Italien gewinnt in der regulären spielzeit, meine ich. Prosecco ist schon mal kalt gestellt 8))
Beiträge von TsaTsa
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Nicht mehr Deutschland-Coach: Köbi Kölliker gefeuert
Die Tage von Jakob «Köbi» Kölliker als deutscher Eishockey-Nationaltrainer sind gezählt. Kölliker erhält keinen neuen Vertrag.Er sollte der starke Mann im deutschen Eishockey werden – doch nach dem WM-Debakel hat Köbi Kölliker im deutschen Verband keine Zukunft mehr.
Der 58 Jahre alte Bieler erhält weder als deutscher Nati-Coach noch als Sportdirektor einen Anschlussvertrag. Das wird am Montag offiziell verkündet.
Kölliker wurde die katastrophale WM in Schweden und Finnland mit dem 12. Platz und der verpassten direkten Olympia-Qualifikation zum Verhängnis. Vor allem die desolaten Auftritte beim 4:12 gegen Norwegen und beim 1:8 gegen Tschechien schockierten die Verantwortlichen.
«Ich weiss, wohin die Reise geht. Aber bevor es nicht offiziell gemacht wird, möchte ich mich dazu nicht äussern», sagte Kölliker. Der ehemalige Verteidiger hatte vor einem Jahr Erfolgscoach Uwe Krupp beerbt. Dessen Name wird nun auch für die mögliche Kölliker-Nachfolge gehandelt.
Der Trainer der Kölner Haie war mit dem deutschen Nationalteam bei der rauschenden Heim-WM 2010 bis ins Halbfinale gestürmt und hatte ein Jahr später in der Slowakei mit Platz sieben ebenfalls für Furore gesorgt.
Der seit langer Zeit als Wunschkandidat gehandelte Ralph Krueger steht definitiv nicht zur Verfügung. Der Deutsch-Kanadier unterschrieb einen Vertrag bei den Edmonton Oilers und wird der erste deutsche Cheftrainer in der NHL-Geschichte
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Kloten: Tamfal Trainer, Hollenstein weg
Freitag, 29. Juni 2012, 15:53 - Martin Merk
Die Kloten Flyers gehen ohne ihr Urgestein Felix Hollenstein in eine neue Ära. Der bisherige Assistenztrainer, den viele als Nachfolger von Anders Eldebrink gesehen haben, wird trotz laufendem Vertrag freigestellt. Neuer Chef an der Bande wird der Tscheche Tomas Tamfal, der bisher die Junioren trainierte.Die Bombe platzte an einer heutigen Medienkonferenz, bei welcher Philippe Gaydoul (80 Prozent) und Thomas Matter (20 Prozent) die Übernahme der Kloten Flyers bestätigten, nachdem ihre Bedingungen erfüllt worden sind. Falls am Montag der Konkursrichter den Fortbestand der zu sanierenden Gesellschaft bestätigt, werde umgehend ein Darlehen überwiesen zur Schuldentilgung, Lohnzahlung und Sicherstellung des Spielbetriebs. An der Generalversammlung am 20. August wird der neue Verwaltungsrat gewählt mit den bisherigen Mitgliedern Mirko Baldi, Michael Kloter, Rolf A. Mosimann sowie neu Pascal Jenny (Arosa Tourismus, Schweizer Sportfernsehen) und Daniel Riediker (Alegra Capital AG). Gaydoul wird vorerst keine Funktion übernehmen, bis seine Nachfolge beim Verband geregelt ist. Dazu werden die bisherigen Aktien entwertet und neues Aktienkapital von den neuen Investoren eingeschossen.
Wolfgang Schickli wird wie erwartet neuer CEO. Umso überraschender ist die Trainerwahl: Urgestein Felix Hollenstein muss gehen, dafür übernimmt der bisherige Juniorentrainer Tomas Tamfal. Der Tscheche trainerte die Elite-Junioren seit 2009 und sammelte davor Erfahrungen im Nachwuchsbereich in Deutschland und Tschechien. Assistiert wird er vom Ex-Kloten-Spieler Frédéric Rothen. Hollenstein muss dagegen nach fast 30 Jahren beim Club gehen, ebenso wie nach einer Übergangsphase der bisherige Sportchef Jürg Schawalder.
Doch noch zum Club stossen wird hingegen der Nationalverteidiger Patrick von Gunten. Er hat nun einen tiefer dotierten, aber über vier Jahre laufenden Vertrag unterschrieben. Keine Einigung konnte dafür mit Roman Wick erzielt werden, der bei den ZSC Lions im Gespräch ist.
Die Task Force ziehte Bilanz von den bisherigen Aktionen. Es kamen Spenden über 2,9 Millionen Franken zusammen - darunter je eine halbe Million Franken der drei Unternehmungen Priora, Flughafen Zürich, Einkaufszentrum Glatt/Migros - und Forderungsverzichte über 5,2 Millionen Franken, darunter 1,3 Millionen Franken über erlassene Steuerschulden durch einen aussergerichtlichen Nachlassvertrag. Der bisherige Vize-Präsident Jan Schibli verzichtete auf Forderungen über 2,8 Millionen Franken.
Durch diese Aktionen und frisches Geld der neuen Investoren erscheint der Gang zum Konkursrichter am Montag sowie die Auflagenerfüllung für die Spielberechtigung in der NLA nur noch eine Formsache.
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Crosby bleibt bis 2025 in Pittsburgh
Die Pittsburgh Penguins aus der NHL haben ihren Kapitän Sidney Crosby langfristig an sich gebunden. Der Superstar verlängerte seinen noch eine Saison lang gültigen Vertrag vorzeitig um zwölf Jahre. Crosby wird zwischen 2013 und 2025 insgesamt 104,4 Millionen Dollar verdienen. "Dies ist ein grossartiger Tag für's Eishockey und eine gewaltige Nachricht für die Pittsburgh Penguins und unsere Fans", betonte Penguins-Mitbesitzer Mario Lemieux. "Wir sind dankbar für das, was Sidney seit 2005 für Pittsburgh auf dem Eis und auch ausserhalb geleistet hat und freuen uns, ihn bis zum Ende seiner Karriere im Penguins-Trikot zu haben", so Lemieux weiter. Crosby hat in sieben NHL-Spielzeiten bislang 702 Partien für seine Pens absolviert und 256 Tore erzielt. 2009 hatte er als jüngster Kapitän der NHL-Geschichte den Verein zur Meisterschaft geführt. (dpa)finde ich total krank, sorry [kopf]
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geill super noch einmal die schoenste hymne hoeren zu koenen ITALIA ITALIA ITALIA
ganz deiner meinung, kann nie genug von ihr haben.
dann kommt mir auch immer dieses lied in den sinn "un'estate italiana" von Gianna Nannin und Edoardo Bennato. -
ich bin einfach glücklich dass italien weitergekommen ist und am sonntag europameister werden, dürfen, können
wir haben schonmal neben den vielen kleinen die grosse italienflagge auf dem balkon gehisst -
auf alle fälle habe ich gute laune die sich vielleicht noch steigern wird. mag den ballatelli nicht besonders, aber er darf gerne noch ein drittes tor schiessen

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Fetscherin will Aktien nicht abgeben. Kloten Flyers zittern wieder
Am Donnerstagnachmittag hatte die Task-Force die Rettung der Kloten Flyers bekanntgeben wollen. Doch die Medienkonferenz wurde am späten Mittwochnachmittag kurzfristig auf den Freitag verschoben. Der Grund: Die Sanierung droht kurz vor der Ziellinie doch noch zu scheitern.Die Task-Force um den ehemaligen Präsidenten Peter Bossert hat zwar die Schuldenlast über Spenden und Forderungsverzichte von 10,9 auf rund 3 Millionen Franken reduzieren können. Doch sie befindet sich immer noch nicht im Besitz von mindestens 67 Prozent der Aktienstimmrechte, an die die beiden Investoren Philippe Gaydoul und Thomas Matter ihren Einstieg bei den Flyers geknüpft haben.
In einer gemeinsamen Sitzung einigten sich die beiden Parteien am Mittwoch darauf, die Medienkonferenz um einen Tag auf den Freitag zu verschieben und noch einmal das Gespräch mit Adrian Fetscherin zu suchen. Der TV-Journalist hat dem ehemaligen Präsidenten Jürg Bircher im Februar rund 30 Prozent der Aktien für 750 000 Franken abgekauft. Bossert wollte sich nicht äussern. Er sagt: «Die Anwälte diskutieren die Angelegenheit.»
Fetscherin sagte auf Anfrage: «Wenn ich der Task-Force mein Aktienkapital für einen symbolischen Betrag abtrete, akzeptiere ich damit gleichzeitig die Umstände, unter denen ich sie erworben habe, und verwirke mein Recht, rechtlich gegen Jürg Bircher vorzugehen.» Fetscherin reklamiert, Bircher habe ihm die Aktien unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen verkauft und ihm die tatsächliche Situation des Klubs verschwiegen: «Ich habe einen Grossteil meines persönlichen Vermögens in den Klub investiert und fordere mein Geld zurück.»
Bisher sind alle Versuche der Task-Force, das Aktienpaket von Fetscherin zurückzuerhalten oder ihn zumindest stimmlich auf die Linie der neuen Besitzer zu verpflichten, fehlgeschlagen. Der designierte Mehrheitsaktionär Gaydoul hat ihm unter anderem einen Sitz im Verwaltungsrat und eine temporäre Beschäftigung in der Marketingabteilung des Klubs angeboten. Fetscherin aber hat mittlerweile eine neue Stelle als Marketing- und Kommunikationsleiter im Grasshopper-Club angenommen.
Gaydoul beharrt auf den formulierten Rahmenbedingungen: «Sind nicht mindestens 67 Prozent der Aktienstimmrechte verfügbar, steigen wir nicht ein.» Die Zweidrittelmehrheit garantiert den designierten Besitzern Freiheit bei der Umgestaltung.
Die Zeit wird für die Kloten Flyers nun erneut knapp. Bis Ende der Woche müssen sie eine Lösung mit Fetscherin finden. Am Samstag läuft der Konkursaufschub des Bezirksgerichts Bülach aus.
nzz.chHoffentlich bleibt Fetscherin standhaft, ausserdem ist es sein gutes recht, sein geld zurückzuverlangen

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daran zweifelst du?
das wird heut ein schmankerl ohnes gleichen, wie übrigends alle Spiele zwischen Deutschland und Italien. Am Ende gewinnen dann immer die Italiener
[Popcorn]
Naja, ich will nicht in die fussstapfen der deutschen treten und zu siegessicher sein um nachher in tränen auszubrechen. Aber ich habe eigentlich ein gutes gefühl.
Auch gefiel oder gefällt mir der italienische fussball weltweit am besten, auch wenn sie in der anfangsphase ihre probleme hatten, was andere aber auch hatten.forza italia !!!!
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Jetzt hoffe ich auf italien, sollten sie gewinnen, was ich ja schwerstens hoffe, dann wird morgen an der Arbeit gefeiert, da mein chef italiener ist

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Das ganze spiel nervt. Farblos, fad, ohne highlights. Da kommt einfach nichts, von beiden seiten nichts.
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Hallo,
also den Herrn mit der gerefften Hose sollte man direkt in den Adelsstand befördern, Lord Pimp!
Pirlo ist nach diesem Spiel, jedenfalls nach diesem Penalty "unsterblich".
Wo ist eigentlich Di Natale? Weil der hätte dem Grusel wahrscheinlich ein vorzeitiges Ende bereitet.
Lg jussiGefunden
Das Rätsel ist gelöst, der Penis-Blitzer ist bekannt! Und die Fans in England staunen: Denn: Wie die englische Zeitung The Sun meldet, ist der «Three Lions»-Fan Tim O'Leary ein schwerreicher Geschäftsmann, der im selben Londoner Nobelvorort wie Abwehrhüne John Terry lebt - in einer sechs Millionen Pfund teuren Villa.O'Leary rannte vor dem Penaltyschiessen zwischen Italien und England durchs halbe Stadion, um sich hinter das Tor von Joe Hart zu stellen und mit heruntergelassenen Hosen die Italiener abzulenken. «Ich hatte dabei fast eine Herzattacke», sagt der 35-Jährige gegenüber The Sun.
«Das Ganze war ein Witz», meint O'Leary. «Ich wollte England einfach unbedingt gewinnen sehen und war bereit, alles dafür zu tun.» Leider habe das nicht geklappt.
Auch seine Frau, die im achten Monat schwanger ist, habe die Aktion «sehr, sehr witzig» gefunden. Glück gehabt.

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planetehockey.com berichtet, dass laut einigen einigen amerikanischen quellen, die philadelphia flyers reges interesse an goalie Cristobal Huet zeigen.
Für den 36-jährigen Huet, der immer noch auf der suche nach einem neuen job ist, wäre es eine neue herausforderung in der nhl.
Die philadelphia flyers müssen torhüter Sergei Bobrovsky, welcher zu den columus blue jackets wechselt, ersetzen. -
In Kloten wütet der «Pitbull»
Die Kloten Flyers sind (fast) gerettet. Doch statt sich zu freuen, zoffen sie sich kräftig.Unfassbar, aber wahr. Die Kloten Flyers stehen vor der Rettung – doch kaum einer freut sich. Es herrschen Chaos, Verunsicherung, Machtkämpfe.
Ein neuer starker Mann geht um in Kloten. Ex-Valora-Manager Wolfgang Schickli (48), von Philippe Gaydoul als künftiger Flyers-CEO auserkoren, erweist seinem Spitznamen alle Ehre.«Pitbull» wird Schickli gerufen. Erste Amtshandlung: Er entmachtete Jürg Schawalder, die wichtigste Bezugsperson der Spieler. Hinter dem Rücken des Sportchefs unterbreitete er Roman Wick und Patrick von Gunten 8-Jahres-Verträge zu tieferen Konditionen und mit beruflichen Perspektiven. Schawalder: «Kein Kommentar. Ich habe im Internet davon erfahren.»
Während sich Von Gunten mit Kloten mündlich einig ist, steht die Zukunft von Wick – an ihm ist auch der ZSC interessiert – in den Sternen. «Klotens Angebot war inakzeptabel», sagt Vater Marcel Wick. Er amtet für seinen Sohn als Agent und sondiert nun den Markt. Schickli, der sich nie beim Team vorgestellt hat, betont: «Es bleibt bei diesem Angebot.»
Kultfigur Felix Hollenstein, der gemeinsam mit Schawalder das Team zusammenhielt, bangt nach 28 Jahren in Kloten um seine Zukunft. Dabei schien es klar, dass er Cheftrainer wird. Doch laut Insidern wurde er bereits in den ersten Verhandlungen mit Vorwürfen eingedeckt. Hollenstein selbst schweigt. Doch wie würde man seine Entlassung angesichts der Finanzen begründen?
«Das werden wir sehen, wenn es so weit ist», sagt Schickli. «Es geht nicht um Hollenstein, es geht um den Klub.»
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Krueger wird Headcoach in Edmonton
Ralph Krueger wird neuer Cheftrainer der Edmonton Oilers. Gemäss übereinstimmenden Medienberichten soll der ehemalige Schweizer Nationalcoach im Laufe des Tages offiziell vorgestellt werden. Die Ernennung des 52-jährigen Deutsch-Kanadiers zum Headcoach des fünffachen Stanley-Cup-Siegers hatte sich in den vergangenen Wochen abgezeichnet. Bei den Oilers arbeitete Krueger in den vergangenen beiden Jahren als Assistenzcoach von Tom Renney. -
ich liebe pirlo und buffon, ach was ich liebe alle italiener

hoffentlich spielen die genau so gut gegen deutschland und besiegen diese. Dann hat der löw ausgebrüllt.
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bitte drückt den daumen für italien !!
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Lt. tsn ist Brunner ein Red Wing.
ist sowieso eine komische mitteilung, entweder seitens der zeitung oder er hat es selber so verzapft.
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@ TsaTsa
nein da bist du falsch informiert. runden 2-7 fangen ab 16 uhr an
btw. wo find ich den auf der NHL.com seite den link für den livestream ?
ja, da habe ich falsche infos bekommen, ist bereits über die bühne gegangen. Tanner wurde in der 3. runde als einziger schweizer als 71. gezogen71 Tampa Bay Lightning Tanner Richard (C/LW) Guelph
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Servette: Muss Fata gehen?
Laut der "Tribune de Genève" möchte sich Genf-Servette von seinem kanadischen Stürmer Rico Fata trennen.
Der Italo-Kanadier war der PostFinance Topscorer der Genfer und die Clubführung machte von der Option einer Vertragsverlängerung Gebrauch. Doch nun möchte man offenbar auf die Dienste des Stürmers verzichten. Vom Kader wurde er bereits gestrichen.Seydoux wechselt nach Lausanne
Der langjährige NLA-Verteidiger Philippe Seydoux kehrt wie erwartet in die Schweiz zurück und wird nächste Saison für den B-Ligisten Lausanne HC spielen.
In den vergangenen Jahren verteidigte der 27-Jährige für Kloten, Fribourg und Biel in der NLA. In der vergangenen Saison versuchte er es in Nordamerika, spielte aber aufgrund einer Gehirnerschütterung nur vier Spiele in der ECHL für das kalifornische Team Ontario Reign. Er unterschrieb für zwei Jahre in Lausanne.Überraschung: Truttmann nach Olten
Damit hätten wohl die Wenigsten gerechnet: Der EHCO verpflichtet auf die kommende Saison den 27-jährigen Stürmer Marco Truttmann. Zuletzt spielte Truttmann äusserst erfolgreich in Biel und hatte dort anscheinend auch ein Vertragsangebot. Allerdings habe er sich laut eigenen Aussagen mit dem Angebot nicht einverstanden geben können. Dasselbe galt für die laut diversen Medienberichten vorgelegenen Angebote aus Ambri und Langnau. Auch in der NLB waren mehrere Verein hinter ihm her, dabei war er vor allem gegenüber einem Wechsel in die Romandie abgeneigt. "Ich habe gespürt, dass man mich in Olten unbedingt verpflichten möchte. Ausserdem habe ich sehr gute Erinnerungen an die Saison 2004/2005 als ich für ein kurzes Gastspiel in Olten war", erzählt Truttmann heute nach seiner Vertragsunterzeichnung, mit welcher er sich für zwei Jahre an den EHCO bindet. (zVg)
Guggisberg noch länger out
Der HC Davos muss noch länger auf Peter Guggisberg verzichten als angenommen. Laut der "Aargauer Zeitung" wird er im Juli wegen seiner Kreuzbandverletzung erneut operiert.
HCD-Trainer Arno Del Curto rechne im besten Falle per Ende Januar/Anfang Februar 2013 mit einer Rückkehr Guggisbergs.Damien Brunner zu Detroit?
Laut "Blick" hat sich Damien Brunner entschieden: Er soll sich mit den Detroit Red Wings geeinigt haben. Die Vertragsunterzeichnung darf aber erst am 1. Juli gemeldet werden.
Brunner äusserte sich zur Zeitung, dass weiterhin noch drei Teams im Rennen seien. Als aussichtsreicher Club gelten auch die Minnesota Wild. -
werde mir das ganze heute nacht auch ansehen und unserem Tanner Richard ganz fest den tuumen drücken

Von den Schweizern schaffte es wie erwartet niemand in die erste Runde. Sie müssen auf die Runden 2 - 7 warten, die in der Nacht auf Morgen über die Bühne gehen. Die besten Chancen dürfte Tanner Richard haben. Der Sohn von Mike Richard (Lakers, ZSC, GCK, Olten) gilt als Kandidat für einen 2nd Round Pick.
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Abschied Eldebrinks von den Kloten Flyers
Frei für neue OffertenDer 51-jährige Anders Eldebrink, im Kreis der Spieler hoch angesehen, wird der Lohnkategorie mit 300'000 Franken netto zugerechnet. Nach der Einigung, erzielt unter der Regie des verbliebenen VR-Vizepräsidenten Jan Schibli, ist der Schwede in Zukunft frei für alle Stellenangebote, auch aus der Schweiz. Eldebrink trainierte die Flyers während sieben Saisons.
Absehbar ist der Abschied von einem weiteren Schweden. Auch vom Flügel Niklas Nordgren wird eine vorzeitige Trennung erwartet. Er hat einen Vertrag für eine weitere Saison, die entsprechenden Verhandlungen mit dem Agenten sind noch nicht eingeleitet.
Derweil arbeitet die Task-Force auf Hochtouren. Zuletzt war ein Zwischensaldo von 1,3 Millionen Franken aus Sammlungen und Verzichten von Gläubigern gemeldet worden. Die Nothelfer haben noch eine gute Woche Zeit bis zum Erstellen der Bilanz, die zeigt, ob die Sanierung gelingt und die neuen Investoren definitiv einsteigen. Erst dann wird sich klären, wie der sportliche Kurs verlaufen wird.
Schlüsselpositionen wie Cheftrainer oder Sportchef sind zu bestätigen. In der Frage der Personalrekrutierung herrscht relative Unsicherheit. Mindestens in einem Fall bestätigten Indizien den Verdacht, dass ein Spieler neben dem Vertrag mit der Sport AG noch eine zweite Abmachung mit dem gescheiterten Präsidenten und Schuldenmacher Jürg Bircher hatte.
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Servette verpflichtet Kanada-Schweizer Almond
Das Rätsel ob dem ominösen Kanada-Schweizer ist gelöst: Es handelt sich um den Spieler von Minnesota Cody Almond. Der Center ist ein Fünftrundendraft und stand stets an der Schwelle zwischen NHL und AHL, in seinem Fall der Minnesota Wild und den Houston Aeros. Das Genfer Kader ist damit, bis auf eine allfällige Rückkehr von Thomas Déruns, komplett.Micflikier komplettiert Bieler Ausländerquartett
Der EHC Biel hat für die letzte offene Ausländerposition den kanadischen Flügel Jakob Micflikier (11.07.1984) verpflichtet. Micflikier spielte in der letzten Saison in der AHL bei den Hershey Bears und erzielte in 62 Spielen Total 57 Skorerpunkte (21 Tore / 36 Assists). Er hat einen Vertrag für eine Saison unterzeichnet und wird Ende Juli in Biel erwartet. -
Duvie Westcott verlässt die Kloten Flyers Richtung DEL
NHL-Verteidiger Duvie Westcott zu den Hamburg Freezers
Die Hamburg Freezers haben ihren siebten Verteidiger für die DEL-Saison 2012/2013 unter Vertrag genommen. Von den Kloten Flyers aus der ersten Schweizer Liga (NLA) wechselt Duvie Westcott an die Elbe und unterschrieb einen Zweijahresvertrag. Der Rechtsschütze bestritt in seiner Karriere 201 NHL-Partien für die Columbus Blue Jackets, stand 108 Mal in der KHL für Riga sowie Minsk auf dem Eis und verteidigte in 88 NLA-Spielen für Zürich und Kloten.Fix: Eldebrink muss die Flyers verlassen
Nun ist es fix: Trainer Anders Eldebrink muss die finanziell angeschlagenen Kloten Flyers aus ökonomischen Gründen verlassen. Er einigt sich mit der Klubführung über eine Abgangsentschädigung. Eldebrinks Kontrakt mit den Flyers, mit denen er als Spieler zwischen 1993 und 1995 dreimal zu Meisterehren gekommen war, wäre noch bis 2014 gelaufen. Bereits vor zwei Wochen war er vom Task-Force-Chef Peter Bossert jedoch telefonisch darüber in Kenntnis gesetzt worden, dass eine Weiterbeschäftigung kaum möglich sein werde.