temporär-Trainer-Job antritt. Der Meistertitel liegt ja trotzdem drin.


    Hannu Virta (45) ist der Auserkorene, der ab heute als Lugano-Coach amtet. Erfolg ist für den Finnen eigentlich kein Fremdwort: Er gehörte dem Trainerteam der finnischen Nati an, als diese 2006 in Turin die Olympia-Silbermedaille und an der WM in Riga Bronze gewann. WM-Silber folgte ein Jahr später in Moskau. Trotzdem wurde er in seiner noch jungen Trainerkarriere bereits zweimal entlassen (2004 bei Espoo, Oktober 2008 bei Turku).

    BLICK erreicht Virta kurz vor seinem Abflug in die Schweiz. Vorerst reist der Ex-National- und NHL-Verteidiger ohne seine Frau in die Schweiz.

    BLICK: Warum ist der Trainer-Job in Lugano eine Herausforderung für Sie?
    Hannu Virta:
    Weil ich das Potenzial gesehen habe, das in dieser Mannschaft steckt. Das finnische Fernsehen überträgt pro Woche ein Spiel aus der Schweizer NLA. Und von Lugano habe ich drei Spiele verfolgt. Ich mag das Schweizer Eishockey. Deshalb musste ich keine zwei Sekunden überlegen, ob ich das Angebot annehme oder nicht. Nur schon die Anfrage selbst ist eine grosse Ehre für mich. Hinter diesem Klub steckt eine grosse Tradition, die ich respektiere. Klar ist zwar, dass ich sofort unter Druck stehe, weil der HC Lugano den Erfolg will.

    Aber Sie haben ja nichts zu verlieren?
    Das würde ich so nicht sagen. Von mir erwartet man Siege. Ich hoffe aber, dass man mir etwas Zeit einräumt. Von den Spielern kenne ich nur Petteri Nummelin aus der finnischen Nationalmannschaft und Thierry Paterlini als Teenager von meinen Jahren bei den GCK Lions.

    Sie haben vier Tage Zeit bis zum Freitags-Match gegen Langnau. Reicht Ihnen das?
    Mit Sandro Bertaggia steht mir ein Mann zur Seite, der Team und Klub bestens kennt. Mit ihm habe ich am Sonntag schon ein längeres Gespräch geführt.

    Stört es Sie denn nicht, dass Ihr Engagement sowieso nur bis Ende Saison dauert?
    Das stört mich doch nicht. Ich freue mich darauf, mir für dieses Team den Arsch aufreissen zu können! Den Job auf dem Eis müssen dann die Spieler selber erledigen. Deshalb möchte ich möglichst schnell einen guten Kontakt zu den Spielern aufbauen.

    Dafür müssen Sie noch etwa 23 Namen lernen ...
    Stimmt. In den ersten Tagen wäre es schon praktisch, wenn sich die Spieler ihre Namen auf den Helm kleben würden (lacht).

    Quelle Blick.ch

    mal schauen ob aus worten taten folgen werden ;)

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 13. Januar 2009 um 11:06

    Neuer Anlauf für Halle in Ambrì

    Dienstag, 13. Januar 2009, 9:17 Uhr - Martin Merk


    In Ambrì soll sich bald wieder etwas tun bezüglich des Baus einer neuen Halle. Grund sind die drohenden Hallenkriterien der National League, welche schlimmstenfalls den Zwangsabstieg für den HC Ambrì-Piotta bedeuten könnte, wenn nichts geschieht.

    Laut "Le Matin" sollen die Clubs der National League im Juni 2009 über ein Hallenreglement abstimmen das eine fünfjährige Schonfrist vorsieht. Nachdem jahrelang wenig geschehen ist in der Leventina, will nun die Gemeinde Quinto, zu der auch Ambrì gehört, vorwärts machen. Innerhalb des Gemeinderats beauftragt wurde der neugewählte Roland von Mentlen, früher Geschäftsführer in Fribourg und Kloten. Heute soll eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der Gemeinde und des Clubs mit den Arbeiten zu einer Machbarkeitsstudie beginnen. "Ich liebe die Mission Impossibles. Ich bin überzeugt, dass es diesmal in Ambrì gut rauskommt. Die Leute in der Leventine haben begriffen, dass wir in diesem Dossier nun zehn Jahre verloren haben", wird von Mentlen in der Zeitung zitiert.

    Neben Ambrì sind auch die SCL Tigers durch die verschärften Kriterien bedroht, weil das Hallenprojekt in Langnau in Schieflage geraten ist.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 13. Januar 2009 um 06:48

    Fribourg: Zuzüge und Vauclairs Rücktritt
    Montag, 12. Januar 2009, 16:35 Uhr - Medienmitteilung

    Der HC Fribourg-Gottéron holt auf die neue Saison hin den Torhüter Damiano Ciaccio und den Stürmer Corsin Casutt ins Team. Geoffrey Vauclair beendete hingegen seine Karriere.

    Der junge Torhüter Damiano Ciaccio wird in der Saison 2009/2010 der Ersatz von Sébastien Caron sein. Im Jahre 2005 wurde Ciaccio in der Novizen-Elite-Mannschaft integriert und hat seit dieser Zeit alle Stufen durchlaufen, um in die erste Mannschaft zu kommen. In der aktuellen Saison spielte er 30 mal in der NLB mit die Neuchâtel Young Sprinters, 12 mal mit den Junioren Elite A sowie 21 mal mit der U20-Nationalmannschaft, mit welcher er im Dezember in Herisau in die A-Gruppe aufgestiegen ist.

    Der Stürmer vom EV Zug Corsin Casutt wird nach 7 Jahren in der Zentralschweiz nach Fribourg stossen. Der von Casutt unterschriebene Vertrag ist für die Saison 2009/2010 gültig. Zurzeit spielt er seine beste Saison mit Zug und konnte in 39 Spielen 17 Skorerpunkte (davon 10 Tore) realisieren. Corsin Casutt hat entschieden eine neue Herausforderung anzunehmen und mit dem HC Fribourg-Gottéron von Serge Pelletier zu spielen.

    Geoffrey Vauclair hat entschieden, seine Karriere als Profi-Hockeyspieler am Ende der Saison 2008/2009 zu beenden. Der beim HC Ajoie ausgebildete Stürmer spielte insgesamt 12 Saison in der National Liga A, davon viereinhalb Jahre mit dem HC Lugano und siebeneinhalb mit Fribourg-Gottéron.
    Der Ex-Captain, dessen Vertrag Ende dieser Saison ausläuft, nutzt die Chance und wird ab Mai 2009 in der Versicherungsbranche tätig sein.


    Spielertausch
    Montag, 12. Januar 2009, 13:34 Uhr - Philipp Mürner

    Gemäss "Teleclub" wird es auf Ende dieser Saison zu einem Tausch zwischen dem HC Davos und HC Fribourg-Gottéron kommen.

    Während Philippe Seydoux zu den Bündern wechseln könnte, würde Lukas Gerber zu seinem Stammklub zurückkehren.

    [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/reto_kobach/portrait.jpg]Kobach zurück nach Bern
    Montag, 12. Januar 2009, 18:43 Uhr - Martin Merk

    Der Verteidiger Reto Kobach wechselt zurück von den SCL Tigers zum SC Bern .
    Der SC Bern löst damit eine Option im Leihvertrag ein, wonach er Kobach im Laufe der Saison jederzeit zurückholen kann.
    Diese Massnahme wurde auf Grund der Absenzen in der Verteidigung (Gerber und Rytz verletzt, Furrer krank und Roche gesperrt) notwendig.
    Kobach war in Bern einst überzählig und wurde deshalb nach Langnau "abgeschoben


    Verfahren gegen Radek Hamr

    Montag, 12. Januar 2009, 16:29 Uhr - Medienmitteilung

    Der Einzelrichter hat gegen den Verteidiger der Kloten Flyers, Radek Hamr, ein ordentliches Verfahren eröffnet.
    Der Einzelrichter prüft damit, ob Radek Hamr in der 60. Minute (in der Aktion mit Daniel Rubin) des Meisterschaftsspiels der National League A zwischen Kloten und Servette vom 12. Januar 2009 die Regel 530 IIHF (Hoher Stock), beziehungsweise die Regel 537 IIHF (Stockschlag) übertreten hat. Die Beschuldigten haben die Gelegenheit, sich bis am kommenden Mittwoch, 14. Januar 2009 zum Vorfall zu äussern.

    Roche und Westrum gesperrt
    Der Verteidiger des SC Bern, Travis Roche, und der Stürmer des HC Ambri-Piotta, Erik Westrum, sind infolge der zweiten Spieldauer-Disziplinarstrafe der laufenden Saison 2008/09 vom Einzelrichter für das nächste Meisterschaftsspiel der National League A gesperrt worden.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 12. Januar 2009 um 14:10

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    von Doug Honegger | 12.01.2009 |

    Die Beförderung Yannick Webers ist eine weitere Bestätigung für den Weg, den das Schweizer Eishockey eingeschlagen hat. Die Montreal Canadiens haben Weber von den Hamilton Bulldogs (AHL) geholt, sein Debut am 9. Januar gegen die Toronto Maple Leafs (6-2) war das erste NHL-Spiel des Verteidigers.
    Montreals grosses Problem ist im Moment das Powerplay; und das war letzte Saison, als Mark Streit an der blauen Linie Regie führte, noch das beste der Liga. Im Umfeld der Habs glauben einige Insider, dass Webers herausragender Slapshot Montreals Powerplay wieder auf Vordermann bringen wird. Aber das braucht Zeit.

    Weber wird nach der Rückkehr von Patrice Brisebois wahrscheinlich wieder nach Hamilton geschickt, dürfte aber spätestens nächstes Jahr einen Stammplatz bei den Canadiens erobern.

    Es gibt nur wenige junge Verteidiger, die Weber in puncto Spielintelligenz und Puckkontrolle im Powerplay das Wasser reichen können. Webers Fortschritte sind auch gute Neuigkeiten für Ralph Krueger, der bei Olympia 2010 in Vancouver mit Mark Streit, Luca Sbisa und hoffentlich Yannick Weber auf drei NHL-Verteidiger zählen könnte.

    <IMG alt="wick blog" src="http://blogs.blick.ch/wordpress/nhl-blog/files/2009/01/wick-blog.jpg" align="right" />
    Im Verlaufe der nächsten beiden Jahre dürfte sich die Anzahl der Schweizer NHL-Feldspieler weiter steigern: Die NHL-Scouts sind stark an Severin Blindenbacher, Andres Ambühl und Roman Wick (Bild rechts) interessiert. Blindenbacher hat trotz seines Umwegs über Schweden sehr gute Chancen, Verteidiger mit stupender Scheibenkontrolle und der Fähigkeit, das Spiel zu gestalten, sind in der NHL gesucht wie nie.

    Mark Streits Leistungen auf Long Island sind bemerkenswert: Mit 33 Skorerpunkten in 42 Spielen belegt der Berner den zweiten Platz unter sämtlichen NHL-Verteidigern und steht im Schnitt während mehr als 25 Minuten auf dem Eis - meist gegen die besten Spieler der gegnerischen Teams.

    Und trotzdem steht Streit mit seiner Minus-3-Bilanz noch ganz gut da in einer Mannschaft, die 45 Tore mehr erhalten als erzielt hat. Streit spielt sich mit seinen Leistungen in die Elite der NHL, dass er von den Islanders als ihr Repräsentant beim Allstar-Game in Montreal auserwählt wurde, ist nur der gerechte Lohn für seine Brillanz.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 12. Januar 2009 um 13:37

    Fata bleibt beim EHC Biel
    der EHC Biel hat den Vetrag mit dem kanadischen Stürmer um ein weiteres Jahr bis Ende Saison 2009/10 verlängert.

    Fata, der von den Adler Mannheim zu Biel gestossen war, erziehlte in den bisher 36 NLA Spielen 28 Skorerpunkte ( 15 Tore / 13 Assists)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 12. Januar 2009 um 13:01
    Zitat von Eishockeyfreak

    Ein großes Lob für deine Beiträge TsaTsa !Sind wirklich toll zum lesen!
    Mach weiter so! :thumbup: :thumbup:

    vielen dank auch, werde mir mühe geben ;)

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 12. Januar 2009 um 08:24

    Slapshot ins GesichtRothen verliert mehrere Zähne
    Für Frédéric Rothen (32) ist die NLA-Saison aller Voraussicht nach beendet. Der Captain der Kloten Flyers erlitt bei einer Abwehraktion im Spiel gegen Genève-Servette (3:2) gravierende Kiefer- und Zahnverletzungen.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/7/4/27482172/1/topelement.jpg] 
    (Bild: Keystone/Gabi Müller)

    Ein harter Slapshot des Genfers Goran Bezina traf Rothen, der sich in den Schuss warf, mitten ins ungeschützte Gesicht. Für seinen furchtlosen Einsatz bezahlte er einen hohen Preis. "Er hat mehrere Zähne verloren und den Kiefer mehrfach gebrochen", fasste Sportchef Roland Habisreutinger den medizinischen Befund zusammen. Mit einem Comeback ist in den nächsten Monaten nicht mehr zu rechnen.

    Am Samstagabend wurde Rothen an der kiefer-chirurgischen Abteilung des Uni-Spitals Zürich ein erstes Mal behandelt. In einem operativen Eingriff wurde die Blutung gestillt. Weitere Operationen werden folgen. Die Frakturen sind offenbar kompliziert.

    Auch Liniger und Winkler fielen aus

    Der Sieg gegen die Genfer war ein "teuer" für die Flieger. Auch der Center Michael Liniger(Hüftprobleme) und der Verteidiger Benjamin Winkler(Schulterverletzung) konnten die Partie nicht zu Ende spielen.

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 12. Januar 2009 um 08:20

    Zwei Nachtragsspiele zur Runde 38
    Eishockey: NLA-Telegramm
    Biel - Bern 6:1 (2:0, 3:1, 1:0)

    Eisstadion. - 5551 Zuschauer. - SR Eichmann/Kurmann, Mauron/Schmid.
    [b]Tore:
    4. Tschantré (Peter) 1:0. 12. Bicek (Fata, Steinegger/Ausschluss Gelinas) 2:0. 29. Fata (Tschannen) 3:0. 33. Fata (Himelfarb, Steinegger/Ausschluss Roche) 4:0. 38. (37:34) Patrik Bärtschi (Reichert) 4:1. 38. (37:50) Nüssli (Tschannen) 5:1. 59. Reber (Nüssli/Ausschlüsse Daniel Meier, Plüss) 6:1.
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Biel, 8mal 2 plus 5 (Roche) plus 10 Minuten (Rüthemann) plus Spieldauer (Roche) gegen Bern.
    PostFinance- Topskorer: Nüssli; Dubé.
    Biel: Caminada; Hill, Steinegger; Meyer, Reber; Gossweiler, Kparghai; Tschannen, Fata, Nüssli; Ehrensperger, Peter, Tschantré; Bicek, Himelfarb, Deny Bärtschi; Küng, Wetzel, Neff.
    Bern: Bührer; Josi, Jobin; Roche, Daniel Meier; Ziegler, Leuenberger; Gelinas, Dubé, Abid; Patrik Bärtschi, Plüss, Rüthemann; Bordeleau, Froidevaux, Reichert; Pascal Berger, Chatelain, Trevor Meier.
    Bemerkungen: Biel ohne Brägger, Fischer, Schneeberger und Truttmann. Bern ohne Gerber, Rytz, Müller (alle verletzt), Furrer (krank) und Gamache (überzählig). - Verletzt ausgeschieden: 9. Wetzel (Schulter). 20. Küng (Rippe). - Pfostenschüsse: 33. Nüssli. 57. Fata. 58. Hill.[/b]
    Rapperswil-Jona - Zug 2:3 (0:1, 2:1, 0:0, 0:0) n.P.
    Diners Club Arena. - 5019 Zuschauer. - SR Koch/Reiber, Arm/Küng.
    Tore: 10. Schnyder (Steinmann, Back) 0:1. 28. Back (Corsin Camichel, Patrick Fischer I) 0:2. 30. Burkhalter (Reuille, Guyaz/Ausschluss Meier) 1:2. 32. Nordgren (Friedli) 2:2.
    Penaltyschiessen: Nordgren -, Dupont -; Burkhalter -, Holden 0:1; Berglund -, McTavish -; Roest -, Patrick Fischer I -; Reuille -.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 3mal 2 Minuten gegen Zug.
    PostFinance-Topskorer: Roest; Holden.
    Rapperswil-Jona: Streit; Voisard, Lindström; Bucher, Guyaz; Geyer, Berger; Reuille, Burkhalter, Rizzello; Nordgren, Roest, Friedli; Hürlimann, Sirén, Berglund; Voegele, Bütler, Tschuor.
    Zug: Weibel; Dupont, Harrison; Diaz, Back; Kress, Meier; Casutt, Steinmann, Schnyder; Di Pietro, Patrick Fischer I, Brunner; McTavish, Holden, Duri Camichel; Christen, Oppliger, Corsin Camichel; Lüthi.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Patrick Fischer II und Raffainer. Zug ohne Sutter (alle verletzt) und Isbister (überzählig). - 17. Duri Camichel verletzt ausgeschieden

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