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Beiträge von TsaTsa

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 28. November 2014 um 08:43

    Kloten-Trainer unter Druck. Das Hollenstein-Denkmal bröckelt
    Flyers-Coach Fige Hollenstein steht heute in Genf unter Druck. Hinter den Kulissen denkt man schon über mögliche Nachfolger nach.

    Wer «Kloten» hört, denkt an den Flughafen, an den Eis­hockey-Klub – und an Felix Hollenstein. Als Spieler prägte der nun 49-Jährige den Klub wie kein anderer, war der Leitwolf von vier Meisterteams, und als Trainer führte er Kloten von den Playouts in den Playoff-Final.

    Doch jetzt bröckelt das Denkmal. Das Team macht seit dem Saisonstart keine Fortschritte. Beim 0:3 gegen Ambri am Dienstag versagten Hollensteins Spieler komplett, liessen das Debakel einfach so über sich ergehen. Die Fans tobten. Der Tiefpunkt.

    Flyers-Boss Philippe Gaydoul, der Hollenstein vor zwei Jahren zuerst ­gefeuert und dann unter massivem ­Widerstand seiner Kollegen zurückgeholt hatte, sagte vor einer Verwaltungsratssitzung am Mittwoch: «Es ist nicht der Moment, um sich zu äussern. Wir ­analysieren die Dinge.»

    Hollenstein hat die Sitzung schadlos überstanden. Doch ein klares ­Bekenntnis zum Trainer gibts keines. CEO Matthias Berner: «Fige ist nicht in Gefahr, aber natürlich diskutieren wir und machen uns intensiv Gedanken.» Und Sportchef André Rötheli: «Fige ist im Moment nicht das Thema. Ich möchte ihn behalten.»

    Gaydoul ist bekannt dafür, in Personalfragen schnell zu handeln. Als Verbandsboss holte er CEO Harry John und feuerte ihn sechs Monate später. In Kloten musste Marketing-Mann Lukas Hammer nach einem, sein Nachfolger Antonio Her­nandez nach einem halben Jahr gehen.

    Hollenstein selbst gibt sich indes weiter souverän. «Ich muss dafür sorgen, dass das Team wieder gut spielt. Den Rest überlasse ich anderen.» Einige Fans fordern, Hollenstein solle das Feld freiwillig räumen. Das kommt für die Kultfigur nicht in Frage. «Ich bin ein Kämpfer.» Daran hat sich nichts geändert.

    Ein Ultimatum gibt es laut Rötheli keines. Doch Hollenstein braucht Punkte, um auch die nächste VR-Sitzung zu überstehen. Ob sein Vertrag – wie behauptet wird – schon verlängert wurde, dürfte dabei keine Rolle spielen.

    Intern denkt man schon über mögliche Nachfolger nach.

  • Spengler-Cup 2014

    • TsaTsa
    • 27. November 2014 um 22:30

    Interview mit Fredi Pargätzi anlässlich des bevorstehenden Spenglercups

    Fredi Pargätzi: «Riesige Freude, aber auch Nervosität»
    Genau einen Monat vor Beginn des 88. Spengler Cups in Davos hat das Organisationskomitee zu einer Medienkonferenz in Zürich eingeladen. OK-Chef Fredi Pargätzi erwartet ein spezielles Turnier, wie er im Interview erklärt.

    Die Vorfreude auf den 88. Spengler Cup zwischen Weihnachten und Neujahr in Davos war an der Medienkonferenz am Mittwoch beim Schweizer Fernsehen im Sportstudio in Zürich spürbar.

    Fredi Pargätzi, wie gross ist die Vorfreude auf Ihren 23. Spengler Cup als OK-Chef?
    Fredi Pargätzi: Die ist riesig im Wissen, dass wir die wichtigsten Pflöcke eingeschlagen haben. Andererseits spüre ich aber auch eine gewisse Nervosität. Doch die gehört dazu; im Sport braucht es eine gewisse Spannung. Wir stehen vor einem speziellen Turnier mit sehr spannenden Mannschaften und gar einem «exotischen» Team, jenem von Medvescak Zagreb.

    Nach welchen Kriterien wählen Sie die Teams aus?
    Die sportliche Wertigkeit steht an erster Stelle. Ich versuche die bestmöglichen Teams zu verpflichten, die verfügbar sind, und achte auf einen guten Mix, was die verschiedenen Eishockey-Philosophien betrifft. Den verkörpern in diesem Jahr zum Beispiel allein schon die drei KHL-Teams Salawat Julajew Ufa aus Russland, Jokerit Helsinki aus Finnland und Mesvescak Zagreb aus Kroatien. Das Team Canada und der HC Davos sind am Turnier Dauerbrenner und Publikumsmagnete. Und Genf-Servette hat sich die Einladung als Titelverteidiger redlich verdient.

    Gehen Sie bei der Bildung des Teilnehmerfeldes direkt auf die Klubs zu?
    Es gibt Klubs, die wir zum Teil schon seit längerer Zeit auf unserem Radar haben. Diese gehen wir direkt an. Zahlreiche Klubs melden sich aber auch bei uns, weil sie gerne am Spengler Cup teilnehmen möchten. Das Interesse ist nach wie vor gross. Das grössere Problem bildet die Umsetzung, weil die Meisterschaft in fast allen Nationen zwischen Weihnachten und Neujahr läuft. Die Spengler-Cup-Teams müssen deshalb in ihren Liga Spiele vor- oder nachholen.

    1990 amteten Sie erstmals als OK-Präsident am Spengler Cup. Was hat sich seither am meisten verändert?
    Schon 1990 war der Spengler Cup ein sportlich wertvolles Turnier auf sehr hohem Niveau. Da konnten wir nicht viel verändern. 1990 war die Altjahrswoche noch ein vom Internationalen Eishockeyverband geschützter Termin. Das ist nicht mehr der Fall und macht es, wie schon gesagt, schwieriger, die Teams zu verpflichten. Wesentliche Fortschritte machten wir im Umfeld bezüglich Vermarktung und Hospitality, das heutzutage für einen solchen Anlass von enormer Bedeutung ist.

    Seit 1984 ist das Team Canada am Spengler Cup. Jetzt gibt es im NLA-Eishockey aber immer weniger kanadische Spieler. Bereitet Ihnen diese Entwicklung Sorgen?
    Ich weiss nicht, ob es sich hierbei nur um einen momentanen Trend oder um die Zukunft des Schweizer Eishockeys handelt. Sorgen macht es möglicherweise den Verantwortlichen des Team Canada. Sie können nur eine starke Mannschaft an den Spengler Cup bringen, wenn die Ressourcen in der Schweiz möglichst gross sind. Sonst müssen sie Spieler aus Nordamerika oder aus anderen europäischen Ligen selektionieren, was erfahrungsgemäss recht schwierig ist.

    Wie läuft der Vorverkauf?
    Im Sitzplatzbereich ist die Nachfrage – wie immer – unglaublich gross. Wir könnten wesentlich mehr Tickets verkaufen, wenn wir mehr Plätze zur Verfügung hätten. Da haben wir ein Luxusproblem. Bezüglich Stehplatztickets befinden wir uns auf Kurs. Noch sind nicht alle Spiele ausverkauft. Wir gehen davon aus, dass wir wieder auf einem ähnlichen Ergebnis landen werden wie im Vorjahr. Da hatten wir eine Stadionauslastung von 97 Prozent.

    Neu gibt es am 30. Dezember ein Legendenspiel zwischen dem HC Davos und dem EHC Arosa.
    Die Idee entstand aus der Kampagne «150 Jahre Wintertourismus in der Schweiz» von Schweiz Tourismus. Davos ist einer der Pionierorte des Wintertourismus, der gerade im Eishockey stets eine wichtige Rolle spielte. Da passt ein Legendenspiel zwischen dem HCD und Arosa hervorragend. (ca)

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    • TsaTsa
    • 27. November 2014 um 22:19

    Beherrscht das gaunerlatein

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 27. November 2014 um 21:05

    http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id3306921.html

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    • TsaTsa
    • 27. November 2014 um 20:18

    het wieder emole hindergedanke

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    • TsaTsa
    • 27. November 2014 um 20:04

    mag gedankenspiele

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 27. November 2014 um 19:46

    Untersander zum SCB. Jetzt ist es amtlich
    Wie von Blick.ch angekündigt, wechselt Nati-Verteidiger Ramon Untersander nach drei Jahren in Biel zum SC Bern.

    Nach der Vertragsverlängerung mit Martin Plüss (bis 2017) kann der SCB einen weiteren Erfolg verbuchen. Sportchef Sven Leuenberger ist es gelungen, Biel-Verteidiger Ramon Untersander zu verpflichten.
    Um den 23-Jährigen bemühten sich auch der HC Lausanne und die Kloten Flyers.

    «Unti» stammt aus dem Nachwuchs des HC Davos – und spielt seit drei Jahren für die Seeländer. Heuer hat er in 19 Spielen sieben Punkte (zwei Tore) erzielt – und ist damit Biels bester Abwehrspieler.

    Am Deutschland Cup kam Untersander im Team von Glen Hanlon zu seiner Nati-Premiere, zog sich im zweiten Spiel gegen Kanada aber eine Hirnerschütterung zu – und fällt seither aus.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 27. November 2014 um 19:13

    Franco Collenberg gibt Comeback bei Langenthal
    Der 29-jährige Verteidiger Franco Collenberg kehrt in den Profisport zurück und gibt beim SC Langenthal in der NLB sein Comeback.
    Der Bündner hat einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2014/15 unterzeichnet. Collenberg, der die letzten zwei Saisons für Bern und Rapperswil spielte und mit dem SCB 2013 Meister wurde, hatte im vergangenen Sommer überraschend seinen Rücktritt vom Profisport bekannt gegeben.

    Hecquefeuille fehlt zwei Monate
    Die SCL Tigers, souveräner Leader in der NLB, müssen zwei Monate lang auf den Franzosen Kévin Hecquefeuille verzichten.
    Der 30-jährige Verteidiger wurde am Dienstag beim 4:3-Auswärtssieg in La Chaux-de-Fonds von einem Puck im Gesicht getroffen, erlitt eine Gesichtsfraktur und musste operiert werden.

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    • TsaTsa
    • 27. November 2014 um 19:05

    ist selber ein bisschen verrückt, aber nicht im negativen sinne

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 27. November 2014 um 16:48

    Christian Moser leihweise nach Langnau
    Donnerstag, 27. November 2014, 15:05 - Martin Merk
    Biel-Verteidiger Christian Moser wird leihweise für den Rest der Woche bei seinem Stammclub SCL Tigers spielen.

    Die SCL Tigers reagieren auf den Verteidigerschwund - Kevin Hecquefeuille ist bereits der vierte verletzte Abwehrspieler - und leiht sich Christian Moser vom EHC Biel aus. Laut der "Berner Zeitung" soll er heute im Derby gegen Langenthal und wahrscheinlich auch am Samstag gegen die GCK Lions für die Emmentaler spielen. Moser steht beim EHC Biel unter Vertrag, ist jedoch meistens überzählig und bislang nur zu drei Spielen gekommen. Bereits letzte Saison stand er leihweise für die Tigers im Einsatz.

  • Fußball aus aller Welt

    • TsaTsa
    • 27. November 2014 um 16:34

    27. November 2014
    Flitzen war gestern – die neue Disziplin heisst: Flitz-Tourismus!«Wir wollen doch nur rasch filmen!»
    Skurille Aktion beim Champions-League-Spiel in Basel gegen Real Madrid

    http://www.storyfilter.com/neue-disziplin…tourismus/9906/.

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    • TsaTsa
    • 27. November 2014 um 12:25

    redet in der pflanzensprache

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 27. November 2014 um 12:18

    Eigenmann & Schmutz einen Monat zu Hockey Thurgau
    Erstellt am Donnerstag, 27. November 2014 11:00 Geschrieben von iro

    Verteidiger Daniel Eigenmann und Stürmer Reto Schmutz sammeln in den kommenden Wochen Spielpraxis bei Hockey Thurgau.

    Die Vereinbarung zwischen den Lakers, Hockey Thurgau und den beiden 22jährigen Spielern gilt für die Zeit bis Weihnachten.

    Daniel Eigenmann stand in dieser Saison elf Mal im Aufgebot der Rapperswil-Jona Lakers, Reto Schmutz 22 Mal. Beide stehen mit 22 bzw. 32 Einsätzen in der höchsten Spielklasse noch am Anfang ihrer NLA-Karriere. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt und temporär ist es förderlich, wenn Daniel Eigenmann und Reto Schmutz zu mehr Einsätzen und Eiszeit kommen, Selbstvertrauen tanken und dann zu den Lakers zurückkehren.

    Goalie Schwendener vorläufig bei Servette
    Donnerstag, 27. November 2014, 10:20 - Martin Merk
    Der HC Davos leiht Genf-Servette bis auf Weiteres den Ersatztorhüter Janick Schwendener aus. Er wird damit bereits der sechste Torhüter, der bei Servette Einsatzzeit erhält in dieser Saison.

    Bei Servette fällt der Stammtorhüter Robert Mayer länger aus, dazu sind auch Christophe Bays und Gauthier Descloux verletzt. Ambrì-Leihgabe Michael Flückiger verletzte sich im letzten Spiel ebenfalls. Bleib nur noch der kürzlich geholte Kevin Huber und nun Schwendener. Genf-Servette hat sich mit dem HC Davos geeinigt, dass der 22-Jährige bis zur Rückkehr von Mayer und Bays bei den Genfern bleibt.

    Genfer Goalie-Verschleiss sage ich dem :D

  • Tennis

    • TsaTsa
    • 26. November 2014 um 12:37

    Zoff nach Davis-Cup-Sieg. Saure Franzosen attackieren Stan im WC
    Beim Essen nach dem Davis-Cup-Triumph der Schweiz in Frankreich geraten Stan Wawrinka und seine französischen Gegenspieler aneinander. Die Verlierer sind sauer auf den Sieger.

    So schön und emotional der Davis-Cup-Sieg für Stan Wawrinka am Sonntag war, so unschön sind die Szenen, die der Schweizer am Abend beim offiziellen Dinner in der Handelskammer von Lille erlebt.

    Wie die «L'Equipe» berichtet, sind auf dem WC Wawrinka und einige Franzosen in eine verbale Auseinandersetzung verwickelt. Stan ist mit Julien Benneteau am diskutieren, als die anderen (Tsonga, Simon, Gasquet und zwei weitere Mitglieder des Teams) hinzustossen.

    Es folgt eine energische Diskussion, weil die Verlierer sich über einige provokative Bemerkungen von Stan nach dem Schweizer Sieg ärgern.

    «Die Flaschen (Champagner, d. Red.) sind noch in den Garderoben von ihnen, aber sie müssen sie schnell in die Schweizer Kabine bringen» - «Die Franzosen haben zuviel vom Final gesprochen. Aber am Ende haben wir auf dem Platz das Racket sprechen lassen.»

    Fünf Minuten lang soll die Szene gedauert haben und der Tonfall überhaupt nicht freundlich gewesen sein. Monfils, ein guter Freund von Wawrinka, sei dann als Schlichter aufgetreten.

    «Die Jungs haben ihm gesagt, dass sie seine Äusserungen nicht geschätzt hätten», sagt Benneteau. Und der Franzose erklärt weiter: «Stan hat uns gesagt, dass es ihm leid tue und es nicht seine Absicht gewesen sei, uns zu verletzen.» (rib)

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 26. November 2014 um 12:30

    SCL Tigers testen Bursey
    Mittwoch, 26. November 2014, 12:11 - Medienmitteilung / Martin Merk

    Mitch Bursey (CAN) befindet sich zur Zeit für zwei Wochen in einem Try-Out bei den SCL Tigers und der Heilungsprozess der verletzten Spieler verläuft wie erwartet.
    Mit Mitch Bursey (CAN) testen die SCL Tigers für zwei Wochen einen jungen Kanadier (21-jährig), welcher in den nächsten Tagen ausserdem den CH-Pass erhält.
    Der 21-Jährige aus Ontario spielte bislang in unterklassigen Juniorenligen in Kanada, kam jedoch auch zu 32 Spielen auf höchster Junioreneben bei den Barrie Colts und Niagara IceDogs in der OHL.

    Alban Rexha, der im Sommertraining einen Kreuzbandriss erlitten hat, befindet sich auf gutem Weg der Besserung. Er wird voraussichtlich Mitte Dezember 2014 sein Comeback geben können. Bei Anton Gustafsson verläuft der Heilungsprozess seiner erneuten Knieverletzung nach Plan. Sein Comeback darf frühestens im Januar 2015 erwartet werden. Marc Rüegg fällt leider nach seiner Hirnerschütterung immer noch auf unbestimmte Zeit aus, da er weiterhin an Kopfschmerzen leidet. Sandro Moggi musste sich mit seiner Handverletzung nun doch einer Operation unterziehen. Er wurde bereits erfolgreich an der Hand operiert und fällt ca. 3 Monate aus.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 26. November 2014 um 09:05

    Bern: Plüss vor Vertragsverlängerung
    Mittwoch, 26. November 2014, 07:41 - Martin Merk
    Gestern meldeten Zeitungen aus unterschiedlichen Quellen noch, dass sich Martin Plüss zwischen Bern, Kloten und Schweden entscheiden werde. Nun soll er sich laut der "Berner Zeitung" für einen Verbleib beim SC Bern ausgesprochen haben.

    Wie lange er beim SCB bleiben wird, ist noch nicht bekannt, doch soll laut der Zeitung die Vertragsverlängerung mit dem Center heute oder morgen unter Dach und Fach gebracht werden. Der 37-Jährige ist beim SCB bei Höhen und Tiefen ein sicherer Wert und ist der beste Scorer mit Schweizer Pass bei den Bären.

    Gehört zwar nicht hier rein, hört aich aber amüsant an
    / 3. Liga: Wildwest im Schwarzwald
    Mittwoch, 26. November 2014, 07:37 - Martin Merk
    In der 3. Liga (ZS Gruppe 5) kam es am Sonntag in der Partie zwischen dem EHC Herrischried aus Deutschland und dem HC Fischbach-Göslikon aus dem Aargau vor 715 Zuschauern zu einem Spielabbruch beim Stand von 9:3 für die Schwarzwälder.

    Nach 48 Minuten war das Spiel zu Ende. Die mit 12 Spielern angetretenen Aargauern beklagten laut der "Aargauer Zeitung" die zu harte Spielweise des Gegners und hatten zu diesem Zeitpunkt nach fünf Verletzungen und einer Strafe nur noch sechs einsatzfähige Spieler zur Verfügung, weshalb sie das Weiterspielen verweigerten.

    Gegenüber vom Rhein sieht man die ganze Sache etwas anders. Der Clubpräsident Heinz Gerspach wirft dem Gegner im "Südkurier" vor, schlechte Verlierer zu sein und dass der Spielabbruch pure Absicht des Trainers war, weshalb man mit einem Forfait-Sieg und eine Geldstrafe gegen den Gegner rechnet. Dazu drohe einem Spieler der Gäste Ärger, weil er mit seinem Stock einen Spielautomaten in der Halle zertrümmert haben soll.

    Für die Aargauer ist es bereits der zweite Spielabbruch in Serie. Eine Woche zuvor fiel das Heimspiel gegen den SC Reinach beim Stand von 5:2 für den Gegner wegen Regens sprichwörtlich ins Wasser.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 25. November 2014 um 19:18

    Gerüchteküche

    Als AssistentElik bei Olten im Gespräch
    Der EHC Olten formt ein neues Trainergespann. Am Dienstagabend oder im Verlauf des Mittwochs wird die Short-List erarbeitet mit den Kandidaten.

    BLICK weiss: Im Gespräch ist auch Tigers-, Zug- und Lugano-Legende Todd Elik, mit dem sich Olten-Sportchef Köbi Kölliker gut versteht. Dass Elik (48) in die engere Wahl kommt, würde nicht überraschen.

    Zusammen mit Dino Stecher würde er ein Gespann bilden, das die Liga rocken würde. Zwei solide Hockey-«Büetzer». Der besonnene Stecher und der impulsive Elik. Denkbar wäre Stecher als Head-Coach.

    Diese Rolle spielte er bereits bei den GCK Lions und den Basel Sharks. Und Elik als Assistent. Die Hockeyschweiz würde nach Olten sehen.

    Beim 1. Ligisten Saint Imier («Sainti Bats», also Fledermäuse) verfügt Elik über eine Ausstiegsklausel für die Nationalliga.

    Der gefeuerte Trainer Scott Beattie hatte zwar einen Vertrag bis 2018 (!) in der Tasche. Doch als mit Dino Stecher Mitte Oktober ein Zweijahres-Vertrag ausgehandelt wurde, zeichnete sich ab, dass sich das Trainerkarussell in Bewegung setzen könnte.

    Gut möglich, dass aus der Fledermaus Todd Elik («Sainti Bats») eine Oltner Powermaus wird.

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    • TsaTsa
    • 25. November 2014 um 19:16

    Womit er richtig liegt

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    • TsaTsa
    • 25. November 2014 um 18:49

    sollte seine mituser aufordern, die hype um den hasselhofer zu beenden

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    • TsaTsa
    • 25. November 2014 um 13:12

    unterstellt mir was

  • Welche Konzerte/Festivals besucht ihr demnächst?

    • TsaTsa
    • 25. November 2014 um 13:10

    KISS am 10.Juni 2015 im Hallenstadion :veryhappy:

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    • TsaTsa
    • 25. November 2014 um 12:34

    verwechselt den bieler berner dialekt mit französisch

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    • TsaTsa
    • 25. November 2014 um 10:50

    Irrt, jenach dialekt merkt man den unterschied doch ;)

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 25. November 2014 um 08:10

    Martin Plüss zurück nach Kloten?
    Dienstag, 25. November 2014, 07:27 - Roman Badertscher
    Bleibt er oder geht er? Trotz seines Alters von 37 Jahren ist Martin Plüss beim SC Bern einer der besten Center des Landes. Doch um eine Vertragsverlängerung hat er bislang gezögert.

    Laut "Blick" verhandelt er nun mit den Kloten Flyers um eine mögliche Rückkehr zu seinem ersten NLA-Club nach zehn Jahren in Göteborg und Bern. Der Vertrag des 37-jährigen Stürmers beim SCB läuft Ende dieser Saison aus. Aber wie man Plüss kennt, wird er sich eher spät über seine Zukunft entscheiden.

    Mit Kloten gewann er 1995 und 1996 seine ersten Meistertitel. Weitere folgten in Schweden (2005) und mit dem SC Bern (2010, 2013). Für die Berner erzielte der Nati-Stürmer in 373 Spielen 146 Tore - und ist aktuell mit 24 Punkten der stärkste Schweizer. Mit 36 holte er sich den MVP-Titel in der NLA und die WM-Silbermedaille. Wo wird er nach seinem 38. Geburtstag spielen? Auf die Antwort bangt man auch in Bern mit Spannung.

  • Spengler-Cup 2014

    • TsaTsa
    • 25. November 2014 um 08:07

    Spengler Cup: Refs nominiert
    Dienstag, 25. November 2014, 07:19 - Medienmitteilung
    Für den Spengler Cup Davos sind fünf Head-Schiedsrichter und fünf Linesmen aufgeboten. Drei der fünf Head-Schiedsrichter werden erstmals als Head auf das Spengler-Cup-Eis gehen.

    Die zwei Gäste Kendrick Nicholson (NHL) und Daniel Piechaczek (DEL), sowie die Schweizer Danny Kurmann, Stefan Eichmann und Marc Wiegand wer den die Partien als Head Referees leiten. Für Marc Wiegand ist es der erste Spengler Cup. Stefan Eichmann wird zum ersten Mal als Head-Schiedsrichter zum Einsatz kommen, nachdem er schon drei Mal als Linesmen am Spengler Cup assistierte. Ein routinierter Spengler Cup-Schiedsrichter ist Danny Kurmann. Es ist sein neunter Einsatz am Davoser Traditionsturnier. Seine Spengler Cup-Premiere wird auch NHL-Head Kendrick Nicholson feiern. Er startete seine Schiedsrichter-Karriere vor elf Jahren, leitete zwei Finalsp iele der Ontario Hockey League (OHL), Spiele am Memorial Cup 2013, sowie in diesem Jahr an der U18-Weltmeisterschaft. In Amerika kommt er derzeit vor allem in der AHL zum Einsatz. Daniel Piechaczek ist seit 2002 Head Schiedsrichter in der DEL und seit 2007 Profi. Seine Karriere-Highlights in über 1000 Spielen sind diverse Weltmeisterschaftseinsätze sowie die Olympischen Spielen in Sochi 2014, wo er unter anderem auch die Partie Schweiz gegen Tschechien leitete. Linesmen sind die Schweizer Franco Espinoza, Roman Kaderli, Andreas Kohler, Nicolas Fluri und Michael Tscherrig. Von der Führungscrew der National League werden Brent Reiber (Referee in Chief) und Beat Kaufmann (Head of Refree Management) vor Ort sein.

    Die Schiedsrichter am 88. Spengler Cup

    Head Referees: Danny Kurmann, Stefan Eichmann, Marc Wiegand (alle SUI), Kendrick Nicholson (NHL), Daniel Piechaczek (DEL).

    Linesmen: Franco Espinoza, Roman Kaderli, Andreas Kohler, Nicolas Fluri, Michael Tscherrig (alle SUI).

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