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Beiträge von TsaTsa

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 12. September 2011 um 15:14

    Esa Pirnes zum EV Zug?
    Montag, 12. September 2011, 12:56 - Martin Merk

    Der EV Zug soll vor der Verpflichtung des finnischen Ex-Nationalstürmers Esa Pirnes stehen. Er könnte Josh Holden ersetzen, dem eine längere Sperre droht.

    Die finnische Zeitung "Ilta-Sanomat" berichtet heute über einen bevorstehenden Wechsel von Esa Pirnes nach Zug. Er soll vorerst einen befristeten Vertrag erhalten und könnte damit als Holden-Ersatz geplant sein.

    Der 34-jährige Center hatte zuletzt eine problematische Saison. Wegen Schulter- und Leistenverletzungen bestritt er nur 40 Spiele und fand noch keinen neuen Club. Nach einem Jahr bei den Los Angeles Kings (57 NHL-Spiele, 11 Punkte), zwei Jahren für Färjestad in Schweden und eine Saison beim russischen Spitzenteam Atlant Mytischi war Pirnes 2009 nach Finnland zurückgekehrt, wo er zwei Jahre bei Jokerit Helsinki unter Vertrag stand. Für Finnland nahm er an vier Weltmeisterschaften teil und gewann zweimal WM-Bronze.

  • Resultate NLA Saison 2011/12

    • TsaTsa
    • 11. September 2011 um 14:29

    naja, darf nach solanger zeit auch wieder mal frohlocken [winke]

  • Martin Ulmer @ EHC Olten (NLB)

    • TsaTsa
    • 10. September 2011 um 10:18

    beim gestrigen Auftaktspiel Ajoje und des Lausanne HC war auch Martin Ulmer mit einem Assist beteiligt, dies beim 4-5 in der 54. Minute. 54:14 Bernie Sigrist (Martin Ulmer, Alexei Dostoinov)

  • Oliver Setzinger @ HC Lausanne

    • TsaTsa
    • 10. September 2011 um 10:13

    Saisonauftakt NLB 2011/12

    Lausanne gelingt erste Revanche in Visp

    Visp und Lausanne liefern sich eine spektakuläre NLB-Auftaktpartie nach der Playoff-Finalserie der letzten Saison, die Visp mit 4:0 gewann. Lausanne gelingt die erste Revanche mit einem 6:4-Sieg.

    Doppelschlag innert 24 Sekunden

    Die Gäste entschieden die Partie mit einem Doppelschlag durch Bernie Sigrist und Oliver Setzinger, die fünf Minuten vor Spielende innerhalb von 24 Sekunden trafen. Die Waadtländer hatten davor nach einem 1:3-Rückstand gegen Ende des Mitteldrittels die erstmalige Führung zum 4:3 durch Alexei Dostoinov erzielt. Doch Dominic Forget sorgte zehn Minuten vor Spielende für den neuerlichen Ausgleich.

    Bei den Gästen war Setzinger mit einem Toren und zwei Assists erfolgreich: 2-2 26:58 Simon Fischer (Oliver Setzinger, Colby Genoway) 38:41 Oliver Setzinger (Sven Helfenstein, Colby Genoway) 54:38 Simon Fischer
    (Jannik Fischer, Oliver Setzinger)

  • Resultate NLA Saison 2011/12

    • TsaTsa
    • 10. September 2011 um 09:29

    National League A Spiel.1

    Rapperswil-Jona - Bern 1:3 (1:1, 0:1, 0:1)
    Diners Club Arena. - 4703 Zuschauer. - SR Mandioni, Arm/Küng.
    Tore: 13. Riesen (Reid, Burkhalter/Ausschluss Kwiatkowski) 1:0. 15. Déruns 1:1. Pascal Berger (Ritchie/Ausschluss Maurer) 1:2. 47. Neuenschwander (Scherwey, Morant) 1:3.
    Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 5mal 2 Minuten gegen Bern.
    PostFinance-Topskorer: Geyer; Vigier.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Hüsser, Gailland, Lemm, Sirén, Welti (alle verletzt), Bern ohne Hänni, Meier (beide verletzt), Lötscher (Reha-Training). 7. Pfostenschuss von Reid. 33. Pfostenschuss von Rüthemann.

    Zug - Fribourg 4:3 (3:1, 0:2, 0:0, 1:0) n.V.
    Bossard. - 6457 Zuschauer. - SR Reiber, Bürgi/Mauron.
    Tore: 7. Sven Lindemann (Holden, Casutt/Ausschluss Tristan Vauclair) 1:0. 9. Casutt (Patrick Fischer II, Damien Brunner/Ausschluss Birbaum) 2:0. 11. Christen 3:0. 18. Dubé (Rosa) 3:1. 23. Dubé (Rosa, Gamache) 3:2. 27. Rosa (Dubé, Gamache) 3:3. 62. (61:45) Damien Brunner (Markkanen) 4:3.
    Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Holden) plus Matchstrafe (Holden) gegen Zug, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg.
    PostFinance-Topskorer: Duri Camichel; Heins.
    Bemerkungen: Zug ohne Corsin Camichel (rekonvaleszent) und Fabian Sutter (verletzt), Fribourg ohne Huet (nicht spielberechtigt) und Jeannin (krank). Dubé nach Check gegen Kopf von Holden verletzt ausgeschieden (27.). - Timeout Fribourg (11.).

    Biel - Ambri-Piotta 1:0 (1:0, 0:0, 0:0).
    Eisstadion. - 4747 Zuschauer. - SR Stricker, Kaderli/Wüst.
    Tor: 18. Spylo (Miéville, Marc Wieser/Ausschluss Murovic) 1:0.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
    PostFinance-Topskorer: Tschantré; Kutlak.
    Bemerkungen: Biel ohne Scalzo und Rouiller, Ambri-Piotta ohne Trevor Meier, Demuth, Duca, Incir (alle verletzt) und Landry (überzähliger Ausländer). -- Timeout Biel (58:25).

    Davos - Langnau 3:1 (1:1, 1:0, 1:0)
    Valliant. - 4403 Zuschauer. - SR Kurmann, Kehrli/Kohler.
    Tore: 8. Schilt (Bucher) 0:1. 9. Marha (Taticek, Bürgler) 1:1. 38. Sykora (Jan von Arx, Sejna/Ausschlüsse Haas, Perreault; Reto von Arx) 2:1. 60. (59:50) Sejna (Sykora, Marha) 3:1 (ins leere Tor).
    Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Reto von Arx) gegen Davos, 2mal 2 plus 10 Minuten (Haas) gegen Langnau.
    PostFinance-Topskorer: Grossmann; Pelletier.
    Bemerkungen: Davos ohne Guggisberg, Joggi, Reymondin und Forster (alle verletzt), Langnau ohne Neff (krank). - Pfostenschuss Sykora (15.). - Timeout Davos (56.).

    Lugano - ZSC Lions 1:2 (1:0, 0:0, 0:1, 0:1) n.V.
    Resega. - 5444 Zuschauer. - SR Rochette, Dumoulin/Zosso.
    Tore: 24. Simion 1:0. 56. Down (Murphy, Tambellini) 1:1. 64. Tambellini (Ambühl, Murphy/Ausschluss Ulmer) 1:2.
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 plus 10 Minuten (Ambühl) gegen den ZSC.
    PostFinance-Topskorer: Vauclair; Tambellini.
    Bemerkungen: Lugano ohne Blatter, Murray (verletzt), Romy (gesperrt), ZSC Lions ohne Cunti, Seger, Breitbach, Wichser (alle verletzt). NLA-Debüt von Kostner (19). 54. Pfostenschuss von Domenichelli. 59. Timeout Lugano.

  • Schweizer Fussball

    • TsaTsa
    • 10. September 2011 um 09:23
    Zitat von sebold

    nicht böse sein tsatsa, aber hat es einen tieferen sinn, dass du nur negative meldungen aus dem schweizer fußball postest?


    ne bin nicht böse und die frage berechtigt. [winke] das schicksal von xamax bewegt einfach die schweizer fussballwelt, man weiss nicht was mit diesem verein alles noch passiert, sogar gerüchte um einen möglichen abstieg in die NLB oder erste Liga gehen herum.

    im moment gibt es wahrlich nicht sehr viel positives vom schweizer fussballgeschehen zu berichten, auch der fz sion mit seinem chef ist nicht gerade lupenrein, dann auch das geschehen um diese hools, was aber wieder ein anderes kapitel ist.

  • Schweizer Fussball

    • TsaTsa
    • 9. September 2011 um 14:36

    Weitere Unruhen um Xamax und dem Tschetschenen Bulat Tschagajew
    Xamax will nach Lausanne oder Genf umziehen, Bulat Tschagajew will nicht mehr in Neuenburg spielen

    Bulat Tschagajew, der Präsident von Xamax, droht der Stadt Neuenburg mit dem Wegzug an den Genfersee. Grund für diese Drohung dürften offene Rechnungen der Stadt in der Höhe von 200'000 Franken sein.

    Gemäss Islam Satujew, dem Vizepräsidenten, sei der Umzug schon so gut wie beschlossen. Der Name Xamax würde beibehalten, Neuchâtel würde aber wegfallen. Als mögliche neue Spielorte erwähnt Satujew in der Neuenburger Zeitung L'Express-L'Impartial Lausanne oder Genf. Satujew: "Wir haben definitiv die Absicht, mit Xamax umzuziehen. Ob es Lausanne oder Genf sein wird, geben wir nächsten Sonntag nach dem Spiel gegen die Grasshoppers bekannt."

    Bis Dezember kein Umzug möglich
    Die Swiss Football League (SFL) wurde offiziell in dieser Angelegenheit noch nicht kontaktiert. Bevor das Thema für Edmond Isoz, den Senior Manager der SFL, aktuell wird, muss Xamax diverse Bewilligungen vorlegen.

    Neben dem Stadionbetreiber müsste auch Lausanne-Sports (für den Standort Lausanne) oder Servette (für Genf) sein Okay geben. Isoz: "Klar ist, dass schon alleine wegen des existierenden Spielplans bis Dezember kein Umzug möglich ist."

    Schuldenerlass als Grund?
    Auf Xamax kämen bei einem allfälligen Umzug weitere Probleme zu. Alleine für die Polizeieinsätze müsste Xamax den Kantonen Waadt (Lausanne) oder Genf deutlich mehr bezahlen als im heimischen Neuenburg, wo Xamax wie alle Klubs von besonders günstigen Heimkonditionen profitiert.

    Bulat Tschagajew dürfte es mit seiner Wegzugsdrohung primär darum gehen, zu einem Schuldenerlass der Stadt Neuenburg auf offene Rechnungen für die Benützung der Maladière zu kommen. (Si)

    Unterdessen wenden sich die Neuenburger Fans von ihrem Klub ab. Gegen GC gibt es einen Stadion-Boykott.
    Die Fanclubs Fanati-X und Tigers rufen zum Heimspiel-Boykott bis im Dezember auf.
    In einem Communiqué fordern sie alle Xamax-Fans auf, dem Heimspiel gegen GC am nächsten Sonntag fernzubleiben und stattdessen vor dem Stadion zu demonstrieren.
    Den Sektor D wollen die Fans symbolisch schliessen. «Mit einem leeren Stadion wollen wir zeigen, was wir von der neuen Klubführung halten», heisst es in einem Communiqué der Fan-Gruppierungen.

    Ungemach droht auch von der Stadt Neuenburg. Diese hat Xamax eine Frist bis Freitag, 9. September gesetzt, um die Stadionmiete zu bezahlen.
    Bisher ist das Geld nicht überwiesen worden. «Wenn die Zahlungen nicht erfolgen, werden wir rechtliche Schritte einleiten», heisst es auf der Stadtverwaltung. «Xamax wird behandelt, wie alle anderen Mieter.»

  • Resultate NLA Saison 2011/12

    • TsaTsa
    • 9. September 2011 um 07:06

    Die neue Saison startet mit einem Torfestival. Der EVZ feiert im Hallenstadion einen 6:5-Overtime-Sieg gegen die Lions.

    ZSC Lions - Zug 5:6 (0:0, 1:4, 4:1, 0:1) n.V.

    Hallenstadion. – 7182 Zuschauer. – SR Massy, Fluri/Müller.
    Tore: 22. (21:12) Metropolit (Christen) 0:1. 23. (22:35) Murphy (Tambellini, Pittis/Ausschluss Christen) 1:1. 31. (30:44) Fabian Schnyder (Holden) 1:2. 32. (31:13) Duri Camichel (Ausschluss Daniel Schnyder) 1:3. 34. Rüfenacht (Oppliger, Fabian Lüthi) 1:4. 41. (40:22) Down (Ambühl) 2:4. 42. (41:27) Schäppi 3:4. 45. Fabian Schnyder (Holden) 3:5. 47. Tambellini 4:5. 49. Tambellini (Daniel Schnyder) 5:5. 63. Christen (Metropolit/Ausschluss Down) 5:6.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Seger, Breitbach, Wichser und Cunti (alle verletzt), Zug ohne Corsin Camichel (krank) und Lammer (verletzt). Pfostenschuss Tambellini (9.). Timeout Zug (57.).

  • Flugzeug von Lokomotiv Yaroslavl abgestürzt

    • TsaTsa
    • 8. September 2011 um 12:14

    Jeder will für Jaroslawl spielen

    Nach dem tödlichen Flugzeugabsturz des russischen Eishockey-Teams Lokomotive Jaroslawl soll das Team mit Spielern aus anderen Vereinen wieder aufgebaut werden.


    «Viele Jungs haben in den ersten Stunden nach der Tragödie ihren Wunsch erklärt, für Lokomotive zu spielen», sagte der Aufsichtsratsvorsitzende der Kontinentalen Eishockey-Liga (KHL), Wjatscheslaw Fetisow. Bereits in zwei bis drei Tagen könne eine neue Mannschaft aufgestellt werden, die sofort in der KHL mitspielt.

    Grosse Solidarität im Sport

    «Dies sagt eine Menge über die Verbundenheit der Spieler und die Tradition unseres Eishockeys», sagte Fetisow weiter. Auch Fans anderer Vereine unterstützen die Idee.Anhänger von Spartak Moskau schlugen vor, dass vor allem ehemalige Nachwuchsakteure von Lokomotive zu ihrem Ausbildungsverein zurückkehren sollten. Cheftrainer der neuen Mannschaft soll nach Angaben von Fetisow der Coach der Lokomotive-Nachwuchsequipe, Pjotr Worobjow, werden.

    Es wäre nicht das erste Mal, dass nach einem Unglück eine Sportmannschaft mit Akteuren anderer Vereine weiterspielt. Nachdem 1979 die Fussballer des damaligen sowjetischen Spitzenteams Pachtakor Taschkent bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen waren, gaben die übrigen Vereine Akteure ab. Zudem war beschlossen worden, dass Taschkent drei Jahre lang nicht absteigen konnte.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 8. September 2011 um 11:19

    NLB: Es wird wieder spannend

    8.9.2011 - Von hockeyfans.ch

    Am Freitag geht es auch in der National League B los mit der Saison. Wir unterbrechen heute kurz unsere NLA-Serie für einen Blick ins „Unterhaus“ des Schweizer Profi-Eishockeys, wo man beim einen oder anderen Club auch vom Aufstieg träumt.

    http://www.hockeyfans.ch/hintergrund/artikel/161

  • Ausblick auf die Saison 2011/12 der NLA-Clubs

    • TsaTsa
    • 8. September 2011 um 09:27

    Heute: ZSC Lions

    Auch ein NHL-Meistercoach hilft nicht

    Der heisseste Neuzugang
    Er war nie ein NHL-Star, doch in der NLA könnte er zu einer grossen Figur werden: Jeff Tambellini. Der pfeilschnelle und technisch hoch versierte Kanadier scheint wie geschaffen für die hiesige Liga. Mit nur 87 Kilos auf den Rippen ist der ehemalige Spieler der Vancouver Canucks zwar keine imposante Erscheinung per se, doch wehe man lässt 27-Jährige zu viel Platz auf dem Eis. Eine Karriere à la Hnat Domenichelli ist vorprogrammiert - wetten, dass Tambellini einige Jahre in der Schweiz zu bewundern sein wird?

    Der Leitwolf
    Mathias Seger startet bereits ins 12. Jahr bei den ZSC Lions. Der 33-Jährige ist, auch wenn er in der vergangenen Saison enttäuschte, noch immer der unbestrittene Anführer des Löwen-Rudels. Seine Leidenschaft, der unglaubliche Ehrgeiz und die Fähigkeit, zu kritisieren und Kritik anzunehmen, machen Seger zu eine der grössten Persönlichkeiten in der NLA. Pech, dass er nach einem Faustkampf mit Berns Johann Morant den Kürzeren zog - das Jochbein zerbrach in mehrere Teile. Seger dürfte erst in ca. fünf Wochen einen Ernstkampf bestreiten können.

    Das Juwel
    Viel erhoffte man sich in der letzten Saison von Patrick Schommer. Umso enttäuschender lesen sich seine Statistiken am Ende: 44 Spiele, 2 Tore, 9 Assists. Nicht aufgeführt sind dabei die unzähligen Chancen, welche er nicht nutzte - sei es als Vorbereiter oder Vollstrecker. In dieser Saison erhält der 22 Jahre alte Stürmer mit den feinen Händen wohl eine letzte Chance: Entweder münzt er sein Potential in Leistungen um oder er wird in die Niederungen der NLB zu den GCK Lions abgeschoben. Der Schlüssel zu Erfolg: Mehr Kampf, mehr Geradlinigkeit, weniger Kompromisse.

    Der Oldie
    Auch hier könnten wir Mathias Seger mit seinen 33 Lenzen erwähnen. Wir entscheiden uns aber für einen der ''Dinosaurier'' der Liga, Ari Sulander. Der 42-Jährige ist ein nimmersatter, ruhiger Hockey-Passionierter. In der letzten Saison wurde er mehrheitlich beim Farmteam GCK Lions eingesetzt, 10 Partien durfte er bei den ''grossen'' Löwen ran. Dank seiner Ruhe und Erfahrung ist er immer noch wertvoll - gut möglich, dass Trainer Bob Heartley in den Playoffs (oder Playouts) plötzlich doch auf den Finnen setzt und Lukas Flüeler zum Reservisten degradiert.

    Der Goalgetter
    18 Tore schoss Thibaut Monnet in der letzten Saison. Das reichte schon, um als treffsicherster Zürcher in die Statistikbücher Eingang zu finden. Der Walliser erwachte vor allem in den Playoffs, als er im Schnitt pro Spiel einmal einnetzte. Obwohl er zu wenig Wasserverdrängung besitzt, hat Monnet nach wie vor einen der gefährlichsten Handgelenkschüsse der Liga.

    Der Haudegen
    John Gobbi ist kein Verteidiger der filigranen Sorte. Vielmehr ist er ein grundsolider Spieler, der einstecken und austeilen kann. Mit 78 Strafminuten war er in der letzten Saison der ''böseste'' Servettien, nun soll er die Banden im Hallenstadion zum zittern bringen.

    Prognose
    Auch Bob Hartley, ein ehemaliger NHL-Meistercoach, kann die Lions nicht auf die Erfolgsspur zurückbringen. Die Mischung stimmt nicht: Einerseits gibt es aufstrebende Talente, anderseits altgediente und mehr oder weniger unmotivierte Routiniers im Team. Nur wenn es Hartley schafft, dieses Problem zu lösen und aus den Zürchern eine echte Einheit zu formen, liegt etwas drin. In den letzten Jahren scheiterten die Coaches in der Limmatstadt gleich reihenweise an dieser Aufgabe - wir tippen darauf, dass es so weitergehen wird. Platz 7

  • Flugzeug von Lokomotiv Yaroslavl abgestürzt

    • TsaTsa
    • 7. September 2011 um 22:52

    vor kurzem konnte man diese mannschaft in der schweiz noch bei testspielen bewundern und jetzt ist sie einfach nicht mehr da, weg und ausgelöscht.

    ich finde immer noch keine worte zu diesem tragischen unfall

    mein beileid an alle hinterbliebenen

  • Ausblick auf die Saison 2011/12 der NLA-Clubs

    • TsaTsa
    • 7. September 2011 um 11:35

    2011 Schweizer matchentscheidend
    Die Nationalliga A im Eishockey immer ausgeglichener

    Die letztjährigen Finalisten, der Meister HC Davos und die Kloten Flyers, zählen in der am Donnerstag beginnenden Eishockeymeisterschaft erneut zu den Favoriten. Das dank ihrem kollektiven Tempospiel. Ansonsten gilt: Ähnlich wie im Fussball, wo die Aussenverteidiger immer mehr am Ball sind, werden im Eishockey gute Verteidiger mit Gold aufgewogen.

    gel. In den letzten Jahren ist die Nationalliga A ausgeglichener geworden. Die Elite umfasst seit dem Jahr 2000 mit einer Ausnahme (Saison 2003/04) stets 12 Teams, die Obergrenze für den kleinen helvetischen Markt. Innerhalb des Zwölfer-Pulks droht allerdings die Gefahr von zwei Geschwindigkeiten. Die wirtschaftlichen Ressourcen kanalisieren dabei die Stärkeverhältnisse, zwei oder drei Kandidaten für das Play-out sind in der Regel nach einem Drittel des Qualifikationspensums erkennbar.
    Vergrösserte Etats

    Gleichzeitig nimmt im Kreis der Titelanwärter der Aufwand zu. Finanziell setzt dies einen Etat ab 14 bis 15 Millionen Franken voraus, spielerisch den Einsatz von vier Blöcken. Der Trend zum Kollektiv wird gleichzeitig von der Sehnsucht begleitet, über Leader zu verfügen, die im Rink den Unterschied ausmachen können. Ausländer aber, die den Liga-Durchschnitt sprengen, sind rar geworden.


    Heute ist die Substanz der Schweizer Spieler im Titelkampf matchentscheidend. Diese These bestätigt der HC Davos, der dank Kontinuität in der technischen Führung über eine vorbildliche Leistungskultur verfügt. Die Bündner setzen auf Tempo-Eishockey, genau wie die Kloten Flyers, die läuferisch zu den Besten im Land zählen. Der Trend zum schnelleren Spiel ist durch die neue Regelauslegungen gefördert worden, die allen Behinderungen oder Haken einen Riegel schieben sollen.

    Im Gefüge der Mannschaften wird es kaum erdrutschartige Verschiebungen geben. Das Potenzial im Angriff erhöhte Freiburg, aber der Klub an der Saane ist ausserhalb des Rinks bezüglich Führung nicht ideal aufgestellt. Bei Gottéron erreichen die Emotionen zu rasch den Siedepunkt. Mehr Stabilität wird dem SC Bern und dem EV Zug zugetraut.

    Die Berner beendeten vier der letzten sechs Qualifikationen im ersten Rang. Der SCB verfügt über eine gute Leistungsdichte, aber das Team neigt auch zur Behäbigkeit. In der Angriffauslösung beklagt der SCB nach wie vor ein Defizit, nachdem er vor einem Jahr seinen besten Verteidiger mit dem wichtigen ersten Pass (Josi) verloren hat. Das gleiche Malheur ereilte nun den EV Zug, dessen Spielmacher Diaz ebenfalls nach Übersee zieht.
    Verteidiger heissbegehrt

    Ähnlich wie im Fussball, wo die Aussenverteidiger immer mehr am Ball sind, werden im Eishockey gute Verteidiger mit Gold aufgewogen. Oft genug ergibt sich ein Leistungs-Patt, weil alle Teams taktisch in der Lage sind, die eigene blaue Linie abzuriegeln, defensiv solid zu spielen. Deshalb sind Verteidiger gesucht, die mit der Scheibe ins gegnerische Drittel fahren und die taktische Zuordnung Mann gegen Mann beim Gegner empfindlich stören.

    Auf dem bis zu 71 Partien umfassenden Weg zum Titel (50 Qualifikations- plus drei Play-off-Runden nach Best-of-Seven-Formel) sind die Trainer für die Gruppendynamik verantwortlich. Ob sich unter den Neuverpflichtungen ein zweiter Del Curto oder Gilligan befindet, bleibt abzuwarten. In der Tendenz werden die Kanadier über- und die Schweizer unterschätzt. Die Erfolgsaussichten des neuen Trainers Rogenmoser in Rapperswil hängen weniger vom früheren Flügel als vom Kader ab; dieses macht einen schmalbrüstigen Eindruck.

    Eine starke Duftmarke hat in Langnau bereits der Coach Fust gesetzt. Die erstmalige Play-off-Qualifikation der Tigers war im Vorjahr für alle Randgebiete ein Aufsteller. Die Emmentaler symbolisieren die erstaunliche Kraft und Kultur, über die das Eishockey in fast allen Landesteilen verfügt. Das gilt auch für das Tessin, wo im Einzelfall mehr Geld als Sachverstand vorhanden ist. Ob Lugano mit Transfers von grossen Namen wirklich zu neuem Glanz zurückfinden wird? Ambri-Piotta kämpft ums Überleben, die Infrastruktur ist die rückständigste der ganzen Liga, ein Abstieg wäre wohl existenzbedrohend.

    Politisch wirkt die NL GmbH noch geeint, die bisherigen Opinion-Leader Davos, ZSC und Bern bilden weiter das Politbüro. Dieses wird genau verfolgen, welche Wege der neu bestellte Verband in der Vermarktung und in der TV-Vertragsfrage einschlagen wird.

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 7. September 2011 um 07:42

    Vorbereitungsspiele: Dienstag, 6. September 2011

    HC Ambrì-Piotta (NLA) - Rögle BK (SWE) 2:3 (0:2, 1:0, 1:0, 0:1) n.P.
    Tore:
    0:39 Lilsa (Himelfarb, Lindgren) 0:1; 16:01 Sylwander (Lindqvist-Hansen) 0:2; 23:01 Westrum (Lakhmatov, Sidler) 1:2; 57:04 Raffainer (Murovic, Kutlak; Ausschluss: Bonsaksen) 2:2.
    Strafen: 3 x 2 Minuten gegen Ambrì-Piotta; 9 x 2 Minuten gegen Rögle.

  • Ausblick auf die Saison 2011/12 der NLA-Clubs

    • TsaTsa
    • 7. September 2011 um 07:23

    Heute: SC Bern

    Der heisseste Neuzugang
    Mit einer Empfehlung von 60 Skorerpunkten (22 Tore) in 45 Spielen für Servette Genf verabschiedete sich Byron Ritchie 2009 aus der NLA Richtung Weissrussland in die KHL. Nach einem Abstecher nach Schweden ist Ritchie nun zurück in der Schweiz. Er soll beim SCB den Abgang von Christian Dubé vergessen machen. Ob er den hohen Erwartungen gerecht werden kann?

    Der Leitwolf
    Zuletzt teilte sich Martin Plüss das Captain-Amt beim SCB mit Jean-Pierre Vigier. Der Nationalstürmer steht in der Hierarchie der Hauptstädter ganz oben. Seine beeindruckende Karriere sowie sein konstant hohes Leistungsniveau sorgt dafür, dass sein Wort in der Kabine Gehör findet. Dass er nebenher in der vergangenen Saison auch noch die meisten Treffer für sein Team erzielt hat, sei nur so am Rande erwähnt.

    Das Juwel
    Sein Debüt in der NLA gab Joël Vermin bereits in der Saison 2009/10. Letztes Jahr wurde er weiter behutsam an die erste Mannschaft herangeführt, ehe er in den Playoffs an der Seite von Martin Plüss und Ivo Rüthemann für Furore sorgte. In diesem Jahr soll der 19-jährige den nächsten Schritt machen und noch mehr Verantwortung übernehmen. Nebenbei soll er auch noch eine tragende Rolle in der U20-Nationalmannschaft spielen.

    Der Oldie
    Jean-Pierre Vigier führt die alte Garde beim SCB an. Seine Spielweise sei sinnbildlich für den SCB, meinte Trainer Larry Huras einst, als er den 34-jährigen zum Captain machte. Vigier ist ein Arbeitstier und stellt sich immer in den Dienst der Mannschaft, trotzdem erreicht er regelmässig mehr als 30 Skorerpunkte pro Saison. Dank seiner frankokanadischen Herkunft fungiert er im Team zudem als Bindeglied zwischen Romands, Kanadiern und den Deutschschweizern.

    Der Goalgetter
    Kaum einer trifft so regelmässig in der NLA wie Ivo Rüthemann. Seit Jahren gehört er zu den besten Torschützen. Und dies, obwohl Rüthemann nur gerade 1.72 Meter gross ist. Seine körperlichen Defizite machte er durch seine Spielintelligenz wett und steht oftmals einfach dort, wo ein Goalgetter stehen muss. Dass ihm dies jeweils auch auf internationalem Niveau gelingt, sagt umso mehr über die Qualität von Rüthemann aus. Ausserdem verfügt der Ostschweizer über einen hochpräzisen Schuss, weshalb seine Slapshots im Powerplay gefürchtet sind.

    Der Haudegen
    Eine kleine Kostprobe seiner (Durch-)Schlagskraft hat Johann Morant beim Team Cup bewiesen. Dort brach er ZSC-Captain Mathias Seger bei einer Schlägerei das Jochbein. Der Neuzugang aus La-Chaux-de-Fonds soll das Image der "Big Bad Bears" in der Hauptstadt neu etablieren. Unterstützung erhält er dabei von "Giftzwerg" Tristan Scherwey. Der 20-jährige treibt seine Gegenspieler mit seiner aufsässigen und aggressiven Spielweise zur Weissglut.

    Prognose
    Mit Christian Dubé, Brett McLean, Simon Gamache und Justin Krueger hat der SCB viel Substanz verloren. Dieser Qualitätsverlust wäre eigentlich durch die Neuzugänge aufgefangen worden, wäre da nicht der Horrorunfall von Kevin Lötscher gewesen. So ist die Offensive dünn besetzt, was auch SCB-Coach Huras zu bedenken gibt. Bleiben die Mutzen von weiteren Ausfällen verschont, sind die Top 4 kein Problem. Schlägt die Verletzungshexe erneut zu, könnten die Berner ihr blaues Wunder erleben: Platz 2

  • Ausblick auf die Saison 2011/12 der NLA-Clubs

    • TsaTsa
    • 6. September 2011 um 10:46

    Heute: Kloten Flyers

    Der heisseste Neuzugang
    Er ist zurück: Roman Wick brach nach nur einer Saison seine Zelte in Nordamerika ab, nachdem er kein Angebot aus der NHL vorliegen hatte. Jetzt will er die Kloten Flyers zu Meisterehren führen. Der Nationalstürmer steht bei den Fliegern besonders unter Druck, soll er doch auf Anhieb wieder ein Leader auf und neben dem Eis sein. Und die Skorerpunkte dürfen natürlich auch nicht fehlen.

    Der Leitwolf
    Schwierig, bei den Flyers einen wirklichen Leitwolf herauszuheben. Abwehrchef Micki Dupont nimmt sicher eine tragende Rolle ein. Dies trifft aber auch auf die Nationalverteidiger Blum und Du Bois zu. Winklers Wort hat nicht zuletzt aufgrund seiner Erfahrung grosses Gewicht. Auch im Angriff ist die (Führungs-)Verantwortung auf viele Schultern verteilt. Jenni, Lemm, Santala oder Liniger, um nur ein paar zu nennen. Auch Rückkehrer Wick soll eine Leaderrolle einnehmen. Wir machen es und deshalb einfach und bestimmen Captain Victor Stancescu zum Leitwolf. Das 26-jährige Klotener "Urgestein" fungiert nicht zuletzt auch als Bindungsglied zwischen Alt und Jung.

    Das Juwel
    Samuel Walser hat in seiner ersten Saison bei den Flyers bereits einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. In der Qualifikation noch sporadisch eingesetzt, eroberte er sich in den Playoffs einen fixen Platz im Team der Flyers. Mit seinen 1.92 Meter und 91 Kilogramm besitzt er hervorragende Anlagen, um dereinst eine dominante Rolle bei den Flyers einnehmen zu können. Ob der Nachwuchs-Internationale in dieser Saison einen weiteren Schritt vorwärts machen kann?

    Der Oldie
    Ronnie Rüeger spielt schon seit längerem mit dem Gedanken, seine Torhüter-Karriere an den Nagel zu hängen. Zu diesem Zweck hat er parallel eine Ausbildung im Marketing-Bereich gemacht. Noch ist es aber nicht soweit, noch ist die Freude am Hockey zu gross. Deshalb dürfen die Flyers auch in der kommenden Saison auf die Dienste des 38-jährigen zählen. Ein Glücksfall für die Zürcher, denn kaum ein anderer Spieler kann auf soviel (Playoff-)Erfahrung in der NLA zurückblicken. Einen Rüeger kann man kaum mehr aus der Ruhe bringen. Das wissen auch die gegnerischen Angreifer.

    Der Goalgetter
    Zeitweise wusste Matthias Bieber wohl selbst nicht, wie ihm geschah. Vor allem zu Beginn der Qualifikation netzte der Langnauer Neuzugang am Laufmeter ein und führte schnell einmal das Torschützenklassement der NLA an. In den Playoffs kam die Torproduktion jedoch ins Stocken. Ausserdem behaupteten böse Zungen, dass Biebers Effort vor allem seinen Linienpartnern Tommi Santala und Kimmo Rintanen zu verdanken gewesen sei. Rintanen ist weg, Santala angeschlagen. Nun kann Bieber beweisen, dass er auch ohne Finnen-Duo an seiner Seite glänzen kann, und seine Kritiker Lügen strafen.

    Der Haudegen
    Als Sohn von Kloten-Ikone und Assistenz-Trainer Felix "Fige" Hollenstein hat Denis keinen leichten Stand bei den Flyers. Mittlerweile hat er sich aber durch starke Leistungen die Anerkennung der Fans und Mitspieler erarbeitet. Hin und wieder geht aber noch das Temperament mit dem 21-jährigen durch. Der Heisssporn scheut kein Rencontre auf dem Eis und ist deshalb oftmals in handfeste Diskussionen verwickelt. Dementsprechend hoch war seine Anzahl Strafminuten in der vergangenen Saison.

    Prognose
    Die Abgänge der Schlüsselspieler Rintanen, Bell und Von Gunten wurden mit Nordgren, Wick, Schelling, Berger und Westcott adäquat kompensiert. Mit den Flyers wird also auch in diesem Jahr zu rechnen sein. Ob es zum ganz grossen Coup reichen wird, wird sich zeigen. Die Playoffs werden auf jeden Fall problemlos mit Heimrecht erreicht: Platz 3.

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 5. September 2011 um 08:24

    Vorbereitungsspiele: Sonntag, 4. September 2011

    Vitkovice Ostrava (CZE) - EV Zug (NLA) 6:5 (2:2 3:2 1:0)
    Dom Sportova, Zagreb (KRO)
    Tore: 2. Holden (Shnyder, Brunner) 0:1; 4. Klimek (Štefanka) 1:1; 11. Klimek (Pohl, Štefanka) 2:1; 17. Christen (Zubler) 2:2; 22. Pohl 3:2; 27. Christen (Holden, Metropolit) 3:3; 31. Hlinka (Ovčačík) 4:3; 31. Strapáč (J. Káňa) 5:3; 37. Rossi (Lindemann) 5:4; 44. Metropolit (Chiesa) 5:5; 55. Burger (Ujčík, Szturc) 6:5.
    Strafen: 2 x 2 Minuten gegen Vitkovice; 3 x 2 Minuten gegen Zug.

    EC Dornbirn (Ö2) - Pikes Oberthurgau (1. Liga) 6:4 (2:1, 2:1, 2:0)
    Eissportzentrum, Romanshorn
    Tore: 2:15 Scheiber (Ausschluss: Auer!) 1:0; 7:17 Auer (Selmer, Elick; Ausschluss: Schwitzer!) 2:0; Peer 2:1; 22:14 Schwitzer (Löfberg, Fekete) 3:1; 31:08 Fehr (Zeller; Ausschlüsse: Scheiber, Stähli) 3:2; 32:57 Auer (Feichtner, Selmer) 4:2; 40:48 Feichtner (Selmer; Ausschluss: Dufner) 5:2; 46:36 Korsch (Strebel, Stüssi) 5:3; 57:05 Strasser (Fehr, Peer; Ausschluss: Fechtig) 5:4; 58:12 Löfberg (Fechtig) 6:4.
    Strafen: 8 x 2 Minuten gegen Dornbirn; 10 x 2 Minuten gegen Pikes Oberthurgau.

    Genf-Servette (NLA) - Rögle BK (SWE) 4:3 (3:0, 0:2, 1:1)
    Centre Sportif Sous-Moulin, Thônex
    Tore: 11:14 Hecquefeuille (Pothier; Ausschluss: Glimmenvall) 1:0; 16:11 Simek (Schneeberger) 2:0; 17:45 Simek 3:0; 23:59 Lindgren (Olsson) 3:1; 38:07 Olsson (Sylwander) 3:2; 47:13 Häggström (Curry) 3:3; 52:16 Salmelainen (Simek, G.-A. Randegger) 4:3.
    Strafen: 5 x 2 Minuten gegen Servette; 11 x 2 Minuten + 2 x 10 Minuten (Olsson, Bergström) gegen Rögle.

    Medvescak Zagreb (KRO) - EHC München (D) Resultat: 1:3
    Dom Sportova, Zagreb (KRO)

    HC Ambrì-Piotta (NLA) - Karlovy Vary (CZE) 7:1 (1:1, 2:0, 4:0)

    Centro Sportivo, Bellinzona
    Tore: 7:24 Skladany (Melenovsky, Day) 0:1; 10:33 Raffainer (Landry, Kutlak; Ausschlüsse: Nosec, Skladany) 1:1; 25:31 Bianchi (Kobach) 2:1; 26:21 Westrum (Botta, Hofmann) 3:1; 42:34 Trunz (Schlagenhauf) 4:1; 45:51 Westrum (Norleau) 5:1; 46:07 Kariya (Landry) 6:1; 59:15 Bianchi (Westrum) 7:1.
    Strafen: 2 x 2 Minuten gegen Ambrì-Piotta; 8 x 2 Minuten + 10 Minuten + Spieldauer (Gregorek) gegen Karlovy Vary.

    GCK Lions (NLB) - SC Herisau (1. Liga) 3:0 (0:0, 2:0, 1:0)
    Eissportzentrum, Romanshorn
    Tore: 33:43 C. Baltisberger (Hüsler) 1:0; 37:51 Zangger (P. Baltisberger, Wichser) 2:0; 42:02 Micheli (Ulmann) 3:0.
    Strafen: 5 x 2 Minuten gegen die GCK Lions; 7 x 2 Minuten gegen Herisau.

    HC Thurgau (NLB) - TWK Innsbruck (Ö2) 4:5 (0:1 1:2 3:1, 0:1) n.P.

    Güttingersreuti, Weinfelden
    Tore: 8:44 Fojtik (Goday) 0:1; 27:14 Fojtik (Goday) 0:2; 31:18 Fojtik (Schönberger; Ausschluss: Maier) 0:3; 39:09 Dommen (Helfer; Ausschluss: Paiement) 1:3; 40:41 Fojtik (Mattie; Maloney) 1:4; 42:16 Helfer (Furrer) 2:4; 54:17 Dommen (Schumann) 3:4; 54:55 Brem (Dommen) 4:4.
    Strafen: 3 x 2 Minuten gegen Thurgau; 5 x 2 Minuten + 10 Minuten + Spieldauer (Höller) gegen Innsbruck.

    Ajoie (NLB) - Dauphines d'Epinal (FRA) 3:2 (0:0 0:2 3:0)
    Voyeboeuf, Porrentruy
    Tore: 27:44 Jortykka 0:1; 29:58 Leroy (Chassard, Plch) 0:2; 51:11 Vauclair (Barras, Desmarais; Ausschlüsse: Gervais, Scarlato) 1:2; 58:48 Barras (Fey) 2:2; 59:46 Tschuor (Desmarais).
    Strafen: 4 x 2 Minuten gegen Ajoje; 6 x 2 Minuten + 10 Minuten (Scarlato) gegen Epinal.

  • Ausblick auf die Saison 2011/12 der NLA-Clubs

    • TsaTsa
    • 5. September 2011 um 08:11

    Heute: HC Davos

    Sichert der Scharfschütze den Qualisieg?

    Der heisseste Neuzugang
    In dieser Kategorie ist es nicht allzu schwer, eine Auswahl zu treffen. Marc Geiger ist der einzige offizielle Neuzugang der Bündner, auch wenn noch unklar ist, ob er überhaupt mit den Davosern in die Saison startet. Der 24-Jährige Verteidiger stösst von den GCK Lions zum HCD. Geiger, der früher auch als Stürmer spielte, machte in der letzten Saison dank starken Leistungen auf sich aufmerksam und fiel vor allem durch seine gute Spielübersicht auf.

    Der Leitwolf
    Vom eigenen Anhang geliebt, von den gegnerischen Fans gehasst. Reto von Arx gehört zum HCD wie das Understatement zu Trainer Arno del Curto. Der 34-Jährige gehört immer noch zu den intelligentesten Spielern auf Schweizer Eis und beim HCD geniesst er die Freiheiten, die er braucht. Sein sportlicher Wert ist unbestritten: Er gehört regelmässig zu den besten Skorern des Teams und ist einer der Hauptgründe für die starken Special-Teams des Meisters.

    Das Juwel
    Samuel Guerra hat seine NLA Feuertaufe bereits im zarten Alter von 16 Jahren erlebt und lief seither 53 mal für den HCD auf. Der Verteidiger stand zudem im Kader diverser Nachwuchsnationalmannschaften. Dem Tessiner, der in der letzten Saison bis auf die Playoffs regelmässig zum Einsatz kam, ist in dieser Spielzeit einiges zuzutrauen. Der Youngster gilt als guter Läufer und Passer, der sein Potential noch längst nicht ausgeschöpft hat.

    Der Oldie
    Bereits 10 Saisons hat Josef Marha mit dem HCD bestritten. Der stille Schaffer steht zwar meist nicht im ganz grossen Rampenlicht und sorgt nicht für das grosse Spektakel, in del Curtos System spielt der Tscheche allerdings eine nicht zu unterschätzende Rolle. Der Center arbeitet vor allem defensiv hervorragend und strahlt mit seiner Erfahrung viel Ruhe aus.

    Der Goalgetter
    Es gibt einfachere Aufgaben für Torhüter, als die Geschosse von Petr Sykora zu entschärfen. Kaum einer auf Schweizer Eis verfügte über eine dermassen gute Schusstechnik wie der Tscheche in Diensten des HCD. Die Präzision und Härte in seinen Abschlüssen erstaunen immer wieder. Auch wenn es in den Playoffs mit der Torproduktion etwas haperte, 35 Treffer in der Regular Season zeigen deutlich, wer bei Davos für das Zählbare verantwortlich ist.

    Der Haudegen
    Dass er kein Kind von Traurigkeit ist, hat Beat Forster längst bewiesen. Riecht es auf dem Eis nach Ärger, ist der Appenzeller meist nicht weit weg vom Geschehen. Dass der 28-Jährige sein Temparament nicht immer im Griff hat, kommt schon mal vor - diverse Gegner und auch Schiedsrichter Brent Reiber bekamen dies bereits zu spüren. Seine Qualitäten als Verteidiger sind unbestritten, auch wenn Forster nicht überall den besten Ruf geniesst.

    Prognose
    Auch wenn Arno del Curto bereits wieder tiefstapelt und vom Meister-Blues spricht, wird der Weg zum Titel auch dieses Jahr nur über die Bündner führen. Die Mannschaft blieb praktisch unverändert, grosse Anlaufschwierigkeiten dürfte der Meister daher nicht haben. Da es Trainerfuchs del Curto auch dieses Jahr wieder gelingt, die Mannschaft stets perfekt einzustellen, sichern sich die Davoser erneut Platz 1

  • Ausblick auf die Saison 2011/12 der NLA-Clubs

    • TsaTsa
    • 4. September 2011 um 08:35

    Heute: Fribourg-Gottéron

    Der heisseste Neuzugang
    Gottéron gilt allgemein als Transfersieger, einige namhafte Spieler konnten verpflichtet werden, darunter auch ein NLA-Superstar. In der letzten Saison der klar beste Berner Skorer der Regular Season, versucht Christian Dubé sein Glück nun bei den Drachen. Der 34-Jährige Center hat sowohl in Lugano als auch beim SCB mit 551 Skorerpunkten aus 460 NLA-Spielen bewiesen, dass er zu den besten Spielern auf Schweizer Eis gehört

    Der Leitwolf
    Sandy Jeannin bestritt seine erste NLA-Partie vor 15 Jahren für die ZSC Lions, seit 2007 spielt der Neuenburger für die Drachen. Der 35-Jährige Flügel teilt sich in dieser Saison mit Oldie Shawn Heins das Captainamt bei Gottéron. Jeannin ist bei Fribourg sowohl offensiv als auch defensiv ein sicherer Wert, zudem können die jungen Spieler vom Routinier viel profitieren.

    Das Juwel
    Der erst 20-jährige Romain Loeffel steigt bereits in seine dritte Saison mit den Drachen. Dass der Verteidiger über riesiges Potential verfügt, zeigte er in der vergangenen Saison. 15 Skorerpunkten und einer +6-Bilanz lassen sich durchaus sehen für einen so jungen Spieler. Geht seine Entwicklung so weiter, wird er für Gottéron bald zum unverzichtbaren Wert.

    Der Oldie
    Dieses Jahr wird er 38 Jahre alt. Für Gottéron ist er Gold wert: Shawn Heins. Letzte Saison sammelte der Verteidiger hinter den Top-Stürmern Sprunger, Jeannin, Plüss und Bykov die meisten Punkte für Fribourg. Seine harten Checks und Schüsse sind bei den Gegnern gefürchtet. Für seine Mitspieler ist der ehemalige NHL-Spieler (Atlanta Trashers, San José Sharks, Pittsburgh Penguins) mit seiner Erfahrung auf und neben dem Eis eine wertvolle Leaderfigur.

    Der Goalgetter
    Schon anfangs letzter Saison gab Simon Gamache ein Gastspiel bei Gottéron. Das Gastspiel war kurz und beeindruckend. Der Kanadier verbuchte fast zwei Punkte pro Spiel (6 Spiele/11 Punkte) in den Farben Fribourgs. Aber auch im Trikot des SCB liess sich Gamache nicht lumpen und kam innerhalb von 26 Spielen zu 25 Punkten. Sammelt er weiterhin fleissig Punkte, kann er zum neuen Goalgetter Gottérons werden.

    Der Haudegen
    Da kann es nur einen geben: Hitzkopf Heins. So wertvoll der kanadische Verteidiger für Fribourg ist, so gefährlich ist er aber auch. Shawn Heins räumt vor dem eigenen Torgehäuse auf und flösst den Gegnern Respekt ein. Dann und wann übertreibt übertreibt es der 1 Meter 90 grosse und 97 Kilogramm schwere Haudegen mit seiner Härte. Seit 2006 wurde er jedes Jahr der Strafenkönig Fribourgs und in den Jahren 2007 und 2009 hatte er gar die meisten Strafminuten von allen Spieler der NLA auf dem Konto. Wehe, wenn er losgelassen!

    Prognose
    Die letzten Jahre war Fribourg stets in den Strichkampf verwickelt. Damit soll jetzt Schluss sein. Das Spielerkader wurde vor allem im Sturmbereich mit klingenden Namen wie Dubé, Gamache und Rosa aufgemotzt. Alles vielversprechende Hochkaräter. Huet soll hinten weiterhin den Kasten rein halten und der Tscheche Barinka soll die Defensive verstärken. Das reicht um sich das Heimrecht in den Playoffs zu sichern: Platz

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 4. September 2011 um 08:32

    Vorbereitungsspiele: Samstag, 3. September 2011

    Pikes Oberthurgau (1. Liga) - SC Herisau (1. Liga) 2:5 (1:0, 0:2, 1:3)
    Eissportzentrum, Romanshorn

    GCK Lions (NLB) - Dornbirn (Ö2) 4:2 (1:0, 3:1, 0:1)
    Eissportzentrum, Romanshorn

    ZSC Lions (NLA) - Rapperswil-Jona Lakers (NLA) 4:3 (1:2, 0:1, 2:0, 0:0, 1:0) n.P.
    Kunsteisbahn, Küsnacht
    Tore: 0:42 Murray (Suri, Roest) 0:1. 5:15 Rizzello (Ausschluss Geyer!) 0:2. 11:57 Cunti (Schommer) 1:2. 24:22 Camenzind (Berger) 1:3. 43:18 Schommer (Bühler) 2:3. 56:53 Schommer (Kenins) 3:3.
    Strafen: 4x2 ZSC Lions, 9x2, 1x10 (Walser), 1xSDS (Walser) Rapperswil.

    Vitkovice Ostrava (CZE) - EHC München (D) 2:1 (1:0, 1:1, 0:0)
    Dom Sportova, Zagreb (KRO)

    Strasbourg (F) - EHC Basel Sharks (NLB) 1:0 (0:0, 0:0, 0:0, 0:0, 1:0) n.P.
    Patinoire de l'Iceberg, Strasbourg (F)

    SCL Tigers (NLA) - Augsburger Panther (D) 4:2 (1:0, 2:2, 1:0)
    Ilfis-Halle, Langnau
    Tore: 1:21 S. Moser (Schilt, McLean) 1:0. 28:35 Somma (Draxinger) 1:1. 31:04 Perrault (Lüthi, Pelletier) 2:1. 32:58 Gustafsson (Genazzi/Auschluss Seifert) 3:1. 36:00 Trabucco (Chartier, Gauthier/Auschluss Rytz) 3:2. 45:08 Haas (S. Moser, McLean) 4:2.
    Strafen: 6x2 SCL Tigers, 10x2, 1x10 (Flache) Augsburg.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Gerber.

    HC La Chaux-de-Fonds (NLB) - Epinal (F) 9:0 (3:0, 1:0, 5:0)
    Mélèzes, La Chaux-de-Fonds
    Tore: 5:52 Mondou (Bochatay) 1:0. 17:19 Moser 2:0. 19:01 Neininger (Mondou) 3:0. 30:58 Gemperli (Plankl, Moser) 4:0. 44:02 Charpentier (Neininger, Kast) 5:0. 44:58 Bochatay (Braichet) 6:0. 52:12 Mondou (Bochatay) 7:0. 58:15 Ganz (Plankl, Gemperli/Ausschluss Jortykka) 8:0. 59:06 Mondou (Parati, Jaquet/Ausschluss Gervais) 9:0.
    Strafen: 3x2 La Chaux-de-Fonds, 8x2 Epinal.

    HC Lugano (NLA) - Karlovy Vary (CZE) 3:0 (1:0, 2:0)
    Stadio Resega, Lugano
    Tore: 18:52 Kamber (Ulmer) 1:0. 22:02 Domenichelli (Profico, Bednar) 2:0. 33:32 Vauclair (Domenichelli, Niedermayer) 3:0.
    Strafen: 1x2 Lugano, 0x2 Karlovy Vary.
    Schüsse: 16:23 (7:18, 9:5)
    Bemerkungen: Lugano ohne Blatter und Murray (beide verletzt). - 38:02 Spielabbruch wegen Nebels.

    SC Langenthal (NLB) - Rögle BK (SWE) 5:1 (3:0, 2:0, 0:1)
    Kunsteisbahn Schoren, Langenthal
    Tore: 3:15 Gruber (Cadonau, Guyaz/Ausschluss Forslund) 1:0. 8:35 Cadonau (Tschannen, Eichmann) 2:0. 17:21 Campbell (Tschannen) 3:0. 25:24 Müller (Guyaz, Kelly) 4:0. 33:17 Kelly (Campell, Tschannen/Bankstrafe Rögle) 5:0. 51:44 Olsson (Nils Bergström, Brithén) 5:1.
    Strafen: 4x2 Langenthal, 5x2 plus 10 (Bonsaksen) Rögle.

    Medvescak Zagreb (KRO) - EV Zug (NLA) 0:4 (0:2, 0:1, 0:1)
    Dom Sportova, Zagreb (KRO)

    SC Bern (NLA) - Kloten Flyers (NLA) 5:2 (0:0, 3:1, 2:1)
    Kunsteisbahn, Küsnacht
    Tore: 23:53 Walser (Bieber/Ausschluss Walser!) 0:1. 24:55 Scherwey (Froidevaux, Jobin) 1:1. 32:52 Vigier (Déruns, Kwiatkowski/Ausschlüsse Du Bois, Rüeger) 2:1. 36:22 Vigier (Gardner, Kwiatkowski) 3:1. 45:33 Stancescu (Lemm, Wick/Ausschluss Furrer) 3:2. 53:07 Vigier (Gardner, Fritsche) 4:2. 59:57 Plüss (Déruns/Ausschlüsse Gerber; Stancescu/ ins leere Tor) 5:2.
    Strafen: 8x2 Bern, 5x2 Kloten
    Bemerkungen: Bern ohne Hänni, Meier, Roche, Reichert und Vermin (alle verlet

  • Ausblick auf die Saison 2011/12 der NLA-Clubs

    • TsaTsa
    • 3. September 2011 um 12:42

    Heute: EV Zug

    Der heisseste Neuzugang
    Bei Lugano mit Schimpf und Schande davongejagt, kehrt Timo Helbling nach einem Kurzabstecher nach Finnland in die Schweiz zurück. Ob er es auch in Zug ordentlich krachen lassen wird? Man darf davon ausgehen. Die Zentralschweizer müssen zudem den Abgang ihres besten Verteidgers Rafael Diaz (nach Montréal) verkraften. Umso mehr werden alle Augen beim EVZ auf Helbling gerichtet sein. Es gibt dankbarere Aufgaben, als einen Diaz ersetzen zu müssen.

    Der Leitwolf
    Josh Holden ist der Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Innerschweizer. Auch neben dem Eis ist er in Zug der Wortführer schlechthin. Fehlt er, ist der EVZ nur noch halb so stark. Nicht einmal deshalb, weil man dringend auf seine Skorerpunkte angewiesen wäre, sondern vor allem, weil ohne Holden den meisten Spielern der Glaube an den Sieg fehlt. So gesehen im Playoff-Halbfinal gegen Davos im Frühjahr, als Zug mit einem angeschlagenen Holden nie in der Lage war, den HCD zu fordern. Kaum ein anderes Team in der NLA ist dermassen von einem Einzelspieler abhängig.

    Das Juwel
    Die Hoffnung ist gross in Zug, dass Samuel Erni dereinst in die Fussstapfen von Rafael Diaz treten könnte. Erni gilt ebenfalls Kreativverteidiger und besitzt ähnliche Anlagen wie der Nationalverteidiger. Erni konnte selbst bereits internationale Erfahrung in den Nachwuchs-Nationalmannschaften sammeln. Mit 20 Jahren muss ihm nun der Durchbruch in der NLA gelingen, dann könnte ihm eine grosse Karriere als Defensivkünstler bevorstehen.

    Der Oldie
    Der Teamsenior war in der vergangenen Saison gleichzeitig der beste Skorer. Glen Metropolit hat einmal mehr gezeigt: Alter schützt vor "Torheit" nicht. Metropolit wurde verpflichtet, um etwas Druck von der Paradelinie um Holden, Brunner und Schnyder zu nehmen. Das ist ihm in der letzten Saison ausgezeichnet gelungen. Seine Aufgabe wird sich auch in dieser Spielzeit nicht ändern, er soll trotz seiner 37 Lenze für Skorerpunkte am Laufmeter sorgen.

    Der Goalgetter
    Während Damien Brunner nach der Regular Season noch die Nase vorn hatte, beanspruchte Corsin Casutt nach den Playoffs den Titel des besten Torschützen für sich. Der von Fribourg gekommene Flügelstürmer konnte die Erwartungen in Zug erfüllen. Nun sind natürlich die Ansprüchen an ihn gestiegen. Ob Casutt seine Vorgabe von 25 Toren aus der Vorsaison übertreffen kann?

    Der Haudegen
    Mit Timo Helbling hat Thomas Rüfenacht namhafte Konkurrenz in Sachen ''Schlagfertigkeit'' erhalten. Denn bislang war der 26-jährige der Aggressiv-Leader im Team und der Mann fürs Grobe, wenn es jemanden zu verprügeln galt. Da Doug Shedden - selbst ein Vulkan mit steter Explosionsgefahr - eine Schwäche für die Haudegen hat, wird er auch Helbling kaum an die kurze Leine nehmen. Gegen Zug müssen sich die Gegner nun also schon vor zwei Personen besonders in Acht nehmen.

    Prognose
    In Sachen Offensivpower brauchen sich die Zuger nicht zu verstecken. Der Abgang von Diaz, dem wohl besten Verteidiger der NLA, wiegt jedoch schwer und trifft die Zentralschweizer hart, war die Abwehr doch schon zuvor nicht das Prunkstück beim EVZ. Die grosse Frage ist, ob die Zuger als Team in der Lage sind, die Lücke zu schliessen. Für die Playoffs wird es reichen, doch danach dürfte die Saison für die Zuger nicht mehr allzu lange dauern: Platz 7

    Von Daniel Bossi

  • Spengler-Cup 2011

    • TsaTsa
    • 3. September 2011 um 07:58

    Spielplan Spengler Cup

    Der Spengler Cup 2011 in Davos öffnet dieses Jahr mit dem Spiel zwischen den Kloten Flyers und dem lettischen KHL-Team Dinamo Riga.
    Kloten, Riga und die Grizzly Adams Wolfsburg werden die Vorrunde in der Gruppe Torriani bestreiten. Der HC Davos, das Team Canada und der tschechische Vertreter Vitkovice spielen in der Gruppe Cattini.

    Spielplan:

    26.12. Kloten - Riga (15:00), Canada - Vitkovice (20:15)

    27.12. Wolfsburg - Verlierer Kloten/Riga (15:00), Davos - Verlierer Canada/Vitkovice (20:15)

    28.12. Sieger Kloten/Riga - Wolfsburg (15:00), Sieger Canada/Vitkovice - Davos (20:15)

    29.12. 2. Torriani - 3. Cattini (15:00), 2. Cattini - 3. Torriani (20:15)

    30.12. 1. Cattini - 2T/3C (15:00), 1. Torriani - 2C/3T (20:15)

    31.12. Finalspiel (12:00)

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 3. September 2011 um 07:50

    Vorbereitungsspiele: Freitag, 2. September 2011

    EV Zug (NLA) - EHC München (D) 5:3 (2:0, 2:2, 1:1)
    Dom Sportova, Zagreb (KRO)
    Tore: 4:22 Camichel (Blaser/Ausschluss Cespiva) 1:0. 16:51 Lindemann (Oppliger, Rüfenacht) 2:0. 29:47 Adams (Wrigley, Dietrich/Ausschluss Brunner) 2:1. 31:14 Camichel (Christen/Ausschluss Buchwieser) 3:1. 31:33 Holden (Schnyder) 4:1. 33:04 Clarke (Julien) 4:2. 41:30 Metropolit (Camichel) 5:2. 56:38 Maurer 5:3.
    Strafen: je 5x2
    Schüsse: 21:29 (10:6, 7:13, 4:10)

    Lausanne HC (NLB) - EHC Visp (NLB) 1:2 (0:0, 1:2, 0:0)
    Malley, Lausanne
    Tore: 22:05 Forget (Tremblay, Loichat) 0:1. 23:28 Sigrist (Caminada/Ausschluss Rüegg) 1:1. 24:59 Dolana (Tremblay, Triulzi/Ausschluss Staudenmann) 1:2.
    Strafen: 8x2 Lausanne, 7x2 Visp.

    EHC Biel (NLA) - Rögle BK (SWE) 3:4 (1:2, 2:0, 0:1, 0:0, 0:1) n.P.

    Eisstadion, Biel
    Tore: 5:23 Bergström 0:1. 9:46 Tschantré (Grieder, Peter) 1:1. 19:32 Panelin-Borg (Himelfarb) 1:2. 24:54 Wieder (Miéville) 2:2. 33:42 Gloor (Haas) 3:2. 58:56 Brithén (Himelfarb).

    HC Fribourg-Gottéron (NLA) - Augsburger Panther (D) 3:2 (2:1, 0:0, 1:1)
    FKB-Arena, Fribourg
    Tore: 6:39 --- (Simon Gamache) 1:0, 13:32 Benny Plüss (Andrey Bykov, Julien Sprunger) 2:0, 19:50 Sean O'Connor (Chad Bassen) 2:1, 43:05 Pavel Rosa (Sandy Jeannin, Simon Gamache) 3:2, 54:30 Kyle Helms (Steffen Tölzer) 3:2

    Rapperswil-Jona Lakers (NLA) - Kloten Flyers (NLA) 2:3 (0:0, 0:1, 2:2)
    Kunsteisbahn, Küsnacht
    Tore: 25:05 Stancescu (Wick, Winkler/Ausschluss Maurer) 0:1. 44:40 Suri (Walser, Roest/Ausschlüsse Maurer; Berger, Jacquenet) 1:1. 50:49 Thibaudeau (Reid) 2:1. 53:44 Lemm (Stancescu/Ausschluss Murray) 2:2. 59:41 Jacquemet 3:2.
    Bemerkungen: erstes Tor Lakers aberkannt. Lakers ohne Verteidiger Siren, Welti, Geyer

    EHC Olten (NLB) - Bietigheim-Bissingen Steelers (D2) 3:1 (3:1, 0:0)
    Kleinholz, Olten
    Tore: 3:49 Schild (Ausschluss Aeschlimann!) 1:0. 5:50 Schoofs (Kruminschh) 1:1. 6:10 Sertich (Blumenthal) 2:1. 15:13 Schwarzenbach 3:1.
    Bemerkung: Spielabbruch wegen Nebels bei 28:03!

    Medvescak Zagreb (KRO) - Vitkovice Ostrava (CZE) 2:3 (1:2, 0:0, 1:0, 0:0, 0:1) n.P.
    Ort: Dom Sportova, Zagreb (KRO)

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 2. September 2011 um 08:43

    Vorbereitungsspiele: Donnerstag, 1. September 2011

    HC Davos (NLA) - Karlovy Vary (CZE) 3:2 (0:0, 1:1, 0:0, 1:0) n.P.
    Eishalle, St.Gallen
    Tore: 27. (26:12) Kostal (0:1, 27. (26:32) Sykora) 1:1, 41. Ramholt (Stoop, Bürgler, Ausschlüsse Bombic, Nosek) 2:1, 51. Klima (Ausschlüsse Bürgler, Skuhravy) 2:2.
    Im Penaltyschiessen trafen Bürgler und Sciaroni für Davos.
    Strafen: 6 x 2 Minuten gegen Davos, 9 x 2 Minuten gegen Karlovy Vary.
    Bemerkungen: Davos ohne Guggisberg, Joggi (verletzt), Forster, Marha, Reymondin (geschont).

    ZSC Lions (NLA) - SC Bern (NLA) 1:3 (1:0, 0:2, 0:1)

    Kunsteisbahn, Küsnacht
    Tore: 05:51 Bühler (Murphy, Kenins) 1:0; 23:04 Fritsche (Scherwey; Ausschluss Ritchie!) 1:1; 32:53 Furrer (Ritchie, Rüthemann; Ausschluss Monnet) 1:2; 51:43 Neuenschwander (Kwiatkowski, Höhener) 1:3.
    Strafen: 7 x 2 Minuten + 10 Minuten (Seger) gegen die ZSC Lions; 6 x 2 Minuten + 10 Minuten (Neuenschwander) gegem Bern.
    Fritsche, Morant, Orelana, Ritchie, Vigier.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Wichser (Virus), Breitbach (verletzt), Schommer, Bärtschi (Pause), Camperchioli, Ulmann, Altorfer (alle GCK Lions); Bern ohne Hänni, Meier, Roche, Reicher und Vermin (alle verletzt); 10. Pfostenschuss Kenins; 26. Seger scheidet verletzt aus; ZSC Lions von 59:12 bis 60:00 ohne Goalie.

  • Ausblick auf die Saison 2011/12 der NLA-Clubs

    • TsaTsa
    • 2. September 2011 um 07:09

    Heute: EHC Biel

    Löst er die Defensivprobleme der Bieler?

    Der heisseste Neuzugang
    Der EHC Biel konnte mit Mario Scalzo und Tom Preissing gleich zwei namhafte Verteidiger verpflichten. Man darf vor allem auf dem 32-jährigen Amerikaner gespannt sein. In der letzten Saison konnte er aufgrund einer Verletzung zwar nur zwei Spiele für den HK Barys Astana in der KHL bestreiten, Preissing hat aber in der Vergangenheit mehrfach sein Potential bewiesen. Vor allem offensiv darf man sich vom 326-fachen NHL-Spieler einiges erhoffen, war er doch in der Saison 2006/07 mit einer Plus/Minus-Bilanz von +40 der beste Verteidiger der NHL.

    Der Leitwolf
    Mathieu Tschantré ist so etwas wie der Inbegriff der Seeländer. Der 27-Jährige ist in Biel aufgewachsen, hat alle Juniorenmannschaften durchlaufen und gehört seit dem Jahr 2000 zum Kader der ersten Mannschaft. Der Stürmer hat in Biel Höhen und Tiefen erlebt und trägt seit drei Jahren das ''C'' auf der Brust. Tschantré ist nicht nur aufgrund seiner Klubtreue aus Biel nicht mehr wegzudenken.

    Das Juwel
    Gaëtan Haas ist ein Versprechen für die Zukunft. Der 19-Jährige gilt als guter Läufer und technisch versierter Stürmer. Der Nachwuchs-Nationalspieler bestritt für die Bieler bereits 51 NLA-Spiele und konnte sich dreimal als Torschütze feiern lassen. Haas, der bei den Junioren Punkte am Laufmeter sammelte, dürfte in dieser Saison einen weiteren Schritt nach vorne machen.

    Der Oldie
    Martin Steinegger hat auch nach 21 NLA-Saisons noch nicht genug. Dem 39-Jährigen macht so schnell keiner was vor, kaum einer kennt die Liga so gut wie er. Das Verteidiger-Urgestein ist aber auch sportlich immer noch ein sicherer Wert. Mit seiner grandiosen Spielübersicht ist der Schweizer Rekordnationalspieler für die Seeländer weiterhin enorm wichtig.

    Der Goalgetter
    Ahren Spylo weiss genau, wo das Tor steht. Der deutsch-kanadische Stürmer erzielte in seiner ersten Saison sagenhafte 22 Tore. Nach den Abgängen von Kevin Lötscher und Rico Fata ist der 27-Jährige in dieser Saison noch mehr gefordert. Kann er mit diesem Druck umgehen, dürfen sich die Bieler auch in der neuen Saison über viele Tore des Goalgetters freuen.

    Der Haudegen
    Die Wieser-Brüder verbreiteten zuletzt im Landwassertal Angst und Schrecken, die Hälfte des gefürchteten Duos fegt jetzt im Biel-Trikot über das Eis. Auch wenn Dino punktemässig der etwas Produktivere der beiden war, steht ihm Marc in Sachen Aggressivität in nichts nach. Es ist zu erwarten, dass der 23-Jährige auch in seinem neuen Verein für reichlich Emotionen im Spiel sorgt.

    Prognose
    Mit Kevin Lötscher und Rico Fata verliessen zwei der besten Skorer der vergangenen Saison den Klub. Ob die Neuzugänge die verlorene Produktivität adäquat ersetzen können, ist zumindest fraglich. In der Defensive haben sich die Bieler zwar mit zwei klingenden Namen verstärkt, es reicht allerdings auch dieses Jahr nicht, um über den ominösen Strich zu klettern und sich für die Playoffs zu qualifizieren. Die Seeländer landen auf Platz 11.

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