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Beiträge von TsaTsa

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    • TsaTsa
    • 23. Dezember 2014 um 14:45

    hadert mit der kleinschreiberei

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 23. Dezember 2014 um 12:49

    Vandermeer gesperrt
    Dienstag, 23. Dezember 2014, 12:07 - Medienmitteilung
    Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat den Verteidiger der Kloten Flyers, Jim Vandermeer, wegen Übertretung von Regel 124 iii IIHF (Checking to the head and neck-area) gegen den Stürmer des EHC Biel, Mathieu Tschantré, in der 22. Minute des Meisterschafts-Spiels der National League A zwischen dem EHC Biel und den Kloten Flyers vom 22. Dezember 2014 für das heutige Spiel der Kloten Flyers gegen Lausanne HC gesperrt. Zudem wurde gegen Vandermeer ein ordentliches Verfahren eröffnet.

  • Schweizer Eishockey allgemein.

    • TsaTsa
    • 23. Dezember 2014 um 12:04

    Nachwuchsförderung: Mit dem "Gelben Herz" auf Punktejagd

    PostFinance lanciert eine neue Kampagne zur Förderung des Schweizer Eishockeynachwuchses. Die A-Nationalmannschaften der Frauen und Herren punkten seit Beginn der Länderspielsaison 2014/2015 nicht nur für den Sieg, sondern auch für die jungen Talente der Swiss Ice Hockey Federation.

    "Das Gelbe Herz für den Nachwuchs": Unter diesem Motto erweitert PostFinance ihr Engagement im Schweizer Eishockey. Während der nächsten drei Saisons vergibt das Finanzinstitut für jedes Tor sowie jeden ersten und zweiten Assist der A-Nationalmannschaften der Frauen und Herren einen Punkt. Am Ende der Saison werden die Punkte zusammengezählt und zu Geld gemacht. Jeder Punkt ist 700 Franken wert. Der erzielte Gesamtbetrag fliesst vollumfänglich in die Kasse der Nachwuchsförderung der Swiss Ice Hockey Federation.

    Das "Gelbe Herz" ist während jedem Länderspiel präsent, und die Captains der beiden A-Nationalmannschaften tragen stellvertretend für das ganze Team das Trikot mit dem "Gelben Herz" auf der Brust.

    Breite Nachwuchsförderung Der Nachwuchs liegt PostFinance sehr am Herzen. Mit dem PostFinance Top Scorer hat PostFinance seit 2002 über 4 Millionen Franken in den Schweizer Eishockeynachwuchs investiert. Auch das nationale Schülerturnier, die PostFinance Trophy, erfreut sich seit Jahren ständig wachsender Beliebtheit.

    Aber nicht nur im Sport benötigt der Nachwuchs Unterstützung. Mit Projekten wie dem Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester, dem Institut für Jungunternehmen und dem EventManager engagiert sich PostFinance auch in den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Bildung für die Jugend.

  • R.I.P. Joe Cocker

    • TsaTsa
    • 23. Dezember 2014 um 08:28

    Ein grossartiger Sänger nahm für immer Abschied, eine grossartige Stimme ist für immer verstummt.

    Die Rocklegende erlag gestern Montag 70-jährig seinem Lungenleiden in Colorado.

    Letztes Jahr noch besuchte ich sein Konzert im Hallenstadion und bewunderte seine immer noch grossartige und einmalige Stimme.

    Ruhe in Frieden, Joe Cocker

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    • TsaTsa
    • 22. Dezember 2014 um 14:36

    sollte aufpassen dass seine Äxte bis dahin nicht stumpf und rostig werden

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    • TsaTsa
    • 22. Dezember 2014 um 13:22

    muss sich durch den blätterwald kämpfen

  • André Lakos @ SCL Tigers

    • TsaTsa
    • 22. Dezember 2014 um 11:51

    André Lakos konnte die gestrige Partie seines neuen Teams den SCL Tigers, gegen Hockey Thurgau wegen
    der noch fehlenden Arbeitsbewilligung nicht mitbestreiten

    [Blockierte Grafik: http://imgl.krone.at/Bilder/2011/08/17/Eishockey_Andre_Lakos_wechselt_von_Salzburg_nach_Koeln-Haie_statt_Bullen-Story-288313_476x268px_2_4Zn0RhSmgr38U.jpg]

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 21. Dezember 2014 um 19:04

    Bleibt Johansson? Gespräche nach Weihnachten
    Mikael Johansson scheint es in Rapperswil trotz eher düsteren sportlichen Perspektiven zu gefallen. In einem Interview mit dem ''Värmlands Folkblad'' erklärte der Schwede, er würde nach Ablauf seines Vertrags Ende Saison gerne noch bei den Lakers bleiben. ''Hoffentlich werde ich noch eine Saison bei Rapperswil spielen. Das ist möglich, sofern beide Parteien zustimmen. Wir werden wahrscheinlich nach Weihnachten zusammensitzen und das besprechen.''

  • André Lakos @ SCL Tigers

    • TsaTsa
    • 21. Dezember 2014 um 16:13

    Die SCL Tigers teilen mit, dass sie den österreichischen Internationalen André Lakos (202 cm/107 kg) für vorläufig einen Monat verpflichtet haben.

    Lakos wird morgen in Langnau ankommen und sofern alle Transferformalitäten erledigt werden konnten bereits am Sonntag gegen den HC Thurgau einlaufen.

    Die SCL Tigers begrüssen André Lakos herzlich im Emmental und wünschen ihm viel Erfolg!

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 21. Dezember 2014 um 09:05

    Klotens präsidiales Luxusproblem Philippe Gaydoul ist an der Spitze der Flyers unersetzbar – und genau darum kämpft der Club um sein Image

    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/K…/story/10811296

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    • TsaTsa
    • 20. Dezember 2014 um 17:58

    ist sicher mit mir einer meinung, dass der "eiserne" meinen befehl nicht befolgen wird

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 20. Dezember 2014 um 15:40

    weiss nicht, dass ich keine order befolge

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 20. Dezember 2014 um 15:01

    «Die Stimmung war ernst» InterviewSean Simpson über die erste Begegnung mit seinem neuen, bekannten Team in Kloten.

    Wie klingt das für Sie: Sean Simpson, Trainer und Sportchef der Flyers?
    Es ist komisch, wie das Leben so spielt. Wenn mir jemand vor einem Jahr an der Arosa Challenge gesagt hätte, dass ich nicht mehr Schweizer Nationaltrainer sein würde, dafür als Coach in Russland ein Fiasko erleben und heute hier stehen würde: Ich hätte es nie ­geglaubt. Aber ich bin natürlich sehr glücklich, hier zu sein.

    Dass Sie nicht mehr in Russland sind, werden Sie kaum bereuen . . .
    Nein, allerdings nicht. Wir wurden ja alle in Rubel bezahlt.

    Wie lange mussten Sie überlegen, bis Sie Kloten zusagten?
    Das ging relativ schnell, die Gespräche waren sehr gut. Eigentlich hatte ich für Weihnachten andere Pläne, aber so ist das Geschäft: Wenn eine super Gelegenheit kommt, musst du die Pläne ändern.

    Wie haben Sie die Zeit seit Ihrer ­Entlassung in Jaroslawl verbracht?
    Ich hatte zweieinhalb Monate Pause zu Hause in Zug, habe wenig gemacht, meine Gedanken geordnet. Es war das erste Mal in meiner Karriere, dass ich entlassen wurde. Es war das erste Mal, dass ich im Herbst nichts zu tun hatte. Und es ist jetzt das erste Mal, dass ich einen Club während der Saison übernehme.

    Wie hat das Team reagiert, als Sie sich am Freitagmorgen vorstellten?
    Die Stimmung war ziemlich ernst. Ich habe jeden Spieler einzeln begrüsst, und ich kenne sie ja alle schon, das ist wirklich erstaunlich. Nicht nur die Spieler, sondern auch den Materialwart, den Masseur, den Arzt – die sind alle auch für das Nationalteam tätig.

    Worauf liegt nun Ihr Fokus?
    Vorerst auf den beiden Spielen vor ­Weihnachten gegen Biel und Lausanne, wo wir unbedingt Punkte brauchen. Dann kommen vier Tage Pause und anschliessend drei weitere Partien bis zum Cup-Halbfinal. Danach erst werden wir normale Abläufe haben.

    Sie werden jetzt also wenig ändern?
    Genau. Es muss schnell funktionieren, eigene Ideen können wir dann später richtig einbringen. Es geht im Moment darum, dass die Automatismen nicht ­gestört werden und das Team emotional gut drauf ist.

    Als Sportchef arbeiten Sie mit Ihrem Vorgänger André Rötheli zusammen, der neu die Junioren betreut. Sind da Konflikte nicht programmiert?
    Natürlich wurde darüber diskutiert, auch mit Rötheli. Wir kennen uns seit Jahren, er war mein Captain, als wir in Zug Meister wurden. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass diese Konstellation mit jemand anderem schwieriger werden könnte. Was meinen eigenen Job angeht, sehe ich kein Problem: In der NLA ist man als Trainer ohnehin fast ein Sportchef und in jede Entscheidung ­involviert.
    Aufgezeichnet: Philipp Muschg)
    (Tages-Anzeiger)

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    • TsaTsa
    • 20. Dezember 2014 um 14:59

    sollte mir einen schenken

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 20. Dezember 2014 um 14:15

    Stoop mit Gleichgewichtsstörungen
    Samstag, 20. Dezember 2014, 10:29 - Martin Merk
    Lukas Stoop fiel am 18. Oktober gegen Lausanne aus nach einem Schlag gegen sein Kinn. In Kloten ging man anfänglich von einer Gehirnerschütterung aus, doch dem Verteidiger plagt laut "Blick" eine Verletzung des Gleichgewichtsorgans.

    Er litt anfänglich unter starkem Schwindel, Sehstörungen und Tinnitus, wie auch sein Teamkollege Romano Lemm aufgrund eines früheren Tumors. Alle drei Tage muss er zum Universitätsspital, wird in einen Drehstuhl gesetzt. So sollen die zersplitterten Steinchen aus dem Ohr gespült werden. Dazu muss er Gleichgewichtsübungen machen. Seit zwei Wochen, so Stoop, gehe es aufwärts. Bleibende Schäden sind nicht zu befürchten, wurde ihm gesagt. Er hofft, dass er im Januar sein Comeback geben kann.

    Kehrt Patrick Thoresen zu Lugano zurück?
    In der Berichterstattung des Tessiner Fernsehens RSI zum gestrigen Spiel der Schweiz gegen Norwegen wurden Gerüchte laut, wonach Patrick Thoresen zu Lugano zurückkehren könnte. Der Stürmer war bereits in der Saison 2007/08 bei den Tessinern. Momentan spielt er bei SKA Sankt Petersburg, wo er in 35 Spielen 31 Punkte erzielte.

    :huh: Die müssen ja wieder ein dickes portemonnaie vorweisen können. Zuerst holen sie brunner, dann gerüchte um den sohn von klotens ex-trainer hollenstein und nun auch um thoresen. 8|

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    • TsaTsa
    • 20. Dezember 2014 um 14:09

    weiss, dass der mensch eigentlich ein fleischfresser ist

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 19. Dezember 2014 um 20:58

    Ösi-Riese Lakos nach Langnau
    Freitag, 19. Dezember 2014, 20:01 - Martin Merk
    Der österreichische Nationalverteidiger André Lakos (202 cm/107 kg) wechselt vorerst für einen Monat zu den SCL Tigers.

    Lakos wird morgen in Langnau ankommen und sofern alle Transferformalitäten erledigt werden konnten bereits am Sonntag gegen Hockey Thurgau einlaufen.

    Der Wiener mit Erfahrung in der AHL und KHL spielte zuletzt für die Vienna Capitals, war für diese Saison aber bislang ohne Vertrag. Für Österreich bestritt er zwei Olympische Spiele und zehn WM-Turniere.

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 19. Dezember 2014 um 19:42

    habe auch noch was ausgegraben

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  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 19. Dezember 2014 um 18:14

    Spielsperren und Busse für Bergeron
    Marc-André Bergern von den ZSC Lions wird wegen seines Stockschlags gegen Verteidiger Samuel Guerra im Spiel vom 14. Dezember gegen den HC Davos gestraft. Gemäss dem Einzelrichter Reto Steinmann sei der Schlag zweihändig und mit erheblicher Wucht erfolgt, Bergerons Verhalten offenbare eine gewisse Rücksichtslosigkeit. Deshalb wurden gegen den Zürcher zwei Spielsperren sowie eine Busse von 1000 CHF ausgesprochen.

    Spielsperre und Busse für Simon Moser
    Einzelrichter Reto Steinmann hat Simon Moser vom SC Bern wegen seines Checks gegen den Kopf von Genfs Alexandre Picard im Spiel vom 13. Dezember mit einer Spielsperre und einer Busse von 500 Franken bestraft. Die Sperre hat Moser bereits im Cupspiel gegen die SCL Tigers abgesessen. Beim Strafmass wurde berücksichtigt, dass der Check als ''accidental'', also unabsichtlich, gewertet und Mosers Verschulden deshalb als klein betrachtet werden kann.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 19. Dezember 2014 um 18:12

    Zangger verlängert in Zug
    Freitag, 19. Dezember 2014, 16:20 - Medienmitteilung
    Am 11. November 2014 wechselte Sandro Zangger mit einem Vertrag bis Saisonende von den ZSC/GCK Lions nach Zug, jetzt hat der EVZ diesen Vertrag vorzeitig bis Ende Saison 2016/17 verlängert.

    Der Junioren-Nationalspieler war schon vor Beginn der laufenden Meisterschaft beim EVZ im Gespräch und hat mit seinem schnörkellosen Stil und seinen Abschlussqualitäten innert kurzer Zeit gezeigt, dass er für die Mannschaft eine Verstärkung ist und viel Potenzial besitzt. In den bisherigen 12 Spielen für den EVZ erzielte er drei Tore und zwei Assists.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 19. Dezember 2014 um 16:21

    Die Folgen des grossen Knalls
    Kommentar: Nach zuletzt zwei Siegen ist vor allem der Zeitpunkt für Hollensteins Entlassung überraschend. Auf ihn folgt Sean Simpson – und was noch? Gehen getrennte Wege: Felix Hollenstein und Flyers-Präsident Philippe Gaydoul. Bild: Keystone
    Von Philipp Muschg

    Sportlicher Kahlschlag.
    Das passierte, als die Kloten Flyers am 29. Juni 2012 nach dem Beinahe-Kollaps Knall auf Fall die gesamte sportliche Führung samt Assistenztrainer Felix Hollenstein auswechselten. Und das geschah nun, zweieinhalb Jahre später, erneut. Sportchef, Trainer, Assistenzcoach: Alles ist seit heute Morgen neu in Kloten. Dass Präsident und Clubbesitzer Philippe Gaydoul ein Mann für halbe Sachen ist, muss er sich wirklich nicht nachsagen lassen.

    Dass die Flyers Trainer Hollenstein ersetzten, ist an sich keine Überraschung. Zu weit blieb der Playoff-Finalist des Frühjahrs, der erneut den Final als Saisonziel ausgegeben hatte, unter den Erwartungen. Rang 8 und trotz nomineller Verstärkungen die zweitschlechteste Offensive der Liga sind eine schwache Bilanz. Überraschend ist allerdings der Zeitpunkt: Zwei Siege in Folge haben noch wenige Trainer den Job gekostet.

    In den Augen Gaydouls haben sie offenbar am grossen Bild nichts geändert: Die Flyers enttäuschten, der Präsident handelte. Er entliess jenen Mann, den er im Februar 2013 spektakulär zurückgeholt hatte, ein zweites Mal. Und er holte mit Sean Simpson jenen Mann, den er aus Verbandszeiten bestens kannte – jenen Mann auch, welcher das Schweizer Eishockey 2013 zum grössten Triumph seiner Geschichte führte: dem WM-Silber vom Stockholm. Simpson hatte Erfolg, wo immer er wirkte: in Zug, in der DEL, beim ZSC, mit der Nationalmannschaft.

    Erfolg ist etwas, was der Präsident unbedingt will, und dass bei seinen Personalentscheiden ein gutes Palmarès nicht stört, zeigte er bereits bei der eigenmächtigen Verpflichtung von André Rötheli als Sportchef, der sich damals erst als Spieler einen Namen gemacht hatte, dafür einen hervorragenden. Dass Gaydoul und sein neuer Angestellter aus Verbandszeiten miteinander vertraut sind: Das ist ein zweites Muster, dass sich seit zweieinhalb Jahren durch die Klotener Personalpolitik zieht.

    Sportlich ist die Verpflichtung von Simpson alles andere als ein Risiko. Dass die Flyers noch weiter unter ihren Möglichkeiten bleiben als bisher, ist kaum vorstellbar. Aber strukturell und atmosphärisch könnte der grosse Knall weitreichende Folgen haben.

    Wie reagiert zum Beispiel Schlüsselspieler Denis Hollenstein auf die Entlassung seines Vaters? Gerade das Zusammenwirken im selben Team war doch der Grund gewesen, warum er Genf im Sommer verlassen hatte – und die Entlassung des Vaters im Juni 2012 der Anlass, warum er erst dorthin geflüchtet war. Wie reagieren seine Teamkollegen? Die oft und gerne beschworene Flyers-Familie und der besonderer Geist im Team: Sie sind seit heute offiziell Vergangenheit.

    Für Vater Hollenstein ist die Freistellung nach drei Jahrzehnten im Club zweifellos ein Schock. Doch auch für den Club hat sie erschütternde Wirkung. Rötheli als Trainer der Elite-Junioren und Nachwuchsverantwortlichen weiter zu beschäftigen, ist zumindest mutig. Und auch das Doppelmandat Trainer/Sportchef, wie es Simpson erhält, bedeutet potenziell den nächsten Interessenkonflikt. Hans Kossmann, der vor ein paar Wochen in Freiburg entlassen wurde, ist dafür nur das jüngste Beispiel. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 19. Dezember 2014 um 12:08

    Trainer-Knall bei den Kloten Flyers.
    Felix Hollenstein ist per sofort nicht mehr Trainer der Kloten Flyers. Mit ihm muss auch sein Assistent Kimmo Rintanen gehen. Sean Simpson und Colin Muller übernehmen.

    Die Kloten Flyers trennen sich per sofort von ihrem Trainerduo. Felix Hollenstein und Kimmo Rintanen müssen die Flieger verlassen, teilt der Verein mit. Der Verein sah sich nach dem enttäuschenden Saisonverlauf zu diesem Schritt gezwungen.

    Als Nachfolger kommt das bekannte Trainergespann Sean Simpson und Colin Muller mit langfristigen Verträgen. Der ehemalige Natitrainer holte nebst dem Silbermärchen in Stockholm 2013 den Meistertitel mit dem EV Zug im Jahre 1998.

    Doppelfunktion für Simpson
    Simpson ist nicht nur Trainer, sondern wird auch das Amt des Sportchefs ausüben. Der bisherige Sportchef André Rötheli wird auf die Saison 2015/16 Headcoach der Elite Junioren A und übernimmt die Koordination aller Nachwuchsstufen der Kloten Flyers.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 19. Dezember 2014 um 11:12

    Lukas Sieber bis Ende Januar bei den Lakers
    Lukas Sieber vom HC Davos spielt bis Ende Januar bei den Rapperswil-Jona Lakers. Der Rheintaler hat seinen temporären Vertrag verlängert.

    Mitte November reagierten die Rapperswil-Jona Lakers auf zahlreiche verletzte Spieler und der HC Davos auf den «Überfluss» auf der Stürmerposition. Der 20-jährige Lukas Sieber wechselte bis zur Nationalmannschaftspause vom Landwassertal an den oberen Zürichsee

    Dieser temporäre Vertrag ist nun verlängert worden. Und Sieber bleibt bis Ende Januar bei den Lakers. Dies bestätigte der Rheintaler auf Anfrage. Sieber wechselte im Jahr 2008 vom SC Rheintal zu den Bündnern. In der Saison 2011/12 debütierte er mit der ersten Mannschaft in der National League A. 2012 bestritt er die U18- und 2013 die U20-Weltmeisterschaft für die Schweiz. (phw)

    :thumbup: darf auch gerne länger bleiben

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    • TsaTsa
    • 19. Dezember 2014 um 10:08

    schmiedet verse

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 19. Dezember 2014 um 09:05

    Beaudoin nach Zagreb zu Shedden
    Wenige Tage vor der Spengler-Cup-Premiere engagiert Medvescak Zagreb den früheren Biel-Stürmer Eric Beaudoin (34) bis Ende Saison. Der kanadische Center erreichte während seines vierjährigen Engagements beim EHCB in 143 NLA-Partien 93 Skorerpunkte. Seit er die Schweiz verlassen hat, war er vereinslos.

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