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Beiträge von TsaTsa

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 29. Oktober 2012 um 09:33

    [b]Paul Di Pietro zum HC Lugano[/b

    «Wir haben bald keine Spieler mehr, um das Matchblatt füllen zu können» begründet Luganos Sportchef den ungewöhnlichen Transfer gegenüber 20 Minuten Online. «Spotten Sie jetzt nicht. Paul DiPietro ist immerhin wesentlich jünger als den letzten Stanley Cup-Sieger, den wir hatten.» Das war Trainer Barry Smith, 60 Jahre alt.

    Paul DiPietro hat am 8. März mit Langnau gegen Ambri sein letztes NLA-Spiel bestritten und zum 4:0 in dieser Playoutpartie einen Treffer beigesteuert. Er ist am 8. September 42 Jahre alt geworden. Wegen zu hoher Gehaltsforderungen hat er für diese Saison keinen neuen Arbeitgeber gefunden. Er hat gelegentlich mit Zugs Elite-Junioren trainiert und lediglich einen Ernstkampf bestritten: Mit dem 1. Liga-Aufsteiger Seewen gegen Pikes Oberthurgau. In dieser Partie war er vom Tempo überfordert.

    Der durch Heirat eingebürgerte Kanadier hat 1993 mit den Montréal Canadiens den Stanley Cup gewonnen – bis heute der letzte Stanley Cup-Sieg für ein kanadisches Team. Bei Lugano hat er nun einen Vertrag mit einer Probezeit über sieben Spiele. Übersteht er diese Probezeit, dann läuft der Vertrag vorerst bis zum 23. Dezember.

    Quelle: 20.Min.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 29. Oktober 2012 um 09:31

    Die Zürcher Justiz hat den Eishockey-Star Jeff Tambellini wegen Widerhandlung gegen das Sprengstoffgesetz verurteilt. Der Sportler hat an der letzten Meisterfeier eine verbotene Handfackel angezündet.

    Bei Pyros kennt die Zürcher Staatsanwaltschaft kein Pardon. Neu sind nicht nur kriminelle Fans, sondern auch Spitzensportler im Visier der Untersuchungsbehörden. Dies zeigte ein aktuell veröffentlichter Strafbefehl gegen den ZSC-Lions Star Jeff Tambellini.

    Der heute 28-jährige Kanadier wurde wegen Widerhandlung gegen das Sprengstoffgesetz zu einer bedingten Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu 100 Franken verurteilt. Zudem muss er die Verfahrenskosten von 1000 Franken tragen.

    Zu «heisse» Meisterfeier
    Da sich der prominente Eishockey-Spieler für geständig und schuldig erklärt hat, ist das Urteil rechtskräftig. Damit gilt Tambellini als vorbestraft, was sich theoretisch auf seinen Status als Kurzaufenthalter auswirken könnte.

    Der Vorwurf der Anklage ging auf die Nacht auf den 18. April 2012 zurück. Damals trafen die frischgebackenen ZSC-Meister in den frühen Morgenstunden in der Messehalle 9 an der Thurgauerstrasse ein. Dabei kam es angesichts des herzlichen Empfangs durch die Fans zu einer offenbar zu «heissen» Meisterfeier. Tambellini streckte eine brennende Handfackel (ausserhalb der Halle) in die Höhe und feierte damit gröhlend den frisch eroberten Titel.

    Ein Sprengstoffdelikt
    Was für Tambellini wohl als heitere Aktion im Rahmen der so genannten «Fankultur» galt, stufte die Staatsanwaltschaft als ernst zu nehmendes Delikt ein. So sei die Fackel in der Schweiz legal nicht erwerbbar und sei aufgrund der hohen Temperaturentwicklung und der praktischen Unlöschbarkeit dem Sprengstoffgesetz unterstellt, ist dem Strafbefehl vom letzten September zu entnehmen. Damit hat die Zürcher Justiz zum ersten Mal einen Spitzensportler wegen eines Pyro-Delikts ins Recht gefasst.


    SCL Tigers: Geht Hübl schon früher?
    Laut der Seite "20 Minuten online" könnte der tschechische Goalie Jaroslav Hübl die Tigers bereits am 3. November 2012 wieder verlassen. Sein Vertrag wurde bis Ende November zwar verlängert, doch er besitzt eine Ausstiegsklausel ab 4. November.
    Stammkeaper Thomas Bäumle wäre laut Online-Berichten wieder fit. Ab Montag dürfte er sogar im Training wieder zu 100 Prozent belasten. Ein vorzeitiger Abgang von Hübl sei demnach nicht ausgeschlossen.

    Rüeger ein Spiel gesperrt

    Kloten-Goalie Ronnie Rüeger ist für mindestens ein Spiel gesperrt, nachdem er bei der gestrigen 0:5-Heimniederlage gegen Zug eine Matchstrafe erhielt.
    Rüeger prügelte dabei auf Damien Brunner, den PostFinance Topscorer des EV Zug, los und sorgte so für eine Rangelei. Brunner musste mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe ebenfalls unter die Dusche, diese zieht jedoch keine automatische Spielsperre mit sich.

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    • TsaTsa
    • 29. Oktober 2012 um 09:26

    ist kein fan der Capitals

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    • TsaTsa
    • 28. Oktober 2012 um 19:23

    meint mit wild essen bestimmt ohne geschirr und besteck

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    • TsaTsa
    • 28. Oktober 2012 um 18:14

    weiss dass fleisch vom elch gut schmeckt

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 28. Oktober 2012 um 16:17

    genügt das zweigeteiltes gesicht nicht mehr, als zugabe nun noch eine stachelige angelegenheit auf dem haupt

  • Resultate NLA Saison 2012/13

    • TsaTsa
    • 28. Oktober 2012 um 12:56

    National League A Runde 18

    Genève-Servette - Davos 5:4 (2:1, 1:1, 1:2, 1:0) n.V.
    Tore:
    14. Almond (Ausschluss Gian-Andrea Randegger!) 1:0. 18. (17:57) Dan Fritsche (Couture/Ausschluss Hecquefeuille!) 2:0. 19. (18:40) Dino Wieser (Rizzi, Alatalo/Ausschluss Hecquefeuille) 2:1. 27. Almond (Picard, Mercier) 3:1. 34. Steinmann (Hofmann, Jan von Arx) 3:2. 41. (40:53) Couture (Almond/Ausschluss Simek!) 4:2. 44. Bürgler (Thornton) 4:3. 57. Bürgler (Ramholt, Rizzi) 4:4. 64. Walker (Mercier, Couture) 5:4.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Keller, Salmelainen, Paul Savary und Walsky, Davos ohne Reto von Arx, Forster, Taticek, Guggisberg, Schommer (alle verletzt), Grossmann (gesperrt) und Corsin Camichel (krank). Lattenschuss Nash (13.). Timeout Genève-Servette (55.).

    Kloten - Zug 0:5 (0:0, 0:2, 0:3)
    Tore:
    24. Holden (Suri) 0:1. 39. Björn Christen 0:2. 45. Lammer (Wozniewski) 0:3. 57. Lammer (Sven Lindemann, Fabian Lüthi) 0:4. 60. Martschini (Zetterberg, Omark) 0:5.
    Bemerkungen: Kloten ohne Stoop, Liniger, Romano Lemm (alle verletzt) und Lundberg (überzähliger Ausländer), Zug ohne Markkanen, Erni (beide verletzt) und Yannick Blaser (gesperrt).

    Langnau - Fribourg 3:6 (0:5, 2:1, 1:0)
    Tore:
    8. Kwiatkowski (Gamache, Ngoy) 0:1. 11. Benny Plüss (Loeffel, Jeannin/Ausschluss Kurtis McLean) 0:2. 17. Gamache (Dubé, Rosa/Ausschluss Simon Moser) 0:3. 19. (18:07) Hasani (Bykow, Sprunger) 0:4. 19. (18:43) Benny Plüss (Dubé, Gamache) 0:5. 24. Genazzi 1:5. 29. Dubé 1:6. 36. Claudio Moggi (Tobias Bucher) 2:6. 42. Leblanc (Popovic/Ausschluss Heins) 3:6.
    Bemerkungen: Langnau ohne Bäumle, Spurgeon, Reber, Ennis, Lukas Haas und Sandro Moggi, Fribourg ohne Brügger, Mauldin und Sutter (alle verletzt). Hasani verletzt ausgeschieden (55.). - Pfostenschuss Loeffel (30.).

    Ambri-Piotta - ZSC Lions 2:1 (2:0, 0:0, 0:1)
    Tore:
    6. Williams (Park, Lachmatow) 1:0. 10. Noreau (Pestoni) 2:0. 54. Wick (Shannon) 2:1.
    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Croce, Casserini (beide krank), Raffainer, Höhener und Botta, ZSC Lions ohne Lashoff, Ambühl und Cunti (alle verletzt). - Timeout Ambri-Piotta (57.).

    Rapperswil-Jona Lakers - Biel 4:3 (1:0, 2:2, 1:1)
    Tore:
    16. Duri Camichel (Sejna, Earl/Ausschluss Ehrensperger) 1:0. 30. Jörg (Spezza) 2:0. 35. Thibaudeau (Rizzello, Collenberg) 3:0. 36. Micklikier (Seguin, Dominic Meier/Ausschluss Geyer) 3:1. 39. Pouliot (Beaudoin) 3:2. 43. Hürlimann (Rizzello) 4:2. 58. Beaudoin (Ehrensperger, Peter) 4:3.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Camenzind, Derrick Walser, Wi chser, Nils Berger und Sven Berger, Biel ohne Marco Streit, Spylo, Gloor (alle verletzt) und Gossweiler (überzählig). Timeout Biel (58:43), danach ohne Torhüter.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 27. Oktober 2012 um 13:18

    Verrat und eine verpasste Mega-Chance
    von Klaus Zaugg -

    Die neuen Besitzer der Kloten Flyers haben mit der Vergangenheit gebrochen und wollten alles besser machen. Bisher haben sie nur die Klotener Kultur verraten.

    http://www.20min.ch/sport/eishocke…Chance-24705692

  • Resultate NLA Saison 2012/13

    • TsaTsa
    • 27. Oktober 2012 um 12:54

    National League A, Runde 17

    Bern - Kloten Flyers 3:2 (0:0, 2:2, 1:0)
    Tore:
    26. Bertschy (Roche, Rüthemann) 1:0. 31. Bodenmann (Hollenstein, Lundberg/Ausschluss Josi) 1:1. 37. Vermin (Roche, Ritchie) 2:1. 40. (39:04) Bieber (Santala, Stancescu/Ausschluss Plüss) 2:2. 60. (59:49) Vermin (Tavares, Ritchie) 3:2.
    Bemerkungen: Bern ohne Randegger (verletzt) und Danielsson (überzähliger Ausländer). Kloten ohne Romano Lemm, Liniger, Stoop und Laich (alle verletzt). - Timeout Bern (56.). Kloten ab 59:56 ohne Torhüter.

    Davos - Lugano 6:5 (2:2, 2:3, 1:0, 0:0) n.P.
    Tore:
    5. Metropolit (Ruefenacht, Steiner/Ausschluss Thornton) 0:1. 7. Rizzi (Tim Ramholt, Bürgler) 1:1. 13. (12:01) Sven Ryser (Dino Wieser, Joggi) 2:1. 13. (12:23) Sbisa (Reuille, Oliver Kamber) 2:2. 28. Nummelin (Metropolit) 2:3. 30. Sciaroni (Gregory Hofmann, Back) 3:3. 35. (34:59) Fazzini (Nodari) 3:4. 36. (35:43) Nash 4:4. 37. (36:58) Oliver Kamber (Steiner, Reuille) 4:5. 60. (59:31) Nash (Bürgler, Sykora) 5:5 (ohne Torhüter).
    Penaltyschiessen: Steiner -, Bürgler -; Reuille -, Nash 1:0; Metropolit -, Sykora 2:0; Jordy Murray -.
    Bemerkungen: Davos ohne Reto von Arx, Forster, Taticek, Guggisberg, Schommer (alle verletzt) und Corsin Camichel (krank), Lugano ohne Domenichelli, Bergeron, Bednar, Hirschi, Kienzle, Brady Murray, Julien Vauclair und Blatter (alle verletzt). Ruefenacht verletzt ausgeschieden (19.). - Pfostenschüsse: Ruefenacht (3.), Simeon (6.). - Timeout Davos (59:25).

    Biel - Langnau 6:1 (3:0, 2:0, 1:1)
    Tore:
    2. (1:47) Seguin (Peter, Micflikier) 1:0. 3. (2:28) Marc Wieser (Kellenberger) 2:0. 6. Marc Wieser (Kellenberger, Wetzel) 3:0. 23. Seguin (Micflikier, Peter) 4:0. 32. Ehrensperger 5:0. 51. Pelletier 5:1. 60. Ehrensperger (Tschantré) 6:1.
    Bemerkungen: Biel ohne Marco Streit, Spylo und Gloor, Langnau ohne Bäumle, Lukas Haas, Jacquemet, Ennis, Reber (alle verletzt) und Kurtis McLean (überzähliger Ausländer). - Timeout Langnau (3.).

    ZSC Lions - Rapperswil-Jona Lakers 4:1 (2:1, 1:0, 1:0)
    Tore
    : 5. Kenins (Maurer, Tambellini) 1:0. 12. Monnet (Baltisberger, Zangger) 2:0. 18. Riesen (Sejna, Wi chser) 2:1. 25. Shannon (Tambellini) 3:1. 50. Bastl (Monnet, Trachsler) 4:1.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Cunti und Ambühl. Rapperswil-Jona ohne Camenzind, Walser, Sven Berger (alle verletzt) und Spezza (krank).

    Fribourg - Ambri-Piotta 2:3 (0:0, 1:0, 1:2, 0:0) n.P.
    Tore:
    35. Hasani (Sprunger) 1:0. 44. Kwiatkowski (Bykow, Gamache/Ausschluss Elias Bianchi) 2:0. 49. Mattia Bianchi (Lachmatow, Duca/Ausschluss Heins) 2:1. 60. (59:59) Pestoni (Kutlak) 2:2 (ohne Torhüter).
    Penaltyschiessen: Jeannin 1:0, Pestoni -; Sprunger 2:0, Williams 2:1; Gamache -, Kutlak -; Bykow -, Miéville 2:2; Benny Plüss -, Park 2:3.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Mauldin, Ambri-Piotta ohne Raffainer, Höhener, Trunz, Botta (alle verletzt) und Casserini (krank). Brügger mit Kopfverletzung ausgeschieden (47.).

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 26. Oktober 2012 um 11:32

    bisher nur die automatische sperre fürs nächste spiel, das wäre morgen, da der evz heute spielfrei hat.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 26. Oktober 2012 um 07:37

    Kleinere Brötchen für Bern?
    26.10.2012 - Von Urs Berger

    Der SC Bern hat in dieser Saison noch nicht zu überzeugen vermocht. Erst in zwei Spielen konnte man das Bern sehen, was man anhand der Kaderstärke erwarten dürfte. Und die Fans toben deswegen. Wir sagen aber, wieso gerade jetzt ein Festhalten am Trainer gut wäre.

    Die Szenerie nach dem letzen Spiel in Rapperswil scheint unwirklich zu sein. In den Garderoben gab Marc Lüthi den Spielern den Tarif bekannt. Auch Trainer Antti Törmänen war sicher laut in der Garderobe, obwohl er dies gegenüber hockeyfans.ch nicht bestätigen wollte. Währenddessen zeigten die spärlich mitgereisten Fans deutlich ihren Unmut. Schon während des letzen Drittels drehten sie dem Spielfeld demonstrativ den Rücken zu. Nach dem Spiel wurden dann von der "Szene Bern" und dem "tonangebenden Flüstertütenbediener" lauthals "Antti raus"- und "Larry Huras, Larry Huras"-Rufe zelebriert. Doch hatten sie damit auch Recht?

    Fans müssen mit kleineren Brötchen leben lernen
    Natürlich war das Gebotene beim letzten Spiel in Rapperswil-Jona nicht das Wahre. Natürlich hätte man aus den vielen Abschlüssen auch das eine oder andere Tor erzielen müssen. Natürlich wäre der eine oder andere Check auch gut gewesen. Doch Eishockey ist ein Spiel. Und ein Spiel muss zuerst ausgetragen werden. Man kann nicht einfach die Punkte programmieren und sich sicher sein, dass man diese auch einfahren kann. Dies geht in dieser Liga nicht mehr. Früher war dies einiges einfacher. Dies spricht für die neue Ausgeglichenheit der Liga. Dies müssen auch die Fans lernen zu akzeptieren. Und gerade die Anhänger des SC Bern sollten sich für die Zukunft daran gewöhnen, dass der Klub kleinere Brötchen backen muss. Nicht alle Jahre kann ein Klub in den vorderen 5 Plätzen spielen und um den Meistertitel mitkämpfen. Das Team braucht auch einmal eine Erneuerung. Und diese ist nun im Gange.

    Bern erneuert sich
    Jedes Jahr trifft es ein Team der Top 5 welches nicht oben mitspielt. Seit der Saison 2004/05 war dies beim SC Bern nicht mehr der Fall. Auch in dieser Saison war der NHL–Lockout und man konnte sich erst im letzen Spiel gegen die Kloten Flyers mit einem 10:1 durchsetzen und in die Play-offs kommen. Doch die Berner waren, ausser dem HC Davos und dem EV Zug in der Zeit von 2004/05 bis jetzt nie in den Play-outs. Vielleicht wäre ein Gang in die Play-outs für die Organisation und die Fans von Nöten, um endlich zu begreifen, dass man den Sport nicht kaufen kann.

    Am Trainer festhalten – Besser als zu entlassen
    Alleine aus dieser Sicht wäre es von Vorteil, wenn man am Trainer festhalten würde. Denn es ist nicht der Trainer, der auf dem Eis steht, sich nicht an das Spielkonzept hält und das Tor nicht trifft. Es ist nicht der Trainer, der keinen Einsatz zeigt oder sich nicht in die Zweikämpfe wirft. All dies sind die Aufgaben der Spieler. Natürlich kann der Trainer von aussen auf die Spieler einwirken, die Linien umstellen und Vorgaben machen, wie das System gespielt werden soll. Aber umgesetzt wird dies alles von den Spielern. Und diese, so scheint es, sind zur Zeit nicht bereit alles zu geben. Um dies zu erreichen, müsste ein Spieler wie Alan Haworth, Ville Sirén, Sébastien Bordeleau, Ramzi Abid oder ein Martin Steinegger im Team sein. All diese Spieler verfügen über eine Gesunde Führungs- und Kämpfernatur. Diese fehlt im aktuellen SC Bern. Und wenn man beim SC Bern den aktuellen Trainer feuern sollte, dann wäre das die falsche Entscheidung. Jetzt an ihm festhalten würde dem Team als solches mehr bringen. Und würde auch als Zeichen an die Spieler gelten. Denn dann würden die Akteure begreifen, dass Eishockey ein Mannschaftssport ist. Und nicht ein Sport für Einzelgänger. Wenn nun auch die Fans am gleichen Strick ziehen und nicht bei jeder kleineren Krise gleich einen Wechsel des Übungsleiters fordern, dann könnte man gestärkt aus der Saison gehen. Und das weis auch Marc Lüthi.

    Huras wird sich bern kaum nochmals antun, sowieso wenn dieser griesgram und hochnäsige Lüthi das sagen hat :whistling:

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 25. Oktober 2012 um 18:56

    Check gegen Strassenlaterne

    Simon Lüthi «checkt» in der Nacht vom 13. auf den 14. Oktober mit seinem Auto eine Strassenlaterne. Die Polizei hat Anzeige gegen den 26-Jährigen eingereicht.

    Tigers-Verteidiger Simon Lüthi lässt es nach der Derby-Pleite (3:4 n.P.) gegen den SCB ordentlich krachen. Er räumt in Langnau BE mit seinem Auto eine Strassenlaterne aus dem Weg. Das berichten «20 Minuten Online» und die «Berner Zeitung».

    Bei dem Unfall wird glücklicherweise keine Person verletzt.

    Noch ist unklar, ob Lüthi in angetrunkenem Zustand in die Laterne gekracht, oder ob er zu schnell unterwegs gewesen ist.

    Auf alle Fälle hat die Polizei bei der Staatsanwaltschaft einen Antrag für eine Anzeige gegen den 26-Jährigen gestellt.

    Von den Tigers muss Lüthi keine Sanktionen befürchten. CEO Ruedi Zesiger begründet gegenüber der «Berner Zeitung»: «Das Ganze ist in seiner Freizeit passiert, und niemand ist verletzt worden.» (yap)

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    • TsaTsa
    • 25. Oktober 2012 um 18:47

    hat hier seit gestern abend keinen eintrag mehr geschrieben

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 25. Oktober 2012 um 14:49

    Cory Schneider ein Schweizer
    Donnerstag, 25. Oktober 2012, 13:40 - Martin Merk
    Überraschende Erkenntnis des Tages: Vancouver-Torhüter Cory Schneider ist Schweizer. Wie die "Neue Luzerner Zeitung" meldet hat der gebürtige Amerikaner aufgrund seiner Schweizer Grossmutter einen Schweizer Pass und wird daher NLA-Clubs angeboten.

    Zu den möglichen Abnehmern könnte der EV Zug gehören, dem Verletzungssorgen seiner beiden Torhüter plagen und auch schon mit Anaheim-Goalie Jonas Hiller in Verbindung gebracht wurde.

    Schneider wurde 2004 in der ersten Runde von den Canucks gedraftet und ist seit 2010 fix im Team als Nummer 2 hinter Roberto Luongo. Letzte Saison kam er in der regulären Saison in 33 Spielen zum Einsatz mit einer Fangquote von 93,7 Prozent, dazu drei Playoff-Spiele (96 Prozent).

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 25. Oktober 2012 um 14:48

    Aebischer bleibt ein Laker
    Donnerstag, 25. Oktober 2012, 13:47 - Martin Merk
    Die Rapperswil-Jona Lakers lösen laut der "Südostschweiz" die Option auf Vertragsverlängerung bei David Aebischer ein. Damit wird er auch 2013/14 für die Lakers spielen.

    Aebischer kehrte aus der NHL in die NLA zurück und sorgt in Rapperswil-Jona, im Gegensatz zu seinem letzten NLA-Auftritt beim HC Lugano, für Zufriedenheit und ist einer der Gründe für den Höhenflug der Sankt Galler.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 25. Oktober 2012 um 13:08

    Lugano holt Nummelin und Nodari zurück
    Aufgrund von Ausfällen hat der HC Lugano Petteri Nummlin vom TPS Turku und Matteo Nordari von den Rapperswil-Jona Lakers bereits wieder zurückgerufen.
    Nach Steve Hirschi, Julien Vauclair und Florian Blatter ist gestern mit Lorenz Kienzle ein weiterer Abwehrspieler ausgefallen. Er erlitt eine Knieverletzung und wird von einem Spezialisten untersucht. Gestern trat Lugano auch nur mit drei Ausländern in Kloten an, weil Patrice Bergeron unter einer Handblessur litt und der überzählig gewesene Nummelin nach Finnland ausgeliehen wurde.
    Nummelin, der für Turku nur ein Spiel bestritten hat, wird nun bereits wieder zurückgerufen und soll morgen in Lugano sein. Auch Nodari, der leihweise drei Spiele für Rapperswil-Jona bestritt, kehrt auf das nächste Spiel vom Freitag hin nach Lugano zurück.

    Hnat Domenichelli wurde zudem gestern nach seinem Schien- und Wadenbeinbruch in Zürich operiert. Er wird gegen Ende der Woche ins Tessin zurückreisen und muss sechs Wochen mit Gips und danach sechs Wochen an Krücken gehen.

    Verfahren gegen Blaser eröffnet
    Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat den Verteidiger des EV Zug, Yannick Blaser, wegen Übertretung von Regel 540 IIHF (checking to the head and neck area) gegen den ZSC Lions Stürmer Andres Ambühl, vorläufig für das nächste Meisterschaftsspiel gesperrt und gleichzeitig ein ordentliches Verfahren eingeleitet.

    Yannick Blaser checkte in der 54. Minute des Meisterschaftsspiels vom 23.Okt. 2012 der National League A zwischen den ZSC Lions und dem EV Zug Andres Ambühl auf offenem Eis gegen den Kopf. Die Aktion von Yannick Blaser sei unzweifelhaft als regelwidrig und verletzungsgefährliche Handlung zu taxieren. Das ordentliche Verfahren wird von Oliver Krüger, Einzelrichter-Stellvertreter für Disziplinarsachen Leistungssport, geführt.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 25. Oktober 2012 um 13:06

    Visp holt Domenico Pittis

    Lange musste er aufgrund der Lockout-Ausländer auf eine neue Chance warten, nun hat Domenico Pittis einen neuen Club gefunden. Der Italo-Kanadier unterschrieb beim B-Ligisten EHC Visp.
    Der Stürmer erhielt einen Vertrag bis Ende November bei den Wallisern und ersetzt Alexandre Tremblay. Der damalige PostFinance Topscorer der National League B zog sich vor zehn Tagen einen Muskelfaserriss zu und wird wohl bis Mitte November ausfallen.
    Pittis dürfte dieses Wochenende in Visp eintreffen. Wann er erstmals spielberechtigt sein wird, ist noch offen. Bis letzte Saison spielte Pittis bei den ZSC Lions und kam in 416 NLA-Spielen auf 370 Punkten.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 25. Oktober 2012 um 12:05

    Kent Ruhnke àussert sich über den NHL-Lockout

    Diesmal geht es nur um Gier
    Von Kent Ruhnke. Aktualisiert am 25.10.2012 Drucken
    Der frühere ZSC- und SCB-Meistertrainer Kent Ruhnke über den NHL-Lockout und dessen Konsequenzen für den kleinen Mann.

    Nicht nur die eingefleischten Eishockeyfans ärgern sich über den Arbeitskampf in der NHL. Auch Gus Prykos, der Inhaber eines Hotdog-Stands in Toronto, ist wütend. Ich treffe ihn auf der anderen Strassenseite des Air Canada Centre, des stets ausverkauften Heims der Maple Leafs. «All diese Millionäre streiten sich darüber, wie sie über drei Milliarden Dollar unter sich aufteilen sollen, und mein Geschäft wird dadurch ruiniert», tobt er. «Ich muss meine Familie ernähren.» Alle würden unter dem Lockout leiden, betont er, «die Bars, die Kellner, die Hotels». Als er mir den Gourmet Hotdog reicht (er schmeckt vorzüglich!), schüttelt er vor Abscheu seinen Kopf. «Wir arbeiten Tag für Tag, wieso können das die Hockeyprofis nicht auch tun?»

    Ich habe in den letzten 30 Jahren nicht viele Oktober in Kanada verbracht und ein wenig vergessen, wie sehr dieser Sport mit der kanadischen Kultur verwoben ist. Das ist ein Land, im dem weniger Leute den Text der Nationalhymne auswendig singen können als jenen zum Song «Good Old Hockey Game» von Stompin’ Tom Connors. Wo auf der Rückseite der Fünfdollarnote Eishockey gespielt wird. Wo die meisten Männer dazu stehen, Angst zu haben, mehr Zeit mit ihren Frauen verbringen zu müssen, weil am Fernsehen kein Eishockey läuft. Und ein Land, in dem im frühen Sommer 2013 ein rapider Anstieg der Geburtenraten erwartet wird, weil, na ja ... Was sollte man anderes tun an kalten, dunklen Abenden, wenn man kein Eishockey schauen kann?


    Eine gefährliche Denkweise
    Aber man darf, bei aller Aufgeregtheit, die Perspektive nicht aus den Augen verlieren. Alle sind schuld. Die Liga ist gierig und denkt, sie könne die Spielergewerkschaft wie 2005 zerstören. Die Spieler wollen keine Wiederholung des letzten Arbeitskampfs, als die NHL die von ihr gewünschte Salärobergrenze durchbrachte. Deshalb können sie es sich nicht leisten zurückzuweichen. Und auch die Fans sind ein bisschen schuld. Denn sie strömten nach dem verlorenen NHL-Winter 2004/05 in Scharen zurück in die Stadien. Als es nach jenem Lockout wieder losging, verzeichneten 25 der 30 Teams einen Zuwachs an Zuschauern.

    Der Wert des durchschnittlichen NHL-Teams stieg in den letzten sechs Jahren von 159 auf 240 Millionen Dollar. Gleichzeitig verteuerte sich der Preis für ein Familienpaket mit vier Tickets von 256 auf 329 Dollar pro Spiel. Trotz dieses heftigen Anstiegs sind die meisten Arenen mindestens zu 95 Prozent gefüllt. Dessen sind sich die Verhandlungspartner von NHL und Gewerkschaft sehr wohl bewusst – wieso sollte man den Lockout beenden, wenn es so ausschaut, als könnte zumindest langfristig wieder jeder gewinnen? So wie das letzte Mal. Wieso sollte dies nicht nochmals passieren?


    Es gibt nicht viel Ablenkung in den Kleinstädten Kanadas, wo die Temperatur oft unter minus 30 fällt.
    Es ist eine gefährliche Denkweise. Denn auf beiden Seiten entfernt man sich allmählich vom Spiel. Es ist wie eine Trennung, die nur langsam vorankommt. Ken Dryden, der in der legendären «Summit Series» von 1972 im kanadischen Tor stand, warnt: «Glaubt ja nicht, dass es diesmal keine gravierenden Konsequenzen hat. Diesmal werden sich die Fans und Sponsoren das nicht gefallen lassen. Denn der Unterschied zum letzten Lockout ist, dass es diesmal nicht um etwas Fundamentales geht wie eine Gehaltsobergrenze.» Ich stimme ihm zu. Diesmal geht es nur um Gier. Es ist ein Kampf um etwas mehr unter jenen, die schon viel haben, derweil andere Menschen (vor allem in den USA) inzwischen viel weniger haben. Dieser Arbeitskampf ist viel weniger gut nachvollziehbar und daher auch weniger akzeptabel.

    Allerdings gibt es grundsätzliche Unterschiede zwischen den Kanadiern und den Amerikanern. Nichts kann bewirken, dass wir das Eishockey nicht mehr als «unser Spiel» betrachten. Die Kanadier werden der NHL nie allzu lange den Rücken zukehren. Die Amerikaner hingegen schon. Sie haben ihr American Football, Baseball, Basketball. Der durchschnittliche Amerikaner begegnet dem Eishockey im besten Fall indifferent. Doch die NHL ist auf den US-Markt angewiesen. Die Fanbasis konnte dort seit dem letzten Lockout verbreitert werden. Dies zu wiederholen, dürfte schwierig werden.

    Natürlich ist es der kleine Mann, der am meisten leidet. Nachdem man ihn mit hohen Ticketpreisen aus den NHL-Stadien vertrieben hat, hat er nun nicht einmal den Trost, am Samstagabend die Spiele am Fernseher verfolgen zu können. Und in den Kleinstädten Kanadas, wo die Temperaturen im Winter oft unter minus 30 Grad fallen, gibt es nicht viel Ablenkung. Viele haben sich nun dem Juniorenhockey zugewandt, das Staatsfernsehen CBC zeigt «NHL-Klassiker» aus der Vergangenheit. Und Zeitungen schicken Reporter nach Russland und in die Schweiz, um aus der Ferne von ihren lokalen Heroen zu berichten.


    Kosten Sie die NHL-Cracks aus!
    Auch ich werde in zwei Wochen zurück in die Schweiz kommen, und ich erwarte, die NHL-Stars dann noch in Bern, Davos, Zug oder Biel spielen zu sehen. Zwei gute Sitze im Air Canada Centre würden mich 500 Dollar kosten, damit ich die Maple Leafs erlebe, wie sie ein weiteres Mal das Playoff verpassen. Aber 25 oder 30 Franken zu bezahlen, um in der Schweiz Tyler Seguin, Henrik Zetterberg oder Patrick Kane zu sehen, ist ein guter Deal. Ich freue mich schon darauf. Und auch Sie sollten es auskosten. Denn wir werden uns fünf, sechs Jahre gedulden müssen, bis in der NHL der nächste Gesamtarbeitsvertrag ausläuft.
    (Tages-Anzeiger)

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 25. Oktober 2012 um 09:57

    24 Spieler für Deutschland Cup aufgeboten

    Der Headcoach der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft, Sean Simpson, hat für den Deutschland Cup 2012 zwei Torhüter, acht Verteidiger und vierzehn Stürmer aufgeboten.
    Die A-Nationalmannschaft von Sean Simpson versammelt sich am Dienstag, 6. November 2012, in der Eishalle Deutweg von Winterthur zum ersten Mal in der laufenden Saison. Für den traditionellen Zusammenzug der A-Nationalmannschaft im November und den Deutschland Cup in München hat Headcoach Sean Simpson insgesamt 24 Spieler aufgeboten.

    Nach zwei Trainingstagen in Winterthur stehen der Nationalmannschaft am Deutschland Cup drei Spiele bevor. Gegner sind der Vize-Weltmeister Slowakei (Freitag, 9. November), Deutschland (Samstag, 10. November) und Kanada (Sonntag, 11. November). Neu werden alle Spiele im Olympia-Eisstadion ausgetragen. Das Heimstadion des EHC Red Bull München bietet Platz für 6100 Zuschauer.

    Sport1 überträgt das Spiel vom Samstag, 10. November 2012, ab 16.15 Uhr live im Free-TV.

    Das Aufgebot

    Torhüter: Berra Reto (EHC Biel), Gerber Martin (Rögle BK / SWE)

    Verteidiger: Bezina Goran (Genève-Servette HC), Chiesa Alessandro (EV Zug), Furrer Philippe (SC Bern), Grossmann Robin (HC Davos), Loeffel Romain (HC Fribourg-Gottéron), Ramholt Tim (HC Davos), Von Gunten Patrick (Kloten Flyers), Wellinger Thomas (EHC Biel).

    Stürmer: Ambühl Andres (ZSC Lions), Bärtschi Patrik (ZSC Lions), Bodenmann Simon (Kloten Flyers), Bürgler Dario (HC Davos), Cunti Luca (ZSC Lions), Gardner Ryan (SC Bern), Hollenstein Denis (Kloten Flyers), Pestoni Inti (HC Ambrì-Piotta), Romy Kevin (Genève-Servette HC), Rubin Daniel (SC Bern), Schnyder Fabian (EV Zug), Stancescu Victor (Kloten Flyers), Suri Reto (EV Zug), Wick Roman (ZSC Lions).

  • News 2012/13

    • TsaTsa
    • 24. Oktober 2012 um 21:36
    Zitat von TsaTsa

    NHL-Lockout: Durchbruch heute Nacht?
    Wird der NHL-Lockout noch heute beendet? Wie amerikanische Medien berichten, sollen NHL-Commissioner Gary Bettman und NHLPA-Geschäftsführer Don Fehr noch heute Nacht bei einem Geheimtreffen Verhandlungen führen. Sollte es zur Einigung kommen, könnte die ganze NHL-Saison noch gerettet werden.

    Bin mal gespannt

    https://www.eishockeyforum.at/www.sport.ch

  • News 2012/13

    • TsaTsa
    • 24. Oktober 2012 um 20:06

    NHL-Lockout: Durchbruch heute Nacht?
    Wird der NHL-Lockout noch heute beendet? Wie amerikanische Medien berichten, sollen NHL-Commissioner Gary Bettman und NHLPA-Geschäftsführer Don Fehr noch heute Nacht bei einem Geheimtreffen Verhandlungen führen. Sollte es zur Einigung kommen, könnte die ganze NHL-Saison noch gerettet werden.

    Bin mal gespannt

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    • TsaTsa
    • 24. Oktober 2012 um 18:11

    ist pingu fan

  • Resultate NLA Saison 2012/13

    • TsaTsa
    • 24. Oktober 2012 um 11:27

    National League A Runde 16

    Rapperswil-Jona Lakers - Bern 3:0 (1:0, 0:0, 2:0)
    Tore:
    14. Nodari (Earl, Grauwiler) 1:0. 43. Spezza (Kolnik) 2:0. 60. (59:32) Rizzello 3:0 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Camenzind, Derrick Walser, Sven Berger, Adrian Wi chser (alle verletzt) und Michel Riesen (krank), Bern ohne Danielsson, Collenberg und Flurin Randegger (alle überzählig). 750. NLA-Spiel von Burkhalter. Timeouts Rapperswil-Jona Lakers (28.) und Bern (58:13). Bern von 58:33 bis 59:32 ohne Torhüter.

    SCL Tigers - Davos 2:4 (0:2, 2:1, 0:1)
    Tore:
    9. Thornton (Nash, Sykora). 20. Sykora (Bürgler, Nash/Ausschluss Lindemann) 0:2. 23. Bucher (Brunner) 1:2. 27. Steinmann (Sciaroni/Ausschluss Lindemann) 1:3. 37. Simon Moser (McLean, Genazzi/Ausschluss Joggi) 2:3. 60. Hofmann 2:4 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Ennis, Haas, Reber, Bäumle, Jacquemont (alle verletzt) und Popovic (überzählig). Davos ohne Reto von Arx, Forster, Guggisberg, Taticek (alle verletzt). - 10. Pfostenschuss Ryser, 20. Pfostenschuss Wieser. - SCL Tigers von 59:15 bis 59:27 ohne Torhüter.

    Kloten Flyers - Lugano 3:2 (1:0 , 1:2, 0:0, 1:0) n.V.
    Tore:
    15. Herren (Sannitz) 1:0. 25. Stancescu (Dupont, Bieber/Ausschluss Jordan Murray) 2:0. 37. Daniel Steiner (Kamber) 2:1. 38. Reuille (Heikkinen) 2:2. 65. (64:05) Von Gunten (Dupont/Ausschluss Metropolit) 3:2.
    Bemerkungen:Kloten ohne Romano Lemm, Liniger und Stoop (alle verletzt), Kreps, Gähler und Hoffmann (alle überzählig), Lugano ohne Julien Vauclair, Hirschi, Brady Murray, Bednar, Blatter, Bergeron und Domenichelli (alle verletzt). - 250. NLA-Spiel Santala. - Pfostenschüsse: 15. Von Gunten, 20. Walser, 48. Bieber. - 63:32 Timeout Kloten.

    Genève-Servette - Fribourg 5:1 (1:1, 1:0, 3:0)
    Tore:
    8. Vukovic (Friedli) 1:0. 15. Sprunger (Jeannin, Bykow/Ausschluss Gian-Andrea Randegger) 1:1. 26. Bezina (Couture, Almond/Ausschluss Romy!) 2:1 (Strafe angezeigt). 43. (42:23) Almond (Fata/Ausschluss Benjamin Plüss) 3:1. 43. (42:51) Couture (Dan Fritsche, Romy) 4:1. 53. Romy (Couture, Mercier) 5:1.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Keller, Salmelainen, Paul Savary und Walsky, Fribourg ohne Mauldin und Rosa (alle verletzt).

    Ambri-Piotta - Biel 4:5 (0:2, 1:1, 3:1) n.P.
    Tore:
    14. Micflikier (Peter, Seguin) 0:1. 16. Seguin (Micflikier, Wellinger) 0:2. 38. Seguin (Peter, Micflikier) 0:3. 40. Williams (Noreau, Lachmatow) 1:3. 46. Seguin (Peter, Huguenin/Ausschluss Park) 1:4. 53. (52:31) Park (Kobach) 2:4. 54. (53:13) Duca (Schlagenhauf, Reichert) 3:4. 56. (55:14) Noreau 4:4.
    Penaltyschiessen: Park -, Beaudoin -; Williams -, Pouliot 0:1; Miéville -, Seguin -; Pestoni -, Micflikier -; Noreau -.
    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Botta, Höhener, Raffainer, Schulthess, Trunz (alle verletzt). Biel ohne Spylo (verletzt). - 26. Pfostenschuss Williams. - 54. Timeout Biel, 61. Timeout Ambri-Piotta.

    ZSC Lions - Zug 3:2 (0:1, 2:1, 0:0, 0:0) n.P.
    Tore:
    7. Damien Brunner (Omark) 0:1. 26. Damien Brunner (Diaz/Ausschlüsse Patrik Bärtschi, Trachsler) 0:2. 29. (28:44) Wick (Ambühl, Shannon/Ausschluss Holden) 1:2. 30. (29:19) Maurer (Gobbi) 2:2.
    Penaltyschiessen: Christen -, Tambellini 1:0; Omark -, Wick -; Casutt -, Shannon 2:0; Zetterberg 2:1, Monnet 3:1.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Cunti, Zug ohne Zurkirchen und Markkanen (alle verletzt).

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 23. Oktober 2012 um 11:15

    Abschiedszeremoniell vertagt


    Keine Stacy-Roest-Night am 27. Oktober 2012

    Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Stacy Roest, langjähriger Stürmerstar und Topscorer der Lakers, sagt die Teilnahme an seiner für den 27. Oktober geplanten Verabschiedung aus familiären Gründen ab. Die rauschende Eishockey-Nacht muss verschoben werden.

    Der unvergessliche Stacy Roest schenkte dem Rapperswiler Publikum viele magische Eishockeymomente. Entsprechend sollte am 27. Oktober „Stacy auf eine besonders emotionale Art gebührend verabschiedet werden“, sagt Geschäftsführer Roger Sigg. „Fans, Freunde und Wegbegleiter warteten gespannt auf die definitive Zusage“.

    „Irgendwie schade, denn uns liegen viele Mail-Anfragen vor, logischerweise auch von den Fanclubs. Das Rapperswiler Publikum hätte gern an diesem Abend „Danke“ gesagt. Wir konnten das Datum auch nicht offiziell ankündigen, solange keine definitive Zusage vorliegt. Nun ist leider etwas dazwischen gekommen. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben“, ergänzt Marketingleiter Thomas Walser.
    Die Lakers-Familie rechnet damit und freut sich darauf, Stacy Roest zu einem späteren Zeitpunkt in der noch jungen Saison 2012/13 zu verabschieden. Selbstverständlich informieren wir unsere Fans, Fanclubs und Partner rechtzeitig.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 23. Oktober 2012 um 10:50

    Biel lockt Patrik Kane

    Der EHC Biel möchte nach Tyler Seguin einen weiteren Lockout-Gast aus der NHL holen. Laut dem "Journal du Jura" verhandelt der Club mit Patrik Kane.
    Der 23-jährige Flügel gehört zu den erfolgreichsten US-amerikanischen Spielern in der Liga. Bei den Chicago Blackhawks war er hinter Marian Hossa und Patrick Sharp drittbester Scorer. Letzte Saison kam er in 88 Spielen auf 23 Tore und 47 Assists. Noch besser lief es vor zwei Jahren. Beim Stanley-Cup-Triumph trug er mit 40 Toren und 76 Assists in 104 Spielen das Seinige zum Erfolg bei und traf auch noch zum Siegestor im Stanley-Cup-Finale.

    Schon als Junior war Kane erfolgreich und konnte seit 2006 jedes Jahr Auszeichnungen feiern. 2006 gab es U18-WM-Gold, ein Jahr später war er Topscorer der kanadischen Juniorenliga OHL und Torschützenkönig der U20-WM, wo es Bronze gab. Danach wurde er von Chicago als Nummer 1 gedraftet. 2008 wurde er auf Anhieb Rookie des Jahres in der NHL. Seit 2009 war er viermal in Folge im All-Star Team. Bei den Blackhawks steht er bis 2015 mit einem Jahressalär von 6,3 Millionen Dollar unter Vertrag.

    Camenzind mit Kreuzbandriss

    Die Befürchtungen haben sich bestätigt. Andreas Camenzind hat sich das Kreuzband gerissen.
    Wie die Südostschweiz berichtet hat sich Camenzind das vordere Kreuzband im rechten Knie angerissen. Derzeit wird versucht die Verletzung konservativ zu behandeln. Falls die Behandlung anschlägt, muss Camenzind 4-8 Wochen pausieren. Sollte Camenzind das Knie operieren müssen, wäre die Saison für ihn gelaufen.
    Weniger schlimm sieht es bei Sven Berger aus, er dürfte am Freitag sein Comeback geben. Bereits heute kehrt Thomas Büsser ins Team der Rosenstädter zurück. Er sammelte zuletzt in Thurgau Spielpraxis. Noch immer Abwesend sind Adrian Wi chser, Derrick Walser (beide verletzt) und Michel Riesen (krank).

    Zuger Fans in Ambrì angegriffen

    Bei der Valascia in Ambrì-Piotta kam es am Samstag wieder einmal zu Tumulten. Diesmal waren Fans des EV Zug die Opfer der Aggressoren im Umfeld des Tessiner Clubs.
    Laut mehreren Zeugenberichten wurden die Gästefans von vermummten Tätern angegriffen als sie sich auf dem Weg zum offiziellen EVZ-Fanbus befanden. Sicherheitskräfte von Ambrì hätten zwar die Fans eskortieren sollen, das Aufgebot war aber offenbar unzureichend um die erneuten Gewaltexzessen zu verhindern. Mehrere Fans trugen Blessuren nach Hause, Gerüchten zu Folge sollen Fans auch ins Spital gebracht worden sein. Der EV Zug sammelt derzeit Fakten und wird einen Rapport an die Liga senden.

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