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  3. TsaTsa

Beiträge von TsaTsa

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 11. Februar 2012 um 16:45

    Magere Ausbeute

    Genoni hext die Schweiz in Minsk zum Sieg
    Dem Schweizer Nationalteam ist in Minsk die Reaktion auf die Niederlage vom
    Vortag gegen die Slowakei gelungen. Gegen Deutschland siegten die Schweizer dank
    einem Treffer von Michael Liniger 1:0.

    Den Schweizern gelang vor 2345 Zuschauern ein optimaler Start. Unmittelbar
    nachdem die erste Strafe gegen Deutschland abgelaufen war, brachte Liniger die
    Schweizer in Führung. Der Rückkehrer krönte damit seine Rückkehr in die Nati
    nach sieben Jahren mit seinem verdienten ersten Länderspieltor.

    Defensive hält dicht
    Im Gegensatz zum Vortag hielt die Schweizer Defensive dieses Mal bis zum
    Schluss dicht. Allerdings konnte das Team von Sean Simpson mehrmals nur mit sehr
    viel Glück einen Gegentreffer verhindern. Einerseits parierte Torhüter Leonardo
    Genoni mehrmals glänzend, des öfteren scheiterten die Deutschen aber am eigenen
    Unvermögen. Genoni, der deutlich mehr beschäftigt wurde als Tobias Stephan am
    Vortag gegen die Slowakei (1:3), feierte seinen zweiten Shutout im
    Nati-Trikot.

    Gute Chancen für die Schweiz
    Die Schweizer verpassten den Ausbau der Führung ebenfalls mehrmals. Die
    besten Chancen vergaben Julien Vauclair (27./Pfostenschuss) und Andres Ambühl
    (48.). Letztlich retteten die Schweizer den knappen Vorsprung aber über die
    Zeit. Sie klassierten sich am Vierländerturnier damit im 3. Rang. Den Final
    bestreiten Gastgeber Weissrussland und die Slowaken

    Nach drei Niederlagen in Serie gelang den Schweizern damit endlich wieder
    einmal ein Sieg gegen Deutschland. Im November beim Deutschland Cup hatte das
    Team von Köbi Kölliker - der Berner trainiert Deutschland seit diesem Sommer -
    den ersten Vergleich in dieser Saison bei dessen Premiere 2:4 verloren.

    Deutschland - Schweiz 0:1 (0:1, 0:0, 0:0)
    Minsk Arena. - 2345 Zuschauer. - SR Baluska/Proskurow (Slk/WRuss), Ruf,
    Gozulja (WRuss). -
    Tor: 3. Liniger (Stancescu, von Gunten) 0:1. - Strafen: 5mal
    2 Minuten gegen Deutschland, 6mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
    Deutschland: Endras; Schopper, Moritz Müller; Fischer, Nikolai Goc; Ankert,
    Petermann; Kohl; Kaufmann, Pietta, Buchwieser; Tripp, Schütz, Gogulla; Michael
    Wolf, Barta, Hager; Reimer, Festerling, David Wolf; Mauer.
    Schweiz: Genoni; Seger, Julien Vauclair; Ramholt, Grossmann; Du Bois, Bezina;
    von Gunten, Helbling; Damien Brunner, Romy, Fabian Schnyder; Sciaroni, Gardner,
    Monnet; Bürgler, Ambühl, Wick; Stancescu, Liniger, Simek.
    Bemerkungen: Schweiz ohne Stephan (Ersatztorhüter) und Bieber (überzählig).
    Pfostenschuss Julien Vauclair (27.). Timeout Deutschland (55.). Deutschland ab
    59:08 ohne Torhüter. - Schüsse: Deutschland 24 (11-6-7); Schweiz 36 (10-13-13).
    - Powerplay-Ausbeute: Deutschland 4/0; Schweiz 3/0.
    (Si)

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 10. Februar 2012 um 20:10

    http://www.lakers.ch/index.php/news…eit-auf-dem-see

    das gabs schon lange nicht mehr ;)

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 10. Februar 2012 um 18:55

    Schweiz unterliegt der Slowakei

    Von hockeyfans.ch

    Die Schweiz vergab gegen die Slowakei eine 1:0-Führung durch
    Damien Brunner und verlor das Spiel in den letzten Minuten. Juraj Mikus und
    Rastislav Spirko wendeten das Spiel mit zwei Toren innert 29 Sekunden in der 56.
    Minute.

    Schweiz - Slowakei 1:3 (0:0, 1:0, 0:3)
    Minsk Arena. - 1038 Zuschauer. - SR Sidorenko/Proskurov,
    Ruf/Godulya (WRU).
    Tore: 36:48 Brunner (Bezina, Wick) 0:1. 55:11 Mikus (Dravecky)
    1:1. 55:40 Spirko (Mikus, Miklik) 2:1. 59:45 Mikus (Mihalik, Miklik/ins leere
    Tor) 3:1.
    Strafen: 8-mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 7-mal 2 Minuten gegen
    die Slowakei.
    Schüsse: 24:25 (8:6, 13:0, 3:9).
    Schweiz: Stephan (Ersatz: Genoni); Ramholt, Grossmann; Seger,
    Vauclair; Helbling, von Gunten; Du Bois, Bezina; Bürgler, Romy, Sciaroni;
    Stancescu, Liniger, Bieber; Schnyder, Gardner, Monnet; Brunner, Ambühl,
    Wick.
    Slowakei: Hamerlik (Ersatz: Hudacek); Sersen, Baranka; Kudroc,
    Stehlik; Tabacek, Mihalik; Svarny, Hruska; Dravecky, Kukumberg, Ruzicka; Miklik,
    Mikus, Spirko; Hovorka, Bliznak, Lapsanski; Hascak, Bulik, Rapac.
    Bemerkungen: Schweiz ohne Simek (überzählig). - Schweiz von 58:51
    bis 59:45 ohne Torhüter.

    Deutschland-Weissrussland 0:4 (0:1, 0:3, 0:0).


    Am Samstag spielt Deutschland nun im Spiel um Platz drei gegen die Schweiz
    (15.00)


    U19-Turnier in Kreuzlingen:
    Finnland-Tschechien 3:0 (1:0,
    1:0, 1:0)
    Schweden-Deutschland 6:1 (2:0, 2:1, 2:0)
    Schweiz heute
    spielfrei.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 10. Februar 2012 um 18:52

    Neue Führung der Kloten Flyers

    Eine fast abgeschlossene Kapitalerhöhung, die Übernahme des Caterings ab
    Mitte 2013 und ein neuer Obmann sollen die Zukunft Klotens langfristig sichern.
    Der neue starke Mann heisst Adrian Fetscherin.
    Adrian Fetscherin arbeitet ab 1. Mai 2012 als Geschäftsführer und Delegierter
    des Verwaltungsrates für die Kloten Flyers. In einer zweiten Phase soll der
    37-jährige Zürcher, derzeit Leiter der Sportredaktion von Teleclub, vom
    aktuellen Präsidenten Jürg Bircher die Aktienmehrheit und das Präsidium
    übernehmen.

    Ab der Saison 2013/14 können die Klotens Flyers das Catering im Schluefweg in
    Eigenregie durchführen. Davon verspricht sich der Klub Mehreinnahmen im hohen
    sechsstelligen Bereich. Unter diesen Voraussetzungen ist nicht nur der
    Spielbetrieb in Kloten für die nächsten Jahre gesichert, es sollte sogar möglich
    sein, ohne regelmässige finanzielle Feuerwehrübungen über die Runden zu
    kommen.

    Auf gutem Weg befindet sich die aktuelle Kapitalerhöhung. Von den anvisierten
    2,6 Mio. Franken wurden den Kloten Flyers schon zwei Millionen zugesichert. Die
    aktuelle Führung des Klotener Eishockeyklubs mit Präsident Jürg Bircher und
    Vizepräsident Jan Schibli wird sich bis 2013 weiter engagieren, damit Fetscherin
    einen gesunden Klub «ohne Leichen im Keller» (Zitat Jürg Bircher) übernehmen
    kann.

  • Say goodbye to...

    • TsaTsa
    • 8. Februar 2012 um 09:56

    Owen Nolan beendet Karriere
    Mittwoch, 8. Februar 2012, 09:42 - Martin Merk

    Der kanadische Stürmer Owen Nolan beendet im Alter von 39 Jahren
    seine Spielerkarriere. Dies gab er in der Nacht auf heute bekannt. Letztmals
    spielte der NHL-Veteran in der vergangenen Saison für die ZSC Lions, wo er in 29
    NLA-Spielen (9 Tore, 21 Assists) im Einsatz stand.

    Inklusive Playoffs bestritt der Nummer-1-Draft von 1990 1265
    NHL-Spiele (243 Tore, 481 Assists). 2002 gewann er mit Kanada Olympia-Gold in
    Salt Lake City. Zuletzt versuchte er im Herbst bei den Vancouver Canucks ein
    NHL-Comeback, erhielt jedoch nach dem Trainingslager keinen Vertrag.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 7. Februar 2012 um 15:17

    Das Eisstadion soll unter die Erde

    http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/…/story/17478298

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 7. Februar 2012 um 10:47
    Zitat von tobamani totankaa

    heute gibts einen leckeren puten blaetterteig strudel mi pute cottage chesse speck und viel kaese gefuellt dazu serviettenknoedel und sauerrahmsauce

    lecker, bekomme gleich hunger ;)
    Heute zum z' mittag nur eine bestellte pizza diavolo, weil ich keine lust habe in der kälte nach hause zu gehen.
    Am Abend dann eine leckere Minestrone mit frischer knuspriger Baguette

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 6. Februar 2012 um 22:19
    Zitat von quasidodo

    heute gabs feinen ofenturli,dazu glarner chalberwürste und endiviensalat mit tomaten.


    Kalbsbrühwurst zu Erdäpfelteig mit Speck? Geht das zusammen? ?(

    Na sicher :P Die chalberwurst wird in der traditionellen glarner küche auch mit kartoffelstock serviert und die paar speckwürfel stören nicht im geringsten ;)

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 6. Februar 2012 um 20:57

    heute gabs feinen ofenturli,dazu glarner chalberwürste und endiviensalat mit tomaten.

  • Weltgeschehen

    • TsaTsa
    • 5. Februar 2012 um 11:56

    Wo kalt wirklich kalt ist
    "Wir lassen die Autos tagsüber einfach laufen"

    von Adrian Müller - Er braucht 10 Minuten, um sich anzuziehen,
    schwört auf Wodka mit Gurken als Kälte-Killer und sehnt sich nach Döner Kebab.
    Sascha Preiss schildert sein Leben in Sibirien - bei -41 Grad.

    Seit dreieinhalb Jahren lebt Sascha Preiss (25) im sibirischen Irkutsk, wo der Deutsche als Lektor an der Universität arbeitet und nebenbei für seinen Blog schreibt. Zu später Stunde hat er 20 Minuten Online über sein Leben in der Gefriertruhe Auskunft
    gegeben.

    Sascha Preiss (35) lebt seit über drei Jahren im sibirischen Irkutsk. Dort arbeitet er als Lektor bei der Technischen Universität.

    Bei uns jammern die Leute schon bei minus 10 Grad. Wie kalt ist es bei Ihnen gerade?
    Sascha Preiss:
    Im Augenblick ist es lediglich -23 Grad kalt, morgen erwarten wir gar ‹milde› Temperaturen von -14 Grad. Der tiefste Wert lag diesen Winter bislang bei -41 Grad.

    Da gefriert ja sogar der Wodka. Wie heizt ihr in eurer Wohnung? Die russischen Plattenbauten haben nicht gerade den besten Ruf…
    Irkutsk hat ein interessantes Heiz-System: Unsere Stadt verfügt über eine gigantische Zentralheizung, von der heisses Wasser in Rohren durch die Quartiere und in die Häuser gepumpt wird. Fragen Sie mich aber nicht, womit sie dieses Kraftwerk antreiben – Kohle ist es jedenfalls nicht. In unserer Wohnung ist es so schön warm. Trotzdem sind die Bauten sehr schlecht isoliert. Bei jedem Fenster hat sich ein Eisrand gebildet, durch das kleinste Ritzchen im Boden spürt man den Frost.

    Selbst bei uns geht einem die Kälte in diesen Tagen durch Mark und Bein, viele Menschen bleiben lieber zu Hause. Gibt es in Irkutsk während der sechs eisigen Wintermonate überhaupt noch ein öffentliches Leben?
    Die Leute meiden die Kälte so gut es geht, sie mögen den Winter nicht. Wir versuchen dennoch einigermassen normal zu leben. Bis zu einem gewissen Grad: Ab -35 Grad gibt die Polizei eine Wetterwarnung heraus, ab -38 Grad bekommen die Schüler kältefrei. Freizeitangebote sind beschränkt. Jugendlichen fehlt es weitgehend an Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben. Sportvereine gibt es fast keine, und wenn, dann von Kampfsportclubs. Wer Geld hat, lässt es in teuren Nachtclubs krachen.

    Fühlt sich die Kälte gleich an wie bei uns?

    Nein, es ist weniger schlimm. Durch die Trockenheit hier in Sibirien spürt man die Kälte weniger stark als im feuchten europäischen Winter. Die tiefen Temperaturen können aber durchaus gefährlich sein: Wenn man auf den Zug rennen und tief einatmen muss, können einem sogar die Bronchien einfrieren, das tut verdammt weh.

    Die Russen halten ihren Körper bekanntlich am liebsten mit Wodka warm. Was ist ihr Geheimrezept gegen den Frost?
    Da der Körper bei der Kälte sehr viel Energie verbraucht, essen wir viel und fettig, im Büro etwa gibt es oft schwere Rahmtorten. Wenn ich notgedrungen länger an die frische Luft muss, wärme ich mich am liebsten mit Wodka. Und zwar nicht pur, sondern in Kombination mit geräuchertem Speck, Käse, Wurst und Gurken. Das hilft.

    Wodka pur ist also keine Lösung. Was zieht man an, wenn man bei -40 Grad einkaufen gehen muss?
    Möglichst viele Schichten. Das Anziehen alleine dauert so aber mindestens zehn Minuten, das ist mit der Zeit extrem nervig. Pflicht sind ein
    paar gut isolierte Winterschuhe. Dazu lange Unterhosen, Skihosen, T-Shirt, Wollpullover, eine Fleecejacke und eine isolierende Winterjacke. Und Schal,
    Handschuhe und Mütze natürlich. So halte ich es maximal 20 Minuten an der eiskalten Luft aus, dann rette ich mich in eine Teestube.

    Die eisigen Temperaturen setzen nicht nur den Menschen, sondern auch den Autos zu. Welche Tricks haben die Russen auf Lager, damit ihre Kisten den Geist nicht aufgeben?
    Während des Tages lässt man die Autos einfach laufen, wenn man etwa einkaufen geht. Für längere Stopps gibt es bewachte Parkplätze, wo
    Wachmänner alle paar Stunden den Motor laufen lassen. Generell lassen die Leute ihr Auto – am liebsten haben sie japanische Offroader - eine halbe Stunde laufen, bevor sie auch nur einen Meter fahren. Meine Familie hat aber kein Auto, der ÖV ist ganz akzeptabel. Wir gehen sowieso im Winter eher selten aus der Stadt raus. Im Januar sind wir zwei Wochen an den Baikalsee gefahren, der ist wunderschön. Denn eines darf man nicht vergessen: Wir zählen hier 300 Sonnentage im Jahr, bei Sonnenschein fühlt sich die trockene Kälte gar nicht so kalt an.

    Sonnenschein hin oder her: Warum leben Sie freiwillig in einer Stadt, wo der Winter ein halbes Jahr andauert?
    Die Arbeit als Lektor an der Universität gefällt mir, ich bin mit meiner Familie glücklich hier. Nach vier Monaten Winter reicht es aber auch mir langsam. Wie gesagt, am nervigsten ist das ewige sich An- und Ausziehen. Die Faszination an Sibirien ist aber stärker: Russland ist ein extrem aufregendes Land, die Baikal-Region wunderschön. Und die Menschen sind hier längst nicht so unfreundlich, wie man in Europa die Russen immer macht.

    Was vermissen Sie am meisten in der Gefriertruhe Irkutsk?
    Natürlich meine Freunde. Was mir aber extrem fehlt sind gute Fressbuden: Ich habe verdammt Appetit auf einen guten Döner Kebab. Hier gibt es nur zwei
    Imbissstände in der Innenstadt, die tischen den russischen Kebab, den Schwarma, auf. Leider ohne Salat.

    Kennen die das wort Umweltverschmutzung ? Das auto eine halbe stunde einfach laufen lassen, das geht ja gar nicht :huh: Wenn die ÖV so top funktioniert warum das auto nicht stehen lassen?

  • Was sind Eure Lieblingsfilme?

    • TsaTsa
    • 5. Februar 2012 um 11:48

    momentan hänge ich an der serie "sons of anarchy"

  • KHL 2011/12

    • TsaTsa
    • 5. Februar 2012 um 11:21

    Alexander Radulov: " Ich will endlich weg von diesem Verein" KHL Star schlägt eigenem Trainer Stock ins Gesicht

    http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id1752620.html

    kurz aber deutlich zu sehen. meiner meinung nach absichtlich 8|

  • Resultate NLA Saison 2011/12

    • TsaTsa
    • 5. Februar 2012 um 11:09

    National League A Runde 463:2-Heimsieg gegen den HCD: Der EV Zug kehrt an die Spitze der National
    League A zurück. Servette überrumpelt Fribourg (3:2) und überholt Biel in der Tabelle.

    Zug - Davos 3:2 (1:1, 2:0, 0:1)
    Tore: 18. Forster (Sejna, Marha) 0:1. 20. Casutt (Duri Camichel) 1:1. 31. Fischer (Brunner, Markkanen/Ausschluss Untersander) 2:1. 35. Metropolit (Helbling) 3:1. 52. Taticek (Bürgler) 3:2.
    Bemerkungen: Zug ohne Lammer, Lüthi (beide verletzt) und Pirnes (überzähliger Ausländer). Davos ohne Rizzi, Wieser und Guggisberg (alle verletzt). - Timeout Davos (47.). - Davos ab 59:20 ohne Torhüter.

    Fribourg - Genève-Servette 2:3 (1:0, 0:2, 1:1)
    Tore: 19. Knoepfli (Afanasenkow, Abplanalp) 1:0. 21. Fata (Stephan) 1:1. 35. Augsburger 1:2. 53. Fata 1:3. 58. Sprunger (Plüss, Loeffel) 2:3. verletzt) und Hecquefeuille (überzähliger Ausländer). - Pfosten-/Lattenschüsse: 14. Simek, 50. Gamache. - Timeout Fribourg (59:09), danach ohne Torhüter.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Rosa, Lukas Gerber und Bykow. Genève-Servette ohne Walsky, Vukovic, Berthon, Paul Savary, Gautschi, John Fritsche, Dan
    Fritsche, Trachsler (alle verletzt) und Hecquefeuille (überzähliger Ausländer). - Pfosten-/Lattenschüsse: 14. Simek, 50. Gamache. - Timeout Fribourg (59:09),
    danach ohne Torhüter.

    Kloten Flyers - Lugano 6:3 (3:2, 1:0, 2:2)
    Tore: 1. (0:26) Stancescu (Hollenstein) 1:0. 1. (0:53) Samuel Walser (Jenni, Wick) 2:0. 12. Brett McLean 2:1. 13. Stancescu (Hollenstein, Liniger) 3:1. 18. Bednar 3:2. 23. Nordgren (Bieber/Ausschluss Romy) 4:2. 52. Julien Vauclair (Bednar) 4:3. 59. Stancescu 5:3. 60. (59:43) Liniger (Santala, Jenni) 6:3 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: Kloten ohne Bodenmann, Winkler, Romano Lemm und Kellenberger (alle verletzt) sowie Nylander, Sutter und Neher (alle überzählig), Lugano ohne Niedermayer, Hirschi, Rintanen, Reuille und Simion (alle verletzt) sowie Burki (überzählig). - 25. Pfostenschuss Romy. - Lugano von 58:16 bis 58:26 sowie 58:53 bis 59:43 ohne Torhüter.

    Bern - Biel 4:0 (1:0, 2:0, 1:0)
    Tore: 19. Martin Plüss (Rüthemann, Hänni) 1:0. 27. (26:01) Philipp Furrer (Ritchie, Dumont/Ausschluss Gloor) 2:0. 27. (26:38) Neuenschwander (Vermin, Beat Gerber) 3:0. 59. Rüthemann (Martin Plüss, Hänni) 4:0.
    Bemerkungen: Bern ohne Roche, Morant und Lötscher (alle verletzt), Kwiatkowski, Scherwey und Adrian Brunner (alle überzählig), Biel ohne Peter, Bordeleau und Wellinger (alle verletzt).

    SCL Tigers - Ambri-Piotta 3:1 (1:1, 1:0, 1:0)
    Tore: 7. Kohn (Perrault) 0:1. 15. Genazzi (Pelletier, Popovic/Ausschluss Kutlak) 1:1. 40. (39:08) Pelletier (Di Pietro, Kurtis McLean) 2:1. 60. (59:26) Simon Moser (Lukas Haas) 3:1 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Reber, Gustafsson, Lüthi und Sandro Moggi (alle verletzt), Polack (überzählig), Ambri-Piotta ohne Walker, Murovic, Westrum, Pestoni, Kariya (alle verletzt), Sidler, Incir, Landry und Schaefer (alle überzählig). - 17. Stettler verletzt ausgeschieden. - 38. Timeout Ambri-Piotta, von 59:13 bis 59:26 ohne Torhüter.

    Die Partie ZSC Lions v. Rapperswil-Jona Lakers findet am 21.02.2012 statt

  • Resultate NLA Saison 2011/12

    • TsaTsa
    • 4. Februar 2012 um 15:16

    National League A Runde 45

    Genf-Servette - Zug 1:2 (1:0, 0:0, 0:1, 0:0) nP
    Tore: 2. Salmelainen
    (Rubin, Stalder) 1:0. 41. Christen (Casutt/Ausschluss Simek) 1:1.
    Penalties: Flurin Randegger -, Wozniewski 0:1, Rubin 1:1, Christen 1:2, Salmelainen -, Brunner -, Vampola -, Metropolit 1:3.
    Bemerkungen: Genf-Servette ohne Walsky, Vukovic, Berthon, Paul Savary, Schneeberger, Gautschi (alle verletzt), Dan
    Fritsche (krank), Hecquefeuille (überzählig), Zug ohne Lammer, Lüthi (beide verletzt) und Pirnes (überzählig). 10. Timeout Genf-Servette. 62. Timeout Zug.
    Genf-Servette zwischen 8:49 und 10:09 ohne Goalie.

    Davos - Bern 3:2 (0:0, 2:2, 1:0)
    Tore: 23. Taticek (Grossmann, Sykora, Strafe
    angezeigt) 1:0. 28. Sejna (Marha, Sykora) 2:0. 32. Berger 2:1. 35. Berger (Ritchie, Furrer/Ausschlüsse Back, Forster) 2:2. 54. Sejna (Marha, Sciaroni) 3:2.
    Bemerkungen: Davos ohne Rizzi, Wieser, Guggisberg (alle verletzt), Bern ohne Lötscher, Morant, Roche (alle verletzt). 12. Genoni hält Penalty von Rüthemann. 44. Pfostenschüsse Forster und Sykora, 60. Pfostenschuss Reto von Arx. 59. Timeout Bern. Bern ab 58:56 ohne Goalie.

    Rapperswil-Jona
    Lakers - Fribourg 1:3 (0:0, 0:2, 1:1)

    Tore: 31. Hasani (Gamache, Dubé) 0:1. 39. Cadieux (Abplanalp, Botter) 0:2 (Eigentor Manzato). 42. (41:02) Berger (Reid) 1:2. 43. (42:59) Plüss (Jeannin, Sprunger) 1:3.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Walser, Sirén, Maurer, Riesen, Welti und Thibaudeau. Fribourg ohne Rosa, Heins, Gerber und Bykow (alle verletzt). - 16. Lattenschuss Brendl. - Lakers ab 59:07 ohne Goalie.

    Biel - Kloten Flyers 2:3 (0:1, 2:0, 0:2)
    Tore: 10. Westcott (Du Bois, Jenni) 0:1. 27. Tschantré (Grieder, Kparghai) 1:1. 39. Gloor (Wetzel, Beaudoin) 2:1. 46. Herren 2:2. 58. Stancescu 2:3.
    Bemerkungen: Biel ohne Bordeleau, Wellinger und Peter. Kloten ohne Bodenmann, Kellenberger, Lemm, Winkler (alle verletzt) und DuPont (krank). -
    Biel erstmals mit dem Tschechen Chabada. - 40. Pfostenschuss Wieser. - Timeouts: Kloten (30.); Biel (59:14). - Biel ab 59:00 ohne Goalie.

    Lugano - Langnau (1:1, 1:1, 3:2) 5:4
    Tore: 4. Sannitz (Hendry, Conne) 1:0. 14. Popovic (Tobias Bucher) 1:1. 27. Bednar (Oliver Kamber, Domenichelli/Ausschluss Simon Moser) 2:1. 31. Rytz (Di Pietro) 2:2. 44. Bednar (Domenichelli, Romy/Ausschluss Polack) 3:2. 49. (48:14) Claudio Moggi (Neff, Tobias Bucher) 3:3. 49. (48:34) Brett McLean (Brady Murray, Daniel Steiner) 4:3. 51. Profico (Jörg, Oliver Kamber) 5:3. 58. Kurtis McLean (Pelletier/Ausschluss Adrian Gerber!) 5:4.
    Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Rintanen, Reuille,
    Niedermayer, Simion (alle verletzt) und Burki (überzähliger Ausländer), Langnau ohne Sandro Moggi, Simon Lüthi, Gustafsson, Reber (alle verletzt) und Esche (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse: Daniel Steiner (10.); Genazzi (24.). - Timeout Langnau (59.).

    Ambri-Piotta - ZSC Lions 0:4 (0:1, 0:2, 0:1)
    Tore: 18. Tambellini (Cunti, Cory Murphy/Ausschluss Mattia Bianchi) 0:1. 23. Seger (Schommer) 0:2. 28. Tambellini (Ausschluss Stoffel!) 0:3. 58. Patrik Bärtschi 0:4 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Martin Kariya, Murovic, Pestoni, Walker, Westrum (alle verletzt), Landry und Nolan Schaefer
    (beide überzählige Ausländer), ZSC Lions ohne Breitbach, Blindenbacher, Camperchioli (alle verletzt), Down und Kolnik (beide überzählige Ausländer).

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 2. Februar 2012 um 18:53

    da es morgen in die kalte eishalle geht, habe ich für ein herzhaftes gericht entschieden.

    Eintopf mit peperoni und rindfleisch, dazu herdöpfelstock

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 2. Februar 2012 um 08:09

    Sechs NL B-Lizenzen für die Lakers
    Die Rapperswil-Jona
    Lakers lösen weitere B-Lizenzen für Noël Guyaz und Mike Wolf (beide SC Langenthal) sowie Marco Vogt vom EHC Olten. Vor seinem Wechsel zum SC Langenthal trug Noël Guyazvon 2006 bis 2009 das Lakers-Trikot. Er könnte im Saisonendspurt nach Rapperswil-Jona „zurückkehren“. Auch für seinen Mannschaftskollegen vom SC Langenthal, dem 22-jährigen Stürmer Mike Wolf, sicherten sich die Lakers eine B-Lizenz. Marco Vogt ist 21 Jahre alt. Er steht in Diensten seines Heimatclubs EHC Olten, lief zuvor aber auch schon für den HC Davos und den EHC Biel auf. Insgesamt können also sechs Spieler - Patrick Parati, Ronny Keller und Noël Guyaz (alle Verteidiger), Lukas Meili (Torhüter), Mike Wolf und Marko Vogt (Stürmer) - nach Saisonende ihrer NLB-Teams für die Lakers auflaufen.
    (zvg)

    Oltens Sertich mit B-Lizenz in Lugano
    Mittwoch, 1. Februar 2012, 08:30 - Martin Merk
    Der HC Lugano löst eine B-Lizenz für den amerikanischen Stürmer Marty Sertich vom EHC Olten. Er ist damit neben Marco Vogt (Rapperswil) der
    zweite Oltner, der kurz vor Transferschluss eine B-Lizenz in der NLA gelöst hat und nach dem Saisonende in die NLA wechseln könnte.
    Nach dem Transfer von Jürg Dällenbach von Sierre hat der EHC Olten selbst drei B-Lizenzen von Spielern aus der 1. Liga gelöst für den
    Torhüter Michael Brügger (Brandis) sowie die Stürmer Severin Brand (Zunzgen/Sissach) und Marco Blaser (Burgdorf).

    Dominic Meier kehrt zum SC Bern zurück
    Der seit einem Monat mittels B-Lizenz an die EHC Basel Sharks in die NLB ausgeliehene Verteidiger Dominic Meier kehrt laut der "Basler Zeitung"
    per 7. Februar zum SC Bern zurück. Er wird somit die Playoffs nicht mit den Baslern bestreiten.
    Ebenfalls offen scheint, ob Stefan Mäder für den Rest der Saison in Basel bleibt oder vorzeitig zu den SCL Tigers zurückkehrt.

    Rintanen 4 Wochen out
    Mittwoch, 1. Februar 2012, 10:51 - Maurizio Urech
    Wegen eines Meniskusschadens muss der HC Lugano vier Wochen lang ohne den Finnen Kimmo Rintanen auskommen.Rintanen unterzog sich heute einer Kniearthroskopie. Mit 33 Punkten ist er der zweitbeste Scorer der Tessiner.

    Saisonende für Guggisberg
    Der HC Davos muss für den Rest der Saison ohne seinen Stürmer Peter Guggisberg auskommen.Laut der Website von "Blick" erlitt Guggisberg einen
    Kreuzbandriss und fällt sechs bis acht Monate aus. Der Berner verletzte sich am letzten Freitag in Fribourg während einer Schussbewegung am selben Knie, das ihn schon während grosser Teile der letzten Saison am Spielen gehindert hatte. In der laufenden Saison konnte der 27-Jährige wegen seinen Knieproblemen erst zehn Spiele bestreiten.

    Liga greift gegen schlimme Schiri-Beschimpfungen ein
    An der Bande dürfen Trainer toben. Beim Gang in die Kabine ist der
    Schiedsrichter neuerdings tabu.
    http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id1749954.html

    Naja, gewisse schiris nehmen den gleichen wortschatz in den mund. Bertolotti war seinerzeit unübertrefflich :D

  • Resultate NLA Saison 2011/12

    • TsaTsa
    • 1. Februar 2012 um 09:27

    Der HC Davos erklimmt mit einem 5:1-Sieg über Rapperswil-Jona die Tabellenspitze. Je ein Doppelschlag zu Beginn und gegen Ende des Mittelabschnitts bringt die Hausherren auf die Siegerstrasse. So endet der Saisonvergleich zwischen dem HCD und den Lakers Unentschieden - jedes Team feierte drei Erfolge.

    Davos - Rapperswil-Jona Lakers 5:1 (1:0, 4:1, 0:0)
    Tore: 16. Sciaroni (Guerra, Marha). 21. (20:27) Reto von Arx (Taticek/Ausschluss Holinger!) 2:0. 21. (20:58) Marha (Sejna, Grossmann) 3:0. 26. Rizzello (Hürlimann) 3:1. 35. Sciaroni (Reto von Arx, Forster) 4:1. 39. Bürgler (Ramholt) 5:1.
    Bemerkungen: Davos ohne Wieser, Rizzi und Guggisberg. Rapperswil-Jona ohne Walser, Brendl, Sirén, Maurer, Riesen, Welti und Thibaudeau (alle verletzt). - Timeout Rapperswil-Jona (21.). - NLA-Debüts von Schwendener und Spinner

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 31. Januar 2012 um 13:08

    Ein Grosser tritt zurück


    Offiziell: Sulander beendet Karriere
    Dienstag, 31. Januar 2012, 09:16 - Medienmitteilung

    Die ZSC Lions bestätigen die vor einigen Wochen publizierte Meldung, wonach Ari Sulander seine Karriere beendet und nach Finnland zurückkehrt. Er dürfte in seiner Heimat Goalietrainer werden. Die offizielle Mitteilung:
    Kaum jemand hat die ZSC Lions so geprägt wie der 43-jährige Torhüter. In seinem Palmarès stehen u.a. mit den ZSC Lions:

    • 3 Schweizer Meistertitel mit ZSC Lions 2000, 2001 und 2008
    • 2 Continental Cup Siege 2001 und 2002
    • 1 Champions Hockey League Titel 2009
    • Victoria Cup Sieg 2009

    mit Jokerit Helsinki:

    • 4 Finnische Meistertitel 1992, 1994, 1996 und 1997
    • 2 Europacup Titel mit 1995 und 1996

    mit der finnischen Nationalmannschaft:

    • 1 Goldmedaille bei der Weltmeisterschaft 1995 mit Finnland
    • 2 Silbermedaillen bei den Weltmeisterschaften 1998 und 1999 mit Finnland
    • 1 Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaft 2000 mit Finnland
    • 1 Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen mit Finnland

    Begonnen hatte Ari Sulander seine Karriere bei Jokerit Helsinki ehe er auf die Saison 1998/99 hin zu den ZSC Lions wechselte. In Zürich absolvierte er insgesamt 14 Saisons und kam dabei auf 615 Partien (495 Regular Season / 120 Play-Off). Gleich in seiner 2. Saison in Zürich wurde er mit den ZSC Lions Schweizer Meister und hatte dabei mit seiner Leistung grossen Anteil daran. Eine Saison später gelang die Titelverteidigung. 2008 wurde er schliesslich das 3. Mal Schweizer Meister mit den ZSC Lions. Auch international war er mit den ZSC Lions sehr erfolgreich. So gewann man 2009 die Champions Hockey League sowie den Victoria Cup.

    Er absolvierte für die finnische Nationalmannschaft insgesamt 117 Spiele und nahm an 7 Weltmeisterschaften sowie an den Olympischen Winterspielen 1998 teil. Im Jahr 2011 erlangte Ari Sulander die Schweizer Staatsbürgerschaft. Ein ganz persönliches Highlight war sicherlich auch das Spiel zusammen mit seinem Sohn Santtu für die GCK Lions gegen den HC Thurgau in dieser Saison. Ari Sulander wird nach Ablauf des Vertrages nach Finnland zurückkehren. Was er dort macht ist im Moment noch offen.

    Eine offizielle und gebührende Verabschiedung von Ari Sulander ist für Herbst 2012 geplant. In welcher Form dies geschehen wird, werden die ZSC Lions zusammen mit Ari Sulander entscheiden und frühzeitig kommunizieren.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 30. Januar 2012 um 19:15

    nein. alle verträge gelten nur für die NLA

    NLB ist bis jetzt kein thema und soll auch so bleiben.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 30. Januar 2012 um 19:03

    Bordeleau verkündet Rücktritt
    Der kanadische Stürmer Sébastien Bordeleau hat sein Karrierenende bestätigt. Der bald 37-Jährige spielte seit 2002 in der NLA, zuerst für den SC Bern, seit 2009 für den EHC Biel.
    Wie er gegenüber RSR aussagte wird Bordeleau nach dem Saisonende die Schlittschuhe an den Nagel hängen und mit seiner Familie nach Montréal zurückkehren. Bordeleau erzielte in 464 NLA-Spielen 186 Tore, 253 Assists und 439 Punkte.

    Ausverkauf beim HC Sierre
    Beim Tabellenletzten der NLB, HC Sierre, kommt es vor Transferschluss am Dienstag zum Ausverkauf, während es vor allem beim Kantonsrivalen EHC Visp Neuigkeiten gibt.
    Der Torhüter Martin Zerzuben und der Stürmer Xavier Reber dürften dabei beim EHC Visp landen. Der Stürmer Valentin Wirz wird von Lausanne und Visp umworben, momentan scheinen aber die Lausanner die besseren Karten zu haben. Auch Jêrome Bonnet dürfte Lausanne verstärken.

    In die NLA zu den Kloten Flyers wechselt für den Rest der Saison der 20-jährige Verteidiger Christopher Bagnoud. Die Tessiner Marghitola und Zanetti verstärken wohl den Erstligisten Chiasso. Weitere Abgänge dürften Lee Jinman und Jürg Dällenbach sein, die verschiedene Angebote haben sollen.

    Der EHC Visp könnte neben Zerzuben und Reber vom Kantonsrivalen auch Andreas Küng, den PostFinance Topscorer des HC Thurgau, erhalten. Ausserdem dürften die Oberwalliser morgen ihren neuen Trainer bekannt geben nach dem Rücktritt von Bob Mongrain per Ende Saison. Wird der Altstar Michel Zeiter das Zepter an der Bande übernehmen oder kommt ein neuer Trainer nach Visp?

    Visp: Michel Zeiter vom Spieler zum Trainer
    Wie von hockeyfans.ch vermutet wird Michel Zeiter neuer Trainer des EHC Visp. Er hängt damit seine berühmten, weissen Schlittschuhe nach den Playoffs an den Nagel.
    Der 38-jährige Zürcher mit Visper Wurzeln beendet somit diese Saison eine rund 20-jährige von Erfolg gekrönte Profi-Karriere im Wallis und übernimmt die Trainernachfolge von Bob Mongrain. Der Altinternationale, welcher sich seit 2 Jahren als Trainer ausbildet und beim EHC Visp bereits als Spieler-Trainer engagiert war, einigte sich auf einen Einjahres-Vertrag mit Visp.

    Ausserdem wurde mit folgenden Spielern verlängert: Tomas Dolana für 4 Jahre, Andy Furrer für 3 Jahre, Fernando Heynen für 2 Jahre, Marc Rüegg und Pierre Mathez für je 1 Jahr. Der 1995 geborene Nachwuchsstürmer Mathias Witschard erhielt zudem einen 3-Jahres-Vertrag.

    Visp verstärkt sich zudem mit vier Spielern von den für die Playoffs ausgeschiedenen Teams. Vom Kantonsrivalen HC Sierre kommt der Torhüter Martin Zerzuben für ein Gastspiel nach Visp zurück, ebenfalls wechselt der Stürmer Xavier Reber für die Playoffs ins Oberwallis. Vom HC Thurgau kommt wie schon letztes Jahr der PostFinance Topscorer Andreas Küng, dazu der Verteidiger Sacha Wollgast.

    Zudem wurden Änderungen in der Organisation bekannt. Sébastien Pico ist ab der neuen Saison CEO (bislang Geschäftsführer/Sportchef). Der ehemalige Sierre-Spieler Daniel Wobmann wird Verantwortlicher im Bereich Leistungssport und somit TK-Chef. Er trainiert weiterhin die Elite-Junioren Visps. Dem Bereich Dienste und Finanzen steht neu Marcel Vogel vor, dem Bereich Sicherheit Fabian Ludi und für den Bereich Marketing bleibt der Visp-Spieler Luca Triulzi zuständig.

    Tremblay fraglich
    Zur Verletzung von Alexandre Tremblay lässt sich derzeit sagen, dass zwei Meinungen geholt wurden und beide Meinungen laufen auf einen Ausfall von noch rund einer Woche hinaus. Es wird heute noch eine dritte Meinung eingeholt.

    Der EHC Visp will vordergründig mit den beiden bestehenden Ausländern spielen, ist allerdings am Markt aktiv um zu schauen, was da ist und was natürlich finanziell auch drinliegt. Sollte sich die Verletzung allerdings als schlimmer darstellen, werden sicher Konsequenzen vor dem Transferschluss gezogen.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 30. Januar 2012 um 19:00

    Adrian Wi chser bleibt in Rapperswil

    Stürmer Adrian Wi chser löst seinen Vertrag bei den ZSC Lions per sofort auf und steht den Rapperswil-Jona Lakers im Kampf um den Ligaerhalt weiterhin zur Verfügung. Damit nicht genug: Wi chser unterschreibt einen neuen Kontrakt bis Saisonende 2013/2014.
    Im November stiess Adrian Wi chser zu den Lakers – ausgestattet mit einem Try-Out-Vertrag bis Ende Januar. Mit professioneller Einstellung integrierte er sich in die von ihm so bezeichnete „intakte und charakterstarke Mannschaft“, avancierte zu einer Teamstütze. Seine Aussagen der letzten Wochen liessen erahnen, dass er und die Lakers allzu gern eine längere Zusammenarbeit anstreben würden.

    Der von den Florida Panthers gedraftete Center, Bronzemedaillengewinner bei den Junioren-Weltmeisterschaften 1998, NLA-Top-Torschütze der Saison 2002/2003 (26 Tore), 681fache NLA-Spieler mit der herausragenden Bilanz von 493 Scorerpunkten (182 Tore, 311 Assists), Schweizer Meister mit Lugano und Zürich und Champions-Hockey-League-Sieger 2009 (als bester Vorlagengeber) setzt seine Karriere nun in Rapperswil-Jona fort.

    Die Lakers freuen sich, das Nah-Ziel Ligaerhalt mit Adrian Wi chser in Angriff nehmen zu können und darauf, dass der 31jährige Stürmer in den nächsten Jahren das Trikot der Lakers tragen wird.

  • Resultate NLA Saison 2011/12

    • TsaTsa
    • 29. Januar 2012 um 20:23

    Die ZSC Lions bezwingen auswärts den Kantonsrivalen Kloten mit 3:2. Derweil endete das Tessiner Derby zugunsten HC Lugano.

    NLA, 43. Runde:

    Kloten Flyers - ZSC Lions 2:3 (0:0, 1:2, 1:1)
    Tore: 30. Monnet (Bastl, Pittis) 0:1. 36. Murphy 0:2. 38. Stancescu 1:2. 52. Jenni (Schelling, DuBois) 2:2. 60. (59:04) Ambühl (Bärtschi) 2:3 (Eigentor DuPont).
    Bemerkungen: Kloten ohne Winkler, Lemm, Kellenberger, Hollenstein (alle verletzt) und Nylander (krank). ZSC Lions ohne Blindenbacher, Camperchioli, Breitbach, May (alle verletzt), Down und Kolnik (überzählige Ausländer). - 39. Pfostenschuss Monnet.
    Timeout: ZSC (38.); Kloten (60.). - Kloten ab 59:20 ohne Torhüter.

    Lugano - Ambri Piotta 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)
    Tore: 4. McLean (Murray) 1:0. 22. Nummelin (Kamber, Romy/Ausschluss Noreau) 2:0. 52. McLean (Ausschluss Steiner!) 3:0.
    Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Rintanen, Sannitz, Niedermayer, Simion und Burki. Ambrì-Piotta ohne Westrum, Kariya, Walker, Murovic, Pestoni (alle verletzt), Schaefer und Landry (überzählige Ausländer). - Pfostenschüsse: 25. Raffainer, 42. Romy.
    Timeouts: Ambri (25.); Lugano (51.).

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 29. Januar 2012 um 14:35

    Nati-Aufgebot für Turnier in Minsk


    Der Head Coach der Schweizer Nationalmannschaft, Sean Simpson, hat für den Februar-Zusammenzug 23 Spieler aufgeboten. Die Schweiz nimmt vom 10. bis 11. Februar 2012 am Belarus Cup in Minsk (BLR) teil. Im ersten Spiel trifft die Schweiz im ausgelosten Halbfinal auf die Slowakei, der nächste Gegner ist entweder Deutschland oder Weissrussland.
    Für die zwei Länderspiele der A-Nationalmannschaft im Februar 2012 hat Head Coach Sean Simpson zwei Torhüter, acht Verteidiger und dreizehn Stürmer aufgeboten. Im aktuellen Spieleraufgebot von Nationaltrainer Sean Simpson figurieren keinen neuen Namen. Die Mannschaft setzt sich aus erfahrenen Nationalspielern und jungen Leistungsträgern zusammen. So sind neben Mathias Seger (266 Länderspiele) und Julien Vauclair (177 Länderspiele) auch Jung-Nationalspieler wie Juraj Simek (5 Länderspiele) und Gregory Sciaroni (7 Länderspiele) im Aufgebot.

    Die Nationalmannschaft trifft sich für ein erstes Training am Dienstag, 7. Februar, in der Kolping-Arena in Kloten. Am Mittwoch erfolgt der Transfer nach Minsk. Das Team reist per Car von Kloten nach Memmingen (GER) und von dort per Charterflug weiter nach Minsk. Am selben Abend wird in der Minsk-Arena ein erstes Mal trainiert. Ein weiteres Training steht am Donnerstag, 9. Februar, auf dem Programm. Der Puck zum Turnierstart wird am Freitag, 10. Februar, eingeworfen.

    Am Belarus Cup trifft die Schweiz im ausgelosten Halbfinal auf die Slowakei. Der Sieger dieser Partie qualifiziert sich für das Finalspiel vom Samstag, 11. Februar. Weissrussland und Deutschland machen unter sich den zweiten Finalgegner aus. Die beiden Halbfinal-Verlierer spielen ebenfalls am Samstag um den dritten Platz. Die Mannschaft reist am Sonntag, 12. Februar, zurück in die Schweiz.

    Die Spiele der A-Nationalmannschaft:

    Freitag, 10. Februar, 15.30 Uhr, SUI-SVK

    Samstag, 11. Februar, 15.30 Uhr, Spiel um den dritten Platz (gegen GER od. BLR)

    Samstag, 11. Februar, 19.00 Uhr, Spiel um den ersten Platz (gegen GER od. BLR)

    Aufgebot Belarus Cup, 7.-12. Februar 2012

    Torhüter (2): Genoni Leonardo (HC Davos), Stephan Tobias (Genève-Servette HC).

    Verteidiger (8): Bezina Goran (Genève-Servette), Du Bois Félicien (Kloten Flyers), Grossmann Robin (HC Davos), Helbling Timo (EV Zug), Ramholt Tim (HC Davos), Seger Mathias (ZSC Lions), Vauclair Julien (HC Lugano), Von Gunten Patrick (Frölunda Indians / SWE).

    Stürmer (13): Ambühl Andres (ZSC Lions), Bieber Matthias (Kloten Flyers), Brunner Damien (EV Zug), Bürgler Dario (HC Davos), Gardner Ryan (SC Bern), Liniger Michael (Kloten Flyers), Monnet Thibaut (ZSC Lions), Romy Kevin (HC Lugano), Schnyder Fabian (EV Zug), Sciaroni Gregory (HC Davos), Simek Juraj (Genève-Servette HC), Stancescu Victor (Kloten Flyers), Wick Roman (Kloten Flyers).

  • Resultate NLA Saison 2011/12

    • TsaTsa
    • 29. Januar 2012 um 11:50

    NLA 44. Runde

    Biel - Genève-Servette 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)
    Tor: 20. Kparghai (Truttmann, Ehrensperger/Ausschluss Rivera) 1:0.
    Bemerkungen: Biel ohne Peter, Wellinger (beide verletzt) und Fröhlicher (krank). Genève-Servette ohne Walsky, Gautschi, Paul Savary, Berthod, Vukovic (alle verletzt), Dan Fritsche (krank) und Hecquefeuille (überzähliger Ausländer). - Biel ab zweitem Drittel ohne Bordeleau (Verdacht auf Hirnerschütterung) und im letzten Drittel ohne Steinegger. - Servette von 57:27 bis 58:06 und von 58:16 bis Spielende ohne Torhüter. - Timeout Servette (58:06).

    Langnau - Zug 4:3 (1:1, 1:2, 2:0) n.V.
    Tore: 8. Di Pietro 1:0. 9. Wozniewski (Chiesa, Rüfenacht) 1:1. 34. Christen (Sven Lindemann) 1:2. 38. Schnyder (Brunner, Holden) 1:3. 40. Polack (Schilt, McLean/Ausschluss Fabian Lüthi) 2:3. 55. Di Pietro (McLean, Polack) 3:3. 61. (60:48) Polack (McLean, Stettler) 4:3.
    Bemerkungen: Langnau ohne Reber, Sandro Moggi, Gustafsson, Simon Lüthi (alle verletzt), Pelletier (überzählig), Zug ohne Furrer (verletzt) und Metropolit (überzählig).

    Bern - Kloten 5:0 (1:0, 3:0, 1:0)
    Tore: 19. Vermin (Froidevaux, Beat Gerber) 1:0. 22. Bertschy (Kwiatkowski/Ausschluss Schelling) 2:0. 35. Berger (Vermin/Ausschlüsse Plüss; Jenni) 3:0. 38. Berger (Ritchie, Dumont) 4:0. 52. Ritchie (Furrer, Jobin/Ausschluss Wick) 5:0.
    Bemerkungen: Bern ohne Höhener, Morant, Roche, Lötscher (alle verletzt) und Vigier (überzählig), Kloten ohne Winkler, Lemm, Kellenberger, Hollenstein (alle verletzt), und Nordgren (überzählig).

    Ambri-Piotta - Fribourg 1:2 (0:0, 0:0, 1:1, 0:0) n.P.
    Tore: 48. Plüss (Loeffel, Sprunger/Ausschluss Kobach) 0:1. 51. Duca (Perrault, Kohn/Ausschluss Afanasenkow) 1:1.
    Penaltyschiessen: Afanasenkow 0:1, Perrault -; Sprunger 0:2, Kohn -; Jeannin 0:3, Raffainer -.
    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Westrum, Pestoni, Murovic, Walker, Kariya (alle verletzt), Schaefer und Landry (überzählige Ausländer). Fribourg ohne Rosa, Heins, Botter, Gerber und Bykow (alle verletzt).


    Spiefrei hatten Davos und Rapperswil-Jona, sie treffen am kommenden Dienstag aufeinander

  • Welches Auto fährt ihr?

    • TsaTsa
    • 28. Januar 2012 um 12:02

    Ich habe kein eigenes auto, denn das kommt mir neben dem motorrad ein wenig zu teuer.

    Wir haben einen Pickup Ford Ranger und einen altenFord Mustang Fastback in der garage stehen. einer meiner mitbewohner steht auf solche amischiffe.
    diese fahrzeuge stehen mir zwar zur verfügung, jedoch habe ich mit den beiden autos mühe, besonders beim einparken :( . das geht beim motorrad wesentlich einfacher :P ausserdem fahre ich nicht sehr gerne auto

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