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Beiträge von TsaTsa

  • Spengler Cup 2010

    • TsaTsa
    • 18. Dezember 2010 um 16:53

    Hitsch», das Spengler Cup-Maskottchen
    [Blockierte Grafik: http://sport.ch.sportalsports.com/photos/ch/10/12/55111c276c8ac83f7c2543060a985874.jpg] 
    Feiert dieses Jahr Premiere am Spengler Cup: Das Maskottchen «Hitsch».

    Erstmals wird es am Spengler Cup ein Maskottchen geben. Sein Name ist «Hitsch», wie die Tageszeitung «Blick» heute in seinem Spengler Cup-Magazin exklusiv berichtet. «Hitsch», so befand die Jury des ausgeschriebenen Wettbewerbs, ist ein perfekter Name: typisch bündnerisch, urig, verwegen – ein Steinbock eben!

  • Sportpolitisches

    • TsaTsa
    • 18. Dezember 2010 um 14:08

    ja oke ihr habt beide recht. ich lasse mich zwar durch solche artikel nicht beeinflussen, sondern durch eigene erfahrungen. Trotzdem reizt es einem schon, solche schlagzeilen zu lesen, das gebe ich ganz umwunden zu.
    Wusste gar nicht das das die Krone ein boulevardblatt wie Blick, Bild usw ist.

  • Spengler Cup 2010

    • TsaTsa
    • 18. Dezember 2010 um 13:11

    Daniel Steiner und Andreas Camenzind defînitiv nicht am Spengler Cup

    Während alle fünf Kanadier im Spengler Cup beim Team Canada im Einsatz stehen werden, geben die SCL Tigers die beiden Stürmer Andreas Camenzind und Daniel Steiner nicht für McSorley's Genéve als Verstärkung frei. Die Begründung der SCL Tigers lautet, dass für sie zu viel auf dem Spiel stehe, falls sich einer der Beiden verletzen sollte, könnte es den Tigers das Playoff kosten.

    Im Fall der Kanadier ist die Sachlage anders. Der Spengler Cup gilt bei den Kanadiern als Länderspiel und von daher ist die Freigabe nach Reglement des IIHF obligatorisch.

  • Sportpolitisches

    • TsaTsa
    • 18. Dezember 2010 um 12:57

    bild wäre noch anzufügen ;) aber so schnell online reingucken tun ja fast alle, das heisst ja nicht, dass man gleich rassistisch ist, wenn man solche artikel liest

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 18. Dezember 2010 um 09:24

    Arosa Challenge 2010

    Die Schweizer Eishockey Nationalmannschaft spielt am 17. und 18. Dezember 2010 um den ersten Bergkristall der AROSA Challenge.Mit dabei: Slowakei, Weissrussland, Dänemark und die Schweiz

    Weissrussland gewinnt im ersten Halbfinale der Arosa Challenge mit 1:0 nach Verlängerung.
    Das Eröffnungsspiel der ersten Arosa Challenge bot den wenigen Zuschauern nicht sehr viel Action. Beide Teams konzentrierten sich auf die Defensive und liessen nur wenige Chancen zu. Im ersten Drittel waren es die Slowaken, die sich zumindest bemühten etwas fürs Spiel zu tun. Ab dem zweiten Drittel traf diese Aussage eher auf die Weissrussen zu, so traf Yefimenko nach 22 Minuten nur die Latte. Die beste Chance der Slowaken brachte die 40. Minute. Koval verlor hinter dem Tor die Scheibe an Libor Hudacek, dieser bediente Rudolf Huna, der jedoch in die Beine eines Weissrussen schoss. In der Verlängerung war es schliesslich Aleksandr Kulakov, der den an sich guten Julius Hudacek im slowakischen Tor mit einem Schüsschen bezwingen konnte.

    Telegramm:
    Slowakei – Weissrussland n. V. 0:1 (0:0, 0:0, 0:0, 0:1)
    Sportzentrum, Herisau – 70 Zuschauer. – Schiedsrichter: Koch/ Massy; Arm/Küng (alle SUI) – Tore: 61. Kulakov (Stas, Denisov). - Strafen: 3 x 2 Minuten gegen die Slowakei; 2 x 2 Minuten gegen Weissrussland.

    Slowakei: J. Hudacek (Ersatz: Stana); Baranska, Mikus; Sersen, Stehlik, Svarny, Brecjak; Deyl; Nagy, Zagrapan, Lapsansky; Ru. Huna, Mikus, Bartanus, Dravecky, Macho, Balaz; Ri. Huna, Ro. Huna, L. Hudacek; Dej.
    Weissrussland: Koval (Ersatz: Milchakov); Denisov, Antonov, Usenko, Filichkin; Goroshko, Sheleg; Korobov; Stefanovic, Ugarov, Stas; Mikhalev, Koivyrshin, Koltsov; Kulakov, Drozd, Yefimenko; Baukin, Pavlovich, Demkov.

    Die Schweizer Nationalmannschaft gewinnt das zweite Halbfinale der Arosa Challenge mit 3:0. Sie trifft im Finale auf Weissrussland.
    Vor nur 1610 Zuschauern wusste die Schweizer Nationalmannschaft nicht restlos zu überzeugen. Einzig im ersten Drittel gelang es den Eisgenossen den Dänen das Spiel aufzuzwingen. Gefährlich wurde es trotzdem nur selten. Dass man nach 20 Minuten führte war der Verdienst von Hnat Domenicelli, der Galbraith mit einem präzisen Schuss via Innenpfosten verlud. In einem lauen zweiten Drittel war es Thibaut Monnet, der Galbraith bei einem Breakaway bezwingen konnte. Das 3:0 schoss ebenfalls Monnet ins verlassene Gehäuse.

    Schweiz – Dänemark 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)
    Sportzentrum, Herisau – 1610 Zuschauer. – Schiedsrichter: Brüggemann (GER) / Stricker (SUI); Fluri / Zosso (beide SUI) – Tore: 11:55 Domenicelli (Hirschi, Steiner) 1:0; 37:10 Monnet (Seger) 2:0; 59:52 Monnet (Stancescu, Gardner; ins leere Tor) 3:0. - Strafen: 4 x 2 Minuten gegen die Schweiz; 5 x 2 Minuten gegen Dänemark.
    Schweiz: Berra (Ersatz: Manzato); Hirschi, Blum; Seger, Reber; Back, von Gunten; Gerber, Furrer; Steiner, Jeannin, Domenichelli; Ambühl, Monnet, Bärtschi; Christen, Bieber, Casutt; Stancescu, Gardner, Lötscher.
    Dänemark: Galbraith (Ersatz: Andersen); Nielsen, S. Lassen; Bodker, Hersby; Jensen, Eskesen; Green, Starkov, Madsen; Degn, L. Lassen, Dresler; Storm, Jensen, Poulsen; A. Morten, L. Morten, Thomas; Olafur.
    Bemerkungen: 57:15 Timeout Dänemark; Dänemark ab 57:48 bis 59:52 ohne Torhüter.

  • Sportpolitisches

    • TsaTsa
    • 17. Dezember 2010 um 21:24
    Zitat von Elbart

    Das war schon vor 2,5 Wochen Thema, und die Krone hat da ein paar Tatsachen "neu interpretiert".
    Siehe http://www.kobuk.at/2010/12/wie-di…-volk-verhetzt/

    aha das habe ich nicht gewusst, laut dem artikel im blick oder in der mopo hamburg hat es sich mega krass angehört.

  • Sportpolitisches

    • TsaTsa
    • 17. Dezember 2010 um 19:56

    hat zwar nicht mit sportpolitischem zu tun eher mit politischem gesang.


    Muslime gewinnen irren Prozess in Graz
    Jodler als Rassist gebüsst
    GRAZ - Der Österreicher Helmut Griese (63) soll mit seinem Gesang muslimische Gefühle verletzt haben. Jetzt muss er dafür blechen.


    Griese steigt gerne in die «Lederhosn». Damit sein Lieblingshobby, das Jodeln, noch authentischer wirkt. Doch der urchige Volkssport wurde ihm zum Verhängnis – weil er ihn zur Unzeit ausübte.

    Das sagen zumindest Grieses muslimische Nachbarn. Denn just als diese zum täglichen Gebet ansetzten und dieses über die Lautsprecher nach draussen übertrugen, begann der 63-Jährige in seinem Gärtchen nebenan zu jodeln.

    Muezzin nachgeahmt und verhöhnt

    Zuviel für die Muslime. Sie zeigten Griese an – wegen «Ehrverletzung». Die Juchzer des Österreichers seien gezielt gegen die Betenden gerichtet gewesen, lautete der Vorwurf. Und: Griese habe mit seiner Jodlerei den Ruf eines Muezzins nachgeahmt und diesen verhöhnt.

    Das Gericht in Graz gab den Klägern nun Recht und verdonnerte Griese zu einer Busse von 800 Euro. Im Wortlaut wegen «Behinderung der Religionsausübung» und «Verächtlichmachung religiöser Symbole».

    «Gut aufgelegt» den Rasen gemäht

    Der Gebüsste hingegen ist sich keiner Schuld bewusst: Er sei einfach gut aufgelegt gewesen, so Griese, und habe seiner Heiterkeit mit ein paar Liedchen Ausdruck verleihen wollen.

    «Von wegen!», meinen die Nachbarn. Ein knorriger, alter Mann sei er, dieser jodelnde Rassist.

    Dass der nun mundtot gemachte Jodler während seiner Gesangseinlage den Rasen mähte, störte die muslimischen Nachbarn übrigens nicht. Dieser Lärm war ihnen offenbar egal.

    da längt mer sich an chopf 8o [kopf] ehrverletzung tss...

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 17. Dezember 2010 um 19:19

    Die Diskussion um die Zukunft der Champions League geht weiter. «Hockey Europe», die Vereinigung der europäischen Spitzenligen, wehrt sich gegen den vom Internationalen Verband (IIHF) beschlossenen Ausschluss der Schweizer Klubs.

    Die Teilnahme an der geplanten, neuen Champions League mit Klagen aus vergangenen Kampagnen zu verknüpfen, sei inakzeptabel, heisst es in einem Communiqué der Vereinigung, zu der auch die Schweizer National League gehört. Die IIHF hatte beschlossen, beim «Relaunch» der Champions League keine Schweizer Klubs zuzulassen, wenn der SC Bern seine Klage gegen den Verband nicht zurückzieht.

    «Hockey Europe» sei an einer Wiederaufnahme der Champions League grundsätzlich interessiert, sagte Werner Augsburger, der Direktor der National League. «Es sind aber beim neuen Vorschlag der IIHF zu viele Fragezeichen offen - nicht nur wegen des Ausschlusses der Schweizer Klubs.»

    Auch Teams aus Österreich gefordert

    Die IIHF habe es wohl verpasst, die Klubs wegen des Ausfalls der Saison 2009/2010 rechtzeitig zu entschädigen, mutmasste Augsburger. «Und wenn ein Klub nun vor Gericht geht, was sein gutes Recht ist, kann der Weltverband nicht alle anderen Klubs dieses Landes dafür bestrafen.» In den Streit zwischen der IIHF und dem SCB wolle sich aber weder die National League noch «Hockey Europe» einmischen, stellte Augsburger klar. Der SCB fordert von der IIHF vor dem Internationalen Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne einen Betrag von 1,2 Millionen Franken.

    Nebst der indirekten Forderung, die Schweizer Klubs zuzulassen, verlangt «Hockey Europe» zusätzliche Teilnehmer, unter anderem aus der länderübergreifenden österreichischen Liga. Geklärt werden müssten auch die finanziellen Angelegenheiten (Marketing-/TV-Rechte sowie Spesenentschädigungen und Preisgelder). Augsburger: «Finanziell muss es für die Klubs stimmen.» Eine neue Champions League werde kaum zustande kommen, wenn die Klubs Geld drauflegen müssten.


    (si

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 17. Dezember 2010 um 14:42

    Schweiz testet in Bern gegen ''NLA Selection''

    Kurz nach der Eiskunstlauf-EM 2011 findet am 8. Februar 2011 erstmals seit der Eishockey-Weltmeisterschaft 2009 wieder ein internationales Spitzenspiel in der PostFinance-Arena in Bern statt. Die Schweizer Nationalmannschaft spielt dabei gegen eine Auswahl der NLA- Ausländer. Aus jedem Schweizer NLA-Team sollen 2 Ausländer bei dieser Premiere dabei sein. Das Team ''NLA Selection'' wird von Larry Huras gecoacht und vom SCB-Staff betreut.

  • Kochrezepte International

    • TsaTsa
    • 17. Dezember 2010 um 13:31
    Zitat von rennratte

    Danke Tsa-Tsa - das klingt echt super und ich denke das werde ich auspropieren - noch eine kleine frage - wielange soll denn das parfait aus dem tiefkühler heraussen sein, bevor man es serviert, damit es die richtige konsistenz hat? und noch eine zweite - wie klein machst du die cantuccini? ( ca halbieren, vierteln oder noch kleiner?)
    danke+lg

    Nach dem tiefkühler lasse ich es nur kurz antauen (3-5 Minuten) so lässt es sich auch besser in scheiben schneiden, nachher richte ich es sofort an, denn erst mal gescheibelt taut es ziemlich schnell auf.
    die cantuccinistücke sollten nicht zu gross sein aber auch nicht verbröseln. so anderthalb bis zwei zentimeter dürfen sie schon sein. Zu grosse stücke sehen nicht schön aus.

  • Kochrezepte International

    • TsaTsa
    • 17. Dezember 2010 um 11:18

    Habe dieses Mascarpone-Parfait vor 2 Jahren das erste mal ausprobiert und es hat allen ausgezeichnet geschmeckt. habe das rezept im google wiedergefunden, ich ändere aber jeweils die früchte je nach saison und sonst nehme ich halt tiefgefrorenes. Dieses Dessert muss man am Vortag zubereiten.

    Mascarpone Parfait
    Zutaten:

    • 60 g Cantucchini(ital. Mandelkekse)
    • 50 g Schokoblättchen Zartbitter
    • 1 Vanilleschote
    • 75 ml Sahne
    • 3 Eigelb
    • 40 g Puderzucker
    • 250 g Mascarpone
    • 250 g Himbeeren
    • 2 EL Puderzucker
    • 2 EL Zitronensaft
    • 2 Kiwi
    • Minzblätter
    • Zubereitung:

    • Eine Form (600 ml Inhalt) mit Klarsichtfolie auslegen. Die Kekse in kleine Stücke zerteilen. Vanilleschote längs aufschlitzen und das Mark herausschaben.

    • Eigelb, Vanillemark und Puderzucker mit Quirlen im Wasserbad 4-5 Minuten dickcremig aufschlagen, dann aus dem Wasserbad nehmen. Sahne steif schlagen und mit der Mascarpone, Kekse und Schokoblättchen unter die Creme ziehen. In die Form füllen und über Nacht einfrieren.

    • Himbeeren pürieren, durch ein Sieb streichen, Puderzucker und Zitronensaft unterrühren und zum Parfait servieren. Am nächsten Tag das Parfait auf eine Platte stürzen und mit Kiwischeiben, Himbeeren und Minzblättchen garnieren.
    • [Blockierte Grafik: http://www.denns-biomarkt.de/thumb2/63_sizeby_width_size_380.jpg]
  • Diverses aus der NLA / NLB / U18 / U 20 2010/2011

    • TsaTsa
    • 17. Dezember 2010 um 11:02

    Der Irrsinn in der National League

    SCB-Lüthi wettert über Spielplan

    BERN - Die Kritik am Eishockey-Spielplan ist seit Jahren ein Dauerbrenner. Drei oder vier Mal dieselbe Partie innert Tagen löscht den Fans ab. Das kann Marc Lüthi, CEO von Zuschauerkrösus SC Bern, gut verstehen.

    In der Qualifikation der National League A müssen die Teams von September bis Februar 50 Spiele austragen. Schön gleichmässig verteilt sind die Partien jedoch nicht. Einige Müsterchen: Lakers – ZSC Lions (drei Mal in zehn Tagen), Lakers –Davos (drei Mal in zwölf Tagen) oder Biel – Bern (drei Mal in zwölf Tagen).

    Solche irrsiningen Konstellationen führen seit Jahren immer wieder zu Kritik von den Fans und Clubs. In der «Berner Zeitung» äussert sich dazu Klub-Boss Marc Lüthi: «Viermal Biel innert vierzehn Tagen wird verständlicherweise nicht goutiert. Die Leute haben das realisiert und wollen denselben Gegner innert weniger Tage nicht zweimal sehen.»

    Bei Lüthi scheint der Bieler Overkill schon so gross zu sein, dass er nicht mehr richtig zählen kann und auf drei statt vier Matches kommt ...
    Die absurd der Spielplan ist, zeigt auch, dass beispielsweise die Kloten Flyers im November in vier Wochen nur gegen vier verschiedene Gegner antreten mussten.

    Spielplangestalter Willi Vögtlin (54), der den Job seit Jahren macht, kämpft jedes Jahr wie Don Quichote gegen die Windmühlen. Zig Sperrdaten der Vereine und Ausnahmeregelungen machen einen «fairen» Plan seiner Meinung nach unmöglich.
    Vögtlin und sein Computer rechnen jeweils vier Tage lang und beanspruchen die Unterstützung eines Uniprofessors. Vor einigen Jahren versprach der Berner, jedem Spielplan-Kritiker Ferien auf Hawaii zu bezahlen, der eine bessere Variante vorlegt.

    Marc Lüthi dazu: «Dann müsste er dieses Jahr viele Leute in die Ferien schicken. Ich habe ihm auch selbst gesagt, dass der aktuelle Spielplan schlecht ist.»  (rib)

    Muss ich dem Lüthi recht geben, der Spielplan dieser Saison ist ein absoluter Witz [kopf]

  • Kochrezepte International

    • TsaTsa
    • 17. Dezember 2010 um 10:55

    aha, danke
    also eine art bresaola oder bündnerfleisch

  • Kochrezepte International

    • TsaTsa
    • 17. Dezember 2010 um 10:34

    selchfleisch?

  • Kochrezepte International

    • TsaTsa
    • 17. Dezember 2010 um 10:03

    was kocht man so In österreich über weihnachten? gibts bei euch ein typisch traditionelles österreichisches weihnachtsmenue?

    Bei uns in der wg wird am Heiligabend nicht gross gekocht. da kann jeder selber kochen oder besser gesagt bräteln. Bei uns wird es wie immer fondue bourguignonne mit vielen dips, salate, stangenbrot und gemüsestengel geben.

    dem ersten weihnachtstag bin ich bei meinen eltern wo es wie immer filet im teig mit wildreis und überbackenen Broccoli gibt.

    freu mich jetzt schon ;)

  • Spengler Cup 2010

    • TsaTsa
    • 16. Dezember 2010 um 23:04
    Zitat von ZigaretteDanach

    wie oft kann setzinger während der saison noch bei einem verein aushelfen? ist ja auch irgendwie lächerlich.

    Setzlinger hat einen vertrag in lausanne und hat beim grossen partner genéve ausgeholfen. Mit dem spengler cup hat das aber nichts auf sich und hat sich anscheinend erledigt, Setzinger wird nicht freigegeben.

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 16. Dezember 2010 um 15:20

    hat keine ahnung

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 16. Dezember 2010 um 15:17

    steht auch auf volle busen, egal was drin steckt :D

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 16. Dezember 2010 um 09:42

    keine ahnung. fehlgriffe in der trainerwahl, da ist der VR zuständig (sprich; waren hug und klaus) fehlendes geld, vielleicht zu wenig sponsoren. ich weiss es wirklich nicht. Wir sind ja auch kein reicher club wie zb die lions, bern, lugano und andere mehr. von daher können wir uns auch keine Spieler vom format wie Dubè, Gamache, Rintanen oder gute schweizer spieler leisten und müssen mit gutem mittelmass zufrieden geben. Das soll mit Ausnahmen keine Kritik an unsre Spieler sein, wenn ich denke wie sich ein Stacy Roest abrackert und bis jetzt ligatopskorer ist und wir von glück reden können ihn in unseren reihen zu haben und der uns trotz verlockende Angebote von andern teams die treue hält, wie dazumal Mike Richard.

    ich hoffe auf ein gutes gelingen der Neustruktur in der oberen etage, dass wir den geeigneten Sportchef finden und die geeigneten neuen Spieler dazu.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 16. Dezember 2010 um 09:06
    Zitat von eisbaerli

    "Die Freistellung des bisherigen Geschäftsführers Reto Klaus liegt darin begründet, dass sich der Verwaltungsrat für eine neue Führungsstrategie entschieden hat."

    da würde mich jetzt von unserer lakers freundin interessieren , wie das ausschaut

    Für mich steht fest, dass der Klaus überlastet war, sich zuviele fehlgriffe in sache trainer zuschulden kommen lassen hat. Nachdem Gilligian gegangen war kam nix mehr gescheites. gilligan hätte man halten können, hätte man noch ein wenig zugewartet. das duo Klaus Hug wollte aber nicht, und somit nahm das unglück in sachen trainer seinen lauf. Natürlich sehe ich nicht hinter die kulissen und weiss nicht genau was da abläuft. auf alle fälle hatte das duo schon lange den unmut der fans und zuschauer auf sich gezogen, dazu reihte sich auch immer mehr an wie die probleme mit den fans (nicht auf die krawalle, das ist kein eigentliches rappi problem, sondern ein gesamtschweizerisches) usw, bis halt der grosse knall kam.

    Ich für mich kann nur sagen, ich hoffe auf ein verbleiben meines clubs in der NLA. Sollte es dem aber nicht so sein, bleibe ich auf jedenfall Rappifan, da kann kommen was will.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 16. Dezember 2010 um 08:44

    http://www.obersee-nachrichten.ch/aktuell/pdf.php

    gehe auf seite 13 Interview
    Neo-Lakers-Manager Christian Stöckling über die Freistellung von Reto Klaus, die neuen Transfers und die Zukunft der Lakers

  • Spengler Cup 2010

    • TsaTsa
    • 16. Dezember 2010 um 08:10

    Lausanner Verstärkung für Servette Mittwoch, 15. Dezember 2010, 23:42 Uhr - Martin Merk

    Der Genève-Servette HC verstärkt sich nach Absagen auf Fribourg und Langnau für den Spengler Cup mit Spielern vom NLB-Partner Lausanne HC .

    Der österreichische Nationalstürmer Oliver Setzinger , der Torhüter Gianluca Mona sowie die Stürmer Gaëtan Augsburger und Simon Fischer werden die Genfer verstärken. Allerdings bestreitet Lausanne am 26. und 30. Dezember selbst noch Spiele.

  • Diverses aus der NLA / NLB / U18 / U 20 2010/2011

    • TsaTsa
    • 15. Dezember 2010 um 15:12

    Ari Sulander bekommt den Schweizer Pass

    http://www.videoportal.sf.tv/video?id=2fd36…c9-b8b0da086fb2

  • Kochrezepte International

    • TsaTsa
    • 14. Dezember 2010 um 08:16

    @ quasidodo

    auf dem bild ist ein zürcher gschnetzlets mit rösti zu sehen. Habe da wohl was falsches erwischt

    http://www.spunten.ch/photos/menus/p….jpg?1243177812

    was in der schweiz mit innereien gemacht wird'

    zb. Blutwürste, Pasteten mit Milkenfüllung (Luzerner Chögelipastete), gebratene Milken, Kutteln mit Tomatenauce, Kalbskopf (Ganz oder in Teilen gekocht, mit einer Saucevinaigrette oder Mayonnaise serviert), Suuri Leberli usw.

    alles dinge die ich nicht auf meinem Teller haben muss.

  • Resultate der Saison 2010/11

    • TsaTsa
    • 12. Dezember 2010 um 11:05

    National League A Runde 34

    Ambri - Fribourg 6:5 (1:2, 4:1, 1:2)
    Tore: 2. Abplanalp (Bykow, Sprunger) 0:1. 7. Jeannin (Bykow, Lauper/ Ausschluss Birbaum!) 0:2. 10. Lehoux 1:2. 22. Incir (Hofmann) 2:2. 27. Gautschi (Pestoni, Landry/Ausschluss Jeannin) 3:2. 30. Pestoni (Kariya, Randegger) 4:2. 38. Loeffel (Ngoy, Plüss/Ausschluss Gautschi) 4:3. 40. Kariya (Pestoni) 5:3. 45. Pestoni (Zanetti, Brunner) 6:3. 54. (53:16) Sprunger (Ngoy, Gerber) 6:4. 54. (53:49) Lachmatow (Melin, Birbaum) 6:5
    Bemerkungen: Ambri ohne Casserini, Kobach, Murovic, Raffainer, Westrum (alle verletzt), Bianchi (krank), Walker (gesperrt) und Denissow (überzähliger Ausländer), Fribourg ohne Botter, Rytz und Wirz (alle verletzt). - Timeouts: 30. Fribourg, 54. Ambri. - Fribourg von 58:37 bis 59:09 und ab 59:24 ohne Goalie.

    Biel - Bern 3:6 (3:3, 0:1, 0:2)
    Tore: 4. (3:34) Rüthemann (Ausschluss Philippe Furrer!) 0:1. 5. (4:13) Wetzel (Steinegger, Wellinger/Ausschluss Philippe Furrer) 1:1. 8. Lötscher (Brendan Bell, Bordeleau/Ausschlüsse Gardner, Reichert) 2:1. 13. Reichert (McLean, Gardner) 2:2. 15. Roche (Rüthemann, Vigier) 2:3. 18. Wellinger (Tschantré, Peter/Ausschlüsse Philippe Furrer; Bordeleau) 3:3. 26. Kwiatkowski (Bührer/Ausschluss Wetzel) 3:4. 48, McLean 3:5. 57. Neuenschwander (Martin Plüss, Kwiatkowski) 3:6
    Bemerkungen: Biel ohne Ehrensperger, Fröhlicher (beide verletzt), Berra, Nüssli (beide krank) und Brown (überzähliger Ausländer), Bern ohne Dominic Meier, Hänni, Berger, Gigon (alle verletzt), Stettler (krank) und Gamache (überzähliger Ausländer). - Timeout Biel (51.).

    Genève-Servette - Lugano 3:1 (0:1, 1:0, 2:0)
    Tore: 6. Oliver Kamber (Sannitz) 0:1. 33. Déruns 1:1. 45. Pothier (Déruns, Mercier) 2:1. 47. Park (Fritsche, Toms) 3:1
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Rubin, Gobbi, Cadieux, Rivera (alle verletzt) und Berthon (U20 Frankreich), Lugano ohne Clymer, Julien Vauclair, Kostovic (alle verletzt) und Hennessy (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Bezina (14.). - Timeouts: Genève- Servette (52.); Lugano (59:09).

    Kloten - Davos 1:3 (1:1, 0:2, 0:0)
    Tore: 4. Grossmann (Joggi) 0:1. 15. Bieber (Blum, Stancescu/ Ausschlüsse Hollenstein; Grossmann) 1:1. 25. Reto von Arx (Bednar/ Strafe angezeigt) 1:2. 37. Forster (Marha, Reto von Arx/Ausschlüsse Santala, Bieber; Taticek, Sciaroni) 1:3
    Strafen: 12mal 2 plus 5 Minuten plus Spieldauer (Du Bois) gegen Kloten, 14mal 2 Minuten plus Matchstrafe (Taticek) gegen Davos
    Bemerkungen: Kloten ohne Hamr und Jenni, Davos ohne Bürgler, Guggisberg, Sejna und Stoop (alle verletzt). - 58. (57:23) Timeout Kloten, von 58:30 bis 58:36 und von 58:56 bis 59:43 ohne Goalie. - 60. Pfostenschuss Sykora. - 25. Bednar verletzt ausgeschieden.

    Langnau - Zug 6:3 (2:1, 1:1, 3:1)
    Tore: 4. Holden (Snell, Fabian Schnyder) 0:1. 7. Schild 1:1. 16. Pelletier (Iggulden, Schilt/Ausschluss Fabian Schnyder) 2:1. 26. Claudio Moggi (Sandro Moggi, Curtis Murphy) 3:1. 36. Oppliger 3:2 (Eigentor Pelletier). 49. Adrian Gerber (Claudio Moggi) 4:2. 55. Di Pietro (Duri Camichel, Oppliger) 4:3. 56. Aurelio Lemm (Adrian Gerber) 5:3. 58. Pelletier 6:3
    Bemerkungen: Langnau ohne Christian Moser, Kim Lindemann (beide verletzt) und Helfenstein (krank), Zug ohne Fabian Lüthi, Markkanen und Blaser (alle verletzt). - Timeout Langnau (55.).

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