Matteo Nodari wechselt zum LHC
Verteidiger Matteo Nodari wechselt auf die kommende Saison von den Rapperswil-Jona Lakers zum LHC, er hat dort einen Vertrag bis zur Saison 2018/19 unterschrieben, dies laut 24 Heures.
Beiträge von TsaTsa
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irrt sich, wenn er denkt ich hätte kühe im stall

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Macht sich sorgen um EpiD

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Hockey Thurgau holt Tyler Spurgeon
Auf Grund des längeren, verletzungsbedingten Ausfalls von Topscorer Danny Irmen reagiert Hockey Thurgau und verpflichtet per sofort Tyler Spurgeon. Der kanadische Center hat beim HCT einen Vertrag bis Saisonende unterzeichnet.Tyler Spurgeon ist heute Nachmittag in der Schweiz gelandet und trainiert morgen Donnerstag das erste Mal mit den Leuen. Der Kanadier spielte zuletzt in seiner Heimat bei Ontario Reign in der East Coast Hockey League sowie beim AHL-Club Adirondack Flames. Zuvor stand der kräftige Center während drei Saison bei Klagenfurt unter Vertrag, wo er auch unter dem aktuellen Hockey Thurgau-Cheftrainer Christian Weber zum Einsatz kam: „Spurgeon ist ein furchtloser und gradliniger Center, der kompromissloses Hockey spielt.“
Sofern die Arbeitsbewilligung rechtzeitig eintrifft, wird Tyler Spurgeon am Freitagabend im Auswärtsspiel gegen den EHC Olten zum ersten Mal für den HCT auflaufen.
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Mathias Joggi bleibt beim EHC Biel
Wie im "Journal de Jura" zu lesen ist, soll Mathias Joggi beim EHC Biel bleiben. Der Verteidiger machte keinen Gebrauch von seiner Ausstiegsklausel, welche am 30. November ablief. -
Eishockey: Arosa Challenge
Hockeygenuss vor WeihnachtenAm Wochenende vor Weihnachten treffen in Arosa die vier Eishockey-Nationalteams Schweiz, Norwegen, Slowakei und Weissrussland aufeinander.
Nach dem Deutschland Cup in München stehen die Schweizer wieder auf heimischem Eis, in der legendären Eissporthalle Arosa. Für die Schweizer Nationalmannschaft gilt die Arosa Challenge als wertvolle Saisonvorbereitung und das Team rund um Glen Hanlon kann einmal mehr zeigen, was es drauf hat!
Programm Freitag, 19. Dezember 2014
16.15 Uhr Halbfinal 1: Slowakei – Weissrussland
20.15 Uhr Halbfinal 2: Schweiz – Norwegen
Die Partie zwischen der Schweiz und Norwegen wird ab 20.00 auf SF2 live übertragen
Samstag, 20. Dezember 201413.00 Uhr organisiert durch "Stars for Life": Spiel der Legenden (Benefiz-Spiel, Eintritt frei)
16.15 Uhr Bronze- oder Goldspiel: Schweiz – Slowakei/Weissrussland
20.15 Uhr Bronze- oder Goldspiel: Norwegen – Slowakei/Weissrussland
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Interview mit Riku Hahl
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hat teilweise recht, chaotisch ja, verkrampft nein
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denkt, dass der user über ihm es chaotisches mag
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Ein anderer Ausdruck für Bär?
Aber nur im berner dialekt -
Ambri: Stadion-Pläne schreiten voran
Die Stadion-Pläne für Ambri-Piotta schreiten voran. Einen entsprechenden Kredit von 4,7 Millionen Franken gibt der Tessiner Staatsrat frei. Eine Bestätigung durch das Parlament wird im kommenden Jahr erwartet. Der Neubau wird notwendig, da das bestehende Stadion (Valascia) in der Nordtessiner Gemeinde Quinto in einer Lawinenzone liegt. 1975 hatte eine Lawine Teile des Stadions beschädigt. Man habe deshalb keiner Renovierung zugestimmt, sondern einen Umzug vorgeschlagen, sagte der Sprecher des Tessiner Departements der Territorien. -
Vier SCB-Profis am Spengler Cup
Wie die "Berner Zeitung" berichtet, hat SC-Bern- und Team-Canada-Headcoach Guy Boucher vier Mutzen für den Spengler Cup nominiert. Neben Goalie Nolan Schäfer werden Marc-André Gragnani, Byron Ritchie und Bud Holloway das Ahornblatt auf der Brust tragen. Zudem werden auch Brett McLean vom HC Lugano sowie Chris DiDomenico von den SCL Tigers am Traditionsturnier mit dabei sein. -
Das scheint anscheinend schon beschlossene sache zu sein
Rapperswil-Jona Lakers mit Farmteam in der NLB
Der Eishockey-Zweitligist SC Herisau kehrt nach 14 Jahren in die National League zurück – als Farmteam der Rapperswil-Jona Lakers. Involviert war zu einem früheren Zeitpunt auch der HC Davos.Die Rapperswil-Jona Lakers und der SC Herisau spannen zusammen.
Der SC Herisau steigt im Hinblick auf die kommende Saison aus der 2. Liga direkt in die National League B auf und wird dort das Farmteam der Rapperswil-Jona Lakers. Herisau kommt für den Spielbetrieb auf. Die Spielerlöhne teilen sich die Lakers und die «Pro Ostschweiz Eishockey GmbH». Diese neue Firma investiert pro Jahr 750 000 Franken. Das Budget für das neue NLB-Team beträgt 2,7 Millionen Franken.Die Lakers wollen im Farmteam junge Spieler aus der ganzen Ostschweiz ausbilden. Mit einer breiten Basis soll letztlich die NLA-Mannschaft gestärkt werden. Ähnlich wie das Modell ZSC Lions/GCK Lions über die ganze Ostschweiz. Ursprünglich wollten die St. Galler die Idee mit dem HC Davos umsetzen, der aber nicht mitmachte. (so)
mir soll's recht sein. Die idee dazu steht ja nicht erst seit gestern im raum -
sein erinnerungsvermögen schwächelt
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Der artikel dazu
HC Davos gibt seine Schweden nicht frei
Der HC Davos gibt seine Schweden Dick Axelsson und Marcus Paulsson für ein Vierländerturnier im Dezember nicht frei. Und auch Lugano hat seinen aufgebotenen Spielern die Freigabe nicht erteilt. Darüber ist der schwedische Verband nicht erfreut.Vom 18. bis 21. Dezember findet der Channel One Cup statt. Russland, Finnland, Tschechien und Schweden nehmen daran teil. Und der schwedische Headcoach Pär Mårts hätte in Sotschi (Russland) gerne auch die in der Schweiz engagierten Dick Axelsson und Marcus Paulsson vom HC Davos sowie Linus Klasen und Fredrik Pettersson vom HC Lugano im Team gehabt, schreibt swisshockeynews.ch.
Nach Davos hat nun aber auch Lugano die Freigabe der Spieler verweigert. Grund ist der Spielplan der National League A, der am 22. Dezember ausgerechnet die Partie Davos gegen Lugano sowie eine weitere Runde am 23. Dezember vorsieht. Und für Davos kommt anschliessend der Spengler Cup hinzu.
Obwohl der schwedische Verband die Spieler zwingen könnte, dem Aufgebot Folge zu leisten, entschied er sich dagegen: «Wenn wir hart durchgreifen, kann das die Spieler in Schwierigkeiten bringen, sagte Mårts gegenüber schwedischen Medien. Die Verantwortlichen aus Schweden sprachen auch mit Vertretern des Schweizer Verbands. Ohne Erfolg.
Traditionsreiches Turnier
Der Channel One Cup (früher Iswestija Cup, Baltika Cup, Rosno Cup) ist ein jährlich in Moskau und anderen russischen Orten stattfindendes Eishockeyturnier, an welchem normalerweise die Nationalmannschaften aus Schweden, Finnland, Russland und Tschechien teilnehmen.
Das Turnier wird als Vierländerturnier im Rahmen der Euro Hockey Tour ausgerichtet. Zu dieser Turnierserie gehören zudem die Czech Hockey Games in Tschechien, der Karjala Cup in Finnland und die Oddset Hockey Games in Schweden.
(phw) -
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Brunner will Karriere neu zu lancieren
16.12.2014 - Von Maurizio UrechMit der Verpflichtung von Damien Brunner hat der HC Lugano sicherlich den Transfercoup dieser Saison gelandet. Er wird bei den Bianconeri die Nummer 98 tragen und sein Debut am nächsten Montag im Auswärtsspiel gegen den HC Davos geben. hockeyfans.ch sprach mit ihm über die turbulenten letzten Tage.
Damien Brunner, der HC Lugano gab am Freitag ihre Verpflichtung bekannt. Was passierte dann?
Ich war schon fast bereit zur Abreise. Es gab noch einiges zu tun. Ich musste die Wohnung abgeben, den Transport meines Wagens und einiger Möbel organisieren, das Schreiben der Devils abholen, dass mir den Wechsel ermöglichte. Dies ging alles ziemlich schnell. Das einzige Problem war als ich das Taxi bestellt hatte, das mich an den Flughafen bringen sollte, bemerkte ich, dass wir in Richtung des falschen Flughafens fuhren. Ich war ziemlich der letzte Passagier der im JFK diesen Flug bestieg. Am Samstag bin ich in der Schweiz eingetroffen. Meine Eltern haben mich abgeholt, ich habe ein wenig schlafen, dann kam Janick Steinmann und brachte mich nach Lugano. Ich habe bei ihm übernachtet und am Sonntagmorgen war ich zum ersten Mal auf dem Eis.Wieso haben Sie sich für Lugano entschieden und vor allem ging alles sehr schnell. Vor zwei Wochen sprach ja niemand über eine mögliche Rückkehr in die Schweiz.
Genau, vor zwei Wochen habe ich noch gespielt und habe mich mit diesem Thema nicht befasst. Dann setzten mich die Devils auf die Waiver-Liste, noch in der gleichen Nacht erhielt ich zwei Anrufe, einerseits von Patrick Fischer, andererseits von Sergei Fedorov (ZKSA Moskau). Für mich war klar, dass ich in eine neue Richtung gehen werde. Nach intensiven Gesprächen mit Patrick Fischer war für mich ziemlich schnell klar, wo ich spielen werde.Sie haben ja in Zug zusammen mit Patrick Fischer gespielt und auch gewohnt. Wie wichtig war die Tatsache, dass er jetzt Trainer in Lugano ist, für Ihre Entscheidung?
Patrick Fischer hat mir erklärt wie er hier in Lugano arbeiten will. Er hat in der Vergangenheit einige gute Entscheidungen getroffen. Er will Erfolg haben mit Lugano und ich hoffe ich kann meinen Teil dazu beitragen.Haben Sie während Ihrer Zeit in Nordamerika die NLA verfolgt?
Ja, ich habe mir jeweils die Highlights der Spiele angeschaut und die Spiele von Lugano waren immer interessant. Lugano hat eine Mannschaft mit vielen talentierten Spielern, sicherlich auch ein Grund dafür, dass ich mich für Lugano entschieden habe.Wie vorher gesagt, Sie haben sich entschieden Ihrer Karriere eine neue Richtung zu geben. Hatte sich diese Entwicklung schon länger abgezeichnet?
Nicht wirklich. Ich war erleichtert als ich ins Flugzeug gestiegen bin um hierher zu kommen, um endlich wieder nach vorne zu schauen. Die Saison verlief bis jetzt nicht optimal für mich. Wir haben versucht eine Lösung in Nordamerika zu finden, leider hat dies nicht geklappt und meinen Vertrag einfach in Nordamerika abzusitzen, machte für mich keinen Sinn. Ich bin im besten Eishockeyalter und ich will einer Mannschaft helfen Erfolg zu haben, zusammen mit meinen Kollegen in einem Team zu spielen, das eine Vorwärtsstrategie hat, nicht einfach irgendwo rumdümpeln, und meine Minuten abspulen.
Welche Differenz gibt es zwischen dem Damien Brunner, der vor drei Jahren die Schweiz verliess, und jener, der jetzt zurückkommt?
Für mich war es wichtig, dass ich immer meine Qualitäten ausspielen konnte. Ich habe an Erfahrung gewonnen, da ich mit einigen Routiniers spielte, von denen ich jeden Tag lernen konnte und wollte. Schlussendlich ist es sicher wichtig, dass ich hier mein Spiel wieder finde, meine Beine gut bewege. Der Rest wird von alleine kommen, da mache ich mir keine Sorgen. Aber einen grossen Unterschied gibt es nicht, ich bin älter geworden.Sie hatten ja bei New Jersey das Glück die Garderobe mit Jaromir Jagr (42) zu teilen, der in einem solch hohen Alter immer noch in der NHL spielt. Wie war er auf und neben dem Eis?
Eine äussert angenehme Person, herzlich, jeden Tag gut aufgestellt, hilfsbereit, vorbildliche Arbeitseinstellung. Dies braucht es auch, wenn man in diesem hohen Alter noch Eishockey auf diesem Niveau spielen will. Er hat Eishockey 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche im Kopf und ich bin mir sicher er wird nach seiner Zeit in der NHL seine Karriere in Tschechien fortsetzen. Es war ein schönes Erlebnis mit ihm zusammen zu spielen. Er war einer der ersten NHL-Spieler, die ich kannte. Früher war es nicht so einfach die NHL zu verfolgen. Man kannte vielleicht Gretzky, Lemieux und Jagr und wenn man Glück hatte konnte man Ende Saison ein Highlight-Video anschauen, mehr gab es damals nicht.
Als die Tifosi von Lugano von Ihrem Transfer gehört haben, war die Euphorie gross. Es war das Thema über das nicht nur in Lugano, sondern auch in den diversen Foren diskutiert wurden. Die Erwartungen sind riesig. Ein grosser Druck für Sie?
Ich freue mich ehrlich gesagt auf diese Herausforderung. Die Stimmung in der Resega ist diese Saison sehr gut, die Fans kommen wieder so zahlreich wie schon lange nicht mehr. Es ist sicher schön jeden Abend vor einem enthusiastischen Publikum spielen zu können. Ich sehe es überhaupt nicht als Druck, ich freue mich.
Abschliessend wollten wir von Präsidentin Vicky Mantegazza hören, wie es möglich war diesen Transfercoup zu landen.
Im Laufe der letzten Wochen ergaben sich die ersten Verhandlungen. Nach der ersten Offerte haben wir eine Sitzung des Verwaltungsrats einberufen, aber wir haben abgelehnt, da dieser Transfer finanziell über unseren Möglichkeiten lag. Dann gingen die Verhandlungen in eine neue Runde, sein Agent hat uns ein zweites Mal kontaktiert und wir haben gemerkt, dass Brunner wirklich mit dem HC Lugano spielen wollte, dies bekräftigte auch Fischer. Brunner hätte in der KHL viel mehr verdienen können. Er verzichtete auf viel Geld um nach Lugano zu kommen. Einerseits ist es klar, dass man sich nicht die Chance entgehen lassen will einen solchen Klassespieler nach Lugano zu holen, aber dies natürlich ohne unsere finanziellen Grenzen zu sprengen. Mit Brunner haben wir unseren 5. Ausländer verpflichtet einfach mit Schweizer Pass. -
Olausson bleibt Biel erhalten
Center Niklas Olausson (1986, SWE) wird auch in der kommenden Saison beim EHC Biel spielen. Er hat seinen Vertrag um eine weitere Saison bis zum 30. April 2016 verlängert. In der laufenden Saison konnte Olausson in 23 Partien bislang 22 Skorerpunkte verbuchen (6 Tore, 16 Assists). -
Fribourg verlängert mit Marc Abplanalp
Der HC Fribourg-Gottéron und Marc Abplanalp haben eine Vertragsverlängerung um zwei weitere Saisons bis Ende der Saison 2016/17 unterzeichnet. Der Verteidiger spielt schon lange bei den Drachen und gehört zu den wichtigen Teamstützen. Zudem verpflichtete Gottéron Mathieu Maret, welcher seit November mit einer B-Lizenz bei den Saanestädtern spielt. Weiter gibt Fribourg bekannt, dass der 17-jährige Stürmer Nathan Marchon seinen ersten Profivertrag bei den Drachen unterschrieben hat. -
schlägt gerne (verbal) zurück
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bei bagpipes & drums werde ich immer sentimental, aber ich liebe schottland und die musik
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Von mir aus hätte er auch in die KHL gehen können, er mag ein guter hockeyspieler, für mich zu puckverliebt, einer der alles selber machen will. Das hat sich warscheinlich nicht geändert. Sorry, ich mag den Typ überheblichen typ einfach nicht.
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Ich habe noch gar nicht bemerkr, dass das popcornsmiley fehlt. Finde die smiley-auswahl eher ein wenig mager. Hätte nichts dagegen wenn ein paar lustige mehr zur auswahl stünden

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Ambühl gesperrt, Verfahren gegen Bergeron
Montag, 15. Dezember 2014, 18:07 - Medienmitteilung
Der Einzelrichter hat Verfahren gegen Andres Ambühl und Marc-André Bergeron eröffnet. Ersterer erhielt bereits eine Spielsperre ausgesprochen.Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat gegen den Verteidiger der ZSC Lions, Marc-André Bergeron, wegen Übertretung von Regel 159 iii IIHF (Stockschlag) gegen den Verteidiger des HC Davos, Samuel Guerra, in der 58. Minute des Meisterschafts-Spiels der National League A zwischen den ZSC Lions und dem HC Davos ein ordentliches Verfahren eröffnet.
Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat den Stürmer vom HC Davos, Andres Ambühl, für ein Vergehen im Meisterschaftsspiel vom Sonntag, 14. Dezember 2014, mit einer Spielsperre und einer Busse von CHF 500.- belegt.
Aufgrund der nachträglichen Videokonsultation konnte Andres Ambühl eine Übertretung der Regel 160 i IIHF (Slew-Footing) gegen den Verteidiger der ZSC Lions, Robert Nilsson nachgewiesen werden. Ambühl zog Nilsson in der 55. Minute des Meisterschaftsspiels zwischen den ZSC Lions und dem HC Davos, vom Sonntag, 14. Dezember 2014, absichtlich von hinten die Beine weg. Infolge dieses Vergehens wird Andres Ambühl nachträglich für das nächste Meisterschaftsspiel des HC Davos in der National League A gesperrt.
Sperre gegen Simon Moser
Montag, 15. Dezember 2014, 15:33 - Medienmitteilung
Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat den Stürmer vom SC Bern, Simon Moser, wegen Übertretung von Regel 124 iii IIHF (Checking tot he head and neck-area) gegen den Stürmer vom Genève-Servette HC, Alexandre Picard, in der 49. Minute des Meisterschafts-Spiels der National League A zwischen dem SC Bern und dem Genève-Servette HC vom 13. Dezember 2014 für das heutige Cupspiel des SC Bern gegen die SCL Tigers gesperrt.Thurgau-Topscorer fällt aus
Hockey Thurgau muss laut dem "St. Galler Tagblatt" wohl für mehrere Wochen auf seinen PostFinance Topscorer Danny Irmen verzichten.
Irmen verletzte sich am Wochenende im ersten von zwei Spielen gegen den HC Ajoie als er von Stanislav Horansky mit dem Stock im Gesicht getroffen wurde.
Was geschieht mit Antony Huguenin?
Der Vertrag zwischen dem HC Fribourg-Gottéron und Verteidiger Antony Huguenin läuft Ende Saison aus. Was mit dem 22-Jährigen geschieht, ist noch nicht klar. Wie Huguenin im "Journal du Jura" sagte, hätten mehrere Teams Interesse an ihm. Darunter soll sich auch sein Ex-Klub EHC Biel befinden. Bisher sei allerdings noch nichts Konkretes zu vermelden.