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Beiträge von TsaTsa

  • WM 2014 in Weißrussland

    • TsaTsa
    • 11. Mai 2014 um 15:35

    Simpson fordert von der IIHF die Verbannung der Skandal-Schiris.

    Simpson: "Keine Änderungen"
    Sonntag, 11. Mai 2014, 14:11 - Leroy Ryser
    Für das wichtige Spiel gegen Gastgeber Weissrussland wird laut Sean Simpson Reto Berra im Tor stehen. Gegenüber dem USA-Spiel wird es keine Änderungen geben.

    Am Tag eins nach der bitteren Niederlage gegen die USA war der Ärger über die Fehlentscheide des Schiedsrichtergespanns bei Sean Simpson noch nicht verflogen. "Zurückdenken nützt uns nichts. Klar waren wir gestern sauer, aber heute ist damit Schluss", sagte er dennoch. Konsequenzen sollen die Fehlentscheide, bei welchen den Schweizern zwei Tore aberkannt wurden, trotzdem haben. Simpson sagte, dass er noch heute ein Meeting mit dem Supervisor habe. "Wenn ein Spieler einen solch grossen Fehler macht, wird er nicht mehr spielen. Deshalb beantrage ich, dass auch die Linienrichter nicht mehr pfeiffen dürfen." Dieser Schritt sei in erster Linie für das Team, andererseits auch für das Hockey im Allgemeinen.

    Des Weiteren informierte Sean Simpson, dass für das morgige Spiel gegen Gastgeber Weissrussland keine Änderungen in der Aufstellung anstehen. "Reto Berra wird im Tor stehen", so der Nati-Trainer. "Wir nehmen das Positive von gestern mit. Wir haben eine super Leistung gezeigt und müssen auch gegen den Gastgeber so weiterspielen."

  • WM 2014 in Weißrussland

    • TsaTsa
    • 11. Mai 2014 um 09:18

    Und ich werde den letten ganz feste die daumen drücken, die passen mir. Nicht nur wegen unserem punnenovs, wo ich hoffe, dass er an dieser wm auch mal zum einsatz kommt.

  • WM 2014 in Weißrussland

    • TsaTsa
    • 11. Mai 2014 um 08:24

    Ärgere mich immer noch wegen der linienrichter. Ein fehlentscheid kann ja mal passieren, aber gleich zweimal derselbe?
    Hoffe doch dass wir noch irgendwo punkten können,ansonsten ist es gelaufen.

  • WM 2014 in Weißrussland

    • TsaTsa
    • 10. Mai 2014 um 21:52

    Der treffer zum 3-2 der schweizer war aber nie und niemer ein offside.
    und der ausgleich wird auch nicht gegeben. was für ein bschiss, denn der war auch korrekt =O Binde kühe als schiris. Jetzt bini ghässig :cursing:

  • Nationalmannschaft der Zukunft

    • TsaTsa
    • 10. Mai 2014 um 19:11

    Bader neu beim Österreichischen Verband
    Samstag, 10. Mai 2014, 17:30 - Leroy Ryser
    Der Schweizer Roger Bader wird beim Österreichischen Eishockeyverband die Ausrichtung der Trainerausbildung neu gestalten.

    Bader stand für insgesamt über 400 Spiele in der Nationalliga A an der Bande. Begonnen hatte seine Trainerkarriere 1998 als Assistent bei den ZSC Lions. In der offiziellen Mitteilung des Österreichischen Verbandes heisst es: Um dem Ziel „mehr österreichische Trainer für österreichische Spieler“ einen Schritt näher zu kommen, beschäftigt der ÖEHV seit Anfang Mai mit dem Schweizer Roger Bader einen Ausbildungs- und Entwicklungsleiter, der am Samstag im Rahmen des „Austrian Hockey Forum“ in Salzburg vorgestellt wurde. Gemeinsam mit den Leistungsträgern der Trainerausbildung in Österreich soll der 49-Jährige eine Neugestaltung des Programms in Angriff nehmen.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 10. Mai 2014 um 15:48

    Eishockey Nationalteam

    Simpson Nachfolger gefunden?
    10. Mai 2014 10:58; Akt: 10.05.2014 10:59 Print

    Glen Hanlon soll auf Simpson folgenEine Bestätigung des Schweizer Verbandes steht noch aus, doch angeblich soll der Kanadier den Posten von Sean Simpson übernehmen.

    Gemäss «Blick» wird der Kanadier Glen Hanlon der neue Nationaltrainer des Schweizer Eishockey-Nationalteams und damit Nachfolger des nach der WM abtretenden Sean Simpson.
    Eine Bestätigung des Schweizer Verbandes steht noch aus.
    Brisant: An der WM in Minsk betreut Hanlon (57) die Gastgeber-Nation Weissrussland, die am Montag im dritten Gruppenspiel auf die Schweiz trifft. Assistent von Hanlon soll John Fust werden. Der Kanadier habe seinen Vertrag als Assistent des NLA-Klubs Lausanne gemäss «Blick» gekündigt.
    Swiss Ice Hockey wollte Hanlon vorerst noch nicht als neuen Nationaltrainer bestätigen, kündigte aber eine Stellungnahme an. «In absehbarer Zeit», also wohl im Verlauf des Wochenendes, werde sich der Verband dazu äussern, sagte der Medienchef der Schweizer WM-Delegation auf Anfrage.
    Hanlon, ein ehemaliger NHL-Torhüter, trainierte in seiner Karriere unter anderen die Washington Capitals, Jokerit Helsinki, die Slowakei und nun seit dem letzten Sommer bereits zum zweiten Mal die Weissrussen.
    2006 sorgte er - zusammen mit Sean Simpson als Assistent (!) - mit Platz 6 für das beste WM-Resultat der ehemaligen Sowjet-Republik. 2010 übernahm er das slowakische Nationalteam, bei dem er nach zwei verpassten Viertelfinal-Teilnahmen (2010 und an der Heim-WM 2011) vorzeitig gehen musste.


  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 9. Mai 2014 um 18:51

    bei uns gabs zum znacht chnöpfli mit gröschteti zwiebelring und öpfelmues

    italo mix würde mir auch schmecken ;)

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 9. Mai 2014 um 11:20

    weiss dass ich recht habe

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 9. Mai 2014 um 10:21

    redt zweidüütig

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 9. Mai 2014 um 09:56

    Mittlererweile beim wasserlassen angelangt

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 8. Mai 2014 um 18:33

    Saikkonen zu JYP Jyväskylä
    Donnerstag, 8. Mai 2014, 15:10 - Leroy Ryser
    Der Schweizer Torhüter Dennis Saikkonen (21) hat beim finnischen Team JYP Jyväskylä einen Einjahresvertrag mit Option auf ein zweites Jahr unterschrieben.
    Darüber informierte sein Spieleragent JYP Jyväskylä in einer Mitteilung. Der in Bern geborene Saikkonen spielte in der Schweizer Nationalliga B für die GCK Lions, den HC Sierre und den HC Thurgau, bevor er im Farmteam von JYP Jyväskylä, bei JYP-Akatemia in Mestis in der zweithöchsten Eishockeyliga Finnlands, sein Debüt in Skandinavien gab. Saikkonen ist mehrfacher Schweizer Jugend-Internationaler.

    Birbaum von Gotteron zu Ambri
    Donnerstag, 8. Mai 2014, 16:34 - Leroy Ryser
    Alain Birbaum wechselt mit sofortiger Wirkung zum HC Ambri-Piotta - trotz noch laufenden Vertrages in Fribourg.
    Dies teilen Fribourg und Ambri in einzelnen Communiques mit. Der Zweijahresvertrag in Fribourg wird sofort aufgelöst, die beiden ausstehenden Jahre wird Birbaum in Ambri unter Vertrag stehen. Der 28-Jährige hat in Fribourg die Nachwuchsabteilung durchlaufen und absolvierte einen Grossteil seiner NLA-Einsätze bei seinem Stammverein.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 8. Mai 2014 um 11:34

    Khomutov Juniorentrainer in Düdingen
    Mittwoch, 7. Mai 2014, 22:13 - Martin Merk
    Die Spielerlegende Andrei Khomutov hat einen neuen Job als Trainer gefunden. Er wird die Elite-B-Junioren des EHC SenSee Future aus dem freiburgischen Düdingen trainieren und unterschrieb für 2 Jahre.

    Die Gottéron-Legende trainierte in der Schweiz bereits den Lausanner Nachwuchs bevor er in der KHL bei Sibir Nowosibirsk, Dynamo Moskau, Barys Astana sowie bei der kasachischen Nationalmannschaft engagiert war. Zuletzt coachte er die Elite-A-Junioren des HC La Chaux-de-Fonds. Er ersetzt Pascal Schaller, der zur Nachwuchsorganisation von Fribourg-Gottéron zurückkehrt und wird von Jean-Pierre Mülhauser assistiert.

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 8. Mai 2014 um 10:50

    im luzerner volksmund tragen die Luzerner den spitznamen chatzestrecker
    Das Schweizerische Idiotikon zitiert eine Quelle, die behauptet, die Luzerner hätten auf Reisen gern Katzen gestreckt und ihnen das Fell abgezogen, um daraus Mützen zu machen. Auch hier ist die Erklärung viel banaler. Die Luzerner mussten früher, wenn sie nach Einsiedeln pilgerten, den Pass Katzenstrick überqueren.

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 8. Mai 2014 um 10:44
    Zitat von Capsaicin

    :thumbup:

    Oh Gott, das wirft so viele Fragen auf :D

    Fangen wir mal an: Was hat es mit den weißen Socken der Aargauer auf sich?


    Betreffend der weissen socken musste ich im stupidedia nachschlagen, da ich dies zum ersten mal gehört habe.

    Antwort: Die Geschichte des Aargaus begann mit Napoleon dem 1. Karottenfreund. Er autonomisierte den Aargau. Jedoch wollten die Zürcher ihren Aargau zurück, weshalb die Aargauer sich mit weißen Socken wehrten. Den Schweizern gabs eins auf die Flossen und sie ertranken im Aargau. Als dann die Karotten unabhängig waren, wurde der Düngerzulauf von den Zürchern gestoppt, weshalb die Aargauer ihr Verkehrswesen massiv ausbauten. Besonders der Verkehr auf den Straßen wurde mächtig gefördert. Die Karotten vermehrten sich zu einer unkarottischen Menge und brauchten Platz. Das Agrarland schwand und die Karotten zahlt wich wieder zurück. Viele Touristen kommen gerne in den Kanton Aargau. Viele Leute sind gar so begeistert von diesem Kanton, dass sie täglich vor dem Barecktunnel stehen bleiben.
    Die Restschweiz nennt den Kanton Aargau auch "Rüeblikanton"
    Die Aargauer gelten als schlechteste Autofahrer der Schweiz. Ihr Autokennzeichen ist AG, was soviel wie "Achtung Gefahr" heißt, solange man hinter ihm fährt (was man vermeiden sollte, da sonst zu viele Nerven beansprucht werden), überholt man ihn jedoch heißt es dann "Außer Gefahr".

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    • TsaTsa
    • 8. Mai 2014 um 10:07

    Kennt die Sendung

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 8. Mai 2014 um 10:03

    Was Schweizer über Schweizer denken

    «Bündner kiffen viel, Glarner sind merkwürdig» =O

    http://www.20min.ch/community/stories/story/-Buendner-kiffen-viel--Glarner-sind-merkwuerdig--22484330#showid=97552&index=0

    Über 70'000 Leser haben uns gesagt, was ihnen zu den Schweizer Kantonen als Erstes einfällt. Entstanden sind 26 Karten voller Klischees, Komplimente und Assoziationen.

    Wir wollten von Ihnen wissen: «Was denken Sie über den Rest der Schweiz?» In der Umfrage konnten die Leserinnen und Leser jeweils mit einem Stichwort antworten, was ihnen zu den Schweizer Kantonen als Erstes einfällt. Ziel war es, neben den gemeinhin bekannten Klischees auf unerwartete Assoziationen zu stossen und zudem etwas über die Kantone zu erfahren, die oft im Schatten von Zürich, Bern und Basel stehen: Was verbinden die Menschen eigentlich mit Nidwalden, Solothurn oder Schaffhausen?

    70'000 Umfrageteilnehmer und eine Menge Auswertungsarbeit später sind die 26 Karten fertiggestellt und zeigen: Die Leser haben nicht nur mit Vorurteilen und fiesen Kommentaren um sich geworfen, sondern auch Nettigkeiten verteilt und ein Auge fürs Detail bewiesen. So hält sich zwar das Klischee hartnäckig, der gesamte Kanton Aargau trage ausschliesslich weisse Socken und fahre Auto wie eine Horde sehschwacher Senioren. Allerdings haben die Leser auch eingeräumt: «Die Leute dort sind eigentlich ganz nett.»

    «Obwalden – wo liegt das?»

    Die Frage «Was kommt Ihnen als Erstes in den Sinn?» haben sich die Leser zu Herzen genommen. So landete auf der Karte von Appenzell Innerrhoden beispielsweise «haha, Hoden» – das innere Kind lässt grüssen. Den Kanton Graubünden verbinden die Leser mit einem «sexy Dialekt», allerlei kulinarischen Köstlichkeiten und Bewohnern, die «viel kiffen und von den Touristen profitieren, sie aber nicht mögen». Immerhin wissen die meisten, wo Graubünden liegt, im Gegensatz zu Obwalden.

    Eine zweifelhafte Ehre kommt dem Kanton Solothurn zu. Neben den Prädikaten «Durchfahrtskanton» und «verschlafen» ist einigen Lesern eingefallen, dass es dort «viele Bordelle» gebe. Die «hübschesten Prostituierten» gibt es nach Meinung des Lesers aber im Kanton Zürich. Dieser muss sich ansonsten mit wenig Schmeicheleien zufrieden geben. Zürcher gelten noch immer als «arrogant und eingebildet» und «Banker und Bonzen». Immerhin haben einige Leser auch den nicht gänzlich grässlichen See gewürdigt.

  • Spengler-Cup 2014

    • TsaTsa
    • 7. Mai 2014 um 16:22

    Jokerit, Ufa und Zagreb am Spengler Cup
    Mittwoch, 7. Mai 2014, 15:16 - Medienmitteilung
    Genf-Servette, das Team Canada, Salawat Julajew Ufa, Jokerit Helsinki, Medvescak Zagreb und der HC Davos heissen die Spengler Cup-Teams 2014. Somit kann der Veranstalter erneut ein illustres Teilnehmerfeld präsentieren.

    So früh wie selten zuvor nennt das Organisationskomitee unter Präsident Fredi Pargätzi das Teilnehmerfeld des Spengler Cup. Es freut sich, dass Genf-Servette seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen will. Die Westschweizer machten nicht nur am Spengler Cup eine gute Figur, sondern auch in der Schweizer Meisterschaft, in der sie sich erst im Halbfinale bezwingen lassen mussten. Genf-Servette wird auch bei der kommenden Austragung ein Anwärter auf einen Spitzenplatz.

    Den Kampf um die Siegertrophäe versuchen den Schweizern drei Teams aus der Kontinental Hockey League KHL streitig zu machen. Eine Konstellation, die dank der hervorragenden Beziehungen zwischen der KHL und dem Spengler Cup Davos möglich wurde. "Ich schätze mich ausserordentlich glücklich über die hervorragenden Beziehungen und die konstruktive Partnerschaft zwischen der KHL und dem Spengler Cup. Die KHL unterstützt uns seit Jahren grossartig. Wir wissen diese Unterstützung sehr zu schätzen", so Fredi Pargätzi. Die drei KHL-Teams, das sind der kroatische Club Medvescak Zagreb Jokerit Helsinki und Salawat Julajew Ufa.

    Medvescak Zagreb stieg in seiner ersten Saison in der KHL gleich zum Überraschungsteam auf (6. in der KHL-West). "Der 18-fache Kroatische Meister wird den Spengler Cup-Zuschauern viel Freude bereiten", ist OK-Präsident Fredi Pargätzi überzeugt. Acht Jahre nach Mora IK wird erstmals wieder ein nordeuropäisches Team um den Spengler Cup-Sieg kämpfen. Jokerit Helsinki ist ein am Spengler Cup bekanntes Team. Insgesamt lief es bereits sechsmal auf, zuletzt im Jahr 2003. Ab der Saison 2014/15 beginnt für den sechsfachen finnischen Meister, der in seiner Heimat Kultstatus geniesst, eine neue Aera. Er ist das erste finnische Team in der KHL.

    Das dritte KHL-Team, Salawat Julajew Ufa, ist zum dritten Mal am Spengler Cup vertreten. Das Top-Team aus Russland (KHL-Meister 2011) zog im 2007 in den Spengler Cup-Final ein. Damals unterlagen die Russen dem Team Canada. Die Kanadier ihrerseits sind ebenfalls wieder mit von der Partie, zum 31. Mal in Folge. Die Kanadier begeistern seit jeher mit attraktivem Eishockey und sind seit Jahren ein Publikumsmagnet des Turniers.

    Das Teilnehmerfeld rundet der HC Davos ab. Der Rekordmeister in der National League A und Rekordsieger am Spengler Cup befindet sich im Umbau. Erfahrene Spieler werden durch junge Cracks ersetzt. Nichtsdestotrotz sind auch am Spengler Cup 2014 die Chancen auf einen Spitzenplatz intakt.

    Der Spengler Cup 2014: Eine gute Mischung aus Tradition und frischem Wind. Mit Finnland und Kroatien könnten sich zwei neue Nationen in die Siegerliste einschreiben. "Wir sind stolz auf die teilnehmenden Teams und freuen uns auf spannende Partien", blickt OK-Präsident Fredi Pargätzi dem 88. Spengler Cup mit grosser Vorfreude entgegen.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 7. Mai 2014 um 15:05

    Dan Weisskopf unterschreibt Zwei-Jahres-Vertrag
    Mittwoch, 07. Mai 2014 15:00 Rapperswil-Jona (iro)
    Die Transferoffensive der Rapperswil-Jona Lakers geht weiter. Der 24jährige Verteidiger Dan Weisskopf wechselt vom SC Bern an den Obersee.
    Der in Biel geborene 24jährige Dan Weisskopf (183 cm gross und 84 kg schwer) ist in Rapperswil-Jona kein Unbekannter: Schon in der abgelaufenen Saison bestritt er temporär 20 Matches für die Lakers. Weisskopf half im Herbst aus - als mit Camenzind und Geyer zwei Verteidiger verletzungsbedingt ausfielen - und dann wieder im Saisonendspurt.

    Dan Weisskopf besass zuletzt einen Vertrag beim SC Bern, wurde neben den 14 Einsätzen in der Bundeshauptstadt nach Basel und Rapperswil ausgeliehen. Er unterschreibt nun einen Vertrag bei den Lakers bis Frühjahr 2016.

  • Transfergeflüster: HC Bozen 2014/15

    • TsaTsa
    • 7. Mai 2014 um 11:10

    Ruben Rampazzo im HCD-Tryout
    Der HC Davos hat Ruben Rampazzo mit einem bis Ende August befristeten Tryout-Vertrag ausgestattet.

    Der 20-jährige Verteidiger Ruben Rampazzo wurde erst kürzlich mit Ritten italienischer Meister. Der italienische Nationalverteidiger aus Bozen bringt Gardemasse (192 cm/96 kg) mit nach Davos und würde das Ausländerkontingent nicht belasten: Rampazzo ist dank seiner Basler Mutter italienisch-schweizerischer Doppelbürger.

    Ob Rampazzo fix zum HCD stösst oder sich einem NLB-Klub anschliesst, entscheidet sich damit erst kurz vor Meisterschaftsbeginn. (kk)

  • WM 2014 in Weißrussland

    • TsaTsa
    • 6. Mai 2014 um 16:16

    WM Minsk: Amnesty International kritisiert
    Kurz vor dem ersten Bully wird die Eishockey-Weltmeisterschaft in Minsk wieder zum Politikum. Amnesty International wies am Dienstag - drei Tage vor dem WM-Auftakt - auf massive Menschenrechtsverletzungen in Weißrussland hin. "Im Vorfeld der WM versuchen die Behörden durch Verhaftungen kritische Stimmen auszuschalten und Aktivisten einzuschüchtern", sagte Jovanka Worner von der Menschenrechtsorganisation: "Die weißrussische Regierung tritt die Meinungs- und Versammlungsfreiheit immer wieder mit Füßen. Es ist Zeit für Fairplay bei den Menschenrechten!"

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 6. Mai 2014 um 11:32

    Ab 2015: Weiterer Davoser im Visier der Flyers?
    Die Kloten Flyers bereiten sich mental bereits auf die Zeit nach Martin Gerbers Rücktritt im nächsten Jahr vor. Aus diesem Grund sind die Flughafenstädter schon auf der Suche nach einem ebenbürtigen Ersatz - dabei soll man auch schon fündig geworden sein. Mit Leonardo Genoni könnte ein nächster Davoser nach Zürich geholt werden. Der Vertrag des 26-Jährigen läuft bei den Bündnern im Frühjahr des nächsten Jahres aus.

    Bengt Ericsson unterschreibt in Langenthal
    Der SC Langenthal Nachwuchs hat den 62-jährigen Bengt Ericsson als neuen Profitrainer verpflichtet. Der gebürtige Schwede wird insbesondere das Amt als Headcoach bei den Novizen Top und Moskito Top übernehmen und seine neue Aufgabe in Langenthal per 1. August antreten. Ericsson hat beim SC Langenthal einen Einjahresvertrag unterzeichnet, mit Option zur Verlängerung um ein weiteres Jahr.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 6. Mai 2014 um 11:28

    Lakers verpflichten R. Schmutz und Bagnoud
    Montag, 5. Mai 2014, 17:14 - Medienmitteilung
    Die Rapperswil-Jona Lakers nehmen mit Stürmer Reto Schmutz vom HC Ajoie und Verteidiger Christopher Bagnoud von den Kloten Flyers weitere talentierte Spieler unter Vertrag. Eigengewächs Cédric Hüsler kann gehalten werden. Alle drei unterschreiben für ein Jahr.

    Reto Schmutz wechselt vom NLB-Team des HC Ajoie an den Obersee. Schon während des Saisonendspurts 2013/14 stand der Flügelstürmer zehn Mal im Aufgebot der Lakers und erzielte gegen den EV Zug (in der Zwischenrunde) ein Tor. Wie sein Bruder Flavio (19, der vom schwedischen Team Västeras zu den Lakers stösst) stammt auch Reto aus der Nachwuchsabteilung der Pikes Oberthurgau. Mit den GCK Lions wurde Schmutz zwei Mal Meister der Elite Junioren A.

    Der 19jährige Cedric Hüsler ist ein Rapperswiler Eigengewächs (von Top Mini bis Elite Junioren A). Während einer Saison spielte Hüsler in Übersee an der Okanagan Hockey Academy (Midget und CSSHL). Im letzten Jahr stand unser Stürmer 14 Mal im Aufgebot der NLA-Mannschaft, bestritt aber auch 41 Spiele mit den Elite Junioren A (30 Scorerpunkte). Die Lakers freuen sich, einen weiteren einheimischen Spieler ins NLA-Team zu integrieren.

    Mit Christopher Bagnoud (22) wechselt ein Verteidiger, der bereits 46 Mal in der NLA auflief, an den Obersee. Nach der erfolgreichen Elite-Junioren-A-Saison 2010/11 bei den Lakers (mit 23 Scorerpunkten in 48 Einsätzen) entschied sich Bagnoud für einen Wechsel zum HC Sierre, 2012/13 zu den Kloten Flyers. Im letzten Jahr war der Verteidiger mit den Gardemassen von 188 cm und 96 kg an Olten (NLB) ausgeliehen (33 Einsätze).

  • WM 2014 in Weißrussland

    • TsaTsa
    • 5. Mai 2014 um 13:35

    Absagen-Flut für die WM: Bezina erklärt sich
    Nach seinem Fehlen an den Olympischen Spielen reist Goran Bezina auch nicht mit der Schweizer Nationalmannschaft an die WM in Minsk. In der ''Tribune de Genève'' äusserte er sich zu den Gründen. ''Ich musste die Einladung leider ausschlagen. Ich leide an einer Bänderzerrung am Knie'', so der Genfer Verteidiger, der zusätzlich eine Schienbein-Verletzung zu beklagen hat. ''Ich hätte mich fit spritzen und trotzdem gehen können, aber angesichts meines Alters wäre das nicht vernünftig gewesen.''

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 5. Mai 2014 um 13:34

    Calle Andersson will nicht in Lugano spielen
    ''Seinen Entscheid müssen wir akzeptieren''
    Zuletzt wurde noch darüber spekuliert, ob Calle Andersson nach Lugano zu seinem Vater Peter wechseln wird. Doch nun dementiert der Teammanager von Lugano Roland Habisreutlinger gegenüber "Ticinonews": "Calle entschied sich nicht für seinen Vater zu spielen. Seinen Entscheid müssen wir akzeptieren." Die Zukunft des 19-Jährigen ist aus diesem Grund weiterhin ungewiss.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 4. Mai 2014 um 12:04

    Aus der gerüchteküche

    Einigung erzielt: Brady Murray auf dem Weg nach Rapperswil-JonaRückkehr an den Zürichsee?
    Gegenüber eishockeyticker.ch sickerte aus dem Tessin durch, dass Lugano-Stürmer Brady Murray zu den Rapperswil-Jona Lakers, wo er schon von 2005 bis 2007 agierte, zurückkehren wird. Alle Parteien sollen sich über einen Transfer geeinigt haben, so dass der 29-jährige Nordamerikaner mit Schweizer Lizenz ab der Spielzeit 2014/15 wieder am Zürichsee zu Hause sein wird. In Bälde soll der Deal offiziell gemacht werden.

    :) Ja die spatzen pfeiffen es schon länger vom dach. Hoffe natürlich dass da etwas wahres dran ist. Auch soll er dann die verletzungshexe gleich in lugano lassen

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