Interview mit Chris McSorley
Beiträge von TsaTsa
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Ich hoffe dass die grenats den titel verteidigen können, so sind sie im nächsten Jahr wieder dabei
dann wünsche ich mir ein schwedisches, ein österreichisches und ein finnisches team dazu. Team kanada wird eh dabei sein, ah und natürlich die hamburg freezers. Denn dann würde ich mich auch mal den spengler cup antun. Wobei die freezers sehe ich ja in bälde
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bittet um almosen
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nun gut, bei vorbereitungsspielen zahlt man eher weniger und und saisonkartenbesitzer bezahlen meist gar nichts.
Die halle ist sicher einmalig sofern keine holzwürmer daran nagen.
Fanlokale beim hockeystadion oder zumindest in nächster nähe hat es in der NLA überall. Restaurants meist auch im stadion selber. -
Helsinki gegen Kanada hat meine Erwartungen erfüllt.
Wenn ich denke, was ich in Davos für den Eintritt ablege darf man sich ein gewisses Niveau erwarten.
Ich plane einmal mir den Spenglercup live zu geben, da bin ich aber auch nur bereit für EBEL-Spielniveau Eintrittspreise wie in der EBEL zu bezahlen.
Ob Zagrebspiele wirklich sehenswert sind ist zu bezweifeln.
Jedenfalls habe ich in der EBEL heuer schon bessere Spiele gesehen.
Man sollte sich bei den geforderten Eintrittspreisen jedenfalls überlegen, ob es sinnvoll ist Mannschaften wie Zagreb (Schlusslicht in der KHL) einzuladen, sonst könnte der gute Ruf des Spenglercups einmal in Frage gestellt werden.Deine argumente sind verständlich. Ich habe mich sowieso gefragt weshalb gleich drei KHL vereine eingeladen worden sind. Oke, bei jokerit liegt der fall ein wenig anders.
Ich finde auch bei den selbst für uns schweizer etwas zu teure eintrittspreisen, ist das niveau der eingeladenen teams in diesjährigen spengler-cup gesunken. Was den veranstalter geritten hat, ein team wie zagreb einzuladen, geht über meinen horizont. Was kanada betrifft liegt auch hier der fall vielleicht ein wenig anders, da in den schweizer clubs die schweden überhand haben.
Aber anstatt zagreb hätte man besser ein schwedisches oder österreichisches team einladen sollen. -
Im Tessin nicht mehr erwünscht. Lugano-Maurer vor Wechsel zu Biel
Blick vermeldet: Der HC Lugano plant ab der kommenden Saison ohne Verteidiger Marco Maurer. Der 26-Jährige hat sich nun mit dem EHC Biel geeinigt
Im November 2013 wechselte Marco Maurer (26) im Tausch mit Dan Fritsche von den ZSC Lions zu Lugano. Nur 13 Monate später ist der Verteidiger, der am Spengler Cup Jokerit Helsinki verstärkte, im Tessin nicht mehr erwünscht.
Ende Saison muss der 26-Jährige die Bianconeri verlassen. Sein neuer Verein? Der EHC Biel. Mündlich ist sich Maurer mit den Seeländern bereits einig. Noch muss aber der Vertrag mit Lugano (läuft bis 2016) aufgelöst werden. -
und doch führt kanada
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mag kein glump
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Nudeln an einer linsen-pilz-rahmsauce mit pouletbrüstli
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Shestjorkin gegen die Schweiz
Von Urs BergerDie Schweizer verlieren das zweite Spiel gegen Russland klar mit 0:7. Trotz den klar besseren Möglichkeiten vermochte das junge Team der Eisgenossen nicht zu siegen. Dazu verloren sie noch Phil Baltisberger.
Die Schweizer waren gut, teilweise sogar besser als der Gegner. Sie hatten genügend Möglichkeiten das Spiel in die gewünschte Richtung zu bringen. Sie hatten mehr Powerplay-Zeit, mussten selten im Boxplay spielen. Sie versuchten alles. Und scheiterten dennoch immer wieder am überragenden Schlussmann Igor Shestjorkin. Kein Spieler auf dem Eis vermochte so herauszuragend wie der Torhüter Russlands, welcher bislang bei Metallurg Nowokusnezk gespielt hat. Immer wieder machte er beste Chancen der Schweizer zunichte. Diese ihrerseits liessen oftmals die defensive Stabilität missen. Das noch junge Team von John Fust zahlte wohl auch Tribut an ihren teilweise überhasteten Abschlüssen. Die nötige Cleverness fehlte. Es war daher nicht erstaunlich, dass die Russen bereits nach dem ersten Drittel mit 3:0 in Front lagen.
U20: Baltisberger verletzt ausgeschieden
Phil Baltisberger schied im Spiel gegen Russland nach einem üblen Check von Anatoli Golyshev mit verdacht auf eine schwere Hirnerschütterung aus.
Baltisberger sah den Check nicht kommen. Golyshev attakierte ihn von links, während er sich auf die Scheibe rechts von ihm konzentrierte. Baltisberger blieb nach dem Check benommen liegen und musste schliesslich mit der Bahre abtransportiert werden.
Golyshev wurde mit einer fünf Minutenstrafe und einem Restausschluss belegt. Möglicherweise wird ihn die IIHF für weitere Spiele sperren.Schweiz - Russland 0:7 (0:3 0:2 0:2)
Tore: 11:28 Rafikov (Fishenko, Buchnevich; Ausschluss Baltisberger) 0:1; 18:26 Dergachjov (Brynsev) 0:2; 19:38 Buchnevich (Barbashjov, Rafikov) 0:3; 35:29 Tolchinsky (Goldobin, Kamenev) 0:4; 37:46 Sharov (Mamin) 0:5; 54:59 Kamenev 0:6. 55:41 Leshenkov (Barbashjov, Buchnevich) 0:7.Deutschland - Kanada 0:4 (0:2 0:0 0:2)
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Bin bisher doch ziemlich enttäuscht vom spengler-cup. Vielen spielern fehlt neben salz und pfeffer der chili. Das publikum macht auch nicht mit. Alles irgendwie tote hose. Aber das ist meine meinung vom bisherigen verlauf des cups. Hoffe aber, dass doch noch besser wird
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Tsatsa, Blauwurzen und WAT Stadlau4ever, Ihr seid echt gute Seelen.
meinst das hoffentlich im positivem sinne
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gsiberger sind halt chääschnöpfligourmets
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Genf-Servette als Gruppensieger weiter
Titelverteidiger Servette hat sich im Spiel gegen Jokerit Helsinki keine Blösse gegeben und das Spiel mit 3:1 gewonnen.Servette liess im Kampf um einen freien Tag nichts anbrennen. Den Genfern hätte bereits ein Unentschieden nach 60 Minuten gereicht, um als Sieger der Gruppe Torriani direkt in den Halbfinal einzuziehen. Sie setzten sich aber nach dem 3:2 gegen Salawat Julajew Ufa (Russ) auch gegen den zweiten KHL-Verein Jokerit Helsinki durch. Bereits nach weniger als sieben Minuten brachte Captain Kevin Romy Servette 1:0 in Führung. Die Finnen aus Helsinki agierten ähnlich ineffizient wie beim 3:4 gegen Ufa.
Im Mitteldrittel glichen sie zwar durch Ville Lajunen zum 1:1 aus, mehr lag jedoch nicht drin. Im Schlussabschnitt machte Servette relativ schnell alles klar. Nach etwas über einer Minute brachte Ambri-Leihgabe Inti Pestoni den Titelverteidiger wieder in Führung, in der 48. Minute erhöhte Taylor Pyatt sogar noch auf 3:1.
Servette steht nun bereits im Halbfinal vom Dienstag, Jokerit muss bereits am Montag gegen den Zweiten der Gruppe Cattini in einem Viertelfinal wieder antreten. (Si)
Genève-Servette - Jokerit Helsinki 3:1 (1:0, 0:1, 2:0)
6300 Zuschauer (ausverkauft). - SR Piechaczek (De)/Wiegand, Fluri/Kohler.
Tore: 7. Romy (Lombardi/Ausschluss Hächler) 1:0. 34. Lajunen (Omark, Koukal/Ausschhluss Kast 1:1). 42. Pestoni (Vukovic) 2:1. 48. Taylor Pyatt (Tom Pyatt/Ausschluss Koukal) 3:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 plus 10 Minuten (Omark) gegen Jokerit.
Genève-Servette: Schwendener; Loeffel, Mercier; Vukovic, Iglesias; Bezina, Antonietti; Bouillon; Rubin, Taylor Pyatt, Tom Pyatt; Picard, Romy, Jacquemet; Pestoni, Lombardi, Almond; Wick, Kast, Traber; Gerber.
Jokerit Helsinki: Karlsson; Lajunen, Ohtamaa; Gunderson, Väänänen; Jaakola, Saari; Hächler, Maurer; Moses, Koukal, Omark; Huhtala, Wirtanen, Aaltonen; Pöysti, Harju, Sallinen; Rita, Mäki, Ben-Amor.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Mayer (rekonvaleszent), D'Agostini (verletzt), Trutmann, Rivera, Untersander, Douay (alle überzählig), Rod, Descloux (beide U20-WM), Ranger (nicht im Aufgebot), Jokerit ohne Hagman, Hahl, Kapanen, Sillanpää, Peltola (alle überzählig). 33. Pfostenschuss von Kast. Genève-Servette von 38:05 bis 38:15 ohne Goalie.Rangliste: 1. Genève-Servette 2/6 (6:3). 2. Salawat Ufa 2/3 (6:6). 3. Jokerit Helsinki 2/0 (4:7).
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Bei sportübertragungen wie eishockey, motorradrennen und tennis natürlich sf2, tsi2 oder der teleclub. Im hintergrund läuft bei uns das radio oder der cd-player.
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Also, irgendwie klingen die schweizer Gerichte für kärntner Ohrwascheln immer ziemlich ähnlich

Oder esst ihr tatsächlich dauernd das gleiche?

Da die chääschnöpfli sich auch in unserer WG äusserst beliebt sind, bin ich mindestens alle zwei wochen gefordert
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Heute gibts chääs-chnöpfli mit hackfleisch-frikadellen und öpfelmues

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Schweiz überzeugt
Im ersten der vier Vorrundenspielen an der Junioren-WM überzeugte das Team von John Fust. Gegen die Tschechen gewannen die Eisgenossen verdient mit 5:2.Telegramm
Tschechien – Schweiz 2:5 (2:2, 0:3, 0:0)
Tore: 0:46 Fiala (Meier) 0:1. 1:44 Ruzicka (Nemecek, Spazek) 1:1. 4:42 Klok (Zdrahl, Pastrnak) 2:1. 11:37 Fiala (Malgin, Meier; Ausschluss Scotka) 2:2. 20:45 Rod (Fazzini) 3:2. 21:29 Wieser (Schweri) 4:2. 34:41 Fazzini (Müller, Rod; Bankstrafe CZE).
Tschechien: Vanecek (Svoboda); Klok, Nemecek; Scotka, Stencel; Kostalek, Masin; Baranek; Kampf, Vrana, Kase; Zacha, Mandat, Kubalik; Pastrnak, Kase, Zdraha; Ruzicka, Spacek, Gorcik.
Schweiz: Descloux (Waeber); Fora, Müller; Siegenthaler, Rathgeb; Baltisberger, Kindschi;Harlacher; Fuchs, Fazzini, Rod; Fiala, Malgin, Meier; Schweri, Wieser, Suter; Hügli, Hichier, Schmidli; Aeschlimann.
Bemerkungen: Tschechien ohne Vladar – Schweiz ohne Senn (alle Überzählig) – Pfostenschüsse Schweiz 16. Minute Fiala, 55. Minute Suter.Slowakei - Finnland 2:1 (1:1 1:0 0:0)
Dänemark - Schweden 2:5 (0:3 1:2 0:0)
Kanada - Slowakei 8:0 (3:0 3:0 1:0) -
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Erteilt musikalische strafen
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Scheint ein anderes klima als in den jahren davor im davoser eispalast zu herrschen. Mich haut die stimmung jedenfalls nicht vom hocker. Gestern ja teilweise todesstille wie in einer kirche
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kennt scheinbar das chinesische horoskop

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Heute gab's kartoffelsalat mit gebratenen steinbeisserfilets
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U20-WM: Kader der Schweiz steht
John Fust, Headcoach der U20 Nationalmannschaft, hat die letzte Kaderreduktion vollzogen und das Kader für die U20 Weltmeisterschaft in Toronto und Montreal definiert. Nach dem letzten Kaderschnitt müssen fünf Spieler die Heimreise in die Schweiz antreten. Nicht mehr im WM-Aufgebot figurieren Xeno Büsser, Fabio Högger, Igor Jelovac, Roger Karrer und Fredrik Sitje.Das jüngste Team der Junioren-WM
Die Schweizer werden dieses Jahr mit dem jüngsten Kader aller teilnehmenden Nationen bestreiten. Was für die Zukunft ein Vorteil sein kann, kann aktuell ein Problem sein.Fust stellte am gestrigen Nachmittag klar: „Wir haben das jüngste Team an dieser Weltmeisterschaft. Dies sollte man berücksichtigen.“ Dieses Team kann, wenn das Turnier gut verläuft trotz seines Durchschnittalters einen guten Eindruck hinterlassen. Einen einzigen Spieler zu bestimmen, und diesem den Status eines „Stars“ zu geben fällt nicht einfach. Wohl am ehesten trifft dies auf Mirco Müller zu. Der Verteidiger im Dienste der San Jose Sharks bekam vom NHL-Klub die Freigabe für diese Weltmeisterschaften. Mit durchschnittlich 16 Minuten Eiszeit pro Spiel wird der Verteidiger hier wohl am meisten Eiszeit erhalten und sich hier weiterentwickeln. Vor allem seine Präsenz vor dem Tor kann den Schweizern helfen. Er hat bisher am meisten Schüsse eines Rookies in der NHL geblockt und führt dort die Rangliste an.
Ein weiterer Spieler der zu überzeugen vermochte ist Kevin Fiala. Er ist ein Flügelspieler, der sehr schnell im Beschleunigen ist und damit den einen oder anderen Kontrahenten hinter sich lassen kann. Der Erstrunden-Draft der Nashville Predators kann in den kommenden Jahren das eine oder andere reissen. Mit seiner guten Scheibenführung kann er den einen oder anderen in Verlegenheit bringen. Denis Malgin wird ein weiterer Spieler sein, welcher in den kommenden Tagen Werbung in eigener Sache machen kann. Vor allem seine schnelle Entwicklung in der NLA bei den ZSC Lions vermochte zu überzeugen. Seine Spielmacherqualitäten könnten hier in Toronto mehr als gebraucht werden.
Aus der QMJHL stösst Timo Meier zum Team. Der als ein möglicher Top-Draft angesehene Stürmer ist in der Offensive einer der Spieler, welcher sich gerne von aussen nach innen in den Slot arbeitet und dort den Abschluss sucht. Auch im Powerplay kann der Schweizer überzeugen und dieses orchestrieren. Sollte er an dieser WM überzeugen, so wird er sicher noch einige Positionen im Draft-Ranking nach oben rutschen.
Interessant wird die Entscheidung auf der Torhüterposition sein. Es ist durchaus möglich, das Fust auf dieser Position rotieren lässt. Ludovic Waeber und Gauthier Descloux werden wohl die Torhüter sein welche mehrheitlich zum Einsatz gelangen. Vor allem Descloux vermochte in der Vergangenheit zu überzeugen. Würde man ihn mit einem Schweizer Schlussmann vergleichen, käme einem wohl am ehesten Martin Gerber und sein Stil in den Sinn. Und wenn Descloux diese Einschätzungen bestätigt, dann kann der ruhige und gewissenhafte Blocker den nächsten Schritt nach vorne machen.
Dies alles kann aber mit einem schlechten Start in das Turnier wieder Makulatur werden. Es zeugt aber von einem gesunden Selbstvertrauen von Coach Fust, dass er mit einem solch jungen Team an das wichtigste Turnier auf Juniorenstufe reist. Und wer weiss, vielleicht kann gerade dies der Vorteil der Schweizer sein. In diesem Jahr Erfahrung sammeln und nicht in die Relegation müssen um dann im nächsten Jahr mit dem fast gleichen Team eine Überraschung zu schaffen. Wer wünschte sich das nicht?
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Genoni bleibt bis 2017 in Davos
Samstag, 27. Dezember 2014, 12:13 - Leroy Ryser
Leonardo Genoni hat gemäss der Spengler-Cup-Zeitung Eissplitter seinen Vertrag um zwei Jahre verlängert.Er habe den Vertrag bis ins Jahr 2017 verlängert, bestätigt sein Agent Erich Wüthrich gegenüber dem "Eissplitter". Der 27-jährige Torhüter ist bei den GCK Lions gross geworden und wechselte auf die Saison 07/08 zum HCD. Somit steht Genoni bereits jetzt in seiner neunten Saison für die Bündner. Der Nationalmannschaftskeeper hat in dieser Zeit einmal den Spengler Cup gewonnen und zwei Mal die Meisterschaft.