die frau mit den zwei verschiedenen gesichtshälften
Beiträge von TsaTsa
-
-
Constantine in Ambri entlassen - Pelletier kommt
Pelletier kommt für Constantine
Montag, 22. Oktober 2012, 18:43 - Medienmitteilung / Roman Badertscher
Der Verwaltungsrat des HC Ambrì-Piotta hat die vor zwei Wochen in Angriff genommene Auswertung der sportlichen Situation der ersten Mannschaft abgeschlossen.Der Verwaltungsrat - wie das gesamte Publikum - hat den inneren Ruck bemerkt, den die Mannschaft sich in diesem Zeitraum gegeben hat und bedankt sich dafür bei den Spielern, die Einsatz- und Kampfeswillen gezeigt haben, auch gegenüber namhafteren Mannschaften, die sich mit Spielern aus dem NHL-Lockout verstärkt haben.
Dieser Ruck scheint allerdings leider nicht zu genügen, um auf die Dauer die negative Tendenz dieses Saisonauftakts umzukehren. Der Verwaltungsrat hat daher beschlossen, Kevin Constantine vom Auftrag des Head Coach zu entheben, und ihn dennoch gebeten, dem Club für die weiteren, vertraglich vereinbarten Funktionen zur Verfügung zu bleiben. An Constantine geht die Wertschätzung und die Dankbarkeit des HCAP für seine unbestreitbaren technischen Fähigkeiten, dafür, dass er die Mannschaft vor zwei Jahren in einer sehr schwierigen Lage übernommen hat und dafür, dass er mit der Mannschaft, trotz oft widriger Bedingungen, den Ligaerhalt geschafft hat.
Zum neuen Headcoach, mit sofortiger Wirkung, wurde der Kanada-Schweizer Serge Pelletier ernannt, der in Ambrì schon bekannt ist, da er die Mannschaft in den Jahren 2003-2005 geleitet hat. Serge wird morgen Vormittag das Training in der Valascia leiten und wird ab morgen Abend anlässlich des Spiels gegen Biel und bis Ende Saison an der Bande stehen, mit einer Option für die Folgesaison. Der VR heisst Serge Pelletier herzlich willkommen zurück in Ambrì und hofft, mit ihm die Mannschaft weiter motivieren zu können, damit sie wieder auf den aufsteigenden Ast kommt und endlich die Erfolge erzielt, die sie mit ihrem Wert verdient.
Serge Pelletier war in den (gesamten) Saisons 2003-2004, 2004-2005 und während der ersten 18 Spiele der Saison 2005-2006 Trainer des HCAP. Serge Pelletier hat den HCAP während 122 Spielen geleitet und ist in der Liste der Trainer an 5. Stelle, hinter Kren (278 Spiele), Huras (231), Lefley (132) und Constantine (128). Seine Bilanz: 52 Siege, 14 Unentschieden, 56 Niederlagen, 368 erzielte und 374 kassierte Treffer.
John van Boxmeer freigestellt
Montag, 22. Oktober 2012, 16:53 - Maurizio Urech
Nach den zwei Niederlagen gegen den EHC Olten und dem SC Langenthal hat der Lausanne HC seinen Headcoach John van Boxmeer freigstellt
Bis zur Nati-Pause wird das Team vom bisherigen Assistenz-Coach Gerd Zenhäusern und dem Trainer der Elite-A Junioren, Serge Volet, trainiert.Zug mit Simon Rytz im Tor
Montag, 22. Oktober 2012, 15:19 - Medienmitteilung
Nach Luganos Michael Flückiger steht in den nächsten 4 Spielen der Fribourger Simon Rytz im Zuger Tor.Der EVZ muss nach wie vor auf seine beiden Torhüter verzichten. Sandro Zurkirchen wurde am Freitag am Knie operiert, Jussi Markkanen hat wieder mit dem Training begonnen, ist aber nach einem Monat Pause noch nicht wettkampfbereit.
Als Ersatz für die nächsten 4 Spiele konnte der Fribourger Simon Rytz ausgeliehen werden. Der 29-jährige Torhüter wechselte 2011 vom B-Klub Ajoie nach Fribourg und hat sich letzte Saison in 17 NLA-Einsätzen und mit einer Fangquote von über 90% als solider Back-up erwiesen.
Im fünften und letzten Spiel vor der Nationalmannschaftspause am 3. November gegen seinen Stammklub Fribourg darf Simon Rytz allerdings nicht beim EVZ eingesetzt werden. EVZ-Sportchef Jakub Horak hofft, dass Jussi Markkanen bis zu diesem Zeitpunkt wieder zur Verfügung stehen wird.
Brulé: Keine Zukunft beim ZSC?
Gilbert Brulé hat für den Zürcher Schlittschuhclub noch keinen Treffer gelandet. 6 Assists gelangen dem Kanadier in 14 Auftritten, zuletzt stürmte er noch im vierten Block. Dass er am Samstag in Bern nicht einmal dabei war, hatte allerdings private Gründe, wie Sportchef Edgar Salis gegenüber dem ''Tages Anzeiger'' sagte. Ob der ehemals in der ersten Runde gedraftete Stürmer aber noch einen Platz im Team der Löwen haben kann, werde in dieser Woche entschieden. Seine bisherigen Auftritte lassen nichts Gutes vermuten. -
meint dass frauen anders ticken
-
weder konzert noch festival, aber da werde ich hingehen
-
hat gerne grosse backen
-
Wann fliegt Törmänen?
Die Berner Chaos-Truppe schlendert von Pleite zu Pleite. Die Fans toben. Doch CEO Marc Lüthi schaut tatenlos zu - und kneift.Die SCB-Fans haben die Schnauze voll. Nach der 2:3-Pleite gegen die ZSC Lions am Samstag quittieren sie die Leistungen ihrer Lieblinge mit einem gellenden Pfeifkonzert. Einer poltert: «Das ist Frauenhockey! Jetzt muss endlich etwas passieren!» Ein anderer wettert: «Das ist eine Frechheit am zahlenden Zuschauer! Ich zahle nicht 1500 Franken für eine Saisonkarte, um mir einen solchen Mist anzuschauen.»
Nur einem hat der Auftritt gefallen: SCB-Coach Antti Törmänen. «Es war ein grosser Hockey-Abend», sagt der Finne nach Spielschluss, ehe er den verpassten Chancen nachtrauert. Der 42-Jährige, der in dieser Saison einmal die schlechte Eisqualität, dann den Spielplan und die Schiris für den dürftigen Auftritt seiner Truppe verantwortlich machte, ist überfordert.
Die Eingliederung der NHL-Stars Mark Streit, Roman Josi und John Tavares ist ihm bis heute nicht gelungen. Auf die Frage eines Journalisten, ob das Coaching im Vergleich zur letzten Saison nun schwieriger sei, überlegt er lange. Dann sagt er: «Ich weiss es nicht.»
Die Jungen wie Joël Vermin, Pascal Berger und Christoph Bertschy machen - wie das gesamte Team - keine Fortschritte mehr. Die halbe Mannschaft ist sogar ausser Form. Zudem fehlt es an der nötigen Disziplin. Es passt ins Bild, dass gegen die ZSC Lions Nicklas Danielsson noch während des Spiels in die Kabine marschiert.
Obwohl Sportchef Sven Leuenberger eine Truppe eingekauft hat, die an der Tabellenspitze mitspielen könnte, ist Bern nur noch biederer Durchschnitt. «Wir haben Chancen. Doch einige Spieler haben Ladehemmungen. Das liegt nicht am Trainer», sagt Leuenberger und fügt an: «Wir hatten eine Phase mit vier hundsmiserablen Spielen. Nachher siegten wir viermal in Serie. Dass es momentan nicht genügend ist, kann man nicht von der Hand weisen.»
Und was macht CEO Marc Lüthi? Nichts! Er kneift und will nicht reden. Dabei bewies er vor einem Jahr mit Larry Huras - dem eine deutlich schwächere Mannschaft zur Verfügung stand - weniger Geduld. Der Kanadier holte zum selben Zeitpunkt sieben Punkte mehr. Doch spätestens wenn die Fans ausbleiben, wird Lüthi reagieren.
-
Domenichelli 3-4 Monate out
Die Verletzung von Lugano-Stürmer Hnat Domenichelli ist noch schlimmer als angenommen. Er fällt drei bis vier Monate aus.
Domenichelli wurde nach seiner Verletzung im Auswärtsspiel gegen die ZSC Lions noch in Zürich untersucht und wird dort noch heute Sonntag operiert. Es ergab sich, dass sich Domenichelli das Schien- und das Wadenbein gebrochen hat und damit für drei bis vier Monate ausfallen wird.Zug weiterhin auf Torhütersuche
Der EV Zug sucht erneut einen Torhüter aufgrund der Verletzungsmisere auf dieser Position.
Nachdem Michael Flückiger für zwei Spiele ausgeholfen hat und nach Lugano zurückkehrt, sollen die Zuger laut der Zeitung "Sonntag" Kontakt mit dem Anaheim-Torhüter Jonas Hiller aufgenommen haben. Dieser wartet jedoch noch ab und befindet sich in seiner kalifornischen Wahlheimat. Ein Kandidat für das Spiel am Dienstag ist Servette-Ersatzgoalie Federico Tamo.
Berra statt Bührer in Bern?
Letzte Saison führten die Paraden des Reto Berra den EHC Biel in die Playoffs. Doch für nächste Saison dürften andere Clubs das Portemonnaie öffnen.
Die gestrige Leistung beim SC Bern gibt Gerüchten Nahrung, wonach man sich nach zehn Jahren um einen anderen Torhüter nachschaut. Laut "Sonntagsblick" sollen die Berner an Berra Interesse zeigen, ebenso der EV Zug. -
-
hat ein verchruggletäs hündchen als avatar
-
National League A, 15. Runde
SCL Tigers - Genève-Servette 3:2 (1:0, 0:0, 2:2)
Tore: 14. Sandro Moggi (Lüthi, Rytz/Ausschluss Roland Gerber) 1:0. 43. Genazzi (Spurgeon, McLean/Ausschlüsse Romy, Dan Fritsche) 2:0. 47. Simek (Rivera, Walker) 2:1. 52. Lindemann 3:1. 60. (59:11) Dan Fritsche (Couture, Weber/Strafe angezeigt) 3:2 (ohne Torhüter).
Bemerkungen: Langnau ohne Jacquemet, Bäumle, Ennis, Haas (alle verletzt) und Popovic (überzähliger Ausländer). Genève-Servette ohne Picard, Salmelainen, Paul Savary, Jean Savary und Walsky (alle verletzt). - 19. Simon Moser verschiesst Penalty. - Timeout Genève-Servette (59:11). Servette von 58:36 bis 59:11 und von 59:38 bis Spielschluss ohne Torhüter.Bern - ZSC Lions 2:3 (1:1, 0:2, 1:0)
Tore: 2. Tavares 1:0. 6. Schäppi (Geering, Cunti) 1:1. 21. (20:22) Seger (Cunti/Ausschluss Ritchie) 1:2. 27. Maurer (Shannon) 1:3. 53:00 Vermin (Philippe Furrer, Bührer) 2:3.
Bemerkungen: Bern ohne Flurin Randegger, Roche (beide verletzt) und Déruns (krank), ZSC Lions ohne Camperchioli, Gobbi (beide verletzt) und Brulé (private Gründe). - 31. Pfostenschuss Tavares. - 60. (59:09) Timeout Bern, danach ohne Goalie.Kloten Flyers - Fribourg 2:3 (1:1, 1:0, 0:2)
Tore: 7. Hollenstein 1:0. 17. Sprunger (Benjamin Plüss, Jeannin/Ausschluss Bodenmann) 1:1. 34. Bieber (Santala, DuPont/Ausschluss Brügger) 2:1. 44. Kwiatkowski (Ausschluss Santala) 2:2. 55. Botter 2:3 (Penalty).
Bemerkungen: Kloten ohne Blum, Lemm, Liniger, Stoop (alle verletzt) und Kreps (überzähliger Ausländer), Fribourg ohne Mauldin und Rosa (beide verletzt). - Timeouts: 58. (57:52) Kloten, 60. (59:56) Fribourg. - Kloten ab 59:08 ohne Goalie.Rapperswil-Jona Lakers - Davos 2:3 (0:2, 0:1, 2:0)
Tore: 13. Sykora (Thornton, Grossmann/Ausschluss Earl) 0:1. 20. Sykora (Thornton) 0:2. 33. Nash (Sykora) 0:3. 54. Burkhalter (Geiger) 1:3. 60. (59:11) Sejna 2:3 (ohne Torhüter).
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Walser, Sven Berger, Wi chser (alle verletzt) und Neukom (krank). Davos ohne Forster, Guggisberg, Schommer, Reto von Arx (alle verletzt), Genoni (familiäre Gründe) und Marha (überzähliger Ausländer). - 27. Camenzind verletzt ausgeschieden. - Timeout Rapperswil-Jona (58:39). - Lakers von 58:39 bis 59:11 und von 59:28 bis Spielschluss ohne Torhüter. -Lugano - Biel 6:3 (1:0, 4:2, 1:1)
Tore: 20. (19:57) Bergeron (Brett McLean, Heikkinen/Ausschlüsse Micflikier, Seguin) 1:0. 22. Ruefenacht (Sbisa, Heikkinen/Ausschluss Seguin) 2:0. 34. Huguenin (Dominic Meier, Seguin/Ausschluss Simion) 2:1. 38. Sbisa (Metropolit, Brett McLean/Ausschlüsse Tschantré, Kparghai) 3:1. 39. (38:18) Heikkinen (Jordy Murray, Sbisa/Ausschluss Kparghai) 4:1. 39. (38:27) Metropolit 5:1. 40. Micflikier (Wellinger, Seguin) 5:2. 48. Reuille 6:2 (Penalty). 56. Seguin (Peter) 6:3.
Bemerkungen: Lugano ohne Bednar, Blatter, Domenichelli, Hirschi und Brady Murray, Biel ohne Gossweiler, Pouliot, Marco Streit und Spylo (alle verletzt). - 52. Pfostenschuss Steiner.Ambri-Piotta - Zug 2:5 (0:2, 1:2, 1:1)
Tore: 8. Zetterberg (Omark) 0:1. 17. Zetterberg (Brunner, Wozniewski) 0:2. 24. Botta (Duca/Ausschluss Suri) 1:2. 27. Fischer (Zetterberg, Omark) 1:3. 35. Casutt (Sutter, Chiesa) 1:4. 41. Casserini (Botta) 2:4. 46. Zetterberg (Omark, Brunner) 2:5.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Höhener, Schulthess, Trunz und Raffainer. Zug ohne Markkanen, Zurkirchen, Blaser und Erni (alle verletzt). - 32. Sutter scheiterte mit Penalty an Croce. - Timeout Ambri (51.). -
NHL/PA: PR-Schlacht geht weiter
Sonntag, 21. Oktober 2012, 00:43 - Urs Berger
Die NHL und die PA liefern sich eine respektable PR-Schlacht. Wer siegt am Ende?In den letzen Tagen haben sich die NHL und auch die Gewerkschaft einen veritablen Schlagbatusch. Neuerdings werden dabei auch die neuen Medien zur Verbreitung der Interessen gebraucht. Nach der öffentlichen Offerte der NHL konterte in der Nacht auf Heute die Gewerkschaft mit ihren Gegenofferten. Und veröffentlichten das erste Mal in der Geschichte der NHLPA ein Memorandum an die Spieler. Offenbar buhlen beide Seiten um die Gunst der Fan`s. In diesem bezeichnet Donald Fehr Garry Bettman und die Besitzer der Klubs als unglaubwürdig. Diese Aussage unterlegt er mit der Tatsache, dass die NHL ihre drei Gegenofferten nicht einmal richtig angeschaut hätten. "Wer nur 10 Minuten unsere Offerten anschaut und diese danach zurückweist und am Ende noch sagt, dass wir einen Schritt zurück machten, der will nicht verhandeln."
Ähnlich äusserte sich auch John Tavares gegenüber hockeyfans.ch: "Die Besitzer wollen, dass wir jedesmal bei einem neuen Vertragswerk Geld einbüssen. Wir verstehen einfach nicht, wieso wir dies sollten. Ich vergleiche dies gerne mit einer Situation eines Bauarbeiters oder eine anderen Angestellten. Sie verhandlen mit den Chef einen neuen Vertrag aus. Dieser erhöht den Lohn und nur 2-3 Monate später sollen sie wieder weniger erhalten, obwohl das Geschäaft blüht? Ich denke, da würde jeder auf die Barikaden gehen und für sein Recht kämpfen. Denn der Chef hat ihn ja getäuscht. So ist es bei uns. Wir haben in gutem Glauben unsere neuen Verträge verhandelt und nun sollen wir erneut eine Lohnreduktion hinnehmen? Ich glaube, dass das der falsche Weg ist."
-
duelliert sich mit WiPe
-
National League Runde 14
Fribourg - Rapperswil-Jona 7:1 (2:1, 3:0, 2:0)
Tore: 1. (0:22) Spezza (Camenzind) 0:1. 4. Bykow (Hasani, Sprunger) 1:1. 16. Kwiatkowski (Heins, Dubé/Ausschluss Jörg) 2:1. 26. Sprunger (Bykow) 3:1. 30. Knoepfli (Gamache, Dubé) 4:1. 32. Kwiatkowski (Dubé/Ausschluss Camenzind) 5:1. 42. Brügger (Benny Plüss) 6:1. 59. Brügger 7:1 (Eigentor Spezza).
Bemerkungen: Fribourg ohne Rosa, Rapperswil-Jona ohne Derrick Walser (beide verletzt), Kolnik (familiäre Gründe) und Neukom (krank). Mauldin verletzt ausgeschieden
Zug - Langnau 5:3 (2:0, 1:1, 2:2)
Tore: 1. (0:49) Zetterberg (Damien Brunner) 1:0. 12. Lammer (Schneuwly) 2:0. 22. Simon Lüthi (Genazzi) 2:1. 33. Casutt (Ausschluss Stettler) 3:1. 41. (40:17) Zetterberg (Damien Brunner) 4:1. 45. (44:56) Sandro Moggi (Stettler, Adrian Gerber) 4:2. 46. (45:32) Tom Gerber (Rexha) 4:3. 60. (59:41) Omark (Zetterberg, Damien Brunner) 5:3 (ins leere Tor).
Bemerkungen: Zug ohne Markkanen, Zurkirchen, Yannick Blaser, Erni (alle verletzt) und Zubler (krank), Langnau ohne Jacquemet, Bäumle, Ennis, Lukas Haas (alle verletzt) und Kurtis McLean (überzähliger Ausländer). - Timeout Langnau (59:18). - Pfostenschuss Damien Brunner (53.).
ZSC Lions - Lugano 3:2 (1:0, 0:2, 1:0, 1:0) n.V.
Tore: 2. (1:09) Ambühl (Seger) 1:0. 33. Bergeron 1:1. 38. Morant (Metropolit) 1:2. 45. Shannon (Seger, Wick/Ausschlüsse Heikkinen, McLean) 2:2. 61. (60:35) Ambühl (Tambellini) 3:2.
Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Bednar, Brady Murray und Blatter (alle verletzt). - 49. Domenichelli verletzt ausgeschieden. - Pfosten-/Lattenschüsse: 34. Lashoff, 58. Rüfenacht. - Timeout ZSC (59:52).
Biel - Bern 3:2 (0:2, 3:0, 0:0)
Tore: 15. Mark Streit (Ritchie/Ausschlüsse Tschantré; Beat Gerber) 0:1. 20. (19:08) Rüthemann (Tavares, Pascal Berger/Ausschluss Wetzel) 0:2. 27. Beaudoin (Pouliot/Ausschluss Kellenberger!) 1:2. 37. (36:59) Micflikier (Seguin, Dominic Meier/Ausschlüsse Gardner, Philippe Furrer) 2:2. 38. (37:44) Seguin (Pouliot, Micflikier/Ausschluss Philippe Furrer) 3:2.
Bemerkungen: Biel ohne Marco Streit (rekonvaleszent) und Spylo, Bern ohne Flurin Randegger und Roche (alle verletzt). - Pfostenschuss Tavares (46.). - Timeout Biel (55.).Davos - Kloten Flyers 4:1 (2:1, 1:0, 1:0)
Tore: 2. Ryser (Hofmann) 1:0. 5. Sykora (Nash/Ausschluss Lundberg) 2:0. 19. Walser (Herren, DuPont) 2:1. 38. Sykora (Thornton/Ausschluss Leone) 3:1. 51. Back (Schneeberger/Ausschluss Du Bois) 4:1.
Bemerkungen: Davos ohne Forster, Guggisberg, Schommer, Taticek, Joggi und Reto von Arx (alle verletzt). Kloten ohne Blum, Lemm, Liniger, Stoop (alle verletzt), Hollenstein und Kreps (überzähliger Ausländer).Genève-Servette - Ambri-Piotta 3:0 (0:0, 2:0, 1:0)
Tore: 28. Simek (Rivera, Vukovic) 1:0. 35. Gerber (Randegger) 2:0. 44. Dan Fritsche (Couture, Romy) 3:0.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Picard, Salmelainen, Paul Savary, Jean Savary und Walsky. Ambri-Piotta ohne Grassi, Höhener, Kobach und Raffainer (alle verletzt). -
NHL streicht die dritte Woche
Freitag, 19. Oktober 2012, 23:52 - Pascal Zingg / Christian Häusler
Die NHL hat die dritte Woche des Spielplans gestrichen. Sollte bis am Donnerstag keine Einigung zustande kommen, werden weitere Spiele gestrichen.Finden beide Parteien bis Donnerstag keinen gemeinsamen Nenner, werden weitere Spiele gestrichen. Dann wäre auch das Winter Classic zwischen den Detroit Red Wings und den Toronto Maple Leafs dem Lockout zum Opfer fallen.
Laut Gary Bettman seien die Differenzen zu gross und somit ist es unwahrscheinlich, dass bis am Donnerstag eine Einigung erzielt werde.
langsam fange ich an zu glauben, dass die gesamte Saison futsch geht

-
das ist eine art blechkuchen, ich weiss nicht wie man das bei euch sagt, in verschiedensten variationen. Man benutzt meist blätter-oder kuchenteig. Belegen kann man den teig mit gemüse, fleisch (kurer fleischtorte), auch früchte je nach jahreszeit oder eben mit geriebenen käse.
Früher war der freitag für viele schweizer einfach wähentag, ob zu mittag oder zum nachtessen.
Heute noch verkaufen bäckereien und lebensmittelgeschäfte freitags meist wähen mit verschiedenem belag.for meine käsewähe nehme ich meist blätterteig, grob geriebenen appenzeller käse, weil der an würze fast unübertreffbar ist. Mische den Käse mit ei, ein bisschen mehl, wenig weisswein und salz, viel muskat, pfeffer und viel peterlsilie.
den kuchenboden belege ich mit cervelatscheiben, die ich vorher angebrätelt habe und giesse dann die käsemischung drauf. Bei ca. 180° etwa 30 min. backen oder je nachdem wie der kuchen sich auf der oberseite bräunt. Er wird heiss gegessen und dazu reicht man meistens grünen salat.Für käseliebhaber ist der kuchen genial

wieso ist chu rer eigentlich zensiert

-
bei mir gabs heute mittag nur einen gemischten salat mit pouletbrüstchen, dafür heute abend eine feine, deftige käsewähe und endiviensalat
-
liegt da vollkommen richtig

-
nicht ganz richtig, denn auch der grösste teil der schweizer sind gsi menschen, das gsi gehört zum glarner und anderen dialekten dazu
-
Crosby denkt laut über Europa-Engagement nach
Nachdem die Verhandlungen im NHL-Traifstreit ins Stocken geraten sind, äusserte sich Penguins-Star Sidney Crosby auch über ein mögliches Engagement in Europa nach. Auf die Frage, ob er sich nun mit einem Wechsel nach Übersee befasse, antwortete der Superstar. ''Ein bisschen mehr, ja. Ich denke, dass ist etwas, mit dem sich jedermann befassen muss.'' Zum Tarifstreit meinte er: ''Du versuchst herauszufinden, wie die Dinge stehen und momentan sieht es nicht so gut aus.'' -
muss ihm beistimmen
@ TVKC " isch a luschtigi erchlärig gsi

-
muss mir diesen ausdruck erklären
-
will mich unter druck setzen? funktioniert nicht bei mir, im gegenteil

-
sieht in der früh bereits geister
-
bei powerhockey unterricht genommen in sachen frauenverständnis
-
flirtet offensichtlich versteckt per pn