ich denke, die knöchelverletzung ist noch vom vorbereitungsspiel in Küsnacht her, als ihn der puck am knöchel traf. ich glaube schon dass er am nächsten samstag wieder dabei ist. aber wir werdens sehen.
Beiträge von TsaTsa
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Laut SMS hat sich Pöck am Knöchel verletzt, wird aber am kommenden Samstag wieder dmit dabei sein. Truttmann muss sich an der Schulter operieren lassen und fällt ca.2-3 Monate aus. Maurer hat eine Bauchmuskelzerrung
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Gruppen für Spengler Cup 2010 bekannt
Davos trifft auf Team Canada und Moskau
Die Gruppeneinteilungen für den diesjährigen Spengler Cup stehen. Davos spielt unter anderem gegen das Team Canada, den Erzrivalen.Dieses Jahr nehmen am Spengler Cup sechs statt fünf Teams teil. In zwei Dreiergruppen werden die Viertel- (2. – 3.) und die Halbfinalisten (Gruppenerster) ermittelt.
Gastgeber Davos trifft in der Gruppe «Cattini» auf Spartak Moskau und das Team Canada. Genf Servette, eingeteilt in die Gruppe «Torriani», muss gegen SKA St. Petersburg und die Tschechen Sparta Prag antreten.KHL-Spiel in Davos
Nebst den Einteilungen ist bekannt gegeben worden, dass die beiden russischen Teilnehmer Spartak Moskau und SKA St. Petersburg am 23. Dezember – drei Tage vor dem Beginn des Spengler Cup – ein KHL-Meisterschaftsspiel in Davos austragen. (SI/yap)
Spengler Cup 2010: Spielplan
Sonntag, 26. Dezember
Genève Servette – SKA St. Petersburg (15.00 Uhr)
Davos – Spartak Moskau (20.15)Montag, 27. Dezember
Sparta Prag – Verlierer Servette/ SKA St. Petersburg (15.00 Uhr)
Team Canada – Verlierer Davos/ Spartak MoskauDienstag, 28. Dezember
Sieger Servette/SKA St. Petersburg – Sparta Prag (15.00 Uhr)
Sieger Davos/Spartak Moskau – Team Canada (20.15)Mittwoch, 29. Dezember
Viertelfinals (2.- 3.) um 15.00 und 20.15 UhrDonnerstag, 30. Dezember
Halbfinals um 15.00 und 20.15 UhrFreitag, 31. Dezember
Final (12.00 Uhr) -
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Laut dem Schweizer Teletext hat Pöck einen Assist
Der übertitel betreffend Setzi bei bei Hockeyfans.at ist falsch. Setzi hatte kein er erfolgserlebnis mit Lausanne, sondern kassierte eine niederlage
[Blockierte Grafik: http://teletext.wemfbox.ch/cgi-bin/ivw/CP/dt/content/sport?r=http%3A//www.teletext.ch/SF1/243-00.html&d=32577.656860928822]
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Im berner dialekt heisst der bär "Mutze"
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Arosa Challenge in Herisau Freitag, 10. September 2010, 7:56 Uhr - Martin Merk
Das Saison-Programm für die Schweizer Nationalmannschaft steht. Und auch der Ort für ihr Heimturnier. Dieses findet in Herisau statt, wo der Schweizer Verband vor knapp zwei Jahren an gleicher Stelle die U20-WM Division I austrug.
Das erste Testspiel bestreiten die Schweizer am 9. November in Kloten, wo sie auf eine kanadische Auswahl treffen. Vom 12. bis 14. November steigt in München der Deutschland Cup mit Spiele gegen die Slowakei (12.11. 16:15 Uhr), Kanada (13.11. 19:30 Uhr) und Deutschland (14.11. 20:15 Uhr).
In der Dezember-Pause reisen die Schweizer zuerst für ein kurzes Camp nach Grenoble, wo am 14. Dezember ein Testspiel gegen Frankreich steigt. Am Wochenende des 17. und 18. Dezember steigt die Arosa Challenge in Herisau mit Dänemark, die Slowakei und Weissrussland. Das Turnier findet nicht mehr nach dem Modus "jeder gegen jeden" statt, sondern mit zwei noch zu bestimmenden Halbfinal-Spielen am Samstag und einem Finaltag am Sonntag.
In der Februar-Pause ist am 8. Februar ein Spiel in Bern geplant. Der Gegner ist noch offen, doch wird offenbar darüber diskutiert, ein Spiel gegen eine Auswahl an NLA-Ausländern auszutragen. Vom 10. bis 12. Februar findet ein Turnier in der Slowakei statt, wo auch Deutschland und Weissrussland teilnehmen. Als Spielort ist die neue WM-Halle in Bratislava geplant, sofern diese rechtzeitig fertig wird. Backup-Ort ist Kosice, wo die WM-Halle vor wenigen Jahren bereits eröffnet wurde.
Im April bestreitet die Mannschaft von Sean Simpson in der Schweiz zwei Testspiele gegen Russland (8./10. April) und auswärts zwei Spiele gegen Tschechien (15./16. April) zur WM-Vorbereitung. Vom 22. bis 24. April ist ein Vier-Nationen-Turnier in der weissrussischen Hauptstadt Minsk geplant mit Dänemark und Deutschland als die weiteren Teilnehmer.
Die Weltmeisterschaft findet vom 30. April bis zum 15. Mai in Bratislava und Kosice statt. Die Schweiz trifft in ihren Gruppenspielen in Kosice auf Frankreich (29.4. 16:15 Uhr), Weissrussland (1.5. 20:15 Uhr) und Kanada (3.5. 16:15 Uhr). Falls die Schweiz unter den besten drei Mannschaften abschliesst, folgen in der Zwischenrunde in Kosice ein Trio der anderen Gruppe in Kosice mit Schweden, den USA, Norwegen und Österreich.
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so, endlich ist es wieder soweit. heute abend fällt der startschuss zur NLA- Meisterschaft 2010/11
Die Jagd auf die Mutzen ist eröffnet
Ab heute brennt das Eis in den Schweizer Hockeystadien wieder. Die NLA startet in die neue Saison. Grund genug für sport.ch, einen Team-Check vorzunehmen. Wer schafft es in die Playoffs, wer muss sich mit der Verlierer-Runde begnügen?
1. Bern
Der Meister lässt auch in der neuen Spielzeit nichts anbrennen und wird die Qualifikation souverän für sich entscheiden. Zwar werden die Mutzen in dieser Saison öfters gefordert werden als auch schon. Doch dank vier ausgeglichenen Blöcken können die Hauptstädter in jedem Spiel viel Druck auf den Gegner ausüben. Und einen drohenden Schlendrian wird Headcoach Larry Huras bereits im Keim ersticken2. Zug
Den Titel des Transfersiegers darf der EVZ bereits beanspruchen. Ob er dies auch auf dem Eis umsetzen kann? Er kann. Mit Holden und Metropolit als den herausragenden Akteuren werden die Zuger in der neuen Arena wie die Bullen auf dem Logo an die Spitze der NLA stürmen und den 3. Platz in der Qualifikation aus der Vorsaison noch übertreffen.3. ZSC Lions
Nach zwei Viertelfinal-Outs in Serie wollen die Löwen nun endlich wieder zurück zum Erfolg. Viele Spieler verliessen in der Sommerpause das Team, viele neue kamen hinzu. Letztere haben vor allem den Auftrag, die Löwen endlich wieder „böser'' zu machen. Mit Spielern wie Duvie Westcott, Thierry Paterlini und Thomas Ziegler wird es gelingen, aus der Schiessbude Hallenstadion wieder eine Festung zu machen. Und vorne wird sich der Ex-Davoser Andres Ambühl mit seinem Speed, Checks und Toren rasch zum Publikumsliebling entwickeln.4. Davos
Die Bündner haben auf den Ausländerpositionen kräftig rotiert, doch das Gerüst der arrivierten Spieler rund um Reto von Arx, Sandro Rizzi und Peter Guggisberg ist geblieben. Nach einer Übergangssaison, in der die vielen jungen Spieler Fehler gemacht und Erfahrungen gesammelt haben, dürfte der HCD wieder zu den Titelkandidaten gehören. Und sollte bei einigen Spielern Genügsamkeit oder Bequemlichkeit einschleichen, wird Alpen-Vulkan Del Curto diese rasch vertreiben.5. Lakers
Die letzte Saison war eine zum Vergessen für die Lakers: Mit grossen Ambitionen gestartet, landeten sie am Ende im Playout. Mit Trainer Christian Weber steht das Team vor einem Neubeginn. Endlich hat der ehemalige Langnau-Chef eine wettbewerbsfähige Mannschaft und wird mit dieser durchstarten. Die lockere Playoff-Qualifikation und erfrischende Auftritte in der Diners Club-Arena sind die Folge davon.6. Lugano
Seit dem Meistertitel 2006 ist Lugano nie mehr über das Playoff-Viertelfinale hinaus gekommen. Und jedes Jahr sagen sich die Tessiner, dass in dieser Spielzeit alles anders wird. Trainer Philippe Bozon und drei neue Ausländer (Ben Clymer, Josh Hennessy, Colby Genoway) bringen frischen Wind in die Resega, zu einem absoluten Spitzenplatz reicht es allerdings (noch) nicht.7. Servette
Letzte Saison knapp den Meistertitel verpasst, dieses Spielzeit knapp am Playout vorbei geschlittert. Gerade zu Beginn der Saison werden Realität und Anspruch bei Servette weit auseinanderklaffen, was zu einem Fehlstart und somit zu einer grossen Hypothek für den Rest der Saison führen wird. Doch die Genfer werden noch rechtzeitig die Kurve kriegen.8. Kloten
Es war lange Zeit ein ruhiger Sommer im Umfeld der Kloten Flyers. Mit der Ruhe war es dann allerdings schlagartig vorbei, als der Streit zwischen Ex-Präsident Peter Bossert und der derzeitigen Vereinsführung ausbrach. Auch wenn man bei Kloten stets betont, trotz allem in Ruhe arbeiten zu können, dürften diese Turbulenzen ihre Folgen haben. Die Flyers finden nach dem Abgang von Roman Wick nicht so schnell zu alter Stärke zurück und können die Playoff-Qualifikation nur knapp bewerkstelligen.9. Fribourg
Bei Gottéron soll ein "Oldie-Trio" für Furore sorgen. Shawn Heins, Cristobal Huet und Pavel Rosa sind alle über 33 Jahre alt. Neben den alten Hasen wird die Hoffnung in den letztjährigen Power-Sturm um Mark Mowers und Serge Aubin gesetzt. Aubins Verletzung und ein erneuter Fehlstart - letztes Jahr dümpelte man lange im Tabellenkeller herum - führen allerdings dazu, dass Gottéron sich durch die Knochenmühle Playouts kämpfen muss.10. Ambri
Mit Yannick Lehoux und Martin Karyia sind zwei Offensivkünstler in die Leventina gekommen. Legt das Team von Trainer Benoit Laporte einen Traumstart hin, wird einen Hauch der Chibirev-Petrov-Kvartalnov-Magie ins Tessin zurückkeren. Davon kann man allerdings nicht ausgehen, und so wird man sich sagen: Warum verpflichtete man bloss zwei launische Schillerfalter anstatt zwei kampfstarke Defensiv-Akteure.11. Biel
Seit dem Aufstieg in die Nationa League A vor zwei Jahren kämpft Biel ständig ums Überleben in der höchsten Spielklasse. Das wird auch dieses Jahr nicht anders sein. In die Nähe der Playoff-Qualifikation werden die Seeländer im Gegensatz zur letzten Saison nicht kommen, dafür hat's zu wenig Substanz in der Mannschaft. Trainer Kevin Schläpfer gibt dennoch vielen Fans Hoffnung und ist im ''Abstiegskampf'' bestens erprobt12. SCL Tigers
Es wird keine Überraschung sein, die SCL Tigers am Ende der kommenden Saison ganz hinten in der Tabelle anzutreffen. Die Qualität im Team kann mit jener der Konkurrenz nicht mithalten. Auch Ambri, letztes Jahr abgeschlagen Tabellenletzter, hat in dieser Saison gegenüber den Emmentalern die Nase vorn. Die beiden neuen Kanadier Pascal Pelletier und Mike Iggulden werden es ebenfalls nicht schaffen, mit den Tigers den erstmaligen Playoff-Einzug perfekt zu machen.Ihr sport.ch-Team
Rappi auf dem 5.Rang ist für mich eher unrealistisch, ich denke fribourg, kloten, genf und Lugano werden uns übertrumpfen.mal luegä

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Servette: Richard Park unterschrieb Donnerstag, 9. September 2010, 10:31 Uhr - Martin Merk
Der amerikanisch-koreanische Stürmer Richard Park hat sich entschieden und wechselt von den New York Islanders zum Genève-Servette HC .
Noch hat der Club den Transfer zwar nicht gemeldet, gemäss Informationen aus der Schweiz und Nordamerika soll Park jedoch in der Nacht auf heute einen Mehrjahresvertrag, wahrscheinlich über drei Jahre, bei den Genfern unterschrieben haben.
Der 34-Jährige galt in Nordamerika als vielseitig einsetzbarer Stürmer mit guter Arbeitsmoral und auch guten Offensivwerten. In der Salary-Cap-Zeit bekundete er jedoch Mühe, bei einem NHL-Team unterzukommen und zieht einen Wechsel nach Europa vor. Letzte Saison erzielte er in 81 NHL-Spielen 31 Punkte (9 Tore, 22 Assists). In seiner Karriere bestritt er 985 NHL-Spiele (95 Tore, 133 Assists).
Die Schweiz ist kein absolutes Neuland für Park. Während des Lockouts 2004/05 bestritt er 16 NLA-Spiele (7 Tore, 1 Assist) für die SCL Tigers.
Damit hat Servette-Trainer Chris McSorley die erhoffte NHL-Verstärkung bereits früher als erhofft erhalten. Nun haben die Genfer mit Park, Salmelainen, Toms, Pothier, Lerg und Meunier sechs Ausländer unter Vertrag, die beiden letztgenannten jedoch nur temporär. Salmelainen muss zudem noch zwei Spielsperren absitzen.
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steht nun vollkommen auf dunkelhaarige.
zeiit dass das eishockey beginnt, damit er wieder auf andere Gedanken kommt, als immer nur an seine Häsli zu denken, die ihm da im Kopf herumschwirren

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Neben dem Eis hats eingeschlagen!
«Die Frau wird Mutter, wenn sie schwanger ist, der Mann erst Vater, wenn das Kind zur Welt kommt.» Mit diesem Leitsatz lässt sich die momentane Gefühlswelt der künftigen Väter Furrer, Pöck und Rizzello umschreiben.
Es wird mit grosser Sicherheit ein Hockey-Kind. Schliesslich liegt der Geburtstermin nur eine Woche nach Saisonstart.Verantwortlich für das erste Baby der Spielzeit 2010/2011 ist Andreas Furrer. Eine hockeytechnisch geplante Zeugung? «Logisch», witzelt der Lakers-Verteidiger. «Nein, Sabrina und ich wollten Kinder und wir liessen es drauf ankommen. Da hat es halt gerade eingeschlagen.» Am 18. September soll der erste Furrer-Sprössling das Licht
der Welt erblicken. «Das Baby entscheidet, wann es rauskommen will. Schliesslich werden nur gerade zwei Prozent der Kinder ‹termingerecht› geboren.» Eine Aussage, die nach Experte klingt. Hat sich «Furri» etwa akribisch auf die Geburt vorbereitet? «So extrem schon nicht. Aber ein Buch liegt zuhause, zudem gabs eine Vorbereitung in Babypflege.» Andreas Furrer ist mit dem diesjährigen Vaterglück aber nicht alleine – im Gegenteil. Mit Thomas Pöck und Antonio Rizzello werden gleich zwei Teamkollegen erstmals Papa. Und bei ihnen könnte es sogar sein, dass die Geburt faktisch zur gleichen Zeit passiert. «Thomas hat den Termin am 7. November, ich am 15. November», erklärt Antonio Rizzello.
Noch keine Nervosität
Obwohl sich bei den dreien privat bald einiges verändern wird, gilt der volle Fokus der bevorstehenden Saison. Und auch von Nervosität ist noch nicht viel spürbar. «Klar schaut man anders hin, wenn eine Familie mit Kinderwagen Obwohl sich bei den dreien privat bald
einiges verändern wird, gilt der volle Fokus der bevorstehenden Saison. Und auch von Nervosität ist noch nicht viel spürbar. «Klar schaut man anders hin,wenn eine Familie mit Kinderwagen vorbeiläuft», gibt Furrer zu. «Das Gefühl, dass ich habe, ist schwer zu beschreiben. Aber als Mann wird man ziemlich ins kalte Wasser geworfen», meint er und Thomas Pöck ergänzt: «Die Frau wird Mutter, wenn sie schwanger ist. Als Mann wird man erst bei der Geburt Vater!» So mache er sich auch nicht allzu viele Gedanken. «Man ist ready, wenn das Kind da ist.» Klar ist, dass die letzte Saison den schlechten esultaten zum Trotz eine ziemlich fruchtbare war. «Wir haben heuer ein sehr junges Team – trotzdem werden gleich drei zum ersten Mal Vater. Das ist irgendwie noch witzig», findet Rizzello, der im Sommer seine langjährige Freundin Nadja geheiratet hat. «Die Hochzeit war aber schon lange geplant gewesen.»
Bub oder Mädchen?
Natürlich drängt sich die Frage auf, ob es männlichen oder weiblichen Nachwuchs gibt. «Vom Gefühl her würde ich sagen, es gibt ein Meitli. Sabrina glaubt
aber eher, dass es ein Bub gibt. Fakt ist, dass wir es nicht wissen und uns überraschen lassen», sagt Furrer. Auch Thomas Pöck und seine Frau Arlene werden erst bei der Geburt wissen, obs ein Bub oder Mädchen gibt. «Es ist witzig, wie alle versuchen, den kugelrunden Bauch meiner Frau zu interpretieren. Ich glaub, es gibt einen Bub.» Einzig Antonio Rizzello war «gwundrig» und weiss, was es wird. «Es bleibt aber unser Geheimnis!» Dies gehe so weit, dass sie heimlich Babykleider einkaufen und diese geschickt zuhause verstecken müssen. Werden die drei Neo-Väter sich gegenseitig zum Götti machen und einen Hüte-Dienst einrichten? «In erster Linie sind wir Kollegen auf dem Eis. Wir werden sehen, ob es dann einen Hütedienst braucht», meint Rizzello schmunzelnd. Offen ist übrigens auch die Namenswahl. «Wir haben rund fünf zur Auswahl», erklärt Furrer. «Denn schliesslich bringt es nichts, wenn man fix einen Namen hat, das Kind aber nicht danach aussieht.»
So oder so wird das Vaterglück den dreien Aufschub verleihen. Rizzello jedenfalls hat in den Vorbereitungsspielen bereits geskort, wie selten zuvor. Bleibt zu hoffen, dass es auch während der Saison einschlägt – auf dem Eis!
Toby Stüssischeint eine fruchtbare Luft in unserer schönen Umgebung zu herrschen.

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Fritsche und Park zu Servette? Dienstag, 7. September 2010, 23:16 Uhr - Dennis Schellenberg
Laut dem "Blick" könnte US-Schweizer Dan Fritsche und Richard Park zu Servette stossen.
Fritsche wird bei den Columbus Blue Jackets ins Trainingscamp einrücken und auf einen NHL-Vertrag hoffen. Falls er allerdings keinen Einwegvertrag angeboten bekommt, kehrt er der NHL den Rücken. Neben Servette hat auch noch Zürich, Bern und Lugano Interesse an Fritsche. Doch wie der Blick weiss, wird sich Fritsche für McSorleys Genf entscheiden.
Doch als Überbrückung könnte ein anderer NHL-Spieler zu den Genfer stossen. Laut der Zeitung dürfte nämlich Richard Park morgen einen Vertrag mit den Genfern unterschreiben.
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Die Unberechenbaren
07. September 2010 12:56; Akt: 07.09.2010 13:50 PrintKampf zwischen Lugano, Fribourg und den Lakers
von Klaus Zaugg - Drei Teams mit den gleichen Problemen: Das Talent fürs Playoff-Finale, aber mit der Unberechenbarkeit und der Leistungskultur für die Playouts.
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Achtelfinale Federer - Melzer in der Nacht auf Dienstag
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/tennis/F…/story/11012725cool fand ich, dass Stan Wawrinka den Murray aus dem turnier geschmissen hat. hätte ihm das nie und nimmer zugetraut.
wollte eigentlich nicht zu ende schauen, aber dieser match war dermassen spannend. -
Wallin bekam bei den leafs keinen Vertrag meh, wonach er sich entschloss mit seinem Kumpel Berglund zusammen bei Färjestad zu spielen.
der schiri pfeifft sich ja zu tode. aber wenn er seine linie beibehält ists ok.
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ja, hab' mich auch ob dem video geärgert, aber wie das so ist bei boulevard zeitungen
hab's nicht angeschaut.
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MISANO - Ein tödlicher Unfall überschattet den GP von San Marino
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weitere Testspiele von gestern Samstag
SCL Tigers - Rögle BK
Resultat: 3:2 (1:0, 1:0, 0:2, 1:0) n.P.
Ort: Ilfis-Halle, Langnau
Zuschauer: 1472
Schiedsrichter: Reiber, Abegglen/Kaderli
Tore: 9:23 Steiner (Iggulden) 1:0; 39:36 Moggi (Reber, Lüthi; Ausschluss: Persson) 2:0; 43:04 Olsson (Carlsson, Brithén) 2:1; 44:33 Brithén (Carlsson, Olsson) 2:2.
Strafen: 4 x 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 4 x 2 Minuten gegen Rögle.EHC Olten - Lausane HC
Resultat: 4:3 (2:1, 1:1, 1:1)
Ort: Kleinholz, Olten
Zuschauer: 1248
Schiedsrichter: Küng, Zosso/Mathys
Tore: 3:58 Sertich (Wüthrich) 1:0; 9:49 Tremblay (Setzinger) 1:1; 19:32 Wüst (Wüthrich) 2:1; 31:58 Alston (Setzinger, Tremblay; Ausschluss: Sertich) 2:2; 33:12 Hirt 3:2; 43:58 Tremblay (Kamerzin) 3:3; 58:16 Wüst (Sertich; Ausschlüsse: Pargätzi, Leeger) 4:3.
Strafen: 7 x 2 Minuten gegen Olten, 4 x 2 Minuten gegen Lausanne.HC Fribourg-Gottéron - HC Lugano
Resultat: 2:0 (0:0, 2:0, 0:0)
Ort: Zingel, Seewen
Zuschauer: 523
Schiedsrichter: Koch, Bürgi/Wüst
Tore: 23:57 Heins (Mowers, Plüss; Schlagenhauf) 1:0; 34:37 Rosa (Knoepfli, Jeannin) 2:0.
Strafen: 4 x 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 7 x 2 Minuten gegen Lugano
Bemerkungen: Lugano ohne J. Vauclair, Helbling, Clymer, Kostovic, Murray, Terrazzano (verletzt), Grassi (geschont).HC Thurgau - Schwenniger Wild Wings
Resultat: 6:5 (2:1, 0:2, 3:2, 0:0, 1:0) n.P.
Ort: Güttingersreuti, Weinfelden
Zuschauer: 505
Schiedsrichter: Mandioni, Jetzer/Kohler
Tore: 3:37 Brulé (Day, M. Schoop) 1:0; 9:01 Götz (Guinlan, Schlager) 1:1; 16:23 Wollgast (Dommen; Ausschluss: Borzecki) 2:1; 25:11 Forster (Pinizotto, Lanier; Ausschluss: Trachsler) 2:2; 30:26 Hooton (Schlager, Kiestan) 2:3; 43:29 Trachsler 3:3; 49:12 Day (Wollgast; Ausschluss: Trachsler) 4:3; 52:42 Brulé 5:3; 55:09 Hooton (Schlager) 5:4; 57:13 Geiger (Borzecki, Gaucher; Ausschluss: Thurgau) 5:5.
Strafen: 11 x 2 Minuten gegen Thurgau, 7 x 2 Minuten gegen SchwenningenHC La-Chaux-de-Fonds - HC Ajoje
Resultat: 4:2 (2:1, 0:0, 2:1)
Ort: Mélèzes, La Chaux-de-Fonds
Zuschauer: 1551
Schiedsrichter: Peer, Huguet/Stäheli
Tore: 0:36 Mondou (Charpentier; Ausschluss: Roy) 1:0; 4:49 Tschuor (Desmarais) 1:1; 13:10 Charpentier (Mondou) 2:1; 49:37 Mondou (Conte) 3:1; 56:51 Tuffet (Hostettler, Vauclair) 3:2; 59:24 Mondou (Charpentier) 4:2.
Strafen: 9 x 2 Minuten gegen La Chaux-de-Fonds, 10 x 2 Minuten + 2 x 10 Minuten (Roy, Barras) gegen Ajoje. -
Bewegender Abschied zum Karriere-Ende
Fischer weinte
Patrick Fischer tritt mit einem Star-Aufgebot von der Hockeybühne ab. Und Misko Antisin prügelte sich nicht auf dem Eis, sondern im Flugzeug. -
2.) Der SC Bern spielte heute um 17:30 Uhr gegen Färjestads BK um Platz 3 heute.
schön, dann bekomme ich den Berglund trotzdem noch zu sehen

christian berglund, du bisch eine vo üüs, christian berglund.....................

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Testspiele vom 04.09.2010
Spiel um Platz 3: Rapperswil-Jona Lakers - EHC Biel
Resultat: 3:4 (2:1, 0:1, 1:2)
Ort: Kunsteisbahn, Küsnacht
Zuschauer: 275
Schiedsrichter: Schurter, Amann/Ehrensperger
Tore: 8:36 Rizzello (Pöck) 1:0; 11:02 Spylo (Bordeleau; Ausschlüsse: Furrer, Grauwiler) 1:1; 19:24 Roest 2:1; 36:30 Brown (Bärtschi) 2:2; 42:49 Mieville (Fata; Ausschluss: Fröhlicher!) 2:3; 48:17 Sirén (Geyer, Grauwiler; Ausschlüsse: Furrer, Spylo) 3:3; 48:42 Mieville (Brown; Ausschlüsse: Furrer, Spylo).
Strafen: 6 x 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 5 x 2 Minuten + 5 Minuten + Spieldauer (Fröhlicher) gegen Biel.Bemerkungen: Das Spiel startete mit 15 Minuten Verspätung, weil der Verband keine Schiedsrichter aufgeboten hatte. Im ersten Drittel pfiff das Duo Kaul/Hass, ab dem zweiten Drittel Schurter, Amann/Ehrensperger; Rapperswil-Jona ab 59:16 ohne Torhüter
Anekdote dazu: Speaker und Zeitnehmer pfeifen Testspiel Samstag, 4. September 2010, 19:56 Uhr - Pascal Zingg
Während sich die NL-Teams in der letzten Testphase befinden, scheint in der Kommunikation noch nicht alles rund zu laufen. Für das Spiel zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Biel in Küsnacht ging das Schiedsrichter-Aufgebot aufgrund einer Kommunikationspanne zwischen dem Verband und den Organisatoren vergessen.
David Schurter staunte heute Nachmittag nicht schlecht, als sein Telefon klingelte. Der Verband bot ihn kurzfristig für das Spiel zwischen den Lakers und Biel auf, bei welchem er eigentlich als Platzarzt anwesend war. Weil das Spiel nicht im System der Verbandes aufgeführt wurde, wofür sich die Parteien gegenseitig die Schuld zuschieben, wurden keine Schiedsrichter aufgeboten und es mussten kurzfristig drei Ersatzleute gefunden werden. Neben dem Schiedsrichter aus der 1. Liga konnte man Kevin Amann und Ralph Ehrensperger als Linesmen gewinnen.
Die beiden Linesmen und Schurters Ausrüstung brauchten einige Zeit, bis sie in Küsnacht auf der Kunsteisbahn waren. Die GCK Lions glänzten derweil durch Improvisationstalent. So wurde das erste Drittel von Zeitnehmer Martin Kaul und Speaker Andreas Haas gepfiffen. Kaul dürfte die Aufgabe gelassen genommen haben. Er pfiff in den 80er Jahren international und ist heute als Schirichef bei den GCK Lions tätig. Nervöser wird Andreas Haas gewesen sein. Der Nachwuchs-Schiedsrichter der Lions pfiff bisher nur 2.-Liga-Spiele.
Final: Kloten Flyers - HC Vitkovice
Resultat: 5:0 (3:0, 1:0, 1:0)
Ort: Kunsteisbahn, Küsnacht
Zuschauer: 323
Schiedsrichter: Stricker, Rogger/San Pietro
Tore: 0:10 Santala 0:1; 14:18 Santala (Dupont, Stancescu; Ausschluss: Trnka) 0:2; 14:56 Füglister (Du Bois; Ausschluss: Klimek) 0:3; 33:23 Bodenmann (Hollenstein) 0:4; Santala (Rintanen, Bieber; Ausschluss: Kana) 0:5.
Strafen: 2 x 2 Minuten gegen Kloten; 6 x 2 Minuten + 10 Minuten (Burger) gegen Vitkovice.Eisbären Berlin - SC Bern
Resultat: 5:1 (0:0, 2:1, 3:0)
Ort: Eisstadion, Zell am See (A)
Zuschauer: 900
Schiedsrichter: Persson/Berneker, Hollenstein/Nowerkla
Tore: 21:17 Ustorf (Christensen/Ausschluss Kwiatkowski) 1:0. 26:13 McLean (Vigier) 1:1. 28:07 Regehr (Walser/Ausschluss Plüss) 2:1. 46:18 Rankel (Friesen, Walser) 3:1. 48:00 Rankel (Friesen) 4:1. 48:14 Ustorf 5:1.
Strafen: 5 x 2 Minuten gegen die Eisbären Berlin, 5 x 2 Minuten gegen Bern.Der SC Bern hat das Halbfinale der European Trophy anlässlich des Red Bull Salute gegen die Eisbären Berlin verloren. In Zell am See kollabierte der SCB im Schlussdrittel und bezog eine 1:5-Pleite.
Der SC Bern gegen Eisbären Berlin war nicht nur das Bärenduell am Red Bull Salute, sondern traf der SCB auf sein deutsches Ebenbild. Was Geld, Zuschauerzahlen und Kaderstärke anbelangt, sind beide Teams in ihren Ligen top.Angespornt vom deutlichen 4:1-Erfolg gegen TPS Turku machten die Eisbären Berlin dort weiter, wo sie aufgehört haben und rannten vor allem dank zwei Powerplays gegen das erneut von Marco Bührer gehütete SCB-Tor an. Allzu erfolgreich waren die Deutschen dabei allerdings nicht, bis sie ein drittes Powerplay erhielten und dieses ins Mitteldrittel übernahmen. Nach einem Schuss kam Stefan Ustorf an den Abpraller und vermochte den Puck um Bührer vorbei ins Netz zu bringen.
Brett McLean vermochte fünf Minuten später auszugleichen, doch der Berner Jubel war von kurzer Dauer. 22 Sekunden nach Wiederanspiel gab es eine weitere Strafe gegen SCB-Captain Plüss, die vom Verteidiger Richie Regehr mit einem Weitschuss zur erneuten Führung der Berliner genutzt wurde.
Die rund 900 Fans in Zell am See, darunter die stimmungsvollen Gruppen aus Bern und Berlin, bekamen jedenfalls im Mitteldrittel mehr Spannung geliefert. Dies änderte sich jedoch im Mitteldrittel.
In der 47. Minute hatte Marco Bührer seinen Pfosten nicht vollständig gedeckt, als André Rankel von der Seite kam und den Puck zum 3:1 reinbrachte. Nur zwei Minuten später war die Berner Abwehr wie versteinert, als Jeff Friesen Rankel anspielte, der frei zum 4:1 und seinem zweiten Treffer einschiessen konnte. Und gleich nach dem darauf folgenden Bully kam auch Ustorf zu seinem zweiten Tor des Abends – 5:1.
Nach drei Gegentreffern innert zwei Minuten nahm Trainer Larry Huras ein Time-out, um sein Team nochmals wachzurütteln, doch das Spiel war bereits gelaufen. Der SCB bestreitet morgen um 17:30 Uhr in Salzburg das Spiel um den dritten Platz.
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Testspiele vom 03.09.2010
EHC Biel - HC Vitkovice
Resultat: 0:4 (0:1, 0:1, 0:2)
Ort: Kunsteisbahn, Küsnacht
Zuschauer: 132
Schiedsrichter: Kämpfer, Fluri/Wermeille
Tore: 9:46 Malik (Svacina, Burger; Ausschluss: Fröhlicher) 0:1; 34:19 Szturc (Huzevka, Puncochar) 0:2; 48:15 Svacina 0:3; 58:53 Klimek 0:4.
Strafen: 5 x 2 Minuten gegen Biel; 5 x 2 Minuten + 10 Minuten (Vrana) gegen Vitkovice.SC Langenthal - Dragons de Rouen
Resultat: 3:4 (2:0, 1:3, 0:1)
Ort: Kunsteisbahn Schoren, Langenthal
Zuschauer: 719
Schiedsrichter: Popovic, Bürgi/Kaderli
Tore: 7:06 Kelly (Tschannen) 1:0; 18:03 ??? (Bodemann) 2:0; 22:29 Rech (Brunelle) 2:1; 23:03 Campbell (Tschannen, Meyer) 3:1; 28:22 Brunelle (Malette; Ausschluss: Olsson!) 3:2; 31:55 Malette 3:3; 55:38 Brunelle (Malette, Guttierez) 3:4.
Strafen: 6 x 2 Minuten gegen Langenthal; 5 x 2 Minuten + 10 Minuten (Guttierez) gegen Rouen.HC Fribourg-Gottéron - Rögle BK
Resultat: 2:5 (0:1, 2:3, 0:1)
Ort: Patinoire d'Espace Gruyère, Bulle
Zuschauer: 823
Schiedsrichter: Eichmann, Mauron/Schmid
Tore: 13:45 Bjorklund (Johansson) 0:1; 20:27 Hobson 0:2; 22:23 Barlow (Bjorklund) 0:3; 28:14 Rosa (Knoepfli) 1:3; 30:55 Hobson (Olsson, Glimmenvall; Ausschluss: Loeffel) 1:4; 33:33 Plüss (Sprunger, Bykov) 2:4; 48:23 Brithén (Liljewall).
Strafen: 4 x 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron; 7 x 2 Minuten gegen Rögle.EHC Basel Sharks - Dauphines d'Epinal
Resultat: 2:3 (1:1, 1:1, 0:0, 0:1) n.P.
Ort: St.Jakob-Arena, Basel
Zuschauer: 823
Schiedsrichter: Clément, Dumoulin/Zosso
Tore: 3:28 Plch (Boisclair, Leroy) 0:1; 14:16 Plavsic (Roy, Chiriayev) 1:1; 26:07 Falett (Roy, Gartmann) 2:1; 32:00 Simko 2:2.
Strafen: 6 x 2 Minuten gegen Basel; 6 x 2 Minuten gegen Epinal.EV Zug - HC Ambrì-Piotta
Resultat: 6:2 (2:0, 2:0, 2:2)
Ort: Bossard Arena, Zug
Zuschauer: 2381
Schiedsrichter: Stricker, Kohler/Kehrli.
Tore: 2:14 Holden (Brunner, Diaz; Ausschluss Marghitola) 1:0; 9:27 Sutter (Holden, Metropolit; Ausschluss: Bianchi) 2:0; 24:06 Casutt (Lindemann, Metropolit) 3:0; 26:51 Schnyder (Snell, Holden) 4:0; 48:25 Raffainer (Duca, Gautschi; Ausschluss: Di Pietro) 4:1; 52:29 Duca (Pestoni, Casserini; Ausschluss: Metropolit) 4:2; 55:12 Holden (Schnyder, Brunner) 5:2; 55:37 Schnyder (Brunner, Holden) 6:2.
Strafen: 8 x 2 Minuten + 10 Minuten (Chiesa) gegen Zug; 5 x 2 Minuten gegen Ambrì-Piotta.Bemerkungen: Ambrì-Piotta ohne Lehoux, Kariya (geschont), Randgger, Murovic (verletzt).
ZSC Lions - GCK Lions
Resultat: 4:1 (1:0, 0:0, 3:1)
Ort: Kunsteisbahn Oerlikon, Zürich
Zuschauer: 75
Schiedsrichter: Mandioni, Brunner/Müller
Tore: 17:05 Paterlini (Ambühl, Westcott; Ausschluss: Ulmann) 1:0; 42:29 Ambühl (Ausschluss: Schwarz) 1:1; 49:25 Altorfer (Schäppi; Ausschluss: Ziegler) 2:1; 54:28 Ambühl (Wichser, Bärtschi) 3:1; 55:01 Pittis (Down, Monnet) 4:1.
Strafen: 2 x 2 Minuten gegen die ZSC Lions; 3 x 2 Minuten gegen die GCK Lions.Bemerkungen: GCK Lions mit Sulander im Tor.
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Basel: Guerra statt Perkovic Freitag, 3. September 2010, 10:39 Uhr - Medienmitteilung
Krunoslav Perkovic ist beim Probetrainer des EHC Basel durchgefallen. Dafür testet der NLB-Club nun mit Uinter Guerra einen weiteren Verteidiger des HC Ambrì-Piotta .
Die sportliche Leitung der EHC Basel Sharks hat entschieden, die Tryout-Vereinbarung mit dem 20-jährigen Verteidiger Krunoslav Perkovic zum heutigen Zeitpunkt nicht zu verlängern.
Im Gegenzug erhält der 20-jährige Uinter Guerra die Möglichkeit sich in einem Tryout zu empfehlen. Guerra stammt aus der Juniorenabteilung des HCAP und absolvierte die gesamte bisherige Vorbereitung mit der 1. Mannschaft des HC Ambri-Piotta. Der 186cm grosse und 95kg schwere Verteidiger trainiert seit gestern mit den Sharks und wird heute Abend im letzten Vorbereitungsspiel gegen Epinal (Anpfiff 20.00 Uhr, St. Jakob-Arena) zum Einsatz gelangen.
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Testspiele von 02.08.2010
HC Lugano - EHC Biel 3:4 (0:1, 2:1, 1:1, 0:1) n.P.
Ort: Sportzentrum Dieschen, Lenzerheide
Tore Lugano: 22.31 Nummelin (Reuille, Romy) 1:1; 29:03 Hennessy (Nummelin, Domenichelli; SH) 1:2, 42:48 Genoway (Profico, Nummelin; PP) 2:3.
Strafen: 8 x 2 gegen Lugano; 5 x 2 Minuten + 5 Minuten + Spieldauer gegen Biel.Rapperswil-Jona Lakers - Kloten Flyers 3:4 (2:1, 0:1, 1:1, 0:1) n.P.
Ort: Künsteisbahn, Küsnacht
Zuschauer: 582
Schiedsrichter: Mandioni, Arm/Küng
Tore: 10:03 Nordgren (Blatter, Roest) 1:0; 12:53 Nordgren (Roest, Rizzello) 2:0; 14:47 Lemm (Du Bois; Ausschluss: Grauwiler) 2:1; 21:50 Stancescu (Schulthess, Winkler) 2:2; 44:57 Rizzello 3:2; 55:00 Dupont (Santala, Rintanen; Ausschluss: Gmür) 3:3.
Penaltyschiessen: Stancescu scheitert; Roest scheitert; Lemm 0:1; Reid 1:1; Hollenstein Pfosten; Gailland scheitert; Rintanen 1:2; Riesen scheitert; Santala 1:3.
Strafen: 7 x 2 + 10 Minuten (Gmür) gegen Rapperswil-Jona; 1 x 2 Minuten gegen Kloten.EHC Visp - Lausanne HC 2:1 (0:0, 1:0, 1:1)
Ort: Litternahalle, Visp
Zuschauer: 1121
Schiedsrichter: Favre, Blatter/Stäheli
Tore: 34:42 Dolana (Schüpbach) 1:0; 53:08 Forget 2:0; 55:50 Stalder (Julien Staudenmann) 2:1.
Strafen: 7 x 2 + 2 x 10 Minuten (Anthamatten, Furrer) gegen Visp; 6 x 2 Minuten + 2 x 10 Minuten (Leeger, Keller) gegen Lausanne. -
Abschiedsspiel Patrick Fischer Donnerstag, 2. September 2010, 14:17 Uhr - Martin Merk / Medienmitteilung
Das Zuger Urgestein Patrick Fischer verabschiedet sich von seinen Fans. Dies mit zahlreichen frühere Teamkameraden am Samstag ab 18 Uhr in der Bossard Arena in Zug. Rainer Maria Salzgeber führt durch den Abend und Marco Rima wird das Spiel als Head-Schiedsrichter leiten.
Fischer blickt auf eine sehr erfolgreiche Eishockeykarriere zurück; Er war über Jahre Teamstütze der Schweizer Nationalmannschaft und nahm an sieben Weltmeisterschaften und an zwei Olympischen Winterspielen teil. 2006 schaffte der Zuger den Sprung in die NHL, wo er für die Phoenix Coyotes stürmte. 2009 beendete er seine Karriere als Eishockeyspieler. Ab der Saison 2010/11 startet der 35jährige nun seine Trainerkarriere und wird Assistenz-Trainer bei den Elite-Junioren des HC Lugano.
Mit seinem Abschiedsspiel wünscht sich Fischer zum einen seinen treuen Fans, welche ihn während seiner Karriere stets begleiteten und unterstützten ein einmaliges und spektakuläres Eishockeyerlebnis zu bescheren. Zum Anderen möchte er der schweren Krankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) im Rahmen dieses Anlasses eine Plattform bieten, um die Bevölkerung in der Schweiz auf diese Krankheit aufmerksam zu machen sowie darauf zu sensibilisieren.
Patrick Fischer: "Ich durfte durch das Eishockey unvergessliche Jahre verbringen und wundervolle Leute kennenlernen. Es ist der richtige Zeitpunkt, Danke zu sagen und Abschied zu nehmen. Gleichzeitig will ich den Event mit einer guten Sache verbinden. ALS ist eine seltene unheilbare Krankheit, an der die Betroffenen, darunter auch ehemalige Sportler, schwer zu leiden haben. Auf ihr Schicksal möchte ich aufmerksam machen und der ALS-Vereinigung helfen."
Der Erlös dieses Anlasses fliesst vollumfänglich in die ALS-Vereinigung. Aus diesem Grund wird im Stadion mittels Kollekte Geld für die Unterstützung der ALS-Vereinigung gesammelt.
Das einmalige Erlebnis findet im modernsten Eishockeystadion Europas, in der neuen BOSSARD Arena Zug statt. Für das Spektakel haben bereits zahlreiche Eishockeystars aus dem In- und Ausland ihre Teilnahme bestätigt.
Tickets sind über Ticketportal und an der Abendkasse erhältlich. Die Ticketpreise betragen zwischen 5.- und 20.- Franken. Sämtliche EVZ Saisonkarten sind gültig.
Aufstellungen:
Blue Stars: Jonas Hiller, Martin Gerber; Jan Von Arx, Severin Blindenbacher, Philipp Orlandi, Pascal Müller, Matthias Seger, Mark Streit; Björn Christen, Reto Von Arx, Paolo Duca, Daniel Meier, Gaetano Orlando, Claude Lemieux, Marcel Jenni, Michel Zeiter, Gian-Marco Crameri. Trainer: Arno Del Curto, Leo Schumacher, Marco Büchel.
White Stars: Patrick Schöpf, Ronnie Rueger, Leo Leoni; Corsin Camichel, Sven Probst, Andre Rötheli, Philipp Neuenschwander, Livio Fazio, Patrick Sutter; Duri Camichel, Josh Holden, Paul Di Pietro, Misko Antisin, Ken Yaremchuk, Colin Muller, Daniel Giger, Marco Fischer, Patrick Fischer, Kimi Fischer. Trainer: Sean Simpson, Doug Shedden, Bob Leslie.