hoffe fribourg macht den meister
Beiträge von TsaTsa
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31.Oktober Stadthalle
am 10. november im hallenstadion, freue mich jetzt schon
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hat den thread einschlafen lassen
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Joe Cocker, Zucchero, Kiss und Nickelback
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an serien läuft nicht gerade viel, drum bin ich froh. läuft nun "son of anarchy" staffel 2
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zu yanick bodemann
http://www.eliteprospects.com/player.php?player=16052
http://www.hockeyfans.ch/spieler/detail/yanick_bodemann
wo genau bodemann geboren wurde, kann ich leider nirgends nachlesen
denke aber schon dass er eine bereichung für ein team in österreich ist, sind ja einige scorerpunkte auf seinem konto
hab'doch was
http://www.eishockeynews.at/c/6/home/n/369…halbfinale.html -
Verfahren gegen Sven Leuenberger
Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat ein ordentliches Verfahren eröffnet gegen den General Manager des SC Bern, Sven Leuenberger,(Beschuldigter 1), sowie gegen die SCB Eishockey AG (Beschuldigte 2) wegen Übertreten von Artikel 81 des Rechtspflegereglements (Verhaltensgrundsätze; Äusserungen über Chris McSorley im "Blick" vom 19. März 2013).Leuenberger hatte im Artikel Servette-Trainer Chris McSorley als "verlogenen Sauhund" betitelt.
Verfahren gegen Trainerduo von Genf-Servette eröffnet
Ordentliche Verfahren gegen Chris Mc Sorley und Louis Matte eröffnet
Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat ein ordentliches Verfahren eröffnet gegen den Headcoach des Genève-Servette HC, Chris McSorley (Beschuldigter 1), sowie gegen die Genève-Servette HC SA (Beschuldigte 2) wegen Übertreten von Artikel 81 des Rechtspflegereglements (Verhaltensgrundsätze;Verhalten gegenüber Schiedsrichtern während und nach dem Spiel; Aussagen im "Sonntagsblick" vom 17. März) im Play-Off-Spiel des SC Bern gegen den Genève-Servette HC vom 16. März 2013.
Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat ein ordentliches Verfahren eröffnet gegen den Assistenztrainer des Genève-Servette HC,Louis Matte (Beschuldigter 1), sowie gegen die Genève-Servette HC SA (Beschuldigte 2) wegen Übertreten von Artikel 81 des Rechtspflegereglements (Verhaltensgrundsätze;Verhalten gegenüber Schiedsrichtern nach dem Spiel) im Play-Off-Spiel des SC Bern gegen den Genève-Servette HC vom 16. März 2013.
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Davos: Lindgren kommt, Bürgler/Wieser bleiben
Medienmitteilung
Der HC Davos bestätigt die Verpflichtung des finnischen Stürmers Perttu Lindgren und die Abgänge von Josef Marha und Petr Sykora.Beim Hockey Club Davos werden einige Ausländerpositionen neu besetzt. Als erstes konnte der finnische Stürmer Perttu Lindgren (25) verpflichtet werden. Sein Vertrag läuft vorerst bis 2014. Er spielte in der laufenden Saison in der KHL bei Amur Chabarowsk. Vor drei Jahren war er Topskorer des finnischen Teams Lukko Rauma.
Aus Davos verabschieden werden sich Josef Marha (12 Saisons, 5 Meistertitel) und Petr Sykora, die beide zum tschechischen Klub Pardubice wechseln.
Zwei HCD-Schlüsselspieler haben ihre Verträge verlängert Dino Wieser um drei Jahre bis 2016 und Dario Bürgler um zwei Jahre bis 2015.
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Ausgeglichenheit ist Trumpf im Schweizer Eishockey
von Jürg Vogel
Die Play-off-Formel im Schweizer Eishockey ist relativ jung, keine 30 Jahre alt. Erst zum zweiten Mal in dieser Spanne seit dem Winter 1997/1998 verliefen alle Viertelfinals über die volle Distanz von Best of Seven, was für Spannung und Spektakel bürgt. Die Nationalliga A konsolidiert mit dem kompetitiven Start zu den Play-offs ihre Reputation, im Windschatten der schwedischen Eliteliga die sportlich führende Eishockeyliga in Mitteleuropa zu sein. Die Qualität ist dabei eng verwoben mit der Quantität. Seit dem Jahr 2000 zählt die oberste helvetische Spielklasse mit einer Ausnahme (13 Equipen 2003/04) stets zwölf Mannschaften, was für das Gebiet zwischen Genfer- und Bodensee numerisch den obersten Plafond darstellt.Im begrenzten Markt sind die Strukturen ein ebenso wichtiger Faktor wie die Organisation des Powerplays im Rink. Im Anschluss an das Bosman-Urteil im bezahlten Fussball erfasste eine Welle zur schrankenlosen Öffnung den Sport in Europa. Die Brüssel-Turbos pochten vor dem Dekor der europäischen Freizügigkeit zur freien Wahl des Arbeitsplatzes auf einen Markt ohne Grenzen. Diese Strömung erschütterte vor einem Jahrzehnt auch das Schweizer Eishockey in seinen Grundfesten.
Wertkonservative Kräfte setzen sich in diesem Diskurs dank medialer Rückendeckung mit dem Gentlemen's Agreement durch, etwa die Beschränkung der Ausländer pro Team plus die sportliche Durchlässigkeit zwischen den Ligen A und B zu erhalten. Seit 2008 (Biel) gab es keinen Wechsel mehr in der NLA, kein Aufsteiger vermochte sich zu etablieren. Basel (4 Saisons), Lausanne (3), Chur (1) und La Chaux-de-Fonds (1) gaben in den vergangenen zwölf Jahren kürzere Gastspiele.
Die Erhöhung der Qualifikation auf 50 Runden beeinflusste den Kreislauf der Teams positiv. Sie brauchen zum Bestehen eine minimale Breite im Kader, das Niveau stieg, die Differenz zwischen den Import-Spielern und den Schweizer Leadern ist stark eingeebnet worden. Dies ist auch eine Frucht der verbesserten Ausbildung, Eishockey ist hierzulande für die Besten Beruf und Berufung übers ganze Jahr geworden. Den Trend zur Ausgeglichenheit stützen im Übrigen die harten Fakten. Betrug 2008 der Vorsprung des NLA-Leaders auf den Letzten noch 95 Punkte, hat sich diese Differenz heuer auf 58 Punkte fast halbiert. In der Qualifikation endeten 86 Partien mit nur einem Tor Unterschied, weitere 37 Matches sahen ein Penaltyschiessen, was 41 Prozent der Partien mit dem knappestmöglichen Ausgang bedeutet. Bezeichnenderweise registrierte das Protokoll seit 2000 in der NLA gerade noch sieben zweistellige Scores.
Markant verändert hat sich die Entwicklung im Spiel. Regeländerungen (die Streichung des Red-Line-Offsides) begünstigen höhere Tempi im Match, mehr Wucht, Vorteil für Kraftmeier. Daraus leiten Techniker wie Klotens früherer Sportchef Jürg Schawalder die Formel ab, dass sich schwächere Teams mit physischer Spielweise behaupten oder gar ganz konsequent auf das Mittel der Zerstörung setzen.
In die gleiche Kerbe haut der SCB-Sportchef Sven Leuenberger, der meint, selbst bescheidene Kontrahenten könnten sich eine wirksame defensive Taktik aneignen, indem sie die eigene blaue Linie mit Mann und Maus verteidigten. Folgerichtig wird das Toreschiessen immer schwieriger. Die NLA erlebt aber keine eigentliche Torarmut. Seit 2009/10 pendelt der Durchschnitt der Anzahl Treffer pro Match zwischen 5,33 und heuer 5,98. Der leicht höhere Wert dieses Winters ist den Teilzeitarbeitern aus der NHL geschuldet.
Im Play-off gilt die alte Regel vom «Mister 50 Prozent» im Tor. Die Qualität der Schweizer Goalies liegt – auch im internationalen Vergleich – seit Jahren sehr hoch. Die Torhüter, ihre Ausrüstung und das Verhalten der Verteidiger im Slot erschweren den Stürmern das Toreschiessen. Aufgerüstete Stadtklubs wie der Meister ZSC Lions oder der SC Bern demonstrieren überdies den Trend nach interner Ausgeglichenheit. Gefragt ist nicht ein einzelner «Atom»-Sturm, sondern vier ausbalancierte Blöcke, ganz nach der Erkenntnis des Dalai Lama, nach dessen Philosophie auch der Sport mit dem Leben geschmeidig umgehen soll, indem er die Extreme vermeidet.
Quelle: NZZ
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Bestätigt: Steiner wechselt zu Ambri
Daniel Steiner wechselt die Fronten. Der Berner, der in den letzten zwei Jahren das Dress des HC Lugano trug, wechselt zum HC Ambri-Piotta. Wie das Portal ''heshootshescoores.com'' besrichtet, haben die Leventiner den Transfer bestätigt. Steiner hat bei den Biancoblu einen Zweijahresvertrag unterschrieben. -
Beim HC Davos endet die Tschechen-Dynastie
Mit dem Aus im Play-off-Viertelfinal geht beim HC Davos eine jahrelange Vorherrschaft tschechischer Spieler als Ausländer zu Ende. Josef Marha (36), der seit 2001 ununterbrochen für den Bündner NLA-Klub spielte und fünfmal Schweizer Meister wurde, kehrt in seine Heimat zurück; er wird in den nächsten beiden Jahren die Farben des HC Pardubice tragen.
Ebenfalls für Pardubice, seinen Stammklub, wird künftig wieder Petr Sykora stürmen. Der 34-jährige Scharfschütze spielte in der (Meister-)Saison 2008/09 sowie seit 2010 für den HCD, mit dem er 2011 nochmals Meister wurde.
Petr Taticek (29) möchte in die russisch geprägte Kontinental Hockey League (KHL) wechseln. Der dankbare Zweiwegstürmer kam im Dezember 2006 nach Davos und gewann mit den Bündnern vier Schweizer-Meister-Titel. Taticeks Abgang vom HCD dürfte allerdings noch nicht definitiv besiegelt sein.
Sicher nicht mehr die Davoser Farben werden Radek Dvorak (36) und Vojtech P olak (27) tragen. Beide Stürmer waren erst im Februar kurz vor dem Play-off-Start engagiert worden. (ca)
Quelle: Südostschweiz
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Ein profi im frauen- und schiri verstehen
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hatte leider nicht das niveau des einen oder anderen spieles der serie . servette war zu platt und musste zu viele strafe nehmen die eiskalt verwertet wurden. nett zumindest die stimmung
lustig muss auch die szene mit dem halbem puck im tor in friburg gewesen sein

Schade für genf, denke aber auch, dass sie nun zu platt waren und bezina fehlte auch an allen ecken. Man sah ihm an, dass er sich am liebsten die schlittschuhe angeschnallt hätte

Die szene mit dem gespaltenen puck wurde einigemale im teleclub und später in der sportschau gezeigt. Es sah schon komisch aus, wie der puck an den pfosten flitzte und dann eine hälfte ins tor fiel und die andere hälfte dem tobias stephan an den rücken

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Klaus Zaugg meint: Der-SC-Bern-ist-arrogant-wie-Bayern-Muenchen
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Bern, Fribourg, Zug und ZSC in den Halbfinals
Bern - Genève-Servette 4:1 (1:0, 3:0, 0:1)
Tore: 11. Ritchie (Vermin) 1:0. 22. Martin Plüss (Flurin Randegger, Rüthemann/Ausschluss Rivera) 2:0. 36. Kinrade (Martin Plüss, Gardner/Ausschluss Samuel Friedli) 3:0. 38. Loichat (Ritchie, Gardner/Ausschluss McSorley) 4:0. 53. Simek (Picard) 4:1.
Bemerkungen: Bern ohne Höhener, Bednar, Hänni, Jobin und Sykora, Genève-Servette ohne Bezina (alle verletzt), Ryan Keller (krank) und Kubina (überzähliger Ausländer). Timeout Bern (28.).
Fribourg - Biel 6:1 (3:0, 3:1, 0:0)
Tore: 5. Schilt 1:0. 8. Gamache (Sprunger, Jeannin/Ausschlüsse Sutter, Meier) 2:0. 14. Bykow (Sprunger, Hasani) 3:0. 29. (28:09) Gamache (Loeffel, Dubé) 4:0. 29. (28:25) Botter (Hasani, Vauclair) 5:0. 38. Beaudoin (Wieser, Huguenin/Ausschluss Plüss) 5:1. 39. Gamache (Dubé, Lauper) 6:1.
Bemerkungen: Fribourg ohne Gerber (verletzt) und Suschinski (überzähliger Ausländer). Biel ohne Spylo, Haas, Tschantré, Wellinger, Trutmann, Ehrensperger, Kparghai, Rouiller (alle verletzt) und MacMurchy (überzähliger Ausländer). - 5. Schilt verletzt ausgeschieden. - 31. Pfostenschuss Beaudoin. - 36. Tor von Botter aberkannt (Puck gespalten).
ZSC Lions - Davos 2:0 (0:0, 2:0, 0:0)
Tore: 32. Lehtonen (Shannon, Seger/Ausschluss Dino Wieser) 1:0. 40. (39:57) Ambühl (Wick) 2:0. Strafen: je 3mal 2 Minuten. PostFinance-Topskorer: Monnet; Bürgler.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Stoffel, McCarthy (beide verletzt) und Blindenbacher (gesperrt), Davos ohne Guggisberg, Jan von Arx (beide verletzt), Corsin Camichel (krank) und P olak (überzähliger Ausländer). Wick verschiesst Penalty (56.).Zug - Lugano 4:1 (1:0, 1:1, 2:0)
Tore: 7. Christen (Lammer/Ausschluss Jordan Murray) 1:0. 30. Linglet (Brett McLean, Vauclair) 1:1. 33. Pittis (Lammer/Ausschluss Morant) 2:1. 43. Suri (Fischer, Helbling) 3:1. 59. Suri (Holden/Strafe angezeigt und ins leere Tor) 4:1.
Bemerkungen: Zug ohne Blaser (verletzt), Wozniewski, Schneuwly und Rossi (alle überzählig); Lugano ohne Brady Murray, Blatter, Manzato (alle verletzt), Rosa, Nummelin und Pivron (überzählig). 5. Pfostenschuss Conne. 8. Pfostenschuss Suri. 44. Pfostenschuss Reuille. 58. Timeout Zug. 59. Timeout Lugano. 57:56 bis 58:25 und 58:27 bis 58:50 Lugano ohne Torhüter, dafür mit sechstem Feldspieler. -
unsere kleinsten auf dem eis
http://www.20min.ch/videotv/?vid=299891&cid=16
hoffe mit zunehmendem alter werden sie standhafter

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Referees ziehen Unmut auf sich
Viel wurde über die Schiedsrichter diskutiert im Vorfeld des sechsten Spiels der hochklassigen Serie SCB - Servette. Nach diesem so wichtigen Spiel dürften die Diskussionen einen neuen Level erreichen.Dabei war man auf Seiten der National League noch vor Beginn so zuversichtlich, die Debatte stoppen zu können, schickte man doch das nominell vermeintlich beste Duo derzeit auf Schweizer Eis, Stefan Eichmann / Daniel Stricker in die Vernets-Halle.
Just diese beiden Unparteiischen eröffneten die Serie vor gut zwei Wochen mit einer beispiellosen Souveränität. Doch mit der Berufung der renommierten Refs für das gestrige Spiel wurde niemandem geholfen. sport.ch blickt für Sie auf den turbulenten Donnerstagabend zurück.
Früh im Fokus
Schon früh zogen das Schiedsrichter-Duo, sowie auch die Linesmen, den Unmut von allen Seiten auf sich. Nicht gepfiffene Icings, zudem noch drei klare Offside-Fehlentscheidungen sorgten dafür, dass die Männer mit den gestreiften Shirts alsbald in den Fokus rückten.Ferner sorgten die etlichen TV-Beweise dafür, dass die Schiedsrichter zum Gesprächsthema wurden. Für vier Tore, bei denen wohl nur eines als umstritten angesehen werden kann, brachte das Gespann eine Viertelstunde vor dem Fernseher zu. Unterbrüche, welche das Spiel enorm verzögerten und dessen Fluss störten.
Verlängerung erhitzt Gemüter
Die Szenen, welche jedoch noch weit über den Abend hinaus zu Reden geben sollten, spielten sich allesamt in der Verlängerung ab. Zuerst folgte ein erneut endloser Auftritt vor dem TV-Screen. Der Grund: Carle traf die Latte, auf allen Fernseh-Bildern klar zu sehen. Danach ereigneten sich alleine in der 75. und 76. Minute fünf (!) Szenen, die allesamt über das Prädikat „grenzwertig“ hinaus gingen.Der Arm der beiden Spielleiter blieb ein ums andere Mal unten. Die Arena wandelte sich in einen rechtsfreien Raum. Zwei Genfer Angriffe konnten so zunichte gemacht werden, bei einem davon hätte man sogar über einen Penalty diskutieren können. Die Grenats ihrerseits nutzen jedoch den zuvor auf Schweizer Eis kaum gesehenen „Freiraum“, um Berner Konter zu unterbinden. Verständlicherweise kochte es an beiden Banden, sowie auf den Rängen in dieser Schlussphase gewaltig.
TV-Kommentator versteht Welt nicht mehr
SRF-Kommentator Claude Jaggi echauffierte sich mehrmals: „Aber bitte, dann sollen sie doch in der Kabine bleiben, wenn sie doch sowieso nichts abpfeifen“, sowie „Jetzt gebt dem doch endlich einmal eine Strafe“, sind nur zwei von vielen Bemerkungen des TV-Mannes.Übrigens: Nicht nur in dieser Affiche sehen sich die Unparteiischen mit gewaltiger Kritik konfrontiert. In allen drei anderen Serien werden die Refs ebenfalls in beunruhigend hohem Rhythmus zum Gesprächsthema gemacht. Bleibt zu hoffen, dass am Samstag die hochklassigen Entscheidungsspiele und nicht die Schiedsrichter für Diskussionsstoff sorgen. (krg)
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vergiss nicht dass die turkisen grau Mäuse auch noch Daumen brauchen werden

diese leibchen existieren nicht mehr. Meinen daumen kann ich dann nach morgen bis am dienstag schonen und hoffe auf einen guten einstand von "Elda". Möge er uns in den ligaerhalt führen und für die nächste saison erhalten bleiben. -
nein weil da ist aus meiner Sicht die Entscheidung schon gefallen
oke, da magst du recht habenich drücke jedenfalls den "grenats" den tuumen
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so2 Karten für Bern organisiert
wird spannend werden hoffe ich
nicht für das Hallenstadion
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Anders Eldebrink neuer Headcoach der Lakers
Anders Eldebrink übernimmt die NLA-Mannschaft der Rapperswil-Jona Lakers ab sofort als neuer Headcoach. Harry Rogenmoser gibt sein Doppelmandat auf und widmet sich ausschliesslich seiner Verantwortung als Sportchef.
Anders Eldebrink, der erst vergangene Woche von AIK Stockholm zu den Lakers gestossen war, übernimmt ab sofort Verantwortung für das Training und Coaching der NLA-Mannschaft.
Dabei steht das Nahziel, die am Dienstag, 19. März mit einem Heimspiel startende Playout-Final-Serie gegen die SCL Tigers zu gewinnen, im Vordergrund. Eldebrinks Vertrag mit den Lakers gilt vorerst bis Saisonende.
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Der SC Bern gewinnt das fünfte Spiel in der Playoff-Serie gegen Servette 2:1. Den entscheidenden Treffer erzielen die Mutzen erst in der Verlängerung. Auch die ZSC Lions sind zurück in der Serie
Playoff / Playout Viertelfinale Spiel 5
Bern - Genève-Servette 2:1 (0:0, 1:1, 0:0, 1:0) n.V. Stand 2-3
Tore: 27. Iglesias (Mercier, Romy/Ausschluss Pascal Berger) 0:1. 34. Philippe Furrer (Ritchie, Pascal Berger) 1:1. 69. Ritchie (Vermin, Petr Sykora II) 2:1.
Bemerkungen: Bern ohne Roche (nach dem Einspielen verletzt ausgeschieden), Höhener, Rubin, Hänni und Jobin (alle verletzt), Genève-Servette ohne Bezina (verletzt), Kubina (krank), Walsky, Paul Savary und Fata (alle überzählig). Bednar (21.) und Picard (61.) verletzt ausgefallen.Fribourg - Biel 1:3 (0:2, 0:0, 1:1) Stand 3-2
Tore: 2. (1:04) MacMurchy (Pouliot/Ausschluss Mauldin) 0:1. 2. (1:26) Marc Wieser (Dominic Meier) 0:2. 49. Sprunger (Bykow) 1:2. 60. (59:29
) Kellenberger 1:3 (ins leere Tor).
Bemerkungen: Fribourg ohne Lukas Gerber (verletzt) und Suschinski (überzähliger Ausländer), Biel ohne Tschantré, Gaetan Haas, Dario Trutmann, Ehrensperger, Spylo, Wellinger, Kparghai (alle verletzt) und Micflikier (gesperrt).
Zug - Lugano 5:3 (0:0, 1:2, 4:1) Stand 3-2
Tore: 22. Furrer (Omark, Martschini) 1:0. 32. Simion (McLean) 1:1. 36. Metropolit (Domenichelli, McLean/Ausschluss Helbling) 1:2. 42. Ruefenacht (Kienzle, Kamber) 1:3. 46. Suri (Casutt, Holden) 2:3. 52. Omark (Furrer, Holden) 3:3. 55. Helbling (Omark, Pittis) 4:3. 60. (59:54) Schnyder (Ausschluss Holden!) 5:3 (ins leere Tor).
Bemerkungen: Zug ohne Blaser, Christen, Rossi (alle verletzt) und Wozniewski (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Blatter, Manzato, Morant, Brady Murray, Pivron, Ulmer (alle verletzt), Nummelin und Linglet (beide überzählige Ausländer)
ZSC Lions - Davos 5:1 (0:0, 3:0, 2:1) Stand: 2-3
Tore: 23. Kenins (Geering, Bärtschi) 1:0. 26. Monnet (Bastl, Trachsler) 2:0. 40. Lehtonen (Seger, Shannon/Ausschluss Alatalo) 3:0. 44. Monnet (Geering, Wick/Ausschluss Ramholt) 4:0. 46. Cunti (Bärtschi, Schnyder) 5:0. 50. Bürgler (Forster/Ausschlüsse Lashoff, Schnyder) 5:1.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne McCarthy, Stoffel (beide verletzt) und Blindenbacher (gesperrt). Davos ohne Reto von Arx, Wieser, Jan von Arx, Guggisberg (alle verletzt), Camichel (krank) und Pol ak (überzähliger Ausländer).Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona 4:2 (2:0, 1:2, 1:0) Stand 4-1
Tore: 11. Lachmatow (Forget, Sidler) 1:0. 14. Miéville (Sidler, Noreau/Ausschluss Jörg) 2:0. 29. (28:25) Derrick Walser (Jörg, Kolnik) 2:1. 30. (29:19) Geiger (Adrian Wi chser) 2:2. 36. Duca (Reichert, Miéville) 3:2. 58. Gobbi (Forget, Grassi) 4:2.
Bemerkungen: Lakers ohne Camenzind, Winkler, Welti, Earl, Captain Geyer, alle verletztKloten Flyers - SCL Tigers 5:3 (1:1, 4:0, 0:2) Stand 4-1
Tore: 12. Jacquemet (Bomersback) 0:1. 20. Liniger (Bieber) 1:1. 27. Santala (Ausschluss Brunner) 2:1. 35. Von Gunten (Hollenstein, Du Bois/Ausschluss Genazzi) 3:1. 36. Bieber (Stancescu, Santala/Ausschluss Lüthi) 4:1. 37. Liniger (Stancescu, Stoop) 5:1. 53. Pelletier (Genazzi/Ausschluss Walser) 5:2. 59. Bomersback 5:3.Die Rapperswil-Jona Lakers und die SCL Tigers ausgeschieden und müssen in die nächste Playout Runde
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Also ich bin mir da nicht so sicher. Wenn ich die 42.sek. in der verlangsamung anschaue, so meine ich, dass der marder nicht im netz war.

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Das beste ist das der Dödel von Ordner das Viech schon hatte und es sich wieder befreien konnte - aus nem netz

war er eben nicht.. So ein tier ist sehr gelenkig und der mit dem netz wurde vielleicht auch gebissen. Sah jedenfalls köstlich aus beim zuschauen