liebt chässpätzli ![]()
Beiträge von TsaTsa
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Scho in Arbat. Aber mangels Kriase gits Wiehbeerle.
Kriase = chriesi ? -
...Öpflmuas?
Ohni öpfelmuäs diesmal. Büchseöpfelmuäs nid eso fein -
Chäschnöpfli mit st.galler bratwurst und ziebeleschweizi
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Kreuzbandriss bei Forster, Rücktritt von Rizzi
HCD-Crack Beat Forster zog sich am Samstagabend wie befürchtet eine schwere Knieverletzung zu. Sein Captain Sandro Rizzi beendete mit dem Playoff-Out gegen Kloten seine Karriere.
Die Saison von Davos-Verteidiger Beat Forster ging noch gut 47 Minuten früher zu Ende als für seine Teamkollegen. Der 30-jährige Appenzeller verdrehte sich in der 13. Minute des sechsten Viertelfinal-Spiels gegen Kloten am Samstag bei einem Zweikampf das Knie. Noch am späten Abend bestätigte HCD-Coach Arno del Curto, dass sich Forster das Kreuzband und das Seitenband gerissen hat.Seinen Abschied vom Spitzen-Eishockey gab am Samstagabend der Davoser Captain Sandro Rizzi. Der 35-jährige Engadiner hatte 1996 in der Nationalliga A debütiert und absolvierte seither 870 Spiele in der höchsten Spielklasse (116 Tore, 132 Assists), alle für den HC Davos. Mit diesem Klub wurde Rizzi fünfmal Schweizer Meister. In der abgelaufenen Saison gelang ihm aber nur noch ein Tor. (si)
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habe powerhockey falscher tatsachen bezichtigt (schääääääääääääääm)
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Playoff Viertelfinale Spiel 6
Davos - Kloten Flyers 0:2 (0:0, 0:1, 0:1) Stand 4-2 Davos ausgeschieden
Tore: 31. Blum (Bodenmann) 0:1. 60. (59:52) Santala (Ausschluss Stoop!) 0:2 (Penalty).
Bemerkungen: Kloten ohne Mueller, Liniger und Du Bois, Davos ohne Guggisberg, Reto von Arx, Schommer, Hofmann (alle verletzt) und Taticek (gesperrt). Forster verletzt ausgeschieden (13.). Davos von 59:20 bis 59:52 ohne Torhüter.Lausanne - ZSC Lions 2:1 (0:0, 2:0, 0:1) Stand 3-3
Tore: 27. Benjamin Antonietti (Hytönen, Bang) 1:0. 39. Hytönen (Ausschluss Bergeron) 2:0 (Eigentor Shannon). 46. Patrik Bärtschi 2:1.
Bemerkungen: Lausanne ohne Morant (verletzt) und Damien Fleury, ZSC Lions ohne Tabacek (beide überzählige Ausländer) und Seger (krank). Lattenschuss Genazzi (27.). Timeout ZSC Lions (59:32).Platzierungsrunde letztes Spiel
Bern - Zug 2:5 (1:0, 1:1, 0:4)
Rapperswil-Jona Lakers - Biel 4:2 (2:1, 2:0, 0:1)
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habe ihn mit eisbaerli verwechselt

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Denkt, dass eisbaerli ein lebenskünstler ist
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Muss nun nicht mehr nach davos reisen
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wird ein trauermenue geben, ausser es geschehen noch wunder
so oder so, guten appetit schon mal -
Der mit dem mädchennamen
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Saisonende für HCD-Leitwolf
Reto Von Arx bestätigte gegenüber dem ''Blick'', dass er in dieser Saison aufgrund seiner Verletzung keinen Einsatz mehr bestreiten wird. Sollte der HCD heute Abend gegen Kloten (Live auf SF2 ab 20.00) erneut verlieren, wäre die Saison für sämtliche Bündner zu Ende.Visp erzwingt eine «Belle»
In den Eishockey-Playoffs der NLB wird der Finalgegner von Langnau am Sonntagabend in einer «Belle» zwischen Langenthal und Visp ermittelt. Visp gleicht mit einem 5:2-Heimsieg die Serie zum 3:3 aus. -
Dick Axelsson zu Davos?
Freitag, 21. März 2014, 22:17 - Martin Merk
Laut einem Blogeintrag des schwedischen Fernsehsenders SVT wechselt der schwedische Nationalstürmer Dick Axelsson auf die neue Saison hin zum HC Davos, wo er auf seinen Landsmann Marcus Paulsson treffen wird. Beide wurden letzten Mai zusammen Weltmeister im Finale gegen die Schweiz.In Davos soll Axelsson nächste Saison rund 275'000 Franken netto verdienen - einiges mehr als in Schweden, wo er bislang bei Frölunda in Göteborg unter Vertrag gestanden ist. In seiner statistisch produktivsten Saison kam er dabei in 48 Spielen auf 10 Tore und 25 Assists.
Der 26-Jährige bestritt seine gesamte Karriere in Schweden ausser 2009/10 versuchte er sich bei den Detroit Red Wings, kam jedoch nur zu 17 Spielen im Farmteam bevor er in seine Heimat zurückkehrte.
Schwedenhockey in der schweiz, die teams kommen langsam auf den geschmack

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Hier kommt es ganz klar auf den Bericht des UEFA-Delegierten an.
Beispiel: Austria ging bei den Ausschreitungen der Zenit"fans" - werfen von Bengalen auf den Block darunter - auch straffrei. Zenit erhielt Geldstrafe und eine Sperre des Fanblock beim nächsten Heimspiel.
Hier wäre wohl zu klären, ob die Sicherheitsmasnahmen seitens des Veranstalters ausreichend waren, wenn ja, wäre bei einem Abbruch wohl Basel übrig geblieben.
Übrigens: Laut SF2 befürchtet Basel (da schon "angeschrieben") nun ein Heimspiel im 4telFinale unter Ausschluss der Öffentlichkeit!Uefa eröffnet Verfahren gegen den FC Basel
Nach dem Viertelfinal-Einzug des FC Basel in der Europa League hat die Uefa erwartungsgemäss ein Verfahren gegen den Schweizer Meister eingeleitet.http://www.20min.ch/sport/dossier/…-Basel-12885048
Typisch basler anhang, die gleichen dödels wie beim fcz und fc st.gallen

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da drücke ich den freezers ganz feste die daumen
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Es wird Sudden death bis zur Entscheidung gespielt, d.h. unbegrenzt weitere 20 Minuten-Perioden. In Österreich und auch in Schweden.
Wäre mir auch lieber so, einen schlafsack zwecks übernachtung wäre auch vorhanden
Übrigens betr. Klasen
http://www.hockeysverige.se/2014/03/21/upp…ya-klubbadress/scheint doch was dran zu sein
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Playoff Viertelfinale Spiel 5
Genf-Servette - Lugano 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 0:0) n.P. Stand 4-1 / Lugano ausgeschieden
Tore: 9. Picard (Eliot Antonietti, Daugavins) 1:0. 57. Ruefenacht (Sannitz, Hirschi) 1:1. – Penaltyschiessen: Brett McLean - (gehalten), Daugavins - (gehalten); Fazzini - (gehalten), Hollenstein - (gehalten); Dominik Schlumpf - (daneben), Simek - (gehalten); Irmen - (gehalten), Almond - (daneben); Pettersson - (gehalten), Rod 1:0.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Loeffel (verletzt), Stafford, Meunier und Krutow, Lugano ohne Manzato, Micflikier, Lehtonen (alle überzählig), Blatter und Walker (beide verletzt). - Lattenschuss Pettersson (11.). - Tobias Stephan pariert Penalty von Pettersson (75.). - Timeout Genève-Servette (79:25).ZSC Lions - Lausanne 1:2 (0:0, 1:2, 0:0) Stand 3-2
Tore: 23. Shannon (Schäppi) 1:0. 30. Hytönen (Genoway, Gobbi/Ausschluss Schäppi) 1:1. 39. Déruns 1:2.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Tabacek (überzähliger Ausländer), Lausanne ohne Morant und Gailland (beide verletzt). - 2. Pfostenschuss Kenins. - 59:04 Timeout ZSC Lions, ab 58:45 ohne Torhüter.Kloten Flyers - Davos 3:1 (1:1, 0:0, 2:0) Stand 3-2
Tore: 7. von Gunten (Hennessy/Ausschluss Wieser) 1:0. 20. (19:59) Bürgler (Koistinen, Lindgren/Ausschlüsse Schelling, Steinmann) 1:1. 49. Steinmann (Jenni, Stoop) 2:1. 58. Vandermeer (Santala) 3:1.
[b]Bemerkungen: [/b]Kloten ohne Mueller, Liniger und Du Bois, Davos ohne Ambühl, Guggisberg, Reto von Arx, Schommer, Hofmann (alle verletzt) und Taticek (gesperrt). Pfostenschuss Koistinen (21.). Timeout Davos (54.).Zusatz-Runde
EHC Biel - SC Bern 1-2 ((0:2, 0:0, 1:0)
Tor für Biel: Raphael HerburgerEV Zug -Rapperswil-Jona Lakers 4-3 ((2:0,1:2,1:1)
mir gefällt das Penaltyschiessen jeweils auch nicht, das ist für mich eher ein glücksspiel.
Wie handhabt man das denn in eurer Liga? -
Nun ja, die gerüchteküche floriert zur zeit ganz gut

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Hundefreund ?
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Kann vielleicht erklären warum das wort "Win-ter-thur-er" aneinander geschrieben in diesem Forum zensiert wird

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Adrian Wi chser wechselt in die NLB
Adrian Wi chser schliesst sich auf die kommende Saison hin für drei Jahre dem NLB-Klub Thurgau an. Den Ostschweizern gelingt damit ein veritabler Transfercoup.
Wi chser stösst vom Abstiegsrunden-Teilnehmer Rapperswil-Jona Lakers zu den Thurgauern und soll im Team von Trainer Christian Weber dank der Erfahrung von über 780 NLA-Einsätzen eine Leaderrolle übernehmen.
Er gewann 2003 mit Lugano und 2008 mit den ZSC Lions den Schweizer Meistertitel. Mit der Schweizer Nationalmannschaft nahm der Center an fünf Weltmeisterschaften und an den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin teil. -
Linus Klasen zu Lugano?
Donnerstag, 20. März 2014, 16:17 - Martin Merk
Laut "20 Minuten" soll Linus Klasen auf die kommende Saison hin zum HC Lugano wechseln.Der 28-jährige Schwede von Luleå ist der drittbeste Scorer der schwedischen Eishockeyliga SHL. In 54 Spielen erzielte er 28 Tore und 29 Assists. Für die schwedische Nationalmannschaft bestritt er einige Länderspiele, jedoch nie eine WM oder Olympiade.
Klasen war zuvor auch mit dem SC Bern in Verbindung gebracht worden
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Sind Schweizer Schiris Playoff-tauglich?
Die Schiedsrichter stehen aufgrund ihrer Leistung in der Kritik.
Die Playoffs werden bisher von fraglichen Schiedsrichter-Entscheiden und vielen Strafen geprägt. Nicht selten stellten sich die Referees in einer Partie ungewollt in den Mittelpunkt. Sind die Schweizer Schiedsrichter überhaupt Playoff-tauglich?
Die Schweizer Schiedsrichter stehen bereits seit der ganzen Saison in der Kritik. Dies änderte sich bisher auch in den Playoffs nicht. Zu viele Strafen prägen die Spiele und stören den Spielrhythmus. Woran kann das liegen?
Es ist nicht so, dass die Spieler in den diesjährigen Playoffs plötzlich viel aggressiver und übermotivierter ans Werk gehen als noch beispielsweise im letzten Jahr. In den Playoffs ist die Aggressivität immer höher als in der Qualifikation, da es schliesslich um Leben und Tod geht. Wieso wollen das die Schiedsrichter nicht wahr haben? Jede kleinste Tätlichkeit wird abgepfiffen.
Dies zeigen auch die Zahlen: In den bisherigen 16 Playoff-Spielen verteilten die Referees bereits 517 Strafminuten, was pro Spiel einen Schnitt von 32.3 Strafminuten ergibt. Während der letzten Playoff-Saison allerdings wurden in sämtlichen 46 Playoff-Partien insgesamt 862 Strafminuten ausgesprochen, was pro Spiel gerade einmal einem Schnitt von 18.7 Strafminuten entspricht. Dabei sind die Spieler allerdings nicht ganz unschuldig...
Es fällt auf, dass sich die Spieler bei einem Zweikampf teilweise ungewöhnlich schnell aufs Eis legen um somit eine Strafe zu provozieren. Das ist meiner Ansicht nach eine Folge aus dem "weichlichen" Pfeifen. Die Spieler haben bemerkt, dass die Schiedsrichter schneller als gewöhnlich eine Strafe aussprechen und nutzen das mit teils theatralisch spektakulären Einlagen gnadenlos aus - mit Erfolg. Nicht selten lassen sich die "Zebras" von dieser Schauspielerei blenden.
Auch wenn sich zwei Spieler aufgrund einer Meinungsverschiedenheit in die Haare geraten, ist sogleich ein Linesman zur Stelle um die beiden Streithähne auseinanderzureissen und somit eine allfällige Schlägerei frühzeitig zu verhindern. Doch so funktioniert das nicht. Das hat das Beispiel von Petr Taticek klar aufgezeigt. Natürlich ist ein Referee absolut tabu auf dem Eisfeld, doch auch die Spieler brauchen ihren Freiraum um Dampf abzulassen. Teilweise wirken die Schiris bei ihren Entscheidungen etwas ängstlich.
Auch in den NLB-Playoffs kennt man dieses Problem. In der Serie zwischen Langenthal und Visp hat Dany Wirth ein reguläres Tor von Langethal aberkannt und somit das Spiel zu Gunsten von Visp entschieden. Wirth wurde dann vom Schweizerischen Schiedsrichter Verband suspendiert.
Deshalb meine Behauptung: Unsere Schiedsrichter sind dem Playoff-Druck einfach nicht gewachsen. Sie haben das Gefühl, jedes kleinste Feuer sofort löschen zu müssen statt abzuwarten, bis es sich von selbst legt. Natürlich darf man nicht einfach alles durchgehen lassen. Doch es ist keine klare Linie ersichtlich. Die Unparteiischen peifen zu unkonsequent.
Die Referees sind noch nicht in den Playoffs angekommen. Es bleibt zu hoffen, dass sie so schnell wie möglich vom Playoff-Geist gepackt werden. Sonst dürfen sich die Fans weiterhin auf strafenreiche Spiele "freuen".
Kommentar von Jari Krucker
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wünscht den thread in die wüste
