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Lausanne: News von Bang und Genoway
Montag, 15. September 2014, 09:17 - Maurizio Urech
Bei den Waadtländern ist Stürmer Daniel Bang für das morgige Heimspiel gegen den HC Lugano fraglich, während Colby Genoway eine neue Operation droht.
Daniel Bang spürte am Freitag während des Spiel gegen den EHC Biel wieder schmerzen am Knie und spielte das Schlussdrittel nicht und fehlte im Heimspiel gegen die Kloten Flyers am Samstag. Sein Gesundheitszustand wird von Tag zu Tag beurteilt.
Beim Kanadischen Stürmer Colby Genoway ergab eine Untersuchung am Handgelenk ein negatives Resultat und eine weitere Operation könnte nötig sein.Rassismus-Vorwurf in Langenthal
Montag, 15. September 2014, 07:49 - Martin Merk
Der HC La Chaux-de-Fonds will laut "L'Impartial" wegen eines rassistischen Vorfalls im Nachgang des Auswärtsspiels der National League B gegen den SC Langenthal Klage einreichen.Dave Sutter, der dunkelhäutige Verteidiger der Chaux-de-Fonniers, sei in Langenthal nach dem Spiel auf dem Weg zum Spielerbus von einem alkoholisierten Langenthal-Fan rassistisch beschimpft worden. Sutter reagierte zwar nicht, doch verschärfte sich die Situation als andere Personen eingriffen.
Roman Wick ist MVP 2013/14
Sonntag, 14. September 2014, 18:10 - Martin Merk
Roman Wick wurde zum wertvollsten Spieler der Saison 2013/14 gewählt. Auch Cristobal Huet, Elvis Merzlikins, Ivo Rüthemann, Andres Ambühl, die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft und ihre Torhüterin Florence Schelling wurden bei den Swiss Ice Hockey Awards in Zürich geehrt.Eine Jury mit Stimmen von Spielern, Journalisten und Verbandsvertretern zeichnete ZSC-Stürmer Roman Wick zum wertvollsten Spieler (MVP) der Saison 2013/14 aus.
"Ich fühle mich geehrt, aber wir sind uns alle einig, dass diesen Titel viele unserer Mannschaft verdient hätten. Für mich ist er erst einmal wichtig, dass wir Schweizer Meister geworden sind", sagte Wick.
Aller Tiefstapelei zum Trotz: Wick war massgeblich an der Torproduktion des Schweizer Meisters beteiligt. Er war hinter Matthew Lombardi (Servette) bester Scorer der NLA und PostFinance Topscorer der ZSC Lions mit 23 Toren und 25 Assists in 47 Spielen. Dazu kam er in den Playoffs auf drei Tore und sechs Assists in 18 Spielen.
Neben Wick waren auch Cristobal Huet (Lausanne) und Matthew Lombardi (Servette) als Finalisten nominiert gewesen.
Lausanne-Torhüter Cristobal Huet gewann dafür die Jacques Plante Trophy als Torhüter des Jahres.
Huet erhielt die Trophäe von Goalielegende Renato Tosio überreicht. Bereits 2000 und 2001 wurde der französische Internationale mit Schweizer Pass mit dem Award ausgezeichnet.
Huet war massgeblich an der überraschenden Playoff-Qualifikation des letztjährigen Aufsteigers beteiligt. Er kam in 51 Spielen zum Einsatz, beendete die Qualifikation mit einer Fangquote von 92,8 Prozent und überzeugte auch in den Playoffs, als die Waadtländer den späteren Meister ZSC Lions bis zum Schluss forderten. Danach führte er die französische Nationalmannschaft ebenso unerwartet ins WM-Viertelfinale. Lukas Flüeler (ZSC Lions) und Martin Gerber (Kloten) waren die anderen Finalisten.
Der Lugano-Torhüter Elvis Merzlikins ist durch PostFinance zum Youngster des Jahres der NLA-Saison 2013/14 ausgezeichnet worden.
Merzlikins startete bei Lugano als Nummer drei im Tor, doch der Junior kam zu überraschend viel Eiszeit und überzeugte. Er kam in 23 NLA-Spielen zum Einsatz und hatte in der regulären Saison eine Fangquote von 92,4 Prozent. Er spielte die letzten drei Jahre lang auch an U20-Weltmeisterschaften für Lettland.
"Ich habe grosse Freude an dieser Trophäe. Ich hatte eine super Saison und bin froh mit dieser Auszeichnung belohnt zu werden", sagte der gebürtige Lette mit Schweizer Lizenz auf Italienisch. Weitere Kandidaten waren Samuel Kreis (Bern) und Noah Rod (Servette).
Die Schweizer Frauen-Eishockey-Nationalmannschaft wurde mit dem "Hockey Award" für ausserordentliche Leistungen im internationalen Eishockey ausgezeichnet. Auch der langjährige Schiedsrichter Brent Reiber und der NHL-Stürmer Nino Niederreiter waren nominiert, doch mit der Bronze-Medaille an den Olympischen Winterspielen in Sotschi führte kein Weg an die Schweizerinnen vorbei, die bis auf die in Nordamerika engagierten Spielerinnen beinahe komplett in schwarzen Abendkleidern präsent waren. Es war die Bronze-Medaille, die Gold wert war. Sämtliche Spielerinnen und Betreuer erhielten als Preis ein Stück Gold als Geschenk.
Die Torhüterin Florence Schelling wurde zudem als Spielerin des Jahres. Schelling war eine der Schlüsselspielerinnen im Schweizer Team in Sotschi und wurde auch als wertvollste Spielerin und als beste Torhüterin des olympischen Frauen-Eishockey-Turniers ausgezeichnet.
Ivo Rüthemann wurde für seine Dienste fürs Schweizer Eishockey mit dem "Special Award" ausgezeichnet. Der bisherige Stürmer des SC Bern ist Rekordhalter an NLA-Spielen und Zweiter hinter Mathias Seger bezüglich Anzahl Länderspielen. Der Sankt-Galler gewann drei Meistertitel mit dem SC Bern und nahm an 12 Weltmeisterschaften und drei Olympischen Winterspielen teil.
"Eine sehr schöne Phase meines Lebens ist nun vorbei. Das Hockeyspielen war meine grosse Liebe", sagte Rüthemann nach der Annahme des Preises. Nach seinem Rücktritt arbeitet er nun im Bankgewerbe. "Das hat mich schon immer interessiert und macht mir auch sehr Spass", sagte er zu seinem neuen Lebensabschnitt.
Zum populärsten Spieler der NLA ("Most Popular Player") wurde in einer Online-Wahl durch Fans der Nationalstürmer Andres Ambühl vom HC Davos ausgezeichnet. Ebenfalls ins Finale nominiert waren Inti Pestoni (Ambrì) und Mathias Seger (ZSC Lions). "Eigentlich ist es nicht so wichtig (ob man populär ist), aber es schadet auch nicht", sagte Ambühl etwas verlegen bei der Auszeichnung.
Matthew Lombardi (Genf-Servette) und Jeff Campbell (Langenthal) sind zudem als PostFinance Topscorer der National League A beziehungsweise der National League B der Saison 2013/14 ausgezeichnet worden.
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meint, dass das bieler eis schwedische magie absondert
z'spat. de gschwinder isch de schneller
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sollte wissen dass ich als rockfan auch diese musik höre.
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sollte sich den hasselhoff nicht antun und gescheiter songs der norwegischen band Wardruna anhören
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Lausanne schlägt Flyers, Fribourg erleidet Klatsche
Die Kloten Flyers sind noch nicht so richtig angekommen in dieser Saison. Gegen Lausanne kassierten die Zürcher eine 0:4-Klatsche. Auch Fribourg ging gegen Davos 2:8 unter.NLA: 2.Runde
Lausanne - Kloten Flyers 4:0 (2:0, 1:0, 1:0)
Tore: 9. Conz (Gobbi, Herren/Ausschluss Back) 1:0. 18. Froidevaux (Ausschlüsse Rytz; Santala) 2:0. 27. Hytönen 3:0. 51. Herren (Hytönen/Ausschluss Jenni) 4:0.
Bemerkungen: Lausanne ohne Bang, Genoway, Seydoux (alle verletzt) und Déruns (gesperrt). Kloten Flyers ohne Randegger, Hollenstein, Lemm, Studer und von Gunten (alle verletzt).Bern - Biel 2:1 (1:0, 1:0, 0:1)
Tore: 6. Kobasew (Blum, Plüss/Ausschluss Olausson) 1:0. 23. Plüss (Bertschy, Rüfenacht) 2:0. 60. (59:46) Olausson (Rossi, Arlbrandt) 2:1 (ohne Torhüter).
Bemerkungen: Bern ohne Moser (verletzt) und Kinrade (überzählig), Biel ohne Gloor, Wetzel, Joggi und Gailland (alle verletzt). Ulmer, Moser und Jecker (überzählig). 16. Tor von Bern annulliert. Timeout Biel (59:38). Biel ab 58:34 ohne Torhüter.Davos - Fribourg-Gottéron 8:2 (5:0, 1:0, 2:2)
Tore: 4. Marc Wieser (Ambühl, Guerra) 1:0. 6. (5:27) Ambühl (Marc Wieser, Dino Wieser) 2:0. 7. (6:39) Jörg 3:0. 11. Simion (Walser, Hofmann) 4:0. 17. Marc Wieser (Ambühl, Dino Wieser) 5:0. 37. Corvi (Paulsson, Koistinen/Ausschluss Kamerzin) 6:0. 48. (47:09) Dino Wieser (Du Bois, Ambühl) 7:0. 48. (47:22) Paulsson (Schneeberger, Lindgren) 8:0. 50. Monnet (Dubé, Mottet) 8:1. 59. Ngoy (Vauclair) 8:2.
Bemerkungen: Davos ohne Sciaroni, Forster und Schommer, Fribourg-Gottéron ohne Jeannin, Bykow, Tambellini und Mauldin (alle verletzt). NLA-Debüt von Senn (18). Timeout Fribourg-Gottéron (6:39). Lattenschuss Ness (40.).Rapperswil-Jona Lakers - Zug 1:3 (0:1, 0:1, 1:1)
Tore: 7. Holden (Sondell/Ausschlüsse Thibaudeau, Obrist) 0:1. 32. Lammer (Sondell, Andersson) 0:2. 48. Walser (Danielsson/Ausschluss Grossmann) 1:2. 52. Lammer (Earl) 1:3.
Bemerkungen: Rapperswil Jona-Lakers ohne Nodari, Frei, Valentin Lüthi, Persson, Flavio Schmutz, Sven Berger und Friedli (alle verletzt). Zug ohne Morant (verletzt). Timeouts: Zug (37.); Rapperswil-Jona (54.). 41. Pfostenschuss Andersson. Lakers ab 59:45 ohne Goalie.Genève-Servette - Lugano 3:4 (2:1, 0:2, 1:0, 0:0) n.P.
Tore: 6. Taylor Pyatt (Ausschluss Julian Walker) 1:0. 8. Taylor Pyatt (Dario Trutmann, Rubin/Ausschluss Julian Walker) 2:0. 12. Pettersson (Klasen) 2:1. 25. Klasen (Pettersson, Ilari Filppula/Ausschlüsse Traber, Ranger) 2:2. 39. Pettersson (Stefan Ulmer/Ausschluss Tom Pyatt) 2:3. 41. (40:36) Rubin (Vukovic) 3:3. Penaltyschiessen: Fazzini -, D'Agostini 1:0; Klasen 1:1, Rubin -; Ilari Filppula -, Taylor Pyatt -; Brett McLean -, Simek -; Pettersson 1:2, Rod -.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Robert Mayer und Dupertuis, Lugano ohne Kparghai (alle verletzt). Walsky scheitert mit Penalty an Bays (6.).ZSC Lions - Ambri-Piotta 5:1 (1:1, 3:0, 1:0)
Tore: 10. Cunti (Seger/Ausschluss O'Byrne) 1:0. 19. Pestoni (Aucoin, Giroux) 1:1. 26. Baltisberger (Cunti, Wick) 2:1. 35. (34:51) Geering (Sandro Zangger) 3:1. 36. (35:20) Cunti (Baltisberger, Wick) 4:1. 59. Wick (Baltisberger, Cunti) 5:1.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Nilsson, Blindenbacher, Stoffel und Keller. Ambri-Piotta ohne Bianchi, Lüthi und Stucki (alle verletzt). Sidler in der 40. Minute mit Gesichtsverletzung ausgeschieden. -
Zug bodigt den HCD nach Penaltyschiessen
Zug gewinnt zum Saisonstart gegen Davos 2:1 nach Penaltyschiessen. Biel feiert einen 5:2-Kantersieg gegen Lausanne. ZSC verliert im zweiten Saisonspiel gegen Fribourg 3:4.NLA, 1. Runde
Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 4:3 (0:0, 2:2, 2:1)
Tore: 24. Sprunger (Hasani, Abplanalp) 1:0. 30. Bastl (Baltisberger, Wick/Ausschluss Ness) 1:1. 35. Künzle 1:2. 36. Pouliot (Strafe angezeigt) 2:2. 46. Geering (Shannon) 2:3. 57. Sprunger (Kamerzin, Huguenin/Ausschluss Bergeron) 3:3. 60. (59:32) Sprunger (Monnet/Ausschluss Shannon) 4:3.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Tambellini und Mauldin. ZSC Lions ohne Blindenbacher, Stoffel, Keller und Boltshauser (alle verletzt). - Pfosten-/Lattenschüsse: 37. Bastl, 43. Bärtschi. - ZSC von 59:41 bis 60:00 ohne Goalie.Kloten Flyers - Genève-Servette 2:3 (1:2, 1:0, 0:1)
Tore: 2. D'Agostini (Romy, Bezina) 0:1. 14. Romy (Bezina, Rivera) 0:2. 19. Guggisberg (Santala, Martin Gerber/Ausschluss Mercier) 1:2. 39. Dupont (Jenni) 2:2. 44. Tom Pyatt (Taylor Pyatt, Rubin) 2:3.
Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Hollenstein, Lemm, von Gunten (alle verletzt) und El Assaoui (überzählig), Genève-Servette ohne Mayer, Dupertuis (beide verletzt) und Picard (überzählig). Timeouts Kloten Flyers (59:12) und Genève-Servette (59:56). Kloten Flyers ab 59:12 ohne Torhüter.Zug - Davos 2:1 (0:1, 0:0, 1:0, 0:0) n.P.
Tore: 8. Marc Wieser 0:1. 53. Christen (Earl, Bouchard/Ausschluss Ryser) 1:1.
Penaltyschiessen: Koistinen -, Holden -; Axelsson -, Bouchard 1:0; Marc Wieser -, Bürgler 2:0; Du Bois -.
Bemerkungen: Zug ohne Morant. Davos ohne Sciaroni, Forster und Schommer (alle verletzt). - Pfosten-/Lattenschüsse: 22. Earl, 40. Earl. - Timeout Davos (53.).Lugano - Rapperswil-Jona Lakers 3:1 (0:0, 2:1, 1:0)
Tore: 30. Reuille (Hirschi, Walsky) 1:0. 32. Pettersson (Sannitz, Klasen) 2:0. 40. (39:59) Walser (Fransson, Jordan Murray) 2:1. 44. Fazzini (McLean, Vauclair) 3:1.
Bemerkungen: Lugano ohne Kparghai. Rapperswil Jona-Lakers ohne Nodari, Frei, Lüthi, Persson, Flavio Schmutz und Friedli (alle verletzt). - Timeouts: Rapperswil-Jona (30.); Lugano (55.).Biel - Lausanne 5:2 (2:0, 3:1, 0:1)
Tore: 15. Arlbrandt (Olausson, Haas/Ausschluss Jannik Fischer) 1:0. 19. Kamber (Herburger, Umicevic) 2:0. 21. (20:19) Hytönen (Louhivaara) 2:1. 27. (26:09) Untersander (Ausschluss Savary) 3:1. 27. (26:26) Tschantré (Ehrensperger, Wellinger) 4:1. 37. Spylo (Tschantré) 5:1. 44. Pesonen (Genazzi, Louhivaara/Ausschluss Rossi) 5:2.
Bemerkungen: Biel ohne Gloor, M.Ulmer, Joggi, Gailland und Berthon, Lausanne ohne Genoway, Seydoux (alle verletzt) und Déruns (gesperrt). Lattenschuss Rossi (4.).Ambri-Piotta - Bern 4:3 (0:0, 2:1, 1:2, 0:0) n.P.
Tore: 21. (20:25) Plüss (Scherwey) 0:1. 29. Lauper 1:1. 39. Steiner (O'Byrne) 2:1. 47. Steiner (Duca/Ausschluss Randegger) 3:1. 58. Gragnani (Ritchie, Holloway) 3:2. 60. (59:59) Ritchie (Plüss) 3:3.
Penaltyschiessen: Giroux 1:0, Pascal Berger -; Aucoin -, Plüss -; Steiner -, Holloway 1:1; Pestoni 2:1, Gragnani -; Dostoinow -, Kobasew -.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bianchi, Lüthi und Stucki, Bern ohne Moser (alle verletzt) und Kinrade (überzählig). Gerber verletzt ausgeschieden (11.). Timeouts Bern (34.) und Ambri-Piotta (55.). Bern ab 58:59 ohne Torhüter. Pfostenschuss Steiner (64:27). -
Mayer out - Aebischer oder Schaefer zu Genf?
Robert Mayer, der sich Anfang August eine Knöchelverletzung zuzog, wird nun doch nicht wie von den Verantwortlichen erwartet für den Saisonauftakt des HC Genf-Servette fit. Der 24-jährige Goalie dürfte nun sogar bis Anfang Oktober ausfallen. Damit kehrt Headcoach und Sportchef Chris McSorley mit grosser Wahrscheinlichkeit auf den Transfermarkt zurück. Auf dem freien Markt wären unter anderem noch David Aebischer und Nolan Schaefer zu haben.Ambri: Bianchi fällt 4-6 Wochen aus
Elias Bianchi wird dem HC Ambri-Piotta 4-6 Wochen nicht zur Verfügung stehen. Der Stürmer zog sich am Mittwochmorgen im Training eine Fraktur des rechten Knöchels zu. Nach ersten medizinischen Befunden muss Bianchi jedoch nicht operiert werden. -
habe vor einiger zeit eine cd von einem kollegen bekommen von dieser band und muss sagen gefällt mir
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von so einer schweden-invasion habe ich immer geträumt, besonders im hockey mag ich die nordmänner lieber als amis oder kanadier, obwohl die ja auch nicht von schlechter schule sind. Aber seit sanny lindström und christian berglund bin ich auf den schwedengeschmack gekommen

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Hat ihre auszeit von diesem thread beendet
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Das weiss nicht mal der neue schiri-obmann Brent Reiber. Aber mit diesem stuss sollte man sofort aufhören
«Weshalb der internationale Eishockey-Verband diese Regel eingeführt hat, weiss ich auch nicht im Detail», sagt der Schweizer Schiri-Boss Brent Reiber, «vielleicht, wie bei vielen anderen neuen Regeln auch, damit mehr Tore fallen.» Wenig begeistert sind die Goalies. «Es ist schon etwas seltsam, wenn ich zuerst abklären muss, wo der Stock herkommt, bevor ich ihn aufheben darf. Aber es bleibt mir nichts anderes übrig, als dies zu akzeptieren und mich daran zu halten», so Flüeler.
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Also ich hab von dieser neuen regel betreffend verlorenen Goaliestock erst gestern gehört. War zwar nicht live dabei, habe den match im tv verfolgt.
Als flüeler den stock verlor und diesen nicht aufhob, dachte ich was, macht denn der spinner da. Warum hebt er den stocknicht auf sondern steht ziemlich unsicher vor dem tor und gestikuliert. Bei punnennovs später dasselbe.
Da erst bekam ich diese neueinführung mit und finde diese so ziemlich bescheuert. Von dieser Regel scheine nicht nur ich nichts mitbekommen zu haben, wie man auf dem video sieht, auch die goalies nicht -
Viel Aufregung um Flüelers Stock
Es war eine kuriose Szene, die sich in der Partie zwischen den Lions und den Lakers gegen Ende des Mitteldrittels abspielte. ZSC-Goalie Lukas Flüeler hatte im Boxplay seinen Stock verloren. Mitspieler Reto Schäppi gab dem Stock nach einigen Sekunden einen Stoss, so dass er vor Flüelers Füssen zu liegen kam.
Doch der ZSC-Schlussmann durfte seinen Stock nicht aufnehmen - auch als sich das Spielgeschehen aus dem Verteidigungsdrittel verlagerte. Flüeler konnte erst dann wieder mit dem Stock weiterspielen, nachdem Captain Mathias Seger diesen vom Eis aufgehoben und ihn in die Hände des Goalies gedrückt hatte. Die rund einminütige Szene führte bei den Zuschauern zu einigem Unverständnis.Auch Lakers Goalie Punnenovs verlor den Stock und musste warten, bis ihm diesen durch einen Spieler in die Hand gereicht wurde.
Allgemeine Vorsicht beim Stock-Aufheben-Regel
Die angewandte Regel wurde von der National League auf diese Saison hin von der IIHF übernommen und trifft nicht nur auf die Goalies zu. Auch wenn ein Feldspieler seinen Stock verliert, darf er ihn nicht mehr eigenhändig vom Eis aufheben, nachdem ihm dieser ein Mitspieler zugeschoben hat.Ich finde das irgendwie eine dämliche regelung. Gilt diese nur für die schweiz oder wird die neu in ganzt europa angewandt ?
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Bieler Junior nach Tschechien
Donnerstag, 11. September 2014, 09:34 - Martin Merk
Der letztjährige Captain der Bieler Elite-A-Junioren, Joël Röthlisberger, wechselt nach Tschechien und wird in der russischen Juniorenliga MHL spielen.
Eigentlich wäre der 19-jährige Verteidiger beim Erstligisten SC Lyss vorgesehen gewesen, doch nun wird er laut dem "Journal du Jura" für das Juniorenteam von Energie Karlovy Vary spielen und zwar in einer der besten Juniorenligen Europas, denn die Tschechen spielen in der Molodjoschnaja Hokkejnaja Liga (MHL), die Juniorenliga der russischen KHL.ZSC Lions verlängern mit Leimbacher
Mittwoch, 10. September 2014, 21:47 - Martin Merk
Die ZSC Lions haben den Vertrag mit dem als Notnagel geholten Torhüter Urban Leimbacher bis Ende Saison verlängert.
Leimbacher war mit einem Vertrag bis Oktober gekommen, nachdem sich zuerst Luca Boltshauser und dann auch Lukas Flüeler in der Vorsaison verletzt hatten. Er war nach dem Konkurs des B-Ligisten EHC Basel Sharks arbeitslos geworden. Nach der Rückkehr Flüelers amtet er nun als Torhüter Nummer 2 bei den Lions.Zwei Lausanner rechtzeitig fit für Saisonstart
Lausanne-Coach Heinz Ehlers wird zum Saisonstart am Freitag gegen Biel auf zwei Leistungsträger zählen können. Daniel Bang und Cristobal Huet haben sich gemäss ''24 Heures'' rechtzeitig von ihren Verletzungen erholen können. Fehlen werden dagegen Thomas Déruns, Philippe Seydoux und Colby Genoway. -
Setzt dem Chris flausen in den kopf
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Die Lions schlagen die Lakers im Eröffnungsspiel
ZSC Lions - Rapperswil-Jona Lakers 4:1 (1:1, 1:0, 2:0)
Tore: 4. Nils Berger (Johansson, Danielsson) 0:1. 11. Bergeron (Trachsler) 1:1. 37. Wick (Cunti) 2:1. 55. Trachsler (Künzle) 3:1. 60. (59:33) Chris Baltisberger 4:1 (ins leere Tor).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers.
ZSC Lions: Flüeler; Seger, Bergeron; Daniel Schnyder, Siegenthaler; Smith, Geering; Tabacek; Chris Baltisberger, Cunti, Wick; Künzle, Trachsler, Schäppi; Patrik Bärtschi, Shannon, Nilsson; Dan Fritsche, Senteler, Bastl; Jan Neuenschwander.
Rapperswil-Jona Lakers: Punnenovs; Derrick Walser, Eigenmann; Hächler, Sven Berger; Geyer, Sataric; Weisskopf; Hürlimann, Persson, Jordan Murray; Danielsson, Johansson, Nils Berger; Rizzello, Obrist, Pedretti; Thibaudeau, Heinzmann, Neukom.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Stoffel, Keller, Boltshauser (alle verletzt), Lakers ohne Flavio Schmutz, Frei, Valentin Lüthi, Friedli (alle verletzt), Reto Schmutz (krank), Fransson (überzählig ). - 48. Pfostenschuss Cunti. - 58:13 Timeout Lakers, anschliessend bis 59:12 sowie ab 59:20 bis 59:33 ohne Torhüter. -
Hat falsche vorstellungen von mir
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Start in Eishockey-Saison. Achtung! Wer wie ein Fussballer jubelt, kassiert Strafe
Heute Abend startet die Eishockey-Saison 14/15. Die Spieler müssen sich zusammenreissen – denn präzisere Regeln sollen für mehr Disziplin sorgen.
Vor exakt 145 Tagen, am 19. April, stemmten die ZSC Lions mit dem vierten Playoff-Final-Sieg und dem Penalty-Tor von Robert Nilsson über Kloten den Meisterpokal in die Höhe.
Durchaus möglich, dass die Lions heute zum Saisonstart gegen die Rapperswil-Jona Lakers wieder als Erste in der Saison 2014/15 jubeln können und das erste Goal der Meisterschaft schiessen.
Dabei gilt es für den Torschützen aber etwas zu beachten: Ja nicht zu überschwänglich jubeln, sonst ist die Freude schnell vorbei.
Denn: Das Regelwerk ist auf diese Saison hin im Bereich persönliche Disziplin präzisiert worden. Ein Torschütze, der es mit seinem Jubel – wie manch ein Fussballer – zu sehr übertreibt, kassiert eine 10-Minuten-Strafe.Zudem gibts beispielsweise zwei Minuten, wenn man dem Gegner extra den Helm vom Kopf stösst oder das Gesicht des gegnerischen Goalies vorsätzlich beim Bremsen «zuschneit». Verboten ist nun unter anderem auch, sich bei einem Penalty beim Anlauf komplett um die eigene Achse zu drehen.
Angriffsdrittel sind jetzt grösserWeil die Athleten permanent kräftiger, explosiver und beweglicher werden, haben die Strategen weitere Anpassungen vorgenommen – damit Tempo und Spektakel in den Stadien weiterhin garantiert sind.
Das Angriffsdrittel wird grösser. Die blauen Linien wurden um je 1,50 Meter in Richtung rote Linie versetzt. Damit sinkt die Bedeutung der neutralen Zone als taktisches Spielfeld.
Gleichzeitig bietet die Geometrie der Angriffszone neue Möglichkeiten, vor allem im Powerplay. Wohldosiertes Pressing ist angesagt, wer sich zu leicht aus der Position bringen lässt, öffnet dem Gegner den Raum für Abschlüsse.
Neu ist auch das Hybrid Icing. Bisher war es denkbar einfach: Wird der Puck vor der Mittellinie hinter die verlängerte Torlinie geschossen, wird sofort abgepfiffen.
Beim Hybrid Icing entscheiden die Linienrichter, ob ein angreifender Spieler vor dem Verteidiger an den Puck kommen kann. Der Messpunkt befindet sich auf der Höhe der Bullypunkte.
Ist es ein totes Rennen, wird aus Sicherheitsgründen auf Icing entschieden. Dies eröffnet – auch im Zusammenhang mit den vergrösserten Angriffszonen – neue taktische Varianten. Ein Befreiungsschlag kann nun auch eine Steilvorlage sein. (rib/D.K.)
Also dass man bei einem treffer seine emotionen unterdrücken sollte, muss, finde ich völlig daneben. Ausserdem ist es im eishockey nicht mode, das trikot auszuziehen. Aber ansonsten darf und sollte man doch seine freude emotional zeigen dürfen. Für mich ist das eine witzregel und völlig überflüssig -
Neue Farmteams in der NLB?
Mittwoch, 10. September 2014, 12:17 - Martin Merk
Die National League B ist zum Saisonstart nicht ohne Sorgen. Nach dem Konkurs der EHC Basel Sharks spielen nur noch neun Clubs mit und aus der 1. Liga will niemand den Sprung wagen.Wie eine Lösung aussehen könnte, ist offen. Die Liga-Verantwortlichen aber bereits mit den 1.-Liga-Clubs Gespräche. "Die 1.-Liga-Klubs sollen für uns jetzt die Rahmenbedingungen aufstellen, nach denen sie bereit wären, aufzusteigen", sagt SIHF-Vizepräsident Pius-David Kounen zum "Walliser Boten". "Damit gehen wir dann zu den NLB-Klubs, um vielleicht einen gemeinsamen Nenner zu finden. Es gibt viele Diskussionspunkte. Vielleicht nur ein Ausländer. Der gemeinsame Nenner darf aber keine sportliche Einbusse des NLB-Niveaus nach sich ziehen."
Eine andere Möglichkeit könnte sein, dass andere NLA-Clubs das Farmteam-Modell der ZSC Lions mit den GCK Lions anstreben. "Bei den NLA-Klubs gibt es derzeit in der Tat Überlegungen. Lausanne denkt an Star Lausanne als Farmteam in der NLB, Davos an Chur und Kloten etwa an Winterthur", so Kuonen. Nicht in Frage komme hingegen eine Aufstockung der NLA auf 14 Teams oder eine Abschaffung der NLB zu Gunsten einer "Super-1.-Liga".
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Mehr Tore und mehr Diskussionen?
Am heutigen Mittwoch beginnt mit der Partie ZSC Lions - Rapperswil die Schweizer Meisterschaft im Eishockey. Zwei Änderungen werden für die Zuschauer offensichtlich sein: die neuen Zonendimensionen und die Hybrid-Icing-Regel.
Falsch ist der start der meisterschaft geschrieben, der war nicht gestern sondern beginnt heute. -
Also das kann es echt nicht sein. Da besteht handkungsbedarf der liga. Aber warscheinlich trauen sie sich gegen gewisse grossclubs nicht anzugehen. Aber so darf es nicht weitergehen!
Auch Gregory Hofmann zu Lugano?
Dienstag, 9. September 2014, 19:38 - Maurizio Urech
Gregory Hofmann, dessen Vertrag beim HCD Ende dieser Saison ausläuft, spielt seit der Saison 2012/13 beim HC Davos und trug zuvor die Farben des Luganer Kantonsrivalen Ambri-Piotta.Gregory Sciaroni zum SC Bern?
Dienstag, 9. September 2014, 19:44 - Maurizio Urech
Laut der "Südostschweiz" soll Stürmer Gregory Sciaroni auf dem Wunschzettel des SC Bern stehen. Ein weiterer Ex-Stürmer von Ambri-Piotta Gregory Sciaroni, dessen Vertrag beim HC Davos ebenfalls Ende Saison ausläuft, soll beim SC Bern im Hinblick auf die nächste Saison ein Thema sein. -
weiss dass ich am sonntag im leder geschwitzt habe
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Schweden sind in der NLA so angesagt wie nie
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Muss sich gegen seinen vorposter zur wehr setzen