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Beiträge von TsaTsa

  • Vermischtes aus dem Schweizer Eishockey 2009/2010

    • TsaTsa
    • 15. April 2010 um 10:57

    Auf SF2 heute Abend ab 20.00 Eishockey: Playoff Final - 3. Spieltag, SC Bern - Genf Servette aus Bern

  • Vorbereitungsspiele diverser A-Nationen

    • TsaTsa
    • 15. April 2010 um 08:08

    Schweiz war Schweden ebenbürdig
    Das Eishockey-Nationalteam hat in Arosa den ersten Test gegen Schweden knapp verloren. Die Schweizer unterlagen trotz einer ab der 21. Minuten starken Leistung mit 4:5 nach Penaltyschiessen.

    Bürgler und Duca scheiterten im Penaltyschiessen
    Im Penaltyschiessen bedurfte es nur je zwei Schützen bis zur Entscheidung. Magnus Pääjärvi und Linus Omark trafen für die Schweden; Dario Bürgler und Paolo Duca vergaben ihre Versuche. Vor einem Jahr hatte Linus Omark mit einem Trick-Penalty gegen Marco Bührer (Lob) auf sich aufmerksam gemacht; diesmal entschied er das Penaltyschiessen mit einem wuchtigen Slapshot. Unglücklich kämpfte im Finish der Schweizer Goalie Daniel Manzato: Er liess inklusive Penaltyschiessen vier der letzten sechs Schüsse passieren; die schwedischen Ausgleichsgoals zum 3:3 und 4:4 schienen nicht unhaltbar.

    Nach Fehlstart spielte die Schweiz stark
    Als Höhepunkt der Heim-Länderspiele war die erste Schweden-Partie vom Verband angekündigt worden. Tatsächlich wurde in Arosa ein feines Hockeyspektakel geboten. Die Schweizer leisteten sich zwar einen 20-minütigen Fehlstart, holten dann aber einen Zwei-Tore-Rückstand auf, führten 3:2 und bis in die 57. Minute 4:3, kassierten aber 226 Sekunden vor Schluss noch den 4:4-Ausgleich.
    Nicht nur wegen des späten Ausgleichs standen die Schweizer im Finish dem Sieg näher. Damien Brunner verpasste zu Beginn des dritten Abschnitts bei einem Pfostenschuss das 4:2 nur knapp. Gregory Sciaroni bot sich kurz vor dem 4:4 eine tolle Chance zum 5:3. Und in der Overtime vergab Marcel Jenni die beste Möglichkeit.

    Mit dem 2. Drittel zufrieden
    Das Highlight aus Schweizer Optik bildete der zweite Abschnitt. In diesen 20 Minuten gelang den Schweizern fast alles. Sie trafen in Überzahl (3:2) und sogar in Unterzahl (2:2). Die Schweizer glichen innerhalb von 145 Sekunden einen Zwei-Tore-Rückstand aus und machten innerhalb von weniger als acht Minuten aus dem 0:2 ein 3:2. Regie führte dabei Roman Wick, der mit dem brillanten Hocheckschuss zum 1:2 die Wende einleitete. Den 2:2-Ausgleich von Thibaut Monnet in Unterzahl bereitete Wick vor. Das dritte Goal erzielte Benny Plüss -- der jüngere Bruder von Martin Plüss traf erstmals für die Nationalmannschaft.
    Mit der Leistung von Arosa setzte die wenig erfahrene Schweizer Equipe ein klares Zeichen: sie lässt sich von den zahlreichen Absenzen und Absagen nicht ins Bockshorn jagen. Dennoch bleibt die personelle Situation ein Thema. Nach den neusten Absagen von Blindenbacher, von Gunten (beide Sonntag), Streit, Hiller (beide Dienstag) und Diaz (Mittwoch) fehlte am Mittwoch auch Romano Lemm. Lemm leidet an einer Bauchmuskelzerrung; er unterzieht sich am Donnerstag einer Ultraschall-Behandlung.

    Am Freitagabend stehen sich die Schweiz und Schweden in Winterthur nochmals gegenüber (19.45 Uhr).

    Schweiz - Schweden 4:5 (0:2, 3:0, 1:2, 0:0) n.P
    Eishalle Obersee, Arosa. -- 3000 Zuschauer (ausverkauft)- SR Peer/Prugger, Kohler/Zosso. - Tore: 11. Granström (Mattias Karlsson/Ausschluss Jenni) 0:1. 20. (19:57) Persson (Sanny Lindström, Widing) 0:2. 23. Wick (Julien Vauclair, Monnet) 1:2. 25. Monnet (Wick/Ausschluss Helbling!) 2:2. 30. Benjamin Plüss (Björn Christen, Jenni/Ausschluss Lander) 3:2. 50. Weinhandl (Omark, Sanny Lindström/Ausschluss Damien Brunner) 3:3. 53. Duca (Back, Helbling/Ausschlüsse Lander; Joggi) 4:3. 57. Nylander (Rundblad) 4:4. - Penaltys: Dario Bürgler - (daneben), Pääjärvi 0:1; Duca - (scheitert), Omark 0:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 6mal 2 Minuten gegen Schweden.
    Schweiz Manzato; Seger, Julien Vauclair; Helbling, Back; Du Bois, Hirschi; Blum, Grossmann; Geering; Stancescu, Monnet, Wick; Duca, Romy, Bürgler; Damien Brunner, Jenni, Benjamin Plüss; Björn Christen, Joggi, Sciaroni.
    Schweden Lindbäck; Bäckmann, Viklund; Lindgren, Sanny Lindström; Johan Fransson, Tömmerens; Rundblad, Mattias Karlsson; Weinhandl, Nylander, Jonas Andersson; Persson, Harju, Omark; Joakim Lindström, Lander, Päärjärvi; Hynning, Granström, Widing; Pettersson.
    Bemerkungen
    Schweiz ohne Romano Lemm (Bauchmuskelzerrung), Genoni (Ersatztorhüter) und Martin Gerber (überzählig). - Schüsse: Schweiz 24 (3-11-8-2); Schweden 27 (16-3-7-1). - Powerplay: Schweiz 1/5; Schweden 2/4 (ein Shorthander kassiert). -- Pfotenschüsse: Damien Brunner (42.); Bäckmann (32.). (Si)

  • Vermischtes aus dem Schweizer Eishockey 2009/2010

    • TsaTsa
    • 14. April 2010 um 19:06
    Zitat von ländlar

    mh ja so genau weiß ich es auch nicht, war ja noch relativ jung damals :)
    aber naja irgendwas war halt damals, egal wir sind im hier und jetzt..


    habe da jetzt ein interessantes palmares über den ZSC gefunden, ist noch interessant zum nachlesen, da ja vieles vor meiner zeit war und als kleinkind bekam ich natürlich nicht alles mit. aber dazumal war ich ja schliesslich schon rappifan und werde es immer bleiben.

    http://www.becaro.com/hockey/zsc.htm

  • Resultate der NLA Saison 2009/10

    • TsaTsa
    • 14. April 2010 um 13:52

    morgen donnerstagabend ab 20.00 auf SF2

  • Vermischtes aus dem Schweizer Eishockey 2009/2010

    • TsaTsa
    • 14. April 2010 um 13:38

    Heute abend den 14. April ab 20.00 auf SF2 wird das Test-Länderspiel Schweiz-Schweden aus Arosa live übertragen.

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    • TsaTsa
    • 14. April 2010 um 11:25

    Beachboy? Surfin' USA ;)

  • Teamchef Ralph Krueger wird abgelöst

    • TsaTsa
    • 14. April 2010 um 09:59

    Ex-Nationaltrainer Ralph Krueger Krueger nach St. Petersburg?

    Gemäss Angaben von russischen Spieleragenten wird Ex-Nationaltrianer Ralph Krueger nächste Saison Trainer bei St. Petersburg. Eine offizielle Bestätigung für diese Information gibt es indes nicht. Seit Wochen gibt es um die Besetzung der Trainerposition bei St. Petersburg Gerüchte.

  • Resultate der NLA Saison 2009/10

    • TsaTsa
    • 14. April 2010 um 09:01

    Playoff-Final Spiel 2

    Genéve gleicht in der Finalserie zum 1-1 aus

    Genf-Servette ist im Rennen um den Meistertitel zurück. Die Genfer bezwangen den SC Bern im zweiten Spiel der Best-of-7-Serie 5:4 und hinderten die Berner an einem neuen Playoff-Rekord.
    Genève-Servette - Bern 5:4 (2:0, 1:2, 2:2) Stand 1-1
    Les Vernets. - 7202 Zuschauer (ausverkauft). - SR Reiber/Stalder, Wehrli/Wirth.
    Tore: 5. Salmelainen (Savary, Déruns) 1:0. 20. (19:30) Kolnik (Bezina/Ausschluss Dubé und Strafe angezeigt) 2:0. 21. Déruns (Vukovic) 3:0. 30. Berger (Josi, Froidevaux) 3:1. 37. Vigier (Dubé, Gamache) 3:2. 52. Rubin (Salmelainen, Déruns) 4:2. 54. (53:24) Conz (Toms, Kolnik) 5:2. 55. (54:27) Reichert (Vigier, Dominic Meier) 5:3. 58. Vigier (Froidevaux) 5:4.
    Strafen: je 6mal 2 Minuten.
    PostFinance-Topskorer: Salmelainen; Rüthemann.
    Genève-Servette: Stephan; Gobbi, Bezina; Vukovic, Malik; Höhener, Breitbach; Mercier; Déruns, Savary, Salmelainen; Toms, Rubin, Kolnik; Rivera, Trachsler, Suri; Maurer, Hürlimann, Conz.
    Bern: Bührer; Roche, Furrer; Gerber, Josi; Jobin, Hänni; Dominic Meier; Vigier, McLean, Reichert; Neuenschwander, Plüss, Rüthemann; Berger, Froidevaux, Ziegler; Scherwey, Dubé, Gamache.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Cadieux (verletzt), Bern ohne Goren (verletzt), Chatelain, Rytz, Stettler, Daniel Meier, Gerber, Forget (alle überzählig). 27. Timeout von Genève-Servette. SCB ab 59:05 bis 59:49 ohne Goalie. 60. (59:49) Timeout von Bern.

    Ligaqualifikation Spiel 2

    Lausanne vor über 8000 Fans gedemütigt
    Statt der angekündigten Steigerung von NLB-Champion Lausanne gab es vor 8254 Zuschauern in Malley die grosse Demütigung. Die erschreckend harmlosen Waadtländer verloren gegen den NLA-Klub Biel das zweite Spiel der Ligaqualifikation gleich mit 3:8. Die Differenz zwischen dem NLA- und B- Vertreter erweist sich nach zwei Spielen der Ligaqualifikation als noch grösser als vor Beginn der Best-of-7-Serie allgemein prognostiziert worden war.

    Lausanne - Biel 3:8 (1:3, 0:5, 2:0)
    Malley. - 8254 Zuschauer. - SR Kurmann/Stricker, Abegglen/Kaderli.
    Tore: 2. Ehrensperger (Peter, Barras) 0:1. 15. Fata (Truttmann, Bordeleau/Ausschluss Stefan Schnyder) 0:2. 17. Nüssli (Truttmann, Bordeleau) 0:3. 19. Mieville (Stalder, Gailland) 1:3. 22. Seydoux (Schneeberger) 1:4. 24. Tschantré (Truttmann, Bordeleau/Ausschluss Zalapski) 1:5. 25. Tschannen (Tschantré, Fata) 1:6. 26:00 Nüssli (Meyer, Bordeleau) 1:7. 38. Truttmann (Fata, Tschannen/Ausschluss Tremblay) 1:8. 44. Fedulow (Stalder, Mieville/Ausschluss Hauert) 2:8. 49. Tremblay (Leeger/Ausschluss Seydoux) 3:8.
    Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Tremblay) gegen Lausanne, 6mal 2 Minuten gegen Biel.
    PostFinance-Topskorer: Mieville; Bordeleau.
    Lausanne: Mona (17. Conz); Zalapski, Stalder; Leeger, Schilt; Keller, Kamerzin; Chavaillaz, Villa; Randegger, Roy, Tremblay; Fedulow, Mieville, Gailland; Stefan Schnyder, Staudenmann, Bonnet; Lussier, Augsburger, Frunz.
    Biel: Berra; Trunz, Seydoux; Kparghai, Meyer; Schneeberger, Steinegger; Hauert; Truttmann, Bordeleau, Nüssli; Tschantré, Fata, Tschannen; Ehrensperger, Peter, Barras; Lötscher, Gloor, Zigerli; Beccarelli.
    Bemerkungen: Lausanne ohne Hendry (beide verletzt), Sandro Abplanalp, Cadonau, Chabloz und Banham (alle überzählig), Biel ohne Gossweiler, Fröhlicher (beide verletzt), Brown, Wetzel (beide verletzt), Jinman, Himelfarb, Jackman sowie Haas (U-18-WM). - 12. Steinegger verletzt ausgeschieden. - 43. Pfostenschuss Leeger.

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    • TsaTsa
    • 13. April 2010 um 14:03

    der mir die für mich unververständlichen österreichischen dialektwörter erklärt.

    danke :thumbup:

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    • TsaTsa
    • 13. April 2010 um 13:42

    schreibt dialektwörter die ich nicht verstehe :huh:

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    • TsaTsa
    • 13. April 2010 um 07:43

    schreibt man fanatic nicht aneinander? mein lehrer hätte dies als schreibfehler gesehen und mit dickem rot unerstrichen :D

  • Vermischtes aus dem Schweizer Eishockey 2009/2010

    • TsaTsa
    • 12. April 2010 um 23:16

    Vandalen wüten in der Kolping-Arena


    Vandalen haben in der Nacht auf Samstag im Eishockeystadion Kolping-Arena in Kloten Schaden von rund 50'000 Franken angerichtet.

    Zudem wurde die angrenzende Feuerstelle "Schluefweg" durch einen Brand vollständig zerstört, berichtet die Schweizerische Depeschenagentur SDA.

    Wie die Kantonspolizei Zürich am Montag mitteilte, hatten die unbekannten Täter die Umzäunung überklettert und sich so Zugang zum Stadion verschafft. Danach beschädigten sie beim Eingang verschiedene Drehkreuze und entwendeten auf dem offenen Eisfeld Schaumstoff-Feldabtrennungen sowie im Restaurant mehrere Kunststoffkistchen.

    Mit den entwendeten Gegenständen entfachten die Vandalen ein Feuer bei der nahegelegenen Feuerstelle "Schluefweg". Durch die massive Hitze verglühte die Eisenkonstruktion der Grilleinrichtung.

    Verbrannt wurden zudem zwei Holzbänke der Feuerstelle. Schliesslich brachen die Täter auch noch einen Getränkeverkaufsstand auf und beschädigten darin verschiedene Gegenstände.
    Autor: maschek
    In Kloten kam es in den vergangenen Monaten vermehrt zu Sachbeschädigungen, wie aus dem Archiv der Zürcher Kantonspolizei zu entnehmen war, ob es sich dabei um die gleiche Täterschaft handelt, ist derzeit Gegenstand von Untersuchungen der Polizei.

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    • TsaTsa
    • 12. April 2010 um 20:24

    badeferien am Titicaca-See mit dem knallroten gummiboot

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 12. April 2010 um 20:22

    Sandro Gmür zurück zu den Lakers Montag, 12. April 2010, 13:19 Uhr - Medienmitteilung

    Sandro Gmür (01.01.1983) kehrt von den Langnau Tigers zu den Lakers zurück. Sandro Gmür und die Lakers haben einen Vertrag für zwei Jahre unterzeichnet.

    Lakers holen Schoder Montag, 12. April 2010, 17:40 Uhr - Medienmitteilung


    Die Rapperswil-Jona Lakers verpflichten als zweiten Torhüter, neben Daniel Manzato, Matthias Schoder von den SCL Tigers.

    Matthias Schoder und die Lakers unterzeichneten einen Vertrag für ein Jahr.

    hmm, diese beiden transfers passen mir nicht, letzterer überhaupt nicht :(

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    • TsaTsa
    • 12. April 2010 um 19:58

    benoit gratton wird immer grösser

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    • TsaTsa
    • 12. April 2010 um 14:32

    ein user der mich mit seinem kompliment in verlegenheit bringt ;)

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    • TsaTsa
    • 12. April 2010 um 14:03

    eine schöne frau als avatar und erst noch was auf den rippen hat ;)

  • MotoGP 2010

    • TsaTsa
    • 12. April 2010 um 08:48

    ich bin froh, dass nun die Motorradsaison wieder beginnt, endlich wieder mal was nach meinem gusto. Autorennen trotz Sauber muss ich nun wirklich nicht mehr haben und schumi sowieso nicht, Formel 1 ödet mich an, ist ja überhaupt nicht mehr spannend.

    Ich freu' mich, dass ich dem Dottore und dem Passini wieder die Daumen drücken kann, natürlich unseren Schweizern auch und dass es ihnen besser läuft als vergangene Saison.

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    • TsaTsa
    • 11. April 2010 um 14:27

    bei diesem Nickname fällt mir nur Zahnarztsüchtig

  • Resultate der NLA Saison 2009/10

    • TsaTsa
    • 11. April 2010 um 12:52

    in dieser ligaqualifikation dürfen nur 2 ausländer eingesetzt werden. anscheindend ist Boxmeer mehr von Tremblay und Roy überzeugt ;)

  • Resultate der NLA Saison 2009/10

    • TsaTsa
    • 11. April 2010 um 12:45

    Bern siegt im ersten Finalspiel Samstag, 10. April 2010, 22:20 Uhr - Martin Merk
    Ivo Rüthemann schoss zu Beginn der Verlängerung den Sc Bern zum Sieg im ersten Finalspiel gegen den Genéve-Servette HC.

    Playoff- Final Spiel 1

    Bern - Genève-Servette 3:2 (0:0, 1:0, 1:2, 1:0) n.V., Stand 1:0
    PostFinance-Arena. - 17 131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann/Reiber, Abegglen/Kaderli.
    Tore: 39. Vigier (Josi) 1:0. 42. Trachsler (Toms) 1:1. 50. Suri (Rivera) 1:2. 55. Gamache (Roche, Josi) 2:2. 62. (61:09) Rüthemann (Josi, Martin Plüss) 3:2.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen Genève- Servette-Servette.
    PostFinance-Topskorer: Rüthemann; Salmelainen.
    Bern: Bührer; Roche, Philippe Furrer; Beat Gerber, Josi; Jobin, Hänni; Dominic Meier; Vigier, McLean, Reichert; Neuenschwander, Martin Plüss, Rüthemann; Pascal Berger, Froidevaux, Thomas Ziegler; Scherwey, Dubé, Gamache; Trevor Meier.
    Genève-Servette: Tobias Stephan; Jonathan Mercier; Bezina; Vukovic, Malik; Höhener, Breitbach; Gobbi; Déruns, Salmelainen, Savary; Rivera, Trachsler, Suri; Toms, Rubin, Kolnik; Maurer, Hürlimann, Florian Conz.
    Bemerkungen: Bern ohne Goren, Forget, Stettler, Rytz, Fey, Daniel Meier, Chatelain (alle überzählig), Genève-Servette ohne Cadieux (verletzt). - 45. Tor von Scherwey annulliert, da die Partie vorher unterbrochen war.

    Auch in der Ligaqualifikation gab es einen Berner Sieg. Der EHC Biel setzte sich mit 4:2 gegen den NLB-Meister Lausanne HC durch.
    Ligaqualifikation Spiel 1

    Biel - Lausanne 4:2 (2:1, 2:1, 0:0)
    Eisstadion. - 5443 Zuschauer. - SR Stalder/Rochette, Arm/Küng.
    Tore: 3. Ehrensperger (Peter, Steinegger/Ausschluss Fedulow) 1:0. 12. Tremblay (Roy, Gailland/Ausschlüsse Meyer, Steinegger) 1:1. 14. Steinegger (Fata) 2:1. 31. Bordeleau (Seydoux, Truttmann/Ausschluss Frunz) 3:1. 36. Roy (Ausschluss Mieville!) 3:2. 37. Barras (Ehrensperger, Peter) 4:2.
    Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Tschannen) gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Lausanne.
    Biel: Berra; Seydoux, Trunz; Kparghai, Meyer; Schneeberger, Steinegger; Hauert, Truttmann, Bordeleau, Nüssli; Ehrensperger, Peter, Bärtschi; Lötscher, Gloor, Zigerli; Tschannen, Fata, Tschantré; Barras.
    Lausanne: Mona; Kamerzin, Keller; Schilt, Leeger; Villa, Zalapski; Chavaillaz, Sandro Abplanalp; Bonnet, Staudenmann, Schnyder; Fedulov, Miéville, Gailland; Tremblay, Roy, Randegger; Frunz, Augsburger, Lussier.
    Bemerkungen: Biel ohne Gossweiler, Fröhlicher (beide verletzt, Saisonende), Brown, Wetzel (beide verletzt), Jinman, Himelfarb, Jackman, Beccarelli (alle überzählig) sowie Haas (U-18-WM), Lausanne ohne ohne Stalder, Hendry (beide verletzt), Cadonau, Chabloz und Banham (alle überzählig). - 13. Pfostenschuss Keller.

  • Vermischtes aus dem Schweizer Eishockey 2009/2010

    • TsaTsa
    • 10. April 2010 um 19:33

    wenn ich mal zeit habe werde ich mich damit beschäftigen und nachforschen, vielleicht kann ich dir die frage dann beantworten. weil jetzt nimmts mich auch wunder.

  • Vermischtes aus dem Schweizer Eishockey 2009/2010

    • TsaTsa
    • 10. April 2010 um 19:25

    "Es ist schon so, dass sich in Züri di lüt nur für Oberklassensport interessierend- und das bringe mir im momend oifoch nüd of driho." [oder so ^^ ]

    Der erste Satz verstehe ich und das trifft eigentlich auch zu. aber beim zweiten teil.........ähm............... :S

    Ich weiss dass damals, dass war vor meiner Zeit, habe ich nicht so sehr viel ahnung und was das genau abgelaufen ist. Ich weiss nur dass zur damaligen Zeit die Rivalität unter den Clubs noch viel grösser war als jetzt in der NLA. da waren glaube ich Lugano und Davos auch noch in der NLB. Da müsste ich mal meinen Vater fragen, der weiss da als Zettfan sicher mehr als ich.

    Ich weiss nur dass es mal Riesenkrach gab, als der Bayernvulkan grosse Probleme bekundete mit einigen Spielern und einige Jahre später wegen der Namensänderung auf ZSC Lions.

  • Vermischtes aus dem Schweizer Eishockey 2009/2010

    • TsaTsa
    • 10. April 2010 um 17:10

    Ne habe das auch nicht als Vorwurf empfunden ;)

    meinst du jetzt die NLB im allgemeinen oder als der ZSC noch in der NLB fungierten?

    Also es ist schon so, die Mannschaften interessanter sind, welche in der höheren Liga spielen, mit Ausnahme vom Lausanne HC oder auch der EHC Visp. welche auch in der NLB zu begeistern vermag und auch recht viele Zuschauer ins Stadion bringen.

    Schönwetterfans gibt es in der NLA sowie auch in der NLB. Läufts dem Team gut ist alles paletti, auch bei den Fans. Dann gibt es anbei auch Fans (nicht wirkliche) die jeweils immer für die Clubs fanen, welche an oberster Stelle stehen, statt als wirklicher Fan mit dem Club durch dick und dünn zu gehen (wie ich zum Beispiel mit den Rappi-Jona Lakers, und das als ich noch Windeln anhatte) Aber die grössten Jammeris und Sonnenscheinpublikum sind die Davoser, und das behaupte nicht nur ich und hat mit Neid nichts zu tun, seien noch sovielmal Meister geworden.

    Von den Bernern weiss ich auch nicht so sehr viel, aber diese hatten vor einigen Jahren auch so ihre Schwierigkeiten was das Geld betraf, das war noch zu Tosio's Zeiten. Da musste der SCB Eigenwerbung betreiben damit Geld zusammen kam. Die Spieler füllten damals in den Grossmärkten die Einkaufstüten der Kunden.

  • Vermischtes aus dem Schweizer Eishockey 2009/2010

    • TsaTsa
    • 10. April 2010 um 16:22

    Das ganze bezieht sich wirklich nur auf Internationale Wettbewerbe.

    Eine grosse Lücke in dem Sinn würde der Wegfall der Lions oder der Berner nicht unbedingt reissen, da zb. Lausanne (wenn sie nicht aufsteigen oder wenn der EHC Biel im Falle eines Abstiegs) diese Lücken wieder füllen oder eventuell andere B-Clubs. Oder die Liga würde auf 10 Mannschaften verkleinert.

    Absage dazumal an den Veu hat einfach damit zu tun, dass es eine reine Schweizer Nationalliga bleiben sollte was ich auch für richtig halte. In der DEL oder den skandinavischen Ligen spielen auch keine Teams aus den Nachbarländern mit.

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