hat möglicherweise eine ahnung vom fischen
Beiträge von TsaTsa
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will mir musik von gabalier aufdrängen
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liest gerne im rappi forum und weiss nicht dass rappi am oberen zürisee liegt
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Ähmmm..... schreibt rätselhaftes

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Irgendwie ungerecht, wenn es so sein sollte, dass nur der Spieler bestraft wird, oke nur eine geldstrafe. Aber bei ambri sollte man der security auch auf die finger schauen, denn die sind wirklich nicht immer da wo sie sein, das ist auch ein grund dass ich nicht mehr in die valascia gehe..Hoffe, dass der verein wegen mangelnden Sicherheitsvorkehrungen zur rechenschaft gezogen wird.
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Weiss nicht dass eingeborener eine veraltete bezeichnung für ureinwohner oder einheimischer ist
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Mehr TV-Gelder für NLA-Clubs
Montag, 10. November 2014, 12:21 - Martin Merk
Zeitungsberichten zufolge ist im Schweizer Eishockey ein Verteilkampf oder gar ein "Schwelbrand" um die TV-Gelder entbrannt seit der ZSC-CEO Peter Zahner, früher selbst Verbandsdirektor, einen Stein ins Rollen gebracht hat mit dem Vorwurf, dass den Clubs zuwenig Geld vom Fernsehkuchen ausbezahlt wird.Gestern publizierte die "Aargauer Zeitung" online, dass die Clubs nun über die nächsten fünf Jahre drei Millionen Franken mehr ausbezahlt erhalten als geplant.
Wieviel Geld überhaupt für die Fernsehverträge mit dem Schweizer Fernsehen und Cinetrade/Teleclub fliesst, der die NLA, NLB und Testspiele der Herren-Nationalmannschaft umfasst, ist ein gut gehütetes Geheimnis, das nicht einmal die Clubs kennen aufgrund einer Vertraulichkeitsklausel. Laut einem heutigen Bericht der "Neuen Zürcher Zeitung" sollen es 15 Millionen Franken pro Jahr sein, von dem ein Teil an die Clubs fliesst und ein Teil bei der Swiss Ice Hockey Federation bleibt für das Nationalteamprogramm und den Breitensport.
Für die NLA-Clubs bedeutet die Antwort zwar nicht die Klärung aller Fragen, aber zumindest mehr Geld. Anstatt 680'000 Franken pro Saison aus dem TV-Pool und der zentralen Vermarktung werden es nach dem Vorstoss nun 730'000 Franken pro NLA-Club und Saison.
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Jagen auch NLA-Klubs Magnus Nygren?
Gemäss dem "Värmlands Folkblad" liebäugelt Magnus Nygren, schwedischer Verteidiger, mit einer Rückkehr nach Europa. Der 24-jährige Top-Verteidiger entschied sich im Sommer, es nochmals bei den Montréal Canadiens zu versuchen - kam jedoch bisher nur bei den Hamilton Bulldogs in der AHL zum Einsatz. Angeblich sind mehrere NLA-Vereine, sowie Klubs aus der KHL und der schwedischen Liga an Nygren interessiert. -
Linus Klasen, Stürmer des HC Lugano,, welcher im diesjährigen Karjala Cup im Team Schweden von 6 bis 9 November teilnahm, wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt..
Der Tre Kronor-Spieler beendete das Tunier mit zwei Toren und drei Vorlagen aus drei Partien. Klasen verzeichnete auch einen Treffer gegen die Russensiehe video
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Du sprichst in Rätsel. Wegen dem Sicherheitsaspekt (Stadion) oder wegen der finanziellen Lage, oder beides?

Upps....Sorry . Meinte natürlich das Fianzielle:
1,3 Millionen Franken Verlust. Das immer gleiche Spiel: Die Leventiner holen Spieler aus dem In- und Ausland, können diese eigentlich gar nicht
berappen und ärgern damit nicht selten die Konkurrenz.Was die sogenannten ambri-sicherheits leute betrifft, könnte ich so einiges erzählen und über den zustand des ehemaligen flugzeughangars will ich auch keine worte verlieren. Mit kult hat das in meinen augen nichts mehr zu tun.
Ein kollege (ambrifan) hat mir mal erzählt, das mühsame im sommer wäre das jäten auf den sitzplätzen
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Betreffend dem Artikel Deshalb ist der HC Ambri-Piotta ein Ärgernis geistert bei mir noch ein anderer Verein durch den Kopf
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Neue Ära lanciert
10.11.2014 - Von Martin MerkDie neue Ära der Schweizer Nationalmannschaft ist gestartet. Nach 17 Jahren mit bloss zwei Trainern hofft Glen Hanlon, dass auch er das hiesige Eishockey nachhaltig prägen kann. Von seinen Vorgängern unterscheidet ihn einiges, doch eines bleibt: Der Deutschland Cup ist für die Schweizer vor allem ein Sichtungsturnier für die Zukunft. Nur wenige Spieler haben echte Chancen, bei der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft im Mai dabei zu sein.
Der Deutschland Cup war für die Schweizer ein Turnier mit Hochs und Tiefs, oder chronologisch besser ausgedrückt: mit Tiefs und Hochs. Gegen die aufgrund ihres klar auf Turniersieg angesetzten Aufgebots favorisierten Deutschen sahen die Schweizer im Startspiel nicht gut aus, konnten sich jedoch im Turnierverlauf steigern zu einem glückhaften Sieg gegen Kanada und einem „richtigen“ Erfolgserlebnis gegen die Slowakei.
„Wir sahen einen Fortschritt durch das Turnier während die Spieler das System lernten“, sagt Hanlon nach dem Turnier und lobte den Charakter der jungen Garde wie auch der Routiniers, die den jungen Spielern halfen. „Ich bin glücklich, nicht in erster Linie über die Siege, sondern dass wir jedes Spiel besser wurden. Ich bin vor allem glücklich für die Neulinge.“
„Das Wichtigste, was ich gelernt habe für die Zukunft, ist, dass diese Spieler mit Herz spielen. Sie wollen gewinnen und haben Charakter. Von den Spielern, die ich hier sah, ist das Niveau in der NLA sehr gut. Niemand hier war ausser Form. Ich habe hier keinen Spieler gesehen, der etwas getan hat, das seine WM-Chancen reduzieren würde für die Zukunft. Vielleicht nicht diese Saison, aber das heisst nicht, dass sie es nicht schon jetzt schaffen können.“
Hanlon ist ein Hockeydiplomat. Schon bei seinen früheren Jobs hat er sich den Ruf als hochanständiger Trainer erarbeitet. Deswegen hütet er sich davor, Einzelkritiken preiszugeben, denn einige Spieler dieses Teams mit elf Neulingen haben nach dem Turnier durchaus wenig Aussichten auf eine WM-Teilnahme in Prag. Gerade in der Abwehr wirkten einige Spieler mit wenig Erfahrung auf diesem Niveau überfordert und müssen sich deutlich steigern, um vielleicht in ein, zwei Jahren ein Thema zu sein. Am auffälligsten wirkte hinten Clarence Kparghai, zur Entdeckung wurde Cédric Hächler.
„Er hat sich im Turnierverlauf so stark gesteigert. Ihr hättet ein Foto von ihm machen sollen mit seinem Lächeln im Gesicht, das er für immer zu haben schien. Wegen solcher Beispiele liebe ich es Trainer zu sein“, sagt Hanlon nach dem Slowakei-Spiel über den Lakers-Verteidiger.
Auf der Torhüterposition zeigte sich, dass diese weiterhin eine der Stärken des Schweizer Eishockeys ist, wie auch Hanlon wohltuend feststellen konnte. Sowohl Daniel Manzato wie auch der Neuling Sandro Zurkirchen konnten sich für weitere Aufgebote empfehlen.
„Wir hatten während allen Spielen weltklasse Torhüterleistungen. Sie kassierten in drei Spielen nur fünf Gegentore“, so Hanlon. „Die Spieler spielten ihr System gut, aber am Schluss braucht es auch solche Torhüterleistungen.“
Im Sturm waren es vor allem zwei Blöcke, die zu überzeugen vermochten, während andere Offensivkräfte noch dazulernen oder aus ihrem generellen Formtief (Bodenmann) finden müssen.
Romano Lemm konnte sich etwa dreieinhalb Jahre nach seinem letzten WM-Auftritt und der Tortur eines Hirnnerventumors wieder für das Nationalteam empfehlen. Als Center führte er eine Linie an, in der auch Reto Suri und Lino Martschini überzeugen konnten. Schon zu seinen Juniorenzeiten hatten wir bei Martschini Vergleiche mit dem ebenfalls kleingewachsenen Martin St-Louis herangezogen. Diesen Vergleich musste er auch während des Deutschland Cups immer wieder hören, was er aber als Kompliment auffasst. Er kennt seine Stärken und Schwächen und lässt sie in seine Spielweise einfliessen, die durchaus in Hanlons System passt und mit viel Lob vom Trainer belohnt wurde.
Hanlon arbeitete vermehrt am Transitionsspiel und will sich die läuferischen Fähigkeiten der Schweizer zu Nutze machen.
Eine Entdeckung war auch der „Davoser Sturm“ um den Center Samuel Walser und die Flügel Dino Wieser und Dario Simion. Walser wurde zum einzigen Schweizer Doppeltorschützen am Turnier, während Wieser für seinen Einsatz Extra-Lob erhielt und als Belohnung das Captain-Amt im Abwesenheit Lemms im letzten Spiel.
„Er arbeitet in jedem Einsatz als ob es der letzte Einsatz seines Lebens wäre. Er ist ein guter Leader“, zeigt sich Hanlon beeindruckt.
Auffällig war auch wie sich Hanlon als nordamerikanischer Trainer modernen Verschnitts in den Verband einfügte. Liessen Ralph Krueger durch sein Charisma und Sean Simpson durch seine Garstigkeit eine Aura des Unantastbaren entfalten, die letztlich auch zum Abbruch der Vertragsverhandlungen des Letzteren führte, so gliedert sich Hanlon in den Verbandsapparat ein wie in einer NHL-Organisation, schaut bei Medienanlässe gerne mal zu seinem Chef (Ueli Schwarz) oder dem Kommunikationsmanager rüber um sicherzugehen, ob er eine Neuigkeit schon preisgeben darf.
Fleissig erkundigt er sich nach geschriebenen und ungeschriebenen Gesetzen des Schweizer Eishockeys für seine Aufgebote, lässt Spielpläne und in der Champions Hockey League und im Spengler Cup ausgelastete Clubs in seine Planspiele miteinbeziehen wie dies zuletzt schon Simpson tat.
„Die Regeln werden alle auf einem anderen Level gemacht und ich wähle die Spieler aus sobald ich weiss, was ich machen darf“, sagt er im Stile eines Mitarbeiters des Monats. Ein wahrer Hockeydiplomat eben, der für seine Entourage pflegeleichter und berechenbarer zu sein scheint als sein Vorgänger. Wie sich sein anderer Stil im Coaching auswirkt, muss sich hingegen erst noch weisen. Ein erstes Fazit kann nicht nach dem ersten Sichtungstermin gezogen werden, dafür aber nach der WM. Dort wird erwartet, dass er wie zuletzt Weissrussland auch die Schweiz ins Viertelfinale führt.
„Wenn das ein Marathon war, sind wir erst beim Start. Erst wenn die Weltmeisterschaft vorbei ist, können wir wirklich ein Fazit ziehen“, sagt denn auch Hanlon.
Offen zeigt sich Hanlon in der Kommunikation mit den Nationalteam-Veteranen. Altgediente Spieler wie einen Mathias Seger oder Martin Plüss muss er bei solch frühen Sichtungsterminen nicht unbedingt dabei haben. Sie bleiben auch so WM-Kandidaten, während Hanlon die Termine im Herbst und Winter dazu nutzen möchte junge Spieler auszuprobieren.
„Unsere Routiniers die schon mitten in den 30ern sind müssen nicht hier sein. Ich habe keine Altersgrenze, gehe aber mit meinem Bauchgefühl. Ich sagte ihnen: ‚Spiele hart, sei effektiv, sei ein Leader in deinem Team, bringe dein Team soweit du kannst in den Playoffs und ruhe dich in den Pausen aus. Wenn die Saison vorüber ist kommen wir und sprechen mit dir‘“, erklärt Hanlon.
In wenigen Wochen geht es mit der Arosa Challenge (19./20. Dezember) auf heimischem Eis weiter. Das Aufgebot hat Hanlon höchstens in groben Massen im Kopf, da er Kandidaten zwischen den November- und Dezember-Anlässen aufteilte. Er hofft, dass jene Abwehrspieler, die für München kurzfristig absagen mussten (Blum, Du Bois, von Gunten) in Arosa dabei sein können.
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schreibt frühmorgens, um sich in gang zu bringen
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steht auf heisse hunde
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Schweiz beendet Deutschland Cup auf Rang 2
Die Schweizer Nationalmannschaft hat den Deutschland Cup mit einem 2:1-Sieg über die Slowakei abgeschlossen. Lino Martschini und Samuel Walser drehten einen 0:1-Rückstand im Schlussdrittel. Dank dieses Sieges beenden die Schweizer den Deutschland Cup 2014 auf dem zweiten Rang hinter dem Gastgeber. -
Manzato wird heute untersucht
Sonntag, 9. November 2014, 11:30 - Martin Merk
Der Nationaltorhüter Daniel Manzato vom HC Lugano, der sich gestern beim Aufwärmen vor dem Spiel am Deutschland Cup zwischen der Schweiz und Kanada verletzte, wird heute in München einer MRI-Untersuchung unterzogen.Manzato zog sich eine leichte Verletzung am rechten Knie zu. Er wird aber beim Team bleiben und heute mit der Mannschaft in die Schweiz zurückkehren. Für Manzato hat die Nationalmannschaft Tim Wolf aufgeboten, der heute Ersatztorhüter sein wird. Im Spiel gegen die Slowakei steht Sandro Zurkirchen im Tor.
Der HC Lugano holt aufgrund der Verletzung den an den drittklassigen, schwedischen Club IFK Arborga ausgeliehenen Viktor Östlund zurück. Der Schwede ist der Sohn des ehemaligen Gottéron-Goalies Thomas Östlund und verfügt über eine Schweizer Lizenz. Er wird sich während Manzatos Abwesenheit das Tor mit Elvis Merzlikins teilen.
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Schweiz verliert erstes Spiel unter Hanlon
Die Schweizer Nationalmannschaft hat das erste Spiel der Ära Glen Hanlon verloren. Die Nati unterlag bei ihrem Auftaktspiel zum Deutschland-Cup dem Gastgeber mit 1:3. Um das einzige Schweizer Tor war Reto Suri besorgt, für Deutschland traf Reimer zweimal. Suris Tor (26.) zum 1:1 war nur ein kurzes Strohfeuer: Reimer brachte Deutschland drei Minuten später wieder in Führung. Bei der Schweiz kamen acht Akteure zu ihren Nati-Debüts.Schweiz besiegt Kanada in München
Die Schweizer Nationalmannschaft hat sich gegenüber dem gestrigen Spiel am Deutschland-Cup deutlich gesteigert und Kanada mit 2:1 besiegt. Entscheidend war schlussendlich das 2:1 durch Dino Wieser, der in der 60. Minute erfolgreich war. Zuvor trafen Walser (12.) für die Schweiz und Hamill (35.) für Kanada. Grossen Anteil am Sieg hat Goalie-Debütant Sandro Zurkirchen, der hervorragend parierte. -
Boucher an der Bande des Team Canada?
Gemäss dem Twitter-Konto eines Journalisten von ''TVA Sports'' wird Guy Boucher am diesjährigen Spengler Cup in Davos für die Geschicke des Team Canada besorgt sein. -
Heute zeigt das deutsche Fernsehen den Deutschland-Cup mit der Partie Deutschland vs. Schweiz auf Sport1 ab 20.00 Uhr. Für den neuen Schweizer Nati-Trainer Glen Hanlon die Generalprobe. Da bin ich mal gespannt
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U20-Nati unterliegt Deutschland
Freitag, 7. November 2014, 07:13 - Martin Merk
Die U20-Nationalmannschaft verlor ihr erstes Spiel am Vierländerturnier in Füssen gegen den Gastgeber Deutschland mit 3:5.
Karrer, Malgin und Hügli erzielten die Tore für die Mannschaft von John Fust. Für das Team ist es der letzte grosse Test und die letzte Möglichkeit sich für die Junioren-WM in Toronto und Montréal aufzudrängen, wo noch der eine oder andere in Nordamerika beschäftigte Spieler zur Mannschaft gehören wird.Aufstellung: Waeber (Ersatz: Senn); Siegenthaler, Büsser; Kindschi, Karrer; Harlacher, Jung; Grossniklaus, Dufner; Hischier, Fuchs, Fazzini; Högger, Malgin, Fiala; Marchon, Sitje, Hügli; Arnold, Aeschlimann, Spiller.
U20-Nati gewinnt gegen Norwegen
Freitag, 7. November 2014, 17:23 - Maurizio Urech
Die Schweizer U-20 Nationalmannschaft hat am Turnier in Füssen das zweite Spiel gegen Norwegen mit 5:0 gewonnen.Schweiz - Norwegen 5:0 (2:0, 2:0, 1:0)
Tore: 09:40 Fiala (Malgin, Kindschi) 1:0; 18:13 Spiller (Fiala) 2:0; 22:39 Hügli (Sitje) 3:0; 38:03 Fiala 4:0; 50:14 Malgin (Jung, Harlacher) 5:0
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Bei uns gibt's fast exakt dasselbe am Sonntag, Jedoch mit Pferdefleisch und ohne würscht und kartoffeln , dafür mit viel peperoni in grün, gelb und rot. Dazu natürlich ebenfalls chnöpfli

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versucht sekten gegeneinander auszuspielen
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weiss das biker(innen) viel aushalten können und uns me(n)tal nicht viel anhaben kann
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de schneller isch de gschwinder. Gilt auch für den user über ihm

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Nun ich weiss noch nicht, welchen Tag ich dann ans Konzert gehe, es sollen ja noch einige dazukommen. Toto und andere ältere bands, musiker kenne ich nur von meinen eltern her, deren rock-gene ich ja vererbt bekommen habe und damit aufgewachsen bin.