Kennt den spruch "wer sucht der findet"
Beiträge von TsaTsa
-
-
Lenny hat noch die zwei besten schwedischen Offensiv Verteidiger vergessen:
Platz 12: Verteidiger Daniel Sondell > EV Zug mit 22 Skorerpunkten
Platz 15: Mikael Johansson > Rapperswil-Jona Lakers mit 21 SkorerpunktenEdit meinte, die beiden seien nicht unter den ersten 10
TsaTsa meint, sie gehören trotzdem dazu gezählt
-
ZSC Lions: Trainer Crawford greift seine Spieler an
Die 2:3-Niederlage nach Verlängerung der ZSC Lions in Biel vom Dienstag hatte ein Nachspiel. So kritisierte Trainer Marc Crawford drei seiner Akteure harschMeister ZSC Lions liegt zwar (noch) auf Rang 2, weiss derzeit jedoch alles andere als zu überzeugen. Vor allem ist die Konstanz verloren gegangen, dafür hat sich Überheblichkeit eingeschlichen. Am Dienstag gaben die Zürcher gegen Biel eine 2:0-Führung fahrlässig aus den Händen und verloren am Ende mit 2:3 nach Verlängerung. Trainer Marc Crawford hat auf jeden Fall genug – und greift nun zu neuen Massnahmen.
Nach dem Match in Biel kritisierte er einige seiner Spieler namentlich. Gegenüber dem «Tages Anzeiger» tobte der Kanadier: «Nilsson produzierte die dümmste Strafe, die ich je gesehen habe! Bärtschi und Trachsler zeigen überhaupt nichts! Wenn deine Leader nicht voranschreiten, wird es schwierig, etwas zu gewinnen.»
Folgen noch weitere Konsequenzen?
Päng! Wollte Crawford mit diesen Aussagen seinen Stars Dampf unter dem Hintern machen? Oder greift er gar zu drastischen Massnahmen, setzt einige am Freitag gegen die Lakers auf die Tribüne und bedient sich stattdessen beim Farmteam GCK Lions mit hungrigen Talenten (Malgin, Sitje, Bachofner)? Spannende Tage bei den ZSC Lions. -
denkt das sei nur in biel der fall

-
ist auf der suche nach ehc biel jünger
-
News Liga-Versammlung
Mittwoch, 19. November 2014, 13:02 - Martin Merk
Bei der Ligaversammlung wurde wenig für die Zukunft abgestimmt, jedoch für die neue Saison geplant.Die Zahl der Ausländer bleibt in der Nationalliga unverändert bei vier Ausländern pro Spiel und Club (Kontingent pro Saison:
in der NLA und bei zwei Ausländern pro Spiel und Club (ohne Kontingent) in der NLB. Die Zahl ist seit 2007 konstant als in der NLA von fünf aus vier Ausländern reduziert wurden.Der Spieldatenplan für 2015/2016 wird auch anhand der Spieldaten der Champions Hockey League erstellt. Diese soll nächste Saison wie bislang mit 44 oder allenfalls 48 Mannschaften stattfinden. Offen ist laut Peter Zahner, ZSC-CEO und im CHL-Vorstand, ob die russische KHL teilnimmt. "Sie haben eine Frist bis zum 30. November und die Chancen sind eher gering", sagte Zahner. Gespielt werden soll weiterhin in Gruppen gefolgt von Playoffs. Noch offen bei den NLA-Spieldaten ist, wann die Saison enden soll aufgrund von Unsicherheiten bei den WM-Vorbereitungsdaten.
Ausserdem könnten möglicherweise NLA-Spiele in Kanada ausgestrahlt werden über den Anbieter WCM, der einen Hockeykanal plant und Spiele europäischer Top-Ligen übertragen möchte. Geplant wären zwei NLA-Spiele pro Woche ab dem 1. Januar. Die Verhandlungen mit dem Verband laufen noch. Mit der schwedischen SHL kam es bereits zum Vertragsabschluss.
Diskutiert wurde zudem über die Pläne der NHL und NHLPA über eine mögliche Wiedereinführung des World Cup of Hockey im September 2016, über den zuletzt in den internationalen Medien berichtet wurde. Dabei sollen sechs der acht Länder gesetzt sein (Kanada, Finnland, Russland, Schweden, Tschechien, USA) und zwei weitere Mannschaften folgen, entweder zwei weitere europäische Nationen oder Teams bestehend aus weiteren NHL-Spielern. Schweizer Verbands- und Clubvertreter zeigen sich jedoch eher desinteressiert an einer Teilnahme, da den NLA-Clubs entweder Leistungsträger zum Saisonstart fehlen würde oder die NLA im September eine Pause einlegen oder später starten müsste.
-
Fribourg: Mauldin-Verlängerung in Sicht
Fribourg-Stürmer Greg Mauldin präsentiert sich momentan in blendender Form. Doch wie die Zukunft des Amerikaners aussieht, ist noch nicht geregelt. Die Saanestädter streben jedoch eine Vertragsverlängerung an. ''Die Diskussionen dauern schon eine Weile an'', sagte Raphaël Berger gegenüber ''Le Matin''. Der Fribourger Generaldirektor ist positiv gestimmt, dass man bald zu einem positiven Resultat kommt. ''Wir sollten die Angelegenheit bis in zehn Tagen geregelt haben.'' -
hat recht, ist zum haare raufen. Das glück klebt leider an den sohlen der gegner
-
Verwirrung um Grégory Hofmann
Grégory Hofmann wechselt wie angekündigt zum HC Lugano. Oder doch nicht? Der Stürmer des HC Davos sorgte am Dienstagabend nach dem Spiel in Lugano für etwas Verwirrung.Man hatte es schon vor dem ersten Saisonspiel des HC Davos Mitte September angekündigt: Grégory Hofmann dürfte nächste Saison zum HC Lugano wechseln. Seither wurde es still in dieser Causa. Hofmann selbst gab auf Anfrage zu, mit den Südtessinern in Verhandlung zu stehen, betonte aber stets auch, noch nicht unterschrieben zu haben.
Nach dem 4:3-Sieg des HC Davos am Dienstagabend in Lugano wurde Hofmann im Interview mit Teleclub erneut auf diesen Fall angesprochen. Der 22-jährige Flügelstürmer, der das Spiel mit einem kontroversen Tor in der Overtime zugunsten von Davos entschieden hatte, betonte einmal mehr, noch nicht unterschrieben zu haben, bloss «am Reden mit Lugano» zu sein.
Kurze Zeit später hingegen vermeldeten diverse Tessiner Medien das Gegenteil: Hofmann habe ihnen gegenüber bestätigt, für vier Jahre in Lugano unterschrieben zu haben. Gleichzeitig vermeldete auf Teleclub der Studio-Experte Morgan Samuelsson Hofmanns Unterschrift für drei Jahre in Lugano. Er bezog sich auf «sehr gute Quellen». Drei Jahre, vier Jahre oder noch gar keine Unterschrift? Affaire à suivre … (kk)
-
Irrt sich, bettle nicht um mitleid
-
lässt sich vom user über ihm wegen zwei hammer auf den tricots beieinflussen, statt dem schwächeren geschlecht beizustehen
-
NLA Runde 22
Lugano - Davos 3:4 (1:0, 1:1, 1:2, 0:1) n.V.
Tore: 18. Filppula (McLean, Pettersson/Ausschluss Hofmann) 1:0. 22. Paulsson (Marc Wieser) 1:1. 30. Pettersson (Klasen, Andersson) 2:1. 42. Lindgren (Paulsson, Marc Wieser) 2:2. 53. Pettersson (Klasen) 3:3. 60. (59:26) Simion (Paulsson) 3:3 (ohne Goalie). 65. (64:39) Hofmann (Lindgren) 3:4.
Bemerkungen: Lugano ohne Kostner (verletzt), Balmelli und Walker (beide krank). Davos ohne Axelsson, Forster und Corvi (alle verletzt).
Timeout Davos (53.). - Davos von 59:10 bis 59:26 ohne Goalie.
Biel - ZSC Lions 3:2 (0:2, 1:0, 1:0, 1:0) n.V.
Tore: 14. Derek Smith (Wick, Cunti/Ausschlüsse Joggi; Ryan Keller) 0:1. 18. Nilsson (Shannon) 0:2. 32. Wetzel (Umicevic, Niklas Olausson) 1:2. 45. Nicholas Steiner 2:2. 62. (61:20) Spylo (Arlbrandt, Niklas Olausson/Ausschluss Bergeron) 3:2.
Bemerkungen: Biel ohne Meili, Untersander, Berthon (alle verletzt) und Rouiller, ZSC Lions ohne Flüeler (beide krank), Geering und Neuenschwander (beide verletzt).Zug - Genève-Servette 6:2 (3:1, 2:0, 1:1)
Tore: 4. Sandro Zangger (Ausschluss Romy) 1:0 (Eigentor). 12. Roland Gerber (Rivera) 1:1. 14. Tim Ramholt (Lammer/Ausschluss Sondell!) 2:1. 17. Earl (Tim Ramholt, Bouchard) 3:1. 22. Earl (Björn Christen, Bouchard) 4:1. 29. Earl (Ausschluss Picard) 5:1. 41. (40:19) Martschini (Suri, Sondell) 6:1. 44. Rubin (Rod) 6:2.
Bemerkungen: Zug ohne Holden, Blaser, Morant und Bürgler, Genève-Servette ohne Lombardi, Robert Mayer, Descloux (alle verletzt) und Ranger (überzähliger Ausländer).
Kloten Flyers - Bern 2:6 (1:1, 0:3, 1:2)
Tore: 9. Bodenmann (Guggisberg/Ausschluss Gardner) 1:0. 14. Flurin Randegger (Blum) 1:1. 21. (20:32) Krueger (Gragnani, Alain Berger) 1:2. 30. Gardner (Krueger, Scherwey/Ausschluss Praplan) 1:3. 32. Kobasew (Holloway, Martin Plüss/Ausschluss Romano Lemm) 1:4. 42. Mueller (Romano Lemm) 2:4. 44. Martin Plüss (Blum) 2:5. 52. Holloway (Gragnani/Ausschluss Stancescu) 2:6.
Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Jenni, Stoop und Bühler (alle verletzt), Bern ohne Beat Gerber, Simon Moser und Furrer (alle verletzt).
Fribourg-Gottéron - Rapperswil-Jona Lakers 5:4 (1:0, 2:3, 1:1, 0:0) n.P.
Tore: 15. Mauldin (Pouliot, Tambellini) 1:0. 22. Sieber (Danielsson, Johansson) 1:1. 25. Pouliot (Mauldin) 2:1. 26. Neukom (Nils Berger) 2:2. 29. Mottet (Sprunger, Dubé) 3:2. 39. Nils Berger (Neukom, Persson) 3:3. 54. Tambellini (Helbling, Pouliot/Ausschluss Walser) 4:3. 58. Persson (Walser, Danielsson/Ausschlüsse Vauclair, Dubé) 4:4 .
Penaltyschiessen: Obrist -, Mauldin -; Rizzello -, - Tambellini 1:0; Danielsson -, Sprunger -; Persson 1:1, Pouliot 2:1; Murray.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Abplanalp, Monnet, Plüss und Bykow. Rapperswil-Jona Lakers ohne Frei, Flavio Schmutz, Geyer, Eigenmann, Lüthi, Punnenovs, Friedli (alle verletzt) und Fransson (überzähliger Ausländer). - 11. Ness mit Beinverletzung ausgeschieden.
Pfostenschüsse: 39. Neukom, 47. Mauldin, 48. Sieber, 52. Rizzello.
Timeout Lakers (57.).Ambri-Piotta - Lausanne 3:2 (0:0, 0:1, 2:1, 1:0) n.V.
Tore: 25. Rytz (Pesonen) 0:1. 49. Stalder (Déruns, Bang) 0:2. 57. Hall (Steiner) 1:2. 60. (59:01) Aucoin 2:2 (ohne Goalie). 63. Steiner (Hall) 3:2.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne O'Byrne und Pestoni. Lausanne ohne Huet, Lardi, Antonietti (alle verletzt) und Louhivaara (gesperrt).
Timeout Ambri-Piotta (58:46), danach bis 59:01 ohne Goalie. -
Ambrì: Protest abgelehnt, Rekurs folgt
Dienstag, 18. November 2014, 18:44 - Martin Merk
Der Einzelrichter hat den Protest des HC Ambrì-Piotta wegen eines Formfehlers abgelehnt.Ambrì hatte wegen eines Formfehlers der Unparteiischen protestiert und dabei gute Chancen auf eine Spielwiederholung gehabt gegen den EHC Biel (2:3 n.P.), der unerlaubt einen bestraften Spieler (Phillip Wetzel) einsetzte. Doch die Leventiner begingen selbst eine Formfehler und lieferten die Begründung zum Spielfeldprotest über zwei Stunden nach der Eingabefrist, weshalb auf den Protest nicht eingetreten wird.
Ambrì hat die Möglichkeit, beim Verbandssportgericht Rekurs einzulegen. Die Frist beläuft sich fünf Tage. Der Club hat bereits angekündigt davon Gebrauch zu machen und macht höhere Gewalt für das verspätete Einreichen geltend.
-
sollte sich warm anziehen
-
Overtime: Weniger Zuschauer in der NLA
-
EVZ: Verträge mit Lammer und Immonen verlängert
Dienstag, 18. November 2014, 11:06 - Medienmitteilung
Der Assistenztrainer Waltteri Immonen bleibt mindestens bis 2016 in Zug, der Stürmer Dominic Lammer bis 2017.Waltteri Immonen verlängerte seinen Vertrag um ein Jahr und steht damit auch die nächstes Saison an der Seite von Harold Kreis an der Bande. Der 47-jährige Finne kam 2008 nach Zug und arbeitet bereits die siebte Saison als Co-Trainer mit dem NLA-Team.
Dominic Lammer verlängerte seinen Vertrag um zwei Jahre bis Ende Saison 2016/2017. Der 22-jährige Flügelstürmer wechselte 2011 von den Kloten Flyers zu den EVZ-Elitejunioren und schaffte bereits in seiner ersten Zuger Saison den Sprung in die erste Mannschaft. Heute gegen Genf bestreitet er sein 150. NLA-Spiel (3 für Kloten, 147 für den EVZ). Bisher hat er 50 Scorerpunkte erzielt.
-
Schirjajev: Comeback mit 51
Dienstag, 18. November 2014, 02:01 - Martin Merk
Von 1991 bis 2009 war der gebürtige Ukrainier Valeri Schirjajev als Offensiv-Verteidiger in der NLA und NLB tätig. Nun gab er ein Comeback als Spieler beim Zweitligisten CP Fleurier, wo er seit 2012 Trainer ist.Der ehemalige Weltmeister mit der Sowjetunion, dessen Sohn Jewgeni bei Red Ice Martigny spielt, scheint das Spielen nicht verlernt zu haben. Bei seinem Comeback am vergangenen Dienstag gegen Vallorbe schoss er ein Tor und holte zwei Assistpunkte und auch am Samstag gegen Sarine-Fribourg trug er ein Tor und ein Assist bei.
-
Sollte wissen dass denken müde macht
-
Ambri-Krise: Viel Schatten und wenig Licht
Ambri-Piotta ist nach der gestrigen Pleite gegen Genf noch tiefer in die Krise geschlittert. Von den letzten zehn Partien gingen ganze neun verloren. Zudem machten die Tessiner mit Aktionen neben dem Eisfeld auf sich aufmerksam.Negative Schlagzeilen neben dem Eis
Momentan dürften die Supporter der Biancoblu beim Blick auf die Tabelle nur wenig erfreut sein. Ihre "Squadra" ist mittlerweile auf die zweitletzte Position abgerutscht und weist bereits einen Rückstand von sieben Punkten auf den Strich auf. Nur die Rapperswil-Jona Lakers sind mit 14 Punkten noch schlechter als die Leventiner. Und das obwohl die Rosenstädter beide Partien gegen die Nordtessiner gewinnen konnten.Auch neben dem Eis sorgen die Leventiner für negative Schlagzeilen. Noch allen in guter Erinnerung ist die "Kiwi-Affäre", welche sich nicht gerade förderliche auf das Renommée des Klubs ausgewirkt hat. Zudem fordert der HCAP gegen Biel ein Wiederholungsspiel, wegen eines technischen Fehlers des Referee. Dies weckt ein bisschen den Eindruck als wolle man sich an jeden nur erdenklichen Strohhalm klammern.
Krise an mehreren Fronten
Die Gründe für die tessiner Krise sind mannigfaltig. Der erste zeigt ein Blick in die Powerplay-Statistik. Dort liegt Ambri mit einer Quote von nur 13.8 % abgeschlagen am Tabellenende. Diese Schwäche machte sich auch am Wochenende in den Duellen gegen direkte Gegner um die Playoff-Plätze bemerkbar. So konnte man ausser bei einer doppelten Überzahl im Spiel gegen Genf aus keiner numerischen Überlegenheit Profit schlagen.Das Powerplay der Leventiner wirkt behäbig und ist zu unpräzis. Dies lässt der gegnerischen Boxplay-Formation genügend Zeit, sich rechtzeitig zu verschieben und die Lücken zu schliessen. Es fehlt ein Leitwolf, der die Überzahl orchestrieren kann - ein Mann wie es Maxim Noreau in der letzten Saison war. Sein designierter Nachfolger, Ryan O'Byrne, verletzte sich bereits nach wenigen Partien. Für ihn holte man den NHL-Veteran Francis Bouillon. Dieser stellt einen weiteren Grund für die Leventiner Misere dar.
Ausländer mit Luft nach oben
Der 39-jährige Kanadier hat das Kunststück fertiggebracht, in neun Spielen bereits eine minus-11-Bilanz in seiner Statistik zu haben. Auch nach der Nati-Pause ist Bouillon noch nicht das Salz in der Suppe der Biancoblu. Immer wieder bringt er die sonst schon verunsicherte Defensive mit seinem zu offensiven Spiel in Bedrängnis. Klar braucht es vielleicht noch etwas mehr Zeit, um ihn zu integrieren. Doch diese hat man in Ambri im Moment nicht. Bisher war Francis Bouillon ein Fehleinkauf.Er ist damit aber nicht der einzige Ausländer, der bisher versagt hat. Auch der letztjährige Topskorer Alexandre Giroux hinkt seiner letztjährigen Form noch meilenweit hinterher und wirkt teilweise etwas demotiviert. Noch schlechter da steht allerdings der im Sommer verpflichtete Amerikaner Keith Aucoin.
Der Mann, der doch immerhin 145 Spiele in der NHL und 769 in der AHL gemacht hat, blieb bisher einiges schuldig. In der aktuellen Spielzeit hat er für Ambri in 21 Spielen erst 11 Skorerpunkte erzielt und weist eine minus-5-Bilanz auf. Von den beiden muss einfach mehr kommen, denn wohl keine andere Mannschaft in der NLA ist so abhängig von den ausländischen Akteuren wie Ambri. Da muss sich auch Coach und Sportchef Serge Pelletier etwas an der eigenen Nase nehmen.
Doch einige Lichtblicke
Trotz allem gibt es für die Leventiner auch Positives zu vermelden. Goalie Sandro Zurkirchen hat am Deutschland-Cup sein erstes Nati-Aufgebot erhalten und zeigte in seinen Partien eine starke Leistung. An ihm liegt es nicht, dass es im Nordtessin nicht läuft. Auch Daniel Steiner scheint nach der Nati-Pause wieder besser in Fahrt zu kommen. So traf er in beiden Spielen des Wochenendes und war einer der besten im Team von Serge Pelletier.Der grösste Lichtblick dürfte aber die Tatsache sein, dass Inti Pestoni heute erstmals wieder auf dem Eis stand. Die Ambri-Identifiaktionsfigur verletzte sich am 1. Oktober in der Cup-Partie gegen Bellinzona an der Schulter und fiel lange aus. Auffällig ist, dass von den 14 Spielen, in jenen Pestoni fehlte, ganze 10 verloren gingen.
Taten statt Worte
Zwar zeigte man nach seinem Ausfall eine Trotzreaktion und gewann drei von vier Spielen nach der Verletzung. Doch dieser Effekt verpuffte schnell und es folgte die Niederlagenserie, welche die Tessiner in diese ungemütliche Tabellenlage brachte.Nun kehrt er also wieder auf das Eis zurück und scheint darüber sehr froh zu sein. Bleibt abzuwarten, ob dies den gewünschten Effekt für die Leventiner bringen wird. Auf jeden Fall ist klar, dass bei den Biancoblu nun nicht Worte, sondern Taten gefragt sind.
-
denkt an salami oder andere hardwürste
-
Huet: ''Herz und Freunde in Frankreich''
Cristobal Huet blickt auf eine reich befrachtete Karriere in der Schweiz zurück. Seit seiner Heirat mit Corinne besitzt der Franzose auch den Pass mit dem weissen Kreuz auf rotem Grund. Vor dem Final des Tennis-Davis-Cups zwischen den beiden Nationen führte die französische Sportzeitung ''L'Equipe'' ein Interview mit dem Lausanner Torhüter. Er habe viele Dinge aus der Schweizer Mentalität übernommen, fühle sich aber immer noch als Schweizer, sagte Huet. ''Mein Herz und meine Freunde bleiben in Frankreich.'' Besser als in seiner Heimat sei die Schweiz, wenn es um das Niveau des Eishockeys gehe. ''Die Meisterschaft ist besser als in Frankreich und geniesst viel höheres Prestige.'' -
Lukas Sieber verstärkt temporär die Lakers
Die Rapperswil-Jona Lakers haben Eishockeystürmer Lukas Sieber vom HC Davos ausgeliehen. Vorerst für einen Monat.
Der HC Davos reagiert auf den «Überfluss» auf den Stürmerpositionen. Lukas Sieber wird ab sofort und vorerst für einen Monat an die Rapperswil-Jona Lakers ausgeliehen.
Der 20-jährige Sieber wechselte im Jahr 2008 im Juniorenalter vom SC Rheintal ins Landwassertal. In der Saison 2011/12 debütierte er mit der ersten Mannschaft in der National League A. 2012 bestritt er die U18- und 2013 die U20-Weltmeisterschaft für die Schweiz. (so)Kevin Huber zu Genf-Servette
Torhüter Kevin Huber der bei den Rapperswil-Jona Lakers nach dem Ausfall von Punnenovs ausgeholfen hatte, wechselt bis Ende Saison zu Genf-Servette.
Dies laut YES FM. Damit reagiert Genf-Servette auf die neuerliche Verletzung von Stammgoalie Robert Mayer, der durch Christophe Bays ersetzt wird. -
Chäässpätzlispezialischt
-
-
hat sich umgetauft