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Beiträge von TsaTsa

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 19. Januar 2009 um 18:06
    Zitat von Eishockeyfreak

    Wie lange und wann endet die Transferzeit in der Schweiz?


    für schweizer spieler endet die transferzeit am 31.januar um 24.00 uhr, bei den ausländern bin ich mir nicht sicher

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 19. Januar 2009 um 17:48

    Verletzungsflut bei Luganos Ausländern – Berra wieder in Davos
    Aktualisiert vor 4 Minuten

    Hnat Domenichelli, Petteri Nummelin und John Pohl fallen bei den Tessinern aus.
    [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/2/6/0/26042732/7/topelement.jpg] 
    Dezimiert: Luganos Ausländer John Pohl (links), Petteri Nummelin (Nummer 33) und Hnat Domenichelli (rechts) müssen pausieren.
    Bild: Keystone


    Der Kanadier Hnat Domenichelli zog sich gegen Fribourg bei einem Bandencheck von Valentin Wirz eine Knieverletzung zu. Die Verletzung am rechten Knie hat sich als weniger gravierend als befürchtet erwiesen. Die Zwangspause des Stürmers, bei dem Verdacht auf einen erneuten Kreuzbandriss bestand, dürfte sich trotz eines erneuten Bäderrisses auf vier bis fünf Wochen beschränken. Da lediglich ein Innenband gerissen ist, wird die Heilungsdauer gemäss einer ersten Diagnose weniger Zeit in Anspruch nehmen. Spezialisten in Zürich sollen entscheiden, ob ein Eingriff notwendig ist.

    Der finnische Offensivverteidiger Petterin Nummelin leidet an einer Muskelverletzung und muss wohl bis Anfang nächster Woche pausieren und auf die Spiele gegen Servette, Biel und Kloten verzichten. Mit dem Amerikaner John Pohl, der an Rückenproblemen leidet, muss ein weiterer Ausländer mindestens gegen Servette aussetzen. Somit verbleiben dem neuen Trainer Hannu Virta morgen in Genf nur zwei Ausländer (Patrick Thoresen und Randy Robitaille).

    Zugs Meier fällt rund einen Monat aus

    EVZ-Verteidiger Dominic Meier musste sich einer Adduktoren- Operation und wird den Zugern frühestens wieder nach dem Ende der Regular Season zur Verfügung stehen. Zudem wird Goalie Reto Berra auch auf Grund des wiedererstarkten Ex-Nationalkeepers Lars Weibel beim EV Zug nicht mehr benötigt. Berra, der sechs NLA-Spiele für den EVZ bestritt, kehrt per sofort zum HC Davos zurück. Daneben verpflichteten die Innernschweizer auf die nächste Saison hin vom NLB-Klub Basel den 20-jährigen Verteidiger Yannick Blaser für zwei Jahre bis 2011. (str/si
    Quelle; Tagesanzeiger.ch

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 19. Januar 2009 um 17:13

    ZSC Lions - Metallurg Magnitogorsk«Wir heizen Putin richtig ein»

    von Amir Mustedanagic

    Die ZSC Lions spielen morgen in Magnitogorsk um die Krone im europäischen Eishockey. Zum Rückspiel hat sich der russische Ministerpräsident Wladimir Putin angemeldet. Die Fans freuen sich auf den mächtigen Staatsmann und wollen ihm einen heissen Empfang bereiten

    Morgen fliegen die ZSC Lions nach Magnitogorsk zum Hinspiel des Champions-League-Finals (20 Minuten Online berichtete). Doch bereits jetzt sorgt das Rückspiel in neun Tagen für Aufregung. Der Grund: Wladimir Putin. Der russische Ministerpräsident nutzt seinen Besuch in der Schweiz nicht nur auf politischer Ebene am WEF, sondern auch auf sportlichem Parkett. Er will den Auftritt des russischen Vertreters Metallurg Magnitogorsk in der Diners Club Arena in Rapperswil live verfolgen, wie die russische Botschaft gegenüber 20 Minuten Online bestätigte.

    Sollte der starke Mann Russlands tatsächlich auftauchen, könnte es zum ersten Gipfeltreffen zwischen Putin und Bundesrat Ueli Maurer kommen. Wie Bundesratssprecher Oswald Sigg auf Anfrage sagte, wäre der hohe Besuch «normalerweise ein Anlass für den Sportminister». Denkbar wäre auch, dass Aussenministerin Micheline Calmy-Rey Putin begleitet. Eine Frage, die allerdings noch nicht für Aufregung sorgte. «Im Bundesrat war das Spiel noch kein Thema», so Sigg.

    Der hohe Gast bedeutet aber auch ein entsprechendes Sicherheitsrisiko. Bei den ZSC Lions macht man sich darüber keine Sorgen: «Wir planen das Spiel ganz normal», sagt der Sicherheitsverantwortliche beim ZSC, Franz Kälin. Grundsätzlich sei sowieso der Internationale Hockeyverband für die Sicherheitsvorkehrungen verantwortlich. «Bisher sind uns noch keine Spezialvorkehrungen für das Spiel mitgeteilt worden», sagt Kälin. Die Sitzung zwischen dem Internationalen Hockeyverband und der zuständigen Kantonspolizei St. Gallen sei noch ausstehend.

    «Die Russen werden mächtig staunen»

    Die St. Galler Polizei hält sich bedeckt. Mediensprecher Hans Eggenberger sagt lediglich: «Wir wissen, dass das Spiel stattfindet und werden alle nötigen Schritte einleiten – mehr sagen wir zu diesem Thema nicht.» Das ist aber mehr, als der Internationale Eishockey Verband (IIHF) dazu sagen kann. Denn der weiss von seinem Glück noch gar nichts und wartet auf eine Bestätigung. «Wir haben keine offiziellen Informationen, ob Wladimir Putin kommt oder nicht», sagt Mediensprecherin Wanda Burà gegenüber 20 Minuten Online.

    Risiko hin, Putin her – die Fans freuen sich auf das Spiel. «Weder die Sicherheitsvorkehrungen noch Putin werden Einfluss auf die Stimmung haben – im Gegenteil», sagt Patrick Zaugg vom ZSC Lions Fanclub Züri Nord. «Herrn Putin heizen wir richtig ein», verspricht Zaugg und ist überzeugt: «Die Russen werden mächtig staunen.»

    Die lautstarke Unterstützung wird die Mannschaft freuen. Über den hohen Besuch hat man sich dort allerdings keine Gedanken gemacht. «Sicher ist es etwas Spezielles, wenn ein Minister im Publikum sitzt, aber das ist für uns nebensächlich», sagt ZSC-Stürmer Adrian Wichser. Im Moment gelte die Konzentration sowieso dem Auswärtsspiel in Russland. Morgen früh um 9:15 Uhr startet die Mannschaft mit einer Chartermaschine nach Magnitogorsk. Sie werden ohne politische Unterstützung in Russland auskommen müssen - Sportminister Ueli Maurer fliegt nicht mit

    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/6/1/26161919/17/1.jpg]


    Die ZSC Fans wollen dem russischen Ministerpräsident richtig einheizen. Dass sie das können, haben sie längst bewiesen. Hier an der Meisterfeier 2008 in Genf


    die zürcher werden verlieren, so oder so, mit oder ohne putin :D

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 19. Januar 2009 um 16:37

    Verfahren gegen Sanny Lindström
    Montag, 19. Januar 2009, 15:29 Uhr - Medienmitteilung
    [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/sanny_lindstrom/portrait.jpg]

    Der Einzelrichter der Schweizerischen Eishockey Nationalliga GmbH, Reto Steinmann, hat gegen den Verteidiger der Rapperswil-Jona Lakers, Sanny Lindström, ein ordentliches Verfahren eröffnet.

    Der Einzelrichter prüft, ob Sanny Lindström in der 19. Spielminute des Meisterschaftsspiels der National League A zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und den ZSC Lions vom 18. Januar 2009 gegen den Spieler Cyrill Bühler von den ZSC Lions die Regel 540 lit. B IIHF (Check gegen den Kopf) übertreten hat. Die Beschuldigten haben die Gelegenheit, sich bis am kommenden Mittwoch, 21. Januar 2009 zum Vorfall zu äussern.

    Aufgrund der 2. Spieldauer-Disziplinarstrafe in der laufenden Saison 2008/09 ist Sanny Lindström für das morgige Meisterschaftsspiel der National League A gegen den HC Davos gesperrt.


    da gibts nichts zu äussern, der gehört bestraft für mindestens 5 spiele. das was der sich gestern wieder geleistet hat war unterste schublade [kopf] den hätte ich gestern auf den mars oder sonst wohin schiessen können, ohne retourbillet. ja bravo, das bringt uns wieder viel.

    seine dummen aktionen bringen uns nichts, wir sind dringend auf einen guten verteidiger angewiesen. anscheinend verdient der sein geld mit der strafbank sonst kann der ja nix :wall:


  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 19. Januar 2009 um 14:47
    Zitat von baerli1975

    also wenn noch mal wer zu mir sagt, dass wir tiroler schwer zu verstehen sind, dann spiel ich demjenigen dieses lied vor.

    http://www.youtube.com/watch?v=qMj6oBm7ly4

    mittlerweile versteh ich sogar den text, war stundenlange übersetzungsarbeit! ;) :P
    und gfallen tuts mir a!
    frage an tsatsa: stimmt das, dass es nummer 1 in der schweizer hitparade war?


    was nicht unerwähnt bleiben sollte: a hübsche ist sie ja schon, die francine..... 8) ;)


    ja das stimmt, weiss allerdings nicht wie viele wochen.

    hab's nicht so mit der jodlerei, vorallem nicht mit dieser art von jodeln

    http://www.youtube.com/watch?v=B1oDrPy-XrA&feature=related

    das tut weh in meinen ohren :P

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 19. Januar 2009 um 08:59

    naja, bis jetzt sah ich eigentlich nicht viel positives bei 2 heads. ist mir zwar schon klar dass es einige zeit dauert, bis sich das ganze eingespielt hat.

    aber solange wir solche gurken wie zum beispiel gestern den herrn kubus , den man irgendwo in der tschechei oder slowakei ausgegraben hat, als head auftreten lassen [kopf] aber mal schauen, lass' mich gerne positiv überraschen.

    und merci für dein kompliment :)

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 19. Januar 2009 um 08:28

    Putin kommt nach Rapperswil


    Von Benjamin Muschg. Aktualisiert vor 26 Minuten


    • Morgen reisen die ZSC Lions nach Magnitogorsk. Zum Rückspiel hat sich der russische Ministerpräsident angemeldet.

    [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/1/2/7/12758190/3/1.jpg] 
    Gibt sich in Rapperswil die Ehre: Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin reist zum Final der Champions Hockey League. (Bild: Keystone)

    Wenn die ZSC Lions in neun Tagen ihr nächstes Spiel in der Diners Club Arena bestreiten, dann sind sie das Heimteam, und der Gegner heisst nicht Rapperswil-Jona, sondern Magnitogorsk. Für das Rückspiel des Champions-League-Finals hat sich auch der russische Ministerpräsident Wladimir Putin angemeldet, der dannzumal am WEF in Davos weilt. Der besondere Gast erfordert auch ein besonderes Sicherheitsdispositiv. Die beteiligten Parteien treffen sich heute, um die Massnahmen zu koordinieren.

    Down und Wichser wieder dabei

    Vorläufig ist der Fokus der ZSC Lions nun aber ganz auf Magnitogorsk gerichtet. Nach dem Ausfall von Cyrill Bühler dürfte dort Aurelio Lemm ins Team zurückkehren, der im Europacup erst zu einem Einsatz gekommen ist. GCK-Kanadier Blaine Down verstärkt die Lions ebenfalls wieder. Adrian Wichser musste am Wochenende wegen einer Erkältung passen. Der Einsatz des Champions-League-Topskorers ist jedoch nicht in Gefahr.

    Heute absolviert Sean Simpsons Team in Oerlikon ein letztes leichtes Training. Morgen früh um 9.15 Uhr startet es mit rund 60 Fans per Chartermaschine von Kloten nach Magnitogorsk. Der Gegner der Zürcher verlor am Samstag nach zuletzt fünf Siegen in Serie das Derby in Tscheljabinsk 2:3. Magnitogorsk hat aber heute gegen SKA St. Petersburg noch eine Gelegenheit, ebenfalls mit einem positiven Resultat in den Final zu steigen.

    (Tages-Anzeiger)

    hatte zuerst gedacht das sei unser neuer trainer für die nächste saison :P

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 19. Januar 2009 um 08:24

    stéphane rochette hat noch den profistatus. es wurde mal angekündigt, das jetzt bei seiner rückkehr als schiri er zuerst in der 1.liga pfeifen müsste, nachher in der NLB und sollte dann bis zu den playoffs-playouts parat sein für die NLA.

    da wir aber akuten mangel an guten schiris haben und teilweise 2 heads an einem spiel pfeifen, hat man ihn anscheinend früher in die NLA zurückbeordert. finde es eh einen witz mit 2 heads. finde 8 augen sehen vielfach gar nichts mehr. :P

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 19. Januar 2009 um 07:43

    Harrington slowenischer Nationaltrainer

    Sonntag, 18. Januar 2009, 20:43 Uhr - Martin Merk

    [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/john_harrington/portrait.jpg]


    Der frühere Ambrì-Trainer John Harrington wird neuer Nationaltrainer von Slowenien.

    Der Amerikaner hat den Slowenen zugesagt, das Team an der Olympia-Qualifikation zu coachen, wo Slowenien in drei Wochen in Hannover auf Deutschland, Österreich und Japan trifft. Ein Vertrag ist allerdings noch nicht unterschrieben, da der Verband nach Streitigkeiten ohne Präsident ist. Das Engagement dürfte auch Ambrì freuen, das immer noch seinen Lohn übernehmen muss, das Salär aber nun kürzen kann. Ob er auch für die WM Division I in der litauischen Hauptstadt Vilnius bleibt, wird nach der Olympia-Qualifikation entschieden. Dort wird von ihm ein Wunder erwartet wie 1980, als er mit einer US-Auswahl an Amanteuren und Studenten den haushohen Favoriten Sowjetunion schlug und Gold gewann, was als "Miracle on Ice" in die Sportgeschichte einging.

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 19. Januar 2009 um 07:39

    Metall, Moneten und Marek
    Von Martin Merk

    Die ZSC Lions treten zum ersten Finalspiel um die Champions Hockey League in der Stahlmetropole Magnitogorsk an. hockeyfans.ch hörte sich um, was den Zürchern erwarten wird und stellt den amtierenden europäischen Clubmeister Metallurg Magnitogorsk vor.

    Magnitogorsk, ausgesprochen Magnitagorsk, die Stadt am Ural. Der Fluss trennt die Wohnquartiere vom Industriedistrikt, der die Stadt aus dem Verwaltungsdistrikt Tscheljabinsk am Leben hält und sie gleichzeitig heftig verschmutzt, und auch von den Kontinenten Europa und Asien. Rund 2000 Kilometer liegt die Stadt von Moskau entfernt, welche zu den Top-25 der am meisten verschmutzten Städte gewertet wird. Die Mehrheit der Kinder wird laut einer Studie als „ungesund“ eingestuft. Übersetzt bedeutet der Name soviel wie „Stadt am magnetischen Berg“. Der Legende nach sollen schon Mongolenfürsten bei ihren Feldzügen hier hängen geblieben sein. Oder besser gesagt die Hufeisen ihrer Pferde.

    So richtig besiedelt war das von der Natur her als schön geltende Gebiet nie bis 1929. Der sowjetische Führer Stalin legte dann mit der Industrialisierung so richtig los und wegen dem hohen Eisenvorkommen wurde die grösste Stahlfabrik des Landes auf der asiatischen Seite von Magnitogorsk gebaut und am europäischen Ufer die Wohngebäuden für die Arbeiter. Im Zweiten Weltkrieg war Magnitogorsk der wichtigste Stahllieferant für die Erstellung des Kriegsmaterials. Für diesen Einsatz wurde die Stadt in sowjetischer Manier mit einer 15 Meter hohen Statue belohnt, die zwei Stahlarbeiter darstellt. Von dort aus soll die Sicht auf das rauchende Stahlwerk am schönsten sein.

    Die Stadt mit rund 400 000 Einwohnern war bis in die 80er-Jahre „geheim“ und durfte von Ausländern nicht besucht werden. Seither prägt zwar immer noch das kolossale Stahlwerk mit ihren Rauchschwaden das Stadtbild, doch gesellschaftlich gab es sehr wohl Veränderungen. So stieg etwa der zuvor bedeutungslose, 1950 gegründete Eishockey-Club des Stahlkombinats von der vierthöchsten Liga nach dem Zerfall der Sowjetunion bis in die höchste Spielklasse auf und wurde ein Vorreiter für die neue Eishockey-Ordnung im Land. Nicht mehr jene Clubs, die von den Machthabern kontrolliert wurden (ZSKA Moskau vom Militär, Dynamo Moskau vom Geheimdienst) waren die besten des Landes, sondern jene mit den grosszügigsten Geldgebern.

    Wiktor Raschnikow erwarb mit anderen Managern nach dem Zerfall der Sowjetunion das heruntergekommene Magnitogorsker Metallurgische Kombinat MMK, führte es an die Spitze zurück, wurde so zum Multimilliardär und alimentiert auch den Club grosszügig. Schon Ende der Neunziger-Jahre war Metallurg Magnitogorsk aus dem Nichts Meister in Russland und in der Euroliga und setzte Zeichen, welche andere russischen Clubs folgen liessen und letztes Jahr mit der KHL auch zu einer neuen Ligaordnung führten.

    Dreimal gewann der der Club die Meisterschaft, dabei schauten auch drei Siege im europäischen Club-Eishockey (European Hockey League, European Champions Cup) heraus. Dazu kam auch ein Sieg am Spengler Cup. Vor ziemlich genau zwei Jahren wurde die neue Arena Metallurg eröffnet, welche von einer finnischen Unternehmung gebaut wurde. Sie fasst rund 7700 Zuschauer.

    Zuvor war der Club international unbekannt. Den einzigen internationalen Auftritt hatte Metallurg, als es in den 80er-Jahren in Pjöngjang Testspiele gegen Nordkorea durchführte. Die Zeiten haben sich sichtlich geändert.

    Gerade in den letzten Jahren vor der Finanzkrise haben die unternehmerischen Konstrukte ihre Besitzer zu Multimilliardären gemacht. Schicke Limousinen und Pelzmäntel sind da als Symbole des Reichtums schon längst nicht mehr gut genug, ein Eishockey-Team jedoch schon. Seine Freunde und Geschäftsleute zu einem Eishockey-Spiel einzuladen gilt als schick und gut fürs Geschäft. Das lässt man sich kosten. Und es gilt auch als schöne Geste, der Arbeiterklasse und Gesellschaft etwas vom Reichtum zurückzugeben.

    Das Budget von Metallurg Magnitogorsk samt Staff, Farm- und Juniorenteams beträgt rund 60 Millionen Franken, also gut viermal soviel wie bei der ZSC-Organisation. Die Einnahmen von Fans bei Eintrittspreisen im teils einstelligen Frankenbereich und entsprechend günstigen Fanartikeln halten sich in Grenzen, MMK kommt für den Grossteil des Budgets auf.

    „Unsere Existenz haben wir unserem Präsidenten Wiktor Raschnikow zu verdanken, er ist ein sehr wichtiger Mann in Russland“, sagt Gennadij Welitschkin, der General Manager des Clubs. „Er möchte so den Namen seines Unternehmens bekannt machen. Dafür möchte er aber überall, wo er tätig ist, die Nummer eins sein. Sein Motto ist: alles oder nichts!“ Nichts Geringeres als der Titelgewinn in der russischen Liga wie auch in der Champions Hockey League kommt daher in Frage. Dies, nachdem schon der Victoria Cup gegen die New York Rangers in der letzten Minute unglücklich verloren ging. Der Sieg über die Amerikaner war eines der drei Saisonziele gewesen.

    In Russland gilt, dass es „Schmerzensgeld“ braucht, um als Hockeystar in die Industriestadt sowjetischen Schlags zu wechseln und leben. Auch die normale Bevölkerung verdient mehr als in anderen russischen Provinzstädten üblich. Der mittlere Monatslohn in der Stahlarbeiterstadt liegt mit 600 Franken etwa auf dem Niveau der westrussischen Millionenstadt St. Petersburg und ist viermal höher als noch vor zehn Jahren.

    Etwas Glanz in die industriell geprägte Stadt bringen die vor ein paar Jahren gebaute russisch-orthodoxe Kirche sowie eine Moschee. Knapp zehn Prozent der Einwohner sind Muslime, hauptsächlich aus den benachbarten Völkern der Tataren und Baschkiren.

    Und auch die 2007 erbaute Arena Metallurg sorgt bezüglich Architektur für Abwechslung. Ein Bogen leuchtet über die Arena, wenn ihr Team gewonnen hat. Ob dies auch am Mittwoch geschehen wird, muss sich aber zuerst weisen.

    Zuerst noch als Retortenclub angesehen, ist Metallurg einer der führenden Clubs im Lande und auf dem Kontinent geworden, der seit langer Zeit von Welitschkin geführt wird. Er ist seit 1991 Raschnikows rechte Hand im Eishockey und erlangte auch in Übersee mit markigen Sprüchen Berühmtheit, als er sich mit der grossen NHL anlegte. Pittsburghs Jewgeni Malkin ist der erste grosse Star, der durch Metallurgs Eishockeyschule ging und mittlerweile hat die NHL mit Nikolaj Kulemin von den Toronto Maple Leafs einen zweiten Magnitogorsker. Doch Malkin, der als 17-Jähriger in der höchsten Liga Russlands debütierte, hatte einen weiterlaufenden Vertrag, als er Metallurg 2006 verliess. Er tauchte bei einem Vorsaisonturnier in Finnland unter und unterschrieb bei den Pittsburgh Penguins.

    Die juristischen Abklärungen ergaben, dass Eishockey-Spieler nach russischem Arbeitsrecht wie alle anderen Personen auch ihre Verträge mit einer Kündigungsfrist von zwei Wochen kündigen können ohne Ersatzzahlungen. Das Arbeitsrecht in Russland wurde in den Monaten darauf um ein Kapitel für Profisportler ergänzt, das hohe, am Lohn gekuppelte Transfersummen beinhaltet... Auch hier war Metallurg ein Vorreiter, doch die geforderte Millionenablöse von Pittsburgh mussten sich die Russen abschreiben.

    Neben den beiden NHLern kann auch der mittlerweile zurückgekehrte Alexej Kajgorodow erwähnt werden, der zwar bei Metallurg zum Profi wurde, jedoch aus Tscheljabinsk stammt.

    Metallurg ist offensiv kaum zu widerstehen und nett fürs Auge. Schalt- und Waltstation ist Jan Marek, ein tschechischer Stürmer, der auch NHL-Angebote hatte, jedoch in Magnitogorsk ganz glücklich ist. Dies zumal er mit Jaroslav Kudrna und Tomas Rolinek auch noch tschechische Kollegen im Team hat, während Karel Pilar überzählig wurde und kürzlich zu Sparta Prag zurückgekehrt ist. Mit je 30 Toren und Assists in 41 Spielen ist Marek der KHL-Topscorer. In der CHL bringt er es mit drei Toren und sechs Assists aus sechs Spielen auf Rang drei hinter dem ZSC-Duo Wichser/Trudel.

    Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg ist der Torhüter. Ilja Proskurjakow ist erst 21 Jahre alt und schon ein gefeierter Held. Der einstige Metallurg-Junior und U18-WM-Teilnehmer ist in der Vorsaison zur Nummer zwei in der Organisation ernannt worden hinter dem weissrussischen Routinier Andrej Mezin. Doch als Mezin ausfiel, ersetzte ihn Proskurjakow derart gut, dass er zum Stammkeeper wurde. In der russischen Liga stand der Youngster während rund 1800 Minuten im Tor und kommt mit einer Fangquote von 91,8 Prozent auf Rang drei. Mezin bestritt rund 900 Minuten und ist ligaweit auf Rang 23. In der Champions Hockey League ist Proskurjakow zusammen mit Ari Sulander der einzige Torhüter, der auf sechs Spiele kommt, und hat die beste Fangquote mit 95,2 Prozent. Zum Helden avancierte er definitiv, als er im Halbfinale in Ufa sein Team im Spiel hielt und im Penaltyschiessen alles parierte.

    Und nicht zuletzt liegt der Schlüssel zum Erfolg auch beim Trainerfuchs Walerij Belousow. Er hat die Mannschaft im Sommer wieder übernommen und spielte früher für die sowjetische Nationalmannschaft. Belousow war erstmals in den 80er-Jahren in der Stahlstadt und übernahm das aufgestiegene Team 1994, führte es zu den Europatiteln 1999 und 2000. Danach war er bis zu seiner Rückkehr in Magnitogorsk auch mit Avangard Omsk erfolgreich.

    Die ZSC Lions bekommen es zweifelsfrei mit einer hochklassigen und euphorischen Mannschaft zu tun. In der KHL hat Metallurg dieses Jahr alle fünf Spiele gewonnen, bis es am Samstag auswärts im Regionalderby gegen Traktor Tscheljabinsk eine 2:3-Niederlage absetzte. Ob auch Metallurg mit dem Kopf schon im CHL-Finale ist?

    Quelle Hockeyfans.ch

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 19. Januar 2009 um 07:33

    Nachtragsspiele

    National League A, 40. Runde

    Telegramme:

    EV Zug - Kloten Flyers 2:4 (0:0,1:1,1:3)
    Herti. - 4417 Zuschauer. - SR Reiber/Kämpfer, Abegglen/Kaderli.
    Tore: 26. Von Gunten (Sven Lindemann, Rintanen) 0:1. 31. Patrick Fischer (Casutt, Damien Brunner/Ausschluss Kellenberger) 1:1. 52. Harrison 2:1. 53. Stancescu (Jenni, Helfer) 2:2. 55. Stancescu (Liniger, Jenni) 2:3. 60. (59:56) Jenni (Brown) 2:4 (ins leere Tor).
    Strafen: je 6mal 2 Minuten.
    Zug: Weibel; Dupont, Harrison; Diaz, Back, Dominic Meier, Kress; Maurer; Björn Christen, Holden, Isbister; Di Pietro, Patrick Fischer, Damien Brunner; Lüthi, Oppliger, Corsin Camichel; Casutt, Steinmann, Schnyder; Bodenmann, Kellenberger, Füglister.
    Kloten: Rüeger; Schulthess, von Gunten; Du Bois, Sidler; Julien Bonnet, Yves Müller; Helfer, Welti; Sven Lindemann, Santala, Rintanen; Jenni, Liniger, Stancescu; Jacquemet, Brown, Walser; Kellenberger, Bodenmann.
    Bemerkungen: Zug ohne Sutter, Duri Camichel (beide verletzt), McTavish (überzähliger Ausaländer), Kloten ohne Rothen, Winkler, Wick, Fadri Lemm (verletzt), Hamr (gesperrt), dafür erstmals mit Verteidiger Armin Helfer (It/von Thurgau). - Zug ab 58:33 bis 58:42 und 59:32 bis 59:56 ohne Torhüter. - 58:33 Timeout Kloten.

    RJ Lakers - ZSC Lions 3:5 (1:1,1:2,1:2)
    Diners-Club-Arena. - 5009 Zuschauer. - SR Kubus/Stricker, Kehrli/Stäheli.
    Tore: 7. Geyer (Lindström, Berglund/Ausschluss Blindenbacher) 1:0. 9. Trudel (Gardner, Seger) 1:1. 21. (20:19) Daniel Schnyder (Monnet/Ausschluss Lindström; Blindenbacher) 1:2. 26. Siren (Kim Lindemann, Berglund) 2:2. 38. Monnet (Bastl) 2:3. 51. Trudel (Schelling/Ausschluss Monnet!) 2:4. 56. Gardner (Suchy/Ausschluss Voegele) 2:5. 60. (59:20) Voisard (Nordgren, Roest) 3:5.
    Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (Lindström) plus Spieldauer (Lindström) gegen Rapperswil-Jona Lakers, 9mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
    Lakers: Streit; Lindström, Voisard; Guyaz, Sven Berger; Geyer, Parati; Schefer; Nordgren, Roest, Friedli; Voegele, Burkhalter, Rizzello; Siren, Berglund, Kim Lindemann; Hürlimann, Bütler, Tschuor.
    ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Seger, Daniel Schnyder; Geering, Schelling; Pascal Müller; Gardner, Pittis, Trudel; Krutow, Kamber, Bühler; Bastl, Alston, Monnet; Grauwiler, Gloor, Stefan Schnyder.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Patrick Fischer II, Raffainer und Reuille (alle verletzt), ZSC Lions ohne Adrian Wichser (krank), Stoffel (verletzt) sowie Sejna (überzähliger Ausländer). - 19. Bühler mit Verdacht auf Hirnerschütterung verletzt augeschieden. - 39. Lattenschuss Berglund. - 58. Pfostenschuss Blindenbacher. - Lakers ab 59:31 ohne Torhüter.

    Ambri-Piotta - SC Bern 4:3 (2:1,1:0,1:2)
    Valascia. - 3551 Zuschauer. - SR Kurmann/Peer, Dumoulin/Fluri.
    Tore: 10. Gamache (Ausschluss Daniel Meier!) 0:1. 12. Duca (Naumenko, Westrum/Ausschluss Daniel Meier, Roach) 1:1. 14. Westrum (Walker, Sciaroni) 2:1. 21. (20:50) Kutlak (Walker, Westrum/Ausschluss Gelinas) 3:1. 41. (40:33) Gamache (Roach) 3:2. 59. Kutlak (Duca) 4:2 (ins leere Tor). 60. (59:37) Gamache (Carney, Dubé/ohne Torhüter) 4:3.
    Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri- Piotta, 4mal 2 Minuten gegen Bern.
    Ambri: Krizan; Naumenko, Stephan; Bundi, Gautschi; Kutlak, Marghitola; Horak; Walker, Westrum, Sciaroni; Duca, Stirnimann, Demuth; Grégory Christen, Schönenberger, Micheli; Zanetti, Bianchi, Celio.
    Bern: Bührer; Roach, Ziegler; Jobin, Philippe Furrer; Carney; Gelinas, Dubé, Gamache; Patrik Bärtschi, Martin Plüss, Rüthemann; Pascal Berger, Chatelain, Reichert; Trevor Meier, Froidevaux, Daniel Meier.
    Bemerkungen: Ambri ohne Bäumle, Mattioli und Murovic (alle verletzt) sowie Wahlberg (überzähliger Ausländer), Bern ohne Abid und Bordeleau (überzählige Ausländer) und Beat Gerber sowie Josi und Rytz (alle verletzt). - 700. NLA-Spiel von Trevor Meier. -23. Tor von Duca wegen hohem Stock aberkannt. - 58:50 Timeout Bern, anschliessend bis 58:55 sowie von 59:20 bis 59:38 sowie 59:42 bis 59:47 sowie ab 59:50 ohne Torhüter.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 18. Januar 2009 um 12:35

    Ausfälle beim HC Lugano
    Samstag, 17. Januar 2009, 23:58 Uhr - Maurizio Urech

    Der HC Lugano musste praktisch das gesamte heutige Heimspiel gegen Gottéron mit zwei Ausländern bestreiten.

    Nach dem Forfait von Nummelin, der jedoch für das Auswärtsspiel in Genf wieder zur Verfügung stehen wird, fiel Domenichelli bei seinem ersten Einsatz nach einem Schlag auf das im Frühjahr operierte Knie aus, erst eine MRI-Untersuchung wird zeigen, ob der Kanadier nur für zehn Tage ausfallen wird oder ob im schlimmsten Fall sogar seine Saison zu Ende sein wird. Weiter fiel auch Paterlini mit Schmerzen an einer Hand aus, er spielte nur 40 Minuten, und auch Cantoni konnte nach einem Schlag auf die Rippen nicht fertigspielen.
    Quelle Hockeyfans.ch


    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20090118025448.jpg] Kann Sebastien Reuille am Sonntag gegen die Lions wieder mitmachen?
    Reuille out

    Die Lakers müssen wohl ohne Sébastien Reuille im Spiel vom Sonntag gegen die ZSC Lions auskommen. Reuille verletzte sich im Spiel gegen Kloten an der Hüfte und konnte die Partie nicht mehr zu Ende spielen.

    18.01.2009 Quelle Slapshot.ch


    ScharmützelEishockeyfans verletzen drei Polizisten
    Bei Scharmützeln zwischen Eishockeyfans nach dem Spiel zwischen den Kloten Flyers und Rapperswil-Jona Lakers sind im Bereich des Bahnhofs Kloten drei intervenierende Polizisten verletzt worden.

    Wie die Zürcher Kantonspolizei am Sonntag mitteilte, hatten sich die getrennt im Stadion anwesenden Anhänger beider Klubs ruhig verhalten. Nach Spielende am späten Samstagabend seien sie jedoch kurz vor 23.00 Uhr im Bereich des Bahnhofs aneinander geraten.

    Um eine Konfrontation zu verhindern, stellte sich die Polizei zwischen die zwei Gruppen. Im weiteren Verlauf hätten einige wenige Gewaltbereite Eisschollen und andere Gegenstände in die Menschenmenge geworfen. Drei getroffene Polizisten hätten dabei leichte Verletzungen erlitten. Über verletzte Sportanhänger lagen keine Angaben vor.
    Quelle: AP

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 18. Januar 2009 um 09:32

    National League A, 41. Runde
    Telegramme:

    Bern - SCL Tigers 6:4 (3:1,1:1,2:2)
    PostFinance-Arena. - 17 131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann, Dumoulin/Fluri.
    Tore: 2. Roche (Dubé, Gamache) 1:0. 11. Gelinas (Dubé, Gamache/Ausschluss Adrian Gerber) 2:0. 13. Joggi (Ausschluss Carney) 2:1. 15. Jobin (Plüss, Roche/Ausschluss Sutter) 3:1. 22. Gamache (Gelinas, Dubé) 4:1. 34. Kariya (Toms, Simon Moser) 4:2. 52. Dubé (Furrer, Carney/Ausschluss Stettler) 5:2. 52. Steiner (Setzinger, Simon Moser) 5:3. 59. Rüthemann (Jobin/Ausschluss Plüss) 6:3 (ins leere Tor). 60. Steiner (Bayer/SCL Tigers ohne Torhüter) 6:4.
    Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
    Bern: Bührer; Roche, Ziegler; Jobin, Furrer; Carney, Leuenberger; Gelinas, Dubé, Gamache; Bärtschi, Plüss, Rüthemann; Pascal Berger, Chatelain, Reichert; Trevor Meier, Froidevaux, Daniel Meier.
    SCL Tigers: Schoder; Blum, Niinimaa; Stettler, Fröhlicher; Gmür, Christian Moser; Bayer; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi; Steiner, Sutter, Setzinger; Toms, Kariya, Simon Moser; Joggi, Bieber, Adrian Gerber.
    Bemerkungen: Bern ohne Beat Gerber, Rytz, Josi (alle verletzt), Alain Berger, Abid und Bordeleau (alle überzählig). SCL Tigers ohne Lüthi, Zeiter, Murphy (alle verletzt), Healey (beide überzählig) und Kobach (wegen Rücktransfer noch nicht spielberechtigt). - 53. Bührer hält Penalty von Setzinger. - Timeout SCL Tigers (57:26), danach mehrheitlich ohne Torhüter.

    Davos - Zug 3:2 (1:1,0:0,2:1)
    Vaillant Arena. - 4392 Zuschauer. - SR Reiber, Arm/Küng.
    Tore: 7. Daigle (Sykora, Marha/Strafe angezeigt) 1:0. 8. Harrison (Isbister, Holden) 1:1. 47. Bürgler (Rizzi) 2:1. 56. Harrison (Di Pietro, Isbister/Ausschluss Stoop) 2:2. 57. Riesen (Forster) 3:2.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen Zug.
    Davos: Genoni; Blatter, Forster; Stoop, Grossmann; Jan von Arx, Furrer; Gerber, May; Riesen, Reto von Arx, Ambühl; Sykora, Marha, Daigle; Guggisberg, Rizzi, Bürgler; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser.
    Zug: Weibel; Dupont, Harrison; Back, Diaz; Meier, Kress; Maurer; Casutt, Steinmann, Schnyder; Di Pietro, Fischer, Brunner; Christen, Holden, Isbister; Corsin Camichel, Oppliger, Lüthi.
    Bemerkungen: Davos ohne Della Rossa, Leblanc, Gianola. Zug ohne Duri Camichel und Sutter (alle verletzt) und McTavish (geschont).- Timeout Zug 58:40, danach ohne Torhüter.

    Kloten - RJ Lakers 4:1(2:0,1:0,1:1)
    Schluefweg. - 3976 Zuschauer. - SR Rochette, Bürgi/Wehrli.
    Tore: 4. Sven Lindemann (Rintanen, Schulthess) 1:0. 11. Brown (Fadri Lemm) 2:0. 27. Schulthess (Santala) 3:0. 41. (40:12) Santala (Rintanen, Du Bois) 4:0. 60. (59:07) Friedli (Geyer, Lindström) 4:1.
    Strafen: 4mal 2 plus 5 Minuten (von Gunten) plus Spieldauer (von Gunten) gegen Kloten Flyers, 3mal 2 plus 10 Minuten (Berglund) gegen Rapperswil-Jona Lakers.
    Kloten Flyers: Rüeger; Schulthess, von Gunten; Welti, Winkler; Sidler, Du Bois; Müller, Julien Bonnet; Sven Lindemann, Santala, Rintanen; Jacquemet, Brown, Fadri Lemm; Wick, Liniger, Jenni; Walser, Kellenberger, Stancescu.
    Rapperswil-Jona Lakers: Streit; Lindström, Voisard; Guyaz, Sven Berger; Geyer, Parati; Schefer, Kim Lindemann; Nordgren, Roest, Friedli; Reuille, Burkhalter, Rizzello; Siren, Berglund, Hürlimann; Voegele, Bütler, Tschuor.
    Bemerkungen: Kloten ohne Rothen (verletzt) und Hamr (gesperrt), Rapperswil-Jona Lakers ohne Patrick Fischer II und Raffainer (beide verletzt) sowie Svensson (überzähliger Ausländer). - NLA-Debüt von Fadri Lemm (21). - 30. Reuille verletzt ausgeschieden.

    Lugano - Fribourg 1:2 n.P. (1:0,0:0,0:1,0:1)
    Resega. - 3518 Zuschauer. - SR Stricker, Mauron/Schmid.
    Tore: 13. Murray 1:0. 49. Neuenschwander (Wirz, Caron!) 1:1. - Penaltyschiessen: Robitaille -, Law 0:1; Murray 1:1, Benjamin Plüss- ; Thoresen -, Meunier -; Romano Lemm -, Neuenschwander -; Näser -; Bykow 1:2.
    Strafen: je 4mal 2 Minuten.
    Lugano: Aebischer; Chiesa, Julien Vauclair; Cantoni, Helbling; Nodari, Hänni; Thoresen, Robitaille, Domenichelli; Näser, Sannitz, Paterlini; Murray, Romy, Lemm; Tristan Vauclair, Conne, Jörg; Kostovic.
    Fribourg-Gottéron: Caron; Birbaum, Heins; Snell, Collenberg; Abplanalp, Reist; Seydoux, Ngoy; Neuenschwander, Meunier, Wirz; Law, Jeannin, Knoepfli; Genazzi, Bykov, Benjamin Plüss; Geoffrey Vauclair, Montandon, Botter.
    Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Nummelin und Pohl (alle verletzt), Gottéron ohne Chouinard und Sprunger (beide verletzt), Lauper (krank) und Mowers (überzähliger Ausländer). - 5. Domenichelli verletzt ausgeschieden.

    ZSC Lions - Servette 0:3 (0:0,0:2,0:1)
    Hallenstadion. - 7498 Zuschauer. - SR Prugger, Kohler/Müller.
    Tore: 27. Ritchie (Kolnik, Breitbach/Ausschlüsse Bastl, Aubin) 0:1. 38. Kolnik (Aubin, Bezina/Ausschluss Pittis) 0:2. 60. Ritchie (Aubin/Ausschluss Monnet) 0:3 (ins leere Tor).
    Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Gardner) gegen die ZSC Lions, 8mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
    ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Suchy; Seger, Schnyder; Geering, Schelling; Müller; Gardner, Kamber, Sejna; Bastl, Alston, Monnet; Trudel, Pittis, Bühler; Krutow, Gloor, Grauwiler.
    Genève-Servette: Benjamin Conz; Heynen, Goran Bezina; Gobbi, Keller; Schilt, Breitbach; Kast; Cadieux, Trachsler, Savary; Vigier, Aubin, Déruns; Rubin, Ritchie, Kolnik; Debrunner, Suri.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Stoffel (verletzt), Adrian Wichser (krank) und Sulander (überzählig). Genève-Servette ohne Höhener, Florian Conz, Mercier, Mona, Augsburger, Rivera (alle verletzt), Vukovic (krank) und Salmelainen (überzählig). 36. Lattenschuss Pittis. - ZSC Lions von 58:30 bis 59:22 ohne Torhüter. - Timeout ZSC (58:37).

    Biel - Ambri 2:3 (2:2,0:0,0:1)
    Eisstadion. - 4801 Zuschauer. - SR Popovic, Abegglen/Kaderli.
    Tore: 2. Grégory Christen (Marghitola) 0:1. 4. Ehrensperger (Peter) 1:1. 8. Nüssli (Hill, Fata/Ausschluss Horak) 2:1. 17. Celio (Micheli, Grégory Christen) 2:2. 48. Micheli (Wahlberg, Naumenko/Ausschluss Ehrensperger) 2:3.
    Strafen: je 4mal 2 Minuten.
    Biel: Wegmüller; Hill, Boss; Reber, Meyer; Gossweiler, Kparghai; Tschannen, Fata, Nüssli; Ehrensperger, Peter, Bärtschi; Bicek, Himelfarb, Beccarelli; Truttmann, Tschantré, Neff.
    Ambri: Krizan; Naumenko, Stephan; Bundi, Gautschi; Kutlak, Marghitola; Horak; Walker, Wahlberg, Sciaroni; Duca, Stirnimann, Demuth; Christen, Schönenberger, Micheli; Zanetti, Bianchi, Celio.
    Bemerkungen: Biel ohne Steinegger, Wetzel, Küng, Simon Fischer, Brägger und Schneeberger (alle verletzt), Ambri-Piotta ohne Westrum (gesperrt), Murovic, Mattioli und Bäumle (alle verletzt). - Biel ab 58:31 ohne Torhüter.

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 17. Januar 2009 um 11:42

    http://www.teletext.ch/SF1/252-00.html

    mal schauen ob ich noch eine übersichtlichere tabelle finde :)


    so, hier noch eine

    http://www.nationalleague.ch/NL/spiele/de/statistik_nla.php

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 17. Januar 2009 um 11:29

    Interview mit Paolo Della Bella

    [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/background/090117/metallurg.jpg]
    Paolo Della Bella in einem Spiel mit Metallurg Magnikorsk gegen Mechel Tscheljabinsk. Foto: Metallurg Magnitogorsk

    Della Bella: “Es wird eine knappe Sache“

    Von Martin Merk

    Paolo Della Bella war der erste Schweizer, der in der höchsten russischen Liga spielte. hockeyfans.ch sprach mit dem Italo-Schweizer vor dem CHL-Finale zwischen seinem Ex-Club Metallurg Magnitogorsk und seinem einstigen Gegner ZSC Lions.

    Der Tessiner Paolo Della Bella hat es zwar nie zu einem Länderspiel geschafft, doch von der Eishockey-Welt blieb ihm so gut wie nichts verborgen. In seinen jungen Jahren stand er für Lugano, Ambrì und Davos im Einsatz, bis er nach Nordamerika ging um bei der University of Ottawa zu studieren und zu spielen. Die Rückkehr zu Ambrì im Sommer 2000 war nur von kurzer Dauer. Bei Spielen in Magnitogorsk wurde er gleich dort behalten und feierte als Ersatztorhüter hinter dem ukrainischen Nationalgoalie Igor Karpenko den Meistertitel, wobei er es auf 16 Spiele in der russischen Superliga schaffte. Es folgte ein Jahr in der Schweiz (Lugano, La Chaux-de-Fonds), ein weiteres Nordamerika-Abenteuer in Knoxville (ACHL), ein Gastauftritt bei Ajoie und 2003 der Umzug nach Italien. Wie er Magnitogorsk erlebte, welche Chancen er den ZSC Lions gibt und was er heute macht, verrät er im Interview.

    Paolo Della Bella, wie war das damals, als Metallurg dir ein Angebot machte und was dachtest du am Anfang darüber?

    Ich war mit Ambrì für ein Vorbereitungsturnier und den europäischen Supercup in Magnitogorsk. Ich zeigte eine gute Leistung und bekam dann das Angebot. Russland hat die stärkste Liga in Europa. Natürlich musste noch ein paar Wörter Russisch lernen, aber ich dachte mir: „Wieso nicht? Wag mal etwas Neues!“

    Wie war es in den ersten Tagen in Magnitogorsk? Wie würdest du die Stadt beschreiben?

    Nun, das ist ja fast zehn Jahre her, das heutige Russland ist anders als früher. Die Stadt war damals eher noch im sowjetischen Lebensstil. Für mich war es nicht einfach. Ich konnte nichts lesen, verstand die Strassenschilder nicht, konnte kaum etwas finden, aber ich begann zu lernen. Ich fand viele Freunde und die Leute halfen mir.

    Wie war es dort bezüglich sozialer Gesichtspunkte damals?

    Wenn man die Stadt nicht kennt und kommt, denkt man, es hat nichts. Keine Restaurants, keine Geschäfte. Sie sind nicht gut beworben und daher fast versteckt. Aber die Spieler zeigten mir dann mehr Sachen, die man tun kann, als ich überhaupt Zeit hatte.

    Weisst du von Sachen, die sich seither verändert haben?

    Sicher mal haben sie eine neue Eishalle erhalten, auch eine neue Kirche. Die Stadt ist europäischer geworden, man hat ganz andere Einkaufsmöglichkeiten. Ich denke auch bei den Clubs ist der Stil nicht mehr so sowjetisch.

    War es sehr kalt in der Arena? So im Vergleich zur Valascia in Ambrì...

    Nein, wir hatten dort einen Aufenthaltsraum, auch eine Küche. Ich verbrachte viel Zeit dort, wohnte schon fast dort, von dem her kann es gar nicht so kalt gewesen sein.

    Wurdet ihr vor den Spielen auch „einkaserniert“ damals?

    Ja vor jedem Spiel hatten wir die „Basa“, das war für mich etwas ganz Neues. Es war aber nicht dort. Vor jedem Spiel gingen wir etwa 50 Minuten von der Stadt entfernt in einen Komplex und verbrachten die Zeit als Team zusammen.

    Was waren deine Highlights in Magnitogorsk?

    Die meisten Spiele, die ich bestreiten durfte, waren für mich Highlights, vor allem an einen 2:1-Sieg gegen Dynamo Moskau kann ich mich gut erinnern, das war wohl mein grösstes Spiel. Ich wurde danach auch von Ralph Krueger angerufen und für das B-Nationalteam nach Morges nominiert. Witzigerweise war „Russland B“ Metallurg Magnitogorsk, so spielte ich gegen meine Kollegen. Am Schluss kam dann die Meisterfeier, das war natürlich auch riesig. Damals war es immer eine grosse Genugtuung, wenn nicht eine Mannschaft aus Moskau Meister wurde wie früher immer.

    Gab es auch Tiefpunkte? Und welche?

    Das war sicher im Januar, als mein Teamkollege Sergej Zemchenok (dritter Torhüter) ermordet wurde. Er wurde erschossen. Man sagte es mir, als ich zum Training kam und ich dachte zuerst an einen schlechten Scherz, aber es war keiner. Der Club bot mir danach auch an, dass ich eine Freigabe erhalten würde, falls ich mich nicht mehr wohl fühlte in Russland, aber ich blieb und es war letztendlich eine gute Entscheidung.

    Was waren deine speziellsten Erlebnisse, an welche du dich lange erinnern wirst?

    Aus meiner Perspektive sicher die Flugreisen. Ich war mir ja immer Busreisen gewohnt, wo man dann sein Gepäck verstaut. Das Fliegen war dann wie das Busfahren hier. Wir mussten unsere ganze Ausrüstung selbst ins Flugzeug nehmen und verstauen.

    Was können die ZSC Lions in Magnitogorsk erwarten?

    Es ist immer hart, ein Auswärtsspiel zu bestreiten, gegen den besten Club Europas, der sogar die New York Rangers so sehr forderte, erst recht. Sie kommen auch aus einer stärkeren Liga ans Spiel, haben ein viel höheres Budget. Aber die ZSC Lions sind für mich dieses Jahr eines der besten Teams, das wir in der Schweiz je hatten. Sie machten einen sehr guten Job und ich denke, dass es eine knappe Sache wird.

    Ambrì besiegte Metallurg ja einst im europäischen Supercup. Denkst du, dass auch die ZSC Lions eine Chance haben?

    Über eine ganze Saison würde das kaum gehen, aber in einem Spiel ist immer alles möglich.

    Wie wird denn die Atmosphäre sein?

    Es ist anders als in der Schweiz. Da sind nicht 6000 schreiende Fans wie in Ambrì, aber sie machen schon Lärm. Die Stimmung in Russland ist vielleicht irgendwo zwischen der Schweiz und Nordamerika anzusiedeln. Sie spielen im Stadion auch immer gute Musik und für die Zuschauer sind die Cheerleaders sicher ein Hingucker.

    Für wen schlägt denn dein Herz in diesem Finale?

    Ich habe mein Herz ein bisschen auf beide Seiten. Einerseits mag ich meinen Ex-Club, als Schweizer drücke ich aber auch den ZSC Lions die Daumen.

    Was geschah seither in deinem Leben?

    Nach Lugano spielte ich in den Staaten bei Knoxville. Ich kam dann kurzzeitig auch in die AHL und war dort Ersatz hinter Ilja Bryzgalov, was sicher auch ein Highlight war. Leider ist aber vor Saisonbeginn mein Vater verstorben, das war eine harte Zeit für mich. Danach spielte ich kurz NLB-Hockey und übernahm danach den Familienbetrieb in Italien. Ich spielte für Varese und als der Club Konkurs bin, wechselte ich zu den Milano Vipers.

    Wieso hast du dich entschlossen, nach der Auflösung der Milano Vipers letzten Sommer in der zweithöchsten Spielklasse für die neugegründeten Milano Rossoblu zu spielen?

    Der Präsident hatte genug, immer wieder Geld reinzustecken in ein Team aus einer Liga, wo er jedes Jahr um eine Modusänderung bangen musste. Der General Manager, Trainer und andere Leute haben es dann geschafft, einen Club für die zweithöchste Spielklasse zu gründen. Ich wurde angefragt, ob ich bleiben würde und mir gefiel das Projekt mit jungen Spielern etwas aufzubauen. Auf einmal war ich mit 31 Jahren der älteste Spieler im Team und das ist eine gute Erfahrung.

    Der Familienbetrieb wird wohl nun die meiste Zeit in Anspruch nehmen. Was machst du da genau?

    Ich und meine Frau haben den Betrieb nach dem Tod meines Vaters übernommen. Unsere Marke heisst Sottocoperta, wir machen Kindermode und vertreiben sie auf der ganzen Welt. Wegen dem Geschäft kann ich auch nicht mehr allzu weit weg ziehen. Mir gefällt es im Beruf und ich habe gute, vertrauenswürdige Leute um mich herum, die es auch möglich machen, dass ich noch Eishockey spielen kann. Das Geschäft wird wie ein eigenes Baby. Unsere Kleider werden in verschiedenen Ländern auf der Welt vertrieben. Auch in einigen russischen Städten, in Magnitogorsk aber noch nicht.

    Quelle: Hockeyfans.ch

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 16. Januar 2009 um 23:28

    National League A, 40. Runde ( Splitterrunde)

    SCL Tigers - Lugano 6:1 (1:1,2:0, 3:0
    Ilfis. - 5715 Zuschauer. - SR Kämpfer/Prugger, Kohler/Müller.
    Tore: 8. Sandro Moggi (Claudio Moggi, Camenzind) 1:0. 14. Murray (Julien Vauclair) 1:1. 25. Steiner (Setzinger, Sutter) 2:1. 31. Toms (Setzinger, Joggi/Ausschluss Helbling) 3:1. 43. Niinimaa (Setzinger, Kariya/Ausschluss Hänni) 4:1. 51. Joggi (Niinimaa, Setzinger/Ausschluss Helbling) 5:1. 57. Niinimaa (Setzinger, Toms/Ausschluss Näser) 6:1.
    Strafen: 7mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 9mal 2 Minuten gegen Lugano.
    PostFinance-Topskorer: Kariya; Nummelin.
    SCL Tigers: Schoder; Blum, Niinimaa, Christian Moser, Gmür; Stettler, Fröhlicher; Bayer; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi; Steiner, Sutter, Setzinger; Toms, Kariya, Simon Moser; Adrian Gerber, Bieber, Joggi.
    Lugano: Terrazzano; Nummelin, Helbling; Nodari, Julien Vauclair; Chiesa, Cantoni; Hänni; Murray, Sannitz, Thoresen; Domenichelli, Robitaille, Paterlini; Näser, Romy, Lemm; Kostovic, Conne, Tristan Vauclair.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Lüthi, Zeiter, Murphy (alle verletzt), Tallarini, Healey (beide überzählig), Kobach (wegen Rücktransfer noch nicht spielberechtigt), Lugano ohne Hirschi (verletzt), Pohl (überzählig), Aebischer (privat abwesend).
    Lugano ohne Aebischer gegen Langnau

    Der HC Lugano tritt heute in Langnau ohne seinen Torhüter David Aebischer an. Der erste Goalie der Tessiner erwartet Vaterfreuden. Das Tor gegen die Emmentaler hüten wird Pasquale Terrazano, sein Backup ist Ivan Mantegazzi.

    Servette - Biel 6:1 (3:1,2:0,1:0)
    Les Vernets. - 5972 Zuschauer. - SR Kubus/Mandioni, Kehrli/Stäheli.
    Tore: 9. Tschantré (Neff, Truttmann) 0:1. 12. Ritchie (Rubin, Kolnik) 1:1. 16. Aubin (Kolnik, Vigier) 2:1. 17. Aubin (Savary, Vigier) 3:1. 21. Savary (Aubin, Gobbi) 4:1. 26. Kolnik (Ritchie, Rubin) 5:1. 58. Vigier (Aubin, Savary) 6:1.
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Biel.
    PostFinance-Topskorer: Kolnik; Nüssli. .
    Genève-Servette: Benjamin Conz; Vukovic, Bezina; Gobbi, Keller; Schilt, Breitbach; Heynen; Rubin, Ritchie, Kolnik; Vigier, Aubin, Savary; Cadieux, Trachsler, Suri; Debrunner, Fedulow, Kast; Rüfenacht.
    Biel: Caminada; Meyer, Reber; Camenzind, Hill; Kparghai, Gossweiler; Boss; Beccarelli, Himelfarb, Bicek; Tschannen, Fata, Nüssli; Ehrensperger, Peter, Bärtschi; Truttmann, Tschantré, Neff; Zigerli.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Höhener, Florian Conz, Mercier, Mona, Augsburger, Rivera (alle verletzt), Salmelainen (überzählig), Déruns (gesperrt), Biel ohne Steinegger, Wetzel, Gerber, Küng, Brägger, Fischer, Schneeberger (alle verletzt), Tuomainen (überzählig). 15. Pfostenschuss von Vigier. 60. Zwei Pfostenschüsse von Truttmann.

    Fribourg - Davos 3:1 (1:1,2:0,0:0)
    St-Léonard. - 6545 Zuschauer. - SR Peer/Stricker, Bürgi/Marti.
    Tore: 5. Rizzi 0:1. 11. Seydoux (Vauclair, Botter) 1:1. 28. Bykow (Reist, Plüss) 2:1. 30. Neuenschwander (Wirz, Meunier) 3:1.
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg, 4mal 2 Minuten gegen Davos.
    PostFinance-Topskorer: Jeannin; Ambühl.
    Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Snell, Collenberg; Seydoux, Ngoy; Reist, Marc Abplanalp; Neuenschwander, Meunier, Wirz; Law, Jeannin, Knöpfli; Genazzi, Bykow, Plüss; Vauclair, Montanton, Botter.
    Davos: Genoni; Jan von Arx, Forster; Grossmann, Blatter; Furrer, Stoop; Gerber; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Sykora, Marha, Bürgler; Guggisberg, Rizzi, Ambühl; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Sprunger, Chouinard (beide verletzt), Lauper (krank), Mowers (überzählig), HCD ohne Gianola, Leblanc, Della Rossa (alle verletzt), Helfenstein (überzählig). 400. NLA-Spiel von Snell. 17. Pfostenschuss von Birbaum. 18. Pfostenschuss von Ambühl. 30. Timeout von Davos. 60. Pfostenschuss Ambühl

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 16. Januar 2009 um 18:17

    Drei Spielsperren gegen Hamr

    Freitag, 16. Januar 2009, 15:27 Uhr - Martin Merk

    [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/radek_hamr/portrait.jpg]
    Der Verteidiger der Kloten Flyers, Radek Hamr, ist im ordentlichen Verfahren vom Einzelrichter mit drei Spielsperren und mit einer Busse in der Höhe von 1500 Franken belegt worden. Radek Hamr traf im Meisterschaftsspiel der National League A vom 10. Januar 2009 den Genfer Stürmer Daniel Rubin mit dem Stock am Kopf.


    Der Klotener Verteidiger Radek Hamr hole in der 60. Spielminute im Zweikampf mit Daniel Rubin vom Genève-Servette HC zu einer Schwungbewegung aus und schlage mit beidhändig gehaltenem Stock unkontrolliert in Richtung seines Gegenspielers und treffe ihn dabei mit der Stockschaufel im Bereich rechter Oberarm/Schulter. Schliesslich führe Radek Hamr mit dem Stock zusätzlich eine Bewegung nach oben aus und treffe Daniel Rubin im Kinnbereich. Hinzu komme, dass bedingt durch die Position der linken Hand von Hamr an seinem Stock die Hebelwirkung und damit einhergehend die Wucht des Schlages erhöht werde.

    Aus Sicht des Einzelrichters handelte Radek Hamr eventualvorsätzlich. Er habe mit dieser Aktion auch eine Verletzung des Gegners in Kauf genommen. Der Stockschlag sei insofern unkontrolliert erfolgt, als der Beschuldigte gar nicht voraussehen konnte, wo genau er seinen Gegner treffen würde.

    Das Verschulden von Radek Hamr wiegt nach Auffassung des Einzelrichters erheblich. Ein unkontrollierter wuchtiger Stockschlag Richtung Oberkörper des Gegners sei durch nichts zu rechtfertigen. Zudem bestand aufgrund der unmotivierten Aktion von Radek Hamr, der seinen Stock temporär zweckwidrig einsetzte, für Daniel Rubin ein erhebliches Verletzungsrisiko.

    In Würdigung sämtlicher relevanten Umstände, in Anlehnung an die Praxis des Verbandssportgerichts sowie unter Berücksichtigung der Tatsache, dass Radek Hamr sich bei seinem Gegner entschuldigt hat, erscheine eine Strafe von drei Spielsperren in Verbindung mit einer Busse in der Höhe von 1500 als angemessen, heisst es im Entscheid des Einzelrichters.

    Spieldauer gegen Von Gunten aufgehoben

    Im Einsprache-Verfahren gegen den Schiedsrichter-Entscheid vom Meisterschaftsspiel der National League A vom 10. Januar 2009 hat der Einzelrichter die Einsprache der Kloten Flyers gutgeheissen und damit die gegen Patrick von Gunten ausgesprochene Spieldauer-Disziplinarstrafe aufgehoben. Der Verteidiger habe in der 60. Spielminute keinen Regelverstoss begangen, denn er war an der Aktion, die zur Verletzung von Daniel Rubin führte, nicht beteiligt.

  • KHL - Saison 2009/10

    • TsaTsa
    • 16. Januar 2009 um 13:09

    Akt. 16.01.09; 12:36 Pub. 16.01.09; 12:31

    Nächster Skandal
    KHL sperrt vier Klub-Verantwortliche auf Lebenszeit

    Nach dem erschütternden Befund des vor drei Monaten verstorbenen Eishockey-Talents Alexej Tscherepanow hat die russische Profiliga KHL erste Konsequenzen gezogen und vier Klubverantwortliche auf Lebenszeit gesperrt.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/9/4/29425613/1/topelement.jpg] 
    Krisengeschüttelt: Die Spieler von Awangard Omsk. (Bild: Keystone/)

    Die Liga-Vertreter begründeten die Sanktionen mit der «Verwicklung in die Tragödie Tscherepanow». Im Blut des 19-Jährigen waren leistungssteigernde Mittel nachgewiesen worden. Gesperrt wurden von Tscherepanows Klub Awangard Omsk der Präsident Konstantin Potapow, Generalmanager Anatoli Bardin und Mannschaftsarzt Sergej Belkin. Die gleiche Strafe gab es für Michail Denissow, Direktor von Ligakonkurrent Witjas Tschechow.

    Tscherepanow war am 13. Oktober in der Partie Awangard Omsk gegen Witjas im letzten Drittel zusammengebrochen. Der Stürmer, 2007 vom NHL-Klub New York Rangers gedraftet, galt als eines der grössten russischen Eishockey-Talente der Gegenwart, hätte aber laut Befund wegen einer chronischen Herzmuskelentzündung gar nicht als Profispieler aktiv sein dürfen.
    Quelle: SI

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 16. Januar 2009 um 13:03

    Armin Helfer gibt Comeback

    Freitag, 9. Januar 2009, 14:36 Uhr - Medienmitteilung


    Der italienische Nationalverteidiger Armin Helfer, der sich vor knapp zwei Monaten beim Spiel gegen La Chaux-de-Fonds einen Handbruch zugezogen hatte, kehrt zurück ins Team des HC Thurgau zurück.

    Beim morgigen Auswärtsspiel in Basel, wird Helfer zum ersten Mal nach seinen Verletzung wieder im Einsatz sein.

    Der 20-jährige Stürmer Tobias Plankl hat seinen Vertrag beim HC Thurgau um 2 Jahre verlängert.


    Pascal Müller per sofort beim ZSC
    Freitag, 16. Januar 2009, 12:28 Uhr - Medienmitteilung
    [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/pascal_muller/portrait.jpg]
    Die ZSC Lions freuen sich Ihnen den sofortigen Zuzug des 29-jährigen, 182 cm grossen und 85 Kilo schweren Verteidiger Pascal Müller vom HC Davos bekannt geben zu dürfen. Er wechselt mit sofortiger Wirkung vom Bündner Club zu den Lions und wird möglicherweise beim morgigen Spiel gegen Genf bereits eingesetzt. Müller unterschrieb einen Vertrag bis 2011. Seine Stationen in den letzten Jahren waren neben Davos auch noch Langnau und Zug.

    Der Jahrgang 1979 geborene Müller gilt als körperlich robuster und solider Verteidiger. Die ZSC Lions sind überzeugt, dass die Verteidigung mit der Verpflichtung von Pascal Müller weiter an Stabilität gewinnen wird.

    Die sofortige Freigabe des HC Davos hat keine Transfer- oder andere Zahlungen zur Folge. Der Wechsel von Pascal Müller von Davos nach Zürich hat auch in keiner Weise etwas mit der Einigung im Fall Forster zu tun. Die Kontakte mit Pascal Müller wurden erst aufgenommen, als Pascal Müller vor wenigen Tagen vom HC Davos eine Freigabe erhalten hat.

    In der Champions Hockey League ist Pascal Müller nicht spielberechtigt. Die zweite und letzte Meldefrist für die CHL war am 3. November 2008.


    Botta nächste Saison in Ambrì
    Freitag, 16. Januar 2009, 12:30 Uhr - Medienmitteilung
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    Der Hockey Club Ambrì Piotta freut sich mitteilen zu können, dass Roman Botta einen Zweijahresvertrag bis 2010/2011 unterschrieben hat.
    Botta hat in Lugano, Chur, Lausanne, La Chaux-de-Fonds, Langnau und Visp gespielt. Insgesamt hat er in dieser Saison in 26 NLB-Spielen 10 Tore und 20 Assists erzielt.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 16. Januar 2009 um 11:36

    Die Prognosen des Herrn Zaugg
    SCB in die CHL - Langnau in die Playouts

    von Klaus ZauggDie National League A nähert sich mit grossen Schritten der entscheidenen Phase. Zwei Fragen stehen im Raum: Wer gewinnt die Regular Season und damit das Ticket für die CHL-Qualifikation? Wer schafft die Playoffs? Der Versuch der Prognose.
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    Der SC Bern hat gute Chancen auf den Sieg in der Qualifikation. (Bild: Keystone)
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    Langnau: Reicht es wieder nicht für die Playoffs? (Bild: Keystone)

    Langsam aber sicher geht es um die Wurst. Heute Abend steht die 40. Runde der National League A auf dem Programm. Auch wenn noch nicht alle Teams gleich viele Partien ausgetragen haben, ist es gut zehn Partien vor dem Ende der Regular Season an der Zeit eine Prognose für die Playoffs zu stellen. Diese beginnt am 26. Februar. Bis dahin gilt es noch zwei Fragen zu beantworten: Wer gewinnt die Regular Season und damit das Ticket für die CHL-Qualifikation? Wer schafft die Playoffs?

    1. Bern
    Ein NHL-Scout, vertraut mit dem Hockey in Nordamerika, Europa, der Schweiz und in Bern und dessen Name mir soeben entfallen ist, hat kürzlich gesagt: «Die Mannschaft des SC Bern ist so talentiert, dass sie auch mit John van Boxmeer Meister werden kann.» Solche Bösartigkeit liegt meinem Herzen ferne. Ob der SCB Meister wird, ist fraglich. Aber die Qualifikation gewinnen die Berner. Denn nur so kommen sie erneut in die Champions Hockey League (CHL) - und dorthin will SCB-General Marc Lüthi. Weil der SCB in der CHL siebenstellig Geld verdienen kann.
    Entscheidend: Trainer John van Boxmeer muss das Team wieder in Griff bekommen und Marco Büher wieder sein bestes Eishockey spielen.

    2. Kloten
    Das Tempo, das Talent und die defensive Stabilität (statistisch beste Abwehr der Liga!) für den Qualifikationssieg. Aber der Ausfall von Frédéric Rothen, dessen Bedeutung für Spiel und Chemie im Team erheblich ist, schwächt die Mannschaft. Und der SCB hat die wirkungsvollere dritte und vierte Linie.
    Entscheidend: Genug Energie fürs Tempospiel und die Paraden Ronnie Rüeger.

    3. ZSC Lions
    Nach dem CHL-Finale müssen die ZSC Lions so oder so die Batterien neu laden und während der Nationalmannschaftspause wird der CHL-Rhythmus verloren gehen. Auf der Zielgeraden der Qualifikation wird der SCB besser sein.
    Entscheidend: Wie schnell gelingt nach dem CHL-Abenteuer die Konzentration auf die NLA?

    4. Lugano
    John Slettvoll hat den grössten Fehler des Managements seit dem Wiederaufstieg (die Vertragsverlängerung mit Slettvoll im Frühjahr 2008) korrigiert und ist freiwillig gegangen. Damit ist die spielerische und taktische Handbremse ein wenig gelöst. Die Grundausrichtung der Mannschaft ist aber immer noch zu defensiv. Richtig gecoacht und gemanagt kann Lugano Meister werden. Vor allem, wenn Hnat Domenichelli noch vor den Playoffs den Schweizer Pass erhält.
    Entscheidend: Die Form von Torhüter David Aebischer und der Friede unter den Ausländern..

    5. Davos
    Das Talent der Schweizer Spieler reicht für den Qualifikationssieg. Aber mit Alex Daigle einer der schwächsten schwächsten Ausländer der Liga und mit seiner Faulheit stört er die Chemie. Die Schweizer Spieler müssen die Mannschaft führen.
    Entscheidend: Reto von Arx muss noch besser werden.

    6. Servette
    Der Kurswert an der Hockeybörse ist jetzt so zu tief wie er letzte Saison mit Platz zwei zu hoch war. Spielorganisation und -Disziplin, Coaching, Tempofestigkeit und Wasserverdrängung sind so gut, dass die Playoffs nicht mehr in Gefahr geraten.
    Entscheidend: Wie stark wird Mitbesitzer, Manager und Coach Chris McSorley durch seine Tätigkeiten neben dem Eis von der Trainerarbeit abgehalten?

    7. Zug
    Vor der Saison als Titelkandidat gehandelt. Zur Zeit noch immer unter dem Strich. Aber in den letzten Partien powerten die Zuger phasenweise wie ein möglicher Meister. Sie schaffen die Playoffs noch.
    Entscheidend: Torhüter Lars Weibels Form

    8. Fribourg-Gottéron
    Nur in der Anfangsphase setze Gottéron das Talent in Resultate um. Spielerisch auf Augenhöhe mit Zug und den SCL Tigers - aber leidenschaftlicher und beseelt vom «heiligen Zorn», der Gottéron bis heute aus jeder Krise herausgeholfen hat.
    Entscheidend: Torhüter Sébastien Caron darf sich nicht wieder verletzen.

    9. Langnau
    Noch nie seit dem Wiederaufstieg von 1998 so viel Selbstvertrauen, so gute Ausländer, so grosse Ausgeglichenheit und so grosse Stabilität auf und neben dem Eis wie jetzt. Doch das genügt (noch) nicht, um ein liebgewordenes Urteil zu korrigieren: Die SCL Tigers sind und bleiben unplayoffbar.
    Entscheidend: Jeff Toms darf nicht ausfallen.

    10. Lakers
    Wäre Trainer Morgan Samuelsson zehn Spiele früher gefeuert worden, dann könnte es jetzt noch für die Playoffs reichen. Dieser Sturz in die Playouts ist vom Management verschuldet. Hug(h), so spricht der Häuptling der Schreiberlinge.
    Entscheidend: Das Unvermögen des Managements, den richtigen Trainer zu finden.

    11. Biel
    Genug Energie, um den SCB zweimal zu demütigen - aber nicht genug Energie, um bis zum Schluss der Qualifikation durchzuhalten. Und nur ein brauchbarer ausländischer Spieler.
    Entscheidend: Der Formstand der Ausländer beim Playout-Start.

    12. Ambri
    Das schwächste und glückloseste Ambri seit dem Wiederaufstieg von 1985. Wäre sofort ein Ersatz für Torhüter Thomas Bäumle verpflichtet worden, hätte Ambri jetzt noch Chancen auf die Playoffs. Gelingt die Rettung in den Playouts nicht, dann droht der Abstieg: Ambri darf in der Liga-Qualifikation nur mit zwei Ausländern spielen. Torhüter Krizan und Tormaschine Westrum sind gesetzt - wer aber organisiert dann die Verteidigung?
    Entscheidend: Die Fähigkeit von Temporär-Trainer Rostislav Cada, spielerische Màngel durch Spielorganisatikon und -Disziplin zu kompensieren.

    Quelle 20Min.ch

    na schau'n mer mal ob der herr eishockeyfachmann richtig prognostiziert hat. :)

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 16. Januar 2009 um 00:00
    Zitat von VSV_LUKI

    Wow Grats, auch dir TsaTsa :thumbup:

    merci villmal. der tut gut der sieg :)

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 15. Januar 2009 um 22:12

    Sportinformation | 15.01.2009
    Nachtragsspiel zur 26.Runde gehörend

    Auswärtssieg der Lakers
    Die Rapperswil-Jona Lakers feierten im 6. NLA-Spiel in diesem Jahr den ersten Sieg.
    Die St. Galler bezwangen in einem Nachtragsspiel der 26. Runde die ZSC Lions auswärts mit 6:4.

    Der Champions-League-Finalist lag zwischenzeitlich mit 1:4 im Rückstand, konnte aber nach Treffern von Blindenbacher und Wichser auf 3:4 verkürzen. Nach Berglunds Treffer im Schlussdrittel zum 5:3 gelang Monnet unmittelbar der erneute Anschlusstreffer. Für die Entscheidung sorgte schliesslich Stacy Roest mit dem 6:4 in der Schlussminute.

    ZSC Lions - Rapperswil-Jona Lakers 4:6 (1:2, 2:2, 1:2).

    Hallenstadion. -- 6917 Zuschauer. -- SR Reiber, Arm/Küng. -- Tore: 11. (10:31) Pittis (Gardner, Seger/Ausschluss Blindenbacher!) 1:0. 11. (10:45) Bütler (Voegele/Ausschluss Blindenbacher) 1:1. 13. Siren (Berglund, Hürlimann) 1:2. 32. Hürlimann (Berglund) 1:3. 35. Voegele (Tschuor, Parati) 1:4. 38. (37:17) Blindenbacher (Suchy, Adrian Wichser/Ausschluss Berglund) 2:4. 39. (38:02) Adrian Wichser (Monnet, Seger) 3:4. 54. (53:39) Berglund (Lindström) 3:5. 54. (53:55) Monnet (Trudel, Suchy) 4:5. 60. (59:16) Roest (Reuille) 4:6. -- Strafen: 5mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers. -- PostFinance-Topskorer: Gardner, Roest.

    ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Suchy; Seger, Daniel Schnyder; Geering, Schelling; Cadonau; Bühler, Pittis, Trudel; Gardner, Adrian Wichser, Sejna; Monnet, Alston, Bastl; Krutow, Kamber, Grauwiler; Gloor.

    Rapperswil-Jona Lakers: Streit; Lindström, Voisard; Guyaz, Sven Berger; Geyer, Parati; Nordgren, Roest, Friedli; Reuille, Burkhalter, Rizzello; Siren, Berglund, Hürlimann; Voegele, Bütler, Tschuor; Kim Lindemann.

    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Stoffel (verletzt) und Sulander (überzähliger Ausländer), Rapperswil-Jona ohne Patrick Fischer II, Raffainer (beide verletzt) und Svensson (überzählig).

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 15. Januar 2009 um 19:03

    Aus Klaus Zaugg' s Kolumne


    Akt. 15.01.09; 17:43 Pub. 15.01.09; 17:13 
    «Time-out» mit Klaus Zaugg

    Neuer Ausländer bringt SCB-Trainer John van Boxmeer in Teufels Küche
    von Klaus Zaugg

    Noch vor vier Jahren hätte Keith Carney die Meisterschaft für den SC Bern entscheiden können. Inzwischen ist er zwar in die Jahre gekommen, aber er ist immer noch gut genug, um SCB-Trainer John van Boxmeer in Teufels Küche zu bringen.
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    Keith Carney (l.) hat für diverse Teams über 1000 NHL-Spiele bestritten. (Bild: Keystone)

    Carney wird am 3. Februar 39 Jahre alt. Er ist der sechste Ausländer in dieser Saison neben Simon Gamache, Sébastien Bordeleau, Martin Gelinas, Ramzi Abid und Travis Roche. Der SCB hat schon einmal mit einem NHL-Saurier beste Erfahrungen gemacht: Im Januar 2004 holten die Berner den damals 37-jährigen Sylvain Lefebvre aus dem NHL-Ruhestand – und der Kanadier bewährte sich als Verteidigungsminister und half die Meisterschaft 2004 einzufahren.
    Carney war in seiner besten Zeit vor vier Jahren besser als Lefebvre. Weil sein Talent nicht ganz reichte, um in die erste Klasse der NHL-Offensiv-Verteidiger aufzusteigen, konzentrierte er sich auf eine defensive Rolle und wurde im Laufe seiner 16-jährigen Karriere (1109 NHL-Spiele, 250 Punkte, 971 Strafminuten) bei Buffalo, Chicago, Phoenix, Anaheim, Vancouver und Minnesota zu einem der läuferisch und technisch besten und smartesten Defensiv-Verteidiger der Liga. Gut genug, um oft auch das zweite Powerplay zu führen. Noch in seiner letzten Saison 2007/2008 hat er bei Minnesota 2,1 Millionen Dollar verdient.


    Carney braucht Angewöhnungszeit - und lässt Roche bangen

    Der charismatische Amerikaner braucht ein paar Spiele, um sich den Rost aus den Beinen und Armen zu schütteln (er hat diese Saison noch keinen Ernstkampf bestritten) – und dann wird er eine Klasse besser sein, als der aktuelle SCB-Operetten-Verteidiger Travis Roche. Carney wird mit seiner starken Persönlichkeit die Kabine füllen und Roche zum Statisten degradieren. Zum Unterschied eine Statistik: Roche hat 60 NHL-Spiele bestritten, Carney deren 1109.

    Carney auf die Tribüne zu setzen und Roche verteidigen zu lassen, wäre etwa so absurd, wie Christian Dubé durch Daniel Meier zu ersetzen um die Offensivproduktion zu erhöhen. Will der SCB eine Chance auf die Meisterschaft haben, dann muss Trainer John van Boxmeer Roche auf die Tribüne verbannen und sich intensiv um die schnelle Integration von Carney kümmern.


    Van Boxmeer in Schwierigkeiten

    Aber wird er das tun dürfen? Der bisher grösste Fehler von SCB-Sportchef Sven Leuenberger war die unnötige vorzeitige dreijährige Vertragsverlängerung mit Travis Roche (31) die einem Rentenvertrag gleich kommt. Damit bringt er seinen Trainer in Teufels Küche: Kann John van Boxmeer einen Verteidiger für die entscheidende Phase der Saison ausmustern, mit dem der SCB die nächsten drei Jahre noch leben muss? Das Selbstvertrauen von Roche, ohnehin zerbrechlich wie eine billige Uhr, wäre ruiniert.

    In den letzten Woche ist John van Boxmeer vom grantigen John zum Weichei mutiert. Er hat nicht einmal mehr den Mut, beim Einsatz der Ausländer nach dem Leistungsprinzip zu verfahren. Er setzt auf ein Rotationsprinzip, das ihm die Verantwortung abnimmt.

    Nun muss sich der SCB-Trainer entscheiden. Will er eine Meisterschaft gewinnen, dann muss er wieder den Mut zum Leistungsprinzip aufbringen und Roche ausmustern. Aber dann riskiert er atmosphärische Störungen mit Sportchef Sven Leuenberger und mit den Führungsspielern im Team, die es sich bequem gemacht haben und zu denen auch der Operetten-Leader Roche zählt.

    Dabei ist es ganz einfach: Der gute John muss alles für den Erfolg tun. Sonst wird er im Frühjahr gefeuert - Harmonie mit den Spielern und Leuenberger hin oder her

    Quelle; 20min.ch

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 15. Januar 2009 um 13:59

    Neuer Job für John Harrington


    Aktualisiert vor 1 Minute

    • Der 51-jährige Amerikaner, im Dezember von den Leventinern gefeuert, ist per sofort neuer Betreuer von A-Gruppen-Absteiger Slowenien, der vom 5. bis 8. Februar am Olympia-Qualifikationsturnier in Hannover auf Deutschland, Japan und Österreich trifft. Nur der Sieger holt sich einen Olympia-Startplatz für 2010 in Vancouver. (fal/si)
  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 15. Januar 2009 um 13:19

    Kanadischer Haudegen für den SC Bern


    Aktualisiert vor 21 Minuten

    • ihre Defensive und engagieren per sofort den kanadischen Verteidiger Keith Carney , 38-jährig

    [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/2/8/7/28701138/3/1.jpg] 
    Ein Profi geht zur Sache: Anaheims Keith Carney checkt am 31. Mai 2003 im Stanley-Cup-Final New Jerseys Jamie Langenbrunner. (Bild: Keystone)

    Am Freitag wird der sechste SCB-Ausländer in der Hauptstadt eintreffen und die Rückennummer 3 erhalten. Carney, ein Viertrundendraft aus dem Jahr 1988, kann auf eine 16-jährige NHL-Karriere zurückblicken. In dieser Zeit spielte er für Buffalo, Chicago, Phoenix, Anaheim, Vancouver und zum Schluss für Minnesota, wo er im April 2008 sein letztes NHL-Spiel bestritten hatte. Im Sommer 2008 war der am 3. Februar 39 Jahre alt werdende Verteidiger noch mit den Chicago Blackhawks im Trainingscamp, gab im November dann aber seinen Rücktritt als NHL-Profi bekannt. Jetzt kommt er in der Schweiz zu seinem Comeback. Der erfahrende Defensiv-Verteidiger gilt beim SCB als wertvolle Ergänzung zum offensiv stark auftretenden Travis Roche.

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