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Beiträge von TsaTsa

  • WM 2014 in Weißrussland

    • TsaTsa
    • 12. März 2014 um 18:52

    Nur ein Linesmen an der WM
    Mittwoch, 12. März 2014, 18:09 - Manuel Ziegler
    Für die kommende WM in Minsk wurde erneut kein Schweizer Schiedsrichter nominiert.

    Wie bereits für die olympischen Spiele in Sotschi, wurde auch für die A-WM kein Schweizer Head-Schiedsrichter aufgeboten. Mit Nicolas Flury wird einzig ein Linesmen für die Schweiz nach Weissrussland reisen.


    :whistling: kein wunder, bei den unterirdischen leistungen unserer pinguine.

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 12. März 2014 um 14:28

    alles von The Trews

    http://www.youtube.com/watch?v=i1uXModJG_c

  • Nationalspieler Lötscher schwer verunglückt

    • TsaTsa
    • 12. März 2014 um 11:14

    Genf-Servette zeigt Solidarität mit Tim Bozon.

    Anlässlich des gestrigen Spieles gegen den HC Lugano trugen die Spieler des Genf-Servette HC einen Kleber mit der Aufschrift "Tim Bozon 20" auf den Helmen. Diese Aktion ist eine Solidaritätsbekundung mit, sowie Genesungswunsch für den an einer gravierenden Hirnhautentzündung erkrankten Tim Bozon.

    Wie sein Vater Philippe Bozon, der als Aktiver mehrere Saisons in Lugano sowie auch Genf spielte, spielte auch Tim vor seinem Engagement in Übersee für die beiden Schweizer Teams, jedoch in den Nachwuchsabteilungen. Das ganze hockeyfans.ch Team schliesst sich erneut diesen Genesungswünschen an für Tim, der seit drei Tagen in einem künstlichen Koma liegt.

    Ich schliesse mich den Genesungswünschen ebenfalls an

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 12. März 2014 um 11:12

    Ich habe keine ahnung ob man den schweizer sender SRF info in österreich empfangen kann. SF2 überträgt fussball :(

    Die geplante Sportübertragung «Eishockey: Playoff Viertelfinal, 2. Spieltag» beginnt um 20:00 Uhr auf SRF info. Gezeigt wird die Partie Lausanne HC - ZSC Lions

  • Resultate NLA Saison 2013/14

    • TsaTsa
    • 12. März 2014 um 11:04

    Playoffs Viertelfinale

    Die ZSC Lions verlieren zum Auftakt der Playoffs überraschend gegen Lausanne 1:4. Lugano muss gegen Servette eine 0:2-Pleite einstecken und Davos gewinnt in Kloten 3:1. Ambri verliert in Fribourg

    ZSC Lions - Lausanne 1:4 (0:3, 1:0, 0:1)
    Tore:
    1. (0:18) Benjamin Antonietti (Eigentor Blindenbacher) 0:1. 8. Setzinger 0:2. 10. Benjamin Antonietti 0:3. 33. Bärtschi (Blindenbacher/Ausschluss Genazzi) 1:3. 53. Bang (Gobbi) 1:4.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Geering und Siegenthaler (beide verletzt), Lausanne ohne Augsburger, Morant und Reist (alle verletzt) sowie Damien Fleury und Primeau (beide überzählig). - Pfosten: 49. Bergeron, 52. Nilsson.

    Genève-Servette - Lugano 2:0 (0:0, 2:0, 0:0)
    Tore
    : 30. Daugavins (Marti) 1:0. 33. Lombardi (Bezina) 2:0.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Loeffel (verletzt), Stafford, Meunier und Krutow (alle überzählig), Lugano ohne Dominik Schlumpf (krank), Lehtonen und Merzlikins (beide überzählig). Pfostenschüsse: Almond (29.); Ruefenacht (57.). Timeouts: Genève-Servette (58.); Lugano (33.).

    Kloten Flyers - Davos 1:3 (1:0, 0:1, 0:2)
    Tore:
    14. Bieber (Santala, von Gunten/Ausschlüsse Back, Schneeberger) 1:0. 24. Bürgler (Wieser, Reto von Arx) 1:1. 49. Paulsson (Corvi/Ausschluss DuPont) 1:2. 60. (59:49) Paulsson 1:3 (ohne Goalie).
    Bemerkungen: Kloten ohne Du Bois (verletzt) und Hennessy (überzähliger Ausländer). Davos ohne Hofmann, Schommer und Aeschlimann (alle verletzt) und Kutlak (überzähliger Ausländer). - 32. Pfostenschuss DuPont. - Timeout Kloten (58:46), danach bis 59:49 ohne Goalie.

    Fribourg - Ambri-Piotta 4:2 (2:1, 1:1, 1:0)
    Tore:
    4. Park 0:1 (Eigentor Dubé). 10. Plüss (Sprunger, Kamerzin/Ausschluss Miéville) 1:1. 15. Monnet (Mauldin) 2:1. 26. Bykow (Sprunger/Ausschlüsse Ngoy; Park) 3:1. 39. Steiner 3:2. 52. Mauldin (Hagman, Dubé/Ausschluss Grieder) 4:2.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Abplanalp, Hasani, Jeannin (alle verletzt), Miettinen und Jurcina (überzählige Ausländer), Ambri ohne Lüthi (verletzt) und Williams (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Bykow (20.). Timeout Ambri (58:56), danach ohne Torhüter.

    Überflüssige Zusatzrunde. SCB kann nicht mehr absteigen, Zug braucht noch zwei Punkte und Biel und die Lakers bereiten sich auf die Playouts vor.
    Ob man sie nun Abstiegs- oder wie in der offiziellen Lesart Platzierungsrunde nennt, beide Titel sind nur noch Makulatur. Absteigen kann noch keiner und die Platzierungen sind ebenfalls praktisch in Stein gemeisselt. Die sechs Partien unter den schlechtesten vier Teams der Qualifikation hätten für Spannung sorgen sollen, doch alle Entscheidungen sind mehr oder weniger gefallen

    Rapperswil-Jona Lakers - Zug 6:5 (2:1, 3:1, 1:3)
    Tore:
    3. Walser (Neukom) 1:0. 12. Earl (Holden/Ausschluss Wi chser) 1:1. 17. Friedli (Wi chser) 2:1. 22. Neukom 3:1. 23. Schmutz (Damon) 4:1. 35. Alatalo (Simon Lüthi) 4:2. 40. Rizzello (Valentin Lüthi, Persson) 5:2. 43. Rossi (Wi chser/Ausschlüsse Schnyder, Chiesa) 6:2. 50. (49:00) Schremp (Martschini, Earl) 6:3. 52. Holden (Suri/Ausschluss Walser) 6:4. 59. (58:56) Simon Lüthi (Holden) 6:5 (ohne Goalie).
    Strafen: je 5mal 2 Minuten.

    Bern - Biel 3:6 (0:2, 2:1, 1:3)
    Tore:
    3. Beaudoin (Oliver Kamber, Rouiller) 0:1. 20. (19:02) Peter (Umicevic/Ausschluss Metropolit) 0:2. 21. (20:43) Bourque (Beaudoin) 0:3. 22. (21:28) Kreis 1:3 (Eigentor Jecker). 38. Domenichelli (Martin Plüss/Ausschluss Kellenberger) 2:3. 44. Marc Wieser (Kellenberger, MacMurchy) 2:4. 45. Ehrensperger 2:5. 57. Olesz (Metropolit) 3:5. 59. Untersander (Ehrensperger, Umicevic) 3:6 (ins leere Tor).
    Strafen: 5mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Alain Berger, Scherwey) gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen Biel.

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    • TsaTsa
    • 12. März 2014 um 10:55

    Denkt, man könne carbon-stöcke mit einem streichholz verbrennen

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 12. März 2014 um 07:40

    Johannes Bischofberger zum HC Thurgau

    Der HC Thurgau freut sich bekannt zu geben, dass Verteidiger Patrick Bloch sowie die beiden Stürmer Fadri Lemm und Dylan Weber ihre Verträge um jeweils zwei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2015/16 verlängert haben.

    Neben den erwähnten Vertragsverlängerungen freut sich der HC Thurgau folgende Neuverpflichtungen bekannt zu geben:

    Johannes Bischofberger (Stürmer)
    Léonardo Fuhrer (Stürmer)
    Fabian Maier (Verteidiger)
    Dominic Nyffeler (Torhüter)

    Johannes Bischofberger ist österreichischer Staatsbürger, besitzt jedoch eine Schweizer Eishockeylizenz. Der 19-Jährige absolvierte die letzte Saison mit den Elite-Junioren des HC Davos und erzielte in 29 Spielen 26 Skorerpunkte. Zudem war Bischofberger Mitglied der Österreichischen U20-Naitionalmannschaft, mit welcher er die letzten drei B-Juniorenweltmeisterschaften absolvierte. Der sowohl als Flügel als auch als Center einsetzbare Stürmer war vor seinem Wechsel zum HCD in Österreich für den HC Innsbruck und den EC Salzburg tätig. Seine Karriere begann Bischofberger beim SC Rheintal und absolvierte auch zwei Saisons in der Juniorenabteilung der Pikes Oberthurgau. Der HC Thurgau war bereits letzte Saison am talentierten Stürmer interessiert. Aufgrund der Reglemente des Schweizerischen Eishockeyverbandes, müssen aber ausländische Staatsbürger mit Schweizer Hockeylizenz zuerst vier Jahre in den Schweizer Nachwuchsligen absolvieren, bevor sie in der NLA oder NLB spielen dürfen.

    Fabian Maier unterschrieb bei den Leuen ebenfalls einen Zwei-Jahres-Vertrag bis Ende Saison 2015/16. Der Verteidiger unterschrieb auf die vergangene Saison hin beim HC Ajoie und wechselte Ende Dezember 2013 zu den Pikes Oberthurgau. Während dieser Zeit absolvierte Fabian Maier mittels B-Lizenz zwei Spiele für den HC Thurgau und wusste dabei die Verantwortlichen des HC Thurgau zu überzeugen.

    Mit Dominic Nyffeler besetzen die Thurgauer eine der beiden Torhüterpositionen. Der 22-Jährige absolvierte die letzte Saison in Kanada bei den Bradford Rattlers. Im vergangenen Dezember war der Zürcher bereits beim HCT und ersetzte dabei den verletzten Fabio Haller. Dominic Nyffeler hat bei den Thurgauern für eine Saison unterschrieben.

    Der HC Thurgau heisst die vier Neuverpflichtungen herzlich willkommen und freut sich auf die gemeinsame Zukunft.

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    • TsaTsa
    • 11. März 2014 um 10:46

    meint dass frauen gerne den ton angeben

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 11. März 2014 um 10:04

    Lausannes Hockeyaner wollen weiteren Coup

    In den heute Abend beginnenden Playoff-Viertelfinals der NLA ist das Duell ZSC Lions - Lausanne auf dem Papier die klarste Sache. Aber die Waadtländer wollen ihre kleine Chance wahrnehmen.

    http://www.suedostschweiz.ch/sport/lausanne…n-weiteren-coup

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    • TsaTsa
    • 11. März 2014 um 09:31

    Harlekin als neues avatar

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    • TsaTsa
    • 11. März 2014 um 07:56

    Heute erst nach dem zweiten güggel-schrei aufgestanden

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    • TsaTsa
    • 10. März 2014 um 19:48

    Meint die platzierungsrunde

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 10. März 2014 um 19:41

    Führungswechsel in Martigny
    Montag, 10. März 2014, 15:30 - Martin Merk
    Red Ice Martigny wechselt seine Führung aus, nachdem man die anvisierte Halbfinal-Qualifikation verpasst hat.

    Der Geschäftsführer Andrei Nazheskin wird daher von seiner Stelle zurücktreten, bleibt jedoch dem Club als Vizepräsident im Verwaltungsrat erhalten. Wie der russische Mehrheitsaktionär Juri Jegorow ausrichten liess, habe das keinen Rücktritt der russischen Investoren zu bedeuten, sondern es sei als logischer Schritt in Richtung einer Professionalisierung zu werten mit einer Führung, die sich zu 100 Prozent auf den Club konzentrieren soll. Ein Nachfolger ist jedoch noch nicht ernannt.

    Jason Williams zum EV Zug?

    Jason Williams könnte, so schreibt ''eishockey.ch'', zur nächsten Saison den EV Zug verstärken. Der Kanadier spielte zuletzt für Ambri-Piotta, kam aber aufgrund einer Handverletzung in dieser Saison nie richtig in die Gänge. Eine Vertragsverlängerung für den Angreifer, der letzte Saison noch NLA-Torschützenkönig wurde, scheint unwahrscheinlich. Neben dem EVZ zeigten auch die SCL Tigers Interesse an Williams.

    Schnappt sich der SCB Schweden-Topskorer?

    Laut dem schwedischen "Norbottenkuriren wird Topskorer Linus Klasen Ende Saison seinen Verein Lulea Hockey verlassen. Der 28-jährige Schwede brillierte diese Saison mit 57 Punkten aus 54 Spielen. Nebst den KHL-Vereinen ZSKA Moskau und Jekaterinenburg soll auch der SC Bern seit längere Zeit am Stürmer interessiert sein.

    Zug: Lindemann muss gehen
    Montag, 10. März 2014, 09:14 - Martin Merk
    Der 35-jährige Stürmer Sven Lindemann muss den EV Zug verlassen und sich einen neuen Club suchen.
    Nachdem man mit sämtlichen ausländischen Spielern nicht verlängerte, entschied sich der EVZ laut der "Neuen Luzerner Zeitung" auch Lindemann kein neues Angebot zu unterbreiten. Lindemann stiess 2010 von den Kloten Flyers zu den Innerschweizern.

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    • TsaTsa
    • 10. März 2014 um 19:35

    Unermüdlicher poster in diesem thread

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    • TsaTsa
    • 10. März 2014 um 09:23

    hat adleraugen

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    • TsaTsa
    • 10. März 2014 um 09:02

    Richtig bemerkt.
    ,

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 10. März 2014 um 08:59

    Tigers und Langenthal mit Halbfinal-Startsiegen
    Die SCL Tigers und Langenthal setzen sich zum Auftakt der Playoff-Halbfinals in der NLB sicher durch. Die Langnauer bezwingen La Chaux-de-Fonds 3:1, die Langenthaler gewinnen gegen Visp mit 5:2. Es waren beide verdiente Erfolge. Noch heisst dies nichts.

    Langnau hätte gegen die Neuenburger höher gewinnen können. Die Emmentaler dominierten die Partie unter der Regie ihres neuen Kanadiers Chris DiDomenico fast nach Belieben.

    NLB. Playoff-Halbfinals (best of 7). 1. Runde:

    SCL Tigers (2. der Qualifikation) - La Chaux-de-Fonds (8.) 3:1 (1:0, 1:0, 1:1); Stand 1:0. - Langenthal (3.)
    Visp (5.) 5:2 (2:1, 1:0, 2:1); Stand 1:0.
    2. Runde am Dienstag, 11. März.

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    • TsaTsa
    • 10. März 2014 um 08:55

    kann als frauen- & schiriversteher und bandenskater mit rüden tönen umgehen

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    • TsaTsa
    • 9. März 2014 um 22:28

    im wortgefecht mit VSVrulz

  • Nationalspieler Lötscher schwer verunglückt

    • TsaTsa
    • 8. März 2014 um 08:35

    Schock: Nachwuchstalent Tim Bozon schwer erkrankt

    Ein schwerer Krankheitsfall hat die Western Hockey League erschüttert. Der Nachwuchsstar Tim Bozon von Kootenay Ice ist an Meningitis erkrankt. Der Franzose mit Schweizer Vergangenheit befindet sich momentan im Spital. Sein Umfeld ist geschockt.

    Ein herber Rückschlag für den Franzosen Tim Bozon. Der junge Stürmer ist an Meningitis erkrankt.

    In der WHL ist Tim Bozon ein Star. Der Stürmer war in Topform - bis vor kurzem. 2012 wurde der erst 19-Jährige in der dritten Runde an 64. Stelle von den Montréal Canadiens gedraftet. Ihm sagte man eine grosse Zukunft voraus, nun aber wurde bekannt, dass der Sohn vom ehemaligen Lugano-Coach Philip Bozon an Meningitis erkrankt ist. Am letzten Samstag wurde er mit hohem Fieber ins Royal University Hospital von Saskatoon eingeliefert. Er befindet sich in kritischem Zustand.

    Den Sprung nach Übersee perfekt geschafft

    Bevor es den Franzosen nach Amerika zog, spielte er in der Schweiz in den Nachwuchsabteilungen von Genf-Servette, Kloten und Lugano. 2011 wechselte er von den Elite-A-Junioren Luganos zu den Kamloops Blazers, wo er voll durchstartete. In seiner ersten Saison schoss er gleich 36 Tore und hatte nach 71 Spielen 71 Skorerpunkte auf seinem Konto. Im gleichen Stil ging es dann weiter.

    Nun wird Bozon von der Krankheit jäh gestoppt. "Es ist eine sehr ernst zu nehmende Krankheit", so Dr. Shovita Padhi, die Vorsteherin des Amtes für öffentliche Gesundheit der Region Saskatoon, am Mittwoch gegenüber "CBC". "Es kann sich sehr schnell verschlimmern. Die Krankheit darf auf keinen Fall unterschätzt werden."

    "Es war für jeden eine Überraschung"

    Am Freitag spielte Bozon mit seinen Teamkollegen noch gegen die Saskatoon Blades. Auch dort ist man von der neusten Meldung sichtlich geschockt. Man hätte nie mit einem solchen Fall gerechnet. "Es war auf sicherlich eine grosse Überraschung - für jeden einzelnen", so der Präsident Steve Hogle. "Natürlich haben wir so schnell wie möglich reagiert um die Spieler vor der Ansteckungsgefahr zu schützen", fährt er fort.

    Im Eishockey kann sich eine solche Krankheit schnell verbreiten, da Meningitis bakteriell hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion verbreitet wird. Aus diesem Grund ist es sehr heikel, wenn mehrere Spieler beispielsweise die gleiche Trinkflasche benutzen. Dazu meint Hogle: "Unsere Spieler haben die Ernsthaftigkeit der Situation erkannt."

    Die in der Schweiz lebenden Eltern des Stürmers sind am Sonntag nach Saskatoon gereist um ihrem Sohn in dieser schweren Zeit zu unterstützen. Auch für den Team-Präsident ist klar: "Wir werden alles tun was in unserer Macht steht um die Familie so gut wie möglich unter die Arme greifen zu können." Es bleibt zu hoffen, dass das Nachwuchstalent schnell wieder auf die Beine kommt. (jkr)

    Beiss dich durch Tim und steh' schnell wieder auf

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 6. März 2014 um 18:30

    Zahltag im Zeichen der Regionen
    Heute bekamen die PostFinance Topscorer der 12 NLA-Clubs die Checks für die Nachwuchkasse ihrer Organisation überreicht. Die Zusammenkunft und der Zahltag stand im Zeichen des Nachwuchses und der Regionen.

    "Wir wollen nicht nur die Spitze, aber auch den Nachwuchs fördern", sagte Hansruedi Köng, der für PostFinance die grossen, symbolischen Checks überreichte. Dies mit der Topscorer-Ehrung, aber auch der PostFinance Trophy um Kinder zu motivieren, Eishockey zu spielen.

    Zum ersten Mal konnte er dabei ein Brüderpaar in Empfang nehmen. Benjamin Plüss trug das Leibchen der Hauptsponsorin im Schweizer Eishockey für Fribourg-Gottéron, sein älterer Bruder Martin Plüss für den SC Bern.

    Erfreut zeigte sich SIHF-Präsident Marc Furrer nicht nur über den grossen Zuschauerzuspruch in der NLA, sondern auch über die geographische Verteilung der acht Playoff-Teilnehmer, die als roter Faden durch den Anlass ging bis zu kulinarischen Snacks aus den Regionen. Die lateinische Schweiz ist dabei so gut vertreten wie noch nie mit drei Clubs aus der Romandie und zwei Tessiner Mannschaften im Playoff-Viertelfinal zusätzlich zu drei Deutschschweizer Clubs.

    "Ihr habt einen beträchtlichen Betrag gesammelt für die Nachhaltigkeit im Schweizer Eishockey", lobte SIHF-Vize Pius-David Kuonen die Spieler und ist erfreut über die Ausgeglichenheit, die nicht zuletzt für positive (Lausanne) und negative (Bern) Überraschungen in der Tabelle gesorgt hat.

    "Es hat sich gezeigt, dass jedes Spiel zuerst gespielt werden muss, bevor die Punkte verteilt sind", so Kuonen.

    Und Punkte wurden auch in Form von Scorerpunkten verteilt. Und für die gab es Zustüpfe.

    PostFinance zahlt jedem NLA-Club pro Punkt ihres Topscorers 200 Franken (NLB: 100 Franken) in die Nachwuchskasse. Somit fliesst 145'000 Franken in die Nachwuchskassen der 22 Clubs. Ein Betrag in derselben Höhe fliesst an die Nachwuchsförderung der Swiss Ice Hockey Federation.

    Und was hatten die Spieler zu sagen über ihre Region oder Heimat?
    Matthew Lombardi: "Die Leute sind supernett und wir fühlen und willkommen seit wir hier sind", sagt der Liga-Topscorer Matthew Lombardi über Genf, auch wenn sein Québécois nicht immer als Französisch verstanden werde. "Es ist cool in dieser Initiative des PostFinance Topscorers involviert zu sein. Ich muss aber auch meinen Teamkollegen viel Kredit geben, ohne sie würde ich nicht hier stehen."

    ZSC-Topscorer Roman Wick erinnert sich gerne an seine Zeit zurück, als er selbst bei den Kleinen spielte wie die für die Zeremonie ausgesuchten Junioren.

    "Wir trainieren einmal pro Jahr mit den Jungen und es macht immer Spass mit ihnen auf dem Eis zu sein. Da sieht man, weshalb man angefangen hat", so Wick. Gegenüber hockeyfans.ch gab er auch gleich Entwarnung wegen seiner Knieverletzung. Er werde am Dienstag zum Playoff-Start gegen Lausanne im Hallenstadion auf dem Eis stehen.

    "Wir sind in British Columbia auch ein bisschen entspannt wie im Tessin", zog Lugano-Topscorer Brett McLean einen Vergleich zwischen seiner alten und neuen Heimat. "Manchmal, wenn man etwas erledigt haben will, möchte man aber lieber nicht immer 'domani, domani' hören", schmunzelt er.

    Mit finnischer Coolness und Kürze, aber auch Anspannung kam Lausanne-Topscorer Juha-Pekka Hytönen. "Es war ein Riesending für uns und wir spielten sehr gut in den letzten zwei Spiele und haben den besten Torhüter der Liga", erklärt er die Gründe des Erfolgs beim LHC.

    Unterschiedliche Perspektiven haben die Gebrüder Plüss für die Endphase der Saison. Für Benjamin geht es mit Fribourg-Gottéron nach Ambrì. Und darauf freut er sich trotz Eiseskälte und heisser Stimmung. Oder gerade deswegen."Ich freue mich immer nach Ambrì zu gehen. Es ist ein Kontrast du den modernen Hallen. Es ist kalt und 'back to the roots'", so Benjamin Plüss.

    Martin Plüss musste dagegen der Moderatorin die Pannensaison des SC Bern erklären und tat dies wie immer gekonnt: "Wir haben dreimal hintereinander verloren und das ist zuwenig gut. Es ist sehr hart und bitter, aber wir haben das selbst zusammengestiefelt und müssen das akzeptieren."

    Für Schmunzeln sorgte auch Marcus Paulsson, als er gefragt wurde ob die Einheimischen in Davos so wie Arno Del Curto seien."Nein, man kann nicht so verrückt sein", sagt der Schwede mit einem Lächeln.

    PostFinance Topscorer NLA
    1. Matthew Lombardi, Genf-Servette, 50 Punkte, 10'000 Franken
    2. Roman Wick, ZSC Lions, 48, 9600
    3. Peter Mueller, Kloten Flyers, 46, 9200
    4. Brett McLean, Lugano, 44, 8800
    5. Juha-Pekka Hytönen, 39, 7800
    6. Benjamin Plüss, Fribourg-Gottéron, 38, 7600
    7. Alexandre Giroux, Ambrì-Piotta, 38, 7600
    8. Ahren Spylo, Biel, 38, 7600
    9. Martin Plüss, Bern, 36, 7200
    10. Reto Suri, Zug, 36, 7200
    11. Marcus Paulsson, Davos, 35, 7000
    12. Niklas Persson, Rapperswil-Jona, 29, 5800

    PostFinance Topscorer NLB
    1. Jeff Campbell, Langenthal, 60, 6000
    2. Derek Damon, Thurgau, 60, 6000
    3. Kyle Greentree, Basel, 59, 5900
    4. Alex Kovalev, Visp, 52, 5200
    5. Shayne Wiebe, Olten, 49, 4900
    6. Steven Barras, Ajoie, 47, 4700
    7. Timothy Kast, La Chaux-de-Fonds, 46, 4600
    8. Egor Mikhailov, Red Ice Martigny, 43, 4300
    9. Alex Nikiforuk, GCK Lions, 42, 4200
    10. Lukas Haas, SCL Tigers, 38, 3800

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 6. März 2014 um 13:54

    Spiele auf SF2

    Free-TV-Spiele fixiert
    Donnerstag, 6. März 2014, 11:33 - Martin Merk
    Für die ersten drei Runden wurden die Spiele, die im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gezeigt werden, fixiert.

    Am Dienstag, 11. März, werden Kloten-Davos und Fribourg-Ambrì auf den SRG-Sendern übertragen, am Donnerstag, 13. März Lausanne-ZSC und Lugano-Servette sowie am Samstag, 15. März Servette-Lugano und Fribourg-Ambrì. Diese Spiele beginnen neu um 20:15, die anderen NLA-Spiele um 19:45 und sind über Bezahldienste ebenfalls verfügbar.

    Genfer Hallenträume im Stocken
    Donnerstag, 6. März 2014, 12:56 - Martin Merk
    Der Traum einer neuen, 10'000 Plätze umfassenden Eishalle in Genf sind ins Stocken geraten.

    Vor zwei Jahren wurden die Pläne einer neuen Halle im Vorort Lancy nur unweit des Fussballstadions bekannt. Frühestens 2015, spätestens 2018 soll sie fertig sein, hiess es damals. Rechtzeitig für die verschärften Hallenkriterien der Nationalliga sowie für eine Bewerbung zur WM 2019.

    Nun ist das Projekt aber ins stocken geraten. Nur 16 der 20 Parzellen im Gebiet Trèfle-Blanc gehören dem Kanton und die anderen Besitzer sträuben sich gegen das Projekt, wie die "Tribune de Genève" berichtet. Wie es nun weitergeht, ist offen. Auch eine Enteignung sei nicht auszuschliessen. "Wir lassen uns sämtliche Optionen offen", wird ein Kantonsvertreter zitiert.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 6. März 2014 um 09:54

    SCB: 15 Prozent Lohnkürzung
    Donnerstag, 6. März 2014, 08:25 - Martin Merk
    Das blamable Verpassen der Playoffs hat bei den Spielern des SC Bern auch im Portemonnaie Konsequenzen. Weil die Verträge eng mit dem Erreichen von Zielen verbunden sind, gibt es eine Lohnkürzung.

    "Sie müssen eine 15-prozentige Lohnkürzung hinnehmen", stellt der CEO Marc Lüthi gegenüber der "Neuen Zürcher Zeitung" klar. Damit soll der SCB auch diese Saison trotz des Verpassens der Playoffs mit einer ausgeglichenen Rechnung abschliessen.

    Ausserdem sei eine Absetzung des Sportdirektors Sven Leuenberger, der seinen Rücktritt anbot, kein Thema. "Er hat in den letzten vier Jahren Teams zusammengestellt, mit denen wir Erfolg hatten. Nun waren wir eine Saison nicht erfolgreich. Ich sehe keinen Grund, Sven Leuenberger infrage zu stellen", so Lüthi.
    Welche Konsequenzen das Scheitern auf das Kader haben wird, werde nach einer sportlichen und wirtschaftlichen Analyse entschieden.

    Zug an Harold Kreis dran
    Donnerstag, 6. März 2014, 08:10 - Martin Merk
    Beim EV Zug soll laut "20 Minuten" Harold Kreis der Wunschkandidat für die Trainernachfolge von Doug Shedden sein.

    Kreis wurde erst kürzlich bei Adler Mannheim freigestellt. Der EVZ könnte aber Konkurrenz erhalten, da Kreis auch ein Kandidat für die Nachfolge Sean Simpsons als Nationaltrainer ist.

    Simpson wiederum hätten viele in Zug ebenfalls gerne gesehen, doch der hat bereits bei einem noch nicht genannten Club im Ausland unterschrieben. Nach eigener Beschreibung könnte er nach Nordamerika wechseln, doch auch aus der KHL (Slovan Bratislava, Lokomotiv Jaroslawl) erhielt er Angebote.

    Captains/Trainer wählen Wick zum MVP
    Donnerstag, 6. März 2014, 07:57 - Martin Merk
    In der alljährlichen, inoffiziellen Spielerwahl der Captains und Trainer organisiert durch den "Tages-Anzeiger" und weitere Zeitungen wurde Roman Wick, der PostFinance Topscorer der ZSC Lions, zum wertvollsten Spieler (MVP) und zum wertvollsten Stürmer der National League A gewählt.

    Wie die Tabelle dominierten die ZSC Lions auch bei der Spielerwahl. Auch zur Wahl des besten Torhüters (Lukas Flüeler), zum besten Verteidiger (Marc-André Bergeron) und zum besten Trainer (Marc Crawford) gingen die meisten Stimmen an Zürcher Löwen. Den Titel zum besten Trainer teilt sich Crawford allerdings mit Luganos Patrick Fischer, der gleich viele Stimmen erhielt. Aufsteiger des Jahres ist der lettische Lugano-Goalie mit Schweizer Lizenz, Elvis Merzlikins.

    Die Wahlen:

    Bester Torhüter:

    1. Lukas Flüeler (ZSC Lions) 9 Stimmen
    2. Cristobal Huet (Lausanne) 8
    3. Tobias Stephan (Servette) 4
    4. Martin Gerber (Kloten) 2
    5. Nolan Schaefer (Ambrì) 1

    Bester Verteidiger:
    1. Marc-André Bergeron (ZSC Lions) 8
    2. Blindenbacher, Seger (beide ZSC Lions) 4
    4. DuPont (Kloten), Noreau (Ambri) 3
    6. Bezina (Servette), Koistinen (Davos) 1

    Bester Stürmer:
    1. Roman Wick (ZSC Lions) 13
    2. Cunti (ZSC Lions), Lombardi (Servette) 4
    4. Hollenstein (Servette), Paulsson (Davos), M. Plüss (Bern) 1

    Wertvollster Spieler (MVP):
    1. Roman Wick (ZSC Lions) 9
    2. Cristobal Huet (Lausanne) 4
    3. Matthew Lombardi (Servette) 3
    4. Seger (ZSC Lions), McLean (Lugano) 2
    6. Kwiatkowski (Fribourg), Mueller (Kloten), M. Plüss (Bern), Zurkirchen (Ambri) 1

    Bester Trainer:
    1. Crawford (ZSC Lions), Fischer (Lugano) 8
    3. McSorley (Servette), Pelletier (Ambri) 4
    5. Heinz Ehlers (Lausanne) 3
    6. Felix Hollenstein (Kloten) 2

    Aufsteiger des Jahres:
    1. Elvis Merzlikins (Lugano) 4
    2. Guggisberg (Davos), Mottet (Fribourg), Nyffeler (ZSC Lions), Ulmer (Lugano)

    All-Star Team:
    Tor: Lukas Flüeler (ZSC Lions)
    Verteidigung: Marc-André Bergeron (ZSC Lions), Micki DuPont (Kloten)
    Sturm: Roman Wick (ZSC Lions), Matthew Lombardi (Servette), Luca Cunti (ZSC Lions)

    All-Star Team Schweizer:
    Tor: Lukas Flüeler (ZSC Lions)
    Verteidigung: Mathias Seger (ZSC Lions), Severin Blindenbacher (ZSC Lions)
    Sturm: Roman Wick (ZSC Lions), Luca Cunti (ZSC Lions), Benjamin Plüss (Fribourg)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 5. März 2014 um 21:53

    Irgendwo muss er schon wie er selber sagt, unterschrieben haben. Aber nicht in der CH. Man vermutet dass es ein KHL-Team sein könnte.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 5. März 2014 um 18:59

    Noël Guyaz übernimmt wird Sportchef beim SC Langenthal

    Sportchef Reto Kläy verlässt per Ende Saison den SC Langenthal in Richtung Zug. Den freien Posten wird der langjährige Spieler Noël Guyaz übernehmen, welcher nach dieser Saison die Schlittschuhe als Spieler an den Nagel hängen wird. Der bereits 41-jährige Verteidiger ist ein Saurier auf Schweizer Eis, spielte insgesamt 1000 Spiele für die NLA. Aufgrund einiger Verletzungen konnte er in dieser Saison nur 24 Spiele für den SCL absolvieren.
    Der Berner Club Hat Guyaz nun zum neuen Sportchef ernannt, er wird somit die Nachfolge von Kläy per 1.Mai antreten.

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