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Beiträge von TsaTsa

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 12. November 2012 um 11:36

    http://www.20min.ch/sport/weitere/…toren--13777796

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 12. November 2012 um 09:53

    heute nur ein eingeklemmtes zum z'mittag. Am Abend dafür polenta ticinese mit chüngel

  • Deutschland Cup 2012

    • TsaTsa
    • 12. November 2012 um 09:48

    Beleidigt nee? Wenn man einen neuen mann vor eine mannschaft stellt, löst dies doch meist gewisse euphorie aus.

  • Deutschland Cup 2012

    • TsaTsa
    • 12. November 2012 um 09:14

    oder die pat cortina - euphorie ist bis dann wieder vorbei

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 12. November 2012 um 08:28

    Einer meiner lieblingsbands

    http://www.youtube.com/watch?v=exlGc8eFXI0&feature=fvst

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    • TsaTsa
    • 11. November 2012 um 19:43

    liest die texte ganz genau

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    • TsaTsa
    • 11. November 2012 um 18:58

    erinnert mich an elch - witze

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    • TsaTsa
    • 11. November 2012 um 18:26

    wäre nie auf die idee eines solchen freds gekommen

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 10. November 2012 um 13:25

    http://www.20min.ch/sport/dossier/timeout/story/12363335

    Ein Sieg für einen verstorbenen Freund

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    • TsaTsa
    • 9. November 2012 um 18:58

    freut sich über den sieg der österreicher gegen italien

  • Deutschland Cup 2012

    • TsaTsa
    • 9. November 2012 um 18:55

    Gelungener Auftakt . Schweiz schlägt Slowakei beim Deutschland-Cup
    Dem Eishockey-Nationalteam ist der Start in die neue Saison und in den Deutschland-Cup gelungen. In München gewinnen die Schweizer gegen die Slowakei mit 3:2

    Die drei Schweizer Tore erzielte alle die gleiche Sturmlinie. Kevin Romy eröffnete nach bloss 16 Sekunden das Skore. Der Stürmer des HC Genf-Servette drückte einen Nachschuss ins Netz.

    In der Schlussphase des zweiten Abschnitts gelang Simon Bodenmann innerhalb von vier Minuten zuerst das 2:0 und danach in Überzahl das 3:1. Das dritte Schweizer Goal fiel lediglich 29 Sekunden nach dem slowakischen Anschlusstreffer durch Marcel Hossa.

    Im Schlussabschnitt kontrollierten die Schweizer lange die Partie. Dennoch wurde es am Ende nochmals spannend.

    Vier Minuten vor Schluss gelang Michal Sersen das neuerliche Anschlusstor. Die letzten 76 Sekunden mussten die Schweizer nach einem Stockfoul von Ryan Gardner in Unterzahl zu viert gegen sechs slowakische Feldspieler überstehen. In der allerletzten Sekunde parierte Martin Gerber aber auch noch den letzten Schuss auf sein Tor.

    Gerber erwies sich neben den Akteuren des ersten Blockes als Matchwinner. Dem Emmentaler gelangen über 30 Paraden. Er hielt die Schweizer vor allem im zweiten Abschnitt im Spiel, als die Slowakei die Partie dominierte. Die Slowaken traten immerhin mit neun Akteuren an, die an der letzten Weltmeisterschaft in Helsinki die Silbermedaille gewonnen haben.

    Im zweiten Turnierspiel trifft das Team von Sean Simpson am Samstagnachmittag auf Gastgeber Deutschland. Der vierte Turnierteilnehmer ist das Team Canada. (Si)

    Slowakei - Schweiz 2:3 (0:1, 1:2, 1:0)

    Olympia-Eisstadion, München. – 3500 Zuschauer. – SR Bauer/Schütz (De), Hurtik/Kretschmer (De).
    Tore: 1. (0:16) Romy (Simon Bodenmann, Hollenstein) 0:1. 35. Simon Bodenmann (Romy, Hollenstein) 0:2. 38. (37:41) Marcel Hossa (Hovarka, Juraj Mikus II) 1:2. 39. (38:12) Simon Bodenmann (Hollenstein, Romy/Ausschluss Tibor) 1:3. 56. Sersen (Marcinko, Galabos/Ausschluss Wick) 2:3. – Strafen: 8mal 2 Minuten gegen die Slowakei, 10mal 2 plus 10 Minuten (Gardner) plus Spieldauer (Gardner) gegen die Schweiz.
    Slowakei: Hamerlik; Stajnoch, Stehlik; Baranka, Kudroc; Sersen, Valabik; Daloga, Juraj Mikus I; Bliznak, Hudacek, Miklik; Galambos, Marcinko, Radivojevic; Hovorka, Juraj Mikus II, Marcel Hossa; Tybor, Andrej Stastny, Olvecky.
    Schweiz: Martin Gerber; Blum, von Gunten; Chiesa, Geering; Loeffel, Grossmann; Kparghai, Tim Ramholt; Simon Bodenmann, Romy, Hollenstein; Patrik Bärtschi, Julian Walker, Pestoni; Bürgler, Ambühl, Wick; Stancescu, Gardner, Fabian Schnyder.
    Bemerkungen: Schweiz ohne Berra (Ersatztorhüter), Suri und Rubin (beide überzählig). – Pfostenschuss von Gunten (45.). – Timeout Schweiz (59:05). – Powerplay-Ausbeute: Slowakei 1/7; Schweiz 1/8.


    .

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 9. November 2012 um 12:22

    Saisonstart des Eishockey-Nationalteams

    Als ob kein Lockout wäre

    Am heutigen Freitag beginnt der Deutschland-Cup in München, bei dem die Schweizer Lockout-Spieler fehlen. Das Turnier ist zu wenig wichtig, um teure Lohnausfallversicherungen abzuschliessen.
    Ulrich Pickel, München

    Da sind zum ersten Mal Schweizer NHL-Spieler im November verfügbar – und im Aufgebot des Nationalteams sind sie dennoch nicht zu finden. Der Start in die internationale Saison, der heute Freitag in München am Deutschland-Cup mit dem Spiel der Schweiz gegen die Slowakei (16 Uhr) über die Bühne geht, findet ohne Jonas Hiller, Mark Streit, Roman Josi, Yannick Weber, Rafael Diaz, Luca Sbisa oder den NHL-Espoir Damien Brunner statt.

    «Zu viel auf dem Teller»
    Der Nationaltrainer Sean Simpson verzichtet aus folgendem Grund: «Die Lockout-Spieler haben sehr viel auf dem Teller im Moment. Sie spielen in der Schweizer Liga, und gleichzeitig schauen sie ständig nach Nordamerika. Wenn sie jetzt auch noch für das Nationalteam spielen müssten, wäre das zu viel.» Die Argumentation klingt durchaus nachvollziehbar, aber so viel Fürsorge eines Trainers weckt allemal Argwohn. Zumal Simpson dringend positive Resultate braucht, um nach zwei enttäuschenden WM mit dem Verpassen des Viertelfinals die verbreiteten Zweifel an seiner Person zu entkräften.

    Es geht hier auch um Geld. Wie die NLA-Klubs müsste der Verband Lohnausfallversicherungen abschliessen. Bei Spielern wie Hiller oder Streit, die beide mehr als vier Millionen Dollar Jahresgage beziehen, liegt eine Prämie mit der Laufzeit von einer Woche schnell einmal im fünfstelligen Bereich, wie Peter Lüthi sagt, ohne konkreter werden zu wollen. Gleichwohl bestätigt der Verantwortliche für die Nationalteams die Worte des Trainers, dass der Verzicht auf die Lockout-Spieler keine reine Frage der Finanzen gewesen sei: «Ich habe auch schon Leute für ein Spiel versichert.» Doch solche Übungen kommen jetzt nicht infrage.

    November-Termin zu wenig wichtig
    Niemand will es explizit bestätigen, aber warum sich der Verband zurückhält, ist auch so klar genug: Der November-Termin ist zu wenig wichtig, um extra ins Portemonnaie zu greifen. Simpson wird auch dann keine Entlassung gewärtigen müssen, wenn die Schweizer den dritten Turniersieg nach 2001 und 2007 verpassen sollten. Die Schweizer Delegation muss auch nicht den Vorwurf parieren, als einzige den billigen Jakob zu spielen.

    Der Deutschland-Cup findet in einem Rahmen statt, als ob kein Lockout wäre: Auch das Team Canada tritt ohne NHL-Verstärkungen an, der Vorjahressieger Slowakei lässt die Stars ebenfalls zu Hause. Und dem Gastgeber haben die vier Zugpferde aus Übersee (Seidenberg, Goc, Sulzer, Ehrhoff) abgesagt. Bei Ehrhoff beziffert das deutsche Sportmagazin «Kicker» die Versicherungssumme auf «über 20 000 Euro», die der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) nicht zu zahlen gewillt war. Weil im Vorfeld des Turniers mit dem Quartett die Werbetrommel gerührt wurde, sind die Absagen für das Magazin nun Grund genug, gleich den ganzen Anlass als «Posse» abzustempeln.

    Ein ähnliches Bild wie in München bietet sich auch in Helsinki. Dort findet der Karjala-Cup statt, das traditionelle November-Stelldichein der Elite des europäischen Eishockeys (Schweden, Finnland, Russland, Tschechien). Die Finnen locken immerhin mit Mikko Koivu (Minnesota) und dem Goalie Pekka Rinne (Nashville). Sonst aber glänzt die Prominenz auch im hohen Norden durch Abwesenheit.

    Kparghai einziger Debütant
    Was die Schweizer betrifft, könnte im Dezember alles ändern. Sollte dann der Lockout noch dauern, werden Streit und Konsorten für die Arosa Challenge dem Publikum nicht vorenthalten werden, wie Lüthi bestätigt. Momentan aber heissen die Leader Gerber, Ambühl, Romy oder Wick. Der einzige Debütant ist Clarence Kparghai.

    Mit einem breiten Lachen erzählt Simpson, wie er den 27-jährigen Verteidiger des EHC Biel aufbot: «Ich fragte nur: ‹Bist du bereit?› Er antwortete sofort: ‹Ich bin immer bereit.›» Zumindest einer ist dabei, der sich um die Marginalität des Münchner Turniers keinen Deut schert.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 9. November 2012 um 12:17

    Dustin Brown ist in Zürich angekommen

    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/E…/story/15769143

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    • TsaTsa
    • 9. November 2012 um 09:30

    sorgt sich um den erhalt des threads

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    • TsaTsa
    • 8. November 2012 um 09:42

    ist neidisch? ;)

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    • TsaTsa
    • 7. November 2012 um 14:30

    foppt mich nie wegen meines avatars :thumbup:

    nein, hab's noch nicht eingewintert

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    • TsaTsa
    • 7. November 2012 um 13:49

    musste während der schulzeit noch schuluniformen tragen

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    • TsaTsa
    • 7. November 2012 um 10:51

    jeden tag ein anderes fraueli, das gefällt ihm

    gilt für beide user über mir

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 6. November 2012 um 19:24

    Keine Schweizer Kanadier am Deutschland Cup
    Während der Schweizer Eishockey-Nationaltrainer Sean Simpson keine NHL-Lockout-Spieler für den Deutschland Cup aufgeboten hat, stehen im Aufgebot des Team Kanada keine in der Schweiz engagierten Akteure.

    TEAM CANADA ROSTER/2012 DEUTSCHLAND CUP

    Goaltender/Gardien de but
    30 Tyler Weiman L/G 5’11” 192 06/05/84 Saskatoon, Sask. Nürnberg (GER)
    31 Sébastien Caron L/G 6’1” 172 06/25/80 Amqui, Que./Qc Iserlohn (GER)
    Defence/Défense
    2 Mathieu Roy R/D 6’2” 209 08/10/83 St-Georges-de-Beauce, Que./Qc Hamburg (GER)
    4 Shawn Belle L/G 6’3” 231 01/03/85 Edmonton, Alta./Alb. Mannheim (GER)
    5 Brett Festerling L/G 6’1” 209 03/03/86 Quesnel, B.C./C.-B. Nürnberg (GER)
    8 Chris Lee L/G 6’0” 185 10/03/80 MacTier, Ont. Färjestad (SWE)
    15 Marc-Anthony Zanetti L/G 6’0” 201 05/20/91 Richmond Hill, Ont. Düsseldorfer (GER)
    21 Mark Katic L/G 5’10” 181 05/09/89 Porcupine, Ont. Berlin (GER)
    25 Kyle Cumiskey L/G 5’10” 185 12/02/86 Abbotsford, B.C./C.-B. MODO (SWE)
    28 Richie Regehr R/D 6’0” 196 01/17/83 Rosthern, Sask. MODO (SWE)
    Forwards/Avants
    6 Karl Stewart L/G 5’11” 185 06/30/83 Toronto, Ont. Straubing (GER)
    9 Nigel Dawes L/G 5’8” 179 02/09/85 Winnipeg, Man. Astana (KHL)
    11 Yanick Lehoux L/G 6’1” 201 04/08/82 Montreal, Que./Qc Mannheim (GER)
    12 Julian Talbot L/G 5’11” 179 03/24/85 Wahnapitae, Ont. Berlin (GER)
    14 Norm Milley R/D 6’0” 192 02/14/80 Toronto, Ont. Wolfsburg (GER)
    17 Dustin Boyd L/G 6’0” 187 07/16/86 Winnipeg, Man. Astana (KHL)
    18 Matt Pettinger L/G 6’1” 205 10/22/80 Victoria, B.C./C.-B. Hamburg (GER)
    20 Connor James R/D 5’10” 176 08/25/82 Calgary, Alta./Alb. Nürnberg (GER)
    22 Mark Bell L/G 6’4” 220 08/05/80 St. Pauls, Ont. Iserlohn (GER)
    24 Carsen Germyn R/D 5’10” 185 02/22/82 Campbell River, B.C./C.-B. Straubing (GER)
    27 Adam Mitchell R/D 5’10” 187 12/04/82 Port Elgin, Ont. Mannheim (GER)
    29 Stephen Dixon L/G 5’11” 203 09/07/85 Halifax, NS Ässät (FIN)

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 6. November 2012 um 18:56

    Spielplan Deutschland Cup 2012

    09.11.2012 16:00 Schweiz - Slowakei
    09.11.2012 19:45 Deutschland - Kanada
    10.11.2012 16:15 Deutschland - Schweiz
    10.11.2012 19:45 Slowakei - Kanada
    11.11.2012 13:00 Schweiz - Kanada
    11.11.2011 16:45 Slowakei - Deutschland

    Mannschaftskader, Deutschland Cup 2012:

    Deutschland:
    Tor:
    Dimitrij Kotschnew (Hamburg Freezers), Dennis Endras (Adler Mannheim), Rob Zepp (Eisbären Berlin)
    Verteidigung:
    Sinan Akdag (Krefeld Pinguine), Moritz Müller (Kölner Haie), Jens Baxmann, Frank Hördler (beide Eisbären Berlin), Nikolai Goc (Adler Mannheim), Benedikt Kohl, Benedikt Schopper (beide Grizzly Adams Wolfsburg), Florian Ondruschka (Straubing Tigers), Felix Petermann (EHC Red Bull München)
    Sturm:
    Alexander Barta (Rögle BK/Schweden), Martin Buchwieser (EHC Red Bull München), Garret Festerling, Jerome Flaake, David Wolf (alle Hamburg Freezers), Kai Hospelt (Grizzly Adams Wolfsburg), Marcus Kink, Frank Mauer, Christoph Ullmann (alle Mannheim), Philip Gogulla, Felix Schütz (beide Kölner Haie), Thomas Greilinger (EHC Ingolstadt), Marcel Müller (MoDo Hockey/Schweden), Daniel Pietta (Krefeld Pinguine), Patrick Reimer (Thomas Sabo Ice Tigers), Michael Wolf (Iserlohn Roosters)
    Team/Staff:
    Head Coach:Pat Cortina
    Assistant: Clement Jodoin, Niklas Sundblad
    Video: Steffen Ziesche

    Kader Schweiz:

    Torhüter (2): Berra Reto (EHC Biel), Gerber Martin (Rögle BK / SWE)
    Verteidiger (8): Bezina Goran (Genève-Servette HC), Chiesa Alessandro (EV Zug), Furrer Philippe (SC Bern), Grossmann Robin (HC Davos), Loeffel Romain (HC Fribourg-Gottéron), Ramholt Tim (HC Davos), Von Gunten Patrick (Kloten Flyers), Wellinger Thomas (EHC Biel)
    Stürmer (14): Ambühl Andres (ZSC Lions), Bärtschi Patrik (ZSC Lions), Bodenmann Simon (Kloten Flyers), Bürgler Dario (HC Davos), Cunti Luca (ZSC Lions), Gardner Ryan (SC Bern), Hollenstein Denis (Kloten Flyers), Pestoni Inti (HC Ambrì-Piotta), Romy Kevin (Genève-Servette HC), Rubin Daniel (SC Bern), Schnyder Fabian (EV Zug), Stancescu Victor (Kloten Flyers), Suri Reto (EV Zug), Wick Roman (ZSC Lions).

    Nachnominationen für den Deutschland Cup (Schweiz)
    Sean Simpson hat für den Deutschland Cup vom kommenden Wochenende vier Nachnominationen für verletzte oder angeschlagene Nationalspieler tätigen müssen. Verletzt oder angeschlagen fallen für den Deutschland Cup in München die Verteidiger Goran Bezina (Genève-Servette HC), Philippe Furrer (SC Bern) und Thomas Wellinger (EHC Biel) aus. Wie bereits angekündigt wird auch Stürmer Luca Cunti (ZSC Lions) verletzungsbedingt fehlen. Neu zur Nationalmannschaft stossen Eric Blum (Kloten Flyers), Patrick Geering (ZSC Lions) und Clarence Kparghai (EHC Biel). Als zusätzlicher Verteidiger ist Julian Walker (Genève-Servette HC) aufgeboten worden.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 6. November 2012 um 14:47

    Auch Martin Ulmer mit Österreich
    Dienstag, 6. November 2012, 12:10 - Martin Merk
    Neben Stefan Ulmer vom HC Lugano wurde auch dessen älterer Bruder Martin Ulmer vom NLB-Club Red Ice Martigny für die österreichische Nationalmannschaft aufgeboten für das Vierländerturnier in Slowenien.

    Ulmer wurde nachnominiert, weil sich Daniel Welser und Thomas Hundertpfund am Wochenende Verletzungen zuzogen.

    Beim Vierländerturnier wird mit Diego Kostner ein weiterer Lugano-Spieler mit von der Partie sein im Dress von Italien. Beim französischen Team ist Lausanne-Goalie Cristobal Huet im Aufgebot.

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    • TsaTsa
    • 5. November 2012 um 10:09

    möchte beri bei der auswahl von mädels behilflich sein :P

  • Resultate NLA Saison 2012/13

    • TsaTsa
    • 5. November 2012 um 07:32
    Zitat von Lenny the Swede

    Lese ich das richtig? Erstes Spiel wo Linus Omark keinen Punk erziehlt hat!? Was ist los? ?(


    zetterberg stiehlt im die show :D nein, er wird einen schlechten abend eingezogen haben, das kann passieren ;)

  • Resultate NLA Saison 2012/13

    • TsaTsa
    • 4. November 2012 um 13:57

    NLA, 21. Runde

    Kloten - ZSC Lions 3:2 (2:0, 0:1, 1:1)
    Tore:
    8. Stancescu (Bieber, DuPont) 1:0. 15. DuPont (Stancescu/Ausschlüsse Stoffel, Trachsler) 2:0. 36. Trachsler (Ausschluss Wick!) 2:1. 43. Bodenmann (Jenni, Du Bois) 3:1. 48. Bastl (Monnet) 3:2.
    Bemerkungen: Kloten ohne Stoop (verletzt) und Lundberg (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Cunti und Tambellini (beide verletzt). - Timeout: Kloten (59:16); ZSC Lions (58:25).

    Davos - Biel 6:4 (3:1, 2:2, 1:1)
    Tore:
    5. Sciaroni (Hofmann) 1:0. 8. Hofmann (Sciaroni, Steinmann) 2:0. 11. (10:45) Kane (Pouliot/Ausschluss Reto von Arx) 2:1. 12. (11:10) Sykora 3:1. 26. Seguin (Kane, Pouliot/Ausschluss Alatalo) 3:2. 28. (27:19) Dino Wieser (Bürgler) 4:2. 29. (28:12) Tschantré (Pouliot) 4:3. 33. Sykora (Sven Ryser, Reto von Arx) 5:3. 45. Tschantré (Micflikier, Peter) 5:4. 60. (59:55) Dino Wieser 6:4 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: Davos ohne Taticek, Guggisberg, Schommer, Forster (alle verletzt) und Corsin Camichel (krank), Biel ohne Spylo, Beaudoin und Gloor (alle verletzt). - Lattenschuss Rizzi (1.). Pfostenschuss Nash (49.).

    Genève-Servette - Bern 5:2 (2:1, 0:1, 3:0)
    Tore:
    1. (0:41) Martin Plüss (Caryl Neuenschwander, Mark Streit) 0:1. 11. Bezina (Couture, Yannick Weber/Ausschluss Beat Gerber) 1:1. 20. (19:19) Dan Fritsche 2:1 (Penalty). 23. Pascal Berger (Gardner, Hänni) 2:2. 48. Dan Fritsche (Gian-Andrea Randegger) 3:2. 52. Walker (Picard, Gian-Andrea Randegger) 4:2. 59. Simek 5:2 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Antonietti, Salmelainen, Ryan Keller, Walsky und Paul Savary, Bern ohne Flurin Randegger und Roche (alle verletzt). Gigon lenkt Schuss von Weber an Pfosten ab (32.). Timeout Bern (57:38), Bern danach bis 58:22 ohne Torhüter.

    Zug - Fribourg 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)
    Tore:
    38. (37:00) Lammer (Martschini, Fabian Lüthi) 1:0. 51. Zetterberg (Damien Brunner/Ausschluss Heins) 2:0.
    Bemerkungen: Zug ohne Sven Lindemann (krank), Wozniewski, Zurkirchen, Erni (alle verletzt) und Blaser (gesperrt), Fribourg ohne Brügger, Lukas Gerber und Mauldin (alle verletzt).

    Lugano - Rapperswil-Jona Lakers 9:0 (1:0, 5:0, 3:0)
    Tore:
    4. Profico 1:0. 23. Reuille (Conne/Ausschluss Bergeron!) 2:0. 31. (30:39) Fazzini (Daniel Steiner) 3:0. 32. (31:24) Bergeron 4:0. 39. (38:03) Heikkinen (Bergeron, Metropolit/Ausschluss Hürlimann) 5:0. 39. (38:52) Kamber (Daniel Steiner, Schlumpf) 6:0. 51. Conne (Schlumpf, Ulmer/Ausschluss Grauwiler) 7:0. 56. Brett McLean (Kostner) 8:0. 59. Ulmer (Kamber) 9:0.
    Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Rüfenacht, Brady Murray, Kienzle, Bednar, Blatter, Domenichelli (alle verletzt) und Nummelin (überzähliger Ausländer), Rapperswil-Jona ohne Burkhalter, Welti, Nils Berger, Derrick Walser, Jörg, Camenzind (alle verletzt) und Earl (überzähliger Ausländer). NLA-Debüt von Lars Frei (18). Lattenschuss Bergeron (56.).

    Langnau - Ambri-Piotta 4:5 (2:2, 1:1, 1:2)
    Tore:
    4. Noreau (Jason Williams, Park/Ausschluss Leblanc) 0:1. 10. Genazzi (Claudio Moggi, Stettler) 1:1. 14. Jacquemet (Lardi, Simon Lüthi/Ausschluss Duca) 2:1. 16. Pedretti (Pestoni, Schulthess) 2:2. 27. Genazzi (Tobias Bucher) 3:2. 40. (39:26) Reichert (Duca) 3:3. 55. Pedretti 3:4. 57. Miéville 3:5. 60 (59:53) Spurgeon (Kurtis McLean/Ausschlüsse Jason Williams; Pelletier) 4:5 (ohne Torhüter).
    Bemerkungen: Langnau ohne Reber, Sandro Moggi, Lukas Haas (alle verletzt), Popovic und Hübl (beide überzählige Ausländer), Ambri-Piotta ohne Höhener, Botta (beide verletzt), Casserini und Kobach (beide krank). - Pfostenschüsse: Ennis (30.); Park (42.). - Timeout: Langnau (59:14); Ambri-Piotta (59:54).

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 3. November 2012 um 17:45

    Spezza: Lebensqualität statt Rubel
    2.11.2012 - Von Pascal Zingg

    Mit Jason Spezza konnten sich die Rapperswil-Jona Lakers ein grosses Stück aus dem Lockout-Kuchen herausschneiden. Der Stürmer der Ottawa Senators belegte letzte Saison den vierten Platz in der Scorerliste. Die Lakers sicherten sich damit einen Top-Star der NHL.

    Gross war der Rummel am 28. Oktober, als Jason Spezza sein Debut bei den Lakers gab. Nicht einmal bei der letzten Playoffteilnahme der Lakers vor vier Jahren sah man so viele Journalisten auf der Pressetribüne. Wie wir von Pressechef René Schmid erfahren konnten, will in diesen Tagen jeder etwas vom neuen Lakers-Star. Selbst ein österreichischer Fernsehsender wollte ein Telefon-Interview mit Spezza. Dieser lehnte jedoch ab: „No Phonecall.“ Man stellt sich unweigerlich die Frage, was einen Superstar wie Jason Spezza ins kleine Rapperswil bringt. Die Antwort heisst Doug Gilmour. Die kanadische Hockeylegende spielte beim Lockout 1994 einst selbst beim damaligen SCRJ. Er habe Gilmour in seiner Sommerresidenz in Toronto kennen gelernt meint Spezza. „Als ich mich die Lakers kontaktierten, sprach ich mit Doug. Er erzählte mir, dass die Stadt grossartig sei“, erinnert sich Spezza.

    Bleibt die Frage, warum er den Lockout gerade in der Schweiz verbringt und nicht etwa ein lukrativeres Angebot aus Russland annahm. „Ich verdiene in der NHL gutes Geld. Während des Lockouts geht es lediglich darum sich in Form zuhalten. Eine gute Lebensqualität war für mich und meine Familie daher viel wichtiger“, begründet Spezza und meint weiter: „Die Schweiz kenne ich noch von der WM 2009. Damals verbrachte ich eine super Zeit in Zürich und Bern. Bereits damals war für mich klar, dass ich in diesem Land einen allfälligen Lockout verbringen möchte.“

    Dank geschickter Auswahl der neuen Spielstätte, war es für Spezza und seine Familie auch nicht schwierig sich in Rapperswil zurecht zu finden. „Es ist hier alles ein bisschen kleiner als in Kanada, das ist wirklich cool. So kann ich jeden Tag mit meiner Familie in der Altstadt spazieren gehen“, schwärmt Spezza von seiner neuen Heimat. Dabei fügt er an, dass er in den nächsten Tagen Besuch von seinen Eltern erhalten wird. Neben dem Eis scheint es dem NHL-Star also an nichts zu mangeln.

    Spielerisch immer besser
    Auf dem Eis konnte Spezza seine Mitspieler mit seinen Skills von Anfang an beeindrucken. „Ich kannte ihn bisher nur von der Playstation. Ich muss aber sagen, dass er in Wirklichkeit mindestens so gut ist wie im Spiel“, zeigte sich Mauro Jörg nach der Ankunft Spezzas beeindruckt. Auch Trainer Harry Rogenmoser war nach dem Debüt des Kanadiers beeindruckt: „Das ist mit Abstand der beste Spieler, der jemals das Rapperswiler Dress getragen hat. Ich wusste gar nicht, dass man einen so langen Stock haben kann. Damit zeigt er eine unglaubliche Puckbehandlung.“

    Trotz seiner herausragenden Skills konnte Spezza jedoch nicht verbergen, dass er infolge des Lockouts nicht in der Form seines Lebens war. Rogenmoser verordnete ihm deshalb ein zusätzliches Lauftraining. Spezza kommt seither immer besser in Fahrt. So steht er mit fünf Toren und acht Assists bereits an zweiter Stelle der teaminternen Scorerliste. Zwar dominiert er die Scorerliste der NLA nicht in gleichem Masse, wie zum Beispiel Henrik Zetterberg, doch muss man berücksichtigen, dass dieser wesentlich kaltblütigere Linienpartner hat.

    Wenn immer ein NHL-Spieler in die Schweiz kommt, stellt sich auch die Gretchenfrage, wie stark er die helvetische Liga einschätzt. „Das läuferische Niveau in der NLA ist sehr hoch. Trotzdem passiert der Spielaufbau etwas langsamer als in der NHL. Dazu ist das Spiel in Nordamerika physischer. Ein Vergleich mit einer nordamerikanischen Liga ist schwierig, weil hier die ‚Big Guys’ fast gänzlich fehlen. Dies führt dazu, dass das Hauptaugenmerk auf den technischen Fähigkeiten und nicht auf der Physis liegt. Verglichen mit einer Liga würde ich sagen, dass das Niveau gutem AHL-Niveau entspricht“, antwortet Spezza auf diese, heikle Frage.

    Was bringt Spezza den Lakers?
    Im Gegensatz zu vielen anderen NHL-Spielern wird Spezza bei den Lakers nicht fremdfinanziert. Da der Kanadier nichts verdient muss einzig seine Versicherung gedeckt werden sowie die Wohnung und das Auto. Geschäftsführer Roger Sigg war zu Beginn des Engagements davon überzeugt, dass Spezza alleine durch die Mehreinnahmen bei den Eintritten und den Fanartikeln refinanziert werden könne. Mit dem Debut Spezzas wurden so eigens neue Fanartikel kreiert. So entstanden gleich zwei neue Spezza-Fanshirts, ein Spezza-Baseballcap und ein Spezza-Fanschal. Eine spezielle Aktion war auch die Lancierung der Spezza-Wurst. Dabei handelt es sich um ein überdimensioniertes und gut gewürztes Wienerli, das ganz amerikanisch in einem Hotdogbrot daher kommt.

    Die Ideen waren also vorhanden, was die Aktion finanziell bringen wird, zeigt sich spätestens beim nächsten Geschäftsbericht. Bereits heute kann man derweil die Zuschauerzahlen analysieren. Diese sind zur Zeit tatsächlich um 600 Zuschauer höher als noch in der letzten Saison. Dieser Zuwachs dürfte jedoch vor allem durch die besseren Resultate begründet sein. Gerade auf diese Resultate hat Jason Spezza mit seinen Scorerpunkten aber sicherlich auch einen positiven Einfluss.


    Spezza ist wirklich ein supertyp, auch neben dem eis :thumbup:

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