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Beiträge von TsaTsa

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    • TsaTsa
    • 13. August 2014 um 17:20

    hätte es wohl gerne

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 13. August 2014 um 14:32

    SCL Tigers: vier verletzte Spieler
    Die erste Mannschaft der SCL Tigers steht nach dem ersten öffentlichen Eistraining vom 4. August 2014 mittlerweile in der zweiten Woche der intensiven Saisonvorbereitung 2014/15. Leider hat die Verletzungshexe bereits zugeschlagen und Spieler fallen für einige Zeit aus. Wir möchten Sie deshalb gerne über die aktuellen Gesundheitszustände der betroffenen Spieler informieren.

    Alban Rexha: Alban erlitt im Sommer einen Kreuzbandriss und fällt für die erste Saisonhälfte aus. Der Heilungsprozess nach der Operation verläuft normal.

    Anton Gustafsson: Nach einem erfolgreichen Comeback zum Ende der letzten Saison 2013/14 erlitt Anton Gustafsson einen Rückschlag im Genesungsprozess seiner Knieverletzung. Er muss sich einem erneuten medizinischen Eingriff unterziehen und fällt bis auf weiteres aus.

    Deny Bärtschi: Die therapeutische Behandlung seiner Adduktoren-Verletzung war nicht erfolgreich, was einen zusätzlichen medizinischen Eingriff zur Folge haben wird. Denny Bärtschi fällt auf unbestimmte Zeit aus.

    Marc Rüegg: Im Vorbereitungsspiel vom 8. September 2014 gegen den EV Zug verletzte sich Marc Rüegg im Bereich der Adduktoren. Er fällt für die nächsten paar Wochen aus.

    Erhalt der Spiellizenz für die Saison 2014/15 mit Auflagen
    Der Hockey Club Ambrì Piotta teilt mit, dass er heute die Lizenz für die NLA-Saison 2014/15 erhalten hat.
    Der Club kann die Meisterschaft daher wie geplant am Freitag, 12. September in der Valascia gegen den SCB starten.

    Dies ist ein weiterer grosser Schritt nach vorne auf einem langen Weg zur Verbesserung unserer wirtschaftlicher Situation, welchen das Management seit einigen Jahren begeht. Die Lizenzerteilung ist erneut an strikte Auflagen gebunden, die der HCAP während der gesamten Saison einhalten muss, da ansonsten die Lizenz für die kommende Saison nicht erteilt – oder bereits während der laufenden Saison entzogen - werden könnte. In diesem Sinne geht die harte Arbeit auf der Suche nach möglichen Ausgabereduktionen sowie neuen Sponsoren, Gönnern und Aktionären unvermindert weiter.

    Zu den von der Linzenzkommission der Nationalleague bemängelten Punkten gehört erneut der Zustand der Valascia. In diesem Zusammenhang teilt der HCAP mit, dass das Projekt zur Realisierung des Neubaus weiterhin gemäss den Vereinbarungen mit der Nationalleague abläuft.

    Wir hoffen nun, dass diese erfreulichen Neuigkeiten das Vorwärtskommen des Neubaus positiv beeinflussen, und auch einen guten Effekt auf den Verkauf von Saisonkarten – speziell für die noch zur Verfügung stehenden Sitzplatzkarten – haben.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 13. August 2014 um 11:24

    Die Rapperswil-Jona Lakers erhalten die Spiellizenz ohne Auflagen
    Die Lizenzkommission der National League erteilt den Rapperswil-Jona Lakers die Lizenz für die Spielzeit 2014/15 ohne Auflagen.
    Das Saisonreporting und weitere eingereichte Unterlagen wurden geprüft und alle Kriterien erfüllt.
    Die Organisation der Lakers freut sich darüber, eine gesunde wirtschaftliche und strukturelle Basis geschaffen zu haben, um zum 21. Mal in Folge in der höchsten Spielklasse an den Start zu gehen und das 70jährige Jubiläum als NLA-Team zu feiern.

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    • TsaTsa
    • 13. August 2014 um 11:18

    scheint im bilde zu sein :thumbup:

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    • TsaTsa
    • 13. August 2014 um 10:20

    denkt die dornbirner schlafen noch

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 13. August 2014 um 08:17

    Rapperswil-Jona Lakers:
    Johansson: ''Genau das, was ich wollte''

    In den letzten Jahren gab es für die Rapperswil-Jona Lakers nicht viel zu lachen, das soll sich heuer aber ändern. Ein Grund dafür: Neuverpflichtung Mikael Johansson. sport.ch hat den Schweden getroffen und mit ihm über Privates, seine Qualitäten und die Lakers gesprochen.
    sport.ch: Mikael Johansson, Sie verbrachten fast Ihre ganze Karriere in Schweden, nun wechselten Sie zu den Rapperswil-Jona Lakers. Was waren Ihre Beweggründe?
    Mikael Johansson: Ich wollte etwas Neues, um besser zu werden. Ich wollte eine neue Liga und neue Spieler kennenlernen, gegen andere Teams spielen. Ich wäre beinahe schon in der letzten Saison hier gelandet, doch es hat mit dem Transfer nicht geklappt. In diesem Jahr kontaktierten mich die Lakers dann sehr früh nach der Saison und machten mir die Entscheidung leicht.

    Welche Rolle spielte Anders Eldebrink beim Transfer?
    Er ist sicherlich auch ein Grund, dass ich hierher kam. Er rief mich vor der Unterschrift ein paar Mal an, erzählte mir über den Verein und legte mir seine Erwartungen dar. Es war genau das, was ich wollte.

    Holten Sie auch Informationen bei Ihren Landsleuten Niklas Persson und Nicklas Danielsson ein?
    Ich sprach ein bisschen mit ihnen. Auch im Nationalteam, als wir im Dezember in Russland waren. Sie hatten nur Gutes zu berichten. Auch meine guten Freunde Christian Berglund und Sanny Lindström sagten: 'Geh dahin, wenn du kannst'.

    Gab es andere Angebote?
    Ja, von Klubs aus Schweden, der KHL und auch der Schweiz. Aber die Lakers waren die Ersten, die sich für mich interessierten. Meine Entscheidung war schnell getroffen.

    War der Misserfolg der Lakers in den letzten Jahren kein Hinderungsgrund?
    Ich hörte davon. Die Verantwortlichen sagten aber, dass viele neue junge Spieler kämen und ein Neuanfang stattfinden würde. Das war etwas, was ich miterleben wollte.

    Spüren Sie etwas von einer Aufbruchstimmung?
    Nun, ich kenne die Spieler noch nicht allzu gut, aber die jungen Spieler versprühen viel Energie und haben Spass zusammen. Sie sind bereit, hart zu arbeiten. Ich hoffe, das ist eine gute Basis, um etwas aufzubauen.

    Sehen Sie sich selber als Leader?
    Ja, ich denke schon. Ich bin einer der älteren Spieler im Team und habe hohe Ansprüche an mich. Ich hatte in meiner Karriere immer gute Spieler vor mir, wie beispielsweise Jörgen Jönsson in Färjestad. Ich hoffe, ich konnte von ihnen genug lernen und das nun anwenden.

    Abseits des Eises, wie haben Sie sich eingelebt?
    Sehr gut. Ich wohne in Pfäffikon, wie die anderen ausländischen Spieler des Vereins auch. Ich habe zwar mein eigenes Appartement, aber wir leben ganz in der Nähe und unternehmen viel zusammen. Die Gegend hier ist wunderschön und die Landschaft in der Schweiz mit den Bergen und den Seen einfach fantastisch.

    Ist Ihre Herzensdame ebenfalls mitgekommen?
    Die habe ich leider noch nicht getroffen. Aber vielleicht finde ich ja eine Schweizer Frau, wer weiss... (lacht)

    Wie wichtig ist es für Sie, dass das Umfeld stimmt?
    Das ist schon wichtig. Ich bin ein Spieler, der besser spielt, wenn er sich wohl fühlt. Alle kümmern sich gut um mich, die Leute und die Kultur sind sehr ähnlich wie in Schweden. Ich vermisse daher eigentlich nichts, ausser natürlich Familie und Freunde.

    Zurück zum Sportlichen. Sie spielten ein Jahr in der AHL, zum Sprung in die NHL hat es aber nie geklappt. Weshalb nicht?
    Ich war nahe dran im Trainingscamp, doch dann verletzte ich mich. So verpasste ich die nächsten beiden Monate. Am Ende der Saison musste ich dann die Hüfte operieren lassen, davor aber fühlte ich mich sehr gut. Ich lernte in diesem Jahr viel über mich selbst und wie ich in verschiedenen Situationen reagiere. Es war hart, aber es machte auch Spass.

    Weshalb versuchten Sie es nicht weiter in Nordamerika?
    Ich hatte drei Hüftoperationen und war nicht mehr bei 100%. Um es in die NHL zu schaffen, hätte es aber wohl 105% oder 110% gebraucht. Ich hatte also keine Chance.

    Der NHL-Traum lebt aber noch?
    Ja, man muss sich schliesslich hohe Ziele setzen. Man braucht Träume, wenn man sich verbessern will. Aber klar, ich werde älter, also wird es immer schwieriger.

    Was können Sie den Lakers bringen? Sie wurden ja nicht zuletzt aufgrund des lahmenden Powerplays verpflichtet....
    Die Lakers brauchten einen Spielmacher. In jedem Team, in dem ich war, spielte ich oft im Powerplay und das funktionierte ziemlich gut. Ich hoffe, ich kann ein paar gute Pässe zu Danielsson und Co. spielen. Ich arbeite jeden Tag hart, und hoffe, auch ein paar Tore zu schiessen.

    Wissen Sie schon, in welcher Linie Sie spielen werden? An der Seite von Danielsson?
    Wir werden wohl verschiedene Linien testen, aber es ist gut möglich, dass ich mit ihm zusammenspielen werde. Wir werden sehen, wie es funktioniert, wichtig ist einfach, dass man uns ein paar Spiele Zeit gibt, um es zu testen.

    Was haben Sie sich für Ziele gesetzt?
    Nun, ich setze eigentlich keine persönlichen Ziele. Natürlich will ich dem Team so gut wie möglich helfen. Ich hoffe, dass wir viele Spiele mehr als letztes Jahr gewinnen und die Playoffs schaffen. Die Leute, die an die Spiele der Lakers kommen, sollen Spass haben und es geniessen wenn wir spielen, damit sie auch wiederkommen. (ade)

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    • TsaTsa
    • 12. August 2014 um 09:17

    :D weiss dass die bieler zu der gattung der berner gehören

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 10. August 2014 um 08:39

    heute makkaroniauflauf mit hackfleisch und viel käse

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 10. August 2014 um 08:37

    Vorbereitungsspiele: Samstag, 9. August 2014

    Servette - Sary Arka Karaganda (KAS) Resultat: 1:3 (0:1, 0:1, 1:1)
    Tore: 16:25 Gasnikov (Al. Vasilyev, An. Vasiliev) 0:1; 36:27 Al. Vasilyev (Antonovskiy, Begovs; Ausschluss: Picard) 0:2; 50:10 Loeffel (Vukovic, Romy; Ausschluss: Valabik) 1:2; 58:32 Gasnikov 1:3.

    HC Fribourg-Gottéron - SKA St. Petersburg (KHL) Resultat: 2:7 (1:2, 0:2, 1:3)
    Tore: 1:46 Monnet (Dubé, Huguenin) 1:0; 8:28 Ponikarovsky (Chudinov, Ketov) 1:1; 16:22 Panarin (Shipachev, Dadanov) 1:2; 35:12 Panarin (Vadim Shipachev) 1:3; 37:29 Kalinin (Kovalchuk) 1:4; 43:51 Kovalchuk (Tikhonov) 1:5; 49:00 Sergeev (Ketov, Kablukov) 1:6; 51:42 Mottet (Kwiatkowski) 2:6; 59:25 Panarin (Ausschlüsse: Kwiatkowski, Burdasov) 2:7.

    Lausanne HC - SC Langenthal Resultat: 6:3 (4:2, 1:1, 1:0)
    Tore: 2:12 Herren (Rytz) 1:0; 3:22 S. Fischer (Savary) 2:0; 5:10 Tschannen 2:1; 5:42 Miéville (Louhivaara, Pesonen) 3:1; 10:52 Fröhlicher (Ausschluss: Marti) 3:2; 16:13 Pesonen (Louhivaara, Lardi) 4:2; 25:04 Pesonen (Louhivaara) 5:2; 37:39 Arnold (Schüpbach, Kelly; Ausschluss: Antonietti) 5:3; 40:32 Louhivaara (Miéville, Gobbi; Ausschlüsse: Küng, Arnold) 6:3.
    Strafen: 5 x 2 Minuten gegen Lausanne; 10 x 2 Minuten gegen Langenthal.
    Lausanne HC: Caminada (32. Ritz); Lardi, Borlat; Rytz, Genazzi; Leeger, Gobbi; Stalder, Marti; Pilet, Massy; Miéville, Louhivaara, Pesonen; Froidevaux, Déruns, Neuenschwander; Augsburger, Antonietti, Herren; Savary, Conz, S. Fischer; Ulmann, Heughebaert.
    SC Langenthal: Eichmann (Ersatz: Mathis); Schüpbach, Schefer; Fröhlicher, Welti; Pienitz, Schäublin; Minder, M. Küng; Kaufmann; Campbell, Arnold, Kelly; Füglister, Tschannen, Triulzi; Gemperli, Kämpf, Hobi; Lüssy, Schnyder, V. Küng; Ranov.
    Bemerkungen: Lausanne ohne Huet, J. Fischer, Genoway, Hytönen, Bång, Le Coultre; Langenthal ohne Carbis.

    EHC Visp - Lokomotiv Jaroslawl Resultat: 2:10 (0:3, 1:5, 1:2)
    Tore: 1:09 Kartayev (Konkov) 0:1; 11:35 Yakovlev (Kronwall) 0:2; 14:23 Averin (Plotnikov; Ausschluss: Wiedmer) 0:3; 21:47 Apalkov (Maltsev, Plotnikov) 0:4; 24:35 Brunold (Dolana, Botta) 1:4; 25:16 Maltsev (Plotnikov) 1:5; 35:26 Kapustin (Lyubushkin, Musatov) 1:6; 37:14 Averin (Apalkov, Plotnikov) 1:7; 39:36 Kronwall (Apalkov, Plotnikov) 1:8; 44:39 Kartayev (Musatov) 1:9; 46:13 Pashnin (Kraskovsky, Korshkov) 1:10; 53:18 Brunold (Dolana, Botta) 2:10.

    HC Red Ice Martigny - Cornell University Resultat: 3:4 (3:1 0:2 1:1, 0:0, 0:1) n.P.
    Ort: Patinoire Municipale du Forum, Martigny

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    • TsaTsa
    • 9. August 2014 um 10:52

    loht sich liäber de chääs ums muul schmierä

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 9. August 2014 um 09:12

    heute gibts an unserer chilbi ein feiner raclette-schmaus

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    • TsaTsa
    • 9. August 2014 um 09:09

    musste eine niederlage seiner dornbirner hinnehmen

  • CHAMPIONS HOCKEY LEAGUE 2014/15

    • TsaTsa
    • 9. August 2014 um 09:08

    Champions Hockey League: Gruppe C
    http://sport.ch.sportalsports.com/sportch/genera…7784500000.html

    Gruppe B
    http://sport.ch.sportalsports.com/sportch/genera…7698000000.html

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 9. August 2014 um 08:07

    EHC Dornbirn (AUT) - EHC Biel 1:2 (0:1, 1:0, 0:1)
    Ort: Messestadion, Dornbirn Zuschauer: 1200
    Schiedsrichter: Berneker, Graber; Kalb, Marent
    Tore: 13' Herburger/PP1 0:1; 40' Bohmbach 1:1; 49' Berthon 1:2.
    Strafen: 6x2 Min + 1x10 Min (Mairitsch) gegen Dornbirn; 6x2 Min gegen Biel.
    Dornbirn: Murphy (30' Madlener) - D’Aversa, Magnan; Sertich, Lembacher; Jeitziner, Wilhelm Tobias (Tryout) – Grabher-Meier, Arniel, D’Alvise; Desbiens, Miller, DiBenedetto; Mairtisch, Bohmbach, Petrik Niki; Zwerger, Feichtner, Putnik;.
    Biel: Ritz – Cadonau, Rouiller; Steinauer, Untersander; Gossweiler, Jecker; Moser, Jelovac – Ulmer Martin, Kamber, Spylo; Rossi, Wetzel, Herburger Raphael; Ehrensperger, Olausson, Tschantré; Umicevic, Haas, Berthon;

    Hockey Thurgau - Kloten Flyers 0:6 (0:5, 0:1, 0:0)
    Ort: Güttingersreuti, Weinfelden Zuschauer: 1128
    Schiedsrichter: Fischer, Wehrli; Fuchs, Kehrli
    Tore: 04:32 Bühler (Studer) 0:1; 5:53 Praplan (Santala) 0:2; 8:00 Santala (Von Gunten, Kellenberger) 0:3; 12:32 Frick (Bühler) 0:4; 15:47 Santala (R.Lemm/ Ausschluss: Andersons) 0:5; 33:01 Jenni 0:6.
    Strafen: 11x2 Min + 2x10 Min (Damon, Andersons) gegen Thurgau; 13x2 Min + 1x10Min (El Assaoui) gegen Kloten.
    Thurgau: Nyffeler (Ersatz: Graf); Winkler, Urech; Profico, Kühni; Büsser, Maier; Bloch, Roos; Andersons, Damon, Irmen; Küng, Wi_chser, Bahar; Weber, Bischofberger, Rohner; F.Lemm, A.Lemm, Pfanger.
    Kloten: Gerber (Ab 30:28 Aeberhard); Von Gunten, El Assaoui; Harlacher, Dupont; Frick, Stoop; Back; Kellenberger, Santala, Praplan; Casutt, Liniger, Leone; Jenni, Studer, Bühler; Hartmann, R.Lemm, Stancescu.
    Bemerkungen: 30:28 Torhüterwechsel Kloten.

    Red Ice Martigny - Severstal (KHL) 1:6 (1:1, 0:1, 0:4)
    Ort: FZ und Sportarena, Adelboden Zuschauer: 73
    Schiedsrichter: Kämpfer, Mollard; Abegglen, Kaderli
    Tore: 08:47 Malgin (Zanatta) 1:0; 10:34 Kvapil (Arzamastsev) 1:1; 26:42 Stolyarov (Ullstrom, Kvapil) 1:2; 46:03 Berdnikov (Kalashnikov) 1:3; 49:10 Dedunov (Monakhov, Almkqvist) 1:4; 52:26 Urbom (Kvapil/ Ausschlüsse: Lory, Marghitola) 1:5; 53:06 Stolyarov (Arzamastsev, Kvapil/ Ausschlüsse: Marghitola, Lory) 1:6.
    Strafen: 5x2 Min + 1x5 Min (Lory) gegen Martigny; 3x2 Min gegen Severstal.
    Martigny: Lory (Ab 52:58 Descloux); Hostettler, Marghitola; Maret, L.Zanatta; M.Zanatta, Sirokovs; Oudelet, Steiner; Malgin, Lakhmatov, Faic; Brem, Chaperon, Rimann; Knoepfli, Zorin, Starkov; Montandon, Dayer.
    Severstal: Stepanek (Ab 51:09 Smiryagin); Arzamastsev, Kalashnikov; Stasenko, Lukin; Almkqvist, Nekolenko; Urbom, Khohlov; Ullstrom, Stolyarov, Brednikov; Kazakovtsev, Zemchenko, Dedunov; Monakhov, Kuptsov, Gimatov; Kuvaev, Kvapil, Stepanov.
    Bemerkungen: 51:09 Torhüterwechsel Severstal; 52:58 Torhüterwechsel Martigny.

    EV Zug - SCL Tigers 6:2 (4:2, 0:0, 2:0)
    Ort: Bossard Arena, Zug Schiedsrichter: Stricker, Wiegand; Pitton, Zosso
    Tore: 5' Christen (Schnyder) 1:0; 6' Haas (Gerber) 1:1; 7' Alatalo (Sutter) 2:1; 8' S.Moggi 2:2; 19' Diem (Christen) 3:2; 19' Christen (Schnyder) 4:2; 43' Martschini 5:2; 56' Martschini (Sondell/ Ausschluss: Haas) 6:2.
    Strafen: 6x2 Min gegen Zug; 6x2 Min gegen Langnau.
    Bemerkungen: 30' Torhüterwechsel Langnau Ciaccio für Croce.

    ZSC Lions - Sary Arka Karaganda (KAZ) 0:6 (0:2, 0:1, 0:3)
    Ort: KEB Oerlikon, ZH-Oerlikon Zuschauer: 352
    Schiedsrichter: Mandioni, R.Küng; Bürgi, P.Küng
    Tore: 4:32 Shastin (Shinkar, Gasnikov) 0:1; 11:57 Gorechishnikov (Shafarenko) 0:2; 34:01 Iukseev (Gasnikov) 0:3; 43:17 Karavdin (Kuzmenkovs, Valabik/ Ausschluss: Shannon) 0:4; 54:34 Valabik (Ausschluss: Hoffmann) 0:5; 56:13 Khanzhin (Shafarenko, Stasiuk/ Ausschluss: Schnyder) 0:6 . Strafen: 8x2 Min + 1x10 Min (Fritsche) gegen ZSC; 9x2 Min + 1x10 Min (Gromov) gegen Karaganda.
    ZSC: Flüeler (Ab 29:15 Boltshauser); Blatter, Tabacek; Schnyder, Molina; Schmuckli, Stoffel; M.Zangger; Senteler, Trachsler, Baltisberger; Sitje, Fritsche, Künzle; Schäppi, Shannon, Keller; Hoffmann, Neuenschwander, S.Zangger.
    Karaganda: Kovac (Ersatz: Demidov); Antonovskiy, Gorechishnikov; Rais, Iukseev; Valabik, Gromov; Chovan, Frolo; Panshin, Shafarenko, Stasiuk; Shinkar, Gasnikov, Shastin; Raenko, Kuzmenkovs, Karavdin; Khanzhin, Vasilyev, Nimenko; Lomako.
    Bemerkungen: 29:15 Torhüterwechsel ZSC; Karaganda ohne Begovs, Brikun und Vasiliev (alle überzählig).

    HC Ambrì-Piotta – Vityaz Podolsk (KHL) 4:2 (0:0, 3:1, 1:1)
    Ort: Pista di Bellinzona Zuschauer: 2000
    Schiedsrichter: Popovic, Unterfinger; Jetzer, Kohler.
    Tore: 24:47 Kempe (Porseland) 0:1; 24:58 Duca (Moser) 1:1; 28:37 Giroux (Pestoni, O’Byrne) 2:1; 31:26 Giroux (Aucoin) 3:1; 58:18 Berdyukov (Solodukhin) 3:2; 59:47 Pestoni (Kobach) 4:2.
    Strafen: 7 x 2 Minuten gegen Ambrì-Piotta; 10 x 2 Minuten + 10 Minuten + Spieldauer gegen Vityaz.
    Ambrì-Piotta: Zurkirchen, Flückiger; Chavaillaz, O’Byrne, Grieder, Gautschi, Kobach, Sidler, Birbaum, Bonnet; Giroux, Lhotak, Grassi, Mason, Moser, Pestoni, Dostoinov, Aucoin, Schlagenhauf, Duca, Steiner, Lauper.
    Bemerkungen: Ambrì ohne Lüthi, Trunz, Bianchi, Zgraggen, Fuchs, Stucki.

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 8. August 2014 um 12:50

    Ich will mich nicht rechtfertigen und ich bin keine fremdenhasserin. Aber mir gefällt es nicht, wenn leute hierher kommen und meinen sie müssten den staat abzocken und zum beispiel Invalidenrente beantragen aber nebenbei schwarzarbeit leisten, davon gibt es mehr als genug. Nur so als Beispiel

    Ich würde den leuten zb. in afrika auch gerne ein schöneres und gesichertes leben gönnen. Aber diesen Menschen wird immer wieder vorgegaukelt, dass ihnen hier oder überhaupt in europa alles in den schoss fallen würde. Auch wir hier müssen uns unsere rechte erkämpfen, und das ist nicht leicht bei dem bünzlitum vieler gemeinden oder dem kantönligeist.

    Dass viel dreck von den rechten kommt ist mir bewusst, aber alles ist ja auch nicht unwahr und übertrieben. Einer partei oder einer konfession gehöre ich nicht an, ich entscheide nur für mich selbst.

    Ich will damit auch nur sagen, dass die schweiz alles andere als ein schlaraffenland ist, wie viele meinen

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 8. August 2014 um 11:09
    Zitat von orli

    Was mir zu denken gibt sind die Beweggründe warum diese Länder "weg" oder sich anderen Ländern anschliessen wollen.

    Aber wer glaubt, dass die Schweiz das Schlaraffenland ist in dem Milch und Honig fliessen und einem die gebratenen Vögel in den Mund fliegen der irrt.

    Da hast du vollkommen recht, das normale volk, also die mittelschicht muss hart arbeiten um sich ein wenig luxus zu gönnen, sofern er das braucht. Klar sind die verdienste hier höher als vielleicht sonst in europa, gleicht sich aber mit den hohen preisen bei lebensmittel, arzneien, bekleidung, krankenkassen, wohnungen usw. wieder aus. So steht denke ich, die schweiz nicht besser da als einige europäische länder.

    hier noch ein interessanter artikel aus dem vergangenen jahr gefunden, betreffend schlaraffenland, wobei die CH weit davon entfernt ist.

    http://www.pi-news.net/2013/08/willko…enland-schweiz/

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 8. August 2014 um 07:48

    Klare Niederlage des HC Davos
    In seinem dritten Testspiel blieb der HC Davos gestern Abend chancenlos. Vor 1700 (!) Zuschauern verloren die Bündner in Zuchwil (Solothurn) gegen SKA St.

    Petersburg nach einem guten Startdrittel mit 1:6. Der neu von Slawa Bykow trainierte russische KHL-Klub führte die Entscheidung im Mitteldrittel herbei, als er innert gut zehn Minuten indiviuelle Fehler in den Reihen des HCD zu einem 4:0-Vorsprung nutzte. Den Davoser Ehrentreffer erzielte der knapp 19-jährige Marc Aeschlimann zum 5:1.

    Davos – SKA St. Petersburg 1:6 (0:0, 0:4, 1:2) Sportzentrum Zuchwil. – 1700 Zuschauer. – SR: Clément/Mollard, Altmann/Fluri.
    Tore: .25. Schipatschew (Dadanow, Kutejkin 0:1. 31. (30:10) Burdasow 0:2. 31. (30:53) Cervenka (Ausschluss Schneeberger) 0:3. 35. Kowaltschuk (Kalinin, Ryasenky) 0:4. 50. Dadanow (Martensson, Alexandrow) 5:0. 52. Aeschlimann (Sieber) 5:1. 54. Martensson (Cevenka, Kudinow, Ausschluss Dino Wieser) 6:1.
    Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen Davos, 7-mal 2 Minuten gegen St. Petersburg.

    Davos: Genoni; Jung, Du Bois; Paschoud, Koistinen; Guerra, Schneeberger; Jan von Arx, Camperchioli; Marc Wieser, Ambühl, Dino Wieser; Axelsson, Lindgren, Paulsson; Jörg, Walser, Simion; Ryer, Aeschlimann, Sieber.

    Bemerkungen: Davos ohne Forster, Hofmann, Sciaroni, Schommer, Corvi und Reto von Arx (alle verletzt).

    Sein nächstes Testspiel bestreitet der HCD am nächsten Mittwoch um 20 Uhr zu Hause in der Vaillant Arena gegen den russischen KHL-Klub ZSKA Moskau. (ca)

    Di.05.08.2014 KEB Güttingersreuti; Weinfelden - HC Thurgau 0:6 (0:0|0:3|0:3)
    Tore: 26:44 Toms Andersons (Aurelio Lemm), 28:25 Danny Irmen (Fadri Lemm), 31:12 Danny Irmen (Patrick Bloch, Derek Damon) 46:32 Ramon Pfranger (Patrick Bloch, Adrian Wich.ser) 49:38 Kevin Rohner (Johannes Bischofberger) 50:14 Ramon Pfranger (Adrian Wich.ser)

    EHC Visp - Sary Arka Karaganda 2-6 (0:2|0:3|2:1)
    Tore: 3:41 Boris Valabik (Oleg Lomako) 14:21 Anatoly Raenko (Oleg Shafarenko, Aleksandr Iukseev) 20:40 Mikhail Panshin
    (Arturs Kuzmenkovs, Ilya Antonovskiy) 22:23 Vyacheslav Karavdin (Anatoly Raenko, Boris Valabik) 39:08 Anatoly Vasiliev
    (Maxim Gorechishnikov) 42:33 Andy Furrer (Niki Altorfer), 58:25 Thomas Dolana, 59:22 Denis Stasiuk (Rustams Begovs)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 7. August 2014 um 14:42

    EVZ verlängert mit Robbie Earl
    Donnerstag, 7. August 2014, 14:11 - Medienmitteilung
    Mit der Weiterverpflichtung des US-Stürmers Robbie Earl ist das EVZ-Kader 2014/2015 komplett.

    Der EVZ hat Robbie Earl mit einem Einjahresvertrag für eine weitere Saison verpflichtet.„Wir haben viele Optionen geprüft. Schliesslich sind wir zur Überzeugung gelangt, dass Earl unser Anforderungsprofil am besten erfüllt“, begründet Sportchef Reto Kläy die Wahl. „Er ist als Center und als Flügel einsetzbar, physisch stark, schnell und torgefährlich. Einen Stürmer, der jede Saison in der Schweiz über 20 Tore schiesst, muss man zuerst einmal finden".

    Zudem kennt er das Team und das Umfeld in Zug. Robbie Earl kam im November 2013 von den Lakers zum EVZ und buchte für die Zuger in 37 Spielen 33 Scorerpunkte. In der Saison zuvor hatte er für die Lakers in 58 Spielen 56 Scorerpunkte erzielt. Sein Schnitt liegt bei fast einem Scorerpunkt pro Spiel.

    Der 29-jährige US-Amerikaner kam vor zwei Jahren von Salzburg in die Schweiz. Zuvor spielte er in Nordamerika und kam für Toronto und Minnesota zu 47 NHL-Einsätzen. Von 2009-2011 war er in der NHL-Organisation von Minnesota Teamkollege des neuen EVZ StürmersPierre-Marc Bouchard.

    Robbie Earl absolvierte das Sommertraining zuhause in Madison (Wisconsin) und wird an diesem Wochenende in Zug erwartet.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 7. August 2014 um 14:39

    Vertrag mit Robbie Earl aufgelöst
    Donnerstag, 07. August 2014 14:30
    Der Vertrag zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem 29jährigen US-Amerikaner Robbie Earl wurde gestern, am 6. August 2014, vorzeitig aufgelöst.
    Robbie Earl, der im Sommer 2012 von Red Bull Salzburg nach Rapperswil-Jona kam, bestritt für unsere Mannschaft 73 NLA-Spiele (65 Scorerpunkte). In der letzten Saison lief Earl 15 Mal für die Lakers auf, wurde dann an den EV Zug ausgeliehen.

    Die Lakers wünschen Robbie Earl persönlich und beruflich/sportlich für die Zukunft alles Gute.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 7. August 2014 um 11:38

    Lugano holt Goalietalent
    Donnerstag, 7. August 2014, 10:43 - Martin Merk
    Der HC Lugano hat den österreichischen U20-Nationaltorhüter mit Schweizer Lizenz Stefan Müller vom Erstligisten Pikes Oberthurgau ab der Saison 2015/16 mit einem Dreijahresvertrag verpflichtet sowie für diese Saison mit einer B-Lizenz ausgestattet.

    Die kommende Saison wird der 18-Jährige weiterhin beim Erstligisten aus Romanshorn bestreiten und dort seine Schulzeit beenden. Er wird jedoch bis Ende August beim NLA- und Elite-A-Team des HC Lugano trainieren und auch vereinzelt Spiele mit den Tessinern bestreiten, sollte jedoch für alle Meisterschaftsspiele den Pikes Oberthurgau zur Verfügung stehen.

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    • TsaTsa
    • 7. August 2014 um 11:36

    weiss nicht, dass die malerei auch zu meinem berufsleben gehört

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 7. August 2014 um 08:09

    Ein Stargoalie trainiert in Lugano
    Von Maurizio Urech

    Hoher Besuch diese Woche in der Luganer Eishalle Resega: der kanadische Nationaltorhüter Roberto Luongo, seines Zeichens zweifacher Olympiasieger und Weltmeister mit dem Ahornblatt, trainiert diese Woche im Tessin. Und prompt kamen zum Training anstatt der üblichen 25-30 Kiebitze gegen 300 Zuschauer, die nur Augen für den Keeper der Florida Panthers hatten. Auch eine schwedische TV-Crew war anwesend, diese allerdings für Linus Klasen.

    Roberto Luongo, der auf Einladung seines Bruders Leo (Goalietrainer des HCL) bis am Freitag mit den Bianconeri trainieren wird, will sich auch ein Bild davon machen, wo sein Bruder arbeitet. Am Montag erkundete er Lugano und Umgebung und war begeistert. Nach dem Training konnte sich hockeyfans.ch mit ihm unterhalten.

    Wir kennen Sie heute als Eishockeygoalie, doch aus Ihnen hätte auch eine Fussballer werden können?

    Genau, mein Vater ist Italiener und Fussball-Fan, so war es nur logisch, dass ich als Kind Fussball spielte. Zwischen 8 und 13 spielte ich sowohl Fussball auch als Eishockey und wusste nicht recht für welche Sportart ich mich entscheiden sollte.

    Doch etwas vom Fussball ist hängen geblieben. Sie verfolgen wenn immer möglich die italienische Fussballmeisterschaft.
    Mein Vater stammt aus Avellino. Ich bin Fan dieser Mannschaft, die ich seit dem Aufstieg in die Serie B via TV sehen kann. Mein Vater ist Fan des SSC Neapel und zusammen haben wir die grossen Erfolge der Mannschaft um Maradona verfolgt und als Kind in Montréal haben wir gemeinsam mit unseren italienischen Freunden gefeiert.

    Fiel die Entscheidung zu Gunsten des Eishockeys, um sich besser in die kanadische Gesellschaft eingliedern zu können?

    Nein, dies war nicht der Hauptgrund. Wenn du in Montréal aufwächst, dann siehst du automatisch viel NHL-Eishockey am Fernsehen und du willst deinen Idolen nacheifern und selber einmal in der NHL Spielen.

    Aller Anfang war auch für Sie schwer. Sie durften nicht sofort ins Tor.
    Meine Eltern waren kategorisch. Ich sollte zuerst trainieren und Schlittschuhlaufen lernen bevor ich daran denken konnte ins Tor zu stehen. Nach drei langen Jahren war es endlich soweit. Mein Coach stellte mich ins Tor.

    Nach acht Jahren in Vancouver folgte letzte Saison der Transfer zu den Florida Panthers. Dort wo Ihre NHL Karriere startete, wo Sie Ihre Frau kennenlernten und ein Haus besitzen. Sie kamen praktisch nach Hause zurück. War es leicht Vancouver zu verlassen?
    Nein, sicherlich nicht. Einerseits fühlte ich mich sofort wieder in Florida zu Hause, doch acht Jahre Vancouver vergisst man nicht so schnell. Vancouver ist eine tolle Stadt und ich hatte ein spezielles Verhältnis zu den Fans und auch sportlich war es eine erfolgreiche Zeit.

    Mit Kanada haben Sie zweimal Olympisches Gold gewonnen 2010 in Vancouver und 2014 in Sotschi. In Sotschi haben Sie nur einmal gespielt, während Sie vier Jahre zuvor zu den Protagonisten zählten. Beide Erfolge waren sicherlich speziell.

    In Vancouver 2010 war der Druck enorm gross. Eishockey ist die Sportart Nummer 1 in Kanada und wir konnten diesem Druck standhalten und gewinnen. Vier Jahre später verteidigten wir unseren Titel in Russland, in einem Land indem wie in Kanada Eishockey sehr wichtig ist und mit dem uns eine grosse sportliche Rivalität verbindet.

    Mit den Vancouver Canucks verloren sie den NHL-Final gegen Boston in sieben Spielen. Noch heute ein grosser Wermutstropfen?

    Nein, nur eine grosse Enttäuschung. Wenn ich jetzt zurückschaue... wir spielten grossartige Playoffs, denen einfach die Krönung fehlte. Manchmal sind es Details, welche am Schluss die Differenz ausmachten.

    Welches war sportlich gesehen der emotionalste Moment in Ihrer Karriere?
    Davon gab es mehrere, nicht nur einen. Logischerweise der Gewinn der Goldmedaille in Vancouver, doch auch der Sieg nach sieben Spielen in den Playoffs gegen die Chicago Blackhawks war sehr speziell. Einerseits weil wir vorher zweimal gegen Chicago scheiterten und in dieser Serie 3:0 führten, Chicago zum 3:3 ausglich und wir gewannen ein dramatisches Spiel sieben in der Verlängerung.

    Während Ihrer Zeit in Vancouver wurde viel über ihr angeblich gespanntes Verhältnis zu Cory Schneider gesprochen. Anschliessend wurde auch ein witziges Video mit euch beiden gedreht. Wie sah die Wahrheit aus?
    Wir sind gute Freunde und stehen noch heute regelmässig in Kontakt, sowohl vor als auch während der Saison. Er ist eine positive Person. Zwischen uns gab es nie Probleme.

    Ihr neues Team die Florida Panthers hatten eine schwierige letzte Saison. Es wird ein langer Weg um aus den Panthers wieder ein Team zu machen, das um einen Playoff-Platz kämpfen kann.
    Wir haben in unserer Mannschaft diverse interessante junge Spieler und konnten uns dank geschickten Transfers mit routinierten Spielern verstärken. Auch der neue Coach Gerard Gallant bringt neue Energie. Ich bin zuversichtlich, dass wir nächste Saison einen Schritt nach vorne machen werden.

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    • TsaTsa
    • 7. August 2014 um 08:06

    wird morgen viel hockeyspass haben

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    • TsaTsa
    • 6. August 2014 um 19:20

    bezeichnet sich selber als alter sack :)

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 6. August 2014 um 19:18

    Ambri mit neuem Goalietrainer
    Mittwoch, 6. August 2014, 18:34 - Maurizio Urech
    Der HC Ambri-Piotta hat seinen Staff mit der Verpflichtung des Kanadiers Michael Lawrence komplettiert.
    Lawrence war letzte Saison der Goaliecoach der Las Vegas Wrangler hat aber schon Erfahrung im europäischen Eishockey gesammelt, von 2008 - 2010 war er bei Sibir Nowosibirsk in der KHL tätig.
    Er wird damit der Nachfolger von Pauli Jaks dessen Vertrag nicht verlängert wurde.

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