ihr scheizer seid schon ein eigens volk
das soll auch so sein ![]()
ihr scheizer seid schon ein eigens volk
das soll auch so sein ![]()
Alkohol-Werbeverbot in Zürich bestätigt
Mittwoch, 5. Februar 2014, 10:57 - Martin Merk
Nach Diskussionen mit dem Kanton Zürich bestätigte die Ligaführung den Nationalliga-Clubs, dass ab nächster Saison Alkoholwerbung bei Spielen im Kanton verboten ist, auch auf Trikots der Gastclubs. Somit müssen sämtliche Clubs der NLA und NLB für Spiele im Kanton Zürich (Zürich, Kloten, Küsnacht) ein "alkoholfreies" Trikot haben, falls sie sonst einen Biersponsor auf dem Trikot haben und sich an das Gesetz halten wollen.
Marc Furrer erläuterte nach Absprache mit dem Kanton auch dessen Interpretation des neuen Gesetzes, das bei Verstössen Bussen bis 50 000 Franken vorsieht. Werbung für alkoholhaltige Getränke dürfen aus 10 Meter Distanz nicht sichtbar sein und auf dem Trikot maximal 100 Quadratzentimeter gross sein. Täuschende Werbung wie Werbung für alkoholfreies Bier oder ein Logo ohne Schriftzug werden nicht gestattet. Immerhin gibt es bis Mai eine "Schonfrist".
SCB-Randalierer 4 Jahre hinter Gitter
Mittwoch, 5. Februar 2014, 06:58 - Martin Merk
Es war ein schwarzer Tag für das Berner Eishockey. Am 22. November 2008 verlor der SC Bern in Biel 1:6 und einiger ihrer Anhänger verursachten schwere Krawalle. Nun muss einer der Beteiligten für vier Jahre hinter Gitter wie die Schweizerische Depeschenagentur berichtet.
Gestern wurden die Gerichtsverhandlungen beim Regionalgericht Berner Jura-Seeland in Biel gegen den Angeklagten D.I. unter anderem wegen schwerer Körperverletzung und Gewalt gegen Beamte an jenem Tag sowie bei zwei weiteren Ereignissen kurz vor der Tat und im September 2012 beendet.
Der 24-jährige Schweizer Staatsangehörige wurde für schuldig befunden, mit nicht identifizierten Mittätern eine am Boden liegende Polizistin mit Faustschlägen und Fusstritten traktiert zu haben während den Ausschreitungen. Die Polizistin in zivil war daran, mithilfe eines anderen Polizisten einen Randalierer zu fassen, als sie von mehreren Personen überwältigt wurde. D.I. wurde von der Staatsanwaltschaft als Auslöser der Eskalation identifiziert, weil er als Erster die Polizistin attackierte, und das Gericht sprach eine Freiheitsstrafe von vier Jahren aus sowie einer Genugtuung von 30'000 Franken für die Polizistin, die nach eigenen Angaben Todesangst hatte und bis heute an den Folgen der Verletzung leidet.
Es ist das bislang schwerste bekannte Urteil bei Ausschreitungen im Eishockey. In der Gruppendynamik glauben viele Randalierer sich in einem rechtsfreien Raum zu befinden. Nun wurde gezeigt, dass dem nicht so ist.
Schweizer mühlen mahlen langsam, fünf Jahre bis zur Urteilsverkündung ![]()
het rächt, ich liäbä öpfelmues
kann englisch
Gotteron: Programm während der Olympiapause
Dienstag, 4. Februar 2014, 12:41 - Medienmitteilung
Das Programm von Fribourg-Gottéron während der Olympiapause beinhaltet zwei Freundschaftsspiele und ein Trainingscamp in Leysin.
Das Programm zur Olympia-Pause beginnt mit einer Woche Ferien. Ab dem 17. Februar werden die Spieler zu einem Trainingscamp von 4 Tagen nach Leysin aufbrechen, wo sie zwei Freundschaftsspiele gegen Red Bull Salzburg spielen, am Dienstag, 18. Februar und Mittwoch 19. Februar (Spielbeginn jeweils um 19.30). Die Tickets und Abonnemente für die Begegnungen mit Red Bull Salzburg können im Tourismusbüro von Leysin bezogen werden, individuelle Tickets ab dem 4. Februar beim Ticketing des Clubs.
Beni Plüss wurde für das Trainingscamp der Nationalmannschaft in Kloten aufgeboten, welches am Montag, 3. Februar begonnen hat. Es ist jedoch noch nicht definitiv entschieden, ob der Freiburger Stürmer die Freundschaftsspiele in Sotchi gegen Russland und Norwegen bestreiten kann. Je nachdem kehrt Beni Plüss bald wieder nach Freiburg zurück, es sei denn, das Kader für die Olympischen Spiele hätte Verletzte zu beklagen.
Zur Erinnerung, die reguläre Meisterschaft wird am 25. Februar mit dem Spiel gegen Zug fortgesetzt
Denkt ich sei wegen den bevorstehenden playouts nervös, was ich zur zeit nicht bestätigen kann.
Servette-Stürmer für zwei Jahre nach Biel
Der EHC Biel verpflichtet für die kommenden beiden Saisons den Stürmer Eliot Berthon vom Genf-Servette HC. Der 21-jährige Franzose spielt seit 2007 bei Genf und verfügt über eine Schweizer Lizenz. In der vergangenen Saison spielte der Stürmer bei Lausanne und erzielte in 65 Spielen 47 Skorerpunkte.
Caminada zu Lausanne
Dienstag, 4. Februar 2014, 08:34 - Martin Merk
Laut der "Neuen Luzerner Zeitung" wechselt Pascal Caminada auf die kommende Saison hin zum Lausanne HC. Er soll für zwei Jahre unterschrieben haben.
Caminada macht beim HC Thurgau von einer Ausstiegsklausel Gebrauch, um in die NLA zurückzukehren. In Lausanne wird er mit Cristobal Huet ein Goalie-Duo bilden. Damit muss sich Christophe Bays einen neuen Club suchen.
möchte kontakt mit dem user über ihm
Unterstellt mir dass ich EpiD stalken täte
Ist fleissig in diesem thread
Fribourg nutzt Option bei Stewart nicht
Der HC Fribourg-Gotteron beschäftigt den Kanadier Anthony Stewart, dessen Vertrag am 2.Februar endet, nicht weiter und lässt sich noch einige Tage Zeit um sich definitiv zu entscheiden.
Der Vertrag des 29-jährigen kanadischen Stürmers, der am 16. Dezember 2013 von Russland her nach Freiburg kam, kehrt nach Beendigung seines Probevertrages und 13 Meisterschaftsspiele mit den Drachen (3 Tore und 5 Assists) zurück. Die Verantwortlichen des HC Fribourg-Gottéron AG haben beschlossen, den Angreifer nicht weiterzubeschäftigen. Mit dem Wissen, das Anthony Stewart ab dem 3. Februar auf dem Transfermarkt verfügbar ist, lassen sich jedoch die Verantwortlichen noch einige Tage zurück, um eine endgültige Entscheidung zu treffen.
Letztes Spiel vor Olympia zur 47. Runde gehörend
Davos - Genève-Servette 4:6 (2:4, 1:0, 1:2)
Tore: 4. Daugavins (Hollenstein, Iglesias) 0:1. 8. Picard (Lombardi, Daugavins) 0:2. 10. Daugavins (Lombardi, Picard) 0:3. 13. Wieser (Reto von Arx) 1:3. 17. Hollenstein (Lombardi/Ausschluss Forster) 1:4. 19. Paulsson (Jan von Arx) 2:4. 28. Lindgren (Ambühl, Grossmann/Ausschluss Bezina) 3:4. 46. Daugavins (Picard) 3:5. 48. Simek (Hollenstein) 3:6. 56. Guerra (Grossmann) 4:6.
Bemerkungen: Davos ohne Guggisberg, Rizzi, Sciaroni, Hofmann, Back, Schommer (alle verletzt), Koistinen (überzählig), Genève-Servette ohne Mercier, Jacquemet, Leonelli (alle verletzt), Stafford (überzählig). 5. Lattenschuss von Kutlak. 8. Timeout von Davos. 34. Timeout von Genève-Servette. HCD ab 58:23 bis 58:44 und ab 58.57 ohne Goalie.
hoffe nicht das dies mode macht in den restlichen schweizer stadien.
Oke wir haben auf auf der rechten seite eine plexiglaswand. Dies nachdem sich meisst klotener und insbesonders ambrifans auf unsere stehplätze gewollt verirrten. Da musste man ja etwas tun, aber seitdem haben wir ruhe.
Elik zu Gast in Langnau
Sonntag, 2. Februar 2014, 18:01 - Medienmitteilung
Kultfigur Todd Elik stattet seiner "zweiten Heimat" im Emmental einen Besuch ab und wird an der "Schwinger-Party" vom Sonntag, 9. Februar 2014 (Informationen unter https://www.eishockeyforum.at/www.scltigers.ch) für das "Promi-Team" auflaufen. Gemeinsam mit anderen bekannten Gesichtern aus Wirtschaft und Sport wird er zu Gunsten der SCL Young Tigers und den Emmentaler Jungschwingern ein Spiel gegen eine "Schwinger Selection", unter anderem mit Schwingerkönig Matthias Sempach, bestreiten.
Natürlich wird er wie gehabt seine Nr. 12 tragen. Im Anschluss ans Spiel werden die Trikots von Elik und Matthias Sempach online über die Website der SCL Tigers versteigert. Zusätzlich können beim Event auch Fantrikots im Schwinger-Party-Design bestellt werden.
Die SCL Tigers freuen sich, dass er extra die Reise aus Kanada antritt um uns zu besuchen und heissen Todd ganz herzlich willkommen zurück!
Lugano nicht zufrieden: Muss Metropolit gehen?
Glaubt man den aktuellen Gerüchten, ist der HC Lugano mit den Leistungen von Glen Metropolit alles andere als zufrieden. Es scheint so, als wollen die Tessiner den 39-Jährigen los werden. Während der letzten Wochen hatte Metropolit immer wieder Einzelgespräche mit Coach Patrick Fischer. Wie die Zukunft von Glen Metropolit aussehen wird, steht momentan noch in den Sternen.
steht auf den HCD
Fribourg - Bern 3:2 (1:1, 0:0, 2:1)
Tore: 11. Bertschy (Martin Plüss, Olesz) 0:1. 20. (19:58) Brügger (Mauldin, Lauper) 1:1. 51. (50:24) Huguenin (Mauldin) 2:1. 51. (50:42) Kwiatkowski (Ngoy) 3:1. 60. (59:59) Vermin (Roche, Martin Plüss/Ausschluss Helbling) 3:2 (ohne Goalie). -
Bemerkungen: Fribourg ohne Conz, Sprunger, Dubé, Schilt, Miettinen, Bykow und Jeannin. Bern ohne Randegger, Furrer und Ritchie (alle verletzt). - 23. Lattenschuss Huguenin. - 39. Jobin verletzt ausgeschieden, danach Drittel vorzeitig beendet. - Timeout Bern (57:34), danach bis am Ende ohne Bührer.
Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona Lakers 5:4 (1:1, 2:2, 1:1, 0:0) n.P.
Tore: 7. Nordlund (Pestoni, Duca) 1:0. 10. Nodari (Ausschlüsse Williams, Sidler) 1:1. 26. Heitzmann (Jörg, Geyer) 1:2. 28. Jörg (Heitzmann) 1:3. 32. Grieder (Schlagenhauf) 2:3. 36. Noreau (Duca, Chavaillaz) 3:3. 44. Danielsson (Wi chser) 3:4. 54. Grassi (Schlagenhauf, Sidler) 4:4. -
Penaltyschiessen: Williams -, Jörg -; Giroux 1:0, Heitzmann -; Pestoni -, Wi chser -; Steiner -, Danielsson 1:1; Duca 2:1, Sejna -. -
Bemerkungen: Ambri ohne Fabian Lüthi, Park, Miéville (alle verletzt), Kobach (krank), Rapperswil-Jona ohne Persson, Camenzind, Murray, Nils Berger, Thibaudeau (alle verletzt). 55. Timeout von Rapperswil-Jona.
Lausanne - Biel 4:2 (1:0, 0:1, 3:1)
Tore: 14. Neuenschwander (Froidevaux, Seydoux/Ausschluss Gossweiler) 1:0. 21. (20:57) Bourque (Trutmann/Ausschluss MacMurchy!) 1:1. 51. Spylo (Kamber/Ausschluss Hytönen) 1:2. 53. Déruns (Jannik Fischer, Lardi) 2:2. 55. Déruns (Hytönen, Stalder/Ausschluss Gossweiler) 3:2. 57. Hytönen (Setzinger/Ausschlüsse Conz; Spylo) 4:2 (ins leere Tore). -
Bemerkungen: Lausanne ohne Genoway, Augsburger, Bürki, Gailland (alle verletzt) und Bang (krank). Biel ohne Beaudoin, Ehrensperger, Gloor, Joggi und Ulmer (alle verletzt). - 4. Burkhalter verletzt ausgeschieden. - 51. Pfostenschuss Tschantré. - Timeout Biel (57.). - Biel von 56:17 bis 56:44 ohne Goalie.
Lugano - Davos 2:3 (0:0, 2:2, 0:1)
Tore: 22. Fazzini (Micflikier, McLean) 1:0. 27. Lindgren (Paulsson) 1:1. 34. Maurer (Fazzini) 2:1. 38. Ambühl (Taticek) 2:2. 45. Reto von Arx (Bürgler) 2:3. -
Bemerkungen: Lugano ohne Dal Pian, Kostner, Pettersson, Manzato (alle verletzt), Conne (krank), Davos ohne Hofmann, Back, Sciaroni, Rizzi, Schommer, Guggisberg (alle verletzt), Kutlak (überzählig). 5. Pfostenschuss von Micflikier. 43. Pfostenschuss von Taticek. 60. (59:55) Timeout von Lugano, ab 59:35 ohne Torhüter.
ZSC Lions - Zug 2:0 (1:0, 0:0, 1:0)
Tore: 19. Schnyder (Kenins/Ausschlüsse Schnyder; Erni) 1:0. 60. (59:06) Wick (Keller) 2:0 (ins leere Tor). -
Bemerkungen: ZSC ohne McCarthy, Shannon, Bergeron (alle verletzt), EVZ ohne Casutt, Kilpeläinen (beide verletzt). Pfostenschüsse von Kenins (9.), Seger (14./53.), Nilsson (24.). Zug ab 58:48 bis 59:06 ohne Goalie.
Protest gegen Spielertausch?
Samstag, 1. Februar 2014, 22:26 - Martin Merk
Fribourg-Gottéron und Genf-Servette tauschten drei Spieler unter sich aus - ohne deren Wissen und Einverständnis. Nun könnte es zu einem Nachspiel kommen.
Romain Loeffel wusste nichts von seinem Wechsel nach Genf und den beiden anderen Spielern ging es offenbar nicht anders. John Fritsche und Jérémie Kamerzin waren zwar heute in Fribourg anwesend und schauten sogar in den Presseraum rein, jedoch waren sie nicht mit der Mannschaft und spielten gegen den SC Bern nicht.
"Kamerzin wird heute sicher nicht für Fribourg spielen. Ob er dies je tun wird oder ob Genf vor den Richter muss ist noch völlig offen", sagt sein Agent Georges Müller.
Das Problem: Die Clubs liessen sich offenbar von den Gesetzen in der NHL inspirieren und tauschten Spieler wie Sammler Briefmarken tauschen. Dass es sich hierbei um Menschen handelt und es entweder ihr Einverständnis oder wie in der NHL eine vertragliche Regelung braucht, wurde offenbar ausser Acht gelassen. Falls ein Tauschgeschäft nicht in den Spielerverträgen vorgesehen ist, könnten sich die Spieler theoretisch gegen das Geschäft wehren und verbleiben auf der Lohnliste ihres alten Clubs. Affaire à suivre.
sein verein scheint gewonnen zu haben ![]()
Turbulente Situation: Kamerzin streikt
Es schien ein ganz normales Tauschgeschäft zu werden zwischen Genf-Servette und Fribourg. Doch nun kommt alles anders. Wie der Spieleragent Georges Müller über Twitter mitteilte, wird Jérémie Kamerzin heute Abend nicht für seinen neuen Verein Frioubrg-Gottéron spielen. Anscheinend streikt der 25-Jährige, da er mit diesem Transfer überhaupt nicht einverstanden war und Chris McSorley ihn nicht einfach so über Nacht zu einem anderen Verein schicken darf. Wie die Geschichte ausgeht, wird sich zeigen.
Collenberg zum SCB, Weisskopf zu den Lakers
Samstag, 1. Februar 2014, 12:42 - Medienmitteilung
Am letzten Tag der Transferperiode nehmen die Lakers Dan Weisskopf vom SC Bern unter Vertrag. Im Gegenzug wechselt Franco Collenberg zum Hauptstadtclub.
Weisskopf stand in dieser Zeit von Ende September bis Mitte Oktober schon einmal für Rapperswil-Jona auf dem Eis. Damals reagierten die Lakers auf die verletzungsbedingten Ausfälle von Cyrill Geyer, Derrick Walser und Andreas Camenzind. In 11 Partien gelangen ihm zwei Tore und vier Assists und er wies eine Plus-8-Bilanz auf. Weisskopf lief in dieser Saison 14 Mal für den SC Bern auf, 16 Mal für den EHC Basel (NLB).
Der in Biel geborene 24-jährige Verteidiger (183 cm, 83 kg) erhält einen Vertrag bis zum Saisonende.
Im Gegenzug wechselt der zuletzt nicht eingesetzte Franco Collenberg zu seinem ehemaligen Arbeitgeber zurück. In dieser Saison absolvierte der 27-jährige 29 Partien für Rapperswil-Jona (1 Tor, 6 Assists, 50 Strafminuten).
Fribourg und Servette tauschen Spieler
Freitag, 31. Januar 2014, 23:07 - Maurizio Urech
Genf-Servette bestätigt den Zuzug von Alexei Krutov und macht ein Tauschgeschäft mit Fribourg-Gottéron.
Spielertausch in der Romandie: Fribourg-Gottéron holt vor dem nationalen Transferschluss den Verteidiger Jérémie Kamerzin und den Stürmer John Fritsche aus Genf und gibt dafür Romain Loeffel an Genf-Servette ab.
Alexei Krutov, der in der Schweiz schon die Farben der ZSC Lions getragen hat, stösst wie berichtet bis Saisonende von Spartak Moskau zu den Grenats. Diese Meldung haben die Genfer heute Nacht bestätigt.
Resultate Runde 46
Bern - Ambri-Piotta 4:2 (1:0, 2:0, 1:2)
Tore: 1. (0:45) Olesz (Kinrade, Martin Plüss) 1:0. 32. Bertschy (Ritchie, Martin Plüss/Ausschluss Lhotak) 2:0. 39. Alain Berger (Beat Gerber) 3:0. 41. (40:34) Giroux (Steiner, Reichert/Ausschluss Olesz) 3:1. 43. Noreau (Williams/Ausschlüsse Olesz, Wellinger) 3:2. 46. Tristen Scherwey (Kinrade/Ausschluss Noreau) 4:2.
Bemerkungen: Bern ohne Flurin Randegger, Philippe Furrer (beide verletzt) und Lehtonen (überzähliger Ausländer), Ambri-Piotta ohne Fabian Lüthi, Miéville, Park (alle verletzt) und Kobach (krank). Ritchie verletzt ausgeschieden (39.). Pfostenschüsse: Kinrade (25.), Gardner (46.). Timeout Bern (45.).
Rapperswil-Jona Lakers - ZSC Lions 2:3 (0:0, 0:1, 2:1, 0:1) n.V.
Tore: 36. Bärtschi (Kenins) 0:1. 47. Walser (Rizzello, Hürlimann) 1:1. 51. Schäppi (Keller, Geering) 1:2. 55. Jörg (Heitzmann) 2:2. 63. (62:12) Schäppi 2:3. -
Bemerkungen: Lakers ohne Persson, Camenzind, Murray, Nils Berger, Thibaudeau (alle verletzt) und Collenberg (suspendiert). Lions ohne McCarthy und Bergeron (beide verletzt).
Kloten Flyers - Lugano 4:2 (3:0, 1:2, 0:0)
Tore: 7. (6:24) Santala (DuPont, Mueller) 1:0. 7. (6:51) Bodenmann (Schelling) 2:0. 13. Bieber (Bodenmann) 3:0. 25. Walker (Hirschi, Schlumpf/Ausschluss Randegger) 3:1. 29. Santala (Bieber, Mueller) 4:1. 31. Micflikier (Walker, McLean/Ausschluss Blum) 4:2. -
Bemerkungen: Kloten ohne Gerber und Du Bois, Lugano ohne Lugano ohne Dal Pian, Kostner, Pettersson, Ulmer (alle erletzt) und Conne (krank).
Zug - Fribourg 6:5 (1:4, 3:1, 2:0)
Tore: 1. (0:20) Mauldin 0:1. 7. Lauper (Stewart) 0:2. 9. Lüthi (Holden, Blaser) 1:2. 10. Huguenin (Mottet, Sprunger/Ausschluss Ramholt) 1:3. 17. Mottet (Huguenin) 1:4. 23. Schnyder (Erni) 2:4. 27. (26:01) Schremp (Martschini) 3:4. 28. (27:09) Holden (Schnyder, Alatalo) 4:4 (Strafe angezeigt). 36. Mottet (Hasani) 4:5. 54. Lüthi (Suri) 5:5. 58. Hutchinson (Earl/Ausschluss Monnet) 6:5. -
Bemerkungen: Zug ohne Kilpeläinen und Casutt. Fribourg ohne Conz, Dubé, Schilt, Miettinen, Bykow (alle verletzt) und Jeannin (rekonvaleszent). - Timeout Fribourg (28.). - Fribourg von 58:45 ohne Goalie.
Biel - Genève-Servette 2:5 (1:0, 0:2, 1:3)
Tore: 10. MacMurchy (Burkhalter, Peter/Ausschluss Simek) 1:0. 22. Almond (Marti, Kamerzin/Ausschluss Spylo) 1:1. 33. Kamerzin 1:2. 43. Gerber (Petrell) 1:3. 48. Lombardi (Picard, Daugavins) 1:4. 54. Cadonau 2:4. 58. Petrell 2:5 (ins leere Tor). -
Bemerkungen: Biel ohne Beaudoin, Ehrensperger, Gloor und Ulmer, Servette ohne Jacquemet, Mercier (alle verletzt) und Stafford (überzähliger Ausländer). - Timeouts: 48. Biel, 54. Genève-Servette. - Biel von 57:22 bis 57:32 ohne
SCB: Randegger out, Boucher mit Klausel
Laut dem "Bund" fällt Flurin Randegger für den Rest der Saison aus. Er muss sich einer Schulteroperation unterziehen.
Zudem wurde bestätigt, was schon vermutet wurde. Der neue Trainer Guy Boucher hat in seinem bis 2016 gültigen Vertrag mit dem SC Bern eine Ausstiegsklausel für die NHL, dies aber erst nach der Saison 2014/2015.
Reto Kobach verlängert
Ambri-Verteidiger Reto Kobach bleibt bis zum Ende der Saison 14/15 bei den Leventinern.
Der 33-jährige Kobach stiess in der Saison 09/10 zu Ambri und absolvierte seither 199 Spiele für die Biancoblu. Vor seinem Abstecher zu Bern und Langnau war er bereits vier Saisons in der Leventina tätig und wird in der kommenden Saison bereits zum zehnten Mal das Ambri-Trikot überziehen.
Biel testet Nathan Robinson
Der EHC Biel testet den Kanadier Nathan Robinson. Über eine allfällige Verpflichtung soll nächste Woche entschieden werden.
Der 32-Jährige Robinson spielte zuletzt bei den Kölner Haien in der DEL, wo sein Vertrag erst letzte Woche "aus sportlichen Gründen" aufgelöst wurde. Für die Haie markierte er 58 Skorerpunkte in 103 Spielen.
Alain Reist beendet Karriere
Laut dem Teleclub-Journalisten Laurent Antonioli beendet Alain Reist nach dieser Saison seine Spielerkarriere und wechselt in die Versicherungsbranche.
Der 34-jährige Verteidiger spielte in der NLA und NLB für seinen Stammclub EHC Biel, Rapperswil-Jona, Kloten, Lausanne, Fribourg, die ZSC Lions und seit 2010 für Lausanne.
Schneuwly von Langnau nach Olten
Der Stürmer Cédric Schneuwly wird von seinem "Lizenzbesitzer" EV Zug vom B-Ligisten SCL Tigers zum Ligakonkurrenten EHC Olten transferiert. Dies berichtet der Radiosender "neo1".
Schneuwly wird Olten als Gegenleistung für die Leihgabe des Torhüters Michael Tobler zur Verfügung gestellt. Tobler hat bereits fünf Spiele für die Zuger bestritten und kam dabei zu vier Siegen.
Rochette beendet Schiri-Karriere
Stéphane Rochette beendet seine Karriere als Profi-Schiedsrichter per Ende der Saison 2013/14.
Stéphane Rochette hat seinen Vertrag als Profi-Schiedsrichter der Swiss Ice Hockey Federation auf Ende der laufenden Saison 2013/14 gekündigt und wird künftig für den Lausanne HC als Ausbildungschef in der Nachwuchsorganisation ,Lausanne 4 Clubs' tätig sein.
Die Swiss Ice Hockey Federation dankt Stéphane Rochette bereits jetzt für seine geleisteten Dienste und wünscht ihm in seiner neuen Tätigkeit viel Erfolg
Schnappt sich Servette einen Ex-ZSC-Spieler?
Während vier Saisons verdiente Alexei Krutov seine Brötchen bei den ZSC Lions. Nun könnte der 29-Jährige in die NLA zurückkehren. Wie mehrere russische Medien berichten, bekundet der Genève-Servette HC Interesse am russischen Stürmer mit Schweizer Lizenz, dessen Vertrag bei Spartak Moskau vor Kurzem aufgelöst wurde.
Alexei Krutov zu Servette
Der ehemalige ZSC-Stürmer Alexei Krutov hat sich mit Spartak Moskau auf eine Vertragsauflösung geeinigt und wechselt per sofort zu Genf-Servette.
Eine offizielle Bestätigung seitens der Genfer steht zwar noch aus, doch soll sein Engagement bis Ende Saison geplant sein.
Spartak ist Vorletzter in der West-Gruppe der KHL und von finanziellen Sorgen geplagt, daher kam das Angebot für den russischen Stürmer mit Schweizer Lizenz genau richtig.
Der Sohn des verstorbenen Ex-Nationalspielers Vladimir Krutov spielte als Junior sowie von 2007 bis 2011 bei den ZSC Lions und kam in 206 NLA-Spielen auf je 30 Tore und Assists. Danach war er drei Jahre lang in der russischen KHL tätig. Am 29-Jährigen soll auch der B-Ligist Red Ice Martigny dran gewesen sein.
Bestätigung: Taticek zum HC Davos
Kurz vor Transferschluss meldet der Hockey Club Davos die Verpflichtung des Offensiv-Centers Petr Taticek. Der 30-jährige Tscheche erhielt einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison.
Zwischen 2006 und 2013 bestritt er für die Bündner 329 Partien und kam dabei auf 198 Skorerpunkte (95 Tore, 103 Assists). Nach seinem Abschied aus der Mannschaft von Arno Del Curto wechselte er zum KHL-Klub Lev Prag, wo er seit Saisonbeginn lediglich achtmal eingesetzt wurde.
Davos verfügt damit ab sofort über fünf ausländische Verstärkungsspieler. In der Verteidigung sind dies Ville Koistinen und Zdenek Kutlak. Als Stürmer agieren neben Petr Taticek Marcus Paulsson und Perttu Lindgren.
Transfers mittels B-Lizenzen
Mit Fribourg, Bern, Lausanne und Lugano sichern sich gleich vier weitere NLA-Teams Spieler mit einer B-Lizenz.
Fribourg: Urban Leimbacher (Basel) und Yegor Mikhailov (Red Ice)
Bern: Matthias Mischler (Ajoie), Remo Hirt (Olten) und Dave Sutter (Red Ice)
Lausanne: Marc Eichmann und Stefan Tschannen (beide Langenthal)
Lugano: Danny Irmen (Thurgau)
Der EHC Biel sicherte die Rechte von Steven Barras, Jordane Hauert (beide Ajoie), Michael Neininger (Chaux-de-Fonds) und Reto Lory (Red Ice)
Die Lakers schnappten sich den Thurgau-Topskorer Derek Damon, Damiano Ciaccio (Chaux-de-Fonds) sowie Matthias Rossi (Basel).
Der HC Ambri-Piotta reagiert auf die Ausfälle auf der Centerposition und sichert sich mittels B-Lizenz die Rechte von Loik Poudrier vom HC Ajoie. Der 21-jährige Kanadier (mit Schweizer Lizenz) wechselte auf diese Saison hin von der kanadischen Juniorenliga zum HC Ajoie in die NLB. In 37 Spielen markierte er vier Tore und 13 Assists.
Nachtragsspiel Davos-Lausanne
Der HC Davos kommt zu einem ungefährdeten 3:0-Sieg und verabschiedet sich damit wohl aus dem Strichkampf. Leonardo Genoni feiert seinen zweiten Shutout der Saison.
Davos - Lausanne 3:0 (2:0, 0:0, 1:0)
Tore: 2. Ranov (Corvi, Aeschlimann) 1:0. 12. Ambühl 2:0. 41. (40:42) Bürgler (Paulsson) 3:0.
Bemerkungen: Davos ohne Sciaroni, Back, Rizzi, Hofmann, Schommer, Guggisberg (alle verletzt) und Taticek (überzählig), Lausanne ohne Genoway, Ulmann, Morant, Augsburger, Bürki und Gailland (alle verletzt). Bang im Lauf des zweiten Drittels mit Übelkeitsgefühlen ausgefallen.
weiss nicht dass ich eine treue seele bin, selbst wenn es mein avatar betrifft ![]()