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Beiträge von TsaTsa

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 13. März 2012 um 19:17

    Die ZSC Lions suchen für das mögliche sechste Halbfinal-Duell gegen den EV Zug ein Eisstadion – nicht zum ersten Mal in der bewegten Clubgeschichte des ZSC.

    Wie der «Tages-Anzeiger» heute schreibt, lehnte es Playoff-Gegner Zug ab, die mögliche sechste Begegnung vom 29. März zu verschieben. Die Partie findet also an jenem Donnerstag statt, aber nicht im Hallenstadion. Der Event-Tempel von Oerlikon ist wegen der GV der Zürich-Versicherung bereits besetzt. Felix Frei, der Geschäftsführer des Hallenstadions, erklärte gegenüber dem TA (Artikel online nicht vorhanden): «Wir haben sechs Varianten aufgezeigt, bei denen der ZSC nicht hätte ausweichen müssen. Ich finde, die Liga hätte ein Machtwort sprechen sollen.» Dem widerspricht der ehemalige Top-Ref und heutige Spielplangestalter Willi Vögtlin: «Der Spieldatenplan wurde von der Ligaversammlung abgesegnet. Den können wir nicht selbstherrlich abändern.» Bei der ganzen Problematik muss man noch wissen, dass das Hallenstadion die Möglichkeit hat, von den 21 Playoff-Daten 2 auszukaufen. Und in der GV-Zeit sind sogenannte «Corporate Events», wie Frei sie nennt, für die Betreiber finanziell lukrativ.

    Aus Sicht des EVZ wiederum ist die ablehnende Haltung gegenüber der Verschiebung verständlich. «Uns wurde vorgeschlagen, den Viertelfinal früher zu beginnen oder Spiel 5 und 6 abzutauschen. Dem konnten wir unmöglich zustimmen», meinte Zugs Manager Patrick Lengwiler. Man wolle den Verletzten Zeit zur Genesung geben. «Und wenn wir drei der ersten fünf Partien in Zürich spielen lassen und die Serie dann fertig ist, haben wir ein Heimspiel verloren.» Sein Gegenüber, Lions-Geschäftsführer Peter Zahner, habe aus gleichem Grund ein Abtausch der Duelle 6 und 7 abgelehnt.

    In Kloten – oder wieder am Obersee?

    Nun sucht Zahner, dem rund 500'000 Schweizer Franken an Einnahmen inklusive logistischem Aufwand entgehen, eine interimistische Bleibe für das (allfällige) Heimspiel vom 29. März. Vom regionalen Gesichtspunkt aus bieten sich die Kolping-Arena in Kloten (Kapazität: 7500 Besucher) sowie die schmucke Diners-Club-Arena in Rapperswil-Jona (6100) als Lösungen an. Nur eines der Probleme von CEO Zahner ist, dass in beiden Stadien nicht alle der rund 5800 Lions-Saisonkartenbesitzer einen Sitzplatz hätten. Die Zuger Fans würden in Sachen Tickets wohl so ziemlich in die Röhre gucken.

    Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass der ZSC schon mehrmals von Terminkollisionen im Hallenstadion betroffen wurde. 1992, nach dem sensationellen Viertelfinal-Coup gegen den HC Lugano, mussten Arno Del Curtos Underdogs eine Halbfinal-Partie gegen den mächtigen SC Bern in Kloten austragen – und verloren 1:3. Schöne Erinnerungen haben die Löwen an den Obersee: Am 28. Januar 2009 fertigten sie unweit des Kinderzoos im Final-Rückspiel der Champions Hockey League den russischen Vertreter Metallurg Magnitogorsk gleich mit 5:0 ab und holten den Pott – 6200 begeisterte Zuschauer verwandelten die Arena in ein Tollhaus. 2008, als die Zürcher zum letzten Male Schweizer Meister wurden, war der Final gegen Servette vorgezogen worden. Der Genfer Regent Chris McSorley hatte damals eingelenkt, weil er für sich und seine Adler punkto Ruhezeit einen Vorteil gesehen hatte. Und während des Umbaus des Hallenstadions traten die Lions in der Lockout-Saison 2004/05 zu Hause im «Stadiönli», sprich der modifizierten Kebo Oerlikon, an.

    Der ZSC muss raus aus der Halle

    Zahner hält sich punkto Ersatzvariante für das Hallenstadion noch bedeckt. Aber sollte der ZSC erstmals seit vier Jahren wieder den Playoff-Final erreichen, so droht ein weiterer Terminknatsch. Wenn nämlich die Halbfinalserien nur über fünf Spiele gehen und der Final vorgezogen würde, so käme es bei den Duellen Nummer 2 und 6 zu weiteren Terminproblemen in der Mehrzweckhalle von Zürich-Nord.

    Nicht nur Ligafunktionär Vögtlin hofft, dass es nicht zu einer weiteren unangenehmen Daten-Konstellation kommen wird. Die Problematik zeigt vor allem eines: Je früher die ZSC Lions dem Hallenstadion den Rücken kehren und ihre geplante Heimstätte in Altstetten beziehen können, desto besser – für alle Beteiligten im Schweizer Eishockey.
    (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

  • Playoffs 2012

    • TsaTsa
    • 13. März 2012 um 19:03
    Zitat von Malone

    Heute keine Playoffs auf SF2? :|


    nein leider nicht, wegen des fussballspiels münchen - Basel

    fribourg - lugano wird auf SF.Info übertragen, keine ahnung ob man den in österreich empfangen kann

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 13. März 2012 um 13:07
    Zitat von orli

    da hätte ich doch noch eine frage an tsatsa:

    Warum heißt es zürcher und nicht züricher wenn es um einwohner institutionen vereine geht?

    Ich denke das hat sich mit der zeit einfach so ergeben, oder hat etwas mit dem dialekt zu tun. Ich bin zuwenig schweizerin um das erklären zu können.

    Einige beispiele : es heisst ja auch "zürcher geschnetzeltes" und nicht züricher, wie es der deutsche jeweils schreibt. Oder Zürcher oberland usw.
    um bei meinem Kanton zu bleiben, Glarner pastete heisst auch glarner, und nicht glaruser pastete, oder glarner dialekt.
    Bündnerfleisch heisst bündnerfleisch und nicht graubündenfleisch. Basler Läckerli und nicht baseler läckerli.

    mehr kann ich dazu nicht erlären ;)

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 13. März 2012 um 11:18

    naja, bei grosser kundschaft hat es zumindest genügend parkplätze :D

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 13. März 2012 um 11:11

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standa…/story/29545043

    Darum geht's

    Die Initiative verlangt, dass der Anteil Zweitwohnungen pro Gemeinde maximal 20 Prozent betragen darf. Bemessungsgrundlage ist der «Gesamtbestand der Wohneinheiten und der für Wohnzwecke genutzten Bruttogeschossfläche». In Gemeinden, in denen die 20-Prozent-Grenze bereits überschritten ist, würde die Bestimmung einen Baustopp für Zweitwohnungen bedeuten. Hingegen müssten keine bestehenden Zweitwohnungen abgerissen werden. Würde die Initiative angenommen, müsste das Parlament den Begriff «Zweitwohnungen» im Gesetz genau definieren. Die Initianten haben jene Nebenwohnsitze im Visier, die nur wenige Wochen pro Jahr von ihren Besitzern genutzt werden und ansonsten leer stehen.

    Der «Bundesbeschluss über die Regelung der Geldspiele zugunsten gemeinnütziger Zwecke» schreibt auf Verfassungsstufe fest, was heute erst gesetzlich geregelt ist: Reinerträge von Lotterien, Sportwetten und Spielcasinos sollen Kulturveranstaltungen, Sportevents und sozialen Anliegen zufliessen sowie der AHV und der IV. Der Beschluss ist ein Gegenentwurf zur Volksinitiative «für Geldspiele im Dienste des Gemeinwohls», die zurückgezogen wurde. Hinter der Initiative standen staatliche Anbieter von Glücksspielen sowie mehrere Kantone. Mit dem Anliegen wollten sie sicherstellen, dass die Erträge angesichts privater Konkurrenz im Internet weiterhin dem Staat zugutekommen. Private Onlinespiele sind in der Schweiz verboten, das Verbot lässt sich aber kaum durchsetzen.

    zu den Sex-Boxen

    http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 11. März 2012 um 18:16
    Zitat von orli

    danke für die schnelle antwort. bei uns wird ja immer die schweiz als "vorzeigeland" in den zeitungen angepriesen. nur im sozialen sind wir halt noch sehr weit auseinander. 5 wochen urlaub für alle & ab 25 arbeitsjahren 6. und oh wunder österreich steht noch ;)


    hier die resultate der eidg.Abstimmung

    Die Ergebnisse der Eidgenössischen Vorlagen

    Bau von Zweitwohnungen
    Ja 50.6% Nein 49.4% Alle Stände ausgezählt

    Bauspar-InitiativeJ[/b
    ]a 44.2% Nein 55.8% Alle Stände ausgezählt

    [b]6 Wochen Ferien
    Ja 33.5% Nein 66.5% Alle Stände ausgezählt :(

    Geldspiele fürs Gemeinwoh
    l
    Ja 87.0% Nein 13.0% Alle Stände ausgezählt

    Buchpreisbindung

    Ja 43.9% Nein 56.1% Alle Stände ausgezählt

    Ferien-Initiative und Bauspar-Initiative sind am Ständemehr gescheitert. Die Zweitwohnungs-Initiative wurde haarscharf angenommen, Nein sagte das Volk zur Buchpreisbindung.

    wurde nix mit 6 wochen ferien für alle

  • Playoffs 2012

    • TsaTsa
    • 11. März 2012 um 09:35

    zuerst muss man den richtigen mann für den trainerjob finden, das ist keine leichte aufgabe. ich wüsste momentan auch nicht wer dies denn sein könnte. Ausser Andy Murray, der vater von brady und jordy fällt mir niemand ein. Ah doch, Hans Kossmann, war ja auch schon in jungen jahren bei rappi als spieler tätig.

  • Playoffs 2012

    • TsaTsa
    • 11. März 2012 um 08:58

    curto hatte seine mannen zu sehr forciert, dasselbe hat auch mcsorley getan und das rächte sich nun.

    über verletzungen zu reden errübrigt sich, denn nicht nur davos hatte viele verletzte und ich finde das sollte nicht allzusehr in den vordergrund gestellt werden oder als entschuldigung hingestellt werden. Wenn man bedenkt, wieviele verletzte die flyers fast die halbe Saison lang hatten und sich trotzdem immer in den oberen region gehalten haben. Oder ambri, wo wichtige schlüsselspieler auch jetzt noch fehlen. Auch in anderen teams hatte es diese Saison ungewöhnlich viele verletzte gegeben und genf plagt sich momentan mit der verletzungshexe herum.

    Ich denke harry rogenmoser hat sehr viel dazugelernt und es wird sich in nächster zeit zeigen, wie die obere etage nun reagiert.
    Brend hat eh nur einen vertrag bis ende saison. Roest wird uns mit grosser wahrscheinlichkeit verlassen, walser hat noch einen vertrag für die nächste saison. Der transfer von earl wird wohl in den nächsten tagen bekannt gegeben. So fehlen uns noch zwei ausländer, wobei einer davon möglicherweise ein ausländischer goalie sein wird, hab' da was gehört.
    Wie auch immer, rappi befindet sich immer noch im umbau und man kann und darf nicht erwarten, dass man nächste saison um den meistertitel spielt ;)

    Die hauptsache und das wichtigste aber ist, dass wir dank sportlicher leistung den ligaerhalt geschafft haben.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 11. März 2012 um 08:34

    Sierre und Martigny vor Zusammenschluss!

    Von einem "HC Wallis" spricht man beinahe schon seit es Eishockey im Wallis gibt und ist diesem Etwas, das im Kanton zwischen Vision und Schnapsidee angesehen wird, bislang nie nähergekommen. Doch nun wollen der angeschlagene und führungslose B-Ligist HC Sierre und der aufstiegswillige HC Red Ice Martigny zusammenspannen und mit einem Fusionsteam unter einer neuen gemeinsamen Gesellschaft in der NLB spielen.

    Im Foto der Zeitung "Le Matin" sind die drei Seiten schon mal gemeinsam abgelichtet. Gerold Cina (Sierre), Vincent Maret (Martigny) und in der Mitte Andrej Nascheskin, der russisch-stämmige Investor aus dem Kanton Freiburg, der seit drei Jahren den Club in Martigny alimentiert.

    Langfristig möchte man irgendwo im frankophonen Wallis eine gemeinsame, moderne Eishalle bauen und dort spielen. Wo, ist noch offen, doch die Gemeinde Sierre tagt am Montag über den Bau einer 7000 Zuschauer fassenden Halle im Gebiet Ecossia im Westen der Stadt, symbolischerweise also Richtung Martigny schauend.

    Kurzfristig möchte man zumindest ein Fusionsteam kreieren, das die Hälfte der Spiele in Sierre und die andere in Martigny austragen soll. Dieses würde unter einer neuen Aktiengesellschaft spielen mit fünf vom russischen Investoren bestimmten Verwaltungsräten, drei der HC Sierre SA und drei der HC Red Ice SA. Das Budget soll 2,6 Millionen Franken betragen.

    Doch die Aktionäre der HC Sierre SA müssen am 20. März diesen Plänen zuerst noch zustimmen. Es dürfte zwei Alternativen von Ex-Präsidenten geben. Die Red-Ice-Fusionäre um die eigentlich erst kürzlich abgetretene Clubführung von Jean-Daniel Epiney sowie eine einheimische Gruppe um den noch früheren Sierre-Präsidenten und Ex-Lausanne-Geschäftsführer Silvio Caldelari werden um die Gunst der Aktionäre kämpfen. Es werden sich zwei Lager für und gegen den Zusammenschluss bilden. Doch laut Epiney habe er bereits eine Mehrheit der Aktionäre hinter sich für die Quasi-Fusion, die formell ein Joint Venture zwischen den beiden Clubs und Nascheskin wäre.

    Ob die Fans eine Fusionsmannschaft mit dem Kantonsrivalen goutieren? Im Sierre-Forum auf hockeyfans.ch gehen die Wogen hoch. Es wird von Hochverrat gesprochen. Epiney gibt sich da ganz schlagkräftig. "Ob sie vom Graben (Sierre) oder vom Forum (Martigny) sind, jene Fans, die sich weigern dieses Team zu unterstützen, sind Chauvinisten, die nichts in einer Eishalle zu suchen haben", wurde er an der gestrigen Medienkonferenz von Le Matin zitiert. "Man muss mit diesem Lokalpatriotismus aufhören. Wir sind im Jahr 2012. Martigny ist nicht am Ende der Welt und Sierre nicht in einer Talsohle."

    Es gibt aber durchaus konservative Stimmen, nicht nur in den Foren der zerstrittenen Fangruppen aus Sierre und Martigny. Die Oberwalliser Tageszeitung "Walliser Bote" brachte das strahlende walliserisch-russische Trio gleich auf der Frontseite ihres Blatts mit dem Titel "Russisches Roulette".

    HC Sierre oder Red Ice Valais, wie der Club dann heissen soll? Sollten die Aktionäre des HC Sierre dem Joint Venture zustimmen, müssten die Nationalliga-Clubs anlässlich ihrer nächsten Versammlung grünes Licht geben, was dann aber eher als Formsache erscheint. Und so kommt der HC Wallis vielleicht doch noch, wenn auch eher als "HC Unterwallis", da nur die französisch-sprachige Hälfte des Kantons vertreten zu sein scheint. Denn der EHC Visp ist beim Projekt nicht involviert, womit Red Ice Valais am "Röstigraben" des Kantons enden würde.

    Bevor es aber soweit ist, wird es am 20. März in Sierre zum lokalen Playoff der ehemaligen Sierre-Präsidenten kommen. Ein Playoff zwischen Traditionalisten und Fusionäre. Bis dahin fliesst noch viel Wasser die Rhône hinunter.

  • Playoffs 2012

    • TsaTsa
    • 11. März 2012 um 08:27
    Zitat von Eishockeyfreak

    Davos mit Sweep draußen, ein Kraus. Wenigstens bleiben die Lakers oben. ;)


    kannst dir ja vorstellen, was für ein felsbrocken mir vom herz gefallen ist [winke]

  • Playoffs 2012

    • TsaTsa
    • 11. März 2012 um 00:32


    Bern und Zug stehen im Halbfinal

    Der SC Bern bezwingt die Kloten Flyers knapp 3:2 und zieht in die Halbfinals ein. Auch der EV Zug kommt weiter. Sie treffen in der nächsten Runde auf den ZSC.

    [b]Playoff-Viertelfinals, 5. Runde (10.3.12)

    Kloten Flyers - Bern 2:3 (0:2, 1:1, 1:0)

    Tore: 11. Reichert (Höhener, Froidevaux) 0:1. 14. Kwiatkowski (Ritchie, Dumont/Ausschluss Hollenstein) 0:2. 23. Nordgren (Hollenstein, Santala) 1:2. 39. Berger (Furrer, Dumont/Ausschluss Stancescu) 1:3. 52. Liniger (Hollenstein, Stancescu) 2:3.
    Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Berger, Kellenberger, Lemm (alle verletzt), Nylander und Keller (beide überzählig). Bern ohne Lötscher, Morant, Roche (alle verletzt), Meier, Brunner und Vigier (alle überzählig). - Timeout Kloten (58:40), danach ab 58:46 ohne Torhüter.

    Zug - Biel 5:2 (2:1, 0:1, 3:0)

    Tore: 1. (0:30) Holden (Damien Brunner, Wozniewski) 1:0. 10. Beaudoin (Haas) 1:1. 14. Metropolit (Holden/Ausschluss Fröhlicher) 2:1. 23. Spylo (Steinegger, Wetzel/Ausschluss Fabian Lüthi) 2:2. 45. Fabian Sutter (Helbling) 3:2. 52. Damien Brunner (Blaser) 4:2. 59. Metropolit 5:2 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: Zug ohne Pirnes (überzählig), Fischer und Duri Camichel (verletzt), Lammer (Elite-Junioren), Biel ohne Preissing (überzählig), Ehrensperger, Wellinger, Kparghai und Lauper (alle verletzt). - Biel von 57:14 bis 58:12 ohne Torhüter.

    Fribourg - Lugano 6:2 (0:1, 6:0, 0:1)

    Tore: 6. Profico (Nummelin, Kamber) 0:1. 23. Jeannin (Rosa, Collenberg) 1:1. 25. Dubé (Jeannin, Rosa/Ausschluss Bednar) 2:1. 28. Gamache (Hasani, Birbaum) 3:1. 32. (31:44) Rosa (Tristan Vauclair, Dubé) 4:1. 33. (32:41) Hasani (Jeannin, Tristan Vauclair) 5:1. 39. Sprunger 6:1. 46. Profico (Murray) 6:2.
    Strafen: 4mal 2 Minuten plus 10 Minuten (Jeannin) gegen Fribourg, 9mal 2 Minuten gegen Lugano.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Botter (verletzt) und Afanasenkow (überzählig). Lugano ohne Niedermayer, Hirschi, Kostner (alle verletzt) und Burki, Rintanen, Nodari, Sertich (alle überzählig). 18. Pfostenschuss Loeffel. 32. Timeout von Lugano.

    Playout-Halbfinals, 5. Runde (10.3.12)

    Lakers bleiben erstklassig [prost]
    Genf trifft auf Ambri

    Genève-Servette - Rapperswil-Jona Lakers 2:5 (1:2, 0:1, 1:2)
    Tore: 8. Fata 1:0. 9. Roest (Burkhalter) 1:1. 13. Burkhalter (Derrick Walser/Ausschluss Fata, Bezina) 1:2. 37. Brendl (Reid) 1:3. 43. Rizzello (Hürlimann) 1:4. 52. Fata 2:4. 57. Jordan Murray (Burkhalter, Roest/Ausschluss Flurin Randegger) 2:5.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 10. März 2012 um 15:18

    Das Ungemach in Kloten

    http://www.nzz.ch/nachrichten/sp…1.15635989.html

  • Stefan Ulmer @ HC La Chaux-de-Fonds

    • TsaTsa
    • 9. März 2012 um 18:59

    Interview mit Stefan Ulmer

    http://www.teletext.ch/SF1/709-00.html

    zum weiterlesen oben rechts bei der seite 709 auf das pluszeichen klicken

  • Playoffs 2012

    • TsaTsa
    • 8. März 2012 um 23:59
    Zitat von wrong

    wer auch noch mal alles in statistik sehen will: http://bit.ly/xWIIkM
    Na servus - also bisher super spannend, oder? Also Geneve-Servette hat immens viele Ausfälle wie ich finde - hui na das ist ja was...
    @ Blindenbacher: nun ja, irgendein Problem hat er eindeutig, keine Ahnung was mit dem los ist, aber so kann auch nicht weitergehen.. aber nun ja... wir werdens sehen ob er mal wieder ne andere Phase hat...

    Naja viele verletzte bei genf, der söörly verschleisst seine spieler selber.

    Playoff-Viertelfinale Runde 4

    ZSC Lions - Davos 1:0 (0:0, 1:0, 0:0) Stand 4-0, Davos draussen
    Tor: 34. Bärtschi (Cunti) 1:0.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Seger, Camperchioli (beide verletzt), Murphy, Down und Ziegler (alle überzählig). Davos ohne Guggisberg, Joggi, Reto von Arx (alle verletzt) und Jinman (überzählig). - Davos ab 59:22 ohne Torhüter. - Timeout Davos (59:42).

    [b]Bern - Kloten Flyers 4:1 (2:0, 1:0, 1:1)
    Stand 3-1[/b]
    Tore: 8. Jobin (Ritchie/Ausschluss Wick) 1:0. 17. Jobin (Déruns, Hänni) 2:0. 30. 39. Martin Plüss (Gardner, Hänni/Ausschluss Nordgren) 3:0. 44. DuPont (Santala, Nordgren/Ausschluss Ritchie) 3:1. 53. Martin Plüss (Déruns, Gardner/Ausschluss Stancescu) 4:1.
    Bemerkungen: Bern ohne Lötscher, Morant, Roche (alle verletzt), Dominic Meier, Adrian Brunner und Vigier (alle überzählig), Kloten Flyers ohne Sven Berger, Kellenberger, Romano Lemm (alle verletzt) und Nylander (überzählig).

    Lugano - Fribourg-Gottéron 0:2 (0:1, 0:1, 0:0) Stand 2-2
    Tore: 20.(19:05) Gamache (Dubé, Heins) 0:1. 23. Rosa (Collenberg, Gamache) 0:2.
    Bemerkungen: Lugano ohne Niedermayer, Rintanen, Kostner, Simion (alle verletzt) und Nodari, Burki (überzählig), Fribourg ohne Botter (verletzt) und Afanasenkow (überzählig). 35. Pfostenschuss Jeannin. 58:19 Timeout Lugano. Lugano ab 58:10 ohne Goalie.

    Biel - Zug 4:3 (2:1, 0:1, 2:1) Stand 1-3

    Tore: 12. Fröhlicher (Bordeleau, Miéville/Ausschlüsse Sven Lindemann, Wozniewski) 1:0. 13. Spylo (Miéville, Beaudoin/Ausschluss Wozniewski) 2:0. 20. (19:59) Holden (Damien Brunner, Metropolit/Ausschluss Marc Wieser) 2:1. 36. Holden (Wozniewski, Damien Brunner/Ausschluss Fröhlicher) 2:2. 50. Wetzel (Gloor, Peter) 3:2. 52. Wetzel (Chabada/Ausschluss Damien Brunner) 4:2. 56. Holden (Damien Brunner, Metropolit/Ausschluss Grieder) 4:3.
    Bemerkungen: Biel ohne Ehrensperger, Lauper, Wellinger, Kparghai (alle verletzt) und Preissing (überzähliger Ausländer), Zug ohne Corsin Camichel, Casutt, Patrick Fischer II (alle verletzt) und Pirnès (überzähliger Ausländer). - Timeout: Biel (59:35); Zug (55.).

    Playouts Runde 4
    Ambri-Piotta - SCL Tigers 1:4 (0:2, 0:2, 1:0) Stand 0-4, Ligaerhalt der Tigers
    Tore: 14. Nüssli (Philippe Rytz, Lukas Haas) 0:1. 18. Di Pietro (Popovic, Pelletier) 0:2. 31. (30:31) Lukas Haas (Pelletier, Popovic/Ausschlüsse Kutlak; Kurtis McLean) 0:3. 32. (31:50) Kurtis McLean (Popovic, Genazzi/Ausschluss Schulthess) 0:4. 58. Trevor Meier (Noreau) 1:4.
    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Demuth, Pestoni, Croce, Westrum, Kariya, Botta, Murovic (alle verletzt), Kobach (krank), Lachmatow, Schaefer und Landry (alle überzählig), SCL Tigers ohne Sandro Moggi, Simon Lüthi, Gustafsson, Lardi (alle verletzt), Rexha und Polack (beide überzählig). NLA-Debüt von Marco Pedretti (20). 57. Wüst verschiesst Penalty.

    Rapperswil-Jona - Genève-Servette 2:1 (1:0, 0:0, 1:1) Stand 3-1
    Tore: 12. Rizzello 1:0 (Eigentor Tobias Stephan). 56. Grauwiler (Adrian Wi chser) 2:0. 58. Dan Fritsche (Hecquefeuille/Ausschlüsse Hürlimann, Camenzind) 2:1 (ohne Torhüter).
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Niinimaa (überzähliger Ausländer), Gmür, Maurer und Riesen, Genève-Servette ohne Gautschi, Salmelainen, Walsky, Rivera, Jean Savary, Paul Savary, Wermeille, John Fritsche und Vukovic (alle verletzt). - Timeout Genève-Servette (58.).

  • Wunschkader für die B-WM in Ljubljana

    • TsaTsa
    • 7. März 2012 um 22:32

    und die ulmers? oder dürfen die nicht in der österreichischen nati spielen?

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 7. März 2012 um 20:43

    WM: Nethery, Celio assistieren Simpson
    Mittwoch, 7. März 2012, 17:18 - Medienmitteilung
    Rund einen Monat vor Beginn der April-Länderspiele wurde der Coaching-Staff der A-Nationalmannschaft bestimmt. Head Coach Sean Simpson stehen als Assistenten Lance Nethery und Manuele Celio zur Seite. Andy Murray unterstützt das Trio als Berater.

    Bevor die A-Nationalmannschaft in die Phase der unmittelbaren WM-Vorbereitung einsteigt, wurde der Coaching-Staff für die 2012 IIHF Eishockey Weltmeisterschaft in Finnland und Schweden bestimmt. Für die bevorstehenden April-Länderspiele und die anschliessende Weltmeisterschaft kann Head Coach Sean Simpson mit Lance Nethery und Manuele Celio auf erprobte Assistant Coaches zählen. Andy Murray wird in seiner Funktion als Berater gegen Mitte April zum Team stossen. Als Video Coach wird Benoît Pont den Coaching Staff der A-Nationalmannschaft komplettieren.

    Lance Nethery spielte in der NHL für die New York Rangers und Edmonton Oilers. Auch in der Schweiz hat der ehemalige Stürmer eine erfolgreiche Eishockey-Vergangenheit. Mit dem HC Davos gewann er 1984 und 1985 zweimal die Schweizermeisterschaft. Nach seiner aktiven Zeit war Nethery als Cheftrainer und Manager für verschiedene Clubs in Deutschland tätig. Zwischenzeitlich war er auch in der Schweiz als Cheftrainer für den SC Bern im Einsatz. Bis Januar 2012 bekleidete Nethery das Amt des General Managers der DEG Metro Stars.

  • Goalie Fights

    • TsaTsa
    • 7. März 2012 um 20:37

    auch david aebischer konnte dreinhauen

    http://www.avalanchehome.com/videos/display-EKX0vAECEiE.php

    oder der rüeger

    http://www.youtube.com/watch?v=BIm3tY6KgI0

  • Spengler-Cup 2011

    • TsaTsa
    • 7. März 2012 um 10:02

    Einigung um Spengler Cup

    Der HC Davos hat sich mit den restlichen NLA-Klubs geeinigt. Die Bündner bezahlen in den nächsten zehn Jahren acht Millionen Franken ins Unterland und stellen so sicher, dass der Spengler Cup weiterhin besteht.


    Die Ausangslage war klar: Die Klubs forderten vom HCD eine Entschädigung für die Meisterschaftspause während des Spengler Cups. Fliesst kein Geld, wollten die Teams über Weihnachten und Neujahr durchspielen. Nach einem langen Hin und Her haben sich die Verantwortlichen jetzt auf eine Lösung geeinigt. Die Bündner bezahlen den elf Klubs insgesamt acht Millionen Franken über die nächsten zehn Jahre. Von der jährlichen Zahlung ist jeweils der NLA-Klub ausgeschlossen, welcher am Spengler Cup teilnimmt

    Bis zur Einigung wurde heftig zwischen beiden Parteien heftig diskutiert. Grosser Streitpunkt war die Laufzeit der Vereinbarung. Der HCD wollte zehn Jahre, während die restlichen Klubs eine Beschränkung auf drei bis vier wollten, um die Entschädigung immer wieder erhöhen zu können.

    Massgeblich zur jetzigen Lösung beigetragen hat SCB-Manager Marc Lüthi. Er hat sich klar auf die Seite des HC Davos gestellt und das Durchspielen über Weihnachten Neujahr kategorisch abgelehnt, wie «20 Minuten Online» schreibt.

    Ganz unter Dach und Fach ist der Vertrag aber noch nicht. Die Verantwortlichen müssen noch die genauen Details klären. Das Spengler-Cup Theater ist noch nicht ganz ausgestanden. Für den HC Davos bedeutet die Einigung jedoch, dass das Traditions-Turnier für die nächsten Jahre gesichert ist, auch wenn es den Bündnern im Portemonnaie ein wenig schmerzt. (J.Z.)

  • Playoffs 2012

    • TsaTsa
    • 7. März 2012 um 07:55

    Playoff-Viertelfinal 3. Spiel

    Der HC Davos steht nach der 1:2-Heimpleite gegen die ZSC Lions kurz vor dem Aus. Die Kloten Flyers bleiben mit einem 3:0-Heimsieg gegen Bern im Rennen und verkürzen in der Serie auf 2:1. Lugano gelingt bei Fribourg erneut ein Auswärtssieg.

    Davos - ZSC Lions 1:2 (0:0, 0:2, 1:0)
    Tore: 26. Monnet (Cunti, Bastl) 0:1. 34. Tambellini (Ambühl, Kolnik) 0:2. 59. (58:53) Reto von Arx (Davos ohne Torhüter) 1:2.
    Bemerkungen: Davos ohne Guggisberg, Joggi, Marha (alle verletzt), Kuonen und Holinger (alle überzählig). ZSC Lions ohne Camperchioli (verletzt), Ziegler, Murphy und Down (alle überzählig). - Pfosten-/Lattenschüsse: 23. Bürgler, 33. Jinman, 60. Reto von Arx. - 56. Timeout Davos.

    Fribourg - Lugano 2:4 (0:1, 2:2, 0:1)
    Tore: 2. Brady Murray (Domenichelli, McLean) 0:1. 21. (20:40) Gamache (Strafe angezeigt) 1:1. 24. Afanassenkow (Jeannin) 2:1. 32. (31:56) Bednar (Sannitz, Romy) 2:2. 33. (32:25) Ulmer (Domenichelli, McLean) 2:3. 60. (59:56) Julien Vauclair (Domenichelli) 2:4 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: Fribourg ohne Rosa, Lugano ohne Rintanen, Rob Niedermayer, Hirschi und Kostner (alle verletzt). Timeout: Fribourg (59.); Lugano (60.).

    Kloten -Bern 3:0 (1:0, 0:0, 2:0)
    Tore: 5. Stancescu (Ausschluss Westcott!) 1:0. 48.Stancescu (Ausschluss Nordgren!) 2:0. 60. (59:27) Du Bois 3:0 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: Kloten ohne Berger, Kellenberger, Lemm (alle verletzt), Nylander und Keller (beide überzählig), Bern ohne Morant und Roche (beide verletzt), Scherwey (krank), Meier und Vigier (beide überzählig). 12. Lattenschuss Hollenstein. Bern zwischen 58:50 und 59:27 ohne Goalie.

    Zug - Biel 5:4 (3:1, 0:3, 1:0, 1:0) n.V.

    Tore: 4. Metropolit (Rüfenacht, Christen) 1:0. 5. Fabian Sutter (Sven Lindemann) 2:0. 6. Miéville (Fröhlicher, Marc Wieser/Ausschluss Lammer) 2:1. 16. Metropolit (Damien Brunner, Wozniewski/Ausschluss Beaudoin, Marc Wieser) 3:1. 24. Spylo (Chabada) 3:2. 31. Spylo (Tschantré/Ausschluss Blaser) 3:3. 40. (39:39) Beaudoin (Marc Wieser, Chabada) 3:4. 60. (59:20) Christen (Metropolit/Zug ohne Torhüter) 4:4. 65. (64:42) Wozniewski (Holden, Damien Brunner) 5:4.
    Bemerkungen: Zug ohne Pirnes (überzählig), Duri Camichel, Fischer und Casutt (alle verletzt), Biel ohne Preissing (überzählig), Ehrensperger, Wellinger und Lauper (alle verletzt). - 20. Kparghai verletzt ausgeschieden.

    Playouts Spiel 3

    Im dritten Umgang in den Abstiegs-Playoffs kamen die Heimteams zu glückhaften Siegen. Langnau setzte sich gegen Ambri zum zweiten Mal mit 4:3 in der Verlängerung durch. Und der Genève-Servette HC feierte einen glückhaften ersten Sieg gegen Rapperswil-Jona.

    SCL Tigers - Ambri-Piotta 4:3 (1:1, 1:0, 1:2, 1:0) n.V.
    Tore: 10. Schlagenhauf (Grassi, Kutlak) 0:1. 11. Stettler (Pelletier, McLean) 1:1. 31. Neff (Tobias Bucher) 2:1. 45. Kurtis McLean (Pelletier/Ausschluss Adrian Gerber!) 3:1. 49. Walker (Noreau, Pestoni) 3:2. 51. Walker (Kohn, Noreau) 3:3. 64. (63:48) Di Pietro (Pelletier/Ausschluss Kutlak) 4:3.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Sandro Moggi, Simon Lüthi, Gustafsson und Lardi (alle verletzt) sowie Polack (überzähliger Ausländer), Ambri-Piotta ohne Westrum und Kariya, Botta und Murovic (alle verletzt), Schaefer und Landry (beide überzählig).

    Genève-Servette - Rapperswil-Jona 4:3 (1:1, 2:1, 1:1)

    Tore: 5. Roland Gerber (Vampola) 1:0. 12. Derrick Walser (Ausschluss Pivron) 1:1 (Eigentor Tobias Stephan). 21. (20:47) Reid (Brendl) 1:2. 25. Vampola 2:2. 33. Roland Gerber (Mercier, Samuel Friedli/Ausschluss Geiger) 3:2. 46. Dan Fritsche (Vampola, Bezina) 4:2. 49. Suri (Adrian Wi chser) 4:3.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Walsky, Vukovic, Salmelainen, Rivera, Gautschi, John Fritsche, Jean Savary, Paul Savary und Wermeille, Rapperswil-Jona ohne Maurer, Gmür, Welti, Riesen (alle verletzt) und Niinimaa (krank). -- Timeout: Genève-Servette (59:38); Rapperswil-Jona (58:29).

  • Playoffs 2012

    • TsaTsa
    • 6. März 2012 um 22:41
    Zitat von Malone

    Blindenbacher konnte im 1.Drittel nicht spielen, weil... Bei den Davosern ging es nicht um Verletzungen. Ist egal, Spiel vorbei - Sieg ZSC. Trotzdem, danke für die Hilfe [winke]

    wir hatten eben nicht auf sf2 geschaut, sondern teleclub in konferenz. daher habe ich die interviews mit der bucheli nicht mitbekommen

  • Playoffs 2012

    • TsaTsa
    • 6. März 2012 um 22:18

    weiss nicht was der blindenbacher für ein problem hat.Saison 2010/11 war er in übersee bei den dallas stars, dann ins farmteam abgeschoben, brach dann im febr. 2011 seine zelte dort ab und kehrte in die schweiz zurück. hatte in der AHL aber auch gesundheitliche probleme und kam kaum zum spielen. spielt jetzt bei den lions war aber auch eine zeitlang verletzt.

    Davos weiss ich nicht , haben halt auch verletzte wie andere halt auch. und von arx spielt mit gebrochenem finger und könne kaum den stock halten.

    das ist alles was ich weiss

  • Playoffs 2012

    • TsaTsa
    • 6. März 2012 um 21:45
    Zitat von Malone

    Was der HCD dzt versemmelt, ist ein Wahnsinn 8|

    PS: Versteht eigentlich jemand diese blonde Dame, ich hab weder das Problem von Blindenbacher noch bei der Geschichte über die Davoser irgendetwas mitbekommen ?(

    blonde kurze haare? dann ist es stefanie bucheli mit ihrem platten zürcher dialekt ;)

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 5. März 2012 um 19:59

    5. März 2012, Neue Zürcher Zeitung

    Vielleicht hilft beten

    Die letztjährigen Play-off-Finalisten Davos und Kloten kämpfen mehr mit sich selber als mit den Gegnern
    Der HCD und die Kloten Flyers waren vor der Saison die meistgenannten Titelanwärter. Nach zwei Play-off-Spielen stehen sie mit dem Rücken zur Wand.
    Daniel Germann, Ulrich Pickel

    Manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte: Die Spieler der Kloten Flyers schlichen am Samstagabend nach dem 3:6 in Bern mit leerem Blick vom Eis. Wenn es noch Platz für andere Gefühle gab, dann am ehesten für Ratlosigkeit. Nach zwei Spielen und zwei Niederlagen gegen den SCB ist guter Rat teuer. Geld aber ist das, was den Flyers momentan am meisten fehlt.

    In Kloten regiert die Verunsicherung. Die aber ist möglicherweise nicht mehr als die logische Konsequenz der Vorgänge, die den Klub neben dem Eis beschäftigen. Vor drei Wochen hat der Präsident Jürg Bircher in Adrian Fetscherin den künftigen Mehrheitsaktionär präsentiert und den Klub für gerettet erklärt. Seither ist die Ungewissheit grösser als je zuvor. Die Spieler fragen sich untereinander mehr oder weniger offen, wie der Fernsehmann Fetscherin ihnen helfen will. Birchers Signale sind widersprüchlich. Im Dezember schrie er öffentlich nach Hilfe. Die Kapitalerhöhung um rund zwei Millionen Franken hat etwas Entspannung gebracht. Nun lässt es der Präsident zu, dass erneut Geld in die Rückkehr von Verteidiger Patrick von Gunten investiert wird. Manch ein Spieler macht sich Gedanken, was mit ihm geschieht, sollte der Klub auf einmal zahlungsunfähig sein.

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    Die Präsentation Fetscherins hat nicht nur zu zwei Rücktritten im Verwaltungsrat, sondern auch zu harscher Kritik von der sportlichen Führung geführt. Sie erleichtert die Arbeit des Trainerduos Eldebrink/Hollenstein in der entscheidenden Meisterschaftsphase nicht. Es sollen harte Wort gefallen sein.

    Gemessen daran sind die Davoser Probleme schon fast lapidar. Der Meister war in den vergangenen Jahren öfters in Rücklage, hat meist aber einen Weg daraus gefunden. Nun aber kämpfen der Trainer Arno Del Curto und seine Spieler mit Umständen, für die sie nichts können und wie sie in dieser negativen Häufung in den Play-offs noch nie vorgekommen sind. Am meisten drückt Reto von Arx' gebrochener Finger auf die Moral. Es passt ins Bild, dass die Verletzung am Donnerstag während des ersten Drittels nicht durch gegnerische Einwirkung, sondern durch einen Schuss Forsters bewirkt wurde.

    Der Center ist das Herzstück des HCD, Del Curtos verlängerter Arm auf dem Eis, der das Powerplay orchestriert und gleichzeitig das defensive Gewissen darstellt. Und auf den 35-Jährigen war stets Verlass; noch nie fehlte er in der entscheidenden Meisterschaftsphase. Er ist nicht nur an den Skorerpunkten zu messen. Es gibt in der Schweizer Meisterschaft keinen anderen Spieler, dessen Wert für sein Team so hoch ist. Fehlt von Arx, fehlen nicht Kampfgeist und Siegeswillen, wohl aber ein bisschen Klasse, Ausstrahlung und Selbstbewusstsein.

    Und zu allem Übel ist er nicht der einzige Verletzte. Auch die Absenzen von Guggisberg, Joggi und Sciaroni kosten das Team ein paar Leistungsprozente. So bleibt vorerst nur die Erkenntnis, dass selbst in Davos das Potenzial endlich ist. Und es lebt die Hoffnung auf von Arx' baldige Rückkehr. Am Dienstag rechnet der Meister noch nicht damit, aber eventuell am Donnerstag. Der Finger des Leaders wird so oder so heilen – früher oder später. Ob sich die Kloten Flyers hingegen von ihren finanziellen Problemen erholen, ist weit weniger sicher. Hoffen allein hilft da nicht. Vielleicht sollte man beten.

  • Playoffs 2012

    • TsaTsa
    • 5. März 2012 um 18:57

    Auch Bern-Kloten, Fribourg-Lugano live
    Montag, 5. März 2012, 17:31 - Martin Merk

    Das Schweizer Fernsehen hat weitere Spiele festgelegt, die im Viertelfinale live übertragen werden.

    Diese Woche werden die folgenden Spiele live auf SF2, RTS2 und RSI2 übertragen und beginnen daher neu um 20:15 Uhr.

    Dienstag: HC Davos - ZSC Lions
    Donnerstag: SC Bern - Kloten Flyers
    Samstag: HC Fribourg-Gottéron - HC Lugano

  • Transfergeflüster: EC Red Bull Salzburg 2012/13

    • TsaTsa
    • 5. März 2012 um 15:01

    warum dass es ihn nach rappi zieht? sicher nicht des geldes wegen, sonst wäre er bei lugano, bern oder zsc gelandet, und ob er ein besseres team verdient hätte wird sich zeigen.

    es steht noch nirgends geschrieben dass rappi absteigt, da hat es auch noch 3 andere kandidaten. Ausserdem befindet sich rappi im umbruch und das geht nicht von einem tag auf den anderen.
    ein altes haus ist schneller abgerissen als ein neues gebaut wird

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