Beiträge von TsaTsa
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hat ein rätselhaftes avatar und ein nickname das mich an eine epidemie erinnert
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Servette: Kevin Romy verlängert
Genf-Servette hat den Vertrag mit Nationalstürmer Kevin Romy um zwei weitere Jahre verlängert.
Damit wird Romy die Farben der Grenats mindestens bis Ende Saison 2016/17 tragen.
Kevin Romy spielte schon für Genf-Servette von 2002/03 - 2005/06 bevor er zum HC Lugano wechselte. Anfangs letzter Saison kehrte er nach Genf zurück.Ambri: Patrick Sidler verlängert
Der HC Ambri-Piotta hat den Vertrag mit dem Verteidiger Patrick Sidler um zwei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2015/16 verlängert.
Patrick Sidler trägt seit der Saison 2011/12 die Farben der Leventiner für die er bisher 131 Spiele mit einer Bilanz von 4 Toren und 8 Assist bestritten hat.Lausanne-Ausländer: ''Noch keine Angebote''
Seit vier Saisons steht Oliver Setzinger beim Lausanne HC unter Vertrag. Im Sommer läuft sein Kontrakt beim Aufsteiger aus und der Österreicher weiss noch nicht, wie es weitergeht. ''Alles ist möglich'', sagte er im Gespräch mit sport.ch. Bis zu den Olympischen Spielen will er sich nun Gedanken über seine Zukunft machen. Bisher habe er noch keine konkrete Offerte zu prüfen. ''Es gibt keine Angebote'', so der 30-Jährige.EVZ: Tobler kommt bis Ende Januar
Michael Tobler leihweise zum EVZ.
Der EVZ reagiert auf die Verletzung von Eero Kilpeläinen und verpflichtet Michael Tobler leihweise vom EHC Olten bis Ende Januar 2014.
Michael Tobler wechselt mit einer B-Lizenz vom EHC Olten bis Ende Januar 2014 zum EVZ. Der 28jährige Torhüter absolvierte in der laufenden Saison 17 Spiele für den Leader der NLB.
Michael Tobler ist bei den Zentralschweizern kein Unbekannter. In den Saisons 2003/04 und 2004/05 absolvierte er insgesamt 38 Spiele für den EVZ.
Im Gegenzug leiht der EVZ Robin Kuonen mit einer B-Lizenz an den EHC Olten aus.HC Sion will in die NLB
Der Erstligist HC Sion will in die National League B aufsteigen und hat nach einer Vorstandssitzung beschlossen, ein Bewerbungsdossier einzureichen.
Sion hat nach dem Konkurs des HC Sierre mit einigen NLB-Spielern, davon viele mit Vergangenheit in Sierre, aufgerüstet und führt derzeit die West-Gruppe der 1. Liga an mit 22 Siegen in 25 Spielen.
Für einen Aufstieg müsste neben der Erfüllung finanzieller und formeller Auflagen auch ein Sieg in der Meisterschaft der 1. Liga mit den drei Gruppensiegern her. In den anderen Gruppen führen derzeit der EHC Dübendorf und der EHC Zuchwil Regio die Tabellen an.
Hartley: ''Sehe keinen Grund ihn abzuschieben''
Reto Berra hat sehr gute Chancen, dass sein NHL-Abenteuer weiter geht. Zwar läuft Berras Vertrag bei den Calgary Flames diesen Sommer aus, doch sein Vertrag wird wohl verlängert. Auch Trainer Bob Hartley äusserte sich positiv über den Schweizer. "Ich sehe keinen Grund ihn abzuschieben. Ich würde mich glücklich schätzen wenn der Vertrag verlängert wird", so Hartley
Genf oder Ambri? -''Seine erste Wahl ist Genf''
Der Vertrag von Daniel Rubin Bern läuft bei Bern Ende dieser Saison aus. Deshalb ist Rubin auf der Suche nach einer neuen Option. Wie nun bekannt wurde, ist sowohl Ambri-Piotta wie auch Genf-Servette am 28-Jährigen interessiert. Doch Serge Pelletier meinte gegenüber "Ticinonline": "Seine erste Wahl wäre ein Rückkehr nach Genf. Während den Verhandlungen mit Genf-Servette möchte er nichts mit uns zu tun haben." Wird Rubin in der nächsten Saison tatsächlich wieder für die Adler auf dem Eis stehen? -
Ich denke er wird von lausanne noch ein angebot bekommen. Was allerdings gegen eine ananhme einer eventuellen kontraktverlängerung spricht ist wohl seine bemerkung "sesshaft werden" und die einschulung seines sohnes, obwohl es auch in lausanne eine deutschsprachige schule gibt..Doch wie ich seinen worten entnehme, würde er wohl auch gerne bleiben, jedenfalls in der NLA
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Interview mit Oliver Setzinger
Oliver Setzinger ist kein Mann der leisen Töne. Der Österreicher sagt, was er denkt.''Sage manchmal etwas, was ich dann bereue''
Lausanne kämpft als Aufsteiger um die Playoff-Qualifikation. Mittendrin: Oliver Setzinger. Der Österreicher hat in seiner Karriere schon viel erlebt. Mit sport.ch sprach er über die aktuelle Situation, seinen Rauswurf aus dem Nationalteam und seine Zukunft.sport.ch: Oliver Setzinger, das 2:4 bei den ZSC Lions war bereits die fünfte Niederlage im neuen Jahr. Was hat in dieser Partie den Ausschlag zu Gunsten der Zürcher gegeben?
Oliver Setzinger: Sie waren in jeder Situation, in jeder Spiellage besser. Sie waren offensiv viel besser, haben viel schneller umgeschaltet und waren defensiv stärker. Und durch ihre Kraft haben sie dann auch die Tore geschossen.Sie absolvieren derzeit ein happiges Program mit 5 Spielen in 7 Tagen. Wie sehr setzt das zu?
Nun, es ist natürlich hart, aber das ist unser Job. Jedes Spiel ist nun wie ein Finale, wir brauchen die Punkte. Wir müssen gewinnen und da braucht man nicht darüber reden, ob es hart ist oder nicht.Am Samstag erzielten Sie in der Winter Classic vor 30'000 Zuschauern den Gamewinner. Was war das für ein Gefühl?
Es war schon schön, dass die Scheibe drin war, denn wir hatten in den Spielen vorher kein Glück. Wichtig ist, dass wir zwei Punkte holen konnten.Nun steht erneut eine Partie gegen Servette an. Wie lautet der Plan?
Sie werden sicher hart kommen, so wie immer. Wir müssen uns wehren und viel besser spielen als gegen Zürich. Wir müssen das Ganze um 180 Grad drehen und wieder so spielen wie im Winter Classic - hart und kämpferisch. Wir sind eine Mannschaft, die über den Kampf ins Spiel kommen muss. Wir müssen defensiv wieder solide spielen, mit dem Kopf durch die Wand und gewinnen.Glauben Sie noch an eine Playoff-Qualifikation?
Auf jeden Fall. Es ist ja nicht so, dass wir 10 Punkte Rückstand haben. Unser Ziel ist und bleibt die Playoff-Qualifikation. Klar, wir haben nicht viele Tore geschossen. Wenn man keines kriegt, muss man halt auch einmal eines schiessen. Wir haben in Genf bewiesen, dass wir das können. Es ist ja nicht so, dass wir keine Tore schiessen wollen, aber wir hatten schon die ganze Saison Probleme damit. Wir erarbeiten uns zwar Chancen und tun alles dafür, doch wir haben einfach sehr, sehr wenig Glück.Im Februar wird die Meisterschaft aufgrund der Olympischen Spiele unterbrochen. Auch Sie werden dabei sein. Was bedeutet
für Sie?
Es ist das beste und schönste Turnier, welches man spielen kann. Für mich ist es bereits das zweite Mal, dass ich dabei bin. Aber es ist natürlich immer wieder etwas ganz Spezielles.Während der WM in der Slowakei kritisierten Sie die Verbandsspitze öffentlich und wurden aus dem Team geschmissen. Wie verlief nun die Wiedereingliederung?
Es war in Ordnung. Ich hätte eigentlich bereits im Frühling die A-WM gespielt, war aber verletzt. Es gab eine Aussprache, beide Seiten haben Fehler eingeräumt. Wir sind ja schliesslich keine Kinder mehr.Wie beurteilen Sie ihre Kritik heute?
Ich habe in der Hitze des Gefechts vielleicht etwas gesagt, was ich nicht hätte sagen sollen. Im Endeffekt hat es aber etwas bewirkt. Ich sagte bereits damals im Interview, dass wenn ich damit etwas bewirke und rausgeschmissen werde, ich das gerne in Kauf nehme.Wünschten Sie sich, Sie hätten sich diplomatischer ausgedrückt?
Im Endeffekt sollte man überhaupt nichts sagen, das wäre am allerbesten. Aber es war damals einfach an der Zeit. Ich war seit 13 im Nationalteam dabei und zu diesem Zeitpunkt war alles konstant schlechter geworden. Mir wurde das zu viel und logischerweise kann nur einer den Mund auf machen und etwas sagen - und das ist jener, der schon lange dabei ist. Ich habe es schon eher undiplomatisch ausgedrückt, aber ich bin ein sehr emotionaler Mensch und sage manchmal etwas, dass ich danach bereue. Im Endeffekt habe ich das aber nicht bereut.Was liegt für Österreich in Sotschi drin?
Logischerweise sind wir der Aussenseiter. Wenn man aber mit der Einstellung hingeht, man will einfach nur spielen, dann ist man ziemlich schnell abgeschrieben. Es wird hart, aber wir wollen für eine Überraschung sorgen. Es ist ein Turnier, da kann viel passieren. Natürlich werden wir probieren, jedes Spiel zu gewinnen.Themawechsel. Ihr Vertrag in Lausanne läuft im Sommer aus. Wie geht es mit Ihnen weiter?
Keine Ahnung, ich habe noch mit keiner Mannschaft gesprochen und es gibt keine Angebote. Ich konzentriere mich momentan auf Lausanne. Dieser Monat ist sehr wichtig für uns, danach kommen die Olympischen Spiele und dann schaue ich weiter.Sie haben also noch nicht mit Lausanne über eine mögliche Verlängerung des Vertrages gesprochen?
Nein.Wohin geht die Tendenz. KHL oder NLA?
Beide Optionen sind sehr, sehr verlockend. Ich muss aber auch andere Aspekte beachten. Mein Sohn Lennox wird im Sommer eingeschult. Ich muss schauen, dass ich etwas sesshaft werde und nicht ein Jahr dort spiele und dann ein Jahr irgendwo anders. Ich werde mir bis zu den Olympischen Spielen sicherlich Gedanken machen.Eine Rückkehr nach Österreich ist noch kein Thema?
Für mich kommt alles in Frage, es ist alles offen. Ich bin nicht mehr der Jüngste, habe aber sicher noch einige Jahre vor mir. Ich will nicht sagen, dass meine Karriere bergab geht und ich einen Nagel in die Wand haue und die Schlittschuhe dran hänge. Es ist vielmehr so, dass ich noch immer auf dem höchsten Level spielen will.von Christoph Muggler
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am 9.2.2014 gibt es wieder mal eine Abstimmung
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Lakers wollen es wissen: Test gegen KHL-Team
Vom 7. bis zum 23. Februar pausiert die NLA aufgrund der Olympischen Spiele in Sotschi. Während dieser Zeit bestreiten die Rapperswil-Jona Lakers zwei Testspiele. Am 19. Februar tritt das NLA-Schlusslicht gegen ein KHL-Team an. Torpedo Nischni Nowgorod wird in Wetzikon gegen die Lakers spielen. Nur einen Tag später steht dann noch ein Test gegen die ZSC Lions an.Lugano: Trainingscamp in Arosa
Der HC Lugano organisiert in der Olympiapause ein Trainingscamp in Arosa dies vom 11. - 14. Februar.
Dabei werden die Bianconeri zwei Freundschaftsspiele gegen das KHL Team von Traktor Tscheljabinsk bestreiten. Am Mittwoch 12. Februar um 20.00 Uhr am darauffolgenden Tag um 18.00 Uhr. -
Nachtragsspiel zwischen den ZSC Lions und Lausanne HC
ZSC Lions - Lausanne 4:2 (2:1, 1:1, 1:0)
Tore: 2. Caryl Neuenschwander (Déruns) 0:1. 11. Shannon (Blindenbacher, Keller) 1:1. 17. Kenins (Bergeron, Seger) 2:1. 35. Benjamin Antonietti (Genoway) 2:2. 36. Patrik Bärtschi (Kenins, Bergeron) 3:2. 55. Schäppi (Stoffel) 4:2.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne McCarthy (verletzt), Dan Fritsche (krank), Lausanne ohne Bürki, Gailland und Morant (alle verletzt) sowie Fleury (überzählig). - 49. Jannik Fischer verletzt ausgeschieden. -
Momentan läuft in sachen tv-serien nicht viel was mir passt. Ich vermisse serien à la Sopranos, Prison Break, Lost usw. House of cards ist grad noch das einzige was ich mir anschau.
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ZSC-Zukunft nimmt Formen an
Die ZSC Lions haben gleich mehrere Verträge mit Schlüsselspielern verlängert. Die Ende 2014/15 auslaufenden Verträge mit Reto Schäppi und Patrik Bärtschi wurden um je zwei Jahre bis Ende der Saison 2016/17 verlängert, der ursprünglich in diesem Sommer endende Vertrag von Verteidiger Andri Stoffel um ein Jahr bis 2014/15.Warten düstere Zeiten auf die Kloten Flyers?
Die Planung der Kloten Flyers für die nächste Saison sei so gut wie abgeschlossen, so sagt es jedenfalls Sportchef André Rötheli. Allerdings hat Kloten laut "NZZ" ein Problem: Der Nachwuchs fehlt! Von der eigenen Jugend scheint sich momentan lediglich Lukas Frick in der NLA etablieren zu können. Neben Frick ist niemand in Sicht, welcher zu einem neuen Leistungsträger heranwachsen könnte. Kloten-Talente wie Praplan, Wieser oder Harlacher sind alle in Nordamerika tätig. Rötheli hofft, dass diese drei bei einer allfälligen Rückkehr wieder zu ihrem Stammverein zurückkommen werden.Schock: Der NLA fehlen 35 Spieler
Die Absenzenliste aufgrund verletzter und kranken Spieler ist bei manchen Teams extrem lang. Zählt man alle Spieler zusammen, welche in der NLA momentan keine Einsätze bestreiten können, kommt man auf insgesamt 35 Spieler. Am schlimmsten hat es den EHC Biel erwischt, dicht gefolgt vom HC Davos. Während die Seeländer gleich ohne sechs wichtige Spieler auskommen müssen sind es bei den Bündnern deren fünf. Genf-Servette ist der einzige Verein, welcher momentan aus dem Vollen schöpfen kann.[b]SCL Tigers: Bengt-Ake Gustafsson's Sohn trainiert wieder
Der seit November am Knie verletzte Anton Gustafsson befindet sich wieder im Training der ersten Mannschaft der SCL Tigers. Seine Genesung scheint Fortschritte zu machen, befüchtete man vergangenen November gar das Saisonende des Schweden mit Schweizer Lizenz. Vater und Trainer Bengt-Ake Gustafsson hofft nun, dass sein Sohnemann für die NLB-Playoffs wieder einsatzfähig sein wird. -
Verfahren gegen Luganos Maurer
Sonntag, 12. Januar 2014, 11:48 - Medienmitteilung
Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat gegen den Verteidiger des HC Lugano, Marco Maurer, wegen eventueller Übertretung von Regel 550f. IIHF (Check gegen den Linesman), in der 59. Minute des Meisterschaftsspiels der National League A zwischen dem HC Lugano und den Rapperswil-Jona Lakers vom 11. Januar 2014 ein ordentliches Verfahren eröffnet.
und Dino Kessler kontert:«Schiri Eichmann - selten so was Dämliches gesehen»
Zwei Minuten für Dino!«Schiri Eichmann - selten so was Dämliches gesehen»
Jeden Montag nimmt BLICK-Eishockeyreporter und Ex-Nati-Spieler Dino Kessler Stellung zu den brennendsten Fragen des Wochenendes. Ganz nach den Regeln hat er genau zwei Minuten Zeit dafür.«So was Dämliches wie Schiri Stefan Eichmann habe ich noch selten gesehen», wettert Dino Kessler*.
Der BLICK-Eishockey-Reporter spricht eine Szene im Match Lugano gegen die Lakers (5:1) an. Da kam es kurz vor Schluss, als die Partie längst entschieden war, zum Zusammenstoss zwischen HCL-Verteidiger Marco Maurer und einem Linesman.
«Eichmann unterstellt Maurer Absicht», sagt der Ex-Nati-Star, der die Welt nicht mehr versteht. Für ihn ist klar: Wenn einer schuld ist, dann ist es der Linesman. Kessler: «Er befindet sich zwei Meter weg von der Bande. Was hat der dort verloren?»
Fakt ist: Maurer ist mit einem Restausschluss bestraft worden. Und Einzelrichter Reto Steinmann hat ein ordentliches Verfahren eröffnet.
Fortsetzung folgt...
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EVZ: Kilpeläinen verletzt ausgeschieden
Sonntag, 12. Januar 2014, 01:13 - Maurizio Urech
Der EV Zug verlor beim Sieg gegen den HC Davos seinen Goalie Eero Kilpeläinen im Mitteldrittel.
Kilpeläinen schied in der 24. Minute nach einer Attacke durch Dino Wieser mit einer Fussverletzung aus. Er wurde in der Folge von seinem Ersatztorhüter Robin Kuonen hevorragend Ersetzt.
Falls Kilpeläinen länger ausfallen sollte müssten die Innerschweizer auf die Suche nach einem neuen Torhüter gehen.[b]Ambri: Park verletzt ausgeschieden[/b]
Sonntag, 12. Januar 2014, 00:28 - Maurizio Urech
Richard Park ein absoluter Leistungsträger des überraschungsteam aus der Leventina mit einer Bilanz von 12 Toren und 16 Assist fiel im Mitteldrittel verletzt aus.
Laut einer Information der RSI erhielt Park einen Schlag gegen den Kopf und klagte nachher über Schmerzen im Nackenbereich.
Er wurde noch während des Spiel untersucht und die Aerzte haben ihm 48 Stunden absoluter Ruhe verordnet. Damit ist sein Einsatz im Derby gegen den HC Lugano am nächsten Freitag mehr als fraglich.Lugano: Conne auf unbestimmte Zeit out
Sonntag, 12. Januar 2014, 00:03 - Maurizio Urech
Wie vor dem Spiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers bekannt wurde fällt der Stürmer Flavien Conne auf unbestimmte Zeit aus.
Flavien Conne ist weiterhin vom Pech verfolgt, er arbeitete in den letzten Monaten hart für sein Comeback, er trainierte bereits mit der Mannschaft, aber nach den Trainings hatte er jeweils Schmerzen weil seine Hand anschwoll.
Jetzt fällt er mit einer Monomukleose für unbestimmte Zeit aus.¨Italien-Topscorer für Ambrì?
Samstag, 11. Januar 2014, 19:29 - Martin Merk
Mit 59 Punkten (19 Tore, 40 Assists) aus 26 Spielen ist Chris DiDomenico der Topscorer der italienischen Serie A. Nun zeigt sich der HC Ambrì-Piotta an den Stürmer von Asiago Hockey interessiert, der 2009 mit Kanada die Junioren-WM gewann.
Dies schreibt zumindest die italienische "Quotidiano dell'Alto Adige".
"Ich habe heute zum ersten Mal davon gehört", sagte heute DiDomenico zum Gerücht, schliesst einen Wechsel aber auch nicht kategorisch aus. "Ich konzentriere mich auf meine Saison bei Asiago und mein Agent kümmert sich um den Rest -
Mir tun nur die Pferde leid

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NLA Runde 40
Genève-Servette - Lausanne 0:1 (0:0, 0:0, 0:0, 0:1) n.V.
Stade de Genève. - 29'400 Zuschauer.
Tor: 61. Setzinger (Gobbi/Ausschluss Vukovic) 0:1.
Bemerkungen: Servette ohne Lombardi (gesperrt), Kamerzin, Jean Savary (beide überzählig), Lausanne ohne Fleury (überzählig), Bürki (verletzt). 61. (60:34) Timeout von Lausanne.Ambri-Piotta - Kloten 2:5 (1:1, 1:2, 0:2)
Tore: 17. Peter Mueller (Bieber, Santala) 0:1. 19. Williams 1:1. 23. Jenni (Schelling) 1:2. 25. Santala (Luka Hoffmann, Herren) 1:3. 40. (39:38) Reichert (Trunz/Ausschluss Bühler) 2:3. 50. Liniger (Jenni) 2:4. 52. Liniger 2:5.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Fabian Lüthi, Miéville (beide verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Martin Gerber, Félicien Du Bois (beide verletzt) und Jonas Müller (krank). Park verletzt ausgeschieden (30.). Timeout Ambri-Piotta (38.). Pfostenschuss Bieber (44.).Davos - Zug 1:2 (0:1, 0:0, 1:1)
Tore: 6. Bertaggia (Alatalo) 0:1. 56. Holden (Schnyder, Suri) 0:2. 58. Ambühl (Reto von Arx) 1:2.
Bemerkungen: HCD ohne Rizzi, Sciaroni, Guerra, Guggisberg, Schommer, Zug ohne Hutchinson (überzählig). 24. Kilpeläinen mit Fussverletzung ausgeschieden. 56. Timeout von Davos, ab 58:54 ohne Goalie. 59. Timeout von Zug.Lugano - Rapperswil-Jona 5:1 (1:1, 1:0, 3:0)
Tore: 15. Walsky (Dal Pian, Ruefenacht) 1:0. 17. Nodari (Thibaudeau) 1:1. 30. Simion (Fazzini, Sannitz) 2:1. 41. (40:34) Dal Pian (Stefan Ulmer) 3:1. 44. Pettersson (Julien Vauclair) 4:1. 54. Sannitz (Heikkinen) 5:1.
Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Kparghai und Diego Kostner (alle verletzt), Micflikier (überzähliger Ausländer) und Flavian Conne (krank/Monomukleose), Rapperswil-Jona ohne Camenzind, Valentin Lüthi und Frei (alle verletzt). Pfostenschuss Fazzini (13.). Timeout Rapperswil-Jona (52.). -
liegt wohl an der schlechten eisqualität
stelle mir die durchsichtigen banden auch sehr irritierend vor xDJa, das dachte ich mir auch. Solche unterbrüche lähmen den spielfluss.
Am spannensten war für mich die show des zweiten adlers, der noch extrarunden drehte und die frage, wohin fliegt er oder wo wird er landen

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Ich weiss ja nicht ob man in österreich RTS2 den Sender der französischen schweiz empfangen kann aber wenn, dann würde gerade die winter classic zwischen genf und lausanne beginnen
mit ulmer und setzinger natürlich 
was mich aber sehr langweilig dünkt und noch keine Tore gefallen sind -
«Winter Classic» zwischen Servette und Lausanne
Spektakel in der Schweizer Eishockey-Meisterschaft: Im Genfer Fussballstadion spielt Servette vor rund 30'000 Zuschauern gegen Lausanne. 20 Minuten berichtet live ab 19.45 Uhr.Rund 30'000 Zuschauer werden heute Abend zur «Winter Classic» zwischen Servette und Lausanne im Stade de Genève (19.45 Uhr) erwartet. Für den Genfer Trainer Chris McSorley erfüllt sich ein Traum.
Acht Jahre hatten Chris McSorley und Hugh Quennec, die beiden starken Männer von Genève-Servette, darauf hingearbeitet, heute wird ihr Traum wahr: Ein Freiluftspiel in Genf. «Das ist nach den Olympischen Spielen und der WM der grösste Event im Schweizer Eishockey», schwärmt McSorley.Rund 30'000 Zuschauer
Bis Donnerstagabend waren bis auf 1000 Plätze alle Tickets verkauft. Der 51-jährige Kanadier ist sich sicher, dass das Stade de Genève voll sein wird. «Das ist kein Spiel wie jedes andere», betont er. Es sei ein Derby, es gehe zwischen den beiden Konkurrenten am Strich um die Playoff-Qualifikation und es sei ein Ereignis für die Stadt Genf. Der Aufwand und die Arbeit seien gigantisch gewesen, doch es werde sich lohnen, so McSorley.McSorley hofft, dass ein solches Outdoor-Spiel in Zukunft - analog zur NHL - auch in der Schweiz jährlich stattfinden könnte. «Das Interesse in Nordamerika für solche Veranstaltungen ist riesig», hat er beobachtet. Er denkt, dass das Potenzial auch in der Schweiz da ist. Bislang gab es in der Schweiz erst eine NLA-Partie unter freiem Himmel. Am 14. Januar 2007 sahen 30'076 Fans im Stade de Suisse das 100. Berner Derby zwischen Langnau und dem SC Bern (2:5). In Genf könnte dieser Zuschauerrekord für ein Eishockeyspiel in der Schweiz gebrochen werden.
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Einige Zeilen zu Fribourg-Gottéron von Jürg Vogel
Eine Kunst der Eishockey-Coachs besteht darin, ihr Personal im richtigen Moment (Play-offs) in Bestform zu bringen. In diesem Winter kommt die Tücke dazu, die relativ lange olympische Meisterschaftspause sinnvoll zu überbrücken. Keine leichte Aufgabe für Techniker, denn die Spieler im Nationalliga-A-Garten sind verwöhnte Kinder. Diesen Status haben auch die Stars in der Drachenhöhle von Gottéron. Freiburg wird vermutlich keinen Spieler für das Schweizer Nationalteam in Sotschi abstellen.
Das erste Aufgebot wird heute am Dreikönigstag publik. Keiner der Freiburger Kandidaten brilliert in Topform – die Mannschaft logischerweise auch nicht. Sie bezog am Samstag gegen die unter dem Trennstrich klassierten Bieler eine 2:7-Packung, die höchste Heimniederlage von Gottéron seit 19 Heimspielen.
An der Saane sind die Helden des Eises die Chouchous der Stadt und ihrer Bistros, eigentliche Prinzen, genau wie anderswo, etwa in der zweiten Zähringerstadt, in Bern. Umso schwieriger wird der Umgang mit der Wirklichkeit, wenn es sportlich nicht läuft. Freiburg figuriert zwar noch in der Kopfgruppe der Rangliste, aber der letztjährige Play-off-Finalist dreht öfters im Leerlauf. Ein bestandener Verteidiger wie Alain Birbaum weist eine Minus-16-Bilanz vor.
In der Kabine ist die Stimmung nicht die beste. Ein Verwaltungsrat setzt sich etwa dafür ein, dass sein Götti-Sohn Sandro Brügger Einsatzzeit erhält, damit der deutsche Sensebezirk im Team vertreten ist. Andrei Bykow, der Sohn des grossen Steuermanns Slawa, gibt schon einmal den Tarif durch, mit wem er zu spielen gedenkt und mit wem nicht.
Gute und schlechte Zeiten also für den Trainer Hans Kossmann, einen der freundlichsten Zeitgenossen der Liga. Er muss im Prinzip allen Mitarbeitern den Bart kraulen, damit die Kirche im Dorf bleibt. Eigentlich sollte er einmal auf den Putz hauen und ein paar Prinzen des Eises in den Hintern treten.
Neue Zürcher Zeitung
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NLA Runde 39
Zug - Bern 5:4 (1:1, 3:2, 1:1)
Tore: 1. (0:35) Martschini (Earl, Alatalo) 1:0. 18. Flurin Randegger (Pascal Berger) 1:1. 27. Ritchie (Roche/Ausschluss Chiesa) 1:2. 30. Loichat (Scherwey) 1:3. 31. Bertaggia (Erni) 2:3. 33. Martschini (Holden) 3:3. 35. Alatalo (Suri, Lammer/Ausschluss Gardner) 4:3. 52. Domenichelli (Philippe Furrer/Ausschluss Fabian Sutter) 4:4. 60. (59:49) Suri (Holden/Ausschluss Scherwey) 5:4.
Bemerkungen: Zug ohne Hutchinson, Bern ohne Lehtonen (beide überzählige Ausländer), Beat Gerber, Krüger, Bertschy und Wellinger (alle verletzt). Martin Plüss im ersten Abschnitt verletzt ausgeschieden. Timeouts: Zug (59.); Bern (51.).Rapperswil-Jona - Fribourg 2:1 (2:0, 0:0, 0:1)
Tore: 23. Duri Camichel (Neukom) 1:0. 24. Sejna (Derrick Walser) 2:0. 45. Huguenin (Monnet, Pouliot) 2:1.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Camenzind, Frei und Valentin Lüthi, Fribourg ohne Tristan Vauclair, Miettinen und Dubé (alle verletzt). Pfostenschuss Neukom (19.). Timeouts: Rapperswil-Jona (46.); Fribourg (58:54).
Kloten Flyers - Lausanne 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 1:0) n.V.
Tore: 16. Romano Lemm (Ausschluss Gobbi) 1:0. 41. (40:55) Setzinger 1:1. 64. (63:21) Stancescu (Blum) 2:1. -
Bemerkungen: Kloten ohne Du Bois, Gerber (beide verletzt) sowie Müller (krank) und Aurelio Lemm (überzählig), Lausanne ohne Bürki, Caryl Neuenschwander (beide verletzt), Genoway (krank). - 2. Lattenschuss Stalder. 33. Pfostenschuss Bieber. - 59:52 Timeout Lausanne.
Biel - Davos 1:2 (0:0, 0:1, 1:1)
Tore: 30. Ryser (Bürgler, Paulsson) 0:1. 41. (40:46) Kamber 1:1. 51. Hofmann (Corvi, Ambühl) 1:2.
Bemerkungen: Biel ohne Ehrensperger, Gloor, MacMurchy, Bell, Beaudoin (alle verletzt), Jecker und Christian Moser (beide überzählig), Davos ohne Guerra, Rizzi, Schommer, Aeschlimann, Guggisberg und Sciaroni (alle verletzt). - Pfosten: 29. Koistinen. 56. Tschantré. - Biel ab 59:02 ohne Torhüter. -
Neue Nahrungsquelle: .Ist Insekten essen bald bei uns erlaubt?
von Claudia Hoffmann - Insekten sind in der Schweiz nicht als Nahrungsmittel zugelassen. Nun fordert eine Politikerin den Bundesrat auf, das zu ändern.http://www.20min.ch/wissen/news/st…laubt--27145126
Nun ja, ist jedem sein eigenes ding, für mich wenig amächelig. Obwohl sicher auch schon unwissend hunderte von insekten verschluckt

Trotzdem wääääääh
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in unserem forum haben wir einen danke-button, der dann angewendet wird wenn sich jemand für einen beitrag bedanken will oder mit diesem eintrag eintrag einverstanden ist.
Würde so ein knopf nicht ausreichen? -
Die Posse vom Genfersee
Fans des Lausanne HC wollen die «Winter Classic» gegen Genf/Servette boykottieren. Kein Problem, denn in der eigenen Stube können sie das Spiel trotzdem sehen.Oh, là, là, endlich eine Posse aus der welschen Sportwelt, die nicht der Fussballpatron vom Fusse des Grossen St. Bernhard inszeniert hat. Es geht um Eishockey, die Sportart Nummer 1 in der Romandie, seit Michel Pont nicht mehr Assistenztrainer des Fussballnationalteams ist, die Collombins und Pirmins fehlen und Stéphane Lambiel nur noch zum Geldverdienen Pirouetten dreht.
Die oft wunderbar schrillen und lauten und manchmal unsäglich einfältigen Fans der «Section ouest» des Lausanne HC wollen für einmal nicht Aufsehen erregen. Sie wollen sich verweigern und wegsehen. Was ein Glück, denkt man, so wird der Schaden nicht zu gross.
Die Supporter wollen am Samstag die «Winter Classic» boykottieren, den Meisterschaftsmatch unter freiem Himmel, das Spektakel zwischen den Nationalliga-A-Klubs Genf/Servette und Lausanne im Fussballstadion La Praille in Genf. Sie wollen damit gegen die Zustände protestieren, die bei Servette und Lausanne angeblich herrschen. Gegen inkohärente Geldflüsse und fragwürdige Transfers zwischen den beiden Klubs, gegen das offensive, nordamerikanisch geprägte Marketing. Gegen den Sportanlass als Event. Dagegen, dass ein Match nur Teil eines Unterhaltungsprogramms ist, das die Massen anziehen soll – und gegen die Reichen in den VIP-Logen. Dagegen, dass die Besitzverhältnisse im Lausanne HC nicht offen sind und Gerüchte kursieren, dass Financiers aus dem verhassten Genf um den Servette-Präsidenten Hugh Quennec den Klub füttern, um die Romandie zumindest einigermassen bedeutsam zu machen im Schweizer Eishockey.
Frei von Gehalt sind die Gedanken der Fans nicht. Ein Protest hat immer sein Gutes. Was aber passiert, wenn zu viele sich versagen, wenn gar niemand mehr hingeht, sieht man im FC Lausanne-Sports, dem Fussballklub. Da hat es weder Fans noch Genfer noch Nordamerikaner. Es gibt keine Events, kaum Merchandising, keine VIP. Und vor allem: kein Geld. Trotz sehr vielen Spielen unter freiem Himmel.
Die Sache ist verzwickt. Fest steht nur: Wer das Spiel am Samstag nicht vor Ort verfolgen will, der muss das nicht tun. RTS überträgt live. Und in der eigenen Stube sieht ja niemand, wenn man trotzdem hinschaut.
Quelle: NZZ
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Kloten verpflichtet El Assaoui
Die Kloten Flyers sichern sich für die nächsten zwei Jahre die Dienste von Verteidiger Sami El Assaoui.
Der 22-Jährige hat auf diese Saison hin von den SCL Tigers zu Ambri-Piotta gewechselt und bestreitet seine erste vollständige Saison in der NLA. Zudem verlängerten die Flyers den Vertrag mit Robin Leone bis 2016. Der 20-jährige Stürmer ist ein Klotener Eigengewächs. -
Stefan Ulmer denkt nicht an einen Abschied
Stefan Ulmer kann nach drei mitelmässigen Saisons in Lugano nun endlich seine Qualitäten zeigen. Der Ösi-Verteidiger schoss in 36 Spielen 6 Tore und lieferte 9 Assists. Doch er hatte es in den letzten Jahren nicht immer einfach. "Ich wusste, dass ich in Lugano auf starke Konkurrenz treffe, aber ich wollte immer dem Team helfen und eine wichtige Rolle spielen", erklärte Ulmer seine Ziele und fügte noch hinzu: "Ich bin den Trainern für die gebotene Chance sehr dankbar." An einen möglichen Abschied von Lugano will der Österreicher gar nicht mehr denken: "Ich fühle mich pudelwohl und will in den nächsten Saisons mit Lugano noch sehr viel erreichen. Ulmers Leistungen blieben auch vor dem österreichischen Nati-Coach nicht verborgen und prompt wurde der Verteidiger für Sotschi aufgeboten. "Ich freue mich darauf, gegen die besten Spieler der Welt anzutreten. Ich hoffe auf viel Eiszeit und werde mein Bestes geben", so der 23-Jährige. -
National League A Runde 38
Lugano - ZSC Lions 3:4 (2:0, 1:0, 0:4)
Tore: 5. Pettersson (Micflikier, Heikkinen/Ausschluss Blindenbacher) 1:0. 20. (19:38) Walker (Walsky, Vauclair) 2:0. 36. Heikkinen (Pettersson, McLean/Ausschlüsse Seger, Blindenbacher) 3:0. 45. Seger (Nilsson/Ausschluss Vauclair) 3:1. 47. Bergeron (Shannon, Nilsson/Ausschluss Sannitz) 3:2. 55. Senteler (Schäppi) 3:3. 59. Bärtschi (Kenins) 3:4.
Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Conne, Kparghai (alle verletzt), Metropolit (überzähliger Ausländer), Kienzle, Murray (beide krank), ZSC Lions ohne Stoffel, McCarthy (beide verletzt). 6. Pfostenschuss von Heikkinen. 36. Pfostenschuss von Blatter. 47. Timeout von Lugano. HCL ab 59:15 bis 59:21 ohne Goalie.Davos - Bern 2:4 (1:1, 0:2, 1:1)
Tore: 11. Kutlak (Wieser, Reto von Arx) 1:0. 16. Domenichelli (Kreis) 1:1. 25. Dostoinov (Roche) 1:2. 28. Dostoinov (Scherwey, Plüss) 1:3. 59. Forster (Schneeberger) 2:3. 60. (59:41) Scherwey 2:4 (ins leere Tor).
Bemerkungen: HCD ohne Hofmann, Sciaroni, Guerra, Rizzi, Guggisberg, Schommer (alle verletzt), SCB ohne Gerber, Bertschy, Wellinger, Randegger (alle verletzt), Lehtonen (überzählig). 28. Timeout von Davos. 38. Pfostenschuss von Corvi. 48. Timeout von Bern. HCD ab 59:17 bis 59:41 ohne Torhüter.Rapperswil-Jona - Biel 3:2 (0:0, 0:2, 3:0)
Tore: 28. Herburger (Bourque, Hänni) 0:1. 33. Kellenberger 0:2. 46. Derrick Walser (Persson/Ausschluss Fey) 1:2. 55. Sejna (Rizzello, Sven Berger) 2:2. 60. (59:57) Nodari (Adrian Wi chser, Sejna/Ausschlüsse Martim Ulrich, Tschantré) 3:2.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Camenzind, Valentin Lüthi, Thibeaudeau (alle verletzt) und Danielsson (in Schweden/wurde Vater), Biel ohne Burkhalter, Ehrensperger, Brendan Bell (alle verletzt) und Beaudoin (krank). Pfostenschüsse: Nils Berger (14.); Herburger (38./Latte). Timeout Rapperswil-Jona (33.).Lausanne - Ambri-Piotta 0:1 (0:1, 0:0, 0:0)
Tor: 17. Giroux (Park, El Assaoui) 0:1.
Bemerkungen: Lausanne ohne Bang, Bürki (beide verletzt), Ambri ohne Lüthi (verletzt), Nordlund (überzählig). 26. Timeout von Ambri. 52. Lattenschuss von Giroux. 59. (58:33) Timeout von Lausanne, danach ohne Goalie.Zug - Kloten 2:4 (1:2, 1:1, 0:1)
Tore: 10. Stoop (Peter Mueller, Santala) 0:1. 11. Christen (Lammer, Schremp) 1:1. 19. Jenni (Liniger) 1:2. 29. Steinmann (Peter Mueller, Santala/Ausschluss Tim Ramholt) 1:3. 34. Fabian Schnyder (Sven Lindemann) 2:3. 49. Simon Bodenmann (Liniger/Ausschluss Suri) 2:4.
Bemerkungen: Zug ohne Yannick Blaser (verletzt) und Hutchinson (überzähliger Ausländer), Kloten ohne DuPont, Martin Gerber, Félicien Du Bois (alle verletzt) und Jonas Müller (krank).Fribourg - Genève-Servette 6:3 (2:0, 3:0, 1:3)
Tore: 16. Mauldin (Hasani, Kwiatkowski/Ausschluss Lombardi) 1:0. 19. Mauldin (Kwiatkowski, Plüss) 2:0. 34. (33:12) Sprunger (Schilt, Bykow) 3:0. 34. (33:17) Mottet (Ness) 4:0. 35. (34:21) Pouliot 5:0. 50. Jacquemet (Berthon/Ausschluss Vukovic!) 5:1. 54. Hollenstein (Daugavins, Bezna) 5:2. 58. Hollenstein 5:3. 60. (59:01) Mauldin (Kwiatkowski, Pouliot) 6:3 (ins leere Tor).
Bemerkungen: Fribourg ohne Dubé, Miettinen, Abplanalp, Vauclair (alle verletzt) und Jeannin (geschont), Servette ohne Romy (private Gründe). Pfosten-/Lattenschüsse: Kwiatkowski (8.), Hasani (42.); Petrell (24.). Servette von 58:34 bis 59:01 ohne Torhüter.